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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 06.01.2026 in allen Bereichen
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0°C 900Cuin Daunenquilt <400g - Cumulus Style
nitram und 13 andere reagierte auf Clumsiness für Thema
Hallo zusammen, ich möchte euch hier mein letztes Projekt vorstellen und damit dem Forum sowie denjenigen danken, deren Beiträge mich dazu inspiriert haben – und gleichzeitig ein bisschen etwas zurückgeben. Da ich überhaupt erst seit September 2025 nähe und MYOG-Projekte umsetze, bin ich jederzeit offen für Verbesserungen und Tipps, um die Verarbeitungsqualität weiter zu verbessern, vorallem im Bezug auf die Haltbarkeit. Mein erstes Projekt in diesem Jahr war ein Daunenquilt, der einen ähnlichen Schnitt wie mein Cumulus 250 haben sollte, jedoch mit etwas mehr Loft und aus leichterem Material gefertigt ist. Verwendete Materialien: 22 g/m² 10D Taft von AdventureExpert in Blau und Schwarz 250 g 900 cuin Daune von ExTex 25 g/m² Moskitonetz von ExTex 2,5 m 2 mm elastische Kordel mit 4 Kordelstoppern von AdventureExpert 3 × 15 mm Flachverschlüsse von ExTex Alterfil S150 mit Microtex-70-Nadeln Die Form des Quilts ähnelt vielen gängigen Modellen und wurde – wie erwähnt – vom Cumulus 250 inspiriert. Es handelt sich also um einen eckigen Quilt, der im Fußbereich (ca. 80 cm) zu einem Trapez zusammenläuft. Die Maße betragen 140 cm oben, 110 cm unten bei einer Länge von 190 cm. Als Änderung gegenüber dem Cumulus habe ich einen versetzten Kordelkanal am Halsbereich eingearbeitet, um eine Art Wärmekragen zu erzeugen. Nach einiger Recherche und vielen Überlegungen habe ich mich von @Capere inspirieren lassen und mich für Unterbrechungen in den Baffle-Kanälen entschieden. Die Bafflestücke sind 5 × 4 cm groß (+2cm Nahtzugabe), und mit einem Overfill von 15 % wollte ich eine Komforttemperatur von etwa 0 °C erreichen. Die Lücken zwischen den Bafflestücken sind jeweils 5 cm breit. Die finalen Maße des Quilts stimmen auf ± 1 cm. Der Loft beträgt im Durchschnitt etwa 6,5 cm, was rechnerisch einer Komforttemperatur von knapp –5 °C entspricht, wenn ich es richtig verstanden habe. Das muss natürlich noch in der Praxis getestet werden! Für Interessierte: Die Arbeitszeit (ohne Planung etc.) betrug rund 12 Stunden. Der fertige Quilt wiegt mit 250 g 900cuin Daune beeindruckende 399 g und ist somit ca. 140 g leichter als mein Cumulus-Quilt – bei etwa doppeltem Loft! Hier der fertige Quilt und nochmal neben seinem Vorbild - Cumulus 250. Zum Schluss habe ich noch eine Frage an die erfahrenen Leute hier im Forum: Der untere Teil (80 cm) des Quilts ist noch nicht geschlossen, da ich zwischen zwei Optionen schwanke: Einen 3 mm-Reißverschluss (80 cm) einnähen und den Quilt so optional auch als Decke nutzbar machen – gerade bei Touren, bei denen die Temperaturen stärker schwanken und auch wärmere Nächte dabei sind. Die 80 cm vernähen und den Quilt unten dauerhaft schließen. Dabei bliebe er zwar die Kopfseite offen, ließe sich aber per Kordelzug schließen, hätte also zugleich eine kleine Lüftungsoption. Welche Variante bevorzugt ihr – und was spricht eurer Meinung nach dafür beziehungsweise dagegen? Beste Grüße Joschua14 Punkte -
Die Toilettenpapier „Innovation“
Cullin und 12 andere reagierte auf Blickpunkt für Thema
13 Punkte -
Impressionen von Touren
fettewalze und 9 andere reagierte auf nitram für Thema
Nationalpark Thy, Dänemark Ydby bis Sjorring 01.01. – 05.01.2026 Mittlerweile im sechsten Jahr machen Stephan und ich uns gemeinsam in den Morgenstunden des Neujahrstages in Richtung Bahnhof auf, um das beginnende Jahr mit einer Mehrtageswanderung zu begrüßen. Die Zugfahrt ist fest eingeplant zum Schlafnachholen und Ausnüchtern nach der jeweils abgefeierten Silvestersause. Dieses Mal haben wir uns den Nationalpark Thy in Dänemark herausgesucht, wo 2020 alles seinen Anfang nahm. Nach 1,5 Stunden Schlaf ging der Zug um 6:37 Richtung Norden wo wir gegen 19:30 unser Ziel Ydby erreich haben. Nach den ersten 500 Metern in die falsche Richtung hat dann alles mit der Navigation perfekt geklappt (Danke Stephan!), sodass wir nach ca. einer Stunde bei Schneefall und kühler Prise unseren ersten Shelterplatz erreichet haben. Schön geschützt in einem Wäldchen gelegen mit überdachtem Unterstand, einer Schlafhütte (wohl eher als Picknickhütte gedacht) und einem Toilettenhäuschen. Nach kurzem Abendessen aus der Tüte und warmem Tee haben wir eine erholsame Nacht verbracht. Der Wetterbericht hatte Temperaturen unter Null, Schneefall und starken Wind für die kommenden Tage vorhergesagt und Recht behalten. Der Wind blies uns immer schön von Norden heftig ins Gesicht und unsere kälteste Nacht lag bei-5 Grad. Wir waren vorbereitet und kamen gut zurecht. Der zweite Tag ging nach Hurup, wo wir eine kurze Buspassage ans Meer nach Agger eingelegt haben und ja, wir waren die einzigen Fahrgäste. Von hier, begleitet vom besagten Wind, sind wir teils am Strand teils in den Dünen Richtung Lyngby mit einer kurzen Pause am Lodbjerg Leuchtturm gewandert, um dort im Redningshus, einem umgenutzten Gebäude, in welchem früher das Rettungsboot gelagert wurde, zu nächtigen. Dort finden sich neben Tisch und Stühlen 4 Doppelstockbetten und ein Elektrokocher zum Wasserkochen. Wer sich das gemütlich und wohlig vorstellt, liegt falsch, es war saukalt. Als Zuckerle allerdings gibt es einen Waschraum mit Toilette und kleiner Elektroheizung. Der folgende Tag, nach einer echt kalten Nacht, hat uns nach Norre Vorupor geführt, wo wir zur Abenddämmerung gegen 16:00 Uhr eintrafen, um uns geplanter Weise in der einzig geöffneten Gastronomie, dem Vesterhavscafeen, die Zeit tot- und die Bäuche vollzuschlagen, begleitet von einem zunehmend mulmigen Gefühl bei Anblick des zunehmenden Schneefalls und Windes. Schnell recherchiert man da nochmal den Windchilleffekt bei vorausgesagten -5 Grad. Gegen 19:00 ging es dann gut eingepackt und mit einer nötigen Prise Humor raus in die Elemente und die etwa eine Stunde dauernde Wanderung zum nächsten Shelter war herrlich, teils mit Stirnlampen, teils ohne durch schöne Natur zu einem tollen Übernachtungsplatz, wo wir die Nacht gut geschützt verbringen konnten. Die nächste Etappe hat uns nach Klitmöller geführt, bekannt auch als Cold Hawai, da hier offensichtlich schöne Wellen zum surfen zu finden sind. Wir haben vier Surfer, mit dicken Neoprens ausgestattet, gesehen, was uns großen Respekt eingeflößt hat. Kleineren orthopädischen Unpässlichkeiten und dem Umstand, dass wir in Klitmöller keine gemütliche Gastronomie finden konnten, wo wir die Zeit abhängen hätten können, geschuldet, haben wir uns spontan gegen eine letzte Nacht draußen und für eine Nacht in einer günstigen und entspannten Unterkunft entschieden. Selten hat warm duschen so gut getan. Der letzte Tag hat uns bei schönem Wetter (kalt war’s trotzdem) zu unserem Ziel Sjorring geführt, von wo aus wir mit dem Zug nach Fredericia gefahren sind, um nach einer weiteren Hotelübernachtung am 06.01.26 wieder über Hamburg zurück nach Karlsruhe zu reisen. Das sechste Mal in Folge und dann noch an einem schon bekannten Ort, ist das nicht langweilig? Sowas von Nein!10 Punkte -
