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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 20.05.2026 in allen Bereichen
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Angebot Übernachtungsplatz Bonn & Nähe Köln für Einkäufe Walkies, Sack&Pack, Bergischer Weg
Gibbon und 5 andere reagierte auf Eli Sabeth für Thema
Hallo zusammen, ich lese hier immer wieder Beiträge, besonders bei Rucksäcken, bei denen es um Ausprobieren/Anpassen von Ausrüstung geht, bzw. das Problem, dass man keinen Laden in der Nähe hat. Hier darum ein Angebot: Ich wohne in Bonn und man kann mir gerne eine Nachricht schicken, wenn man bei Walkon mal life was anprobieren/anschauen möchte und einen Übernachtungsplatz braucht. Viele Grüße Elisabeth6 Punkte -
DIY Ultraleichter 45‑L‑Rucksack
BleiStift und 5 andere reagierte auf jakob-ineurope für Thema
Vielleicht hat hier jemand etwas davon, der selbst ein eigenes Design macht. Vor dreißig Jahren wurde ich in Irland von einem Rucksackhersteller eingeladen, der damals einen ultraleichten Rucksack entwerfen wollte, etwas, was zu diesem Zeitpunkt noch neu war. Verschiedene Leute, darunter auch ich, suchten damals nach Konzepten. Ich bin mir sicher, dass mein 45‑Liter‑Rucksack – vollständig wasserdicht und relativ komfortabel – mit seinen 200 Gramm der leichteste überhaupt war. Kürzlich habe ich noch eine Version davon in DCF und Dyneema gefertigt, um näher an die 100 Gramm zu kommen. Aber ich bin mir auch sicher, dass es der am wenigsten kommerzielle Rucksack war. Die Idee bestand darin, eine Ridge‑Rest‑Isomatte (die noch jemand nutzt?) groß aufzurollen und das Material in der Hohlfalte zu verstauen. Die Steifigkeit der Ridge‑Rest sorgte für eine gute Gewichtsübertragung. Die beiden Klettverschlüsse an der Oberseite dienen einem abnehmbaren Deckelfach. Das sieht dann ein bisschen aus wie eine Frisbee.6 Punkte -
Das versteckte Gewicht von Kondenswasser im Zelt
mtb_squirrel und 4 andere reagierte auf jakob-ineurope für Thema
Viele achten beim Zelt vor allem auf das nackte Gewicht aus dem Katalog. Im Gelände kommt aber noch ein unsichtbarer Faktor dazu: Kondenswasser. Test 1: Nur Kondens, kein Regen Ich habe ein ganz normales 2‑Personen‑Zelt mit einem Kataloggewicht von 2475 Gramm verwendet – also kein extremes Ultraleicht‑Zelt, aber auch kein schweres Campingzelt. An einem trockenen Tag habe ich das Zelt auf einer Wiese am Waldrand aufgestellt und über Nacht stehen lassen, ohne darin zu schlafen. Ich wollte wissen, wie viel Kondenswasser das Zelt allein durch die nächtliche Feuchtigkeit aufnimmt. Am nächsten Morgen habe ich das Zelt direkt nach dem Abbau gewogen: 2810 Gramm. Das sind rund 335 Gramm mehr als das Ausgangsgewicht – nur durch Kondenswasser am Außenzelt. Praktische Konsequenz: Vor dem Einpacken so viel Kondenswasser wie möglich aus dem Außenzelt ausschütteln oder mit der Hand abwischen. Jede Minute Schütteln spart unterwegs Gewicht im Rucksack. Test 2: Abbau im Starkregen Im zweiten Versuch habe ich dasselbe Zelt in einer starken Regenphase abgebaut – so, als hätte ich es in einer „ewigen schottischen Regenfront“ eilig und keine Zeit, zu warten. Das Zelt ließ sich immer noch problemlos in den Packsack stecken, aber das Gewicht war eine Überraschung: 4820 Gramm. Das ist etwa das Doppelte des ursprünglichen Gewichts. Praktische Konsequenz: Wenn es in Strömen gießt und der Zeitplan es erlaubt, lohnt es sich, mit dem Abbau zu warten oder das Zelt zumindest in einer trockenen Pause zu lüften und abtropfen zu lassen, bevor es dauerhaft im Rucksack verschwindet. Fazit Kondenswasser und Regen können das Gewicht eines Zeltes leicht um mehrere hundert Gramm bis hin zum Doppelten erhöhen – unabhängig davon, ob es ein „Ultraleicht‑Zelt“ ist oder nicht. Wer Gewicht sparen will, sollte nicht nur auf Gramm beim Kauf achten, sondern unterwegs auch konsequent Kondenswasser ausschütteln, nasse Außenzelte getrennt verpacken und jede trockene Pause nutzen, um das Zelt kurz zu trocknen.5 Punkte -
Einsteigerin resümiert erste Erfahrungen
mtb_squirrel und 4 andere reagierte auf MarcG für Thema
Hi, Willkommen bei unserem Hobby und hier im Forum. 1. Zu erfahren wie der Körper auf Belastung reagiert, und dann zu lernen wie man das am besten steuert und managed, ist ein wichtiger Teil einer guten Wandererfahrung. Das wird von Person zu Person auch sehr unterschiedlich sein. Das beginnt bei der Länge und Schwierigkeit der Tour, der Art des Wandern, Pausen und Ruhetage, Gewicht der Ausrüstung usw.. und natürlich auch Faktoren wie Wetter, Krankheit, Fitness usw.. Was auch ganz wichtig ist, ist die mentale Fähigkeit sowohl manchmal weiter zu machen, obwohl es keinen Spaß macht oder schmerzt, aber auch zu sagen: nein, hier ist jetzt Schluss! Das wird alles natürlich wichtiger je länger und komplexer die Tour ist. Was ich mir z.B. angewöhnt habe sind Dinge wie: Lieber langsamer aber dafür mehr Stunden am Tag wandern. Lieber relativ früh schon eine Pause machen und nicht erst den Akku komplett leer laufen. Füße abends trocknen und eincremen. Blasen haben mir schon mal Touren ruiniert. Rauf ist anstrengend, steil runter ist genau so anstrengend. Belastung bei Langstrecke im Auge behalten.... Wenn mir nur die Füße weh tun, dann geht es meistens trotzdem weiter. Knie, Muskeln... das ist schon kritischer. Natürlich macht man auch sehr unterschiedliche Touren: Manchmal will man mehr machen. "Ich lauf die 120 km jetzt in 3 Tagen" - man kann sie aber auch in 5 machen und das ist auch in Ordnung. 2. Das Thema hatten wir letztens hier: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/146517-verhältnis-körpergewicht-vs-rucksackgesamtgewicht/ Ich lande meist unter 10% Gewicht, aber das liegt eher dran, dass ich zu fett bin, als daran dass ich besonders klug packe....5 Punkte -
Entstehung meines ersten Rucksacks
BleiStift und 4 andere reagierte auf kraxelmaxel für Thema
Bisher war ich auf all meinen Touren immer mit einem Deuter Glide 35+10 Schitourenrucksack unterwegs. Super robust und zuverlässig, für mich optimal in der Größe, aber einerseits mit rund 1,5kg richtig schwer, und dazu auch noch nicht optimal vom Tragekomfort. Trotz minimalistischem Tragegestell (Kunststoffplatte) und recht stark gepolsterten Trägern und Hüftgurt hatte ich meist mit Druckstellen zu kämpfen, außerdem ist das Gewicht relativ weit entfernt von der Hüfte "gehangen" - die Passform wars einfach nicht ganz. Ich habe die zahlreichen Beiträge hier im Forum zu unterschiedlichsten tollen Rucksack-Projekten durchgearbeitet, und war gleichzeitig sehr inspiriert vom Tragekomfort meiner Laufweste (Black Diamond Distance 25). Entsprechend hat mich auch der Betalight von Black Diamond sehr inspiriert. Trotzdem habe ich mich dann sukzessive an das Endprodukt herangetastet. Vielleicht macht das auch der oder dem Nächsten Mut, langsam an das Thema heranzugehen. Die erste Station war das Nachnähen meines Ortlieb Commuter-Daypacks, allein um mich einmal an die Fertigungsschritte eines Rucksacks heranzutasten. Extrem simpler Schnitt, hier habe ich zum ersten Mal Schulterträger genäht - in dem Fall doppelt mit X-Pac (erstaunlich bequem). Als nächstes habe ich mich an einer rudimentären Laufweste probiert, um mehrere Dinge zu probieren: wie funktionieren Laufwesten-Träger vom Schnitt und Material, wie könnte ein Top-Verschluss aussehen (Rolltop hat mich initial nicht überzeugt), und wie sieht es mit Stretch-Taschen aus. Fazit war, dass ein sauberer Schnittmuster- und Materialmix gar nicht so trivial war, das Stretch-Material unerfreulich in der Verarbeitung, und der Top-Verschluss solala. Anschließend habe ich mich an das tatsächliche Werkstück getraut, auch hier habe ich mehrere Runden gedreht. Als erstes mit Trägern im Laufwesten-Stil und nur aus Spacer-Mesh, einem testweise improvisierten Drawcord-Verschluss und einem abnehmbaren Hüftgurt mit Kurve aus X-Pac mit EVA gefüllt. Hieraus entstanden mehrere Learnings: - ein abnehmbarer Hüftgurt ist mäßig sinnvoll, wenn man ihn extra an sich anpasst. - EVA einschieben ist furchtbar mühsam - Spacer-Mesh dehnt sich im Vergleich zu Beladungsgewichten von Laufwesten bei einem großen Rucksack zu stark - ich bekomme die Form der Träger nicht zufriedenstellend hin, die diagonale Aufnahme der Träger ist aufwändiger in der Verarbeitung und zieht sich beim Tragen komisch am