-
-
-
-
Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
Hallo Jonas, ich habe mit dem MT900 UL dieses Jahr bereits drei Touren gemacht. Ich bin zwar vielleicht nicht der Erfahrenste, was Rahmen und Belüftungssysteme angeht (im ersten Jahr hatte ich einen Militär-Rucksack, danach zwei Jahre den G4Free). Allerdings bin ich extrem empfindlich bei der Zuladung: Wegen schlechter Rucksäcke habe ich mir früher leider den Rücken und die Patellasehnen beschädigt. Deshalb sind mir Komfort und eine hervorragende Gewichtsverteilung das Allerwichtigste. Nach mittlerweile rund 600 km auf meinen 3 Touren kann ich sagen: Ich würde die 850 g des MT900 UL sofort jedem 400-g-Rucksack vorziehen! Ich habe eher schmale bis normale Schultern, und der Rucksack fühlt sich durch die geniale Lastenverteilung einfach super gemütlich an. Obwohl ich so empfindlich bin, hatte ich nie Schmerzen oder Druckstellen. Jedes Gewicht fühlt sich halb so schwer an wie bei meinem alten, rahmenlosen Rucksack was wirklich beachtlich ist. Ich packe mittlerweile sogar wieder etwas mehr Komfort-Gepäck ein, weil ein paar Gramm mehr mit diesem Ding einfach nicht mehr wehtun. Abnutzungen habe ich auch nicht gehabt. Obwohl ich nicht zimperlich damit umgehe, er auch mal in die Ecke geschmissen wird, Nass wird, Sachen dran gehangen usw. sieht er aus wie neu. Okay das ist nur das "Erste Jahr" aber das hab ich bei anderen Modellen schon anders gesehen. Bedenkt man den Preis, wüsste ich nicht wie er noch stabiler werden könnte, da man an jeder Ecke merkt das sich da Gedanken gemacht wurde. Wenn man denkt: hier müsste es dicker sein, ist es das auch - und wenn man denkt: hier würde ich aber doppelt umschlagen und vernähen ... ist es auch so. Da mein Hund mich begleitet, habe ich den Rucksack immer am Limit von 12 kg geladen, an den ersten Tagen oft sogar etwas darüber. Wenn er überladen ist, merkt man das zwar im gesamten Rücken und leicht an den Schultern, aber er erzeugt glücklicherweise keine fiesen Druckpunkte, sondern der Gesamtdruck wird höher (hoffe man versteht das :D) Er lässt sich außerdem hervorragend packen und voll ausnutzen, weil er unten geräumig und trotzdem dehnbar bleibt. Man hat einfach das Gefühl, das Gewicht sehr sinnvoll verteilen zu können und immer die volle Kontrolle zu behalten. Die Größenverstellung versteht man schnell. Nach zwei bis drei Tagen hatte ich meine perfekte Einstellung gefunden und musste sie seitdem nie wieder ändern. Auch das belüftete Rückensystem ist für mich ein absoluter Game-Changer, da ich am Rücken stark schwitze. Gefühlt muss ich meine Wanderkleidung dadurch viel seltener wechseln oder lüften. Zwei Punkte nerven mich allerdings wirklich: Das Stand-Problem: Durch den gebogenen Rahmen lässt sich der Rucksack niemals hinstellen. Egal wie er beladen ist: Er kippt immer sofort auf die Vorderseite. Selbst das Anlehnen funktioniert nicht, man muss ihn praktisch immer festhalten. Am Anfang war das für mich fast ein Dealbreaker. Inzwischen habe ich mich damit arrangiert: Ich hänge ihn einfach am Tragegriff auf oder wickle die Schultergurte um eine Parkbank etc. Die Außentaschen: Warum sind diese nicht durchsichtig? Es schwingt immer die Sorge mit, dass etwas herausgefallen sein könnte. Auf Tour ertappe ich mich ständig dabei, wie ich alles kontrolliere, heraushole und wieder hineinstecke. Das nervt extrem. Deshalb packe ich alles, was verloren gehen könnte, lieber nach innen, obwohl eigentlich noch nie etwas herausgefallen ist. Aber man sieht es von außen eben einfach nicht. Trotz dieser Kritikpunkte gebe ich den Rucksack nicht mehr her. Auf dem Rücken trägt er sich absolut weltklasse – genau wie es in den Testberichten versprochen wurde. Seit der Anschaffung machen mir Fernwanderungen noch mehr Spaß, weil das Gewicht des Rucksacks auf dem Trail einfach kein störender Faktor mehr für mich ist.
