Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Ultraleicht Trekking

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Gams

Member.
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Gams

  1. Ich habe im Winter Gamaschen von Kahtoola (167g) die gehen fast bis zum Knie.
  2. Ich würde die Sonnenbrille in den Alpen nicht daheim lassen. Vielleicht findest du ein leichteres Etui oder nimmst eines von diesen Brillen-Putz-Säckchen.
  3. Drybag: Mülltüte, Zip Beutel, oder was von SeaToSummit Sitzkissen: raus oder auf geeignete Größe zusammenschneiden Stirnlampe: Hülle raus Einfach mal schauen, was sonst noch so einzeln in Hüllen, Verpackungen steckt, die man einfach weglassen kann. Kopfbedeckung fehlt: Schirmkappe oder Hut Hygiene: Kosmetik in Salbenkruken von Apotheke umfüllen. Deocreme verwenden. Feuchttücher abzählen, trocknen und halbieren. 50ml Sonnencreme kommt ganz auf die Tour, Länge und Bedeckung der Haut an, eventuell brauchst du mehr. Warum hast du die PET Flasche markiert?
  4. Vielleicht passt die Hose nicht mehr zu deinem Körper. Oder die Hose hat Verschleißerscheinungen und Stoff und Nähte haben sich verändert. Radlerhosen können sich hochrollen, bei Shorts kann sich der Stoff Richtung Schritt hochziehen, bei zu kurzen Shorts können die Oberschenkel aneinander reiben, Liner können unangenehm reiben. Bei langen Hosen bzw 3/4 Hosen habe ich diese Probleme nicht. Bei Unterwäsche achte ich auf flache Nähte und dass nichts irgendwo einschneidet. Habe mit Unterhosen mit einem Merinoanteil die besten Erfahrungen gemacht.
  5. Ja, auf jeden Fall einen Helm mit der richtigen Zertifizierung nehmen. Es gibt von Victorinox ein kleines Taschenmesser wiegt 21g. Ich verwende das Vileda Küchentuch als Handtuch, muss man aber mögen.... Lass dich nicht vom Gewicht des Packrafts entmutigen. Es lohnt sich auf jeden Fall Gewicht auch an kleineren Dingen einzusparen. Das summiert sich auch.
  6. Liebe @traveloors vielen Dank für den schönen Bericht. Hier ein paar Vorschläge zu deiner Packliste. Ich mache Bergsport und habe von Packrafting keine Ahnung.... Falls du eine Taschenlampe mitnehmen möchtest gibt es auf z.B. Amazon, so Mini - Taschenlampen. Brauchst du für das Packrafting 2 Paar Socken? Kannst du ein Messer zu Hause lassen? Dein Helm ist mehr als doppelt so schwer wie mein Kletterhelm. Falls du den mal Austauschen möchtest, nimm eine Waage mit. Aber wie gesagt, kenne mich damit nicht aus.... Es gibt leichtere Regenjacken. Kosmetik: finde raus wieviel du von den einzelnen Produkten brauchst, und fülle die geeignete Menge in z.B. Salbenkruken von der Apotheke ab. Dropper bzw. Sprayfläschchen von z.B. Amazon. Falls du irgendwas nicht umfüllen möchtest, schau ob es das Produkt eventuell in Reisegrößen gibt (z.B. Kontaktlinsenflüssigkeit). Etwas von festem Deo. Bambuszahnbürste (ev. Kindergröße). Ajona Mini - Zahnpasta oder Zahntabs. Taschenkamm oder nur die Bürste von einer Taschen - Klappbürste (z.B. Müller).
  7. Für Kletterausrüstung, Bergsteigen gibt es weighmyrack.com
  8. Wie bist du mit den Stöcken zufrieden? Haben die sich schon mal plötzlich zusammen geschoben? (das ist denkbar ungünstig beim bergab gehen...)
