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Ultraleicht Trekking

khyal

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  1. Ups übersehen... Ich geht jetzt mal davon aus, daß Du ein Modell hast, wo nicht nur auf der Griffseite nur noch die Schlaufe ist, sondern auch auf der Spitzenseite nur noch eine Schlaufe ist ? Dann brauchst du nur irgendwas, was Du in das Verlängerungs-Röhrchen stecken kannst und was eine Bohrung für die Schnur hat, z.B. kurzes Stück runder Holzstab, Holzdübel o.A. etwas von einem Ende weg Bohrung 3 mm durch, Heringschlaufe am Zelt aufknoten, Schnur durch Holz schieben, wieder zuknoten, fertig. Man kann sich natüerlich auch einen Draht als Haken zurechtbiegen, oder in den Holzdübel einen dünnen Querstift einsetzen, dann kann man die Heringsschlinge einfach drüberhängen, Andere haben da bestimmt noch viele andere Ideen...
  2. die Nachfrage von @kra hat mir weiterhin keine Ruhe gelassen, ich habe mir jetzt nochmal div Steckernetzteile und PBs kurz testtechnisch vorgenommen, um das PD-Verhalten bei mehreren angehängten Verbrauchern zu checken... Mehrere Netzteile div Marken Sobald auf einem 2.Port ein Verbraucher angehängt wurde, ging an beiden Ausgängen die Spanung auf USB = 5 V zurück Bei den beiden Netzteilen Anker 521/523 sieht es etwas anders aus Wenn ich auf einem Port mein Ultrabook angehängt habe, lädt das brav mit 20 V PD Hänge ich nun einen 2. Verbraucher an, wird die PD Spannung auf 9 V runtergerschaltet und logischerweise das Ultrabook nicht mehr geladen Beim 2. Verbraucher ist es egal ob PD (dann wird dieser auch mit 9 V geladen) oder USB = 5 V Es spielt auch keine Rolle, ob zuerst Ultrabook (20 V PD) oder der USB = 5 V bzw 9 V PD an das Netzteil gehängt werden Bei div Powerbanks war es einheitlich so, daß wenn zum 1. Verbraucher (9 bzw 12 V PD) ein 2. angehängt wurde, beide Ausgänge auf USB = 5 V runtergeschaltet wurden. Mal sehen, daß ich demnächst mal eine Powerbank für Ultrabooks in die Finger kriege, die sind evtl anders aufgebaut, aber natürlich größere Kapazität / ohne Gewicht.
  3. Hier zur Verdeutlichung ein gestern noch schnell beim Nähen geknipsten Bild (leider etwas unscharf).. Vor dem Tisch habe ich zur "Stoffzuführung" einen Klapptisch stehen, den ich, wenn ich ihn bei kleineren Nähaufgaben oder anderer Nutzung des Raums nicht brauche, platzsparend beiseite stellen kann. Mit der einen Hand führe ich die Stofflagen vor dem Nähfuß zu, mit der anderen Hand ziehe ich den Stoff ganz leicht hinter der Maschine, dadurch kann ich zwischen beiden Händen auch jederzeit eine Stofflage etwas mehr spannen, Gerade bei sehr rutschigen, sehr leichten Stoffen (im Bild ein D10) bei denen der Transport der Nähmachine nicht so perfekt funktioniert, kann ich damit recht schnell nähen (also deutlich schneller als wenn man mit irgendwelchen zwischengelegten Transportlagen arbeitet) Wenn man für einen Stoff & Faden die perfekte Einstellung der Fadenspannungen usw gefunden hat, nicht vergessen, mit Listung von Stoff & Faden aufzuschreiben.
  4. kenne ich eher umgekehrt, ist halt stark vom Körpergewicht abhängig, die weichere Matten sind halt bei einem sehr geringen Körpergewicht und wenn man überwiegend in Rückenlage liegt, angenehmer, aber fast alle Strukturmatten ausser der Fexmat (Plus) und früher Sleeping Pad (gibt es ja nicht mehr neu) sind für Seitenlage bei höherem Gewicht zu weich, da liegt man dann mit der Hüfte und evtl Schulter bis fast auf den Boden durch. da passt dann die Flexmat Plus besser. Also Matten egal oft Luft oder sonst was, sollte man imho im Laden immer auf einer harten Fläche z.B. Holzliegefläche testen, bei harten Böden unterwegs wie Fels, Kies, stark komprimierte Böden wie Ex-Köhlerplätze, Holz-Liegeplätze in Refugios, Beton/Holzboden in Rasthütten usw sind halt eher die Herausforderung für die Polsterung der Matten, als ein weicher Grund mit langem Gras usw
