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Ultraleicht Trekking

khyal

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  1. Was für ein schöner Thread, auf so einen TO wäre sehr wahrscheinlich vor ein paar Jahren noch sehr anders reagiert worden, Vieles von dem, was hier geschrieben wurde, sehe ich ähnlich, was aber bei mir teilweise auch "Erkenntnisse" waren, die nach vielen Jahren draußen unterwegs kamen, bei denen ich natürlich auch aus meiner heutigen Sicht viel Bockmist gemacht habe. Ich würde da noch einen Schritt weiter gehen, eigentlich braucht man doch eine Vorausplanung nur in Gebieten, bei denen man auch mit Umwegen, zusätzlichen Hm nicht an Lebensmittel kommt. Ansonsten ist meine Empfehlung, nicht nur irgendwelchen Wegmarkierungen hinterher laufen, das Gebiet nicht nur zur Orientierung auf dem kleinen Smartphone Display, sondern auch auf Papierkarte für die Übersicht bei haben und abends im Zelt zu schauen, was/wo laufe, paddel ich morgen, je nach "Tagesform" und Lust, das Leben soll doch Spaß machen MYOG ist so eine Sache, ich habe da ja schon rel viel gemacht, mal abgesehen von Sachen, die sich leicht so runter mit der Nähmaschine runter rattern lassen, wie ein kleines, genau für die eigenen Bedürfnisse zugeschnittenes Tarp, ist der Zeit / Materialaufwand doch deutlich höher als man vorher denkt, wenn man daran Spaß hat, klar, ist ja toll, was Eigenes beizuhaben, was dann auch auf dem Trail funktioniert. Was Schlafsäcke betrifft, ich benutze seit langer Zeit nur noch gute Daunenschlafsäcke (fast nur noch WM) bzw auch schon mal eine entsprechende Decke, bin das ganze Jahr unterwegs und auch häufiger unter sehr feuchten Bedingungen und ich hatte noch nie ein Problem mit "Feuchtigkeitsempfindlichkeit" schätze aber dafür das deutlich bessere Schlafklima, das kleine Packmaß / Gewicht. Was das Waschen betrifft, empfehle ich ja, ein leichtes Inlett zu verwenden und durch entsprechende "Einstellung" des Schlafsacks ihn nicht zu warm zu machen, dann muß man einen guten Daunenschlafsack "ewig" nicht waschen, mal als Anhaltspunkt, mein WM Megalite hat umgerechnet inzwischen 2,5 Jahre Dauernutzung hinter sich und ist bis jetzt noch nie gewaschen worden, hält noch vernünftig den Loft. Aber klar darüber kann man sehr unterschiedlicher Meinung sein, wäre ja sonst auch langweilig. Yes, volle Zustimmung Yes vor Allem das Letzte ! Am Anfang ist UL gigantisch, durch Umstellung der großen 4 damals, hatte ich alleine schon 4,5 kg gespart, dann kam auch alles Andere unter die "Ul-Prüflampe", das hat nochmal etliche kg gespart, im Laufe der Zeit natürlich Ausflüge ins stupid light, ob jetzt durch zwanghaftes Multiusing, wo das Teil dann nix mehr richtig konnte, oder durch solche Sachen wie zu knappe Zelte mit schlechter Durchlüftug, was dann zu mehr Kondens bzw Durchfeuchtung von Ausrüstung geführt hat, zu knapp in der Isolierung für die Tour ausgewählte Schlafsäcke, ach die Liste wäre ganz schön lang, dann endelt das halt wieder etwas zurück. Ich sage auch immer bei längeren Touren übernachtest Du nicht draussen, da lebst Du draussen und da hat man mit der heutigen UL-Ausrüstung (das war ja mal früher ganz anders) ganz andere viel niedrige Gewichtswerte bei, da kann man es sich dann imho schon eher leisten, für den Komfort oder weniger Stress unterwegs, den ein oder anderen Zusätzlichen oder besseren Gegenstand bei zu haben. Ja wenn es überhaupt eine Etappenplanung sein muß, die entspannt machen. Daß man die Freiheit behält, wenn man am Nachmittag an einen tollen Platz kommt, zu sagen, hier bleibe ich über Nacht, der ist zu schön, um weiter zu laufen.
