khyal
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Tour gesucht, Süd Europa, +-14 Tage, weniger als 500 Höhenmeter pro Tag
Yes copy & paste braucht man häufig, geht auch auf normalen (Android - von angebissenen Äpfeln halte ich mich fern, bin nicht Schneewitchen ) Smartphones, Text markieren, copy auswählen, in die Browser-Adresszeile tippen, paste auswählen und schon steht die URL im Browser. In diesem Fall im Forum geht es mit PC noch ein klein bisschen einfacher : Text markieren, rechte Maustaste, Open Link Da muß ich @Bergrath mal in Schutz nehmen, in seinem Beitrag sind 2 Links (und ich könnte als Mod / Admin auch sehen, wenn sie erst später eingefügt worden wären), ich habe sie weiter unten nochmal mit Hilfe eines Zitats seines Textes als Apfellinks eingefügt. Aber klar @RaulDuke auch ich finde copy & paste gerade mit meinen XXL Pfoten auf dem Smartphone deutlich umständlicher als am PC. btw im Thread Anleitungen gibt es auch einen Beitrag in dem beschrieben wird, wie man hier in einen Beitrag anklick & gut sichtbare Links einfügt. Für forumsinterne Links braucht man nur die URL in ner neuen Zeile einzufügen, dann macht die Forums-SW das unten draus
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Vergleich der beiden imho besten :-) UL-Pumpen Flextail Zero Pump & Alpenblow Pump, Review & User-Erfahrungen
Ach gerade in den heutigen Zeiten sollten wir alle viel über das Lachen, wo man noch Lachen kann... Klar, deswegen messe ich ja auch so viel, dsa ich manchmal auch irgendwelche Theorien in dem Ding zwischen den Ohren ausspinne, wo ich dann später sage, nun wollen wir mal meßtechnisch überprüfen ob das nun auch wirklich stimmt. Häufiger kann man ja auch auf vernünftige Messungen von 3. zurückgreifen. Was ich halt krass finde, wie häufig heutzutage irgendwelcher Kram von 3. gerade bei Quelle YT oder Insta usw zietiert, reproduziert oder gar als eigene Erfahrung wiedergegeben wird, früher gab es ne Handvoll Urban Outdoor Legends, die daneben waren, da komnnte man ab und zu noch mal auf die Facts hinweisen, die dem entgegenstehen, heute wäre das ein Fulltime Job für 10 Und klar Mist baut jeder, sind ja u.U. im nachhinein die schönsten Stories zu erzählen - ich sag immer, wenn ich mal wieder einen Bock schiesse... Wenn es zu nix Anderem taugt, dann zum Entertainement von Anderen... Ja stimme ich Dir völlig zu, auch den weiteren Schlüssen, wie durch Abkühlung kann die Luft weniger Feuchtigkeit aufnehmen, logischerweise konmdensiert nun Wasser in der Matte... Deine weitere Frage ob morgens die Feuchtigkeit komplett aus der Matte entweicht, würde ich mit einem "kommt drauf an" beantworten... Sehen wir es mal physikalisch, grob vereinfacht kann die Luft bei 10 Grad Abkühlung nur noch 50% der Feuchtigkeit aufnehmen, mehr als 100% Luftfeuchtigkeit geht nicht, dann taut es bzw die Feuchtigkeit kondesiert schon vorher an "kalten Grenzflächen". Wird Luft wärmer verdunstet allmählich Wasser und die % Luftfeuchtigkeit steigt... Was heißt das nun für unsere Matte ? Typisches Szenario im Herbst, am frühen Abend mit noch Tageslicht 60% Luftfeuchtigkeit, die durch Abkühlung rel schnell auf deutlich höhere Werte steigt, es taut, mit weiterer Abkühlung kann die Luft, absolut gesehen, immer weniger Feuchtigkeit aufnehmen immer mehr Feuchtigkeit kondensiert auf Flächen... Unter diesen Verhältnissen kommt also, je später wir die Matte mit Luft füllen, umso weniger Feuchtigkeit in die Matte. Morgens beim Luft ablassen, dreht sich das Ganze um, je wärmer die Luft in der Matte wird, umso eher haben wir eine Chance, daß kondensierte Feuchtigkeit in der Matte verdunstet und mit der abgelassenen Luft aus der Matte wieder raus kommt. Da liegst Du mit Deinem Sonnenbad also richtg, aber natürlich durch evtl Luftablassen dafür sorgn, daß der Druck nicht zu hoch in der Matte wird, sonst verursacht man evtl eine Delamnation, die nicht von Gewährleistung / Garantie gedeckt wird. Insofern würden also Leute, die abends Party machen, denen erst spät einfällt "ach ja die Matte aufblasen" und dann morgens lange den Suff auspennen, wahrscheinlich ein paar g weniger Wasser in der Matte haben, als jemand, der ganz früh pennen geht und im Morgenmgrauen loszieht, um viel km zu machen... ich habe schon viele Matten aufgeschnitten, da ja früher Händler bzw mit der Begutachtung beauftragte externe Personen bei bestimmten Marken dann sozusagen für den Hersteller checken durften, ob eine Delamination Userverschulden oder Produktionsfehler war (btw ganz easy zu erkennen) ich habe da noch nie eine Matte gesehen, bei der Wasser in der Matte war oder Schimmel, Manche, die mit einer starken Lampe durch Matten leuchten, halten abblätternde Beschichtungen (das alte Schlangengift der Alu/Gold-Beschichtungen usw) für Schimmel. Naja schon mal eine Luftmatte (nicht selbstaufblasend) oder Packraft mit dem Mund aufgeblasen ? Kann ich mir gerade an nem Schlechtwettertag Schöneres vorstellen , insofern war das damals imho eine geniale Erfindung, als damals Luftmatten mit dem Sack auf den Markt kamen, dachte ich "never ever funktioniert das gut" und zum meinem Erstaunen ging das hevorragend. Ich habe dann deutlich auch mal ein Video, in dem ich einen Sigma paddelfertig mache, gemacht, da sind es von aus dem Rucksack kippen, bis ins Wasser tragen 8 min, klasse Idee mit dem Luftsack... Zu der Zeit waren Pumpen entweder auf Steckdose bzw Autobatterie angewiesen, oder eben als geeignette Hand / Fußpumpe riesig / schwer. Das hat sich imho erst mit der Coolado geändert, auf einmal hatte ich ne Akkupumpe, die inkl Adapter 156 g wog, rel klein (für damals)verpackbar war und mit dem ich Packrafts / Luftmatten sehr fix und ohne Gefummel aufblasen konnte. Die Entwicklung ging dann mit der Zero Pump 43 g inkl Adapter (+ 18 g Akku, wenn man den nicht eh als Wechselakku für die Stirnlampe bei hatte) weiter. Da gefiel mir auch besser, daß es nicht ein festeingebauter Akku ist, sondern ein preiswerter 16340 Standardakku und daß die Coolado einen deutlich höheren Luftdurchsatz / Druck entwickelt, hat eigentlich nur bei Packrafts eine Rolle gespielt, nicht bei Luftmatten. Und mit der Alpenflow ist es jetzt richtig leicht geworden und gerade für Matten finde ich die Entwickung eigentlich auch folgerichtig, die Stromversorgung über Smartphone / PB zu machen, die man ehbei hat, das Aufblasen findet ja im Gegensatz zum Packraft im geschützten Raum statt. Hmm ich glaube teilweise gibt es vielleicht auch Mißverständnisse, da Du häufiger über Selbstaufblasende schreibst, aber die brauchen ja, wenn richtig konstruiert, nur ein paar Atemzüge für die richtige Härte, für die würde ich keine Pumpe mitnehmen. Aber kommen wir zur Lagerung zuhause... Was ich mir generell bei beiden Mattenarten angewohnt habe, zuhause nochmal in kaltem Raum mit Luft füllen, dann in warmen Raum bringen, einige Zeit liegen lassen, Luft ablassen...warum -> s.o. Bei selbstaufblasenden Matten ist es halt für den Schaum deutlich besser, wenn er nicht komprimiert oder gar gefaltet ist, deswegen lagere ich die dann locker aufgeblasen mit verschlossenem Ventil (so bleibt das Ventilplattchen entlastet) und kleines Kriechgetier wo es hingehört z.B. auf Regalen usw, wenn jemand wenig Platz hat, spricht auch nichts dagegen, sie locker gerollt unterzubringen. Luftmatten packe ich im Beutel weg, mag auch für Diese besser sein, wenn sie nicht gefaltet sind, aber ich denke mir dann, das ist im Vergleich zu unterwegs, wo ich sie jeden Morgen falte und abends wieder ausrolle nur eine Faltung mehr und irgendwann ist auch mein Storage Platz zuende.
