Linkshaenderin
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Linkshaenderin reagierte auf schrenz in Kurioses am WegesrandDer Urgroßvater des Dixiklos
(ehemalige 30er Kaserne in der Nähe von Ceillac am GR5)
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Linkshaenderin hat eine Reaktion von waldhummel erhalten in Hebridean Way Mai 2026Vielen Dank für den tollen Bericht!
Da kommt bei mir direkt Sehnsucht nach den Färöer-Inseln auf, wo ich vor zwei Jahren war. Dort sah es sehr ähnlich aus, nur Sandstrände und Bäume gab es nicht.
Der Hebridean Way kommt auf jeden Fall auf meine Merkliste.
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Linkshaenderin reagierte auf waldhummel in Hebridean Way Mai 2026Tag 13: Do 21.05. (15km)
Achmore – Stornoway
Da wir nur knapp 15 km bis Stornoway vor uns haben, die zudem auch komplett auf alten Straßen verlaufen, können wir ganz bequem den Vormittag in unserer gemütlichen Unterkunft abwarten, bis der Regen endlich abgezogen ist. Die erste Hälfte des Weges nach Stornoway ist landschaftlich noch ganz schön, die zweite Hälfte dann nur noch dröge. Umso schöner, wenn man dann endlich Lews Castleground erreicht hat – den einzigen richtigen Wald mit Laubbäumen auf den Inseln! Für die Nacht haben wir uns im legendären Heb Hostel eingebucht.
Tag 14: Fr 22.05. (28 km)
Stornoway - Tolsta (Garry Beach)
28km komplett auf Asphalt, dazu noch an einer auf der ersten Hälfte überraschend stark befahreren Straße… das Wetter kühl, windig, immer mal wieder leichter Nieselregen. Das in der Mitte der Strecke sehnsüchtig erwartete Café entpuppt sich als Takeaway. Wir flüchten uns mit unserem Kaffee in den Shop der Tankstelle, wo wir ihn im Stehen schlürfen. Immerhin finden wir kurz darauf eine offene Kirche, die gerade renoviert wird. Man gestattet uns freundlich, auf den Treppenstufen im Eingangsbereich zu rasten. Immerhin mal sitzen und kurz drinnen sein. Je weiter wir gehen, desto weniger Verkehr gibt es. Schließlich ist es ja auch eine Sackgasse. Das Wetter klart endlich auf. Im letzten Dorf New Tolsta kaufen wir noch ein paar Snacks im Community Shop und füllen unser Wasser auf. Nun geht es hinunter zum letzten Strand, der per Straße erreichbar ist. Dort schlagen wir auf der Wiese unser Zelt auf, inmitten von friedlich grasenden Schafen.
Tag 15: Sa 23.05. (29km, 670 Hm)
Tolsta (Garry Beach) - Butt of Lewis
Nach der „Bridge to Nowhere“ endet die Asphaltstraße und kurz darauf auch der geschotterte Weg. Gut 10 km wegloses Moor liegen vor uns. Wir folgen zunächst dem „Heritage Trail“, der jedoch sehr nah an der Steilküste entlang führt (mir zu gruselig). Der Wanderführer schlägt auch eine etwas direktere Route im Landesinneren vor. Manchmal sehen wir Markierungspfosten, manchmal nicht. Es geht ordentlich rauf und runter, zwei Mal durchklettern wir Schluchten und balancieren auf Steinen über das Wasser. Ein besonders buckliges Terrain zwingt uns dazu, immer wieder ein bis zwei Meter hochzuklettern, um dann wieder kleine Wasserflächen zu überqueren. Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichen wir wieder einen befestigten Weg. Die Aussicht auf Essen im „Wobbly Dog of Lewis“ treibt uns auf dem monotonen Wirtschaftsweg und später auf dem Asphaltsträßchen weiter. Im Café angekommen, bestellen wir das größte Frühstück auf der Karte! Frisch gestärkt und mit neuer Energie nehmen wir die letzten 5 km in Angriff. Zunächst auf Straße, dann auf einem angenehmen Wiesenweg entlang der Küste geht es zum Leuchtturm. Nach offiziellen 307 Trailkilometern haben wir es geschafft, wir sind den kompletten Hebridean Way inklusive der beiden Verlängerungsetappen und Rhenigidale-Variante gegangen!
Wanderführer:
Richard Barret: Hiking the Hebridean Way (Cicerone Verlag)
The Offcomers: The Official Guide - Walking the Hebridean Way
https://www.walkhighlands.co.uk/outer-hebrides/hebridean-way.shtml
Der Official Guide nennt sogenannte „PitStops“, bei denen Wanderer Wasser und andere Unterstützung bekommen können.
Fazit, Erkenntnisse:
Ich finde, wir hatten echt Glück mit dem Wetter – wir sind nur einmal richtig nass geworden. Ansonsten hat es gerne mal abends, nachts oder früh morgens geregnet und da waren wir immer irgendwo drinnen. Der krasse Nordwind in der ersten Woche war natürlich schon eine Herausforderung. Da war ich mit unserer Entscheidung, hauptsächlich in Hostels zu übernachten, sehr einverstanden, zumal sich unser Zelt eher als Schönwetterzelt entpuppt hat.
Mit meiner Ausrüstung war ich prinzipiell zufrieden, mit der Kleidung kam ich gut zurecht. Wenn es sehr windig war, habe ich noch die Regenjacke übergezogen. In den ersten Nächten war mir kalt an den Beinen und Füßen, aber da hatte es auch nur 4 Grad. Später war mir dann warm genug. Mit meinen Schuhen (knöchelhohe Kunstlederschuhe mit Membran) war ich auch sehr zufrieden. Bis auf die letzten zwei Mooretappen hielten sie gut trocken. In nassem Zustand waren meine Füße immerhin noch warm. Auch die Merino-Socken haben sich sehr bewährt.
Was wir nicht gebraucht hätten: Kopfnetz (keine Midges), eine ganze Rolle Toilettenpapier, Powerbank.
Was wir gut gebrauchen konnten: Sonnenbrille und Sonnencreme, die Healing Salve (Füße, aufgeplatze Lippen), Schlafbrille (es ist fast nie dunkel) und Ohrstöpsel. Sehr dankbar war ich auch über meine „Campschuhe“.