  2. der TO hat ja sein Zelt, aber es werden ja solche Threads von Vielen gelesen. Bei den aktuell erhältlichen Markenzelten, die auch strammen Wind gut abkönnen, die falls Single Walls, aufgrund der Konstruktion keinen Ärger mit Kondenswasser machen, easy aufzubauen sind, < 500 € kosten und auch für 195 cm geeignet sind (bin selber 190 cm, stämmig und habe gut Platz in den Teilen. Kann ich aufgrund eigener Erfahrung mit den jeweiligen Zelten Diese empfehlen : SMD Lunar Ortbiter - sehr fix aufzubauen, selbsttragend, 2 Eingänge, 2 Apsiden, sturmstabil, ausführliche Review von mir im Forum, 2 Stangen-Geodät, 1163 g netto SMD - Lunar Solo, wird häufig aufgrund des Preises < 300 € empfohlen, ja nicht schlecht, aber mir sind z.B. zelte mit 2 Eingängen lieber SMD Lunar Duo -massig Platz, durch die First-Bogenstangen viel Headroom, 1,27 kg, auch zu 2 nutzbar TT Mesospire - ist sozusagen die Single Wall Version vom Stratospire 2, rel fix aufzubauen, 1080 g netto, Review von mir im Forum, dann die 3 TT Rainbows, beim Single hatte ich immer Angst mich im Schlafsack rumzurollen und Kondenswasser an der Rückwand abzustreifen, Andere schwören drauf, ich fand dann das Double Rainbow besser und das gibt es ja auch in einer Double Wall Version. Oberhalb von 500 € kann ich dann sehr das Slingfin Portal 2 empfehlen, habe ich auch gerade beim Segeln / Paddeln bei.
  3. Also so wie manchmal das Zelt aussieht, wenn ich es trocken wische, Vogelkacke usw, habe ich dafür lieber ein leichtes Anderes bei, als mir mit dem Handtuch dann z.B. zum Schweiß abtrocknen durch´s Gesicht zu gehen, oder zur Kühlung feucht um den Hals zu legen, das was ich für Zelt & Waschlappen nutze, wiegt, wenn ich mich richtig erinnere, gut 12 g, gibt es leider nicht mehr. Wenn ich es dann alle paar Tage als Waschlappen (mit Waschlappen waschen spart halt extrem viel Wasser und das ist nun wirklich sackschwer) nutze, kann ich es vorher mit etwas Wasser auswaschen. Ich finde das kommt auf´s Zelt an, Single Walls sind ja eh easy und Inner first auch, da dann entweder das AZ auf ner Leine abtropfen kann, oder man es auf links gedreht zum Abtrocknen nochmal eben drüber schmeißen kann. Das Zelt kommt bei mir nie in den Rucksack, sondern immer aussen dran und falls noch Restfeuchte drin ist, halt der Packbeutel mit der Öffnung nach unten, daß es abtropfen kann.
  4. Anläßlich eines anderen Threads bei dem von jemand sehr hohe Gewichtswerte für mitgetragenes Regenwasser bei Zelktabbau und Kondenswasser genannt wurden, dachte ich, ich schreibe mal im Thread - Wieviel Kondenswasser typischerweise entsteht - Wie man Kondenswasser im Zelt vermeidet - Wie man ein regennasses Zelt mit möglichst wenig Wasser einpackt Wieviel Kondenswasser typischerweise entsteht Ja klar das ist lüftungs und wetterabhängig, aber wenn wir mal von kondensträchtigen Bedingungen also große Temp-Amplitude ausgehen, oder bei niedrigeren Temps Zelten direkt am Wasser, sind nach meinen Messungen (nein ich habe nicht unterwegs eine Waage bei, aber das kleine Handtuch zum Abtrocknen kann man ja easy in Tasse, Kochtopf auswringen) z.B. typisch 250 g beim StratoSpire 1 (Firstzelt mit rel viel Fläche Sil-Nylon) 70-80 g beim Duplex (Firstzelt mit rel viel Fläche DCF) Zumindest bei "nicht-DCF" Zelten ist da meine Empfehlung, ein zusätzliches sehr kleines Handtuch mitzunehmen (kann man ja multiusing auch prima als Waschlappen verwenden) und damit das Kondenswasser abzutrocknen, gut 200 der 250 g kriegt man ganz schnell runter, wenn man sich 2 min mehr Zeit läßt, alles...und z.B. das Lightload Towel wiegt mal gerade 19,2 g Morgen geht´s weiter, wenn der Segeltag nichtr zu lang wird
  5. Also hier oben in Friesland NL ist perfektes Wetter, was Wind (klar auch richtig zum Segeln ) daß die Sonne nicht ganz so brät, für die ganzen Paddler kaum Welle, die vielen Marrekritte-Plätze zum Übernachten (1* Jahr 20 € für die Flagge finde ich da sehr günstig). Man denkt ja nicht zuerst an Nord-NL, wenn man an Paddeln denkt, da ist mir erstmal auch bewegtes Wasser lieber, aber über die Jahre habe ich das Gebiet hier oben auch zum Paddeln schätzen gelernt, an vielen Marrekritte-Plätzen darf man auch mit Zelt übernachten z.B. im Princehof gibt es eine Menge kleiner Kanäle, Wasserflächen, die man nur mit dem Paddelboot befahren kann und so Inselumrundungen machen auch Spaß. Wer also mal eine etwas andere Paddeltour machen will, einfach mal ausprobieren und natürlich an alle Segler ne Handbreit Wasser unter´m Kiel. Das Pic ist von gestern abend unmittelbar nach dem Anlegen.
