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Ultraleicht Trekking

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Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation since 17.06.2019 in allen Bereichen

  1. 40 points
    LAUFBURSCHE

    Laufbursche - Genesungswünsche

    Servus Folks, Es gibt viel zu tun, es gilt mit vielen Baustellen gleichzeitig zu jonglieren aber wir kommen gut voran. Uns/mir geht es trotz des enormen Arbeitspensums im Zuge des Relaunches gut und wir freuen uns auf den Restart. Mit unseren besten Grüßen, Mateusz und Andrea picture by hrxxl
  2. 7 points
    martinfarrent

    Wie andere auf Ultralight reagieren....

    Mein Cuben-Solomid neulich auf einem Campingplatz: "Kostet ja wohl nicht allzu viel, das Plastikteil."
  3. 7 points
    hans im glueck

    Impressionen von Touren

    wegen dem späten schnee wollten wir erst mal ein stück gr 10 laufen hatten das aber schon ne stunde später vergessen und folgten dem gestrichelten pfad am wasser es wurde dann etwas blockiger und im nachhinein stellten wir fest, dass der pfad und der gestrichelte weg auf der karte nicht deckungsgleich waren. mit dem foto ist mir mal wieder ein prima urlaubsportrait von meiner freundin gelungen, für das ich viel lob von ihr ernten werde (eher unten eher mittig). aber: ganz nach hinten zurückgeblickt ein harmloses wölkchen: das wölkchen war ne blockige halbe stunde später plötzlich ganz nah ohne dass es gewindet hätte: wir müssen noch schnell klären, ob rechts oder links hoch (von den beiden hügeln und der mittelmoräne). gefühl spricht für links, schneefeld. der bachlauf spricht für rechts (wir wollen ja zum nächsten see). die karte hilft irgendwie nicht. rechts ist noch ne wiese vor den felsen, aber leider auch keine spur, also mal wasser holen, teatime: und stealth-camping. was nach neun klarts noch mal kurz etwas auf nächsten morgen oben seitlich aufs blockunterlagerte schneefeld: und schwupp sind wir wieder auf dem gestrichelten weg. von see zu see col de l'albe, die letzten 20 meter sehen von unten steiler aus als sie sind und runter zu den juclar-seen: (merens-les-vals - etang vidal - ref. juclar in 2 tagen statt an einem).
  4. 6 points
    RosiRastlos

    Wie andere auf Ultralight reagieren....

    Pfingsten auf dem Hermannsweg..... Ich lief Richtung Bielefeld durch den Teutoburger Wald als ein Päärchen entgegen kam. Sie: Guten Tag (das sagt man da so ) Ich: Moin (es war noch Vormittag) Sie: Kommen sie aus Hamburg? Ich: Nein, in Oldenburg sagt man auch Moin Sie: Achso... , darf ich noch ne Frage stellen? Ich: Na klar Sie: Von wo sind sie losgelaufen? Etwa ganz aus OL? Übernachten sie in Pensionen? Was habe sie alles dabei? Ich: Nein, von Bad Iburg, nein im Zelt. Sie: Waaaaaaaaaassss???? Ganz allein im Zelt als Frau???? Das ist aber mutig Wo sind denn ihre ganzen Sachen, doch nicht alle in dem Rucksack? Ich: Doch alles drin (es waren ca. 7,5kg inkl. Wasser + Futter) Sie: Das gibts ja gar nicht, darf ich den mal aufsetzen? usw usw.... wir standen sicher ne halbe Stunde im Wald und waren am schnacken. Sehr sympathisch und nett war das und Beide konnten sich nicht vorstellen, dass man SO komfortabel unterwegs sein kann. UND DAS AUCH NOCH ALS FRAU!!!! ich fands gut
  5. 6 points
    Wanderfisch

