khyal
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Empfehlungen für leichte und zuverlässige Stirnlampe
Also ich finde es nicht fummeliger als das Alte oder elastische Gurtband-Stirnbänder von anderen Stirnlampen, ansonsten sehen ich das so wie @Wanheda stelkt man ja nicht ständig dran rum....
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vegane Trekkingnahrung gesucht
Danke, gut daß Du das erwähnst, der Instant von denen ist ja richtig klasse und ich muß jetzt eh wieder die Vorräte ergänzen, dann kann ich den gleich mit antesten...
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Hexatrek, 3.000 km Trail durch Frankreich
Off Topic ach ich denke, das gibt es überall, manchmal kommt halt einfach Einiges beim Einen zusammen und beim Anderen nicht. Bei mir war es halt so, daß mir auf den beiden Campings die Eingangsrichtung (zum Wind in dem Fall) vorgeschrieben wurde "damit man Anderen nicht ins Zelt schauen könne" in dem einen Fall kam dann später noch der Betreiber vorbei um nachzuchecken und im anderen Fall konnte man dann nicht eigene Müllbeutel bernutzen, sondern mußte Gleichartige des Platzes, die durch sichtig waren mit der Platznummer benutzen, da offensichtlich der Betreiber hinterher im Müll wühlte, um zu schauen, was die Leute so wegschmeißen, naja und die Kosten erinnerten mehr an I zur Hochsaison... Da bin ich halt genau an die 2 falschen Campings geraten, umgekehrt in A habe ich meist sehr lockere Erfahrungen gemacht "klar kannst Du mit dem Gleitschirm neben dem Zelt landen" "Ihr kommt mit mehreren Motorrädern, da geht es doch abends bestimmt länger, geht mal in den Bereich D, da könnt ihr abends länger machen, ohne daß sich einer beschwert wegen Nachtruhe o.A." Beim Paddeln in A auch sehr entspannte Erfahrungen mit der Rennleitung, die kamen bei Minustemps morgens nur am Zelt vorbei, um zu schauen, ob es mir gut geht und ich vielleicht nen Kaffee brauchen, dann haben wir uns 15 min über Packraft unterhalten...ok mit dem MRD auf der Strasse lief das auch schon anders.
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Torso Faltmatte und Matten-Luftpumpe
Ja echt schade, daß es das GG Sleeping Pad seit Jahren nicht mehr gibt, super komfortabel für das Gewicht und unkaputtbar, sitze auch gerade drauf, während draussen der Wind pfeift... Die Lux gibt es schon seit in paar Monaten, Tom läßt die alte Pumpe noch parallel etwas weiter laufen, später gibt es dann nur noch die Lux Hier meine Review von der Lux im Forum https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/147003-review-alpenblow-lux/
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Hexatrek, 3.000 km Trail durch Frankreich
Also im Zeitalter der Smartphones, geht das doch in 2 min, die Nummer der nächsten Bergwacht rauszukriegen. Und daß genau an derselben Stelle jemand dann noch Notsignale abgibt, halte ich doch für extrem unwahrscheinlich und die Bergwacht kennt auch die üblichen Stellen in ihrem Revier wo die "Turnschuh-Fraktion" (deren Zitat) in Probleme gerät. Aber ich muß auch sagen, daß ich da eher Erfahrungen mit A oder F habe, CH war mir meist zu teuer und nachdem mir auf 2 Campings vorgeschrieben wurde, inn welche Richtung ich den Zelteingang setzen sollte, dachte ich mir die "ordentlichern" Schweizer und ich (mit einem gewissen Hang zu chilligem Chaos 😁) passen vielleicht da nicht so gut zusammern. Umgekehrt war es in der Schweiz ja sehr lange Zeit üblich ohne Rettungsschirm GL zu fliegen, da herschte dann wieder mehr Freiheit, sich einen Platz in der Anwärterliste für den Darwin-Award zu sichern. Ach lästern läßt sich über jedes Land....ist halt immer das Thema wie sehr einen da etwas stört, was wieder mit dem eigenen Lebensstil / Verhalten zu tun hat.
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Bergstop Inlett/Hüttenschlafsack: Seide oder Polyester?
