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Ultraleicht Trekking

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Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation on 22.09.2019 in allen Bereichen

  1. 2 points
    Brilo

    Schlaf-Setup bis -5?

    Ich hatte die STS Etherlight Xt Insulated vor einigen Wochen mit auf dem Rothaarsteig. Da raschelt nix und gemütlich ist sie auch. Meine Matte hatte allerdings an diesen Vertiefungen Luft verloren (vermutlich ein Werkfehler), daher habe ich sie zurück gegeben. Der Schlafkomfort ist aber nahezu perfekt, wenn sie heil ist.
  2. 2 points
    Ja... irgendwann kriegte ich es satt, die Leichtigkeit des (leeren) Rucksacks maßgeblich durch kleine Größe und ein allzu einfaches Tragesystem zu erreichen. Abgesehen von deinem Kompressionsargument gingen mir so einige Dinge auf die Nerven - nicht zuletzt, dass ich zuweilen wegen des Platzmangels zu sehr auf Trekkingmahlzeiten angewiesen war.
  3. 2 points
    martinfarrent

    Schlaf-Setup bis -5?

    Ohne Gewähr... aber diese Faustformel habe ich mal bei BPL gesehen und mir aufgeschrieben: Du ziehst von 21°C den Komfortwert (also den oberen Wert) des dünneren Schlafsacks ab und halbierst das Ergebnis. Dann hast du angeblich den Wert, den du vom Komfortwert des wärmeren Sacks subtrahieren kannst. Beispiel: EN Comfort des Sommersacks = 10°C. 21 - 10 = 11. Halbiert: 5,5. EN Comfort des 3Jz.-Sacks = 2°C. Abzüglich 5,5 = -3,5°C. Die Formel gilt iirc für zwei Schichten. Bei drei oder mehr würde anders gerechnet. Frag mich nicht, wo die 21°C herkommen. Wenn ich entsprechende Diskussionen richtig verstehe, ist diese Formel einigermaßen konservativ, womit du halbwegs auf der sicheren Seite wärst... vorausgesetzt, der größere Sack lässt dem kleineren auch Platz zum Loften. Aber natürlich gilt auch, dass man sein individuelles Verhältnis zu den EN-Werten und zu den beiden beteiligten Schlafsäcken ungefähr kennen sollte, um eine praxisgerechtere Einschätzung zu erreichen.
  4. 2 points
    Ultralight82

    Versandkosten bei Bestellungen aus China

    CE stecht doch für " China Export" oder etwa nicht?!
  5. 2 points
    cico

    Schlaf-Setup bis -5?

    OT: Bei den Links kannst du alles nach den Fragezeichen weg nehmen, die müssten dann immer noch funktionieren. Oft wird auch der Zusatz ...ref=... verwendet. Dann denkt der Betreiber nicht, dass du z.B. von Google auf die Seite gekommen bist. Dadurch können auch noch mehr Infos und Werbeeinnahmen erzeugt werden. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Reflink
  6. 1 point
    Murmeltiger

    Schaufel für Toilettengänge usw.

    Stimmt, ich hatte einfach Lust auf das kleine "Projekt", da ich mir etwas Wichtigeres (Rucksack, Zelt) nicht zu fabrizieren zutraue und ich eh keine Verwertung für den Fahrradrahmen hatte (außer halt: Altmetall). Prinzip: Man lernt ja immer etwas dazu, allein dafür kann so ein "Projekt" ja schon etwas wert sein. Im Internet war ich zwar auch auf die Bambusschaufel gestoßen, die jemand gebaut hat (sehr leicht!), aber einerseits hatte ich doch Sorge, ob die stabil genug ist... und außerdem kam ich jetzt schneller an eine Metallsäge als an ein Bambusstück, also habe ich mal losgelegt. Beim Sägen bin ich leider zur Seite abgerutscht und hab's zunächst nicht geschafft, das zu kompensieren (Sägeblatt hing halt schief im Metall)... andererseits ist eine etwas asymmetrische Form vielleicht sogar angenehm fürs Schaufeln. Und ich muß eh noch mit einer Metallfeile nacharbeiten. Zwischenfazit: Aluminium ist tatsächlich angenehm weicht = leicht zu sägen. Die unfertige Schaufel ist knapp 20 cm lang. Nach Heraussägen des "Schaufel-Oberteils" (7g) ist sie mit 44g schon jetzt leichter als befürchtet. Ich habe die Hoffnung, daß sie nach weiterem Feilen <40 g erreicht. Man könnte bestimmt auch noch die Oberfläche verdünnen, zB einen ergonomischen Griff zurechtfeilen ... aber ich vermute, das wird mir zu aufwendig. Außerdem muß die Schaufel erst einmal einen Praxistest als Schaufel überstehen. Da ich voraussichtlich erst in Wochen bis Monaten an eine Metallfeile komme (??), werde ich wohl erst in einiger Zeit weiter berichten. PS: Die Leichtheringe hatte ich durchaus auch im Blick... aber da ich bisher nicht im Schnee und quasi nicht im Sand zelte, ist eine Doppelnutzung eh schwierig. Aber wer weiß... sonst kann ich ja vielleicht sogar meine Schaufel noch zum Hering umbauen? Etwas anspitzen, ein Loch rein - müßte doch reichen, oder??
  7. 1 point
    paddelpaul

