Jump to content
Ultraleicht Trekking

Rangliste


Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation since 03.12.2018 in allen Bereichen

  1. 4 points
    backpackersimon

    Neues von der Rucksackfront

    Nachdem ich in der Zwischenzeit Gelegenheit hatte verschiedene Rucksäcke zu nähen und zu testen, bin ich nun bei diesem Modell angelangt. Wer aufmerksam hinschaut wird erkennen, dass dieser Pack Merkmale von verschiedenen bekannten Vertretern des UL - Rucksack Genres aufgreift. Hier kurz die Eckdaten zusammengefasst: Das Packvolumen beträgt circa 35 bis 40 Liter, und bietet damit genug Platz um auch einen dickeren Quilt lose zu packen Zusätzliche Features sind die beiden Schultergurttaschen für Brille, Kamera, Snacks oder vor allem Müll (mein primärer Verwendungszweck) und eine Bodentasche aus elastischem Lycra Stoff, in die der Essensvorrat für den Tag gepackt werden kann - oder andere Dinge, die schnell griffbereit sein sollen - z.B. eine Windhose Auf einen Hüftgurt wird aufgrund der geringen Last, für die er konzipiert ist, verzichtet. Zur Versteifung werden entweder ein paar Teile Z-Lite, eine Neo Air oder ne kleine ProLite als Rückenpanel genutzt, oder der Burrito angewandt Der Deckel lässt sich über einen Roll-Top Verschluss verschließen. Dieser ist einfach in der Handhabung und erlaubt zudem das Fixieren von Gegenständen (z.B. ISO Matte, Jacke, …) ‚On-Top‘ Die Schultergurte sind am Halsansatz mit doppeltem 3D Mesh gepolstert aber ansonsten dünn und ohne extra Schaumstoff-Kern - Der Rucksack ist für geringe Lasten konzipiert (max. 10kg) Die Seitentaschen fassen jeweils bis zu 2 Smartwater Flaschen (1L) Alle Kordelzüge sind austauschbar (Frontnetz, Seitentaschen) Der Brustgurt lässt sich auf 3 Stufen verstellen Als Material kommt X-Pac VX03 zum Einsatz Die Rückenlänge ist mit 47 cm eher kürzer, aber für einen hüftgurtlosen Pack für meinen Geschmack genau richtig. Das Gewicht beträgt 340g Da ich mehrere Rucksäcke genäht habe, für mich aber nicht so viele brauche sind zwei Rucksäcke dieses Typs zu haben. Bei Interesse gerne PN an mich.
  2. 4 points
    nichtEssbar

    HackPack, Rucksack aus Ikeatasche

    Ich hänge dann auch mal meine leicht adaptierte "Hackpack-Gleitschirmedition" hier an (und zugleich Hallo hier ans ganze Forum ;)). Rahmendaten: - 424g (ich glaube etwa 50% machen die schweren Träger aus) - Materialaufwand: 2x Frakta-Tasche, 1x Frakta mit Reisverschluss, Träger eines alten herkömmlichen Rucksacks + diverse Gurtbänder und Schnallen desselben. - Fasst entweder eine leichte Streckenflugausrüstung oder die Hälfte einer leichten Tandemausrüstung (in den Fotos ist die Tandem-Beladung zu sehen). Wichtige Änderungen für's Gleitschirmfliegen: - Teilbares Rolltop für Beladen von vorne. Gurtzeuge und Schirm lassen sich sonst nicht in den Rucksack packen, da diese immer erst komprimiert und in Form gedrückt werden wollen. - Keine Seitentaschen, Kompressionsbänder etc. Die Beladung ist formgebend und für den Flug ist es wichtig, dass sich der Rucksack klein zusammenrollen und verstauen lässt. - Kein Rückenteil /Verstärkung nötig. Diese Aufgabe übernimmt der Schirm bzw. das Gurtzeug und ggf. eine Jacke in der Tandembeladung. Als Vorlage haben die Bergreif-Anleitung sowie der Skywalk Hike Packsack gedient. Interessanterweise trägt sich mein Modell im Vergleich zum Skywalk besser und man kann auch besser damit laufen, da es schmaler und höher packt. Nach weiteren Optimierungen denke ich dann für Frühjahr nächsten Jahres eine weitere Version aus Ripstop-Material an, um nochmal einiges an Gewicht zu sparen. Wobei ich mittlerweile das Blau eigentlich ganz cool finde
  3. 3 points
    roli

