Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Ultraleicht Trekking

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

khyal

Administrators
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputationsaktivitäten

  1. Danke!
    khyal hat eine Reaktion von Blickpunkt erhalten in XUL Rucksack   
    Da geht es mir genau umgekehrt, z.B. das schwarze Ultra von Zpacks bzw DCF von HMG finde ich nett, das weisse DCF von HMG auch (hat ja auch einige technische Vorteile) als ich damals das erste Mal einen Rucksack von Zpacks in "ikeataschenblau" (als Zpacks noch DCF verwendet hat) in den Fingern hatte, fand ich das übel und die Reaktionen so einiger Anderer waren, mal vorsichtig ausgedrückt, verhalten...

    Aber Schönheit liegt im Auge des Betrachters. 😁

    Wobei ich die von denen angegebene max Cap von 9 kg "reichlich optimistisch" finde, aber das ist bei vielen Herstellern so...wobei ich umgekehrt die 11,3 kg für den Kumo eher untertrieben finde, wobei ich fairerweise sagen muß, daß ich da eher empierische Erfahrungen zum alten Modell habe...wobei ich noch keine negative Rückmeldungen zum neueren Moidell bekommen habe...
    btw So etwas hatte ich auch schon bei anderen Marken, mir sind bei einem XUL-Rucksack eines anderen Herstellers bei häufigerer Nutzung knapp unter der angegebenen Belastungsgrenze die Schultergurte aus dem, Material ausgerissen.

    Ich bin da über die Jahre eher wieder bei UL-Rucksäcken gelandet, lieber einen Tick mehr Gewicht, dafür keine Ausfälle unterwegs und mehr Reserven, aber das muß jeder nach seinen Touren, Re-Supply usw entscheiden...


  2. Gefällt mir!
    Mal als kleiner Follow-Up...
    Bis jetzt das Teil nicht klein bekommen, habe auch ein paar Grobmotoriker damit spielen lassen...

    Seit ein paar Wochen gibt es nun eine neue Version, die ich eher sinnbefreit (was die angeblichen Verbesserungen aufgrund von User-Rückmeldungen betrifft) finde, es ist größer und schwerer geworden u.A. mit dem Argument, dann wäre das Teil im Gepäck leichter zu finden und man würde es nicht so leicht zu verlieren 🙃

    Also wie wäre es statt dessen mit ner neuen Brille und einfach etwas "Ordnung" im Gepäck zu halten 😁
    Ist jetzt nicht so viel Mehrgewicht / Packmaß, aber ich finde es unnötig und empfehle dann eher die alte Version zu kaufen, solange sie noch bei Händlern vorrätig ist (Tom liefert nur noch die Neue).
  3. Danke!
    Als Erstes möchte ich auf den Thread "Gaskartuschen umfüllen - Sammlung Sicherheitshinweise" verweisen, in dem zu Einen die zu beachtenden Sicherheitsmaßnahmen bei der Benutzung derartiger Adapter beschrieben werden, aber auch generell die Benutzung von Umfülladaptern kontrovers diskutiert wird.

    Die dort im TO aufgelisteten Sicherheitshinweise liste ich hier nicht nochmal auf, bitte dort nachlesen.


    Damit bei den Umfüllaktionen was Vernünftiges raus kommt, muß zwischen den Gaskartuschen ein Temp-Gefälle existieren, sonst erfolgt nur, platt gesagt, ein Druckausgleich.

    Für mich sehe ich zum Einen die Anwendung darin, die nach Touren nur noch teilgefüllten Kartuschen meines Skotti Mini / Booster sozusagen zusammen zu füllen, daß ich nicht längerfristig 10 teilgefüllte Kartuschen rumstehen habe, kann mir aber auch gut vorstellen, mit den manchmal auf Campings / Marinas von Anderen zurückgelassenen Kartuschen Meine wieder aufzufüllen, das erspart dann evtl zeitaufwendiges Einkaufen.

    Unterwegs sehe ich Kühlungsmöglichkeiten durch Wasser, ob im Bach oder Meer, das Aufwärmen am Ehesten durch die Sonne, oder durch die Abwärme vom Grill / Lagerfeuer o.A.


    Um den Adapter zu Testen, habe ich 2 Tests durchgeführt :

    Mit einer rel vollen Kartusche eine Leere etwas auffüllen → dabei ließen sich in 10 sec 50 g Gas auffüllen

    Eine rel leere Gasklartusche in eine Halbvolle entleeren, dabei habe ich die Halbvolle vorher im Kühlschrank etwas gekühlt und die zu Entleerende mit dem Heizlüfter kurz angewärmt →
    Von den 33 g Restgas konnte ich in wenigen sec 21 g Umfüllen...es blieb also nur 12 g Restgas in der "leeren" Kartusche

    Kein langes Rumschrauben mit den beiden Kartuschen, und/oder Ventil auf / zudrehen,
    einfach Adapter auf das Ventil der aufzufüllenden Kartusche auflegen, die zu entleerende Kartusche umgedreht aufsetzen, aufdrücken und schon geht’s los...Sowas gefällt mir 

    Bei beiden Tests hat der Adapter meine Erwartungen gut erfüllt, dazu das minimale Packmaß und 2.4 g Gewicht, echt nett.

    Wenn noch Fragen sind, her damit

    Hier noch 2 Pics von den beiden Adapterseiten :




  4. Gefällt mir!
    khyal reagierte auf Blickpunkt in Was in den USA shoppen? (PCT möglicherweise incoming)   
    Liebe @Birdy Kurze Antwort: Alles, was du für deine Wanderungen benötigst und nicht schon hast. Du wirst ja nicht den AZT oder PCT beginnen, ohne die dafür notwendige Packliste komplett zusammen zu haben?
    Vielleicht verstehe ich die Frage aber auch nicht. Wenn du derzeit ohnehin in USA lebst und dort auch Wandern gehen willst, warum solltest du dir dann überhaupt was außerhalb von USA (oder auch Kanada) kaufen sollen/wollen? Kauf es doch einfach in USA/Kanada
  5. Gefällt mir!
    khyal reagierte auf Ulriksson in Vorstellungsthread   
    Habe heute die erste Testfahrt mit meinem Rucksackwagen "Flitzefritz light" erfolgreich absolviert. Natürlich gibt es noch kleine Anpassungen und der Härtedauertest steht noch aus. Gewicht ohne Gürtel mit Karabinerhaken und Trekkingstöcken: 1370 Gramm!Erste Testfaht Flitzefritz light 20261101.MP4
  6. Gefällt mir!
    Mal als kleiner Follow-Up...
    Bis jetzt das Teil nicht klein bekommen, habe auch ein paar Grobmotoriker damit spielen lassen...