Meine Packliste: https://lighterpack.com/r/wq5qi8
Busfahren kostet auf den Hebriden übrigens nur noch 2 Pfund pro Person und Fahrt (bezahlbar mit Karte). Man kann den Bus überall anhalten. Die Busfahrer sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Lebensmittel bekommt man auch in Tankstellen und Community Shops, oft sehr gut sortiert.
Tesco und Coop liefern sogar Lebensmittel (haben wir aber nicht selbst ausprobiert)!
Die Gatliff Trust Hostels (Howmore, Berneray, Rhenigidale) haben die Besonderheit, dass man sie nicht reservieren kann. Man kann jederzeit dort „einchecken“ und solange man ein Bett hat, kann man bleiben. Auch wenn kein Bett mehr frei ist, muss man nicht wieder gehen, man findet auf jeden Fall Obdach: https://gatliff.org.uk/
In den Wartehäuschen der kleinen Ferry Terminals auf den südlichen Inseln kann man auf jeden Fall auch übernachten (bin nicht sicher, wie es danach aussieht).
Es gibt an zwei Orten am Weg Shelter, in denen man auch übernachten kann: im Langass Woodland und im Aline Woodland.
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Linkshaenderin reagierte auf waldhummel in Hebridean Way Mai 2026Tag 5: Mi 13.05. (20km)
Moorcroft - Lochmaddy (Bus nach Berneray, John's Bunkhouse)
Nachdem der Wind noch weitere zwei Tage kräftig aus Norden kommen soll, planen wir weitere Hostelübernachtungen und einen Ruhetag ein. So haben wir heute nur angenehme 20km vor uns, die wir bei Sonnenschein beschwingt beginnen. Es geht auf schönen Pfaden durchs Moor und wir sehen Rotwild, das sich aber schnell verdrückt. Der Weg führt an einer kleinen Galerie vorbei, wo uns die freundliche Besitzerin und die wunderschönen Bilder sehr begeistern. Wir erwerben eines davon, welches uns nach unserer Rückkehr direkt nach Hause geschickt wird! Im gemütlichen Langass Lodge Hotel genehmigen wir uns Tee und Kuchen. Wir sehen einen Steinkreis und laufen tatsächlich durch einen kleinen Wald. Hier gibt es einen kleinen Shelter, in dem man auch übernachten kann (Platz für zwei Personen). Der Wald ist dafür leider nicht geeignet (Bäume stehen eng, es ist hügelig und teilweise auch sumpfig). Die anschließenden 8 km Straße geht man angenehmerweise ohne Autoverkehr auf der „old road“, parallel zur neuen Straße. Die Landschaft ist angenehm anzusehen. Der Nachmittagsbus bringt uns dann nach Berneray, wo wir ein Doppelzimmer im gemütlichen John’s Bunkhouse (Preis-Leistungssieger!) bekommen haben. Der Berneray Shop ist gut sortiert und wir kaufen gut ein. Zum Shop gehört auch noch ein Bistro, in dem man sowohl Kaffee trinken als auch Essen kann.
Tag 6: Do 14.05.
Ruhetag auf Berneray, Berneray Hostel
Leider können wir nur eine Nacht in John’s Bunkhouse bleiben. Also warten wir im Bistro auf den Mittagsbus, der uns zum Berneray Hostel bringt, welches ca. 4km entfernt ist. Wir genießen einen sonnigen Nachmittag am windgeschützten Strand und einen ruhigen Abend im Hostel. Außer uns sind nur noch zwei weitere Gäste da, wir haben unser Zimmer für uns allein.
Tag 7: Fr 15.05. (18km)
Lochmaddy – Berneray
Der Busfahrer amüsiert sich darüber, dass er uns nach Lochmaddy bringt, nur damit wir zurück nach Berneray laufen können… Der Wind ist immer noch da, aber immerhin nicht mehr in Sturmstärke und wir freuen uns über zwei landschaftlich sehr schöne und gut zu gehende Moorpassagen mit fantastischen Aussichten. Am Berneray Ferry Terminal angekommen nutzen wir den Fish&Chips Takeaway (das Bistro ist nur 500m entfernt) für das Abendessen und treffen Lynn wieder (und zum letzten Mal). Das Wartehäuschen ist so geräumig, dass wir dort einfach unsere Isomatten hinlegen und windgeschützt schlafen. Entgegen des an der Tür angebrachten Hinweises wird die Tür weder automatisch noch manuell abgeschlossen.
Tag 8: Sa 16.05. (19km)
Leverburgh - Horgabost Campsite
Die Morgenfähre bringt uns rüber nach Harris. Dort bietet der „Butty Bus“ bereits frischen Kaffee und Frühstück an. Im Community Shop kaufen wir sicherheitshalber Vorräte für 4 Tage ein, denn zwischen Leverburgh und Stornoway gibt es lediglich noch in Tarbert einen Supermartk, und der hat sonntags geschlossen. Der Weg führt in ein weites Tal, umgeben von beeindruckenden Bergen. Hier kommt Highland-Feeling auf! Durch das Moor führt aber leider kein gut angelegter Schotterdamm mehr, sondern lediglich ein Torfpfad mit Entwässerungsgräben. Es ist recht matschig, lässt sich aber noch ganz gut gehen. Der Weg führt über einen Pass wieder hinunter zum Meer – Ausblick auf Traumstrände! Nach einem kurzen Straßenstück geht es wieder hinauf auf den Berg. Die nun folgende Passage empfinde ich als die schwierigste des ganzen Trails. Es geht weglos über sehr unebenes, sumpfiges Gelände an der steilen Bergflanke entlang. Da ich weder trittsicher noch schwindelfrei bin, zudem kurze Beine und ein kaputtes Knie habe, ist das sehr anstrengend und stressig für mich. Die 6km ziehen sich wie Kaugummi. Ich bin erleichtert, als wir zum Horgabost Campsite absteigen können. Dieser Campingplatz ist sehr schlicht, die Küche ist winzig. Immerhin kann man zu Büroöffnungszeiten ein paar Nahrungsmittel erwerben. Der Wind ist mittlerweile tatsächlich wieder moderat und kommt aus südlicher Richtung. Als wir unser Zelt aufstellen, beginnt es zu regnen.
