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Ultraleicht Trekking

khyal

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Alle erstellten Inhalte von khyal

  1. Ja haben sie nur umbenannt, damit man es leichter mit +wp verwechseln kann Von innen ist Murks, dann dringt von aussen erstmal Wasser ueberall in die Naehte ein
  2. Kommt drauf an, ob Du den Laptop noch was laenger benutzen willst Auch wenn die Dinger heute keine mechanische Festplatte mehr haben und auch die Display-HR-Beleuchtung weniger stossempfindlich sind als frueher, gibt es immer noch angesteckte Flachkabel usw d.h. die Teile sind noch stossempfindlich, wenn Du also nicht ein rugged Militaer-Standard-Laptop hast (die schwer/sauteuer sind)... ...setzt Deinen Ruecken zur Stossdaempfung ein sind, pack das Teil in eine Schutztasche (falls Du Dich mal tangenziell aus einer Kurve entfernst o.A.) und dann pack das in einen wasserdichten Rucksack (bis 15.4" kann ich dafuer den Exped Typhon empfehlen, haelt bei mir seit Jahren und ist auch in heftigstem Regen dicht, auch auf dem Motorrad bei > 150 km/h auf der AB). Btw es gibt auch die Moeglichkeit, (fast) alle Anwendungen auf ne portable Version umzustellen bzw ansonsten zumindest das Datenverzeichnis zu moven, dass alle wichtigen Daten auf nem USB-Stick sind, dann kannst Du den Laeppi ruhig im rumstehen lassen und nimmst alle Daten auf USB-Stick mit.
  3. Ich wuerde mir ueberlegen, ob ich mir dafuer nicht ne extra Hose in den Schrank lege und Militaerhosen nehme, die Teile halten gut, haben vernuenftige Taschen und sind preiswert, gibt es z.B. bei Truman. Sind halt viel schwerer, da BW trocknen sie deutlich langsamer und bei warmen Wetter schwitzt Du schneller drin, nutze ich auch fuer die Waldarbeit, wenn es nicht fuer lange Hosen zu warm ist, aber ich wuerde sie nie fuer Wander / Paddeltouren nutzen, dafuer gibt es deutlich bessere Sachen. Ansonsten wenn es doch eine Hose auch fuer Outdoor-Sports sein soll, die Firmen, die skullmonkey vorgeschlagen hat, wobei ich noch die sasta Kivikko auf die Liste setze...
  4. Kann nur zustimmen, ich habe fuer Touren mit grossen Re-Supply-Abstaenden den Porter 4400 benutzt, hat den Nigor Gravity 70 abgeloest, mit dem man zwar auch aehnlich hohe Gewichte tragen kann, aber der Porter ist halt gut 700 g leichter. Seit 2 Jahren bin ich fuer solche Touren auch beim 5400 Porter, da ich eigentlich nicht mehr laengere reine Wandertouren mache, eher hybrid mit Packraften und gerade wenn man dann am Anfang einer Tour oder frischem Re-Supply dann fuer viele Tage Futter im Rucksack hat, war mir das zuviel aussen aufgeschnallter Kram, da machen die +20 l beim 5400 viel aus. Was den Porter grundsaetzlich betrifft, der kann gut Gewicht ab, DCF hat als Material viele Vorteile, vorausgesetzt die richtige Dicke / Verarbeitung und was beim Porter klasse ist, dass Du, gerade wenn Du die Gurte etwas verlaengerst, durch die 3 waagerechte 20 mm Kompressionsgurte auf jeder Seite gut groessere, auch schwerere Ausruestung aussen anschnallen kannst und Du zusaetzlich noch auf der Rueckseite 2 Daisychains hast. z.B. 2019 mit viel frischem Food im Rucksack, war das Packraft mit Weste auf der einen Seite, Paddel mit Zelt auf der Anderen und die Mattenkombi (4 mm EVA & 2* 2/3 GG Sleeping Pad) auf der Rueckseite, je weniger das Food wurde, umso mehr ist in den Porter gewandert. Beim Rest stimme ich Dir auch zu, das ist natuerlich unabhaengig von den Re-Supply-Abstaenden, z.B. beim Rucksack ist es Wurscht, ob das Gewicht drin, Essen oder was Anderes ist, beim Packraft kommt es bei gleicher Zuladung, gleich