Impressionen von Touren
fettewalze und 6 andere reagierte auf HEB für Thema
waren am Wochenende zwei Nächte im Sauerland. Tiefsttemperaturen rund -16 Grad. Musste schon alles anplünnen, um ruhig zu schlafen An meiner äußersten Schicht ist beim Wandern sogar der Schweiß gefroren^^ Temperaturmanagement kann ganz schön anstrengend sein. Kennt ihr die Sticker, die die Temperatur am Topf anzeigen? Finde ich recht praktisch. So kann man etwas Gas sparen, wenn man nur Tee oder Kaffee machen will.7 Punkte -
0°C 900Cuin Daunenquilt <400g - Cumulus Style
khyal und 4 andere reagierte auf FlorianHomeier für Thema
5 Punkte -
Schau mal hier: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/146404-test-einer-verklebung-von-dcf/#findComment-840067 In das Tarp passt auch ein 3F inner rein. Kann man auch mit verschließbaren Front-Paneelen bauen: Oder sogar als Zelt konstruieren. Damit wird der Aufbau einfacher aber dann ist die Fläche aber nicht mehr zweidimensional. Prototyp in Tyvek: VG. -wilbo-4 Punkte
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Ach - scheiß drauf!3 Punkte
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Neue Ultraleicht-Ausrüstung
sevenfifty und 2 andere reagierte auf icefreak für Thema
Update: Test nachts im Wald, ca -7º, Abstieg nach Klettersteig (war mein Backup Handschuh). Mit einem Decathlon Unterzieh-Fleecehandschuh eine sehr funktionale Kombi: Sehr warm, da geht noch mehr. Auch mit Klappe drüber hat die Innenhand guten Grip an Geländern, Leitern etc. Dünne Fleecehandschuhe 25g Kombi gesamt 111g3 Punkte -
Die Toilettenpapier „Innovation“
kra und ein anderer reagierte auf ChristophW für Thema
Hach, bedrucktes bzw sogar beBILDertes Papier nehmen, um sich den Ar*** abzuputzen, ist doch ein alter Hut. Mein Lerneffekt damals: die beBILDerte Variante taugt nicht mal richtig dafür, alles eher verschmiert. Schmierenblatt also? 😁2 Punkte -
Die Toilettenpapier „Innovation“
schwyzi und ein anderer reagierte auf Blickpunkt für Thema
Und nur, um einer evtl. Frage vorzugreifen: NATÜRLICH habe ich es gekauft.2 Punkte -
Praxistest Solarpanel LEAF mini
Blickpunkt und ein anderer reagierte auf Ein.Plattfüssler für Thema
Hallöchen, … es ist Winter. Bei mir eher eine Saure-Gurken-Zeit für’s Rumlatschen. 😕 So war das auch letztes Jahr… Grübeln: Ausrüstung optimal, besser zu machen, vielleicht sogar leichter ? Oder ist das nur Sucht nach erfreulichen Ereignissen ? Keine Ahnung… 🤔 Bin ich länger unterwegs, steht die Frage der unabhängigen Stromversorgung. Ich nutze da Solarpanel und Powerbank, das Sunnybag Leaf pro 7,5 W mit 10.000-er Powerbank. Das Ding ist nur mit 365 g relativ schwer, weil biegsam ausgelegt. Für meinen Haupt-Strombedarf zum Nachladen von zwei 2.500 mAh-Eneloop-Akkus aller drei Tage ggf. überdimensioniert ? Mit dem Leaf Mini 5 W ließen sich immerhin 180 g an Gewicht sparen… Da ich die Panele auch zuhause zur Stromerzeugung insbesondere im Winter nutze (Nutzung auch bei Touren mit erhöhten Strombedarf oder jahreszeitlichen oder witterungsbedingten geringerer Sonnen-/ Lichteinstrahlung), wäre die Weiternutzung des Leaf pro auf jeden Fall gesichert. Erzeuge den gesamten zuhause genutzten Strom über eine 12 V – Solaranlage mit Batteriespeicherung. Im tiefsten Winter wird’s manchmal knapp. Da nutze ich dann für kleine Stromverbraucher eben auch portable Solarpanele… Bei voelkner gab’s das kleine Sunnybag-Leaf mini 5 W… Es ist Februar. Dennoch gleich mal ausprobiert… 🙂 Für mich überraschend, erzeugt das Panel bei diesig verhangener, tief stehender Sonne mit zum Laden angeschlossenem Smartphone in der Spitze einen Strom von 700 mA. Im April waren es dann sogar 790 - 800 mA. Der Hersteller gibt einen Maximalstrom von 1 A an, Voelkner dagegen 800 mA. Mit der ermittelten Stromausbeute kann ich also zufrieden sein. Aber im Sommer erreichte das Panel sogar 900 mA. ! Alles natürlich bei halbwegs optimaler Ausrichtung zur Sonne… 😎 Blieb also noch die Probe unter Praxisbedingungen des Rumlatschens… Die Tour durch den Müritz-Nationalpark und die angrenzenden Seengebiete erschien dafür optimal. Die Wege dort führen oft durch Baumbestände, also bei wenig direkter Sonneneinstrahlung. Leider versagte auf der Tour mein AA-Ladegerät. Wohl die micro-USB-Buchse. Reparatur ohne Schaltplan kaum möglich. Kalte Lötstelle war’s nicht… Also Neubeschaffung… Kein passendes Ladegerät für AA-MiMH-Akkus gefunden (außer das doch recht sperrige 2-er von Ansmann). Daher erzwungene Umstellung auf Li-Ion. Das 2er-Ladegerät mit 17 g nur halb so schwer wie das für MiMH, die Li-Ion-wiederaufladbaren Batterien (18 g/ Stück) leichter wie MiMH-Akkus (30 g/ Stück). Gewicht gespart, juchhuuu… 🙃 Auf dem Kammweg Erzgebirge-Vogtland dann endlich der Praxistest. Ähnliche Bedingungen mit viel Baumbestand, also viel Schatten… Ergebnis: Das Nachladen der aus der Powebank für das Laden der beiden entleerten Li-Ion- wiederaufladbaren Batterien entnommenen Strommenge ist innerhalb der drei Tage auch im überwiegend Schattenbetrieb mit dem Leaf mini und seinen (nur) 5 W möglich… Na ist doch was… oder ? Freude am Probieren wünscht Ein.Plattfüssler2 Punkte -
Die Toilettenpapier „Innovation“
Blickpunkt und ein anderer reagierte auf Steintanz für Thema
Die Werbeabteilung hatte bestimmt ihren Spaß.2 Punkte -
0°C 900Cuin Daunenquilt <400g - Cumulus Style
Clumsiness und ein anderer reagierte auf FlorianHomeier für Thema
Am Kopfende habe ich einen Knebel und dann 4 Kamsnaps, jeweils 10cm Abstand. Das Fußende hat 4 kamsnaps in 20cm Abstand. Von diesen Quilts habe ich drei Stück genäht bis ich die richtige Größe und den Schnitt so hinbekommen habe, dass es für mich passt. Man kann die Knöppe und den Knebel alle schließen, die Kordelzüge zuziehen, und dann steigt man von hinten ein. Dazu steckt man auf dem Hintern sitzend die Beine in die Fußbox, zieht die Kaputze über den Kopf, und legt sich dann hin. Dabei ziehen sich die Seiten vom Quilt so dicht an den Körper, dass nichts zieht.2 Punkte -
Impressionen von Touren
nitram und ein anderer reagierte auf khyal für Thema
@nitram & @HEB da sind teilweise ja Hammerbilder bei, das würde ich auch gerne hinkriegen, daß nicht, liegt eindeutig nicht an der Kamera-Ausrüstung, sondern dem hinter der Kamera Sehr gerne mehr davon, natürlich auch von allen Anderen, die hier schon tolle Pics & Berichte eingestellt haben...2 Punkte -
Ist ein Quilt für mich das richtige? Grundsätzliche Fragen.