  9. Hüttenschlafsack (Seide (leicht), Baumwolle (günstiger, etwas schwerer)) ist aus hygienischen Gründen vorgeschrieben. Teilweise muss der vor der Benutzung noch in die Mikrowelle. Deshalb ohne Metallteile. Decken sind eigentlich genug vorhanden. Falls dir in der Nacht kalt ist, einfach deine vorhandene Kleidung: Fleece, Buff, Mütze anziehen.
  10. Nimm eine Waage zum Shoppen mit 😊 Du meintest doch du machst viel Sport. Ist da keine lange Sporthose dabei? Dann lass einen Midlayer daheim. Dann hast du einen Midlayer + Daunenjacke dabei. Das sollte doch reichen. Ok. Das Zelt braucht zwei Stöcke.
  11. Ein Schlauchschal etwas weiter über den Kopf gezogen + eine leichte Fleece Mütze ergeben eine Sturmhaube.
  12. Hier mal meine Anregungen (ich habe keine Erfahrung mit Packraft und Angeln) Rucksack Schuhe: solange die noch gut sind und du gut damit zurecht kommst würde ich die erst etwas später austauschen Hose: ist das die leichteste Hose die du schon besitzt und für den Zweck geeignet ist? Midlayer: brauchst du den Midlayer 2x? Trekking Stöcke: reicht dir ein Stock? Handtuch: ev. gegen Vileda Geschirrtuch tauschen? Hygiene: Produkte in kleine Dosen (z.B. Apotheke), Dropper (z.B. Amazon) etc. umfüllen. Zahnputztabs. Zipper Beutel. Bambus Zahnbürste. Reisegrößen. Sonnenbrille + Kappe einpacken? PET Flaschen
  13. Decathlon hat Upf 50+ Kleidung für Wassersport. Bei ker-sun.de gibt es auch Gesichtsschutz, Handschuhe, usw.
  14. Vielen Dank @wiederfrei, das ist sehr interessant.
  15. Was ich bisher an meiner Kleidung angepasst habe: - Midlayer: OMM-Fleece (S, 167g) und OMM-Weste (S, 114g) - Regenschutz: FroggToggs-Regenjacke (S, 127 g) fürs Klettern im Sommer; die Kapuze geht halbwegs über den Helm - Hütten-/Schlafkleidung: Dünne lange Odlo-Unterhose (86 g) - Handschuhe: Überhandschuhe (46 g) + Fleece Handschuhe (18 g) von Decathlon
  16. Die Empfehlung von 35 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht und Tag basiert auf den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Diese beziehen sich auf den durchschnittlichen Flüssigkeitsbedarf unter normalen Alltagsbedingungen in Deutschland – also ohne zusätzliche körperliche Belastung. Die DGE weist darauf hin, dass der Flüssigkeitsbedarf bei höherem Energieumsatz oder hohen Temperaturen entsprechend steigt. Der Gesamtumsatz berechnet sich nach folgender Formel: Gesamtumsatz = PAL × Grundumsatz Grundumsatz: kann auf verschiedene Arten berechnet werden. PAL (Physical Activity Level): beschreibt das körperliche Aktivitätsniveau. OT: Da ich den ursprünglichen Beitrag nicht mehr bearbeiten kann, habe ich an dieser Stelle das Wort "Gesamtumsatz" ergänzt.
