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Ultraleicht Trekking

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Beliebte Inhalte

Beliebteste Inhalte seit dem 11.02.2018 in allen Bereichen

  1. 13 points
    bergziege

    Projekt Daunenquilt 1.0

    Durch die Motivation von verschiedenen Beiträgen hier im Forum und weil der alte Schlafsack meines Mannes zu platt geworden war, beschloss ich das Projekt 3-Jahreszeitenquilt zu realisieren. Meine Näherfahrung bezog sich zwar auf Garderobe, aber das ist ja auch schon mal eine Grundlage. Da ich das Rad nicht neu erfinden wollte übernahm ich meisten Mengen- und Größenangaben aus der Bauanleitung von outdoorseiten wiki. Sämtliche Daunenberechnungen stammen ebenso aus diesem Beitrag. Ich wiederhole das hier nicht. Mein Mann: 183 cm, 73 kg der fertige Quilt: Breite oben 138 cm, unten108 cm, Länge 200 cm Gesamtgewicht: 659g ohne Packsack (den muß ich noch nähen) bei 370g Daunenfüllung 850cuin, Kammerdimension 12,5x6 cm/16 Stück Gesamtkosten: ca. 170 Euro, Zeitaufwand ca. 25 Stunden (der nächste geht schneller) Material von extex: PTX Quantum 35g/m2 rot, Nylon Taffeta 38g/m2 schwarz, Mosktionetz 25g/m2 schwarz, Daune 850cuin, elastische Kordel 2 mm, mini Tanka, Wafer Clips, elastisches Gurtband 20mm, Microtexnähnadel 80, Alterfil AS80 Polyesternähgarn rot und schwarz ja, es gibt leichtere Stöffchen auf dem Markt aber deren Preis hat mich gebremst.... Roten Stoff auf 203cm Länge zuschneiden (200cm + je 1,5cm Nahtzugabe oben und unten). Die Breite noch nicht verändern. Auf dem Tisch (um Rücken und Knie zu schonen) nach 1,5cm mit 16x12,5cm Abständen markieren. Ein zuvor zugeschnittenes Pappteil ist dabei hilfreich. Wenn man den Stoff auf der Unterlage mit Klebeb. fixiert und somit rechts und links spannen kann geht das gut. Den Moskitostoff an den Webkanten falten und dann noch mal falten. Jetzt liegen 4 Lagen Stoff aufeinander. 15 Streifen mit je 8cm (6cm Steghöhe und je 1cm Nahtzugabe) abschneiden. Den ersten Streifen nähe ich 12,5+1,5cm vom oberen Rand entfernt auf. (Mit rotem Ober- und Unterfaden). Die Streifen vorher mit Klebeband aufzukleben fand ich bei der ersten Stofflage unnötig. Es ging einfacher, und schneller, diese beim Nähen locker mit der Hand zu führen. Weitere 14 Stegnähte in 12,5cm Abständen annähen. Es bleiben 12,5+1,5cm übrig. Den schwarzen Stoff genauso wie den roten abschneiden und die gleichen Abstände markieren. Auf schwarzen Ober- und Unterfaden wechseln. Streifen nun besser mit Klebeband zwischenfixieren, sonst verschieben sie sich zu sehr beim nähen. Alle 15 Streifen aufnähen und Klebeband nicht vergessen abzuziehen. Um den oberen und unteren Saum zu entlasten habe ich jeweils einen Tunnel mit Bandauslaß gearbeitet durch den das Zugband läuft. Diesen habe ich unten in die Mitte positioniert und oben nach links versetzt damit das Band nicht im Gesicht hängt. Band durchfädeln, rechts und links festnähen. Die Fläche entsprechend markieren und in Trapezform schneiden. Indem ich jetzt erst die Seiten abschneide erreiche ich eine saubere Kante und kann den Längssaum ebenso sauber fertigstellen. Natürlich vorerst nur 1 Seite säumen und voilà, schon sind die Kammern fertig zum befüllen. Juchuuuu. Jetzt wird's lustig! Jeweils die zuvor errechnete Menge Daune abwiegen und dann Kammer für Kammer mit der Hand in den Papiertrichter füllen. Mit einem langen Stock nachstopfen. Kammer mit Klebeband schließen und die nächste füllen. Viel Geduld mitbringen! Wenn alle Kammern bearbeitet sind, die Daunen auf die bereits zugenähte eine Seite schütteln, Klebeband abziehen und Längssaum nähen. Elastisches Gurtband durch den Blitzverschluss fädeln, fixieren und auf den Längssaum in gewünschtem Abstand nähen. Spiegelverkehrt auf der anderen Seite ebenso. Ein paar Mal alles ordentlich durchschütteln und schon ist er fertig, der Quilt. Mein Mann freut sich und die Dimensionen entsprechen den Erwartungen in allen Belangen. Erfahrungsergebnisse draußen gibt es leider noch nicht. Fazit: es war viel einfach als gedacht, der nächste Quilt ist bereits in Planung und für alle die ebenfalls so etwas nähen wollen: DO IT !!!!!!!!!!!!
  2. 8 points
    Fabian.

    Ultraleicht ist endgültig im Mainstream angekommen

    Eine durchaus schöne Entwicklung: http://www.faz.net/aktuell/stil/drinnen-draussen/neuer-reisetrend-minimalismus-15440684.html?utm_content=buffer00968&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=GEPC%3Ds6 Es muss im Endeffekt ja jeder selbst wissen was er einpackt aber schön zu sehen, dass mehr und mehr Leute dem Minimalismus/Ultraleichtem frönen.
  3. 6 points
    MarcG

    Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    Das mysteriöse Tarptent Lithium ist ein Cuben Fiber Notch! 19 1/2 ounces including stakes, guylines, and stuffsack
  4. 5 points
    roli

    Rucksack: The Atom

    Weil mir der Pack so gut gefällt, habe ich mal mit Tom Gale Kontakt aufgenommen und gebe hier die Informationen übersetzt weiter: Das Hauptfach umfasst 38 Liter, wobei man mit zweifachem Rollen des Verschlusses eher auf 35 Liter kommt. Die Fronttasche besitzt kein Volumen, kann aber auf 5L gedehnt werden und die Seitentaschen haben je 2.5 Liter. Es gibt speziell designte Taschen für die Schultergurte. Ein Hüftgurt aus Gurtband wiegt ca. 30g und kann auch über zwei Dreistege unter 4g abnehmbar konstruiert werden. Die Nähte können optional abgedichtet werden. Aber auch er empfiehlt einen Liner, speziell für die Daunenausrüstung. Aktuell wird für Custom Erweiterungen kein Auspreis verlangt, das wird aber kommen. Nun meine Frage: Was würdet Ihr Euch als Custom Build wünschen. Eventuell habt Ihr ja den entscheidenden Hinweis für mich Danke! ps: Ich verfasse dann gerne einen Review, da den Rucksack wohl noch nicht so viele in der Hand gehabt haben.
  5. 4 points
    P4uL0