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Vergleich der beiden imho besten :-) UL-Pumpen Flextail Zero Pump & Alpenblow Pump, Review & User-Erfahrungen
So dann noch fix dazu... Klar zum Nachblasen hatte ich ja schon geschrieben, bei meinen Riesen-Klymit-Matten, die ich auf dem Boot benutze und hier auch im Thread für den Test, liegt zwischen den beiden Pumpen ein 3/4 Atemzug. Auch bei bedeutend kraftvolleren Pumpen als der Zero, die vielleicht den doppelten Druck oder mehr erzeugen können, muß ich noch nachblasen...habe ja noch andere Pumpen für Packrafts, die ich vor Zero bzw Alpenblow auch für meine Isomatten genutzt habe. Nach meinen Erfahrungen ist Flextail, was Ankündigungen, oder z.B. Lieferstrukturen betrifft, sehr chaotisch / verzögernd, ich finde auch die Zero, was Wandstärke, Schalter, Lager betrifft, gewichtsmäßig rel ausgereizt, bin da also, was die 2 betrifft, erstmal in abwartender Haltung, wie die sich in Bezug auf Ausfallsicherheit bewährt, in nem Jahr oder 2 weiß man mehr. Zumindest auf den Pics sieht das auch nach Alugehäuse aus, aber wer weiß, ob das nicht eh das gephotoshopte Gehäuse der Zero ist und die gibt es ja auch noch weiter. Für mich würde es eh keine Rolle spielen, da ich, wenn ich nur mit ner Luftmatte (also ohne Packraft) unterwegs bin) wäre, nur die Alpenblow mitnehmen würde die halt deutlich weniger wiegt und fast lautlos ist. und wenn ich wegen Packraft die Zero mitnehmen würde, da ist mir dann die Ausfallsicherheit wichtig (Packraft nur mit dem Mund aufblasen, würde sich etwas ziehen..) da müßte sich eine neue Pumpe erstmal vorher über einen Zeitraum, was Ausfallsicherheit betrifft, bewähren, gerade auch, wenn die zu erwartende Gewichtsersparnis so gering ist. Aber ich kann auch verstehen, wenn man, auch nur mit Luftmatte, die Zero Pump mitnimmt, gerade wenn man den Akku noch andersweitig als Austauschakku brauchen kann, weil man z.B. eine HM 50 Stirnlampe bei hat o.A. oder das Geld so knapp ist, daß der Preisunterschied eine große Rolle spielt. Und klar es mag auch User geben, denen es wichtig ist, daß die Matte möglichst schnell aufgeblasen wird, die z.B. schon nachmittags woanders essen und am Übernachtungsplatz nur noch ganz fix in den Schlafsack wollen...
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Trockenbrennstoffkocher
Nöe ein Hobo ist ein Wanderarbeiter, die haben damals teilweise gelochte Blechdosen wie Konservendosen, kleine Eimer usw als Hitzequelle verwendet, deswege hat sich dann für derartige "Kocher" Hobokocher eingebürgert... yes Naja selbst ein 500 g Hobokocher kann leichter als ein Brennspiritus oder Gaskocher sein, kommt nur auf den Brennstoff-Re-Supply-Abstand an, wenn Du richtig kochst, Einiges an Kaffee o.A. trinkst und nur in größerem Abstand an Gas oder Brennspitius kommst. Ich hatte auch schon eine Tour, bei dem ich mit Spituskocher ein 500 g höheres Startgewicht, als mit einem ca 300 g schweren Multifuel hatte, wegen der anderen Re-Supply-Situation. Was den "Eingriff" in die Natur betrifft, glaube ich, daß ein paar Ästchen auf dem Boden aufheben, im Verhältnis zu da durch die Gegend latschen, Zelt aufbauen, mit Mehren akutische Einwirkungen, zu vernachlässigen ist. Mit dem nicht Einsetzen dürfen, yes, das sehe ich sogar noch weiter, die Meisten nutzen ja so ein Teil auch in trockenem Wald ohne Funkensieb (was ja gewichts / handlungsmäßig kaum einen Unterschied macht) und da kann ich als jemand, der auch für einen Wald mitveranmtwortlich ist, sagen, daß man denen dann das Ding um die Ohren hauen sollte, sorry... Nix gegen solche Kocher, wenn der Wald gut feucht ist oder auf Abstand dazu, aber bei den meisten Brennstoffen, die Du drin verfeuerst, hast Du Funkenflug und der kann halt im trockenen Wald rel easy Brände auslösen. Wenn es überhaupt im trockenen Wald nicht verboten ist, sollte man dann unbedingt ein Funkensieb verwenden. Ja das mit dem nervig kann ich aufgrund eigener Erfahrungen gut nachvollziehen. Ich war früher häufiger mit solchen Kochern unterwegs btw je größer die Brennkammer ist umso besser kommt das Teil mit teilweise feuchtem Holz zurecht und bei kleinen Brennkammern wirkt ein Lüfter wie die Alpenblow oder ein alter kleiner CPU-Lüfter Wunder, wir sind mal in einer Gruppe mit div Hobokochern in allen Größen im regnerischen Nov unterwegs gewesen, um zu schauen, wie gut man die unter den Bedingungen benutzen kann. Das war heeftig, die Meisten haben sich halb tot geblasen und die Rauchentwicklung war enorm, ausser bei Meinem da CPU-Lüfter bei und bei einem Buddy, der mit etlichen kg trockenem Holz im Rucksack gefuscht hat Ich kann mich noch an ein paar Wochen Kanaren Tour damals erinnern, der Plan war immer mit dem Hobokocher zu kochen und nur in Ausnahmefällen morgens mal nen schnellen Kaffee mit dem Spirituskocher, letztendlich war ich dann faul, habe Spiritus gekauft, mitgeschleppt und den Hobokocherk kaum benutzt, aber damals war ich unterwegs mehr im km/Zeitstress, heute könnte ich mir das eher wieder vorstellen, je nach Gebiet und Jahreszeit haben wir ja auch beim Paddeln Feuerschale / Grill bei.
