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Ultraleicht Trekking

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Showing content with the highest reputation since 17.01.2020 in allen Bereichen

  1. 14 points
    So liebe ULer Ich bin grade durch Zufall nochmal auf euer Forum gestoßen und denke ich bin euch Rede und Antwort schuldig, da ihr mir ja ursprünglich so hilfsbereit geantwortet habt. Ich bin Ostern los, zu Hause in Aachen und dann tatsächlich bis nach Santiago gewandert. Wo ich 82 Tage später ankam. Ganz UL war es anfangs nicht. Inkl der Stöcke hatte ich ca. 6kg. Später habe ich mein Kopfkissen (super unnötig) aufgegeben und durch meinen Pullover ersetzt. So ein Wollpulli ist eh angenehmer als so ein Plastikkopfkissen. Das war ein Aha Moment für das double use Prinzip. Meine Dampfsperre habe ich auch zurück nach Hause gehen lassen, fiese Erfahrung! Kopflampe ging auch nach Hause. Wozu hat man denn ein Smartphone und wenns dunkel wurde habe ich ohnehin schon vorher mein Lager aufgebaut. Noch ein bischen Kram ging weg (Thermoskanne, 2. Shirt, etc.) und ich war bei knapp 5kg. Nächstes mal sollen es defintiv unter 5 sein. Und der Virga 2 war eher so naja. Nähte an beiden Schultergurten sind zur hälfte gerissen... Biwack war auch eher weit weniger praktisch als gedacht. Auch würde ich nächstes mal gerne ohne stove losziehen. Morgens in der feuchte und kälte ist ein warmes Essen und Tee zwar Gold wert, doch ist es doch genauso schön bereits früh km zu machen :). Ständig diese Gaskartuschen rumzuschleppen ist aber wirklich ein pain in the ***. Ich bin auch grade auf euch gestoßen wegen dem Thema coldsoaking. So viel oder so wenig zum Gewicht. Nun zur Reise, welche unendlich bereichernd war. Ein absoluter gamechanger. Grade mir als jungem Mann (20 Jahre), hat es extrem gut getan! Wer hier Kinder hat, sollte denen nach dem Abi nahe legen nicht (nur) in ferne Länder zu reisen sondern mal seinen Körper und die Natur kennenzulernen. Habe beides gemacht und der Jakobsweg war, naja, Erfahrungsreicher. Ich habe bis Saint-Jean-Pied-de-Port ca. ø 21km am Tag gemacht. Dann eine sehr toughe Slovakin kennengelernt die 50km täglich machte. Sie hat mir dann als Vorbild gedient und ich bin mehr oder weniger mir ihr bis nach Santiago gewandert - ein drei wöchiger Marathon. Alle meine Erfahrung waren unendlich beeindruckend und haben mein Leben zutiefst verändert. Ich kann es kaum in Worte fassen wie viel mir diese Reise bedeutet. Ich habe auch mal ein paar Bilder komprimiert und angehangen. Die sind alle noch von vor Saint-Jean-Pied-de-Port (ab da mehr Strecke als Fotos gemacht). Und auch alle fast alle noch von vor der Gewichtsreduzierung des Gepäcks. lg - Noah
  2. 10 points
    cafeconleche

    Podcasts, Hörbücher, Musik - Naturerlebnis?

    Hallo, gerade wollte ich auf @nierth s neuen Thread zur Vorbereitung auf den PCT Podcasts zu sammeln, spontan antworten: Wozu? - Aber das war nicht seine / ihre Frage. Also jetzt hier in Philosophie: Warum ist es so üblich geworden, sich mit Musik, Hörbuch, Podcast beim Wandern abzulenken? Gehe ich nicht eigentlich deswegen alleine raus in die Natur (insbesondere auf einen so langen, so wunderschönen Trail) um mich mit der Natur und mit mir selber zu beschäftigen? Und hilft bei Letzterem nicht auch eine gewisse Langeweile, das Gedanken-durchs-eigene-Gehirn-schlendern-lassen? Einfach mal sehen, welche Gedanken da so auftauchen nach Stunden der gedanklichen Leere? Was von der Natur bekomme ich denn noch groß mit, wenn ich einem spannenden Krimi lausche oder dem Interview mit Snowden in Zeit Bühne (sehr empfehlenswert!). Oder ist die Knopf-im-Ohr-Ablenkung ein Ersatz für Wanderpartner, die halt gerade nicht dabei sind? Zu mir: Ich war vergangenes Jahr fast ein halbes Jahr unterwegs, ohne Podcasts und Hörspiele, und habe an etwa 15-20 Tagen je ca. eine Stunde Musik gehört. Überwiegend, wenn die letzten 2-3 Meilen ziemlich lang wurden. Ansonsten habe ich Natur und Landschaften "mit allen Sinnen" wahrgenommen und fast immer genossen, und (in sehr unterschiedlichen Anteilen) die Gedanken schweifen lassen, mich gelangweilt, daraus wieder Gedanken entwickelt, mich mit realen Menschen unterhalten... ach ja, und einfach Langeweile, bisweilen auch mal Einsamkeit ausgehalten. Dagegen, wenn ich hier in der Stadt rumlaufe (ich gehe viel zu Fuß) oder in einem Reisebus, der Bahn oder so unterwegs bin, dann nutze ich die Knöpfe im Ohr recht ausgiebig...
  3. 9 points
    sja