  5. Nicht daß ich jetzt in der Verarbeitung mit @Capere mithalten könnte... Aber als kleiner Tip, man hat am Anfang häufig mit der Overlock, auch wenn man 2 Schichten desselben Stoffs übereinander legt, das Problem, daß sie nicht gleich transportiert werden, daß man also z.B. bei ner 3 m Naht am Ende vom einen Stoff noch 5 cm "übrig sind", klar als Standardgedanke fängt man dann an, mit den Einstellungen des Differentialtransport zu spielen... ...Gerade bei extrem dünnen, rutschigen Stoffen (Zitat Schneiderin bei Ausprobieren verschiedener Overlocks im Laden "ich würde mich erher erschiessen, als so einen Stoff zu verwenden" ) kann das aber rel zeitaufwendig werden und evtl nicht zu 100% auf Dauer sicheren Ergebnissen führen, da habe ich die Erfahrung gemacht, daß, wenn man mit einer Hand die Stoffe hinter der Maschine greift und leicht führt, diese Probleme deutlich seltener auftreten.... Was ich auch gerade beim schnellen Nähen von längeren Nähten mit der Overlock sehr hilfreich finde, wenn ich vorne vor dem Nähtisch noch einen einfachen 2 Tisch stehen habe, auf dem ich die Stofflagen schon für den nächsten m schön übereinander legen kann, dann verutschen sie nicht gegeneinander und das ist weniger zeitaufwenig als z.B. mit Klammern zu arbeiten. btw ich nutze aufgrund einer Empfehlung einer Schneiderin eine brother 2104D
  6. hi @kra also ich bewege mich da auf dem dünnen Eis von Vermutungen Laden und Entladen sind ja unterschiedliche Baustellen, wofür unterschiedliche Elektronik inkl der Handshake-Kom für PD nötig ist. Auf die V4 bezogen, hängt halt am linken USB-C Port die Elektronik für Laden und an beiden die Elektronik für Entladen und da scheint es so zu sein, daß der Standard-Kom-Chip (den bauen ja die PB-Hersteller nicht selber, sondern kaufen ihn ein) und die entsprechende Ladeelektronik halt sozusagen nur einen PD-Kanal hat. Wird also auf einem Ausgang ein PD-Gerät solo angehängt, geht es hoch auf PD-Spannungen, wird auf dem anderen Kanal etwas angerhängt, wird PD "abgeschaltet" und wird mit USB = 5 V geladen. Typisches Beispiel : Ich lade mein Ultrabook via USB-C mit nem Anker 521 oder 523, dann geht die Spannung brav auf 20 V, das Ultrabook wird geladen, hänge ich auf dem 2. Port an das Netzteil etwas an, geht die Spannung auf 5 V runter und das Notebook wird nicht mehr geladen. Das ist jetzt natürlich ein sehr spezieller Fall, die Meisten werden nur Geräte bei haben, die auch mit USB = 5 V geladen werden können. Kommen wir nochmal auf die PBs zurück, da kenne eigentlich nur 2 Szenarien : Aufladen der PB am Tag, entweder via Panel oder eben bei Zwischenaufhalten in Orten an der Steckdose Aufladen der eigene Geräte / Akkus nachts im Zelt, da ist ja nun der Zeitfaktor ziemlich Wurscht oder eben, wenn im Dauergebrauch der Akku des Smartphone leer wird (z.B. bei Dauergesprächen ) die flache PB hinter das Gerät klemmen, mit kurzem Kabel verbinden und beides mit einer Hand easy fassen. Meine Fazit-Gedanken : Ich kann da zumindest für mich keine ernsthaften Nachteile erkennen, wenn von der PB mit USB = 5 V geladen wird, in fast allen Fällen ist der Zeitfaktor eh Wurscht und wenn nicht, naja bei den neueren Geräten, die auch PD können, üblichen 3 A bei USB sind das 15 W, da hat man z.B. auch innerhalb von min genugend Energie im Gerät, um mehrere std damit arbeiten zu können, wenn denn wirklich mal ein Nachladen tagsüber nötig sein sollte. Aber das kann natürlich für jemand anders in einem speziellen Setting anders sein. Aber dann sind meist wieder höhere PB-Kapazitäten nötig und da 2 V4 leichter bzw mal grob gesehen gleich leicht wie ne NB20000 o.A. sind, besseren Überblick über die Energiereserven bieten und dazu noch Redundanz bieten, wird man wohl eher diee dann bei haben, dann kann man 2 Geräte mit PD mit jeweils max 22,8 W laden
  7. Done Danke auch an @Biker2Hiker der mich gerade via Meldung darauf aufmerksam gemacht hat...
  8. Kann ja (fast) jeder immer durch die eigenen Lebensentscheidungen beeinflußt bzw ausgerichtet werden. Ist bei mir ähnlich wie bei @Gerd1890 gelaufen, einfach dem eigenen Fluß gefolgt, dem was mir "Wesentlicher" ist, dann ergibt sich das je nach eigener Ausrichtung von selber. Wenn man dann noch sein Leben so eingerichtet, daß man rel wenig Lebensunterhaltskosten hat, kommt das auch gut hin, viel draussen unterwegs zu sein (z.B. bei mir 3-4 Monate / Jahr). Wenn man dann nicht wenige Wochen im Jahr im zwischen den Jobzeiten eingequetschten Urlaub draussen unterwegs ist... ..wobei man ansonsten dann meist aus dem Alltagsstress heraus das Gefühl hat, jetzt will man aber auch im Urlaub "was erleben" (evtl wenn man viel auf