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Linkshaenderin reagierte auf kraxelmaxel in Entstehung meines ersten RucksacksBisher war ich auf all meinen Touren immer mit einem Deuter Glide 35+10 Schitourenrucksack unterwegs. Super robust und zuverlässig, für mich optimal in der Größe, aber einerseits mit rund 1,5kg richtig schwer, und dazu auch noch nicht optimal vom Tragekomfort. Trotz minimalistischem Tragegestell (Kunststoffplatte) und recht stark gepolsterten Trägern und Hüftgurt hatte ich meist mit Druckstellen zu kämpfen, außerdem ist das Gewicht relativ weit entfernt von der Hüfte "gehangen" - die Passform wars einfach nicht ganz.
Ich habe die zahlreichen Beiträge hier im Forum zu unterschiedlichsten tollen Rucksack-Projekten durchgearbeitet, und war gleichzeitig sehr inspiriert vom Tragekomfort meiner Laufweste (Black Diamond Distance 25). Entsprechend hat mich auch der Betalight von Black Diamond sehr inspiriert.
Trotzdem habe ich mich dann sukzessive an das Endprodukt herangetastet. Vielleicht macht das auch der oder dem Nächsten Mut, langsam an das Thema heranzugehen.
Die erste Station war das Nachnähen meines Ortlieb Commuter-Daypacks, allein um mich einmal an die Fertigungsschritte eines Rucksacks heranzutasten. Extrem simpler Schnitt, hier habe ich zum ersten Mal Schulterträger genäht - in dem Fall doppelt mit X-Pac (erstaunlich bequem).
Als nächstes habe ich mich an einer rudimentären Laufweste probiert, um mehrere Dinge zu probieren: wie funktionieren Laufwesten-Träger vom Schnitt und Material, wie könnte ein Top-Verschluss aussehen (Rolltop hat mich initial nicht überzeugt), und wie sieht es mit Stretch-Taschen aus.
Fazit war, dass ein sauberer Schnittmuster- und Materialmix gar nicht so trivial war, das Stretch-Material unerfreulich in der Verarbeitung, und der Top-Verschluss solala.
Anschließend habe ich mich an das tatsächliche Werkstück getraut, auch hier habe ich mehrere Runden gedreht. Als erstes mit Trägern im Laufwesten-Stil und nur aus Spacer-Mesh, einem testweise improvisierten Drawcord-Verschluss und einem abnehmbaren Hüftgurt mit Kurve aus X-Pac mit EVA gefüllt.
Hieraus entstanden mehrere Learnings:
- ein abnehmbarer Hüftgurt ist mäßig sinnvoll, wenn man ihn extra an sich anpasst.
- EVA einschieben ist furchtbar mühsam
- Spacer-Mesh dehnt sich im Vergleich zu Beladungsgewichten von Laufwesten bei einem großen Rucksack zu stark
- ich bekomme die Form der Träger nicht zufriedenstellend hin, die diagonale Aufnahme der Träger ist aufwändiger in der Verarbeitung und zieht sich beim Tragen komisch am Rucksack-Rücken
- der Verschluss ist nicht praktisch da nicht kompressionsfähig, und wohl auch optisch nicht hinzubiegen
Entsprechend habe ich ziemlich viel wieder aufgetrennt und neu gemacht:
- Hüftgurt aus X-Pac und Spacer-Mesh ohne EVA, dafür aber "auf Maß": Ich habe mit Maler-Krepp die perfekte Form auf meine Hüften geklebt, alles angezeichnet, runtergezogen und genau diese Form als Schnittmuster verwendet
- Rucksackträger im klassischen Stil (vom 1. Ortlieb-Versuch übernommen), aus X-Pac und Spacer-Mesh. Die Aufnahme ist eine gerade horizontale Linie, den schrägen Anfangsverlauf erreiche ich über das Schnittmuster der Träger und nicht über die Aufnahme
- Rolltop-Verschluss, welcher für die Form und das Handling beim Rollen mit Gurtband (extra stark) hinterlegt ist
Nun habe ich meine erste zweitägige Bergtour damit bestritten und bin grundsätzlich begeistert:
- das Handling mit Rolltop ist angenehm
- die Mesh-Außentasche ist extrem praktisch (hatte ich vorher nicht)
- der Tragekomfort ist stark verbessert, der Schwerpunkt ist viel näher am Rücken, der Hüftgurt passt wie angegossen ohne irgendwelche Druckstellen
- ich habe knapp 1kg Rucksackgewicht gespart (von 1,5kg auf ca. 500g)
Was noch verbesserungswürdig ist:
- die Mesh-Taschen sind wesentlich zu klein, man muss ziemlich quetschen
- Loadlifter würden wahrscheinlich noch sehr helfen, das Gewicht kompakt am Körper zu halten und die Schultern zu entlasten
- der Rolltop ist zu kurz und schon bei Sommer-Beladung ziemlich am Anschlag
- Softflask-Aufnahmen an den Trägern, sowie Zipp-Taschen für Snacks
Außerdem frage ich mich, ob ich noch von irgendeiner Art von minimalistischem Tragegestell profitieren würde - ob Stangenkanal, HDPE-Platte, EVA, ...; und, ob nicht doch optimierte Laufwesten-Träger noch angenehmer wären.
Hier jedenfalls einmal zwei Bilder vom vorläufigen Letztstand auf Tour:
Danke an dieser Stelle jedenfalls einmal für die ganzen Inspirationen hier im Forum, vielleicht ermutigt der Beitrag ja jemanden, sich einem ähnlichen Projekt zu widmen und sich von Testläufen und Rückschlägen nicht entmutigen zu lassen! 😊
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Linkshaenderin reagierte auf Maestrazgo in Spanien -> Valencia/Castellón/Aragón: Erfahrungen mit dem GR 7 oder GR 8?Hallo Raul,
hab's nur schnell auf dem Arbeitsrechner runtergetippt, daher ohne Fotos. Als Extra-Service ohne große Vorauswahl jetzt aber extra nochmal ein paar Bildchen:
Ares del Maestrat
Barranco de Maimona
Morellla
Culla
Wasserfall am Rio Carbo
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Linkshaenderin reagierte auf Maestrazgo in Spanien -> Valencia/Castellón/Aragón: Erfahrungen mit dem GR 7 oder GR 8?Hola,
so, nachdem ich den oben beschriebenen Teilabschnitt des GR-7 gegangen bin, möchte ich für Interessierte gerne ein kurzes Fazit hierlassen.