    Seit ein paar Wochen gibt es nun eine neue Version, die ich eher sinnbefreit (was die angeblichen Verbesserungen aufgrund von User-Rückmeldungen betrifft) finde, es ist größer und schwerer geworden u.A. mit dem Argument, dann wäre das Teil im Gepäck leichter zu finden und man würde es nicht so leicht zu verlieren 🙃

    Also wie wäre es statt dessen mit ner neuen Brille und einfach etwas "Ordnung" im Gepäck zu halten 😁
    Ist jetzt nicht so viel Mehrgewicht / Packmaß, aber ich finde es unnötig und empfehle dann eher die alte Version zu kaufen, solange sie noch bei Händlern vorrätig ist (Tom liefert nur noch die Neue).
  7. Gefällt mir!
    khyal hat eine Reaktion von J_P erhalten in Ein bisschen Ausmisten - Zelte und so   
    Jaa das Valhalla 2 hattest Du ja auch noch in Deinem Text "Ultraleicht nein danke! Warum schwerer besser ist!" vom 1.4.13 😁 erwähnt...
  8. Gefällt mir!
    khyal reagierte auf RaulDuke in XUL Rucksack   
    Hier zwei Fotos davon, im Einsatz! Auf der Tour, wo ich ihn überladen hatte. Nicht mit dem Originalen Sitpad, sondern mit dem Thinlitepad von Gossamer Gear, 190x50x0,3cm.


    Habe leider keine anderen Fotos zur Hand, da ich selbst im Urlaub bin. Die Fotos sind Screenshots von meinen Insta Filmchen, über den Fishermenstrail, bzw Routa Vicentina!
  9. Gefällt mir!
    khyal reagierte auf Oska in Portugal Fishermanstrail - Sao Torpes nach Lagos   
    Hi,
    so nachdem ich meinen Plan mit Nepal und dem Annapurna Circuit dieses Jahr verworfen hatte, musste ein Plan B her. Schon viel von gehört vom Fischerweg, daher war das dann meine Alternative. Ist ein recht entspannter Weg, man weiß am Anfang läuft man halt durch weichen Sand, später dann ein gefühltes zum nächsten Strand runter, wieder auf, wieder runter und so weiter. Sofern es trocken ist, was bei mir das Fall war, sind auch die steileren Passagen eigentlich kein Problem. Wenns nass ist könnte es allerdings recht rutschig und damit auch nicht ganz ungefährlich werden. Es wird wohl zunehmend touristischer, eine Menge Bauaktivitäten in den Orten gesehen, und im Oktober, wo ich unterwegs war sind auch teilweise noch recht viele Surfer unterwegs. In Carrapateira hat mich das dann für eine Nacht 100€ gekostet, aber da ich nicht vorgebucht hatte und durchgehen wollte, war das halt der Preis dafür. Eigentlich soll es bei den 13 Etappen möglich sein, wenn man die letzte von Salema nach Lago in 2 kurzen Etappen macht, mit 10 mal Campingplätzen zelten können, aber ich habe auf meiner Tour nur 3 davon genutzt. Teilweise liegen die etwas fernab vom Trail und ich war dann einfach zu faul. Es war recht warm, mir eigentlich so 5 Grad zu warm, aber so ist das nunmal in der Natur, wünschen kannst Du dir viel, aber das geht nicht immer in Erfüllung. Obwohl das mit dem Wünschen und nicht in Erfüllung gehen ja irgendwie, zumindest bei meiner subjektiven Wahrnehmung im (un)normalen Leben auch nicht immer so hinhaut.
    Habe dann doch recht häufig in Hostels gepennt, war überrascht, dass es doch recht zivilisiert war und man sogar pennen konnte. Ich habe mir dann nach den 2 Übernachtungen in Lagos noch einen Rede Expressos Bus nach Fatima gegönnt, das war auch so im Vorfeld geplant und habe mir dann den Wallfahrtsort angeschaut und dort noch mit 2 Übernachtungen meine Reise ausklingen lassen, was aus diversen Gründen dann partiell doch etwas emotional war, aber so sollte es auch sein. Ich war relativ schwer bepackt unterwegs, durch die Elektronik und mein Zeltsetup und da man keine sauberen und vorhandenen Flüsse unterwegs hat geht Wasser filtern nicht, also das Wasser jeden Tag mitgeschleppt, so ca. 3 Liter, warm, schwitzen und so weiter. Einmal in Odeixe wäre ich fast mit 5 Litern gestartet, da ich nicht auf dem Schirm hatte beim Einkaufen, dass ich noch genügend Wasser dabei hatte, hab dann morgens irgendwo 1.75l Wasser abgestellt, das war spürbar. Viele Solo Hiker/innen gesehen, viele mit sehr leichtem Gepäck, ok kein Zeltdabei und nicht so viel Elektronik, aber ich habe es eh als kostenloses Workout gesehen, da ich seit Schweden wieder faul war, von daher Win/Win, auch wenn die erste Woche partiell etwas zäh war und ich den Eindruck habe, dass die neuen Altra Lonepeaks nicht mehr dasselbe sind wie früher, ich hatte nach 20km teilweise so platte und schmerzende Fußsohlen. Ich hatte diese Schuhe letztes Jahr in Schweden beim Kungsleden wo ich doppelt so weit gewandert bin und kann mich da nicht dran erinnern.
    Achja, ich laufe mir ja gerne Blutblasen in den Trailrunnern unter den Zehennäglen, vor allem unter den Großen. Tag 3 hatte ich da eine am linken großen Zeh, hat etwas beim Drücken weh getan, aber ansonsten ging es. Plan war also, einfach weiterlaufen und möglichst nicht gegen alles gegentreten was auf dem Boden liegt und zur Prophylaxe diese Zehennägel noch etwas kürzen, damit dann bei einem Stoß von Vorne das nicht alles über den Zehnagel weiter getragen wird. Also Nagelknipser raus und Zehennägel kürzen, dabei aus Versehen die Haut unter dem Zeh zur Blutblase angeschnitten, kam dann halt raus, prinzipiell kein Problem, aber nun war das Ding offen und dadurch potentiell einer Entzündung empfänglich. Es war ja abzusehen, dass das unter dem Zehnagel wahrscheinlich nicht einfach trocknen und ausheilen wird. Ich also, KI befragt was man da am Besten macht. Mir wurde irgendwas mit Hydrochloridsprach empfohlen, das drauf sprühen und dann mit Compeed versiegeln. Dumm nur, Compeed hatte ich nicht mitgenommen, da ich mit normalen Blasen eigentlich weniger Probleme habe und das Hydrochloridspray hatte ich natürlich auch nicht zur Hand, aber es gab eine Apotheke, also dahin, mit Händen und Füßen erklärt worum es geht, das Spray erhalten, naja drauf gesprüht, Compeed gekauft in der XXl Version, draufgemacht und mit Tape dann nochmal fixiert. Ist gut gegangen. Glaube ich, also weh tuts nicht, aber ich sollte jetzt vielleicht mal das Tape abmachen und nachschauen was der große Onkel sagt.
    Achja, noch eine kleine Trailgeschichte, das hatte ich unterschlagen.
    Ich bin ja am Anreisetag nach Sines am Rete Sios in Lissabon gewesen, um dort den Rede Expressos Bus zu nehmen. In der Nähe vom Busbahnhof ist ein LIDL, da war ich dann noch für den ersten Wandertag shoppen, etwas zu trinken und Fingerfood. Dort gab es, wie mittlerweile in jedem größerem Supermarkt so eine Selbstbedienungsbackstation. Ich da durch, mir angeschaut was mich anspricht, 0 Ahnung was das sein soll, waren halt lokale Sachen die es hier nicht gibt, mich dann für 3 verschiedene Sachen entschieden, das ganze dann in meine schwarze Stofftüte gepackt und es ging los.