der "YT-Uni" unterwegs ist, dieselben Pics / Videos zu machen, möglichst viel in möglichst kurzer Zeit zu erleben, eine Urlaubsgegend nach der anderen "abzuhaken", hechelnd nach dem "Neuen", ....dann kommt man imho länger draussen dem Fluß folgend, unterwegs eher zur Ruhe, muß nicht km kloppen, irgendwelche Ziele erreichen, freut sich am "Kleinen", den Begegnungen mit Tieren, nach einer Woche ohne einem Menschen zu begegnen, an dem Gespräch mit einem anderen Menschen usw usw Die logische Folge ist dann, daß sich das auch in den Alltag überträgt, es wird mit Wohnen in der Stadt zu stressig, zu viel, zu jeder Tages/Nachtzeit, irgendwo "draussen" lebt sich dann angenehmer, ruhiger, näher an der Natur, die Grenzen zwischen unterwegs / zuhause verschwimmen immer mehr, da man ja auch draussen zuhause ist und zuhause draussen. Jetzt ist das alles ein ungeheurer Luxus, ich habe in meinem Leben schon viel in den unterschiedlichsten Bereichen gearbeitet / gejobt und wenn jemand z.B. 40 std / Woche Stapler auf einem Kältelager fährt, oder in einer Eisenschmiede an Hydraulikhämmern Teile herstellt, um seine Familie zu ernähren, während seine Partnerin mit Kiddies, sich um alles Andere zu kümmern (was häufig ein stressigerer Job als Management ist) gut ausgelastet ist, kann ich gut nachvollziehen, daß die, wenn überhaupt ein Urlaub finanziell drin ist, völlig happy sind, wenn sie sich mal um nix kümmern müssen, sondern einfach auf einer Liege am Strand chillen, das Essen im Hotel für sie gekocht, die Dusche geputzt wird und ihnen auch noch Entertainement angeboten wird,. ohne daß sie sich dafür stressen müssen. Oder gehen wir noch ein Stück weiter, ausserhalb von Europa z.B. in vielen Ländern Afrikas / Asiens wo teilweise Mensch fast rund um die Uhr damit beschäftigt ist, genügend Essen ranzuschaffen, um zu überleben....klar den Zusammenhalt zu spüren (da könnten wir uns im Westen eine Scheibe von abschneiden) oder bei manchen Gruppierungen die Urverbundenheit mit der Natur zu spüren, von Diesen zu lernen, wie man dies macht, das ist toll....aber das wäre bestimmt total lustig geworden, wenn ich denen mit "Prinzipien wie Einfachheit, Selbstgenügsamkeit, Nachhaltigkeit, Achtsamkeit, Problem der Rückkehr. Pforten der Wahrnehmung usw usw" gekommen wäre, hätte es wahrscheinlich Tage gedauert, denen überhaupt verständlich zu machen, was ich meine und dann hätten sie sich wahrscheinlich mit viel Humor Sorgen darum gemacht, daß ich irgendwas Psychoaktives aus der Natur zu mir genommen hätte, was ich nicht vetrage.... Für mich ist es rel simpel, jeder geht seinen Weg, mir gefällt mein Weg mit viel relaxed draussen in der Natur zu sein, mit / in der Natur, das wird wohl die nächsten Jahre auch noch mehr in die Richtung gehen und wenn es jemand statt desen gefällt, in einem ihn erfüllenden Technojob viel Geld zu machen, ein entsprechendes Auto zu fahren, eine Penthouse-Wohnung über den Dächern der Stadt toll zu finden, oder im Expresstempo durch die Natur imho "zu rasen" um möglichst viel in möglichst kurzer Zeit zu sehen, oder die Herausforderungen der Megamärsche toll findet, absolut nicht meine Baustelle, aber prima, wenn es Spaß macht, soll er doch...wie in meiner Geburtsstadt gesagt wird "jeder Jeck ist anders"... Schade ist halt, daß in unserem Land durch den Bürokratiewahnsinn (ich sage nur mal 2 Stichworte Bundesmeldegesetz und Aussenbereich) sehr schwer gemacht wird, genügsam und nachhaltig nah an der Natur zu leben, aber dafür haben wir andere Vorteile s.o. die ich auch gerne und dankbar wahr nehme...
  9. Eigentlich ist von @kra schon alles Wesentliche geschrieben worden, nur noch nicht von jedem Also zur Verdeutlichung, Du must zur Benutzung / einem Ladevorgang die Air nicht Einschalten, sondern nur einfach den Verbraucher ankabeln. Der Button ist nur dafür da, um, wenn die PB nicht in Benutzung ist, den Ladezustand abzufragen. Und um gleich der Frage zuvor zu kommen, dieser Bereitschaftszustand verbraucht nur absolut minimal Energie, auch nach Wochen in der PB-Schublade ist sie immer noch voll und ich meine, ich hätte damals, als ich meine Air neu hatte, mal eine Vergleichsmessung gemacht, Wh direkt nach Laden und nach 1 Woche im Bereitschaftszustand und keinen ernsthaften Unterschied festgestellt.