    [PT] Madeira 2020

    Tag 6: Nach Fanal Die abschüssige Regennacht hab ich irgendwie hingekriegt, will aber gar nicht aufstehen heute, also komme ich erst etwas später los. Sobald ich los laufe freue ich mich aber – so ist es eigentlich an jedem Morgen, wieder unterwegs zu sein. Heute habe ich nur ne kurze Etappe, denke ich – diese verlängert sich aber gleich mal wieder um ne halbe Stunde, weil ich im morgendlichen Tran einfach dem schönen Weg über die Hochebene folge und mich treiben lasse, immer der Nase nach. Die Abzweigung, ein ganz schmaler Pfad zwischen den Büschen hab ich nicht wahrgenommen. Ach, bevor ich s vergesse... 5 min nachdem ich gestern Abend in den Wald abgebogen bin, auf der Suche nach einem besseren Zeltplatz, kam eine weitere Picknick Area, die einen guten Übernachtungsplatz geboten hätte. Oh Manno... Es geht wunderschön über die Hochebene mit ihren unterschiedliche Heidepflanzen und Gräser, wenn die Sonne rauskommt, erscheint alles wieder in einem anderen Farbspiel. Ich muss hin und wieder ganz schön den Weg durch die Macchia suchen, zum Teil weglos. Später im Wald ich steh ich nochmal im Gestrüpp, will schon umkehren und die Straße nehmen, da seh ich den Weg dann doch noch. Nach Fanal. Wie in verschiedenen Beschreibungen gelesen, liegt es meistens im Nebel, so auch heute. Auch, dass es hier häufig sehr windig ist, bestätigt sich. Die alte Stinkorbeerbäume machen sich zwar gut in dieser nebligen, mystischen Stimmung, aber ich hätte auch nichts dagegen, wenn es etwas heller am Himmel wäre. Frau Antje (wie ich sie jetzt mal liebevoll nennen will), ist sicher noch ne Stunde weitergelaufen und sucht sich was Gemütlicheres..., für mich zu spät. Durch meine Trödelei am Morgen (es war fast 10 als ich los bin) und die Extrakilometer, ist es schon 16h, als ich in Fanal ankomme. Überlege lange, wo es am windgeschütztesten ist. Das parkähnlich Gelände ist terassenartig strukturiert. Auf oberster Ebene steht das Forsthaus, dort gibt es eine Ecke mit Hauswand und Hecke, hier könnte es windgeschützt sein? Wobei die Böen kommen aus unterschiedlichen Richtungen. Ist es weiter unten kälter oder wärmer? Warme Luft steigt nach oben? Aber die Bäume geben besseren Windschutz? Oh je. Sehe noch 2 Ausflügler, die mich etwas beäugen, ich warte lieber, bis sie weg sind. Versuche dann, mein Zelt neben dem Forsthaus aufzubauen. Der Boden ist bockelhart und beim Aufbauversuch fliegt erst die Tyvekplane weg. Als mir eine Sekunde später das Zelt (die Heringe waren noch nicht richtig verankert), halb um die Ohren fliegt, versuche ich Tyvek, Zelt und Rucksack unter den Arm zu krallen und die Böschung eine Etage tiefer hinunterzugehen zu den Bäumen… Der Rucksack rutscht mir aus dem Arm und findet selbständig den Weg nach unten. Glücklicherweise ist er halbwegs verschlossen. Und glücklicherweise beobachtet niemand das Spektakel. Unten kriege ich die Heringe wenigstens sehr viel besser in die Erde. Zack, zack muss es gehen, bevor die nächste Böe kommt. Erst denke ich, sieht sogar besser aus als die letzten Tage, das relativiert sich später jedoch... Koche mir noch schnell was und schreib ein wenig. Draußen tobt es und dicken, schweren Tropfen fallen auf die Zeltwand. Keine Ahnung ob es regnet oder es nur der Baum ist, vermutlich eher Letzteres. Es klingt jedoch alles recht bedrohlich. Die Böen drücken die Zeltwand nach innen, Gottseidank kommt das nicht soo häufig vor. Bemerke, in der Hektik und durch den Wechsel des Platzes habe ich den falschen Stock genommen, d.h. nicht den, mit der richtig eingestellten Höhe. Naja ist nicht soo viel. Krieg ihn noch etwas verstellt, aber will jetzt auch nicht zu viel Gewalt anwenden. Wird schon gehen. Wenn ich die Lampe anmache, kann ich die Wassertröpfchen in der Luft sehen, so dick ist der Nebel.
  4. 8 points
    schrenz

    Filme von Unterwegs?

    Wenn du es schon anregst , zumindest Drohnen lassen in mir den Wunsch reifen, doch noch den Jagdschein zu erwerben.
  5. 6 points
    differix

    Filme von Unterwegs?

