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Ultraleicht Trekking

khyal

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  1. Hauptsache trocken, also auch kein Kondenswasser, was z.B. durch Luftaustausch in den Keller durch Abkuehlung entsteht. Auch bei Dyneema muss man nichts Besonderes beachten. Die Zeit auch nutzen, um endlich die ganzen kleinen Reps & Verbesserungen zu machen, ich habe bis eben an der Naehmaschine gesessen... OT: Aber besser ist es eh, einfach das ganze Jahr unterwegs zu sein, die Temps sind ja eigentlich im Winter eh kein Problem, das kann man durch was mehr Klamotten ausgleichen, bloed isses halt, das es nur rel kurz hell ist, wenn man nicht im Dunkeln mit Stirnlampe unterwegs sein will, hat man halt ein paar std im Zelt,zum Zeit tot schlagen... Als ich jetzt in NL Friesland mit Fahrtenjolle und Packraft unterwegs war, waren es inkl Daemmerung halt knapp 9 std Tageslicht, da hat es nicht jeden Tag geklappt, nur im Hellen unterwegs zu sein, in den meisten Gebieten da geht das dann eigentlich noch rel entspannt mit einer guten Stirnlampe und eine Taschenlampe mit verrnuenftiger Reichweite, um aus Abstand auf dem Wasser zu sehen, wo an Land ein Campplatz ist. Nur im Dunkeln auf dem Princess-M-Kanal unterwegs zu sein, muss ich wegen den ganzen Frachtern nicht nochmal haben... Irgendwann im Jan sind wir wieder mit Packrafts da oben...
  2. Seltsam, ich habe genau die umgekehrten Erfahrungen gemacht, dass die Falke TK 1 bzw 2 Socken "unkaputtbar" sind, ich habe kein einziges Paar, was Loecher hat, nutze nur die deswegen seit langem beim Wandern (ausser ich bin mit Sandalen unterwegs) und zu einem grossen Teil bin ich mit Paaren schon Jahrzente bzw 4stellige km-Zahlen unterwegs gewesen, aehnliche Erfahrungen haben viele Andere gemacht, die ich kenne... Welche TK hattest Du denn ? Wenn Du noch welche bekommen hast, mach das, wobei die TK1 rel dick sind und eher ab steife B-Sohle bzw niedrigen Temps geeignet sind, ueberwiegend passen die duenneren TK2 bzw wenn man mehr Polsterung oder Isolierung haben will, TK2 mit TK2 Cool drueber (trocknen nachts im Zelt schneller als ein Paar TK1) besser, aber z.B. um diese Jahreszeit beim Motorrad fahren, mit steifen Wanderstiefeln, oder abends im Zelt...sind die nicht schlecht... Mit das Nette (neben vielen anderen Vorteilen wie sowohl solo als auch im Winter in Kombi mit nem WM nutzbar) beim Pajak Quest Switch ist ja, dass man eben durch den 2. Reissverschluss auf der anderen Seite als Armdurchlass in das Teil schon im Zelt rein krabbeln kann, auch wenn man noch Kochen, Tour planen o.A. machen will, oder z.B. abends auch vor dem Zelt, wenn es richtig schattig wird und man hat zu wenig Klamotten bei, oder die sind nass, eben auch als waermende Notkleidung verwenden kann. Auch schon in der org Version war da der Quest Switch klasse, da hat sich Pajak echt was einfallen lassen, aber ich schaue ja gerne, wie man Sachen perfektionieren kann und vor allem durch kleine Aenderungen am Haupt-Reissverschluss waere der Waermeverlust im Schulterbereich bei derartiger Nutzung (Arme draussen) etwas geringer und falls man draussen damit rumlaeuft, saesse er etwas besser, sind nicht gigantische Unterschiede, auch das org Pajak Modell ist schon prima, aber ich habe das dann gerne als Verbesserungsvorschlag an Pajak weitergegeben und die haben das bei den Pajak Quest Switch fuer den SUPK gegen einen rel geringen Aufpreis umgesetzt.
  3. Das hast Du falsch verstanden, aktuelle Anker Ladegeraete wie die Nanos der 5er und 7er Serie unterstuetzen PIQ 3.0 und darin ist PD und Einiges mehr enthalten...z.B. Voltage Boost, was je nach Ladekabel sehr hilfreich sein kann... Was das recycelte Material betrifft, betrifft das ja nicht das Ladegeraet, also z.B. die Elektronik, Platine, Leiter usw, sondern der Importeur behauptet, dass nur ueber das Gehaeuse, da das Teil aber in China hergestellt ist, habe ich selbst bei dem Gehaeuse so meine Zweifel, denn bis jetzt war es in allen Faellen, die mir bekannt sind, wo derartige Importeuer-Behauptungen aufgestellt worden (also nicht eine eigene Produktionsstaette dafuer hatten) und entsprechende Institutionen das ueberprueft haben, war es so, dass die Importeure das nicht vor Ort ueberprueft haben, sondern sich vom Hersteller eine entsprechenden Schrieb geben liessen. Was nun die tollen Schrauben betrifft mit den dadurch angeblichen Vorteilen bei der Reparierbarkeit, hat es imho @kra noch sehr freundlich ausgedrueckt, ich wuerde es eher als Kundenverarsche bezeichnen... Ich versuche es jetzt einmal vereinfacht / laienverstaendlich auszudruecken, zum Einen machen