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Ultraleicht Trekking

khyal

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Alle erstellten Inhalte von khyal

  1. Ach das ist eigentlich rel easy. Zum Einen hier im Forum unter Biete, wenn es mehrere Sachen sind bitte mehrere Sachen in iner Anzeige zusammenfassen... Bei Sachen, die hier nicht so recht reinpassen, oder vom Gewicht / Packmaß her, hier eher ein Grinsen hervorrufen würden, weürde ich die bekannten Anzeigenportale nutzen, kleiner Tip dazu, da es da unglaublich viel Fake Anzeigen gibt, bei denen logischerweise keine Abholung gegen Cash möglich ist, würde ich umgekehrt reinschreiben, daß Dir das am Liebsten wäre, ist ja auch das Einfachste, derjenige kann es vor dem Kauf begutachten, Cash rüber, fertig... Wir könnten aber unter Biete auch noch ne OT-Unterrubrik machen, dann würde ich das aber so einstellen, daß das nicht in neue Beiträge kommt und nur Sachen, wo schon ein klarer "Draussen unterwegs" Bezug ist, meine WZ-Vitrine und Motorräder möchte ich auch da nicht einstellen
  2. Für die, die immer noch keine Digi-Waage haben, ab Do gibt es bei Lidl die übliche 5 kg Waage, aber diesmal für nur 4 €. Für die Packrafter gibt es ab Mo die Crivet-Gebläsepumpe mit 12 oder 220 V, klar nehme ich unterwegs zum Aufblasen meiner Packrafts Akkupumpen, also Coolado, Flextail Zero, teste gerade die Zero 2, aber um zuhause zum Reinigen die Packrafts aufzupusten, oder beim Treffen viele Packrafts fix mit Auto oder Powerstation aufzupusten, sind die Crivetteile ok und diesmal für nur 6 €
  3. Mini-Schneebesen nehmen und so zwischen den Händen reiben, als wolltet ihr Feuer bohren, solche Mini-Schneebesen gab es früher mal von GSI, gibt es von denen nicht mehr, fragt einfach nett beim nächsten Damen-Friseur die verwenden genau dieselben Teile, um Haarfärbungen anzumischen. und der Thread im MYOG-Forum mit der Bauanleitung von @Benzovich... Bei Milchpuilver isses ja easy, das Trek & Eat verteilt / löst sich auch super beim Urühren mit einem Löffel auf, aber bei Vega-"Milch" habe ich da noch nix gefunden. Selbst wenn Gewicht keine Rolle spielt (duck weg ) und man Hafermilch flüssig mitnimmt, ist die viel empfindlicher gegen Schütteln, muste ich noch auf dem letzten Törn feststellen, einen Tag gesegelt, dann war Hafermilch auch in einer Nalgene-Flasche randvoll gefüllt um, bei Kuhmilch kein Thema. Habe mir schon überlegt, ob ich nicht auf dem Boot nen Zauberstab & Vega-Milchmaker mitnehme und mir jeweils für den Abend & Morgen meine eigene Mandel/Hafermilch mache, dann habe ich auch gleich noch nen leckeren Nachtisch
  4. bleibt bei theoretisch, mein Ratschlag, ohne jetzt über die Teile zu sehr zu lästern , lass es... yes ist was, was häufig "falsch gemacht wird" mal auf vernünftige Schlafsäcke mit Reißverschluß bezogen... Abends wenn man sich in die Penntüte legt, wird der Reißverschluß komplett zugezogen, damit es am frühen Morgen, wenn es am Kältesten ist, nicht kalt wird im Schlafsack. Am Abend ist es nicht so kalt, häufig ist es nicht allzulange her, daß man (warm ?) gegessen hat, der Körper "produziert" einerseits also noch ordentlich Wärme und die Umgebungstemp ist höher. Evtl wird das Ganze noch dadurch verschlimmert, daß