verteilt, darauf an, welche Art von Fluessen man Paddeln will, nicht in welchen Abstaenden man Lebensmittel nachkauft. Natuerlich ist es so, dass wenn man auf einer Hybridtour mit groesseren Re-Supply-Abstaenden auch bewegtes Wasser paddelt, man entweder beim Boot oder Gesamtgewicht vom Rucksack Kompromisse machen muss, ein vernuenftiges WW Packraft & entsprechendes Paddel, bei dem man auch das Gepaeck mit den vielen Lebensmitteln noch transportiert bekommt, wiegt 4,4-5,5 kg, das ist natuerlich gewichtsmaessig ein kraeftiger Happen on Top, wenn man nun beim Boot Gewicht sparen will, geht das, aber dann ist das Boot nicht mehr richtig wildwassertauglich d.h. man paddelt in bewegtem Wasser eher survivalmaessig, wird haeufiger heftige Stellen umtragen, oder manche Fluesse gar nicht paddeln... Solarpanel ist auch nicht von den Re-Supply-Abstaenden abhaengig, wenn man einmal klar ist, dass man autark mit Panel unterwegs sein will, ist die Auswahl des Panels nur vom eigenen Strombedarf und natuerlich von der zu erwartenden Sonnenschein-Wahrscheinlichlichkeit und Sonnenwinkel und dem eigenen Scherheitsbeduerfnis (in Bezug auf Reserven) abhaengig, that´s it...
  5. Achso natuerlich ist es so dass ein Nomad mehr Kursstabilitaet hat und einen Tick schneller ist, wer also eher nur (fast) stehende Gewaesser paddelt, ist mit dem Nomad besser bedient, aber die Unterschiede sind geringer als man denkt und sich bloss nicht von dem Spruch"Laenge laeuft" beeinflussen lassen, der ist im Zusammenhang mit Packrafts Bloedsinn, dabei geht es um voellig andere Bootstypen (wen das naeher interessiert, einfach mal auf Segler bzw Mortorschifffahrt-Sites Thema Rumpfgeschwindigkeit & Verdraegerfahrt nachlesen). Ich habe dieses Jahr viele Mess-Vergleichsfahrten mit div Packrafts auf stehenden Gewaessern, Fliessgewaessern und Meer gemacht, fuer die Geschwindigkeit spielt z.B. der Kielsprung oder Bugform eine deutlich groessere Rolle, als Bootsbreite, oder ob eine Finne montiert ist (die btw u.U. in WW oder Welle im Meer gefaehrlich sind), wobei natuerlich auch eine vernuenftige Koerperhaltung/spannung einen sehr grossen Einfluss hat. Auf jeden Fall von der Laenge her. Der Nomad ist im Bug sehr schmal, da passen die Fuesse nicht nebeneinander, was prima geht, ist, vorne einen Beutel mit Wasser oder Essensvorraeten reinpacken, den als Fusstuetze benutzen und dann lieber Lehne etwas mehr zurueck. Hinter der Lehne ist auch noch gut Platz fuer was Gepaeck und klappt auch gut, vorne einen Rucksack drauf zu schnallen. Man muss halt in der Entscheidung fuer oder gegen den Nomad sehen, fuer welchen Einsatzbereich er konstruiert ist, das sind stehende Gewaesser oder groessere Zahmfliessgewaesser, da kann er seine Vorteile, sehr hohe Kursstabilitaet, gerade Wasserlinie gut ausspielen, sobald es aber entweder kurvig wird z.B. maendernde kleine Zahmgewaesser oder WW, machen darauf ausgelegte Packrafts mehr Spass und ab WW2 kann ein kursstabiles Packraft gefaehrlich werden, da Du eben nicht so fix bei Hindernissen ausweichen kannst. Was das Thema Spritzdecke / Paddelschuerze kontra offen betrifft, klar bei Zahmwasser bzw stehendem Wasser geht es bei der Spritzdecke nur um Regenschutz bzw dass es bei kaltem Wetter waermer an den Beinen / Fuessen ist, aber sobald man in WW unterwegs ist, geht es um Sicherheit, da nimmst Du halt in Wellen im offenen Boot gut Wasser auf, das Boot wird traege und laesst sich nicht mehr so gut bzw schnell manoevrieren. Ausnahme sind natuerlich Selfbailer...da kann natuerlich eine Paddelhose einen Komfort-Unterschied in der Welle machen...