vernuenftige USB-Lader von der Elektronik her fast nie die Graetsche und selbst wenn und Du es dann aufmachst (was btw bei verklemmten, verklebten Gehaeusen auch geht und die kleinste Huerde bei derartigen Reps dar stellt) stoesst Du dann meist bei chinesischen Teilen auf Bauteile ohne gaengigen Bezeichnungen, teilweise auch ganz ohne bzw abgefraesten Bauteile-Nummern und wenn Du die Bauteile-Nummern hast, must Du erstmal zusehen, dass Du dann irgendwo die Bauteile auftreibst und wenn kommt die naechste Huerde, sowas ist heute nicht mehr in schoener diskreter Schaltungstechnik mit einer Leiterbahnebene aufgebaut,wo jemand, der mal vor 10 Jahren nen Loetkolben in der Hand hatte, mal eben so nen Transistor austauscht, wie es in den 70er war... Also fuer einen Laien nicht reparierbar und wenn Du nun mit so einem Teil zu einem entsprechenden Profi gehst, wird Dir der nur sagen, hau das Ding in die Tonne, da Fehlerdiagnose, Materialbeschaffung, Reparatur, Bauteil-Beschaffung deutlich mehr kosten wuerde, als ein vernuenftiger Lader... Und generell scheint der Anbieter halt ein Schaumschlaeger zu sein, denn z.B. bei dem auch bei dem Ladegeraet erwaehnten Zubehoerkabel, was ja nach seinen Schlagworten u.A. in D hergestellt und soviel mehr nachhaltig ist... Wenn man sich dann genauer damit beschaeftigt, kommt raus dass das Kabel nicht in D hergestellt wird, sondern in D nur eine Huelle ueber das Kabel geschoben wird, ueber weitere Schlagworte, die der Vertreiber verwendet, kann jemand, der sich im Geringsten mit der Materie auskennt, nur Grinsen bzw sich aufregen, wie z.B. dass - das Kabel zu einem hohen %-Satz recyclebar sei - ja klar sind fast alle Kabel und wenn es ihm ernst waere, wuerde er das Recycling sicher selber anbieten - dass es mit Loetzinn ohne Blei hergestellt ist - klar sonst duerfte er es nicht verkaufen, da es seit etlichen Jahren Gesetze gibt, dass zum Schutz der Arbeiter nur noch Produkte, die mit bleilosem Loetzinn hergestellt sind, verkauft werden duerfen und nur noch Reps an bestehenden Geraeten mit normalem Loetzinn durchgefuehrt werden duerfen btw kleiner Tip fuer die Elektronik-Frickler, da das bleihaltige Loetzinn deutlich besser zu verarbeiten ist, es aber offiziell nur noch an Professionels fuer Reps abgeben wird (rein theoretisch muesste ich da wohl meinen Ausbildungs & Gewerbeschein vorzeigen) einfach mal in die entsprechenden Laeden in die Winkel schauen, da liegt meist noch vernuenftiges Loetzinn...und an der Kasse haben die noch nie nach Scheinen gefragt... Sorry aber der Vertreiber ist imho ein Kundenverarscher von der uebelsten Sorte, hier mal das Zitat zu Verpackungsmaterialien : "Unsere Verpackungsmaterialen ... erfüllen alle Anforderungen der Verpackungsverordnung. Daher beteiligen wir uns am Recyclingsystem des "Grünen Punkt", eine der bekanntesten Umweltmarken und Verpackungskennzeichungen. " klar wenn sie die nicht erfuellen wuerden, gab es nen fettes Bussgeld, und sie beteiligen sich nicht freiwillig am gruenen Punkt, sondern zahlen dafuer zwangsweise, wie jeder von uns und dass der gruene Punkt nichts mit Umweltschutz zu tun hat, duerfte jedem klar sein. Also das Teil ist normal produziert in einem Billiglohn-Land mit teilweise Zwangarbeit fuer Minderheiten usw (ja klar wie die meiste Elektronik), bietet keine besonders tollen technischen Eigenschaften, ist auch nicht besonders klein vom Packmass her und er ruft dafuer mit 38 € inkl Versand einen stolzen Preis auf. Da sag ich, ach nee lass mal Achja zum Packmass... Das Packmass / Volumen von dem Teil sind schon nach Herstellerangaben 78 cm³, ich bin jetzt gerade mal dem Anker Nano 521 (also 40 W, 2 USB-C Ausgaenge, PIQ 3.0, kann also ne Ecke mehr als das Teil) mit der Schieblehre auf den Leib bzw Gehaeuse gerueckt und komme auf gut 60 cm³, kann also das Teil mit 30% mehr Volumen nicht "super" finden...btw normale USB-Lader, die was weniger Leistung / keine Schnelllade-Protokolle "koennen", kommen da noch Ecke drunter... @HikeInLaponia nicht missverstehen, das richtet sich ja nicht im Geringsten gegen Dich, aber wenn Du einen ausfuehrlichen extra Thread zu einem Ladegeraet machst, was nach meiner Meinung eher unterdurchschnittlich ist (z.B. gemessen am Preis) und vom Verkaeufer mit imho vielen hohlen Phrasen angeboten wird, nehme ich mir das natuerlich als jemand vom Fach ein bisschen intensiver vor... Gerade bei China-Gadgets ist heftigste Anpreisung ja auch sozusagen normal und richtig lustig bzw traurig wird es dann haeufiger, wenn ich den Kram mit Messgeraeten pruefe, da habe ich schon Ladegeraete gehabt, die gerade 40% der angegebenen Leistung hatten...