  6. wo sonst kann man mit dem Mountainbike schöne Wege abseits der Autos durch Felder & Wald erkunden, um dann irgendwann auf dem Ribs & Blues anzukommen, dort Spaß zu haben, abzutanzen, bis man komplett durchgeschwitzt ist und irgendwann zufrieden durch Felder & Wald zurückzuradeln. Unter´m Strich habe ich deutlich mehr Muskelkater, als wenn ich "nur" wandern oder Paddeln gewesen wäre Kann ich nur empfehlen
  7. Na klar, wär auf Tour sonst suboptimal Ich produziere kräftig Kondens, achte allerdings drauf, das Zelt auch vernünftig zu belüften...
  8. Bei meinen Trainings arbeite ich ja viel mit Eigenerkenntnis Also morgens kleines Handtuch raus, Kondenswasser abtrocknen "was machst Du denn da, Dein Zelt putzen ?" "nee Kondenswasser abtrocknen" "ach das bisschen Wasser" "gib mal Deinen Kochtopf" ich wringe das kleine Handtuch immer wieder in den Kochtopf aus.. "so das ist jetzt ein halbes Pfund, dafür hast du doch nicht soviel für UL ausgegeben, um jetzt 250 gr mehr mitzuschleppen" An DCF hängt deutlich weniger Kondens... Typischer Wert, Stratospire 1 Si-Nylon 250 gr, Duplex DCF 80 g
  9. Achtung nicht das Bild anschauen, wenn Du nur auf UL-Wandern festgelegt bist, die Aufregung darüber könnte zum Herszklabaster führen Also was ist auf dem Bild zu sehen, eigentlich nur UL-Kram (im Sinne von die leichteste Ausrüstung, die den Zweck erfüllt) ein UL Mountainbike was auch in meiner Gewichtsklasse mit Zeltgepäck drauf keine Grätsche macht ein UL Backdecker, die FAM ist mit 450 kg das leichteste Kajütboot, in dem ich mit meine größe aufrecht drin sitzen und zu 2 Pennen kann und das imho küstentauglich ist, Packraft on Board... Das Portal 2 und ein selbstgenähtes Si-Tarp brauche ich ja nix zu zu schreiben und die Bergans Lavvus (hier das Kleinste, habe sie alle 3) waren die geilsten Feuerzelte mit einer klasse Belüftung in der senkrechten Traufkante, gibt es leider nicht mehr Naja same procedure very year on Pinksteren Ribs & Blues 🏝️
  10. @Eli Sabeth finde ich ne gute Idee, daß Du diesen Thread angestossen hast...vielleicht findde sich ja dann noch mehr und nicht nur bei uns in der Kante, sondern aquch bei Chris und Claus... Ist bis jetzt an anderer Stelle vielleicht etwas untergegangen, bei mir können gerne Leute übernachten, ob jetzt auf der Etappe 8 vom Bergischen Weg, der geht 2-300 m entfernt am Haus vorbei, oder ob zum Einkaufen bei den Walkies und/oder Sack & Pack. Ist sowohl im Garten Platz für Zelte, als auch inhouse mehrere Räume zum Pennen und gerne können wir dann Grillen oder Feuerschale benutzen, ca 20 km östlich Köln, 1,5 km vonn der AB-Abfahrt, mit ÖNV mit dem 420er vom BHF Overath oder Endhalte Bensberg KVB Linie 1, wenn es passt, kann ich auch ebewn am BHF Overath oder Hoffnungstal abholen. Lass uns doch in diesem Thread mal solche Übernachtungsangebote sammeln.
