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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 30.10.2025 in allen Bereichen

  1. 1.Teil (Beschreibung,Tech-Daten, Gewichte, Stromversorgung usw - 2. Teil praktische Erfahrungen / Fazit kommt dann die Tage) Ich bin ja schon rel lange mit E-Pumpen statt Luftblassäcken unterwegs, ursprünglich wegen Packrafts, dann aber auch für Matten & Kopfkissen benutzt. Mit der Zero Pump waren die E-Pumpen in dem Gewichtsbereich der Säcke angekommen (Pumpe 34,4 g / Akku 17g) , erst recht, wenn man den 16340 Akku auch als Reserveakku für eine Stirnlampe wie die Fenix HM50/51 oder ne Zeltlaterne / Markierungsleuchte, wie die CL09 nutzen kann bzw den Austauschakku für die Lamope dann weglassen kann. Die Alpenblow fand ich dann vom Konzept her super interessant, eben als Stromversorgung PB oder Smartphone zu nutzen, ein sehr leichtes kleines Gehäuse (Pumpe 7,7 g). Was man in der Gewichtsabwägung nicht vergessen sollte, daß ja, wenn man nicht die Pumpe mit der Hand die ganze Zeit vor die evtl Öffnung halten will, einer der jeweils passenden Adapter dazu kommt, bei der der Zero Pump 7,5 - 10 g, der für meine Klymit Matten, gleichzeitig Exped Kopfkissen und meine Packrafts passende Adapter 9,4 g, bei der Alpenblow 1 - 1,9 g. Der Akku der Zero Pump hat eine USB-C Ladebuchse, die Alpenblow wird direkt über eine USB-C Buchse betrieben. Die Alpenblow ist so konstruiert, daß sie im Betrieb fast lautlos ist. Bei der Zero Pump finde ich für mich die Lautstärke nicht störend, aber wenn mal direkt neben mir andere Zelte stehen oder in einem Hafen die Boote sehr eng liegen, sehen ich zu, daß ich die Matte nicht erst mitten in der Nacht, wenn ich evtl spät pennen gehe, aufblase, sondern halt früher, um Niemand daneben zu nerven, das ist bei der Alpenblow nicht notwendig. Die Zero Pump hat ein rel stabiles Alugehäuse, was zum Laden des Akku aufgeschraubt wird, die Alpenblow hat ein dünnes Kunststoff-Gehäuse. Die Alpenblow erzeugt einen rel breiten laminaren Luftstrom mit niedrigem Druck, die Zero Pump erzeugt mehr Druck und der Luftstrom ist enger "konzentriert", entsprechend kann man die Zero Pump auch gut nutzen, um ein Koch/Lagerfeuer oder einen Grill anzufachen... Nun noch ein paar Pics (auf der Waage) und weiter geht es dann die Tage mit dem 2.Teil (praktische Erfahrungen & Fazit)
    7 Punkte
  2. Tja, eine "kurze Suche im Internet" ist ja geradezu der Garant dafür, eine Entscheidung "basierend auf Fakten" zu treffen. 😏 Da du schon so ein abstruses Raucherbeispiel gebracht hast, schäme ich mich auch nicht, da mitzuhalten. Eine kurze Suche nach Unfällen mit Autos im Internet bringt mich unweigerlich zu der Entscheidung, besser überhaupt nicht mehr am Straßenverkehr teilzunehmen. Stay at Home, if you want to live, wie Arnold sagte. Oder so ähnlich. Alle, die hier lesen und schreiben, sind schon groß. Die können das Folgende: schon ganz allein. Ich muss die weder erziehen noch beschützen. Und ich hab niemanden zu irgendetwas aufgefordert oder an obiger Entscheidungsfindung gehindert. Ich hab lediglich meine Meinung kundgetan.
    7 Punkte
  3. Wenn ich das alles so lese...ich trau mich ja kaum noch, mein Feuerzeug wiederzubefüllen.😱 Meine Güte... Ich befülle seit Jahren meine Schraubkartuschen neu, z. T. sind die acht- bzw. zehnmal neu befüllt. Ich belasse es aber auch bei Butangas. Wie beim Feuerzeug eben. Unspektakulär, und mit etwas tricksen funxt das auch noch bei Kälte. Propan/Butanmischungen lass ich aufgrund unterschiedlicher Dampfdruckkurven die Finger von. Wollte ich dass unbedingt, würde ich mir eine Mappgaskartusche holen, die sind stabiler. Gibt's n ganzes Tutorial dazu im Bushcraft Forum. Muss ich aber nicht, mir reicht Butan. Und da ist es nun wahrlich nicht so, dass sie wie Nitro Glyzerin nur darauf warten, schief angeguckt zu werden, um endlich zu explodieren.
    6 Punkte
  4. Guten Tag allesamt, … gerade mal ein bissel im Müritz-Nationalpark und der Rheinsberger-/ Fürstenberger Seenplatte rumgelascht. Kamen über 300 km zusammen… Fazit: Es müssen nicht immer die Berge sein, um seine Zeit zu verplämmpern… 😀 Der Müritz-Nationalpark-Weg (GPX-Datei vorhanden) erstreckt sich über 175 km und erschließt alle Landschaftsformen des Parkes: Seen, Moore, Buchenwald, Wiesen, Hügel… aber auch Kiefern-(fast) Monokulturen. Eine reichhaltige Tierwelt ist zu beobachten, sofern man sich entsprechend verhält: Fischadler, Kranich, Widerhopf, Weihen, Große Rohrdommel (nur zu hören), Unken, Frösche, Ringelnatter, spielende Rehkitze… Ein Tier ist sogar gut zu erspüren: Die gemeine Stechmücke… Die Pflanzenwelt ist auf Wiesen, den Wegesrand und den Mooren (auf einem Moorsteg) aus nächster Nähe zu erkunden… Einen Wermutstropfen gibt es: Die ‚i-Beik-Behinderten-Seuche‘ hat sich auch hierhin ausgebreitet… 🫣 Im Seengebiet um Rheinsberg und Fürstenberg ist es bezüglich der Naturraumaustattung nicht anders. Besonders eindrucksvoll immer wieder für mich der Große Stechlinsee (NSG wie alles drumherum auch)… Die Wasserversorgung ist meist durch kleine Friedhöfe gesichert, die oft in der Karte (1:50.000) gar nicht eingezeichnet sind. Versorgung mit Lebensmitteln in den größeren Orten wie Waren, Neutsrelitz, Röbel, Rheinsberg, Fürstenberg. Vorrat für ca. 3 Tage sinnvoll. Es wird im Bundesland Meck-Pomm und Brandenburg gelatscht... Unten ein paar wenige Fotos. Dennoch, ich bin lieber anwesend, als beim Fotografieren… Erlebnisreiche Wandertage wünscht Ein.Plattfüssler
    6 Punkte
  5. Hi all, wir hatten ja als Modteam vor etlichen Jahren die Umgangsweise mit dem Thema (daß es im Forum aus Sicherheitsgründen nicht erwünscht ist) von den vorherigen Mods sozusagen geerbt und solange es nur die nicht geprüften / zertiifizierten Teile aus CN gab, fanden wir das auch gerechtfertigt. Inzwischen hat sich aber die Situation etwas geändert, die Outdoorläden in D verkaufen dafür geprüfte bzw zertifizierte Items. Andererseits gibt es auch beim Umfüllen Einiges zu beachten, damit es nicht gefährlich wird. Dieser Thread soll nun dazu dienen, das zu sammeln, damit man jeweils via Link auf diesen Thread hinweisen kann, wenn entsprechende geprüfte bzw zertifizierte Adapter die bei Outdoorhändlern in D oder woanders in der EU angeboten werden, erwähnt werden. Ich habe das aus anderen Threads zusammen gezogen, in denen etliche User auf Ursachen bzw den sicheren Umgang hingewiesen haben...vielen Dank an diese User (das ist eine ganz schön lange Liste, deswegen pinge ich sie hier nicht einzeln an) Lagerung Gas(kartuschen) Sollte