    Drohne? Lasst es, bitte. Mich stört das Gesurre. Nur weil einer grad mal besonders schöne Bilder machen möchte, müssen viele andere Menschen (und Tiere) sich die zusätzlichen, zunehmenden und unnötigen Geräusch-Emissionen anhören. Und sich abfilmen lassen. Ohne Chance. Danke.
  6. 4 points
    Wanderfisch

    Soonwaldsteig - 5 Tage im Hunsrück

    So dramatisch war's doch nicht... Wasser gab's z.B. in der Nähe der Schmidtburg. Am Friedhof in Schwarzerden (kleiner Umweg nötig) Am Trekkingplatz Alteburg gab's Wasser in Flaschen mit und ohne Kohlensäure (Luxus!) gegen Spende von 1€ mit besten Grüßen vom Förster Weiterhin auf dem Klo der Lauschhütte, wo man auch sein Camp aufschlagen und über Nacht das WC benutzen darf. (übrigens leckere Küche!). Nicht zu vergessen, das Netz offener Wasserhähne https://www.soonwaldsteig.de/service/netz-offener-wasserhaehne Aber ein klein bisschen Abenteuer war es schon
  7. 3 points
    Wander Schaf

    Podcasts, Hörbücher, Musik - Naturerlebnis?

    jeder wie er's braucht und was einem selbst gut tut. Das kann bei dieser Wanderung das eine sein, bei der nächsten das andere und bei der übernächsten beides. Warum (ob?) es üblich geworden ist: weil es heutzutage einfach möglich ist. No big deal
  8. 3 points
    Mars

    Nachhaltigkeit in der Ultralight-Philosophie

    UL Jerks take dazu: https://www.ultralightjerk.com/post/opinion-human-and-animal-rights-violations-don-t-matter-if-the-gear-is-cheap-and-light Obwohl dieser Text sicherlich sarkastisch angedacht ist, legt er den Finger auf ganz viele Punkte - leider können nicht alle mal eben bei Katabatic anrufen, wenn der mitgebrachte Quilt zu kalt ist.
  9. 3 points
    Christian Wagner

    Interessante Tarpkonfigurationen

    Bin neulich auf ein Video gestoßen in dem fünf, IMHO recht interessante und für mich neue Konfigurationen für ein 3x3m Tarp vorgestellt wurden. Allesamt Pyramidenzeltkonfigurationen, alle rundum geschlossen, fast alle mit Sitzhöhe. Auf dem Channel hat Papa Hiker noch einige interessante Videos zum Thema. Wer noch mehr (nützliche) Tarpkonfigurationen abseits von Lean- To, A- frame und Diamond pitch kennt, immer her damit.
  10. 3 points
    sja

    [PT] Madeira 2020

    Tag 1 Anreise Drama. Natürlich in der Nacht vor Nervosität kein Auge zugemacht. Um Mitternacht ein paar Neujahrsgrüsse verschickt, um halb 3 Richtung Airport aufgebrochen. Als ich die Wohnungstür abschließen will, merke ich, dass mein ach so ultraleichter Schlüsselbund den Wohnungsschlüssel nicht mehr enthält. Statt des Wohnungsschlüssels nehme ich jetzt den Büroschlüssel mit, na spitze. Zum 100. Mal nehme ich mir vor, den Ersatzschlüssel bei Freunden zu deponieren... SMS an J. für Notunterkunft in die Nacht, wenn wenn ich zurückkomme. Nächstes Problem: U-Bahn fährt unregelmäßig - klar New Year's Eve..., RTW-Einsatz, was sonst…ich warte... die Anzeige sagt mir "unbestimmte Verspätung"…, dann folgt eine Entscheidung für ein Taxi, zumindest erstmal in Gedanken. Ich gehe aus der U-Bahn-Station, um vorsichtig die Lage checken. Das erste Glück im neuen Jahr, siehe da, es fährt das gewünschte Auto vor und ich behaupte mich großartig gegen 4 Jungs, die in dieser Nacht schon gewaltig Spaß hatten. Ihre Strategie, 3x soviel Kohle für die Fahrt zu bieten trifft bei meinem super-netten Taxifahrer glücklicherweise auf Empörung. Es handelt sich um einen fröhlichen IT-Ingenieur, der zum Spass (?) in seinem Urlaub (!) in der Silvesternacht ne Tour macht - wie er sagt handele es sich um geschenktes Geld (?). There we are. Sicherheitskontrolle: Kleine Schrecksekunde, als ich meinen Rucksack öffnen soll. Die wollen doch nicht etwa meine Trekking-Stöcke beanstanden? Oder meinen nigelnagelneuen Stormin Stove? Die 3kg Proviant? Alles easy, nix auspacken. Der Kragen meines Rucksacks wird auf Sprengstoffspuren untersucht.... Habe keine Böller eingepackt, hihi. Funchal 14h - Flughafenbus in die Stadt gekriegt, check. 16:30h sitze ich in einem leicht schrabbeligen Stassencafe im schönsten Sonnenschein, check. Mir fallen ständig die Augen zu, nicht check. Um mich rum ein paar betagte Touristen. Ich überlege, ob die wohl von dem Hochhaus-Dampfer, auf den ich Richtung Süden blicke, kommen? Ich stelle mir vor, wie ich in den nächsten Tagen im Grünen bin und denke bei diesem bizarren Anblick namens „all inklusive“, wie unterschiedlich die Bedürfnisse sind. Ich laufe noch etwas durch die Stadt und werde auf beeindruckende Weise von einem älteren Herren daran erinnert, dass Training gar nicht so ne schlechte Idee ist…:
  11. 2 points
    Ich habe im Podcast-Schwestern-Thread zwar auch welche empfohlen, aber auf Tour höre ich eigentlich nie welche. In den öffentlichen Verkehrsmitteln auf dem Weg zur Tour oder wieder aufm Nachhauseweg ist das aber ganz nett. Musik jedoch—vor allem wenn ich alleine unterwegs bin—vorm Schlafengehen: Sonnenuntergang und Berge gucken und n bisschen genauso zauberhaft brachial garstigen Doom-Metal dazu: ich sage nicht nein!
  12. 2 points
    noodles

    Podcasts, Hörbücher, Musik - Naturerlebnis?