Blickpunkt und ein anderer reagierte auf icefreak für Thema
Es ist ja schon alles gesagt worden, aber noch nicht von allen Befestigung, Inlet: ich kann dem NICHTS abgewinnen. Aber - ich bevorzuge breite Quilts. Je kälter desto breiter. Dabei rotiere ich zuweilen oft, deshalb ist die geschlossene Fußbox so wichtig. Deshalb funzen auch Inlets, Bänder usw auch gar nicht bei mir. Fußbox straff ziehen, auf den unteren Quiltrand legen (bin Seitenschläfer) und den anderen Rand vorne unterstopfen. Fußbox ist überhaupt der Faktor bei mir. Ggf. noch paar Cam Snaps dran, um die Fußbox zu verlängern. Ich nähe meistens Bestandsschlafsäcke oder neu gekaufte um, habe auch den Forumsquilt genäht, funktioniert beides. Gewichtsersparnis nach Umnähen ca 1/4 bis 1/3 (Sommerquilt). Fleecehoodie oder Mütze sollte dann aber am Start sein, die Rayway Methode mit Kopf halb einwickeln geht nur bei extralangen Quilts, wo man somit die Extralänge 99% umsonst mitschleppt, Mütze/Hoodie kann man ans Wetter anpassen. Kalte Hüfte: Da drückt man ja auch die Isommatte am meisten ein, vor allem LuMas. Da eventuell ein Stück Schaummatte unterlegen, in der Größe vom Fußabtreter (oder dass es in den Rucki am Rücken genau passt).2 Punkte -
Guten Tag allen, … heikles Thema ? Scheint zumindest eher unbeliebt… Versuche dennoch mal meinen Senf dazu zu geben… Erfahrung meinerseits: Immer, wenn ich vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse nasche, wird es glatt. Und ich falle auf die Schnauze… Warum ? Mein Quark dazu: In unserer Welt ist nur eines beständig - die beständige Veränderung. In jedem Moment… oder ? 😮 Wie könnte ich da sagen, das Eine ist gut, das Andere böse (schlecht) ? Dennoch hat mein Handeln Folgen für unsere Welt und auch für mich ganz persönlich. So habe ich mich entschlossen, meine Ausrüstung im Fachhandel zu erwerben. Dort ist meiner Erfahrung nach meist gute Qualität auch bezüglich der Haltbarkeit zu erwarten. Daher nicht unbedingt teuerer als anderswo. Für den UL-Bereich sind das vor allem ‚walkonthewildside’ und ‚sackundpack‘. Sollte es das Gewünschte dort nicht (mehr) geben, auch mal ‚outdoortrends‘ oder ‚globetrotter‘. Bei den Genannten werden Produkte westlicher Firmen angeboten. Leider nicht auszuschließen ist aber, dass diese Firmen in China produzieren (Immerhin benötigen auch chinesische Arbeiter ein Einkommen, um zu überleben...). Bei ‚sackundpack‘ ist dies angegeben… Ich kaufe nicht auf chinesischen Plattformen (Generell sind für mich ausländische Firmen wegen der Angabe perönlicher Daten, bis hin zu Kontodaten, sowieso problematisch.). Nur in Ausnahmefällen auf dem Marktplatz von ‚amazon’. Obwohl der Preis für mich eine Rolle spielen sollte. Mein Einkommen liegt weit unterhalb der offiziellen Armutsgrenze. Daher lasse ich eine Ausrede ‚Preis‘ nicht gelten. Wer billig kauft, kauft zweimal (oder mehrmals und öfter) – ein Sprichwort… Manchmal stimmt’s sogar... 🙁 Generell überlege ich vor dem Kauf, ob ich das Produkt WIRKLICH brauche. Ist meine Ausrüstung nicht schon vollständig ? Ich kaufe daher erst, wenn Ersatz auf Grund eines nicht reparablen Defektes nötig ist… So gehandelt, darf es auch mal etwas teuerer sein… Auch das gehört für mich zum UL-Trekking. Wenig (zu kaufen) ist mehr… 😀 Doch jeder entscheidet gemäß seiner Ansichten, Vorstellungen, Meinungen u.ä. mehr… 😎 Kein Grund für Streit also… meint Ein.Plattfüssler2 Punkte
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Kochset für zwei Personen
TheRebel und ein anderer reagierte auf schwyzi für Thema
Herzlich gelacht beim Lesen. Mach mir das mal vor in den unendlichen Weiten der friesischen Wehde. Da müsstest du schon drei (!) 80 l Rucksäcke Umzug legen. Mit einem echten UL Sack schon schwierig 😊 Was im Restaurant der Republik beim Wandern die Höhenmeter sind, wird hier in Beaufort gemessen. Ohne Windschutz bleibt hier die Küche kalt.2 Punkte -
Vorstellungsthread
Hans-Jürgen und ein anderer reagierte auf Clumsiness für Thema
Hallo zusammen, mein Name ist Joschua, ich bin 30 Jahre alt und komme aus NRW. Seit September 2025 bin ich stiller und begeisterter Mitleser im Forum – vor allem im Bereich MYOG –, durch den ich überhaupt erst auf das Forum gestoßen bin. Seit einigen Jahren liebe ich es, wandern zu gehen, insbesondere auf mehrtägigen Abenteuern und Trails. Dieses Jahr hat mich die Begeisterung für UL-Ausrüstung gepackt, weshalb ich zwangsläufig auch auf MYOG gestoßen bin. Bis August 2025 hatte ich persönlich noch nie eine Nähmaschine oder Ähnliches angefasst. Durch dieses Forum habe ich jedoch extrem viel Inspiration und Wissen aufgesaugt, was dazu geführt hat, dass ich mittlerweile zwei Rucksäcke, drei Synthetik-Quilts und einen Daunen-Quilt hergestellt habe – und natürlich noch viele weitere Projekte in Planung habe. Mein Baseweight liegt aktuell bei ca. 4,2 kg, Tendenz sinkend. Um dem Forum auch etwas zurückzugeben, werde ich mir demnächst die Zeit nehmen, meine MYOG-Projekte vorzustellen und dem ein oder anderen Member, der mich beim entsprechenden Projekt inspiriert hat, zu danken. Beste Grüße Joschua2 Punkte -
Evazote Unterlage für Eisangeln
Jarod71 und ein anderer reagierte auf Steintanz für Thema
Evazote finde ich gut. Mind. 1cm, besser schätze ich 2-3cm. Mein Ansatz wäre, wenn es leicht sein soll, nur zwei Fußunterlagen auszuschneiden und je unter die Stiefel zu spannen, dann kann man auch in geringem Maße damit umhergehen (leichte Bewegung für Blut/Wärme-Zirkulation). Oder 1cm Matte und 1 cm Fußunterlagen dazu?2 Punkte -
Hundedecke/-schlafponcho
lightweightbaby und ein anderer reagierte auf Maalinluk für Thema
Hunde-Schlafanzug bzw. Decke mit Befestigungsmöglichkeiten. Material 167er Apex und Nylon Tafetta von Extremtextil. Einfach ein rechteckiges Deckchen mit drei Straßen, um das Teil am Hund zu befestigen, damit sie in der Nacht beim Umpositionieren die Decke nicht verliert: Einmal am Hals, einmal um die Brust, einmal um die Taillie. Der Outdoor-Test steht noch aus. Schon jetzt fallen mir zwei Dinge auf, die man alternativ hätte machen können/sollen, nämlich: Einfach nur Schlaufen auf die Unterseite der Decke machen, durch die man die Gurte des Geschirrs fädelt, sodass man auf Extragurte verzichten kann. Kommt natürlich auch auf das Geschirr an, dass man nutzt. Und die Decke hätte noch länger sein müssen, damit sie am Hinterteil weniger Luft reinlässt. Da muss ich nochmal ran...2 Punkte -
Ist ein Quilt für mich das richtige? Grundsätzliche Fragen.