  4. Yes, da hatte ich mit Genehmigung von Gary (dem Cheffe von WM) einen laengere Email von ihm zu dem Thema vollzitiert....hier.... Das Testverfahren nicht, das ist weit von der Praxis entfernt, sehr technisch und Schlafsaecke mit Eigenschaften, die z.B. das Entstehen von Kondensfeuchtigkeit verstaerken, schneiden dabei besser ab, als Schlafsaecke, die imho mehr "praxisgerecht" sind, ich hatte damals (lang isses her ), als das Messverfahren auf kam, mal einen ausfuehrlichen Bericht darueber verfasst, auch warum das Verfahren eben wenig Sinn macht, um Schlafsaecke verschiedener Qualitaetsstufen miteinander zu vergleichen (da wird ein Noname-Schlafsack mit billigem KF-Fuellmaterial und entsprechendem Bezug immer besser in den Messwerten abschneiden als ein hochwertiger Daunenschlafsack der auch die Kondensfeuchtigkeit vom Koerper wegtransportiert usw) der aber inzwischen im Nirvana meiner Datensicherungen verschwunden ist Noe, die kommen aus Erfahrung und sind rel "vorsichtig", im Vergleich zu Daunenschlafsaecken mit EN-Angaben sind da bei gleicher Temp-Angabe imho ein paar Grad mehr drin (also mehr Isolierfaehigkeit). Grundsaetzlich gibt es um Schlafsaecke viele Urban Legends, die dann auch brav immer wieder "zitiert" werden, den Don Quichote Kampf habe ich zumindest im Forum aufgegeben Es gibt auch gigantische Unterschiede im persoenlichen Temp-Empfinden, wieviel Isolierung unterschiedliche Menschen je nach Koerperbau / Blutdruck usw "brauchen", wie man durch Anwendung der eigenen, vorhandenen Kenntnisse (Skills sind leichter als Material ) dafuer sorgen kann, dass man nachts waermer liegt usw, da koennen dann schon mal bis 15 Grad Unterschied in der "Isolierfaehigkeit" in den Anforderungen sein. Und natuerlich spielt die Unterlage, wie schon andere User erwaehnt haben, eine grosse Rolle.
  5. Naja zum Einen finde ich, wenn man PD usw benutzen will, 30 W insgesamt fuer 2 Ausgaenge etwas schwach auf der Brust, meist koennen ja inzwischen vernuenftige PBs wenigstens PD Profile 2 d.h. man verschenkt dann schon etwas Zeit, ich wuerde da die sinnvolle Grenze fuer ein PD-Ladegeraet bei min 40 W ansetzen. Dazu kommt natuerlich, dass man ueber normale USB-A-Kabel PD meist nur eingeschraenkt, aufgrund der fehlenden Steuerleitung, nutzen kann d.h. im Gegensatz zu einem Netzteil mit 2 USB-C-Ausgaengen ist halt PD nur eingeschraenkt mit 2 Geraeten nutzbar. Ich bin ja mehr off the beaten Track unterwegs, aber das ist ja bei den Meisten anders d.h. sehr haeufig treten auch Ladesituationen bei Trailangels, Campingplaetzen usw, in denen auch Andere ihre Elektronik aufladen wollen d.h. haeufig stellen dann die Hosts Mehrfachsteckdosen zur Verfuegung, damit moeglichst viel gleichzeitig laden koennen, da macht man sich natuerlich viele "Freunde", wenn man so ein Teil verwendet, was die Steckdosen daneben u.U. unbenutzbar macht, da ist z.B. die Anker Nano Serie besser geeignet. Ich finde es auch vom Packmass her im Vergleich zu den Anker Nano mit 2 USB-C-Ausgaenge nicht besonders klein und was aus einem Ladegeraet an Leistung raus kommt, glaube ich immer erst, wenn ich sie durchgemessen habe, da habe ich gerade bei China-Gadgets schon heftige negative Ueberraschungen erlebt. Es kommt immer auf die wahrscheinliche Nutzung an, wenn man ein Stecker-Netzteil nur als Backup bei hat, falls das Panel die Graetsche macht oder bei kuerzeren Touren die PBs doch nicht ausreichen, reicht imho auch irgendwas Einfaches, Kleine, Billigess ohne PD, wer aber bei langeren Touren regelmaessig an der Steckdose nachladen will und nicht in Situationen uebernachtet, wo er laden kann, wie Trailangel, Campings usw, fuer den kann es durchaus sinnvoll sein, wenn Ladegeraet & Kabel & benutzte Geraete PD "koennen"... Egal wie ich es nun betrachte, finde ich das Teil suboptimal, wenn es um ein Backup-Ladegeraet ohne PD geht, gibt es wesentlich Leichtere, Kleinere und wenn es um Ladegeraete mit PD geht, waere etwas mehrLeistung und 2 USB-C-Buchsen sinvoller, dazu dann noch der Nachteil, dass es bei Mehrfachsteckdosen u.U. neben liegende Steckdosen verdeckt...
  6. OT: Meinst Du, der will das nach 10 Jahren noch ? Eigentlich haette ich ja eher zu Halloween vor nem Monat damit gerechnet, dass ein 10 Jahre alter Thread von den Toten erweckt wird
  7. Stimme mit ihr voellig ueberein, dass es mit Sicherheit schlimmer wird. Allerdings kann man nach meinen Erfahrungen und empirischen Werten nicht sagen, wie schnell... Haeufig isses so, dass es erstmal so bleibt und dann nach Zeit x schlagartig richtig heftig wird. Mal ein Beispiel : Eine Selbstaufblasende von mir bekam eine kleine Delamination kurz vor Ende einer Tour d.h. ich konnte nach ein paar Tage Ersatz besorgen, aber ich teste ja gerne, entsprechend habe ich die alte Matte unter Bedingungen, wo ich sie schnell ersetzen konnte, Wochen weiter benutzt und da war ueber lange Zeit keine Aenderung und dann zum Schluss schlagartig richtig heftig, dass sie dann unbenutzbar war. Aber genauso kenne ich auch Faelle, wo eine Delamination direkt am Anfang innerhalb von 2 std eine Weiterbenutzung der Matte unmoeglich machten. Ich komme also zum Schluss wieder mit ihr ueberein, dass auch ich empfehle, dass Du Dich zuegig um Ersatz kuemmerst. btw auf Tour, wo es leicht sein muss, nutze ich nur noch Evazote-Kombis, da ich irgendwann keinen Bock mehr auf Delaminationen hatte und die Matten auch zum Rumlungern draussen nutzen will. Man muss da natuerlich fairerweise sagen, dass bei mir aufgrund der hohen Anzahl "Draussen-Tage" alles im Zeitraffer verschleisst im Vergleich zu jemand, der die ueblichen paar Wochen Urlaub hat und dvon dann nur einen Teil auf Tour geht. Und ja, es ist was haerter, als ne Luftmatraze oder dickere Selbstaufblasende.... Ist halt anders als vor ein paar Jahrzenten, da waren die TAR noch deutlich schwerer (da hat meine 2,5 cm gut 1 kg gewogen) dafuer waren die rel unkaputtbar....