  10. Neuerdings gibt es ja die Nitecore NB10000 in der Version 4, bis jetzt gibt es nur „Reviews“, die imho überwiegend nur ein Unpacking und Runterleiern der Features, die auf der Hersteller-Website stehen, sind, ausser mal kurz ein USB-Meter dran hängen, wobei noch das Wichtigste übersehen wurde, gab es zumindest zu meinem Zeitpunkt des Checken nix – naja wie halt 98% von YT sind... Ich beschränke mich hier auf die Facts und erspare auch beiden Seiten x Hersteller-Pics oder Aufnahmen aus allen Winkeln, die kann man sich auch bei den Händler-Angeboten bzw der Hersteller-Website anschauen, mir sind die meßtechnischen Facts wichtig... Da zu meiner Überraschung das Teil Fr schon bei Sack & Pack aufgeschlagen war, habe ich sie mitgenommen, um sie mal eben durch´s Meßlabor zu jagen. Fangen wir mit dem Äusserlichen an : Volumen In mancher Pseudo-Review wurde lobend geäussert, daß die 4er vom Volumen deutlich kleiner wäre, ich weiß nicht, mit was die gemessen haben, oder ob überhaupt und ob sie noch wußten, wie Multiplikation geht, aber ich komme nicht zum selben Ergebnis... V4 → 4,67 cm * 1,46 cm * 11,72 cm = 79,91 cm³ V2 → 5,94 cm *1,07 cm * 12,17 cm = 77,35 cm³ Fazit → nein die V4 ist nicht kleiner, sie hat annähernd dasselbe Volumen bzw wenn man korithenkakerisch sein will, hat sie 3,3% mehr Volumen, aber es gibt ja auch Messtoleranzen... Gewicht Da hat sich tatsächlich ein bisschen, vermutlich durch das Wechseln der Akku-Technologie getan : V2 154,66 g, V4 145,17 g, also ca 9,5 g bzw 6,1 % leichter Manche mögen das neue kurze Flachkabel mit den Magneten toll finden, sieht ja nett / ordentlich aus, ich habe lieber möglichst wenig Magneten an der Ausrüstung, mag auch damit zu tun haben, daß ich Sachen bei habe, die auf Magneten empfindlich reagieren, wie Kompaß oder Karten mit Datenstreifen, da hat jeder seine Vorlieben. Kommen wir dann mal zu den Meßergebnissen : angegeben ist sie mit 6,800mAh 5V (TYP 3A) 34 Wh 7,200mAh 5V (TYP 1A) 36 Wh USB-C (OUT1) / (OUT2): 5V⎓3A / 9V⎓2.22A / 12V⎓1.87A (22.5W MAX) Bei 3 A Entladen habe ich 35,074 Wh gemessen, also ca 3,2 % mehr, als angeben Bei 1 A Entladen habe ich 36,260 Wh gemessen, also ca 0,7 % mehr, als angeben Bei Nutzung von einem Ausgang habe ich eine max Entladung von 22,8 W gemessen, also 1,3 % mehr, als angegeben. Beim Nachladen waren es 44,878 Wh, also ein Wirkungsgrad von ca 80,8 %, was auch ein guter Wert ist, aber natürlich eh nur für User eine Rolle spielt, die via Panel und nicht Steckdose reloaden. Kommen wir zur Load through Funktion, mal vorab, übliche Solarpanels haben eh 2 Ausgänge und wenn man schnell an der Steckdose nachladen will, hat man eh ein USB-Netzteil mit 2 Ausgängen mit den zu ladenden Geräten angemessener Leistung, ich finde die Funktion also rel sinnbefreit, ausser vielleicht für „Zimmerschläfer“. Wie bei sehr vielen PBs, wenn man sich nicht auf die Hersteller-Angaben verläßt, sondern nachmisst, schwächelt auch hier die Funktion aus meiner Sicht als Elektroniker, sobald man während des Ladens der PB einen Verbraucher an den freien Ausgang der PB anschließt, wird die Ladeleistung der PB auf den Wert des angehängten Verbrauchers reduziert, auch wenn diese deutlich niedriger ist, als die 22,8 W Ladeleistung der PB d.h. Es wird der an die PB angehängte Verbraucher geladen, aber nicht gleichzeitig die PB. Dazu kommt, daß dabei auf dem Ladeausgang die Spannung rel stark einknickt bei 3 A auf ca 4,5 V Ladeleistung Ausgänge / Parallel Verbraucher laden über die beiden USB-C Ports : Das habe ich mir messtechnisch näher angeschaut, da die 2 USB-C Ausgänge bei der V4 in meinen Augen gegenüber der V2 (wo es noch ein USB-A & ein USB-C waren) das Kabel-Wirrwar auf reine USB-C-Kabel zu reduzieren. Bei Nutzung von nur einem Port funktioniert auch PD, ich konnte z.B. meine V2 an der V4 mit 9 V laden. Bei 3 A liefert sie bei USB noch 4,92 V, was mehr als ausreichend ist. Bei Nutzung von beiden Ausgängen ist logischerweise PD in der Praxis nicht mehr möglich, das ist auch bei anderen PBs so. Einen weiteren Unterschied (neben USB-C statt A auf dem 2. Ausgang) gibt es : Bei der V2 wurden die Ausgänge, wenn man sie in die Überlast gefahren hat (mit z.B. mehr als 3 A) abgeschaltet, bei der V4 wird dann die Spannung entsprechend runter gefahren, daß keine Leistungs-Überlast auftritt, erinnert mich an den Power Boost bei den Ecoflow PS was bleibt noch... Die imho unsinnige Knock-Funktion, die die meiste Zeit eh nicht funktioniert und zu Glück abschaltbar ist. Was daran so großartig sein soll, wenn jetzt kurzfristig bunt leuchtende Ringe um die Ports sind, kann ich auch nicht nachvollziehen, aber das geht ja fix von selber aus. Die Umschaltung auf 1 A Ladestrom für Verbraucher zugunsten einer höheren Ladeenergie bzw Kapazität habe ich nicht weitergetestet, da ja nach meinen Meßergebnissen bei 1 A statt 3 A nur 3,3 % mehr Wh möglich sind (da die Wh bei 3 A 3,2 % mehr sind, als vom Hersteller angegeben). Im Gegensatz zu den vorherigen Modellen ist ein 9 V Si-Carb-Akku verbaut, wie in manchen Smartphones. Fazit : Wer gerade eine neue Powerbank sucht, kann ich die V4 echt empfehlen, in fast sämtlichen Messdaten übertrifft sie die Herstellerangaben etwas, hat in beide Richtungen 20% mehr Ladeleistung, ist 9,5 g bzw gut 6 % leichter und daß jetzt 2 USB-C Ausgänge statt 1* USB-A & 1* USB-C zur Verfügung stehen. Mir wären die Vorteile nicht das Geld wert, um von der V2 zu wechseln, das mag natürlicher mancher Grammjäger anders sehen..
