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Ultraleicht Trekking

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  1. 35 points
    Auf der Suche nach dem weißen Gold 2.0Nach der mehr oder weniger erfolgreichen, aber dafür umso lustigeren Wintertour 2017 stand schnell fest: Das schreit nach Wiederholung!Die Einzelheiten waren nach 4 Seiten PNs schnell geklärt. Dabei sind Kai, Benne, Florian, Andi, Wilbert und ich.Und der Countdown läuft!T - 28 Tage: Datum: 19. bis 20.1.2018T - 3 Tage: Ort: Thüringer WaldT - 2 Tage: Florian hat sich von seinen Kindern mit irgendeinem Kindergartenbazillus anstecken lassen.T - 1 Tag: Das Stürmchen Friederike hat das Dach von Florians Werkstatt angeschält, die nun unter Wasser steht. Florian ist damit zu 100% raus. Kai und Benne haben sich auf Florians Zelt, Ofen, Schlitten und Badelatschen verlassen und können daher auch nicht mit.T - 10 Stunden: Wilbert checkt nochmal die Bahnverbindung: Alles frei!T - 5 Stunden: Wilbert tritt verärgert den Rückweg an, nachdem er drei Stunden lang auf halber Strecke wegen irgendeiner Störung warten musste ohne Auskunft ob und wann es weiter geht.T - 2 Stunden: Wir erklären das Unterfangen für dieses Mal als gescheitert und verschieben die Wintertortour auf einen anderen Termin. Leider hieß das ein Jahr warten, denn all unsere Kalender waren prall gefüllt...Weißes Gold 3.0 oder "Sie trugen seltsame Gewänder und irrten ziellos umher."T - 3 Monate: Andi und ich treffen uns auf dem UL-Herbsttreffen und beschließen: Eine neue Wintertour muss her!Erzgebirge? Zu weit! T - 2 Monate: Andi bekommt Pfeiffersches Drüsenfieber...T - 1 Monat: Thüringer Wald? Mittig, schneesicher, ... Jau. Kai und Benne sind wieder dabei.T - 12 Tage: Wetterbericht: Warm, Regen... hm... T - 10 Tage: Wetterbericht: Temperatursturz!T - 7 Tage: Mawi und Omorotschka fragen mich ob ich Bock hätte auf eine gemeinsame Wintertour und ich lade sie zu uns ein.T - 3 Tage: Wetterbericht: von Stunde zu Stunde wärmer und wärmer... Vielleicht ist Akira dabei, vielleicht ist Kai nicht dabei, vielleicht können alle fahren, vielleicht keiner. Nix genaues weiß man vielleicht nicht. Oder so...T - 2 Tage: Bieber ist dabei. T - 1 Tag: Wilbert, Andi, Bieber und ich kommen nachmittags an. Florian, Kai, Benne und Akira abends. Mawi und Omorotschka nachts.Treffpunkt ist unser erstes Nachlager am oberen Sieglitzteich.Wetterbericht: Sturmwarnung!Und dann ist es endlich soweit. Ich hole Wilbert mittags vom Bahnhof ab und zusammen reiten wir die letzten paar hundert Kilometer auf Miss Pretty Richtung Oberhof. Auf einem Parkplatz treffen wir Andi und Bieber. Nach einer schnellen und herzlichen Begrüßung merken wir: FUCK ist das kalt!!! Schnell zurück ins Auto! Der beißende Wind hat in Sekunden unsere Finger und Füße taub werden lassen. In den kleinen Autos versuchen wir uns möglichst elegant umzuziehen. Zwei spielende Mädchen haben einen riesen Spaß uns dabei zuzusehen. Schnell raus, Rucksäcke auf, Schneeschuhe und Skier an und ab in den Wald, wo es windgeschützter ist. Doch etwa 10 Meter vor dem rettenden Eingang bricht Andi eine Schnalle am Schneeschuh. Fummel, Knot, Fluch ... Ach das muss jetzt halten. Schnell weiter!Der Teich ist schnell und einfach gefunden. Doch durch die offene Fläche ist es hier auch sehr windig. Etwas abseits finden wir einen abgelegenen Weg, der von vielen jungen Bäumen gesäumt ist und ausreichend Schutz bietet. Zelte machen, Tarps machen, Feuerholz machen, Feuer machen, gemütlich machen! Als gerade das Feuer brennt treffen auch Akira, Benne, Kai und Florian ein. Alle Kochen, alle essen, alle quatschen.Gegen 19.30 schreibt mir Mawi, dass er und Omorotschka am Parkplatz starten. Gegen 20.45 mache ich mir Sorgen und suche die Beiden, denn wir haben nur etwa 20 Minuten vom Parkplatz bis zum Teich gebraucht. Nix zu sehen...Irgendwann rufe ich Mawi an: Ähhh ja... Wir haben eine Abkürzung genommen... Alles klar!Irgendwann später tauchen die beiden auf. Mawi fällt alleine auf den letzten Metern mehrmals um. Irgendwas scheint an seiner Ski-Schlitten-Kombination nicht zu funktionieren. Vielleicht sind es