mtb_squirrel reagierte auf superflow für Thema
Ich nutze seit Jahren einen Daunenschlafsack - und brauche immer ein 3-Jahreszeiten-Setup bis ca. 0 Grad reale Temperatur im Zelt ohne Fleeceklamotten. Ich schiele seit Jahren auf Quilts, da es logisch erscheint, dass ich beim Schlafsack auf vielen Daunen liege, und diese weil dann plattgedrückt sind nicht wärmen. Leider konnte ich nie einen Quilt ausprobieren. Aber jetzt mal meinen gesammelten Gedanken: -Meistens ist es ja deutlich wärmer als Null Grad. Die Null Grad sind die kälteste okaye Temperatur, die ich nur selten habe. -Daher nutze ich den Schlafsack zu 80 % als Decke, das geht sicherlich mit Quilt vergleichbar gut. Grundsätzlich schlafe ich nicht gerne eingeengt, was ein Schlafsack nunmal macht, beim Quilt bei Kälte ist das eine offene Frage. -Bei den 20%, wo ich den Schlafsack zuziehe und nicht als Decke nutze, mache ich das zur Hälfte Abends schon, und zur anderen Hälfte wird es erst während der Nacht überraschend kalt. Meist friere ich dann zuerst auf Höhe der Rippen, weil ich wenn es kalt werden könnte zuindest mir Socken und Fleecemütze Schlafe.... -ich schlafe oft im Tarptent Double-Rainbow, und das ist nicht zu winddicht wie mein Hilleberg-Bunker. JETZT DIE FRAGEN: -Stimmt meine Einschätzung, dass bei eh warmen Nächten beides gleich gut als Decke funktioniert (bzw dann davon abhängt, wie beim konkreten Modell der Fußsack geöffnet werden kann? Für die Unterscheidung sind also vor allem die kalten Nächte wichtig. -Habe ich es richtig verstanden, dass bei kalten Nächten der Quilt nur gut funktioniert, wenn er unter der Isomatte "verschürt" wird, damit er zur Seite der Isomatte Winddicht wird? -Geht das überhaupt bei breiteren Isomatten sinnvoll (aus Komfortgründen nehm ich gerne breitere Matten) -geht das "Fertigmachen für Kälte" beim Quilt überhaupt schnell im Halbschlaf mitten in der Nacht? Ich kenne mich leider zu gut, um zu wissen, dass ich dann oft zu faul bin, im Halbschlaf leicht fröstelig rumliege, und hoffe dass es bald wärmer wird. -ist die Gewichtsersparnis Euer Hauptgrund für den Quilt? Wie groß ist diese? Ich will an dieser Stelle keine Kaufberatung, aber da die Firma beides anbieten, habe ich mal bei Cumulus verglichen. -Schlafsack bist wäre Panyam 450 Gewicht 810 Gramm Komfort Null Grad, -entsprechender Quilt wäre Quilt 450 Komfort Gewicht 740 Gramm Minus 1 Grad Sind die 70 Gramm real der Unterschied (bei Kunstfaser vermutlich etwas mehr) für(fast) gleiche Wärmeleistung bei Null Grad, oder geht es in der Praxis evt sogar zu Ungunsten des Quilts aus (weil in der Praxis relevante Parameter wie leichter Wind im Zelt bei der Ermittlung von Cumulus nicht beachtet wurden? -Hinkt der Vergleich zwischen dem Cumulus-Schlafsack und dem Quilt sonst irgendwo (wie gesagt, mir geht es darum das System zu verstehen, und nicht um eine konkrete Kaufberatung)-Weil ich mich nicht gerne eingeengt fühle habe ich die Vermutung, dass ich im Quilt (weil komplizierter) oft schon vorm Einschlafen das System mit der Isomatte "verbasteln" muss, den Quilt daher nicht so oft als Decke benutzen werde wie einen Schlafsack (Reissverschluss zuziehen geht bestimmt viel schneller), und sich ein "verbauter" Quilt ähnlich einengend anfühlen wird, wie ein zugezogner Schlafsack. Meinungen dazu? -Ich vermute, beim Quilt wäre es noch wichtiger als beim Schlafsack, mal in nem Laden zu testen, ob ich mit dem System überhaupt klarkomme. Welche Läden im DACH-Raum haben überhaupt Quilts da? Ich bin tatächlich regelmäßig in vielen Städten, jedoch leider selten in Bonn (wo walkonthewildside wäre) PS: Ich wäre dankbar, wenn mich mal ein Moderator freischalten könnte, so dass meine Beiträge nicht immer genehmigt werden müssen1 Punkt -
Ist ein Quilt für mich das richtige? Grundsätzliche Fragen.
Blickpunkt reagierte auf York für Thema
Es gibt auch Wanderröcke aus Kufa oder Daune. Evtl auch sowas um das Schlafsetup zu pimpen? Edit: Wobei es ja so klingt, als würdest du deine Puffy nicht standardmäßig im Quilt nutzen. Dann würde ich tatsächlich einfach die hernehmen. Bin meist auch so unterwegs, dass ich mehr Isolation für den Oberkörper als für die Beine dabei habe. Die Puffy habe ich schon einige Male um die Oberschenkel gelegt1 Punkt -
Erfahrung Decathlon Simond MT500 Wanderstöcke
laufnaso13 reagierte auf schwyzi für Thema
Ich würde auf jeden Fall eine Waage mitnehmen zu Decathlon...1 Punkt -
Ist ein Quilt für mich das richtige? Grundsätzliche Fragen.
superflow reagierte auf Linkshaenderin für Thema
Ich weiß nicht, ob du dafür bereits eine Lösung gefunden hast, aber mir geht es ähnlich und ich binde mir auf Tour daher gerne für die Nacht eine Fleecejacke oder Puffy um die Hüfte, dann friere ich nicht so schnell.1 Punkt -
Double-Rainbow-Nachfolger gesucht. X-Mid? leichter Dome?