    Im Bus habe ich dann noch einen anderen Hiker aus Deutschland getroffen und wir hatten dann während der ca. 3 stündigen Fahrt viel zu quatschen, so ging die Zeit gut rum. Da der Bus in Sines, ca. 7 km vor Sao Torpes hält und der Weg dahin durch Industriegebiet bzw. Autobahn geht, habe ich schon für mich entschieden ein Uber dahin zu nehmen, sofern es da eines geben sollte. Gesagt getan, Philipp ist dann kurzerhand mit und für ca. 10€ ging es dann nach Sao Torpes mit Raul :), ein netter Fahrer der viel zu erzählen hatte (moment, das kennen wir doch irgendwoher :D) und schwupps, waren wir am Startpunkt. Achso noch ein Funfakt, die Fahrt mit den Rede Expressos Bussen muss man über eine App buchen, da werden dann Zeitfenster angezeigt und die jeweiligen Preise. Wonach die allerdings berechnet werden hat sich mir nicht erschlossen. Von Lissabon nach Sines, ca. 3 Stunden Busfahrt kostet so ca. 10-12€, was ich recht günstig finde, ich habe in meinem Zeitfenster 2,95€ gezahlt und war mir bis zur Abfahrt nicht sicher, ob ich nur das Gepäck dafür transportieren dürfe oder mich ebenfalls.

    Egal, also dann von Sao Torpes nach Vila nova de Milfontes gegangen, die erste Strecke mit weichem Sand, ca. 10km. Start war ca. gegen 12.30, also in der prallen Mittagshitze. Irgendwann dann an meinen Zielort angekommen und die erste Nacht sollt im Zelt auf einem Campingplatz sein. Alles schön aufgebaut, im Ort gab es einen SPAR, ich brauchte noch Wasser für den nächsten Tag, also meine schwarze Stofftüte leer gemacht, die Papiertüten mit den restlichen Backwaren ins Zelt gelegt. Den Inhalt einer Tüte hatte ich mittlerweile aufgegessen, sahen aus wie dickere Kroketten, irgendwas frittiertes mit einer Fischfüllung, schmeckte ähnlich wie Fischfrikadellen, die anderen Kroketten waren mit einer Fleischpaste gefüllt, da hatte ich von Vieren aber nur Eines bisher gegessen, also nach Adam Riese waren noch 3 übrig.
    Als ich dann vom Einkaufen wieder kam und meine Einkäufe ins Zelt legen wollte und die Apside vom Zpacks Duplex aufgemacht habe sah ich das Unglück, mein Mesh war zerrissen. Ungläubig schaute ich rauf und verstand es erstmal nicht, da war quer ein ca. 15cm Riss mit kleinen weiteren Rissen. Ich schaute dann von dort in das Zelt hinein und sah die Tüte mit den Kroketten und die war aufgerissen und es sah so aus als ob da jemand drauf gestampft wäre. Erst dachte ich, das wäre ein Mensch gewesen, ich hatte meine Kamera und meine DJI im Zelt gelassen, aber Klamotten drüber gelegt und war etwas nervös, dass da jemand einbrechen wollte, wobei ich mich gefragt habe, warum so brachial, man musste ja nur den Reissverschluss an der Seite hochziehen, das machte eigentlich keinen Sinn. Kamera und sonstige Sachen waren noch da, da dämmerte es mir was passiert war. Bevor ich mein Zelt aufgestellt habe ist mir aufgefallen, dass dort viele Katzen rumlaufen, Portugal scheint ein recht katzenfreundliches Land zu sein, bzw. erzählte mir jemand, dass Sie versuchen die Population der freilaufenden Katzen in den Griff zu bekommen und in und um Orten so dreieckige Minisatteldachhäuser als Katzenhotels aufgestellt haben um dann Zugriff zu den Katzen zu haben. Da also das Essen relativ frei und geruchsaromatisch herumlag, konnte die Katzennase dem nicht widerstehen. Das war dann eigene Dummheit. Um meine Trekkingstücke habe ich immer etwas Ducktape aufgerollt und das ist dann hier zum Einsatz gekommen und ich habe von Außen und Innen dann ein jeweils ca. 20cm langes Stück zwischen die Risse geklebt und dann war es provisorisch auch in Ordnung.