Der Inhaber von Bergstop hat vor einiger Zeit einen Nachfolger gesucht, nicht gefunden. Daraufhin hat er die Firma aufgelöst und die Restbestände wurde von 2 Shops u.A. S&P abverkauft, inzwischen wird man an die Teile nur noch gebraucht kommen. Quilts ist nicht so meins, nach Ausprobieren zu Schlafsäcken zurück. Ich nutze ja die Bergstopteile (auch gerade damit unterwegs), kann aber auch die Seideninletts von WM empfehlen
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Bikepacking - eure Räder
Alle Achtung, das mit 2 Kiddies und Übernachtung unter´m Tarp durchzuziehen.
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Hexatrek, 3.000 km Trail durch Frankreich
Das ist zweischneidig... Ich bin ja nun schon sehr lange unterwegs und in den 70er / 80er waren wir eher wenige Exoten, die irgendwo im Zelt übernachtet haben, inzwischen sind es verdammt viele und es ist nochmal durch Corona ein Schub dazu gekommen, in bestimmten Gebieten kommt es auch durch Ytube zu starken Überlastungen. Da geht es imho halt nicht ohne Verbote / Einschränkungen, wobei da natürlich auch teilweise starke wirtschaftliche Interessen der Übernachtungsbetriebe oder anderer Gruppierungen hinter stehen. Auf La Palma melden die Hubschrauberpiloten schon seit vielen Jahren Wildzeltler auf dem mittleren Teil der Calderarunde, da es da zu viele gab, die die Sternwarten nachts mit ihrer Stirnlampen gestört haben. Im Gebirge gibt es noch ein anderes Problem, die Bergrettung, ich habe durch´s Gleittschirmfliegen viel Kontakt mit dortigen Clubs gehabt, bei denen so Mancher bei der Bergrettung ist und es passiert wohl rel häufig daß durch die (Stirn)lampen der Biwakierenden jemand im Tal denkt, da gibt einer Notsignale, dann die Bergrettung los zieht und ein paar Jungs vor dem Kocher antrifft. In manchen Gegenden wäre es denen nach dere Aussage am Liebsten, wenn Biwakierende abends kurz bei denen anrufen würden "wir biwakieren am XY" damit sie nicht evtl dahin zu einem Fehlalarm ausrücken. Auf das ganze Thema wie sich Manche verhalten, daß ich da als Verantwortlicher evtl auch eine Drohne benutzen würde, will ich gar nicht eingehen, wir sind ja alle Engel, sind ja immer die Andseren 🫤
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Rucksack Suche
Wenn man schon lange auf UL umgestiegen ist, hastte man ja früher nicht die Wahl, da gabe es entweder nur sackschwere Rucksäcke oder eben Rahmenlose aus US z.B. von Golite wie den Quest usw Da damals auch die TAR noch Selbstaufblasende waren, die bei 2,5 cm Dicke 1 kg wogen und nicht soviel mehr Komfort als EV30 oder EV50 Matten boten, die aber deutlich leichter waren, hat man halt mit der EV-Matte Buritostyle gepackt ud sich gefreut, daß der Rucksack so leicht ist. Heute 25 ? Jahre später, gibt es klein verpackbare Luftmatten, die leicht sind, da haben die Meisten keine EV-Matte mehr für Buritostyle packen bei, es gibt genügend leichte Rucksäcke mit Rahmen von div US-Herstellern, der Rahmen macht nur einen rel kleinen Gewichtsunterschied, ich kann beim Packen alles reinwerfen (richtig Buritostyle efordert da ja schon einen etwas anderen Aufwand) und höhere Gewichte werden deutlich besser von den Schultern weg auf die Hüfte verlagert. Fazit für mich : Laufe ich nicht weit z.B. nur 10 km zu irgendeinem schönen Naturstrand oder zum Einkaufen z.B. auf einer Insel, ist mir das Gewicht in einem Rahmenlosen ziemlich egal, laufe ich weiter mit voller Ausrüstung und je nach Gegend mit etlichen Tagen Food (hatte schon häufiger Food & Brennstoff für bis zu 12-14 Tage bei, dann tue ich meinem Rücken was Gutes und nehme einen entzsprechenden Rahmenrucksack. Das Ganze sieht natürlich z.B. für jemand, der in den warmen, überwiegend trockeneren Monaten auf Routen loszieht, wo er alle 1-2 Tage Lebensmittel nachkaufen kann/will oder eben Tütenfraß für ein paar Tage (dann aber besser bei z.B. Trek & Eat mal ne leere Verpackung wiegen und dann das Zeug in Ziplocks umpacken) nimmt, gewichtsmäßig anders aus, da pendelt ja dann der Rucksack zwischen 4-5 und 8 kg... Ich würde aber heutzutage, wo es soviele nette Rahmenrucksäcke mit 600-900 g gibt, generell keinen Rahmenlosen mehr kaufen, es sei denn man schießt gerade was Nettes gebraucht...
