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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 05.07.2026 in allen Bereichen
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Hi, Kurzbericht zum 3F UL GEAR Regen Poncho mit Reißverschluss und Ärmeln. Der Poncho Für meinen letzten Wanderurlaub hatte ich mir den Regen Poncho Größe L geholt. Gewicht entspricht ungefähr den Herstellerangaben (mein Küchenwaage ist leider kaputt...). Mit Größe L passt er mir mit 195cm und am Rücken sogar noch über den 58L Rucksack. Mit dem Bauchgurt kann man den Poncho mit und ohne Rucksack gut fixieren. Das Orange ist ziemlich auffällig. Erfahrung Eigentlich war für die Tour nicht viel Regen angesagt. Die Vorhersage hat das Wetter jedoch nicht besonders interessiert, an Tag Zwei gab es Regen bis Starkregen bei Wind und Sturmböen zwischen Windstärke 4 und 5 (Dänische Ostseeküste). Bei dem Wind war der Poncho schwer anzulegen. Hat man den Poncho endlich an und über den Rucksack und das ganze mit dem Bauchgurt fixiert, dann sitzt der Poncho selbst bei starkem Wind wie ne eins. Regenschutz Top. Auch die Kapuze sitzt und erfüllt ihren Zweck. 6 Stunden Regen + Starkwind war in Kombination mit ner Regenhose kein Problem. Atmungsaktivität ist natürlich eingeschränkt, da würde ich bei dem Preis jedoch auch nichts anderes erwarten. Der Reißverschluss ist praktisch zum Lüften und vor allem um an Seiten-, Schulter und Hüfttaschen zu kommen, was bei einem normalen Poncho nicht möglich ist. Insofern hat der Poncho meine Erwartungen übertroffen und ist jetzt mein Go-To Regenschutz. Klare Empfehlung meinerseits! Poncho im Einsatz7 Punkte
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Vorstellungsthread
schwyzi und 2 andere reagierte auf wanderhirsch für Thema
Moin, ich bin Alex, 50, und taste mich in den letzten Jahren in längere Hikes und die UL-Welt hinein. Bis jetzt v.a. kürzere Wege (GR121, Elisabethpfad, Lahnwanderweg ...). Im Herbst plane ich den Pennine Way plus ein Stück St Cuthberts Way zu laufen von Edale bis Lindisfarne, dann wird es ernst :-)3 Punkte -
Genau so habe ich es gemacht, allerdings mit den dünnen PE-Faden. Der erste Durchgang hat gut geklappt. Es war nur die Naht der Spirale beschädigt, das Band ist noch OK. Habe es mit zwei verschieden dicken Fäden probiert (deswegen die verschiedenen Farben), 0,12mm doppelt genommen hat sehr gut funktioniert. Reißer läuft auch noch glatt über die Nahtstelle. Ist etwas Fummelarbeit, geht mit viel Licht aber ganz ordentlich. Ich werde jetzt über die blaue Naht noch eine 2. Naht nähen, dann sollte es gut sein.3 Punkte
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This! Bin z.B. ab Sonntag für 25 Tage autark in Käsivarsi (Nord West Finnland) unterwegs. 50% unterhalb der Baumgrenze, 50% im Fjell, größtenteils weglos. Es gibt dort einige offene Hütten, die zwar größtenteils nicht auf meiner Route liegen aber oft mit einem Tagesmarsch erreichbar sind. --> Backup 1 Ansonsten suche ich mir halt eine möglichst geschützte Ecke, Bau mein Stratospire so niedrig auf wie es geht (möglichst schon VOR und nicht WÄHREND des Sturms), schau das alle Heringe Bombenfest sitzen und ggf zusätzlich mit Steinen gesichert sind. --> Backup 2 Dann lehne ich mich zurück und genieße das bei diesen hohen Windgeschwindigkeiten keine Mücken, Gnitzen,Bremsen usw. unterwegs sind 🤣3 Punkte
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Also außer durch die gesundheitlichen Aspekte (die ich nicht habe), würde es mir nie und nimmer einfallen, Resuply Pakete an Orte zu verschicken, an denen ich meinen Einkauf in örtlichen Geschäften erledigen kann… Zum Reisen in anderen Ländern, gehört für mich auch dazu, deren Bewohner und eben auch deren Essen kennen zu lernen!3 Punkte
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Spanien -> Valencia/Castellón/Aragón: Erfahrungen mit dem GR 7 oder GR 8?
