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Ultraleicht Trekking

Anhalter

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  1. Anhalter

    Suche Trailrunner

    ist der Roclite G 290
  2. Ich habe damit keine Erfahrung, nun aber schon mehrfach gelesen, dass die Shakedry Produkte nur eingeschränkt Rucksacktauglich sein sollen. (Stand dazu nicht sogar in diesem Thread was?)
  3. Das fiese an der Achillessehne ist ja, dass das ewig dauert bis es wieder gut ist. Ich hab mir meine Ende Mai auch überlastet und bei entsprechender Belastung meckert sie heute, ein gutes 3/4 Jahr, immer noch rum. Nicht so schlimm, dass es irgendwie einschränken würde, aber merken tut man es noch. Tapen und Dehnen, bzw. entsprechende Übungen, mache ich auch. Bei schweren Problemen würde ich aber von solchen Hausmitteln absehen, mir einen guten Sportmediziener suchen und mich möglichst daran halten, was er mir rät. (Wir haben hier aber auch einen, der wirklich Ahnung hat von dem was er tut. So jemand zu finden scheint nicht immer leicht zu sein) Wünsche dir eine gute Genesung!
  4. Fast richtig. Um aus einem Peltierelement eine Spannung zu erzeugen (also etwas zu laden) muss ein Temperaturunterschied zwischen beiden Seiten gegeben sein. Es muss also schon kalt sein auf einer Seite. Je größer der Unterschied, desto mehr Spannung. Kurz gesagt, die Ladeleistung, die man bei normalen Temperaturen erzeugen kann, steht in keinerlei Verhältnis zum Aufwand (Gewicht, Fläche, Kosten). Die Ideen dazu geistern schon (mindestens) mehr als 10 Jahre durch die Gegend, selbst in Szenarien mit deutlich höheren Temperaturgefällen (man denke an die Isolierung eines Verbrennungsmotors) macht das scheinbar keinen Sinn. Disclaimer: Die Annahme beruht darauf, dass es noch keiner macht. Ich habe mich dazu Mitte der 2000er länger mit einem Kumpel ausgetauscht der Ingenieur bei einem größeren KFZ-Hersteller war. Seitdem mag die Entwicklung auch vorangeschritten sein, einsetzen tut das meines Wissen nach aber immer noch niemand.
  5. Anhalter

    Training

    Für meine Tour letztes Jahr hab ich mich auch etwas vorbereitet. Warum denn auch nicht. Ich hatte noch keine Erfahrungen auf solchen Strecken, und auch wenn die 25-35km Ausflüge am WE bestimmt nicht auf 800km am Stück vorbereiten, helfen tut das allemal. Und schön ist es auch. Muskeltraining mache ich aber nur sehr selten. Also zumindest so klassisches. Dafür halt aber regelmäßig "Stabitraining" auf dem Balanceboard und viel Volleyball. Hatte das Gefühl, dass das auch durchaus geholfen hat.
  6. Anhalter