    Sehe ich auch so. Bei mir ist es anders herum. Wenn ich ein anspruchsvolles Hörbuch anhören möchte, gehe ich dazu oft wandern oder laufen. Die Bewegung hilft, sich auf die Inhalte zu konzentrieren. Dabei ist es fast egal, wo man läuft. Noch stärker ist der Effekt, wenn man Fachtexte lesen muss. Ich hasse die ständige Schreibtischhockerei. Ich konvertiere mir die dann zu mp3 (Programm: voice reader) und gehe dann zum Anhören raus und wenn möglich in Natur. So kann ich mich am besten auf die Inhalte konzentrieren. Die Computerstimmen klingen inzwischen schon einigermaßen natürlich. Wenn ich aber in die Natur/Wald/Strand gehe, dann will ich die Atmosphäre aufnehmen, nachdenken und stülpe mir auch nichts über die Ohren.
  13. 2 points
    sja

    Podcasts, Hörbücher, Musik - Naturerlebnis?

    OT: Kann nur empfehlen, abends ein bissl zu schreiben, bzw. aufzuschreiben was man erlebt hat, was einem durch den Kopf geht. Finde ich sehr angenehm. Man hat ja unterwegs so viel erlebt... Für mich hat das auch irgendwie eine "soziale" Komponente.
  14. 2 points
    Geht mir haargenau so wie Dir, cafeconleche. Mit dem kleinen Unterschied, dass ich noch nicht so lange unterwegs war wie Du. Wenn ich mal eine Woche Wandern gehe, lade ich mir vorher auch vorsichtshalber ein paar Hörbücher und Podcasts auf's Smartphone und höre doch nie etwas davon. Oder wenn dann nur auf dem Hin- und Rückweg. Im Alltag höre ich hingegen sehr viel Podcasts. Aber auf Tour mag ich keine Ablenkung, weder beim Wandern noch im Camp. Da erfreue ich mich an den Naturgeräuschen. Ich könnte mir aber vorstellen, dass das auf auf längeren Strecken, oder wenn ich viel alleine unterwegs wäre, anders sein könnte. Am ehesten ist mir das mal bei einer Tour, auf der ich alleine unterwegs war und auch sonst niemanden getroffen habe, aufgefallen. Da habe ich dann quasi ein Video-Tagebuch gemacht und mir das ab und zu angeschaut und angehört, um mal wieder eine Stimme, wenn auch meine eigene, zu hören.
  15. 2 points
    Pfotentrail

    Podcasts für Wanderungen

    Audible hat einige kostenlose Podcasts mit gemischten Themen. Einer heißt „Raus und Machen“ da steht es sich ums Reisen. Zwei meiner sonstigen Lieblingspodcasts sind „Die Lage der Nation“ hier gehts um Nachrichten und Politik und der Podcast „Wohlstand für alle“ hier geht’s um Wirtschaft und/oder Politik.
  16. 2 points
    German Tourist

    Podcasts für Wanderungen

    Ich bin auf Tour ja begeisterter Podcast-Hörer und meine Lieblinge sind: Weltwach (passt thematisch sehr gut, weil es auch immer um Reisen geht) Backpacker Radio (englisch, aber halt sehr auf die US-Trails fokusiert, daher sehr passend) Deffner und Zschäpitz (Wirtschafts-Podcast, aber Du hast ja explizit Wirtschaft erwähnt) Radio-Tatort (kommt zwar nur einmal im Monat, aber Du kannst Dir die ganze alte Mediathek runterladen)
  17. 2 points
    sja