    Dieses Kopfkissen will ich haben ;-)

    @Jan Kaufen kannst Du das Kissen in Europa hier: KLICK bzw. die große Version KLICK. Wollte Dir jetzt schon fast meinen Polster verkaufen
  4. 3 points
    fdm

    Anfibio Packrafts Qualität

    Bitte schön. Weder WW noch Action-Bild; soll nur die Spritzdecke zeigen. OT: Dauert alles so unendlich lange mit den Bildern bei mir.
  5. 2 points
    Wanderfalter

    Ein Rucksack - diesmal mit Sack

    Heute möchte ich euch einen Mammut-Rucksack vorstellen. Na gut, ihr werdet es schon erraten haben, natürlich stelle ich keinen Markenrucksack im MYOG-Unterforum vor - nur die Schnalle stammt von Mammut. Inspiriert von den vielen Rucksackvorstellungen hier im Forum habe ich mir für Wanderungen mit etwas mehr Gepäck nach meinem "Ruck ohne Sack" meinen ersten „echten“ UL-Wanderrucksack genäht. Der Rucksack sollte: auf den Transport einer ungekürzten 14mm dicken Evazote-Matte ausgerichtet sein möglichst vielseitig verwendbar sein, insbesondere in Hinblick auf unterschiedliche Volumina ein Testobjekt für verschiedene Ideen sein Da @Barbarix mit 90g-Silnylon gute Erfahrungen gemacht hat, Extremtextil diesen Stoff als gut geeignet empfahl und die Stoffprobe auch sehr vielversprechend wirkte, entschied ich mich dafür als Rucksackmaterial. Vom hier bei mehreren Personen beliebten 90g-Zeltbodenstoff riet mir Extremtextil übrigens ab, dazu Martin Gaebert: Im französischen Nachbarforum hat sich jemand die Mühe gemacht, verschiedene dünne Stoffe auf Reißfestigkeit und Dichtigkeit zu testen. Das 90g-Silnylon ist wahnsinnig reißfest, dazu günstig, wasserdichter als das Diamond-Ripstop Nylon, es kann keine Beschichtung abblättern etc. Der Stoff hat also viele Vorteile. Herausgekommen ist eine bunte Mischung vieler Rucksackkonzepte aus dem Forum mit einigen eigenen Ideen. Das Gewicht liegt bei 348g (315g + 33g Hüftgurt), wobei mit 30cm Breite, 15cm Tiefe und 90cm Höhe inkl. der Außentaschen allermindestens 40l Volumen zur Verfügung stehen. Von @schwyzi habe ich mich zu verstellbaren und austauschbaren Gummizügen in den Außentaschen inspirieren lassen, wobei ich meine etwas versteckter, dafür aber aufwändiger, angebracht habe. Mit den verstellbaren Gummizügen kann die Seite mit der Trinkflasche komplett locker bleiben, sodass sich die Flasche unkompliziert beim Laufen verstauen lässt, während der Gummizug der anderen Seitentasche zugezogen ist und Zwischenmahlzeiten und insbesondere die leeren Tüten davon sicher verstaut sind. Ja, weder die Cyberian Tanka, noch das aufgenähte Druckknopfteil sind optimal, aber ich hatte sie halt noch da. Von @micha90 abgeschaut sind die doppellagigen Schulterträger aus 3mm-3D-Netz, wobei Micha sie auf links nahm, damit sie weniger scheuern. Warum auch immer befolgte ich diesen Rat nicht und musste aufgrund kratziger Kanten den Tragekomfort schmälerndes Einfassband annähen. Von @HAL23562 stammt die Idee der Modularität, in meinem Fall dem abnehmbaren Hüftgurt, wobei ich statt Plastikknebel den oberen Teil von Werbekulis nutze. Damit lässt sich der Beckengurt schnell abnehmen und die Kuli-Teile müssen nicht mit Schnur gesichert werden. Von @Andreas K. stammt das Grundkonzept, bspw. die Art der Schultergurtbefestigung unten, wobei das Dreieck der gleichmäßigeren Krafteinleitung bei weit unten am Rücken getragenem Rucksack wegen abgeschrägt wurde, also der Gurt das Stoffstück steiler nach oben hin verlässt (Siehe vorheriges Foto). Insgesamt gibt es fünf verschiedene Arten, den Rucksack zu verschließen, ich wollte einfach mal ausprobieren, was für mich am besten passt. In Anlehnung an @#PackLessPlayMores englische Wortschöpfungen nenne ich den Rucksackverschluss Multi Closure Lid System. Als Verschluss nutze ich eine Mammut-Steckschnalle, unter „Mammut Dual Adjust Side Squeeze