so gelagert werden, daß bei Undichtigkeiten das Gas "abfließen", sich mit der Umgebungsluft verdünnen kann und nicht als Blase zu einem zündfähigen Gemisch sammeln kann, Keller ist da eher ungünstig und gibt aus dem Grund auch immer wieder Explosionen oder Brände auf Booten oder in WW. Das Ventil sauber halten Bei jeder Schraubgas-Kartusche ist eine Abdeckkappe dabei, um bei "Nichtbenutzung" das Ventil abzudecken, damit nicht Fremdkörper wie Sandkörner o.A. in das Ventil eindringen können, was zu Undichtigkeiten und entsprechend ausströmenden Gas führen kann. Die Kappe sollte, sobald nichts Anderes mehr auf das Ventil aufgesetzt ist, aus dem Grund aufgesetzt werden. Wem die Kappe als ULer zu schwer ist, kann natürlich auch eine andere leichtere Ventilabdeckung verwenden. Vorsichtiges Ausblasen kann auch nicht schaden. Wie bekommt man möglichst viel Gas aus der zu entlerenden Kartusche in die zu Füllende Letztendlich verbinden entsprechende Adapter nur die beiden Gaskartuschen, wenn nun beide Kartuschen dieselbe Temperatur haben, erfolgt (nur) ein "Druckausgleich" wenn man nun z.B. eine halbvolle 450 g Kartusche mit einer leeren 90 g Kartuche verbindet, haben wir 225 g Gas, die sich gleichmäßig in die beiden Kartuschen verteilen d.h. anschliessend sind in der 90 g Kartusche 225 g / (450+90) * 90 = 37,5 g Gas. Wenn man lieber mehr Gas in die zu Füllende bekommen möchte, kann man das über ein Temperaturgefälle erreichen, also die zu Füllende abkühlen, die "Gasgeber-Kartusche" in Maßen aufwärmen z.B. zuhause kann man Kühlschrank & warmes Wasserbad verwenden, unterwegs kalten Bach, Körperwärme, aber bitte nicht Lagerfeuer, stundenlang in strahlender Sonne stehen lassen. Wie verhindert man, die Kartuschen zu überfüllen Zuhause mit Waage ist das rel easy, man sollte das Leergewicht der zu füllendenden Kartusche kennen bzw wiegen und während des Füllvorgangs das Gewicht inkl Gas überprüfen und darauf achten, daß man max 90% der ursprünglichen Gas-Füllmenge einfüllt z.B. 100 g Gaskartusche, die leer 98 g wiegt, sollte max dabei auf 188 g Gesamtgewicht gefüllt werden. Unterwegs kann man das mit einer "Wasserskala" überprüfen, die sollte man eh verwenden, wenn man unterwegs z.B. überprüfen will, wieviel Gas man noch in seinen Kartuschen hat, wie man die herstellt, habe ich ja schon häufiger im Forum beschrieben, bei manchen US-Kartuschen ist die auch aufgedruckt. Das Risiko, daß das Ventil, was nicht auf Dauernutzung ausgelegt ist, durch Verschleiß undicht wird Die Schraubkartuschen haben im Gegensatz zu z.B. den großen Campinggastflaschen kein auf Dauernutzung ausgelegtes Kugelventil, sondern ein wesentlich einfacher aufgebautes Ventil, daß eben darauf ausgelegt ist, sicher während der Nutzung der "Gas org Füllung" zu schliessen. Wenn wir nun mal bei einer 450 g Kartusche (meiner Meinung nach sind beim jeweiligen Hersteller die Ventile bei den verschiedenen Kartuschengrößen gleich, aber ich lasse mich da gerne eines Besseren belehren) ausgehen und daß im Schnitt pro Nutzung 12 g Gas verbraucht werden (3/4 l Wasser kochen), wären das 38 Öffnungs / Schließvorgänge, da ja da noch bestimmt eine Sicherheitstoleranz einkalkuliert ist, ist meine Vermutung, daß auch die doppelte Anzahl an Vorgängen noch sicher wäre. Danach ergäbe sich, daß man bei einmaliger Auffüllung einer 450er Kartusche, 2-3 maligen Aufüllen einer 220 g Katusche noch im "sicheren" Bereich wäre, aber das beruht halt alles auf meiner Vermutung, daß in den kleineren Kartuschen das Ventil baugleich zu den Größeren ist. Natürlich wird es da mit Sicherheit auch nochmal Unterschiede zwischen geprüften, zertifizierten Marken-Kartuschen wie MSR,. Optimus, Primus usw einerseits und nicht geprüften, nicht zertifizierten Kartuschen, die auf anderen Wegen in die EU kommen, geben, die ich jetzt nicht so empfehlen würde. nicht maßhaltige Kocher hat nur indirekt mit dem Thema zu tun, aber hat auch Einfluß darauf, inwieweit durch Benutzung evtl das Ventil geschädigt / undicht wird. Bei imho "guten" Kochern wird beim kocherseitige Aufschraubventil das Gewinde mit CNC usw "aus dem Vollen" gefräst, was für eine hohe Masshaltigkeit sorgt, bei vielen CN-Kochern (auch für den EU Markt Umgelabelten) ist das wesentlich einfacher produziert, es wird ein Stück abgeschnittene Gewindehülse in das Ventil eingeschlagen/gepresst, da gibt es nun verschiedene Fehlerursachen (Länge Gewindehülse, wie tief sie eingeschlagen / eingepresst wird) die entweder dazu führen können, daß das Kartuschenventil nicht komplett oder nicht geöffnet wird (gerade wenn nicht maßhaltiges Kocherventil auf nicht maßhaltige Kartusche trifft) oder eben umgekehrt, der "Öffnungsstift" im Kocherventil das Kartuschenventil zu tief eindrückt, das kann u.U. zum Verkanten des Kartuschenvbentils oder Undichtigkeiten führen. Ich empfehle daher nur Kocher, bei denen das Gewinde gefräst ist, aber auch darüber kann man natürlich verschiedener Meinung sein. Gasgemisch Die üblichen Schraubkartuschen haben meist neben div Butan einen Anteil von "nur" 20-25% Propan, keinesfalls sollte man auf die Idee kommen, Schraubgaskartuschen mit "wilden" Adapter-Konstruktionen z.B. aus großen grauen Propan-Flaschen zu befüllen, da reines Prpan deutlich druckstabilere Kartuschen bzw Flaschen braucht. So jetzt seid Ihr dran, ich habe bestimmt Sachen vergessen, unklar dargestellt o.A., oder Ihr seid anderer Meinung, daß ich bei Punkten Bullshit erzähle o.A..... Her damit Ich habe aber eine klare Bitte, bitte bleibt beim Thema, damit es übersichtlich bleibt, z.B. keine Kocher oder Umfüll-Adapter-Diskussionen, die auf einzelne Modelle o.A. bezogen sind usw
    5 Punkte
  6. OK, muss man aber nicht unbedingt nachmachen. Die einfache Art ist, die Kartusche am Körper bzw. nachts im Schlafsack zu tragen/deponieren. Ansonsten hab ich auch schon einen Streifen dünnes Kupferblech als Wärmeleit -Fühler mittels Schlauchschelle an die Kartusche geflanscht, der obere Teil des Blechs war dann in der Flamme. Leitet die Hitze an die Kartusche weiter, so dass auch bei ziemlichen Minusgraden das Gas wirklich noch vergast. Wie gesagt, muss man nicht unbedingt nachmachen; ist zugegebenermaßen ein bisschen "dem Teufel ein Angebot machen". Man muss schon ziemlich mit der Breite (und Stärke) des Kupferblechs herumexperimentieren, um das Optimum rauszufinden - heiß genug zum Vergasen, aber noch kühl genug, um die Kartusche nicht zu überhitzen. (War damals ziemlich Rüdiger-Nehberg- geprägt; ich hab da noch viel blödere Dinge ausprobiert🤪)
    5 Punkte
  7. GeteiltesLight