Rucksack-Rücken - der Verschluss ist nicht praktisch da nicht kompressionsfähig, und wohl auch optisch nicht hinzubiegen Entsprechend habe ich ziemlich viel wieder aufgetrennt und neu gemacht: - Hüftgurt aus X-Pac und Spacer-Mesh ohne EVA, dafür aber "auf Maß": Ich habe mit Maler-Krepp die perfekte Form auf meine Hüften geklebt, alles angezeichnet, runtergezogen und genau diese Form als Schnittmuster verwendet - Rucksackträger im klassischen Stil (vom 1. Ortlieb-Versuch übernommen), aus X-Pac und Spacer-Mesh. Die Aufnahme ist eine gerade horizontale Linie, den schrägen Anfangsverlauf erreiche ich über das Schnittmuster der Träger und nicht über die Aufnahme - Rolltop-Verschluss, welcher für die Form und das Handling beim Rollen mit Gurtband (extra stark) hinterlegt ist Nun habe ich meine erste zweitägige Bergtour damit bestritten und bin grundsätzlich begeistert: - das Handling mit Rolltop ist angenehm - die Mesh-Außentasche ist extrem praktisch (hatte ich vorher nicht) - der Tragekomfort ist stark verbessert, der Schwerpunkt ist viel näher am Rücken, der Hüftgurt passt wie angegossen ohne irgendwelche Druckstellen - ich habe knapp 1kg Rucksackgewicht gespart (von 1,5kg auf ca. 500g) Was noch verbesserungswürdig ist: - die Mesh-Taschen sind wesentlich zu klein, man muss ziemlich quetschen - Loadlifter würden wahrscheinlich noch sehr helfen, das Gewicht kompakt am Körper zu halten und die Schultern zu entlasten - der Rolltop ist zu kurz und schon bei Sommer-Beladung ziemlich am Anschlag - Softflask-Aufnahmen an den Trägern, sowie Zipp-Taschen für Snacks Außerdem frage ich mich, ob ich noch von irgendeiner Art von minimalistischem Tragegestell profitieren würde - ob Stangenkanal, HDPE-Platte, EVA, ...; und, ob nicht doch optimierte Laufwesten-Träger noch angenehmer wären. Hier jedenfalls einmal zwei Bilder vom vorläufigen Letztstand auf Tour: Danke an dieser Stelle jedenfalls einmal für die ganzen Inspirationen hier im Forum, vielleicht ermutigt der Beitrag ja jemanden, sich einem ähnlichen Projekt zu widmen und sich von Testläufen und Rückschlägen nicht entmutigen zu lassen! 😊5 Punkte -
Polartec Alpha Pullover
Namie und 4 andere reagierte auf kraxelmaxel für Thema
Obwohl mein alter Fleece-Pullover auch nach über einem Jahrzehnt Nutzung anstandslos seinen Dienst verrichtet, war ich trotzdem neugierig auf das vielgepriesene Polartec Alpha und habe beschlossen, meinen alten Pullover nachzunähen. Zuerst habe ich das Schnittmuster abgenommen, und anschließend auf Raglan-Schnitt abgeändert. Dafür war ich mir im Nachhinein extrem dankbar, denn das Nähen eines Raglan-Schnitts ist wirklich ungemein einfach. Anstatt gegenläufige Kurven im Ärmelloch zu nähen, hat man abgesehen vom Kragen und den Seiten genau vier Nähte (und die könnte man theoretisch durch Aneinander-Auflegen der Schnittteile nochmal minimieren). Anschließend habe ich aus Fleece-Resten ausschließlich die Kragen-Partie testweise zusammengenäht (Endprodukt war quasi eine Halskrause mit Zipp und kurzer Poncho-Verlängerung) - wertvoll im Nachhinein, da ich mir dadurch ein paar Fehler beim Endprodukt erspart habe. Nachdem der Stoff geliefert war, habe ich das Endprodukt gestartet. Hier kurz meine Learnings aus dem Nähprozess: - die Verarbeitung von Alpha (Netzstruktur) und schwarzem Garn kaschiert wirklich jeden Fehler, ist aber auch quasi unmöglich wieder aufzutrennen - der Kragen ist in der Verarbeitung mit Abstand das Schwierigste und Langwierigste an dem ganzen Ding, der Rest dauert im Vergleich nur ein paar Minuten - ich habe mir das Versäubern gespart, da nichts franst Ausschneiden der Schnittteile: Zipp und sukzessive Verbindung der Vier Stoffstücke: Das Endprodukt ist finde ich recht hübsch geworden und mit 129g auch wirklich leicht. Probieren konnte ich den Pullover kürzlich bei einer zweitägigen Bergtour, meine ersten Eindrücke dazu: - extrem angenehmes Tragegefühl - er flusselt ziemlich (vorher wurde er noch nicht gewaschen) - die Wärmeleistung ist jetzt nicht herausragend, vielleicht habe ich mir da einfach zu viel erwartet (auch nicht unter einer winddichten Schicht) - recht filigranes Gefühl beim Aus- und Anziehen - er trocknet unfassbar schnell, nach dem Wollwaschgang ist das Ding quasi schon trocken aus der Waschmaschine gekommen Insgesamt bin ich gespannt auf weitere Praxiserfahrungen bezüglich Wärmeempfinden, Haltbarkeit und generellem Handling, es ist aber definitiv ein nettes Nähprojekt wert!5 Punkte -
Vorstellungsthread
Hans-Jürgen und 2 andere reagierte auf traveloors für Thema
Hallo Zusammen, ich bin Anna und schon von kleinauf mit dem Zelt unterwegs. Früher als Kind mit meinen Eltern per Bikepacking und seit einem (ersten) Neuseelandaufenthalt vor knapp 10 Jahren im Wanderfieber. In Neuseeland waren wir aufgrund Studentenbudget noch mit dem unterwegs, was uns vererbt wurde, günstig zu haben war oder in unserem gekauften Campervan sowieso schon drin lag. D.h. wir waren zu Beginn statt ultraleicht eher ultraschwer unterwegs mit Sommerschlafsack, 3,5kg Discounterzelt und Heimkochtopf, der aufgrund seines dicken Bodens immerhin die Hitze super lange gehalten hat. *ironie off* Als ersten Kontakt mit UL haben wir uns damals aus Kostengründen immerhin einen Dosenkocher selbst gebastelt. Hier in Europa waren wir lang eher auf Hütten unterwegs und hatten an Basisgewicht eh nicht so viel dabei, aber dafür häufig Sonderequipment für Klettersteig, Hochtour etc. dabei, bei dem man nicht soo viel sparen kann. Seit zwei Jahren sind wir jetzt aber ins Packraften eingestiegen und damit hat sich vor allem mit einer längeren Tour in Nordschweden im letzten Jahr die Notwendigkeit ergeben, unser Normalequipment nochmal zu überprüfen. Für 10 geplante Tage und entsprechend Verpflegung für 12, waren wir inkl. ca. 10kg Packrafting-Equipment mit jeweils fast 30kg auf dem Rücken unterwegs und das war richtig hart. Unser Equipment haben wir über die Jahre erweitert, aber manchmal aufrund von Notkäufen auf Tour oder aus mangelnder Erfahrung nicht unbedingt clever ausgesucht. Vor Allem beim Zelt und beim Kocher ist noch ordentlich Luft nach unten. Da sind wir aktuell mit einem Vaude Invenio SUL 2p (ca. 2kg) und einem Primus Multifuel (schweeer) unterwegs. Ich lese hier schon eine Weile mit, auch was MYOG angeht und jetzt war es mal an der Zeit sich hier auch anzumelden. Ich freu mich auf jeden Fall auf einen guten Austausch und hoffe auf viele Inspirationen. Im Herbst geht es hoffentlich das dritte Mal nach Neuseeland und vorher soll das Gepäckgewicht noch etwas runter. Und damit ihr was zu lachen habt, hier noch ein Foto von unserem super Einsteiger-Koch-Setup:3 Punkte -
einsteigerzelt
schwyzi und 2 andere reagierte auf himmelblau für Thema
unterdessen habe ich drei Mal im Lanshan 1 (ohne Pro) geschlafen, einmal davon im Regen. Aufstellen ist sehr einfach und geht rasch. Hatte noch nie so ein unkompliziertes Zelt Der Platz war aber auch jedes Mal eben... Einige Heringe wurden ersetzt durch längere. Ich selber habe mit 1.72 m habe im Zelt gut Platz, auch neben mir bleibt einiges an Platz. Also aus meiner Sicht alles gut. Meine Aufgabe ist es nun, dass Kissen passend zum Hals zu modifizieren und das Liegen auf einer Luftmatratze zu üben schöne Pfingsten! Andrea3 Punkte -
Flasche für Olivenöl
RaulDuke und 2 andere reagierte auf Wayne Schlegel für Thema
Habe bei der letzten Tour etwas (für mich) neues entdeckt. Und zwar war ich mit einem Kumpel unterwegs, der von Zigaretten auf Vape umgestellt hat, um seine Nikotinzufuhr runterzufahren und letztlich ganz aufzuhören. Lange Rede gar kein Sinn: sein Dampfliquid hatte er in einer leichten, auslaufsicheren Dosierflasche dabei, die es sogar in verschiedenen Größen gibt (30 - 200ml) und laut Internetrecherche auch für Öl geeignet sein soll. Die Dinger findet man unter dem Namen "Chubby Gorilla" in so ziemlich jedem Vape-shop und natürlich online. Er hatte nur eine 120ml Flasche für mich übrig, die kommt (inkl. diesem für Plastikdeckel typischen twist-off Sicherungsring, welchen man vermutlich entsorgen kann) auf 25g. Werde ich mir beim nächsten Besuch der Innenstadt aber definitiv auch mal die 200ml Variante besorgen. Die sollte auch nicht allzu viel schwerer sein, da der größte Anteil am Gesamtgewicht auf den Deckel entfallen dürfte.3 Punkte -
Hinweis auf gute Wildwasser-Packraftstrainings...