die 18kg Wasser, die er zu Testzwecken geladen hatte?! Wer weiß?!Bald setzt Schneeregen ein und alle verziehen sich nach und nach in ihre Betten.Es schneit die ganze Nacht, aber alle scheinen gut geschlafen zu haben. Auf dem Weg zur Morgentoilette schnarcht es aus allen Ecken. Nur Wilbert ist schon unterwegs und schießt seine Kamera heiß! Ich schnappe auch einige Schüsse und verziehe mich dann zurück in den Schlafsack fürs Frühstück.Etwas später fangen alle Zelte an sich zu bewegen und das Lager erwacht. Zähne Putzen, Zelte abreißen, packen, los! Nur wie anziehen? Von außen Regen oder von innen schwitzen? ... Naja, Hauptsache wir sind draußen!Wir bewegen uns auf abgelegenen Forstwegen auf und ab und auf und ab. Leider sind die Forstwege, obwohl weit ab von Rennsteig und Loipen, fast komplett geräumt. Dazu kommt, dass der wenige verbliebene Schnee an allen Skiern und Schneeschuhen stollte und klebte. So hatten wir uns das nicht vorgestellt! Passend zur Mittagspause erreichen wir den Bärenstein, wo in Gedenken an den letzten getöteten Bären Thüringens eine Schutzhütte errichtet wurde. Gemütlich ist die Hütte eigentlich, aber nicht richtig winddicht. Daher bleiben wir nicht sooo lange und machen uns auf die zweite Hälfte des Weges. Nur einmal über den Hügel und dann die zweite links. Gesagt getan. Doch nach einiger Zeit taucht da ein großes Tal auf, dass da nicht sein sollte. Hm... Andi zückt sein Schlaufon und siehe da: Doch falsch abgebogen. Verdammt! Jetzt haben wir den Bärenstein fast komplett in einem großen Bogen umrundet. Wir sind also komplett in die falsche Richtung unterwegs. Das war nicht der Plan! Was nun? Am sinnvollsten erschien es Andi den Kreis voll zu machen und dann abzubiegen Richtung Lütschestausee. Denn am Stausee gibt es einen Campingplatz mit einer Wirtschaft und damit die Chance auf ein frisches Bier! Gesagt getan. So trafen wir bald wieder auf unsere alten Spuren vom Morgen, stiegen dann aber zum See ab. Am Campingplatz lief ich voraus um die Öffnungszeiten der Wirtschaft zu prüfen. Ein tiefes, emotionales Seufzen geht durch die ganze Truppe, als ich zurückkommend den Kopf schüttle. Immerhin ist es nicht mehr weit bis zum geplanten Nachtlager und die Aussicht auf Lagerfeuer, warmes Essen und warme Schlafsäcke treibt uns die letzten Meter an.Platz erreicht, Aufbauen, Holz sammeln, Feuer machen. Wiedermal dienen Biebers Tortilla-Chips als Anzünder. Es riecht nach Fritteuse. Aber so richtig wollte das Feuer heute nicht brennen. Was machen wir falsch? Letzte Nacht hat das Feuer immer dann sehr gut gebrannt, wenn Wilbert nachgelegt hatte. Wo ist Wilbert? Liegt er schon im Bett? Er sah auf den letzten Metern auch ziemlich fertig aus. Wir qualmen uns einen ab, kochen, essen. Bald setzt wieder ekelhafter Schneeregen ein und alle verziehen sich recht früh in ihre Gemächer. Der Schneeregen hielt die ganze Nacht an, so, dass am nächsten Morgen alles nass war. Alles. Von allen. Zum Glück ist es nicht mehr weit bis zum Ausgangsparkplatz. Auf den letzten paar hundert Metern hatten wir sogar noch einmal richtig schönen hohen Pulverschnee. Tatsächlich war das sogar das einzige Stück, auf dem unsere Schneeschuhe und Ski adequat zum Einsatz kamen. Über das ganze Wochenende konnte man in der Gruppe gut erkennen, wie auf Grund der Schneebedingungen immer mehr Ausrüstung vom Schnee an die Rucksäcke wanderte.Am Parkplatz wurden schnell die Autos schnell freigeschaufelt und dann ab zum nächsten Restaurant. Andi fand einen Laden, der nicht nur sein Lieblingsbier nicht führte, sondern auch versuchte mit flackernder LED-Beleuchtung und 90er Techno epileptische Anfälle bei uns auszulösen. Zum Glück waren wir alle zu platt dafür.Auf der Heimfahrt ist dann noch die Zylinderkopfdichtung von Miss Pretty gerissen. Und am Montag hat es bei mindestens dreien von uns aus allen Rohren gespritzt. Ob das an dem Technoschuppen lag oder am Bachwasser von Samstag Nachmittag? Wer weiß!Naja... Trotzdem freue ich mich jetzt schon auf den nächsten Winter und auf die nächste Wintertour!Bilder von Wilbert, Omorotschka und mir.mfgder Ray
  2. 13 points
    Konradsky