Buckle“ in mindestens 5 Outdoor-Onlineshops und auf Ebay zu finden. Die 15mm-Steckschnallen funktionieren zuverlässig mit dem 10mm Gurtband und lassen sich nicht nur viel besser greifen als 10mm-Steckschnallen, sondern haben den Vorteil, auf beiden Seiten fädelbar zu sein. Dadurch ist es im Gegensatz zu den meisten mir bekannten Rollverschluss-Rucksäcken möglich, den Rucksack sowohl so, als auch so zu verschließen. Die Anbringung der langen Bänder an den Innenseiten der Seitentaschenränder erlaubt eine bessere Komprimierung als eine Anbringung weiter oben. Außerdem können die Bänder bei Nichtbenutzung unsichtbar in den Seitentaschen verstaut werden. Neben den beiden Rollvarianten kann der Rucksack auch ungerollt geschlossen werden, bei hohem Inhaltsvolumen mit den (mit einer heißen Nadel durch die 1mm dicke PE-300-Versteifung durchgenähten) Druckknöpfen, und bei wenig Inhalt, aber dennoch Burrito, einfach nach unten gezogen. Ebenso kann der gerollte/nach unten geklappte Deckel mit dem Gummiband verschlossen werden. Wobei das so wie auf dem Foto gezeigt ungünstig ist. Besser ist es, den Tanka bis ganz oben zu schieben. Der Tanka hält nicht nur besser in der Schlaufe, statt einer Fixierung in der Mitte hat man dann auch zwei nach außen laufende Schnüre, die den Deckel besser fixieren. Früher sind mir außen am Rucksack befestigte Socken mehrfach abhandengekommen – unpraktisch, wenn man nur ein Paar Ersatzsocken dabei hat. Daher habe ich eine Befestigung integriert, ähnlich der von Ray-Jardine-Rucksäcken, aber flexibler. Socken und andere Kleidungsstücke werden über ein Gurtband gehängt und vom zweiten fixiert (siehe 2. Foto von oben). Die beiden Bänder sind jedoch bei mir miteinander verbunden, können zur Kompression genutzt werden oder es können sperrige Gegenstände damit seitlich befestigt werden, bspw. wenn man sie nicht mehr vor und zurück führt, sondern direkt von Befestigungspunkt um den zu befestigenden Gegenstand herum zur Leiterschnalle. Die dicke Evazote kann innen im Burrito-Style genutzt werden. Wenn damit nicht alles in den Rucksack passt oder bspw. die Matte für Pausen greifbar sein sollte, kann sie außen quer angebracht werden. Dafür gibt es eine Befestigungsmöglichkeit mit Gurtband, das schneidet im Gegensatz zu rundem Gummiband kaum in die Matte ein. Die beiden Gurtbänder sind übrigens absichtlich ungleich lang: So brauche ich die Riemen beim Packen der Isomatte nicht "Entfädeln", sie bleiben also dauerhaft in den Leiterschnallen. Eine lange Seite genügt. Zum Rucksack habe ich mir eine Hüftgurttasche (22g) genäht. Als Stoff verwendete ich Dacron, da ich der Versuchung erlag, ein kleines Reststück bei Etex zu kaufen. Dacron ist ein mit Kunstharz fixiertes, sehr steifes Polyester-Segeltuch. Die über den Hüftgurt geschobenen Bänder sind aus Elastikband, wodurch es bspw. auch möglich ist, die Tasche über einen breiten Schultergurt zu ziehen und als Schultergurttasche zu nutzen. Die Hüftgurttasche wird an ein Stück Zeltschnur (ja, ich hätte nicht unbedingt neongelbe nehmen müssen, aber die hatte ich noch) geschlauft, wodurch sie nicht vom Hüftgurt rutscht, gleichzeitig aber im Gegensatz zum Festclipsen an am Hüftgurt befestigten Schlaufen auf dem Hüftgurt unkompliziert hin- und hergeschoben werden kann. Wenn die Hand in der Hosentasche ist stört sie seitlich und wird weiter in die Mitte geschoben, während die Tasche bei steilen Kletterpassagen, bei denen sie am Bauch stört, zur Seite geschoben wird. Abseits der Schlaufen sind fast alle Bänder aus 10mm-Gurtband, wodurch nicht nur minimal Gewicht gegenüber breiterem Band gespart wurde, sondern auch Schnallen, Steckschließen etc. austauschbar sind. Ich bin mit dem Rucksack inzwischen knapp 1.000km gewandert, ein Erfahrungsbericht folgt demnächst.
  6. 2 points
    Jan