RaulDuke und ein anderer reagierte auf Sjeanmarc für Thema
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Isomatte - reparieren - Sea to Summit AMSIULR
kra und ein anderer reagierte auf RaulDuke für Thema
@Biker2Hiker Erstmal danke, für deine immer wieder gern erlebte Berichtigung! Hahahahaha! Immer wieder schön!😍 Aber, die StS, um die es hier geht, ist ja eine Luftmatratze! Mit Schaum zwar, aber „selbstaufblasend“. Aufblasend. Luftmatratze!2 Punkte -
Frage an die Frauen: Wie Scheuern vermeiden in Shorts
RaulDuke und ein anderer reagierte auf PicaPau für Thema
Ich habe garkeinen Hosenlatz ;)2 Punkte -
Nachschub auf dem Cape Wrath Trail
traveloors und ein anderer reagierte auf Dotpitch für Thema
Es soll hier nicht um die Sinnhaftigkeit gehen. Ich bin mir halt nicht sicher, ob es z.B. gewohntes Hundefutter, oder dehydrierte Essenspacks auf dem CWT gibt. Danke aber für die hilfreichen Infos in den letzten Posts.2 Punkte -
Frage an die Frauen: Wie Scheuern vermeiden in Shorts
PicaPau und ein anderer reagierte auf Cullin für Thema
Vielleicht sind die T8 Commandos Unterhosen was für dich https://www.tidygear.at/shop/kleidung/funktionsunterwaesche/t8-commandos-40g-ultraleichte-funktionsunterhose-damen/2 Punkte -
495g Rucksack für 60 Euro: Eine Geschichte über Improvisation und Umdenken
gramfex und ein anderer reagierte auf dgraffe für Thema
Es war ein gewöhnlicher Wanderrucksack von 2012, den ich mal in einem Outdoor Laden gekauft hatte und der alles ins Rollen brachte. Ein robustes, 1,2 kg schweres Modell, das ich seit 12 Jahren besitze und das ich für Tagestouren über die Jahre verwendet habe. Dieses Modell wurde auch zu meinem ersten Begleiter auf der ersten Fernwanderung. Zunächst erfüllte er alle meine Anforderungen, doch bald schon packte mich das Ultraleicht-Virus. Fasziniert von der Idee, jedes Gramm zu optimieren, stürzte ich mich in die Welt des Leichtgewichts-Trekkings. Mein Equipment wurde immer besser auch dank der informativen Youtube Videos von Robert Klink und Stefan Berger... danke Jungs! Das größte Hindernis war jedoch der Rucksack. Die meisten ultraleichten Alternativen waren schlichtweg zu teuer. Ich wusste, es musste eine andere Lösung geben. Meine Recherche führte mich schließlich auf Stefan Bergers YouTube-Kanal, der den 56L - 3FUL Qidian Pro für nur 89 Euro vorstellte. Begeistert von der Idee, ein solch preisgünstiges Modell zu testen, bestellte ich es sofort von Aliexpress. Die Tage verstrichen, und der ersehnte Rucksack traf nicht ein. Mitte März näherte sich schnell der Tag meiner geplanten Tour, und die Wettervorhersage versprach ideale Bedingungen für ein Wochenende auf dem Rheinsteig vor meiner Haustür. Eine Verschiebung kam nicht in Frage; mein Wanderkumpel zählte auf mich. Immer noch kein Quidian Pro da und in diesem Moment entschied ich mich für eine Notlösung: meinen ultraleichten Tagesrucksack von Decathlon. Mit seinen nur 330g und 25L Volumen schien er auf den ersten Blick kaum geeignet, doch seine drei großen Meshfächer boten überraschend viel Stauraum. Zelt, Schlafsack, Isomatte, Kocher, warme Kleidung für die kühlen Nächte von 0-2 Grad, Essen und Wasser für zwei Tage – alles fand Platz, das Zelt band ich einfach oben drauf. Mit dieser improvisierten Lösung startete ich in das Abenteuer und erlebte ein unvergessliches Wochenende. Als ich zurückkehrte, war der Qidian Pro endlich angekommen. Zu meiner Überraschung wirkte er nun viel zu groß. Die Suche nach einer besseren Lösung führte mich zum Kumo 36 Superlight Backpack von Gossamer Gear – ein beeindruckendes Backpack, doch teuer und müsste man importieren. Dies brachte mich zu einer entscheidenden Erkenntnis: Warum nicht den Decathlon Rucksack modifizieren und ihn an meine Bedürfnisse anpassen? Der Rucksack hatte bereits einen Brust- und Hüftgurt, nur die Schultergurte bedurften einer Verbesserung. Ich bestellte komfortable Schulterpolster und zusätzliche Taschen für die Gurte, um den Komfort und die Funktionalität zu erhöhen. Mein kleines "Optimierungsprojekt" nahm Gestalt an, denn es fehlt eigentlich nicht viel. Mit zusätzlichen Schulterpolstern, praktischen Schultergurttaschen und einer kompakten Bauchtasche wurde aus einem einfachen Tagesrucksack ein voll funktionaler minimalistischer Trekking-Rucksack für nur 65,23€ und einem Gewicht von 495g. Diese Erfahrung lehrte mich viel über die Bedeutung von Flexibilität und Kreativität im Trekking. Es geht nicht nur darum, die leichteste Ausrüstung zu finden, sondern auch darum, Lösungen zu schaffen, die funktionieren. Mein kleiner "Mod" hat nicht nur mein Gepäck, sondern auch meine Einstellung zum Wandern verändert – leichter, einfacher, freier. Ich bin total begeistert von meinem neuen Freund. Er ist kompakt, leicht, funktional, bequem und sogar Wasserdicht. Ein Liner ist somit auch nicht notwendig. Ich denke dieser kleine "Mod" könnte super spannend sein, wenn du entweder günstig und minimalistisch in das Thema Ultraleicht Trekking einsteigen möchtest oder wenn du bereits einen großen Trekking Rucksack hast und etwas kleines, kompaktes für Tagestouren, Hüttentouren und Weekender suchst oder wie ich minimalistisch unterwegs sein möchtest. Eigentlich ist es ja noch nichtmal ein "Mod", sondern eher eine Inspiration zum Umdenken und Improvisieren. Falls du mein kleines Projekt nachmachen möchtest sind hier die Details und Links zu den einzelnen Komponenten deines Ultraleicht-Rucksacks: Rucksack: Modell: Travel Faltbar Wasserdicht 25 Liter Marke: Decathlon Preis: 24,99 € Volumen: 25 Liter Leergewicht: 300 g (ich habe eher 320 g gewogen) Link: Decathlon Rucksack So wie der Rucksack von Decathlon kommt kann man ihn eigentlich direkt einsetzen, die hier gekauften Add-Ons sollen ihn einfach etwas funktionaler machen. Schulterpolster für Rucksack: Preis: 18,98 € (9,49 € pro Stück) Gewicht: 70 g (35 g pro Stück) Spezifikation: Sehr bequem, lässt sich gut an den Rucksack anbringen, genug Platz für zusätzliche Schultergurttaschen Link: Schulterpolster Amazon Einfach mit dem Klettband um den Schultergurt legen und fertig. Schultergurttaschen: Marke: Tatanka