  11. Na dann noch fix ein Follow-Up bevor es los geht zum Paddeln, Segeln usw Inzwischen bin ich mit dem GX290 als Outdoor-Smartphone happy, im Alltag und bei den meisten Kurztouren, als auch UL-Touren nutze ich meine Motorolas, aber habe häufiger das Teil als Backup bei. Nachdem es aus der Rep (Ladebuchse) endlich zurück war, habe ich es etwas ausgiebiger genutzt, um sicherzustellen, daß kein Defekt mehr auftritt. Das Schnurlos-Laden, gerade in Kombi mit einer entsprechenden PB ist schon echt nett, das hohe Gewicht relativiert sich durch den dicken Akku, Shockfest, IP68, Gorillaglas, rel unkaputtbar. Mit ca 640 Candela auch in der Sonne gut ablesbares Display. Ich finde es nett und kann es als inzwischen Backmarketkauf weiterempfehlen.
  12. Ich nutze immer noch die bei mir seit vielen Jahren bewährten Junge Mellerud Rundhalsflaschen, 50 ml 18 g, 250 ml 21 g lt Händler nachgewogen... gut zufüllen, sehr dosiert auszuschütten, absolut dicht. Haben sich bei mir sowohl für Olivenöl, als auch div Flüssig-Brennstoffe (nee nicht dieselbe Flasche ) bewährt. Die Nalgene sind auch nicht schlecht, ähnlich unkaputtbar, aber aufgrund des aufwendigen Deckel etwas schwerer.
  13. vor ein bisschen Zeit bei Soto entdeckt und konnte Sack & Pack davon überzeugen, welche mitzubestellen, meinen habe ich inzwischen, schon ein bisschen verwendet, aber bis jetzt mehr ein Unpacking mit etwas Benutzung, die richtige Bewährungsprobe kommt in den nächsten Wochen, beim Bluesrock-Festival, Segeln & Packraften. Klar ist das jetzt mit 282 g nix was ich auf einer UL-Wandertour mitnehmen würde, aber beim Paddeln habe ich es schon häufig erlebt, daß in den "Ufer-Übernachtungsbereichen" teilweise extrem trockener, etwas höherer Bewuchs war, daß ich froh war, nach oben da etwas raus zu sein und mit Evernew Alcohol Stove auch immer froh war, da eine ebene, kippsichere Unterlage zu haben und wenn Essen drauf, wird es zumindest für die kleinen Krabbler was aufwendiger, dran zu kommen. Bis jetzt waren die div kleinen Tische von den Japanern eher > 50 €, das Teil kostet jetzt knapp 30 €, dazu kein langes Basteln mit Stäben durchzustecken o.A. , aufklappen, Drahtbügel-Füße ausklappen, einhaken, hinstellen, fertig. Daten : gewogen 282 g Packmaß 30,3 * 9,7 * 1,2 cm Tischfläche 28,8 * 18,8 cm Höhe 7,4 cm Ich finde das Teil echt nett und sotomäßig gut verarbeitet, durchdacht. Dabei ist dann noch ein Packbeutel aus dickem SS Tyvek, aber nen Ziplock-Beutel ist leichter und jetzt noch die Bilder...
  14. Ist ja immer noch ein sehr aktuelles Thema. Ich habe über die Jahrzente viel ausprobiert, bin aber immer wieder bei genau den 3 genannten Y-Heringen in Standard (18 cm) Länge gelandet. Die Kürzeren haben deutlich weniger Flankenbreite und halten deswegen in lockeren Böden nicht. Wer etwas Gewicht sparen will, sollte dann imho lieber zur Flex greifen und die 18 cm etwas einkürzen. Gut sind alle 3, die Hilleberg sind einen Tick leichter, aber auch die Teuersten, die leuchtenblauen Sonic7 findet man, wenn mal einer im Starkwind rausgeschleudert wird, am Leichtesten wieder, bei den MSR springt bei mir nicht so der Funke über, ich bin da bei den Sonic7 und HB... Was die Easton Nanos betrifft, sind ja prima Heringe für harte Böden, wer da noch welche will, sollte sich beeilen und nur da bestellen, wo noch welche vorrätig sind, Easton will sich mehr auf das Pfeilgeschäft konzentrieren und hat deswegen eine unglaublich hohe Mindest-Bestellsumme angesetzt, die auch Hesteller nicht hinkriegen, deswegen ist ja z.B. Tarptent zu DAC V-Heringen gewechselt..