  8. Gut ist ja, dass sie das Ding zerlegt haben, da war gut zu sehen, was ich mir schon gedacht hatte, dass das ne elektrisch betriebene Kolbenpumpe ist, um den hohen Druck zu erzeugen, was die entsprechenden Nachteile hat, wie geringer Luftdurchsatz & laut, also nix mit Multiusing fuer Luftmatten, Packraft....
  9. Ich bin ja grosser Anhaenger von Akkupumpen fuer Packrafts usw, aber bei meinen MTB sehe ich es anders. Was fuer mich fuer gewichtsoptimiertes Gepaeck eine Rolle spielt, ist natuerlich auch, welches Gewicht ich bei haben muss, um eine ausfallsichere Loesung zu haben. Imho ist an einer Akkupumpe eine Ecke mehr Kram dran, der ausfallen kann, Akku, Schalter, Ladebuchse, Elektronik, div Verbindungen, als bei einer gut aufgebauten Mechanischen und da man im Gegensatz zum Packraft oder Matte, die man notfalls auch anders aufblasen kann, bei Reifen dann ohne Pumpe bloed aussieht, wuerde ich bei einer Akkupumpe ein Backup mitnehmen, was ansprechend wiegt / Packmass hat (Mir ist noch in Erinnerung, wie wir vor vielen Jahren beim Platten abends auf einer Passhoehe mit einem 2. Motorrad > 50 km zur naechsten offenen Tankstelle fahren mussten, weil die einzige Pumpe versagt hat. Was nun das Multiusing betrifft...Bei Fahrradreifen braucht es halt nicht so sehr ein grosses Luftvolumen, sondern hohen Druck, derartige Pumpen sind dann nicht fuer hohen Luftdurchsatz ausgelegt und fuer mehr Luftvolumen laufen die ewig, ich kenne das auch von Kompressoren fuer MRD/Auto-Reifen...
  10. Ich vermute mal, die Meisten werden keinne Schlafsaecke mit einer wasserdichten Huelle verwenden, es wird also im Regen nicht nur darum gehen, den Kopfbereich abzudecken, sondern den ganzen Schlafsack. Grundsaetzlich halte ich von sehr kleinen Tarps aus sehr leichtem Si-Nylon oder DCF als "komfortsteigerndes Zubehoer" sehr viel... Habe ich fast immer bei, Hosentaschen-Packmass und dadurch eben ausgedehnterer regengeschuetzter offener Bereich vor dem IZ, fuer die Regenpause tagsueber, um Gepaeck "getarnt" abzudecken, wenn ich ohne "unterwegs" bin, fuer "Windschutz-Konstruktionen usw usw Finde da aber Rechteck-Schnitt deutlich praktischer und auch eine Ecke groesser...
  11. Das Ding ist halt super universell, deswegen heisst das das Teil ja auch Switch... Durch den zusaetzlichen Arm-Reissverschluss auf der anderen Seite kannst Du halt abends komplett im "Schlafsack" drin sein, aber eben mit den Armen noch ausserhalb des Schlafsacks was machen, wie Kochen, Tourplanung o.A. Da man das Teil nicht nur um das Fussteil oeffnen kann, sondern auch seitwaerts den unteren Teil hochhaengen kann, kannst Du damit auch ein bisschen rumlaufen z.B. nachts zum Pinkeln must du nicht mehr aus dem Schlafsack raus (richtig interessant wird das Teil dann in Kombi mit dem Microstretch Liner), finde ich auch so sehr angenehm um mit weniger Gehampel ne Haengematte zu benutzen, ziehe Inlett & Switch von oben runter wie Pullover an, geh zur Haengematte rueber, ziehe es schon mal etwas runter, setz mich rein, Fussenden zu und kann durch die Armdurchlasse bzw Aermel vom Microstretch Liner noch easy aus dem Schlafsack raus Sachen zurecht fummeln wie z.B. Haengematten-Moskitonetz-RV schliessen o.A. Und klar man kann den Switch auch komplett als Decke aufmachen und wenn es richtig kalt ist zur Isolationsverstaerkung ueber nen WM drueber legen, bei mir ist der Microstretch-Liner immer mit und der Switch fast immer, im Sommer solo und im Winter fuer angenehmeren Abend-Aufenhalt im Zelt (ist nun mal im Winter verdammt lange dunkel) und nachts als Decke ueber nen WM, prima Multiusing. Und wenn wir grad beim Multiusing sind, richtig schattig wird es ja im Herbst / Winter meist abends vor dem Zelt, wenn man sich nicht mehr so viel bewegt und dann kann man die beiden Teile auch als Bekleidung einsetzen, falls man mal wieder zu wenig Schichten bei hat und nicht mehr rumlaeuft. Bei der an SUPK gelieferten Version ist halt noch ein Verbesserungsvorschlag von mir an Pajak umgesetzt, der es ermoeglicht, das Teil mit Armen draussen mit weniger Waermeverlust zu nutzen und wodurch es auch beim Gehen / Sitzen nicht so leicht von den Schultern rutscht.
