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Ultraleicht Trekking

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Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation since 15.10.2019 in allen Bereichen

  1. 5 points
  2. 4 points
    questor

    Erfahrung mit Liteway Sleeper Quilt Apex?

    Das funktioniert traumhaft - morgens beim Aufstehen den Quilt gar nicht erst verlassen, super Sache das! Der Liteway ist natürlich kein fashion statement wie der Windhard, aber schmachtende Blicke werden dir sicher sein!
  3. 2 points
    German Tourist

    Zeltauswahl für Nordskandinavien

    @Jens Das Rainbow war absolut das richtige Zelt! Nach meiner Wanderung zum Nordkap habe ich es genau wie @perregrintuk auch in Patagonien im Einsatz gehabt. In beiden Fällen hat es sich super geschlagen! Allerdings achte ich schon immer auf die richtige Zeltplatzwahl. Ich finde auch nicht, dass es durch die Mesh-Einsätze besonders zugig ist. Du kannst das Zelt ja flach abspannen. Der Einsatz der Trekkingstöcke erhöht auch noch mal die Stabilität. Für mich ist das TT Rainbow zur Zeit das ideale Zelt und der beste Kompromiss aus Preis, Platz, Windstabiltät und Langlebigkeit. Ich werde es mir sicher wieder kaufen!
  4. 2 points
    ThomasK

    Vakuumieren

    Müsliriegel im Jahre 2019 in Plastik verschweissen. Ich verstehe die Welt nicht mehr, -bin wohl schon zu alt. Meine halten Monate ohne Verpackung und sind bestimmt nichts besonderes.
  5. 2 points
    crisensus

    Packraft - Packraft - Boote > 1,2 kg

    Mit China-Klon meinte ich sie sind dem alten Alpaca sehr ähnlich (fast gleich),Material auch!-> wertig! @Stoker hatte ja schon erwähnt dass auch MRS so angefangen hat - Unterschied zu meinem Alpaca - festerer Boden, Sitz anders (wobei ich die Lösung Ventil nicht gut finde), KEINE Nachblasmöglichkeit über in verlängertes Ventil (wie bei den alten Alpacas), etwas bessere Befestigung der Spritzdecke - zum Aufblasen Rückschlagventil (Boston Valve), man kann es aber auch ohne aufblasen (wie man möchte) Kaufmöglichkeiten: der bei dem ich es geliehen hatte verkauft auch (ebay-Kleinanzeigen) -direkt Frontier (audacsports anschreiben geht sicher auch - allerdings ist dann der Zollkram eure Sache. Man kann auch die Farben Typ etc. aussuchen - ergo ob mit oder ohne T-ZIP. Es gibt sie auch als Selfbailer... etc. und Flachwassermodelle. Ja sie sind billiger, (eben nicht handmade Colorado) und kein PVC! Für mich sieht es so aus als ob sie von dem Materialien schon Ahnung hatten - und eben jetzt noch das packraft entdeckt haben
  6. 2 points
    waldgefrickel

    Langzeiterfahrung mit Cuben/Dyneema Tarp

    Als Kniegeschädigter lass Dir sagen: ob das Tarp nun aus SilPoly, SilNylon oder Cuben ist (ich geh mal von nem Standard-Tarp, und nicht sowas wie n Mid o.ä. aus): da kannst Du maximal 200g einsparen, wenn Du die Materialien vergleichst (siehe z.B. hier: https://mountainlaureldesigns.com/product/mld-grace-tarp/#tab-specs). Kurz: das Einsparpotential, wenn Du eh mit Tarp unterwegs bist, ist nur beim Shelter sehr gering. Ich würde das Geld lieber in Yogastunden, gute leichte Trekkingstöcke oder funktionierende Kniebandagen investieren. In dem Zusammenhang macht ein kompletter Rucksack-Shakedown mehr Sinn, als zu sagen: "Meine Knie tun weh, ich brauch DCF!" (aber hey, ich hab mir genau so auch ein paar eher unnötige Gear-Käufe schöngeredet )
  7. 2 points
    Wander Schaf

    wegführung aus der app rauskriegen?

    Du bist aber nicht der einzige Mensch auf der Welt. Auch andere sollten daran Teilhaben dürfen, oder nicht? auch in privaten Wäldern erfolgt laut Bundeswaldgesetz das Betreten auf eigene Gefahr. Da wirst Du damit nicht weit kommen. Findest Du Deine Haltung nicht wenigstens ein wenig überdenkenswert? Überspitzt gesagt: Ich pachte einen Garten, der angrenzende Wald gehört mir zwar nicht, aber ich möchte dennoch die Menschen dort weg haben, weil ich meine Ruhe möchte. Für mich sieht es einfach sehr danach aus, dass Du versuchst im Außen das System so zu ändern, dass alleine Du davon profitierst und dieses Fleckchen Erde, auf das Du keinen alleinigen Anspruch hast, dennoch für Dich zu beanspruchen versuchst. Du hast genauso das Recht wie alle anderen Menschen derartige Wege zu beschreiten oder Dich abseits der Wege durch den Wald zu bewegen, sofern nicht ausdrücklich darauf hingewiesen wurde, dies nicht zu tun. Mag sein, dass Du Dich vllt lieber auf angelegten Wegen oder Straßen bewegen magst, dennoch steht doch dieses Recht Deinen Mitmenschen weiterhin zu, was Du aber gerade zu Deinen persönlichen Gunsten einschränken möchtest. Das wirkt auf mich wie der belegte Platz auf einer Parkbank: Geh weg, du siehst doch, dass ich hier bereits sitze. Mit seinen Mitmenschen etwas zu teilen ist doch etwas schönes? Du hast die Möglichkeiten ja bereits genannt bekommen, wie Du versuchen kannst das im Außen zu ändern: - Komoot anschreiben - OSM Kartenmaterial versuchen abzuändern - die Gemeinde bitten etwas zu unternehmen - Schilder in Eigenregie aufstellen (nicht erlaubt) - andere POI setzen, um von dem Weg abzulenken, doch damit erreichst Du nur Komoot Nutzer Ich bezweifle aber, dass etwas geändert werden wird, um Rücksicht auf Dein individuelles Bedürfnis zu nehmen. Deshalb wäre es doch ein Versuch wert, bei sich selbst zu beginnen. Zu sehen, wie man selbst mit der Veränderung der Gegebenheiten umgehen kann. Das Problem sehe ich ehrlich sehr bei der eigenen Einstellung. Wäre der Wald in DEINEM Privatbesitz und Du hättest ihn umfriedet, Schilder aufgestellt, dass der Durchgang verboten sei und wäre dieser Weg dennoch auf Karten verzeichnet, dann hättest Du auf jeden Fall die Grundlage, diesen streichen zu lassen. Sicher nicht ohne Umstand, aber Du hättest eine Grundlage. Doch es ist nicht DEIN Wald. Es mag ein Wald im Privatbesitz sein, der aber UNS ALLEN den Aufenthalt zur Erholung gestattet. Ich finde es echt schwierig einen alleinigen (oder auf eine Gruppe beschränkten) Anspruch auf etwas zu erheben, was für alle da ist. Vielleicht freut es den Besitzer des Waldstückes ja auch, dass Wanderer ihn durchqueren, weil sie die Naturverbundenheit so schätzen wie er selbst? Stellen wir uns mal vor, Du hast Deine Route geplant. Du läufst einen kleinen Trampler entlang, der in Deiner Karte verzeichnet ist. Öffentlich zugänglicher Wald (wie meist nicht ersichtlich, ob privat oder Landesforst). Nun zählt Dich jemand an, dass es doch einen anderen Weg gäbe und Du ihn in seiner Ruhe stören würdest. Wie würdest Du reagieren?
  8. 2 points
    zeank