  15. Ich finde halt, das sollte noch deutlich weiter gehen, da viele Fehlinformationen im Netz stehen, was dazu führt, daß dann teilweise bis jetzt nutzbare Freiräume aufgehoben werden. Typisches Beispiel ist Schweden, aufgrund von Fehlinformationen die u.A. jahrzentelang (weiß nicht, ob immer noch, ich habe es irgendwann aufgegeben, denen noch Korrekturvorschläge zu schicken) von einem großen deutschen KFZ-Club im Inet standen, haben viele gedacht daß das auch für Übernachten / Zelten mit KFZ gilt, ich habe dort oben auch mehrfach deutsche betreute Jugendgruppen getroffen, die das für sich in Anspruch genommen haben, obwohl klar ist, daß es für größere Gruppen nicht gilt, dazu dann noch im Hochsommer im Wald oder auf Fels Feuer gemacht. Da geht es mir auch darum, daß übersichtlich und in wenigen Sätzen aufgelistet,steht, für wen das gilt, für wen nicht und was man sonst beachten sollte. Genau dasselbe z.B. für das Thema Permits für Übernachten in bestimmten spanischen Naturschutzgebieten und die Permits für die Grillplätze auf den Kanaren, wenn es schon so nette Regelungen gibt, sollte man doch wenigsten Versuchen die Regularien einzuhalten, damit sie in Zukunft auch erhalten bleiben. Ich glaube, daß es häufig noch nicht mal die "Nach mir die Sinflut" Einstellung ist, sondern daß halt die Leute von Tourphotos angetörnt sind, ihnen aber schlichtweg die Regeln unbekannt sind. Ich hoffe daß ich auf meinem zeitnahen Segeltörn dazu komme, die Menüs zu überarbeiten, ist halt momentan ne stressige Zeit.
  16. Tja nur daß es eben die in "fertig installierbarer" Form nur für einen Bruchteil der Smartphones gibt z.B. für meine 2, die ich in der Hauptsache nutze und das alte Smartphone, was ich gelegentlich noch ohne Daten drauf, für zwei "datenhungrige" Apps nutze, gibt es keins. Und so aus der Welt sind ja die Moto-Teile und Gigaset nicht...
  17. Preisvergleichsportale zeigen größtenteils nur Ergebnisse von den Läden an, die dafür zahlen. Wie ich ja schon die Tage geschrieben hatte, schiebt S&P ein paar neue Boote & Zelte die über´s WE beim Paddelfestival in der Ausstellung gestanden haben, für ermäßigte Preise raus. Packraft MRS Alligator 2S für 990 statt 1187 Klasse Wildwassersau, habe selber die Pro und die Selfbailer-Version, paddelt sich aufgrund des Kielsprungs auch auf stehenden oder langsam fliessenden Gewässern für ein Packraft fix und vorne genug Volumen für einen Rucksack mit Zeltgepäck. Packraft Anfibio Sigma TXLB+ für 935 statt 1080 Sehr universelles Boot, solo mittig oder hinten paddelbar, für Wildwasser mit Lenzöffnung und Schenkelgurten, in Zahmwasser aufgrund der Länge auch mit Bike, Hund oder 2.Paddler benutzbar, wenn die 2 nicht gerade meine Gewichtsklasse sind Tarptent Triple Rainbow DW für 585 statt 775 Zur Rainbow Serie muß ich ja nix erzählen, das ist die Doppeldach-Variante mit richtig viel Platz zu 2, auch mit kleinerem Kiddi oder Hund, bei < 1,5 kg Bach bzw Nigor WickiUp 3 SUL komplett mit IZ für 435 wurde mal für 800 verkauft, aber inzwischen als Auslaufzelt sehr deutlich billiger Ist ja der Nachfolger vom Shangri La 3, davon waren damals 10 in unserem Stammtischbesitz, nettes Teil, aufgrund der sechseckigen Form sehr windstabil, läßt sich auch prma mit 2 gekoppelten Trekkingstöcken aufbauen, wenn nicht Trekkingstöcke, würde ich die schwere Alu-Stange durch die Carbonstange vom Cinder Dome ersetzen Big Agnes Tiger Wall UL3 Bikepack für 430 MSR Mutha Hubba NX für 420 Die Teile gehören nun absolut nicht in mein Beuteschema, aber vielleicht für jemand interessant.. Something completely different für die Kaffeenasen, ab Morgen bei Lidl, Lavazza ganze Bohnen 1 kg 13 €, mit der dämlichen App 12 €, mein Favorit frisch gemahlen, mit der Snowpeak Ti French Press auch unterwegs lecker