  17. Wenn man im Internet nach Empfehlungen für ein gutes Rucksackgewicht sucht, findet man Angaben zwischen 20–25 % des Körpergewichts (z. B. DAV). Für Schulkinder werden 10–12 % empfohlen (z. B. Techniker Krankenkasse ). Rechnet man das mal durch: Ein 88 kg schwerer Durchschnittsmann kommt bei 25 % auf 22 kg – für die meisten von uns deutlich zu viel, besonders im UL-Bereich. Für die 50 kg Frau entsprechen 25% = 12,5 kg Rucksackgewicht. Ursprünglich wollte ich nur herausfinden, wo ich selbst prozentual stehe – und ob ich vielleicht fitter werden sollte. Dabei wollte ich eure Erfahrungen möglichst offen und vorurteilslos sammeln. Im Laufe der Diskussion (und durch eure Hinweise zu Wasser, Essen, gemeinsam genutzter Ausrüstung, Kleidung, Fitness usw.) habe ich begonnen das Ganze mathematisch herzuleiten und dabei ist etwas Interessantes entstanden: Ein Maß, mit dem sich das Gesamtgewicht proportional zum Körpergewicht auf mehrere Personen verteilen lässt. Beispiel 1 Zwei Personen tragen jeweils 5 kg Gewicht: Person A: 50 kg Körpergewicht → 5 kg = 10 % Person B: 88 kg Körpergewicht → 5 kg = 5,7 % Die leichtere Person trägt also relativ gesehen fast doppelt so viel und erreicht vermutlich schneller ihre körperlichen Grenzen. Wenn beide gemeinsam unterwegs sind, kann man das Gesamtgewicht (nach Abzug gemeinsamer Ausrüstung wie Kocher, Topf, Powerbank etc.) so aufteilen, dass beide prozentual gleich belastet sind. Das ist besonders sinnvoll bei Paaren - die sich gerne tief in die Augen blicken dürfen - oder kleinen Teams, während es in größeren Gruppen weniger praktikabel sein kann. Beispiel 2 Zwei Personen tragen jeweils 15 % ihres Körpergewichts Person A: 50 kg Körpergewicht → 15 % = 7,5 kg Person B: 88 kg Körpergewicht → 15 % = 13,2 kg Hier ist die relative Belastung identisch, wodurch beide vermutlich zu ähnlichen Zeitpunkten an ihre physischen Grenzen kommen. Fazit: Aus der Diskussion hat sich also ein praktisches Konzept entwickelt, um das Rucksackgewicht proportional zum Körpergewicht zu verteilen. Dieser Ansatz eignet sich für: - Deutliche Unterschiede im Körpergewicht auszugleichen - Ausgleich unterschiedlicher Fitnesslevel innerhalb einer Gruppe - Schonender Einstieg für Neulinge, ohne sie zu überfordern - Körperliche Einschränkungen, Übergewicht oder Alterserscheinungen besser abzufangen Kurz gesagt: Nicht jeder sollte gleich viel tragen – sondern jeder sollte gleich belastet sein.
  18. OT: hier noch ein paar Vorschläge zum Tool: Zum Rucksackrechner: (für mehrere Personen) zusätzlich zur Analyse der relativen Belastung der Personen, wäre eine Analyse zur Aufteilung des BW zwischen den Personen interessant, sodass alle die gleiche relative Belastung haben (auch für die integrierte Analyse relevant). Zwei Anmerkungen zur Wanderzeitberechnung: 1. Wanderungen mit mehreren Schwierigkeitsabschnitten ermöglichen, also die Berechnung mehrmals dazu fügen. Z. B. Eine Überschreitung bestehend aus: leichtem Zustieg, viel Kletterei zum Gipfel, exponierte Überschreitung, schottriger Abstieg, leichter Abstieg. 2. Als weitere Option die DAV Berechnung anbieten. Ich weiß aus meiner Erfahrung wieviel hm/h ich im Aufstieg bzw Abstieg schaffe. 3. Anstelle von Starthöhe und Zielhöhe: Aufstieg in hm und Abstieg in hm abfragen.
  19. Hervorragend, vielen Dank. Damit ist meine Frage beantwortet. Nach Betrachtung von Schnittmuster für Kleidung, habe ich das fast schon so vermutet.
  20. Genau. Zusätzlich, glaube ich, dass sich das Gewicht von z.B. Kleidung, Rucksack nicht proportional zu Körpergröße und Körpergewicht verhält. Sondern, das ein konstanter Anteil dazu kommt. Ich habe mal für meinen Rucksack nachgeschaut. Der Gewichtsunterschied zwischen Frauenmodel (kürzere Rückenlänge) und Herrenmodel (längere Rückenlänge) sind 60 g (lt Herstellerangaben). Bei Kleidung wird, wenn überhaupt, das Gewicht meistens nur für eine Größe angegeben.