    wegführung aus der app rauskriegen?

    Trail Magic! Nee, mach ein Schild „Biergarten“ und lass es in die andere Richtung zeigen. :p
  9. 2 points
    ChristianS

    Impressionen von Touren

    Zweitälersteig: Aus geplanten 5 Tagen wurden dann leider nur 4, da ich wegen Knieproblemen die Tour verkürzen musste. Die Höhenmeter waren für mich Flachlandtiroler wohl zu heftig. Gestartet bin ich mit dem westlichen Abschnitt, um das hohe Startgewicht mit Essen für 5 Tage durch die geringeren Höhenmeter zu kompensieren. Hier müsste es eher Forststraßensteig heißen... Impressionen im Video hier: [Youtube]2b0EftprT1E[/Youtube] Video
  10. 2 points
    ptrsns

    Müsliri/Protein/Energie Riegel - Rezepte?

    kommt drauf an wo das protein und die kohlehydrate herkommen würd ich sagen. ansonsten kann man auch weiterhin den industriell hergestellten kram futtern so kokosnüsse haben schon einen recht hohen wert an kohlehydrate. wenn man sich die inhaltsstoffe von diversen nüssen und kernen anschaut, kann man sich solche pülverchen mit fragwürdiger herkunft sparen. bspw. hanfmehl/-samen hat/haben einen guten proteingehalt. oder auch kürbiskerne haben zb. einen hohen anteil an arginin.
  11. 2 points
    wilbo

    Langzeiterfahrung mit Cuben/Dyneema Tarp

    Mit Langzeiterfahrung kann ich noch nicht dienen, werde aber demnächst meine ersten Eindrücke über die Eingenschaften des 22 g/qm Materials zusammenfassen. Ohne camo-Folie entspräche das dem 18 g/qm DCF und ist vielleicht von Interesse ... VG. -wilbo-
  12. 1 point
    cico

    SlingFin SplitWing TarpTent Bundle

    L x B x H im Innenzelt: 209 x 142/79 x 94 cm Das sollte mit deiner Größe passen, außer du bist Bauchschläfer, der mit flachen Füßen schläft. Viel Platz dürfte da oben und unten aber nicht mehr bleiben, wenn du da in einem warmen Schlafsack drin liegst.
  13. 1 point
    paddelpaul

    Ajona Zahnpasta, 6 ml

    Passt nirgendwo richtig rein, darum hier: Selbstversuch mit Ajona- Zahnpasta, 6 ml; Ergebnis: bei 2x/Tag putzen hat sie 60 Tage gehalten, wiegt Tara 2,4 gr., voll dann wahrscheinlich 8,4 gr. oder weniger. Zum Vergleich: 1 meiner Denttabs wiegt 0,4 gr.
  14. 1 point
    wilbo

    Trapezo-mid Tarp

    Jupp, dat is it! https://www.extremtextil.de/dyneema-composite-fabric-woven-ct5k18-blkwov4-102g-qm.html https://ripstopbytheroll.com/collections/dyneema-composite-fabric/products/2-92-oz-dyneema-composite-fabric-hybrid-ct5k-18-wov-32c?variant=1007084765210
  15. 1 point
    Tarptent ist da keine Ausnahme. Das erste, was kaputtgeht, sind die Schlitten. http://christine-on-big-trip.blogspot.com/p/what-breaks-when-and-why.html Bei noname Reißern früher, bei ykk später ... VG. -wilbo-
  16. 1 point
    wilbo

    Big Agnes Carbon

    Von backpackinglight gibt es eine weitere Meinung zum Zelt: https://backpackinglight.com/big-agnes-fly-creek-hv-1-carbon-review-tent/?utm_source=drip&utm_medium=email&utm_campaign=An+ultralight+tent+for+inclement+weather%3F VG. -wilbo-
  17. 1 point
    Klassischer Rasierhobel statt Gilette/Wilkinson Feste Rasierseife statt Sprühdose/Plastiktube Haarseife statt Shampoo Seife statt Duschgel Denttabs statt Zahnpasta --> Ultralight Merino statt Deo Weglassen statt kaufen --> XUL, ABER SCHWER
  18. 1 point
    Tipple