Preis: 21,26 € (10,63 € pro Stück) Gewicht: 100 g (50 g pro Stück) Spezifikation: Leicht und geräumig, passend für z.B. iPhone 14 Pro, dünnes Portemonnaie und Schlüssel, oder stark komprimierbaren Poncho. Sogar eine 0,5 bis 0,7 Liter Flasche passt rein, wenn man den Reißverschluss offen lässt, denn das Neopren Material ist dehnbar. Link: Schultergurttaschen Amazon Einfach in die vorhandene Schlaufe des Schultergurts einfädeln und mit den beiden Klettbändern fixieren. Hält super gut. Optional: Bauchtasche: Marke: Decathlon Preis: 7,99 € Fassungsvermögen: 2 Liter Leergewicht: 45 g Spezifikation: Kompakt und praktisch für zusätzlichen schnell erreichbaren Stauraum Link: Decathlon Bauchtasche Mit diesen Komponenten bekommst du einen funktionalen und ultraleichten Rucksack, ohne dabei die Kosten einer teuren Markenalternative zu erreichen. Das Gesamtgewicht des optimierten Rucksacks beträgt nun etwa 495 Gramm, was zusammen mit dem günstigen Gesamtpreis von etwa 65,23 € eine effektive und budgetfreundliche Lösung für Ultraleicht-Trekking darstellt. Freue mich über Verbesserungsvorschläge und Rückmeldungen. Daniel Instagram: @dgraffe2 Punkte -
HRP ab ca. 20. Juli - Notfallkommunikation, Papierkarten
waldhummel und ein anderer reagierte auf RaulDuke für Thema
Am schönsten, für dich und mich, wäre es gewesen, zu erwähnen, was der HRP überhaupt ist, bzw, was für ein Wanderweg. Ich hätte mich gefreut, zu wissen, worum es geht, du hättest dich evtl über Tips von mir freuen können. Ich bin nicht mehr gewillt, solche Abkürzungen zu googeln.2 Punkte -
Eifelsteig im April
wechsel-wild und ein anderer reagierte auf Gerd1890 für Thema
Update Eifelsteig Juni 2026. Bin den Eifelsteig von Kornilimünster bis Kordel (letzte Etappe vor Trier) gewandert vom 01.06.2026 bis 11.06.2026. Übernachtung im Zelt. Hatte mich damals zwischen Tatra und Eifelsteig entschieden (beides von mir Zuhause ähnlich weit entfernt). Weil ich mit Hund gewandert bin, wurde es dann wegen der besseren Versorgungslage der Eifelsteig. Einzelne Abschnitte waren sehr schön, insgesamt haben mir die Abschnitte Kornelimünster bis grob Blankenheim und dann wieder ab Daun bis Kloster Himmerod super gefallen. Nicht schön fand ich den Abschnitt Mirbach bis Gerolstein, dort teilweise viele breite Forststraßen und einfache Feldwege in nicht allzuschöner Landschaft. Auch die Orte sind teilweise nicht so schön. Die o. g. Brücke vor Kordel ist immer noch weg. Die Einheimischen empfehlen selbst inoffiziell den Umweg über die Eisenbahnbrücke (ein paar Hundert Meter westlich der fehlenden Brücke), die Zugänge sind auch sauber ausgemäht Benutzung ist natürlich verboten und m. E. auch nicht ganz ungefährlich... Da es bei mir viel geregnet hat (ich ziehe das irgendwie an, glaube ich) waren Wanderstöcke auf den teilweise wirklich sehr rutschigen Wegen sehr hilfreich. Ansonsten ist der Weg nicht sehr anspruchsvoll und auch nicht sehr anstrengend. Ich bin jeden Tag so zwischen 25 und 35 km gelaufen. Viele Restaurants waren geschlossen, obwohl auf Google als offen gekennzeichnet. Komisch, da ich ja eigentlich nicht gerade in der Nebensaison unterwegs war. Aber die Versorgungslage mit Supermärkten ist gut, also insgesamt kein Problem. Jahreszeit war auch sehr schön. Das nächste Mal gehe ich dann vielleicht im Herbst, was bei den vielen Buchenwäldern bestimmt auch sehr schön ist. Zusammenfassung: Super, würde ich auf jeden Fall wieder machen!2 Punkte -
Meine Meinung: Furtschuhe raus und einfach mit den Brooks durch die Flüße. Die läuft man sich danach wieder warm. Schlafsackliner raus. Du hast extra Schlafkleidung aufgeführt, also warum den Liner. Wechselshirt und Thermoshirt raus. Fleece und Windjacke sind sauschwer. Für kleines Geld gibt es leichtere Varianten bei z.B. Decathlon. Und wofür soll der Packliner sein?1 Punkt
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Was das Thema Gewicht angeht kann ich mich nur vollumfänglich @Steintanz anschließen. Zudem solltest du den ganzen Kleinkram überdenken. Schlauchtuch und Merinomütze! Reicht nicht das Schlauchtuch? 100 ml Seife! Dr. Bronner 10 ml? Stahlseil! Wofür? Feuchttücher und Deo! Wofür? Creme, Handcreme und Vaseline! Auf eins reduzieren. Badetuch 🫣 und Küchentisch! Auf eins reduzieren. Schlafsack mit 10°C aber Touren bis unter 0°C geplant! Schlafsack und Isomatte korrelieren zudem nicht.1 Punkt
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HRP ab ca. 20. Juli - Notfallkommunikation, Papierkarten
dabbelju reagierte auf saitensurfer für Thema
Ich war 2020 und 2022 auf dem HRP unterwegs. Als Backup hatte ich zweites Smartphone mit Kartenmaterial dabei. Zwischen Laruns und Gavarnie war ich damals für 3 Tage offline, weil es keinen Empfang gab. Das hat meiner Familie starke Sorgen bereitet... Ansonsten kann ich mich an keine Empfangsprobleme - zumindest einmal am Tag - erinnen. Gibt aber aber auch so Onlinetools mit denen man die Netzabdeckung checken kann. Ich hatte eine 20.000er Powerbank dabei und die hat für mich gut funktioniert.1 Punkt -
Betreffend "Camping bei Starkwind" fand ich diese 3 Seiten recht erhellend: https://slowerhiking.com/shelter/tents-in-strong-wind-what-you-need-to-know Und um eine Vorstellung zu geben - dieses immer wieder gerne gesharte Video von Island. Vonwegen selbststehende Zelte und so 😉 . Ich finde die Tunnelzelte machen sich gut. (man muss anmerken, dass die Personen in dem Video wohl noch gut aufrecht gehen können, da geht noch einiges auf der Bft Skala....) Ich denke irgendwann ist Schluss mit jedem sinnvoll tragbaren Zelt. Ich empfehle wie immer und jedem den Wetterbericht im Auge und einen Plan B bereit zu haben.1 Punkt
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freihstehend oder Trekkingstock? Welche Zelt für Norwegen/Bergen
Roland von Bremen reagierte auf Epiphanie für Thema
OT: Darf ich fragen wie du auf die Tour gekommen bist? Und warum nur auf Geitafjellet 😄 rauf? Hats Duschen am BGO oder steigst du stinkend ins Flugzeug? In Norwegen hats übrigens ein echt gutes Bussystem - dafür dass das Land so leer ist. Ich empfehle Entur zur Suche....1 Punkt -