    Dieses Kopfkissen will ich haben ;-)

    Tja, mit was würde ich das "Kissen " füllen? Ich oute mich jetzt mal. Mit Jacke schlafe ich selten. Vielleicht mal im sehr kalten Winter wenn ich nur meinen 350er Cumulus dabei habe und nicht meinen Apache. Normalerweise fange ich mit Jacke dann doch an nachts zu schwitzen... Mag ich nicht. Je nach Temperatur habe ich auch ein extra Oberteil dabei zum schlafen. Da bleibt also schon ein Oberteil und meine Jacke übrig zum stopfen. Dann meine Handschuhe, vielleicht frische Socken, evtl. eine Packung Müsli zum auffüllen oder eine Faltflasche die ich meist dabei habe... Das Buff würde zu schnell ausleiern. Für mich sind aufblasbare nicht brauchbar, zumindest bis jetzt. Sind auch nicht multiuse... Das von zpacks hat einen Rollverschluss, will ich nicht aber sonst ist das bestimmt auch eine Alternative für mich. Wie gesagt habe ich schon einiges ausprobiert und war nie wirklich zufrieden. Vielleicht nervt mich an diesem dann auch dass Cuben auf der Matte rutscht oder zu laut ist, mal sehen :-).
  7. 2 points
    zeank

    Dieses Kopfkissen will ich haben ;-)

    Buff als Kissenbezug?
  8. 2 points
    khyal

    Wo ist der UL Schnäppchenthread?

    Nee, sie haben schon recht. Ich hatte es nur hier gelesen, nachgecheckt und gesehen, dass der komplette Thread von einem von uns Mods versteckt worden war. Ich gehe momentan von einem Fluechtigkeitsfehler aus (da schiesst jeder mal Boecke, ist mir auch schon passiert, ich hatte z.B. mal den "Neue Beitraege" Block abgeschossen) und habe ihn deswegen gerade wieder auf sichtbar geschaltet, war aber noch nicht dazu gekommen, das hier zu schreiben..
  9. 2 points
    fdm

    Anfibio Packrafts Qualität

    OT: Das ist die gleiche Spritzdecke wie etwa beim MRS Microraft. Die ist nicht perfekt, aber nützlich und bequem. Der Packrafting Store war behilflich bei der Auswahl, denn für den Scout gibt's das nicht serienmäßig. Die Anbringung hat dann mit sorgfältiger Vorbereitung und versierter Hilfe ganz gut geklappt.
  10. 2 points
    Jens

