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Ultraleicht Trekking

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smomb

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  1. So jetzt habe ich mal eine erste Routenplanung von Hjerkinn aus. https://gpx.studio/ ist ja ein geniales Tool um verschiedene GPX tracks zu verbinden/schneiden/umzudrehen - kannt ich nicht vllt hilfreich für wen anders. Hautpsächlich habe ich Informationen von Outdooractive, ut.no/kart und hiking.waymarkedtrails.org einfließen lassen. ~10 Tage Rondane https://www.komoot.com/de-de/tour/3116569076?share_token=aBgS3cUj1uY9FM5ppylDMSszCPLOR57QwyhOkiC6x40JIzdWzZ&ref=wtd&t_s=referral&t_cid=route_share&t_ref_username=581168412782 Hier habe ich jetzt die Berge von @Ledertramp mit rein genommen. Muss ich dort oben mit Schnee rechnen? Und Komoot gibt eine Warnung für den Wegabschnitt beim Abstieg vom Hogronden gen Süden aus. Ist dort der Weg besonders ausgesetzt? Ich denke die drei Berge sind eher eine Etappe wenn es nicht regnet? Ebenso den Rondslottet von @Ocram0815 habe ich mit rein genommen. Ist jemand schon mal von Høvringen nach Grimsdalshytta gelaufen? Diesen Weg habe ich nur auf waymarkedtrails gefunden. ~7 Tage Dovrefjell https://www.komoot.com/de-de/tour/3116616955?share_token=aDysP93lZdkd0HkMSh0xr6KFdGIuZMOnL29GswU8AMwnEv37JJ&ref=wtd&t_s=referral&t_cid=route_share&t_ref_username=581168412782 hier habe ich die Besteigung der Snohetta mit eingefügt. Ich freu ich mich über Anmerkungen zu den Touren.
  2. Die Komforttemperatur nachdem ich die 140g extra Daune reingestopft habe liegt so bei 2-3 grad. Mit Daunenjacke und meinem Hoodie sollten auch 0 grad gut gehen. Ja das Zelt hatte ich sofort bestellt als es online ging - war immerhin noch 2-3 Wochen nach Marktstart verfügbar. Dann war aber alles ausverkauft. Ich werde berichten wie es sich schlägt. Auch habe ich Leinen an allen verfügbaren Abspannpunkten angebracht. Mit noch weniger Klamotten fühle ich mich noch nicht wohl - vllt nach Norwegen Perfekt - dann laufe ich mit wasserdurchlässigen Trailrunnern wie in meinem letzten Urlaub. Danke für die Tipps wo es dir besonders gut gefallen hat in den Nationalparks.
  3. Vielen Dank für die Inputs. @Epiphanie 1. -> in der Hardangervidda war ich sehr glücklich mit meinen wasserdurchlässigen Schuhen. Ich denke weiter drüber nach. 2. -> Das DCF Zelt von Decathlon das dieses Jahr rausgekommen ist 6. -> Yes vieles vom Bereich "Worn" muss ich noch wiegen. In der Türkei bin ich 14 Tage ohne eine Wechselklamotte gelaufen - nur Handwäsche am Weg. Das könnte ich für Norwegen nochmal überdenken Meine Regenhose sind die "MYOG rain chaps DCF" quasi nur regendichte einzelne Hosenbeine die man am Gürtel einhängt. 7. -> vielen Dank für den Hinweis.
  4. Insektenspray habe ich tatsächlich vergessen. Vielen Dank. Ich würde wohl meine Kleidung inklusive Merino Longsleeve mit No-Bite Kleidung behandeln, das head bug net verwenden und in eine 20ml Pump-Sprühflasche Autan Protection Plus abfüllen ( 20 % Icaridin).