Delamination kann sich ungehindert ausweiten. Da gibt´s auch kein halten mehr. Deshalb - und nur, falls das nicht sonnenklar ist - : so ein Flicken braucht KEINEN Anpressdruck ! Einfach leicht mit dem Finger drüber streichen und trocknen lassen - das braucht allerdings dann ein Weilchen. So lange darf die Matte nicht belastet werden, da sonst Luft aus dem Loch deinen Flicken ( bzw. den Klebetropfen ) von unten hoch drücken wird. Wünsche eine Flickenfreie Tour.1 Punkt
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Falls Du mit Seamgrip Seamgrip +WP und nicht Seamgrip +Sil (was früher Silnet hieß) meinst, ist das genau das Richtige, bei nem Dornenloch o.A. reicht ein Tropfen auf die Stelle, bei größeren Beschädigen wie längerer Schnitt, mußt Du halt mit dem Seamgrip irgendein Material aufkleben, was aber nicht luftdicht sein muß, für die Dichtigkeit sorgt das Seamgrip, ich habe für sowas schon Stoffstücke von den Klamotten abgeschnitten. Bei einer Delamination hilft das natürlich nix und wenn bei einer sehr alten bzw viel gebrauchten Matte die Schweißnähte an den Rändern aufgehen oder Microlöcher kriegen, auch nicht, denn dann brauchst Du Hilfsmittel, um die Ränder aufeinanderzupressen, die Du normalerweise auf Tour nicht bei hast. Das Risiko der Delamination und falls Eine auftritt, wie schnell sie "wahrscheinlich" fortschreitet, kann man ja auch durch das eigene Handeln beeinflussen.1 Punkt
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Geht ja nicht darum einen Platz zu finden wo es dann komplett Windstill ist Aber mit 1-2 tagen Vorwarnzeit lässt sich doch easy was finden wo der Wind deutlich reduziert ist. Im zweifelsfall Verlässt man das Fjell. Unterhalb der Baumgrenze wird der Wind ja allein durch die Bäume schon stark abgeschwächt. Aber klar hängt davon ab wo genau man ist, in der Mitte der Hardangervidda wird es schwierig unter die Baumgrenze zu kommen, aber dafür ist garantiert ne Hütte in Reichweite. Hatte in der Vidda z.B. auch zwei Nächte mit sehr starkem Wind und bei beiden Plätze gefunden wo der Wind durch einige Hügel /Felsen zumindest reduziert wurde. Wenn ich mir jetzt z.B. die oben genannte Tour angucke dann kommt man da doch zu jedem Zeitpunkt easy unter die Baumgrenze und/oder zu ner Hütte...1 Punkt
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freihstehend oder Trekkingstock? Welche Zelt für Norwegen/Bergen
Roland von Bremen reagierte auf trekkman für Thema
Die Fjäll‑Regionen sind wind-exponiert, dort sind geschützte Plätze selten und weit auseinander. Ich habe da bei Regen oder Sturm noch nie einen idealen Platz gefunden. Irgendwas zum Schutz zu bauen ist nicht möglich. Und wenn ich ein Felsblock als Schutz hatte, wurde schnell klar, dass es nur ein psychologischen Wert war. Es ist aber auch nicht pausenlos fieses Wetter da...1 Punkt -
Das möchte ich mal stark anzweifeln. Wenn man halbwegs die Wettervorhersage verfolgt weiß man ja idr vorher schon was da kommt und aus welcher Richtung. Dann sucht man sich halt eine Ecke die nicht so exponiert ist, baut ggf noch ne Steinmauer als zusätzlichen Windschutz und wenn es ganz dick kommt schaut man ob ne offene Hütte erreichbar ist. Ich habe absolut keine Bauchschmerzen damit lange Touren da oben mit sowas wie nem Stratospire zu machen.1 Punkt
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Isomatte - reparieren - Sea to Summit AMSIULR
geoback reagierte auf Biker2Hiker für Thema
Komplett an der Frage vorbei. Und Isomatten mit Luftmatratzen zu vergleichen ist auch sehr gewagt!1 Punkt -
Neben Flugmodus ist GPS der größte Stromverbraucher beim Handy. Würde empfehlen GPS nur einzuschalten wenn du es wirklich benötigst, großteil der Navigation ist eigntlich auch ohne Problemlos machbar. Daneben gibt es bei modernen Android Handys leider noch massenwese weitere Funktionen die Akku kosten und man muss sich durch diverse Menüs wühlen um die alle abzustellen. Handy über Nacht abschalten spart auch nochmal ein paar Prozent Akku Hab es egentlich immer hinbekommen das der Akku dann 3-4 Tage Hält (Navigation + Photos/Videos + ein bisschen lesen). Damit komme ich dann mit einer 10000er PB >10 Tage hin.1 Punkt
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Diese selbstaufblasenden Matten, haben eigentlich alle, eine wesentlich dickere Außenhülle, als Luftmatratzen. Warum sollte da ein Loch hinein kommen? Solange du das Ding nicht über einen Stacheldrahtzaun zum Trocknen aufhängst… hahahahaha! Ich würde einfach ein Tyvek Groundsheet mitnehmen, dann kann mit der Matte eigentlich nix schiefgehen. Außer eines Herstellerfehlers. D.h. solange du nicht irgendwo unterwegs bist, wo du mehrere Tage brauchst, um zurück in die Zivilisation zu kommen , brauchst du eigentlich nichts, um sie zu reparieren. Der einzige Vorteil, den du hast, eine von Gewicht und Packmaß so unvorteilhafte Matte mitzuschleppen, ist ja gerade der, das sie einen Rest an Isolierung aufweist, selbst wenn sie Luft verliert!1 Punkt
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Mit 2 Powerbanks nur 3 Tage? Alle unnötigen „Mobile Daten“ im Handy abschalten. Nur was man zur Navigation braucht „Fotocamera“ und natürlich die Systemprogramme, was auch immer das beim jeweiligen Handy bedeutet. Unterhaltungsprogramme, falls genutzt, nur dann mobile Daten erlauben, wenn sie tatsächlich genutzt werden. Dann müsste der Stromverbrauch eigentlich so gering sein, das man mit einer Handyöladung bis zu 2 Tagen hinkommt!1 Punkt
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HRP ab ca. 20. Juli - Notfallkommunikation, Papierkarten
dabbelju reagierte auf Roland von Bremen für Thema
Ich hatte früher auch immer Papierkarten für den Notfall mit. Jetzt habe ich die doppelte Sicherheit mit Apple Watch und iPhone. Hauptsächlich navigiere ich tatsächlich mit der Uhr, 40 g, Workoutdoors Karten geladen und Route ausgeplant. Notfall Kommunikation mit Satellit über iPhone, wenn kein Netz ist. Energiebedarf an USB-C Schnittstelle: 7,6 Wh pro Tag im Mittel, 8,6 Wh pro Tag mit 1 Sigma Reserve1 Punkt -
Flextail ZERO Pump mit Alpacka Raft oder Pumpsack selber basteln?