    Rucksack Osprey Exos 38 / 48

    Ich besitze den Exos 48 aufgrund der einstigen Empfehlung von > Ich hatte vorher einige Modelle ausprobiert, doch aufgrund meiner Größe von 187 nie so richtig was gescheites gefunden. Doch den Kauf des Exos habe ich nie bereut, echt ein super Teil, obwohl es auch leichtere gibt. Doch die sind dann meist nicht mit Tragesystem. Ich habe das in 2017 erhältiche Modell, im sehr gewöhungsbedürftigen blau... Naja... Einzigster Minuspunkt. Die Haltbarkeit ist sehr gut, bin schon sehr oft mit ihm unterwegs gewesen - und wenn ich die Tüte Studentenfutter nicht nachts in der Meshtasche vergessen hätte, wäre auch noch kein (Maus-)Loch drin (die musste allerdings einen Riesenhunger gehabt haben, denn selbst den MP3-Player hat sie mit angeknabbert.). Doch vor allem ist er superbequem und passt mir in "L". Das schwerste was ich mit ihm mal tranportiert habe, waren 14Kg, und sie waren ziemlich problemlos zu tragen. Jedoch bin ich auch immer offen für etwas leichteres (und genauso bequemes). Vielleicht gibt's hier ja einen neuen Tipp...
  11. 2 points
    cafeconleche

    Rucksack Osprey Exos 38 / 48

    Ich habe den Exos, aber in der Vorversion - die mit den Hüfttaschen, und das gleich zweimal: 38l und 48l, in der Rückenlänge M (bin eher klein). Den kleinen habe ich letztes Jahr auf dem Padjelantaleden benutzt (hat locker gereicht, und ich habe auf dem ganzen Weg niemanden mit einem kleineren Rucksack getroffen), und diesen Sommer habe ich so locker meinen Kram für den Colorado Trail in den 48er reinbekommen, dass ich mir fürs nächste Jahr auch zutraue, das mit dem Bärenkanister auch noch zu schaffen. Ich finde, der Rucksack ist wirklich sehr einfach und angenehm zu handeln und robust, und und bei mir sitzt er bequem. Anfangs habe ich mal versucht ein Trinksystem bei beladenem Rucksack hineinfummeln, da störte eine Querstrebe des Gestells (inzwischen nehme ich lieber Flaschen, ist leichter). Einige Leute schneiden ja die Sachen weg, die sie nicht benötigen und sparen so noch das eine und das andere Gramm ein. Das sollte man (zumindest bei der Vorversion) tunlichst mit dem inneren der beiden Deckel nicht tun, denn der äußere Deckel bedeckt nicht zuverlässig den dem Rücken zugewandten Rand. Ich fand es praktisch, dass ich den Rucksack hier im Laden anprobieren und durch die Gegend tragen konnte. Wenn dir daran nicht so viel liegt, gibt es aber bestimmt leichtere Alternativen, auch mit Gestell.
  12. 2 points
    hikedev

    Anfibio Packrafts Qualität

    Hi, Ich kann mich da skullmonkey anschließen Anfibio hat eine "solide" -Preis/-Gewichts/-Qualitäts Kombi was die Trockenanzüge, Paddel und Packrafts angeht. Ich habe selber ein Alligator S2 Pro und bin bei dem Niedrigwasser dieses Jahr auf der Soča und Isar genug auf Steine herumgekratzt. Ich hatte auch die Gelegenheit Alpackas aufzubauen und probe zu fahren. Allgemein würde ich sagen machen die Alpackas schon einen robusteren Eindruck Ventile etc... Wenn du dein Anfibio pflegst und nicht im ständigen Dauer Einsatz hast reicht dies völlig. Von einem Packrafting Vermieter hatte ich eher den Eindruck das die Alpackas deutlich besser halten im Dauereinsatz mit Leuten die nicht so schonungsvoll mit dem Boot umgehen. Wenn du das extra Geld hast würde ich dies nehmen: Paddel: wernerpaddles.com/paddles/packraft/pack-tour-m Trockenanzug: packrafting-store.de/Clothing/Anfibio-PackSuit::378.html Pack Raft: alpackaraft.com/rafting/product/gnarwhal/ Gruss HikeDev
  13. 2 points
    skullmonkey