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Vergleich der beiden imho besten :-) UL-Pumpen Flextail Zero Pump & Alpenblow Pump, Review & User-Erfahrungen
Habe mal meine Antwort auf 2 Beiträge verteilt, damit es mit evtl "Gegenantworten übersichtlich bleibt...hier die 1. Also meine selbstaufblasenden Matten füllen sich ca so weit, wie es so eine kleine Pumpe machen kann, auch von selber, wenn ich sie offen ein paar min liegen lasse, aber mag sein, daß ich da besonders Gute hatte / habe....klar, wenn man die Zeit nicht hat z.B. abends nix mehr Essen nur noch auf die Matte will...oder ne Selbstaufblasende hat, die sich nicht von selber aufbläst z.B. auch durch sehr lange eng komprimierte Lagerung bei der ersten Benutzung danach... Ich bin da eigentlich eher zu anderen Schlüssen gekommen aber klar, das sind nur meine Gedanken.... Ich hatte das Thema aufgrund ein paar Inet-Beiträgen, die ich nicht so nachvollziehen konnte, mal mit ein paar Medizinen angesprochen und die haben sich halb tot gelacht, meinten dann, daß die zusätzliche Feuchtigkeit durch die Atemluft nur eine nachgeordnette Rolle spielt, daß ich so grob mit ca 0,4-0,5 l Feuchtigkeit durch Atemluft in 24 std rechnen kann, ich solle das doch mal auf die paar Atemzüge in die Matte runterrechnen, daß wenn z.B. abends durch Abkühlung die Luft schon mit Feuchtigkeit gesättigt ist, logischerweise keine zusätzliche Feuchtigkeit durch Atemluft auftreten kann, daß auch tagsüber wenn die relative Feuchtigkeit in der Luft geringer ist, die zusätzliche Feuchtigkeit durch die Atemluft nur eine nachgeordnette Rolle spielt. Ich habe dann mal weiter rechechiert, auch mit entsprechenden Bausachverständigen gesprochen, die sich ja wegen Schimmel mit sowas auseinandersetzen müssen, die haben mir das bestätigt, meinten dann, daß in Räumen in Bauten max 25-40% der Luftfeuchtigkeit durch Atemluft kommen würde. Meine eigenen Erfahrungen, einerseits mit elektrischen Luftentfeuchtern, die innerhalb von 24 std aus abgekühlten unbewohnten Räumen mehrere l Wasser rausholen (also ohne Atemluft) andererseits ich schon Matten vor einer Tour und danach gewogen habe, die ich damals nur mit Atemluft nachgeblasen habe und keinen Gewichtsunterschied feststellen konnte, weisen eigentlich in dieselbe Richtung, daß die überwiegende Feuchtigkeit in Matten durch Luftfeuchtigkeit kommt und daß es dann eher darauf ankommt, durch entsprechendes Handeln dafür zu sorgen, daß möglichst viel der gesamten Feuchtigkeit wieder aus der Matte kommt, statt sich nur auf den kleineren Teil "zu konzentrieren".
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Fischerweg / Fishermen's Trail
Das habe ich von einer Ex-Freundin, die nach Portugal ausgewandert ist, aber schon ganz anders gehört, das Thema hatten wir u.A. gerade die letzten Tage beim Chillen drauf. Wird natürlich auch immer davon abhängen, bei welchem deutschen Provider man ist bzw mit welcher Simcard man unterwegs ist. z.B. in D ist es ja teilweise so, daß Du mit Aldi/telefonica ein deutlich mieseres Netz als mit der Telekom hast. Früher als es noch nicht die günstigen Roomingbedingungen gab oder eben Du in D noch Fantamillionen für nen GB zahlen mustest, man also vor Ort Karten gekauft hat (was in I für Touris nicht ganz ohne war, da Du ne italiänische Steuernummer zum Kauf brauchtest) , war es völlig davon abhängig, wo Du Dich aufhalten wolltest z.B. bei uns im TerraNonna-Wald hatte evtl ein andere Provider besseren Empfang als 5 km weiter auf dem Gelände eines Freundes und am Strand am Wochenende vielleicht ein 3., da die Funkmasten der beiden Anderen überlastet bzw ausgebucht waren. Seitdem es nun das "umsonst-Rooming" gibt und auch in D der Datentraffic nicht mehr ein X-Faches von I kostet, verwendet man ja üblicherweise seine deutsche Simcard auch im EU-Ausland. Da kommt es nun darauf an, wer die besseren Rooming-Verträge (also mit den Providern mit denen man eine Verbindung aufbauen kann) hat, da liegt z.B. in I oder SP nach eigener Erfahrung telefonica /Aldi häufig vorne gegenüber der Telekom. Sie hat halt in Portugal ne Telekom-Sim, kann damit an vielen Stellen nicht telefonieren, während ihr Datentraffic, der über ne portugiesische Sim / LTE-Router läuft, da super klappt. Jetzt würde ich aber beim Fischerman´s Trail, der ja an der Küste viel durch dichter bewohntes Gebiet läuft, vermuten, daß da meist Roomingpartner für die beiden deutschen Simcards ein Netz haben, ich kann in 10 Tagern nen Buddy, der gerade auf FT mit seinem Sohn unterwegs ist, fragen, der hat ne Telekom-Simcard Aber ich würde generell immer beim Wandern mit Offline-Navigation arbeiten, deutlich bessere Chancen bei Ausfallsicherheit und es geht auch irgendwelche Navigationskonzerne und die Unternehmen, anb die sie die Daten verschachern, einen Schei** an, wo ich mich gerade aufhalte / bewege, aber über so etwas hat jeder seine eigenen Ansichten.
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Fr und / oder Sa wieder packraftmäßig unterwegs / Sülz->Agger->Sieg-> Rhein oder Wied
Wir müssen halt schauen, was vom Pegel her (noch) geht, eigentlich ist die Idee 2 Tage mit abends Grillen & Zeltübernachtung, aber die Pegel sind halt niedrig und wenn bis dahin kein neuer Regen dazu kommt, wird die Wied gar nicht gehen und evtl auch die Sülz nicht und dann könnte es sein, daß es auf eine Tagestour ab Overath Agger-> Sieg raus kommt. Dennis & ich werden auf jeden Fall schon mal was paddeln wer dazu kommen will, am Besten PN und dann können wir zeitnah zu Fr/Sa, wenn wir die Pegel haben, klären, was es wird. Auf jeden Fall, da es niedrige Pegel sind und bis jetzt noch keinen anderen Newbie bei haben, den wir evtl etwas unterstützen müssen, ziemlich newbietauglich Um einen Eindruck von Sülz / Agger zu bekommen schaut am Besten mal hierein bzw den verlinkten YT-Video...