man einen Schlafsack mit zuviel Isolierung benutzt... In Beratungen muß ich häufiger User ausbremsen, daß sie einern Schlafsack mit zuviel, als zu wenig, Isolierung nehmen.... Dadurch schwitzt man dann ordentlich in den Schlafsack und darf sich am nächsten Morgen darum kümmern, die Feuchtigkeit wieder raus zu trocknen, im Extremfall kann sich das auch enrsthaft gewichtsmäßig auswirken. Ich rate dann eher dazu, abends den Reißverschluß nur soweit zu schliessen, daß es der momentanen "Körperwärmeproduktion" & Umgebungstemp entspricht und wenn es dann am frühen Morgen richtig schattig wird, im Halbschlaf den Reißverschluß weiter zu schliessen. btw nutze ich seit vielen Jahren unterwegs nur noch Daune in hochwertigen Schlafsäcken bzw Decken, bin zu allen Jahreszeiten in jedem Wetter unterwegs und auch in sehr feuchten Umgebungen (wer denkt, daß es schon an einem Bachufer feucht ist, sollte mal probieren, bei Temps, bei denen es nachts bis unter 0 geht, auf einem kleinen unbeheizten Boot zu schlafen ) und hatte noch nie irgendwelche Probs mit feuchter Daune o.A. Umgekehrt schätze ich das im Verhältnis zu KF deutlich bessere Schlafklima (klar es gibt da auch noch gewichts / Packmaß-Vorteile...)
  5. Das ist mir schon klar, bei der Zeltboden-Rep, aber @wilbo hat halt das Pic eines schönen von ihm genähten Bathtub-Floor gezeigt, den man ja so prima in Kombi mit einem Tarp oder viel Viehzeug zusätzlich mit Mesh kombinieren könnte und da dachte ich, frage ich halt mal nach....
  6. yes weil der halt nen Generator hat, man also bei niedrigeren Temps die Kartusche rumdrehen kann, nach ner min Betrieb und dann das Butan, was dann nur noch flüssig ist, ohne heftige Stichflammen usw verbrennen kann und dann nicht wie beim Aufschraubkocher bei Normalkartuschen hinterher ne halbvolle unbenutzbare Kartusche hat, in der nur noch Butan ist. Dasselbe geht natürlich auch mit entsprechenden Prallblech-Multifuels die Schraubanschluß haben... Der Omnifuel ist zwar ein guter Kocher und mit aufgesetztem Topf für einen Prallblechkocher leise... Aber ich würde mal überlegen, das Teil zu verkaufen und den Omnilite Ti zu holen, dieselben guten Features, Ecke leichter und sehr sparsam im Verbrauch, das wird je nach Gebiet, bei etwas größeren Re-Supply-Abständen und Kochverhalten ne Ecke leichter als mit Spiritus... z.B. hatte ich, obwohl in den 2 Jahren vorher der Evernew Alcohol Stove, Trivet (nicht 2) Topfkreuz, Bulbul Titan Windschutzfolie mit insgesamt ca 70 g nur einen Bruchteil gewogen hat, im Jahr drauf mit dem Omnilite 1/2 kg weniger Startgewicht, da nicht nur die Energieausbeute bei Sprit usw doppelt so hoch ist, sondern auch der Nachschub deutlich stressfreier, leichter war, da ich eben jede Tankstelle oder Shop für Motorsägen usw (wovon es in SP ohne Ende gibt) neben Baumärkten usw nutzen konnte.
  7. Leg ihn in den Raum unter dem AZ auf der Rückseite, da kiegst Du viel Gepäck unter, daß Du im IZ nur Rucksackinhalt ausser Essen, aber nicht nen Rucksack, Regenzeug, Wanderschuhe, Stöcke oder Staff o.A. unterbringen must. Rep-Hülse für den Fall des Gestängebruchs, den Du höchstens haben wirst, wenn Du in Starkwind / Sturm vergisst, aussen Abspannleinern bzw innen Kreuzleinen zu benutzen...