    [Suche] Tarptent Rainbow /Schlafsack PCT

    OT: OT: Bin aus eigenem Interesse sehr gespannt, was die PCT-erfahrenen folks hier zu Deiner Schlafsackvorstellung sagen!
  8. 1 point
    und die Stopferei kostet Zeit und Nerven! 10 Tage Island mit Vollverpflegung, Akto und langer Thermarest (selfinflating) im 35 Liter Ortlieb-Seesack...das geht, aber die tägliche Packerei ist wahrlich kein Vergnügen.
  9. 1 point
    schrenz

    Versandkosten bei Bestellungen aus China

    Ich fände eine Neuregelung auch völlig in Ordnung. Bei meinem letzten Zollbesuch (Nein, eine US Bestellung ohne Alternative in D. ) durfte ich auch mal wieder feststellen, dass viele Endkunden auch schlicht zu dämlich für die Chinabestellungen sind, wenn sich beim Zoll lautstark beschwert wird, dass man tatsächlich Abgaben zahlen soll (obwohl sie eigentlich froh sein sollten, dass unsere Provinzzöllner Phänome wie CE-Zeichen relativ locker sehen).
  10. 1 point
    @mawi ist meines Wissens mit dem Volumen auch an seine Grenzen gekommen. https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/5847-packlistenoptimierung-und-ausrüstungsberatung-für-wintertour-auf-padjelantaledenim-sarek/?do=findComment&comment=93817 Hier ein schönes Statement von ihm, nachdem er seinen Kunstfaserschlafsack ausgepackt hatte. https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/5847-packlistenoptimierung-und-ausrüstungsberatung-für-wintertour-auf-padjelantaledenim-sarek/?do=findComment&comment=93581 Ich würde das Volumen vom Rucki nicht auf Kante rechnen. Selbst meine "größeren" Säcke kann mit einem locker gepackten Quilt gut füllen. Das hat den Vorteil, dass das Isolationsmaterial nicht so stark komprimiert wird und damit länger lebt. Auch Daune mag es gar nicht, feucht zusammen gequetscht zu werden. Insofern machst Du mit einem etwas "zu großen Rucki" erstmal nichts falsch. Ich persönlich würde eher darauf achten, dass er nicht zu viel Getüddel dran hat. Ich bin gerade vom GramXpert 42iger ganz angetan. Der ist in seinem Design sehr schön reduziert. https://www.gramxpert.eu/product/backpack/ https://www.trekking-lite-store.com/gramxpert-ultralight-backpack-42-10.html Da ist alles dran, was ich brauche und kann notfalls sogar eine dicke Eva ganz klassisch, unten am Rucki festschnallen. VG. -wilbo-
  11. 1 point
    Kokanee

    Schlaf-Setup bis -5?

    RidgeRest Solar, ganz simpel... ich habe seit Jahren den Vorgänger ohne Alu, ggfs. etwas platter inzwischen. Es schwankt, es müssen nicht -5 sein und manchmal fühlt es sich etwas kalt an, kommt also etwas drauf an. Funktioniert aber grundsätzlich und man spart sich weitere Hampeleien, die lustigerweise in der Summe am Ende schwerer sind. Wenn du feststellst, es reicht nicht, eben noch deine vorhandene Evazote. Der "Trick" dabei: es muss keine Luft erwärmt werden oder nur bisschen was in den Rillen.
  12. 1 point
    paddelpaul

    Schlaf-Setup bis -5?