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Flextail ZERO Pump mit Alpacka Raft oder Pumpsack selber basteln?
Solltest Du Exped Matten, Kopfkissen haben passt dann derselbe Adapter... Ach ärger Dich nicht, dafür war vielleicht ja die Pumper was preiswerter wegen altes Modell. Macht weder bei Matten noch Packrafts einen Riesenunterschied im erreichbaren Druck beikm Packraft vielleicht etwas weniger Aufblaszeit und bei Matten drückt die V2 etwas besser ein noch zusammengerollte Matte auf, wie ich gestern on Tour nochmal im Vergleich festgestellt habe. Yes, mach, so etwas ist immer interessant... Warum sollte es nicht gehen Du hast ja einen 3/4 langen Sitz / Fußstütze, also sehr wenig Volumen, wo dann Wasser hinlaufen kann. hat halt Beides seine Vorteile : Spritzdecke / Paddelschürze angenehm bei kaltem Wetter, Du kannst in normalen Trekkinghosen & guter Regenjacke auch im WW paddeln, deswegen auch klasse für Hybridtouren offenes Boot, kommst fixer rein / raus bei problematischen Uferstellen z.B. ohne Kehrwasser, Sicherheitsplus daß Wet Re-Entry easier klappt Ab WW3 wird es dann imho mit dem offenen Boot wegen zu häufig überkommende Wasser nervig bzw u.U. gefährlich mit dem Ausschütten, dann ist ein Selbstlenzer imho optimal Kommt halt immer drauf an, was man so mit den Packrafts anstellt, ich finde für Hybridtouren ist ein "Trockenes" besser, da es deutlich Gewicht spart, da man keinen Trockenanzug braucht, für stationäre WW-Paddelei (da die richtig netten Ww-Flüsse in den Alpen ja in Naturschutzgebieten sind muß man nun mal von den Campings aus paddeln wir z.B. Soca, Salza, Lech) spielt das Gewicht des Trockenanzugs nicht so eine Rolle, da würde ich einen Selbstlenzer nehmen, also je nach Tour Packraft wählen oder dann bei deinem "gelochten" Wolverine die Lenzlöcher zutapen 😎 Mit den Venturi Flaps würde ich mir nochmal überlegen, finde ich eher nervig, das haben sie ja bei MSR abgeschaut, beim normalen WW-Paddeln, Kehrwasser-Spielen usw merke ich keinen Unterschied im eindringenden Wasser, aber wenn ich nach etwas feuchteren Abschnitten wie z.B. Soca Friedhofsstrecke sehr wohl, bei meinem Gnarwal Selfbailer fliest beim Anlanden innerhalb von sec das Wasser ab und ich kann es weiter an Land ziehen, bei meinem Alligator SB werden vom Flussboden oder Felsen die Flaps zugedrückt und das Wasser fließt deutlich schlechter ab, habe schon überlegt, ob ich die Flapes nicht abschneide.
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Spannbettlaken für Neoair Xlite RW 64 x 183 cm
Mit der Maschine nähen ist rel easy... Gerade einfache Sachen wie ein Tarp oder so etwas. Eine gute Nähmaschine ist auch nicht so ultrateuer und falls es auf Dauer keinen Spaß macht, verkauft sie sich gut weiter. Das mit dem Inlett ist schon richtig, Seide bringt nach meiner Erfahrung ca 1°, so etwas wie der Reactor Extreme ca 5,5° Die einzigen Seidenteile, die nach meiner Efahrung gut halten sind WM oder Bergstop (die gibt es ja leider nicht mehr). Aber die letzten 1-2 Jahre schlafe ich unterwegs auch viel unter einer Daunen-Outdoor-Decke und da habe ich auch schon über einen leichten Bezug & "Spannbetttuch" für meine Klymit nachgedacht.