  8. Yes und vor allem, wie macht man es, wenn man es nun macht, "sicher", also vermeidet Fehler / Handlungen, die Andere oder sich selber zusätzlich gefährden.
  9. @wilbo wie schlägst Du vor, die Nähte zu setzen, Mittelabspanner Doppelt genommen, nach aussen gefaltet, dann 2 normale Nähte ? Eckspanner Nahtzugabe nach aussen, Dreiecke drüber genäht ? Wie ist Deine Erfahrung mit einer Bodenwanne so, bleiben die Seitenwände durch die abgespannten Dreiecke gut so stehen, oder besser dünne Carbonstäbchen mit einnähen ? Grundsätzlich sehe ich es genauso, der alte Boden ist tot, war ja bis jetzt nen 10 D, deswegen ist es ja auch z.B. bei S&P vor ein paar Jahren aus dem Programm geflogen (wobei man fairerweise sagen muß, daß es bei doch einer mittleren Anzahl verkaufter Zelte nie eine negative Rückmeldung gab) aber ist ja nicht umsonst so daß GG jetzt auf D15 mit D20 Fäden geht... Auch wenn ich normalerweise DCF einfach als Material schweineteuer finde, das The One ist so leicht, wenn man dann einen Boden haben will, der nicht gleich auseinanderbröselt bzw von der Wasserdichte für einen Zeltboden zu wünschen übrig läßt, man dann bei Materialgewichten landet, die für das filigrane UL-Zelt einfach zu schwer sind, daß ich in dem Fall auch das 33 g DCF vorschlagen würde... Wenn es dann preiswerter sein soll, würde ich anstelle dem 60 g Material von funfabric eher das 65 g Zeltbodenmaterial von Extex nehmen, um ein vielfaches höhere Wassersäule, ich habe das Material schon häufiger verarbeitet, läßt sich sehr easy nähen, hält gut und die hohe Angabe der Wassersäule scheint hinzukommen, hatte es mal bis 7000 gemessen, da kam noch nichts durch...
  10. Nöe nicht bei dem Inhaltsgewicht, die Zpacks kenne ich gut, die alte Rahmenkonstruktion vom Arc Blast war nach meinen Erfahrungen zum komfortablen Tragen von bis zu 13 kg Inhalt gut, die neue Rahmenkonstruktion vom Arc Haul Ultra nach meine Erfahrungen bis gut 16 kg Inhalt, weswegen Manche auch ihren Arec Blast mit den neuen stabileren Längsstreben umgestrickt haben. Für höhere Gewicht sind gerade die HMG-Rucksäcke, vor allem der Porter vielfach bewähret (u,.A. bei mir und Freunden)
  11. Wieso z.B. hier, aber gibt bestimmt noch Andere, die eins auf Lager haben, wenn auch von TT nicht mehr lieferbar... Kanaren ist für die "Herbst-Wintermonate" ne gute Idee, habe ich früher häufiger gemacht. Es gibt auf allen Kanaren, die nett zum Wandern sind, entsprechende Plätze, egal ob La Palma, Gran Canaria, El Hiero, nur auf Gomera sieht es da rel dünn aus. Üblicherweise gibt es die Permits bei den örtlichen Behörden zu "Büro-Öffnungszeiten", mit Ausnahme des "Caldera-Campingplatzes" und des "Kratersee-Platzes" auf La Palma, dort kannst Du inzwischen die Permit vor Ort bekommen. Inwieweit die Permit kontrolliert und man bei nicht vorhandener Permit vom Platz geschickt wird oder mehr, hängt vom einzelnen Platz (manche werden sehr häufig / ständig kontrolliert, Andere seltener) und dem eigenen Verhalten gegenüber den Kontrolleuren ab. Die Plätze wurden halt zum großen Teil angelegt, da es früher Waldbrände durch Wildgriller gab und/oder da sie in Naturschutzgebieten liegen, ich empfehle sehr, dort, wo es diese gibt, sie zu benutzen. @Sebastiaan wir können gerne über Details zu den Kanaren telefonieren btw kann man bei mehr Zeit auch sehr gut Insel-Hopping machen
  12. Kleine Stiche / Schnitte klar, sehr easy auf Dauer zu patchen, aber das hilft Dir nichts, wenn das Material generell fritte ist. Der Unterschied zwischen der Lite / Normalversion ist ja nicht nur der Boden, sondern auch daß beim Zeltmaterial statt .55er .75er DCF genommen wird, ws eine um 3/4 höhere Durchstich / Weiterreißfestigkeit und entsprechend längere Haltbarkeit hat, desweiteren ist bei dem Material dann auch die Gefahr der Multi-Mikrolöcher kleiner. Ich würde klar die Classicversion nehmen.