  12. Einfach das, was ich schreibe, richtig lesen... OT: z.B. Slingfin verwendet ja teilweise bei den Abspannschnueren sehr ueberdimensioniertes Material mit entsprechend dicken Leinenspannern (mit den Schnueren koenntest Du auch, evtl doppelt genommen, nen Kleinwagen abschleppen), so dass ich bei meinem Indus direkt mal fix vor meiner ersten Tour mit dem Teil mir 10 Spannschnuere aus deutlich duennerem Material mit kleinen Linelocks gestrickt habe und da geht es um ein Vielfaches von 2 g... Naja und wenn man bei Heringen weiss, das bestimmte Heringe, die denselben Zweck erfuellen, genauso gut halten, 3-4 g leichter sind, dann ist das zwar bei einem Hering nur sozusagen ne halbe €-Muenze, aber, wenn man dann Heringe fuer das Grundsetting, Sturmverspannung und nen kleines Tarp bei hat, summiert sich halt der Unterschied zusammen mit der Differenz bei den Spannschnueren in ganz andere Bereiche, dass es evtl schon knapp in 3stellige gr Zahlen geht. Und eine Diskussion darueber, ob es wirklich Sinn macht, eine 3 stellige Gr Zahl zu sparen, ohne funktionelle Nachteile zu haben, passt imho im UL-Forum nicht so in die Fachbereiche bzw Threads mit einem andere Thema, aber wenn Dich das als Diskussionsthema interessiert, mach doch dazu in den nicht so ausruestungsbezogenen U-Foren "leicht & seicht" bzw "Philisophie" einen Thread auf.
  13. Ist schon eine nette Verbesserung, aber bei dem Preis ist es gut, dass beide Versionen im Schnaeppchenthread sind...
  14. Das ist auch fuer die alte, noch nicht verbesserte Version ein super Preis, ich kann bei beiden Versionen, egal ob jetzt die alte von Dir erwaehnte, als auch fuer die 20 € mehr, die neue Verbesserte von SUBK, nur empfehlen zuzuschlagen, das Teil ist echt super, ich fand es fuer den regulaeren Preis schon klasse, aber fuer den Preis...und wenn die Teile weg sind, sind sie weg, das Teil gibt es ja nicht mehr im Programm von Pajak und da die beiden Shops, die sich da in Sonderproduktion welche haben produzieren lassen, jetzt beide die zu einem derartigen Prteis rausschieben, werden die das wohl kein 2. Mal mehr machen...
  15. 1.Nur fuer Wassersportler : Nicht nur wegen dem imho Black Friday Unsinn, vor allem auch, da wir uns nun zeitlich in der "Vor Bootmesse Phase" befinden, bauen nun die Online-Shops bzw Ladenketten ihre Lagerbestaende ab. Auch wenn da natuerlich der Schwerpunkt eher bei Dickschiffseglern liegt, gibt es da auch Einiges an Ausruestung fuer Paddler oder Jollensegler und imho teilweise auch gute Klamotten fuer 1./2.Lage zum Wandern / Paddeln. Compass24 hat in the letzten Wochen schon viel in den Sale verschoben und hatte letzte Woche eine 10% Aktion auf (fast) alles. Noch interessanter finde ich diese Woche bei AWN 20% auf (fast) alles in den Filialen, OT: habe mich btw da gestern Nachmittag mit neuer 3-Lagen-Segelhose (auch fuer "trockenes" Winter-Packrafting imho gut brauchbar), Segel/Paddel-Winterhandschuhe und Langarm-T-Shirt / Pullover aus Recycling-PET eingedeckt. 2.Bootstonnen / Lebensmittel-Tonnen / "Baerentonnen" Ich habe schon die letzten 25 Jahre beim Paddeln / Fahrtenjollen-Segeln die Lebensmittel teilweise in Bootstonnen gepackt u.A. um keinen Nagerstress zu haben bzw um gerade aussserhalb der warmen Monate nicht nochmal am spaeten Abend nach dem Kochen aus dem Zelt zu muessen, um entweder Lebensmittelsaecke an Baeumen aufzuhaengen oder halt im Boot unterzubringen und morgens vor dem Fruehstueck wieder zurueck. Nachdem nun gerade in NL Friesland mir die Ratten in der Apsis, als ich eine Nacht zu faul war, die verbleibenden Lebensmittel-Saecke ins Boot zu tragen oder aufzuhaengen, 2 Saecke zerlegt haben, habe ich nun beschlossen, dabei 100% auf Tonnen umzusteigen, da ich auch beim Packrafting in Zukunft keinen Stress mehr haben will, hatte ich auch 2 3,6 l Tonnen genommen. Ich habe die besten Erfahrungen mit den Curtis-Tonnen gemacht, leicht, dicht, unkaputtbar. Beim Preisvergleich sticht mit ca 15% guenstigeren Preisen Gatz in Koeln raus. btw die 3,4 l wiegen gut 350 die 6 l ca 450 g, dafuer dass man dann einen "Nager-Safe" bei hat, darf so ein Teil demnaechst z.B. auch auf dem Packraft mitreisen 3. Pajak Quest Switch Ich habe ja schon haeufiger erwaehnt, dass ich das Teil klasse finde, sehr gerne benutze, in den kalten Monaten auch in Kombi mit einem WM, vor gut einem Jahr hat Pajak das Teil aus dem Programm gekegelt, daraufhin haben 2 Shops in Absprache mit dem Importeur noch eine "Sonderladung" produzieren lassen. Inzwischen scheint nur noch der eine Shop, SUPK, welche zu haben, die haben den Quest Switch nun 20% von 269 auf 215,20 € herabgesetzt. 4. kleine Erinnerung fuer die MYOGer, heute laufen die 12% bei Extremtextil.de aus und fuer 2023 sind ca 6,5% Preiserhoehung angekuendigt, da kann man sich fuer MYOG usw noch mal gut eindecken btw war das mein umfangreichster Einkauf bei Extex seit vielen Jahren
