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Ultraleicht Trekking

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Showing content with the highest reputation on 07.07.2020 in allen Bereichen

  1. 1 point
    Hier eine multifunktionale, "hochkonzentrierte" Flüssigkeit: https://www.amazon.de/Weingeist-Primasprit-Ethanol-96-Brennerei/ Nutzbar zum: -Kochen (ich meine als Brennstoff) -Desinfizieren (in heutiger Zeit extrem wichtig) - Reinigen (falls der Fleck dochmal stört, oder beim Reparaturkleben die Flächen gereinigt werden müssen) - Trinken (unbedingt Verdünnen!!!) Ich weiss, letzteres ist bei Wanderern verpönt, aber das sei jedem selbst überlassen. Voll Bio. Außerdem hoch konzentriert, die letzten 3,4 % Wasser lass mer lieber drinne, sonst wirds schwierig und auch nicht leichter. Zwar teuer im Vergleich zu Spiritus, aber wer mit ner Fenix und Titangeschirr rumläuft....... Gruß, Peter
  2. 1 point
    Ich nutze den Elitech RC 5. Wiegt 25g, speichert die Temperaturen in selbst eingestellten Abständen und lässt sich später am PC auswerten. Unterwegs zumindest die min und max Temp seit Beginn der Messung anzeigbar. Reicht mir persönlich auch.
  3. 1 point
    dennisdraussen

    Ein Wochenende am Funtensee (mal wieder)

    3 bis 4 Stunden +30 min Bootfahren
  4. 1 point
    Tag 6 – Lech bis Sibratsgfäll – Jo mei, is des schee bei eich in Österreich Tag 6 entlang von "Min Weag" rund um Vorarlberg könnte abwechslungsreicher nicht sein. Vom Start im Nobelskiort Lech, über einen der offiziell schönsten Plätze Österreichs am Körbersee, weiter über menschenvolle Wanderwege im Kleinwalsertal und über den ruppigen Gottesacker hält dieser Teilabschnitt viel bereit. Der frühe Vogel fängt den Wurm, deshalb klingelt der Wecker bereits um 5:00. Der erste Bus bringt mich nach Lech. Um kurz nach 7:00 zeigt der Skiort der Reichen und Schönen seine verschlafene Seite. Auch die Sonne wirkt noch müde und späht nur unbeholfen zwischen den Wolkenresten hervor. Vorbei an den Gipslöchern und über das Auenfeld erreiche ich bald den Körbersee. 2017 wurde der Körbersee zum "Schönsten Platz Österreichs" gekürt. So schlecht schaut er auch gar nicht aus. Ob er dieser Superlative jedoch gerecht wird kann natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Beim Abstieg ins Kleinwalsertal beginnt ein Marathon des "Grußformelbrummens". Morgen, Servus, Hallo, Tagchen,.... Wagenladungen an großteils deutschen Wanderern bahnen sich den Weg bergauf. Gegrüßt seit ihr Freunde aus Bayern. Das zwingt mich in einen bergab "Stottermodus", bergauf hat ja bekanntlich Vorrang. Serpentine für Serpentine das gleiche Spiel. Stehen bleiben, Vorrang geben, Grußformel brummen, dann geht es weiter. Die verlorene Zeit hole ich im letzten Teilstück Richtung Baad auf. Der lockere Laufmodus wird mal wieder für ein paar Minuten eingeschalten. In Mittelberg nutze ich die Gunst der Stunde. Eine kalte Cola und eine süße Mehlspeise aus dem Supermarkt füllen meine Glykogenspeicher. Hoch Richtung Hoher Ifen und Hahnenköpfle teile ich mir die Wege wieder mit der halben Bevölkerung Deutschlands. Man muss wissen, das Kleinwalsertal liegt zwar in Österreich ist aber nur über Deutschland per Straße erreichbar. Dementsprechend ist das Kleinwalsertal fest in deutscher Hand. Zumindest was den Tourismus anbelangt. Diesmal genieße ich ebenfalls das Recht des bergauf Vorrangs. Ein Überholmanöver reiht sich an das nächste. Ich überhole gefühlt die halbe Bevölkerung Deutschlands. Nach erreichen des Hahnenköpfles wird es endlich ruhiger. Das Gottesackerplateau, eine karge und faszinierende Karstlandschaft erstreckt sich vor mir. Ruppig und rutschig geht es bergab Richtung Schönenbach. Mein Fluchen macht den Weg nicht einfacher und so kostet mich der Abstieg viel Zeit. Die letzten Kilometer von Schönenbach zu meinem Tagesziel Sibratsgfäll führen großteils über "Forstautobahnen". Die Strecke ist rasch zurückgelegt. Deutlich schneller als gedacht an meinem Ziel, muss ich eine gefühlte Ewigkeit auf den nächsten Bus Richtung Heimat warten. Glücklicherweise überzeugt mein elegant ausgestreckter Daumen das erste vorbeifahrende Fahrzeug mich mitzunehmen. Tagestouristen aus Deutschland nehmen mich mit des Weges. So gilt mein Dank am Ende des Tages doch noch den Touristen aus Deutschland. Insgesamt zeigt meine Uhr am Ende von Tag 6 eine Distanz von 50 Kilometern, 2.300 Höhenmeter im Anstieg und 2.800 Höhenmeter im Abstieg bei einer Gesamtdauer von 8:50 Stunden an.
  5. 1 point
    TappsiTörtel

    Impressionen von Touren

    Wollte halt mal ausprobieren Kienspan zu "ernten", das geht mit nem 20g Minimesserchen nun mal nicht, naja, kam nicht zum Kienspan ... und der Rucksack der kommt halt zum Schluss ... bei Impressionen von Touren kommts auf das Tourerlebnis an, und das war Spitze
  6. 1 point
    Mein lieblingsgegenstand ist der schirm. Regenschutz sonnenschutz sichtschutz beak fürs tarp umgedreht hingestellt um bei auf- und abbau auf nassem boden ausrüstung zwischenzulagern zum transport von z.b. laub, wenn der schlafplatz uneben ist
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