    Impressionen von Touren

    Gestern Nachmittag spontan dazu entschieden eine Nacht im heimischen Winterwald zu verbringen. Da hatte ich auch gleich die Gelegenheit meinen 267er Apex Quilt von Gramxpert zu testen. Hat ganz schön was reingeschneit, so dass ich mit Kopf und Fuß permanent am Tarp angelegen habe weil es vom Schnee so durchhing. Der Quilt hat super funktioniert. Ich hatte dicke Socken, ein t-shirt, eine 67er Apex Jacke und Hose an und es war sehr angenehm bei -3° Das Fußteil war nass was aber beim Kufa nix machte, und der fehlende Kordelzug am Hals hat auch nicht gestört. Abends um 18 Uhr habe ich zum ersten mal ein Hörbuch gehört und bin promt nach 10 Minuten eingepennt und erst um 23 Uhr wieder wach geworden. Schön wars!
  6. 4 points
    Maximilian

    Impressionen von Touren

    Schon ein paar Tage her: Aug/Sep '17 auf dem Nordkalottleden
  7. 4 points
    Ziz

    Ultraleicht ist endgültig im Mainstream angekommen

    OT: Dann? Vielleicht würde es beiden Fraktionen helfen, das jeweils andere Board nicht als homogene Gruppe zu sehen.
  8. 4 points
    Matthias

    Impressionen von Touren

    Impressionen meiner "Canary Islands Traverse" Lanzarote - La Palma Januar 2018
  9. 3 points
    Pip

    SUL Packlisten-Inspiration gesucht!

    Also entweder die SuFu ist kaputt oder ich bin zu doof, sie zu bedienen... Die eigene Suche per Hand durch sämtliche Unterforen hat auch nicht viel zutage gefördert, lediglich diese und diese Packliste hier. Das kann doch nicht alles sein??? Kommt schon, Leute! Her mit euren SUL-Setups! Grabt sie aus, stellt sie hier rein – ich brauch ein bisserl Inspiration! Gerne auch mit Foto (ganzer Kram ausgebreitet, ganzer Kram im Rucksack drin, wasauchimmer). Gesucht wird Ausrüstung für 1-2 Nächte, D, warm (Nachts ab 10°C aufwärts), voraussichtlich trocken. Mit wie wenig könnt ihr auskommen? Vor Jahren gab es mal die "20l sind genug" Challenge von Q, deren Ergebnisse aber im Vorgängerforum nicht mehr abrufbar sind. So was in der Art schwebt mir vor. Bin grad selber am Spinnen und Zusammenstellen, in der Hoffnung, dass sich im Frühjahr die Möglichkeit zum Testen ergibt (Was soll man auch sonst tun, wenn samtags draußen die Schneeflocken vom Himmel fallen und drinnen Grippe angesagt ist...). Freu mich auf euern Input! Glg, Pip
  10. 3 points
    immermüde

    SUL Packlisten-Inspiration gesucht!

    SMD DEschutes Plus, Heringe, Schnur, Packsack 530 g Cumulus Magic, Packsack 295 g Isomatte Relags 137 g Unterlage Polycro 140x230 61 g Rucksack Laufbursche Packsack 170 g Topf Evernew Ti Solo Cup 400 ml 44 g Löffel Titan 18 g Windschutz Titan 14 g Kocher Titan mit Tüte 15 g Alufolie 2 g Packtüte 2 g Streichhölzer 3 g Küche gesamt 98 g PET Flaschen 2x0,5 + 1x1,25l 52 g Fleecepullover 230 g Strümpfe 65 g Windjacke Decathlon 91 g Notfallponcho 41 g Klopapier 30 g Zahnbürste 8 g Zahnpasta 8 g Pflaster 5 g GESAMT BW: 1821 g war für 5 Tage, wenn ich das SMD gegen ein Cubentarp tausche sind's noch 1500 g. GESAMT BW: 1821 g
  11. 3 points
    Dr. Seltsam

    Back Country Ski

    Es gibt mittlerweile auch relativ schmale BC-Skis, der Fischer E99 ist über die Jahre zum Beispiel immer schmaler geworden. Aber er braucht mehr Auflagefläche als ein Langlaufski, ist dann also für das Körpergewicht meist etwas breiter und länger. Stahlkanten haben sie aber alle. Mit dem Gewicht würde ich mir jetzt nicht so große Sorgen machen, wenn du da mal 2 kg über oder unter der Marke bist. Die Frage ist doch, was du in der Eifel machen willst, bzw. was eine Skitour für dich ist. Wenns dir mehr um die Abfahrt geht, ist ein BC-Ski nicht ideal, da würde ich dann vielleicht eher auf einen Tourenski setzen. Mit BC-Ski auf einem Waldweg abzufahren oder auf schmalem Steig aufzusteigen, ist auch nicht unbedingt spaßig, da wären kürzere Ski, etwa von OAC oder Altai, im Vorteil. BC-Skier spielen ihre Vorteile vor allem im freien, nicht allzu steilen Gelände aus - zum Beispiel im Kahlfjäll.
  12. 3 points
    Matthias