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Morgen Sa bei erhöhtem Pegel auf Sülz, Agger unterwegs...Tourbericht
Dennis hat von seinen Actioncam-Aufnahmen von unserer Tour ein nettes 23 min Video gemacht... Da kommt auch ganz gut der "Charakter" von Sülz & Agger rüber...bei der Tor war Mittelwasser... Wobei wir bei der Tour ja rel weit flussabwärts vom hoffnungstaler Wehr eingestiegen sind...dadurch war es halt nur Zahmwasser, wobei das Waldstück hinter Rösrath nicht ohne ist, da es da jederzeit passieren kann, daß mal Bäume quer im Fluß liegen, Leute davor kentern und wenn die da drunter gespült werden ist ganz schnell Schluß mit "lustig". Da sollte man zumindest immer einen bei haben, der das Revier gut kennt und jeder Weste, Wurfsack usw
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Meine Packliste für NST im April
Link ist repariert
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Mid-Vergleich: HMG UltaMid 2 vs. Liteway PyraOmm Plus
Ich würde dann auf ein gutes Gebrauchtes von HMG warten, deren Verbeitung ist sehr gut und nahezu fehlerfrei... Ich finde bei den Liteway machen nur die einfachen Gewebeteile Sinn, dann bekommst Du viel Zelt für rel wenig Geld...aber da gibt es evtl, sagen wir mal, von Exemplar zu Exemplar eine gewisse Unschärfe in der Verarbeitung, wobei ich einen großen Respekt dafür habe, daß sie überhaupt eine Produktion auf die Kette bekommen. Wenn man bereit ist, mehr Geld in die Hand zu nehmen, rate ich bei Bedarf an einem Großen mit Full Inner zum Singfin, klasse Verarbeitung / Material, viele durchdachte Details und ansonsten zu HMG.
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Windschutz für Kocher mit Gaskartusche
@waldhummel Dürfte ja bekannt sein, daß ich, wenn das Kochen über etwas Wasser für nen Kaffee raus geht, wegen der div Vorteile einen hochwertigen Schlauchkocher wie den GSI Pinnacle empfehle, dann wird es auch einfacher mit brennstoffsparenden Hitzeleitblechen. Wenn es aber nun bei dem Aufschraubkocher bleiben soll, wird ja weiter oben im Thread von @phoeloepp genau für Deinen Kocher beschrieben, wie Du das US Teil sozusagen nachbauen kannst. Da bei ocelot hohe Versandkosten anfallen (zumindest wenn man Tracking usw haben will) würde ich überlegen evtl das nachzubauen.
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TAR Neoair Xtherm NXT Max - Unterlage/Schutz?
Zum Thema Robustheit der Matten : Solange man nur auf "Golfrasen" zeltet, die Matte nur im Zelt benutzt, hast Du üblicherweise eine unbenutzbare Matte bei den "großen 3 Marken TAR, Exped, Klymit" eher durch Delamination, wobei ich bei Klymit noch keinen Fall gesehen habe, bei den "Eierkarton-Luftmatten" passiert das auf die Anzahl der Matten gesehen deutlich häufiger, deswegen haben sie manche Läden nicht (mehr) im Programm. Dagegen hilft Dir auch eine Schutzunterlage nicht, die Hauptursachen sind vor allem die Grammjäger, da wird halt die neue Matte die 50g leichter ist, total gehyped, naja klar bauen dann die Hersteller mit immer dünneren, leichteren Materialien, wo das dann vermehrt auftritt. Die die schon lange draußen unterwegs sind werden sich an die ersten Matten von TAR erinnern, selbstaufblasend, 2,5 cm dick, ca 1 kg schwer, unkaputtbar, hat bei mir fast 10 Jahre gehalten, dann habe ich sie im Freudeskreis weiterverkauft, der hat sie auch 10 Jahre ohne Defekt weiterbenutzt, wahrschinlich lebt die heute noch. Heute hast Du halt teilweise Matten die 300g wiegen, ein minimales Packmaß haben, die kriegen halt häufiger ne Delamination, da gibt es ja inzwischen durchaus ein Umdenken bei den Herstellern bzw daß sie Alternativen bieten, wie Exped mit der Dura-Serie oder viele Klymit-Matten. Die 2. Ursache für Delamination ist falsche User-Anwendung, also bei kühleren Temps strmm aufgepustet und morgens, tagsüber bei höheren Temps keine Luft abgelassen, oder z.B. morgens zum Trocknen der kondensnassen Unterseite in die Sonne gelegt, irgendwas muß dann nachgeben... Was nun das Thema Schützen vor "äusseren" Beschädigungen betrifft. Im Verhältnis zum Gewicht hat HS Tyvek den höchsten Durchstichschutz, solange man nicht so einben Blödsinn macht, wie es vor Benutzung in der Waschmaschine zu waschen, damit es weniger knistert, wie es schon mal im Inet oder vereinzelt in Shops empfohlen wird, dann nimmt die Durchstich / Abriebfestigkeit rapid ab. SS Tyvek ist nicht geeignet. Das Stück sollte bisschen kleiner als die Bodenwanne des Zeltes sein, aber schon annähernd so breit wie das Zelt, da halte ich z.B. einen Tyvek Footprint mit 1 m Breite wie das Liteway, was es in D bei den walkies gibt, für ein 2er Zelt für zu schmal, aber für ein 1er oder für ne Matte unter´m Tarp ausreichend, aber gibt ja andere Möglichkeiten, wie 140 breit von Extremtextil, 122 oder gut 2 m breit von Sack & Pack usw Preiswert, nasse Blätter usw lassen sich easy abschlagen, sehr hohe Durchstichfestigkeit, kleines Packmaß, bekommt man eigentlich immer mit in den Zeltbeutel, Schlaufen sind unsinnig bringen bei der Footprint-Nutzung keinen Vorteil und wenn man es multiusing als Tarp einsetzt, würde ich eher das 65 g Zeltbodenmaterial von Extremtextil verwenden. Evazote hat andere Vorteile, nicht besonders durchstichfest,aber durch die Dicke halt doch ein Durchstichschutz für die Matte, super Antirutsch-Unterlegmatte, zusammengelegt Sitzkissen auf scharfkantigem Fels oder sehr kaltem Untergrund, Backup mit druntergelegtem Kram, wenn die Luftmatte die Grätsche macht und klar erhöht die Isolation der Matte etwas.
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Hyperlite Mountain Gear Versa - Die eierlegendewollmilch-Hüfttasche?