    Andere Wanderer

    Es war die Panik und Kälte 😜
    5 Punkte
  8. Endlich sofort in D lieferbar: Haribo Mini-Powerbank 20000mAh, 22,5W Schnellladung, integriertes Kabel, Kompakte Größe, Tragbares Ladegerät für iPhone 15 16 17, Galaxy S25 S24, Rot https://amzn.eu/d/aUXVEnU
    5 Punkte
  9. Das stimmt zwar, aber gerade hinsichtlich der Ausrüstung wird der Gewichtsunterschied meines Erachtens nicht aufgewogen. Größere Klamotten, Zelt, Schlafsack und so weiter werden sich nicht mal bis zu 2kg Gewichtsunterschied aufsummieren, während die der Durchschnitts-Outdoor-Enthusiast mindestens 20kg mehr wiegt als ich. Als 50kg-Frau habe ich mich damit abgefunden, dass das relative Gewicht für mich immer höher sein wird. Das mache ich dann einfach durch Zähheit wett. Gerade Fernwanderungen sind ohnehin mind. 70% Kopfsache.
    5 Punkte
  10. Hallo zusammen, ich bin Oliver, Jahrgang 76 und seit einigen Jahren im Trekking- und Alpinbereich unterwegs. Bin erst seit ein paar Wochen hier angemeldet, nutze jetzt die Gelegenheit und stelle mich kurz vor mit meiner aktuellsten Tour durch Thassos. Mein Fokus liegt auf Fitness und Naturerlebnis - Ultralight-Wandern, nicht ganz so Ultralight-Wandern und Rucksack effizient packen gehören aber auch immer dazu 😄 Die Touren dauern zum Glück meist länger als das einpacken des Rucksacks... Neben klassischen Touren und Wanderungen rund um Frankfurt am Main, habe ich auch ordentlich Erfahrung im alpinen Gelände und baue mir seit einiger Zeit eigenes Equipment (z. B. Tarps, Rucksackmodifikationen). Daneben interessiere ich mich sehr für Fotografie und Musik machen (Synthesizer). Ich freue mich darauf, mich hier auszutauschen – sei es über: DIY-Gear und Materialien (welche Stoffe, Nähtechniken oder Modifikationen ihr nutzt) Alpine Routen und Herausforderungen (Trittsicherheit, Wetter, Ausrüstung) Ultralight-Strategien für längere Touren (Gewichtsoptimierung) Erfahrungsberichte zu weniger bekannten Trails (besonders in Europa) Netzwerken und Ausflüge machen mit Leuten aus Frankfurt am Main und Umgebung Aktuell plane ich, mein Wissen und meine Erfahrungen in einem Blog/Projekt namens „http://www.packologe.de“ zu teilen – mit praktischen Tipps, Gear-Optimierung, Links und Tourenberichte. Es ist nur ein kleines Projekt für meinen eigenen Spaß und Reflektion, da ich nicht jeden Tag meine Familie mit meiner Leidenschaft vollquatschen kann. Zudem baue ich gern Webseiten, wenn die Füße eine Pause brauchen. Thassos-Inselüberquerung inkl. Ipsarion-Gipfel (28 km, 1.280 HM). Ich war mit der Familie unterwegs im Oktober und unser Urlaubs-Motto ist: "Berge und Strand - dann ist alles gut!" Ich in die Berge für einen Tag, Kind und Kegel entspannen am Strand. Funktioniert prima! Wir baden aber auch mal zusammen im See auf 2000m Höhe in Tirol. Es war wirklich eine fantastische Tour über knapp 10 Stunden bei bestem Wetter. Die Planung war sehr interessant, da ich die Insel überhaupt nicht kannte... Als ich erfuhr, dass die Insel Luftlinie quasi nur 25x25km groß ist, kam ich natürlich wie immer auf eine Schnapsidee... Warum nicht komplett drüberlatschen? Überfordere ich mich oder unterfordere ich mich damit? Weder noch musste ich dann feststellen. Thassos steigt quasi von West nach Ost auf bis zum Gipfel des Ipsarion. Es geht stetig bergauf an den Flanken und Rücken der steinigen Hügel. Alles ist voll mit Kiefernwäldern, Ziegen (inkl ein paar Skelette) und schönen Ausblicken über die gesamte Insel. Die Waldbrandgefahr ist das Hauptthema auf Thassos, daher hab ich vorher Abstiegsrouten geplant... man weiss nie! Es gibt eine Menge Drohnen der Feuerwehr, die über einem schweben können. Kurz vor dem Gipfel habe ich dann tatsächlich Feuerwehrmänner getroffen, mit denen ich den Gipfel erreicht habe und einen netten Plausch führte. Zu der Zeit war ich richtig fertig und hab dann nochmal ordentlich gegessen für den gerölligen Abstieg nach Potamia. Ihr kennt ja die Sprüche: "Ist nicht mehr weit!". Ein Fußzeh musste mit einer fetten Blase büßen. Bis zum Strand habe ich es nicht mehr geschafft und meine Familie hat mich dann mit dem Jeep abgeholt. Um den Beitrag nicht unnötig auszudehnen, könnt ihr gerne mehr Details erfahren: Zur Tour bei Outdoor Active (GPX, Ausrüstung etc.) Nächstes längeres Projekt: Karwendel mit einem Kumpel im Sommer 2026. Ich bin gespannt auf eure Perspektiven, Fragen und freue mich auf den Austausch! Oliver Kein Wort wurde mit KI erstellt.
    5 Punkte
  11. Hi all, anläßlich daß mal wieder in Köln Obdachlose vom Ordnungsamt geräumt worden sind, die weitab von Wohngebieten in einem Wäldchen neben einem Induistriehafen mit Zelten übernachtet haben und deren wenige Habseligkeiten vernichtet wurden (Bericht Express)... Möchte ich mal Eure Aufmerksamkeit auf NGOs richten, die in vielen Städten die Obdachlosen unterstützen (die gerade jetzt im Winter eine harte Zeit haben) die können immer irgendwelche Outdoor-Ausrüstung brauchen und auch wenn wohl niemand sein zum Verkauf ausgemustertes DCF-Zelt o.A. spenden wird, hat vielleicht der ein oder Andere noch andere einfache Ausrüstung rumliegen oder kann sich vorstellen, einen Teil seiner Verkaufserlöse zu spenden. In Köln leisten da unter Anderem die Strassenwächter sinnvolle Unterstützung, derartige NGOs, wo Ihr Ausrüstung usw abgeben könnt, gibt es in vielen Städten.
    4 Punkte
  12. GeteiltesLight

    Cnoc Thru Bottle

    Hallo Leute, ich habe mir jetzt die CNOC Thru Bottle geholt und sie erstmals getestet. Ein detaillierteres Review erscheint auf meiner Seite (www.packologe.de - BETA ohne Ende!) Die Umstände Camping mit Zelt bei -10 Grad und Angelausflug. Nicht die typischen Werbevideo Bedingungen, aber ich denke, das ist ein realistischer Test... bedenkt aber die Art der Nutzung. Die positiven Dinge: a) Leicht und robuster als PET Flaschen, guter Ersatz b) Fasst einen Liter (Markierung geht bis 800ml bis kurz vor der Öffnung) c) Mit der Schnur kann man sie schnell aus dem Rucksack holen, wenn man sie in die seitlichen Taschen packt. d) Deckel ist hochwertig, dicht und kann nicht verloren werden. e) Mir persönlich gefällt die schmale Form und das Design. Verbesserungspotential (ob Thru Hike oder nicht): 1) Das Mundstück (also ich trinke mit dem Mund ha) ist scharfkantig und unangenehm. Wirkt eher so als hätte ich das Teil in einer Tankstelle gekauft. 2) Die Flasche ist sehr glatt. Man hat immer das unsichere Gefühl sie schlupft durch die Wollhandschuhe. Das hat mich am meisten genervt. Kann man ja leicht selbst beheben, aber minimale Struktur wäre gut. 3) !!! Hitze verbiegt sie sofort (sie stand ein paar Zentimeter neben dem Gaskocher, nicht verwunderlich bei dem Material) 4) Kleine Öffnung. Reinigung nicht so einfach. Umfüllen von Wasser schwierig hmm. Alles in allem habe ich den Kauf bereut... eine neue Version ist aber schon geplant! Das ist nur ein kurzer Eindruck, falls ihr Fragen habt sagt Bescheid Grüße Oliver P.S. Dazu ein guter Artikel zum Flaschenmaterial https://www.rapmaf.com/de/Blog/Was-sind-die-Nachteile-von-HDPE-Kunststoff/
    4 Punkte
  13. Ok. Scheinbar braucht es doch obige intensive Sicherheitsaufklärung: Kommst du ernsthaft auf den Gedanken eine Kartusche im Zug zu befüllen? Bitte oben ergänzen: Das Befüllen in öffentlichen Verkehrsmitteln ist untersagt. Das Mitführen ist doch auch nur unter besonderen Bedingungen erlaubt, meines Wissens nach nur im Rucksack verpackt. Wenn du in einem mehrstöckigen Haus wohnst und unter dir der Nachbar im Sommer auf dem Balkon mit Gas grillt - du hörst, wie er versucht zu Zünden, das Gas strömt, aber der Grill zündet nicht, zuvor schien bereits 2h die Sonne auf Hausseite, 36 Grad und es wird noch heißer... wie groß ist deine Angst durch das erhöhte Risiko auf einer Skala von 1-10 (10=sehr große Angst)? Drölf? Schon mal einen Schnellkochtopf benutzt oder gar explodieren sehen? Das Risiko, dass ein Hausbewohner beim Braten das Fett entzünden lässt, würde ich höher einschätzen, als das 0,02% der Bevölkerung eine Gaskartusche zu Hause umfüllt UND dabei noch etwas passiert. ja... wie definierst du Übertreibung in dem Zusammenhang? Dass ich hobbymäßig abends zur Netflixdoku "Making a Murderer" neben Chips und Bier 14 Gaskartuschen befülle, wäre für mich z.B. übertrieben. (Ich würde die Chips weglassen 🤭 ) Vielleicht ein weiterer Fakt zum Nutzen der Adapter: Es geht nicht darum das als Hobby oder semiprofessioneller Umfüller im heimlich unterkellerten Gebäude zu betreiben, sondern unterwegs, z.B. Fernwanderwegen, wie PCT usw. wo noch restbefüllte Kartuschen in den Kisten für andere Wanderer hinterlassen werden. Auch geht es darum, den letzten Schluck, der gerade noch für eine halbe, vielleicht auch zwei Mahlzeiten reicht, aus einer Kartusche zu Hause in eine bereits angebrochene zu befüllen, damit die alte entsorgt werden kann. Ernsthaft: Auf jeder Kartusche stehen Warnhinweise. Bei den Adaptern stehen Warnhinweise und Befüllungsanweisungen. Die dürfen echt beachtet werden.
    4 Punkte
  14. So die Test-Tour ist vorbei, aber es sind leider doch „nur“ 4 Grad geworden und im Zelt sogar angeblich immer um die 8 Grad. Da muss ich anscheinend nochmal ran 😉 wollte eigentlich gerne mal an die 0 Grad Grenze. Auf jeden Fall war es eine super Erfahrung, wo ich gerne wiederholen würde. Gerade weil das für mich eigentlich das schönste Wanderwetter ist. Hier kurz noch mein Fazit zu den Wichtigsten Punkten: - - Ja, warme Socken fürs Zelt sind wichtig! - Bequeme Mütze ist wichtig. Hatte noch nie so lange am Stücke ne Mütze auf. - Quilt – Schlafsack Kombi passt und hätte noch ne Daunen Jacke anziehen können - Hatte unter die Isomatte noch ne billige Gymnastikmatte ca 1,5 cm dick. War okay, aber auch schon mehr an der Grenze als obenrum. Vielleicht besorge ich mir die Thermarest RidgeRest Classic als zusätzliche Schicht oder bestell mit Evazote bei Extremtextil. Grundsätzlich hatte ich das Gefühl, dass es besser wäre, wenn ich was auf die Luftmatte lege und nicht drunter, was bei der Kombi aber nicht passte. - Der Nebel bzw. Feuchtigkeit war in der Nacht kein Thema nur morgens wurde alles ziemlich schnell Nass beim Zusammenpacken. Nochmal vielen Dank für al die Tipps und Ideen.
    4 Punkte
  15. Hallo, ich beschäftige mich auch seit einiger Zeit mit dem Thema. Da ich früher Programmierer war, habe ich da was gebastelt (mit KI Hilfe). Ist natürlich eine ALPHA Version Gewichtsrechner Alpha Version - https://www.packologe.de/gewichtsrechner.html Viel Spaß beim ausprobieren.
    4 Punkte
  16. Martin