    12 Overnighter im Jahr 2019

    Ich habe dieses Jahr 48 Overnighter hinter mir. Gesamt sind es jetzt 941 hintereinander. Einfach machen. Gruss Konrad
  3. 10 points
    mtp

    12 Overnighter im Jahr 2019

    Overnighter #1, von gestern auf heute. Eine sternenklare, fast windstille Beinahe-Vollmondnacht , und trotzdem gar nicht so kalt (0 bis -2°C). Im dunkeln angekommen, Biwakplatz hergerichtet. Sternenhimmel und Bergsilhouette im Mondschein. Sonnenaufgang im Schlafsack . Ich war ziemlich minimalistisch unterwegs und hatte im Rucksack im wesentlichen nur mein Helium Bivy, Schlafsack, Isomatte, ein Wechselshirt, warme Socken, meine Terrex Primaloft Shorts und Montane Fireball Jacket, 0,3l Tee und 0,5l Wasser, ein Brot und ein paar Riegel. Baseweight ~ 5kg. Hab aber schon wieder Ideen, wie es in Zukunft noch um einiges leichter geht. So hat mir mein Hyperlamina Flame in Kombination mit der Bekleidung bei diesen Temperaturen gereicht, sodass ich meinen als Backup mitgenommenen OMM 1.0 gar nicht benötigt habe. Stattdessen werde ich nächstesmal statt meiner kurzen Primalofthose wieder die lange mitnehmen. Beim Bivy hätte auch ein leichteres gereicht. Die Schneehöhe am Biwakplatz auf 1200m betrug diesmal 225cm (vor zwei Jahren an der selben Stelle 100cm). Mit dem Gewicht und Rucksack bin ich noch nicht ganz zufrieden, mit fehlt die Leichtigkeit wie ich sie von Touren mit meinen kleineren Rucksäcken gewohnt bin. Ausserdem fühlt sich der vollgepackte Rucksack am Rücken beim Gehen etwas klobig an, und zieht bei der Abfahrt zur Seite. Wahrscheinlich wäre ein Rucksack, der sich mehr dem Körper angepasst und weniger rechteckig ist, von Vorteil.
  4. 10 points
    Liebes Forum, vor einigen Jahren hat mir @LAUFBURSCHE sehr großzügig mal einen Huckepack der ersten Generation geschenkt, damit meine Freundin das Wandern mit leichtem Gepäck ausprobieren konnte. Er ist einfach ein netter Kerl Mittlerweile stehen andere Rucksäcke bereit und der schöne Huckepack stand schon länger eher als Ausstellungsstück im Regal. Dazu ist er allerdings viel zu schade! Daher soll er für einen guten Zweck versteigert werden. . . Zum Rucksack: Es ist ein Huckepack der ersten Generation, aus Anfang 2010. Bevor Laden und Website überhaupt eröffnet war. Genäht in Laufbursches erster kleiner Werkstatt. Größe M, Gewicht 393g. Mateusz hat mir ein bisschen was zu seiner Geschichte berichtet (die nächsten beiden Fotos kommen von ihm): Der Pack war ein Anschauungsmodell eines Vortrags zum UL-Trekking auf einem ODS Forumstreffen 2010. Dort hat er bestimmt den ein oder anderen vom leichten Gepäck überzeugt . Kurz nach dem ODS Treffen ging der Huckepack auf Tour durch den Pfälzer Wald. Dies war leider auch die letzte Tour von Tom, einem - wie Mateusz hervorhebt - im alten UL-Forum mit viel Herzblut engagierten Forumsmitglied. Eine Woche nach der Tour ist er leider sehr plötzlich verstorben. . Und dann hat der Rucksack irgendwann seinen Weg zu uns gefunden. Hier auf Tour im Rondane Nationalpark, 2012: . . Sein Alter sieht man dem Pack ein bisschen an. Er hat ein paar übliche Gebrauchsspuren, ist oben an einer kleinen Stelle geflickt und hat ein zweites kleines Loch oben. Auch das Gummi der Netztasche ist nicht mehr das neueste. Aber ich denke das kann man beheben, wenn man möchte. Und der Pack ist so auch noch fit für Touren. . Der Huckepack hat also schon so einiges erlebt und gesehen, ist ein Stück UL-Geschichte und freut sich auf weitere Touren! Zur Organisation: Bieten bitte ausschließlich hier im thread, nicht per PN. Die Auktion endet in einer Woche. Sonntag, 24 Februar 2019 um 18Uhr. Nach Ende der Auktion bitte ich die/den Höchstbietende/n mit mir Kontakt aufzunehmen und das Gebot zu spenden. Mateusz hat die Deutsche (Kinder-)Krebshilfe vorgeschlagen und ich denke das ist eine sehr gut Idee. Ich möchte das aber niemandem vorschreiben. Wenn es euch lieber ist, auch anteilig oder ganz an eine andere gemeinnützige Organisationen. Ich behalte mir vor, den Rucksack bei nicht abgesprochener Spende oder falls der/die Höchstbietende mir ernsthaft nicht vertrauenswürdig vorkommt, nicht zu verschicken. Wenn die Spende woanders hingehen soll, dann bitte vor Gebot mit mir Kontakt aufnehmen. Auch behalte ich mir vor, die Auktion ohne Angabe von Gründen vorzeitig abzubrechen. Mit einem Nachweis, z.B. Scan/Foto der Spendenquittung o.ä. schicke ich den Rucksack dann an die/den Höchstbietende/n. Startpreis: 1€ Viel Spaß beim Bieten
  5. 9 points
    waldgefrickel