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Spice Kits
jetzt auch mal ein Pic, wie die Gewürzsets befüllt von mir aussehen (habe 2 unterschiedlich Gefüllte, das für´s Wandern ist nur auf Kochen ausgelegt, das für´s Paddeln & Segeln auch auf´s Grillen), das randvoll gefüllte Set wiegt 180 g
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Schlafsackfragen, Vergleich Füllmenge, ME Xenith
Letztendlich geht es nur um die Anzahl der Nutzungen, wie der Schlafsack zuhause gelagert wird (unkomprimiert in einem Raum mit niedriger Luftfeuchtigkeit) und wie unterwegs gepackt wird (nicht zu extrem komprimiert). z.B. mein Megalite - zuhause gut gelagert, unterwegs normalerweise auf ca 10 l komprimiert, immer mit Inlett genutzt, inzwischen umgerechnet > 18 Monate Dauernutzung hinter sich, ist jetzt soweit, daß ich sage, der könnte mal nächstes Jahr zum Waschen zu OST, damit er wiede den vollen Loft bekommt
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Platypus - Eine Katastrophe
Yes, im Forum hatte ja auch z.B. ein User den Tip geschrieben, für AZ-Blaster-Nutzung die Kappen von der scharfen Sriracha Soße zu nehmen (besser nach gutem Spülen 😁). Ausprobiert, yes klasse, da ich die Soße gerne mag, sammle ich die seit dem auch für Andere, bin z.B. bei den Fernwander-Tagen Etliche "los geworden"
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Fast wie Wildcampen: campu.eu
Hmm bei Airbnb sind es ca 18,5 %, bei campu.eu 20%, die an die Plattform gehen, dafür werden die Anbieter eher gefunden z.B. bei meinen "Nachbarn" nahe Terranonna (1 km weiter die Waldpiste) die lange so etwas wie Baumhaus, Findlingshaus, kleines Häuschen & Zimmer vermietet haben, sind sie über Airbnb überhaupt bekannt geworden für Gäste z.B. aus A/D. Um nun also insgesamt die Kosten zu decken, konnten sie recht niedrige Preise nehmen, da sie dadurch schneller eine gute Belegung hatten, abe die waren auch nicht "gierig", üblich ist wahrscheinlich eher den Preis so weit anzuheben, bis ie Belegzahlen zurück gehen (dann knn sich so ein Portal ausSicht der Gäste gleich "doppelt negativ" auf den Preis auswirken.. Gäste, die wiedergekommen sind, haben dann natürlich direkt bei denen angefragt, zum Schluß war die Quote über Airbnb vielleicht noch 20%, ohne Airbnb und unsere Gruppenveranstaltungen wären sie überhaupt nicht bekannt geworden... Weswegen ich eher solche Plattformen als "Anbieter" von etwas "Rustikalem" wie z.B. TerraNonna problematisch finde und deswegen nicht so Bock habe, es zu nutzen, es geht zum Einen viel direkte Kommunikation verloren geht, so lerne ich eher schon vorher die Leute was kennen, kann evtl im Vorfeld für sie einen anderen Platz freischneiden o.A., dann ist mir das viel zu kompliziert (und wird zu wesentlich) mit dem Geld und dann ist da noch das liebe Thema Datenschutz bzw Datenmißbrauch, man muß ja z.B. dann ein Konto angeben, Einiges an Daten zur eigenen Person und hat keinerlei Kontrolle darüber, wohin die ganzen Daten weiter verschoben werden. So als kleinen Denkanstoß kann ich z.B. "Kurz/Rieger - Die Datenfresser" empfehlen. Das ist mir alles viel zu viel, ich will doch nur, wenn ich da bin, Gelegenheit für Andere, die auf Natur stehen, bieten, im Wald sein und die Einrichtungen nutzen können...nach Einschätzung von Bekannten in derselben Gegend, bei denen Zeltplätze bzw andere Unterkunftsmöglichkeiten wesentlich zum Lebensunterhalt beitragen und die Erfahrung mit div Platformen haben, würde ich, wenn ich derartige Plattformen nutzen würde, binnen eines Jahres 3-5 mal soviel Gäste haben, aber zumindest z.Z. können wir die Kosten auc andersweitig finanzieren (z.B. durch Verdienst im Job) und müssen da nicht auf komerzielle "Füße" stellen. Ich merke z.B. auch deutlich den Unterschied in NL, wenn ich beim Segeln mal nicht an einem freien Natur-Marrekrite-Platz bin oder vor Anker liege, sondern in einen Hafen gehe..die Vereinshäfen, die ohne Profitansatz in erster Linie von und für ihre Mitglieder betrieben werden und dann an freien Plätze auch Passanten übernachten können, sind nicht nur preiswerter, nachhaltiger, sondern meist ist auch die Stimmung netter, bei den Kommerziellen sieht das schon anders aus und heftig sind die, die zu einer Kette o.A. gehören...