    Regenschirm - Und dann?

    Weitere Verwendung eines Schirms: - Als Tür für ein Tarp oder Schutzhütte -Als Ständer eines Mückenzelts (auch Mückenkondom beim Laufen) oder für den Bivy - als Unterlage fürs sortieren von Ausrüstung oder ein/auspacken des Rucksacks - Windschutz/Regen/Schneeschutz bei Gegenwind. Entweder des Gesichts oder auch insgesamt. So kühlt man nicht so schnell ais oder bekommt keine Schneeflocken in die Augen - bei Graupel/Hagel sehr angenehm Andere Vorteile: Ich fand es als Brillenträger sehr angenehm, die Brille wird nicht nass und beschlägt nicht - ohne Kapuze ist es leichter nicht zu überhitzen - bei Nieselregen kan auf eine Jacke verzichtet werden. - unterm Sonnenschirm ist es 5 Grad kühler
    4 Punkte
  17. Futter dir doch einfach ein paar Kilo drauf. Dann musst du prozentual nicht mehr soviel tragen...
    4 Punkte
  18. Da ich dazu immer wieder mal Rückfragen erhalte bzw in Beratungen beschreibe, dachte ich, ich fasse es mal in einem Thread zusammen. Wäre natürlich prima, wenn auch Andere praktische Trailerfahrungen mit Klymit beisteuern könnten. - Bei Längs oder Querschläuchen entsteht gegenüber den V-Schläuchen der Kymit ein imho recht wabbeliges Liegegefühl, wenn man nicht sehr hart aufbläst, was wiederum negative Auswirkungen in Bezug auf Delamination hat. - Klymit hat ja auch sehr viel mit Matten experimentiert, bei denen aufgrund der Konstruktion der Schlafsack nach unten mehr isolieren kann, das ist auch bei den V-Schläuchen etwas besser als bei Längs oder Querschläuchen, das sorgt dann auch bei "Schlafrotoren" dafür, daß der "plattgelegene" Teil des Schlafsacks, wenn er durch die Drehung in den oberen Bereich kommt, etwas schneller / besser isoliert. - Gerade in den Monate mit kürzerem Tageslicht hat man ja gerade auf Solotouren meist längere "Wachzeiten" abends im Zelt (so lange kann man ja gar nicht pennen ) wenn man nun z.B. wie ich mit den Beinen schon im Schlafsack liegt, sich mit einem Arm auf die Matte aufstützt und z.B. noch Tourplanung für den nächsten Tag macht, was isst, Emails schreibt o.A. rutscht der aufgestützte Unterarm bei Längs/Querschläuchen leicht zwischen die Schläuche und kommt damit unkomfortabel / kalt auf den Boden, durch die V-Schläuche wird das nach meinen Erfahrungen komplett verhindert. btw wurde mir Ähnliches in bezug auf Hüftknochen bei Seitenlage berichtet. - Ventile, ich bin ja sowieso ein Fan von Flächenventilen im Vergleich zu den Eck"Abknick"Ventilen von TAR, bei Klymit ist mir sowohl bei den alten getrennten Ventilen (dabei muß man nur darauf achten, die beiden Flachstöpsel wirklich wieder komplett einzudrücken) als auch bei dem neuen "Drehventil" kein Fall einer Undichtigkeit o.A. bekannt. - Haltbarkeit - meine Matten werden ja sehr viel eingesetzt und teilweise auch härter gefordert als bei Standardeinsatz im Zelt, bis jetzt halten sie das prima aus und ich schätze daß ich bei ähnlichen Einsätzen eine leichte TAR o.A. schon zerlegt hätte. - Aufgrund der Konstruktion mit den "Seitenkissen" bleibt man auch bei Bewegung im Schlaf bzw beim Drehen auf der Matte, statt evtl gerade mit den Beinen daneben zu liegen. - Preis - zwar gerade die Dickeren / luxusgroßen 😎 auch nicht gerade umsonst , aber ne gute Ecke preiswerter als Vergleichbares von TAR / Exped - Nachteile - klar, was mir spontan einfällt, etwas schwerer und deren seltsame viel zu niedrige R-Werte kann ich nicht nachvollziehen...bekommt man nur in manchen Läden... Ich will niemand seine TAR / Exped o.A. madig machen, es muß ja immer nur für Einen selber funktionieren und das ist logischerweise unterschiedlich, aber falls eh der Kauf einer Matte ansteht, vielleicht mal im Laden auch auf Klymit Probe liegen... Nun noch ein paar Bilder und wenn Fragen bzw ganz andere Meinungen / Erfahrungen dazu sind, raus damit
    3 Punkte
  19. GeteiltesLight

    Cnoc Thru Bottle

    Ja, auf der CNOC Website sind Reviews und da hat der Hersteller geantwortet, dass er die scharfkantigen Mundstücke etc. verbessern will. Mich interessiert die Flasche nicht mehr wirklich. Nehm sie für die Arbeit, ansonsten schau ich jetzt nach Titan Alternativen. Meine Touren sind zu robust für die Bobby Car Flasche
    3 Punkte
  20. khyal

    habt ihr Stoffreste?