Die Versa ist schon nett, was mir gut gefällt, ist auch die etwas steifere Form, rel dickes DCF. Falls man einen Zpacks Rucksack verwendet, ist halt auch die FUPA interessant, bei der man dann den Hüftgurt nicht durchfädeln muß, sondern die Schnallenteile in die Gegenstücke in der Tasche einklinken kann. Tasche ähnlich steif wie die Versa. Als wirklich eierlegende Wollmilchsau sehe ich das Zpacks Multipack, kann man auch noch prima als Deckelfach für den Rucksack nehmen, beim Paddeln auf der Weste mit zusätzlichem eingeklipptem Sicherungsstrap und für Wanderungen nur mit dem Teil bietet sie mit 3,5 l mehr Volumen, ist aber nicht so steif (aber auch rel unkaputtbar, benutze eine seit Jahren auch viel beim WW-Packraften). Durch die möglichen 4 Gurte auch im Brustbereich wackelfreier auf den Schultergurten oder als Deckelfach anzubringen und einmal angebracht, durch die Schnellverschlußschnallen ganz fix ohne Fummeln loszunehmen. Gesamt : FUPA interessant falls man einen Zpacks Rucksack benutzt und sie viel in Kombi mit dessen Hüftgurt tragen will. Multipack das universellste Teil, auch noch wieder etwas größer Versa, wenn einem die gut 2 l reichen und man sie überwiegend als Hüftgurttasche einsetzen will. Ich finde gerade mit der Versa oder Multipack macht man nix falsch... und wenn man mit einer Kleineren hin kommt und was Preiswertes sucht, ist die Bumster nett.
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UL-Stammtisch-Köln
Da oben ist seit einigen Jahren aus mehreren Gründen nicht mehr anzuraten (da hatten wir früher jahrelang (E)ONGs). Das ist alles Landschaftsschutzgebiet und je nach dem wie dem Ordnungs / Umweltamt, Entenpolizei usw das Frühstücksbrötchen geschmeckt hat, kann das entsprechend stressige bzw finanzielle Folgen haben (auch eigene Erfahrung und weitere aus der damaligen Gruppe). Desweitern ist es so, daß in den dortigen Waldgebiete verschiedene Gruppierungen zumindest damals hausten, die sagen wir mal, ein paar Flaschen Wodka nicht abgeneigt waren und entsprechend agressiv / nervig dann aufgelaufen sind. Je nach Weg dort entlang, ist es da auch schon zu einzelnen Raubüberfällen gekommen... Da haben wir imho in der kölner Gegend andere Plätze, wo es weniger stressig ist...wir waren auch schon mal im Sandwald im kölner Süden usw Bei mir waren ein paar Treffen, poller Wiesen häufiger Tagestreffen, ich habe zu den kölnmer Plätzen bestimmt noch von früheren Treffen entweder Pics von Treffen, oder von den Wegbeschrteibungen, kann ich die Tage mal posten...
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Suche Ideen für Wanderung am Fluss
Falls Du noch suchst, wie wäre es in Italien, statt Nähe Flußufer, an der Küste runter, geht z.B. in der Gegend meines Südzuhauses in der Südtoskana ganz nett, läßt sich dann ganz gut mit Wanderungen im Maremma-.Schutzgebiet im Mündungsgebiet des Ombrone kombinieren.
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WHW März statt Mai - neues Zelt?
Bei Dir geht es ja nun bald los... 3 Tips : Gute Heringe, die auch in durch Regen aufgeweichten Böden gut halten, ich habe es in sehr feuchtem Wetter schon erlebt, daß es manche Heringe durch den Boden gezogen hat, meine Empfehlung 18 cm Y-Heringe Zpacks Sonic7", HB Y-Heringe, MSR Groundhogs Durch Deine Körpergröße has Du ja gut Abstand zu den Zeltwänden, da Du wahrscheinlich häufiger um die Jahreszeit das Zelt da oben von innen / aussen nass haben wirst, ist es gut, wenn das Zelt nicht im Wind zu sehr schlagen kann, um Wassertropfen abzuschleudern, ich würde also für die 2 Flächenabspanner 2 lange Spannleinen & Heringe mitnehmen. Wenn das Zelt klatschnass abgebaut wurde, wird es während der Zeit im Packsack gut durchfeuchtet, dann reicht evtl auch schon ein Platzregen von aussen drauf, damit innen dadurch überall Tropfen abgeschleudert werden, da kann ein Stück Polycro o.A., was man in Kombi mit der Regenjacke über den Schlafsack legen kann, Diesen gut schützen.
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Revierbeschreibungen zu WW-Packraftflüssen überwiegend Alpen - bis jetzt Enns, Steyr, Mur, Weitere folgen - neu Sülz, Agger, Eifel-Rur, Rursee...
Rursee (gut mit Eifel-Rur oder als Hybridtour kombinierbar) Wir haben schon häufiger Treffen in der Eifel auf einem der Campings in Heimbach gemacht, ein Teil der Leute ist u.U. Wandern gegangen (z.B. der Eifelsteig ist um die Ecke) oder Radeln und Viele Packraften. Wenn nun entweder die Rur wegen Jahreszeit oder Pegel gesperrt war oder halt Newbies dabei waren, die das erste Mal gepaddelt sind, ist dafür eine stehende Wasserfläche nett. Normalerweise finde ich Talsperren / Seen ziemlich langweilig, aber der Rursee hat mehrere Vorteile, durch die zerklüftete Form, die div Segelboothäfen usw mehr "Entertainement", recht viele Möglichkeiten zum Futtern / Trinken und dann kann man das wunderbar mit Wandern kombinieren (im Gebiet um den See sind ohne Ende Trails) oder man kann es Frühjahr - Herbst auch mit den Ausflugsbooten kombinieren, wenn man z.B. von Einem Ende zum Anderen ein paar std paddelt und dann Manche aus der Gruppe genug haben, ist es auch kein Problem, das Packraft eben einzurollen und mit dem Ausflugsschiff zurück zu fahren, während ein anderer Teil zurück paddelt. Eine Routenbeschreibung macht jetzt wenig Sinn, da es x Möglichkeiten gibt, loszupaddeln. Mein Tip ist, halt bei der Rur-Schifffahrt auch nach dem Fahrplan der Ausflugsboote zu schauen und nett damit für die nicht so ausdauernden Paddler zu kombinieren. Startpunkt kann z.B. gut am Rursee oberhalb von Heimbach / Camping sein. Sehr schön geht es eben halt auch, wenn man Newbies dabei hat, am 1. Tag auf dem Rursee Paddeln / Steuerschläge beibringen, am 2. Tag die Eifelrur Heimbach-Obermaubach. Bei all dem Positiven gibt es auch einen Nachteil, früher gab es Tagesplaketten für den Rursee für 3 €, jetzt gibt es nur noch Monatsplaketten für 15 € und Saisonplaketten (April - Mitte Nov) für 30 €, da sind unsere Talsperren im Bergischen preiswerter oder ganz umsonst. Hier noch ein paar Bilder...
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Wohin mit dem ganzen Zeug... Welcher UL-Rucksack?