Jeha und ein anderer reagierte auf traveloors für Thema
Wir haben nach einem ersten Kurs in Neuseeland einen zweiten WW-Kurs bei Tom von Packrafting Explorers gemacht und das kann ich nur empfehlen. Seon kenne ich nur vom European Meet-Up, aber er und Tom arbeiten auch zusammen und sicherlich ist das Niveau vergleichbar. Wer grundsätzlich WW mit dem Packraft fahren will und kein absoluter Anfänger ist, für den ist übrigens das European Packrafting Meetup an der Soca noch ein heißer Tipp. Start dieses Jahr ist allerdings schon Montag in einer Woche für die Kurzentschlossenen.2 Punkte -
2x3m Silpoly Tarp, 365 g, Marpat Camo, 250,-€
hmpf und ein anderer reagierte auf wilbo für Thema
Ich biete ein spezial angefertigtes 2x3 m Silpoly Tarp in Marpat Camo an. Das besondere ist die Stangentasche die einen schnellen Aufbau als Halb-Pyramide mit Vordach erlaubt. In der Stangentasche ist zudem ein Schlaufe verbaut, an dem ein Innenzelt eingehängt werden kann. Die Aufbauhöhe in den Fotos ist 125/130 cm. Für diese Höhe passen die meisten Trekkingstöcke. Ansonsten ist die gelbe Front-Schnur genau das Maß für einen Stock aus dem Wald. Das Tarp ist natürlich ansonsten wie ein normales 2x3 m zu verwenden. Eventuell müssen die Nähte mit SeamGrip versiegelt werden. Die Außenseite vom Stoff ist Silikon- und die Innenseite Polyurethan-Beschichtet. Maße: 2 x 2,98 Meter Gewicht, Inkl. aller Schnüre: 365 Gramm2 Punkte -
GR11 - kein Platz auf dem Refugio de Góriz
Folko und ein anderer reagierte auf Ledertramp für Thema
Ich hab das letztes Jahr ebenfalls so gemacht. Ich bin morgens in Torla vom wirklich sehr empfehlenswerten Hotel Abetos (mega Frühstück!) losgelaufen und dann bis zum Refugio de Fuen Blanca gewandert. Habe dafür etwa 7 Stunden gebraucht. Der Abschnitt ist anfangs total easy zu laufen. Bis Goriz ist es mehr oder weniger Wanderautobahn. Entsprechend schnell bin ich da auch durch. War mir einfach zu voll, mich da groß aufzuhalten, auch wenn der Canyon wirklich spektakulär ist. Nach dem Aufstieg geht man eine Weile auf einer Höhe bevor es dann wieder runtergeht. Der Abstieg hat es tatsächlich etwas in sich. Ist aber gut noch am selben Tag machbar, sofern das Wetter mitspielt. Bei Regen fänd ich den Abstieg ziemlich ungemütlich. Ich würde den Abschnitt und den Tag darauf grundsätzlich nur bei gutem Wetter machen. Letztes Jahr als ich da war, ist ein Wanderer tödlich verunglückt während eines heftigen Regens - also immer Obacht! Bei gutem Wetter geht das aber völlig klar. Das Tal selber ist dann absolut atemberaubend. Wenn man in dem Refugio schläft oder entsprechend davor irgendwo zeltet, ist man umringt von Wasserfällen. Mega! Falls du das mal visuell nachvollziehen willst, guckstu hier:2 Punkte -
GR11 - kein Platz auf dem Refugio de Góriz
hike_and_paddle und ein anderer reagierte auf marieke333 für Thema
2 Punkte -
GR11 - kein Platz auf dem Refugio de Góriz
hike_and_paddle und ein anderer reagierte auf Helmut für Thema
War letztes Jahr auf ebendieser Strecke unterwegs und würde auch empfehlen nach Fuen Blanca zu gehen. In der Nähe des Baches findest du Zeltmöglichkeiten, das Refugio selber ist nur eine Steinhütte. Zeitbedarf ca. 2 bis 2,5 Stunden, teilweise steiler Abstieg durch felsiges Steilgelände. Dann ist der Weg bis zum Refugio de Pineta auch etwas kürzer (der Abstieg vom Collado Ansiclo ist anstrengend über die gesamten 1200 Hm) und dort hat es uns viel besser gefallen, als im Refugio Goriz.2 Punkte -
kleine Review Soto Field Kite Table
Gymbooo und ein anderer reagierte auf khyal für Thema
vor ein bisschen Zeit bei Soto entdeckt und konnte Sack & Pack davon überzeugen, welche mitzubestellen, meinen habe ich inzwischen, schon ein bisschen verwendet, aber bis jetzt mehr ein Unpacking mit etwas Benutzung, die richtige Bewährungsprobe kommt in den nächsten Wochen, beim Bluesrock-Festival, Segeln & Packraften. Klar ist das jetzt mit 282 g nix was ich auf einer UL-Wandertour mitnehmen würde, aber beim Paddeln habe ich es schon häufig erlebt, daß in den "Ufer-Übernachtungsbereichen" teilweise extrem trockener, etwas höherer Bewuchs war, daß ich froh war, nach oben da etwas raus zu sein und mit Evernew Alcohol Stove auch immer froh war, da eine ebene, kippsichere Unterlage zu haben und wenn Essen drauf, wird es zumindest für die kleinen Krabbler was aufwendiger, dran zu kommen. Bis jetzt waren die div kleinen Tische von den Japanern eher > 50 €, das Teil kostet jetzt knapp 30 €, dazu kein langes Basteln mit Stäben durchzustecken o.A. , aufklappen, Drahtbügel-Füße ausklappen, einhaken, hinstellen, fertig. Daten : gewogen 282 g Packmaß 30,3 * 9,7 * 1,2 cm Tischfläche 28,8 * 18,8 cm Höhe 7,4 cm Ich finde das Teil echt nett und sotomäßig gut verarbeitet, durchdacht. Dabei ist dann noch ein Packbeutel aus dickem SS Tyvek, aber nen Ziplock-Beutel ist leichter und jetzt noch die Bilder...2 Punkte -
kleine Review Soto Field Kite Table
RaulDuke und ein anderer reagierte auf trekkman für Thema
Ich sehnte mich gerade nach dem Bestellbutton – schließlich war der Post-Lurch seit min. zwei Wochen nicht mehr an meiner Tür. Aber ihr Spötter könnt einem das auch ausreden. Auf alle Fälle braucht es eine neue Rubrik "Für Leute, die schon alles haben".2 Punkte -
Flasche für Olivenöl
schwyzi und ein anderer reagierte auf Wayne Schlegel für Thema
Bin direkt ins Labor und hab einen subjektiven Versuchsaufbau gestartet. Mit arthritischen Händen (also eher mittelmäßiger Druck durch mich aufbaubar): 20 Sekunden für 20 gramm Olivenöl bei 21°C Zimmertemperatur (Viskosität des Öls ist ja temperaturabhängig). 24g ohne den Ring. (Kann den Beitrag oben nicht editieren)2 Punkte -
Frage zu Alpha-Hoodies
6feet10 und ein anderer reagierte auf RaulDuke für Thema
Empfindlich ist da garnix! Meinen ältesten Hoodie, den OMM Core Hoodie, trage ich immer noch manchmal, und den habe ich seit 2021! Die ersten zwei Jahre war es mein einziger Pullover, aus diesem Material. Nun könnte man ja sagen, das wäre kein Polarzec Alpha, aber denen sei gesagt, das ich keinen Unterschied feststellen kann. Mein Outlite Side Hoodie habe ich seit 2023 und habe ihn auf wirklich jeder Wanderung dabei!! Keine großen Veränderungen feststellen können! Da es mein liebstes PA Teil ist, trage ich den auch häufig auf Spaziergängen, in der kalten Jahreszeit, oder am Lagerfeuer am Weserstrand!2 Punkte -
Entstehung meines ersten Rucksacks
BleiStift und ein anderer reagierte auf jakob-ineurope für Thema
Ich bin kein Muttersprachler – sorry, falls nicht alles ganz korrekt übersetzt ist. Toll gemacht mit diesem Rucksack. Ich bewundere deine Ausdauer. Die Rolltop-Öffnung könntest du eventuell so gestalten, dass sie auch als Loadlifter funktioniert, aber das ist kein einfaches Design. Ich hatte das an meinem vorherigen Rucksack, den ich zehn Jahre lang benutzt habe. Das spart einige Gurtbänder ein – und das ist ungefähr der schwerste Teil des Rucksacks. Ich glaube, bei den Schultergurten solltest du dich an Laufrucksäcken oder Laufwesten orientieren. Tragekomfort an den Schultern hängt nicht einfach von viel Polsterung ab, sondern vor allem davon, dass das Gewicht gut und gleichmäßig verteilt wird. Bei deinem Foto mit dem festgenähten Hüftgurt würde ich empfehlen, den Hüftgurt nicht in einem rechteckigen Muster festzunähen, sondern eher in Form eines Trapezes mit der kurzen Seite oben. Dann steht der Hüftgurt automatisch in einem konischen Winkel und kann mehr Gewicht tragen.2 Punkte -
Schnäppchen-Thread 2.0
HEB und ein anderer reagierte auf schwyzi für Thema
Diese Woche bei Tschibo in der Filiale (und auch online) - ein wasserdichter 28l Rucksack. Rollverschluss, zwei Netzseitentaschen, Vortasche (eingehängt), alle Nähte doppelt/beidseitig abgeklebt. Brustgurt werden ich noch nachrüsten und den angehängten Verpacke Beutel rausschneiden. Mit selbigem Beutel wiegt der 159,3 g und kostet 12,99€. Wer es also mal ultraleicht ohne Liner oder Cover mit Minimalausstattung probieren möchte...😉2 Punkte -
HRP ab ca. 20. Juli - Notfallkommunikation, Papierkarten
dabbelju und ein anderer reagierte auf Martin für Thema
Ich kann mich nicht erinnern, große Probleme mit dem Handyempfang gehabt zu haben. Auch waren die Ruten gut besucht. Die Satelliten - Notfallfunktion deines Apple oder Pixel-Telefons gebe es da auch noch. Zum Thema Papierkarten: ist nicht ein 2. Handy ne bessere Option heutzutage? Ausgeschaltet und in einem stoß-sicheren Gehäuse? Das deckt viel mehr Szenarien ab, als eine Karte. Karten sind gut bei verlorenem oder leerem Telefon oder gelöschter Mapping-Software. Navigation ist mit einem Smartphone jedoch einfacher und ich habe auch ein Backup für Kreditkarten, Notruf, Fahrkarten, .... Ich habe kein so hohes Sicherheitsbedürfnis/ oder Risikobewusstsein, daher nehme ich auch das nicht mit.2 Punkte -