  16. OT: Man kann natuerlich jeden Thread zerschiessen, in dem man die Sinnhaftigkeit der besprochenen Gegenstaende in Frage stellt und ich finde solche grundsaetzlichen Betrachtungen waeren in einem extra Thread in leicht & seicht oder Philosophie besser aufgehoben. Meine OT-Meinung bzw Praxis-Erfahrung dazu ist, auch kleinere Sachen summieren sich und gerade bei der grundsaetzlichen Materialauswahl, auch fuer MYOG-Projekte usw, machen imho genaue Waagen Sinn, wenn ich 10 m Spannschnur austausche, um 0,2 g / m zu sparen, werde ich das wohl nicht im Rucksack merken, wenn ich aber bei einem neuen Zelt 10 richtig dicke Sturmspannschnuere und die Heringe austausche, weil ich durch genaues Wiegen weiss, wieviel ich pro m bzw Hering spare und noch 5 solche Aktionen mache, kann sich das auch zu einem Gewicht 1/2 - 1 Pfund summieren und wenn ich nicht mit 20 kg, sondern 4 kg unterwegs bin, wuerde ich das schon merken. Ausserdem sind wir hier im UL-Forum und da ist natuerlich Gewicht sparen ein grosses, rel zentrales Thema und wo die Grenzen fuer den Einzelnen liegt, wo eine Veraenderung der Ausruestung noch Sinn macht, oder nicht, kann jeder fuer sich entscheiden und genauso wie bei mir evtl ein 4 kg WW-Packraft oder bei Dir @Jever eine 6 kg Kletterausruestung UL-Ausruestung sein kann, oder eben Manche von uns Tonnen fuer Lebensmittel mitnehmen, obwohl die viel schwerer als Ziplock-Beutel sind, aber eben in manchen Situationen mehr Sinn machen, weil es eben die leichteste Ausruestung ist, die den Zweck erfuellt und da ja auch fast alle anderen User inzwischen tolerant mit umgehen, ohne eine Treibjagd zu starten , sollte es umgekehrt gerade hier im UL-Forum auch gelten, dass die Sinnhaftigkeit, Gewicht zu sparen, auch bei kleineren Gewichtsunterschieden nicht in Frage gestellt wird, solange keine groesseren Nachteile existieren und selbst wenn, solange demjenigen das klar ist, ist es die eigene Entscheidung, welche Prioritaeten man hoeher ansetzt.. Ich haenge hier noch den Inhalt aus einem anderen Beitrag, bei dem es um die Ursachen fuer gemessenen Gewichtstoleranzen fuer einen Ausruestungsgegenstand ging, an, da es ja nicht nur bei Waagen darum geht, eine "Vernuenftige" (oder Mehrere) auszusuchen, sondern auch damit richtig umzugehen und die angegebenen Messtoleranzen richtig zu bewerten : "Messtoleranzen von Waagen (bei ueblichen Digi-Kuechenwaagen 1-2 gr) Kann man auch ohne Eichgewichte gut ueberpruefen, frueher war z.B. das 5 Mark Stueck (ich mein jetzt west, nicht Pappmuenzen) dafuer sehr beliebt, da 10 gr, heutzutage muss man da bei Muenz-Eichgewichten etwas mehr rechnen...0,5 7,8 gr, 1 7,5 gr und 2 € 8,5 gr um auch im kg-Bereich ne Waage zu Eichen bzw eine Abweichungstabelle zu erstellen, bietet sich an mit der im unteren Bereich "geeichten" Waage eine PET-Flasche zu wiegen und dann eine genaue Wasssermenge einzufuellen. Natuerlich wird das Gewicht von Artikeln genauer (ja klar genauere Waage, deswegen hat man ja als ULer auch noch zusaetzlich ne Muenzwaage bis 200 oder 500g) wenn man z.B. 10 wiegt und dann runterrechnet, da die groessere Messtoleranz ueblicherweise bei Waagen nicht eine %, sondern Ungenauigkeit der letzten Digistellen ist, z.B. bei Heringen wiege ich 10, bei Schnur 20 m, Stoff min 10 m usw, aber der Tip hilft bei Jacken nicht wirklich... Schlampiges Messen (die Waage muss gerade stehen, also zumindest einmal Stellplatz mit Wasserwaaage ueberpruefen und checken, ob noch alle Gummifuesse o.A. noch in der Waage sind...Das Messgut sollte nach Moeglichkeit nur mittig die Waage belasten, bei Klamotten also am Besten in moeglichst kleinen Beutel stopfen und diesen mit der Rundung mittig auflegen) "
  17. Noe... Mal verkuerzt dargestellt, wir Mods haben ja frueher den alten Schnaeppchenthread moderiert, schon mal Beitraege verschoben oder auch versteckt. Darueber gab es dann auch haeufiger Protest. U.A. aufgrund einer Umfrage, ob der Schnaeppchenthread weiterhin moderiert werden sollte oder nicht, gibt es halt seit ca 2.5 Jahren als Experiment die seit dem geltenden Regeln fuer den Schnaeppchenthread.
  18. Eigentlich sind das imho (fast) alles Wackelkisten, ausser dem Moment, was fuer Deine Koerperlaenge zu niedrig ist und durch den Bodenwannenschnitt im Oberkoerperbereich zu schmal ist. Ich wuerde mich mal von der Schere im Kopf "bei Single Wall muss es tropfen und durch Mesh tropft es durch" frei machen... Wenn ein Single Wall einen vernuenftigen Liner drin hat, schuetzt der Dich vor dem abtropfenden Kondenswasser, dann sind wir (inkl Liner) bei knapp 1100 g fuer´s Rainbow (ich wuerde ja dann eher noch "200 g drauf legen" fuer das Double Rainbow mit 2. Eingang / Apside. Wenn das Mesh sehr engmaschig und das IZ gut konstruiert / gespannt ist, gehen Kondenstropfen nicht durch, kann ich immer wieder auch unter Extrem-Kondens-Bedingungen (wie z.B. Paddeln im Spaetherbst) beim Portal 2 beobachten. Ich wuerde evtl mal in Richtung StratoSpire 1 solid schielen, klar sind dann auch knapp oberhalb Deines Gewichtslimits, aber da hast Du ein gutes Zelt, was auch fuer Schlechtwetter geeignet ist... - solid Inner - 2 Eingaenge, 2 gut nutzbare Riesenapsiden - schneller Aufbau, halt typisch Firstzelt - lang genug bei durchgehend 83 cm Breite IZ - vernuenftige Sitzhoehe - Du bist ja im Handwerklichen gut drin, wenn Du einen Umbau auf Doppelleinen machst (hat Zpacks vor x Jahren erstmalig beim Duplex / Triplex gemacht) kommst Du mit 6 Heringen hin und hast ein sehr windstabiles Zelt Mit dem Teil war ich ja frueher auch haeufiger unterwegs und bin ja auch 190 cm und nicht gerade ein Hemd im Wind...... Was meinst Du denn mit "Auch stabiler Aufbau möglich " ?