Ich habe ja zu einer Zeit mit UL angefangen, als es nur Rahmelose UL gab, Manche von Euch werden sich noch an Golite Pinnackle usw erinnern. Das war natürlich klasse, ca 1 oder 2 kg weniger bei zu haben. Aber um das Gewicht vernünftig auf die Hüften zu bringen, um Schultern & untere Wirbelsäule zu entlasten, war beim Packen das Feststampfen (Buritostyle) schon ein hoher Aufwand jeden Morgen und mit Luftmatte später gar nicht vernünftig möglich. Da fand ich es schon klasse, als die leichten Rahmrucksäcke aufkamen, die imho einen deutlich höheren Tragekomfort bieten. Je nach Rahmenkonstruktion wiegt ein Rahmen 50-100g, ich wollte bei längeren Strecken darauf nicht verzichten... Mal fix die Rucksäcke aufgelistet, die imho da am Ehesten zu empfehlen sind und bei denen ich später eine sehr hohe Quote an zufriedenen Bewnutzer-Rückmeldungen bekommen habe Zpacks Arc Haul Ultra 60 l bzw die Woman Version Habe ich bis jetzt noch auf jeden Rücken angepasst bekommen, sehr viel Einstellmöglichkeiten, riesen Zubehörpalette, seit dem Umstieg auf Ultra und gegenüber dem Blast usw verstärker Rahmen deutlich robuster, 47 l Hauptfach, ca 600 g, an der Kasse tut er einmal richtig weg, aber dann hat man viel Spaß damit HMG div Modelle der 55 l Version, ich empfehle am Ehesten Porter oder Junction, noch robuster, Vollalurahmen an den Rücken anpassbar, 55 l Haupfach, Gewicht je nach Modell, Rückenlänge ca 850-900 g größere Porter benutze ich seit viele Jahren für Wanderungen oder Packrafttouren mit großem Re-Supply-Abstand Gossamer Gear Mariposa, Hauptfach im 24er Modell was kleiner von GG mit 36 l angegeben, insgesamt 60 l, sozusagen eins der Urviecher bei den UL Rahmenrucksäcken, die lange Außentasche ist auch super für´s Zelt, Gewicht je nach Rückenlänge, Hüftgurt bei ca 900 g Benutze ich seit vielen Jahren für kürzere Touren bzw kleinem Re-Supply-Abstand SMD Swift bzw Minimalist, ich bevorzuge die Anderen, aber wenn das Geld eng ist, bieten die sehr viel für den rel kleinen Preis und die voll-modulare Bauweise, wie auch bei Zpacks, ist schon ein echter Vorteil, liegen aber bei 1 kg bzw etwas drüber Ich nutze eine stabilere Packraft-Spezialversion seit einigen Jahren beim Wildwasser-Packraften, wenn es in Bereiche geht, wo ich auch Helm & FS-Weste benutze
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Revierbeschreibungen zu WW-Packraftflüssen überwiegend Alpen - bis jetzt Enns, Steyr, Mur, Weitere folgen - neu Sülz, Agger, Eifel-Rur, Rursee...
Endlich die Bilder bei der Sülz ergänzt -> 9
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Revierbeschreibungen zu WW-Packraftflüssen überwiegend Alpen - bis jetzt Enns, Steyr, Mur, Weitere folgen - neu Sülz, Agger, Eifel-Rur, Rursee...
Eifel-Rur ab Heimbach / Rursee Eine schöne Strecke (knapp 20 km) teilweise durch Wald, mit etwas komplizierten und einschränkenden Befahrungsregeln, die je nach Monat auch noch Geld kosten, davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen, die lesen sich komplizierter, als sie sind. Da die Rur früher massiv von kommerziellen NL Veranstaltern überschwemmt wurde und es aus den üblichen Kreisen massiven Druck gab, den Fluß komplett für´s Paddeln zu sperren, kam als Kompromiss raus, daß die Rur vom 1.3. bis Mitte Juli komplett gesperrt ist und den Rest der Zeit (Mittte Juli - Ende Februar) die Anzahl der Boote strikt kontrolliert wird. Dies passiert durch eine vorher beim DKV NRW zu beantragende Permit, die für ein 1-2 P Boot 7 € (Nov-Feb kostenlos, für Mitglieder weniger) kostet. Damit es jetzt aber nicht zu einfach wird, darf man auch nur July-Sep 5.7. bis zum 30.9. 9.00 – 19.00 und Okt-Feb 9.00 – 18.00 paddeln, man sollte auch darauf achten, diese Zeiten unterwegs einzuhalten, da häufig ausserhalb der Zeiten der Abfluß vom Staubecken Heimbach zu gering ist, um zu paddeln und das würde dann unterwegs mit Flusswandern enden. Zusätzlich muß noch min 7 m³ / s vom Staubecken Heimbach abgelassen werden (kann man beim DKV NRW bzw an der Steinbrücke oberhalb der Einsatzstelle nachschauen (grüne Markierung muß erreicht sein)). Da zum Einen darauf geachtet wird, daß der Pegel im Rursee nicht zu niedrig wird und das abgelassene Wasser zur Stromerzeugung genutzt wird, kann es auch dazu kommen, daß wochenlang kein Paddeln möglich ist, damit später im Jahr genügend Wasser zur Stromerzeugung während Dunkelflauten da ist. Jetzt gibt noch die letzte Einschränkung, offiziell formuliert, dürfen dort keine Luftboote paddeln, was ja z.B. Packrafts und Grabner Boote enschliessen würde, meine Erfahrung in der Praxis (und ich war dort schon häufig auch mit kleinen Gruppen paddeln) ist, daß es dadurch keine ernsthaften Einschränkungen gibt. Man sollte vielleicht nicht die Packrafts ausgerechnet direkt vor dem "Kontroll-WW" an der Einsatzstelle aufblasen und durch Ausrüstung wie Weste, Bekleidung, Wurfsack zeigen, daß man nicht der Spaß-Sauf-Badeboot-Fraktion angehört und entspannt bleiben. Ich hatte darüber auch schon ein Gespräch mit der "offiziellen Stelle" in der ich darauf hingewiesen habe, daß eben das Paddeln mit Packrafts dort deutlich umweltverträglicher als Kajak / Canadier ist, da man halt mit Boot mit der Rurbahn zurückfahren kann und nicht hinterher nochmal die komplette Strecke mit dem Auto fahren muß, um die Festrumpf-Boote durch die Gegend zu karren. Natürlich gibt es auch u.A. kommerzielle Interessen, das beizubehalten bzw strickter durchzusetzen. Deswegen eine klare Bitte von mir, bitte achtet drauf, als Packrafter nicht negativ aufzufallen. Wie auf vielen Flüssen gibt es die Einschränkung, die offiziellen Ein / Ausstiegsstellen zu benutzen, was aber keine ernsthafte Einschränkung ist : Einstieg in Heimbach am Kontroll-WW, etwas davor Parkplatz (5 € Tag), dann unterwegs 3 Ausstiegsstellen (Blens, Abenden, Zerkall), an denen Zwischenstops bzw Abbruch möglich ist und der Endpunkt, nach ca 2 km Stausee-Paddelei, ein Steg in Obermaubach. In unmittelbarer Umgebung der Ausstiegstellen ist jeweils eine Haltestelle der Rurbahn, mit der entsprechend die Rückreise völlig easy ist, der Luxus der Packraft-Paddler vorher Fahrplan schauen, lohnt sich kaum, etwas platt gesagt, fährt sie tagsüber 2* / std. Wir halten es eigentlich immer so, daß wir in Heimbach auf einen Camping gehen und dann 2 Tage Paddeln auf Rur bzw evtl auch Rursee (dazu im nächsten Beitrag) je nach Gruppe, gehen auch Teilnehmer statt dessen Wandern oder biken. Wenn es Dir nun zu kompliziert ist, die ganzen Regeln auszuchecken, kannst Du Dich gerne an uns dran hängen, wenn wir dort paddeln gehen, schreibe ich eigentlich immer einen entsprechenden Beitrag im Community-Bereich bzw ab jetzt auch im "UL-Stammtisch-Köln"-Thread, momentan sieht es danach aus, daß da sehr gut ein WE im August statt finden könnte (jetzt ist die Rur ja bis Mitte Juli dicht) jetzt noch ein paar Bilder vom Rur paddeln bzw vom heimbacher Camping Chillen .