Etappe 1.1 11.04.2026 Caudiel Mas de Noguera 8,4 Etappe 1.2 Mas de Noguera Montanejos 20,2 Ich bin von Valencia mit dem Cercanias-Zug (ähnlich S-Bahn) bis Caudiel und von dort die 8 km bis zum Einstieg in den GR-7. In Mas de Noguera zwar Autos und liebe Hunde, allerdings leider niemand da um einzukehren. Mit längerem Verlauf der Etappe immer hügeliger. Bei Fuente Amarilla gab es einen größeren Waldbrand im Flußtal und die von mir runtergeladenen Tracks von Jean-Marc und Komoot verlieren sich oberhalb des Barranco de la Boscaja. Highlight dann am Schluss der Barranco de la Maimona und das Bad im Canyon von Montanejos. Montanejos mit vielen Restaurants.
Etappe 2.1 12.04.2026 Montanejos San Vicente de Piedrahita 14,5 Etappe 2.2 San Vicente de Piedrahita Villahermosa del Rio 12,1 Der zweite Tag war der einzige Regentag. Leider hab ich aus Faulheit erst zu spät reagiert und das Regencape über meinen Rucksack gezogen und tatsächlich wurden alle elektronischen Geräte (Handy mit Tracks und Powerbank) nass und funktionierten nach und nach nicht mehr. Viele Spuren von Wildschweinen(?) im Wald oberhalb von Montanejos (bin dann etwas schneller gelaufen). In einem trockenen Flußbett nach Abstieg auch schwierige Orientierung. Irgendwann nach San Vicente (alle Einkehrmöglichkeiten geschlossen, alle verkatert wegen Dorffest am Vorabend) an einer Kreuzung mit Bushaltestelle hab ich dann leider die Markierung verloren (Im Nachhinein: Rot-Weiße Linien zeigen lt. Streetview nach rechts und dann nach 100m wieder links in den Wald - nicht gesehen) und bin aufgrund des nicht mehr funktionalen Handys im Regen Richtung Sucaina gelaufen. Aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit half nur noch Daumen raus und ab nach Villahermosa.
Etappe 3 13.04.2026 Villahermosa del Rio Vistabella del Maestrat 19,3 Vom schönen Villahermosa (1 Bar und ein halb geöffnetes Restaurant, Bäcker, Minimarkt) gings hinab ins Flusstal des Rio Carbo und weiter zum Wasserfall Cascada de Rio Carbo mit kurzer Einkehr in der Masia Roncales. Für mich war das die schönste Etappe der Tour, wenn sich's dann am Ende auch ein bisschen zog. Die Einsiedelei Sant Joan De Penyagolosa wird z.Z. leider renoviert und bietet daher keine Einkehrmöglichkeit. In Vistabella leider an einem Montag keine Gastronomie geöffnet, daher Mikrowellencannelloni aus dem Minimarkt in der Herberge Cal Puento verzehrt (ÜN 40€).
Etappe 4 14.04.2026 Vistabella del Maestrat Culla 18,8 Culla Benassal 7,6 Der Abschnitt von Vistabella (Name ist Programm) bis nach Culla und dann mangels günstiger Unterkünfte (ab 120€) weiter nach Benassal (49€) war auch sehr schön. Die Landschaft erinnert mit den Felsen und kleinen Tafelbergen zusehend etwas an den amerikanischen Südwesten. Im Abschnitt nach der Ermita de Sant Bertomeu del Boi war der Weg dann mit Stacheldraht und Eisengittern abgeriegelt und mit einem Schild "Weg gesperrt" versehen. Mangels anderer Wege und ohne viel Lust einen 2-stündigen Umweg in Kauf zu nehmen, bin ich dann linkerhand am Hügel durch den Zaun geschlüpft und konnte den Weg fortführen. Grund der Sperrung war nicht ersichtlich. Café mit Aussicht in Culla war leider geschlossen. Culla und Benassal mit ein paar Restaurants und Minimärkten.
Etappe 5 15.04.2026 Benassal Ares del Maestrat 10,6 Endlich mal eine etwas entspanntere Etappe Richtung Ares del Maestrat. Das Adlernest Ares hat man schon am Beginn der Etappe im Blick und läuft dann immer an den Hängen der Tafelberge zum Ziel. Ares del Maestrat thront majestätisch auf dem Rücken zweier Tafelberge. 1 Hotel mit Restaurant (schön, 60€) und ein Mini-Minimarkt geöffnet.
Etappe 6 16.04.2026 Ares del Maestrat Morella 25,6 Die Schlussetappe nochmal knackig mit dem erhabenen Zieleinlauf nach Morella. Unterwegs wieder keine Einkehrmöglichkeit und einige Passagen über Rinderweiden, zudem wurde es jetzt wärmer. Das Bergstädtchen Morella ist ein schöner Ort mit Burg, einigen Hotels und vielen Restaurants. Von Morella dann am nächsten Tag mit dem einzigen Bus um 8 nach Castellón und mit der Cercanias-Bahn nach Valencia (hat alles easy geklappt).
Fazit: Eine tolle und sehr abwechslungsreiche Tour. Habe mich allerdings etwas überschätzt (war meine erste mehrtägige Tour) und würde mit Rucksack eher 20 bis maximal 25 km als Tagesetappe anpeilen. Vielen Dank nochmal an Jean-Marc für den Verweis auf seine hilfreiche Seite.
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Linkshaenderin reagierte auf realholgi in Impressionen von TourenIch war ein halbes Jahr in Neuseeland und lief den Te Araroa
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Linkshaenderin reagierte auf the EL in Via Ellenica (tw. ähnlich wie Sentiero Italia)Ich bin grad zurück von der Via Ellenica und möchte kurz meine Erfahrungen zusammenfassen.
Wann: 27. März bis 3. April 2026
Wetter: eher durchzogen. Meist bedeckt, oft Regen. Tagsüber okay, aber vor allem nachts recht kalt (oft einstellig). Für draussen schlafen wäre es mir zu nass-kalt gewesen. Vermutlich hatten wir etwas Pech, ich würde normalerweise mildere Bedingungen erwarten.
