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Ultraleicht Trekking

Gams

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  1. Ja, auf jeden Fall einen Helm mit der richtigen Zertifizierung nehmen. Es gibt von Victorinox ein kleines Taschenmesser wiegt 21g. Ich verwende das Vileda Küchentuch als Handtuch, muss man aber mögen.... Lass dich nicht vom Gewicht des Packrafts entmutigen. Es lohnt sich auf jeden Fall Gewicht auch an kleineren Dingen einzusparen. Das summiert sich auch.
  2. Liebe @traveloors vielen Dank für den schönen Bericht. Hier ein paar Vorschläge zu deiner Packliste. Ich mache Bergsport und habe von Packrafting keine Ahnung.... Falls du eine Taschenlampe mitnehmen möchtest gibt es auf z.B. Amazon, so Mini - Taschenlampen. Brauchst du für das Packrafting 2 Paar Socken? Kannst du ein Messer zu Hause lassen? Dein Helm ist mehr als doppelt so schwer wie mein Kletterhelm. Falls du den mal Austauschen möchtest, nimm eine Waage mit. Aber wie gesagt, kenne mich damit nicht aus.... Es gibt leichtere Regenjacken. Kosmetik: finde raus wieviel du von den einzelnen Produkten brauchst, und fülle die geeignete Menge in z.B. Salbenkruken von der Apotheke ab. Dropper bzw. Sprayfläschchen von z.B. Amazon. Falls du irgendwas nicht umfüllen möchtest, schau ob es das Produkt eventuell in Reisegrößen gibt (z.B. Kontaktlinsenflüssigkeit). Etwas von festem Deo. Bambuszahnbürste (ev. Kindergröße). Ajona Mini - Zahnpasta oder Zahntabs. Taschenkamm oder nur die Bürste von einer Taschen - Klappbürste (z.B. Müller).
  3. Für Kletterausrüstung, Bergsteigen gibt es weighmyrack.com
  4. Wie bist du mit den Stöcken zufrieden? Haben die sich schon mal plötzlich zusammen geschoben? (das ist denkbar ungünstig beim bergab gehen...)
  5. Hüttenschlafsack (Seide (leicht), Baumwolle (günstiger, etwas schwerer)) ist aus hygienischen Gründen vorgeschrieben. Teilweise muss der vor der Benutzung noch in die Mikrowelle. Deshalb ohne Metallteile. Decken sind eigentlich genug vorhanden. Falls dir in der Nacht kalt ist, einfach deine vorhandene Kleidung: Fleece, Buff, Mütze anziehen.
  6. Nimm eine Waage zum Shoppen mit 😊 Du meintest doch du machst viel Sport. Ist da keine lange Sporthose dabei? Dann lass einen Midlayer daheim. Dann hast du einen Midlayer + Daunenjacke dabei. Das sollte doch reichen. Ok. Das Zelt braucht zwei Stöcke.
  7. Ein Schlauchschal etwas weiter über den Kopf gezogen + eine leichte Fleece Mütze ergeben eine Sturmhaube.
  8. Hier mal meine Anregungen (ich habe keine Erfahrung mit Packraft und Angeln) Rucksack Schuhe: solange die noch gut sind und du gut damit zurecht kommst würde ich die erst etwas später austauschen Hose: ist das die leichteste Hose die du schon besitzt und für den Zweck geeignet ist? Midlayer: brauchst du den Midlayer 2x? Trekking Stöcke: reicht dir ein Stock? Handtuch: ev. gegen Vileda Geschirrtuch tauschen? Hygiene: Produkte in kleine Dosen (z.B. Apotheke), Dropper (z.B. Amazon) etc. umfüllen. Zahnputztabs. Zipper Beutel. Bambus Zahnbürste. Reisegrößen. Sonnenbrille + Kappe einpacken? PET Flaschen
  9. Decathlon hat Upf 50+ Kleidung für Wassersport. Bei ker-sun.de gibt es auch Gesichtsschutz, Handschuhe, usw.
  10. Vielen Dank @wiederfrei, das ist sehr interessant.
  11. Was ich bisher an meiner Kleidung angepasst habe: - Midlayer: OMM-Fleece (S, 167g) und OMM-Weste (S, 114g) - Regenschutz: FroggToggs-Regenjacke (S, 127 g) fürs Klettern im Sommer; die Kapuze geht halbwegs über den Helm - Hütten-/Schlafkleidung: Dünne lange Odlo-Unterhose (86 g) - Handschuhe: Überhandschuhe (46 g) + Fleece Handschuhe (18 g) von Decathlon
  12. Die Empfehlung von 35 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht und Tag basiert auf den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Diese beziehen sich auf den durchschnittlichen Flüssigkeitsbedarf unter normalen Alltagsbedingungen in Deutschland – also ohne zusätzliche körperliche Belastung. Die DGE weist darauf hin, dass der Flüssigkeitsbedarf bei höherem Energieumsatz oder hohen Temperaturen entsprechend steigt. Der Gesamtumsatz berechnet sich nach folgender Formel: Gesamtumsatz = PAL × Grundumsatz Grundumsatz: kann auf verschiedene Arten berechnet werden. PAL (Physical Activity Level): beschreibt das körperliche Aktivitätsniveau. OT: Da ich den ursprünglichen Beitrag nicht mehr bearbeiten kann, habe ich an dieser Stelle das Wort "Gesamtumsatz" ergänzt.