  18. Wie wäre es mit selber was zusammenstellen im Bereich Naturpark Südeifel / luxemburger Schweiz, da war ich schon häufiger mit Gruppen / Stammtischen unterwegs, da gib es Einiges an Campings, Camps usw, dazu kommt, daß entlang des D/Lux-Flusstals regelmöäßig Busse fahren, wodurch man auch sehr fix an eine ganz andere Stelle kommen kann.
  19. Der Playstore ist die große Malware-Schleuder. nur mal 2 Beispiele Heise (CT usw) berichtet 8.25 über 77 Malware-Apps mit 19 Millionen Downloads im Play Store Neulich ESET entarnt 26 Malware-Apps mit 7.3 Millionen Downloads im Playstore und so geht es ständig ab Bei F-Droit gibt es ja auch häufig modifizierte Versionen., bei denen die Spywareteile, die in der Playstore-Version drin sind, entfernt wurden. Auf F-Dreoit kann man anonym Apps downloaden F-Droid verschachert keine Nutzerdaten Alle Apps im Hauptkatalog sind open source Desweiteren setzt F-Droid zum Datenschutz auf Mirroring Ich finde es absolut wichtig, daß es F-Droid weiter gibt. Lineage usw ist ja imho nicht gerade die ultimative Lösung, mal abgesehen von dem App-Prob gibt es für viele Smartphones (z.B. Meine) keine fertigen alternative OS.
  20. @MM70 ich habe mir erlaubt deine Bilder zu drehen... Yes das kenne ich gut, damals vor meinen L-Zeiten genug Reserveklamotten bei, nachts Schlafsackbeutel mit den Klamotten gefüllt, super Kopfkissen. Dann durch UL nicht mehr so viele Reserveklamotten bei, ohne Kopfkissen blöd, guter Schlaf ist (mir) wichtig, ausserdem penne ich nicht so lange und da ich das ganze Jahr unterwegs bin, habe ich in den Spätherbst / Wintermonaten viel Zeit im Zelt usw, wo ich wach bin, was mache, ob jetzt Kartenplanung, Emails o.A. und da ist es für mich auch nett, in dieser Seitenlage mit erhöhtem Oberkörper mir was seitwärts unter die Rippen klemmen zu können. Meine Erfahrungen mit Luftkissen sind sehr positiv, indirekt spart mir das Kissen etwas Gewicht, da wo es liegt, liegt es direkt auf ner dünnen Evazotematte, da brauche ich keine Iso/Luftmatte. Wenn man die Dinger nicht so stramm aufpustet, rutschen sie bei mir auch nicht weg. Bei mir halten solchen Kissen, wenn gute Marke (sonst deutlich kürzer) 6-7 Jahre, bis entweder eine Delamination passiert, oder die Seitennaht aufgeht, wohlgemerkt bei 3-4 Monaten Nutzung / Jahr, was umgerechnet bei 4 Wochen Nutzung / Jahr (was eher dem Nutzungsprofilö der Meisten entsprechen dürfte), 18-28 Jahren entspricht. Ich nutze nicht ganz so leichte Kissen, das Exped Air Pillow Lite M wiegt 82 g, das Exped Versa Pillow L 78 g, da das Air Pillow letztes Wochenende beim Paddelfestival nach viel Nutzung eine Delamination bekommen hat, ist nun ein Neues fällig. Da ich schon ein gutes Exped habe, werde ich nun mal zum Vergleich das Klymit Pillow X nehmen (ich habe ja mit den Matten sehr gute Erfahrungen gemacht, Andere mit dem Kissen) und ich finde auch da Konzept interessant, daß durch die Form das Risiko des Wegrutschens noch kleiner sein müßte. Mitte Juni nach 3 Wochen Nutzung weiß ich mehr. btw wenn ich leicht unterwegs bin (Rucksack, Packraft) spare ich ca das Gewichts des Kissens durch das Kissen an der Luftmatte bzw Evazote-Kombi