    Das Zelt hat bisher nach über 3000km keine größeren Schäden gehabt, aber mir ist auf der Reise aufgefallen, dass es den Zenit der Zeit wohl so langsam überschritten hat, da ich teilweise von Innen durch das Dach kleine Öffnungen sehen konnte, wo das Gewebe auseinander gezogen war, wahrscheinlich durch Zugkräfte bei Wind. Es sind keine großen Öffnungen, ich schätze max. einen halben Millimeter, aber wie dicht das dann noch bei einem Regen ist, möchte ich ungerne bei einer Wanderung ausprobieren. Jetzt ist die Frage ob ich da überall Patches drauf klebe, was das Zelt wieder schwerer macht oder ob ich langfristig das Setup ändere und ein eher etwas schwereres Zelt dann nehme, was langlebiger ist. Ich bin da noch unentschieden.

    Wenn Fragen da sind, fragen, ansonsten lasse ich das in der Tiefe hier mit einem Bericht. Ein paar Impressionen mit Bildern und wenn die Videoschnipsel was taugen gibts auch noch ein Hikervideo später dazu.
    so long - happy hiking
    Oska

  10. Gefällt mir!
    khyal reagierte auf RaulDuke in Typ 1 Diabetes und Fernwandern   
    Hahahahaha, der Pen oder die Firma heißt Novo Nordisk! Nordisk ist ja ne Firma, die hier vielen bekannt ist, als Zelthersteller, etc… Allerdings hat die Firma, die den Pen herstellt, garantiert nix mit der Zeltfirma zu tun, hihihi!
    Hier drei Fotos!