  6. Moin, Anfang Oktober geht es wieder los fuer gut 14 Tage zum WW-Packraft-Paddeln nach Oesterreich, ab ca 6.10. - 10.10 fuer ca 2 Wochen. Naeheres : In der ersten Woche ist ein Paddelbuddy mit offenem Packraft (MRS Ponto) dabei, fuer den WW was Neues ist, entsprechend in der Woche max WW 2-(2), Stellen mit mehr als WW2 muessen umtragbar sein, mit Zeltgepaeck auf dem PC ist ja doch der Schwerpunkt etwas hoeher. Mehrere Tage jeweils auf einem Fluss mit Uebernachtungen, insgesamt lieber relaxed / chillig, als km fressen. In dieser ersten Woche werden wir was aus dieser Liste paddeln : Salzach & Seekanal / Zeller See (zum zeller Bahnhof) Ziller & Inn ab Ziller Enns Mur Drau Gail Sollte jemand Lust & Zeit haben und selben Zeitraum dort PC-paddelmaessig unterwegs sein, gerne vorab bei mir melden, naehere Absprachen usw besser via PN, vielleicht kann man ja ein paar Tage gemeinsam einen Fluss paddeln... btw in der 2.Woche bin ich sicher wieder auf dem Lech unterwegs, evtl Inn ab Landeck / Salzach / Socca... Viele Gruesse Khyal
  7. Wenn Du schon so fragst, nehme ich mal an, dass es nicht um jemand Kurzen geht Der Nomad kann nicht von so grossen Leuten wie der Nomad Light gepaddelt werden, der Unterschied zwischen den beiden Booten ist ja die Spritzdecke und durch die Sitzluke in der Spritzdecke kann man halt die Sitzposition nicht so weit nach hinten veraendern wie beim Light. Beim Light haette ich mit 190 eigentlich gerne noch die Lehne ein paar cm weiter nach hinten eingestellt, was zwar ging, da sie dann aber mit der Unterkante nicht mehr auf dem Sitz aufsass, schob sich die Lehne zu weit nach unten, dem kann man aber rel leicht abhelfen, man braucht nur 2 Sitzaufhaengespatches hinter die Vorhanden zu kleben und den Sitz ein paar cm nach hinten setzen. Wobei es aber inzwischen eh ein paar cm mehr Sitzlaenge gibt, da jetzt nicht mehr ein aufblasbare Sitzlehne verbaut wird, sondern eine Schaumlehne, die ein paar cm duenner ist. Wenn man mehr Sitzlaenge in einem Packraft mit Spritzdecke haben will, kann ich z.B. den Alligator Pro XXL empfehlen.
  8. Noe hast Du falsch verstanden. HMG hat halt dieselben Herausforderungen wie viele andere Firmen, dass die Nachfrage seit Mitte letzten Jahres heftig gestiegen ist und gleichzeitig aufgrund von Corona Produktionseinschraenkungen sind. Dadurch haengen sie halt bei Bestellungen uebelst hinterher und haben als Loesung gewaehlt, die Produktion mit einer 2. Produktionsstaette in Mexiko parallel auszuweiten d.h. in Zukunft wird an beiden Orten produziert und je nach dem, wo das Teil produziert ist, haengt dann das entsprechende Label US oder Mexiko drin.
  9. Wirst Du z.Z. nicht finden....da braucht es noch eine gute Ecke Geduld...dieses Jahr hat HMG heftigste Produktionsschwierigkeiten u.A. da sie eine zusaetzliche neue Produktionsstaette aufbauen und das nicht so voran geht, wie sie sich das vorgestellt haben, dadurch haben sie extremen Lieferverzug von etlichen Monaten bis 1 Jahr d.h. z.B. ein Haendler in D, der sonst immer viel von HMG auf Lager hatte, hat jetzt noch nicht einen Grossteil der Lieferungen erhalten, die er zu Jahresbeginn bestellt hatte, das wurde immer wieder seitens HMG verzoegert. Lt HMG sollen die Schwierigkeiten bis Ende Februar naechstes Jahr beseitigt sein, schaun wir mal....