    Impressionen von Touren

    Neben der Fotos hab ich auch einige Videoimpressionen: https://www.youtube.com/user/uloutdoors/videos?view_as=subscriber 4 Episoden sind bereits online, weitere folgen!
  13. 3 points
    Womit gehst du denn den PCT wenn du alles verkaufst?
  14. 3 points
    So, ich war jetzt 1 Woche auf der Rota Vicentina mit dem GramXpert Rucksack unterwegs und schreibe meine Erfahrungen damit auf. Ich habe keine Bilder von dem Rucksack gemacht, davon gibts inzwischen genug, aber wenn euch was besonderes interessiert, mache ich gerne noch welche. Ich habe den Rucksack in der "Komplett-Standard" Ausführung mit Schultergurttaschen beidseits, allen vorinstallierten Shockcords und abnehmbarem Hüftgurt. Größe: M / M Gewicht: 400g Rucksack, 100g Hüftgurt Pros: Bequemer sitz (IMO) gut gepolsterte Schulterträger Große Seitentaschen die im Laufen erreichbar sind, es passen je 2x1L Flaschen hinein, Taschen sind per Gummischnur wieder enger ziehbar und wenn die Schnur ausleiert kann ich sie ersetzen Endlich (für mich) große, große Dehnbare Aussentasche. Darin habe ich: Regenjacke+Hose, Löffel, AzzBlaster, Sandhering (als Pottytrowel), DeLorme, Brillenetui mit (Sonnen)Brille. Und es würde noch mehr reingehen. Hüftgurt einfach an- und abmachbar Hüftgurt bringt was und überträgt die Last auf die Hüfte Helle Innenfarbe des XPacs zum besseren Sachen finden Shockcord unten am Boden gut für Isomatte für spontane Pausen Cons: "Kompressionsriemen" / Befestigungsschlaufen nur oben am Rucksack. Das ärgert mich, dass ich die nicht habe ändern lassen. Meine GG TarpPoles sind zu kurz wenn sie in der Seitentasche stecken und reichen nicht bis oben! Sie sind nie rausgefallen, aber fixieren konnte ich sie damit auch nicht Hüftgurttaschen: Nahezu nutzlos. Hatte meine Mütze manchmal in der einen, Labello und Müll in der anderen. Was anderes wollte ich nicht reintun da es schmilzt (Schoko) oder droht rauszufallen (Wertsachen) oder durch die Rundung des Hüftgurts droht kaputtzugehen. OT: Da mein "großer" Rucksack sonst der ULA OHM ist, wo ich die Taschen randvoll gestopft habe mit Smartphone, Kamera, Buff, Schokolade und Labello in nur einer! Tasche. Wenn man einen schlanken Hüftgurt ohne ausladende Taschen bevorzugt ist das sicher ein Plus, da man die Taschen ignorieren kann, und nur gelegendlich z.B. etwas Müll reintut. Also subjektives Pro/Con. Externe Hüftgurttasche lässt sich drüberstülpen (aber nicht von Haus gegen Verrutschen befestigen, ich musste mir was basteln für die LaBu Hüftgurttasche) Schulterträgertaschen: Eng. Smartphone und RX100 passen inzwischen rein (geht ja nicht gut am Hüftgurt...) nach etwas Dehnung, aber man braucht beide Hände um sie rauszuholen da es so eng ist. Werden irgendwann ausleiern... Das Material knistert laut! War mir vorher gar nicht bewusst und hat mich manchmal etwas genervt in stillen, geräuschempfindlichen Momenten Keine Daisychains an Schulterträgern (außer einer einzelnen ganz unten) Was würde ich Custom ändern bei einer erneuten Bestellung: Kompressionsriemen auf ganzer Höhe im Zickzack statt nur ganz oben Schultertaschen größer und weiter oben am Schulterträger mit... ... Platz unter den Schultertaschen mit Daisychains Richtige" Hüftgurttaschen mit ca. 0,75-1l Volumen oder so "Rausfalltasche" am Rucksackboden. Alle haben jetzt eine. Will auch Hip sein. Rolltop den man auch seitlich und nicht nur oben schließen kann. Gefällt mir optisch einfach besser.
  15. 3 points
    Graptolith

    [Suche] UL-Rucksack 60 bis 70 Liter

    Schon komisch, diese Entwicklung des Threads habe ich nicht erwartet. Wenn sich die Mehrzahl der Beiträge um das Wieso dreht, dann läuft irgendwie was falsch. Seit 20 Jahren geh ich dem Hobby Trekking nach. Manche haben 10 Rucksäcke (für jeden Zweck einen anderen; ist ja auch nicht schlecht für die Konsumgesellschaft) und manche haben 3 oder 4, die dann halt teilweise mehrere Einsatzgebiete abdecken. Das ist ein anderer Ansatz, er muß deshalb nicht falsch sein. Morgen oder übermorgen werde ich das Gesuch in den Erledigt-Bereich schieben, da tu ich uns allen einen Gefallen. Ihr werdet nicht mehr durch meine Posts provoziert und ich spare mir Zeit, weil so viele Angebote ja wohl eher nicht kommen werden
  16. 2 points
    Pip

    Skills-Tipps: Videos und andere Know-How-Quellen

    Immer wieder (doch meiner Meinung nach viel zu selten) ist hier die Rede von "skills", also Wissen und Fähigkeiten, die es einem ermöglichen, mit weniger und leichterem Gepäck auszukommen. Zwischenzeitlich wurde ja schon einmal diskutiert, als Gegenstück zur Rubrik "Ausrüstung" ein eigenes Unterforum für Skills einzurichten. Zwar kann man diese nur bis zu einem gewissen Grad aus der Theorie heraus erlernen und muss vieles erst selbst ausprobieren und ggf. auch einüben, um ein wahrer Meister in "Ultraleicht-Techniken" zu werden, doch könnten wir ja hier Links und Hinweise sammeln, wo man entsprechende Tricks erklärt bekommt. Z.B. hab ich gerade auf Youtube eine Playlist entdeckt mit 13 Videos, in denen Andrew Skurka zu verschiedenen Themenbereichen referiert, z.B. Lagerplatzwahl, Navigation u.ä.: Skurka Instuctional Series Außerdem gibt es auch von Mike Clelland ein paar Videos, wo er z.B. den gesamten Inhalt seines Packs vorstellt. Auf cleverhiker.com gibt es außerdem eine Videoserie zu Lightweight Backpacking Basics und zu Essential Trail Skills. Und dann gibt es da noch diese großartige Episode über's Geschäftemachen im Wald, die sicher einige von euch kennen... Leider sind alle hier von mir verlinkten Videos auf Englisch. Vielleicht kennt ihr ja noch weitere Videos, Artikel, sonstige Quellen für Tipps und Tricks, mit denen man Ausrüstung im Rucksack durch Ausrüstung zwischen den Ohren ersetzen kann?
  17. 2 points
    danobaja

    Verankerung Tarp/Zelt auf Schnee

    ist aber (rot)buche. macht aber nix solange es funktioniert!
  18. 2 points
    kImperator

    SUL Packlisten-Inspiration gesucht!

    SUL ist ja schon eine schöne Messlatte, doch damit ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht, schließlich geht es ja noch weiter Da hätte ich zum Beispiel meine Sommer XUL Packliste Ich muss aber ehrlich gestehen, dass ich nach einigen Touren für mich selbst entschieden habe, dass ich lieber wieder etwas mehr einpacke. Shelter und Regenkleidung wieder trenne, etc. Die Nachteile haben meiner Meinung nach überwogen. Daher bin ich wieder zu SUL gewechselt, wobei genau genommen sind es noch ein paar Gramm zuviel des Guten. Das eigene Komfortbedürfnis kann sich in beide Richtungen verschieben. Wichtig ist, dass es Spaß bringt egal ob SUL oder XUL. @immermüde welche Größe hat denn der Deschutes Plus Packsack? Desweiteren würde mich noch interessieren, welche Temperaturen du denn in dem Magic aushältst? Habe meinen vor einigen Jahren verkauft, da er mir immer zu kalt war, daher wollte ich gerne andere Erfahrungen hören.
  19. 2 points
    basti78

    SUL Packlisten-Inspiration gesucht!