E-Reader xteink x4 erster eindruck
Wulf und ein anderer reagierte auf TheRebel für Thema
ich hab mir vor kurzem ein XTEINK X4 gekauft und dachte, so etwas könnte hier auch den ein oder anderen interessieren... Beim XTEINK X4 handelt es sich um einen sehr kleinen E-Reader von einem chinesischen herrsteller kurz die Eckdaten: Display: 4,3" mit 220ppi Größe: 114 × 69 × 5,9 mm Gewicht: 74g Akku: 650mAh Speicher mittels microSD auf bis zu 512GB erweiterbar und geladen wird per USB-C Preis: 45-70€ Also, ich habe meins bei Ali für 46,39€ inkl. Versand gekauft und es war innerhalb von 6 Tagen da... Das Gerät war noch auf Chinesisch eingestellt und ließ sich aber mit wenigen Clicks auf Deutsch oder Englisch umstellen. Allerdings kann ich zur originalen Software nicht viel mehr sagen, weil ich es direkt mit der Open-Source-Software "CrossPoint" geflasht habe und seitdem ausschließlich selbige verwende! Zum Thema, wie man die Software aufspielt und was man alles einstellen kann, gibt es diverse Guides und Videos im Netz, weshalb ich das jetzt hier nicht weiter ausführen werde. Zum Gerät: Mir gefällt der Formfaktor sehr gut! Es liegt angenehm in der Hand, ist leicht und klein, und auch die Verarbeitung ist völlig ok! Die Tasten könnten einen etwas besseren Druckpunkt haben, aber für den Preis war ich positiv überrascht! Beim Lesen fand ich die Tastenanordnung nicht ganz optimal, insbesondere die Tastenwippe an der Seite (ähnlich einer Lautstärke-Taste am Smartphone) könnte sich für meinen Geschmack etwas weiter oben befinden, um das Umblättern mit einer Hand ergonomischer zu machen. Das Display ist gut und die Auflösung völlig ausreichend, sowohl in der direkten Sonne als auch im Schatten finde ich es angenehm darauf zu lesen. Im direkten Vergleich zu einem Kindle ist das Umblättern etwas träger, und manchmal kam es auch zu leichtem Ghosting, aber das ließ sich durch Einstellungen in der CrossPoint-Software weitestgehend beheben! Generell ist die CrossPoint-Software sehr gut, individuell anpassbar, und wer sogar ein wenig vom Programmieren versteht, kann hier seiner Kreativität freien Lauf lassen größtes manko ist vermutlich die fehlende Hintergrundbeleuchtung, denn wenn ich abends im Zelt lesen möchte, dann brauche ich dafür die Kopflampe... Ich habe das jetzt schon zwei-drei Mal getestet und mit dem Low-Power-Mode meiner Nitecore NU25 MCT UL ließ es sich angenehm lesen, und auch der Energieverbrauch hält sich damit noch in einem für mich vertretbarem rahmen als zusätzliches Feature ist das X4 magnetisch, sodass man es an Apples MagSafe-Halterungen befestigen kann oder auch sonst überall mithilfe von zwei beigelegten Klebe-Metallringen anbringen kann ich hätte auf dieses Feature gut verzichten können! Bin generell kein großer Fan von Magneten in der Ausrüstung, denn Metallsplitter finden sich an den abgelegensten Stellen und können einem viel Ärger bereiten. Für die Grammjäger gibt es auch noch das etwas leichtere (58 g) und kleinere (3,7") X3. Allerdings lädt das über einen "magnetic pogo pin“, da war mir USB-C deutlich lieber. Außerdem wäre mir das noch kleinere Display das 16 g Ersparnis nicht wert! Fazit: Für alle, die unterwegs gerne auch mal lesen, aber nicht gleich einen größeren E-Reader oder gar ein Buch mit schleppen möchten, kann ich das X4 empfehlen! Von Joshua Lowcock gibt es einen guten Guide zur crosspoint software anbei ein paar Bilder.2 Punkte -
Hallo Puscherin, wenn du dir dieses Attribut schon selbst gibst scheinst du Freude am eher sportlich orientierten Wandern/Trekking zu haben. In dem Alter hatte ich auch mal so eine Phase. "Quäl dich du Sau" hieß es damals. Der Faktor Leistung und die damit zusammen hängende Erfolgs-Euphorie hatte schon was. Das ist bei mir aber schnell in eine andere Art umgeschlagen (eher genussorientiert und entschleunigend). Ist sicher eine Typ- und Alterssache. Früher war ich zufrieden, mit Minimalgepäck auf dem Rennrad mal eben 200 km nach Bayern zu düsen. Stolz auf meine Leistung, mit der auch gerne mal geprahlt wurde. Es wurde dann aber auch stressig und anstrengend - eigentlich wollte ich in der Freizeit doch genau das Gegenteil. Der Alltag war doch schon fies genug. Heutzutage gehe ich einfach langsam drauflos und bin Stolz, nach einer schönen Wanderung einen geilen Lagerplatz gefunden zu haben. Wenn man Glück hat (oder es kann) ist da auch dieses gelegentliche mentale "nicht denken", also wo man "einfach so da" ist. Und das in der Natur - auch fein. Ich glaube, dieses „Durchziehen trotz Schmerzen“ ist noch im gesunden Rahmen wenn man jung und fit ist. Auf Dauer ist da aber auch vielleicht mehr Verschleiß. Gedankenspiel: Sherpas können wegen der körperlich extrem belastenden Arbeit nicht mehr im Alter auf den Berg um den Spaziergang mit der Aussicht zu genießen. Demgegenüber gibt es z. B. Schreibtischtäter, die sich nur moderat fit gehalten haben und nun als Rentner jedes Wochenende durch den Schwarzwald wandern. Gezieltes Training kann nicht schaden. Selber aber noch nie intensiv gemacht, da mir etwas Gartenarbeit und einfache Wochendwanderungen reichen. Im Outdoorleben bin ich dann schon etwas angestrengter unterwegs, inkl. Muskelkater. Aber für Schleimbeutelentzündungen und sowas bin ich einfach zu faul. Stell doch mal deine Packliste hier vor...1 Punkt
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Dann ist vielleicht die Beschichtung nicht mehr gut. Ich habe noch nie so eine extreme Gewichtszunahme festgestellt.1 Punkt
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Na dann noch fix ein Follow-Up bevor es los geht zum Paddeln, Segeln usw Inzwischen bin ich mit dem GX290 als Outdoor-Smartphone happy, im Alltag und bei den meisten Kurztouren, als auch UL-Touren nutze ich meine Motorolas, aber habe häufiger das Teil als Backup bei. Nachdem es aus der Rep (Ladebuchse) endlich zurück war, habe ich es etwas ausgiebiger genutzt, um sicherzustellen, daß kein Defekt mehr auftritt. Das Schnurlos-Laden, gerade in Kombi mit einer entsprechenden PB ist schon echt nett, das hohe Gewicht relativiert sich durch den dicken Akku, Shockfest, IP68, Gorillaglas, rel unkaputtbar. Mit ca 640 Candela auch in der Sonne gut ablesbares Display. Ich finde es nett und kann es als inzwischen Backmarketkauf weiterempfehlen.1 Punkt
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GR11 - kein Platz auf dem Refugio de Góriz
Folko reagierte auf marieke333 für Thema
Tipp: Eine ruhigere und sehr schöne Alternative zur Route entlang des Canyonbodens ist die Faja de Pelay. Unten fand ich ziemlich nervig mit so viele Leute.1 Punkt -
GR11 - kein Platz auf dem Refugio de Góriz
Folko reagierte auf hike_and_paddle für Thema
@Folko, @Helmut; @marieke333, @Ledertramp Danke für den Tipp. Großartige Alternative! Dieses Jahr kann ich nur ab Mitte Juli von Irun bis Bielsa laufen. Nächstes Jahr dann im September1 Punkt -
Ich hatte 2020 ein a5 großes Solarpanel ( 94g) und eine 3500er Powerbank mit. Es hat für mein Smartphone und die Polar Uhr gereicht. Eine 2. Powerbank löst dein Problem der geringen Ladeleistung nicht. Dann lieber ein sehr leichtes Netzteil mitnehmen. Oder halt gleich nur 10000er Powerpank und Doppelcharger, der Smartphone und Powerbank gleichzeitig lädt, sodass du zügig weiter kannst. Da muss man auf die Ausgangsleistung bei 2 angeschlossenen Geräten schauen. Mit Solarpanel, kleiner Powerbank, kleinem Ladegerät solltest du insgesamt auf 250g-280g kommen. Mit 10000er Powerbank und Doppellader dürftest du bei 230g sein. auch.1 Punkt
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Hallo Maxim, vorab: Ich bin Anfänger sowohl in der Nutzung deines Programmes, als auch in Outdoor Angelegenheiten - also könnte ich einiges übersehen, was vielleicht bereits umgesetzt ist, mir aber noch nicht klar ist. Sollte das geschehen, bitte um Verständnis ... Da sich meine Outdoor Aktivitäten vor allem im Kajak Flusswandern und dem Motorrad Reisen abspielen werden (dem Alter geschuldet), wäre für mich ein zusätzliches Feld mit der IP Schutzklassen Kategorisierung super. Oder noch besser, die Möglichkeit eigene Felder anzulegen. Ich hatte zwar lange genug mit IT (Sysadmin) zu tun, doch das ist gute 30 Jahre her, dementsprechend habe ich keinen blassen Schimmer, wie umfangreich so eine Implementierung wäre. Sollest du meiner Anregungen nicht umsetzten, bin ich dir keineswegs böse! Ich schätze sehr, was du mir bis jetzt schon zur Verfügung gestellt hast!!! Herzlichsten Dank und Liebe Grüße Harald1 Punkt
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Packliste... Es wird einfach nicht leichter...