  13. Wenn man im Internet nach Empfehlungen für ein gutes Rucksackgewicht sucht, findet man Angaben zwischen 20–25 % des Körpergewichts (z. B. DAV). Für Schulkinder werden 10–12 % empfohlen (z. B. Techniker Krankenkasse ). Rechnet man das mal durch: Ein 88 kg schwerer Durchschnittsmann kommt bei 25 % auf 22 kg – für die meisten von uns deutlich zu viel, besonders im UL-Bereich. Für die 50 kg Frau entsprechen 25% = 12,5 kg Rucksackgewicht. Ursprünglich wollte ich nur herausfinden, wo ich selbst prozentual stehe – und ob ich vielleicht fitter werden sollte. Dabei wollte ich eure Erfahrungen möglichst offen und vorurteilslos sammeln. Im Laufe der Diskussion (und durch eure Hinweise zu Wasser, Essen, gemeinsam genutzter Ausrüstung, Kleidung, Fitness usw.) habe ich begonnen das Ganze mathematisch herzuleiten und dabei ist etwas Interessantes entstanden: Ein Maß, mit dem sich das Gesamtgewicht proportional zum Körpergewicht auf mehrere Personen verteilen lässt. Beispiel 1 Zwei Personen tragen jeweils 5 kg Gewicht: Person A: 50 kg Körpergewicht → 5 kg = 10 % Person B: 88 kg Körpergewicht → 5 kg = 5,7 % Die leichtere Person trägt also relativ gesehen fast doppelt so viel und erreicht vermutlich schneller ihre körperlichen Grenzen. Wenn beide gemeinsam unterwegs sind, kann man das Gesamtgewicht (nach Abzug gemeinsamer Ausrüstung wie Kocher, Topf, Powerbank etc.) so aufteilen, dass beide prozentual gleich belastet sind. Das ist besonders sinnvoll bei Paaren - die sich gerne tief in die Augen blicken dürfen - oder kleinen Teams, während es in größeren Gruppen weniger praktikabel sein kann. Beispiel 2 Zwei Personen tragen jeweils 15 % ihres Körpergewichts Person A: 50 kg Körpergewicht → 15 % = 7,5 kg Person B: 88 kg Körpergewicht → 15 % = 13,2 kg Hier ist die relative Belastung identisch, wodurch beide vermutlich zu ähnlichen Zeitpunkten an ihre physischen Grenzen kommen. Fazit: Aus der Diskussion hat sich also ein praktisches Konzept entwickelt, um das Rucksackgewicht proportional zum Körpergewicht zu verteilen. Dieser Ansatz eignet sich für: - Deutliche Unterschiede im Körpergewicht auszugleichen - Ausgleich unterschiedlicher Fitnesslevel innerhalb einer Gruppe - Schonender Einstieg für Neulinge, ohne sie zu überfordern - Körperliche Einschränkungen, Übergewicht oder Alterserscheinungen besser abzufangen Kurz gesagt: Nicht jeder sollte gleich viel tragen – sondern jeder sollte gleich belastet sein.
  14. OT: hier noch ein paar Vorschläge zum Tool: Zum Rucksackrechner: (für mehrere Personen) zusätzlich zur Analyse der relativen Belastung der Personen, wäre eine Analyse zur Aufteilung des BW zwischen den Personen interessant, sodass alle die gleiche relative Belastung haben (auch für die integrierte Analyse relevant). Zwei Anmerkungen zur Wanderzeitberechnung: 1. Wanderungen mit mehreren Schwierigkeitsabschnitten ermöglichen, also die Berechnung mehrmals dazu fügen. Z. B. Eine Überschreitung bestehend aus: leichtem Zustieg, viel Kletterei zum Gipfel, exponierte Überschreitung, schottriger Abstieg, leichter Abstieg. 2. Als weitere Option die DAV Berechnung anbieten. Ich weiß aus meiner Erfahrung wieviel hm/h ich im Aufstieg bzw Abstieg schaffe. 3. Anstelle von Starthöhe und Zielhöhe: Aufstieg in hm und Abstieg in hm abfragen.
  15. Hervorragend, vielen Dank. Damit ist meine Frage beantwortet. Nach Betrachtung von Schnittmuster für Kleidung, habe ich das fast schon so vermutet.
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