    My 2 Cents dazu... Ich fürchte so wird das nix, natürlich werden viele Materialien zuhause haben für MYOG-Projekte. Aber zum Einen ist überhaupt nicht klar, welche Art von Materialien Du suchst, um Dir etwas Inspiration zu verschaffen, was für Materialien von vielen Usern verwendet werden, schau doch mal bei Extremtextil.de rein. Dann wäre es sinnvoll, wenn Du schreibst, in welche Größe Du die für Dein Musterbuch brauchst z.B. 15 * 10 cm o.A. Naja dann muß ja bei einem Musterbuch auch klar sein, was es für ein Material ist, wo man es bekommt. Also wirst Du vermutlich wenig z.B. mit Materialien anfangen können, bei denen nicht klar ist, was für ein Material das genau ist, also wäre es sinnvoll, wenn Du in Deine Bitte einschließt, daß die entsprechenden User z.B. auf der Rückseite draufschreiben (oder mit Label) was es genau für ein Material ist oder z.B. die Extex-Artikel-Nr So etwas rauszusuchen, beschriften usw ist ja schon Arbeit, um das dann "niedrigschwellig" zu halten, wäre es evtl sinnvoll anzubieten, entsprechenden Usern via pdf eine Maxibrief-Marke zu PNen oder via PP zu erstatten. Ist natürlich Deine Baustelle, sind nur meine Gedanken dazu...
    3 Punkte
  21. Maalinluk

    Cnoc Thru Bottle

    Hallo, ich habe die Flasche nun auch und kann Folgendes dazu sagen. Alles in Allem erfüllt sie das, was ich erwartet habe: Gute Packbarkeit durch schlanke Form, guter Kompromiss aus Leichtigkeit und geringerer Mikroplastikabgabe (kann ich natürlich nicht überprüfen und muss dran glauben), mit warmem (nicht heißem!) Wasser gefüllt eine nette Wärmflasche. Nicht nutzen würde ich sie als Behälter, aus dem heraus gefiltert wird. Dafür ist sie zu stabil. Würde nur mit Mühe gehen. Dazu benutze ich generell viel lieber Wasserbeutel mit großer Öffnung (z.B. von Cnoc oder Platypus/Sawyer). Nachteil: Befüllen kann wegen der kleinen Öffnung schwieriger werden. Da muss man gut zielen. Reinigung finde ich unproblematisch, geht mit der passenden Flaschenbürste durchaus. Mundgefühl: Kein Lippenschmeichler, aber ok.
    3 Punkte
  22. Bin 2022 gelaufen. 1. Tag: Fort William bis Spean Bridge ist jetzt kein Highlight, man läuft die meiste Zeit parallel zur Bahnlinie/Straße. Dafür hatte ich in Spean Bridge im The Bridge Cafe nicht nur eine, sondern zwei Portionen Pommes, weil die so lecker waren. Die zweite Hälfte des Tages war dafür abwechslungsreich. Man läuft auf Straßen, Wegen, Pfaden, dann wieder ne Straße, dann quer über ein Feld, an einer Farm vorbei und immer so weiter. Gezeltet habe ich unterhalb der Achnacoine Ruins. Das war sehr schön. 2. Tag: der began direkt morgens mit einer Flussquerung, war nix zu machen, Füße nass. Den Rest des Tages ging es aber fast ausschließlich auf breiten Schotter-Wegen. Die habe ich gehasst. Die Landschaft war super am Loch Laggan entlang, aber die Wege waren es nicht. Bis mittags noch Regen, der ließ dann zum Glück nach. Ich fand es schwierig einen Zeltplatz zu finden und so wurde es eine sehr lange Etappe. Ganz am Ende fand ich doch einen Platz und sogar die Sonne kam noch raus! Tag 3: Viel Regen, dafür die Strecke durch das wunderschöne Calder-Tal! Mit vielfacher Flußquerung und bis zum Knie im Schlamm. Habe im Hotel in Newtonmore übernachtet. Tag 4: Bin bis zum Lochinsh Outdoor Center gewandert, die lassen einen dort für ein paar Pfund auch zelten. Tag 5: Bis Aviemore von da mit dem Bus nach Edinburgh Wasser war gar kein Problem. Gibt immer und überall Bäche. Ab Tag 3 ist man auch immer wieder in Orten die Geschäfte haben. Schutzhütten: Dalnashalnagg Bothy vor Newtonmore und Drakes Bothy vor Aviemore.
    3 Punkte
  23. Und es geht weiter… 🤣🤣🤣
    3 Punkte
  24. Spannendes Projekt! Und eine tolle Skizze. Womit hast Du die erstellt? Inhaltlich fallen mir nur zwei Punkte auf: - 1mm Dyneema wird zwar nicht brechen, ist aber super dünn. Knoten kann man das kaum, bzw. unter Einsatzbedingungen dann die Knoten nur schlecht wieder aufbekommen. Das "Handling" der Leinen ist m.E. nicht ganz unwichtig, sonst ist es irgendwann stupid light. Bewährt ist z.B. Zingit mit 1,75mm und 1,7g/m. - Die Verstärkungen an den Abspannpunkten würde ich sogar aus dem schwereren 0.7 DCF machen und auf alle Fälle doppelseitig. Mir ist in Schweden mal ein Abspannpunkt direkt an der Verstärkung gerissen, der nur mit 0.51 DCF doppelseitig verstärkt war. Das 0.51er ist für die Flächen in Ordnung, aber da wo größere Kräfte wirken, braucht man mehr Dyneema-Fäden im Gewebe.
    3 Punkte
  25. RaulDuke