-
Wie transportiert/ verpackt ihr Zelt & Matte? In OVP?
Rucksack Liner (Müllsack mit Band) in den Rucksack. Zuerst Schlafsack ohne alles, dann Kopfkissen (gleichzeitig Kleidungs bag) drüber, Isomatte mit Gummiband (2g) und alles weitere was trocken bleiben soll. Liner zu und darauf dann das Zelt in eigener UL Tüte, damit im Zweifelsfall keine Feuchtigkeit im Rucksack verteilt wird. Quasi keine einzige eigene Tüte mehr, außer dass Zelt.
-
Praxistest Solarpanel LEAF mini
Ich möchte auf keinen Fall das ganze Konzept in Frage stellen oder jemanden diese Solarpanel Ausreden, habe aber ein paar inhaltliche Fragen. Vor einiger Zeit war ich nahezu besessen von Solarpanelen und habe mir auch drei Stück angeschafft. Das Leaf mini, das lixada in a5 und ein weißes lixada. Letzten Sommer habe ich einen Test auf dem Balkon gemacht (süd Richtung, 10-12h) und konnte meine pb (beide low a charging und self on/off fähig) nur an einem Tag wirklich Aufladen, bei keinem der anderen Tests habe ich mehr als 20/30% Ladung bekommen (10mah pb), meiste Zeit sogar gar nichts, weil irgendetwas nicht funktioniert hat. Bei der letzten Tour im Jahr 25 (6 Tage davon 4 Knallige Sonne) habe ich dann das schwerste der Panele mitgenommen (sb leaf, weil bestes Output im Test) das Panel war auf dem Rucksack montiert und im Lager Abends noch ein bisschen Richtung Sonne. Der beste Tag (wenig Wald) habe ich die pb 11% voll bekommen, sonst nichts, nur vereinzelt 1-3%. Das Leaf ist allerdings auch n gutes Stück schwerer als beide lixadas. Mein Fazit war das eine weitere Powerbank mit 10.000mah Stunden deutlich mehr Sinn machen würde wegen dem Gewicht. Jetzt zur Frage: wie setzt ihr die Panels wo und wie oft ein das das Sinn macht? Ich bekomme es einfach nicht hin und hab die Dinger frustriert wieder ins Regal gelegt. Oder gibt es hier andere die einen Tipp haben weil sie das erfolgreich im Einsatz haben? Bin ich zu doof für den Einsatz, Laufe ich zu lange, benutzt ihr die nur an off days erfolgreich? Würde mich interessieren, da ich das leaf auch habe und furchtbar ungerne aufgebe. Danke!
-
-
-
-
-
-
Schlafsack für den Hund
Das würde mich tatsächlich auch interessieren. Mein Hund hat auch kein Interesse einen Schlafsack zu benutzen. Er bewegt sich viel und seine erste Intention ist es sich anstatt rein, einfach auf den Sack zu legen. Dann wird ihm kalt, er fiept und möchte in meinen. Daher hab ich die Schlafsack-Idee recht schnell aufgegeben. Der Hund muss also eine Art Schlafanzug und Isomatte bekommen. Ich habe jetzt einfach eine Winterjacke dabei von Hunter (300g, Fressnapf), die ich bei bedarf noch mit seiner Regenjacke kombinieren kann. Ideal ist das nicht und von daher würde mich die Jacke sehr interessieren. (es gibt in den USA Hunde Schlafquilte, mit Daunen und fixierung am Hund, die allerdings bereits ohne Zoll bei rund 150$+ liegen leider und daher erstmal keine Option sind). Die Isomatte ist eine Kombination aus Tatonka Doppel-Sitzmatte und einer Fleece Decke, auch im selbstbau. Dabei hab ich beides mit einem einmal-Drucknopf Set verbunden und zwar so das das Fleece entweder doppelt auf der Matte fixiert wird, oder man eine lage über das Hundi schlägt. Aber wie gesagt, er bewegt sich oft, braucht daher eine flauschige (und leichte) Daunenjacke. Anleitung: - Tantonka Matte Double (ca. 10€ - Amazon) - Fleecedecke (ca. 4€ - Kik) - Einmal Druckknopf-Set (4€ - Amazon) insg. 18€, Bauzeit 1h, ca. 240 g