    Isomattentechnisch hatte ich bei meinen Wintertouren in Lappland meine Prolite short (auch mal die Artiach short) in eine Hülle aus diesem Zeug gesteckt https://www.bantamcamping.ch/webshop/de/camping-outdoor/freizeit-sport/liegematten-sitzkissen/6714/tapis-isolant-alu-argente?c=2085, also eine Lage oben, eine unten, Silberseite nach innen, beide auf Mass zugeschnitten und die Ränder zusammengetapet; das war wunderbar bis minus 20° C (kälter wars im Schneebiwak nie). Geraschelt hat auch nix...Nach meinem Empfinden ist die Ven deutlich wärmer als die Prolite. Füssetechnisch ist neben Daunensocken auch ne Bettflasche nicht verkehrt; 0,75 l Titanflasche vollmachen mit kochendem Wasser und ans Fussende damit. Bis zum Morgen hats dann immer noch mindestens 34 °, ist dann ruckzuck wieder auf Teetemperatur erhitzt. Platypus ist natürlich leichter, verträgt aber nur 60 ° C.
  13. 1 point
    Ich werfe hier Mal das Durston 2 Personenzelt in die Runde. So wie es ist finde ich es schon sehr genial da es mit minimal 4 Heringen steht. Die Apsiden sind nicht die Verandas die dir so vorschweben, aber da ließe sich ggf. mit o. g. Falteingang auf einer Seite was tricksen, oder man macht das ganze Teil entsprechend größer. Ich hatte mir letztes Jahr einen Duplexklon genäht. Die Apsiden sind winzig, aber, aber für etwas Gepäck war's ausreichend und das "Basismodell" ist dann eben entsprechend leicht. Für unsere sehr verregnete Tour auf Mallorca hatten wir uns dann eigentlich größere Apsiden gewünscht, aber letzendlich konnten wir sogar unter der geöffneten Apside kochen. Für die nächste Lapplandtour (lies: Ich hatte bisher in Lappland immer nur Dauerregen!) hätte ich zusätzlich ein kleines 1,5x2,5 m Tarp eingepackt. Damit kann man ein riesiges, flexibles Vorzelt improvisieren und hat zur Not noch einen Poncho dabei. Für 2,5 Personen suche ich gerade etwas für den unfitten Papa tragbares, und mit einem Auge schiele ich da auf ein Shangrila 3 vielleicht wäre ja das auch was für dich. Aus meiner nicht ganz soooo ultraleichten Zeit habe ich noch einen Tunnelquerlieger für zwei Personen: Zwei riiiiiiesige Apsiden, Höhe 1,3m (hängt man das Innenzelt aus dann kann man mit niedrigen Campingstühlen zu zweit gemütlich darin sitzen), volle 2,3 m Liegelänge, Innenzelt mit Stoffdach (also Null Kondens im IZ), keine einzige Naht über dem Innenzelt (also wirklich dicht), durchstichfester 90 gr Hillebergboden, bombenfestes 10 mm Gestänge und das Alles für ca. 2 kg. Ich muß nicht erwähnen das wir das Teil, nachdem der Duplexklon fertig wurde hauptsächlich zum Camping mit dem Auto einsetzen. Wenn man das aber abspeckt auf UL- Hundehüttenmaße und leichtere Materialien, und ließe man das Innenzeltdach weg, dann käme man sicherlich auf unter 1,5 kg und hätte immer noch einen Palast. LG, Christian
  14. 1 point
    Stromfahrer

    Schaufel für Toilettengänge usw.

    Ich hatte 2014 in den USA in meiner Mischung aus 6 Heringen einen unten rum breit gepressten Alu-V-Peg dabei (17 cm, 16 g, Fjäll Raven von 1983). (Die lange Schnur auf dem Bild war gleichermaßen Kennzeichnung, Zugleine und Verlängerung für die damals noch recht kurze Frontleine des Gatewood Capes, die ich mit diesem breiteren Hering absteckte.) Der Hering war zwar 10 g schwerer als die Titannägel (im zweiten Bild im direkten Größenvergleich), aber was tut man nicht alles. Diese Lösung war dem Ranger bei der Einweisung gut genug und der Hering hat seinen Zweck auch erfüllt. Anwendung: Mit der „Schaufel“ den Umfang des Lochs rund stechen und dann das gelöste Erdreich mit der Schaufel oder Fuß rausschieben/schleudern. Dennoch: Das war das letzte Mal, dass ich zum Graben eine besondere Vorkehrung getroffen habe. Zum einen benutze ich keinerlei Papier mehr. Zum anderen findet sich dort, wo der Boden weich genug zum Graben ist eigentlich immer auch irgend ein Stock oder Stein, um ein hinreichendes Loch zu graben.
  15. 1 point
    Mittagsfrost

    Schlaf-Setup bis -5?

    Ein paar Gedanken zusätzlich zum Rat, einen ausreichend warmen Schlafsack/Quilt einzupacken: Eine geeignete Standortwahl wiegt kein einziges Gramm und kann Dir (zusätzlich zu anderen Maßnahmen) dabei helfen, nicht zu frieren. Ein Windblocker (Zelt, Schutzhütte, dichte Hecke, Wald, Bodenrelief, ...) verhindert, daß die von Dir erwärmte Luft weggeweht wird. Im Tal ist es nachts gewöhnlich kälter, da kalte Luft nach unten sinkt. Feuchte Luft (in der Nähe von Gewässern) leitet die Wärme besser als trockene, folglich frierst Du schneller. Ein dichtes Blätterdach erschwert die Wärmeabstrahlung zum Nachthimmel. Die energiereiche Nachtmahlzeit wurde schon genannt. Dein Ofen (der Körper) braucht ja was zum Heizen. Vor dem Zubettgehen kann man auch noch mal ein paar Kniebeugen machen. Das bringt den Kreislauf in Schwung und das Aufheizen des Schlafsackes geht viel schneller, als wenn man fröstelnd reinkrabbelt. Locker anliegende Kleidung (auch die Bettsocken!) isoliert besser als enganliegende. Zwiebelprinzip nicht vergessen! Wenn man mit Kleidung im Schlafsack schwitzt, sofort etwas ausziehen (und auf den Schlafsack drauflegen)! Der Schweiß entzieht dem Körper Wärme. Wenn es gegen Morgen kälter wird, kann man die vorher ausgezogenen Kleidungsstücke wieder anziehen.
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