    [AL, MNE] Peaks of the Balkans Trail 2019

    Der Peaks of the Balkans Trail ist ein Rundweg durch Albanien, Kosovo und Montenegro. Ungefähr 185 km lang erstreckt er sich über 11500 HM. Der Trail wurde von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Kooperation mit lokalen Nichtregierungsorganisationen und dem Deutschen Alpenverein entwickelt und 2011 mehr oder weniger markiert. Ziel ist es u.a, die wirtschaftliche Situation der Grenzregionen zu unterstützen und zur Versöhnung der Bevölkerungsgruppen beizutragen. Man wandert auf bis zu 2200 Metern Höhe im wilden, schroffen Prokleitje-Gebirge, auch als die “verfluchten Berge” bezeichnet. Der Weg ist in 10 Etappen mit unterschiedlichem Charakter aufgeteilt. Es können natürlich auch Varianten eingebaut werden oder die “Peaks” bestiegen werden. Auch sind Abkürzungen auf beispielsweise 1 Woche möglich. Der Einstieg erfolgt wahlweise in Albanien, Montenegro oder dem Kosovo und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Eine Freundin ist den Trail schon vor vielen Jahren gegangen und war sehr begeistert. So stand er lange auf meiner Liste, damals war er aber noch recht schlecht markiert, bzw. die Orientierung nicht ganz einfach… Die Markierung wurde mittlerweile verbessert (wobei es immer noch zu Verwirrungen kommen kann und es im Kosovo etwas schlechter aussieht, wie man mir sagte). Dieses Jahr war er also dran. Es gibt meines Wissens 3 Guidebooks. Das erste erschien im Conrad-Stein Verlag,, dann gibt es mittlerweile eines von Rother mit GPS-Track (+ Varianten und Tagestouren) und einen englischsprachigen von Cicerone (auch als e-Book). Mein Plan war, eine Woche mit einer Freundin unterwegs zu sein und knapp eine Woche alleine. Wir sind in Theth (Albanien) gestartet, haben den Kosovo ausgelassen, damit meine Freundin nach knapp einer Woche in Plav (Montenegro) aussteigen und gut wieder zum Flughafen kommen konnte. Ich hatte dann noch ein paar Tage Zeit für die letzten beiden Etappen zurück nach Theth, Varianten oder Tagestouren. In den Etappenzielen, kleinen Dörfern, Almen kann man in Guesthouses und Home Stays übernachten und bekommt dadurch einen netten Konakt zu den Leuten und einen Einblick, wie sie so leben. Sie bieten Abendessen und Lunchpakete an (durchschnittlich kann man für den Schlafplatz und Essen so ca. 25 Euro pro Nase einplanen, in Theth oder den Städtchen abseits des Trails evtl. etwas mehr). Häufig kann man auch auf der Wiese hinterm Haus zelten. Einkaufsmöglichkeiten gibt es eigentlich nur in Plav (MNE) und Gusinje (MNE), in Theth (AL) gibt es nur einen kleinen Mini-Markt, allerdings hab ich da kein Brot und Käse gesehen. In Vusanje (MNE) gibt es noch einen Kiosk, den habe ich allerdings nicht begutachtet. Auf manchen Etappen gibt es von Einheimischen betriebene kleine Waldbars, wer unterwegs zelten will, kann wohl auch bei den Hirten Käse o.ä. kaufen. Verständigen kann man sich in den Gästehäusern auf englisch, wenn irgendwo kein englisch gesprochen wird, werden die Kinder hinzugezogen. Im Kosovo gibt es wohl auch immer mal wieder Leute, die auch deutsch sprechen. So genug der praktischen Dinge. Nach und nach will ich von dieser Tour berichten und ein paar Bilder zeigen. Es hat mir sehr gut gefallen. Ich würde gerne nochmal hin fahren und den Kosovo nachholen. Bis auf die trubelige Etappe (Theth - Valbona) war nicht viel los in den Bergen, ich habe tolle Bergpanoramen, die schönsten, unberührtesten Bergwiesen gesehen, bin sehr netten Menschen begegnet und sehr zufrieden wirkende, frei in der Gegend rumlaufende Tiere der Einheimischen (Kühe, Schafe, Ziegen, Pferde, Hühner…). -- alle Bilder meiner Beiträge in diesem Faden sind von mir --
  18. 2 points
    OT: Steht auf meine ToDo Liste, leider auf Platz 164...
  19. 1 point
    Dingo

    LiteWay Sleeper Quilt 750FP 400g Daune

    Cumulus ist inzwischen ziemlich hochpreisig. Die Qualität (finde ich) zieht da nicht unbedingt mit. Der Aufpreis zu anderer Markenware ist dann gar nicht mehr so hoch. Daher ist der Liteway doch eine willkommene Alternative mit nettem Detail wie der Kopföffnung.
  20. 1 point
    momper

    X-Mid von Dan Durston

    OT: Freue mich
  21. 1 point
    retox1

    Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    Generell eine interessante Diskussion für große Menschen
  22. 1 point
    masui_

    Podcasts, Hörbücher, Musik - Naturerlebnis?

    Ich bin auch ein Freund der Oben-Ohne-Fraktion. Tiere, Wind, Regen... alles macht Geräuche, denen ich gern lausche. Abends mit Vogelzwitschern einschlafen ist grandios. Es kam einmal vor, dass ich Musik gehört habe. Ich hatte Schmerzen, war auf der letzten Etappe und musste mich pushen. Kann es aber gut verstehen, wenn jemand, der vielleicht lieber visuell statt akustisch wahrnimmt, auf Kopfhörer zurückgreift. Und auf sehr langen Hikes bringt das ein wenig Abwechslung.
  23. 1 point
    Trekkerling

    Podcasts für Wanderungen

    Wenn man lange unterwegs ist und viel Zeit hat, finde ich die 'Alles gesagt' Reihe von Zeit-Online bzw. Zeit-Wissen sehr nett, weil sehr lange Interviews. Wenn man sich für Fernsehen interessiert, also nicht unbedingt auf einem langen Thruhike, mag ich auch 'Die Schaulustigen' (auch von Zeit) sehr gerne. Thematisch etwas näher wäre 'Der Bergpodcast' vom DAV. 'Durch die Gegend' könnte auch passen, weil das Interviews beim Gehen sind. Und beim 'Hotel Matze' von Mit-Vergnügen hat der namensgebende Matze eine sehr nette Interviewführung, wie ich finde. Und weil das 'Gemischte Hack' oben erwähnt wurde: wenn das gefällt, könnten 'Fest und Flauschig', 'Comedy Gold' und 'Baywatch Berlin' was sein, das sind alles so Rumalber- und Laber-Podcasts, die aber hin und wieder doch politisch oder philosophisch werden.
  24. 1 point
    Christian Wagner

    Podcasts für Wanderungen

    Professor Van Dusen Sehr hörenswerte Krimireihe vom Rias Berlin.
  25. 1 point
    Cyco2

    Podcasts für Wanderungen

    Bzgl. Podcasts kann ich dir nicht weiterhelfen: Aber Hörspiele sind sicher auch eine Alternative - jedenfalls die qualitativ guten mit mehreren Sprechern und Soundeffekte. - Die Drei Fragezeichen - Sherlock Homes (die alten und die neuen Fälle) - Oscar Wild & Mycroft Homes: Sonderermittler der Krone
  26. 1 point
    skullmonkey