    Ausrüstungs-Vorfreude-Thread

    Yama Mountain Gear Custom Tapered Tarp, (2,4m vorne, 2m hinten, 3m lang), 0.8oz Obsidian Black DCF Schnüre + Lineloks durch 1,25mm ExTex-Schnur ersetzt (Knoten FTW), Gesamtgewicht damit bei 213g. Die Saison kann beginnen!
  6. 7 points
    wilbo

    [DE] Auf der Suche nach dem weißen Gold 2.0 und 3.0

    Wir hatten ja spitzen Wetter um unsere Schlafsysteme zu testen! Ich weiß nicht im Detail wie es anderen ergangen ist, aber hörte zwischen den Zeilen heraus, dass es überall etwas feucht war... Bei mir sah das so aus: Nachdem ich vor der Tour die Wettervorhersage abgerufen hatte, flog der dicke Winterschlafsack sowie der VBL raus. Stattdessen habe ich meinen 850 g Quilt mit imprägnierter Daune eingepackt. Auch die Therm-a-rest Xtherm blieb zuhause und wurde durch eine 14 mm Evamatte ersetzt. In der ersten Nacht hatte ich im Innenzelt -4 Grad bei relativ hoher Luftfeuchtigkeit. Der Quilt war moppelig warm, auch wenn es beim Drehen immer mal wieder kalt reinzog. Für Winterwanderungen im zweistelligen Minusbereich würde ich immer einen geschlossenen Schlafsack präferieren. Die Schaummatte war keine harte Evazote, sondern eine mit der geringeren Materialdichte. Zudem hatte ich noch ein Stück Kanchen Junga Matte dabei, die ich im Torsobereich unterlegen konnte. Trotzdem drückte sich im Laufe der Nacht die Bodenkälte durch die Matten. Ich nehme an, dass sich die "weichen" Matten stärker flach drücken und daher weniger isolieren. Nachdem ich zusätzlich meinen Rucki, die Stiefel und die Regenkleidung untergelegt hatte, war es dennoch eine warme Nacht. Die Daunenfüllung hat sich in der ersten Nacht gut gehalten und wurde am nächsten Morgen nicht extrem komprimiert. Trotzdem hatte beim Auspacken am Abend, der Loft des "feuchten" Quilts etwas gelitten. In der zweiten Nacht war es weniger kalt, ich schätze so um die 0 Grad herum. Der Quilt und die Schlafunterlagen waren angenehm warm. Am Morgen war allerdings die gesamte Oberfläche mit Kondenswasser überzogen. Ich nehme an, dass das Wasser hauptsächlich von mir kam. Wahrscheinlich wäre hier ein VBL doch von Vorteil gewesen. Rainer packt seinen "Bratschlauch" ein: Da ich die Feuchtigkeit nicht komplett trocknen konnte, schüttelte ich den Quilt gut aus und packte ihn wieder relativ locker ein. Zu Hause ausgepackt hatte er ca. 1/3 seines Lofts verloren und brauchte gut einen Tag um wieder aufzumoppeln. Ich würde schätzen, dass die imprägnierte Daune den Loftverlust um gut einen Tag verzögert, das Problem aber nicht komplett beseitigt. Auch das Auftrocknen der Daune geht unter suboptimalen Bedingungen nicht so flott, wie ich es mir wünschen würde. Hat man allerdings zwischendurch einen trockenen Tag mit etwas Wind, könnte ein "reset dry" wahrscheinlich helfen. Nur dann muss man den Quilt während der Wanderung so lange wie möglich über den Rucki hängen. Für mich kommt beim nächsten Mal eine harte 14 mm Evazote und auf jeden Fall der VBL mit. @derray@Andreas K.@FlorianHomeier@mawi@Omorotschka@bieber1 Mich würde interessieren wie es Euch mit den Schlafsystemen bei diesen Klimabedingungen ergangen ist. LG. -Wilbo-
  7. 7 points
    derray