    Zpacks Nero - kleines Review

    Hallo zusammen, ich habe gerade die Gelegenheit, mal den Zpacks Nero auszutesten. Keine Ahnung, ob dieser schon mal aus weiblicher Sicht beurteilt wurde (bei der Suche wurde ich diesbezüglich nicht fündig), daher schreibe ich mal meinen persönlichen Eindruck vom Nero nieder: Qualität und Verarbeitung ok, Präzision der Nähte könnte etwas besser sein. Es handelt sich um einen rahmenlosen Rucksack, aber das kenne ich ja bereits von meinem Hyberg Attila. Im Lieferumfang war ein (minderwertig anmutendes) Z-Pad, welches ich mal direkt gegen meine Therm-a-Rest Sitzmatte austauschen musste. Statt es mit den vorhandenen Strippen zu fixieren, habe ich allerdings die Matte innen zur Stabilisierung angebracht. Es gibt nur einen großen Innenraum ohne Vorrichtung zum Anbringen einer Trinkblase (zumindest hat sich mir hier nichts erschlossen). Die Seitentaschen sind groß und man kann die Wasserflasche bequem herausnehmen, während der Rucksack auf dem Rücken bleibt. Der Tragekomfort ist gefühlt schlechter als beim Hyberg. Die Schulterriemen wirken steifer, aber der Rucksack ist neu, vielleicht gibt sich das im Laufe der Nutzung? Für verschiedene Rückenlängen kann der dünne Hüftgurt in drei Positionen auf die benötigte Idealhöhe gebracht werden. Aber das Material scheint im Lauf durch Reibung auf der Kleidung Spuren zu hinterlassen, ähnlich eines Pilling-Effekts. Das habe ich bisher noch bei keinem meiner Rucksäcke erlebt. Ich war überrascht, was alles in das 25l Hauptfach passt. Ich habe meine komplette Sommer-Ausrüstung hinein bekommen und es war immer noch richtig viel Platz. Die Öffnung ist mit Klett versehen, dann wird “die Tüte” aufgerollt und mit seitlichen Zurrgurten befestigt. Mir wäre hier recht gewesen, wenn es quer auch noch einmal einen Zurrgurt gegeben hätte, um evtl. noch mal etwas oben rauf zu schnallen, auch auf der Unterseite gibt es keine Option zum Anbringen zusätzlicher Ausrüstung, wie z.B. eine Isomatte größeren Packmaßes. Stattdessen kann man wahrscheinlich alles in die äußere elastische Netztasche packen, die ist nämlich riesig. Ich war mit ca. 4,2kg baseweight unterwegs. Da der Hüftgurt wenig Stützfunktion aufweist, zogen die Schultergurte erst einmal und sorgten bei mir für Nackenverspannungen, daran muss sich Frau erst einmal gewöhnen. Natürlich war ich durch den anliegenden Rucksack entsprechend durchgeschwitzt, es hinterließ auch kein unangenehmes Gefühl (wie beim Hyberg). Die Feuchtigkeit blieb außen und trocknete auch wieder schnell ab. Was mich total genervt hat, waren die permanenten Knistergeräusche des Sacks bei jedem Schritt. Anschleichen kann man sich damit nicht... Vielleicht wird das Material geschmeidiger (und geräuscharmer) wenn es länger im Einsatz ist?!? Mein Fazit: Leicht ist er. Extrem leicht. Bei mir würde er auf Tagestouren oder kurzen Etappen-Wanderungen sowie spontanen Overnightern zum Einsatz kommen. Auch auf dem Camino kann ich ihn mir auch gut vorstellen, da man ja hauptsächlich in Herbergen übernachtet. Was mir hier fehlt, wäre eine extra Tasche im Rucksack für die sichere Aufbewahrung von Wertgegenständen, aber dafür kann man auch einen Hüftgürtel benutzen. Irgendwie mag ich den Nero, aber es ist keine Liebe auf den ersten Blick.
  6. 5 points
    Hallo zusammen, hier mal wieder eine Bauanleitung, vielleicht hat ja der/die ein oder andere schon mal mit einem Zeltbau geliebäugelt ……. Nach dem X-Pac 37+9L Rucksack und dem Daunen-Quilt mit geschlossener Fußbox ging es im letzten Winter an die dritte MYOG-Großbaustelle: dem Zelt. Da sich die beiden ersten Projekte durchaus sehen lassen konnten, war ich guter Dinge, dies auch bei einem Zeltbau entsprechend umsetzen zu können. Allen Unkenrufen zum Trotz, dass das erste selbstgenähte Zelt in der Regel für die Tonne ist, machte ich mich an die Planung und schrieb dazu im Vorfeld eine detaillierte Bauanleitung (s. unten). Zudem machte ich zu den Zeichnungen der einzelnen Baugruppen noch Zeichnungen der wichtigsten Nähte (alle letztendlich als Kappnähte ausgeführt), um später während des Zuschnitts und des Nähens den Überblick zu behalten, auch wegen der vielen unterschiedlichen Nahtzugaben. Der Entwurf ist als ‚single piece - single wall - A-frame‘ ausgelegt und orientiert sich an bewährten Zelttypen. Die Bauanleitung habe ich dann Schritt für Schritt abgearbeitet, was ausgesprochen gut funktioniert hat. Als Stoff kam das sehr dehnungsarme Chikara zum Einsatz. Das Chikara ließ sich sehr gut nähen (80er Microtex Nadel, Rasant 75 Garn) und erinnert in Haptik und Geräuschentwicklung am ehesten an Backpapier, was am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig war. Die wichtigsten Daten: 2-Personen Zelt mit Platz für 2 TAR NeoAir Xlite (Regular) Isomatten 2 Eingänge, 2 Apsiden alle Dachnähte abgedichtet Trapez-Bodenwanne: 110/90cm Breite , 220cm Länge, Höhe 12 cm First: Höhe mittig 120cm, Breite mittig 120cm, Höhe im Kopf-/Fußbereich >38cm Material: Chikara 41g/m², Mosquitonetz 25g/m², 200den Diamond Ripstop 120g/m², Reißverschluß YKK 3C Catenary cut: 2cm/m Packmaß: Ø 14cm x 40cm (6L) Materialkosten: ca. 190€ Gesamtgewicht: 716 g (incl. sämtlicher Abspannleinen) Vorbereiten der Baugruppen Für alle Stoffstücke habe ich im Vorfeld Pappschablonen (1:1) angefertigt, da die meisten Kanten einen Catenary cut haben. Das hat sich für das Anzeichnen auf den Stoffen später als sehr hilfreich erwiesen. Eine sehr gute Catenary cut-Anleitung findet man hier. Bei den kürzeren Mesh-Dachkanten (155cm) ist darauf zu achten, dass der Cat cut vom Dach (175cm) genommen wird, da sie später eine gemeinsame Naht bilden und somit die längere Naht den Cat cut vorgibt (die tiefste Stelle des Mesh-Cat cut ist daher leicht asymmetrisch versetzt). Für die Ecken der Bodenwanne sollte man sich vorher mal aus einem DIN A4 Blatt ein Papiermodell machen, um die einzelnen Bauschritte zu verstehen. Hintergrund für die etwas aufwendigere Eckkonstruktion ist die Tatsache, dass ich die Bodenwanne bis zu einer Höhe von mindestens 3 cm nahtfrei bauen wollte. Somit müssen die Ecknähte nicht versiegelt werden und man hat zudem saubere und stabile Stofffahnen, an denen die D-Ringe für die elastische Kordel angebracht werden können. Es geht natürlich auch anders …… Mesh-Giebelseiten (2x) ausschneiden mit 3cm (unten) bzw. 2,5cm (Giebel/Traufe) Nahtzugabe Spitzenverstärkung einschließlich Saumzugabe von außen auf die Giebelspitze aufnähen. Radius ca. 15cm. Alle Spitzen-/Eckverstärkungen sind aus 200den Diamond Ripstop Reststücken, es geht aber auch Zeltbodenstoff o.ä. Vorderkante der Ecktasche einfassen, dann Ecktasche einschließlich Saumzugabe von innen aufnähen Reißverschluss auf Länge kürzen, Schieber einsetzen, und an den Enden mit kurzen Stofffahnen versehen. Auf die Laufrichtung des Schiebers achten (unten zu, oben auf)! RV von innen aufnähen (2mm vom Rand), dann mittig das Mesh auftrennen, einfach nach innen umschlagen und vernähen. Beim RV habe mich für die L-Form entschieden, da ich den Sinn und Zweck der Rainbow-Form nicht verstehe solang das Zelt mit Trekkingstöcken aufgebaut wird und das Mesh beim kompletten Öffnen zudem immer auf den (dreckigen) Boden fällt untere Kante einfach säumen, dazu1x nach innen umschlagen Dachschrägen nach außen einmal knapp, dann nochmal normal (1cm) umsäumen. elastische Kordel (für die T-Stopper) mit Hilfsfahne (die verschwindet nachher in der Nahtzugabe) versehen und auf der RV-Seite von innen an der Giebelseite in der Nahtzugabe annähen (Schlaufe zeigt nach innen, (s. re.Bild) Traufseite nach innen doppelt versäumen Mesh-Traufseiten (2x) ausschneiden mit 2,5cm (oben, Seiten) bzw. 3cm (untern) Nahtzugabe Traufoberkante nach außen einmal knapp, dann nochmal normal (1cm) umsäumen. untere Kante einfach säumen, dazu1x nach innen umschlagen Seitenkanten nach außen doppelt versäumen Dach ausschneiden mit 1,5cm (schmale Dachhälfte) bzw. 2,5cm (breite Dachhälfte) Nahtzugabe am First, 2,5cm an den Seiten und 2cm unten Dachhälften am First links auf links (knapp) zusammen nähen, dann rechts auf rechts (auch rel. knapp) zur französischen Naht Schlaufen auf der franz. Naht mittig bei 5(7,5)cm, 60(62,5)cm, und115(117,5)cm annähen (an den Schlaufen kann man später eine Schnur befestigen zum Aufhängen von Sachen im Zelt). Franz. Naht zur Kappnaht umnähen, Naht von außen mit 25mm breitem DCF Tape + Chikara versiegeln (s. Bild) rechts auf rechts Traufsäume (1cm) abnähen Mesh-Traufseiten mit deren Oberkanten auf die Innenseite der Traufsäume nähen Saum zur Mitte hin umklappen und als Kappnaht vernähen (s. li. oben Bild), Naht von außen versiegeln (25mm DCF Tape + Chikara) 2 Abspannpunkte (Radius 5cm) erstellen und jeweils in Dachflächenmitte mit DCF Tape von außen aufkleben Doppel-Türen (Apsiden) (2x) ausschneiden (4x) mit 1cm (Giebelseiten), 2cm (Mittenkanten; unten) Nahtzugabe Türen an den unteren Mittenecken mit Verstärkungen versehen Verstärkung in 2 der 4 Giebelspitzen auf den Innenseiten einnähen (s. li. Bild). Radius 12-15cm. Mittenkanten doppelt umsäumen die jeweils anderen Flügel im Giebelspitzenbereich auf die Außenseiten auf der Nahtzugabe annähen, auch über die Verstärkung (s. mi. Bild) LineLoc mit 15mm Gurtband von außen mittig auf die verstärkte Giebelspitze aufnähen Mittenkanten in ca. 1/3 Höhe mit Druckknöpfe versehen (Stoff vorher verstärken, s. re. Bild) Elastische Kordel (für die T-Stopper) von außen an den Giebelseiten mit Hilfsfahne in der Nahtzugabe annähen (Schlaufe zeigt nach innen) Boden Boden ausschneiden mit 2cm Nahtzugabe nach außen einmal (1cm) umsäumen Seiten hoch klappen und in den Ecken in das nach außen stehende Dreieck von oben 9cm nach unten eine Naht setzen. Diese doppelt verriegeln, von 1-2cm, von 2-3cm und von 8-9cm. in einem Abstand von 2cm parallel dazu von oben einen 2cm-Schnitt machen parallel zur Oberkante die obersten 2cm der Ecke abschneiden die 2x2cm Stofffahne zur Seite umschlagen und an den Saum annähen in 5cm Abstand parallel zur ‚9cm Naht‘ die Dreiecksspitze abschneiden den Stoff nach innen einstülpen und entlang der Innen- und Außenkante je eine Naht setzen (innen nicht länger als die ‚9cm-Naht‘) Stoff auch oben einstülpen, dazu Spitze nach innen umklappen und vernähen 15mm Gurtband mit D-Ring mittig leicht schräg nach unten zeigend an die Eckfahnen annähen (s. Bild) Zusammennähen von Dach mit Türen und Mesh-Giebelseiten Giebelnähte (von Dach u. Türen) erst links auf links knapp zusammen nähen, dann rechts auf rechts (franz. Naht) T-Stopper von innen an den Saum annähen Saum der Mesh-Giebelseiten von innen mittig an den Dach-/Türsaum nähen, dann Saum nach innen umschlagen und zu einer Kappnaht vernähen alle 4 Eckverstärkungen annähen alle Bodenkanten von Dach und Türen (vorher ev. angleichen) doppelt umsäumen Dachnähte von außen versiegeln (25mm DCF Tape + Chikara) LineLocs (Ecken) bzw. D-Ring (Mittenecken) mit 15mm Gurtband an die Verstärkungen annähen (s. re. Bild) alle Mesh-Trauf-Seitensäume miteinander vernähen (s. li. Bild) Zusammennähen mit der Bodenwanne Mesh-Saum von außen auf den Saum der Bodenwanne (mittig) aufnähen. Vorher die beiden Reißverschlüsse aufmachen, denn je mehr Naht vernäht ist, desto mehr steht die Nähmaschine im Zelt (ein riesiger Stoffwust von insgesamt 14m², aber es geht) nach außen umschlagen und zu einer Kappnaht vernähen (wieder Stoffwust) abschließend für’s Abspannen alle Schnüre und elastische Kordeln anbringen FERTIG! (50 Arbeitsstunden später) Fazit Da das Endergebnis einen brauchbaren Eindruck macht, sollte man mit dieser detaillierten Bauanleitung in der Lage sein, schon beim ersten Zeltbauversuch relativ erfolgreich zu sein. Ich hoffe, es ist alles halbwegs verständlich beschrieben und gezeichnet. Im März ging es mit dem Zelt dann gleich auf den GR221. Dank ‚single-piece‘ geht der Aufbau mit Trekkingstöcken innerhalb von 1-2 Minuten. Unterschätzt habe ich zunächst die extreme Dehnungsarmut vom Chikara, aber nach 3-4 Aufbauversuchen hatte ich den Dreh raus, das Zelt annähernd faltenfrei aufgestellt zu bekommen (leider kommen in dem Moment, wo ein Apsidenflügel geöffnet wird, an irgend einer Stelle doch wieder leichte Falten rein). Steht es stramm und faltenfrei entwickelt es auch bei kräftigem Wind kaum Geräusche. Durch die zahlreichen Lüftungsmöglichkeiten war Kondenzbildung trotz kalter Nächte in den Bergen mit wenigen Grad über Null kein Thema. Bewährt bei dem steinig-felsigem Untergrund haben sich auch die MSR Groundhook Mini (6 Stück, 57g). Natürlich ist das Zelt mit seinen 716 g nicht wirklich ultraleicht, man bekommt dafür aber ein richtiges Zelt. Soll es leichter sein, muss man schon auf Cuben Fibre zurück greifen, erkauft sich dann aber jedes Gramm Gewichtsersparnis mit mehr als einem Euro (Materialkosten dann ca. 430 €). Für das erste Zeltprojekt war das Chikara daher ein guter Kompromiss aus Dehnungsarmut, Handling, Gewicht und Preis. Natürlich geht es auch mit Silpoly oder Silnylon, mit den bekannten Vor- und Nachteilen. Viel Spaß beim Nachbauen!!
  7. 5 points
    Cyco2

    Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    Nächsten Monat gibt es was neues von 3F. Ein Singlewall Lanshan 2 mit 850g. Angeblich soll auch das Material verbessert worden sein: "Yes, this double-sides silicone fabric is stronger. I have already post the tent fabric test video in 3F ulgear homepage. You can check the news of 3f ulgear community or 3f homepage update." Das Video finde ich leider nicht - findet es einer von euch? https://imgur.com/a/FOLWKVe Fabebook page Reddit: https://www.reddit.com/r/Ultralight/comments/c39z65/single_wall_lanshan_2_coming_in_the_next_month/
  8. 5 points
    ptrsns

    Wie andere auf Ultralight reagieren....

    als ich 2016 mit dem outdoorkram anfing, orientierte ich mich im bereich bushcraft. schnell merkte ich, dass das statische rumlungern im wald und lager bauen eher nix für mich ist. die ultraheavybrocken waren schon am start und dann gings auch los mit der klamotte... mit axt und säge und all dem schweren kram den man gar nicht braucht... bei den ersten touren sind uns immer wieder mal leicht bis ultraleichtwanderer übern weg gekommen und ich dacht mir: alter die sehen aus wie beim turnuntericht... mit ihren kleinen turnbeuteln und den sportlichen klamotten. jung, so wirste niemals nicht durchn wald laufen xD jetzt, den einen oder anderen fernwanderweg später auf denen ich so mit 15-20 kilo unterwegs war, bin ich seit anfang des jahres mit nem 30l rucksack und zirka 4kg baseweight unterwegs... und nach den ersten ultralighttouren dieses jahr werde ich definitiv auch nicht mehr zurück gehen zu dem schweren rucksack und den schweren klamotten... gibt einfach überhaupt keinen grund, sich körperlich auf ner wanderung so fertig zu machen und zu schleppen wie ein esel egal wie lang oder kurz die strecke ist. die kollegen mit denen ich da immer mal unterwegs war belächeln meine derzeitig spartanische ausrüstung... wie sone kurze isofaltmatte? und die beine? wie nur son schmales tarp... kein schlafsack? wat machste denn am rücken... da frierste dir doch den arsch ab... nope alles gut so wies jetzt ist
  9. 5 points
    Paula 123

    Wie andere auf Ultralight reagieren....

    Bei mir war es umgekehrt. 2016 war ich in Lappland mit 15 kg Baseweight unterwegs + viel zu viel Essen und Wasser (meine 1. Tour jemals). Nach ein paar Tagen traf ich den ersten UL-Hiker meines Lebens. Und ganz ehrlich: Ich dachte, dass er entweder lügt oder dass er wahnsinnig lebensmüde ist. Ich konnte nicht glauben, wie man mit so wenig Kilos (sicher) unterwegs sein kann. Inzwischen, fast drei Jahre später, nach viiiiel Recherchen hier im Forum und im Internet, bin ich selber süchtig. Süchtig nach immer-mehr-Gramm-sparen, süchtig nach Packlisten und süchtig nach immer neuen Ideen, noch mehr Gramm einzusparen. Und inzwischen bin ich diejenige, die ungläubig "bewundert" wird, wie man - trotz Sicherheit - leicht unterwegs sein kann
  10. 5 points
    roli

    12 Overnighter im Jahr 2019

    Overnighter mal anders, 70km, 1000hm, 18h, in der Südsteiermark. Vorteil Baseweight nahe an 0 Gramm, weil man die Nacht ja sowieso durch wandert.
  11. 5 points
    wilbo

    Kleben von Silnylon

    wilbo´s kleiner Klebe -workshop. Beim Verkleben von Silnylon und Silpoly mit Elastosil-E43 habe ich mit der Zeit verschiedenste Methoden durchgearbeitet. Die besten Ergebnisse sind auf einer komplett planen Fläche, in einem Verarbeitungsgang zu erreichen. Die beiden zu verklebenden "Naht" Streifen werden so weit übereinander gelegt, wie die "Naht" erwünscht ist. Dazu begrenze ich mir den Bereich für die Verklebung mit einem Kreidestift. Damit die beiden Stoffstreifen sich nicht verschieben und beim Kleben exakt aufeinander passen, wird dieser Bereich mit zwei dünnen HDF Platten begrenzt. Idealerweise sollten die Platten etwas länger als die "Naht" sein und mit Gewichten beschwert werden. Beim späteren Verkleben weißt die Stoffkante von mir weg. Zum Auftragen des Klebstoffs schlage diese Kante aber unter, sodass die Lage für den Klebeauftrag jetzt oben liegt. Dadurch, dass die Stoffkante jetzt mir zugewandt ist, kann ich mit dem Spachtel zu mir hin arbeiten. Für ein sauberes Arbeiten lege ich Papierstreifen unter den Stoff, auf die der überschüssige Kleber abgestreift wird. Der Klebeauftrag kann punktuell oder im Streifen sein, da er ja nachher eh mit dem Spachtel breit verteilt wird. Als Werkzeug verwende ich hierfür einen simplen Plastikspatel in Geldkartengröße. Die Versiegelung der Tube wurde nur punktuell geöffnet. Durch das kleine Loch kann man dosierter den Kleber auftragen. Beim Verteilen ziehe ich den Spatel zu mir hin und drücke gleichzeitig oben drüber mit zwei Fingern die Papierunterlage fest. So arbeite ich mich zügig die "Naht" entlang. Ist der Klebstoff aufgetragen, kommt der spannende Moment des Überlappens. Hierzu klappe ich den unterliegen Stoffstreifen komplett zu mir um. Dadurch liegt der Stoff mit der Klebeschicht jetzt unten. Nun kann den umgeklappten Stoffstreifen zurückklappen lassen und wenn nichts verrutscht ist, kommt er exakt auf der Klebefläche zu liegen. Mit den Fingern drücke ich, leicht die Stoffkante fest um eventuelle Falten zu glätten. Zum Schluss walze ich die Klebenaht mit einer Gummirolle fest. Wenn vom Kleber etwas übersteht, lege ich vorher einen Streifen Papier unter. Abschließend hänge ich das Tarp zum Trocknen über eine Stange. Wie schon oft erwähnt, sollte vorher ein Test mit dem zu verklebenden Stoff gemacht werden. Je nach Haltekraft der Verbindung, kann es nötig sein die Klebung mit einer richtigen Naht zu verstärken. VG. -wilbo-
  12. 5 points
    Kay

    Zpacks Nero - kleines Review

    Erst wenn der "männliche" UL-Markt abgeschöpft ist, dann "muss" man sich wohl oder übel die Mühe machen "weibliche" Schnitte zu entwerfen, um sich noch von den Wettbewerbern zu differenzieren. Vielleicht möchte sich @LAUFBURSCHE hier ja einen technologischen Vorsprung erarbeiten?
  13. 4 points
    Idgie

    DAV contra Trailunner? Von wegen!

    Oft liest man ja im Nachbarforum und hört von erfahrenen Bergwanderen, dass es nicht verantwortungsvoll sei, mit Trailrunnern im Hochgebirge unterwegs zu sein. Umso erfreulicher fand ich den Artikel in der aktuellen Mitgliederzeitung zum Thema Trailrunner und worauf beim Kauf zu achten sei. Auch ist der Autor nicht unbedingt für ein ausgeprägtes Dämpfungssystem. Geht doch!
  14. 4 points
    Jonathan