RaulDuke reagierte auf Blickpunkt für Thema
Mit einem kleinen Augenzwinkern Auf den Wert 4.772 g kommt man nur, wenn man ständig und parallel einen Baselayer (OR T-Shirt 87 g), einen Midlayer (Orthovox 300 g) und eine Regenjacke (Hardshell Arcteryx 370 g) trägt. Da du alle drei Kleidungsstücke als "Getragen" markiert hast, fallen auch alle drei Kleidungsstücke aus dem Basisgewicht raus. Mir persönlich ist es natürlich egal, wie du dein Basisgewicht ermittelst aber wenn du deine Liste vergleichbar machen willst, wäre das noch mal ein Hinweis. Die meisten haben Midlayer und Regenjacke als Zusatzkleidung nicht im Basisgewicht integriert. Wenn du tatsächlich natürlich ständig in Baselayer, Midlayer und Regenjacke wanderst, ignoriere bitte meinen Hinweis...1 Punkt -
Bei unserer letzten Osterwanderung haben wir zu dritt direkt hinter einer Kapelle -- Teil eines Pilgerweges -- sozusagen direkt AM Friedhofsgelände unsere Zelte aufgeschlagen und genächtigt. Da gab es Bänke und eine freie Wiese, vom Friedhof aus nicht einsehbar, aber der Übergang von den Gräbern hin zur Wiese war fließend. Natürlich haben wir uns anständig verhalten, haben nicht auf dem Friedhofsgelände uriniert etc. Wir haben uns darauf eingestellt, falls jemand kommt und das anstößig findet und uns des Platzes verweist, dann soll es so sein. Es kam aber keiner und wir haben dort eine angenehme, von uns sogar als spirituell wertvoll empfundene Zeit verbracht. Vielleicht bietet das Leben ja einen friedlichen Spielraum für reichhaltige, angemessene Erfahrungen abseits von Durchschnitt, Statistiken, Vorschriften und Verboten. Natürlich lässt sich darüber vortrefflich diskutieren, und es ist wichtig, für andere Sichtweisen und Bedürfnisse offen zu bleiben -- z.B. auch in punkto Pietät.1 Punkt
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Zenbivy Nachbau
DerDirch reagierte auf alpenhippie für Thema
@Wulf Vielen Dank das ist wirklich super hilfreich, genau das habe ich gebraucht!1 Punkt -
Moin in die Rund, ich bin den HRP 2019 von Banyuls nach Hendaye in 30 Tagen gelaufen. Ich hatte zur Navigation nur mein IPhone und die Wegbeschreibung aus dem Pocket Guide von Whiteburn's Wanderings. Die Wegbeschreibung hilft auch im Notfall sich zu Orientieren, wenn man sich erstmal mit den Abkürzungen auseinander gesetzt hat. Es gibt im Pocket Guide noch viele andere wichtige Information zu Biwak und Wasserplätzen, es lohnt also ein Blick. Es werden auch verschiedene Streckenvarianten vorgeschlagen, was bei der Planung der eigenen Etappen hilft. Die Kommunikation über das Telefon hat immer ausgereicht. Im Nachhinein hätte ich gerne eine Solarzelle mit Powerbank gehabt, um einfach unabhängiger zu sein. Eine untraleichte Zelle mit Powerbank kann man für wenig Geld zusammenstellen und wiegt nicht mehr als 250g, bringt aber viel Unabhängigkeit und Sicherheit. Ich habe eine Paket mit Verpflegung und Ausrüstung an den Campingplatz Camping Ixeia voraus geschickt (https://campingixeia.es/en/welcome-to-camping-ixeia-website/). Die Besitzer waren unglaublich freundlich und die Bewirtung phantastisch. Der Besitzer kennt die Gegend in und auswendig und hilft einem gerne weiter was die derzeitigen Bedingungen der Pässe angeht. Gut Pfad.1 Punkt
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HRP ab ca. 20. Juli - Notfallkommunikation, Papierkarten
dabbelju reagierte auf marieke333 für Thema
Während meinen HRP hatte ich meine wasserdichte Handytasche bei einem Regenguss nicht richtig verschlossen, und mein Handy ließ sich nicht mehr aufladen. Zur Sicherheit hatte ich die Route in Kartenausschnitten im Maßstab 1:50.000 auf ein paar A4-Blättern ausgedruckt, um überhaupt wieder in die Zivilisation zu gelangen. Mit einem Mini-Kompass reichte das tatsächlich, um auf eine Asphaltstraße zu kommen, aber mehr auch nicht. Der Route in diesem Maßstab zu folgen, ist unmöglich. Zum Glück funktionierte das Handy nach zwei Stunden Trocknen in der Sonne wieder, sodass ich einfach weitermachen konnte.1 Punkt -
Hi. Ist Dir bewusst, dass einige Hersteller die Schuhe in verschiedenen Breiten bei gleicher Schuhgröße herstellen? Ich habe hier z.B. einen Lonepeak in Wide. Ich selbst habe unglaublich extrem breite Füße (hinzu kommt noch Hallux Rigidus und andere Probleme, die ich mittlerweile im Griff habe).. Leidensgenossen, die Richtung Barfuss-Schuhe schielen, findest Du in folgender Facebook Gruppe https://www.facebook.com/groups/712492407142899 Mein persönlicher liebster Schuhe, wenn es leicht und ohne Goretex sein soll, ist ein Laufschuhe von Brooks. Hier Notizen zu Schuhen von mir (aus der Sicht von jemanden mit extrem breiten Füßen, aber auch "hohen" Füßen, die ich allesamt vor ca. 2-3 Jahren gemacht hatte, aber sicherlich in der Tendenz noch aktuell sind.: Brooks ghost extra wide (4e) US12 EU 46 Brooks stellt einige Modelle in Extra-Wide her, die breite heißt 4e (gibt die selben Modelle auch schmaler). Ich jogge meist mit den Ghost (mittlerweile aufgeschnitten an der Rigidusbeule). Gibt auch noch andere von Brooks, die sich sehr ähnlich anfühlten. Lunge Laufladen hat die teilweise vor Ort zum testen da, z.B. in Hamburg Barmbek. Meindl Activo Sport gtx Auch dieser Schuhe ist breit und hat aus irgendeinem Grund (nicht wegen der Dämpfung) eine sehr dicke Einlegesohle, die man gut rausnehmen kann, um Platz für eine orthopädische Sohle zu gewinnen. Das ist mein Schlechtwetter-Alltags-Schuh und Laufschuh und Wanderschuh. Altra Altra ist eine interessante Marke, die Laufschuhe mit viel Platz für die Zehen herstellt. Ich hab mir mal mit dem Altra-Support gemailt, und sie haben mir folgendes für meine Anforderungen geschrieben: Zitat "zum Wandern den Olympus 5 mid GTX empfehlen und als Trailschuh den Olympus 5. Als Straßenlaufschuh den VIA Olympus. Als Straßenschuh wäre auch der Torin in der wide Version möglich das entspricht dann einer 4E die wide Version gibt es auch für den Lone Peak was dann ebenfalls einer 4E entspricht. Ich würde dir abraten vom Timp, Vanish Serie und Rivera" Zitat Ende. Ich konnte einen Lonepeak in 3 Nummern zu groß irgendwo als Sonderangebot abgreifen, und kommt mit dem Schuh trotz oder vielleichtauch wegen der Übergröße überraschend gut klar. WANDERSCHUHE Hanwag stellt Wanderschuhe (flach und hoch) in unterschiedlichen Paßformen da. https://www.hanwag.com/de/de-de/herren/spezialleisten/bunion Die breite Bauform heisst bei Hanwag Bunion (ich glaube extra für Leute mir Hallux Problemen gebaut) und SF Extra (auch sehr gut, nochmal breiter als Hanwag Bunion: Hier aus einem Mailwechsel vom Hanwag Support: "I think you should look into SF Extra last, at least try them on. That last is 3 mm wider then Bunion last. However its wide on both sides, not just at the big toe joint on Bunion last." Geteste Hanwags und meine Kommentare dazu: Flache Hanwags: Mit meiner Einlegesohle hat sich der Siena dann doch ganz leicht besser angefühlt als der Banks Low Der Volllerderschuhe (ich glaube Lugano) hatte hinten nicht so gut gepasst ich war da immer rausgetrutscht. Ich nutze diese Schuhe deshalb nicht, weil ich zum wandern den oben genannten Meindl Activo Sprt GTX wähle, aber die Hanwags könnten für mich auch passen. La Sportiva TX Hike GTX war auch gar nicht so schlecht, obwohl La Sportiva eigentlich eher schmale Schuhe baut, dieser hier schien eine Ausnahme zu sein, HOHE WANDERSCHUHE: Ich bin letztes Jahr mit Hanwag alta bunion 2 GTX eine knappe Woche Zillertaler Höhenweg gelaufen. Das ging anfangs gut. Dabei sind leider die Schuhe an einer Naht an einer Naht aufgerissen, und mir ist unklar, ob das evt. an meinen Einlegesohlen liegt. Wenn ich Hochtouren mit Steigeisen laufen wollte, würde ich mir Hanwag makra pro gtx noch einmal anschauen (nur kurz im Laden getestet, vielleicht ginge der) Bär Light Rock hoch und Bär Bergkomfort (gibt’s in Fillialen von Bär) Wären evt. Gegangen, aber ich habe sie am gleichen Tag 10 Minuten später die Hanwag Alta Bunion getestet, und mich für letztere entschieden)1 Punkt
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Das wird wahrscheinlich nicht verhindert. Die Entwickler die im Play Store anbieten werden ja schon jetzt registriert und der Playstore ist voll von Spywareschrott. Es geht eher darum daß man nun nicht mehr mal so eben eine Android App bauen kann ohne dass man bei Google die Hosen herunter lässt. IMHO ist Otto Normaluser recht gut abgesichert wenn er bei Installation aus alternativen Quellen nur den F- Droid Store zulässt und auf Playstoreapps weitestgehend verzichtet. Halb- OT: Es wird echt höchste Zeit für benutzbare Linuxphones.1 Punkt
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Leichtes Kindertragetuch zum Befestigen am Rucksack
traveloors reagierte auf PhilippPhoenix für Thema