  10. Ich finde, es kommt auch sehr auf die cuin (Bauschkraft) an und die ist bei Bettdecken fuer zuhause nicht so hoch. Meiner Meinung nach wuerden 100% keinen Sinn machen, ein bisschen Feder(kraft) braucht es auch, ich halte 90/10 evtl 95/5 fuer die beste Mischung, bei den cuin geht von 700 aufwaerts, wenn man es noch was leichter bzw kleineres Packmass haben will, nimmt man die 860 Daune von Extex, z.B. Pajak nimmt fuer ihre Schlafsaecke bzw den Quest (Switch) 700er, WM 850+...
  11. Kurz gesagt, lass es... Irgendwelche ollen "Dauenendecken" sind als Rohmaterial fuer einen vernuenftigen UL-Schlafsack nicht geeignet, wenn ich davon ausgehe, dass Du nicht gerade einen Schlafsack fuer skandinawische Winter naehen willst, wirst Du ja zwischen 200-500 g Daunen verwenden und die kosten in der preiswerteren Version z.B. bei Extex 40-90 €, dann lohnt sich die (Naeh)-Muehe und Du hast eine vernuenftige Daune drin, die auch nicht aus Lebendrupf stammt und die nicht so mies oder fertig ist, dass der Schlafsack eher UH als UL wird, um ne vernuenftige Isolierung zu erreichen.
  12. Noch nicht mal vernuenftig angeben welches Material bzw Beschichtung, keine vernuenftige Belueftung usw, da finde ich den Kurs ueberhaupt nicht annehmbar, dann lieber noch ein bisschen mehr Geld in die Hand nehmen und z.B. ein SMD Zelt o.A.
  13. khyal

    Kleine Materialfrage

    Noe das kommt nicht hin, wenn der Wind auf eine Seite blaest, werden diese 2 oder 3 Spannschnuere belastet, wenn der Wind auf eine Ecke blaest, in erster Linie die Spannschnur dieser Ecke. Was man aber im Kopf halten sollte, dass jede Kette nur so stark ist, wie ihr schwaechstes Glied, deswegen muss man sich bei einer vernuenftigen Kernmantel-Schnur (Reepschnur usw) ab 2 mm keine Gedanken um die Bruchlast machen, denn bevor die reist, hat laengst die Naht im Tarp nachgegeben bzw ist der Hering rausgeflogen, wenn Du den nicht gerade im Fels einduebelst Insofern ist 2 mm Dyneema-Flechtschnur fuer Tarp / Zeltabspannleinen "uebertrieben", wenn man sie wegen der hohen Bruchlast waehlt, sowas (oder Dynaglide) verwende ich (doppelt genommen, damit sie sich nicht so dehnt) fuer meine Reisehaengematte...aber ist natuerlich schoen leicht... Dyneema-Flechtschnur hat in meinen Augen auch den Nachteil, dass sie in Schnurspannern durchrutscht (ja es gibt Knoten zum Spannen, aber das ist nicht jedermanns Sache). Bei Paracord ist wiederum der aeussere Flechtanteil sehr hoch, dadurch hat sie im Verhaeltnis zur Bruchlast ein hohes Gewicht. Kannst Du machen, wenn Du das wegen der Haptik o.A. willst, aber die 2mm Schnur ist mit 90 daN angeben, bis die reist, hat laengst die Naht am Abspanner aufgegeben, oder der Hering ist raus. Mal generell zu den Schnueren von Schnurhaus, die sind teilweise schon ok, koennen aber mit Reepschnur z.B. von Edelried nicht mithalten, wenn es also um etwas geht, bei dem man sich auf die Schnur in Bezug auf hohe Belastung verlassen will, wuerde ich eher Marken-Reepschnur z.B. 2 mm Edelried nehmen...kommt ja auch nicht so viel Kohle zusammen fuer ein paar m Schnur. btw fuer die Spanner von Tarptent-Zelten usw muss die Schnur noch etwas dicker sein als 2 mm, damit sie nicht durchrutscht.
  14. Nix ? 800 g / 5,7 qm = 140 g/qm, also sackschwer... Da keine Beschichtung drauf bzw Material selber wasserdicht, nicht fuer Rucksaecke o.A. geeignet, fuer IZ, Footprints usw viel zu schwer... Wenn Du nicht fuer zuhause Aufbewahrungsbeutel fuer Schlafsaecke oder Zelte usw (die ja ueblicherweise einen Beutel dabei haben) brauchst, faellt mir (im Outdoor-Bereich) nichts ein, wofuer Du ihn verwenden koenntest...