    Andere Wanderer

    @GeteiltesLight Hahahaha, schöne Kameraführung. Vor allem die ruhige Hand! Erinnert mich ein bisschen an meine Schwiegermutter! 😍
    3 Punkte
  26. Der Rechner von @GeteiltesLight ist wirklich grandios. Vielen Dank für die Mühe. Davon abgesehen kann ich der Diskussion allerdings nicht ganz folgen und frage mich, welchen konkreten Nutzen man insbesondere aus den Erkenntnissen bzw. Überlegungen zur relativen Belastung hinsichtlich des Rucksackgewichts ziehen kann (ausser theoretischen Erkenntnissen). Soweit ich es - hoffentlich richtig - herausgelesen habe, geht es @Gams um eine „gerechte“ Art der Aufteilung gemeinsam genutzter Ausrüstung bei Gruppentouren oder wenn man mit Partnerin/Partner wandert? Habe ich das richtig verstanden? Braucht man für so eine Art Aufteilung eine mathematische Herleitung? Ist es nicht vielmehr so, dass, wenn z.B. zwei Menschen gemeinsam wandern gehen, man sich in die Augen schaut und dann die Dinge anschaut, die man teilen kann und daher nicht doppelt mitnehmen muss (m.E. fallen da z.B. Zelt, Kochgeschirr, Brennstoff, Powerbank, ggf. auch Essensrationen darunter) und dann sagt, ok, du nimmst den Spiritus, die Powerbank und das Zeltgestänge, dafür trage ich das Zelt und ein paar Essensrationen? Oder rechnet das jemand wirklich so dezidiert aus wie in der Diskussion in dem Faden besprochen und wenn ja, mit welchem Ziel? Vielleicht sehe ich das wirklich zu einfach, aber wenn ich ein Hobby ausübe und z.B. nicht fit genug bin, die dafür notwendige Ausrüstung selbst zu tragen, kann ich doch nicht von einem ggf. größeren, stärkeren Wanderkumpan oder Wanderkumpanin erwarten, Teile meiner Ausrüstung, die mir zu schwer sind, in seinen Rucksack zu packen, nur, weil sein rechnerisch relatives Optimalgewicht noch nicht erreicht ist, ich selbst aber schon über mein relatives Limit (gem. der Herleitung in diesem Faden) gekommen bin. Dann wäre meine Konsequenz: Dann kann ich das Hobby eben nicht ausüben oder muss fitter werden, um mehr tragen zu können. Aber ich würde nicht sagen: Du musst aber mehr als ich tragen, weil du relativ mehr tragen kannst als ich. Oder geht es um was ganz anderes?
    3 Punkte
  27. sie sind vom Gewicht her gleich, ich finde jedoch, dass sich die neuen (terrakottafarbig) deutlich smoother in die Matte stöpseln lassen, ohne dann auch gleich wieder heraus zu flutschen. Das bisherige Modell (leicht pink) muss ich mit unbehaglich mehr Kraft rein drücken und "einformen". Getestet bei der Nemo all Season (Version 2025) in RW. Hier gefällt mir der Kraftaufwand nicht, weil ich wirklich Belastung auf das Gehäuse bringe und stark von der anderen Seite der Matte gegen das Ventil drücken muss. Bei der "Terrakotta-Version" fluppt der Stutzen entspannt rein und hält sicher, lässt sich aber auch ohne Gewalt wieder ziehen. Die Nemo ist in rund 6:30 (+ weitere 30 Sekunden checken, ob sich noch was tut) mit dem neuen Adapter aufgepustet. Danach noch einen beherzten Atemstoß und die Matte ist fast prall, ein zweiter macht sie ganz prall (wäre mir zu viel). Mit dem alten war sie etwa sie bereits nach 5:30 ebensoweit gefüllt (ich werde später noch mal gegen checken - die Abweichung irritiert mich) Was bei beiden Varianten gleich bleibt: ich finde es etwas fummelig die Adapter über die Pumpe zu stöpseln. Weshalb ich noch nicht so ganz fühle, dass ich eine Pumpe mit zwei Adaptern für zwei unterschiedliche Ventile mitnehmen würde, da ich zu viel Bammel hätte, dass ich die doch recht filigrane Pumpe und die Nabe, die die Adaptergummis hält, unterwegs beschädigen könnte. Davon abgesehen finde ich es auch gar nicht so fix gemacht, die Adapter zu tauschen. Dementsprechend bleibt der eine Adapter nun für die eine Matte drauf. Und zwar die Terrakottaversion (die glaube wohl nicht aus dem 3d Drucker kommt, sondern gegossen wird). Die Geräuschentwicklung könnte bei dem neuen homöopathisch leiser sein. Insgesamt hört es sich aber außenstehend so an, als würde jemand mit dem Mund eine Matte aufpusten können, ohne dabei jemals Luft holen zu müssen. So in etwa kann man sich die Geräuschentwicklung vorstellen. Gerade im Wald ist es rücksichtsvoller für die Tierwelt, als mit einer hochfrequenten Pumpe da herum zu wedeln. Auch wenn man mal später an einen Lagerplatz kommt, an dem ggf schon Leute pennen, ist es damit kein Problem, denn ob Mund oder Pumpe, beide gleich laut - hier würde ich vermutlich sogar den konstanten Atemstoß der Pumpe vorziehen :D Mit aufgesetztem Adapter finde ich die Alpenblow auch gar nicht unbrauchbar zum Feueranzünden, denn sie bläst eben nicht zu stark, um es wieder im Keim zu ersticken. Abgesehen vom Alpenblow habe ich noch den Adapter zum Umfüllen von Gaskartuschen (9g), den "Albenflow" erhalten. Ggf komme ich mal dazu diesen zu testen. Extra von Tom für die Fernwanderer auf PCT usw konzipiert. Bisher hat alles wirklich tolle Qualität und er scheint sehr viel Herzblut reinzustecken. Außerdem hat er eine Resonanzzeit von... sofort, wenn man mit ihm in Kontakt tritt - ez Typ.
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  28. 2. Teil praktische Erfahrungen Zero Pump Nutze ich seit Längerem, zuerst nur als Backup für die Coolado Pump bei Packrafts, rel schnell bin ich bei Luftmatten auf die Zero gewechselt, kleiner, leichter, muß ich nicht Festhalten beim Pumpen, steckt stramm in der Aufblasöffnung meiner Packrafts bzw Matten. Bei einem größeren Paddelevent in der Eifel habe ich mal alle Boote damit aufgeblasen, um zu schauen, wieviel Boote der kleine wechselbare 16340 Standard-Akku schafft, nach 7 großen Wildwasser-Packrafts lief die Pumpe immer noch... Ich nutze ja aufgrund der besseren Konstruktion Klymitmatten, Diese brauchen aufgrund der Randkissen, die das "Runterrutschen" verhindern, einen etwas höheren Druck, auch das schafft die Zero Pump gut und selbst bei meinen Riesenmatten mit erhöhter Dicke, muß ich nur ca 1,5 Atemzüge nachpusten und ich schlafe "hart". Alpenblow Nachdem sie mal Probe gelaufen war, war ich etwas misstrauisch, ob sie wirklich die Power hat, größere Matten und dann auch noch Klymit vernünftig aufzupusten, auch weil Tom meinte, das wäre grenzwertig und würde nicht so gut klappen, wie bei den einfacher konstruierten TAR oder Expedmatten. In der Praxis schafft sie das aber locker auch die Randkissen aufzupusten, um sie auf meine gewünschte Härte zu bringen, brauche ich auch nur 2 1/3 Atewmzüge. Mal zur Einschatzung meine meistgenutzten Klymitmatten sind nicht die Standardmatten, sonern die (Insulated) Static V Luxe, was mehr als das doppelte Volumen ist. Mit dem entsprechenden Adapter sitzt die Pumpe fest auf der Aufblasöffnung. Tom hatte mir auch noch ein paar neue Adapter zum Testen geschickt, die evtl demnächst mit den Pumpen verwendet werden, ich kann gegenüber den Derzeitigen keine Vor/Nachteile im praktischen Betrieb erkennen. Falls jemand im Forum die Alpenflow verwendet ,gerne die neuen Adapter Testen will und dann dazu was hier schreibt, kann ich ihm ein Testset der neuen Adapter schicken, Tom hatte mir ein paar geschickt. Habe spasseshalber auch mal versucht, damit ein Packraft aufzupusten, aber dafür reicht die Power (natürlich) nicht. Im Gegensatz zur Coolado oder Zero Pump ist die Alpenblow auch nicht geeignet, uim ein Lagerfeuer oder Grill anzublasen. Was die Stromversorgung betrifft, klappt es prima, statt einer PB ein Android-Smartphone mit USB-C einzusetzen, mit 3 Verschiedenen getestet. Man muß auch nicht befürchten, daß man sich damit in 2 Nächten das Smartphone leer zieht, nachdem ich 3 Klymitmatten via 10Ah PB aufgeblasen hatte, hatte die gerade mal 2% Kapazität verloren. Die geringe Lautstärke der Pumpe is schon beeindruckend aus ein paar m Entfernung hört man sie gar nicht mehr. Damit es nicht zu lang wird (dann wird es eh nicht mehr komplett gelesen) kommt mein Fazit und wofür ich Welche empfehle bzw auch selber benutze, in einem kurzen 3. Teil. Hier nochein paar Bilder...
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  29. 😂 ich meinte Topf (900 ml statt 550 ml für grösseren Hunger). Deutsch ist nicht meine Muttersprache..
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  30. Theoretisch hätten da große Personen einen Vorteil. Aber in der Praxis brauchen große Personen auch größere Dinge. Die Klamotten sind größer und wiegen mehr, das absolut minimalistische Zelt ist eventuell zu klein und es braucht ein größeres. Es braucht mehr Essen und Trinken.
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  31. HEB

    Impressionen von Touren

    kurze Wanderung in Österreich. Eigentlich waren 5 Tage geplant, da es relativ überraschend recht viel Neuschnee Anfang der Woche gab, mussten wir etwas umdisponieren und haben dann auch um einen Tag verkürzt. Aber immerhin waren es vier 4 schöne Tage und 3 Nächte draußen. Unsere geplante Gratwanderung mussten wir abbrechen, da wir die ersten im Schnee waren und mangels Schneeschuhen nicht entsprechend ausgerüstet waren. Walmerdinger Horn und Kanzelwand haben wir besteigen, In der Ferne sieht man noch den Ifen und den Widderstein. Start in Rienzlern Hier sieht man unsere Spuren auf den Grat, sind dann aber umgekehrt. Ifen Walmerdinger Horn Gr. Widderstein Kanzelwand
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  32. @Wanderlachs Wildo oder Coghlan's Fold-A-Cup
    2 Punkte
  33. Top! 👍 Andererseits find ich, das grenzt schon ein bisschen an stupid light... Wie ich oben schon schrieb, ich hab mir so einen 70 g Schrim mal angeschaut, der war wahrlich nicht überzeugend. Warum dann nicht etwas mehr Gewicht ( OK, ist das zweieinhalbfache🥴) in Kauf nehmen - und dafür war Megastabiles dabei haben? Hat 8 (!) Streben, die Enden aus Glasfaser, wiegt knapp 180 g (trotz meines extra angebrachten Lanyards/Griff schlaufenteils) , hat mordsmäßige Regenschauer in Shanghai, Tokio oder auch Rotterdam überstanden. Hab leider keinen Link, denn ich hab das Teil vor rund 10 Jahren im Verschenkmarkt gefunden, für lau. Aber sowas dürfte man auch im Handel finden... Nur mal so als Gedanke...😉
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  34. 2021 wurde ein Konzeptrad vorgestellt, das die Attraktivität von multimodalem Bikepacking deutlich erhöht: Der „Rinko-Roller“ von Cycles Cadence. Die Idee ist schnell zusammengefasst: „Besser als ein für Zug / Bus / etc zerlegtes Mountainbike ist eines, das sich im zerlegten Zustand noch rollen lässt.“ (paraphrasiert). So faszinierend der Rinko-Roller ist, so irrelevant ist er trotzdem für die allermeisten. Deutlich attraktiver wäre eine Nachrüstlösung für bestehende Räder. Nach über 3 Jahren und einem Haufen verworfener Ideen & Prototypen bin ich stolz, den Eichkatz-Roller vorstellen zu können: Ich habe ein deutlich kleineres Packmaß als das Original erreicht. Mein Rad mit 27.5x3.0 Rädern, Rahmengröße L und Boost-Achsen ist als Roller 109x79x42 cm klein. So darf es in Italien, mit den strengsten mir aktuell bekannten Maßen, in Schnellzügen mitfahren und passt natürlich auch sonst an viele Stellen. Leicht ist die Lösung auch, alle zwingend benötigten Teile zusammen wiegen aktuell 109 g: Die, die sinnvollerweise dauerhaft am Rad bleiben machen davon 40 g aus: Auf der ersten Reise bewähren darf sich der Eichkatz-Roller Ende des Monats.
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  35. rajatas