Hi zusammen, neulich hatte ich schon einmal eine einfache Tragehilfe für Kinder vorgestellt. Sie wird über Karabiner unten am Schultergurt des vorhandenen Rucksacks und oben mit Gurtschnallen ebenfalls am Schultergurt eingehängt. Zielgruppe sind Kinder, die nicht mehr dauerhaft in der Kraxe sitzen oder das kleine Geschwisterchen hockt in der Kraxe und das Große braucht auch mal 20 Minuten Tragepause. Kommerziell bekommt man das für 70-90 € plus Versand und Zoll aus den USA unter dem Namen Trail Magik Kid Carrier. Ganz schön teuer für ein Tuch mit 2 Gurten. Auf Reddit habe ich zwei MYOG-Anleitungen gefunden und selber umgesetzt. Link1 Link2 Materialien (alle von Extremtextil): - Cordura 330den, 1m - Gurtband Polyester 15 mm, 4 m - Gurtschnallen 15 mm - Micro Karabiner, 62 mm, 150 kg - Garn: Alterfi S80 Polyester - Nähnadel: Jeans 90 Ohne Nadel und Garn ca. 36 € inkl. Versand. Durchführung 1. Schnitt: Ziel war ein Quadrat-Tuch mit Maßen mit ca. 35x35 cm. Ich habe den Stoff zweilagig gefaltet und an den Seiten jeweils 1 cm Puffer gelassen. Also ein Rechteck von 37 x 72 cm ausgeschnitten. 2. Oben und unten (an den langen Seiten des Rechtecks) den Stoff mit Zickzack-Stich versäubern. 3. Tuch mittig falten und an den zusammengefalteten Seiten zusammennähen. Anschließend einmal umstülpen. Man hat nun eine Röhre genäht bzw. ein zweilagiges Quadrat. 4. Als nächstes jeweils 2 m des Gurtbandes rechts und links in der Röhre am Rand doppelt durchführen, sodass sich unten eine Schlaufe bildet mit ca. 15 cm Länge. Oben die Gurtschnalle wie auf den Bildern shcon einmal einhängen, um die passende Gurtlänge zu finden (die oben herausschauenden Gurtenden sind unterschiedlich lang, Ein Band endet bei der oberen lila Klammer, das andere wird komplett durch beide Teile der Gurtschnalle geführt. 5. Dann oben und unten mit Geradestich die 2 Lagen Gurtband zwischen den 2 Lagen Cordura vernähen. Dazu habe ich ein Rechteck mit einem Kreuz darin zweimal abgenäht. Auch die Schnalle wird auf diese Weise angenäht und das Gurtende zweimal umgeklappt und mit Geradestichen vernäht, sodass es nicht mehr durchrutschen kann. 6. Unten in der Schlaufe mit Geradestich 3 Nähte setzen, sodass 4 Segmente entstehen, in denen der Karabiner je nach gewünschter Länge eingehängt werden kann. 7. Auf beiden Seiten jeweils von oben nach unten mit Geradestich neben dem Gurtband die Corduraseiten vernähen, sodass das Gurtband nun seitlich eingeschlossen ist. 8. Auch oben und unten vernähe ich nun die beiden Cordura-Lagen mit Geradestich von einer zur anderen Seite. 9. Dann lege ich an der unteren Seite jeweils 10 cm von der Seite entfernt eine 1 cm breite Falte und nähe dort ebenfalls ein Rechteck mit Diagonalen drauf (im oberen Foto ist das noch nicht vernäht). 10. Damit ist der Trail Magik Nachbau fertig aber ich habe noch zwei persönliche Änderungen ergänzt. Zuerst einen kleinen Dinosaurier aufgebügelt (fehlt noch auf den Fotos) und schließlich noch ein ca. 10 cm langes Gurtband zu einer Schlaufe aufgenäht. Diese Schlaufe möchte ich benutzen, um dem Kind das Tuch engegen der eigentlichen Nutzung wie einen Rucksack anzuziehen und im abschüssigen Gelände etwas mehr Sicherheit durch Einhängen einer Reepschnur zu bekommen. Das ist natürlich kein Klettergurt und wird als solcher auch nicht genutzt also steinigt mich bitte nicht. Ich sehe es als Add-On auf Touren, auf denen der Kleine keinen Klettergurt dabei hat nach dem Motto: die beste Absicherung ist die, die man dabei hat. Auf geplanten Klettersteigen, Gletscher, Hochalpines Gelände besser direkt das dafür ausgelegte Equipment nutzen. Erfahrungen zur Nutzung kann ich in Bälde teilen.1 Punkt -
Leichtes Kindertragetuch zum Befestigen am Rucksack
traveloors reagierte auf PhilippPhoenix für Thema
Da stimme ich dir zu - insbesondere wenn man eh eine Kraxe nutzt und das Kind da länger drin sitzt. Das kenne ich auch noch mit klassischen Babytragen weit unter 10 kg, dass es auf Dauer sehr auf den Rücken geht. Ich sehe den Nutzen des Trail Magik eher für folgende Rand-Fälle: 1. Kind1 wandert eigenständig, Kind2 sitzt in der Kraxe. Ich bin ohne Partner unterwegs oder der Partner kann aus körperlichen Gründen keines der Kinder tragen --> dann kann ich mir das müde Kind1 mal für 20 Minuten Verschnaufpause, einen besonders steilen Anstieg, ... zusätzlich vorne dranschnallen. Den Fall hatte ich im letzten Urlaub und meine Arme hätten sich ein solches Tuch gewünscht. 2. Man hat keine Kraxe aber einen anderen sehr sperrigen/großen Rucksack hinten und will wieder das Kind für eine überschaubere Zeit vorne dranschnallen. 3. Rucksack hinten und Kind kann wegen dem Gelände nicht auf die Schulter. Z.B. wegen tiefer Äste, gerölligem Boden oder Gelände, bei dem ich meine Hände frei haben will. Mehr fällt mir konkret auch nicht ein, weil bei vielen Konstellationen mit einem leichten Rucksack dein Setup (Kind hinten, Rucksack vorne) oder auch der Rucksack hinten und Kind auf den Schultern naheliegender wären. Wobei dein Vorschlag natürlich das Mitführen einer Tragehilfe für den Rücken voraussetzt. Ist am Ende vermutlich sehr abhängig davon, wie lange die Tragezeiten werden. Ist halt eine leichte und einfache Lösung, für eine Kinderttrage, ohne dass man eine ganze Kraxe oder Babytrage etc. mitnehmen müsste. Am Wochenende geht es nach Teneriffa, da werden wir es mal testen und ich gebe Rückmeldung, ob/wie sinnvoll das Tuch war.1 Punkt -
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Neuerdings gibt es ja die Nitecore NB10000 in der Version 4, bis jetzt gibt es nur „Reviews“, die imho überwiegend nur ein Unpacking und Runterleiern der Features, die auf der Hersteller-Website stehen, sind, ausser mal kurz ein USB-Meter dran hängen, wobei noch das Wichtigste übersehen wurde, gab es zumindest zu meinem Zeitpunkt des Checken nix – naja wie halt 98% von YT sind... Ich beschränke mich hier auf die Facts und erspare auch beiden Seiten x Hersteller-Pics oder Aufnahmen aus allen Winkeln, die kann man sich auch bei den Händler-Angeboten bzw der Hersteller-Website anschauen, mir sind die meßtechnischen Facts wichtig... Da zu meiner Überraschung das Teil Fr schon bei Sack & Pack aufgeschlagen war, habe ich sie mitgenommen, um sie mal eben durch´s Meßlabor zu jagen. Fangen wir mit dem Äusserlichen an : Volumen In mancher Pseudo-Review wurde lobend geäussert, daß die 4er vom Volumen deutlich kleiner wäre, ich weiß nicht, mit was die gemessen haben, oder ob überhaupt und ob sie noch wußten, wie Multiplikation geht, aber ich komme nicht zum selben Ergebnis... V4 → 4,67 cm * 1,46 cm * 11,72 cm = 79,91 cm³ V2 → 5,94 cm *1,07 cm * 12,17 cm = 77,35 cm³ Fazit → nein die V4 ist nicht kleiner, sie hat annähernd dasselbe Volumen bzw wenn man korithenkakerisch sein will, hat sie 3,3% mehr Volumen, aber es gibt ja auch Messtoleranzen... Gewicht Da hat sich tatsächlich ein bisschen, vermutlich durch das Wechseln der Akku-Technologie getan : V2 154,66 g, V4 145,17 g, also ca 9,5 g bzw 6,1 % leichter Manche mögen das neue kurze Flachkabel mit den Magneten toll finden, sieht ja nett / ordentlich aus, ich habe lieber möglichst wenig Magneten an der Ausrüstung, mag auch damit zu tun haben, daß ich Sachen bei habe, die auf Magneten empfindlich reagieren, wie Kompaß oder Karten mit Datenstreifen, da hat jeder seine Vorlieben. Kommen wir dann mal zu den Meßergebnissen : angegeben ist sie mit 6,800mAh 5V (TYP 3A) 34 Wh 7,200mAh 5V (TYP 1A) 36 Wh USB-C (OUT1) / (OUT2): 5V⎓3A / 9V⎓2.22A / 12V⎓1.87A (22.5W MAX) Bei 3 A Entladen habe ich 35,074 Wh gemessen, also ca 3,2 % mehr, als angeben Bei 1 A Entladen habe ich 36,260 Wh gemessen, also ca 0,7 % mehr, als angeben Bei Nutzung von einem Ausgang habe ich eine max Entladung von 22,8 W gemessen, also 1,3 % mehr, als angegeben. Beim Nachladen waren es 44,878 Wh, also ein Wirkungsgrad von ca 80,8 %, was auch ein guter Wert ist, aber natürlich eh nur für User eine Rolle spielt, die via Panel und nicht Steckdose reloaden. Kommen wir zur Load through Funktion, mal vorab, übliche Solarpanels haben eh 2 Ausgänge und wenn man schnell an der Steckdose nachladen will, hat man eh ein USB-Netzteil mit 2 Ausgängen mit den zu ladenden Geräten angemessener Leistung, ich finde die Funktion also rel sinnbefreit, ausser vielleicht für „Zimmerschläfer“. Wie bei sehr vielen PBs, wenn man sich nicht auf die Hersteller-Angaben verläßt, sondern nachmisst, schwächelt auch hier die Funktion aus meiner Sicht als Elektroniker, sobald man während des Ladens der PB einen Verbraucher an den freien Ausgang der PB anschließt, wird die Ladeleistung der PB auf den Wert des angehängten Verbrauchers reduziert, auch wenn diese deutlich niedriger ist, als die 22,8 W Ladeleistung der PB d.h. Es wird der an die PB angehängte Verbraucher geladen, aber nicht gleichzeitig die PB. Dazu kommt, daß dabei auf dem Ladeausgang die Spannung rel stark einknickt bei 3 A auf ca 4,5 V Ladeleistung Ausgänge / Parallel Verbraucher laden über die beiden USB-C Ports : Das habe ich mir messtechnisch näher angeschaut, da die 2 USB-C Ausgänge bei der V4 in meinen Augen gegenüber der V2 (wo es noch ein USB-A & ein USB-C waren) das Kabel-Wirrwar auf reine USB-C-Kabel zu reduzieren. Bei Nutzung von nur einem Port funktioniert auch PD, ich konnte z.B. meine V2 an der V4 mit 9 V laden. Bei 3 A liefert sie bei USB noch 4,92 V, was mehr als ausreichend ist. Bei Nutzung von beiden Ausgängen ist logischerweise PD in der Praxis nicht mehr möglich, das ist auch bei anderen PBs so. Einen weiteren Unterschied (neben USB-C statt A auf dem 2. Ausgang) gibt es : Bei der V2 wurden die Ausgänge, wenn man sie in die Überlast gefahren hat (mit z.B. mehr als 3 A) abgeschaltet, bei der V4 wird dann die Spannung entsprechend runter gefahren, daß keine Leistungs-Überlast auftritt, erinnert mich an den Power Boost bei den Ecoflow PS was bleibt noch... Die imho unsinnige Knock-Funktion, die die meiste Zeit eh nicht funktioniert und zu Glück abschaltbar ist. Was daran so großartig sein soll, wenn jetzt kurzfristig bunt leuchtende Ringe um die Ports sind, kann ich auch nicht nachvollziehen, aber das geht ja fix von selber aus. Die Umschaltung auf 1 A Ladestrom für Verbraucher zugunsten einer höheren Ladeenergie bzw Kapazität habe ich nicht weitergetestet, da ja nach meinen Meßergebnissen bei 1 A statt 3 A nur 3,3 % mehr Wh möglich sind (da die Wh bei 3 A 3,2 % mehr sind, als vom Hersteller angegeben). Im Gegensatz zu den vorherigen Modellen ist ein 9 V Si-Carb-Akku verbaut, wie in manchen Smartphones. Fazit : Wer gerade eine neue Powerbank sucht, kann ich die V4 echt empfehlen, in fast sämtlichen Messdaten übertrifft sie die Herstellerangaben etwas, hat in beide Richtungen 20% mehr Ladeleistung, ist 9,5 g bzw gut 6 % leichter und daß jetzt 2 USB-C Ausgänge statt 1* USB-A & 1* USB-C zur Verfügung stehen. Mir wären die Vorteile nicht das Geld wert, um von der V2 zu wechseln, das mag natürlicher mancher Grammjäger anders sehen..1 Punkt