    Instagram User

    Ich bin auch bei Insta.
  19. 1 point
    Ich hab' seit drei Jahren eins: Erste Version der Neuauflage; die aktuelle Version hat ein paar Modifikationen ... ca. 50 Nächte. Und ich kann nichts schlechtes finden. - Liegelänge passt (bin 1,83 ... größer sollte man nicht sein). - Innenraum ist sehr großzügig - Aufbauen problemlos ... Im Wind "ok"; wär' aber nicht meine erste Wahl für Patagonien oder Neuseeland - Packmaß sensationell - Verarbeitung: Kein einziges Problem bisher (hatte mal ganz schlechte Erfahrung mit GG gemacht - Gorilla 1ste Version) Kommt halt drauf an, was man damit machen will. Für "trockene" Wanderungen (HRP, Amerikanischer Westen etc) würd' ich das Ding einem Freund empfehlen.
  20. 1 point
    Mich bitte auch
  21. 1 point
    Anhalter

    DCF, dyneema composite fabric, Vor- und Nachteile

    Ich bin zwar noch weit davon entfernt, mich mit MYOG auseinanderzusetzen, aber trotzdem fand ich deine Erkenntnisse sehr interessant und informativ. Danke dafür
  22. 1 point
    effwee

    INT Shvil Israel 22.09.2019 - 11.10.2019

    @PeeWee aktuell wird ab arad die wegführung verändert um einen ca 90km längeren abschnitt richtung totes meer ergo die tour verlängert sich um 2,3 tage aktuelle gpx‘ies findet du in der INT tapatalk gruppe... ich finde die gruppe eine informative goldgrube have fun
  23. 1 point
    hans im glueck

    wegführung aus der app rauskriegen?

    @Wander Schaf danke, das ist ein vorschlag, der mich weiterbringt. daran, komoot anzumailen, hab ich auch schon gedacht, weiss aber nicht, wie das in eine form bringen, die da ankommt. "track" schicken überfordert mich, hab noch nie was getrackt es sei denn versehentlich (mit gps, handy ist unterwegs kein mittel der orientierung jenseits von screenshots). einzeichnen auf screenshots dürfte ich aber hinkriegen . monatelanges warten find ich eher doof und werds wohl erst mal mit pois je einen weg links und rechts versuchen (vorsorglich: pois die es tatsächlich gibt). wenn ich die als nächste "ziele" klicke, verschiebt sich nämlich die wegfindung. und die fehlende wegehierarchie in der komoot-karte (alles striche, egal ob ausgebauter wanderweg oder wilder pfad) ist ja eher kein bug, sondern ein mangel (auch wenn für "radfahrer" beim routenvorschlag die in der darstellung nicht sichtbare wegehierarchie der wander- und wanderwanderwege vermutlich berücksichtigt wird). iü: ich erhebe weder eigentumsanspruch (=alle anderen ausschliessen können) auf den weg noch haben die real existierenden wanderer irgendeinen ärger mit mir. sie haben probleme mit dem weg, den sie unangemessen finden oder ärgern sich, weil sie, wenn sie fragen, ob sie hier was kaufen und bauen können, deutlich gesagt kriegen, dass es hier ein anderes konzept von landbesitz gibt. das ist angesichts der gegenläufigkeit der konzepte das maximum an hineinversetzen. ich kann "meins" weiter vorstellen, muss mich aber auch nicht aufdrängen. das trifft nicht zu, ich habe kein verbot befürwortet, sondern die "argumente" genannt, (hier in anführungszeichen, um es offen zu halten, ob sie zutreffen oder nicht), die für verbotsforderungen verwendet werden von leuten, die verbieten wollen. das ist ein erheblicher unterschied. trotzdem ein punkt, der mich überrascht und schmerzt. denn der beitrag, den du meinst, legt tatsächlich nahe, diesen verdacht zu hegen: wortgleiche formulierung, die gleichen "argumente" ("naturschutz" und "die laufen nicht richtig" und "waren rücksichtslos") angebracht - peinlich. ein gute therapeutische fragestellung, der der mißerfolg der therapie auf dem fusse folgt: setze statt den "eigenen präferenzen" mal "erlebter eingriff, der mir aufgezwungen wird". in dem tourbericht hab ich erwähnt, dass ich mich über mtbler geärgert habe, denen ich aus dem weg gehen musste. die frage, wer wem aus dem weg gehen muss, also seinen bewegungsfluss unterbrechen soll, finde ich bei solchen kollisionen berechtigt und es ist mir weiter unklar, ob es da mittlerweile sowas wie ausgehandelte konsensi gibt. ich ärgere mich auf tour nur alle paar jahre mal (auch über mtbler nur alle paar jahre mal, please), deshalb war das auch erwähnenswert. auch die frage, warum sollen andere fette reifenspuren auf einem weg hinterlassen dürfen, an dem durch schilder ausrücklich auf naturschutz / LNT-erfordernisse hingewiesen wird und ein verbot besteht, den weg zu verlassen, halte ich für berechtigt. und den gedanken, "die machen den weg kaputt" mit einem foto, das zeigt, das der weg im oberen teil besonders bröckelempfindlich ist, auch. ich versuche, unterwegs rücksichtsvoll zu sein, intentionalität lass ich bei meinem wandern weitgehend wegfallen und ich bin leise unterwegs und offen für eindrücke (soweit mal zu meiner wanderpraxis, soweit ich sie hier für relevant halte). und ich erwarte rücksichtnahme auch von anderen, auch vorausschauend. uns sind mal auf nem schotterweg steine um die ohren gefegt worden, als wir eine serpentinenkurve unter abfahrenden mtblern waren - nach dem ernsthaften schreck kam die wut und ich hab die angehalten und ausgeschimpft. einziges mal, dass ich rumgeblökt hab und das würde ich jederzeit wieder tun. damn shit, ja! das gleiche sammelsurium von ideen wie hier im threat. mit grösserer berechtigung. wie viel kühe sollen denn im jahr verloren gehen, damit er das darf aus deiner sicht? verrat an allen wanderern oder wie und verbotenes thema? (& unfein, dass man hier nicht zwischen angezeigtem weg und weg diferenzieren kann) sorry, da brauch ich trotz dem e-herd wieder semantische hilfe zum verstehen. nb: ich verbessere heute mein online kommunikationsverhalten und treibe das drama nicht so schnell voran, weil ich dringend was anderes zu tun habe *like*
  24. 1 point
    cico

    wegführung aus der app rauskriegen?