superflow reagierte auf Blickpunkt für Thema
Die Hinweise auf ein größeres Packmaß sind sicherlich berechtigt aber man sollte sich davon nicht verrückt machen lassen. (Etwas größer als klein ist immer noch klein 😉) Zu deinem Beispiel Tarptent Rainbow Li (nicht Double) habe ich ein paar Fotos gemacht. Daheim lagert mein Rainbow ganz locker gefaltet (mit großen Faltradien) in einem großen Rechteck mit 50 cm auf der größten Seite. Für den Rucksack rolle ich es auf ein Maß von 27 (Länge) x 16 (Breite) x 8 (Höhe) cm und lege es dann in einen DCF Packsack mit einem ovalen Querschnitt (dieser hier ist der Hyberg DCF Stuff Bag Gr. M 4,5 l und passt perfekt). So passt es locker horizontal in jeden UL-Rucksack. Auf dem Foto, wo ich es in der Hand halte, sieht man ganz gut, wie klein das Packmaß ist. Die Packmaßangaben von Tarptent weichen davon ab, weil die Zeltstangen mit 40 cm Länge mit den Packsack gelegt werden. Das muss man aber nicht so machen und viele, die das Rainbow nutzen, transportieren die Zeltstangen in einer der Außentaschen vom Rucksack. Ich habe zwar nur das Single Rainbow, bilde mir aber ein, wenn ich das Double Rainbow auf die gleiche Art zusammenlegen/-rollen würde wie mein Single Rainbow, wären Länge und Breite des Packmaßes vermutlich genauso (weil ich diese Maße durch die Rolltechnik ja selbst bestimmen kann), nur die Höhe wird wohl etwas mehr werden. Vielleicht hilft das ja ein bisschen für die Entscheidungsfindung pro DCF.1 Punkt -
0°C 900Cuin Daunenquilt <400g - Cumulus Style
Clumsiness reagierte auf Maalinluk für Thema
Dem Team schließe ich mich an. Genauso ist mein Quilt, und genauso handhabe ich es, falls mir zu warm ist. Habe ich noch nie als Nachteil empfunden.1 Punkt -
Also wenn es um viel Brennstoffersparnis geht, müßte man das eigentlich Hitzeleitblech, nicht Widschutz nennnen. Eine windstille Stelle für den Kocher findet man immer, ob jetzt Felsen, quergelegter Rucksack, Bachsenke oder natürlich, wenn man ein vernünftige Zelt hat, Apside. Das mit der Hitze am Topf hochleiten, ist eine völlig andere Nummer, dafür braucht es einen mit knappen Abstand rings um den Topf gestellten geschlossenen Windschutz, perfekterweise auf ca 3/4 cm Abstand, 1 cm mehr Abstand verringert schon die Brennstoff-Ersparnis deutlich. Einen Titan-Windschutz wie den Bulbul nicht S) hat man normalerweise gewichtsmäßig innerhalb von einem Tag wieder raus. Bei Gas ist man mit Schlauchkochern wie dem GSI outdoors Pinnacle 4 Season oder dem SOTO Fusion Trek fein raus, mit üblichen Multifuels wie dem Omnilite Ti auch, gute Brennspirituskocher wie dem Evernew Titanium Alcohol Stove & Trivet auch, bei sehr kleinen Töpfen bzw sehr kleinem Durchmesser, muß man evtl checken, daß sich der Raum unter dem Topf nicht zu sehr erhitzt, dann könnten die Flammen etwas groß werden 😀erinnere mich da an eine Vofall, als ich den Evernew im Vargo Hexagon hatte...1 Punkt
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Linkshaenderin reagierte auf jimaras08 für Thema
1 Punkt -
0°C 900Cuin Daunenquilt <400g - Cumulus Style
Clumsiness reagierte auf Christian Wagner für Thema
Ich bin im Team feste Fußbox ohne kalte Nähte. Es ist einfach die leichteste Option. Man kann in warmen Nächten jederzeit ein Bein aus der Fußbox rausstrecken, ich sehe da nicht das Problem.1 Punkt -
Also das ist ja mein Wochenendgebiet. Lohnt er Ja! Kann man frei Zelten Dass kommt darauf an, da man sich teilweise im Nationalpark Böhmische Schweiz bewegt. An sich ist ja in Tschechien durch die Tramping Bewegung draussen pennen schon eine Art Kulturgut, aber die Bürokratie läuft sich gerade so richtig warm und haut gerade massenhaft pauschale Sperrungen raus wegen möglicher Vogelbrut usw. Deswegen keine pauschale Empfehlung, aber außerhalb der Schutzgebiete sollte zumindest der Aufenthalt nachts im Wald okay sein. Wie sind die Wege Alles dabei, teils enge Stiegen, teils Wanderautobahn oder durch Harvester völlig zerstörte Wege Wie ist die Versorgung mit Wasser und Essen An sich dichtes Netz an kleinen Lebensmittelläden, in den Städten Lidl und Penny, meist auch So offen. Quellen: https://www.estudanky.eu/mapa Achtung, durch Waldbrand und jahrelange nicht standortgerechte Monofichtenkultur sind in der Böhmischen Schweiz einige attraktive Wege gesperrt {akute Lebensgefahr durch Bruchholz): https://www.npcs.cz/de/bezpecnost Man kommt IMHO aber zum Prebischtor, kann aber nur zurück gehen zu Tři Prameny / Drei Quellen UND der WW Sucha Kamenice / Dürrkamnitzgrund ist auch gesperrt, finden gerade Forstarbeiten statt. Mapy.cz sollte die Sperrungen drin haben. Viel Spaß beim Wandern!1 Punkt
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Spannend, als ziemliche Anfängerin im Rucksackwandern sind meine ersten Gedanken zu den beiden Produkten recht genau andersherum. Der Deckel würde mich wenig interessieren, für die paar Gramm mehr nehme ich meinen Originaldeckel mit (oder lasse ihn daheim) und müsste nicht direkt zusätzlich Geld ausgeben. Bin jedoch noch ziemlich vorsichtig, ein Angsthase, wie man es nennen will, was den Umgang mit Feuer anbelangt, und brauche noch mehr Übung, um sicher einschätzen zu können, ob meine Kartuschen-Kocher-Topf-Konstruktion so stehen bleibt oder nicht. Und wenn ich mich dann mal an einem langen Tag körperlich etwas übernommen habe, würde ich es begrüßen, für 4 Gramm weniger Zeit mit dem Suchen einer wirklich flachen Stelle zu verbringen. 😅1 Punkt
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So ein Deckel wäre ideal. Ehrlicherweise auch deshalb, weil (Evt nich nur) ich von 2 Titantöpfen meiner Deckel bereits verloren habe, und mein "alu-Selbstbau-ersatz" nicht gut hält. Verkäufen würde er sich sicherlich noch besser, wenn es etwas dazu gäbe, um den Deckel für den Transport richtig festzumachen. Dann könnte man beim wandern übriggebliebenes Essen transportieren, oder die Töpfe für den Transport von Kleinkram beim laufen benutzen - das fehlt in meinen Augen den alltermeisten Titantöpfen. Klar geht das vermnutlich auch mit mit irgendnem Gummi selbstgebastelt, aber ich habe noch keine Gummis die immer ideal passen gefunden. PS: So Standfüße habe ich in Größer, und der Grund das ich sie nie nutze ist nicht das Gewicht, sondern vor allem, dass ich sie zu selten brauchen würde. Vermutlich müssten sie, dort wo man sie wirklich benötigt, auch verstellbar sein, und ich vermute diese hier sind das nicht.1 Punkt