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Es gibt 2 von den Benutzern verursachte Schäden, die zum Teil oder Komplettausfall auch von hochwertien Powerbanks führen, ich gehe in 2 Beiträgen auf Beides ein. 1.Mechanische Beschädigung der USB-C Buchse bzw deren Kontakten Im Gegensatz zu den früher üblichen USB-A, Mini-USB & Micro-USB-Buchsen, sind heute üblicherweise USB-C-Buchsen zum Laden der Powerbank verbaut und häufig auch zum Laden der Geräte via Powerbank. Jedem leuchtet ein, daß eine USB-A-Buchse aufgrund der größeren Abmessungen deutlich stabiler bzw weniger empfindlich gegen Beschädigung ist. Was den Meisten aber nicht klar ist, daß ene USB-C-Buchse mit 20-22 Kontakten auf demselben Raum in dem bei bei Mini/Micro-USB 4-5 Kontakte sitzen, deutlich kleinere Kontakte hat, die entsprechend mechanisch deutlich empfindlicher sind. Dadurch kommt es bei unachsamen Umgang mit der Powerbank schon mal zu Beschädigung einzelner Kontakte, was dann zu sehr langsamen Laden der PB bzw von Geräten führen kann, wenn Handshake-Kontakte beschädigt sind, oder zum kompletten Ausfall der Powerbank. Ich rate dazu, durch entsprechendes Handeln zu verhindern, daß Sandkörner o.A. in die Buchse eindringen, also z.B.Transport immer nur in einem extra Ziplock-Beutel, Laden nur in sehr sauberer Umgebung, also z.B. nicht draussen auf dem Boden, in Hosentasche / Rucksack-Aussentasche, sondern z.B. im Zelt auf der Luftmatte oder einer Landkarte o.A. Sollte entsrechender Schmutz doch in die Buchse eingedrungen sein, keinesfalls versuchen, diesen mit harten Gegenständen wie Messerspitze, Büroklammer, Nadel wieder rauszuhebeln, dabei hat man gute Chancen, die Kontakte zu beschädigen und das können Fachleute bei der (Rekla-)Begutachtung z.B. mit Endoskop-Kamera in sec feststellen, höchstens versuchen, auszublasen. Wenn sich der Stecker nicht ganz so tief wie sonst einstecken läßt, oder wackelt, ist das ein Alarmzeichen, daß so etwas in der Buchse sitzt, dann keinesfalls versuchen, den Stecker mit mehr Kraft einzustecken. Und immer darauf achten, Kabel mit hochwertigen, maßhaltigen Steckern verwenden. Wenn man diese Punkte berücksichtigt, hat man ganz gute Chancen, daß die USB-Buchsen und deren Kontakte überleben Aus meiner Sicht als Elektroniker / Techniker und jemand der häufiger entsprechende Ausfälle bzw Beschädigungen begutachtet, kann ich nur sagen, daß ich die Entwicklung zu USB-C-Buchsen und die entsprechende EU-Vorschrift für eine Fehlentwicklung halte, da die Praxis einfach zeigt daß manche Anwender mit den empfindlichen Kontakten nicht achtsam genug umgehen.1 Punkt
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o, nachdem ich nun seit dem Black Friday die kommerzielle Version von Davinci Resolve habe, kann ich nun auch den DJI Codec voll nutzen und die Videos auch verarbeiten. Wie ihr schon sicher mitbekommen habt, sind Bilder, vielleicht jetzt auch Videos (sind ja im Grunde auch Bilder) eher mein Ding als das Laber Rhabarber, daher habe ich den Blog meiner Reise nicht mehr fertig gestellt. Aber Bilder sagen ja bekanntlich mehr als 1000 Worte. Vielleicht gefallen euch ja die Impressionen und es wekcht das Interesse mal selbst den Kungsleden zu wandern. Hier also der Link für das Video für die komplette Tour von Hemavan nach Abisko, kein Gequatsche, nur Bilder und Musik.1 Punkt
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Tag 3 – Viterskalet Wildzelten – Syterskalet Wieder früh raus, denke gegen 6 gestartet, wollte der erwarteten Tageshitze entgehen. Landschaftlich ist das eine sehr schöne Ecke, keine Bäume, freie Sicht. Rechts und links Berge und im Tal geht man längs Richtung Syterskalet. Wobei das nicht ganz stimmt, da es nach ca. 5km dann nach links geht. Am Horizont konnte ich zuerst eine Struktur erkennen, die mein Ziel 1 für den Tag war, da wollte ich dann Pause machen. Auf dem Weg dorthin sah ich links einen jungen Mann zelten, der außen vor dem Zelt saß und auf einmal mit seiner Hand irgendwohin auf meiner rechten Seite hinwies. Als ich mich dann umdrehte sah ich einen einsamen Elch dort langlaufen, das war meine erste Begegnung dort. Da ich davon ausgegangen bin, dass das keine Seltenheit in Schweden ist, bin ich einfach stehen geblieben und habe nur geschaut und kein Photo gemacht. Nach kurzer Zeit bin ich dann weiter gegangen. Als ich bei der Struktur angekommen bin, stellte sich heraus, dass es sich um eine Notfallhütte samt externem Plumpsklo handelte. Diese war ca. in der Mitte der beiden Hütten, also 6km von denen entfernt. Ich fand das am Anfang etwas seltsam, da mir 6km nicht so lang vorgekommen sind, aber nach einem Gespräch mit einem Hüttenwart sagte man mir, dass das Wetter hier schnell umschlagen und daher auch gefährlich werden kann. Nach meiner Pause bin ich dann weiter und habe, nein, eigentlich hat Mattesch mich gesehen, mich kurz mit ihm unterhalten. Er war wildzelten, das Zelt war ca. 5m links vom Weg entfernt und ich habe ihn überhaupt nicht bemerkt. Er meinte, dass er zu viel Essen dabeihätte, also das Gepäck zu schwer sei. Er war gerade dabei eine Vitamin C Tablette in sein Wasser zu geben, ich war kurz neidisch, da ich auch Bock auf etwas Kühles mit Geschmack hatte. Normalerweise schmeckt mir, gerade kühles gefiltertes Wasser nach einer Zeit lang beim Wandern ausgesprochen gut und brauche dann eigentlich auch nichts anderes. Außer meine Belohnung mit Zucker dann am Ende des Tages. Egal, ich bin dann kurze Zeit später weiter gegangen und hatte mir als Tagesziel Syterskalet vorgenommen. Auch wenn es wieder mal ein kurzer Tag werden sollte, ich war körperlich noch nicht drin, es eindeutig viel zu warm, ich hatte genug Urlaub für den Trip im Gepäck, insgesamt 5 Wochen, also wozu rushen? Um auf das Areal mit der Hütte zu kommen musste man eine Hängebrücke überqueren, davor war ein etwas breiterer Fluss mit stark fließender Strömung, hieß also, kühles Nass, was erstmal eine schöne Vorstellung war. Nach dem obligatorischen Gang zum Hüttenwirt und der Frage nach Getränken musste ich dann feststellen, dass nur jede 2. Hütte Essen und Trinken zum Verkauf anbieten, also keine Getränke. Was relativ schnell aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass hier sehr, sehr sehr viele von diesen Bruums rumflogen. Und diese Viecher sind echt die Pest. Das sind Riesenteile, die, wenn Sie eine Stelle auf Dir finden, reinbeißen, was weh tut und anschließend auch blutet. Ich erwähnte die steile Lernkurve. Ich fand beim Wandern bei diesen Viechern heraus, wenn ich mit meinen Trekkingstöckern vorne und hinter Sie jeweils nach oben und unten kreuze, diese anscheinend davon beeindruckt sind und irgendwann von einem ablassen. Allerdings war das bei der Anzahl von Insekten dann teilweise doch nur bedingt wirksam. Ich habe dann den Hüttenwirt gefragt ob ich hier in der Nähe auch für lau wildzelten kann, und ohne, dass ich es wirklich erwartet hätte, war das möglich in ca. 50m Entfernung in einem Bereich wo kleine Birkenbäume standen. Ich konnte dort auch schon Menschen sehen, die dort zelten, das war natürlich wunderbar. Bäume=Schatten=angenehmer im Zelt mitten am Tag. Denn das war Plan A, Zelt schnell aufstellen, rein und mich vor den Insekten schützen und vor der direkten Sonneneinstrahlung schützen. Auf dem Weg zu meinem potentiellen Zeltplatz habe ich noch ein Pärchen getroffen, die gerade ihre Rucksäcke wieder gepackt hatten und dort vorher zelten waren. Ich weiß nicht mehr genau warum, aber ich habe die beiden gefragt, wohin Sie noch weiterwollten und war etwas erstaunt als der Mann dann sagte, dass Sie mit dem Hubschrauber rausfliegen. OK, dachte ich mir, da muss wohl Kohle vorhanden sein, da meines Wissens Hubschrauberflüge nicht ganz günstig sind und habe kurz überlegt ob das wohl irgendwelche Celebrities sein könnten. Aber da ich auf dem Gebiet eh absolut unwissend bin, bin ich dann einfach weiter gegangen. Nachdem ich dann mein Zelt erfolgreich zwischen kleineren Bäumen aufgestellt hatte und davon ausgegangen bin, dass zwischen den Bäumen tagsüber immer etwas Schatten dabei sein müsste wollte ich mir noch etwas Ambrosia gönnen, also ca. 800ml English Breakfast Tea mit Milchpulver und ner Menge Zucker. Ich war durstig. Das Wasser zu kochen ging auch irgendwie, obwohl bei jeder an derselben Stelle verbleibenden Tätigkeit immer eine Horde nervender Bruums und Mücken ankamen. Die Mücken konnte ich mit der Myggsalbe in Schach halten, die Riesenviecher aber nicht. Nachdem dann der Tee im Titantopf fertig war und eh abkühlen musste bin ich dann zum Fluss. Denn der Hüttenwirt hatte davon geschwärmt, dass es dort eine Art natürlichen Pool gibt, der ca. 1m tief ist und das Wasser dort ruhig und ideal zum Baden wäre. Auf dem Weg dahin habe ich dann auch gesehen, dass er den gerade selbst in Anspruch genommen hat. Nachdem er dann fertig war, habe ich mich bis auf den Schlüpper ausgezogen, meine Sandalen an und bin auch reingegangen. Es war kühl, eigentlich herrlich kühl, aber für komplett rein, wars mir dann doch zu kühl. Einer meiner liebsten Buddys, des Waschlappen mitgenommen und damit Oberkörper und Kopf mit Wasser benetzt und dabei immer wieder aufgepasst, dass die Pferdefliegen auf Steroiden mich nicht erwischen. Nachdem ich dann den Kosten-Nutzen-Faktor