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3 Tage Freestyle durchs Sauerland: Sorpetal – Ohlenberg – Valmetal – Hunau
Schön auch Tourenbeschreibungen aus der Nähe zu haben, ich mußte ja erstmal lange Zeit in GR, Kanaren, Marokko, GB usw wandern, bis ich mitbekam, daß ich mit Eifelsteig, SHS, Eifel generell usw geile Wandergebiete "direkt" vor der Tür habe. Häufig wandere ich auch freestyle, aber eher jeweils abends im Zelt mit Papierkarte entschieden, wo es am nächsten Tag hergehen soll.
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Fast wie Wildcampen: campu.eu
Och das kommt auf die Gegend und Motorrad an, ich erlebe es eher umgekehrt, mit Motorrad oder MTB habe ich deutlich mehr Möglichkeiten, als mit Auto oder zu Fuß. Allerdings fahre ich auch Enduros, kann also auch mal eine etwas herausfordernde Piste z.B. in GR wie Kreta Südküste, Nordafrika oder von der AB einfach über die Böschung runter fahren. Mit dem MTB bin ich fix aus Ballungsgebieten wie Flughäfen, BHF usw raus und kann einfach über ein paar km schauen, wo es nett ist. Was das Geld betrifft, nun das Einrichten von einem Platz (wenn es nicht um Zelten neben dem Haus im Garten geht) kostet halt Geld -> Trockenklo, Wassertank, Leitungen usw, falls im Wald Gästeküche, damit die nicht im Sommer den Wald abfackeln (evtl kommt dann noch das Flaschengas dazu), Plätze, Wege frei schneiden, evtl Zufahrtsweg frei schneiden, tauglich halten und die Piste da ausbessern, wo Gäste, die nicht gewohnt sind, Piste zu fahren, die typischen Löcher, Wellen reingegraben haben usw usw. Da finde ich es schon ok, wenn dafür ein Ausgleich gegeben wird, aber ich habe mal versuchsweise bei ein paar Plätzen 1 Person & Zelt, mehrere Übernachtungen eingegeben und dann kamen Beträge / Nacht > 20-25 € raus, das zahle ich auch bzw eher etwas weniger, wenn ich auf voll ausgestattete Campings z.B. in Naturschutzgebieten beim WW-Paddeln in A / SL gehe. Klar die Plattform kassiert 20%, der Outcome für den Platzinhaber ist also geringer, aber ich finde das für solche Alternatvplätze trotzdem was viel... Ich weiß durch TerraNonna auch, wovon ich rede und was so die Kosten / Aufwand sind und ich finde, so etwas kann man auch preiswerter machen, daß es sich auch Leute mit wenig Kohle "leisten können", für gut 20 € / Nacht bekam man auch bei meinen "Nachbarn" (einen km dieselbe Waldpiste weiter) schon ein Baumhaus o.A. Aber gut daß es die Plattform gibt, macht es halt reichhaltiger neben 1nite, Airbnb (yes da gibt es auch Campings o.A. man muß dann als Owner min ein Glamping Zelt anbieten), Nomady, natuurkampeerterreinen.nl und den üblichen Campingseiten, Suchmaschinen usw
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Flextail ZERO Pump mit Alpacka Raft oder Pumpsack selber basteln?