  15. Tja und ich hatte mir schon ausgerechnet, dass Ihr eigentlich Sa Abend / So in Koeln aufschlagen muesstet und wollte Euch anbieten, dass ich Euch via PN schreibe, wo die geilen bzw die miesen Stellen zum Uebernachten sind, durch frueher viele Jahre organisieren des ODS-Stammtisch-Overnight-Grillings haben wir da viel ausprobiert und da gibt es schon echt nette Ecken. Wenn es Schael Sick geworden waere, haette ich auch evtl noetige Versorgung anbieten koennen, vom Bergischen bin ich ja in 15 min da...
  16. Ich habe auf eine Reportage verlinkt, die die suboptimalen Zustaende bei einem grossen Online-Haendler darstellt, damit jeder ueberlegen kann, ob er das durch entsprechende Kaufentscheidungen diese Zustaende unterstuetzen will oder nicht.... Kann man sich anschauen, keiner wird gezwungen, sich das anzuschauen, man kann sich das auch imho schoenreden, warum es voellig ok ist, da zu kaufen, kann man auch deutlich anders sehen, das muss jeder fuer sich entscheiden...wie Vieles im Leben... Dass das sofort in derartige Grundsatz-Diskussionen abgleitet, hat mich etwas baff gemacht OT: (aber vielleicht bin ich noch von den 5 Wochen Italien draussen noch zu entspannt fuer´s Forum )...inzwischen geht das ja auch schon heftig in den politischen Bereich rein, der u.A. deswegen im Forum nicht gewuenscht ist, da die Wahrscheinlichkeit einer Eskalation hoch ist. So jetzt muss ich leider zu einem ungewoehnlichen Mittel greifen, da ich momentan meines Wissens der einzige Mod bin, der momentan nicht andersweitig "beschaeftigt" oder unterwegs ist, dass ich halt, obwohl ich durch den TO-Beitrag am Thread beteiligt bin, im Thread als Mod eingreife (was wir normalerweise vermeiden)... khyal hat diesen Beitrag moderiert: Leute bitte schaltet mal einen Gang zurueck, es wurden mehrere, persoenliche Angriffe gemeldet, diese habe ich erstmal ausgeblendet (da wird das Team spaeter drueber entscheiden, ob die ausgeblendet bleiben bzw ob die Konsequenzen haben), es waere auch fuer den "Forumsfrieden" wahrscheinlich gut, wenn Ihr die Kurve in weniger konfliktreiche, wenige politische Gewaesser schaffen wuerdet. Ich moechte da aber ungerne irgendwo modmaessig als TO (und damit Beteiligter) eingreifen, das verstoesst gegen die Grundsaetze, die wir uns selber fuer die Mod-Arbeit gesetzt haben. Sollte das weiter in persoenliche Angriffe o.A. eskalieren, wuerde ich sonst erstmal den Thread zumachen, bis das Mod-Team Zeit hat, drueber zu schauen / zu entscheiden. Ich bitte Euch, bleibt friedlich in einem ruhigen Austausch.... Danke Khyal
  17. Auch wenn die TV-Serie im Gegensatz zu seinen frueheren Buechern fuer meinen Geschmack etwas reisserisch ist, ist es schon heftig, was er da an Ueberwachung und Druck / Ausnutzung von Mitarbeitern dokumentiert, denke ist fuer jeden interessant, der bei Amazon was mehr bestellt, um sich zumindest drueber klar zu sein, was er durch seine Kaufentscheidungen unterstuetzt... Hier der RTL-Link zu einem Text darueber dort ist auch der Link zum Stream
  18. Ich habe sehr viele Zip-Taschen und das Multipack von Zpacks, was bei mir z.B. aussen auf der Weste fuer Kamera & Gopro beim WW-Paddeln ganz schoen gefordert wird, da sind ueberall die 3C drin und bis jetzt halten sie prima, also zumindest fuer das Hipbag empfehle ich auch 3C, beim meinem AK57 im Deckelfach und bei meinem HMG Porter sind an den Hueftgurttaschen 5C verbaut, das finde ich an den Stellen angemessen.