    Rucksack Osprey Exos 38 / 48

    Danke @r.lochi für das verlinken des Videos! Wie ich in dem Video und im Artikel hier auch angegeben hatte war das ganze [Werbung!] da ich den Rucksack bekommen habe. Anyway, da ich davor den Optic 48 von Gregory auch getestet hatte kann ich die zwei kurz vergleichen - und da gefällt mir der Exos 48 doch besser weil er komfortabler trägt (die Schultergurte oben sind etwas weiter auseinander). Der Optic kam mir auch vom Volumen her kleiner vor wie der Exos, und ist auch etwas schwerer. Und was @Stromfahrer schrieb habe ich zwar selbst nicht nachgemessen, aber für mich haben die 48l sehr gut gereicht für eine Woche unterwegs mit Kamera-ausrüstung, da kann es gut sein das der 48er wirklich etwas mehr Volumen hat! Den im Vergleich zu dem Levity 60 von meinem Freund war der Exos doch größer Auf den Unterschied zwischen dem Levity + Exos gehe ich übrigens auch hier ein.
  14. 2 points
    Dr.Matchbox

    Rucksack Osprey Exos 38 / 48

    Schau dir noch mal alternativ den Osorey Levity an. Vielleicht ist das eine Alternative.
  15. 2 points
    Kridde

    Rucksack Osprey Exos 38 / 48

    Ich habe den Exos bislang in der 38er und der 58er Variante genutzt und bin insgesamt immer zufrieden damit gewesen. Natürlich ist das Gewicht weit höher als bei Rucksäcken ohne Tragegestell, aber dafür fand ich den Tragekomfort immer sehr gut. Auch mit relativ viel Gepäck hat sich die Last immer sehr gut verteilt und mir taten nie die Schultern weh (auch wenn zu Beginn der Tour mal um die 14 Kilo inklusive Wasser drin waren). Ich persönlich hatte nie Probleme mit der Außentasche aus Mesh, man muss aber zugegeben ein wenig aufpassen. Ansonsten finde ich die Aufteilung sehr gut: Großes Hauptfach, abnehmbarer Deckel mit zwei Taschen, zwei Seitentaschen (auch eine große Wasserflasche passt locker rein), zwei Taschen am Schultergurt und zwei am Hüftgurt. Und genau da liegt meines Erachtens das Problem mit dem neuen Design: Der Rucksack ist nochmal schwerer geworden und die Taschen am Hüftgurt und an den Schultergurten sind verschwunden. Wenn du also einen leichten Rucksack mit etlichen Verstaumöglichkeiten und Tragegestell suchst, kann ich die ältere Version vom Exos weiterempfehlen. Falls du die nicht mehr findest, würde ich von der Neuauflage eher abraten (weil ich gerne Dinge in Taschen vorne verstaue, falls das bei dir nicht der Fall ist, kann der schon trotzdem gut funktionieren).
  16. 2 points
    r.lochi

    Rucksack Osprey Exos 38 / 48

    Hallo @Kermit vielleicht hilft das Video von @skullmonkey https://www.youtube.com/watch?v=bd5ugrAAerE
  17. 2 points
    skullmonkey

    Anfibio Packrafts Qualität

    Ich hatte ein Alpha XC ausgeliehen [Kostenlos, ohne Bezahlung, aber ich arbeite ab & an mit dem Packrafting Store zusammen] und zwar nicht zum paddeln benutzt, aber das rumgeschlittere auf dem Eis hat es ohne Probleme verkraftet. Ich konnte es viel kleiner verpacken wie mein Alpacka Yukon (das ist auch kein Vergleich, trotzdem erwähnenswert!). Das Anfibio Paddel hatte ich ja auch dabei wie man unten sieht, und das hat einen sehr soliden Eindruck auf mich gemacht. Allem in allem finde ich es eine solide Kombi, die fürs Gewicht, Packmass und sicher auch im Gebrauch sehr gut funktioniert - und dazu günstiger ist wie die Sachen aus den USA.
  18. 2 points
    derray

    Bewegte Bilder

    Es geht trotzdem nichts über die Videos von John Zahorian! mfg der Ray
  19. 2 points
    skullmonkey

    Bewegte Bilder

    Meine zwei ersten "Wander Vlogs" sind nun online: Wenn es Euch gefällt würde ich mich um ein "Daumen Hoch" und auch ein Abo an den Kanal freuen =)
  20. 2 points
    schrenz

    winter hike für ende dez./anfang jan. gesucht!