  5. Hallo zusammen, nach längerem Hin und Her steht meine Sommerplanung inzwischen weitgehend fest. Die hinwärts Zugfahrt ist gebucht und am 03.08. komme ich abends in Hjerkinn an und übernachte dort in der Fjellstue. Nach allem was ich gelesen habe ein optimaler ausgangspunkt für touren in den Rondane und Dovrefjell park. Dort möchte ich auch meine Zugkleidung sowie die Verpflegung für den zweiten Tourabschnitt deponieren. Geplant sind aktuell: ca. 10 Tage Rondane anschließend ca. 7 Tage Dovrefjell Die genaue Route steht noch nicht. Grundsätzlich möchte ich möglichst viel oberhalb der Baumgrenze unterwegs sein und bevorzuge weiten Blick gegenüber längeren Waldpassagen. Meine aktuelle Packliste findet ihr hier: https://lighterpack.com/r/5f2djz Mit der Ausrüstung bin ich inzwischen recht zufrieden. Ganz fertig bin ich mit der Planung aber noch nicht. Außerdem muss ich noch testen, ob ich Verpflegung für 10 Tage überhaupt vernünftig in den Rucksack bekomme. Und ich freue mich natürlich auch über feedback zur Packliste. Gerne teile ich nach meinem Urlaub auch Details über die MYOG Stücke. Durch die Clips an meinem Windbreaker kann ich die Kapuze so dicht über meinen Alpha-Hoodie spannen, dass ich aktuell keine zusätzliche Mütze eingeplant habe. Vor ein paar Jahren war ich bereits einige Tage in der Hardangervidda und in Jotunheimen mit Zelt und noch nicht so leicht unterwegs. Rondane und Dovrefjell sind für mich neu. Fragen 1. Trailrunner: wasserdurchlässig oder wasserdicht? Aktuell habe ich wasserdurchlässige Trailrunner eingeplant. Für die meisten Bedingungen bevorzuge ich eigentlich die Strategie „nass werden und wieder trocknen“. Andererseits frage ich mich, ob in Rondane und Dovrefjell wasserdichte Schuhe eventuell doch sinnvoller wären. Mich interessieren vor allem praktische Erfahrungen aus dem August. Was hat sich bei euch auf ähnlichen Touren besser bewährt? 2. Temperaturen im August Wie kalt wurde es bei euch nachts bzw. morgens? Ich überlege aktuell, ob ich meinen Hakkin-Benzinhandwärmer mitnehmen soll. Eigentlich versuche ich Gewicht zu sparen, andererseits könnte er bei kalten Morgenstunden oder längeren Schlechtwetterphasen recht angenehm sein. In Jotunheimen im September war ich sehr glücklich über den Handwärmer. Zusätzlich schwanke ich noch zwischen einem sehr dünnen 130er Merino-Longsleeve und einem deutlich dickeren Merino-Langarmshirt von Decathlon. Hat jemand die Kombination Rondane/Dovrefjell im August schon gemacht und kann etwas zu den tatsächlich erlebten Temperaturen sagen? 3. Stromversorgung Während der ersten 10 Tage in Rondane werde ich vermutlich irgendwann an einer DNT-Hütte vorbeikommen. Deshalb überlege ich, ob ich ein leistungsfähigeres USB-C-Ladegerät mitnehmen soll, um dort Handy und Powerbank möglichst schnell laden zu können. Für den zweiten Abschnitt im Dovrefjell plane ich momentan mit 2 × 10.000 mAh Powerbanks. Wie zuverlässig sind die Lademöglichkeiten an den Hütten? Nutzt ihr diese überhaupt oder plant ihr lieber komplett autark? 4. Route Falls jemand besonders schöne 7- bis 10-Tages-Touren in Rondane oder Dovrefjell gemacht hat, freue ich mich über jede Anregung. Ich bin sehr gerne oberhalb der Baumgrenze unterwegs, mit weitem Blick und möglichst etwas Abstand zu Straßen und Hütten und ich liebe Zeltplätze mit Wasserquelle. Meine eigene Recherche hierzu steht allerdings noch aus – die Arbeit muss ich natürlich noch machen. Vielen Dank für euer Feedback und eure Erfahrungen! Viele Grüße Florian
  6. @waldradler die skizzen sind mit catia erstellt. Vielen Dank für alle Inspirationen - ich werde etwas weiter planen.
  7. Dankeschön für den Hinweis - ich hoffe durch die Malerfolie Prototypen das Schnittmuster und Catcuts dann genau hinzubekommen. Meine erste Gewichtsabschätzung ist hier: Es ist kein Extra Gewicht für Taschen für die Carbonstangen enthalten. Ich hoffe sie von innen gegen das Fly drücken zu können und dies über die "Reinforcements for Hiking&CFK Poles" lösen zu können. Und am unteren Ende nur einen Abspannpunkt zu nutzen und die CFK Stäbe unten in/auf den Gurt des Abspannpunktes zu setzen - ähnlich zur Decathlon Lösung.