  13. Gerade beim Einkaufen nach Rückkehr vom Segeln gesehen, bei Aldi-Süd : Lacura Sonnencreme LSF 30 125 ml (damit praktische Größe) 2,95 € nutze ich seit Jahren beim Wassersport, egal ob WW-Packraften oder Segeln, hält gut in Kontakt mit Wasser TK-Beutel mit Doppel-Drucklippe, machen einen stabilen Eindruck 1,99 € z.B. 1 l 40 stk, gewoghen 4 g / stk
  14. Klar, das machst Du als Erstes und von beiden Seiten, aber dann hast Du noch etwas Wasser im Filter, kannst Du gerne mal selber mit einer Waage nachprüfen. Damit dann im längeren Process des Trocknens der Filter bei Lagerung nicht verkeimt, eben die Nummer mit dem Micropur und damit sich der Filter im Trocknungsprozess nicht so mit Kalk zusetzt, haslt weiches Wasser verwenden, das meiste Oberflächenwasser ist weich, also, wenn man das unterwegs zum Schluß macht, easy. Wer es zuhause macht, einfach mal beim zuständigen Wasserwerk anfragen, wie es mit der Härtestufe aussieht. Schon mal ein bisschen gespoilert, wer bei seinem Wasserkocher Entkalkerrbzw Zitronensäure verwenden muß, um Kalk loszuwerden, hat kein weiches Wasser
  15. Nein, es geht um den Warenwert, als ich noch für eine US-Firma gearbeitet habe, habe ich das mal mit sowohl dem Zoll als auch deren Rechtsabteilung geklärt (die waren schon recht gross, hatte alleine in der EU ne 4-stellige Anzahl Mitarbeiter). Damit ausserhalb der EU bzw D gekaufte Ausrüstung egal ob Outrdoor, als auch IT, nicht mehr bei der Einreise angegeben und verzollt & versteuert werden muß, muß man es min ein 3/4 Jahr intensiv ausserhalb genutzt haben (neu im Schrank liegen lassen, gilt nicht) und für diesen Mindestzeitraum einen Wohnsitz dort nachweisen können, auf meine ausdrückliche Nachfrage, wie es denn aussäh, wenn ich nun mal keinen Wohnsitz hätte, da ich dort reisen / wandern würde, wurde mir gesagt, dann hätte ich leider Pech. Was letztendlich dahinter steht, ist, daß es um den Warenwert geht, also Einkaufswert & Transportkosten, unter der Zeit nehmen sie wohl Neuwert an...rein theoretisch kann Dir bei teuren Sachen auch nach Jahren blühen, daß sie den MwSt-Nachweiß sehen wollen, das Risiko ist bei IT höher, als bei Outdoorsachen. Das hatte ich erst einmal bei der Rückreise von SP, denke mal, der Erstanlaß Kontrolle war eher, weil ja viele Flüge aus Südamerika via SP oder P laufen, Drogen, aber als sie dann dabei waren, ein Duplex, guter Titankochkram, GPS, Packraft usw zum Vorschein kam, fragte Sie mal nach Kauf/MwSt-Nachweis, ich meinte nur "das Meiste ist via Email auf meinem Smartphone, bitte hier ist mein "Kaufaccount", Rest kann ich nachreichen, kein Problem", da war das Thema abgehakt und die waren mehr auf der fachlichen Seite an der Ausrüstung interessiert "was so leicht ?"