    Podcasts für Wanderungen

    Gemischtes Hack ist bestes HACK! Damit wirst Du unterwegs sicher den einen oder anderen Lacher haben. Der Fall of Civilizations Podcast ist mit einer der Besten Geschichts-Podcasts. Und Paint All the Minis falls Du ein Geek bist und unterwegs auch mit dem Hobby in Kontakt bleiben möchtest =)
  27. 1 point
    Mars

    Ultralight in Zürich

    - In Oerlikon, 10 Minuten vom Bahnhof zu Fuss weg, (Bahn von Zürich HB nach Oerlikon ca. ebenfalls 10 Minuten, je nach Verbindung) gibts den Bächli Sport, der soll HMG haben, allerdings nicht die typischen Hiker Rucksäcke, sondern welche zum Bergsteigen. https://www.baechli-bergsport.ch/Rucksäcke/-Taschen-De.htm - In Zürich gibts einen VivoBarefoot Store, erst noch in der Altstatt - Wir haben auch einen Merrell Store, auch in der Altstatt - Patagonia Shop gibts auch, in der Löwenstrasse - Weitere Barfussschuhe gibts ev in Winterthur (je nach Verbindung mit der Bahn ca. 20 Minuten) barfussschuhe.ch, die haben auch Inov8. Laden heisst "Dünki Zehenkraft", vielleicht zuerst anrufen - Dann gibt es den Transa, die haben eigentlich nichts, Preise allerdings gesalzen, dafür gleich beim HB.
  28. 1 point
    Mittagsfrost

    Küchenkonzepte für kurze Touren

    Beide Blechenden übereinanderlegen, zwei kleine Löcher im Abstand von vielleicht 5 cm reinbohren und eine Rouladennadel durch beide Löcher fädeln. So habe ich es bei einem Windschutz gemacht und bin mit der Verbindung zufrieden.
  29. 1 point
    dennisdraussen

    Wieso Comfort verzicht

    Naja Verzicht ist hart, von Neoair xlite Reg zur Uberlite Large
  30. 1 point
    mawi

    Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Die Antwort von Cascade Designs:
  31. 1 point
    AlphaRay

    Waschmittel für Wolle gesucht

    Wieso sollte das nicht schonend sein? Ist an sich "normal" bzw. schadet der Wolle normalerweise nicht. Essig nutzt man übrigens um eingelaufene Wolle wieder "weicher" zu bekommen (entspannt die Fasern) um sie Strecken zu können Erfolgreich bei einer guuut eingelaufenen Wolldecke ausprobiert Am WE habe ich frischen Lodenstoff in der Maschine gewaschen. Dieser ist gar nicht eingelaufen - ist aber auch ein von sich aus dichter Stoff. Hier allerdings auch nur bei 30° (höhere Temperatur + mehr Seife = stärkere Verfilzung = stärkeres Einlaufen) und 400 upm Schleudern. Stinknormales Eco-Waschmittel aus der Drogerie genutzt.
  32. 1 point
    dennisdraussen

    Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Ich hab die Overlock gekauft meine Frau muss nähen, DIY vs SKDB (SIE KANN DAS BESSER)... ich hab den von extex mal bestellt, wir werden sehen. danke!
  33. 1 point
    Hallo @martinfarrent Deine Einwände bezüglich der Temperatur sind mir bekannt. Deswegen habe ich das mal getestet. Fakt ist, dass der 45g kocher mit 71,4 grad am kartuschenventil wesentlich heißer wird als der brs 3000 kocher wer bei gleichem Gas und gleicher Kochdauer sich auf nur ca 46° aufwärmt. Die Bruchlast der Titan Füße habe ich noch nicht getestet. Was man aber aus den Schilderungen bezüglich der abgebrochenen Arme lesen kann, ist, das bei Belastung des Kochers mit mehr als 2 bis 3 kg offensichtlich eine zu hohe Belastung vorlag. Ich überlege, ob es nicht sinnvoll sein könnte hier mal Mit dem Gerücht des überhitzen BRS 3000 aufzuräumen. Gruß Out
  34. 1 point
    cico

    Wintermatte

    Du könntest eine Evazoten mit einer Luftmatte kombinieren, z.B. relativ dicke Eva mit der Uberlite oder xlite
  35. 1 point
    Naja, hatte mir vor ca. nem Jahr ein GWC gönnen wollen wegen den vielen guten Stimmen dazu, war aber entsetzt das die Nähte sehr "lockere" Einfachnähte waren und schon bei recht leichtem Zug ins Nylon einschnitten, bei einem Testaufbau habe ich mich dann schon nicht mehr getraut richtig abzuspannen ... habs direkt anstandslos zurück geschickt. Einfache Nähte an belasteten abgespannten Bereichen ist einfach ein NoGo ... dann mach ich lieber eine etwas krumme doppelte MYOG-Kappnaht selbst, die hält, auch wenn optisch nicht immer vom feinsten Solch krumme Nähte sind aber dann bei professioneller Produktion auch wieder nicht akzeptabel, schon gar nicht bei den "teureren" Firmen, ein professioneller Näher mit entsprechend passendem Equipment sollte das ja wohl gerade hinkriegen, der hat ja nicht ne 40 Jahre alte Haushalts-Nähmaschine auf dem Küchentisch stehen so wie ich !
  36. 1 point
    kra