-
-
-
Timbo9650 folgt jetzt dem Inhalt: Schlafsack für den Hund
-
Timbo9650 reagierte auf Beitrag im Thema:
Vergleich der beiden imho besten :-) UL-Pumpen Flextail Zero Pump & Alpenblow Pump, Review & User-Erfahrungen
-
Timbo9650 reagierte auf Beitrag im Thema:
Vergleich der beiden imho besten :-) UL-Pumpen Flextail Zero Pump & Alpenblow Pump, Review & User-Erfahrungen
-
Ultraleicht mit Hund - Big 4 - P/L Fokus
Ich habe eine weitere Quelle gefunden, der vor allem in meinem Fall (Hund hat kein Bock auf dasselbe Futter bei mehr als 2 Tage) eine echte und Preisgünstige Alternative sein kann. Auf barf-box.de gibt es die "400g Trockenbarf luftgetrocknet Probierpaket 4 Sorten" mit je 100g Huhn, Wild, Pferd und Rind, für nur 15€ (+4,95 Versand, man bekommt fürs "Freunde Werben" 10€ Rabatt) 100g des Futtert entspricht ca. 400g Nassfutter. Mein Hund frisst zwischen 200-250g am Tag (bei Belastung). Wenn man dazu noch Trockengemüse gibt (z.B. 100g Gemüsemix 3 Balf von Fressnapf) sind wir bei 500g, entspricht also ca. 2 Kg Nassfuter. Damit käme ich tatsächlich eine Woche aus (+ Snacks für die Pausen und hier und da ein Leckerli). Aufgeweicht wird das ganze genau so wie z.B. Trek'n'Eat die ich für mich immer mitnehme (nur nicht gekocht, nur warm). Das werde ich auf jeden Fall mal testen. Ich berichte dann.
-
-
-
-
-
Timbo9650 hat das Profilbild geändert
-
40-50l Rucksack gesucht, am besten mit Rückenbelüftung
Ich hab den Simond MT900 UL jetzt seit ein paar Wochen da gleiche Probleme (Rückenschwitzen extrem, sieht immer aus als hätte ich mich an eine Hauswand gelehnt) zusätzlich habe ich noch das Problem das ich Runners Knees bekomme und schmale Schultern habe (hatte bisher immer den G4Free). Der Doktor hat es mit zusätzliche Belastung durch schwingen des Rucksackes erklärt. Hab ich so während der Tour nicht mitbekommen, aber ich glaube das einfach mal. Zum Simond kann ich nur sagen, sehr bequem (auch bei relativ schmalen schultern) und dafür sehr leicht. Denke wenn man ihn nicht überlädt (ab 10 kg) bleibt er auch sehr komfortabel. Danach drückt der Rahmen ggf. leicht am unteren Rücken. Es gibt quasi nur zwei sachen die mich nerven: Man kann nicht in die Außentaschen schauen und man kann ihn nicht vernünftig hinstellen. Bisher konnte ich jeden meiner Rucksäcke mit der Vorderseite leicht "ablegen/anlehnen" beim Simond ist das i-wie seltsam, da er zum Rahmen hin kippt und nicht steht. Kann ich schwer erklären, nervt mich aber bei kurzen Pausen und im Zelt/Lager, wenn man da schonmal öfters/vernünftig dran möchte. Trotdem Kaufempfehlung, Spitzenteil für das Geld gibbet nichts auf den Markt sonst.
-
-
-
-
-
Beratung Zelt UL Trekking mit Hund
Ja das Stratospire 1 ist schon in der Verlosung mit gewesen. Ich hab es aber zur Seite gelegt, da ich (noch) ohne Stöcke wandern gehe und mit z.B. Teleskop-Carbon Stange wäre ich vom Gewicht ähnlich wie das X-Dome 1+.