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UL-Stammtisch-Köln
Kriegen wir alles hin @Köll direkt auf den poller Wiesen ist für "Ortsfremde" die Zeltübernachtung schwierig, da dort abends schon mal das Ordnungsamt vorbei kommt, nach der Nummer "das ist kein Campingplatz" wenn man dann einen Ausweis mit Meldeadresse aus der direkten Umgebung zeigt mit der Nummer "wollen mit Alk im Kopf nicht mehr fahren, sind Morgen früh weg" sind sie bis jetzt immer abgezogen... Umgekehrt wenn wir mehrere Kölner / Bonner haben, sind die natürlich mit ÖNV fix auf den poller Wiesen, zu mir (Overath) wäre es mit ÖNV aufwendiger... Aber was natürlich überhaupt kein Thema ist, falls Du mit KFZ kommst (ich will da nix zusagen mit mitnehmen, da bei mir eine größere Autobastelei ansteht und es deswegen sein kann, daß ich mit Motorrad käme, ansonsten kann ich natürlich jemand mitnehmen, & am nächsten Morgen zum nächsten BHF fahren) und falls wir uns auf den Poller Wiesen treffen, anschliessend zu mir mit rauszufahren und bei mir mit Zelt im Garten oder im Haus zu übernachten. @Wanderlachs Wenn Du bis Ende Juni unterwegs bist und dann noch etwas Zeit zum Zurückkommen brauchst, sind wir bei Mitte Juli, da fangen ca die Sommerferien NRW an, ich bin zwar eher vorher oder hinterher unterwegs, aber ich denke mir, es wird auch so Einige geben, die in den Sommerferien unterwegs sind, könnte sich also da noch etwas mit einem Termin ziehen... So betrachtet, wäre vielleicht eine Möglichkeit, erstmal was kurzfristiger (mal so grob angepeilt Mitte - Ende April ?) ein kleineres Stammtischtreffen zu machen (könnte man auch noch ein paar drauf ansprechen bzw PNen) und dann können wir uns, je nach dem, was Denjenigen passt, Poller Wiesen oder bei mir treffen (bei mir wäre es halt easy, weil man sich für evtl Übernachten nicht mehr bewegen muss ), falls poller Wiesen können natürlich gerne User zu mir zum Übernachten mit kommen (ca 15 min 17 km überwiegend AB / KFZ-Fahrt). Und dann könner wir ja was längerfristiger für den Sommer überlegen, ob wir da ein von vornherein geplantes ONG (Overnight-Grilling ) o.A. machen wollen. Andere Möglichkeit für den Sommer wäre uns in Heimbach auf dem Camping zu treffen und tagsüber je nach Vorliebe auf der Eifel-Rur zu paddeln oder sich wandernd / radelnd zu bewegen, geht da alles gut und da waren wir schon mehrfach.. Was meint ihr ?
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Packraft als Dingiersatz?
Da ich inzwischen auch wieder etliche Male mit dem Segelboot unterwegs und mehrere Gespräche mit Skippern hatte und die teilweise auch mal Probe gepaddelt sind, dachte ich, ich lasse u.A. auch mal deren Rückmeldungen (am Ende) einfliessen. Ja breite Packrafts, daß man halt easy vom Boot von einer Leiter, Boardwand rein kommt, finde ich da auch sinnvoll. Es ist dann auch leichter, falls man mal was Kantiges transportiert, den Boden durch ein Stück Isomatte zu schützen. Müßte auf jeden Fall ein offenes Packraft sein und ausser vielleicht in GR, wäre ein Selfbailer suboptimal. Da sehe ich unterm Strich auch am Ehesten den Ponto oder Mule, aber klar, wenn man schon ein Packraft hat, wird man halt das nehmen und so etwas wie der Sigma wäre auch geeignet und hätte ein noch kleineres Packmaß, da wäre dann evtl je nach Gegend das TXV nett. Was die Pumpe betrifft, würde auch die Zero reichen, ich nutze ja bei mir auf dem Backdecker die Zero bzw Alpenblow für die grossen Klymitmatten und wenn ich dann mal nen Packraft benutze, krame ich nicht extra die Coolado raus, aber die Max Pumpen sind halt für User, die noch eh noch gerne ne LED-Laterne dazu hätten, interessant und es geht natürlich noch schneller. Also klar bei ner 36ér oder ähnlichen grossen Booten hat man genügend Platz, da würde ich ein Dingi mit Quirl bevorzugen, aber bei kleinen Booten hat halt ein Packraft den Vorteil, daß es ein sehr kleines Packmaß hat und man auch an Board nicht viel Platz braucht, um es aufzupusten, muß ja im Grunde nur das Heck mit dem Ventil in der Pflicht sein und in manchen Situationen ist es halt auch ein Vorteil, daß man es woanders fix zusammengepackt im Rucksack auf dem Rücken tragen kann. Oder daß ich noch zusätzlich ein Funsportteil bei habe. Aber klar, da muß jeder das aussuchen, was am Besten zu den eigenen Bedürfnissen passt und am meisten Spaß macht Bananaboot ist für ein größeres Boot natürlich auch Kult. Den größten Aha-Effekt gab es mit Seglern eigentlich immer, wenn ich die kleine Rolle rausholte, dann die Akkupumpe draufsteckte und sie dann nach ein paar min die Größe des Bootes sahen, vorher hatten Einige gedacht, bei der Packgröße käme eine bessere Luftmatraze raus Beim Probe paddeln fanden sie es leichter mit dem Doppelpaddel die Richtung zu halten, als mit Rudern bei normalen Dingis und fanden es als Vorteil, daß sie in Fahrtrichtung schauen. Manche hatten Bedenken wegen Haltbarkeit (ich habe noch keins klein gekriegt).