  16. Ich mache es so, daß ich eine Micropur-Tablette auf Tour bei habe und wenn ich unterwegs das letzte Mal den Filter brauche, was dann eben sehr weiches Wasser ist, ich nach dem eigentlichen Filtern das Micropur ansetze und durchlaufen lasse, womit ich eine Verkeimung der Sauberseite bei Einlagerung der Sawyer vermeide. Bei mir hat sich noch nie ein Sawyer bei Einlagerung zugesetzt und ich habe bis jetzt noch jeden Sawyer von Anderen mit der Spritze wieder freigespült bekommen, man muß nur schlagartig mit der Spritze hohen Druck aufbauen lt den Teckies von Sawyer kann man dabei keinesfalls den Filter beschädigen, sie rate nur von der Benutzung von Kompressoren, Kärchern o.Ä. ab War halt früher bei den Katadyn Keramikfiltern einfacher, aber mehr als das 10fache Gewicht
  17. Da wir uns gestern Abend mit mehreren Seglern über div Hilfsaktionen ausgetauscht hatten, kam dabei auch dieses Thema auf und ich dachte mir da im Forum doch in den letzten 5 Jahren viele User dazu gekommen sind, die damals nbicht dabei waren, pusche ich disen Link nochmal hoch und bitte jeden von Euch der auf dem Wasser oder am Wasser unterwegs ist, sich das Verlinkté mal in Ruhe durchzulesen.
  18. sorry übersehen....Ja das ist bei einem Swifel (der KF-Verbinder) normal...durch den passt nur die innere Verbindungshülse...fragt mich auch ca jeder 15. beim Swifel der Portals
  19. Wenn Du mit 90 l und der Möglichkeit sehr viel aussen drauf schnallen zu können, hinkommst, überleg Dir den HMG Porter Pack 85 (ja wird da inzwischen mit 85 l angegeben, aber ich habe ihn selber seit Jahren und 90 l Hauptfach hat er locker. Bin damit schon mit einem Startgewicht bis in die Mitte der 20er unterwegs gewesen (tja bis 12 Tage Lebensmittel, 3 Wochen Brennstoff, vernünftiges Packraft, Paddel, Weste usw wiegen halt bei Hybridtouren muß ich auch nicht zu häufig haben 😁) und insofern sich so ein Gewicht überhaupt komfortabel trägt, geht das mit dem Teil sehr gut, auch im Vergleich besser als manch Anderer, bei < 1,3 kg Rucksackgewicht. Der Rucksack hat auf beiden Seiten 3 waagerechte 20 mm Gurte mit Schnellverschluß-Schnallen, die man auch überkreuz benutzen kann und die zuverlässig auch schwerere Beutel halten, über die gesamte Rückseite laufen 2 Daisychains, daß man auch da super Ausrüstung bestetigen kann, ober drauf ein Y-Riemen, da geht auch noch leichte Ausrüstung, wenn nötig. Würde ja gerne mal ein Pic anhängen, wo er wandelnde Schrankwand spielt, bin aber z.Z. auf dem Boot... btw ich kenne inzwischen so Einige, die das Teil haben, oder eine Nummer kleiner mit 70 l (hatte ich früher) da sie sehr viel oder schwere Ausrüstung transportieren und super zufrieden sind.