traveloors reagierte auf Linnaeus für Thema
Der ist robus, er hält seit 8 Jahren - aber aufgepasst: Wenn du was Spitzes reindrückst ... Alles mal ausprobieren! Versuch macht kluch!1 Punkt -
Vielleicht passt die Hose nicht mehr zu deinem Körper. Oder die Hose hat Verschleißerscheinungen und Stoff und Nähte haben sich verändert. Radlerhosen können sich hochrollen, bei Shorts kann sich der Stoff Richtung Schritt hochziehen, bei zu kurzen Shorts können die Oberschenkel aneinander reiben, Liner können unangenehm reiben. Bei langen Hosen bzw 3/4 Hosen habe ich diese Probleme nicht. Bei Unterwäsche achte ich auf flache Nähte und dass nichts irgendwo einschneidet. Habe mit Unterhosen mit einem Merinoanteil die besten Erfahrungen gemacht.1 Punkt
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Ich habe von Compeed so einen Anti Blasen Stick, den man nicht nur für die Füße nutzen kann und dachte mir, dass der einfach mitkommt und für den Zweck mitgenutzt wird1 Punkt
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@PicaPau Trägst du seit es scheuert, zufällig eine neue/andere Hose? Ich hatte Jahrelang das Problem und habe einfach mehrmals mit Babypuder den Schritt gepudert, während der Wanderung. Nachteil: Das Zeug wiegt halt. Irgendwann habe ich mir eine andere lange Hose zum Wandern gekauft und zack, das Problem ist seit dem keines mehr! Bei gleicher U-Hose. In meinem Fall ist es die Adidas „Three Stripes Tapered Golf Hose“… https://www.all4golf.de/adidas-hose-3-stripe-tapered-fit-grau-5053715?utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=highm&gad_source=1&gad_campaignid=20975938721&gbraid=0AAAAAC9AKgRUDk0xkNCiLS1NEbUdtSyZO&gclid=CjwKCAjwgajSBhBEEiwASicJU2h7zqzK3pRoZmGkQa7UNI73E-eZV77JSjFCNqR7pxEmqlIOwD3pZBoCrj4QAvD_BwE Was mir als wesentlichem Unterschied aufgefallen ist, zu meinen vorhergehenden Hosen, ist der Umstand, das diese Hose einfach extrem gut die Feuchtigkeit ableitet. Habe sonst immer , spätestens nach 10Km, einen nassen Arsch gehabt, weil der Schweiß vom Rücken in die Hose lief und einen feuchten Schritt, einfach, weil ich da natürlich auch schwitze. In dieser oben genannten Hose, habe ich immer alles trocken. Die ersten 2-3 cm oberhalb des Hinterns, also da wo der Hosenbund ist, ist es nach wie vor nass bis feucht, darunter NIX!1 Punkt
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@dabbelju „Hier nicht gern gesehen“, ist auch der falsche Begriff! Ich sehe sie nicht gern! Hahahahaha! Danke für die Antwort und die schnelle „Beschreibung“!1 Punkt
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Ich hab mir vor Jahren das Garmin inReach2 besorgt, hauptsächlich als Pacifier für die Daheimgebliebenen und würde es einem Handy vor ziehen es sendet wenn so eingestellt Deinen Standort konstant und für die Daheimgebliebenen ersichtlich. Solltest Du in Ohnmacht fallen weiß trotzdem wer wo Du bist und kann Hilfe rufen. du kannst die Tracks als gpx hochladen und hast dann on-off-track Navigation als Plan B - aber keine Kartenansicht! Mit dem Argument spare ich mir die Papierkarten gerade es braucht echt wenig Strom wenn man es Nachts ausschaltet, bis zu einer Woche ist denkbar, je nach Einstellung Hat USB C Standard Stecker verbaut sieht schick aus am Rucksack 😉 Nachteil: Die Verbindung bei dichter Walddecke ist echt mau. Selbes bei sehr steilen Schluchten. Es ist mir nicht selten in waldigen Mittelgebirgen passiert dass ich Handy Empfang hatte, das inReach hatte keinen. In den Bergen sollte Dir das aber nicht passieren. Und irgendwann kommt man dann doch immer durch. Du hast 2 Satellitensysteme verbaut (GPS (Position) und Iridium (Kommunikation)) die beide funktionieren müssen um eine Notnachricht abzusetzen P.S.: habe mir für mein an sich recht wasserdichtes Handy (Pixel 5) jetzt so USB Stöpsel besorgt ("Staubschutz für USB Type-C™ Buchse") in der Hoffnung dass Nässe nun auch den Ladevorgang verschont - KLICK - das Problem kenne ich tatsächlich auch1 Punkt
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Als Mann hatte ich auch mal eine ganze Weile damit zu kämpfen ... diverse Kleidungsstrategien haben nie geholfen. Sollte das bei dir auch so sein -- bei mir hat folgendes geholfen: Bevor es los geht, etwas vom veganen Melkfett [https://www.dm.de/p/d/1578218/balea-melkfett-ringelblume] auf die üblichen gefährdeten Stellen reiben. Es braucht wirklich nicht viel davon. Erstaunlich wenig sogar. Ich habe immer ein Döschen relativ griffbereit, damit ich nicht in Versuchung komme, es mal auszulassen. Seitdem ist das Thema für mich passé.1 Punkt
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Nachschub auf dem Cape Wrath Trail
traveloors reagierte auf brudkywm für Thema