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Wie man verhindert, seine Powerbank zu schrotten
Ich nicht, aber ich passe auch auf die Buchsen auf bzw benutze sie entsprechend, aber ich begutachte ja u.A. Elektronik-Reklafälle und da ist bei guter Markenware die DOAoder späterer Ausfall durch Produktionsfehler usw sehr gering und seit der Verbreitung von USB-C-Buchsen beschädigte Buchsen die häufigste Schadensursache. Teilweise sieht man dann mit der Endoskopkamera auch deutlich, daß offensichtlich mit irgendwas in der Buchse rumgepoppelt wurde, vermutlich, um Dreck o.A. rauszuholen, ansonsten schon mal, daß die Kontaktzunge sehr schief drin sitzt, da vermute ich mal, Druck von der Seite durch z.B. aufgesteckten stecker bei Transport in der Hosentasche o.A. Naja die Fälle wo durch dreck in der Buchse der Stecker keinen sauberen Kontakt mehr bekam, konnte ich halt durch Ausbläsen mit feiner Düsennadel oder Druckluftdose mit feinem Rohr (in der Werkstatt nutze ich logischerweise eher solche Hilfsmittel als Mund) lösen bzw wieder in Funktion setzen. Ja bei einer Stirn/Taschenlampe finde ich das durchaus sinnvoll, da ist es ja meist so und wenn dann das Ding nach EDC-Nutzung über Jahre irgendwann verloren geht, bin ich froh, wenn der Hersteller einen Ersatz beigelegt hatte, wobei für mich meist die Buchse in Lampen unwichtig ist, da ich die Akkus extern lade. Bei Ultrabooks ist es fast nie, da fände ich es sinnvoll, auf der anderen Seite gibt es (fast) immer die Ladebuchse als preiswertes Ersatzteil und sie ist schnell gewechselt. Bei PBs usw sind die kompletten PBs bei mir in passenden Ziplock-Beuteln, um sie komplett, nicht nur vor Staub usw sondern auch vor Flüssigkeiten zu schützen. Im Auto mache ich so etwas im Fußraum (nein nicht im Dreck auf dem Boden z.B. oben auf der PS), hinter der Scheibe kann es extrem heiß werden, da haben sich bei mir schon Navis wegen Überhitzung abgeschaltet, insofern finde icvh z.B. die dunklen Gehäuse der meisten Navis suboptimal. Ich hatte in neuster Vergangenheit 2* einen Ausfall durch Billigkabel auf dem Meß-Tisch, das fand ich rel originell Kurzschluß im Kabel, klarer Produktionsfehler, da must Du, falls Du unterwegs nur ein Kabel bei hast, erstmal drauf kommen, als Fehler würdest Du ja unterwegs nur mitkriegen, daß die PB sich jedesmal abschaltet, wenn was zum Laden dran gehängt wird... Ich habe immer 2 Ladekabel bei, kurze 15-20 cm Kabel, wiegen ja sehr wenig, auch um schnell Geräte parallel laden zu können. Also wenn unterwegs mal der Ladevorgang nicht klappt, genau schauen, bei welcher Handlung der Fehler auftritt evtl mal zum Test die Reihenfolge ändern, bzw Teile in der Kette tauschen zum Kreuzversuch.
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Meshtastic: Off-Grid Kommunikation fast ohne Gewicht
btw es gibt bei Etsy ohne Ende selbstgeprintete Gehäuse, die dann nicht aus CN, sondern z.B. aus P, UK oder US kommen, so wird das auch für bekennende Grobmotoriker easy, sich ganz fix 2 Geräte zusammenzuschrauben...
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Zelt für Laugavegur/Island - Hilleberg Enan?
U.A. dafür ist das Forum da Das relativiert aber z.B. das Thema Risiko durch zerlegtes oder nicht aufbaubares Zelt (da hatten wir doch vor Längerem mal einen Bericht, wo sich bei jemand mal die Spannleinen im Sturm auf einem Gletscher auf Island so vertüdelt hatten, daß er es nicht mehr aufbauen konnte oder ich habe es z.B. mal in einer angekündigten Warmfront in A erlebt, daß sich mein Zelt ohne Probs aufbauen lies, bei dem ansich guten Zelt meines Paddelbuddies wir aber auch zu 2 Schwierigkeiten hatten) und auch das Thema schlechtes Wetter abfeiern, da könntest Du ja die Hütte nutzen Das ist halt eine persönliche Einschätzungsgeschichte, ich bin gerne autark unterwegs und möchte auch in Starkwind / Sturm ein Zelt haben, in dem es dann noch gemütlich ist und ich relaxed ohne Unterstützung von aussen bleiben kann, dem Nächsten ist es wichtiger weniger Gewicht bei zu haben und dafür halt Einschränkungen evtl erhöhtes Risiko im Sturm zu haben. Das ist häufig der Weg, man fängt mit UL an, spielt mit der Waage, macht Listen, rechnet sich €/eingespartes g aus , der Spruch "don´t pack your fears" wird der Einkaufsbegleiter, dann macht man über die Jahre unterwegs mal Ausflüge in "stupid light", die Touren werden länger (dann will man evtl auch etwas Komfort) und herausfordernder, dann kommt halt der Schritt, die Ausrüstung anzupassen. Und ja es wird schwerer, aber durch die UL-Ausrüstung ist es eben dann immer noch komfortabel / leicht, was man auf dem Rücken hat. Und man kann ja durchaus verschiedene Ausrüstungen für unterschiedliche Touren haben. Als sturmstabile, selbsttragende (was den Innenraum betrifft) leichte Querliegerzelte empfehle ich aufgrund eigener Erfahrungen gerne SMD Lunar Orbiter Single Wall, 2 Eingänge/Apsiden, gut Platz, auch für meine 190 cm reichlich groß genug, 2 Stangen Gedät, preisgünstig, netto 1163 g komplette ausführliche Review von mir Slingfin Portal 2 Double Wall, 2 Eingänge/Apsiden, gut Platz, für meine 190 cm ein Palast, auch für 2 nutzbar, hevorragende Verarbeitung / Qualität, sehr viele, sehr durchdachte Details, netto 1,37 kg Was ich auch für Leute empfehlen kann, die gerne die Vorteile des Portal 2 etwas leichter für Solo-Wanderungen hätten ist das Portal 1 Double Wall, 1 Eingäng/Apside, aber auf der anderen Seite unter dem AZ gut Platz für Ausrüstung, für meine 190 cm groß / lang genug, hevorragende Verarbeitung / Qualität, sehr viele, sehr durchdachte Details, netto 1,15 kg Das Meiste was in den Threads zum Portal 2 geschrieben wird passt auch für das 1er Was die Preise für´s Portal betrifft, eine kleine Warnung, manche Kistenschieber haben noch aus der Zeit, als es noch einen Importeur gab, völlig veralterte (niedrigere) Preise auf der Website, hasben sie aber logischerweise nicht mehr auf Lager und können sie auch nicht mehr beschaffen, da nur noch via Eigenimport des Händlers möglich.. Da Slingfin die Preise Anfang Dez erhöht hat, ist damit zu rechnen, daß wenn die 2 Händler in D, die via Eigenimpoort Slingfin führen, ihre Lagerexemplare verkauft haben, sie die Preise erhöhen müssen.