  20. Wie man ein regennasses Zelt mit möglichst wenig Wasser einpackt, Teil 2 Hier nehmen wir an, Ihr müßt in strömenden Regen abbauen. Nach meiner Erfahrung wird das Thema Aufbau / Abbau in strömenden Regen in den theoretischen Überlegungen deutlich überbewertet, ausser man ist vielleicht zur Monsunzeit in Indien unterwegs . Ich bin ja jedes Jahr 3-4 Monate draussen und in den letzten 6 Jahren mußte ich 2* in strömenden Regen aufbauen (und 1* war geplant auf einer Anreise mit Dauerregen zum WW-Paddeln in den Alpen, wo ich dann an einer AB-Raststätte ganz entspannt das Portal unter einem Dach aufgebaut und dann 5 m raus auf den Rasen gestellt habe) und abbauen in strömenden Regen mußte ich in den 6 Jahren nie. Mal ehrlich, ich schau doch unterwegs in den Himmel, welches Wetter in der nächsten std kommt und wenn es dann eh später Nachmittag ist und sich durch Wolken Starkregen ankündigt, baue ich doch fix vorher auf, oder wenn ich an den Wolken sehe, das wird nicht ewig so sein, laufe ich halt durch und bau 20 min später auf und was den Abbau betrifft, ich bin doch unterwegs nicht auf der Flucht, wenn dann morgens gerade Starkregen ist, trinke ich mir noch nen Kaffee im Zelt und geh los, wenn der durch ist. Aber nun denn... Da müssen wir nun unterscheiden nach Singlewall, Inner First, Outer First (die schlechtesten Karten) Singlewall klasse, fix einmal falten, daß Boden aussen, hochnehmen, daß es senkrecht runter hängt (so kann weiterhin das Regenwasser ablaufen), hängend auf Bahnbreite falten, zusammenrollen, fertig. Bei Doppeldach-Zelten müssen wir anders vorgehen, würden wir IZ & AZ zusammenlassen bzw als Bahnen aufeinander einrollen, würde das klatschnasse Außernzelt über den Tag im Beutel so das Innenzelt durchnässen, daß man abends eine Tropfsteinhöhle hätte. Also rollt man das klatschnasse AZ getrennt zur "Wurst" zusammen, und rollt es im IZ, was mit dem Boden nach aussen gefaltet ist, hinter das Gestänge gelegt, zusammen, so bleibt das IZ schön trocken. Hier mal beim Ribs & Blues Abbau in bestem Wetter demonstriert, damit klar ist, was ich meine und wie mache ich das nun im Regen ? Inner First wie z.B. Portal ist leichter... Schon mal beim aufgebauten Zelt alle Heringe raus, unter dem AZ zuerst alle anderen Haken lösen, ausser den 4 ganz oben, wer will, kann unter dem AZ dann auch schon die Querstange rausnehmen, dann die oberen 4 Haken lösen, AZ beiseite werfen, Gestänge auch (das kann ja ruhig nass werden), IZ so falten, daß Boden nach aussen, wie oben beschrieben auf Bahnbreite und halbe Länge, dann kann man den Rucksack drüber legen, daß es trocken bleibt. Nun kann man in Ruhe das AZ abschütteln, zur "Wurst" rollen, auf das IZ legen, vom Gestänge Wasser abstreifen, dazu legen, einrollen, fertig. Bei Outer First wird es deutlich fummeliger, nehmen wir mal ein typisches Outer first wie HB Keron...8so viel besser sind aber div Klettverbindungen usw auch nicht) Zuerst müssen wir ja dann IZ / AZ trennen, das heisst dann unter´s AZ krabbeln und die Knebelverbindungen lösen, beim 3er btw 3*7=21, ab da wie oben beschrieben, abends dasselbe Spiel AZ aufbauen, reinkrabbeln, 21 Knebel in Ringe einhängen. Nach mehreren langen Touren in duirchwachsenem Wetter war ich von solchen Zelten so angenervt von der Fummelei, daß ich auf Single Wall bzw Inner First umgestiegen bin. So jetzt fehlt nur noch der Teil, wie man Kondens vermeidet, das im nächsten Beitrag.