-
Beratung Zelt UL Trekking mit Hund
Ich habe jetzt zum ersten mal das X-Dome mit auf Tour gehabt. Hier mein kleiner Erfahrungsbericht der ersten Mehrtagestour: Das Zelt ist schon etwas länger im Packmaß, die Zeltstangen passen auch nur (schön) mit rein wenn man gut rollt. Der Platzbedarf ist daher sehr unterdurschnittlich, aber das gilt nur fürs Volumen, das Gewicht ist lächerlich und ähnlich "pleasing" wie wenn man ein Tarptent, MSR Freelite oder NEMO Osmo das erste mal in den Händen hält. Die Nähte und Verarbeitung ist superb, die kleinen sehr leichten Plastik Clips wirken bisschen frickelig und (zu) leicht, aber beim öffnen und schließen sehr robust. Leider weiß ich nicht warum neben der Aufnahme (Female) innen im Außenzelt sich auch noch ein (Male) Verschluß mit 10cm Band dran befindet. Ist bestimmt für irgendwas total wichtig und logisch, ich sehe da eher einspar-potential. Gut: Man kann Innen und Außenzelt direkt in die Konstruktion rein hängen. so kann man z.b im Regen aufbauen ohne das feuchtigkeit in den Innenraum gerät. Ohne Heringe geht es nicht. Das Zelt ist Ultraleicht und geräumig. Mein Plan war es zuerst ohne Heringe los zu gehen. Das Zelt ist dann aber schlaff, verzogen und der Wind trägt das gerne mal schnell davon. Ich hab daher zuerst 4 dann aber 5(6) Swiss Piranhas mitgenommen, da auch die Außenwand gegenüber des Einganges sehr weit herein reicht. Bei Regen biegt sich das ganze gerne mal unangenehm weit nach innen. Der Eingang und das Platzangebot sind genial. Mein Hund hatte seinen Bereich und ich konnte Nebenbei trotzdem noch entspannt liegen, sitzen, mein Rucksack umpacken usw. Im Eingangsbereich konnte ich mit geöffneten Eingang entpsannt bei Regen kochen. Bei geöffneten Außenzelt konnte mein Hundi vom seinem Bett aus die Natur beobachten, auch bei Regen. Man kann aufrecht sitzen und kommt durch die Reißverschluss Technik auch an sein Gepäck im Bereich der nicht im Innen aber noch unter dem Außenzelt befindet. Gleich in der ersten Nacht hat es furchtbar stark geregnet. Ich konnte allerdings weder Wassereinfall, Kondenswasser, noch andere Probleme fest machen. Die Belüftung war sehr gut, trotzdem war man gut geschützt von kalten Wind von außen. Fazit: Ich bin mehr als zufrieden. Mit den Platzbedarf und Heringen kann ich mich Arrangieren, zumindest für mich kein wirklicher Dealbreaker. Der Rest (Gewicht, Platz, Funktionalität) sind aber echt beeindruckend. Da wird glaube ich auf dauer nichts dran kommen, will man nicht komfort gegen noch geringeres Gewicht eintauschen.
-
Timbo9650 folgt jetzt dem Inhalt: Robert Klink
-
Ultraleicht mit Hund - Big 4 - P/L Fokus
Ein befreundeter Koch hat mir jetzt auch einfach den Tipp gegeben einen Dörrautomaten zu kaufen und einfach selbst die Trekkingnahrung für Mensch und Hund anzufertigen. Das werde ich auch tun und wenn die ersten Portionen durchgelaufen sind und verfüttert bzw. verspeißt wurden, werde ich ausführlich berichten.
-
Ultraleicht mit Hund - Big 4 - P/L Fokus
Hallo Elladolinchen, bei mir war es dasselbe. 3-4 Tage hat er es angenommen und dann nicht mehr. Meine Lösung wäre es jetzt gewesen verschiedene Sorten mitzunehmen, z.B. 200g Huhn, 200g Rind usw. dieses dann jeweils mit unterschiedlichen Gemüsemix zu vermengen und dieses dann pro Mahlzeit einzelnd abzupacken. Ich nehme ja auch für jeden Tag eine andere Mahlzeit mit, warum sollte es bei Hunden dann nicht auch so sein. Ich suche aber noch nach dem besten P/L für Luft bzw. Solargetrocknetes Barf. Das ganze komplettiere ich dann mit natürliche Kausnacks (getrockenete Sehne, Haut, Hundeprotein Riegel etc.) damit er auch Mittags seine Kalorien für die Anstrengung bekommt. Danke für den Tipp, ich hab mir das mal notiert. Langsam bekomme ich eine kleine Auswahl. Ggf. mache ich mal eine Liste irgendwann. Auch das scheint ein guter Tipp zu sein. Vielen Dank für die Option.
-
Beratung Zelt UL Trekking mit Hund
Das Lunar Solo sieht tatsächlich nicht schlecht aus, ist aber ein semi-fristehendes Zelt, Einwändig und dazu noch gute 350 g schwerer als der X-Dome 1+ 😅 und auch vom Preis nimmt sich das nicht viel.