  11. Gefällt mir!
    khyal reagierte auf RaulDuke in Typ 1 Diabetes und Fernwandern   
    Ich bin seit über 10 Jahren Typ 2 Diabetiker!
    Ich weiß natürlich, das es gravierende Unterschiede gibt, zwischen den beiden Typen, aber bei einigen Fragen kann ich dir auf jeden Fall weiterhelfen.
    Zuerst mal die Frage der Kühlung von Insulinpens.
    Meine beiden Insulins, sind bis zu 3 Wochen, bei bis zu 30 Grad Temperatur, haltbar.
    Ich weiß natürlich nicht, ob das bei deinen, so du denn unterschiedliche bekommst, auch der Fall ist. Da kann dir der Apotheker aber am besten weiterhelfen. Oder du studierst den Beipackzettel, da steht es auch irgendwo drin. Ich bin aber noch nie ein Gebrauchanweisungsleser gewesen, ich frage lieber Menschen, die vom Fach sind und lasse es mir erklären.
    Ich kühle meine Pens, in dem ich sie, zusammen mit den Tabletten, in einen kleinen Drysack packe, und den wiederum in zwei nasse Microfasertücher einwickel. Die kommen dann außen in die große Meshtasche. Über die Verdunstungskälte, die entsteht, bekommst du den Inhalt des Sacks garantiert um mindestens 5 Grad herunter gekühlt. Gemessen habe ich das nie, aber selbst bei 25 Grad, hat sich der Inhalt des Drysacks immer fast wie Kühlschrank Temperatur angefühlt.
    Bei Temperaturen von 30 Grad und drüber, gehe ich nicht Wandern, bzw sitze die Temperaturspitze, für 1-2 Tage in einer Pension o.ä. aus!
    Ist bis jetzt aber erst einmal vorgekommen, im Juni letzten Jahres, auf dem GR34, in der Bretagne. Da war es für die Gegend und Jahreszeit sehr warm und die ganzen 14 Tage immer über 20 Grad. Für zwei Tage waren dann 30 Grad angesagt und ich habe mir auf einem Campingplatz so ein Mobilhome, mit Küche und Kühlschrank gemietet. Bin schön schwimmen gegangen und habe einfach ein paar Spaziergänge unternommen.
    Was die Frage zu den Pens angeht, verstehe ich die Frage nicht. Das ergibt sich doch aus der Menge an Insulin, die du so durchschnittlich verbrauchst. Du nimmst halt genug mit, das du genug mit hast. Wie viel du verbrauchst, hängt ja davon ab, wie du dich ernährst, wie viel du „sündigst“, in Form von Süßigkeiten etc… und wie dein Körper Kohlenhydrate verbraucht, wenn er Anstrengungen ausgesetzt ist, wie z.B. Wandern.
    Da empfehle ich dir, das erstmal zu Testen, in nicht heißen Gegenden, so das du, falls du viel zu viel Insulin mitschleppst, es nicht hinterher wegschmeißen musst. Ich gehe mal davon aus, das du in Deutschland oder einem unserer Nachbarländer wohnst, da bietet sich die aktuelle Saison doch ein perfektes Klima. Aufgepasst, das Zeug darf nicht einfrieren!!
    Aber ich ziehe sowieso vor, bei über 0 Grad und bei maximal 25 Grad unterwegs zu sein.
    Bei den Sensoren ist es doch noch einfacher. Meine halten 15 Tage!
    Wenn ich also 20 Tage Wandern gehe und natürlich noch einen aktuellen am Arm habe, nehme ich so viele Sensoren mit, wie ich brauche, für die Tour, plus einen. Die sind nämlich gar nicht mal sooo selten, defekt, bzw man reißt sie sich ausversehen mal ab. Da ist es schon gut, einen in Reserve zu haben!
    Ich habe zum Beispiel 2025 in der Bretagne, für 14 Tage Wandern, plus 1 Tag An- und 1 Tag Abreise, nur 300g Medikamente, inklusive Pens und Nachfüllkartuschen und Tabletten, mitgehabt. Plus 2 Sensoren, das waren dann noch mal 45g.
    Ich finde, das das alles noch echt human ist…
    Über eine Pumpe kann ich dir nix sagen, außer das die 2 Leute, die ich im Privaten mal kannte, die eine Pumpe hatten, garantiert Probleme mit dem Hüftgurt bekommen hätten, wenn sie denn Wandern gegangen wären. Ich würde dir empfehlen, dir auf keinen Fall so eine Pumpe abdrehen zu lassen!!
    Zu den Pens noch eine Sache. Ich habe irgendwann das Insulin wechseln müssen und bekam eine Kriese, da dieses Zeug, laut meinem Apotheker, nur in Wegwerfpens zu haben wäre. Also so Pens, wo eine bestimmte Menge drin ist und wenn du die nach ein paar Tagen leer hast, musst du ihn wegwerfen. D.h. das du mehrere fertige Pens mit durch die Gegend schleppen musst, wenn du auf dem Trail bist. Packmaß kommt ja auch noch nervig hinzu.
    Aaaaber, irgendwann war es dann soweit, das die Pens bei meiner bisherigen Apotheke nicht lieferbar waren und ich bin dann in die andere gegangen, die es bei uns im Ort gibt.
    Da hat sich dann herausgestellt, das es auch dieses Insulin, in diesen kleinen gläsernen Ampullen gibt, wo für du dann einen wiederverwendbaren Pen benutzt. Es ist also, wie bei vielen Dingen im Leben, wichtig, mindestens eine zweite Meinung einzuholen. Ich empfehle dir auch, diese Dinge mit dem Apotheker, bzw Apothekerin, zu besprechen und nicht mit einer/m Angestellten! Die haben das ja Studiert und haben meistens mehr Ahnung davon.
    Ich habe immer einen zweiten Pen dabei, da das alles aus Plastik ist und wenn dir der Pen unterwegs kaputt geht, stehste da. Wiegt aber nicht viel, so ein Pen.
    Bekommst du auf Rezept, in dem du bei deinem Arzt einfach behauptest, das dein erster kaputt gegangen sei!
    Ist „Bolusinsulin“ ein Schreibfehler, oder ist es tatsächlich das Wort, was du schreiben wolltest?
    Bolusinsulin ist mir unbekannt!
    Den KEfaktor passe ich nicht an, denn ich passe einfach die Menge an Insulin an, die ich spritze. Denn dein Körper verbraucht natürlich viel mehr und schneller Kohlenhydrate, als wenn du am Schreibtisch sitzt. Ich spritze also schon morgens weniger Insulin, als zu hause.
    Das großartige am Trekking/Wandern ist, zumindest bei Typ2 Diabetikern, das der Stoffwechsel sich umstellt und zwar bis zu 4 Wochen nach deiner Wanderung, so sie mindestens eine Woche dauert und körperlich Anstrengend ist. (im Flachland ist der Effekt bei mir wesentlich kleiner, als wenn ich bergrauf und runter latsche)
    D.h. das du auch nach Ende der Wanderung, viel weniger Insulin brauchst, als normalerweise.
    Ich bin in der glücklichen Situation, das meine Frau derart gut Verdient, das ich nur noch 1x die Woche arbeiten gehen muss. Das heißt, ich versuche jeden Monat, außerhalb des richtigen Winters, 5-6 Tage am Stück wandern zu gehen. Auf dumiese Art und Weise habe ich meinen Insulinverbauch echt reduziert!
    Ich spritze mittlerweile auch so ein Enzym einmal die Woche, was allgemein als Abnehmspritze bekannt ist. Das ist aber eigentlich ein Diabetismedikament, wo man dann in der Praxis festgestellt hat, das viele dabei Gewicht verlieren. Ich verliere dadurch kein Gewicht bisher, aber es senkt die Insulinmenge, die ich benötige, locker um die Hälfte… Keine Ahnung, ob das auch bei Typ1 eingesetzt wird.
    Ich empfehle dir auch, das Thema Wandern und Sport im Allgemeinen, mit einem Diabetologen, bzw einem Ernährungsberater, der in der gleichen Praxis angestellt ist, zu besprechen!
    Die haben viel mehr Ahnung davon, als dein Hausarzt!
    Auf jeden Fall sei dir gesagt, das du heutzutage, als Diabetiker auf so ziemlich gar nichts verzichten musst.
    Weiterhin viel Spaß auf dem Trail!
  12. Gefällt mir!
    7 Jahre ist aber schon fair. Solange hält das Fon wahrscheinlich nicht
  13. Gefällt mir!
    khyal reagierte auf ThoBerg in Typ 1 Diabetes und Fernwandern   
    Moin moin
    Gibt es hier im Forum Typ 1 Diabetiker die unser Hobby betreiben zum Informationsaustausch?

    Kurz zu mir, ich bin 44 Jahre Alt und es wurde bei mir mitte September Typ 1 Diabetes diagnostiziert. Die Diagnose hat mich nun doch gedanklich vor einige Herausforderungen gestellt. Ich wurde direkt mit einem Dexcom G7 Sensor ausgestattet und benutze Pens zur Insulintherapie.
    Bislang hatte ich die Grundeinstellung beim Diabetologen und nächste Woche startet die Schulung, aktuell habe ich viel recherchiert und schon einiges an Wissen angeeignet.
    Ich steck aber nicht den Kopf in den Sand, sondern will eigentlich dass ganze schnellst möglich in Griff bekommen und damit genauso weitermachen wie vorher.

    Nun zum Thema Ultra Leicht Trekking und Fernwandern, tatsächlich war eine meiner ersten Reaktionen: "Mist, nun hatte ich mein Base Weight endlich unter 5 kg und nun kommt wieder jede Menge Zeug dazu"

    Ich hätte nun einige Fragen was unser Hobby angeht:
    Nutzt Ihr einen Pen oder eine Pumpe - Wenn Pumpe, stört die nicht beim Rucksack tragen?
    Wieviele extra-Sensoren/und Pens nimmt ihr mit auf Tour?
    Wie kühlt ihr die extra-Pens auf Tour wenns recht warm ist?
    Passt ihr Basalinsulin und euren KE Faktor auf Tour an? Bzw. nutzt oder benötigt ihr überhaupt Bolusinsulin auf Tour?
    Wie geht ihr mit den extra-Sensoren und Pens auf Flugreisen zum Trail um?
    Wäre super wenn sich hier einige Mitglieder zum Austausch finden würden, vielleicht hilft der Thread ja auch einigen anderen.