  19. Kleinere Gewichtstoleranzen kann es natuerlich durch unterschiedlich gefertigte Naehte oder Materialzuschnitt geben, aber das kann nicht die Ursache fuer 10% Abweichung sein, das waere natuerlich bei Daunenfuellung eher moeglich. Aber es koennen sich natuerlich andere Toleranen zusaetzlich summieren... Messtoleranzen von Waagen (bei ueblichen Digi-Kuechenwaagen 1-2 gr) Kann man auch ohne Eichgewichte gut ueberpruefen, frueher war z.B. das 5 Mark Stueck (ich mein jetzt west, nicht Pappmuenzen) dafuer sehr beliebt, da 10 gr, heutzutage muss man da bei Muenz-Eichgewichten etwas mehr rechnen...0,5 7,8 gr, 1 7,5 gr und 2 € 8,5 gr um auch im kg-Bereich ne Waage zu Eichen bzw eine Abweichungstabelle zu erstellen, bietet sich an mit der im unteren Bereich "geeichten" Waage eine PET-Flasche zu wiegen und dann eine genaue Wasssermenge einzufuellen Natuerlich wird das Gewicht von Artikeln genauer (ja klar genauere Waage, deswegen hat man ja als ULer auch noch zusaetzlich ne Muenzwaage bis 200 oder 500g) wenn man z.B. 10 wiegt und dann runterrechnet, da die groessere Messtoleranz ueblicherweise bei Waagen nicht eine %, sondern Ungenauigkeit der letzten Digistellen ist, z.B. bei Heringen wiege ich 10, bei Schnur 20 m, Stoff min 10 m usw, aber der Tip hilft bei Jacken nicht wirklich... Schlampiges Messen (die Waage muss gerade stehen, also zumindest einml Stellplatz mit Wasserwaaage ueberpruefen und checken, ob noch alle Gummifuesse o.A. noch in der Waage sind...Das Messgut sollte nach Moeglichkeit nur mittig die Waage belasten, bei Klamotten also am Besten in moeglichst kleinen Beutel stopfen und diesen mit der Rundung mittig auflegen)
  20. Naja rechne mal richtig, da Du vermutlich nicht umsatzsteuerpflichtige Haendler bist, sind ja nicht nur die anteiligen Zoelle von der Einfuhr nach D wech, sondern auch die MwSt, anteilmaessig Zoll-Abwicklungspauschale, dazu dann noch die Versandkosten in die US, d.h. Du hast, je nach dem, wie es laeuft, ca 170-180 €, die Du abschreiben kannst, wenn Du zurueck schickst. Andere Moeglichkeit waere natuerlich, den Rucksack einfach im Shop in D zu kaufen, da kannst Du ihn in Ruhe in den verschiedenen Groessen Probe tragen, Dir entsprechendes Zubehoer ansehen usw, ist natuerlich teurer als in US, die muessen ja neben den Fremdwaehrungskosten, Einfuhrabgaben usw auch das Transportrisiko, Ruecklagen fuer Gewaehrleistungsfaelle und die Arbeitszeit kalkulieren.
  21. Mit welcher Suchmaschine ? Mit Google gibt es ja keine Probleme, nur mit denen, die die Infos von Microsoft beziehen, die btw insgesamt einen Markanteil von < 10% haben. Leider kann man die rel leicht ueber fingierte Sperranforerungen manipulieren, wie BitPoet schon schrieb, ist auch mit ein Grund, weswegen ich davon abrate Suchmaschinen wie Bing, DuckDuckGo, Ecosia, Nona usw zu verwenden... OT: Ist natuerlich schon krass, wenn man sich anschaut, was nun da erscheint, wenn man Ultraleicht-Forum eingibt, etliche Male ein Shop, der aus gegebene Anlass wegen rechtlichen Auseinandersetzungen im Forum nicht mehr genannt werden darf usw
  22. Grundsaetzlich gilt natuerlich "you get what you paid for" aber als ich mir den Pajak Quest Switch besorgt habe (ein geniales universelles Teil, nicht nur als Sommer-Schlafsack, sondern vor allem auch, um es sich in den kaelteren Monaten auch im Zelt bzw davor angenehmer zu machen) war ich doch schon angesichts des geringen Preises von der Verarbeitungsqualitaet beeindruckt. Natuerlich kommt die Daune nicht an die von WM ran, die ist ja schon extrem gut, da ist nochmal ein deutlicher Unterschied, aber in ihrer geringeren Preisklasse halte ich die Pajak-Schlafsaecke schon fuer ueberdurchschnittlich gut, also ein sehr gutes Preis/Leistungsverhaeltnis in der Preisklasse. Entsprechend halte ich es so, wenn es sehr auf Packmass / Gewicht ankommt, habe ich Einen meiner WM bei, wenn nicht, habe ich zusaetzlich (oder bei warmen Temps solo) den Pajak Quest Switch bei.... Bei allen Temp-Vergleichen sollte man nicht die Qualitaet der Daune vergessen, das macht einen Riesenunterchied. Bei den Core-Schlafsaecken sollte man im Vergleich zu WM, falls es fuer die eigenen Prioritaeten eine Rolle spielt, nicht vergessen, dass man aufgrund der Position des Reissverschlusses (oben diagonal) nicht 2 Schlafsaecke koppeln kann und sich der Schlafsack abends schlechter im Zelt "umhaengen laesst" o.A. Bei WM kann man, durch die durchgehenden Querkammern, wenn man will, je nach Temp die Fuellung mehr nach oben schuetteln (habe ich nie benutzt, da ich mich haeufiger drehe). Unter´m Strich, wenn es finanziell geht, kauf Dir nen WM, wenn nicht, ist ein Pajak eine gute Loesung, da sehr gutes Preis / Leistungs-Verhaeltnis in ihrer Klasse.