    12 Overnighter im Jahr 2019

    Februar Nr. 1: Nr. 2 folgt nächstes Wochenende. mfg der Ray
  8. 6 points
    Marko

    12 Overnighter im Jahr 2019

    Hier nochmal Bilder vom Nordschwarzwald.
  9. 6 points
    Okoko1

    Vorstellungsthread

    Hey ihr! Mein Name ist Marcel und ich bin ein absoluter Rookie hier. Als Flachlandtiroler aus dem Raum Bremen und Umzu (hier sagt man Moin, nicht Moin Moin, das ist zu Gesprächig und wir wollen uns ja nicht aufdrängen) habe ich vor einiger Zeit die mittlere Reife im Wandern bei einer gescheiterten Alpenüberquerung erhalten. Daher auch das gewählte Profilbild, ich möchte ja jeden an meinen emotionalen und körperlichen Abgründen teilhaben lassen. Alpengeschichte: Long Story Short - wir sind dann an den Gardasee gefahren. Nun studiere ich im Master, bzw. habe meinen Bachelor nach 10 Semestern Regelstudienzeit beendet und versuche mich nach dieser anstrengenden Zeit und der zurückliegenden Alpenblamage mit einem PCT-Thruhike in diesem Jahr zu erholen. Brauche dementsprechend: Erfahrung, einen Shakedown, Gear für einen Shakedown und gute Nerven. Hoffe hier professionelle Hilfe jeder Art zu finden, und vielleicht auch mal meinen Senf dazugeben zu können. In diesem Sinne Marcel
  10. 6 points
    zeank

    12 Overnighter im Jahr 2019

    Merke: trailstar ist nicht wirklich wintertauglich (war aber ok).
  11. 5 points
    Rapapongi

    Ausrüstungs-Vorfreude-Thread

    ... und noch ein Highlight für die kommende Saison ist eingetrudelt: Schuhwerk von der Urzeit Vogel Firma. Am Bein macht er sich unglaublich gut. Hab mit 27cm Fußlänge den Eur 44er genommen ... Gut Luft aber lässt sich trotzdem super schnüren . Fühlt sich als echter Trailschuh sehr stabil und natürlich extrem leicht an. Auch die Lüftung scheint sehr gut. Ich bin gespannt wie es sich im Berg-Revier mit Ihm UL trampen lässt...
  12. 5 points
    Marko

    12 Overnighter im Jahr 2019

    Schöne Sache so als Ansporn @rentoo in Dobel warst du ja grade bei mir ums Eck. Ich hab dieses Jahr tatsächlich auch schon 2 Overnighter geschafft. Einmal im Januar im Hochschwarzwald und einmal Anfang Februar im Nordschwarzwald. Das im Januar sollte eigentlich länger gehn. Aber durch den vielen Schnee sind ständig Äste abgestürzt. Daher hab ich an Tag 2 abgebrochen. Bin in Hinterzarten los, und bis zum Gasthaus Kreuz auf dem Westweg gelaufen.
  13. 5 points
    Djingledjango