    Suche Trailrunner

    Ein anderer Pilger auf dem Camino Frances hatte bei seinen Lone Peak 4 sehr schnell starke Abnutzungen im Fersenbereich (Innen hat sich ein Loch im Oberstoff gebildet) und damit dann leichte Probleme bekommen. Wie verhält sich das bei deinen? Kann ja verschiedenste Gründe haben, natürlich auch den jeweiligen Fuß. @ Topic Ich habe mit meinen Inov8 Roclite G 290 auf dem Jakobsweg inkl. allem drumherum ca. 1000km gemacht. Im letzten Drittel kam dann beim linken ein "Quitschgeräusch" auf. Ich vermute da hat sich dann langsam die Innenkonstruktion zerlegt. War mit dem Schuh aber insgesamt sehr zufrieden. Leicht, Luftig und ein sehr guter Grip. Profil hätte auch noch ein paar km hergegeben, sonst sah der aber fast wie neu aus. Bilder von mir, links 1000km, rechts neu: https://imgur.com/a/xa8Lou2 In Anbetracht der Salomon die ich vorher hatte, welche sich nach knapp über 300km schon zu zerlegen begonnen haben, ein Riesenschritt nach vorne. Aber auch da gibts natürlich unterschiedlichste Qualitäten und Entwicklungen.
  7. Mich macht sowas persönlich immer stutzig. Da hat also jemand (den niemand kennt) was entwickelt, was von der Performance besser (oder ähnlich) sein soll, als die bisherigen Produkte. Das ganze wird dann noch "umweltverträglich" hergestellt (und entsprechend beworben). Weniger wiegen und weniger kosten tut das auch noch. Da frag ich micht: Ja warum machen es dann die etablierten Firmen noch nicht längst genauso? Ich verstehe ja, wenn irgendjemand in einer Cottage eine gute Idee hat, und mit kreativer Kombination von Materialien ein Produkt schafft, das vielleicht so noch niemand gedacht hat, oder für das der Markt bisher einfach nicht da war. Aber das ist ja hier nicht der Fall. Hier wird ja Materialentwicklung betrieben. Das kostet richtig Geld und braucht in aller Regel viel Zeit. Da tue ich mir schwer zu glauben, dass die Jungs aus dem Stand einfach mal was besseres entwickelt haben als TAR und Konsorten. Andererseits: Die Matte sieht gut aus, die Specs lesen sich gut, und für den Preis kann man das vielleicht durchaus mal ausprobieren.
  8. Hatte ich mir auch überlegt, und für das Geld wirst du imho auch nichts besseres finden. Habe mich dann aber für ein noch wärmeres (und deutlich teureres) Modell entschieden. (Muntain Equipment Vega) Eventuell mal den Gebrauchtmarkt beobachten?
  9. Es gibt ein Update bei Gossamer Gear, Murmur und Kumo werden (minimal) leichter, es gibt jetzt 3 verschiedene Daypacks, dafür fallen 3 andere Packs aus dem Sortiment (Ranger, Lonestar, Commuter). Quelle:
  10. Die Decathlon Rucksäcke tragen sich halt bei etwas Gewicht ziemlich mittelprächtig. Aber die Kombination aus Preis, Gewicht und Volumen ist mMn ziemlich unschlagbar. Und kaputtbekommen hab ich meinen noch nicht.
  11. Entschuldige, aber das sind halt Probleme, die man sich selber macht. Und für sowas ein Zelt mit sich herumtragen, halte ich für unnötig. OK, wenn das für einen zur Camino Experience dazugehört volkommen unorganisiert unterwegs zu sein, dann von mir aus, ist bestimmt auch eine Erfahrung. War jetzt halt nicht meins, aber Geschmäcker sind verschieden. Ich bin dann lieber am nächsten Morgen bei Dunkelheit und Schneefall zum Cruz de Ferro gelaufen. Nach einem guten Abendessen und einer erholsamen Nacht für 5€
  12. Disclaimer: Meine Erfahrung beruht auf dem Camino Frances. Die Infrastruktur wird auf dem Portugues vermutlich nicht ganz so massiv ausgebaut sein. Bezüglich einer "Notunterkunft" bin ich anderer Meinung. Sollte es mal dazu kommen, das man nix mehr bekommt, läuft man eben weiter. Kann man nicht mehr laufen, nimmt man ein Taxi. Gibt es keine Herbergen mehr, muss man eben ein paar Euro mehr ausgeben, nimmt ein Zimmer oder ein Hotel. Sollte man nun irgendein wirklich ungünstiges Datum erwischt haben und extrem viele Leute unterwegs sein, bucht man eben voraus. Die Szenarien in denen sich ein Schlaf-Setup bezahlt macht finde ich, entschuldigung, nicht glaubhaft. Dafür ist die Infrastruktur in Spanien einfach zu gut. Trinken habe ich mir immer gekauft, ich mag das mit dem Chlor nicht so. Ich bin immer recht gut gefahren, morgens viel zu trinken, und dann in etwa 1-1,5l an Flüssigkeit dabei zu haben. Vermutlich ginge auch weniger, aber da war ich vielleicht etwas zu vorsichtig. Socken und Wäsche würde ich beim nächsten Mal insgesamt 3-Fach mitnehmen. Das war manchmal schon grenzwertig, wenn die Sachen nicht trocken geworden sind. Andererseits wirst du jetzt auch nicht so ewig unterwegs sein. Ob ich das aber nochmal mit dem GG Murmur machen würde... ich weiß nicht. Aber ich gehe davon aus, dass du deinen nun auch schon kennst und mit seinen Eigenheiten zurechtkommst.
  13. Glückwunsch zu diesem tollen Projekt! Ich bin sehr gespannt auf deinen ausführlichen Bericht. Der Levante ist ja einer der anspruchsvolleren Wege. Packliste fände ich persönlich auch interessant, nach meinem großartigen Camino Frances dieses Jahr will ich auf jeden Fall noch den einen oder anderen Jakobsweg gehen. Am liebsten natürlich mal den "historischen" - von der Haustür bis Santiago. Das wird aber vermutlich leider noch ein paar Jahre dauern bis sich die Chance mal wieder bietet. OT: Ich hatte sogar am 07.Juni dieses Jahr Schneefall am Cruz de Fierro... Das hätte ich so gar nicht erwartet
  14. Habe meine zwar "nur" für so 800-900km genutzt bisher, und dazu auch auf dem eher gemäßigten Camino Frances, aber ich bin von den Stöcken begeistert. Nicht nur, dass es für das Geld schwer bis unmöglich sein dürfte, etwas leichteres zu finden, aber die haben einfach alles mitgemacht ohne zu murren. Nur bei Temperaturwechseln sollte man mal alle paar km kontrollieren ob sie sich nicht verstellt haben.
  15. Ich bin zwar noch weit davon entfernt, mich mit MYOG auseinanderzusetzen, aber trotzdem fand ich deine Erkenntnisse sehr interessant und informativ. Danke dafür
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