  19. So die Zeit rast durch, das uebernaechste Wochenende fuer das Packraft-Paddeln bzw Mini-Treffen rast heran, da wir uns sowohl auf dem Camping anmelden muessen, als auch die Permits zum Rur Paddeln beim DKV beantragen muessen, machen wir nun Naegel mit Koepfen... Hier kurz nochmal die Facts : Wochenende Fr 17.9. - So 19.9. Wann wir uns treffen usw, besprechen wir miteinander, bis jetzt sieht die Wettervorhersage prima aus, leicht bewoelkt, trocken fast 20 Grad... An der (Eifel) Rur, die gut paddelbare Strecke sind 20 km liegt hinter dem Rursee bzw Staubecken Heimbach bis Stausee / Wehr Obermaubach, Zahmwasser 3, ca 3 Stellen WW1- Ob wir evtl mit den Packrafts extra zum Staubecken rueberlaufen bzw fahren, dort ein bisschen mal ein anderes Boot paddeln koennen zum probieren und auch ueber´s Staubecken / Wehr umtragen in die Rur paddeln, werden wir vor Ort klaeren, ist halt eine Moeglichkeit... Wir gehen auf den heimbacher Campingplatz, der ca 1 km flussabwaerts von Heimbach ist. Wir haben uns inzwischen auf dem Campingplatz und zum Paddeln beim DKV NRW angemeldet, wenn noch jemand dazu kommen will -> zeitnah PN, kann ich auch die Anmeldelinks schicken...
  20. OT: Yes das weiss ich sehr klar, Du bekommst durch Deinen Job ja auch sozusagen an der Quelle (oder mueste man aus logischen Gruenden Muendung sagen ?) mit, welche heftige gesundheitlichen Auswirkungen Covid bei einem Teil der Infizierten hat...und ich kann sehr gut verstehen, wenn ein Thema im Job so present ist, man auch mal von diesem Thema Urlaub haben will... Sie Ausruestungsoptimierung ? wie ich mich an Dich erinnere, bist Du daran nicht ganz unbeteiligt Yes mit etwas mehr Lebensweg nimmt man manche Sachen auch etwas relaxter... Ist halt wie mit UL, am Anfang immer mehr den Schieber rueber, bis man dann in den Bereich des stupid light kommt und dann nimmt man allmaehlich mehr war, dass eben UL auch den Raum dafuer bietet, sehr leicht und komfortabel unterwegs zu sein mit einer Ausruestung mit der man auch nicht in Stress kommt, wenn die Bedingungen mal heftig werden... Vielleicht sollte wir mal ein U-Forum der alte Saecke machen
  21. OT: Ob man jetzt eine abweichende Meinung so krass aburteilen muss, weiss ich ja nicht, aber ich weiss ja, dass Du ganz gerne etwas heftigere Formulierungen nutzt... Bei Corona und den Massnahmen gibt es natuerlich eine Polarisierung und auch mir ist da manche Denke unverstaendlich, gerade aus der Kante Querdenker-Bewegung, aber ok, unterschiedliche Meinungen muss wohl die Demokratie "aushalten" Keine Ahnung, ob jetzt die Vorschrift in D, medizinische Masken zu tragen, wirklich ein Fortschritt gegenueber den Selbstgenaehten ist (die haben bei mir dichter gesessen), keine Ahnung, ob Masken neben radikaler Lueftung viel bringen, die Fachleute, denen ich etwas vertraue, sagen ja....wenn jemand sich daran stoert (ja ich finde das auch nicht angenehm, aber vor allem auch, da man da im Gespraech nicht die Mimik seines Gegenuebers sieht, aber so what, in 15 min bin ich aus dem Laden wieder raus..) dem empfehle ich ein Zitat, dass meines Wissens dem Dalai Lama nachgesagt wird "I pray six times per day, but I don´t know, if it helps" Frueher gab es halt andere Einschraenkungen beim Reisen, in manche Laender kamst Du mit Rucksack nicht rein, in manchen Laendern gab es mit laengeren Haaren entweder kein Visum oder ein stark Verkuerztes, jetzt muss man halt zeitnah checken, welche Aufenthalts-Bedingungen in Bezug auf xG da angesagt sind und wo man evtl welche Maske tragen muss (z.B. im Fruehjahr war es in A FFP2, fannd