    Cnoc Thru Bottle

    Lustig, wie auch der Outdoor-Bereich seine Zyklen hat. Die ursprünglichen "ich habe meine Flasche den Canyon runtergeworfen und sie ist noch ganz" Nalgenes waren aus HDPE, Nalgene hat dann irgendwann auf das heute bekannte Tritan umgestellt. Jetzt ist HDPE bringt wieder jemand HDPE Flaschen heraus. Pros und Cons dürfte man im Internet aus der Zeit der Nalgene Umstellung allerhand finden.
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  36. Den Thread dazu findest du hier.
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  37. So und jetzt kühlen wir alle unser Müdchen… Hier gibt es halt zwei Fraktionen, die wohl nie zu einander kommen! Dem einen geht es um totale Sicherheit, dem anderen um das Machbare! Was solls, da noch weiter zu drüber „Diskutieren“? Obwohl ich tatsächlich hier seit langem mal wieder richtig gut unterhalten werde, bei einem Whiskey Sour und einer Tüte Popcorn! Also, doch mann weiter… Hahahahaha!
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  38. Liebes Forum, ich lese hier schon eine Weile still mit und starte nun nach etlichen kleineren MYOG Projekten mein erstes Zelt MYOG-Projekt. Mein Ziel ist ein geräumiges 2-Personen-Zelt, das auch bei Wind nicht gleich kollabiert – ein Problem, das ich mit 185cm Körpergröße bei vielen "Duplex-Style"-Zelten habe, wo mir das Außenzelt auf den Kopf oder den Schlafsack gedrückt wird. Als sportliche Herausforderung peile ich ein Gesamtgewicht von ca. 600g an. Ich habe ein Konzept für ein einwandiges DCF-Zelt entwickelt und würde mich riesig über euer Feedback zu meinem Plan und meinen spezifischen Fragen freuen. Das Konzept (siehe Skizzen) Typ: Einwandiges 2P-Zelt Fly: 0.51 DCF (im Plan hellgrün) Boden: 0.7 DCF (Bodenwanne mit 220 cm Länge, 145 cm Breite) Auszug aus Reddit: RBTR hat CT1E.08/K.18 laminat im Angebot. Ich werde mal bei ExTex anfragen ob ihr 0.75 DCF diese Spezifikation hat. Mesh: NS50 Noseeum Struktur: 2x Trekkingstöcke (auf 125 cm) als Hauptstützen. 4x CFK-Stäbe (8x7mm) an den Ecken der Bodenwanne (je 500 mm). 2x CFK-Stäbe (8x7mm) mittig an Kopf- und Fußende (je 800 mm). Design-Idee: Durch die vielen Stützen erhoffe ich mir relativ kurze Kanten der Zelt Paneele, die im Wind stabiler stehen, weniger "flattern" als große Flächen und auch geringer Kräfte dadurch abbekommen. Zusätzlich sollten die Stützen extrem großzügige Kopf und Fuß Freiheit erlauben. Geplante Umsetzung & Details Verarbeitung: Das Zelt soll komplett geklebt (nicht genäht) werden. Klebeband: Ich tendiere zu 20mm Transferklebeband welches durch Druck aktiviert wird – 3M 9482PC (~1g/m) oder 3M 9457 (~0.5g/m) statt des schweren 9485PC(~2.6 g/m). Meine Recherche ergab, dass die Scherkräfte mindestens gleich hoch sind, nur die Schälkräfte geringer. Cat-Cuts: Die Linien (in der Skizze rot) denke ich werde ich wohl als Catenary Cuts ausführen müssen, um alles straff zu bekommen. Ich plane ein Mockup aus Malerfolie. Mesh-Befestigung: Das NS50-Mesh würde ich an einen schmalen Streifen 0.51 DCF nähen und diesen Streifen dann an Bodenwanne und Fly kleben. Belüftung: Das Fly endet rundherum 10 cm über dem Boden, um Kondensation hoffentlich in Schach zu halten. Türen/Apside: Zwei Türen mit 70 cm tiefen Apsiden, verschlossen mit je 1m YKK AQUAGUARD 3C. Mesh-Türen: YKK 2.5C Reißverschluss. Abspannleinen: Ich dachte an 1.5mm oder sogar 1mm Dyneema. Die 90kg Bruchlast von 1mm Leinen klingen für mich nach mehr, als die Heringe oder Abspannpunkte je halten werden. Meine Hauptfragen & Unsicherheiten Hier bin ich am unsichersten und hoffe auf eure Expertise: Klebeband: Habt ihr Erfahrung mit den leichteren 3M-Tapes (9482PC / 9457)? Ist die geringere Schälkraft in der Praxis ein Problem, oder reicht die (gute) Scherkraft für die Zeltnähte aus? Abspannleinen: Ist 1mm Dyneema ausreichend oder "spart man hier am falschen Ende"? Geht eher der Hering, die Leine oder der Abspannpunkt am Zelt kaputt? Mesh-Bezugsquelle: Kennt jemand eine Alternative zu Ripstop By The Roll (RBTR) für NS50 Noseeum, idealerweise innerhalb der EU? Verstärkungen (Stöcke & 80cm Stäbe): Das ist mein größtes Fragezeichen. Die 80cm Stäbe sollen innen liegen (wie beim Zpacks Pivot Duo). Meine Skizze zeigt, wie ich mir die Verstärkung für die Trekkingstock-Spitzen und die 80cm-Stäbe vorstelle (mit Patches auf Innen- & Außenseite). Ist das sinnvoll? Loop-Technik: Ist es besser, einen Loop (Gurtband/DCF) außen auf den Patch aufzunähen ODER (wie bei MontMolar gesehen) einen DCF-Loop zwischen Patch und Zelt-Fly einzukleben? Verstärkungen (Abspannpunkte): Was ist "best practice" und am leichtesten? Zpacks schreibt in der Artikelbeschreibung für ihre Patches: für "light duty" nur einen 7cm-Patch auf einer Seite, für "heavy duty" immer einen Patch auf beide Seiten kleben und den Loop dann durch alles (Patch-Fly-Patch) durchnähen. Befestigung der 50cm Eck-Stäbe: Hier bin ich komplett unsicher. Ich habe beim Decathlon MT900 (Tarptent-Design) gesehen, dass die Stangen in kleine Taschen/Aufnahmen am Gurtband der Abspannung gesteckt werden. Ist das eine gute Methode? Wie würdet ihr diese Ecken konstruieren? Ich bin für jeden Tipp, jede Warnung vor typischen Fehlern und alle "Lessons Learned" dankbar! Vielen Dank schon mal!
    2 Punkte
  39. Ich bin verwirrt: Ist die Suche im Internet nach Unfallbeispielen nun ein Argument oder nicht? Vielleicht habe ich es überlesen, wo fand diese Unterstellung statt, außer von dir selbst? Aber guter Punkt 🤫 Ich bin weiterhin verwirrt: erst bringst du ein Raucherbeispiel für die Gefahr, aber andere Vergleiche sind nicht gültig? Autofahren keine Entscheidung aus freien Stücken? Interessanter Take. Gaskartusche umfüllen zu müssen im Übrigen auch manchmal keine Entscheidung aus freien Stücken. Aus ebenso fahrigen Gründen. Ja davon spricht man. Aber doch wirklich eher in anderen Zusammenhängen. Greifen wir es mal auf: wenn über die weiteren Jahre immer mehr Menschen Gaskartuschen umfüllen, wird es zur Normalität. Normative Kraft des Faktischen. Ebenso wie Messer im Haushalt, statt ausschließlich zur Jagt. ... wie du schon selbst schreibst, lese ich es so: "gleichzeitig" "unterrichtest" und "beeinflusst" du sie doch. Wer mit Gaskartuschen hantiert, sollte eigentlich in der Lage sein das Risiko einzuschätzen. Wer darüber hinaus auch noch Umfüllen möchte, sollte ebenso darüber hinaus in der Lage sein das erhöhte Risiko einzuschätzen. Deine obigen Punkte sind Fakten, richtig, wirken aber wirklich so warnend, als wäre das für uneingeschränkt denkende Menschen etwas, was sie unbedingt wissen müssten, um das bloß nicht zu verwenden. Hat halt, wie du selbst sagtest, etwas Oberlehrerhaftes, mindestens aber paternalistisches gegenüber erwachsenen Menschen. Ich schätze, jeder der hier unterwegs ist, ist auf Grund des Hobbys durchaus in der Lage für sich selbst eine Risikoeinschätzung machen zu können, ob und wie er solche Tools nutzt. Noch ein Fakt: deine genannten Fakten stehen auf den Gaskartuschen und ergänzend auch bei den Adaptern auf dem Beipackzettel. Auf jeden Fall steht es bei diesen Adaptern, die [spoiler] sicher bald in einem einschlägigen deutschen Outdoorladen erhältlich sein werden 🤭 Und nun: Ein paar Fakten über Messer....
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  40. OT: Weiß jemand, wie viele Nachkommastellen Lighterpack darstellen kann? 😂
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  41. Ich habe mir bei Hikerhaus eine bestellt. Werde sie auf jeden Fall testen und berichten.
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  42. Hatte mal Urlaub unter der Woche. Dienstag. Taunus. Niemand. Keiner. Ich find's gut in Einsamkeit meine eigenen Gedanken zu hören... an dem Tag war die Wettervorhersage (und meine Weitsicht) allerdings so daneben, dass ich umkehren musste auf 790 Höhenmeter. Denkwürdiger Tag. Taunus Altkönig Abbruch. Zu kalt! Eiskalte Finger! #hiking #mountains #adventure #taunus #abbruch (1920p_60fps_H264-128kbit_AAC).mp4
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  43. Maalinluk