-
Beratung Zelt UL Trekking mit Hund
Auf jeden fall eine schöne Liste zum stöbern. Mal sehen vielleicht finde ich da etwas. Ja sehe ich auch so, aber man kann ja auch mal was riskieren und sich dann freuen. Ich hab ja nicht mal eine Alternative im Auge, ich kann ja nur kaufen was ich gefunden habe. Und ein Zelt mit Trekkingstöcken oder ein 2 Kg Zelt ist bei mir aber leider raus, vor allem in Kombination mit der Frage: Kann mein Hund entspannt mit drin liegen. Aber ich gehe die Liste jetzt mal durch. Vielen Dank für dein Input!
-
Beratung Zelt UL Trekking mit Hund
Moin, ja das Hubba Hubba hab ich schon im Auge gehabt, dann aber verworfen, da es mit 1,5/1,7 Kg nicht wirklich leichter war als mein bisheriges. Ich peile schon ein Maximalgewicht von 1 Kg an, war gedanklich beim NEMO Hornet bzw. MSR Freelite sogar nur bei 650-850 g. Da ich schon mit 500 g Hundeschlaf- und -isomatte dazu rechne, ist das X-Dome 1+ ein schöner Kompromiss. Bei Big Agnes hat mich das Fly Creek eine Zeit lang interessiert, bei dem hat mich aber gestört das man auf der Stirnseite rein und raus muss und das schließt das gemütliche sitzen bei schlechtem Wetter oder Abends, wenn es keine Alternative gibt, leider raus. Das Copper ist mir zu schwer und die Vorzeltkonstruktion i-wie nicht schlüssig. Ich weiß schon immer mehr, warum der X-Dome so ein Interesse auslöst ...
-
Beratung Zelt UL Trekking mit Hund
Kann ich komplett nachvollziehen, ich war/bin kein Fan vom X-Mid und war daher auch sehr skeptisch, was das Thema Durston anging. Ich bin aber auch jemand der Kaufentscheidungen einfach auch sehr lange überdenkt und abwägt, einfach weil ich es hasse Geld für schlechtes auszugeben oder Geld doppelt, weil die erste Idee ein Griff ins Klo war. Oder anders formuliert: Ich habe für meine Idee, was ich damit machen möchte und was es sonst noch auf dem Markt gibt, bisher keine bessere Idee recherchieren können, heißt aber auch nicht, dass ich nicht auch noch laufend suche oder mir jetzt Durston in den Kopf gesetzt habe und Argumente dafür finden möchte. Ich bin da offen für Vorschläge, wenn es etwas gibt (was nicht signifikant teurer ist) dann immer her mit den Ideen.
-
Beratung Zelt UL Trekking mit Hund
Ja! Liegt vor allem an der Platz/Gewicht Performance. Es ist ein frei stehendes Zelt mit Exo-Skelet, was, laut Previews sehr stabil sein soll. Aufteilung mit der Schräge erlaubt zusätzlichen Platz im Innenzelt und nochmals im Außenzelt (daher wird es als 1P+ bezeichnet). Durch die Bauart kann man das Zelt im Regen aufbauen, ohne dass das Innenzelt nass wird. Die komplette Seite öffnet sich, d.H. es eignet sich zum Sitzen und verweilen auch im schlechten Wetter und der Einstieg ist einfacher. Der Preis ist dabei noch sehr fair und das alles bei maximal 1 Kg Gewicht und die Packmaße eines ultraleicht ultrakompakten 1-Mann-Zelt. Für mich hakt es mehrere Sachen ab für Trekking mit Hund UND Ultraleicht. Klar ich könnte mit ZPacks oder Tarptent noch weniger Gewicht und ungefähr gleichen Platz erreichen, das kostet mich aber meist fast das doppelte und ich wäre gezwungen Trekking Poles mitzunehmen (die ich weder mag noch benutze) oder zusätzliche Stangen zu kaufen, die den Preis nochmal erhöhen und das Gewicht nochmals verschlechtern. Mein Fazit ist also, dass ich absolut keine Alternative sehe. Bin aber gespannt, was die Konkurrenz noch so auf den Markt bringt. Laut Webseite wird es im April ausgeliefert. Meine erste Tour ist Ende April, Anfang Mai geplant. Davor beschränke ich mich (durch Arbeit) auf Tagestouren.