Ich meine bis 135 £ sollte es Zollfrei sein. Von Fort William aus, dürfte eher stressfreier sein, weil auch wenn keine Zollgebühren erhoben werden, kann so ein Paket in der Zollabfertigung landen und kommt im Zweifel zu spät an. Gründe gibt es dafür viele. Zum einen das Gewicht: Wenn du deine hochkalorischen, gewichtsoptimierten Gerichte hast die vll noch umgepackt sind, sparst du auch Gewicht. Sicherheit: Mit fest eingeplanten Gerichten / Essen muss man sich keine Gedanken um resupply machen. Ernährungsweise: Last but not least, vielleicht hat man ja auch eine bestimmte Ernährungsweise. Ob Unverträglichkeiten oder gewollte pflanzliche Ernährung.1 Punkt -
Nachschub auf dem Cape Wrath Trail
roli reagierte auf zoppotrump für Thema
@Dotpitch unter dem nachfolgenden link sind die verschiedenen Einkaufs- und Einkehrmöglichkeiten auf dem CWT aufgelistet. https://hikethehorizon.com/cape-wrath-trail-food-and-resupply-guide/1 Punkt -
Nachschub auf dem Cape Wrath Trail
roli reagierte auf zoppotrump für Thema
Warum sollte man soetwas machen? In allen drei von dir genannten Orten bestehen Einkaufsmöglichkeiten. Und ja, das sind selbstgemachte Erfahrungen.1 Punkt -
Hochwertiger Kaffee auch unterwegs
wolffahrer reagierte auf Roland von Bremen für Thema
Leichter geht nicht: French Press, ohne Press, auf Deutsch Kochkaffee, in Richtung Mokka. Grob gemahlenes Kaffeepulver erster Wahl in kochendes Wasser, dann ca. 5 Minuten absetzen lassen, vorsichtig in Tasse abgießen. Voller Geschmack, 0 extra Ausrüstung.1 Punkt -
Hochwertiger Kaffee auch unterwegs
wolffahrer reagierte auf MBo für Thema
Kaffee für unterwegs? https://www.tchibo.de/products/117949367437/kaffeefilterhalter?article_id=135892379904&query=kaffeefilterhalter --> 26 g Vielleicht steige ich irgendwann mal um, wenn meine Mount Hagen & Blaek verbraucht sind. Wäre vllt. auch ein MYOG-Projekt.1 Punkt -
Hochwertiger Kaffee auch unterwegs
wolffahrer reagierte auf khyal für Thema
Ich bin ja nun, wenn das Gewicht nicht die absolute Rolle spielt, wie z.B. bei Packraften oder Segeln, French Press Fan und nutze da die Snowpeak Titanium Cafe Press, die auch in meinem Freundes / Bekanntenkreis weit verbreitet ist. Wenn es leicht sein muß wie Wandern, WW Packraften, MTB nehme ich halt den Instant Mount Hagen Papua Neu Guinea den ich um Klasssen besser finde, als andere Instant und halt auch nicht so viel Verpackungsmüll wie div einzeln verpackte Kaffee-Rationen. Die, die im Bekanntenkreis Espresso oder ähnliche Kaffeezubereitungen bevorzuge und leicht unterwegs sind, benutzen entweder den MAXI life enhance Armin Coffeemaker, den es nicht mehr neu gibt, den Nachfolger My Clean Coffee Maker oder den EOE Achat.1 Punkt -
Hochwertiger Kaffee auch unterwegs
wolffahrer reagierte auf sbeigl für Thema
Ich finde Instantkaffe nicht sooo toll, aber bei langen Touren beiße ich in den saueren Apfel, weil es doch bequemer und leichter ist. Bin aber zumindest überraschend happy mit dem Illy Instant Intenso. Bester Löskaffee, den ich je hatte. https://www.illy.com/de-de/kaffee/instantkaffee/instantkaffee-intenso-intensive-roestung-95g/22224ME.html1 Punkt -
Review Flextail Zero Pump 2 im Vergleich zur Zero Pump
traveloors reagierte auf khyal für Thema
Ich benutze ja schon lange für Packrafts und Matten transportable E-Pumpen, die nicht auf 12 V (Auto) oder 220 V angewiesen sind. Die Coolado war die 1. die ich mir angeschafft habe und so gut fand, daß ich gleich noch eine 2. als Backup gekauft habe. Die benutze ich auch noch heute, wenn ich schnell etliche Packrafts aufblasen will z.B. bei Treffen o.A. oder wenn Gewicht nicht so ausschlaggebend ist aber evtl das Packraft aufblasen sehr schnell gehen soll, was schon mal auf dem Segelboot der Fall ist. Bei normalem Packraft-Einsatz (aus dem Rucksack) nutze ich meist die Zero Pump, bei Luftmatten seit einiger Zeit überwiegend die Alpenblow, das kleine Ding, was das fast lautlos macht, ist klasse. Seit einiger Zeit hatte nun Flexteil die Zero Pump 2 angekündigt mit "x % mehr Druck, Luftdurchsatz bla bla" Vor ca 14 Tagen sind nun welche an die deutschen Shops ausgeliefert worden und ich habe mir Eine zum Test unter den Nagel gerissen. Gehäusemässig ist sie gleich, gewichtsmäßig hat sich etwas getan, die Zero war 34,4 g + 9,2 g (Adapter für Anfibio/MRS-Packrafts, Exped / alte Klymit Matten) + 17 g Akku (den man auch für die Fenix HM50/51 Stirnlampe verwenden kann) die Zero 2 28,3 g + 8,1 g (Adapter für Anfibio/MRS-Packrafts, Exped / alte Klymit Matten) + 17,2 g Akku (den man auch für die Fenix HM50/51 Stirnlampe verwenden kann) Das Gewinde ist qualitativ etwas besser gefräst, beim ersten schnellen Test durch Anblasen merkt man schon, daß sie einen höheren Luftdurchsatz bei dem Setting ohne Gegendruck hat Ich habe dann beide Pumpen im Vergleich mit meiner am Schwierigsten aufzublasenden Matte getestet -> eine Wintermatte von Klymit mit fast 2 m Länge, 76 cm Breite 8 cm Höhe. Ich hatte eigentlich erwartet, daß die Zero 2 ein paar sec schneller