Organisation: Die offizielle (?) Website ist sehr gut gemacht und liefert viele brauchbare Infos (Etappen, GPX, ÖV, Unterkünfte etc.). Die GPX-Tracks sind zuverlässig. Der Weg ist insgesamt ca. 170 km lang, das deckt sich auch mit meinem GPS-Track.
Die Markierung ist nicht durchgehend. Ohne GPS/Smartphone würde ich es nicht empfehlen.
Kartenmaterial: Ich habe Outdooractive mit openTopo genutzt, das wirkte ausreichend aktuell.
Wasser: Kaum natürliche Wasserquellen. Ich habe nie Bäche oder Seen gesehen, aus denen ich hätte trinken wollen. Auch Brunnen in Dörfern sind selten. Man muss sich darauf einstellen, Wasser in Läden zu kaufen oder in Restaurants aufzufüllen.
Verpflegung & Unterkünfte: In den Ortschaften gibt es meist kleine Läden, Bäckereien etc.. Versorgung grundsätzlich gut, aber mit langen Siesta-Zeiten (teils bis 16:00).
Restaurants öffnen oft erst ab 20:00. Wer früher essen will, landet schnell bei Pizza/Focaccia , die gibt es dafür fast überall, sehr gut und sehr günstig (Pizza ca. 5–8 €, Focaccia ~1.50 €).
Unterkünfte waren ausreichend vorhanden und meist mit Heizung/Klima, was bei diesen Temperaturen wichtig war. Das würde ich ggf. im Voraus prüfen.
Menschen: Sehr freundlich und entspannt, vor allem im Hinterland. Wandertourismus scheint kaum vorhanden, ich habe praktisch niemanden auf dem Trail getroffen.
Draussen schlafen: Grundsätzlich möglich, aber wegen Wasserknappheit und Landwirtschaft nicht immer ideal. Es gibt mehr Waldabschnitte als z. B. auf Teilen der Via Francigena (Sizilien).
Anreise: Von der Schweiz sehr gut machbar: Bern → Milano → Nachtzug nach Bari (Einzelkabine, bequem), Ankunft morgens ca. 08:00, dann weiter nach Alberobello (Startpunkt). Bari selbst ist einen Abstecher wert.
Charakter des Weges: Ruhig, wenig touristisch, teilweise sehr idyllisch (Schluchten, Landschaft), aber auch unspektakuläre Abschnitte durch Felder.
Relativ hoher Anteil Teerstrassen (geschätzt ~1/3). Meist wenig Verkehr und rücksichtsvolle Autofahrer, aber es bleibt Asphalt. Gerade bei Städten läuft man oft längere Stücke hinein und wieder hinaus auf Strasse. Abkürzungen sind schwierig, da Alternativen meist ebenfalls Teer sind.
ÖV unterwegs: Mit Zug relativ einfach. Busse sind deutlich mühsamer (unübersichtliche Anbieter, Ticketkauf etc.).
Fazit: Ich bin etwas ambivalent. Der Weg ist ruhig und kulinarisch sehr dankbar, aber landschaftlich nicht durchgehend spektakulär und mit relativ viel Asphalt.
Empfehlenswert vor allem, wenn man eine entspannte, wenig frequentierte Wanderung sucht, gerne gut isst und sich an Teerstrassen nicht allzu sehr stört.
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Linkshaenderin reagierte auf Leffotrak in LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!Hi maKSim,
bin durch Zufall hier im Forum über Levity List gestolpert. Hab's ausprobiert und bin begeistert! Ein super Tool. Übersichtlich, schnell, durchdacht und einfach zu verstehen. Vielen Dank für die großartige Arbeit!
Ich hatte einen guten Nachmittag Spaß, all mein Gear fein säuberlich aufzulisten (bzw von lighterpack zu importieren) und zu sortieren. Bei meiner ersten Packliste wäre ich am liebsten direkt losgezogen. Sehr motivierendes Tool also!
Was mir auch besonders gefallen hat, war die Möglichkeit, die bezahlten Preise anzulegen, da mich immer schon interessiert hat, wie viel ich für den ganzen Spaß denn schon investiert habe. Hier deshalb auch mein Entwicklungsvorschlag, in der Hoffnung, den im Thread nicht schon überlesen zu haben:
Könnte man neben dem Gesamtgewicht einer Kategorie auch den Gesamtpreis (das insgesamt investierte Geld) für diese Kategorie anzeigen? (siehe Screenshot) Und ganz oben beim Gesamtgewicht der Ausrüstung natürlich auch die ausgegebene Gesamtsumme. Zum Beispiel als Auswahl (g, kg, Euro, etc) im Feld Gesamtgewicht. (siehe Screenshot) Wäre das möglich?
Außerdem möchte ich gerne einen weiteren Vorschlag unterstützen, der hier in thread schon genannt wurde: Auch ich habe schon eine Drag-and-Drop Möglichkeit zum Sortieren der Items vermisst. Bsp.: Ich habe drei Zelte für je eine bis drei Personen. Der Übersichtlichkeit halber würde ich diese gerne direkt untereinander setzen und der Personenanzahl entsprechend sortieren. Also Zelt 1P, Zelt 2P, Zelt 3P. Ginge ggf auch über Unterkategorien, aber auch dort hätte ich gerne die Möglichkeit meine eigene Reihenfolge anzulegen.
Das wär's erstmal von meiner Seite aus. Vielen Dank nochmals für das Tool (Spende ist raus) und viel Energie für die Weiterentwicklung.
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Linkshaenderin reagierte auf einjahrwandern in Rota Vicentina im März 2020Nur falls hier weitere Leute schauen, die die Rota Vicentina planen: Die gesamte Küste da ist quasi ein einziges großes Schutzgebiet. (Schöne Übersichtskarte auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Parque_Natural_do_Sudoeste_Alentejano_e_Costa_Vicentina)
Ich finde es problematisch, dass hier und auf Youtube einige so tun, als ob es ok wäre, dort zu zelten. Das ist es nicht! Es handelt sich um einen großen Naturpark, der geschützt ist. Natürlich haben die dort nicht das Personal, immer und überall zu kontrollieren, aber wenn sie es tun, gibt es Strafen.