    MYOG 3-Jahreszeiten Daunenquilt

    Hallo liebe UL-Community, dank eures geballten Wissens habe ich mich nach einigen Inlets, Packsäcken und schließlich Rucksäcken an ein finanziell aufwendigeres Produkt herangetraut: einen ultraleichten 3-Jahreszeiten Daunenquilt. Die grundsätzlichen Anforderungen an den Quilt waren, meinen im leider davongeflogenen Cumulus LiteLine 400 (780 gr. 2°C bis -4°C) zu ersetzen, dabei aber leichter und ein bisschen wärmer zu sein Aufgrund der einfacheren Befüllung und der Möglichkeit, Daunen nachträglich ein wenig verschieben zu können, habe ich mich für ein Karo-Baffle-Design entschieden. Als Anleitung wurde die von @Southern Flyer aus diesem Forum (Vielen Dank dafür !!!!!), sowie Youtube Tutorials von Dubber und Joe Brewer zu Rate gezogen Um ein ungewolltes Verrutschen der Daunen zu verhindern, habe ich wie @Southern Flyer 5 x 7 Karos genäht und für den Abstand zwischen diesen im Gegensatz zu @Southern Flyer (12cm) lediglich 8cm gewählt, sodass die Daunen tatsächlich nur schwer zu verschieben sind, genau wie ich es mir gewünscht hatte. Das Befüllen wurde dadurch jedoch auch deutlich schwieriger. Es war nicht möglich, die Daunen von Hand in alle Bereich zu stopfen. Stattdessen habe ich einen großen Müllsack mit den Daunen befüllt und diesen mittels eines Föns aufgeblasen, sodass die Daunen mit dem Luftstrom über ein an dem Müllsack festgeklebtes Papprohr direkt in den Quilt geleitet wurden. Durch den Luftstrom hat sich der Quilt extrem aufgeblasen, sodass die Kammeröffnungen maximiert wurden und die Daunen nach einiger Zeit überall hingeströmt sind. Die Inspiration dafür stammt ebenfalls aus diesem Forum, leider weiß ich gerade nicht mehr von wem, danke ihm/ihr aber für diese großartige Idee! Die Maße habe ich auf meine Größe (175 cm, 65 kg) angepasst und bin bei folgendem Design gelandet Als Materialien habe ich mich für das daunendichte 27g/qm Ripstop Nylon in dunkelgraublau (außen) und schwarz (innen) von ExTex als Hülle des Quilts, sowie das 25g/qm Polyamid Moskitonetz mit 155 Maschen/qcm von Extex entschieden Da ich, wenn ich schon den MYOG Aufwand betreibe, auch das bestmögliche Ergebnis erhalten will, habe ich die 860 cuin Daune von ExTex gekauft (2 x 250gr. Packung) Als Bafflehöhe habe ich 6,5cm (Naht zu Naht) gewählt, um einen Temperatur Bereich von Komfort -1°C bis Limit -7°C anzupeilen. Inkl. Nahtzugabe schnitt ich 9cm hohe Baffles aus, da ich bei jedem Baffle alle 4 Seiten einmal umschlug und vernähte, um sicherzustellen, dass diese niemals ausfransen werden. Um den Nahtabstand von 6,5 cm perfekt einhalten zu können, bog ich mir eine Büroklammer zurecht, die ich am Nähfuß befestigen konnte und die mir so immer den perfekten Abstand anzeigte Um ca. 20% Overfill zu erhalten verwendete ich genau 400gr. Daunen (860 cuin) Als Garn habe ich den schwarzen Alterfil 100 und den blauen Gütermann Allesnähgarn Farbe 68 verwendet. Wenn ich den dunkelgraublauen und schwarzen Stoff miteinander vernäht habe, habe ich entsprechend auch den schwarzen und blauen Garn als Unter bzw. Oberfaden verwendet, sodass jede Seite des Stoffes ihre passende Garnfarbe erhalten hat. Damit das Ergebnis dabei ansehnlich wurde, musste die Fadenspannung sehr genau eingestellt werden, was aber sowieso meine Absicht war. Dazu habe ich spaßeshalber einige Teststücke mit verschiedenen Fadenspannungen unter dem Mikroskop betrachtet und konnte so genau erkennen, bei welcher Spannung sich die Verschlingung der beiden Garne am mittigsten positioniert. Dies ist aber keineswegs notwendig und führt wahrscheinich auch nur zu marginalen Verbesserungen Die Fußbox gestaltete ich mit 3 von 7 Baffles relativ lang, da mir ein möglichst gutes Wärme-Gewichtsverhältnis wichtiger als die Bewegungsfreiheit/Flesxibilität war Zur Befestigung des Quilts auf meiner TAR XLite mittels @Stromfahrers Knopflochgummi-Methode nähte ich auf jeder Seite des Rückenbereichs 3 kleine Gummibänder von ExTex mit entsprechenden T-Stoppern an. Die Enden der Bänder nähte ich dabei nicht direkt aufeinander, sondern V-förmig nebeneinander um die Zubelastung auf die doppelte Nahtlänge in dem dünnen Stoff zu verteilen Am Fußende nähte ich ein unelastisches Band als Schlaufe zum Aufhängen ein. Dies platzierte ich dort, wo die Fußbox zusammengenäht wurde, da dort 12(!) Stofflagen (4 jeweils doppelt umgeschlagene Stoffkanten) übereinander sind. Diese "Fußboxverbindungslinie" ist somit sehr stabil und überträgt die Zugkraft gleichmäßig in die restliche Hülle. Dort, wo die Fußbox endet, ist ein elastisches Dreieck (aus 50mm breitem elastischen Band von ExTex ausgeschnitten) eingenäht, um diese Stelle zu entlasten Am Kopfende nähte ich einen Kanal für eine elastische Gummischnur mit 3mm Durchmesser von ExTex ein, den ich am Ende offen lies (die Schnur wurde dort mittels Knoten gesichert), um die Schnur bei Bedarf austauschen zu können. Für die Position des Tankas berücksichtigte ich @Southern Flyers Tipp, diesen nicht mittig sondern etwa bei 1/4 der Breite anzubringen, damit er nicht im Gesicht herumhängt Für den Verschluss am Kopfende wählte ich einen Druckknopf, damit der Quilt am Verschluss überlappt und keine Lücke bleibt. Die Knopfkomponenten wurden dort eingepresst, wo der Stoff durch die Umsäumung und den Kordelkanal 8-lagig ist, um ein ausreißen zu verhindern. Aus dem selben Grund wurde der Knopf mit leichter Haftkraft (von ExTex) gewählt. Das Gesamtgewicht beträgt 606 Gramm. Dabei entfallen 206 Gramm auf die Hülle inkl. Befestigung, Gummikordel am Hals und Aufhängeband am Fußende Der Loft der 400gr. 860 cuin Daune ist wirklich beeindruckend! Auch der Aufbewahrungssack des Cumulus LiteLine 400 wird merkbar stärker ausgefüllt als durch den Cumulus, der ebenfalls 400 gr. Daune (850 cuin) hatte Genäht habe ich den Quilt mit meiner Pfaff IDT 1209 mit Obertransport, ohne den mir die Verarbeitung des dünnen Stoffes so nicht möglich gewesen wäre Ich habe bereits zwei Probenächte in dem Quilt bei einer Außentemperatur von 0 bis 2°C im Garten bei Sternenklarer Nacht ohne Shelter verbracht. In der ersten Nacht habe ich einiges an Zugluft reinbekommen, da ich die Befestigung an der Isomatte noch nicht hatte und bin deswegen vorzeitig reingegangen. In der zweiten Nacht mit Isomatten Befestigung lies es sich bis etwa 3 Uhr in Unterwäsche in einem Nylon Inlet gut schlafen. Dann bin ich jedoch aufgewacht, da alles ziemlich klatsch nass und teilweise eine Eisschicht auf dem Quilt war In dieser Nacht war mir bis zum Feststellen der Feuchtigkeit nicht kalt, jedoch fand ich, dass der Halsbereich nicht perfekt abschließt: Dort habe ich schon mal ein wenig kalte Luft gespürt und überlege deswegen, noch einen "oversized" Wärmekragen anzunähen. Geplant ist ein Schlauch von 10-12 cm Durchmesser am oberen Ende anzuähen, der mit etwa 30 bis 40 gr. von der restlichen Daune befüllt werden soll und so etwa 50 gr. mehr Gewicht bedeuten würde. Was meint ihr zu dieser Idee?
  15. 4 points
    Hallöchen zusammen, habe vorhin meine Tagesetappe von 32km hinter mir gebracht und bin in der Eifel auf einen kleinen Campingplatz eingekehrt. Dort traf ich auf zwei junge Damen die ebenfalls den gleichen Wanderweg wie ich geplant haben(Eifelsteig). Wir kamen etwas ins Gespräch und die beiden waren ganz erstaunt das ich doch auch mit so wenig die gleiche Strecke von knapp 105km laufen würde. Die beiden hatten ein Rucksack Gewicht von 22kg und 20kg... Ich bin inkl essen und wasser bei 8,6kg. Wir hatten viel Gesprächsstoff und ein guter Tropfen später waren die beiden Damen Angefixt was Ultralight angeht. Es wurde mir viel mit Unglauben begegnet und man musste viele Ausrüstungsgegenstände zeigen. Am Ende des Abends war ich für allebauf dem Platz der spartanische Wanderer aus dem Ruhrgebiet Jetzt gehts ins Bettchen, würde mich freuen eure Geschichten zu lesen. Was habt ihr mit anderen Normalo Wanderern erlebt?
  16. 4 points
    20 Tage unterwegs gewesen in Polen... Mit einem russischen Wörterbuch. Falsch eingepackt....
  17. 4 points
    Ultralight82

    3F Lanshan 2

    So zurück zum Zelt, welches ich nun 2 Wochen intensiv genutzt habe und als wirklich qualitativ hochwertig ansehe. Vom Wetter her war alles dabei sogar Hagel und Sturm, Klimawandel bilden wir uns nur ein!! Das Zelt wiegt mit Packsack 775g (mit Schnur Modifikation) die Modifikation war wegen dem Silnylom sinnig, da es sich bei Nässe ausdehnt. Um die Spannung zu halten habe ich die Abspannschnüre gekürzt und durch 3mm Bungeeschnur ersetzt. Dies hält die Zelt hülle unter Spannung und das Zelt bleibt stabiler und flattert nicht mehr so herum im Wind und Regen. Liegefläche innen war nachgemessen 1,95m x 0,8m und ist leicht Trapezförmig. Als 1,83m Mann mit 78kg war das liegen angenehm und es war genügend Platz um Rucksack und Ausrüstung ebenfalls innen zu lagern. Die Höhe des Zeltinneren belief sich auf 1,05m, ausreichende Höhe also um Aufrecht darin zu sitzen. Die Nähte der Abspannschnüre habe ich direkt mit Silikon abgedichtet und seither keinerlei Probleme mehr mit dem eindringen von Wasser. Kondensation gab es bedingt durch Jahreszeit, Küstenwanderung und meinen sehr hohem Aufbau (Außenzelt sehr hoch aufgestellt, durch 1,27m hohen Stab anstatt 1,25m) kaum. Ventilation war sehr gut, da ich den Vorraum immer Offen ließ sofern kein Regen angesagt war. Das Zelt ist Geräuschtechnisch etwas Lauter aber das war für mich als Orophax Schläfer egal. Sollte man eben nur beachten wenn man Probleme damit hat. Ein Video folgt noch, inkl Gewitter und Platzregen sowie Windverhalten. Danke fürs Lesen und eure Zeit. Ich hoffe doch das ich etwas zur Übersicht beitragen konnte und kann euch dieses wirklich gute Ultralight Zelt uneingeschränkt empfehlen
  18. 4 points
    rentoo

    12 Overnighter im Jahr 2019

    Overnighter #4 Auch mein 4. Overnighter hat nichts mit Wandern zu tun, ansonsten ist aber alles drin, was einen richtigen Overnighter ausmacht, schlafen auf der Isomatte im Quilt, in der Natur unter einem Zelt
  19. 3 points
    gerritoliver

    DAV contra Trailunner? Von wegen!