  21. Der Wechsel zwischen Sonne, fast windstill zu Windstärke 7-8 BF, dazu dann extremer Stsrkregen, Gewitter kommt so plötzlich, wie ich es selten erlebt habe, genauso schnell ist der Zauber 30 min später vorbei und nach etwas Zeit kommt die nächste Front. In ein paa std kommt das ja D / NRW an... Also seid vorsichtig, plant für heute mit Sicherheitsreserven / schnell erreichbaren Notunterkünften, am Abend soll es nochmal sehr heftig werden... und trotzdem... Happpy Trails
  22. Nch einem Erdrutsch & umgestürzten Baum Warnung der Feuerwehr, Wege gesperrt. lt Feuerwehr Lebensgefahr ud sie bitten darum das Gebiet weitläufig zu umgehen bs die Gefahr beseitigt und die Sperrung offizell aufgehoben ist.
  23. Wie man ein regennasses Zelt mit möglichst wenig Wasser einpackt, Teil 1 Scheint nach den Werten, die ich teilweise gehört habe, nicht so trivial zu sein, wie gedacht Gehen wir in Teil 1 vom Einpacken in trockenem Wetter, aber nassem Zelt aus Bei Doppeldach-Zelten wie z.B. Portal 2 möglichst früh Überzelt runter, ausschütteln, daß möglichst viel Kondens abgeschleudert wird, auf Busch oder Leine zum Abtropfen hängen Bei Singlewall wird ja wahrscheinlich eh abgetrocknet, ansonsten wenn nicht, wenn auch von aussen durch Regen naß, ausschütteln, daß möglichst viel Kondens abgeschleudert wird, auf links ziehen, ausschütteln, daß möglichst viel Kondens abgeschleudert wird
  24. Was für ein schöner Thread, auf so einen TO wäre sehr wahrscheinlich vor ein paar Jahren noch sehr anders reagiert worden, Vieles von dem, was hier geschrieben wurde, sehe ich ähnlich, was aber bei mir teilweise auch "Erkenntnisse" waren, die nach vielen Jahren draußen unterwegs kamen, bei denen ich natürlich auch aus meiner heutigen Sicht viel Bockmist gemacht habe. Ich würde da noch einen Schritt weiter gehen, eigentlich braucht man doch eine Vorausplanung nur in Gebieten, bei denen man auch mit Umwegen, zusätzlichen Hm nicht an Lebensmittel kommt. Ansonsten ist meine Empfehlung, nicht nur irgendwelchen Wegmarkierungen hinterher laufen, das Gebiet nicht nur zur Orientierung auf dem kleinen Smartphone Display, sondern auch auf Papierkarte für die Übersicht bei haben und abends im Zelt zu schauen, was/wo laufe, paddel ich morgen, je nach "Tagesform" und Lust, das Leben soll doch Spaß machen MYOG ist so eine Sache, ich habe da ja schon rel viel gemacht, mal abgesehen von Sachen, die sich leicht so runter mit der Nähmaschine runter rattern lassen, wie ein kleines, genau für die eigenen Bedürfnisse zugeschnittenes Tarp, ist der Zeit / Materialaufwand doch deutlich höher als man vorher denkt, wenn man daran Spaß hat, klar, ist ja toll, was Eigenes beizuhaben, was dann auch auf dem Trail funktioniert. Was Schlafsäcke betrifft, ich benutze seit langer Zeit nur noch gute Daunenschlafsäcke (fast nur noch WM) bzw auch schon mal eine entsprechende Decke, bin das ganze Jahr unterwegs und auch häufiger unter sehr feuchten Bedingungen und ich hatte noch nie ein Problem mit "Feuchtigkeitsempfindlichkeit" schätze aber dafür das deutlich bessere Schlafklima, das kleine Packmaß / Gewicht. Was das Waschen betrifft, empfehle ich ja, ein leichtes