    Schaffe doch einfach attraktiviere Strecken und POIs in der Umgebung, damit weniger Leute "deinen" Weg benutzen. Dafür musst du aber wohl selbst in der App aktiv werden.
  25. 1 point
    martinfarrent

    Vakuumieren

    OT: Noch besser: Deinen Vorschlag mit dem Test eines Cuben-Packsacks kombinieren. So kriege ich gleich alles kaputt und kann berichten, dass weder Cuben noch Toppits was taugen. Dosenkocher, Reiswaffeln und frischgeborene Kätzchen wohl auch nicht.
  26. 1 point
    hans im glueck

    wegführung aus der app rauskriegen?

    das kommt auf den inhalt der veröffentlichung an und ist unabhängig von mir und anderen kleingärtnern transparenz, zwei-quellen-prinzip, nachfrage beim betroffenen usw.. auch wenn zb der pressekodex ein stumpfes schwert ist, ist er doch auch eine gute idee.
  27. 1 point
    martinfarrent

    wegführung aus der app rauskriegen?

    Eine 'Art von Forum' ist allenfalls die OSM-Gemeinde. Die Apps sind meist kommerziell... oder mal auch echte Freeware, oder gar Free Software - und in den beiden letztgenannten Fällen quasi ein Geschenk an dich.
  28. 1 point
    wilbo

    Tarp/Zelt-Entwurf - bitte kommentieren

    Moin! Ich finde Tarps die das Fahrrad mit einbinden ziemlich cool! https://www.pinterest.de/pin/187603140704192714/?nic=1 https://www.pinterest.de/pin/332070172507663820/?nic=1 https://limitcamper.files.wordpress.com/2014/08/img_1121.jpg Das hat Potenzial zur Entwicklung. VG. -wilbo-
  29. 1 point
    tereglu

    Langzeiterfahrung mit Cuben/Dyneema Tarp

    Wieder mal die DCF "Glaubensfrage".... Mein MLD 0.75 DCF Solomid ist seit 4 Jahren im Einsatz, ca. 300 x auf- und abgebaut (die letzten gut 100 Mal in australischer und neuseeländischer UV-Strahlung), war tagsüber immer außen am Rucksack/Boot und ich kann so gut wie keinen Verschleiß erkennen (darfst gerne vorbeikommen Christine, sachliche Diskussion ist gut). (Bei mir hält komischerweise fast alles länger als bei anderen, vielleicht liegt es auch an der Behandlung...) Da ich das gleiche Zelt auch in Silnylon hatte kann ich sehr gut vergleichen. Für mich sind die größten Pro's: kein schlappes Zelt durch Dehnung, schnelle Trocknung, keine Wasseraufnahme, geringeres Gewicht. Silnylon bietet aber sicher das bessere Preis/Leistungsverhältnis und von DCF Packsäcken rate ich auch immer ab, da das eine andere Belastung ist.
  30. 1 point
    Tichu

    Tarp/Zelt-Entwurf - bitte kommentieren

    Auch wenn einige die Praxistauglichkeit anzweifeln, ich hab das im Einsatz als Boden unterm Tarp: https://www.extremtextil.de/dyneema-composite-fabric-ct1e08-18g-qm.html. Nach mittlerweile etwa 9-10 Wochen Nettonutzungsdauer trotz z. T. sehr rauhen Untergrunds ( z. B. Hardangervidda, Lofoten) dicht, auch auf matschigen Wiesen und musste nicht nachgeklebt werden. Gab es mal günstig als Reststück, ich bin aber so zufrieden damit, auch wegen der einfachen Verarbeitung, dass ich die 2 m auch zum regulären Preis nachkaufen würde.
  31. 1 point
    windriver

    wegführung aus der app rauskriegen?

    OT: Nur ein paar generelle Infos , bevor sich hier nicht korrekte Aussagen festsetzen . Nicht der meiste Wald in Dtl. ist privat , sondern knapp die Hälfte ca.48% . Waldwege , auch markierte Wanderwege , unterliegen nicht der Verkehrssicherungspflicht . Mit waldtypischen Gefahren wie Astbruch oder Totholz usw. ist zu rechnen . Das wurde mittlerweile auf OLG oder sogar Bundesebene richterlich geklärt . Gruss, windriver
  32. 1 point
    martinfarrent

    wegführung aus der app rauskriegen?

    Ich sehe es ähnlich wie @Wander Schaf... mal vom Praktischen abgesehen (da habe ich ja schon meinen Teil gesagt). Wir alle haben ein Interesse dran, dass Wege frei und auffindbar bleiben. Allerdings respektiere ich auch die Privatsphäre der Leute am Wegesrand - selbst derjenigen, die sich z.B. illegal an einem See ein festes Lager gebaut haben. Verhalte mich also leise, wenn ich solche Leute sehe.
  33. 1 point
    dr-nic

    Impressionen von Touren

    Grüße vom Hochrhöner. Alle Bilder hab ich selbst gemacht.
  34. 1 point
    Mittagsfrost

    Tarp/Zelt-Entwurf - bitte kommentieren

    Ich würde das Moskitonetz vom Bodenbereich fernhalten, da es - genau wie Klettband - Kleinzeug (Dreckkrümel, Grashalme, Blätter, Krabbeltierchen etc.) nahezu magisch anzieht. Vielleicht im Bodenbereich ein geschlossenes Material und das Moskitonetz erst ab 20 cm Abstand zum Boden? Dann ist immer noch ordentlich Luftaustausch möglich und Du hast weniger Reinigungsaufwand.
  35. 1 point
    Kermit

    Auftragsnäharbeiten im Forum

    OT: Einen Unterschied gibt´s aber dann doch noch. Zum Beispiel hat @ArminS sein Duplex verkauft, mal eben so. War leider für meine finanziellen Möglichkeiten immer noch zu teuer, obwohl der Preis fair war. Wenn es aber ein selbstgemachtes Duplex gewesen wäre, fällt das Verkaufen emotionall viel schwerer, weiß man doch wieviel Zeit und auch berechtigter Stolz drin steckt. Deshalb sollte Myog auch nicht preiswert sondern eher als wertvoll angesehen werden. Dieser Beitrag gehört wohl mehr in Leicht & Seicht, Ecke Philosophie.
  36. 1 point
    astarte

    Müsliri/Protein/Energie Riegel - Rezepte?