    Ich bin gerade im südlichen Teil des GTAs und mit Trailrunnern unterwegs. aufgrund des vielen Schnees (viele Pässe waren noch nicht begehbar) gab es einige richtig heikle Stellen wo es steil bergab ging und man keinen Weg zum treten hatte(unterspült etc.) Für meine Freundin mit klassischen bergtretern waren diese Stellen kein Problem. Sie konnte ohne Probleme mit der Kante des Schuhs in den Boden Keilen. Da meine trailrunner seitlich keine stabile Kante und kein Profil haben war mir das nicht möglich und gefühlt bin ich an diesen Stellen ein viel zu hohes Risiko eingegangen. für meine nächste Tour im alpinen Gelände werde ich mir passenderes Schuhwerk besorgen. Klar, wenn man immer einen gut ausgetretenen weg oder keine steilen hänge hat braucht man solche Schuhe nicht aber für das was ich hier erlebt habe wäre es völlig verrückt mit gutem Gewissen mit TRs unterwegs zu sein...
  20. 3 points
    Kalteicher

    Alternative zum Trash Compactor Bag!?

    Hallo liebe Forumiten Ich habe mir , als Alternative zum derzeit in Deutschland nicht erhältlichen Trash Compactor Bag , mal einen Spänesack gekauft. Die Säcke gibt es in verschiedenen Stärken und Größen. In meinem Fall war das jetzt einer mit den Maßen H:100cm , B:49cm , Gewicht:66gr , Stärke:120my , Material:PE. Ich wollte den Sack als Packliner für meinen Exped Lightning 45 und habe ihn noch auf 78cm gekürzt. Jetzt wiegt er 50gr. Das Material macht einen robusten Eindruck , ich habe an dem abgeschnittenen Teil ein paar Reiß- und Stichversuche gemacht. Sie sind auf jeden Fall so robust wie die HD Müllsäcke aus dem Baumarkt und dabei noch transparent. Was nutzt ihr so als Packliner? Welche Alternativen zum Trash Compactor Bag und Müllsack gibt es noch? https://www.amazon.de/Spänesäcke-1000mm-Durchmesser-µ-Stark-Industrie-Absaugspänesäcke/dp/B07HDQSV9F/ref=sr_1_44?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=spänesack&qid=1560790566&s=gateway&sr=8-44 Gruß , Christian
  21. 3 points
    Jonathan

    MYOG 3-Jahreszeiten Daunenquilt

    So, den Wärmekragen habe ich nun auch angenäht. Damit er schön kuschelig am Hals ist und gut abgedichtet, habe ich ihn mit 12cm Durchmesser bewusst etwas überdimensioniert. Das nähen des Nylon Schlauches war keine große Sache und auch das Annähen an die Innenhülle des Quilts gestaltete sich mit ein paar Stecknadeln und etwas Sorgfalt einfacher als gedacht (zunächst hatte ich Angst, es würde kompliziert sein, nicht durch beide Seiten des Quilts zu nähen...). Der Schlauch wiegt ca. 20g und ich habe ca. 50g Daunen hineingefüllt. Insgesamt ist der Quilt mit 677g Nun 71g schwerer als zuvor. Das Ergebnis gefällt mir sehr gut (bis auf das höhere Gewicht ) und macht einen sehr gemütlichen Eindruck. Der Liegetest bei der aktuellen Temperatur ist natürlich nicht sehr aussagekräftig, aber es war so warm, dass es innerhalb von Sekunden unangenehm wurde. Da wirds dann eher spannend, wie sich das ganze in knapp 2 Monaten in Norwegen schlägt LG Jonathan
  22. 3 points
    martinfarrent

    Wie andere auf Ultralight reagieren....

    Viele wundern sich fast noch mehr über eine Neoair und ein besonders leichtes Zelt als über Minimalismus. Da zeigst du ihnen nämlich Dinge, die ihnen komfortmäßig zusagen. Dann musst du sie nur noch davon überzeugen, dass derlei Gegenstände ihren Zweck klaglos erfüllen und auch länger als drei Minuten halten.
  23. 3 points
    Cullin

    Wie andere auf Ultralight reagieren....

    Ich wurde auf dem Südalpenweg gefragt warum ich noch einen kleinen zweiten Rucksack mitschleppen würde.
  24. 3 points
    martinfarrent

    Möglichst teuer?

    Es kommt (zum Beispiel) auch auf's Gelände und dessen Wetter an. Ich sehe mich und meine Frau zu zweit nicht auf dem GR 5 südlich des Genfer Sees, sondern eher an der Ardeche. Drum habe ich mir dieses Jahr ein Lanshan 2 mit beiden Inner gekauft. Kostenpunkt inkl. Zoll, DHL-Versand und einigen Upgrades (Schnur, Haken): ca. € 180. Das reicht - pro Person etwas mehr als 500g (und das im Niedrigpreissegment). Es kommt sowieso eher selten zum Einsatz, womit ein Duplex als Alternative finanziell etwas overkillig wäre. Hingegen bin ich alleine durchaus im Hochgebirge unterwegs. Deshalb habe ich auch ein Solomid aus Cuben - vor allem wegen der Wetterfestigkeit und des geringen Platzbedarfs, erst nachrangig aus Gewichtsgründen (aber wieder sind es - inkl. Mesh-Bivy - rund 500g). Diese Kombi ist natürlich sehr deutlich teurer (Hochpreissegment). Mein Standardzelt für Allein-Unternehmungen ist dennoch ein Lunar Solo älteren Jahrgangs mit rund 700g. Es bietet deutlich mehr Platz als ein Solomid und ist richtig schön luftig - ich bin da überaus gerne drin. Fast überall reicht es von der Wetterfestigkeit her... Mittelpreissegment. 'Bewusst kaufen' heißt weder möglichst preiswert noch möglichst teuer kaufen... sondern den Plänen angepasst. Der von @BorisG erwähnte Zeitfaktor spielt natürlich eine Rolle. Aber ich rechne den Preis doch nicht buchhalterisch per Benutzungstag. Hier geht's doch um ein Hobby... da ist eine gewisse 'Verschwendungssucht' ja fast schon Programm. Sie etwas im Zaum zu halten, macht sicher Sinn. Sie gänzlich zu unterdrücken, widerspricht aber dem Wesen einer Leidenschaft.
  25. 3 points
    Ultralight82

    Möglichst teuer?

    Mahlzeit ich betreibe mal Post necromantie... Also ich habe bedingt durch gesundheitliche Probleme mit Ultralight angefangen und bin mit einem Basisgewicht von 4021g unterwegs. Was hat mich das gekostet? Erst mal gar nichts da ich Multiuse kennen gelernt habe und so allein schon 2kg sparen konnte. Weiter noch habe ich gelernt das weniger mehr ist... Es reichen 2 paar Socken anstatt 5 Gekauft wurde dann bedingt durch den Einstieg ins neue Hobby solide Ware aus China und da stimmt bis jetzt Preis/Leistung einwandfrei. Man kann natürlich wie in jedem Hobby Geld ohne Ende los werden... Aber das wollte ich extra nicht und somit wollte ich eben sparen. Positiv zu erwähnen ist da die Marke 3f Ul... Sollten alle kennen Mein Schlafsytem, mein Zelt und mein Rucksack kommen aus China, den Spaß den ich an Wandern durch diese Ultralight Ausrüstung wieder gewonnen habe ist unbezahlbar. Das Titan kochset kommt ebenfalls aus China und war bezahlbar. Alles in allem lag ich bei einer kompletten Ausstattung unter 400€ Natürlich kann man alleine für ein Zelt soviel ausgeben, aber der Trend sofern es denn einer ist... Ist für mich Irrsinn. Da ist zumindest für mich kein Mehrwert mehr... Danke fürs lesen.
  26. 3 points
    dennisdraussen

    Alternative zum Trash Compactor Bag!?