    Meine SUL Packliste sieht so aus. Bei Listenelementen mit der Beschreibung subliste kann man auf den Namen (zb. Tarp-Zubehör) klicken um die einzelnen Gegenstände der subliste zu sehen. Und noch zwei Fotos, einmal alles auf dem Tisch: und dann alles eingepackt, da ist noch genug platz für 2-3 Tage essen.
  20. 2 points
    zeank

    SUL Packlisten-Inspiration gesucht!

    Nicht ganz aktuell, aber so bin ich letzten Sommer ab und an losgezogen: https://www.lighterpack.com/r/egtd0e Noch ein paar Bilder. Nicht unbedingt exakt wie auf der Liste aber so in etwa.
  21. 2 points
    Pip

    Wer kommt überhaupt von Heavy?

    ´n Abend zusammen! War lang nimmer hier und hab offenbar einige interessante Diskussionen verpasst... Tschulligung! Ich komm ja vom Jakobswegpilgern, wo Neulingen grundsätzlich schon immer der Rat gegeben wird, nur das Nötigste mitzunehmen und auf das Rucksackgewicht zu achten. Daher war meine erste Camino-Packliste durchaus nicht allzu lang (ein bisserl Krempel war zugegebenermaßen schon dabei, mangels Erfahrung) und ich habe versucht, möglichst leichte Ausrüstung zu kaufen. Viel braucht es ja auch nicht, da man in Herbergen schläft. “Möglichst“ heißt in diesem Zusammenhang allerdings: was man beim Globi bekommt. Denn mir fehlte lange Zeit schlicht das Know-How, wo man leichtere Ausrüstung bekommt und ich wäre auch nie auf die Idee gekommen, mir nen Rucksack selber zu nähen — irgendwie war da immer die Vorstellung, sowas müsse von Profis gemacht werden, wenn es nicht den Rücken ruinieren soll. Schließlich „braucht“ man ja zuhause auch einen Bürostuhl mit ergonomischer Rückenlehne (dass evtl. „gar keine Rückenlehne“ am allersinnvollsten wäre, darüber denke ich auch erst in letzter Zeit nach) und hervorragend gepufferte Sportschuhe... Zwar hatte ich zu der Zeit mal das Dapprich-Buch in der Hand und fand es ganz interessant, allerdings hat der ja von völlig anderen und viel extremeren Touren gesprochen, die mit ner Pilgerherbergstour nicht zu vergleichen waren blablabla... daher wär ich ja gar nicht die Zielgruppe des Buches, dachte ich. Und wo man die vorgeschlagenen (und z.T. damals bereits veralteten) Sachen kaufen könnte, wusste ich ja dadurch immer noch nicht. Kurzum: Dass ich trotz umsichtigen Packens damals mit fast dreimal soviel Gewicht unterwegs war wie diesen Sommer auf dem Camino Primitivo, lag einerseits am fehlenden Wissen um Bezugsquellen, andererseits an mangelnder Erfahrung und der daraus resultierenden Angst, Fehler zu machen. Erst durch dieses Forum und die Clelland- und Ladigin-Bücher hab ich mich getraut, Sachen auszuprobieren und klein anzufangen (der Begriff „Overnighter“ ist ja den wenigsten Nicht-ULern bekannt, denke ich), sodass ich ohne großes Risiko leichte Erfahrung sammeln konnte. Ich denke, das Problem mancher UHianer ist, dass sie gleich von den „ganz großen Touren“ träumen, die einem keinen Spielraum für Fehler oder Ausrüstungsausfälle lassen, daher suchen sie nach idiotensicherem Zeug. Wer aber durch nen „Overnighter“ hinterm Haus oder im Wald hinter der nächsten Scheune erst einmal austesten kann, ob er sein Equipment auch bedienen kann, der hat viel mehr Spielraum für (evtl. misslingende) Experimente und verrückte Ideen. Das gibt wiederum die Möglichkeit, Vertrauen in auf den ersten Blick empfindlichere Ausrüstung und in die eigenen Fähigkeiten zu fassen. Und auch in die eigenen Bedürfnisse ( „Wie viel Komfort bist du bereit aufzugeben“ etc.).
  22. 2 points
    milamber

    Training

    Ich mache Powerlifting mehrmals die Woche. Das hat erstmal nichts mit Wandern zu tun, aber es gibt Seiteneffekte, von den mancher evtl. etwas lernen könnte: 1. Entlastung des unteren Rückens – früher habe ich beim Bergauflaufen öfters Schmerzen im unteren Rücken bekommen. Das lag einfach daran, dass ich meinen Gesäßmuskel nicht richtig aktivieren konnte. Gerade als Büromensch ist das sehr oft der Fall. Die gesamte Arbeit wurde also von den schwächeren Muskeln im unteren Rücken übernommen. Seit ich aber tiefe Kniebeugen mache und davor gezielt Übungen um den Hintern und die Beinbeuger zu aktivieren, ist dieses Problem komplett verschwunden. 2. Schulter entlasten – Auch meine Schultern haben früher oft weh getan wenn ich länger einen Rucksack getragen habe. Und das lag nicht (oder zumindest nie komplett) an der falschen Einstellung des Rucksacks oder schwachen Schultern. Das Problem waren zu weit nach vorne gezogene Schultern, die ebenfalls durch zu vieles Sitzen und zu viel Training der vorderen Muskulatur entstehen. Seit ich meine Rotatoren trainiere (entlastet auch die Bizeps-Sehne), das Kraftverhältnis Richtung Rücken verschoben habe (kein Discopumper mehr ;)) und an der Mobility der Schulterpartie arbeite, ist dieses Problem auch fast komplett verschwunden (noch nicht 100%). Hier bringt es übrigens nichts die Schultern selbst zu stärken. Das sollte man natürlich schon machen, aber es wird das Problem nicht lösen. 3. Fussstabilität – Damit hatte ich zwar nie Probleme, aber ich will es trotzdem hier erwähnen. Ich laufe viel Barfuss oder in Minimalschuhen und mache Squats und Deadlifts auch in Minimalschuhen. Meine Fussgelenke sind also ganz gut für jede Art von Wanderungen vorbereitet. 4. Kniestabilität – Damit habe ich auch keine Probleme, aber … Auch hier gilt: tiefe Kniebeugen, Ausgleichstraining für Muskeln, die beim Sitzen verkümmern, Mobility in der Hüfte(!). Knieschmerzen kommen meistens aus der Hüfte oder von den Füssen. Insgesamt sind auch Mobility Übungen für Schultern, Wirbelsäule und Hüfte sehr empfehlenswert. 10 Minuten lang, direkt nach dem Aufstehen. Abends kann man dann noch gezielt an Schwachpunkten arbeiten.
  23. 2 points
    T-Rex

    Nur aus Natur ernähren?