    Hallo, ja, es funktioniert. Aber man muss sehr viel experimentieren, da durch z.b. maltodextrin die Bindefähigkeit anders ist. Auch wirken sich die verschiedenen Kohlenhydrate auf die Aufnahmefähigkeit im Darm auf, so dass es auch bei zu viel zu Durchfall kommen kann. Aber da z.B. Malto nicht süss schmeckt, lässt sich der Kaloriengehalt leicht erhöhen, ohne dass alles zu süss ist. Aber auf mehr zu kommen als 300 Kcal pro 50 gramm wird schwierig, wenn es noch geniessbar werden soll. Ansonsten gilt: du kannst in Riegeln und Balls alles rein werfen und pürieren (auch getrocknetes Gemüse) was du magst, es muss dann nur mit fett (nüsse, Öl) formbar gemacht werden und wird dann quasi mit zucker verklebt
  37. 1 point
    astarte

    MYOG-Vorfreude-Thread

    Bevor du dich in Unkosten stürzt, ich hab noch Reste von verschiedenen TPU und ne fette Andruckrolle da, falls du vorher üben möchtest.. Toll das der Shop auch endlich mal die richtigen Ventile für Matrazen und Beutel anbietet - falls sie jemand braucht, ich hab sie noch nie gefunden... https://www.diypackraft.com/shop/merchandise/valves/pressure-fit-inflationdeflation-valves/
  38. 1 point
    DaFi

    Fisch & Fleisch aus der Tüte

    Was allerdings nur eine Augenwischerei ist... Stückpreis 3,59 € + 6,99 € Versand (4,22€/100g) Stückpreis 9,90 € inkl. Versand (11,65€/100g)
  39. 1 point
    Daune

    Beratung Isomatte

    Rutschfest funktioniert, soweit ich weiß, immer über das Auftragen von Silnet-Streifen.
  40. 1 point
    Kay

    Neue Ultraleicht-Ausrüstung

  41. 1 point
    ptrsns

    Müsliri/Protein/Energie Riegel - Rezepte?