@traveloors Die "Pro-Möglichkeit" ist bei Alpacka, daß, wenn Du beruflich im Outdoor/Paddelbereich arbeitest und das nachweisen kannst, Du etwas % auf den Preis bekommst, allerdings kostet dafür der Versand pauschal $ 250, aber unter´m Strich spart man schon ein bisschen... Als normaler Kunde lohnt sich imho ja die Bestellung in US nicht wirklich, wenn man das Boot auch bei Seon & Michaela(packrafteurope.com) bekommt,.. hohe Versandkosten aus US gegenüber A Zoll auf Warenwert & Versandkosten MwSt auf alles 3 Zoll-Abwicklungspauschale Transportrisiko keine Gewährleistung und wenn etwas auf Kulanz teurer Versand nach US Habt Ihr inzwischen die Zero Pump was benutzt ? btw mit der Alpenblow Lux bekommt man auch notfalls Packrafts etwas schlapp aufgepummt, mit dem Mule ausprobiert, aber da benutze ich schon lieber die Zero...
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Rucksack Suche
Yes, auch da häufig die Herstellerangaben, sagen wir mal, sehr optimistisch sind. Ein paar Beispiele : Zpacks Arc Blast war angegeben mit max 16 kg, nach meinen Erfahrungen und so einigen Anderen bis 13 kg ok, jetzt der Arc Haul Ultra ist ne andere Nummer mit den dickeren Längsstreben gehen wirklich 16 kg gut. GG Maripoosa, Gorilla angegeben mit 15 oder 16 kg, da gingen unsere Meinungen etwas auseinander, ich finde bis 12,5 kg Gesamtgewicht trägt er sich komfortabel, Buddy meint bis 13 kg. SMD Flex Pack (hat gegenüber dem Minimalist oder Swift den flex Rahmen etwas verstärkt) geht gut bis 20 kg (ne komplette WW-Packraft-Ausruestung wiegt halt) beim Minimalist wuerde ich die Grenze bei 15 kg setzen. usw usw
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Wie ich meine Kamera zerstörte – offner Story-Thread
Die Forums-SW hat ja dank @Dennis das absolut nötige große Update bekommen und da hat sich so Einiges geändert, lt dem Forum darueber alles viel besser 🙄, leider auch im Admin-Bereich... Ich habe jetzt ne std rumgesucht, habe aber zumindest in der Zeit das nicht im Adminbereich gefunden (mit der alten Version kein Problem) , wo ich das Editfenster verändern kann bzw wieder die OT-Funktion reinpacken. Steht bei mir auf der Liste. Erstmal kann man sich ja damit behelfen, daß man die Text-Farbe verändert.
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Schuhe: wieviel Verbrauch darf es bei euch sein
Danke für den netten Tonfall 😁 Ja ich kenne das schon, daß in dem Schadensfall Zwischensohle die Benutzer alle möglichen anderen Ursachen vermuten, aber ich habe ja seit langem beruflich via verschiedenen Firmen mit dem Kram zu tun, hatte entsprechend schon zig Schuhe mit dem,Schadensbild auf dem Tisch und auch darüber mit den Technikewr der Schuhhersteller gequatscht, die natürlich nochmal viel mehr empierische Daten haben... Na da kommt das imho evtl etwas falsch rüber, was ich geschrieben habe... Das mit der Zwischensohle kann passieren, muß aber nicht... in D gibt es halt 2 Jahre Gewährleistung und wenn dann bei einem wanderschuh, der ansonsten in einem wenig gebrauchten Zustand ist, die Zwischensohle in dem Zeitraum wegbröselt, würde ich erstmal von einem Produktions / Materialfehler ausgehen, was dann ja unter die Gewährleistung fallen würde. Insofern ist das nix Tolles extra, wenn ewin Hersteller 2 Jahre Garantie gibt, da ja solange auch die Gewährleistungszeit ist und da ne Garantie freies Vertragsrecht ist, ist man als Verbraucher meist besser gestellt, wenn man sich auf Gewährleistung beruft. Ich habe es z.B. noch nie an meinen Wanderschuhen gehabt und ich bin im Laufe der Jahrzente verdammt viele km gelaufen, irgendwann sind dann bei mir die Schuhe weich, evtl zusätzlich Sohlen abgelaufen (Neubesohlung ist ja auch nicht