ist, aber beide Pumpen habe ca 37 sec gebraucht, bei beiden Pumpen mußte ich knapp 1/2 Atemzug nachblasen, um meine gewünschte hohe Härte zu bekommen. Fazit : Die Zero 2 ist etwas besser als die Zero, da 7,4 bzw knapp 17% leichter, das Gewinde etwas besser gefräst ist, der höhere Luftdurchsatz mag ein kleiner Vorteil beim Grill anblasen sein, wbei ich da eigentlich auch schon die Zero Pump ausreichend fand. Beim Aufblasen von Matten und Packrafts sinkt der Luftdurchsatz durch den Gegendruck auf das Niveau der Zero ab. Wenn man schon die Zero hat, sehe ich keinen Grund sich zu ärgern, oder gar wegen der 7 g gegen die Zero 2 zu tauschen, wenn sich jemand jetzt das Teil kaufen will, rate ich aber dazu die 2 zu kaufen, auch wenn evtl noch irgendwo die Zero Pump als Ladenhüter vorrätig billiger ist. Für Packrafts finde ich die Zero(2) klasse, werde jetzt auch die 2er behalten, da ich immer eine 2. Pumpe als Backup bei habe (Matte notfalls mit dem Mund geht ja, aber nen WW-Packraft ) und die im Vergleich zur Coolado ordentlich Gewicht spart... Für normale Luftmatten finde ich die Alpenblow klasse und völlig ausreichend, wenn ich also ohne Packraft unterwegs bin, habe ich nur die Alpenflow bei...und wenn ich so unterwegs bin, daß ich abends häufiger andere Boote oder Zelte nah und wegen Packraft die Zero bei habe, gönne ich mir häufiger den Luxus die < 10 g leichte Alpenflow zusätzlich bei zu haben, dann kann ich die nehmen, falls ich erst am späten Abend meine Matte aufblase und andere Leute nah sind.1 Punkt -
Gewicht sparen bei Wanderausrüstung, Rucksack, Matte, Schlafsack
Wulf reagierte auf Ameisenigel für Thema
Ich habe lange gezögert, etwas zu schreiben. Es gibt nun mal nicht ein richtiges Setup. Ich wandere lieber in Frankreich im Sommer als in Schweden. Das ist mir nämlich persönlich zu nass, zu kalt, die Schokolade ist zu teuer und der Käse schmeckt mir nicht. Schon deshalb sind die Anforderungen anders. Aber auch in den französischen Alpen im Sommer kann es nachts empfindlich kalt werden. Außerdem gibt es persönliche Vorlieben, zu denen man stehen sollte. Bei mir ist es ein Kunstfaserschlafsack mit 820g, werde wohl auch mal einen Kunstfaserquilt probieren. Das zur Einleitung. Kriege also nichts, was ich jetzt schreibe, in den falschen Hals, wie man so schön sagt. Deine Prolite wiegt 1kg - das ist keine Matte sondern ein Monster. Alles über 400g probiere ich noch nicht einmal aus. Ich nehme die leichteste für mich überhaupt verfügbare Matratze mit - das ist aktuell eine Uberlite in Torsolänge mit 175 Gramm. Wenn du die Prolite unbedingt willst, dann steh dazu. Aber frage nicht nach einer wesentlich leichteren Matte, auf der es sich genauso liegt. Die gibt es nämlich nicht. Zum Rucksack hat @RaulDuke schon viel gesagt. Ich verwende einen Phönix Lite mit 581 Gramm und hatte nie einen bequemeren Rucksack. Leider gibt es ihn nicht mehr. Entscheidend ist aber rahmenlos. Absolut wasserdicht gibt es halt nicht, immer nur fast. Wenn du insgesamt wenig trägst braucht es auch keinen Rahmen. Ich trage keinen Schlafanzug und habe noch nie verstanden, wozu der gut sein soll. Du bist wanderstocklos wie manch Andere, und das verstehe ich auch nicht. Die Stöcke geben nämlich sehr viel Sicherheit, entlasten die Knie-/ Fußgelenke, verhindern, dass die Hände anschwellen und eignen sich nebenbei zum Aufbau von Zelt oder Tarp. Meine sind übrigens MYOG und wiegen 185g das Paar. Die müssen aber auch mit der richtigen Technik verwendet werden. Die kann man einüben. Sieh dir ansonsten an, was im Rucksack rumklappert und noch nie genutzt wurde. Schmeiß das raus - billiger Gewicht reduzieren geht nicht.1 Punkt -
vegane Trekkingnahrung gesucht
traveloors reagierte auf PicaPau für Thema
Wie sich die Geschmäcker doch unterscheiden Ich finde das Blue Farm Hafermilchpulver (barista) super, und deren Chagaccino auch. Ansonsten muss ich kurz damit angeben, dass ich Zugang zu einer Gefriertrocknung habe und mir gerade mein bisher schmackhaftestes veganes Trekkingessen für den nächsten 15 Tage Trip selber mache :) in Kanada fand ich die veganen und vegetarischen Backpacker's Pantry Gerichte sehr gut.1 Punkt -
Kuppelzelt 2P aus Silpoly
fettewalze reagierte auf nivi für Thema