    ...sieht auch voll lecker aus :D und ohne backen... werd ich auch mal probieren.
  42. 1 point
    Tag 5 - Das Fenster im Gebirge. (~13km, +1000hm, -1000hm) (bearbeitet) (Alle Fotos im Beitrag wurden von mir oder meiner Freundin gemacht) Der folgende Tag brachte weitere Grate und Kletterpartien. Eine sehr lustige Begegnung hatten wir mit einem kleinen wilden Hund, von denen es anscheinend recht viele im Gebirge gibt. Leider haben wir zu wenige Einheimische getroffen um mehr über diese Tiere herauszufinden. Wurden sie schon in der Wildnis geboren, oder sind es entlaufene Haustiere? Wir konnten es leider nicht klären. Eine schöne Szene fanden wir beim "Fenster des Fagaras Gebirges". Das ist ein Felsbogen, der von Wanderern wegen seiner Lage "Fenster" genannt wird. Fortsetzung folgt...
  43. 1 point
    Tag 20 - Nach Hause und ein Resümee Nach einem richtig guten, üppigen Frühstück laufe ich die 2 Kilometer zum Bahnhof, und um halb neun sitze ich im Zug. um 15:30 bin ich zu hause und es ist irgendwie unwirklich. Als ich meine Sachen auspacke und die Waschmaschine bestücke, realisiere ich richtig, dass ich morgen keine 20 Kilometer laufen werden, keine Sättel und Scharten auf mich warten, ich nicht aufpassen muss, schon früh zu viel Wasser zu trinken, sondern mir ein Glas voll holen kann so oft ich will. Und eigentlich will ich gerade nichts mehr als weiter laufen, neues sehen, vor riesigen Felswänden stehen und mich selbst für verrückt halten, wenn ich glaube, dass ich in wenigen Stunden da oben stehen werde. ***** Lieben gelernt habe ich meine Trailrunner. Was hatte ich in früheren Jahren oft schwere Füße und protestierende Außenbänder an den Knien. Dieses Jahr hatte ich nichts davon. Meine Carbon-Stöcke haben jetzt die zweite Alpenüberquerung hinter sich und sich auch in schwierigem Gelände wieder tadellos geschlagen. Als Regenjacke hatte ich die OMM Halo dabei, die mir voll und ganz gereicht hat. Die kurze Hose von Decathlon hat zum Ende hin begonnen, auf den Taschen Flusen abzuwerfen, aber sie hält sicher noch einmal so viele Kilometer bis sie richtig hässlich wird. Der ÜLA CDT, wie schon geschrieben, passt mir einfach nicht richtig. Mit einem Rucksack, der an der Hüfte nicht rutscht, wäre ich noch eine ganze Nummer entspannter unterwegs gewesen. Außerdem brauche ich mehr Taschen. Es gibt einfach zu viel Kleinzeug und Elektronik, die griffbereit sein sollten, und die beiden Hüfttaschen am CDT sind einfach zu mickrig. Die Tour was in der Summe ganz anders, als ich erwartet hatte. Zum Teil lag es wohl am Schnee und der Hitze, die manche Etappen körperlich unheimlich viel fordernder machten als zahlenmäßig vergleichbare Etappen, die ich auf der München-Venedig-Route oder anderen Bergtouren gelaufen bin. Die beiden "Schlüsseletappen", die Überquerung des Alpenhauptkamms und der weglose Abschnitt vom Rifugio Zacchi zum Dom v Tamarju, waren zudem auch für den Kopf richtig intensiv. Die Hütten sind hier zum Teil viel einfacher. Gerade in Slowenien ist vieles noch nicht so entwickelt wie hier, und manche "Modernisierung" auf den Hütten ist eher Umstandskramerei, aber die Phase gab es bei uns auch. Auf höfliche Fragen und Wünsche bekommt man aber immer eine freundliche und hilfsbereite Antwort. Im Vergleich zu München-Venedig sind auch Landschaft und Wege anders. Vieles ist ursprünglicher, manches mal ist man aber auch gefühlt näher an der Zivilisation, und es ist deutlich mehr Teer unter den Füßen und man schläft öfter im Tal. Trotzdem kommt man mit so vielen tollen Eindrücken zurück, dass einem noch lange immer wieder neue Details einfallen, die man beinah vergessen hätte, und beim Durchsehen der Fotos kann man immer wieder die Zeit aus den Augen verlieren. Von der schwarz-weißen Schneewanderung über das Steinerne Meer über den bombastischen Sonnenuntergang am Hundsstein, von der langen Tour über die Fraganter Scharte mit ihren wunderbaren Blicken auf scharf gezeichnete 3000er bis zu der Mondlandschaft hoch oben im Triglav bis zu den schmalen Pfaden durch kleine Urwälder und den romantischen Seen mit ihren Spiegelungen, jeder Tag hatte andere Töne in einer atemlosen Komposition. *ENDE*
  44. 1 point
    Tag 14 - Tarvisio - Rifugio Zacchi Auch hier ist das Frühstück italienisch knapp, aber ich bin deshalb nicht schlecht drauf. Auch nicht, als der kurze Abstecher durch die wilde Slizza-Schlucht gesperrt ist. Ich schicke die Info an die Threema-Gruppe weiter und folge dem geteerten Radweg in Richtung Bahnhof. Eine große Gruppe jugendlicher Langläufer mit Sommerski rauscht an mir vorbei. Immerhin, aber hier habe ich relativ viel Schatten, und nach einer Stunde laufe ich dann zwischen den paar Häusern von Aclete durch und biege in den Wald ab, wo es noch eine Spur angenehmer ist. Es kommt eine kurze Steigung, dann geht es auf angenehmem Pfad weiter, und nach einer halben Stunde öffnet sich das Blätterdach und die Postkartenromantik ist fast überwältigend, als ich auf den ersten der Lagi di Fusine mit dem Bergmassiv dahinter blicke. Der Weg führt zwischen den beiden Seen hindurch. Kühe grasen am Ufer, und die ein oder andere watet bis zum Hals hinein, um sich abzukühlen. Das habe ich zuvor noch nie so gesehen. Die ersten Tagestouristen mit mürrischem Blick und kreischenden Kindern kreuzen meinen Weg, aber hier ist es so schön, dass mich das gar nicht stören kann. Der zweite See ist nicht minder schön. Ich kühle kurz meine Füße ab, dann laufe ich zur Jausenstation Al Sette Nani und muss grinsen als ich die Bräu im Moos Liegestühle sehe. Als Kind sind wir oft mit den Verwandten zum Bräu im Moos geradelt, einer kleinen Brauerei mit Gasthof gleich um die Ecke. Das Beweisfoto nach Hause ist natürlich Pflicht. Ich gönne mir einen kalten Eistee und einen Cappuccino, fülle die Flaschen am Brunnen auf und mache mich an den Aufstieg. Der Weg ist hier schön, mit abwechslungsreichen Tritten und durch schönen Laubwald. Es gibt zwar auch eine Straße hoch für die Versorgung der Hütte, aber man kann ja beides haben, schöne Steige und hässliche Straßen. Die Zeit vergeht wie im Flug, aber als das Plätschern des Baches neben dem Weg von vielen Stimmen übertönt wird, sind auch meine 3 Liter Wasser schon wieder fast weg. Ich biege um die Ecke, und das Rifugio Zacchi springt mir farbenfroh ins Auge. Eine Horde Kinder macht einen Tagesausflug, aber sie sind gerade im Aufbruch begriffen. Schnell leer sich der Garten bis nur noch eine Handvoll Wanderer übrig ist. Ich bin hungrig. Ein ganz neues Gefühl! Nur ein Scherz. Als ich sehe, wie groß die Schüsseln mit der Minestrone con Orzo sind habe ich gleich unheimlichen Appetit auf Gemüse-Gersten-Suppe. Die ist auch richtig, richtig lecker. Und es ist ja erst 15 Uhr als ich damit fertig bin, rationalisiere ich meine Gefräßigkeit, quasi Mittag, und phantasiere schon von einem großes Abendessen mit mehreren Gängen. Die Zimmer sind geräumig, und es gibt reichlich Steckdosen. Hinter der Hütte wohnen ein Hahn und zwei Hennen. Ich rechne erst mal nicht mit Frühstückseiern. Wir sitzen lange draußen, trinken italienischen Wein und sehen zu, wie die Sonne die imposante Flanke des Mangart langsam rötlich färbt. Hier könnte man es aushalten, denke ich, und ich bin noch nicht ganz fertig mit dem Gedanken, da jucken die Füße schon wieder. Morgen kommt eine der spannendsten Etappen, die ein gutes Stück über schlecht markierten Pfad und wegloses Gelände führt und auch sonst als durchaus anspruchsvoll beschrieben ist.
  45. 1 point
    Miss X