  11. @sirm3rl1nDeinen tollen Bericht muß ich doch nochmal hochpuschen, einfach klasse, schöne Bilder und ich fände echt super wenn Du ein paar User damit für GR anfixed. Du hast ja so schön detailiert dazu gheschrieben, daß ich nur ein paar allgemeine Tips zu GR geben möchte. Gr ist ungeheuer vielseitig und wenn man sich mit dem nötig Takt und in Augenhöhe gegenüber den Bewohnern verhält, gibt es auch keinen Ärger beim freien Übernachten. Im Laufe der Jahre war ich dort schon häufig mit dem Surftbrett oder Segeljolle zwischen den Inseln und/oder, mit dem Rucksack oder Enduro auf den Inseln / Festland unterwegs. Zeitweise können gerade in den "Hinterstrandsgebieten" die Ziegenherden nerven, die dir auf die Zeltränder latschen, aber ok, die waren zuerst da. Auf den Inseln ist häufig in den Sommermonaten das Wasser extrem knapp, Wasser ist in GR heilig, wenn man nett fragt, wird man auch immer etwas aus den privaten Zisternen bekommen,. aber dann sollte man auch sparsam damit umgehen und z.B. nicht eine Duschorgie damit veranstalten. Nacktbaden ist auch so ein Thema, häufig sind die kleinen Buchten, in denen man sich auf hält, die Bade/Spielbuchten für die Dorfkiddies aus den "Gebirgsdörfern", wenn die Anwohner aber mitkriegen, daß da Touris nackt baden, dürfen deren Kindern da nicht mehr hin und ich finde, da kann man sich lieber eben das bisschen Textil überstreifen. Häufig sind die Strände eigentlich in Privatbesitz, bei den kleineren Inseln hat dann häufiger der Besitzer eine Taverne dahinter gebaut und dann gilt halt, eine Hand wäscht die Andere, man hat nen prima Platz zum Zelten und dafür macht man was Umsatz in der Taverne. Falls man vom Festland mit der Fähre kommt, nie die Rückreise auf den letzten Drücker planen, wenn der Meltemi richtig bläst, fahren keine Fähren, ich habe auf kleineren Inseln schon erlebt, daß man dann bis eine Woche länger auf der Insel war. Bisschen griechisch sollte man können, daß man z.B. weiß wann cherete und wann eher kalimera/kalispera angemessen ist usw Ach ich glaube das reicht erstmal
  12. Tja, jetzt ist ja das Urteil da 5 Monate auf Bewährung, meine, wegen fahrlässiger Tötung
  13. Yes das Sleeping Pad ist absolut geil, aber leider wie häufiger "ein Produkt ist richtig klasse, wird auch viel gekauft, na dann wird es ja der Hersteller bald aus dem Programm nehmen " Toll ist auch, daß die Kegel nur einseitig sind und die andere Seite glatt ist, hat bestimmt noch jemand aus dem Forum früher oder später gebraucht zu verkaufen,
  14. Hier dann ein kleiner Bericht zu der Tour Bis ein paar Tage vor der Tur, war ich mir ja unsicher, ob überhaupt durch Niederschlag genügend Pegel für die Sülz zusammen kommt, oder wir auf die Agger, die nicht so viel Entertainement bietet, ausweichen müssen. Dann hat es aber in den letzten 48 std vor dem Paddeln derartig geschüttet, daß das kein Thema mehr war, aber umgekehrt, ob der hohe Pegel nicht unsere Mitpaddlerin in ihrem Delta mit rel wenig Paddelerfahrung überfordert.. Bei Dennis & mir ist das ja kein Thema und ihm kam das gerade recht, um sein neues fränzösisches Wildwasser-Packraft zu testen. Am Vorabernd hat Dennis beim Rumsurfen noch ausgegrabern, daß momentan durch Rep-Arbeiten der Ausstieg bzw Umtragen direkt am rösrather Wehr nicht möglich ist. Am Morgen trafen wir uns am Austieg des KC Delphin an der Agger, ca 1 km vor dem Aggerwehr, liessen mein Auto dort stehen und fuhren mit Dennis Auto zuerst zum rösrather Wehr, um zu schauen, wie dort in der momentanen Baustelle das Umtragen möglich ist (ja möglich, aber ziemliche Schlammschlacht) und dann weiter zum hoffnungstaler Wehr, um zu schauen, ob ein Umtragen für unsere Mitpaddlerin möglich ist (Knackpunkt ist der provisorische Ausstieg, da da bei höheren Pegeln Strömung drauf steht) da dies recht suboptimal aussah und zusätzlich die Äste an der „Treppe“ des Wehrs so tief hingen, daß wir ein gutes Risiko sahen, daß wir 2 bei Durchfahrt von den Ästen aus dem Boot geräumt werden, haben wir es uns easy gemacht und alle 3 zusammen hinter dem Wehr eingesetzt. Später am rösrather Wehr gab es dann die erwartete Schlammschlacht beim Umtragen, das Waldstück hinter Rösrath schoen und etwas herausfordernd durch die Kurverei um die Bäume, dort habe ich darauf geachtet, für unsere Mitpaddlerin eine gute Linie vorzugeben. Unterwegs machten wir eine längere Pause, um unsere Vorräte zu vertilgen und kamen dann rechtzeitig deutlich vor dem Dunkelwerden wieder am KC Delphin an. Fazit : Eine schöne Tour bei mittlerem Pegel, unsere Mitpaddlerin mit ihrem Delta hat prima mitgehalten, die könnte jetzt bei hohen Pegeln auch mit einem WW-Packraft mitpaddeln... Wir werden bestimmt in den nächsten 1-2 Monaten noch 1-2 Touren dort machen, evtl auch mal eine längere Strecke (Sülz Haus Thal → Agger → Sieg → Rhein) auf 2 Tage verteilt mit Zelten / Grillen, wenn jemand gerne mitkommen will, kann er mir auch schon vorab eine PN schreiben... ein paar Pics von der Pause... Das Schlamm Abspritzen und anschliessend auf der Terrasse trocknen hat dann im weiteren Verlauf des WE anders geklappt, als gedacht
  15. Wenn Du die leere Flasche zusammen riollst, um die Rolle zusammen zu halten...der Hersteller empfiehlt, die Flaschen nicht zu falten, sondern nur zu rollen... Klar geht das, bei schlechtem Wetter auch prima in der Apside, schon beim StratoSpire & Duplex gemacht.