    Vorstellungsthread

    Moin, ich bin Björn, 32 Jahre alt und wohne in Kiel, wo ich als Bauingenieur in der Projektleitung arbeite. Ich komme ursprünglich aus der schönen Lüneburger Heide und habe mich ab dem Teenageralter für das Wandern interessiert. Damals jedoch immer mit dem Fokus auf Survival. Früher oder später musste somit der erste Wandertrip nach Schweden kommen (Bohusleden). Diese Wanderung ist dermaßen fehlgeschlagen, dass ich es beinahe mit dem Wandern gelassen hätte. Die Rucksäcke waren mit über 20 kg (Äxte, Klappsägen, Kampfstiefel der Bundeswehr, etc.) viel zu schwer. 7 Jahre später ging es dann mit Schwiegervater und Schwager in spe wieder nach Schweden, auf den Höglandsleden. Hier hatten wir uns im Vorwege ernsthaft gedanken über das Gewicht und die benötigten Gegenstände gemacht und konnten das Gewicht bereits auf 17 kg inkl. Wasser reduzieren. Obwohl anstrengend, gelang dieser Trip und meine Lust war wieder geweckt. Um weiter an Gewicht zu sparen geriet ich dann schnell an die ersten UL-Gear-Videos auf Youtube und auch auf dieses Forum und stellte meine Ausrüstung komplett auf UL (Mehr oder weniger, bin noch knapp über 5 kg Base-Weight) um. Das Ganze gipfelte dann bei mir letztes Jahr in der Durchquerung Schleswig-Holsteins auf dem Nord-Ostsee-Wanderweg, einer Wanderung von Kungälv nach Uddevalla auf dem Bohusleden und, nachdem meine Ausrüstung die Testphase bestanden hatte, schlussendlich auf dem Camino Frances von Saint-Jean-Pied-de-Port nach Santiago de Compostela. Die Lust am Wandern ist jetzt so richtig geweckt und derzeit plane ich eine Wanderung von Travemünde nach Swinemünde auf dem E9 ab Anfang Mai. Hierzu würde ich später gerne einen Fred öffnen, um meine geplante Ausrüstung von Euch zerpflücken zu lassen =D und natürlich auch, um mir evtl. Tipps über schöne Flecken entlang des Weges zu holen.
  14. 5 points
    Dr.Matchbox

    12 Overnighter im Jahr 2019

    Auch #1 Die letzten Schneereste genutzt um mal bei Tauwetter und Regen zu schauen wie tropfsteinhölenartig sich das Altaplex gibt wenn man es direkt auf dem Boden festtackert. Fazit: Kommt vielleicht im April mit nach England. Im dunkeln wandern macht einfach Laune! (Leider bescheidene Bilder. Wollte mich eigentlich mal wieder aufraffen zu fotografieren und sogar Stativ und die Sony eingepackt, um dann festzustellen, dass ich vergessen hab den Akku zu laden... 2 Bilder und aus. Nächstes mal bleibt der Quatsch direkt wieder zu Hause. )
  15. 4 points
    wilbo

    titanium bushcraft bottle

    Ein kleines update zur Titanbuddel Die Flasche ist inzwischen gut eingewohnt und auch schon leicht angedetscht. Sie ist mir einmal auf Steinboden gefallen und hat am Bodenrand jetzt eine kleine Delle. Das Blech ist erstaunlich stabil, sodass die Flasche immer noch sicher steht. Selbst wenn die Flasche mit kochendem Wasser gefüllt und verschlossen wird, „ploppt“ der Boden nicht nach aussen. Zusammen mit einer alten Isolationshülle, (70 g) funktioniert sie als Wärmflasche hervorragend. Der Deckel schließt sicher ab und lässt sich, auch wenn das Wasser abgekühlt ist, leicht wieder öffnen. Eine derart schmale Flasche auf ein Topfkreuz zu stellen wäre mir zu unsicher. Besser ist es sie mit einem Flaschenhalter über den Hobo zu hängen. Bis das Wasser kocht, dauert es zwar deutlich länger als im Topf, dafür werde ich aber „fettfreiem“ Tee belohnt. In der Kombination mit dem Hobo hängt die Flasche eh fast immer über der Flamme, sodass es im Laufe des Abends heißes Wasser ohne Ende gibt. VG. -Wilbo-
  16. 4 points
  17. 4 points
  18. 4 points
    Hallo @llurk, ich habe einen High Peak 55+10. Schon einige Jahre alt. Wiegt bestimmt mind. 2 kg. Wenn ich deine Situation richtig einschätze sucht du einen Rucksack der zum einen recht leicht, zum anderen aber auch recht günstig ist. Und hier kommt eventuell mein Rucksack ins Spiel. Ich würde euch den Rucksack kostenlos leihen. Wenn ihr nach der ersten Tour immer noch begeistert seid, weil euer Baby das auch ganz toll fand kannst du immer noch einen Rucksack kaufen, wenn nicht weil euer Baby seine ganz eigenen Prioritäten setzt und vom dauernden Geschaukel genervt ist, habt ihr kein Geld versenkt. LG - Kermit PS: Fahre morgen Richtung Hannover und Di. nach Hamburg, bin also erst wieder Do. online.
  19. 4 points
    wilbo