    Die Situation wo der HMG Rolltop nicht mehr teuer genug ist, also wenn du Wert drauf legst auf den Arcblast und die Dirigos der Mitwanderer noch zu toppen, der praktische Nutzen aber nur noch zweitrangig ist.
  27. 3 points
    schwyzi

    make your own... Reiserucksack

    @Red.Green.Blue Wenn du richtig günstiges Material nehmen möchtest, das echt was aushält, leicht zu nähen ist und auch etwas fester, x-pac-artiger...und du ein bisschen unkonventionell sein kannst, d.h. nicht bei ama.., extex o.ä. bestellen - Kauf dir zwei, drei blaue Ikeataschen. Tierisch stabil, leicht, ultragünstig. Nur als Idee! Wenn du ganz unkonventionell bist, bleibt das ja vielleicht sogar dein Reiserucksack, wenn der erste Versuch klappt LG schwyzi
  28. 3 points
    Guten morgen, da mein kurzentschlossener spontan Overnighter bei mir um die Hausecke komplett anders lief wie geplant dachte ich mir, ich lass euch teilhaben! Ich dachte mir gestern, ne nochmal so schwitzen im Bett bei der Hitze des mach ich heute nicht nochmal....ich geh nen paar Meter und suche mir ein tolles Outdoorplätzchen mit Aussicht auf mein beschauliches Dorf. Gesagt getan! In 5min waren die Sachen gepackt...Uberlite, Groundsheet, 150er Quilt und meine heiß geliebte Penntüte den guten Helium Bivi von OR. Nen paar Heringe und Kleinkram....lets do it! Warum den bivi bei so nem Wetter? Keine Ahnung...ich lieb ihn einfach irgendwie. Ich mag es drin zu pennen. Es wird ja eh nicht regnen, aber ich hatte Bock drauf..also nahm ich ihn mit! Ich suchte also mir ein beschauliches Plätzchen keine 1km Luftlinie von meinem eigentlichen Schlafzimmer entfernt auf einer Anhöhe. Wunderbar? Hier durfte ich noch schnell die doch sehr schräge Fläche noch etwas begradigen. Es war sehr heiß, mir lief der Saft hinten runter..es sollte eine beschauliche ruhige und warme Nacht werden ohne besondere Vorkommnisse. Oder? Also alles fertig in die Penntüte reingestopft, die Isomatte aufgepumpt legte ich mich um 22:30h nach Lektüre des Spiegels in meine Falle und sah ganz in der Ferne tolle Blitzformationen in den Wolken, die mich so langsam in den Schlaf wiegten. Kann es besser sein mit Blick auf sein Dorf, bei bestem Wetter zum einschlafen ein Gewitter aus der Ferne anzusehen? Friedlich und zufrieden atmetete ich die frische Luft ein und schwang mich ins Lummerland. Das Gewitter zog von dannen...dachte ich! Was war jetzt los? Augen auf....ich lag im Bivi...klar offen und es regnete! Aber wie! Das waren keine Tropfen, das waren kleine Wasserbomben die da auf mich herabfielen!! Was? Regen? Heute? Naja wegen mir...zum Glück hatte ich den Bivi....ich sendete ein Dankesgebet gen Himmel.... Also Bivi zu 60% leicht zugemacht...ist nur nen Schauer.....reichte aber nicht...es wurde mehr und mehr und heftiger und die Suppe lief so heftig am den Bivi runter. Okayyy.... ALTAAA!!! WTF? Über mir entlud sich eine Wolke....die hatte es anscheinend bitter nötig...es schiffte wie aus Eimern! Ein Platzregen von allererster Güte entlud sich über mir! Also Bivi komplett zu...arghhhh...was nun schon wieder? Der Reißverschluß klemmte so heftig, dass ich mich nachts aufsetzen musste (es schiffte übrigens noch immer heftig, sagte ich das? ) , die Stirnlampe rauskramen musste (die schön verpackt im Rucksack zu meinen Füßen lag ) um den Reißverschluß zu befreien...also während dem Regen rausgekrabbelt, Rucksack irgendwie schnell hervorgekramt, Stirnlampe rausgefriemelt, Rucksack wieder zu und wieder ans Fußende reingestopft ....diese Aktion sorgte dafür das ich nun prima wach war. So war das aber nicht geplant! Wirklich nun? Im Ernst Leben? JA! Es war mir jedoch egal. Ich wusste: In dem Bivi kann die Welt untergehen, ich bleibe trocken und warm. Mir doch egal! 10k Wassersäule, Ohrstöpsel und meine MYOG Augenklappe ließen mich mit diesem Gedanken friedlich weiterschlummern. Ich erwachte gegen 6h. Bekam aber nachts beim umdrehen immer wieder mit...es war kein Platzregen sondern es regnetet heftig wirklich nun seit Stunden. Von wegen alles still und ruhig und so...ihr erinnert euch? Ich machte den Bivi auf, drehte mich und bekam gleich ein HAllO WACH! Es hatte sich bedingt durch eine komplette Nacht im vollständig geschlossenem Bivi so extrem viel Kondenswasser gebildet das ich dies als erste Dusche direkt in mein Gesicht bekam. Prima! So kann der Tag starten! Es war alles nass innendrin vom Kondenswasser! Nicht feucht nein NASS, vor mir im Atembereich war eine regelrechte Pfütze in der meine Powerbank lag. Läuft bei mir! Aber das wusste ich vorher und war mir auch klar. Das Ding ist nix für Touren bei denen man auf sein Material angewiesen ist. Ich hatte es warm und trocken. Der Quilt war durch das Kondenswasser nur noch ein Schatten seiner selbst. Loftverlust mindestens 50% im oberen Bereich. Die gesamte Oberfläche war klatschnass! Es war schlimmer als das Bild erahnen lässt. Ich lag mit dem Bivi im eigenen Saft: Der Blick auf mein Dorf war Wolkenverhangen: So sah das ganze dann morgends aus: Das zusammenpacken war dann nochmal ein Abenteuer für sich, aber ich nahm es mit Humor, Bivi umgedreht damit das Wasser rauslaufen kann (es war als ob man eine Wasserflasche entleert!) alles Zeug inkl. in den Bivi gestopft, Bivi zugemacht und unterm Arm das gesamte Pack inkl. Quilt 1km nach Hause getragen. Sah bestimmt lustig aus! War es auch! Das Groundsheet und der Quilt dürfen nun im Heizungskeller bisserl entspannen: Jedoch war es eine absolut geile Erfahrung mal wieder! Bin ja bekennender Schlechtwetterfanatiker, aber hätte ich gewusst das das Leben so abhaust in der Nacht hätte ich natürlich das Tarp genommen. Es ist einfach geil, wenn das Wetter so richtig abhaust draußen zu schlafen und zu wissen...es ist einfach egal was passiert...man bleibt warm und trocken! Da die Stelle absolut unberührt ist an der ich nächtigte gibts das jetzt öfter! Getreu nach dem Motto: Raus und machen! Schönen Sonntag euch allen!
  29. 3 points
    Ich hätte eher einen Bagger vermutet.
  30. 3 points
    Matzo

    12 Overnighter im Jahr 2019

    #4 (in dem Tempo schlaf ich den halben Dezember draußen). Keine Wanderung und nicht wirklich "unsupported", sondern das alljährliche "Vater-Kind-Wochenende" am Edersee. Der Trend geht eindeutig zum Wurfzelt Aber die ideale Chance, das AricXi CatCut Tarp zu testen. Und wegen der Waschbären und meiner regen Phantasie hab ich es mit dem AricXi 4-Season Bivy-Inner-Dings kombiniert. Und trotz meiner 1,93m Körperlänge und meinem überlangen MYOG-Quilt hab ich da eigendlich ganz gut reingepasst. Geschlafen hab ich auf der TaR NeoAir Xlight in short, im 167er KuFa-Quilt, mit Aufblas-Kissen, im Bivy mit Gazefenster, unterm Tarp und eigendlich ganz gut. Abgespannt mit meinen starren (aber 10cm eingeschobenen) Black Diamonds, bodennah wegen Unwetterwarnung. Nach beiden Nächten hatte ich Kondens auf der Tarp-Innenseite, aber keine Feuchtigkeit im Bivy. Starker Regen am Sonntag Morgen wurde erfolgreich abgehalten. Edersee-Nebenarm (Aselbach auf Höhe der Asel-Süd Fähre)
  31. 2 points
    Mattes

    Wie andere auf Ultralight reagieren....

    Im Moment auf dem Jakobsweg, mehr ungläubiges Staunen oder eher darf ich mal hochheben. 6 Kilo, trotz schwerem Schlafsack von 500 Gramm. Andere sind mit 15 bis 18 Kilo unterwegs. Eher dann die Reaktion, ich habe doch schon soviel weggelassen.
  32. 2 points
    Ziz

    Wie andere auf Ultralight reagieren....

    Keine UL-Tour (schwer mit 10kg Boot ), aber vor kurzem immerhin Tour mit UL-Behausung. Meine Frau hatte das MLD Luna Solo mit halbem Paddel als Stange dabei, ich teilte mir ein Tarp zusammen mit den beiden Booten (so muss man die bei Regen nicht umdrehen und kommt an alles ran) und hatte noch nen Biwaksack. Also gar nicht mal so richtig ultraleicht, wir kamen zusammen bestimmt auf 2kg Shelter! Wir kamen also gerade vom Bierchen zurück als die sehr jungen (jedes zweite Wort war "Digger", ich schwör!) Decathlonzeltnachbarn rätselten, was ihnen das sagen soll. Das eine ist eine Plane. Da kann keiner pennen. Das andere ist doch nur ein Sonnenschutz? Aber da sind zwei Boote. Wo schlafen da zwei Menschen? Als einer sich gerade getraut hat, mal unter MLD zu luken, kamen wir gerade zurück und konnten aufklären – und ich hoffe, die Jungs lassen das mit dem "in fremde Zelte kieken" in Zukunft sein.
  33. 2 points
    ich schmeiss mal diese playlist hier rein. kennt der/die ein oder andere sicherlich bereits. die käse-maccaroni sind top
  34. 2 points
    Tipple

    Wie andere auf Ultralight reagieren....