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UL Zelt Naturhike 2p Cloud Up 10D
Thierex reagierte auf Thorsten81 für Thema
Ich kenne die 2 und 3 Personen Variante. Aufbau ist sehr einfach und schnell erledigt, Windstabilität ist super. Vom Platz her ist es so ne Sache. Zwei Personen in der 2P Variante ist quasi Kuscheln. Die schrägen Wände kommen schnell an den Schlafsack, man kann nur unbequem bei schlechtem Wetter drinn sitzen und ich persönlich bin kein Fan von dem Fronteingang. Würde wenn eher das Starriver von der Marke bevorzugen, das kenne ich ebenfalls. Vom Innenraum deutlich angenehmer. Und kurz die Frage, warum zwingend freistehend? Wollte ich früher auch immer unbedingt und nutze mittlerweile kein Zelt mehr welches freistehend ist. Oder willst du in den Alpinen Bereich? Grüße1 Punkt -
INIU BI-B5
Blickpunkt reagierte auf jimaras08 für Thema
Vor ein paar Tagen auch die neue (?) Iniu 25000 mAh im Mini-Format gekauft (BI-B63). Diese wiegt selbst mit Kabel 392g, d.h. man kommt auf 63,8 mAh/g. Die neue Nitecore NB20000 scheint wohl - sowohl was Volumen in cm^3 als auch Gewicht in g angeht - überlegen zu sein, wobei das bei genauer Betrachtung hinsichtlich gemessener Kapazität (siehe Tests online) auch nicht unbedingt der Fall ist, aber mir hat das Design hier auch einfach mehr zugesagt und natürlich der sehr gute Preis (mehr als die Hälfte)! Ich brauche ohnehin auch etwas mehr mAh, weil ich länger (>10 Tage) ohne Strom unterwegs bin.1 Punkt -
Falls ich dich richtig verstanden habe, dann sollte ich mein Vorhaben besser sein lassen? Die anderen Tipps finde ich super und ich habe mir diese auch aufgeschrieben, aber ich möchte wirklich ungerne aktuell neues Equipment kaufen, da ich nächste Woche schon losfliege. @schwyzi deine Threads dazu habe ich mir auch schon angeschaut, vielen Dank auch dir für deine wertvolle Beiträge! Klar, den Trick merke ich mir für die Zukunft! ;)1 Punkt
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@jimaras08 Falls du noch nicht los gebastelt hast - was hältst du davon, den Windschutz etwas länger, dafür aber für mehrere Töpfe passend zu bauen? Hier zu sehen: Ist nur eine spontane Idee, falls du das eh gar nicht benötigst, vergiss es 😉1 Punkt
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Der Windschutz sollte nie mit um die Kartusche gehen, es besteht die Gefahr der Überhitzung mit entsprecheden Folgen. Besser einen guten Schlauchkocher nehmen, ich empfehle den Pinnacle 4 Season Gaskocher, steht kippstabiler, ist niedriger, dadurch läßt sich besser in der Apsis kochen, Windchutz kein Problem, das Mehrgewicht hat man durch Benutzung mit Windschutz schnell wieder raus. Topf lieber breit / niedrig, spart etwas Brennstoff, läßt sich besser umrühren. Für eine Person finde ich den Soto Titanium Pot 1100 (nutze ich selber) perfekt, unglaublich leicht, Topfzange schon dabei... Wenn man solo mit viel frischen Sachen kocht, passt der Evernew Ti U.L.Pot 1300 nutze ich selber), wenn man zu 2 etwas genügsam ist und evtl Soße o.A. in einem 2. kleinen Topf kocht, passt der dafür auch. Für 2 gab es den Snowpeak Titanium Cook & Save, 2 l (nutze ich selber) leicht, zusätzlich Flexdeckel, perfekt, leider hat Snowpeak das Teil vor ein paar Jahren eingestellt, schade... Es gibt den Keith Titanium Titanium Pot 1.8 l eigentlich ein nettes Teil, aber hal deutlich schwerer.1 Punkt
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Vermutlich ist das hier eher das falsche Forum für diese Frage, Outdoorseiten oder Anglerboard wird dir vermutlich besser geholfen. Wenn es eine Matte sein soll würde ich die dickste nehmen die du bekommst. Ich hab früher als ich noch öfters im Winter Angeln war auf aktiv wärmende Schuheinlagen (Glaub von Thermopad) gewechselt, ansonsten wurden meine Füße immer nach einigen Stunden kalt... ist aber natürlich keine sodnerlich nachhaltige lösung. Edit: Ich hab übrigens auch schon öfter gesehen das Leute für den Zweck Styropor Platten genutzt haben1 Punkt
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Hundedecke/-schlafponcho
Maalinluk reagierte auf Blickpunkt für Thema
Ich habe zwar keinen Hund, finde das aber ein cooles Projekt. Sieht sehr gemütlich aus. ☺️1 Punkt -
Yes, fasst es gut zusammen, das StratoSpire 1 ist ein nettes Zelt, habe damit auch schon in ordentlich Wind gestanden, hat eine bessere Raumausnutzung, vor allem auch in den Apsiden, als das X-Mid, aber im Vergleich zu guten Kuppeln usw brauchen Firstzelte und erst recht Mids / Lavvus deutlich mehr Stellfläche für denselben "Wohnraum" und die ist häufig Mangelware im Gebirge, erst recht, wenn es darum geht, es mal bei Sturm oder wegen "Nichtsichtbarkeit "in eine Lücke zu schieben". Bei dem Anforderungsprofil "2 bis 4 Tage Wanderungen in den Alpen. Vorrangig geht's auf den Berg...nicht Winter...vor allem wichtig, dass ich ein stabiles Zelt mit mir trage, da in den meisten Fällen eigentlich eine Übernachtung über der Baumgrenze stattfindet." passen aufgrund meiner Erfahrungen Portal 1 (ok deutlich über dem Limit) oder das SMD Lunar Orbiter (neu knapp über dem Limit, aber wird gebraucht drunter liegen) sehr gut. Bei Beiden sehr gute Verarbeitung (beim Portal excellent), sturmstabil, das Orbiter baut sich noch schneller auf, beide vom Innenraum her selbststragend, Beim Orbiter gutes Material, beim Portal excellentes Material, beide Zelte gut durchdacht, habe ich nix zu Motzen (das ist gar nicht so häufig ) beim Portal noch ein paar mehr Features, aber der Preisunterschied läßt sich nicht wegdiskutieren.1 Punkt
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Bergtouren Tarp/Mückennetz/Tyvekplane
Rene reagierte auf Ameisenigel für Thema
Wird wohl Rechteck 2,4 mal 2.81 Punkt -
In den letzten Tagen werden bei Kleinanzeigen massenweise Durston Zelte zu dubios-anmutenden niedrigen Preisen angeboten. Einige Angebote sind wohl auch schon als Scams aufgeflogen... Aber da kommen mehrmals täglich neue X-Mids für 200,-€ rein. Ist das anderen Usern auch schon aufgefallen? Ich gucke noch nicht lange nach Durston Zelten, aber die Masse an 'billig'-Angeboten erstaunt mich wirklich... ist der Hype jetzt auch bei den Scammern angekommen?!1 Punkt
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Ist ein Quilt für mich das richtige? Grundsätzliche Fragen.