  8. Liebes Forum, ich lese hier schon eine Weile still mit und starte nun nach etlichen kleineren MYOG Projekten mein erstes Zelt MYOG-Projekt. Mein Ziel ist ein geräumiges 2-Personen-Zelt, das auch bei Wind nicht gleich kollabiert – ein Problem, das ich mit 185cm Körpergröße bei vielen "Duplex-Style"-Zelten habe, wo mir das Außenzelt auf den Kopf oder den Schlafsack gedrückt wird. Als sportliche Herausforderung peile ich ein Gesamtgewicht von ca. 600g an. Ich habe ein Konzept für ein einwandiges DCF-Zelt entwickelt und würde mich riesig über euer Feedback zu meinem Plan und meinen spezifischen Fragen freuen. Das Konzept (siehe Skizzen) Typ: Einwandiges 2P-Zelt Fly: 0.51 DCF (im Plan hellgrün) Boden: 0.7 DCF (Bodenwanne mit 220 cm Länge, 145 cm Breite) Auszug aus Reddit: RBTR hat CT1E.08/K.18 laminat im Angebot. Ich werde mal bei ExTex anfragen ob ihr 0.75 DCF diese Spezifikation hat. Mesh: NS50 Noseeum Struktur: 2x Trekkingstöcke (auf 125 cm) als Hauptstützen. 4x CFK-Stäbe (8x7mm) an den Ecken der Bodenwanne (je 500 mm). 2x CFK-Stäbe (8x7mm) mittig an Kopf- und Fußende (je 800 mm). Design-Idee: Durch die vielen Stützen erhoffe ich mir relativ kurze Kanten der Zelt Paneele, die im Wind stabiler stehen, weniger "flattern" als große Flächen und auch geringer Kräfte dadurch abbekommen. Zusätzlich sollten die Stützen extrem großzügige Kopf und Fuß Freiheit erlauben. Geplante Umsetzung & Details Verarbeitung: Das Zelt soll komplett geklebt (nicht genäht) werden. Klebeband: Ich tendiere zu 20mm Transferklebeband welches durch Druck aktiviert wird – 3M 9482PC (~1g/m) oder 3M 9457 (~0.5g/m) statt des schweren 9485PC(~2.6 g/m). Meine Recherche ergab, dass die Scherkräfte mindestens gleich hoch sind, nur die Schälkräfte geringer. Cat-Cuts: Die Linien (in der Skizze rot) denke ich werde ich wohl als Catenary Cuts ausführen müssen, um alles straff zu bekommen. Ich plane ein Mockup aus Malerfolie. Mesh-Befestigung: Das NS50-Mesh würde ich an einen schmalen Streifen 0.51 DCF nähen und diesen Streifen dann an Bodenwanne und Fly kleben. Belüftung: Das Fly endet rundherum 10 cm über dem Boden, um Kondensation hoffentlich in Schach zu halten. Türen/Apside: Zwei Türen mit 70 cm tiefen Apsiden, verschlossen mit je 1m YKK AQUAGUARD 3C. Mesh-Türen: YKK 2.5C Reißverschluss. Abspannleinen: Ich dachte an 1.5mm oder sogar 1mm Dyneema. Die 90kg Bruchlast von 1mm Leinen klingen für mich nach mehr, als die Heringe oder Abspannpunkte je halten werden. Meine Hauptfragen & Unsicherheiten Hier bin ich am unsichersten und hoffe auf eure Expertise: Klebeband: Habt ihr Erfahrung mit den leichteren 3M-Tapes (9482PC / 9457)? Ist die geringere Schälkraft in der Praxis ein Problem, oder reicht die (gute) Scherkraft für die Zeltnähte aus? Abspannleinen: Ist 1mm Dyneema ausreichend oder "spart man hier am falschen Ende"? Geht eher der Hering, die Leine oder der Abspannpunkt am Zelt kaputt? Mesh-Bezugsquelle: Kennt jemand eine Alternative zu Ripstop By The Roll (RBTR) für NS50 Noseeum, idealerweise innerhalb der EU? Verstärkungen (Stöcke & 80cm Stäbe): Das ist mein größtes Fragezeichen. Die 80cm Stäbe sollen innen liegen (wie beim Zpacks Pivot Duo). Meine Skizze zeigt, wie ich mir die Verstärkung für die Trekkingstock-Spitzen und die 80cm-Stäbe vorstelle (mit Patches auf Innen- & Außenseite). Ist das sinnvoll? Loop-Technik: Ist es besser, einen Loop (Gurtband/DCF) außen auf den Patch aufzunähen ODER (wie bei MontMolar gesehen) einen DCF-Loop zwischen Patch und Zelt-Fly einzukleben? Verstärkungen (Abspannpunkte): Was ist "best practice" und am leichtesten? Zpacks schreibt in der Artikelbeschreibung für ihre Patches: für "light duty" nur einen 7cm-Patch auf einer Seite, für "heavy duty" immer einen Patch auf beide Seiten kleben und den Loop dann durch alles (Patch-Fly-Patch) durchnähen. Befestigung der 50cm Eck-Stäbe: Hier bin ich komplett unsicher. Ich habe beim Decathlon MT900 (Tarptent-Design) gesehen, dass die Stangen in kleine Taschen/Aufnahmen am Gurtband der Abspannung gesteckt werden. Ist das eine gute Methode? Wie würdet ihr diese Ecken konstruieren? Ich bin für jeden Tipp, jede Warnung vor typischen Fehlern und alle "Lessons Learned" dankbar! Vielen Dank schon mal!

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