  14. Gefällt mir!
    khyal reagierte auf kraxelmaxel in Regenhose aus 2 Schnittteilen   
    Meine letzte selbstgenähte Regenhose aus 2,5-Lagen-Laminat hat die letzten 7 Jahre gute Dienste geleistet, nun hat sich aber die Membran aufgelöst und entsprechend war es Zeit für ein Nachfolgemodell. Da sich vor allem das Schnittmuster für mich sehr bewährt hat, möchte ich hier das Konzept teilen.
    Mein Anforderungsprofil war Folgendes:
    möglichst wenig Schnickschnack (Zipp etc.)
    möglichst wenige Sollbruchstellen
    Beine weit genug, sodass man direkt mit Wanderschuhen durchsteigen kann (das spart einem besagten Zipp)
    halbwegs wenig Bügel-Arbeit mit dem Nahtband
    günstiger als eine gekaufte Regenhose bei ähnlicher Performance bei der Atmungsaktivität
    Daraus ergab sich ein Schnitt, welcher quasi Vorder- und Hinterseite kombiniert, da er sozusagen auf der üblichen Außennaht einfach verbunden bleibt:

    Der Vorteil: außen am Bein hat man keine Naht, welche undicht werden könnte, die einzig kritischen Stellen sind eigentlich im Schritt - auf den Beininnenseiten kommt grundsätzlich nur noch sehr begrenzt Wasser hin. Ein bisschen erinnert die Idee an den Unismock (ich glaube so hieß das Ding?) von einem Forumsmitglied vor mehreren Jahren, leider habe ich den Beitrag nicht mehr finde können.
    Das fertige Stück schaut soweit unspektakulär aus:

    Da mich bei der letzten Version die weiten Hosenbeine bei den Waden etwas gestört haben, wollte ich diesmal etwas ausprobieren (umso mehr, da ich mir die Prym Universalzange mit diversen Werkzeugen geholt habe): über Cam-Snaps kann man etwas unter der Wade die Weite verengen, sodass die Hosenbeine nicht mehr aneinander schleifen.

    Beim Beinabschluss musste ich mich dann natürlich auch noch erstmalig mit der Prym-Zange und den Ösen spielen (entsprechend diesmal mit dünnerer Gummischnur, ich bin gespannt ob es reicht). Im Nachhinein betrachtet hätte sich eigentlich eine Klett-Weitenregulierung noch besser angeboten, überhaupt in Kombination mit den Cam-Snaps - dann fällt der Stoff direkt schöner.

    Einen neuen, etwas weiteren Packsack hat sie auch bekommen.

    Als Material habe ich ca. 1,5 Meter 40den 115g/qm 3-Lagen-Laminat verwendet. Abgesehen davon braucht es eigentlich nur noch Nahtband zum abdichten, Gummiband für den Bund, Gummikordel für die Beinabschlüsse, und je nachdem noch zwei passende Kordelstopper. Es eignet sich also auch sehr gut für ein Anfängerprojekt (umso mehr, da sich das Laminat sehr angenehm verarbeiten lässt, außerdem sind die Materialkosten überschaubar) - vielleicht lässt sich ja wer inspirieren 🙂

    Inklusive Packsack wiegt die Hose 213g.

  15. Danke!
    @schwyzi
    @Old School
    Alle installierten Apps werden auch generell weiterhin funktionieren. Google geht es darum die Installation aus anderen Quellen als dem offiziellen App-Store zu unterbinden.
    Mich betrifft das Ganze zum Glück nicht, da auf allen meinen Geräten LineageOS ohne irgendwelche Google Dienste läuft. Nur für die Entwickler von Open Source Apps ist das ein heftiger Schlag durch den Wegfall von Nutzern und Spenden, sofern Google wirklich ausnahmslos alle Drittanbieter Stores ausschließt.
  16. Gefällt mir!
    khyal reagierte auf Ulriksson in Vorstellungsthread   
    Hallo,
    ich heiße Karl, bin 70 Jahre alt und wollte dieses Frühjahr mit einem selbstgebauten Pilgerwagen den Jakobsweg gehen, von zu Hause aus, das ist Ebersbach an der Fils zwischen Stuttgart und Göppingen. Nach 850 km musste ich aus verschiedenen Gründen abbrechen. Ich will den Weg in den nächsten Jahren in Etappen fortsetzen und habe mir jetzt einen leichten Rucksackwagen gebaut. Zunächst einen Prototyp der erst noch ausgiebig getestet werden muss. Er wiegt 1370g, dazu kommen noch Trekkingstöcke, die als Deichsel eingespannt und mit den Schlaufen an 2 Karabinerhaken am Hosengürtel eingehängt werden.

    Meine neue Idee ist eine wasserdichte Windsocke für die Hängematte, so dass ich kein Tarp mitschleppen muss. Auf der Suche nach den geeigneten Materialien bin ich auf euer Forum gestoßen.
    Viele Grüße
    Karl

  17. Gefällt mir!
    khyal hat eine Reaktion von ulala erhalten in Gute Gewürze - meine Shop-Empfehlung   
    Die schon mal mit mir auf Tour waren oder gemeinsam auf Treffen usw, wissen ja, daß ich Fan von guten Gewürzen bin und mir auch gerne im Mörser selber Mischungen machen, ist ja auch völlig UL 😁, damit dann das, was man beim Re-Supply bekommt, zu veredeln bzw abends dadurch die freie Wahl zu haben, in welche Geschmacksrichtung das Abendessen gehen soll.