  21. Google hat angekündigt, daß es ab September 26 nicht mehr möglich sein wird, Anwendungen für die Android-Plattform zu entwickeln, ohne sich zuvor bei Google registriert zu haben. Diese Registrierung umfasst: Zahlung einer Gebühr an Google Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen von Google Vorlage eines amtlichen Ausweises Hochladen des Nachweises über den privaten Signaturschlüssel des Entwicklers Liste aller aktuellen und zukünftigen App-Kennungen Es galt immer, daß Android eine offene Plattform ist, auf der man jede beliebige Software ausführen kann. Doch ab September 2026 wird Google ohne Nutzer-Zustimmung ein Betriebssystem-Update einspielen, das dieses Recht dauerhaft blockiert und den Nutzer vollständig von Googles Urteil abhängig macht, welchen Anwendungen künftig laufen dürfen. Hier sind die die Auswirkungen auf keepandroidopen.org ganz gut geschildert. Was man am Besten tun sollte, um zu verhindern, daß Google wirklich alle alternativen Apps & Vertriebswege ausschließt, wird auf Keep Android open gut aufgezählt. Ich bitte jeden, sich daran zu beteiligen und den Aufruf weiter zu verbreiten, gerne kann dieser Aufruf woanders hin mit copy & paste übetragen werden. VG Khyal
  22. Packrafting Spritzdecke Nachrüstset für Anfibio Packrafts (logischerweise auch für andere Packrafts mit ähnlichen Abmessungen zu verwenden) Nach meinen Erfahrungen mit ähnlichen Spritzdecken ohne Rahmen / Paddelschürze, dafür mit festem "Kamin"... Wer in stärkeres WW will o.A., sollte einen Selfbailer oder eine Spritzdecke mit Rahmen & Paddelschürze nehmen wie z.B MRS Alligator. Wer gerne bei Regen trockene Beine behalten will, oder es an den Beinen bei kalten Temps etwas wärmer behalten will, für den ist die Spritzdecke evtl nett. Was überspülendes Wasser betrifft, schützt so eine Spritzdecke in gemäßigtem WW schon etwas, ist aber am Körper nicht wirklich dicht und der Einstieg ins Boot und schliessen der Spritzdecke ist schon fummeliger, als "Reinspringen" ins Boot, Paddelschürze über Rahmen ziehen, wie bei Booten wie dem Alligator...also etwas suboptimal, wenn am Einstieg kein vernünftiges Kehrwasser ist.
  23. Knots 3d Flora Incognita DB Navigator Skyview mapy.com hatten wir ja schon... in diesem Beitrag zur "getippten" Kommunikation : Android K9 - für Email, im Grunde Thunderbird für Android, auch sehr gut mit x Adressen zu händeln / umzuschalten Android Threema - im Gegensatz zu WU Datenschutz, kostet einmalig ein paar € Android Signal - im Gegensatz zu WU Datenschutz Beide Apps funken auch prima mit Audio-Nachrichten - finde ich prima, dem Anderen nicht direkt ein Gespräch aufzuzwingen bzw als Empfänger, wenn ich gerade busy bin z.B. mit dem Packraft im WW, kann ich es später abhören...
  24. Also ich weiß aus sicher Quelle daß es ein einmal aufgebautes Ausstellungszelt vom Paddelfestival noch was billiger geben wird, da ich die Zelte zum Reinigen ubergeben bekommen habe...
  25. klasse Veranstaltung, die letzten 2 Tage waren schon echt nett, heute letzter Tag, ein paar Bildimpressionen Auf die andere Seite rüber, wo die ganzen Boote zum Probe paddeln sind, habe ich es erst leider gestern Abend rüber geschafft, als alles zu war und Party und jetzt ist zu viel zu tun - hätte ja gerne selber ein paar Packrafts im Kanal gepaddelt
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