  16. Montane Minimus, mehrere Jahre auch häufiger mit schwerem Rucksack getragen, bis heute dicht (soweit ich eine derartige sehr leichte Jacke als dicht bezeichne...) Montbell Stormcruiser, GTX-Version, das Teil ist der Hammer, häufig mit Rucksack > 20 kg getragen, viel im Alltag, beim Segeln, beim WW-Packraften, seit mehreren Jahren mit viel Nutzung / Jahr, absolut dicht, auch wenn die Wellen beim WW-Paddeln bis zu dem Schultern schlagen. btw Nach meinen Erfahrungen mit 3. werden die meisten "guten" Jacken durch falsches oder zu häufiges Waschen "hingerichtet"
  17. Ich nutze zwar aufgrund des geringen Preises fertige Drybags usw habe aber sehr viel Erfahrung mit wasserdichtem Gepäck verpacken im / auf dem Packraft... da man unten im Boot auch mal mit den Füssen vor kommt, bei einer Kenterung das Zeug auf dem Fluß auch mal in der Strömung an Ästen usw entlang schabt, würde ich kein zu dünnes Material nehmen z.B. die STS Si-Nylonsäcke sind bei mir über viele Jahre absolut dicht, aber im Gepäck. DCF ist ein klasse Material für einen Packraft-Rucksack, nutze ja einen großen Porter für Hybridtouren, aber unten im Boot fände ich es suboptimal, In den heutigen Zeiten, in denen man mit einer Zero Pump etliche Packrafts nacheinander aufblasen kann, hantiere ich eh nicht mehr mit Aufblassäcken rum. Bei meinen Selfbailern, wo ein Packsack unten im Boot ständig / stundenlang im Wasser liegt, habe ich die Erfahrung gemacht, daß sich durch fast jeden Rollverschluß Wasser mogelt, besser wird´s, wenn man nicht 3* sondern 5* umschlägt. Auf der anderen Seite wirst du mit einem Omega mit Sitzen in der oberen Position vermutlich nicht WW oberhalb von 2 paddeln, dann bleibt es rel trocken im Boot und ein Schwimmer ist Edelpech oder man hat was verschnarcht Da gerade der Extex-Shop nicht erreichbar ist, kann ich nur mal so Material angeben, natürlich würde das dicke Material der Ortlieb PD350 Säcke dicke reichen aber das etwas flexible Material der STS Big River Säcke -> 420D TPU reicht bei mir auch im Selfbailer.
  18. 440c finde ich jetzt nicht so prickelnd und dann noch Slipjoint nur wegen dem dämlichern Waffengesetz in D ? Slipjoint käme für nicht n Frage, ich will daß die Klinge sicher und eindeutig bei Taschenmessern verriegelt, und "Einhandmesser" kann man ja easy benutzen und transportieren und falls man sie auch führen will, braucht man halt den "legal reason", was aber jetzt nicht so schwer ist. Ich kann diese Einstellung sehr gut verstehen und es ist auch gut, wenn solche Nasen dadurch mal offiziell in ihre Schranken verwiesen werden. Aber mir ist meine Lebenszeit zu schade, mich in vermeidbaren Fällen mit Anwaltbeauftragung & Kosten oder wenn das nicht reicht, vor Gericht rumzustreiten und aus praktikabler Sicht finde ich das auch eher ungünstig, ich habe ja nur dann ein Messer bei, wenn ich es auch brauche und dann empfände ich es als rel ungünstig, wenn die Rennleitung es z.B. auf der Anreise einkassierte und ich auf der Wander / Paddeltour o.A. eben dann mein Messer nicht bei hätte und es mir erst Wochen / Monate später mir wieder zurück holen könnte. Also halte ich es anders, überwiegend finde ich eh Neckknifes mit richtig gutem Klingenstahl für mich eh die besseren Messer, die meinen Einsatzbereich besser erfüllen und die sind vom deutschen und manch ausländischen Waffengesetz auch easier. Naja und die 2 Bereiche, wo für mich ein Einhandmesser mehr Sinn macht, kann ich durch entsprechende Handeln rel sicher stellen, daß es nicht einkassiert wird : Wenn ich nen Einhand zu nem Job woanders mitnehme, entweder fahr ich eh mit dem Motorrad hin, dann ist der Kram im verschlossenen Motorradkoffer, wenn ich mit der Dose fahre, habe ich es in der Kleinkram Reissverschlußtasche die unter anderem Kram in meinem Rucksack ist und fällt dann unter die 3 Griff-Regel. Und wenn ich wie heute zum Paddeln das Einhand mitnehme, kommt es schon zuhause in die Tasche der WW-Weste, die wiederum unter anderem Kram in ner Transporttasche ist, dann haben wir gleich 2 Schutzregeln, "legal reason" & 3 Griff-Regel. Ganz easy, kein Stress, keine Rumdisktierei mit der Rennleitung, kein Einkassieren, fertig...