    Lange Zeit, als ich noch häufiger nach Südspanien zum Wandern geflogen bin, hatte ich in Granada meinen Gewürzhändler und an meinem Südzuhause in Italien bekomme ich auch bestimmte getrocknette Kräuter.

    Da ich inzwischen aber eher andere Tourgebiete (zu denen ich nicht fliegen muß) bevorzuge und es das letzte Mal bei TerraNonna / I völlig ausgespaced habe, Gewürze zu kaufen, lief ich allmählich in einen Engpaß, mit dem Kram aus den Supermärkten kannst Du mich jagen und wenn ich überhaupt z.B. auf Märkten in D die rosa Pfefferkörner bekam, die ja eigentlich , wenn man sie Mörser verarbeitet,, ganz anders als anderer Pfeffer, sehr aromatisch, süsslich sind, waren die völlig vertrocknet (daneben daß es sackteuer war).

    Nach etwas "duckduckgoen" bin ich dann auf hansepepper.de gestossen, habe da inzwischen mehrfach bestellt und bin mit allen Gewürzen inkl dem rosa Pfeffer super zufrieden.
    Muß allerdings warnen, zumindest bei mir haben die Getränke bzw "Nachtischpulver" wie Himbeer Traum oder Hydration Lemon Kick absoluten Suchtfaktor 😁

    Wer also auch nach Gewürzen sucht, die deutlich besser als der Supermarktkram sind und viel Auswahl will, kann ich den Shop empfehlen.
  18. Gefällt mir!
    Auch wenn das mangels Verfügbarkeit des Bergstop wohl nicht mehr sooo schrecklich relevant ist: Einige DAV Hütten haben angefangen vorzuschreiben dass der Liner zum Schutz vor Bettwanzen in die Mikrowelle muss bevor er aufs Bett darf. Da fallen dann leider mein geliebter Bergstop (und auch alle anderen mit Metall-RV) raus. Falls das für einen relevant sein könnte sollte man das evtl im Hinterkopf behalten.
  19. Gefällt mir!
    khyal reagierte auf Siegmundson in Bikepacking - eure Räder   
    Da haben wir so zwischen 8 und 15km gemacht am Tag. inklusive Passagen wo wir die Kinder bergauf gezogen haben.
    Aber fürs Gefühl der Freiheit gut. Und langsam gehen mit Gepäck auf dem Rücken ist nicht so meins. Damit ich mich wohlfühle, brauche ich mittleres Tempo beim Gehen.
    Das waren auch eher Waldwege und Fahrradwege. Keine Trails. Straßen haben wir versucht zu vermeiden.
    Das Tarp ist an sich schon gut. Die Kinder schlafen dadrunter genauso gut wie im Zelt. Ich hab dieses Jahr leider festgestellt im Direktvergleich zweier Touren hintereinander dass ich im Zelt besser schlafe. Wahrscheinlich ist es der Wind ums Gesicht der mich im Tarp eher wachhält.
    Ansonsten zu unserer Ausrüstung ( ist ja das UL Forum hier): da habe ich eigentlich nur umgesetzt ein recht leichtes Tarp zu haben und das Prinzip weniger ist besser. Und Daunensäcke. Aber halt nicht die Extrateuren. Für die Kinder habe ich die 900er vom Decathlon in XS gekauft. Nicht optimal, aber ich wollte auch nicht jedes Jahr wechseln müssen. Und spezielle kindermodelle waren auch extra teuer oder kaum verfügbar. Mittlerweile sind die Schlafsäcke gut passend jetzt wo sie 7 und 9 sind
  20. Gefällt mir!
    khyal reagierte auf Siegmundson in Bikepacking - eure Räder   
    Wunderbar.
    Eure Bikes sehen so schön gestylt aus! Ich habe das ganze weniger professionell angefangen.
    Zuerst habe ich für mein MTB das Setup aufgebaut. Dabei habe ich direkt die ganze Familie einbezogen. zwei Kinder, damals 5 und 7 waren dabei. Die sollten natürlich möglichst nichts am Rad haben. Hier habe ich deren Schlafsäcke dabei. Schlafen tun wir unterm Tarp. Im Rucksack ist die Hälfte von unserem Essen für 2 Tage drin. Die andere Hälfte ist in der Rahmentasche. Kocher haben wir dabei. Mein Schlafequipment ist am Lenker. meine Frau hat dann die Isomatten dabei und die Kleidung der Kinder

  21. Gefällt mir!
    khyal reagierte auf Wanheda in Empfehlungen für leichte und zuverlässige Stirnlampe   
    Habe die NU20 Classic und kenne die alten Versionen nicht. Ich hätte jetzt keine Lust, bereits im Dunkeln die Schnüre einstellen zu wollen, aber tragisch finde ich es auch nicht. Normalerweise stellt man ja einmal die Länge ein und gut ist, oder?

    (Außer man ist vielleicht mit Helm in den Bergen unterwegs, aber dann würde ich wohl eher zu einer stärkeren Lampe greifen)
  22. Danke!
    khyal hat eine Reaktion von wechsel-wild erhalten in Rucksack Suche   
    Wenn man schon lange auf UL umgestiegen ist, hastte man ja früher nicht die Wahl, da gabe es entweder nur sackschwere Rucksäcke oder eben Rahmenlose aus US z.B. von Golite wie den Quest usw

    Da damals auch die TAR noch Selbstaufblasende waren, die bei 2,5 cm Dicke 1 kg wogen und nicht soviel mehr Komfort als EV30 oder EV50 Matten boten, die aber deutlich leichter waren, hat man halt mit der EV-Matte Buritostyle gepackt ud sich gefreut, daß der Rucksack so leicht ist.

    Heute 25 ? Jahre später, gibt es klein verpackbare Luftmatten, die leicht sind, da haben die Meisten keine EV-Matte mehr für Buritostyle packen bei, es gibt genügend leichte Rucksäcke mit Rahmen von div US-Herstellern, der Rahmen macht nur einen rel kleinen Gewichtsunterschied, ich kann beim Packen alles reinwerfen (richtig Buritostyle efordert da ja schon einen etwas anderen Aufwand) und höhere Gewichte werden deutlich besser von den Schultern weg auf die Hüfte verlagert.