Inlett zu verwenden und durch entsprechende "Einstellung" des Schlafsacks ihn nicht zu warm zu machen, dann muß man einen guten Daunenschlafsack "ewig" nicht waschen, mal als Anhaltspunkt, mein WM Megalite hat umgerechnet inzwischen 2,5 Jahre Dauernutzung hinter sich und ist bis jetzt noch nie gewaschen worden, hält noch vernünftig den Loft. Aber klar darüber kann man sehr unterschiedlicher Meinung sein, wäre ja sonst auch langweilig. Yes, volle Zustimmung Yes vor Allem das Letzte ! Am Anfang ist UL gigantisch, durch Umstellung der großen 4 damals, hatte ich alleine schon 4,5 kg gespart, dann kam auch alles Andere unter die "Ul-Prüflampe", das hat nochmal etliche kg gespart, im Laufe der Zeit natürlich Ausflüge ins stupid light, ob jetzt durch zwanghaftes Multiusing, wo das Teil dann nix mehr richtig konnte, oder durch solche Sachen wie zu knappe Zelte mit schlechter Durchlüftug, was dann zu mehr Kondens bzw Durchfeuchtung von Ausrüstung geführt hat, zu knapp in der Isolierung für die Tour ausgewählte Schlafsäcke, ach die Liste wäre ganz schön lang, dann endelt das halt wieder etwas zurück. Ich sage auch immer bei längeren Touren übernachtest Du nicht draussen, da lebst Du draussen und da hat man mit der heutigen UL-Ausrüstung (das war ja mal früher ganz anders) ganz andere viel niedrige Gewichtswerte bei, da kann man es sich dann imho schon eher leisten, für den Komfort oder weniger Stress unterwegs, den ein oder anderen Zusätzlichen oder besseren Gegenstand bei zu haben. Ja wenn es überhaupt eine Etappenplanung sein muß, die entspannt machen. Daß man die Freiheit behält, wenn man am Nachmittag an einen tollen Platz kommt, zu sagen, hier bleibe ich über Nacht, der ist zu schön, um weiter zu laufen.
  25. der TO hat ja sein Zelt, aber es werden ja solche Threads von Vielen gelesen. Bei den aktuell erhältlichen Markenzelten, die auch strammen Wind gut abkönnen, die falls Single Walls, aufgrund der Konstruktion keinen Ärger mit Kondenswasser machen, easy aufzubauen sind, < 500 € kosten und auch für 195 cm geeignet sind (bin selber 190 cm, stämmig und habe gut Platz in den Teilen. Kann ich aufgrund eigener Erfahrung mit den jeweiligen Zelten Diese empfehlen : SMD Lunar Ortbiter - sehr fix aufzubauen, selbsttragend, 2 Eingänge, 2 Apsiden, sturmstabil, ausführliche Review von mir im Forum, 2 Stangen-Geodät, 1163 g netto SMD - Lunar Solo, wird häufig aufgrund des Preises < 300 € empfohlen, ja nicht schlecht, aber mir sind z.B. zelte mit 2 Eingängen lieber SMD Lunar Duo -massig Platz, durch die First-Bogenstangen viel Headroom, 1,27 kg, auch zu 2 nutzbar TT Mesospire - ist sozusagen die Single Wall Version vom Stratospire 2, rel fix aufzubauen, 1080 g netto, Review von mir im Forum, dann die 3 TT Rainbows, beim Single hatte ich immer Angst mich im Schlafsack rumzurollen und Kondenswasser an der Rückwand abzustreifen, Andere schwören drauf, ich fand dann das Double Rainbow besser und das gibt es ja auch in einer Double Wall Version. Oberhalb von 500 € kann ich dann sehr das Slingfin Portal 2 empfehlen, habe ich auch gerade beim Segeln / Paddeln bei.
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