    Für so eine relativ kurze Zeit würde sich doch eher einer der Wege in der Nähe anbieten, z.B. sind auf dem Westweg einige beheizbare Schutzhütten. Kälter als -5°C wird es im Winter in den meisten Ecken Deutschlands doch eher selten. (Ich geb zu, Fernziele für einen 6-Tage Trip eher verstörend zu finden, seitenlange Threads zum Thema Waldkacken, aber die Flugreise für einen Kurztrip wird als normal angesehen )
  21. 2 points
    Andreas K.

    Schlafsack

    Baklava, bist du sicher?
  22. 1 point
    Konradsky

    Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Mit einem Lötkolben kann man Synthetische Stoffe sehr gut schneiden. Ich nehme ein Alulinial als Anschlag und eine 3,2mm Hartfaser als Unterlage. Gruss Konrad
  23. 1 point
    Stromfahrer

    Rucksack Osprey Exos 38 / 48

    Was gern übersehen wird: Der Exos 48 fasst 60 Liter (sechzig), wenn man die Außentaschen mit misst. Das habe ich selbst am 2014er nachgemessen mit 1,45-Liter-Einheiten. Der Rucksack ist dann nicht rund, sondern „nur“ richtig voll. (Die Extension steht dennoch zur Verfügung, wenn man die dann noch braucht.) Generell finde ich die 2014er-Version (Gen. 2) die empfehlenswerteste: Die leichteste der drei Generationen. Noch mit richtigen Hüfttaschen. Die konstruktiv (für mich) überzeugenste. Ich persönlich trug den stets sehr gern und bevorzuge auch aktuell immer noch einen Trampolinrücken (Bergans Skarstind 28). Für größere Volumina habe ich inzwischen aber was anderes im Gebrauch (<500 g).
  24. 1 point
    zeank

    Turnbeutel-Vergesser

    Turnen war nun wirklich nicht so mein Ding und so kam es schon mal vor, dass auch der zugehörige Beutel "vergessen" wurde. Ganz in Vergessenheit geraten sollte das Utensil dann nun aber doch nicht, denn so mehr ich in letzter Zeit darüber nachdachte, umso genial einfacher fand ich ihn. Und so präsentiere ich hier meinen ersten Versuch an einem SUL Turnbeutel (verzeiht wenn mir der nötige Fachjargon hie und da fehlt). Hergestellt aus 65 cm x 74 cm soft-structure Tyvek 1,5m weiche Kunststoff-Kordel (schwarz für besseren Kontrast) 1 Kordelstopper 3 cm x 1 cm schwarzes, dünnes Gurtband Arbeitsschritte An einer der Längsseiten (74 cm) einen Kordelkanal einnähen (2 cm umschlagen). Ich hab dazu erst links und rechts eine Ecke diagonal eingebogen, denke das hilft ein bisschen zur Verstärkung. Kordel schon mal durchziehen (ist vermutlich einfacher so) Längs mittig falten, so dass die zwei 65 cm langen Kanten übereinander zu liegen kommen und der gerade genähte Kordelkanal aussen ist. Zusammennähen, dabei ca 5-7 cm vom unteren Ende das zur Schlaufe geformte Gurtband so einnähen, dass die Schlaufe innen liegt. Die Schlaufe sollte möglichst genau so groß sein, dass die Kordel gerade so zweimal durchpasst. Das Gurtband habe ich dreifach übernäht. Also drüber, zurück und wieder drüber. Jetzt den Schlauch so falten, dass die eben genähte Naht mittig zum liegen kommt und unten zusammennähen. Dann die unteren Ecken links und rechts schräg abnähen. Umstülpen. Beide Enden der Kordel durch den Kordelstopper fädeln. Beide Enden durch die Schlaufe unten fädeln und mit Knoten befestigen (keine Ahnung, wie man diesen Knoten nennt, ihr wisst aber was ich meine?) Fertig! Arbeitszeit ca 30 Minuten. Gewicht bei mir 37g. Volumen schätze ich auf so ca 20l.
  25. 1 point
    bieber1

    Leichte Säge

    Hab eine „leichte“ Säge gebastelt. Ganz simpel und einfach,aber geht. Gute Schnittleistung,durch 45 cm Sägeblatt = 124 Gram . Mit 53 cm Blatt = 135 Gram.. http://abload.de/image.php?img=sge75sa0.jpg
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+01:00 eingestellt
×

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.