    Mich hat mal einer beim trampen im Winter ganz ungläubig angeschaut, als ich ihm erzählt habe das ich gerade auf dem Weg in die Natur bin und dort auch übernachten werden. Wir hatten zu der Zeit Nachts minus 10 Grad und ich "nur" einen 24L Pack von MLD auf dem Rücken. Ich habe wirklich nicht an Ausrüstung gespart, denn darin war nebst Pennzeug und Co noch ein Benziner samt 1L Spritpulle, ne Jägarpanna und mein großes Kochset. So ein bisschen Luxus und leckeres Essen muss schon sein. LG
  35. 2 points
    rentoo

    Zerstört Deet Cuben und Kunstfasern?

    Ich habe mir mit deetverschmierten Fingern zwei GPS-Geräte versaut. Die Geräte funktionieren zwar noch, aber die Gummischichtungen und auch die Schutzdeckel usw. haben sehr gelitten. Wasserdicht sind meine Geräte nicht mehr. Die Schäden sind sehr schleichend entstanden, es ist also nichts, was man sofort erkennt. Von daher kann auch ich nur zum vorsichtigen Gebrauch von Deethaltigen Produkten raten. Außerdem sollte man nach dem Einreiben und Auftragen unbedingt richtig die Hände waschen. Ich verzichte mittlerweile auf deethaltige Produkte. Ich kann einfach nicht mehr irgendein Zeugs auf meine Haut auftragen, dass so zerstörerisch ist. Eine Einschränkung gilt aber trotzdem, dort wo man Gefahr läuft an Malaria zu erkranken, würde auch ich mich mit Deet einschmieren.
  36. 2 points
    schwyzi

    Eine Tour - ist das Sport?

    Ein ganz eindeutiges JA! Nicht für mich , aber dem Lesen nach für viele hier. Schneller, höher , weiter. Laufen, essen, schlafen. Stimmt, sehe ich auch so. Da heißt es - mehrmals in verschiedenen Fäden - sinngemäß:"da bin ich im Tunnel...", " Ich bin dann so im flow...". Und fast selbstverständlich allein! Hat ja schließlich Mühe gekostet, das Equipment auf 2,495 g zu kriegen, das will man ja austesten, ob's nicht doch 3-4 km mehr am Ende des Tages nach 12 Stunden laufen bringt. Da würde ein "Mitläufer" einen ja evtl.aufhalten Also bloß keine Rücksicht auf den, der Ultraheavy mit 5,45 kg dahinschleicht, weil er als Genusstourer die Schere nicht aus dem Kopf gekriegt hat! Ist ja auch absolut legitim, wer daran Spaß hat, soll das gern machen. Auffällig ist hier, das fast immer ( gefühlt!) Vom "Laufen" geredet wird, seltener vom "Wandern". Ist halt Sport. Ich denke manchmal, zugegeben etwas boshaft, " könnten dies Läufer das nicht im alten Elbtunnel machen oder so? Dann wäre für mich mehr Platz an den Stellen, die wir als "Natur" bezeichnen... Sorry, sorry, ich mein' bloß, im Tunnel sein bekäme dann eine ganz neue Bedeutung... Ok, es wurde gefragt! Und wie ich schrieb: Wandern ist für mich kein Sport. Da hätte ich ja ein Ziel - und genau das will ich beim Hobby nicht. Wenn's gut läuft wie das letzte Mal aufm Teuto, dann macht's mir Spaß, doch noch weiterzugehen, weil es schade wâre, den anvisierten Übernachtungsplatz jetzt anzusteuern. Manches Mal erreiche ich den aber auch gar nicht, weil ich an einen Bach komme, dessen Steine mir geradezu zurufen:" Bau einen Damm mit uns!" Tja, dann" schaffe" ich an so einem Tag eben insgesamt nur 7km. Dafür ist's dann einfach ein schöner Tag. Das ist Wandern für mich - schätze, ich hab mir da ein kindliches Gemüt bewahrt... LG schwyzi
  37. 2 points
    Ultralight82

    3F Lanshan 2

    Hier nochmal das versprochene Video über das Lanshan 1
  38. 2 points
    wilbo

    Möglichst teuer?

    Ich bin in beiden Welten unterwegs. In der Vergangenheit habe ich viel teures Zeug gekauft und dessen "Performance" meist nicht vollständig ausgeschöpft. Ein schönes Beispiel sind Hillebergzelte, deren Materialqualität bei vielen meiner Unternehmungen einfach "over the top" war. Nur zweimal habe ich ein Hilli bis an seine Grenzen gebracht. Einmal bei einem Orkan auf einer Schäreninsel und ein anderes Mal zu Silvester, im Sturm auf der Hardangervidda. Die meiste andere Zeit, wäre ich mit günstigerem Material gut klar gekommen. (Dazu ist der Wertverlust eines Hillebergs immens, sobald auch nur ein kleines Brandloch im fly ist.) Im Gegenzug würde ich keine Wintertour oberhalb der Baumgrenze mit einem Zeltmaterial machen, das nicht reißfest genug ist. Ein relativ kleiner Schaden kann hier zu einem ernsten Sicherheitsproblem werden. Der andere Punkt ist, dass teuer nicht immer gleich "gut" oder für den Einsatz geeignet bedeutet. Ich bin ja gerne mit Faltbooten auch auf Salzwasser unterwegs und da ich mein Boot gerne rollen wollte, habe ich mir irgendwann eines von Feathercraft geholt. Hier gab es ein ausgesprochenes "Seekajak" für einen vierstelligen Betrag zu erwerben. Es brauchte einige Jahre, bis ich feststellen durfte, dass ein besonders nerviges Kursverhalten bei Wind, nicht an meinen mangelnden Fähigkeiten liegt, sondern am Riss des Bootes. Hier wurde viel Geld für ein Image ausgegeben. Aktuell beobachte ich ähnliches bei vielen DCF Zelten, deren Material- und Verarbeitungsqualität ich eher kritisch bewerte. Ich habe bisher kein cuben shelter gesehen, dass ich so ohne weiteres einem Stum, (ab Bft 9) aussetzen würde. Die meiner Ansicht nach, nicht ausreichende Verarbeitung an den Stresspunkten, in Kombination mit windigen Konstruktionen, erzeugt in mir nicht besonders viel Vertrauen. Hier steht im Vergleich zum Segelsport, ein hochwertiges Material, doch manchmal in krassem Gegensatz zu dessen Weiterverarbeitung und Anwendung. Ich persönlich würde DCF-shelter hauptsächlich aus Imagegründen bauen und weil mich der Anspruch dahinter interessieren würde. VG. -wilbo-
  39. 2 points
    hans im glueck

    Andorra / (Haute Ariege)