    Also ich hab mich eben gerade extra wegen diesem Thread hier angemeldet. Denke aber es bleibt bei diesem einen Post. Erst einmal danke für den Thread. Zeigt er mir doch, dass ich nicht der einzige verrückte bin, der sich diese Frage stellt. Danke auch an alle die geantwortet haben, da sie mir geholfen haben dieses Thema für mich zumindest zu klären. Weshalb ich mich hier auch melde, da ich hoffe durch meinen Post wiederum anderen weiter zu helfen. Danke auch an @TappsiTörtel, deine Beiträge sind großartig. Hab mir aufgrund deiner Empfehlung gerade den Film "Deutschlandmarsch" mit Rüdiger Nehberg angeschaut. Wie "dani" schon meinte, so sehe ich es auch, ist ein essen von tot gefahrenen Tieren nicht ein "aus der Natur ernähren". Der Film hat gute Ansätze geht mir aber zu sehr um den Menschen Rüdiger Nehberg, als um das Thema "Aus der Natur ernähren". Das verdeutlichen sehr gut die ersten 10 Minuten in denen erstmal durchgekaut wird, wer Rüdiger Nehberg ist und wie toll er ist. Ich hab auch mal kurz in den Film mit Joey Kelly reingeschaut. Als ich jedoch beim durchspulen eine Szene gefunden habe, in der die komplette Reisegruppe Wasser an einer Tankstelle abzapfte, habe ich das Ding mit einem lauten Lachen auch schnell wieder beendet. Ich denke man muss mal ganz klar sagen, dass es ein Dilemma gibt. Entweder man ernährt sich aus der Natur. Dass wäre für eine vollwertige Nahrung aber ein Fulltime Job, bei dem man keine Zeit mehr für andere Dinge hat. Oder man Ernährt sich bequem aus dem Supermarkt. Ein "ich laufe 100km am Tag und esse dabei nur Gras" funktioniert nicht. Wobei zum Abnehmen ein paar Tage ist bestimmt eine feine Sache, aber auf Wochen gesehen - Nein! Ist auch im Film Deutschlandmarsch glaube ich angesprochen worden. Grünzeug füllt den Magen, bietet aber im großen und ganzen keine Nährstoffe. Vor allem Eiweiße, aber auch Fette werden fehlen. Ich denke nicht, dass der Mensch zwingend Fleisch zum überleben braucht, aber es macht doch so vieles einfacher. Wenn ich meinen Post mit ein paar persönlichen Geschichten anreichern darf: Aktuell bin ich dabei ein paar Muskeln auf zu bauen. Bei einem Körpergewicht von 85kg habe ich ausgerechnet dass ich als Hobby-Amateursportler mit Ausdauertraining + Krafttraining ca. 130 g Eiweiß (ca. 1,5g pro KG Körpergewicht) am Tag brauche. Bezüglich Ernährung gibt es für mich keine Grenzen. Will heißen, mir steht das normale Nährstoffreiche Essen aus dem Supermarkt zu Verfügung. Dennoch ist es sehr schwer, jeden Tag die 130 g Eiweiß zu schaffen, sofern ich nicht jeden Tag unmengen an Fleisch essen will. Würde ich mir verbieten einen Supermarkt zu benutzen, wäre dieses Unterfangen unmöglich. Letztes Jahr hatte ich die Idee eine lange Radtour mit abnehmen zu verknüpfen. Nachdem ich am ersten Tag 100 km gefahren war, hatte ich am zweiten Tag bereits ein sehr leichtes aber unangenehmen Bauchkrampf. Ich versuchte den vermeintlichen Hunger mit Bananen vom Supermarkt sowie Äpfel, Beeren und Grünzeug vom Wegesrand zu bekämpfen. Dennoch wurden die Bauchkrämpfe zunehmend nerviger. Erst als ich meinen gelüsten nachgab und in einem Supermarkt Pfefferbeißer kaufte und eine komplette Stange quasi auf Ex runter geschlungen hatte, wurde es besser. Anscheinend haben Kohlenhydrate oder Fette gefehlt. Meine Körper hat einen Nährstoffmangel sofort bemerkbar gemacht. Ich denke für unsere von klein auf Verwöhnten Zivilisationskörper wird es sehr schwer sein sich wieder auf nährstoffarme Nahrung um zu stellen. Wobei man bei diesem Aspekt die psychische Komponente nicht vergessen darf. Ich möchte gar nicht daran denken, wenn mal der mega worst case Eintritt und die Supermärkte nicht mehr öffnen. Ich möchte mal behaupten, dass ich mit meinem Wissen bezüglich Pflanzlicher Notnahrung aus der Masse herausrage, doch ich bezweifel dennoch ob ich einen Winter überleben könnte. Obwohl ich die Gesellschaft, das Wirtschaftssystem und die immer perverseren Auswüchse von Heuchelei und falschen Moralvorstellungen absolut zum kotzen finde, muss ich dennoch anerkennen, dass ich froh bin einfach in den Supermarkt laufen zu können und mir alles holen zu können wonach mir die Lust steht. Wobei ich immer noch der Meinung bin, dass die Menschheit mit ein wenig mehr klugem Verhalten diese Erde wieder zu einem Paradies machen könnte. Aber wem erzähl ich dass? Sinnbildlich gesprochen hört mir ja sowieso niemand zu, da jeder damit beschäftigt ist die Deiche höher zu bauen um uns gegen den Klimawandel zu schützen, anstatt den Klimawandel einfach zu beenden ... jetzt. mit traurigem Gruß T-Rex Nachtrag: Mir fällt noch ein, wenn Rüdiger Nehberg immer Richtung Süden gelaufen ist und sich anhand der Sonne und seinem Survival bzw. Pfadfinder Fertigkeiten orientiert hat, ist es dennoch eine Meisterleistung, dass er Obersdorf getroffen hat!
  24. 2 points
    bieber1