    Fazit für mich :
    Laufe ich nicht weit z.B. nur 10 km zu irgendeinem schönen Naturstrand oder zum Einkaufen z.B. auf einer Insel, ist mir das Gewicht in einem Rahmenlosen ziemlich egal, laufe ich weiter mit voller Ausrüstung und je nach Gegend mit etlichen Tagen Food (hatte schon häufiger Food & Brennstoff für bis zu 12-14 Tage bei, dann tue ich meinem Rücken was Gutes und nehme einen entzsprechenden Rahmenrucksack.

    Das Ganze sieht natürlich z.B. für jemand, der in den warmen, überwiegend trockeneren Monaten auf Routen loszieht, wo er alle 1-2 Tage Lebensmittel nachkaufen kann/will oder eben Tütenfraß für ein paar Tage (dann aber besser bei z.B. Trek & Eat mal ne leere Verpackung wiegen und dann das Zeug in Ziplocks umpacken) nimmt, gewichtsmäßig anders aus, da pendelt ja dann der Rucksack zwischen 4-5 und 8 kg...

    Ich würde aber heutzutage, wo es soviele nette Rahmenrucksäcke mit 600-900 g gibt, generell keinen Rahmenlosen mehr kaufen, es sei denn man schießt gerade was Nettes gebraucht...
  23. Gefällt mir!
    khyal hat eine Reaktion von Weltengänger erhalten in Platypus - Eine Katastrophe   
    Yes, im Forum hatte ja auch z.B. ein User den Tip geschrieben, für AZ-Blaster-Nutzung die Kappen von der scharfen Sriracha Soße zu nehmen (besser nach gutem Spülen 😁).
    Ausprobiert, yes klasse, da ich die Soße gerne mag, sammle ich die seit dem auch für Andere, bin z.B. bei den Fernwander-Tagen Etliche "los geworden"
  24. Gefällt mir!
    khyal reagierte auf Gibbon in Spannbettlaken für Neoair Xlite RW 64 x 183 cm   
    Hi,
    einige im Forum verwenden Inletts für Ihre Schlafsäcke, um die sauber zu halten. Aus Seide sind die noch einigermaßen leicht und können in der Waschmaschine gewaschen werden. Gibt es zum Beispiel bei Decathlon (SIMOND Schlafsack-Inlett Seide Trekking - MT500) oder von Cocoon (Travelsheet Seide - gibt es auch in einem Dutzend anderer Materiallien).
    Vorteil eines Inletts gegenüber dem Spannbettlaken wäre, dass außer der Isomatte auch der Schlafsack vor Verunreinigung geschützt wird und du zudem noch ein kleines Wärmeupgrade hast. Wobei ich die Temperaturangaben bei Cocoon mit +5,3 Grad Wärmeleistung für das Seideninlett recht viel finde (d.h. das würde ich mit Vorsicht erst testen anstatt mich blin darauf zu verlassen).
  25. Gefällt mir!
    khyal reagierte auf doast in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    @Ameisenigel
    Ich melde mich auch mal auf deinen Beitrag. Entschuldige bitte die späte Antwort. Ich war im Sommer am CDT unterwegs (Webshop lief natürlich weiter), danach eingespannt und habe die Nachricht hier im Forum nicht mitbekommen. Danke auch für die netten Worte die hier im Thread geäußert wurden.
    Wie bereits im Thread geschrieben wurde, bin ich der Betreiber des Webshops.
    Bzgl. Versand nach Deutschland geht es mit UPS sehr schnell. Ich bearbeite Bestellungen in der Regel am selben Tag, spätestens am Folgetag sind sie bei UPS und die sind auch meist flott. 3-4 Tage ist in der Regel meist die Laufzeit inkl. allem von Bestellung bis Ankunft in DE.
    Bzgl. des Produkts selber sind die Rückmeldungen positiv. Ich teste natürlich alles selbst intensiv auf meinen Touren. Ein Paar Gaiter hat heuer zB 2300km Section Hike am CDT problemlos mitgemacht. Das Flauschband am Klettverschluß ist nicht mehr so wie am ersten Tag, hält trotzdem problemlos. Die Gamasche ist natürlich nicht mehr blitzeblank aber voll funktionstüchtig.
    Heuer war u.a. eine Thrihikerin aus Tschechien mit den Tidy Gaiters am AZT und CDT unterwegs. In Summe also ca. 6300km mit einem Paar meiner Gaiters. Den Haken musste sie zwischendurch mal mit Nadel und Faden erneut fixieren, ansonsten tat die Gamasche was sie soll. Sie ist damit die Person mit den meisten km pro Paar meiner Gaiters die mir bekannt ist (vielleicht gibt es auch noch andere von denen ich nicht weiß). Natürlich sind Gamaschen, wie Socken, Schuhe, u.a. Belastungen ausgesetzt und als Gebrauchsartikel zu sehen. Trotzdem halten sie in der Regel und bei sachgemäßem Gebrauch sehr lange.
    Weil der Versand von 10 € in diesem Thread von Ö nach DE aufgekommen ist. Gerne würde ich geringere Versandkosten anbieten. Tatsache ist leider, dass selbst die 10€ nicht ganz kostendeckend sind. Die Transportpreise alleine sind (insbesondere aktuell) sehr hoch, dazu kommen Kosten für Verpackung, Gebühren, etc. Als sehr kleines Unternehmen profitiere ich leider nicht von den besseren Konditionen bei Riesenmengen die große Versandhändler erzielen.
    Außerdem habe ich mit UPS die besten Erfahrungen gemacht. Andere Anbieter waren teils sehr langsam und unzuverlässig. Da liegt mir die Zufriedenheit der Kund_innen doch mehr am Herzen als ein paar Cent beim Versand zu sparen. Ich denke das ist in aller Sinne. Den niemand mag den Frust verloren gegangener Sendungen und ewiger Wartezeiten.
    Man kann mich gerne immer anschreiben wenn es Fragen zu den Produkten geben sollte.
    Demnächst soll es dann auch endlich mal wieder Neuigkeiten geben.

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.