Meiner Meinung nach sollten wir uns an die Regeln halten, zum Schutz der Natur da. Und es gibt dort ja auch schöne legale Campingplätze in einigen Orten. Außerdem findet man da fast überall total easy für super kleines Geld ein Zimmer. Super schöne Wandergegend mit niedrigen Lebenshaltungskosten und wirklich netten Leuten!
Also, lasst uns was dafür tun, dass wir dort weiterhin willkommen sind und die Schutzgebiete respektieren.
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Linkshaenderin reagierte auf Gibbon in Artikel: Kerstin erfror kurz vor dem Gipfel des Großglockners : Wann werden schlechte Entscheidungen zum Verbrechen?Ich habe @Lolaine Satz mit dem spekulieren anders verstanden, eher in dem Sinne "Man kann nicht wissen, was dort passiert ist". Eine Aufforderung zum Spekulieren habe ich daraus nicht vernommen.
Frage: Wieso ist es respektlos über die Dinge zu reden, die dort am Berg falsch gelaufen sein könnten? Wir müssen den Beteiligten ja nicht Straftaten oder Versagen andichten. Jedoch wirft diese tragische Geschichte direkt mehrere Themen auf, die wir hier im Forum meiner Meinung nach besprechen sollten:
- Risiko- und Gefahreneinschätzung bzw. generelles Verhalten am Berg: Da kann man gar nicht genug informieren. Bin selbst in jungen Jahren mangels Wissen, mangels geeigneter Ausrüstung und durch falsche Entscheidungen nach einer Hochtour in den Alpen im Krankenhaus gelandet. Das hätte auch übler enden können.
- Die rechtliche Komponente, zu der schon @khyal und @icefreak was gesagt haben: War mir nicht bekannt, dass ich, wenn ich ne Wandertour für meine Freunde oder meinem Ü80 Vater aussuche, direkt rechtlich verantwortlich für meine Mitwanderer bin. Gut das @Lolaine auf das Thema hingewiesen hat. Da werde ich in Zukunft Touren dann vielleicht etwas konservativer aussuchen.
- Das Verhalten unter Extremsituationen und unter Schock: Leider auch schon selbst erlebt, dass man selbst oder andere in Extremsituationen oder unter Schock irrationale Entscheidungen treffen und eben nicht das machen, was sinnvoll und nötig wäre. Auch darüber kann und sollte man hier im Forum sprechen, wie man damit umgehen oder das richtige Verhalten trainieren kann.
@Biker2Hiker ich gebe dir in dem Punkt recht, wir sollten nicht wie Klatsch- und Tratschtanten über den Tathergang beim Großglockner-Fall spekulieren. Das wäre pietätlos. Jedoch ergeben sich aus den bekannten Fakten Fragen und Themen, die man schon hier im Forum besprechen sollte (vielleicht in neuen Fäden). Damit in Zukunft Wir und andere Menschen, die über das Forum hier stolpern, besser vorbereitet auf Tour gehen und Gefahrensituationen vermeiden oder bewältigen können.
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Linkshaenderin reagierte auf maKSim85 in LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!Das Problem mit den falschen Gewichtsangaben ist gelöst.
Dazu haben ich noch folgende neue Funktionen hinzugefügt bzw. verbessert:
### 🗑️ Items Mehrfachauswahl Löschen
- Mehrere Items gleichzeitig auswählen und löschen
- Sicherheitsabfrage vor dem Löschen
- "Items löschen" Button im Auswahlpanel
### ⚖️ LighterPack Import Gewichtsumwandlung
- Korrekte Umwandlung aller Gewichtseinheiten (gram, kilogram, ounce, pound)
- Unterstützung für Komma und Punkt als Dezimaltrenner (1,04 kg und 1.04 kg)
- Null-Preise werden als leer importiert statt 0,00 €
- Erweiterte Anzeige: Sowohl importierte als auch bereits vorhandene Items werden aufgelistet
LG
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Linkshaenderin reagierte auf DerOutdoorer in Wohin mit dem ganzen Zeug... Welcher UL-Rucksack?Danke für eure Hilfe! Nach vielem anschauen und durchlesen habe ich mich für den MT900UL entschieden.
Warum: Das Tragegestell!, 10 Jahre Garantie und die Möglichkeit bei Problemen einfach zu Decathlon zu fahren.
Jetzt, mit noch einigen Taschen an Hüft- und Schultergurt ist er für mich perfekt. Mit Zelt, Schlafzeug, Navi, 1,5l Wasser, Nahrung, ... trägt er sich mit 9 kg wirklich super. Die Aussentaschen sind gross genug für alles alles was man mal schnell braucht - kompakt und stabil. Mehr brauch ich nicht. Werde aber noch das ein oder andere modifizieren, abschneiden.
Vielleicht hilft das ja jemandem bei seiner Entscheidungsfindung.
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Linkshaenderin reagierte auf Gibbon in Wohin mit dem ganzen Zeug... Welcher UL-Rucksack?Ein Tip zum MT900 wegen der Schultertaschen. Als Alternative kann man sich mit zwei Molle Flaschenhalter Clips und zwei elastischen Bändern UL-Flaschenhalter basteln. Hat den Vorteil, dass Gewicht vom Rücken weg nach vorne verlagert wird sowie relativ schnellen Zugriff auf Trinken. Sieht dann so aus (wenn man den Rucksack aufhat, sind die Flaschen fest in Ihrer Position, die hängen dann nicht so rum, wie es auf dem Bild aussieht):
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Linkshaenderin reagierte auf HEB in Impressionen von Tourenwaren am Wochenende zwei Nächte im Sauerland. Tiefsttemperaturen rund -16 Grad. Musste schon alles anplünnen, um ruhig zu schlafen
An meiner äußersten Schicht ist beim Wandern sogar der Schweiß gefroren^^ Temperaturmanagement kann ganz schön anstrengend sein.
Kennt ihr die Sticker, die die Temperatur am Topf anzeigen? Finde ich recht praktisch. So kann man etwas Gas sparen, wenn man nur Tee oder Kaffee machen will.
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Linkshaenderin reagierte auf jimaras08 in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-ThreadKostenloser Rück- und Neuversand von xtrym - super Team!