ich jetzt noch etwas umstaendlicher als Selbstgenaehte oder Medizinische, hatte aber im OeNV den Vorteil, dass nicht mehr so viele lautstark in Ihr Smartphone gebloeked haben , angenehm leise Zugfahrten...), ist doch fix erledigt und von ein bisschen Maske beim Einkaufen oder im OeNV lasse ich mir die Lust auf´s Reisen / Draussen sein nicht nehmen Um nun also auf die TO-Frage von Martin zurueckzukommen... Die Zeitdauer draussen war letztes Jahr etwas weniger, wenn ich alles zusammenzaehle, nur 2 1/2 Monate, dieses Jahr scheint das wieder etwas mehr hochzugehen, bei den 2 1/2 Monaten bin ich jetzt schon und das Herbst-Packraften in A usw kommt noch, werde also wieder vermutlich bei knapp 3 1/2 Monaten landen. Klar in der Auswahl der Ziele musste ich halt etwas flexibler sein, aber das ist ja eher positiv, ich mache ja auch fuer Touren selber keine Etappenplanung. Im Gegensatz zu frueher, wo ich fuer mich eine 4 std Flugreise / Jahr ok fand, jetzt seit 2 Jahren ohne Flug, durch die sich teilweise sehr schnell aendernden Bestimmungen ist mir auch lieber, ein flexibles Verkehrsmittel zu nutzen. Was das Thema mit der Liebsten unterwegs zu sein, kontra solo betrifft, bin ich halt in der priviligierten Lage, dass ich mir mein Leben so gestaltet habe, dass ich seit etlichen Jahrzenten 3-4 Monate / Jahr draussen bin, da bleibt genuegend Urlaubszeit fuer relaxtere Outdoor-Urlaube zu zweit (ja da stellen wir eine Aenderung fest, dass wir noch mehr drauf achten, dass es chillig ist, ausser wenn ich dabei ein bisschen Solo-Action mache..), und viel Zeit fuer meine Solo-Touren, dieses Jahr u.A. 2* mehrere Wochen WW-Packraften, dazu dann alle anderen Touren, auch mit Freunden, was sich auch nochmal auf ein paar Wochen summiert. Bisschen Cave-Syndrom kann ich bei mir auch feststellen, aber nicht in der Richtung nur zuhause rumzuhaengen (s.o.), aber dass ich weniger Bock auf groessere Gruppen, oberflaechliches Blabla oder zeitverschwendende Grundsatz-Diskussionen habe usw, halt einfach noch ein bisschen mehr die Wertigkeit von Lebenszeit wargenommen...
  22. Nein hatte ich nicht und wollte Dir keinesfalls unterstellen, dass Du die Nachweise nicht erbringen willst o.A. Was ich nur noch mal damit klar sagen wollte, dass ich da nur meinen Weg aufzeige, wie ich es mache fuer I mit eben allen Impf-Nachweisen und der geforderten App, aber das ist halt mein Weg und der Naechste macht es halt so, wie es fuer ihn und evtl seine Risikoeinschaetzung passt und der Uebernaechste faehrt vielleicht deswegen in ein anderes Land...
  23. Na dann must Du nur noch die Leute vor Ort in Italien ueberzeugen, dass ein Blatt Papier elektronisch ist und die Unternehmen vor Ort ueberzeugen, dass sie im Gegensatz zu den von ihnen aufgestellten Regeln, dass sie nur Leute mit App-Nachweis reinlassen (was sie, da sie genau wie in D das Hausrecht haben, als Regel aufstellen koennen) dann in Deinem Fall eine Ausnahme machen und Dich auch mit einem Papiernachweis rein lassen. Fuer solche Grundsatz-Diskussionen als Gast in einem Land ist mir da meine Zeit zu schade und vertraegt sich auch nicht mit meinem Verstaendnis vom "Gastverhalten" und dafuer ist auch mein italiaenisch deutlich zu schlecht Aber da geht jeder seinen eigenen Weg, jeder muss ja auch fuer sich wissen, inwieweit er alle Nachweise, die der betreffende Staat oder Unternehmen vor Ort haben wollen, sich vorher beschafft, oder eben, wenn ihn ein bestimmter Nachweis o.A. stoert, diesen eben nicht erbringt und ein Risiko eingeht oder sich entscheidet, dann lieber in ein anderes Land zu fahren.