    Forststeig Elbsandsteingebirge

    06.07.2019 Schöna - Taubenteich-Biwak, ca. 16 km Gegen 12:30 Uhr trifft die S-Bahn an dem kleinen Bahnhof Schöna ein und wirft einen Haufen in bunte Funktionssachen gekleidete, unterschiedlich stark bepackte, hoch motivierte Menschen aus. Ich frage mich, wie viele sich gemeinsam mit mir zum Startpunkt des Forststeig begeben werden, aber zu meiner Überraschung streben sie alle der Fähre zu und wollen auf die andere Elbseite übersetzen. Also stapfe ich alleine die gepflasterte Straße zum Startpunkt hinauf und schon die ersten Schritte machen so viel Spaß, ich fühle mich sofort wieder wohl...einfach einen Fuß vor den anderen setzen und die Natur genießen...ich freue mich auf die nächsten Tage. Zunächst schaffe ich es jedoch wieder, den Startpunkt zu verpassen und einfach dran vorbei zu laufen. Nicht, dass ich erst vor zehn Monaten hier war und mich hätte erinnern müssen...also wieder ein Stück zurück und aus dieser Richtung sind der kleine Pfad und der Wegweise dann auch nicht zu verfehlen. Immerhin sorgt der Anlauf dafür, dass eine zweite Wanderin zeitgleich mit mir den Startpunkt erreicht. Sie war offensichtlich im gleichen Zug und ist nur etwas langsamer die Straße hochgelaufen. Kein Wunder bei dem schweren Rucksack, den sie schleppt. Ich frage sie, ob sie auch den Forststeig läuft. „Ja“ antwortet sie „Du auch? Die ganze Strecke? „Ja“ „Oh, da hast Du aber einen kleinen Rucksack mit“ „Ja“ „Aber damit ist es sicherlich einfacher, weil er nicht so schwer ist“ „Ja“ Tja...was soll ich sagen? Wir tauschen uns noch kurz über unsere heutigen Tagesziele aus - sie läuft nur bis zum Zschirnsteinbiwak - und dann verabschiede ich mich und laufe beschwingt los. Es ist zehn vor dreizehn Uhr und ich bin froh, endlich unterwegs zu sein...es sah heute nicht immer so aus, als ob ich es noch auf den Trail schaffen würde. Geplant war, dass ich bereits um halb elf in Schöna ankomme und dann ganz entspannt die 16 km laufe. Mir ist es allerdings gelungen, die Straßenbahn um 06:27 Uhr zu verpassen (weil sie zu früh war!) und damit habe ich auch den Zug am Hauptbahnhof verpasst und der nächste fuhr erst zwei Stunden später wieder. Zur Strafe war der dann auch so dermaßen voll, dass ich (und viele andere) bis nach Dresden stehen musste. Am Wochenende Zug fahren ist was ganz anderes, als in der Woche...und die Strecke Berlin-Prag ist offensichtlich sehr beliebt. Trotzdem gehe ich gutgelaunt und entspannt los, da ich immer noch ausreichend Zeit habe, um das Ziel zu erreichen, es ist ja lange hell und trocken ist es heute auch. Ich starte mit zwei Litern Wasser, auf dem Weg gibt es nach meiner Erinnerung einen Ausflugsimbiss mit Toiletten und ich habe mir vorgenommen, nicht unnötig Wasser mitzuschleppen. So eine Art Phobie-Bekämpfung, da ich immer zu viel Wasser mitnehme. Die Strecke ist so schön, wie ich sie in Erinnerung habe und als ich am Wegesrand sogar ein paar Blaubeeren finde, ist das der perfekte Start in den Urlaub. Sind zwar nicht viele Beeren und auch relativ klein und sauer, aber schmecken sehr gut. Die Kilometer fliegen dahin, ich nutze das GPS gar nicht, weil der Weg sehr gut markiert ist und ich keine genauen Entfernungsangaben benötige und langsam geht es hoch zum Zschirnstein, von welchem es eine schöne Aussicht gibt. Die Sonne steht zwar ungünstig (für Fotos), aber ich mache eine halbe Stunde Pause, klebe die ersten Blasenpflaster auf und esse etwas. Ich hatte die ungewollte Wartezeit in Berlin genutzt, um beim Bäcker zuzuschlagen und ernähre mich heute nur von Zuckerzeug - nicht schön und auch nicht lange sättigend, aber lecker - zumindest für einen kurzen Moment...so richtig schmeckt mir das ganze süße Zeug auch nicht mehr. Nur das Ausflugslokal kam nicht auf dem Weg zum Gipfel...war es auf der anderen Seite beim Abstieg? Aber auch da kommt nichts und mir wird langsam klar, dass mich meine Erinnerung getäuscht hat, das Lokal befindet sich dann wohl am Malerweg und nicht am Forststeig,…heute kommt hier nichts mehr, wo ich Wasser auffüllen könnte. Es ist warm und ich habe nur noch einen halben Liter Wasser und als an dem ersten Biwak der Regenwassertank komplett ausgetrocknet ist, werde ich ganz langsam unruhig...wo bekomme ich jetzt Wasser her? An dem Biwak holen mich zwei Männer ein, die auch zum Taubenteich wollen und zuversichtlich sind, dass noch jede Menge Wasserläufe bis dahin kommen werden. Und sie haben Recht, eine halbe Stunde später sprudelt eine Quelle direkt am Wegesrand aus dem Boden und ich fülle alle Flaschen voll. Mit vier Litern frischem Wasser bin ich wieder tiefenentspannt und kann die letzten Kilometer bis zum Biwakplatz wieder komplett genießen. Kurz nach der ersten Quelle kommt auch die Quelle mit dem Wasserglas, welche ich letztes Jahr schon gefeiert habe und auch hier sprudelt es trotz der langanhaltenden Hitze munter aus dem angebrachten Wasserrohr. Kurz nach 18 Uhr treffe ich am Taubenteich ein, wo sich schon eine buntgemischte Truppe an Wanderern und Radfahrerinnen zusammengefunden hat. Zwei Hunde sind auch am Start. Da ich heute nichts mehr esse, löse ich mir nur eine Magnesiumtablette im Wasser auf und unterhalte mich ein wenig mit den anderen. Wenn ich das richtig verstehe, sind die anderen drei Gruppen/Wanderer nur übers Wochenende unterwegs und kommen alle hier aus der Gegend. Ich baue am Waldrand mein Tarp auf und lege mich gegen halb neun hinein, die anderen machen dann ein Lagerfeuer - trotz absolutem Feuerverbot aufgrund höchster Waldbrandstufe. Sie sind der Meinung, mit einem gefüllten Wassereimer daneben alles im Griff zu haben...ich verstehe immer noch nicht, warum so viele Menschen immer ein Feuer brauchen, wenn sie sich in der Natur aufhalten... Ich hoffe, ich kann trotz der Lautstärke einigermaßen gut einschlafen und bin auf die Nachttemperaturen gespannt...ich habe für eine Sommernacht gepackt...
  46. 1 point
    mosven