    12 Overnighter im Jahr 2019

    In diesem Sinne. #1 VG. -Wilbo-
  20. 3 points
    2Tall

    Größerer Rucksack-Umbau - suche Tipps

    Also ich habe bis jetzt 3 Rucksäcke genäht, alles nur mit sehr einfachen Nähten. Und einen einfachen Kufa Quilt. Soviel zu meiner Vorerfahrung. Ich würde keine Nähte auftrennen. Keine Ahnung, wie der Stoff das verträgt. Total viel Gefrickel und Ergebnis ungewiss. Das ist aber nur meine Meinung, vielleicht sind andere geschickter. Auf einen Rucksack was zusätzlich aufnähen, ohne vorher alles aufzutrennen? Ich weiß nicht, wie das gehen soll. Aber wie gesagt, vielleicht sind da andere schlauer. Das einzige, was ich auch schon gemacht habe, ist ein Roll-Top zu verlängern. Um wieviel, das habe ich damals ausprobiert bzw. geschätzt und dann noch Nahtzugabe und Kordelkanal und weitere 10 cm Reserve draufgeschlagen, und dann wars am Ende ganz gut Aber mein Vorschlag wäre so: Nimm die Maße von dem bestehenden Rucksack (plus die geplanten Veränderungen), und dann besorg dir ein paar blaue Ikea-Taschen und nähe den Rucksack damit komplett neu. Habe ich auch so gemacht. Das war der erste Rucksack, den ich genäht habe. Das war echt machbar. Das einzige, was etwas aufwendiger ist: Hüftgurt und Schultergurte. Entweder du nimmst die von einem alten Rucksack ab und machst die an den neuen dran, oder (was ich seit Rucksack Nummer 2 mache) du machst dir einmal die Arbeit und schneiderst und nähst dir was selbst, aber konzipierst es so, dass die Gurte alle abnehmbar sind und an jedem weiteren deiner Rucksäcke wieder verwendet werden können. Mein wichtigster Tipp: Ein Rucksack ist im Prinzip ein simpler Sack mit einem Verschluss und Tragegurten. Mehr braucht man meistens nicht! Und sowas ist nicht schwer zu nähen, wenn man sich genau überlegt, in welcher REIHENFOLGE man alles zusammen näht. Also: Keep it simple! Rucksack 2 und 3 haben nun auch Front-Mesh und Seiten-Mesh. Kennst du den Plünnensack I bis IV auf dieser Seite? http://www.pluennenkreuzer.de/001_Landgaenger/415_Pluennensack_1_2/pluennensack_1_2_01.html Da habe ich mir einiges abschauen können, auch wenn es da nach meiner Meinung viel zu kompliziert zugeht Keep it simple! P.S.: Selbst genähter Rucksack ist so geil Sei dir bewusst, dass dir natürlich der Ikea-Pack irgendwann nicht mehr reicht und du natürlich dann noch was schöneres haben willst. Mit meinem Ikea-Pack hatte ich aber zwei schöne Touren! Rucksack 2 ist schön klein und geht bei mir immer auf die Touren, wo ich kein Zelt usw. mitnehme, sondern von Pension zu Pension gehe. Rucksack 3 ist für die längeren Touren, u.a. auf dem AT und in Neuseeland, das gibt schöne Gespräche am Lagerfeuer Ach ja, ich habe übrigens "ultra-heavy" Material bei Nr. 2 und 3 verarbeitet, Cordura, aber dafür super billig, einfach zu nähen und sehr stabil. Vielleicht erwähnte ich es schon: Keep it simple.
  21. 3 points
    Was jetzt von mir kommt, wirst Du vermutlich nicht lesen wollen, must Du Dir ja auch nicht "anziehen", aber ist meine Meinung dazu... Beim letzten Absatz von Dir faellt mir am Ehesten ein "Pack your gear, not your fears" Dann kannst Du auch gleich die ganze Zeit mit Helm rumrennen, es koennte Dir ja ein Flugzeug auf den Kopf fallen. Beim Wintertreffen war ich ja nun auch, ich fand das Wetter voellig easy, da es ja ueberwiegend leicht im Minus und damit trocken war. Ich war mit einem vernuenftigen Zelt und Daunen-Schlafsack, ohne VBL, Bivi oder irgendwas da und bei mir ist, wie die letzten 25 Jahre (so lange benutze ich ca Daune)auch, nix kollabiert o.A. Bei einem genuegend grossen vernuenftigen Zelt ist innen nix nass, was mit Deinem Schlafsack in Beruehrung kommen kann. Wenn Du den Schlafsack im Zelt in einen wasserdichten Packbeutel packst, kannst Du auch draussen damit Fussball spielen, ohne dass er nass wird. Wenn Du vernuenftige Heringe benutzt und die mit eingeschaltetem Gehirn setzt, halte auch die Heringe, davon abgesehen, dass bei einem vernuenftigen Zelt auch das nicht direkt auf dem Schlafsack liegt, wenn ein Hering raus fliegt. Du machst es imho echt zu kompliziert und schaffst Dir dadurch Probleme, die ohne gar nicht existieren wuerden. Aber jeder wie er will...
  22. 3 points
    schwyzi