abgewogen habe zwischen Kühlung und gebissen werden, habe ich mich dann wieder in Richtung meines Zeltes aufgemacht, den Topf mit Tee außen an das Moskitonetz gestellt um später von Innen drauf zugreifen zu können und dann schnell rein mit möglichst wenig ungebeten Gästen von außen. Das hat im Großen und Ganzen auch ganz gut geklappt. Was ich schon häufiger bemerkt habe ist, dass Viecher die einen eigentlich stechen oder beißen wollen im Zelt, zu mindestens in einem so hellen mit DCF-Haut, häufig an die Innenseite fliegen in Richtung Helligkeit und einen dann zufriedenlassen. Nicht das ich mich deswegen beschweren wollte, aber so ganz verstanden habe ich das Verhalten nicht, denn es war tagsüber und draußen ja eigentlich genauso, wahrscheinlich sogar etwas heller. Wieder alles bis auf die Unterbuxxe ausgezogen, die Apsiden seitlich waren hochgekrempelt, ich hatte mir etwas Luftzug davon versprochen und dann mit dem Rücken auf die Thermarest drauf. Es war warm und mein Rücken nach einiger Zeit klitschnass, Luftzug war eher marginal vorhanden. Aber, Viecher draußen. Ich werde hier mal ein Video hochladen was ich von Innen aufgenommen habe um zu zeigen wie diese Viecher aussehen. Was ich mich an der Stelle gefragt habe ist, ob die, weil diese Hitze in dem Bereich von Schweden eher ungewöhnlich ist, einfach absolut überdrehen. Denn wenn die niemanden zum Beißen haben, wo bekamen die ihre Energie her, ständig in vollem Karacho durch die Gegend zu fliegen, und das über einen wirklich langen Zeitraum. OK, es könnte sein, dass ich da einem Irrtum aufliege und nicht dasselbe Vieh zurückkommt, sondern wie im Staffellauf die sich mit ihren Kumpels oder Kumpelinen abwechseln, who knows? Nun lag ich also im Zelt, zwar geschützt von den Attacken, aber mir dämmerte langsam, dass ich das nicht die ganze Zeit durchziehen kann, denn ich war durstig und hätte zum Fluss gemusst um Wasser für meinen Cnocbeutel zum Filtern zu bekommen. Diese Tatsache arbeitete eine zeit lang in meinem Hirn und irgendwann war ich dann soweit um es einfach in den Angriff zu nehmen und dann bin ich wieder raus in Richtung des Flusses. Und siehe da, ganz in der Nähe sah ich Mattesch, der auch gerade Wasser gefiltert hat. Ich zu ihm hin und gefragt ob er eventuell etwas von seinen Vitamin C Tabletten abgeben würde und dankenswerterweise hat er mir 5 gegeben. Das war dann meine Feuertaufe, wo ich den Cnocbeutel mit ca. 1.5 l Wasser aus dem Fluss vollgemacht habe, eine Tablette rein, kurz gewartet und dann das köstlich kühle Nass mit Zitronenaroma in mich einverleibt habe. Beim Filtern war am Anfang noch das Problem, dass mein Sawyer, vermutlich wegen Kontakt zu unter 0 Grad sehr lange gebraucht hat das Wasser zu filtern und dann das Wasser halt nicht mehr so herrlich kühl war. Und ich wollte kühles Wasser. Nachdem ich mich bei Mattesch bedankt und ihm alles Gute für seine Wanderung gewünscht hatte, er wollte noch weiter den Tag, bin ich dann zurück ins Zelt und hatte nun zu mindestens für eine zeit lang etwas zu trinken. Ich beobachtete meinen Magen, wegen dem ungefilterten Wasser und hatte am Anfang den Eindruck, dass sich da etwas bemerkbar machen würde, aber es lag wohl nur am zu schnell kalten Wasser trinken. Nach einigem Dösem kam mir ein Gespräch von den vorherigen Zeltern hier auf dem Platz wieder ins Gedächtnis, dass es weiter in die entgegengesetzte Richtung der Hütte, ca. 10-20m von meinem Standort entfernt einen Bereich gab, der noch etwas höher und exponierter war und damit mit Wind versehen. Wind bedeutet in der Regel weniger Viecher und natürlich auch mehr Abkühlung. Warum auch immer, es gab gefühlt Zeitfenster, da waren die Viecher vor meinem Zelt weniger. Ob Sie eingesehen haben, dass Sie gegen mein Moskitonetz nichts ausrichten können und ich damit unerreichbar, keine Ahnung, aber ich nutzte so einen Augenblick um mich aus dem Zelt zu schleichen und mich in Richtung dieses sagenumworbenen Platzes zu machen der Kühlung und weniger Viecher versprach. Als ich dann dort ankam konnte ich erstmal Beides bestätigen, wobei hier angemerkt sei, dass die Viecher anscheinend Späher unterwegs haben, die dich dann trotzdem aufspüren und ihren Kumpels Bescheid sagen, damit die auch einen Happen von Dir bekommen. Übrigens am Rande, was ich mich bei diesen ganzen Moskitos gefragt habe bezüglich der Evolution, ich hatte ja am Anfang noch im Hüftbereich noch Wohlstandspolster, ich war nach Neuseeland natürlich nicht mehr so aktiv. Es wäre doch ein Win Win für Beide, wenn die Mücken statt Blut einfach an das Fettpolster rangehen würde. Ich meine Energietechnisch kann es doch nichts Besseres geben. Aber gut, ist halt nicht so, muss man das also durch körperliche Ertüchtigungen regeln. Kurzerhand dann umgezogen von meinem Birkenplätzchen in das offene und ungeschützte Areal. Nachdem dann mein Cnocbeutel leer war, wieder Wasser geholt, aber diesmal gefiltert in die Wasserflaschen, den Tee noch getrunken und dann irgendwann ab in die Heia Popeia.1 Punkt
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Packrafts - Pannen
traveloors reagierte auf waterfall für Thema
Ich bin mittlerweile seit mehreren Jahren intensiv mit Packrafts (auch im Wildwasser) unterwegs und bin schon viele verschiedene Modelle voN Anfibio, MRS und Alpacka gepaddelt, habe dazu im Leihbetrieb viele unterschiedliche Boote in der Hand und auch professionell im Gebrauch. Grundsätzlich gibt es 3 verschiedene Möglichkeiten so ein Boot „kaputt“ zu bekommen: 1. Loch im Schlauch -> i.d.R. immer reparierbar miT Tyvek Tape, Aquaseal, Nadel und Faden etc. 2. kaputte aufblasbare Sitze/ Rückenlehnen (idr. Ventilschäden) -> Ventil oder Sitz tauschen, Ersatzventil dabei haben 3. undichte Reißverschlüsse -> mit Aquaseal zukleben oder austauschen, je nach Notlage.. Dabei sind die Alpackas m.E. nach deutlich haltbarer was Sitze, Fußstützen, Schenkelgurte und Rückenlehnen angeht, hier kenne ich so gut wie keine Defekte durch kaputte Ventile, was z.B. bei MRS und Anfibio sehr häufig passiert. Die Reißverschlüsse sind leider Verschleißteile und anfällig für Defekte. Ich mag den TiZip jedoch nicht mehr missen - gerade im Wildwasser und auf Expeditionen ist der Vorteil gegenüber dem Gepäck auf dem Boot riesig. Dafür muss man in Kauf nehmen dass der RV früher oder später undicht wird und ausgetauscht werden muss.1 Punkt -
Hinweis auf gute Wildwasser-Packraftstrainings...
traveloors reagierte auf yoggoyo für Thema
Ich habe beides gemacht, nen Kurs in Markkleeberg und nen Individualkurs mit Seon auf der Lammer. Ich würde mir das Geld für Markleberg sparen und direkt zu Seon fahren. Der Preisunterschied ist nicht riesig, der Unterschied des Kurses aber sehr. Markkleeberg war schon auch gut und der Kanupark ist super, auch um später nochmal alleine hinzufahren, aber Seon war ein anderes Level.1 Punkt -
Heringe: Welche Mindestlänge, welche Bauform?
sevenfifty reagierte auf ULgeher für Thema
Das sind ja genau die von Easton. Auch meine "Lieblingsanker". Ich nehme die gelben (die allerdings 20cm lang sind) für die kritischen Abspannpunkte, und die blauen (15 cm lang mit Kopf) für andere Leinen. Mein Normalkit besteht aus 4 der gelben, 4 der blauen, 4 Titannägeln, und 4 der kurzen Piranhas. Das mag zwar übertrieben scheinen, da ich aber Mids (Trailstar, oder X-Mid) verwende, und diese gerne wirklich gut abspanne, ist mir dies das Gewicht von 130g wert. Und manchmal kommt ja noch eine Wäscheleine dazu, oder ein Hering geht verloren. An den Spitzen und Köpfen der Eastons auf dem Bild sieht man, wieviel die schon erlebt haben. Es ist mir aber noch nie einer kaputtgegangen. Die Titannägel sind meiner Meinung nach aber zum Abspannen des Aussenzelts unbrauchbar. Ich benutze sie nur für das Innenzelt, oder wenn ich was nicht so kritisches fixieren möchte. Kaufen würde ich sie nicht mehr. Ausserdem sind sie im Gras schnell mal unsichtbar. Ich habe sie mit rotem Schrumpfschlauch markiert, aber auch so muss ich immer höllisch aufpassen, dass ich sie nicht verliere. Die 15cm Eastons alleine wären mir zu kurz, auf die 20er für wichtige Abspannpunkte möchte ich nicht verzichten.1 Punkt -
Etwas über 11 Bar übrigens Relativ simple Staudruck-Berechnung. Geht übrigens quadratisch mit der Geschwindigkeit, Armbewegungen sollten also tatsächlich nicht zu viel ausmachen, hektisch damit aufs Wasser schlagen schon eher. Gilt natürlich nur wenn die mögliche Schwachstelle für den Druck schön horizontal zur Bewegungsrichtung von Motorrad oder fallendem Kanuten steht ist also der worst case1 Punkt
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Herr Skurka hatte offenbar zumindest teilweise Erfolg: https://andrewskurka.com/preview-showa-282-02-gloves/. Skurka bemängelte bei herkömmlichen Outdoor-Handschuhen, dass diese nicht wasserdicht und zu teuer seien. Bei den Cottage-Lösungen kommt in seinen Augen mangelnde Robustheit hinzu. Es gibt wasserdichte Handschuhe in Leder von so Wühltisch-Marken wie Arc'teryx, z.B. die Rush SV, die kosten allerdings mehr als 4 x soviel wie die von Skurka als zu teuer gescholtenen Modele und sie sind mit 270 gr viel zu schwer. Diese Showa Handschuhe werden nun tatsächlich als zum Wandern geeignet vermarktet: https://global.rakuten.com/en/store/sakaiya/item/10098338/ - 34 Euro/Franken sind jetzt durchaus verkraftbar, insbesondere wenn diese Handschuhe auch mal 12 Stunden lang dichthalten. Ca. 70 gr, je nach Grösse. Sie könnten sogar in gutsortierten Baumärkten auftauchen, gedacht für Gartenarbeit an trüben Tagen etc.1 Punkt
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Gibts bei Amazon oder beim Alibaba... aber macht halt jede Menge Müll...1 Punkt