    Cnoc Thru Bottle

    Ich finde die Flasche vom Format her (schmalen und lang) ansprechend. Bisher nutze ich für Wanderungen überwiegend Mehrweg PET Flaschen, und habe als Wärmflasche eine 500ml Nalgene dabei. Im Grunde finde ich es aber erstrebenswert, eine leichte Kunststofflasche zur Langzeitnutzung zu haben, die evtl. auch weniger Mikroplastik abgibt. Wäre dann vielleicht auch was für den Alltag, denn da schleppe ich auch immer fleißig Leitungswasser für mich und den Hund mit mir rum (arbeite als Gärtnerin, habe aber kein Trinkwasser am Arbeitsplatz, was es dann vor allem im Sommer nötig macht, genug Trinkwasser mit zu nehmen). Für den Zweck fände ich einigermaßen leichte Flaschen auch ganz schön.
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  44. Kann mich der positiven Eindrücke der Alpenblow nur anschließen. Sie verrichtet auch hier klaglos ihren Dienst. Hab eine Flextail der früherer Generation und dachte da schon, wow, eine Luftpumpe für ca. 50 g haha… Und immer, wenn man denkt, kann doch kaum noch leichter gehen, kommt wieder was neues. Die Erfahrungen von @khyal hinsichtlich der Ladung über Android-Smartphone kann auch auch für iPhones bestätigen. Klappt wunderbar und der Akkuverlust ist minimal bis vernachlässigbar. Die im Vergleich zu anderen Pumpen sehr lange Pumpzeit stört mich persönlich überhaupt nicht und trägt ja auch dazu bei, dass die Alpenblow so extrem leise ist.
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  45. 3ful hat einen neuen Rucksack mit Tragesystem im running vest Stil herausgegeben: https://3fulgear.com/product/packs/koala-daypack/ Der Rucksack wiegt komplett 524g und fasst 20 l. Ich habe ihn bestellt und bin sehr gespannt.
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  46. Kommt so grob bei mir auch hin, 700g / Tag, also bei 17 Tagen 17*700g ca 12 kg Ich seh es klar relativ. Einerseits...Ein 190 oder 200 cm Typ hat größere, schwerere Klamotten & Schuhe bei, braucht ein größeres Zelt, hat mehr Verpflegung & evtl Wasser bei als eine 160 cm Frau, das Gepäck wird bei "gleicher Einstellung" zu UL eine Ecke schwerer. Andererseits kommt es imho auf Gepäckgewicht in Relation zum Körpergewicht an, jemand der 190 oder 200 cm groß und stämmig ist, kann es sich eher leisten z.B. irgendein Komfort-Gadget von 0,4 kg o.A. mitzunehmen, als eine rel kleine, schmale Frau, die nur die Hälfte wiegt, schmall gebaut ist und beim Gepäck um jede 50 g kämpfen muß. Dazu kommt evtl auch noch mit zunehmenden Alter daß bei Manchen das Bewußtsein dafür steigt, was man seiner Bandscheibe, Kniegelenken usw zumuten will und evtl gleichzeitig die körperliche Leistungsfähigkeit abgenommen hat. Das berücksichtige ich halt auch, wenn ich Andere berate... Was mich betrifft, soll es halt erstmal natürlich schön leicht sein und dann wäge ich ab, ob ich z.B. statt dessen etwas Schweres mitnehme, weil es Vorteile bietet, wie z.B. größeres sturmstabiles Zelt, autarke Energieversorgung, ist halt alles von der Tour, Jahreszeit usw abhängig, da habe ich halt mit 190/stämmig etwas "Gewichts-Spielraum"
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  47. Da vergisst du einen entscheidenden Punkt: die Fitness, Trainiertheit der Person und deren Muskelanteil am Körpergewicht. Für die 100 Kilo Couchpotato ist 10 Kilo ne Belastung, für eine 50 Kilo Kraft-Ausdauer trainierte Person sind 10 Kilo "kaum spürbar" 😁
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  48. Stand vor einem Jahr vor der selben Entscheidung, mit ähnlichem Tourenprofil, also ganzjährig Touren in Mitteleuropa, meist mit Bugbivy unter freiem Himmel, bei schlechtem Wetter eher in Schutzhütten, als Backup ein silpoly Poncho Tarp. Mache zwar auch Touren in Skandinavien oder im Winter am Rand oder über der Baumgrenze, aber dafür brauchts (meiner Meinung nach) eh eine ganz andere Art des Shelters. Lange Rede kurzer Sinn: bei mir wurde es das MLD Cricket im .75 DCF, ausschlaggebend war: -der Platz im Inneren ->bin je nach Wetter ~ 1,90, es passt so gut wie jedes Inner rein und der living Space bei schlechtem Wetter ist sehr gut. -zumindest etwas "Tarpfeeling". -Mangel an Reißverschlüssen, die treten bei mir irgendwie immer als erstes ab Habs nicht bereut, auch wenns zugegebener Massen nur selten zum Einsatz gekommen ist (schlafe bei gutem wetter doch lieber im Bugbivy direkt unter den Sternen, und bei miesem Wetter ist zumindest im deutschen Mittelgebirge die nächste Schutzhütte nicht weit. Ach und wegen Pole Verlängerung: wie @wilbo geschrieben hat, kann man sich gut selber basteln und wiegt maximal ~20g, davon braucht man sich nicht abschrecken lassen und durch den Überstand von der Apside ist auch drehender Wind kein Problem (bis der Regen waagrecht kommt). Aber auch hier lässt sich in Mitteleuropa unterhalb der Baumgrenze meistens ein etwas windgeschütztes Fleckchen finden... Bin aktuell auf Reisen, aber wenn Du den Kaufdrang noch etwas unterdrücken kannst, könntest Du gern Ende November im Raum Halle (Saale) vorbeikommen und Probeliegen. Bei Interesse auch mit MLD Bugbivy 2, HMG Splash Bivy oder Liteway Inner
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  49. Praktischerweise giibt es auch einen Laden für MYOG: AdventureXpert. Es sollten diese Snaps sein: https://www.adventurexpert.com/?s=snaps&post_type=product
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  50. Cuherdir

    powerbank

    Die Abgabegeschwindigkeit ist für den Outdoorgebrauch meistens sehr irrelevant und ich hätte viel öfter gerne Möglichkeiten, diese zwecks Energieeffizienz zu drosseln. Die Aufnahmegeschwindigkeit hingegen ist meiner Meinung nach extrem relevant. Sehr oft ist im typischen Einsatz die Ladezeit das Nadelöhr und man lädt beispielsweise beim Mittagessen mal eben so lange es geht, möchte aber auch nicht nur deswegen länger an Ort und Stelle bleiben. Für diejenigen, die oft bzw. regelmäßig in Unterkünften schlafen, sieht das natürlich wieder anders aus und man kann ein anderes, leichteres Setup anpeilen.
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