    Etwa 7m Wäscheleine, Halbzeug?

    Bei der x-Wicklung verheddern sich die Schlaufen innen nicht so leicht wie bei der O-Wicklung. Probiere es doch einfach mal aus. Dann brauchen wir hier keinen Wicklungs- Glaubenskrieg zu führen LG schwyzi
  23. 3 points
  24. 3 points
    Hier nochmal mein heutiger Testaufbau mit dem UL Bivi von Cumulus. Tarp steht bereits. Aufgabenstellung der heutigen Testung: Wetter: (0 Grad, 70%Luftfeuchte, gefrorener Boden, teilweise auf Schnee) 1. Ich werde so tun als ob es regnet, heißt alles muss unter diesem Tarp gehen. Ausrüstungsmanagement/Iso aufpumpen, herrichten etc...da ich auf der Suche nach der Eierlegenden Wollmilchsau bin. (Scheißwetter<->geilstes Wetter) Ich will keine 5 verschiedenen Shelterlösungen für 5 verschiedene Wetter haben. Ein Setup mit dem ein oder anderen Addon und gut ist. Von -15 bis +35 Grad. 2. Es darf sich zwischen Schlasa und Bivi kein Kondenswasser bilden.Ich werde bewusst nachts wenn ich aufwache mit den Füßen leicht von der Isomatte runtergehen um die Schutzeigenschaften vom UL Bivi zu testen. Er muss Bodenfeuchte, Nässe etc komplett vom Schlasa fernhalten können. Ich werde bewusst ohne VBL schlafen, habe ich dann trotz bester Belüftung unterm Tarp zwischen Bivi und Schlasa Kondenswasser weiß ich somit...es kommt sicher aber ganz sicher von mir und ein VBL schafft Abhilfe. 3. Es muss möglich sein gemütlich und aufrecht sitzend komplett unterm Tarp was zu kochen. (Schlechtwettersimulation) Bilder und das Fazit gibts morgen! Gute Nacht
  25. 3 points
    Felix_

    Vorstellungsthread

    Hi, ich bin Felix, 23 Jahre und komm aus dem Bodenseekreis. Bin deshalb als Kind viel in den Bergen gewesen und über meine Eltern zum Wandern gekommen. Selber mach ich mittlerweile das meiste was zum Alpinsport gehört. Mehrseillängen-Klettern, Wandern, Bergsteigen und ein bisschen Crossrunning. Meine bisher größten Touren waren der WHW in Schottland mit anschließendem Great Glen Way und noch ein bisschen hitchhiking I'm September 2017 und der Versuch des GR20 Anfang Juni dieses Jahr. Leider musste ich den aufgrund von Wetter und krank werdenden Mitstreitern abbrechen. Ich hab aber auch schon eine Alpenüberquerung (Hüttentrekking, E5 Oberstdorf-Meran) und viele kleinere Hüttenwanderungen gemacht. Im Schnitt bin ich ca 40 Tage im Jahr im alpinen Urlaub mit Übernachtung und davon 20 Nächte im Jahr im Zelt.
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