gerade billig, da kommt es auf den Restzustand des Schuhs an, ob es sich noch lohnt), dann haben sie halt noch ein Second life als Motorrad-Stiefel... Ich würde mal so grob schätzen, bei < jedem 50. Paar Wanderschuhe/Stiefel passiert das im Laufe der Lebensdauer der Schuhe (die ich mal im Schnitt mit 15 Jahren ansetzen würde) beeinflußt wird es halt durch die Faktoren, die ich geschrieben habe... Vollederschuhe ist nicht das Entscheidende (btw ging das bei mir gar nicht, da ich das feuchte Leder innen in den kälteren Monaten über Nacht im Zelt nicht trocken bekommen habe und mir dadurch das Innenfutter verschimmelt ist) das Entscheidende ist, wie Du auch schreibst, die dämpfende Zwischensohle, die die meisten leichteren Schuhe heute haben, wenn man das 2% Risiko auf die 15 Jahre Lebensdauer nicht haben will, muß man halt schwerere Zwiegenähte nehmen, aber ich würde mit sowas wie z.B. Meindl Island nicht mehr Wandern, die nehme ich nur noch für Waldarbeiten oder im Winter auf dem Motorrad. Oder halt, wie ich, das Meiste mit Sandalen laufen (da bin ich ja vor ein paar Jahren drauf gekommen, als es mir auf ner HYbridtour meine neuen Wanderstiefel zerlegt hat und ich nur noch meine Source-Sandalen für´s packrasft hatte), die Source kann ich solange laufen, bis die Sohle fast weg ist und das dauert viele km btw haben für mich im Vergleich bei Wanderstiefeln die mit Membran nicht nur den Vorteil, daß mir da wegen Textil-Innenfutter das Leder nicht wegschimmelt, die sind auch deutlich leichter.
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Review Flextail Zero Pump 2 im Vergleich zur Zero Pump
mal kurz gecheckt, yes gleich geblieben
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Spice Kits
Vielleicht gibt es ja noch Andere, die nicht nur Fertig-Tütenfrass unterwegs essen, sondern etwas variabler auch mit dem was es lokal gibt, kochen. Dafür habe ich immer rel viele Gewürze bei, das Thema ist der Transport bzw die Aufbewahrung... Standard-Mehrfach-Gewürzstreuer finde ich da nicht so günstig, alle Fächer gleich groß, schlecht schnell zu dosieren, Plastik usw lange habe ich kleine Zipbeutel genommen, da ist das Problem, daß im Laufe der Zeit Gewürze in der Dichtlippe hängen bleiben, sie sich dann nicht mehr vernünftig verschliessen lassen und eben halt wieder KF. Seit mehreren Jahren benutze ich nun Leer-Sets von Spaacks und finde das perfekt. Unterschiedlich große Glasröhrchen mit Metall-Schraubdeckel, sollte mal eins kaputtgehen, gibt es die für einen fairen Preis als Ersatz. das ganze Ding ist für Metallkästchen & Glasröhrchen echt leicht, läßt sich super dosieren, leere Röhrchen gut reinigen, perfekt. Gibt es in unterschiedlichen Größen, meins unten etwas so groß zugeklappt wie ein Kartenspiel etwas dicker, Zusammenstellungen, kann ich empfehlen.
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Impressionen von Touren
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Schuhe: wieviel Verbrauch darf es bei euch sein
Das ist ein anderes Thema, da gehen die Weichmacher aus der Zwischensohle, dann bröselt sie weg, und die Sohle fällt ab. Muß nicht passieren, kann aber passieren, häufiger mit zunehmendem Alter (der Schuhe😁 )... Was die Chancen erhöht, daß es nicht passiert... Schuhe nicht zu warm (Heizungskeller), nicht zu feucht (Garage, viele Keller) lagern, das klassische Schuhregal im Flur ist perfekt. Regelmäßig tragen, nicht nur im Urlaub. Sicherheitshalber vor einem größeren Trail kurz davor mit den Schuhen WE-Wanderung machen und danach die Kanten der Zwischensohle kritisch checken und Einlegesohlen raus und von innen Sohle auf Unebenheiten abtasten. Dann seid ihr rel sicher vor "Überraschungen" on Tour