    Daunen Armlinge

    Daunenärmel - Beinlinge Ich habe schon Jahre etwas Daune Zuhause ,die verwendet werden will. Angeregt von Andreas "Daunenhose" , und einem Jou Tube vom "Hängemattenguru " Schuck , Habe ich nun meiner Daune einen Nutzen zugeteilt. Mit zwei einigermaßen leichten "Stöffchen" von Extrem - Textiel . habe ich mich ans Werk gemacht . Gute Planung ist die halbe Miete "sagt man". Das musste ich beim "lerning by duing " feststellen . Der Druckknopfband-Verschluss an den Seiten , wurde durch die Daune so weit aufgezogen , das ein Wärmekragen nötig wahr. So kahm es , das ich einige Nähte mit kurzem Stich wieder auftrennen und ändern musste ( grzdmpfeieiei ). Das Fertige Produkt , hat mit 162 g /Stück etwas mehr Gewicht als gewünscht , aber dennoch sehe ich das Projekt als gelungen. Nutzen : In erster Linie , sollten die Beinlinge die kalten Oberschenkel in der Hängematte warm halten. Zweitens , zusammen mit einer Weste , einen schnellen , flexiblen , Temperaturwechsel am Oberkörper ermöglichen. Drittens , das einziehen der Hände in die Ärmel , hier ist (mit dem kleinen Lappen ) ein Verschluss entstanden , der mit einfachen einführen der Hand , das Ärmelloch schleißt . Kein zu klämmen mit den Fingern mehr . Viertens , am Zeltofen , oder Lagerfeuer ist es bekanntermaßen vorn heiß und hinten kalt . Hier kann ein oder zwei geöffnete Teile am Rücken eingelegt werden. Fünftens , Die geöffneten Teile als Weste zu tragen geht bedingt , weil das Schließen der Seiten eine passende Figur erfordert. Mit was drüber geht . Sechstens , die beiden Teile lassen sich Seitenversetzt zu einem "rechteckigem Degchen" knöpfen . Siebtens , Das herausklappen des "Handlappens" ermöglicht es diesen , als Handschuh-Verstärkung zu nutzen . Achtens , Gummischlaufen an den Ecken ermöglichen diverse Befestigung , z .b . Fuß box Schafsack , an Hängematte.... Neuntens , fällt mir noch nicht ein . Daten : Gesamtgewicht / Stück 162 g Der Stoff pro teil. 41 g Ein Handlappen mit (Primalofft) 7 g Daune ca . nicht hochwertig 76 g Ein Wärmekragen (Primalofft) 11 g Der Rest errechnet sich aus Snapplibändern , Gummieinfassung , Faden . Wer sie sehen will muss zum Treffen kommen.
  25. 2 points
    Packliste oder it is not happening
  26. 2 points
    r.lochi

    Vorstellungsthread

    Hallo liebe Leute, nach längerem mitlesen, will ich mich dann auch mal vorstellen, da ich gleich noch nen Thema eröffnen will. Ich bin der Richi aus dem äußersten Süd-Westen Deutschlands, 27 Jahre alt und viel draußen unterwegs (Wandern, Trekking, Bergsteigen, Trailrunning, Bouldern, Mountainbiken,....). Früher bin ich immer mit viel zu viel Ausrüstung unterwegs gewesen. Aber seid ein-zwei Jahren versuche ich in allen Bereichen immer weiter abzuspecken. Es fällt mir schwer, da ich immer gern für alles ausgerüstet sein möchte, aber es wird. Ich freu mich auf den ein oder anderen leichten Denkansatz
  27. 2 points
    Habe es jetzt wie folgt geändert:
  28. 2 points
    roli

    Rucksack: The Atom

    Das ist wohl Geschmackssache, aber für mich ein Kaufgrund. Schneller Zugriff auf Snacks ist super fein. Das scheint die Top Innovation von Pa'lante (denke John war der erste, oder?) am UL-Rucksack Sektor zu sein. Und warum das "schnell durch sein" soll, sehe ich eigentlich nicht. Ich schleife den Rucksack ja nicht am Boden hinterher Danke für den Hinweis bzgl ks*.
  29. 2 points
    Jörn

    Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    https://andrewskurka.com/2018/preview-western-mountaineering-nanolite-astralite-quilts/ WM baut Quilts...
  30. 2 points
    Andreas K.

    [Suche] UL-Rucksack 60 bis 70 Liter

    OT: Ich will ja nicht meckern, aber steht dieser Faden nicht in den Kleinanzeigen unter "Suche"? Mir schwant der TO sucht einen Rucksack nach seinen Vorstellungen und keine Ausrüstungsberatung...
  31. 2 points
    Lightlix

    Mineraliengehalt von Quellwasser

    Ich glaube ich habe selten so viel Quatsch in einem Thread am Stück gelesen Das ist wirklich *sehr* leicht und seicht
  32. 2 points
    Meinst du die hier? Dazu gehören übrigens auch die Listen … Schlafsäcke Rucksäcke Isomatten Biwacksäcke Kocher Wasserfilter Trekkingstöcke und Tarps
  33. 2 points
    superv

    Impressionen von Touren

    Norwegen Urlaub 2016, Jotunheimen und Hardanger Vidda
  34. 1 point
    domereichlt

    Rucksack: The Atom

    Ich habe auch einen bestellt. Momentan kosten Anpassungen und Erweiterungen wirklich nichts. Gegen Ende des Monats sollte ich ihn in den Händen halten können...
  35. 1 point
    zeank

    Nur aus Natur ernähren?

    Schwarzbeere war mir neu. Man lernt nie aus. Solltest du mit Parasiten auf den Fuchsbandwurm anspielen: das ist ein Mythos, den man so eigentlich nur im deutschsprachigen Raum kennt. Was natürlich nichts heißen muss, könnte ja sein, dass es den nur dort gibt. Allerdings gibt es wohl auch keinerlei wissenschaftliche Anhaltspunkte, die eine Übertragung dieses Parasiten via Heidelbeeren auf den Menschen unterstützen würden. Hab keine Links parat aber vielleicht einfach mal googeln. Hier in Schweden dachten die Leute, ich hab ne Meise, als ich derartige Bedenken geäußert habe.
  36. 1 point
    r.lochi