mtb_squirrel reagierte auf Gibbon für Thema
Vieles wurde bereits gesagt, hier noch mein Senf. -Stimmt meine Einschätzung, dass bei eh warmen Nächten beides gleich gut als Decke funktioniert (bzw dann davon abhängt, wie beim konkreten Modell der Fußsack geöffnet werden kann? Für die Unterscheidung sind also vor allem die kalten Nächte wichtig. Hängt vom Schlafsack ab. Meine alten Schlafsäcke haben mich im Sommer immer genervt, weil sich a) die Fußbox nicht öffnen ließ, b) der Schlafsack sowieso eine Mumienform hatte und unten viel zu schmal war und c) die Kapuze genervt hat, weil die im "Deckenmodus" oft irgendwie blöd lag. Das waren für mich die Hauptgründe auf den Umstieg auf einen Quilt und nicht das Gewicht. -Habe ich es richtig verstanden, dass bei kalten Nächten der Quilt nur gut funktioniert, wenn er unter der Isomatte "verschürt" wird, damit er zur Seite der Isomatte Winddicht wird? Bei Kälte hast du drei Möglichkeiten. 1.) Die schon erwähnten Schnürre/das Festschnallen des Quilts an die Isomatte. Ist die Standardvariante, habe ich jedoch noch nie gemacht, auch bei 0 Grad nicht. 2.) Das von @RaulDuke erwähnte komplette Schließen des Quilts, du verwandelst den dadurch also in einen Schlafsack. Ist bei einigen Quilt-Varianten möglich. Das ist meine Go-To Lösung für kalte Nächte. 3.) Dein Quilt ist so groß gewählt, dass du dich wie in eine Bettdecke einrollen kannst. In dem Fall geht natürlich jeder Gewichtsvorteil gegenüber einem Schlafsack flöten. Muss jeder für sich wissen, was einem wichtiger ist, Komfort oder Gewicht. -Geht das überhaupt bei breiteren Isomatten sinnvoll (aus Komfortgründen nehm ich gerne breitere Matten) Wie schon @Thorsten81 gesagt hat, null Problemo. -geht das "Fertigmachen für Kälte" beim Quilt überhaupt schnell im Halbschlaf mitten in der Nacht? Ich kenne mich leider zu gut, um zu wissen, dass ich dann oft zu faul bin, im Halbschlaf leicht fröstelig rumliege, und hoffe dass es bald wärmer wird. Ist mehr Aufwand wie von innen den Reißverschluss deines Schlafsacks zu zuziehen. Noch ein Hinweis, hier findest du eine gute MYOG Quilt Anleitung für APEX Quilts. Mich hat ein Quilt, bzw. das Material dafür knapp unter 100€ inklusive Garn und Nähmaschinennadeln gekostet. Solltest du also eventuell Zugang zu Nähmaschine, einfache Nähkenntnisse und Zeit verfügen wäre das eine alternative Möglichkeit, einen Quilt zu testen. Für einen einfachen Liegetest kannst du auch eine Wolldecke mit Sicherheitsnadeln und Elastikbändern um deine Isomatte machen und dann Probeliegen, die Größenverhältnisse kommen ja ungefähr hin.1 Punkt -
Ist ein Quilt für mich das richtige? Grundsätzliche Fragen.
mtb_squirrel reagierte auf Thorsten81 für Thema
Hy, ich besitze bis jetzt erst einen Quilt, ROCK FRONT 600 Ascetic UL. Ich brauchte damals einen der auch mal locker noch unter 0 Grad gut funktioniert. Bin vollstens zufrieden mit dem Teil, war bis jetz bei minus 8 Grad damit unterwegs (allerdings mit thermowäsche) und nutze ihn auch gern wenn ich weiß das es abends unter 10 grad bleibt. Über 10 grad ist er mir zu warm. In "M Long" wiegt er 960g. Hatte bis jetzt sonst auch nur Schlafsäcke und mich nervte das auch immer in ne engen Pelle zu liegen wie nen dicker Wurm. Die Freiheit unter nem Quilt gefällt mir super, aber gut, ist sicherlich Geschmackssache. Zu ein paar deiner Fragen: -Habe ich es richtig verstanden, dass bei kalten Nächten der Quilt nur gut funktioniert, wenn er unter der Isomatte "verschürt" wird, damit er zur Seite der Isomatte Winddicht wird? Ja, ein Quilt muss irgendwie auf deine Iso-Matte "geschnallt" werden, sei es per Gummiebänder, Systemen mit Fixierpunkten, oder wie auch immer. Ansonsten würde sich beim Drehen auf der Iso-Matte ein Luftspalt bilden können wo es dann schön durchzieht. Sehr unangenehm wenn man um 4 Uhr morgens bei minus 5 grad aufwacht und merkt das der Rücken langsam gefriert. Wenn man weiß das es nicht so extrem kalt wird, kannst du das natürlich auch lassen und ihn halt als Decke nutzen. -Geht das überhaupt bei breiteren Isomatten sinnvoll (aus Komfortgründen nehm ich gerne breitere Matten) Meine Iso-Matte (Nemo Tensor All Seasons) ist 196x64x7 cm. Das ist ja relativ breit, breiter als die meissten. Klar, gibt noch größere, aber nicht wirklich viele. Da passt meine Quilt problemlos drauf. -geht das "Fertigmachen für Kälte" beim Quilt überhaupt schnell im Halbschlaf mitten in der Nacht? Ich kenne mich leider zu gut, um zu wissen, dass ich dann oft zu faul bin, im Halbschlaf leicht fröstelig rumliege, und hoffe dass es bald wärmer wird. Ich bin mir nicht sicher was du genau mit der Frage meinst (kann auch an der Uhrzeit liegen xD). Falls du meinst in eine "ok, mir wird grad kalt, ich brauche jetzt wärme"-Modus zu fallen - man sollte es zumindest so vorbereiten das man die Bänder nur noch einklipsen muss, damit man versiegelt wird. Andersrum, wenn man natürlich erstmal abwartet bis einem arschkalt wird, ist es immer schwierig sich durch Decken oder Kleidung zu wärmen. Schließlich wärmt das alles nicht aktiv, sondern isoliert dich nur vor der Kälte und hält die Wärme. Im schlimmsten Fall kann das bedeuten - aufstehen, rummrennen, Hampelmann machen - was auch immer, hauptsache der Kreislauf hat herbe was zu tun und dann sofort wieder unter die Decke, oder sich ne "Wärmflasche" vorbereiten und mit reinwerfen. -Hinkt der Vergleich zwischen dem Cumulus-Schlafsack und dem Quilt sonst irgendwo (wie gesagt, mir geht es darum das System zu verstehen, und nicht um eine konkrete Kaufberatung)-Weil ich mich nicht gerne eingeengt fühle habe ich die Vermutung, dass ich im Quilt (weil komplizierter) oft schon vorm Einschlafen das System mit der Isomatte "verbasteln" muss, den Quilt daher nicht so oft als Decke benutzen werde wie einen Schlafsack (Reissverschluss zuziehen geht bestimmt viel schneller), und sich ein "verbauter" Quilt ähnlich einengend anfühlen wird, wie ein zugezogner Schlafsack. Meinungen dazu? Ich finde, wenn man abends ins Zelt kriecht, komm ich persönlich viel einfacher in den Quilt als in einen Schlafsack, da ich halt nicht in den Quilt reinkriechen muss, wie in einen Schlafsack. Allerdings ist das aber wieder mit Vorbereitung verbunden. Der Quilt muss halt vorher auf die Matte geschnallt werden, aber mal ehrlich, das ist keine große Sache (bei mir sind es halt 3 Gummibänder wo ich die Matte vorher durchschiebe). Wie gesagt, ich lasse dann den obersten Clip offen, leg mich rein, deck mich zu und mach den Clip wieder dran. Das ist das einzig fummelige bei meine Quilt - wenn man das so nennen möchte. Dann kurz drauf achten das der Quilt auch schön an der Seite der Matte ist und ab dann heißt es genießen und pennen. und nein, da engt nichts ein, ganz im Gegenteil, man hat deutlich mehr Freiheit auf der Matte. Für nen extra Kuschelfaktor hatte ich mal nen Liner mit (Reactor extreme) den ich als Überzug für meine Matte genommen habe xD. War auch mal schön Falls du mal in der Nähe von Dortmund sein solltest, könnt ich dich mal probeliegen lassen. Nen Shop wüßte ich leider keinen. Grüße Thorsten1 Punkt -