Der Vollständigkeit halber möchte ich auch hier mein neustes myog Kuppelzelt vorstellen. Diesmal für zwei Personen und aus Silpoly. Die beiden vorherigen Versionen findet ihr hier und hier 🙂 Da Materialkosten und Wohnlichkeit auch eine Rolle gespielt haben, ist das Zelt ein großer Kompromiss (und auch nicht ultraleicht) geworden. Letztes Jahr hatten mich Freunde gefragt, ob ich ihnen ein Zelt nähen würde. Das passte mir ganz gut, da ich mal wieder Lust auf ein größeres Projekt hatte und ich mich gerne mit Clipsystemen beschäftigen wollte. Ein erster Aufbau im Garten war leider sehr ernüchternd. Der Saum hatte gar keine Spannung und die Gestängetaschen auch nicht. Also bin ich wieder zurück zu Gestängekanälen gewechselt. Und ich muss zugeben: Gestängekanäle sehen auch einfach viel besser aus! 🙂 Materialien und Maße: 45g/m² - 30d Silpoly für das Außenzelt 50g/m² - 30d 6.6 Silnylon für die Gestängekanäle und die Verstärkungen 112g/m² - Ultra 100 X für die Gestängeenden und weitere Verstärkungen 5c Zipper (wasserabweisend) 1,8mm Polyester Kordel für die Abspannungen 25g/m² - Moskitonetz 32g/m² - 20d Innenzeltstoff 47g/m² - Sil/PU Polyester für die Bodenwanne 3c Zipper für die Innenzelttür 9,3mm DAC NFL Gestänge Außenzelt: 265cm x 170cm x 110cm Bodenwanne: 240cm x 130cm x 10cm Silpoly ist ein tolles Material für Kuppelzelte und das 30d Silpoly von Extremtextil empfinde ich als ausreichend robust (und die Farbe ist wunderschön). Details: Die Verstärkungen auf dem Zeltstoff sind zum Großteil nur aufgeklebt, da bin ich sehr gespannt, wie das langfristig hält. Die Abspannpunkte in der Mitte der Seiten habe zusätzlich noch eine kleine Verstärkung aus Ultra, damit man da ordentlich Zug drauf geben kann. Bei meiner Solokuppel habe ich gemerkt, dass es besser ist, wenn der Reißverschluss direkt am Gestängekanal entlangführt, so lässt er sich immer super easy öffnen. Dieses Zelt hat zwei Eingänge, was ich für ein 2P Zelt sehr komfortabel finde. Die Apsis auf jeder Seite ist so 20-30cm tief und bietet Platz für diversen Kram, aber ist natürlich nicht zum Kochen geeignet. Gepäck kann ansonsten auch einfach mit ins Innenzelt. Das Gesamtgewicht beträgt: 759g (Außenzelt + Schnüre) + 452g (Innenzelt) + 388g (Gestänge) = 1599g ... und setzt sich wie folgt zusammen: Außenzelt 406g Silpoly (ca. 9,1m²) 98g Reißverschluss (ca. 4m) 24g Reißverschluss Schieber (4 Stk) 47g Gestängekanäle (ca. 1m²) 38g Gestängeaufnahme (davon ca. 0,3m² Ultra und etwas Gurtband) 24g O-Ringe (30 Stk) 6g Reißverschlussabdeckung 11g Verstärkungen (ca. 0,2m²) 6g Gurtband (ca. 3m verschiedene Bänder) 4g Leiterschnallen (2 Stk) 9g Line-Loks (12 Stk) 82g Schnüre (ca. 38m) Innenzelt 183g Zeltboden (ca. 3,9m²) 85g Moskitonetz (ca. 3,4m²) 77g Innenzeltstoff (ca. 2,4m²) 65g Reißverschluss (ca. 6,6m) 6g Reißverschluss Schieber (4 Stk) 19g T-Bars (32 Stk) 12g Elastisches Band (ca. 2m) 2g Innenzelttaschen (aus Moskitonetz) 4g Handschuhhaken (4 Stk) Gewichtsmäßig liegt es zwischen X-Dome 2 und ArcDome 2, was ich für diese Art von Zelt okay finde. Mit leichteren Materialien könnte noch etwas Gewicht gespart werden, aber ich bin eigentlich ganz zufrieden mit dem Materialmix. Ich denke, dass das Zelt so ein ganz guter Allrounder für viele Touren ist 🙂1 Punkt -
Bin eben beim Stöbern hier auf einen link zu einem Proviantbeutel gestoßen (natürlich DCF!), da weitergeguckt und einen Heringsbeutel entdeckt (natürlich...): https://bonfus.com/product/dcf-tent-stakes-sack/ 4,6g! Sackschwer, in diesem Fall wörtlich. Geht leichter und günstiger myog. Jeder kennt ja diese Schirmhüllen, die auch gern mal auf der Straße rumliegen, ideal sind die für so knirpsartige Schirme. Schnell ein Haargummi drangenäht und fertig: In meinen passen 10 der abgebildeten Heringe, Gewicht ist abzulesen. Kosten: 0€. Nur als Vorschlag. LG schwyzi, der so langsam den Eindruck bekommt , alles sei nur noch aus DCF1 Punkt
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Ich weis nicht, was alle immer mit "wechselnden Windrichtungen" haben. Schnell wechselnde Windrichtung gibt es nur bei Gewittern/Schauern oder aufgrund von orographischen Effekten ( andere Kanalisierung im Tal stromauf oder andere Umströmung eines Felsens stromauf). In einem Sturm (Tiefdrucksystem) oder dem Durchzug einer Front ändert sich die Windrichtung um vllt 10-40 Grad. Windschutz von 3 Seiten halte ich für absolut ausreichend. Vergleichend kann ich das Tramplite review zum MLD Cricket ( 3 Seiten Tarp) empfehlen http://www.tramplite.com/2013/02/mld-cricket-review.html?m=1. Der Mythos "wechselnde Windrichtung" bläst dein Zelt von vorn um ist doch eine Marketingerfindung. Falls man nicht in der Lage ist die Hauptwindrichtung zu bestimmen, brauch man natürlich einen absoluten Rundumschutz. Wichtiger ist für mich die Stabilität des Zelts wenn es korrekt nach dem Wind ausgerichtet ist. Und da habe ich schon SMD Luna Solos ganz schön was aushalten sehen. Mein Gatewood Cape war auch schon 2Wochen in Schottland (mit Gewitter in einem hoch liegenden Tal in den Highlands) . Und dem Deshutes traue ich das auch zu. Es ist nur relativ selten, sodass ich bisher keines live sehen konnte. Im Hikerhaus in Berlin hatten sie es letztes Jahr vorrätig (ohne plus). Bei SMD sollte man sagen, das SMD Qualität als "funktional" zu beschreiben ist. You get what you pay for....1 Punkt
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Respekt, dass Du den Bohrer danach noch bedienen konntest .1 Punkt