    UL beim Trailrunning

    @mtp Den Rucksack habe ich ausgewählt weil er vom Gewicht zu Volumen ziemlich gut war. Vor allem aber hab ich das Taschenkonzept für gut befunden. Leider habe ich keine Liste gemacht, in der ich verglichen hab. Funktion geht schon vor Gewicht, aber gerade bei solchen Sachen wie Mütze, Armlinge und Beinlinge kann man schon "viel" sparen. Die Jacke sollte auch nicht allzuviel haben. Das OR Safaricab hatte ich auch schon im Auge, danke für Deine Bestätigung. @Jörn danke für Deine Tipps. Ich bin halt daran, jetzt schon für die Ultras zu planen bzw. möchte ich mir nicht dieses Jahr und dann kommendes Jahr die Sachen neu kaufen. Bzw. möchte ich auch die Schweizer Läufe mit der Ausrüstung laufen um zu trainieren. Übrigens: bei dem Link vom OCC kann man unten unter Wettkampfordnung die Ausrüstung einsehen - für die, die es interessiert. @Matthias danke, dass Du nochmal was dazu geschrieben hast. Ich will halt auch aufs Gewicht gucken und mir die Zahlen merken kann ich mir nicht. Deshalb ne Liste. Diese wird auch nicht fix sein, sondern dynamisch für jeden Lauf angepasst. Des weiteren vergesse ich sonst die Ausrüstung die eigentlich nur für schlechtes Wetter vorgeschrieben ist. Kommt schon Ihr mögt doch Listen
  37. 1 point
    roli

    Rucksack: The Atom

    Danke für alle Anmerkungen und Vorschläge, sowie den Exkurs über Wasserflaschenbefestigung am Schultergurt. Werde Euch dann den Rucksack vorstellen, sobald ich ihn in meinen Händen halte. Tom hat gemeint, dass er ihn nächste Woche bauen kann.
  38. 1 point
    Ich nutze genau die verlinkte Leine und dazu Line-Lok Minis von Clamcleat. Durch den Mantel ist die Leine auch gut knotbar. (Ja, die hat einen Polyestermantel und einen Dyneemakern - mein Post zuvor war ja die direkte Antwort auf Deine Frage nach einer solchen Schnur )
  39. 1 point
    Yes die ist gut, leicht und rel dehnungsarm... Nicht dass wir uns missverstehen, Dyneema-Flechtleine usw ist schoen leicht, hohe Reissfestigkeit, trotz duennem Durchmesser bekommt man Knoten leicht wieder raus, gibt also so einige Bereiche, in dem die auch fuer mich Sinn macht und Gewicht spart. Im Spannschnur-Bereich fuer Tarps / Zelte finde ich aber ummantelte Leinen besser geeignet.
  40. 1 point
    Meinst du damit diese Variante? Ansonsten würde ich dir die empfehlen: Man kann den halben Schlag dabei auch nach dem Prinzip der Luftmasche doppeln. Letztlich ergibt die leichtere Schnur natürlich wenig Sinn, wenn ich dann einen Seilzuknoten benötige, der ja mehr Leine braucht als eine direkte Abspannung ohne Doppelung. Insofern fällt mir keine wirklich sinnstiftende Lösung für dein Problem ein.
  41. 1 point
    Hallo zusammen, habe gerade diesen Schlafsack hier gefunden: https://de.aliexpress.com/item/Naturehike-ultralight-350g-duck-down-sleeping-bag-half-chest-rompers-style-lazy-bag-outdoor-camping-winter/32847768076.html?spm=a2g0x.10010108.1000016.1.2f9f3339NB2cwV&isOrigTitle=true Macht das in Kombination mit einer Daunenjacke mit Kaputze vielleicht sinn? Oder ist das aufgrund des freiliegenden Oberkörpers totaler quatsch? Bin mal gespannt was ihr dazu sagt. Viele Grüße Christian
  42. 1 point
    Hab mir die Tabelle hier zur entscheidungsfindung erstellt. Vielleicht für den ein oder andern Interessant. Nach langem hin und her habe ich mich für den Windhard Tiny Quilt entschieden W.H.Quilt 290gx850 440g 190x134 105$ Link Schlafsack Aegismax M 230g*800 440g 180x156 65$ Link Schlafsack Aegismax L 256gx800 550g 200x172 71$ Link Halfbag 150g*650 350g 130x140 65$ Link Quilt/Schlafsack Naturehike 290gx800 570g 190x 144 99$ Link Quilt/Schlafsack AEGISMAX 280gx800 540g 190*144 74$ Link OT: Die Tabelle läst sich nicht mehr löschen
  43. 1 point
    domereichlt

    Greenline Ultraleicht Shop?

    Von greenline aus ist alles glatt gelaufen - nur der Paketbote hat mir einen Streich gespielt.
  44. 1 point
    Stromfahrer

    Powerbänke

    Ach, keine Wissenschaft, einfache Beobachtung. Wenn du dein Handy mit einem Netzteil von 2 bis 12% Akkuanzeige lädtst, von 40 bis 50% und von 90 bis 100% und in allen Fällen mit dem Muker misst, wieviel Watt da durchging und wie lange das dauerte, dann siehst du (vermutlich dieselben oder ähnliche) Unterschiede, wie ich sie auch beobachtet habe. Aus diesen Beobachtungen folgte für mich, dass ich lieber häufiger im mittleren Bereich lade als über die volle Spanne (resp. in den Randbereichen). Das erscheint mir nach meinen Tests die Energie effektiver zu nutzen. Dieselben Überlegungen kann man auch auf das Laden/Entladen einer PowerBank anwenden. 10 bis 90 % ist doch auch gut. Keiner dieser Prozentwerte der Handy-Akkuanzeige ist ja eine exakte Zahl, vor oder hinter der alles nicht mehr funktionieren würde. Aber ganz praktisch: Wenn ich draußen mit dem Handy navigiere, kann ich nicht warten, bis der Akku auf 5% runter ist. Dann ist nämlich wenige Minuten später Schluss. Also lade ich in Pausen/bei Gelegenheit nach und schlage so zwei Fliegen mit einer Klappe: GPS etc. kann weiter eingesetzt werden, Akku wird nicht im unteren Stressbereich betrieben. Den oberen Bereich nehme ich, wie es kommt. Wenn ich über Nacht lade, habe ich am nächsten Morgen eben 100% Akkuanzeige, ob das nun effektiv war oder nicht, ich schlafe da lieber durch.
  45. 1 point
    ChristianS