  23. khyal

    Vorstellungsthread

    Glaube ich nicht unbedingt, wie Mittagsfrost schrieb : Vielleicht sollten wir mal ein Treffen der alten Saecke machen, Zugangsvoraussetzung min 55 Jahre oder Rente So wie es frueher den netten Aufkleber im Surfbereich gab, der auch meinen Surfkombi zierte "Working is for people, who don´t surf" Wenn Ruecken oder Knie in 20-30 Jahren nicht mehr so wollen, gibt es ja noch Outdoor-Sportarten, wo das kein Ausschluss-Kriterium ist, wie z.B. Paddeln... Was das Quatsch erzaehlen betrifft, bist Du hier genau richtig...(sorry der musste einfach sein ) Quark, das ist halt die alte Kreiswahrheit "Der Kreis ist mehr als die Summe seiner Teilnehmer" H.B.Eichmueller, wenn viele nur in einzelnen Gebieten viel wissen, wissen alle zusammen in Vielem verdammt viel... Wobei man in Threads evtl manchmal den Eindruck gewinnt, es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem... Willkommen fuer alle, die sich hier in letzter Zeit vorgestellt haben, habt Spass im Forum, nutzt es auch als Wissensquelle (und tragt auch selber bei), nehmt nicht alles zu ernst (sollte man im Leben eh nicht) und auf ein friedliches, freundschaftliches Miteinander am virtuellen Lagerfeuer Wenn Ihr Fragen zum Forum usw habt (den Thread Anleitungen habt Ihr ja sicher alle gelesen ?) koennt Ihr z.B. ueber das Kontaktformular oder einer PN an Mod-Team nachfragen...
  24. Wenn Du es nur so aufbringst, loest es sich auf Dauer bei hoeherer Belastung bzw Temp u.U. wieder ab... Wenn die Klebeflaeche zu klein wird, steigt das Risiko des Abloesens. Was man nicht vergessen darf, dass diese Schnur, je nach dem, fuer Welchen der 2 vorgesehenen Zwecke sie benutzt wird, in sehr unterschiedlichen Richtungen auf Zug belastet wird. Letztendlich ist beim sauberen und auf Dauer haltbaren Aufbringen von Schlaufenpatches mehr zu beachten, als beim Naehen, ich habe da ueber die Jahre auch sehr viel Erfahrungen OT: (inzwischen 3-stellige Anzahl ueber die Jahre aufgebracht) mit gesammelt. Bei einer einzigen Schlaufe, wuerde ich mir die auch eben mit der Hand, oder wenn man 5 Daumen an der Hand hat, von einer Aenderungs-Schneiderei oder jemand aus dem Bekanntenkreis ein Ministueck Gurtband o.A. auf den "gedoppelten" Nahtbereich im Uebergang Mesh / Bodenwanne aufnaehen lassen und fertig. Es gab auch asymetrische Patches mit Schlaufe von Zpacks, gibt es aber nicht mehr, da die fuer die meisten Anwendungen weniger Sinn machen, als die Symetrischen...
  25. khyal

    Dyneema Reste gesucht!

    Wieso mehrere Stuecke DCF ? Wenn ich Dich richtig verstehe, fehlt Dir doch die Gummischnur mit Tanka, oder ? Also was Du brauchst, ist - ein Stueck 1,5 oder 2mm Gummischnur - ein Mini-Tanka - ein DCF-Schlaufenpatch Wenn Du das Duplex von S&P gekauft hast (rel unwahrscheinlich, da bei denen die Zpacks Lieferungen komplett gescheckt werden), ist das nicht Dein Problem, sondern geht auf die gesetztliche Gewaehrleistung, da kannst Du es sicher mit deren Dienstleister absprechen, ob Du das Duplex zum Nachbessern zu denen schickst, oder die Teile vorbereitet zugeschickt bekommst. Wenn Du selber importiert hast, wird es komplizierter, da Du einerseits erstmal den Nachweis fuehren must, was wo fehlt, dann die halt ueberzeugen must, dass Du faehig bist, das selber anzubringen, dann halt evtl Rueckfragen vom Zoll hast usw Das auf Dauer haltbare Vorbereiten & Anbringen der Patches ist nicht ganz trivial, leider bist Du ja als Nordlicht etwas weiter von mir bei Koeln weg OT: (da war ich ja letzte Woche beim Segeln / Packraften in NL Friesland naeher an Dir dran ), aber solltest Du zufaellig durch Koeln kommen, oder zu dem demnaechst statt findenden Eifel-Wander / Packrafttreffen kommen, meld Dich vorher bei mir, dann koennen wir das da bzw bei mir eben zusammen machen, das Material habe ich, auch wenn "meine" Gummischnur etwas anders aussieht OT: (nein, sorry, ich verkaufe kein Material, handel nicht damit). Ist ja vielleicht dann auch noch fuer Andere interessant... btw auch wenn ich bei groesseren Konstruktionen wie Tarps immer Naehen & evtl Tapen / Kleben wuerde, reicht fuer den Zweck ein gut angebrachter Patch, bei beiden moeglichen Anwendungszwecken kommt durch die Gummischnur nur ein rel geringer Zug auf den Patch.
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