    Mikrofone für die GoPro

    OT: Aus demselben Grund höre ich immer wieder Lord of the Rings, gelesen von Rob Inglis, ein schönes, leicht altmodisches Englisch, zudem um Längen besser gesprochen als die deutsche Fassung
  37. 1 point
    Skyle

    Mikrofone für die GoPro

    OT: Ja, das hört man. Wirklich schönes Englisch Ich kucke grad im O-Ton die Serie "The Crown" - obwohl sie mich inhaltlich nicht sonderlich interessiert! - einfach weil das Englisch so toll ist. Die Darsteller treffen auch noch die ganz typischen Eigenheiten von Queen, Churchill & Co.
  38. 1 point
    rentoo

    Mikrofone für die GoPro

    @martinfarrent, ja so etwas habe ich, allerdings von Leef, funktioniert aber auch gut.
  39. 1 point
    Das ist sogar wissenschaftlich erwiesen. Die Durchschnittsfrau braucht es ein paar Grad wärmer als der Durchschnittsmann. Nun muss Frau nur noch wissen, ob sie dem Durchschnitt entspricht.
  40. 1 point
    ThomasK

    MYOG Nähkoffer - nützliches Zubehör und Werkzeug

    Ich nehme Leitz-Zeitschriftenhalter aus Karton: Waren vom Büro noch übrige. Sind nicht sehr übersichtlich -> alles auskippen auf den Tisch, aussuchen und wieder reinwerfen. Ein kleiner Nachtrag zu Deinem Nähtisch. Ich hab das so gelöst: Nähtisch: und mit einem Griff Freiarm: Danke für den Tipp mit dem Fliesenlaser. Meiner hat bei 3m etwa eine Abweichung von 3 mm (= 0,1 %). Ist das i.O.?
  41. 1 point
    Pfotentrail

    Was lest Ihr gerade?

    Habe grade „in eisige Höhen“ von Jon Krakauer angefangen. Suuuuuperspannend! Daher absolute Lese-Empfehlung wenn’s auch was bergsteigerisches sein darf
  42. 1 point
    Mit den beiden Aussagen bist du auf ziemlich dünnem Eis.... 1. Das mit dem Makro- und Mikro-Nährstoffen ist sehr angreifbat. Zu Ende gedacht hieße es, das man sich von Luft, Erde, Wasser und Licht ernähren könnte. Natürlich bilden auch tierische Organmismen Makro- und Mikronährstoffe (was auch immer darunter fällt) wie es auch Pflanzen tun. Wrum du Wachstumshormone, Antibiotika, Mikroplastik als genuin für nicht-vegane Ernährung betrachtest erschließt sich mir nicht, es ist direkt eine Folge der industiellen Landwritschaft und Nahrungsmittel-Verarbeitung. Schwermetalle kannst du sehr wohl auch mit veganer Ernährung aufnehmen, von anderen Gitstoffen und schädlich- bis tödlichen Bakerienbelastungen ganz zu schweigen. 2. Der Menschliche Verdauungstrakt ist nicht auf irgendeine spezielle Nahrungszusammensetzung ausselektiert sondern auf eine gemischte Kost aus pflanzlicher und tierischen Nahrung ausgerichtet! Da ist deine Aussage "Menschen sind einfach nicht dafür gebaut tierische Produkte zu essen" einfach falsch. Das zeigt dir bereits unser Verdauungssystem - bei Spezialisierung auf eine der beiden Ernährungsformen hätten wir entweder einen deutlich ausdifferenziertes Magensystem wie die Boviden oder andere Veganer (zum aufschließem von zellulosehaltiger Nahrung) oder einen kürzeren Darm und ein besseres Ausscheidungssystem für Harnsäure (für rein tierische Nahrung). Vegetarismus oder Veganismus ist völlig ok (eigene Entscheidung von jedem selber), aber bitte nicht mit falschen Argumenten missionieren wollen! PS. Viele Anzeichen in der Evolution des Menschen deuten darauf hin, das der Fleischkonsum mit der verbesserten Energiezufuhr die menschlichen Spezies eine evolutionsbiologische Schwelle zur Weiterentwicklung überschreiten ließ, weil er durch die verbesserte Energiezufuhr einen soziale Evolution einleiten konnte. Nur so war es ihm möglich, Zeit für eine kulturelle Weiterentwicklung zu gewinnen, die schlußendlich (bzw. aktuell) in diesem Forum gipfelt
  43. 1 point
    Freierfall

    HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEES

    Ohne das exakte Mesh der aktuellen Rucksäcke zu kennen, aber viele andere Rucksäcke mit diesen Varianten gesehen habend: Das "grobe" ist deutlich weniger stretchy (IIRC nahezu unelastisch, deswegen ist es in "falten" vernäht die den Raum für Inhalt schaffen, das "zusammenziehen" erledigt die Gummischnur die über die Tasche drüber geht), dafür sehr viel robuster. Und schwerer. Das feine ist leichter, sehr elastisch (ein bisschen wie ein Nylonstrumpf), dafür empfindlich für Löcher.
  44. 1 point
    AlphaRay