  19. Morgen sind u.A. Dennis & ich, auf Sülz, Agger mit Packrafts unterwegs... Aufgrund des rel hohen Pegels z.Z. Sülz 130, Agger 150, die Herausforderungen des hoffnungstaler Wehrs bei dem Pegel und dem Baumrisiko hinter Rösrath (auf dem Waldstück liegen schon mal Bäume quer im Fluß) und daß wir schon einen rel Newbbie bei haben, auf den wir achten müssen, nur was für Paddler die sicher min WW3- beherschen und derartige kurvige Kleinflüsse schon gepaddelt sind. Sorry für die kurzfristige Benachrichtigung, mußten aber erstmal abwarten, wie sich das mit dem Pegel entwickelt. Wenn noch jemand mit will, heute via PN bei mir melden und Tel-Nummer angeben...dann rufe ich ihn am späteren Nachmittag an. Bei hoheren Temps, niedrigeren Pegel auch gerne mal als Newbie-Tour
  20. Also da kann ich eher nur was zu Schweden sagen, da haben sie durchaus ein bisschen das Gepäck im Auto gecheckt, nach meinem Eindruck eher mit Fokus auf Drogen, die 2 größeren Messer mit sehr scharfen Klingen haben sie sich näher angeschaut, ich glaube war gut, daß sie in einer Carverbox mit Kochzeug / Lebensmitteln waren und z.B. nicht griffbereit im Auto und auch die Gränsfors eher im Gepäck vergraben war. Soweit wie ich weiß, kommt zusätzlich bei Norwegen dazu, daß man insgesamt nur Waren für gut 600 € einführen darf und, warum auch immer, keine Kartoffeln oder "Kartoffelteile" Ich denke eher daß es wahrscheinlich keine Probs gibt, ich würde beim Zusammenbasteln der Mahlzeiten ein paar Fotos machen, auf denen die "Einzelteile" gut erkennbar sind, das kann dann im Gespräch mit dem Zoll den Unterschied machen, ob die sagen "Tonne" oder nicht, sind auch Menschen... Aber selber keine Erfahrungen mit N...
  21. Ziptasche von Zpacks gibt es z.B. bei Sack & Pack und um das Smartphone Silikonhülle auf der Ruckseite, wenn Du es dann wirklich super geschützt machen willst, in die Ziptasche über dem Display noch ein Stück 4 mm Evazote. 'Hat sich so bei mir seit vielen Jahren bei Touren bewährt.
  22. ich habe es mal in Philosophie geschrieben, da ich Leicht & Seicht einfach nicht angemessen fand. War bis jetzt trotz "buddistischen Freunden" an mir vorbeigegangen und habe da gerade eine Bericht drüber in der Glotze gesehen. "Buddhist Monks Begin Pilgrimage for Peace from Texas to Washington, DC"
  23. Eine gute Idee, von der Hygiene deutlich besser als Klappmesser und gerade bei Neckknifes auch stabiler, daß man auch mal etwas Gröberes damit erledigen kann, ohne daß es das Messer oder die Griffschalen zerlegt, dazu kommt, daß, wenn mal nötig, man es auch eben fix mit kochendem Wasser "desinfizieren" kann. Momentan so ziemlich das beste Neckknife, was man < 100 € bekommt Yes, aber das ist bei viele richtig guten Messerstählen so, ein gutes Motorrad warten man auch nicht mit Hammer und Stemmeisen. Die Meisten (inkl mir) kommen nicht gut mit nem Bankstein klar und verrunden damit die Klinge, alle Rollenschärfer versauen nur die Klinge, wenn man richtig scharfe Messer haben will, die auch länger schnitthaltig sind, muß man beim Messerstahl weg von normalen Werkzeug-Stählen und z.B. dem 420er/440er Kram und braucht dann zum Schärfen was Vernünftiges, was z.B. den Schneidwinkel hält, das beste Manuelle, was ich kenne, ist der Spyderco Sharpmaker, ich bin allerdings inzwischen, da ich immer so einige Messer, auch von Anderen, schärfe, auf einen Messer-Bandschleifer umgestiegen, da bin ich mit dem Worksharp Onion völlig zufrieden. Man kann jede gute Klinge durch falsches Schleifen versauen und klar einen guten Klingenstahl mit vernünftiger Geometrie, bekommst Du so scharf mit gutem Schleifwerkzeug, oder wenn Du ein Künstler mit dem Bankstein bist. Messer mit feststehender Klinge machen in den meisten Ländern inkl D weniger Probs als Einhandmesser. Mit ein bisschen Achtsamkeit ist es imho überhaupt kein Problem auf Outdoortouren & Anreise ein derartiges Messer eingepackt bei zu haben. Wer halt meint, er muß sich z.B. in einem Bus in London damit die Nägel reinigen oder nen Apfel schälen, bekommt halt erstmal eine Übernachtung in ner Zelle spendiert Jein, es gibt ja 2 unterschiedliche Bewertungsmaßstäbe, erstmal die Jungs von der Rennleitung, die es evtl einkassieren und wenn die Dich auf dem Kieker haben, weil Du z.B. meinst, Dich mit denen