  21. Sehr schönes Tool. Ich würde es basierend auf der bisherigen Diskussion auch so zusammen fassen.
  22. Guter Einwand. Bis jetzt hatte ich mir nur Gedanken um Personen mit gleicher Fitness und unterschiedlichen Gewichten gemacht. Natürlich, wenn ich jetzt einfach nur schwerer werden würde, werde ich ja nicht dementsprechend stärker. Auf der anderen Seite, wenn ich abnehmen würde und keinen Sport mehr mache, würde ich auch schwächer. Ich habe Hier mal ein paar Einteilungen zu dem FFMI gefunden. Damit bekomme ich zwar eine Aussage über die Muskulösität, aber sonst weiß ich nicht viel. Hier braucht es doch wieder die vorherigen Rechnungen?
  23. Ja, ich finde das ist zu einfach gedacht. Wenn ich wieder zu meiner Annahme zurück komme (Person A: 50kg, Person B: 100kg, gemeinsame Tour, identische Ausrüstung). Es gibt Teile vom BW die unabhängig von Körpergröße und Körpergewicht sind, wie Hygiene (Zahnbürste, Zahntabs), Küche (Kocher, Topf), Erste Hilfe. (Falls ich was vergessen habe, bitte gerne ergänzen). D.h. Person A trägt dafür relativ zum eigenen Körpergewicht, doppelt so viel wie Person B. Dann gibt es die Consumables wie Wasser. Hier habe ich die Empfehlung von Deutsche Gesellschaft für Ernährung gefunden: 35ml/kg und Tag zu trinken. Dieser Bedarf ist nur vom Körpergewicht abhängig. D.h. Beide Personen haben dadurch relativ zum eigenen Körpergewicht die gleiche Belastung. Wenn sich die beiden noch auf ein gutes Refill Konzept einigen, z. B 30% (d.h. Person A: 0,5l, Person B: 1l) vom Wasser Bedarf werden während der Tour getragen, der Rest bei Wasserstellen getrunken. Für die zugeführt Ernährung (Energie, kcal) gibt es von der Deutsche Gesellschaft für Ernährung auch eine Empfehlung. Dafür habe ich eine Faustformel zur Berechnung vom Grundumsatz. Hier für Männer: (Körpergewicht in kg) * 24 * 1.0 (für Frauen ist der Faktor dafür 0.9). Der so berechnete Grundumsatz wird mit dem PAL Faktor (physical activity Level) multipliziert. Daraus folgt mit PAL=1.8 für Person A: 2160 kcal, für Person B: 4320 kcal. Ich rechne das einfach mal in Schokolade um: Person A benötigt 400 g, Person B 800 g. Also proportional zum Körpergewicht. (Ich habe noch eine komplexere Formel gefunden, die zusätzlich zum Körpergewicht, die Körpergröße und Alter berücksichtigt. Dafür habe ich im Moment keine Zeit). Vom BW gibt es Dinge die von der Körpergröße abhängig sind, z. B. Kleidung, Matte, Zelt. Für Stoffe habe ich gesehen, dass hier die Angaben in g/qm sind. Hier bräuchte ich von euch bitte Input. Wie viel qm Stoff wird für XS bis XL Kleidung benötigt? Wie viel qm Stoff werden für ein Zelt (Tarp) benötigt? Für die Matte kann ich vorhandene Daten verwenden und auf die Körpergröße skalieren. Soweit meine derzeitigen Berechnungen zu dem Thema. Vielen Dank schon mal für eure bisherigen Gedanken.
  24. Guter Punkt. Ich habe mal geschaut der Durchschnittliche Deutsche Mann ist ca 180 cm groß und wiegt ca 88 kg. (siehe Statistisches Bundesamt ). Hier sind der Gewichtsunterschied zu dir 38 kg.
  25. Ja, das war bis vor kurzem auch mein Ansatz. Ich glaube, das es eigentlich prozentual nach Körpergewicht aufgeteilt werden sollte. Deshalb möchte ich in diesem Thread auch ausfindig machen, bis wie viel Prozent vom Körpergewicht das Rucksackgewicht gut geht, bzw ab wann es unangenehm wird... Es ist einfach mal eine andere Sichtweise.

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.