    Black Pack - noch ein Rucksack

    Mein Beitrag zur aktuellen Rucksackschwemme hier im MYOG-Bereich : Das nächste Pack ist fertig, im Herbst soll der Praxistest auf dem E6 folgen. Diesmal ganz in Schwarz gehalten ist der Rucksack hauptsächlich vom Pa´lante Simple Pack und Andis Rucksäcken inspiriert. Hauptmaterial ist diesmal das 90g Zeltbodennylon: Schwarz, günstig, robust. Bei meinem letzten Rucksack in der Kombination aus Zeltbodenstoff und 55g Silnylon war ich mit dem Silnylon-Anteil nicht zufrieden, dieser zog sich auf Tour in Schweden an belasteten Nähten etwas auf (Essen für 7 Tage ). Die Maße des Hauptpacks sind 28x23x80cm, also deutlich voluminöser als das Simple Pack. Die Träger sind aus zwei Lagen 3mm 3D-Mesh nach @Andreas K.´s Schnittmuster, ergänzt durch Taschen aus elastischem Netzstoff, in die z.B. eine 0,5l-Flasche, Handy, Fotoapparat, Snacks etc. passen. Die Rückenlänge beträgt ca. 46cm, auf einen Hüftgurt verzichte ich. Netzaußentasche und Gummischnürung schaffen bei Bedarf zusätzlichen Stauraum, z.B. für ein nasses Tarp, zusätzliches Essen, etc. In der Bodennetztasche kann Regen-/Windkleidung und die Tagesverpflegung untergebracht werden. Das Rolltop ermöglicht es bei Bedarf eine Isomatte außen zu befestigen. Insgesamt ist der Rucksack etwas schwerer geworden als erhofft, nämlich genau 300g, wenn ich meiner Waage glauben darf. Dies führe ich auf die vielen Details wie die Träger-Netztaschen, die Gummischnürung, die Bodennetztasche, die Voll-Mesh-Träger und die mit breiten Grosgrain-Band besonders verstärkte Verbindung der Träger zum Sack zurück. Dafür bekomme ich aber einen robusten Rucksack mit vielen Unterbringungsoptionen für die Ausrüstung. Jetzt bin ich gespannt auf die Praxis...!
  46. 1 point
    nun habt euch mal nicht so: Im Instrumentenkastenbau gibt es das auch schon seit bestimmt 25 Jahren: https://www.fiedler-cases.de/de/accord-cellokasten-ultralight.html Ähm, ist das jetzt OT?
  47. 1 point
    Stromfahrer hat diesen Beitrag moderiert: Hinweis: Ich habe diesen und einige der folgenden Beiträge aus „Neue Ultraleicht-Ausrüstung“ hierher verschoben. Sehr spannender Hinweis - werde ich definitiv früher oder später ausprobieren. Allerdings sehe ich zwei Probleme: - Während Skurka nur von der Delamination gehört hat, hatte ich diesen Fall bei NeoAir's schon selbst und habe das auch bei anderen thruhikern gesehen - zumindest bei den neuen NeoAirs. Meine letzten NeoAirs halten bisher schon über 6 Monate Dauernutzung ohne Delamination aus - toi, toi, toi. Nur befürchte ich bei der neuen BA AXL ähnliche Anfangssschwierigkeiten. - Der Hauptgrund, warum ich immer wieder Therma-Rest und NeoAir (und auch Platypus) kaufe, ist die lebenslange Garantie. Ich habe wohl schon ein Dutzend delaminierte Isomatten unter Garantie umgetauscht und kostenlos eine neue bekommen. Bei Big Agnes konnte ich nichts dergleichen zur Garantie lesen. Bei NeoAir und Co ist das finanzielle Risiko also gering, aber bei Big Agnes?
  48. 1 point
    martinfarrent

    Die Radikalität von UL vs Mehrheitsfähigkeit

    @schrenz @Fabian. Ihr schreibt ja beide im Grunde über den 'Schatten des Mainstream'. Das kulminiert bei @Kokanee in der einfachen Feststellung: ... und dann machen das halt Anfänger, machen fast dasselbe wie die Cracks, reden drüber oder nicht, werden angefixt oder nicht, finden ihren Weg in dieses Forum oder nicht, arbeiten an der Optimierung ihrer Ausrüstung oder nicht... In einem Forum finden sich Leute, für die der Erfahrungsaustausch essenziell zum Ausleben des Hobbys gehört (aber nicht jeder braucht das!). Fast zwangsläufig entstehen dabei Normen und Dogmen, und definieren eine Gemeinschaft. Rückt uns nun 'der Mainstream' aufgrund von Marktentwicklungen auf die Pelle, wird aus diesen Normen und Dogmen schnell ein Schutzwall gebaut. Dabei lautet die Frage, ob dieser Schutzwall immer auch der Verteidigung von Substanziellem dient... oder manchmal auch nur die Exklusivität selbst geschützt werden soll. Schließlich muss sich selbst ein Karnevalsverein gegen andere Karnevalsvereine absetzen. Insofern ist das auch okay. Man sollte es nur im Hinterkopf behalten: dass hier zuweilen ganz banale soziale Mechanismen im Spiel sind, die mit 'der Sache' selbst nur mittelbar zu tun haben. Leichter zu werden, ist eben leichter geworden. Und im kommenden Sommer werden wieder einmal Leute über die Alpen wandern, die nur wenig schwerer unterwegs sein werden als wir, die aber von Ray Jardine noch nie etwas gehört haben, kein ODS und kein TULF kennen... Dass die Unterschiede inzwischen recht marginal sein können, scheint einige Leute hier so richtig zu wurmen. Offenbar stört es sie, dass Mainstream nicht mehr automatisch 'UH' ist und dass manche Anfänger von selbst oder (Gott bewahre!) gar bei Globi auf den Gedanken kommen, das Klavier zuhause zu lassen. Aber es ist nun einmal so: Der Raum, in dem die Differenzierung stattfindet, ist kleiner geworden. Und besagter Schutzwall wird niedriger, von manchen dafür umso vehementer aufrechterhalten. Dabei liegt (nicht ganz ernst gemeint) die Lösung des gruppendynamischen Dilemmas auf der Hand: Wir schalten alle auf SUL. Aber das wollen die meisten ja doch wieder nicht... Die andere Lösung? Locker bleiben!
  49. 1 point
    Es ist einfach so dass es im März da oben noch sehr kalt sein kann. Vielleicht hat man Glück und es wird nicht kälter als - 15, aber ich hatte auch mal 5 Tage am Stück nicht über - 30. Die kälteste Nacht in Lappland bisher - 42. Aber das ist schon selten. Ein warmer Schlafsack ist dort die beste Lebensversicherung. An 3 Dingen würde ich nicht sparen- Schlafsack, eine gute Schneeschaufel und ein guter Kocher. Und noch ein Appetitbild zur Vorfreude (Alggavagge Sarek März 2017. Da waren es unter - 20 )
  50. 1 point
    martinfarrent

    Alles-Filter?

    UL ist auch Verzicht. Ich verzichte zum Beispiel auf diese Methode.
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+01:00 eingestellt
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