10 Tage Sarek August 2023
Wasserratte reagierte auf paolaMTB für Thema
hej! namie, wie war dein trip? lg nicole1 Punkt -
Rucksack aus Ultra 200 X, rahmenlos, ~30l, 330g
Clumsiness reagierte auf Tao für Thema
Werte Gemeinde, mein erster MYOG Rucksack ist noch nicht mal einen Monat alt und schon musste ich irgendwie einen weiteren herstellen. Das Vorgehen war ziemlich ähnlich wie beim ersten Rucksack (siehe mein letzter Thread), nur ohne Hüftpolster, Bodentasche und Loadlifter und kleineren Optimierungen bei Details, Stoffmuster und dem Vorgehen. Vorbild: Zpacks Nero Maße: 35cm * 14cm * 50cm Materialien: Ultra 200 X, UltraStretch, 8mm 3D Netz, grober Netzstoff, Polyamid Gurtbänder (15/25mm), Velcro OneWrap, 2mm elastische Kordel, Plastik Kleinteile, Alterfil Garn Volumen: ~35 Liter = 25l Hauptfach, 8l Netz, 2*1l Seitentaschen Gewicht: 330g + 25g Hüftgurt + 140g Rückenpolster = 495g Maximalgewicht maximale Nutzlast: ca. 9kg, eher typisch 6-8kg Rolltop mit Klett und Schnallen links/rechts Mattenaufnahme für Z-Lite o.Ä. als Rückenpolster Optionaler Hüftgurt aus Gurtband Kosten: 120€ Zeitaufwand: 14h zerstörte Nadeln: 0 Das relativ neue Ultra 200 X ließ sich ganz gut verarbeiten und hält ordentlich was aus, das gilt auch für genähte Stellen bei bei Belastung. Lediglich beim Hüftgurt bin ich mir noch unsicher, ob ich da nicht noch verstärken sollte. Bei einer Testwanderung mit meiner anvisierten Maximallast von 9kg hat aber alles gut gehalten, auch wenn ich fast das gesamte Gewicht auf die Hüften verteilte. Die Rolltopkonstruktion vom Nero erfüllt auch ihren Zweck großartig und kann ich nur empfehlen. Die paar mehr Schlaufen helfen bei der Fixierung von z.B. einer Doublemat und einem Regenschirm oder Aufstellstangen in den Seitentaschen. Nicht ganz so optimal ist meine Lösung für die Schultergurte, das 8mm 3D-Netz zusammen mit dem Ultra hat dann nicht genügend Steifigkeit und rollt sich an den Seiten etwas ein/verzieht sich etwas. Das ist aber noch aushaltbar, da die Gurtbänder 15mm breit sind und ich eh nie mehr als 8kg damit tragen werde. Trotzdem werde ich noch ein paar Nähte zusätzlich setzen, damit sich das Gurtband auf dem Träger weniger verschiebt. Irgendwann kommt auch noch ein Sternum Strap ran und der wird auch noch helfen, mir fehlt aber noch eine gute Idee oder eine Bezugsquelle für einen entsprechenden Clip. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis und werde wohl den Nero abstoßen müssen. Wie die nun folgende MYOG Leere nun gefüllt wird, ist unklar. Die Reste Ultra werden bestimmt zur Bauchtasche, das 8mm 3D Netz zur Zusatzpolsterung der Hüftpolster meines ersten Rucksacks, ein 2p Netzzelt ist in der Pipeline, am wahrscheinlichsten ist aber eine richtige MYOG Unterkunft wie ein Lavvu, dann hätte ich ja schon fast alles. Erstmal aber nutzen und genießen, was gerade entstanden ist. Cheers!1 Punkt -
Für meine Traumfrau und mich hab ich den 1,6l toaks. Kleiner würd ich nicht nehmen. Passt ne mittlere Kartusche locker rein und noch was mehr. Wir haben als Becher auch jeder einen kleinen wildo foldacup. (Ich nehme Süßstoff, sie nicht!) Also unterschiedliche Farben... (Und Ot, aber - der 1,6l u d der BRS 3000 harmonieren ganz und gar nicht! Da bekommt der Begriff "Einbrenne" eine völlig neue Bedeutung.)1 Punkt
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PCT-Alternativen
Dicentra reagierte auf German Tourist für Thema
Ich möchte hier mal etwas ausführlicher antworten, weil sich diese Frage in der momentanen Situation wahrscheinlich auch viele andere stellen werden. Der PCT ist zwar sicherlich einer der schönsten Langstreckenwege weltweit, aber auch dort hat nicht jeder Kilometer einen Wow-Moment. Wie Du als Thruhiker wahrscheinlich bald feststellen wirst (so ging es jedenfalls mir), ist tolle Landschaft eben nicht alles. Eine Wanderstrecke nur nach Landschaft auszusuchen, birgt in vielen anderen Bereichen die Gefahr einer totalen Enttäuschung, z.B. weil das gewählte Land zu teuer ist, zu viele oder zu wenige andere Wanderer unterwegs sind, Du mit dem Klima nicht klar kommst etc. Ich rate Dir also, Dich nicht allzu sehr in einen Faktor zu verrennen, sondern Dir auch zu überlegen, was Dir sonst noch wichtig ist und dann eine Tour auszuwählen, die einen guten Kompromiss aus allen Faktoren darstellt. Angesichts der krassen Thruhiker-Zahlen und den damit verbundenen Beschränkungen und Probleme würde ich persönlich den PCT mittlerweile nicht mehr empfehlen und würde ich in dieser Situation auch nicht mehr begehen wollen. Es gibt in Europa so viele Wandermöglichkeiten, dass Du das ganze Jahr über unterwegs sein kannst. Das wäre in meinen Augen kein schlagendes Argument für Wien - Nizza. Ehrlich gesagt verstehe ich den ganzen Hype hier um TEAR nicht. Hierbei hat ein Nordamerikaner ohne Wandererfahrung in Europa eine Route zusammengestellt, die er dann in einem solchen Affenzahn gewandert ist, dass er von Europa nicht viel mitgekriegt hat. Kann man machen - muss man aber nicht! Es gibt 12 E-Wege (European Long-distance path) von ähnlicher Länge, die mindestens genauso spannend sind und unzählige Möglichkeiten, sich selbst eine Route zusammenzustellen. Im Kompass-Verlag wird demnächst eine Übersichtskarte der E-Wege erscheinen, wo Du Dir Anregungen holen kannst. Wenn es spektakulär sein soll, dann solltest Du zunächst an die großen Gebirgszüge denken. Mit der Via Alpina hast Du jede Menge Möglichkeiten in den Alpen, die mir persönlich aber zu kommerziell und teilweise sehr überlaufen wären. Ein spannendes Projekt, das nur in Europa möglich ist, wäre jedoch die Via Alpina Sacra von Don Johannes. Oder Du verlängerst auf die Via Dinarica , die ebenfalls ziemlich spektakulär ist. Genauso spektakulär sind die Pyrenäen, die Du auf dem GR11, dem GR 10 oder der HRP gehen kannst. Meist übersehen als Wandergebiet wird Osteuropa! Kom Emine in Bulgarien führt zum Beispiel fast ausschließlich auf Pfaden auf dem Kamm des Balkangebirges entlang und kann auf dem E3 quasi beliebig verlängert werden. Auf meinen mittlerweile schon 2 1/2 Europadurchwanderungen war das der Teil, der mir persönlich am besten gefallen hat und den größten Abenteuer-Aspekt hatte. Hier gibt es noch eine weitere spannende Route durch Osteuropa über den gesamten Karpatenkamm. Wenn es durch Westeuropa gehen soll, ist der E4 eine super Wahl. In Tarifa könntest Du sogar noch früher starten und die Alpen nimmst Du dabei auch noch mit. John Hayes hat darüber einen tollen Bericht geschrieben. In Deinem Zeitfenster könntest Du auch einfach einen anderen National Scenic Trail in den USA gehen, z.B. im Frühjahr den Arizona Trail oder ab Juni dann den Pacific Northwest Trail, die beide landschaftlich dem PCT nicht nachstehen.1 Punkt