    Neue Hobos von Lixada

    Bin gestern beim Stöbern auf zwei mir noch nicht bekannte Hobos gestoßen. Den einen habe ich hier etwas detailierter gefunden. Ist mehr eine "gesicherte" Feuerstelle mit Topfständer als ein Hobo. Aber immer noch beser als ein offenes Feuer. Ist nicht klein, weshalb es 170g wiegt. Dafür verschwindet es im Rucksack fast ohne Platz weg zu nehmen: https://www.k2mountaingear.com/stoves/lixada-wood-stove-portable-stainless-steel-lightweight-wood-stove-outdoor-cooking-picnic-camping-backpacking-burner/ Den hier fand ich interesasnt, da ich ähnliches bereits mit Federstahlblech gemacht habe. Dieser hier besteht aber aus einzelteilen, wodurch der im Rucksack nicht auffällt. Gewicht soll bei knapp 100g liegen. mit Titanbars oben drauf dürfte man noch nen Tick runter kommen. Kommt nächste/übernächste Woche. Werde dann natürlich mal berichten wie er sich schlägt. Das einzige was hier noch dazu muss wäre ein Stück Blech für den Boden, wenn man nicht gerade in einer steinigen Gegend unterwegs ist. Beim Kochen mit Spiritus direkt auf dem brenner ohne das Kreuz oben drauf dient dieser direkt als Windschutz - mit der Option eines Hobos. https://www.amazon.de/gp/product/B072C5JKQW/ref=oh_aui_search_detailpage?ie=UTF8&psc=1 Diesen habe ich mir im Juni geholt und leider erst vor kurzem endlich auf einer Tour nutzen können (auch Norwegen war ohne Ende ausgetrocknet, weshalb ich nur mit Spiritus gekocht hatte). Gewicht ist irgendwas zw. 150 und 200g - muss ich noch mal nachwiegen (Typ 1 für 17,99€): https://www.amazon.de/gp/product/B01DZCI2LS/ref=oh_aui_search_detailpage?ie=UTF8&psc=1 Ich habe einen gekauften und viele selbstgebaute Hobos genutzt. Dies ist der beste Hobo den ich je hatte. Die Flammen schießen bis zu einem halben Meter oben heraus. Der Hobo ist quasi pausenlos rauchfrei - auch wenn mal mehr nachgelegt wird. Ist denke ich eine Kopie von dem größeren Toaks Titan Hobo. Sieht deisem zumindest ähnlich und ist auch schön "kompakt" zusammensetzbar.
  45. 1 point
    backpackersimon

    Neues von der Rucksackfront

    Nachdem ich in der Zwischenzeit Gelegenheit hatte verschiedene Rucksäcke zu nähen und zu testen, bin ich nun bei diesem Modell angelangt. Wer aufmerksam hinschaut wird erkennen, dass dieser Pack Merkmale von verschiedenen bekannten Vertretern des UL - Rucksack Genres aufgreift. Hier kurz die Eckdaten zusammengefasst: Das Packvolumen beträgt circa 35 bis 40 Liter, und bietet damit genug Platz um auch einen dickeren Quilt lose zu packen Zusätzliche Features sind die beiden Schultergurttaschen für Brille, Kamera, Snacks oder vor allem Müll (mein primärer Verwendungszweck) und eine Bodentasche aus elastischem Lycra Stoff, in die der Essensvorrat für den Tag gepackt werden kann - oder andere Dinge, die schnell griffbereit sein sollen - z.B. eine Windhose Auf einen Hüftgurt wird aufgrund der geringen Last, für die er konzipiert ist, verzichtet. Zur Versteifung werden entweder ein paar Teile Z-Lite, eine Neo Air oder ne kleine ProLite als Rückenpanel genutzt, oder der Burrito angewandt Der Deckel lässt sich über einen Roll-Top Verschluss verschließen. Dieser ist einfach in der Handhabung und erlaubt zudem das Fixieren von Gegenständen (z.B. ISO Matte, Jacke, …) ‚On-Top‘ Die Schultergurte sind am Halsansatz mit doppeltem 3D Mesh gepolstert aber ansonsten dünn und ohne extra Schaumstoff-Kern - Der Rucksack ist für geringe Lasten konzipiert (max. 10kg) Die Seitentaschen fassen jeweils bis zu 2 Smartwater Flaschen (1L) Alle Kordelzüge sind austauschbar (Frontnetz, Seitentaschen) Der Brustgurt lässt sich auf 3 Stufen verstellen Als Material kommt X-Pac VX03 zum Einsatz Die Rückenlänge ist mit 47 cm eher kürzer, aber für einen hüftgurtlosen Pack für meinen Geschmack genau richtig. Das Gewicht beträgt 340g Da ich mehrere Rucksäcke genäht habe, für mich aber nicht so viele brauche sind zwei Rucksäcke dieses Typs zu haben. Bei Interesse gerne PN an mich.
  46. 1 point
    Kocher: BRS 3000, 25g. Topf: Toaks 1L, da passt sie 230 er Kartusche genau rein. Kocher kannst du unten in den Topf legen, Kartusche obendrauf, passt. LG schwyzi
  47. 0 points
    Zippi

    Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Ich durfte gestern testen, wie gut meine Oberbegleitung dabei helfen kann mein Fahrrad zum stehen/liegen zu bringen leider ist die Aktion meiner Arcteryx Cerium LT Jacke nicht so gut bekommen Welche Herangehensweise würdet ihr empfehlen, um das gute Stück wieder heile zu machen? Hersteller? Outdoor-Service? Lokaler Schneider? Ich habe nicht nur wegen der großen Löcher bedenken, sondern auch wegen den leicht aufgezogenen Nähten, wo man schon die Daune dahinter sieht. Bekommt man das wieder dicht?
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