  24. Nee darum geht es nicht, es geht darum, was ein ganzer Staat oder ein Bundesland fuer Vorgaben macht, was als "gueltig" in dem betreffenden Land anerkannt wird. Klick Dich mal durch die offizielle italiaenische Seite, auf der die Bedingungen stehen, da stand zumindest im Juli (momentan interessiert mich das ja nicht, bin ja gerade zurueck) ganz klar, dass fuer den Aufenhalt im Land der Impfnachweis elektronisch gefuehrt werden muss und das fuer die Einreise ersatzweise fuer den elektronischen Nachweis auch ein offizielles Impfdokument in ital. Sprache (also z.B. Impfnachweis von einem vereidigten Uebersetzer auf italiaenisch uebersetzt und von der Gemeinde beglaubigt oder besser von Deinem Impfarzt abgestempelt) reichen wuerde...btw viel Spass beim Ausfuellen der elektronischen Einreise-Anmeldung, die man im Land als pdf oder ausgedruckt mitfuehren muss, dagegen war die Oesterreichische (die inzwischen bei 3G nicht mehr noetig ist) Kleinkram... btw gab es bei hoeheren Inzidenzen sowohl in Oesterreich als auch in Italien schon, dass Du entsprechende Gemeinden oder Bundeslaender ohne Impfnachweis oder entsprechenden negativen Test nicht verlassen durftest (in I ist halt das 4 Farben System in Kraft) Und die offizielle Seite bzw Kontrolle ist ja nicht alles, Du hast halt in den Staedten immer mehr Unternehmen, wie z.B. Restaurants, Kaffees usw, die zur Bedingung machen, dass Du eben mit einer App nachweist, dass Du geimpft bist o.A. und wenn Du dann eben kein Smartphone mit entsprechendem Nachweis hast, bleibst Du draussen. Der Impfpass gilt in vielen Laendern als Nachweis ueber Impfungen, die dort vorgeschrieben sind. Aber eben nicht fuer die Corona-Impfung, da den Entscheidungstraegern lt ihrer Begruendung zum Einen das Risiko einer Faelschung zu hoch war und zum Anderen, dass, wenn man will, dass eben xG an den entsprechenden Stellen (da geht es ja nicht nur um Grenzen, auch Veranstaltungen, Unterkuenfte, Restaurants usw) wirklich ueberprueft wird, man es denjenigen auch einfach machen muss, das fix zu ueberpruefen. Und mit dem entsprechenden Programm koennen sie halt den QR-Code scannen und bekommen dann auf Ihrem Smartphone angezeigt, ob der Impfschutz gueltig ist und falls sie die Identitaet ueberpruefen wollen (dass es nicht ein ausgeliehenes Smartphone ist), neben Namen auch das Geburtsdatum. Dass nun wiederum Unternehmen, die ja nicht wollen, dass sich ihre Mitarbeiter ewig mit der Ueberpruefung aufhalten, es moeglichst effektiv haben wollen und deswegen eine CovPass-App o.A. zur Bedingung fuer das Betreten machen, kann ich nachvollziehen, es geht nun mal schneller, einen Blick auf Smartphone-Bildschirme zu werfen, wo die App gleich anzeigt, dass der Impfschutz vollstaendig ist, als wenn derjenige nen angeschranzten Zettel, auf dem nur noch die Haelfte lesbar ist, entfaltet. Und wenn sie mal mittels Scan ueberpruefen wollen, geht das bei einem beleuchteten Display auch deutlich besser, als von besagtem angeschranzten Zettel. Nicht missverstehen, ich will damit nicht sagen, dass ich das Nachweis-System, wie es aufgebaut ist, gut & sicher finde, o.A., aber ich kann nachvollziehen, warum es sich immer mehr in Richtung App entwickelt. Ist jetzt auch nicht so, dass nun in jeder Dorfbar in I der QI kontrolliert wird, aber es wird mehr, das muss dann jeder fuer sich entscheiden, welche Vorgangsweise er fuer sich waehlt. Was ich weiss, dass auch auf dem Land richtig hohe Strafen (im vierstelligen Bereich) gegen kleine Dorfbars verhaengt wurden, wenn sie nicht auf die Maskenpflicht fuer Gaeste geachtet haben und wenn solche Strafen auch auf dem Land wegen nicht kontrollieren von xG verhaengt werden, kann das auch in den Dorfbars ganz fix zur Pflicht werden mit der App. Ich finde es gibt im Leben wichtigere Dinge, als mich damit aufzuhalten, ob ich das jetzt gut oder schlecht finde, wenn ich in I ne CovPass-App o.A. auf dem Smartphone haben sollte, dann schmeisse ich so ein Ding halt drauf und seit der F-Droid-Fork auch auf mein "Normales" und seh zu, dass ich unterwegs bzw draussen ne gute Zeit habe.
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