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Linkshaenderin hat eine Reaktion von superflow erhalten in Ist ein Quilt für mich das richtige? Grundsätzliche Fragen.Ich weiß nicht, ob du dafür bereits eine Lösung gefunden hast, aber mir geht es ähnlich und ich binde mir auf Tour daher gerne für die Nacht eine Fleecejacke oder Puffy um die Hüfte, dann friere ich nicht so schnell.
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Linkshaenderin reagierte auf marieke333 in Verhältnis: Körpergewicht vs. RucksackgesamtgewichtGrößere Kleidergrößen wiegen überraschenderweise nur wenig mehr. Es ist meist weniger als 10 % zwischen den Größen. Bei Kleidung mit Reißverschlüssen usw, wovon das Gewicht sich kaum verändert, sind es eher 5 %. Tip: https://ultralightoutdoorgear.co.uk/ wiegt Kleidung in jeder Größe.
Ich habe einmal meine ganze UL Packliste in (Damengröße S) auf Herrengröße XL umgestellt, und der Unterschied betrug nur 620 Gramm. Dabei habe ich benachsichtigt: größere Matte, Zelt, Rucksack, Quilt, Kleidung und Pfanne.
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Linkshaenderin hat eine Reaktion von waldhummel erhalten in Verhältnis: Körpergewicht vs. RucksackgesamtgewichtDas stimmt zwar, aber gerade hinsichtlich der Ausrüstung wird der Gewichtsunterschied meines Erachtens nicht aufgewogen. Größere Klamotten, Zelt, Schlafsack und so weiter werden sich nicht mal bis zu 2kg Gewichtsunterschied aufsummieren, während die der Durchschnitts-Outdoor-Enthusiast mindestens 20kg mehr wiegt als ich.
Als 50kg-Frau habe ich mich damit abgefunden, dass das relative Gewicht für mich immer höher sein wird. Das mache ich dann einfach durch Zähheit wett. Gerade Fernwanderungen sind ohnehin mind. 70% Kopfsache.
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Linkshaenderin hat eine Reaktion von Gams erhalten in Verhältnis: Körpergewicht vs. RucksackgesamtgewichtDas stimmt zwar, aber gerade hinsichtlich der Ausrüstung wird der Gewichtsunterschied meines Erachtens nicht aufgewogen. Größere Klamotten, Zelt, Schlafsack und so weiter werden sich nicht mal bis zu 2kg Gewichtsunterschied aufsummieren, während die der Durchschnitts-Outdoor-Enthusiast mindestens 20kg mehr wiegt als ich.
Als 50kg-Frau habe ich mich damit abgefunden, dass das relative Gewicht für mich immer höher sein wird. Das mache ich dann einfach durch Zähheit wett. Gerade Fernwanderungen sind ohnehin mind. 70% Kopfsache.
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Linkshaenderin hat eine Reaktion von Blickpunkt erhalten in Verhältnis: Körpergewicht vs. RucksackgesamtgewichtDas stimmt zwar, aber gerade hinsichtlich der Ausrüstung wird der Gewichtsunterschied meines Erachtens nicht aufgewogen. Größere Klamotten, Zelt, Schlafsack und so weiter werden sich nicht mal bis zu 2kg Gewichtsunterschied aufsummieren, während die der Durchschnitts-Outdoor-Enthusiast mindestens 20kg mehr wiegt als ich.
Als 50kg-Frau habe ich mich damit abgefunden, dass das relative Gewicht für mich immer höher sein wird. Das mache ich dann einfach durch Zähheit wett. Gerade Fernwanderungen sind ohnehin mind. 70% Kopfsache.
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Linkshaenderin hat eine Reaktion von 6feet10 erhalten in Verhältnis: Körpergewicht vs. RucksackgesamtgewichtDas stimmt zwar, aber gerade hinsichtlich der Ausrüstung wird der Gewichtsunterschied meines Erachtens nicht aufgewogen. Größere Klamotten, Zelt, Schlafsack und so weiter werden sich nicht mal bis zu 2kg Gewichtsunterschied aufsummieren, während die der Durchschnitts-Outdoor-Enthusiast mindestens 20kg mehr wiegt als ich.
Als 50kg-Frau habe ich mich damit abgefunden, dass das relative Gewicht für mich immer höher sein wird. Das mache ich dann einfach durch Zähheit wett. Gerade Fernwanderungen sind ohnehin mind. 70% Kopfsache.
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Linkshaenderin hat eine Reaktion von ZimtOrange erhalten in Verhältnis: Körpergewicht vs. RucksackgesamtgewichtDas stimmt zwar, aber gerade hinsichtlich der Ausrüstung wird der Gewichtsunterschied meines Erachtens nicht aufgewogen. Größere Klamotten, Zelt, Schlafsack und so weiter werden sich nicht mal bis zu 2kg Gewichtsunterschied aufsummieren, während die der Durchschnitts-Outdoor-Enthusiast mindestens 20kg mehr wiegt als ich.
Als 50kg-Frau habe ich mich damit abgefunden, dass das relative Gewicht für mich immer höher sein wird. Das mache ich dann einfach durch Zähheit wett. Gerade Fernwanderungen sind ohnehin mind. 70% Kopfsache.
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Linkshaenderin hat eine Reaktion von khyal erhalten in Israel National Trail (Shvil Israel) September - November 2022Hallo @Lugovoi!
Ich bin definitiv nicht die beste Ansprechpartnerin für eine Wüstendurchquerung ohne Caches, da gibt es aber (dir sicher bekannte) Quellen dazu, die hilfreicher sind. Ich kann aber gerne meine Erfahrungen weitergeben, allerdings für Nord-Süd-Richtung; den Denkaufwand für die Gegenrichtung kannst du ruhig selber machen.