anlegen zu müssen, oder Du an den Falschen geraten bist (sind halt auch Menschen) gilt halt der Bewertungsmaßstab mit einer Hand zu öffnen und feststellbar und mit Latexhandschuh für ne Durchsuchung an, brauchst Du keinen Pin oder Flipper, um ne Klinge auszuklappen. Und dann gibt es später im Rechstsverfahren das Thema Feststellungsbescheide usw, da hätte man mit nem Opinel eher gute Chancen. Und auch ein Einhandmesser ist nicht illegal, wenn man mal von bestimmten Wochenendverbotszonen absieht, brauchst Du in D nur zum Führen den "legal Reason" und "transportieren" darfst Du es eh. Aber natürlich ist das mit einem Festehenden Messer mit < 12 cm Klinge noch etwas einfacher. Aber wenn ich in der Stadt, im ÖNV unerwegs bin, trage ich auch nicht ein Messer sichtbar bzw griffbereit mit mir rum, man muss den Encounter ja auch nicht provozieren bzw sich zum Selbststeller machen Das Trifft nach meinen Erfahrungen nicht zu, klar wenn ich z.B. in TerraNonna umfangreichere Holzarbeiten mache und dazu nicht eh was von Gränsfors benutze, benutze ich dafür ein entsprechendes Arbeitsmesser, was btw aufgrund des klasse Klingenstahls auch mein Kochmesser auf dem Boot ist, aber das wäre mir viel zu schwer für Wander / Paddeltouren. Und mit einem Neckknife mit gutem Klingenstahl, gut geschärft und ein bissche Reserve-Reepschnur (die ich ja eh bei haben muß), drumherum geflochten, habe ich auch schon so manche std geschnitzt oder Material zugeschnitten. Ach das ist wie mit gutem Werkzeug / Ausrüstung, da gebe ich lieber was mehr aus und habe richtig Freude, wenn ich es benutze und ich weiß, ich kann mich drauf verlassen und aufgrund der hohen Schärfe ist es sicher. Aber da muß jeder seinen Weg finden und sein Budget bestimmen, dafür gibt es Andere, die z.B. richtig Kohle in ein Auto oder teure Flugreisen stecken.
  24. Bei dem Jagen nach immer höheren Leistungen des Steckernetzteils würde ich auch immer mal im Auge behalten, was denn eigentlich die Max-Ladeleistung der Geräte ist (ich also überhaupt ein Nutzen von der höheren Leistung habe) und selbst wenn, ob ich in den eigenen typischen Ladesituationen überhaupt einen Vorteil von der höheren Ladeleistungen habe, mal davon abgesehen, daß Schnellladen auch nicht gerade der Lebensdauer von Lion-Akkus zuträglich ist. Nur mal als Beispiele : Viele typische Smartphones & PBs lassen sich mit max 18 W laden. Nun rechnen wir mal auf der Basis, daß alle 2 Tage an der Steckdose bei einer Übernachtung, Kaffeetrinken, Einkaufen o.A. nachgeladen werden kann, daß durch viel Smartphone, GPS-Nutzung usw pro Tag 6,5 Wh (was schon viel ist) verbraucht werden und 20% Ladeverluste. Da sind wir bei ca 16 Wh für 2 Tage, wenn 2 PS o.A. parallel geladen werden mit jeweils 15 oder 18 W sind wir bei 30 min, also wozu eine noch höhere Leistung, schnelleres Laden ? Insofern finde ich auch den von @Torridon empfohlenen 323 völlig ausreichend und im Gegensatz zu PBs, wo ich mit Anker eher sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe und mit Nitecore sehr gute, habe ich mit den Anker Steckernetzteilen sehr gute Erfahrungen gemacht und nutze die viel für Smartphones, PBs und Ultrabook. Wobei ich auf längeren Touren Solarpanels bevorzuge, auch wenn es meist schwerer wird, das ist mir das autark sein wert.
  25. Jetzt noch mal etwas ausführlicher. im Wildwasser im Schwall schlagen halt die Wellen über das Boot, in einem normalen offenen Packraft würde sich in Diesem sehr scnell eine große Menge Wasser sammeln, was u.a. das Boot manövrierunfähig macht. Um dies zu verhindern gibt es 2 sinnvolle Möglichkeiten : Spritzdecke mit Rahmen & Paddelschürze Einen Selfbailer bei dem die Ablauföffnungen im Boden so positioniert sind, daß egal wie das Boot im Wasser liegt, das Wasser wieder schnell abläuft. Entsprechend finde ich es sinnvoller, wenn die Ablauföffnungen entlang des ganzen Bodens positioniert sind (wie z.B. beim Alligator SB oder dem Gnarwal Selfbailer) und nicht nur eine im Bugbereich, wobei ja meist das Packraft im Heckbereich etwas tiefer liegt durch das Körpergewicht. btw ich habe mal, als ich den Alligator SB neu hatte, ihn im Schwall absichtlich fast komplett vollaufen lassen und er war innerhalb ca 1/2 min wieder leer...
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