    12 Overnighter im Jahr 2019

    #1 Hallo allerseits, ich wollte mal meine leichte Ausrüstung testen und habe meinen ersten echten Overnighter des Jahres gemacht, die Nächte im Garten zum Test einzelner Ausrüstungsgegenstände möchte ich mal nicht zählen. Los ging's am Freitag um 18:00 mit der S-Bahn ab München zunächst nach Otterfing. Von dort 11km über Palnkam durch den Teufelsgraben zum Hackensee. Wegen der vielen Regenfälle in letzter Zeit waren die Wege oft sehr schlammig. Der See war auch weit über die Ufer getreten, weshalb ich im angrenzenden Wald mein Lager aufschlug. Dummerweise hatte ich vorher nicht gecheckt ob die Stirnlampe geladen war. Sie war es natürlich nicht Also Hängematte aufgehängt, während das Wasser fürs Abendessen kochte und erst mal was essen, Chicken Chipotle mit Reis, während es noch hell ist. Das nickelnagelneue Tarp im Dunkeln abzuspannen lieferte nicht so das Ergebnis, wie ich mir das vorgestellt hatte. Zu hoch über der Hängematte, in der Mitte der Seite fehlte eine Abspannung... Also z'samgepackt und auf die gute Wettervorhersage vertraut Am nächsten Morgen entschädigt der Sonnenaufgang und das Vogelgezwitscher für die doch recht kühle Nacht. Der Daunenschlafsack wird auf der Unterseite der Hängematte doch so sehr zusammengepresst, dass es von unten zu kalt ist. Eine Isomatte hatte ich absichtlich nicht mit, war ja schließlich ein Test Weiter gings dann 10km zum Kirchsee. Nach ausgiebigen Schwimmen, sonnen- und lufttrocknen am Steg und einem schönen Stück Kuchen am Seekiosk kamen die letzten 15km nach Bad Tölz, wo um 13:00 schon die Bahn nach Hause wartete. Insgesamt eine geile Aktion in schönster Gegend und ein guter Test für das ganze Zeug. Ganz besonders der Rucksack, der zum Test mit Proviant für zwei Tage und zwei Litern Wasser beladen immer noch nicht voll und nucht mal 6 kg schwer war hat es mir echt angetan. Das ruft nach der nächsten Tour Viele Grüße, mosven
  47. 1 point
    nats

    Flasche für Olivenöl

    Hatten wir doch oben schon: Du ignorierst geflissentlich den Unterschied zwischen PE-HD und PE-LD, obwohl der hier wesentlich ist.
  48. 0 points
    OT: Nee, es wird erstmal nur das Trapezo-mid in DCF und in Baumwolle geben. Es sind zwar noch einige Entwürfe in der Pipeline, aber das wird sich mit der Zeit ergeben.
  49. 0 points
    martinfarrent

    Müsliri/Protein/Energie Riegel - Rezepte?

    .... auf deine Eingangsfrage nach Rezepten auch nicht? Hättest du nach derselben Logik ebenfalls per Google erledigen können. Trotzdem danke! @astarte: Mein Ziel wäre mit 300 Kcal pro 50 g ganz gut erreicht. Schokolade wäre ja bereits überboten, und wenn dann noch etwas mehr Protein im Müsliriegel wäre, könnte man die Sache als gelungen bezeichnen.
  50. 0 points
    AlphaRay

    Flasche für Olivenöl

    Das wäre mir zu viel. Ich habe ein paar Threads, wo das aktiviert ist. Nutze seit über nem Jahr nur noch "Neue Beiträge" Funktion, die ich mehrfach am Tag aufrufe. Das ist meine Hauptansicht. Meistens schaffe ich es nur in der Mittagspause auf der Arbeit was zu schreiben - und da habe ich definitiv nicht die Zeit und noch weniger die Lust mir jeden Thread vom ersten Beitrag an durchzulesen. Ich habe schätzungsweise 8 Minuten gebraucht. Auf keinen Fall 10. Ich habe mit Computern seit über 25 Jahren zu tun und bin seit über 20 Jahren online. Die zwei Links da abe ich in etwa einer Minute gefunden. Aber solagsam nervt halt dieses ständige OT - und das mittlerweile einige hier. Hauptsächlich Neuzugang in diesem Jahr ist sehr auf konfrontation eingestellt. Alles wird hinterfragt und man muss es 10-fach beweisen, bevor einem was geglaubt wird. Da macht helfen keinen Spass. Egal was man hier wo schreibt kommen 20 Beiträge in denen man sich rechtfertigen muss (in diesem Fall habe ich mal ausnahmsweise diesen Beitrag übersehen @nats, weshalb dein Eintrag der erste "neutrale" Hinweis ist. Sonst geht das hier im Forum mittlerweile ganz anders ab - trotzdem wollte ich aufzeigen, dass PE* gar nicht weichmacher frei sein muss, wie Messungen zeigen). Werde in Zukunft einfach Hilfe unterlassen und nur noch meine Threads posten. Wobei das oft auch nciht hilft, weil da die ganzen Trolle auch an sowas den Spaß an der Sache vermiesen...
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