    eigentlich teil II meiner tourimpressionen, aber dann doch mehr ein merkzettel für die nächste tour da hin*: andorra andorras einzige öpnv-verbindung nach frankreich ist der fernbus nach toulouse, der erst in toulouse hält. die route über pas de la casa nach l'hospitalet ist seit dem 06.06.19 eingestellt. die buslinien nach barcelona/lleida/reus und portugal gibt es weiterhin. man kommt also aus andorra zu fuß nicht mehr weg, wenn man in der nähe bleiben will und die pässe zugeschneit sind oder man nicht durch wolkenaufliegende gewitter laufen will. wie man aus andorra wieder wegkommt, war die sich uns aufdrängende erste und dauerhaft bei jeder gelegenheit wiederholte frage, nachdem wir "einfach mal so" -nämlich weil wir noch nie da waren- nach andorra abgestiegen waren. nicht so recht die richtige frage wahrscheinlich. der bergdörferstaat mit 6000 einwohnern 1950 und 10 millionen tagestouristen jährlich sieht aus wie eine wintersportshoppinggroßstadt. man kann sich reingucken und auf die zweiten blicke viel sinniges und nettes finden und ausserhalb der siedlungen ganze wanderurlaube verbringen. und prima tageswandern. die haben, um mal ganz doof zu vergleichen, sechs mal zugspitze auf 2/3 der fläche von berlin. und die hauptstadt ist großstädtisch. kippen und alk steuerfrei. prima busnetz im kleinstaat. die gärten am kunstmuseum von frau thyssen in escaldes und, der brücke folgend, smoothiecafe und, kurve weiter, bäcker, fanden wir psychogeografisch am gelungesten. ausser dem die harley-kneipe in der „altstadt“ von la vella, stadtmauer. für 4,60/ tag/person konnten wir 1/4 campingplatz mieten, warme dusche und strom inklusive. weit obendrüber (und auf der anderen seite vom fluss) der walk vom quer roc. camping creu/canillo. klettererplatz & lauschig, die anderen campings, die wir sahen, alle mit mobil an mobil. mi qicycle für achtneunneun zum mitnehmen (folding, 14,5 kg, 45 kmh). ich durfte leider nicht probefahren. die bewirtschafteten berghütten, jedenfalls juclar, in die wir mal reinschauten, ganz „spanisch“. nur-essengehen ist cool. zelten geht generell (aber k.A. ob in den NPs). am tag nach den zwei ganzen tagen regen/gewitter/schnee & wind (12.06., gezuckert bis auf 1700) hatten wir verstanden (und eine andorra-karte erworben) und liefen gegen eindringlichstes abraten des wanderverantwortlichen vom touri-info in pas das stück HRP von pas nach porte-puymerens, gefährlich!. das harmloseste aller denkbaren stücke. wenn es juf nicht gäbe, wäre pas auf knapp unter 2100 höhe der höchstgelegene dauerhaft bewohnte ort (west)europas. so eine geführte gruppe mit tagesrucksäcken hatten wir schon kurz hinter pas gesehen. diese hier sprach uns kurz nach dem foto an, border police!, und fragte nach einem „mann mit grossem schwarzem rucksack“. knapp gescheiterte metapher vermutlich. (innenwand der minenarbeiterruine) zum furten mussten wir etwas absteigen, am weg war zu viel wasser. meine mütze müsste hier noch liegen. schwarz/wolle. * zur ganz subjektivistischen ergänzung der fantastischen sammlung von folko https://www.mitrucksack.de und unter weglassung des geräumten squats in foix und der begegnung mit crs und gendarmerie am samstagnachmittag in toulouse, nur wenig ballerei aber beeindruckender als die 20000 schwarzrot gekleidten rugbymeister (im vergleich zum bären: 6 seiten und das logo der zeitung in rotschwarz). in porte-puymerens liessen wir uns gerne nachdrücklich die portella d'orlu verbieten (GR 7 und dann richtung d'EnBeys), viel schnee und blockwerk hiess es, sehr gefährlich. wir hatten nicht selbst gefragt, sondern waren gefragt worden, wo wir längs wollen. auf nach ner rauchpause am haus vorbeischleichen wollten wir es nicht ankommen lassen. da stand auch eine werbung für bergführer am haus. um noch einen gipfel mitzunehmen, „mussten“ wir dann einen langweiligeren aller berge rauf. stundenlang weite forstwegserpentinen. und vorbeifahrende förster. und hubschrauberschule. und der blick auf die beiden pass-straßen (pas und col puymorens). aber auch nett, man guckt sich serpentine für serpentine ins panorama. (querforc) rücken richtung reservat orlu . südöstlich von pas ist nach karte einer, auf dem man kilometerlang langkann, so auf 2.6 und höher. nb: dent d'orlu, falls man den auf der karte nicht findet... = pic de brasseil (2222). [punta sommeiller 3333 (→ tour bessanese, rochiamelone, grande sassiere)]. (tossal mercader) val siscar val arqes &serpentinen &so gegen die komplettausstattung von ax kommen cauterets und luchon als städte nicht an. petit montagnard, confort ganz oben (die unsanierten zimmer für billiger). nachts mit nem drink bißchen thermalbaden am marktplatz. bären-alarmismus am GR 10 (gebiet der kommune seix). eine bärin gehört, gesehen, schreiend weggelaufen, nix passiert. man vergleiche mit den bärenzahlen in der slowakei...(in den gesamten pyrenäen: 36). la depeche vom 14.06.19 mit einem bären über die ganzetitelseite und der überschrift Faut-il avoir peur de l'ours? zwei sonderseiten bären pro und contra dazu. leider nicht alles online, aber ein teil .... und mittlerweile weiteres: https://www.ladepeche.fr/2019/06/12/un-randonneur-poursuivi-par-une-ourse-en-ariege-j-ai-cru-que-cetait-la-fin,8252691.php https://www.ladepeche.fr/2019/06/14/peut-on-cohabiter-avec-les-ours,8256236.php https://www.ladepeche.fr/2019/06/17/a-9-ans-il-a-filme-lours-lors-dune-randonnee-en-ariege,8261985.php https://www.ladepeche.fr/2019/06/18/les-recherches-de-lourson-echappe-se-poursuivent-dans-le-tarn,8263785.php ~ equipment? alles schön (bei mir): a) ab sofort nur noch diese heringe: carbon core, sind ihren preis wert. b) grödel (spikes china-chainsen und chainsen) hätten wir uns für diese tour sparen können, pickel auch. aber beim nächtlichen packen hatten wir noch massif montcalm im kopf, knapp zu früh im jahr, wussten wir eigentlich. und (col inf.) literole hatten wir schon mal eisig - im september (2014). von dem hab ich zuletzt gelesen, dass da gar nichts mehr weiss/eisig war (- 2017 oder 2018). einkaufen? toulouse (tram vom flughafen bis outdoorkaufhausfiliale für 1,70, kartusche, food). rückwege: markthalle victor hugo in toulouse auch sonntags von 8-14 auf. markttag in ax: samstagvormittag. schnell wo rauf? l'hospitalet bhf – ref besines 2:30; auf der anderen talseite siscar u vesine ähnlich (unbew.). neue pläne neues leben: fernwanderwege neben GR 7, 10, 11, 107 und HRP: tour de andorre, tagelang weit oben und wohl auch komplett von unbew hütte zu unbew hütte möglich: https://visitandorra.com/fr/nature/grp-d-andorre-la-volta-a-tot-un-pais/ tour des montagnes d'ax (TMA, 175 km) geeignet für äusserste randsaisonzeiten. topo-guide „Par-dela les frontieres d'Ariege-Pyrenees vers l'Andorre et la Catalogne – Les chemins des hommes libres (8 rundwege je 3 – 14 tage, die man kombinieren kann) chemin de la liberte (4-5tägige runde): https://www.chemindelaliberte.fr/le-chemin-de-la-liberte ps: frau w., der vor 2 jahren ein imo zuflog, der bisher nur für tages- oder we-touren verwendung fand, hat geäussert, für die nächste tour zugunsten des imo auf ihren doch sehr alten 200er fleece verzichten zu wollen...
  40. 2 points
    Cyco2

    3F Lanshan 2

    Aufgrund des Gewichtes und der Bilder kann es nur das erste Lanshan 1 sein. https://www.aliexpress.com/item/2018-LanShan-1-FLAME-S-CREED-1-Person-Oudoor-Ultralight-Camping-Tent-3-Season-Professional-15D/32924620288.html?spm=2114.search0104.3.37.4cfa77d7UW7H67&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_8_10065_10068_10547_319_317_10548_10696_10084_453_10083_454_10618_10304_10307_10820_10821_537_10302_536_10843_10059_10884_10887_321_322_10103,searchweb201603_52,ppcSwitch_0&algo_expid=b4a9cdb9-cf21-46f0-8215-b37de322e799-4&algo_pvid=b4a9cdb9-cf21-46f0-8215-b37de322e799&transAbTest=ae803_3
  41. 2 points
    LAUFBURSCHE

    Laufbursche - Genesungswünsche

    Im wahrsten Sinne des Wortes
  42. 2 points
    Ultralight82

    3F Lanshan 2

    Hier noch ein paar Detailbilder von meinem Setup Genügend Platz zum Kochen und für den Kram gibt es im Vorraum des Zeltes Sehr hoher Aufbau für ausreichende Belüftung
  43. 2 points
    Ultralight82

    3F Lanshan 2

    Hallöchen zusammen und beste Grüße zurück aus meiner Reise durch Dänemark, ich würde hier im Laufe der Woche noch ein paar Infos zum 3f Lanshan 1 posten um so das Gesamtbild der Lanshan Serie zu vervollständigen. Sofern es im Sinne des Themenersteller wäre, eventuell könnte man das Thema dann in Lanshan Serie oder ähnlich umbenennen. In diesem Sinne Ultralight82
  44. 2 points
    roli

    [Review] ZPacks Pocket Tarp & MLD Superlight Bivy

    Das gibt es nun auf der ZPacks Webseite: HIER.
  45. 2 points
    hans im glueck

    12 Overnighter im Jahr 2019

    #1 (ausserhalb vom eigenen garten) irgendwie hatte ich übersehen, dass es auch noch zur seite abschüssig war. schlief sich auch ohne matte gut.
  46. 2 points
    Leave no trace und so
  47. 2 points
    ... schicke Badewanne hast Du Dir da gebaut! VG. -wilbo-
  48. 2 points
    LAUFBURSCHE

    Laufbursche - Genesungswünsche

    Keine Sorge. Ich habe dich auch nicht missverstanden Wir kennen uns ja. Nur hatte ich eventuell Sorge, dass es so klingt, als ob ich es herunterspiele. Und dem kann ich mich voll anschließen. Vor Allem habe ich gelernt demütiger zu sein. Und wenn mein Schicksal anderen hilft schwierige Zeiten besser zu überwinden, umso besser. Den nichtsdestotrotz sind Schicksale und Probleme immer von subjektiver Wahrnehmung bestimmt, belasten immer individuell und sind natürlich nicht vergleichbar. Dennoch hat es mir oft geholfen, meine Situation in einen globalen Kontext zu setzen. Danke! Ein steiniger Weg. Den es sich aber lohnt zu beschreiten. Und die Stärke kam auch von euch allen! Ich halte es in diesem Fall mal mit Sir Elton John: "I'm still standing!" So, jetzt ist aber wirklich genung mit den Sentimentalitäten.
  49. 2 points
    LAUFBURSCHE

    Laufbursche - Genesungswünsche

    Danke für die lieben Worte, well, es hätte halt nicht gereicht die Produktion einfach wieder anzufahren. Viel wichtiger ist und war es erneut eine Perspektive und Zukunft für mich in der Cottage zu sehen. Ich bin mit dem Thema halt noch nicht durch und verspüren den Drang weiter zu gehen. Vielleicht in einer anderen Form als zuvor, aber auf jeden Fall weiter! Und zur Zeit fühlt es sich (noch) nicht richtig an wieder als Architekt zu arbeiten. @questor Nun, das sollte nicht herablassend und/oder arrogant rüberkommen. Ich respektiere das Leid und das Schicksal anderer, die Ähnliches erlitten. Aber es hätte halt alles auch noch viel schlimmer kommen können. Ich lebe selbstbestimmt und kann meinen Alltag mittlerweile fast ohne Einschränkungen meistern. Und das ist ne Menge Holz! Liebe Grüße, Mateusz
  50. 2 points
    cergol

    Erfahrung / Tarp / Tiere / Alpen

    Kann schon vorkommen, ist aber mehr unterhaltsam. Diese wollten es sehr genau wissen.
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