Hier mal meine Wüstenetappen mit Infos zu Wasser:
Ein Bokek - Mishor Amiaz Campground (23,5km) -> Wasser gecachet
Mishor Amiaz Campground - Peres River (Kreuzung mit Rd. 25) (19,5km) -> ehrlich gesagt würde ich, wenn ich es nochmal machen würde, hier ggf. das Risiko eingehen und Wasser "schnorren". D.h., an der Straße warten, bis Autos anhalten - was sie in Israel sehr zuverlässig tun, wenn sie Wanderer sehen - und nach Wasser fragen. Israelis sind sehr freigiebig, was das betrifft und ungemein hilfsbereit. Ob man das mit sich vereinbaren kann, andere "anzuschnorren", muss man mit sich selbst ausmachen. Die darauffolgende Etappe bis zum Nahal Akrabim Nightcamp (am Rande des Small Crater) ist aber so anstrengend und herausfordernd, dass ich während dieser auf keinen Fall Wasser für zwei Tage tragen würde
Peres River - Nahal Akrabim Campground (28,4km, aber nur, weil ich wegen gesperrtem Trail aufgrund eines Steinschlags einen Umweg gehen musste) -> Wassertank
Nahal Akrabim Nightcamp - Oron (21km) -> Wasser und Steckdosen vorhanden, aber man sollte während des Ladens auf seine Geräte aufpassen, weil es direkt neben der Fabrik ist, wo ständig Leute Pause machen.
Oron - Mador Nightcamp (20,4km) -> das war das Nightcamp, wo ich eine Wasserflasche des dort gecacheten zurückgelassen habe, da die nächste Etappe bis Midreshet Ben Gurion kurz und ohne nennenswerte Höhenmeter ist. Ich würde allerdings davon abraten, sie mit der Etappe vom Vortag am Big Crater entlang zu kombinieren, da sie technisch sehr anspruchsvoll ist
Mador Nightcamp - Midreshet Ben Gurion (22,3km) -> Trail Angel
Midreshet Ben Gurion - Hava Stream Nightcamp (27km) -> Wasser gecachet
Hava Stream - Mitzpe Ramon (27km) -> Trail Angel
Mitzpe Ramon - Gvanim Nightcamp (26,8km) -> Öffentliche Wasserquelle etwa drei Kilometer vor dem Nightcamp
Gvanim Nightcamp - Gev Holit (18,5km) -> Wasser gecachet
Gev Holit - Sapir (20,3km) -> Trail Angel
Sapir - Nahal Barak (31,6km) -> Wassertank
Nahal Barak - Zihor Junction (31,7km) -> Wasserhahn
(Hier habe ich dann den Abschnitt bis Neot Smadar durch Trampen übersprungen)
Neot Smadar - Shaharut Nightcamp (22,2km) -> Wasserhahn
Shaharut Nightcamp - Mangan Stream Nightcamp (27km) -> Wasser habe ich etwa 10km vorher dem Nightcamp im dazwischenliegenden Nightcamp, dessen Namen ich gerade nicht parat habe, aufgefüllt und am nächsten Tag waren es dann (wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht) nur etwa 4km bis zum Eingang des Timna Parks, wo ich Wasser für den Tag aufgefüllt habe. Man kann auch dort übernachten, dort war mir aber zu viel Zivilisation, deshalb habe ich im Mangan Nightcamp übernachtet. Allerdings kann man beim Nightcamp am Timna Park seine Geräte aufladen
Mangan Stream Nightcamp - Rehem Stream (17km) -> Wassertank
Rehem Stream - Yehoram Nightcamp (23,2km) -> Wassertank
Yehoram Nightcamp - Eilat (13km)
Zur Schwierigkeit der einzelnen Etappen habe ich ja schon mal was hier im Faden geschrieben. Meines Erachtens ist (immer SoBo gedacht, also bei dir umgekehrt) die letzte Etappe vor Eilat und der Teil zwischen Peres River Nightcamp und Mador Nightcamp wirklich schwer. Ich würde in der Planung berücksichtigen, in diesen Teilen wirklich nicht zu viel Wasser zu schleppen. Auch ist das Verkürzen dieser Etappen nur bedingt möglich, bei sehr großer körperlicher Fitness und wenn man bereit ist, mitunter im Dunklen zu wandern (wobei du im März natürlich den Vorteil längerer Tage hast, als ich sie im November hatte). Den Rest der Wüste kann man auf jeden Fall komprimieren und effizienter gestalten. Da du deine Reise NoBo planst, gehe ich davon aus, dass du ziemlich fit bist, da kommst du sicherlich mit wesentlich weniger Caches aus als ich. Ich finde auch die Frage schwierig, was ich anders machen würde hinsichtlich der Caches, da ich vermutlich die Etappen anders gestalten würde, wenn ich heute nochmal losziehen würde.
Hinsichtlich Essensversorgung ist der Abschnitt zwischen Midreshet Ben Gurion und Ein Bokek der längste ohne Resupply. Ich habe dafür 6 Tage gebraucht und empfand die Last (zusammen mit den 5-6 Liter Wasser, die ich täglich getragen habe) als zu viel. Verkürzen könnte man das lediglich, indem man vom Peres River Nightcamp, das ja an der Road 25 liegt, in die Zivilisation trampt (nach Dimona bietet sich an), und dort einkauft. Dabei verliert man aber sicherlich einen halben Tag, also so richtig praktikabel ist es nicht, aber eine andere Möglichkeit gibt es meines Wissens nicht. Den Rest fand ich nicht so problematisch in Sachen Versorgung. In Midreshet Ben Gurion, Mitzpe Ramon, Sapir und Be'er Ora konnte man mit kleinen Abstechern vom Weg einkaufen, dazu habe ich noch einen Ruhetag bei Paran eingelegt und dort Nachschub besorgt.
Thema Wind: Es windet schon oft nachts, aber sicherlich nicht wie in den Bergen. Das zugigste Nightcamp ist - das ist allen Israelis bekannt - das kurz vor/nach Eilat, also das erste bzw. letzte. Es ist auch relativ weit oben und trotz der Windschutz-Steinkreise hat es sehr gewindet.
Insgesamt war es aber nicht so tragisch; ich habe fast ausschließlich ohne mein Gatewood Cape nur im Net-Inner gezeltet, d.h. der Wind hat mich nicht am Schlafen gehindert (außer in der genannten Ausnahme, dort habe ich es aber auch nicht geschafft, das Tarp aufzubauen, so schlimm war der Wind). Wie sensibel du gegenüber Wind bist, kann ich aber natürlich nicht beurteilen.
So viel erstmal, ich hoffe, ich konnte irgendwie weiterhelfen. Wie immer gilt: Hike your own hike. Außerdem, pro-tip: Immer die INT-App zur Wasserplanung konsultieren, weil dort in den Kommentaren zeitnah berichtet wird, wenn mal eine Wasserquelle ausfällt.