Jump to content
Ultraleicht Trekking

Rangliste


Beliebte Inhalte

Beliebteste Inhalte seit dem 14.04.2018 in allen Bereichen

  1. 9 points
    Maik_F.

    Offa's Dyke Path - März/April 2018

    Von Ende März bis Anfang April bin den Offa’s Dyke Path gelaufen. Ich hatte dazu schon einen Thread im Bereich Tourvorbereitung (Danke an dieser Stelle nochmal an @ Chris2901 ) und möchte nun ein paar Eindrücke der Tour teilen. Es war meine erste längere Tour nachdem ich dem Ultraleicht-Gedanken begegnet bin und auch gleichzeitig ein guter Härtetest für meine MYOG-Sachen. Der Offa’s Dyke Path ist ein 284 km langer Weg, hauptsächlich entlang der Grenze zwischen Wales und England. Teilweise folgt er genau dem Verlauf des Offas’s Dyke, einem Erdwall der im 8. Jahrhundert vom König Offa angelegt wurde. Über die Gründe ist man sich bis heute uneins. Die dann später festgelegte Grenze zwischen Wales und England folgt aber in vielen Teilen dessen Verlauf. Meine Packliste ist hier einzusehen. Die Wetterprognosen änderten sich in der Woche bevor es losging ständig und ich habe einige Sachen immer mal wieder raus und wieder reingenommen. Besonders bei der Tight war ich unsicher, ob es sich lohnt oder Regenhose nich reichen könnte. Am Ende habe ich sie dann, aufgrund der letzten Wettervorhersage, doch eingepackt und es war eine sehr gute Entscheidung. Dazu aber später mehr… Los ging es leider etwas später als geplant, da erst einmal mein Flug nach Bristol ausfiel und der Ersatzflug nach Birmingham am nächsten Morgen mehr als eine Stunde Verspätung hatte. So kam ich dann fast exakt 12 Stunden später in Chepstow an als ursprünglich vorgesehen. Kurz etwas Verpflegung besorgt und dann zum südlichen Start-/Endpunkt in Sedbury gelaufen. Dort ging es dann bei leichtem Sonnenschein und ein paar Wolken los. Insgesamt brauchte ich 12 Tage für den Offa's Dyke Path und hatte meist noch genug Zeit, um die auf dem Weg liegenden Städte oder die ein oder andere Sehenswürdigkeit anzuschauen. Allerdings habe ich auch, wie ursprünglich geplant, keinen Pausentag eingelegt. Tinter Abbey White Castle Pontcysyllte Aqueduct, man kann zu Fuß drüber laufen, ich musste aber aufs Bott zurück greifen Valley Crucis Abbey, ein altes Kloster, was aber eine ziemliche Abzocke ist Restaurierte Dampflok in Llangollen Total cool fand ich die Fasäne, die einem ständig über den Weg liefen. Das erste brauchbare Foto habe ich dann allerdings erst am 6. oder 7. Tag geschossen (mit 10 Minuten anpirschen). Davor waren sie einfach zu schnell weg. Der Weg selber ist sehr abwechslungsreich und es gab nur wenige Momente, wo er mir missfallen hat. Man wechselt oft von Waldweg auf Pfade über Felder, auf engen Straßen entlang dichter Hecken, von Zeit zu Zeit kommt man durch eine nette kleine Ortschaft, immer wieder vorbei man an schönen Cottages, zwischenzeitlich an Kanälen entlang... Dabei so gut wie immer auf und ab mit tollen Aussichten, an denen ich mich bis zum Ende nicht satt gesehen hatte. Dafür trug auch das super Wetter sorge. Immer wieder bahnte sich die Sonne einen Weg durch die Wolken und so entstanden tolle Schattenspiele auf der Landschaft. Nass geworden bin ich tatsächlich erst am 10. Tag, als es für ne knappe Stunde regnete. Am nächsten Tag kam dann aber auch Schnee ins Spiel… Aber bis auf diese Ausnahmen hatte Wales bestes Wanderwetter zu bieten. Treuer Begleiter waren dabei Matsch (es hat doch gar nicht geregnet!) und Wind (besonders stark auf der Etappe über Hatterall Ridge, zum Glück meistens von hinten…). In der Nacht wurde es allerdings zum Teil frostig. Was dann auch die Momente waren, in denen ich froh war, die Tight eingepackt zu haben. Tagsüber an 2 Tagen getragen, kam sie nachts als 2. Schicht zum Einsatz und sorgte dafür, dass es in Nächten etwas kühl war, aber nicht total unkomfortabel kalt. Nur in der ersten war mir trotz aller Kleidung am Körper arschkalt. Die Etappen habe ich vorher ungefähr geplant und mich dann vor Ort mal mehr oder weniger spontan entschieden, welche Art des nächtigens es dann werden soll. Dabei habe ich auf Campingplätze (oder Möglichkeiten das Zelt aufzubauen) sowie ab und zu ein B&B oder Hostel zurückgegriffen. Zelten an anderen Stellen wäre teilweise möglich gewesen, aber aufgrund schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit und oftmals niemanden in Sicht, den man Fragen konnte, habe ich das sein lassen. Als Zeltmöglichkeiten wären besonders Mellington Hall (schrecklicher Trailerpark, aber der Campingground ist nett gelegen mit Blick auf ein historisches Hotel) und Gweryd Lakes (eigentlich ein Angelsee, aber in toller Lage und die Besitzer sind fantastisch und Wanderer sind willkommen) als gute Plätze zum Zelten zu nennen. Mellington Hall Hotel Gweryd Lakes B&Bs (und Hostels) habe ich nur sporadisch genutzt, aber die, in denen ich geschlafen habe, waren super. The Hay Stable in Hay-on-Wye (super gemütlich und man hat ein Wohnzimmer und eine Küche, die man nutzen kann) und das Hostel in Llangollen kann ich weiter empfehlen. Hay-on-Wye ist, nach meinem Empfinden, die Ortschaft am Weg, die mir am besten gefallen hat. Tolles Ambiente, auch durch die vielen Antiquariate, nette Pubs. Was mir dagegen gar nicht gefallen hat war Prestatyn, der nördliche Endpunkt des Weges. Ist ein typischer Urlaubsort am Meer, der bestimmt schon bessere Tage gesehen hat. Zusätzlich war es, bedingt durch Ostern, noch ziemlich voll. Das hat dann die Freude über die Ankunft etwas getrübt. Ursprünglich hatte ich geplant noch eine Nacht dort zu verbringen, hab dann aber direkt den nächsten Zug nach Manchester genommen. Da wäre die Ankunft in Sedbury bestimmt um einiges angenehmer gewesen. Andere Leute, die den Weg gegangen sind habe ich kaum gesehen. Am Anfang ein kleines Grüppchen älterer Leute aus Bristol, die ich aber trotz netter Gespräche hinter mir ließ und dann am Ende 5 Leute, die mir entgegenkamen und Ostern als Starttermin für ihre Wanderung in südlicher Richtung nutzten. Angekommen bin ich dann aber mit einem Paar aus … (vergessen), die ich die 2 Tage vorher immer mal wieder überholte (hä?) und die den Weg über das letzte Jahr verteilt gelaufen sind. So konnte man noch gemeinsam auf die Ankunft anstoßen, bevor sich die Wege wieder trennten. Generell waren alle, die ich unterwegs traf unglaublich freundlich und hilfsbereit. Und es entstant meistens ein nettes Gespräch (bedingt durch meinen Wohnort oft über eine Fernseheserie aus den 80ern "Auf Wiedersehen, Pet"). Versorgung war auch nie ein Problem und selbst die kleinsten Shops hatten immer etwas, das man für die leichte Küche nutzen konnte (CousCous, Idahoan Kapü, etc.). Auch suswärts essen war eigentlich immer gut. Guter Pub-Standard. Sollte es einen nach Welshpool verschlagen, der Inder/Bangladeschi ist sehr gut und mir hat er kostenlos Vorspeisen, Saucen und Naan dazugepackt, als er hörte, dass ich durch Wales laufe. Super! Beim Bier hatte es mir schnell das Butty Bach Ale angetan. Gab es aber leider fast ausschließlich im Süden. Wie eingangs erwähnt war es die erste längere Tour für mich, in dem der UL-Gedanke eine Rolle spielte und es war eine unglaublich befreiende Erfahrung, mit leichtem Gepäck und (fast) nur dem nötigsten Unterwegs zu sein. Hat den Spaß stellenweise um einiges gesteigert und es war super immer wieder Aha-Erlebnisse zu haben, auch in Bezug auf die mögliche Reduktion an weiteren Stellen oder Anpassungen in bestimmten Bereichen. Insgesamt habe ich gemerkt, dass das Setup gerade passt und man auch nicht zu viel auf einmal wollen sollte. Es ist ein guter Schritt nach vorne gewesen und die nächsten Schritte entwickeln sich dann. Auch der Härtetest für meine MYOG-Ausrüstungsgegenstände verlief positiv (mit kleinen Einschränkungen). Mein Rucksack ließ sich bequem tragen (auch nachdem ich am 3. Tag den Brustgurt verloren hatte) und er machte keine Anstalten irgendwelche Probleme zu verursachen. Größe war perfekt. Hatte im Vorfeld noch eine Schultergurttasche genäht, die sich als sehr nützlich erwiesen hat (Handy, Snacks) Auch ein Hip-Bag, der im Vorfeld entstand, verrichtete gute Dienste Schalfen im Quilt funktioniert für mich. Allerdings habe ich festgestellt, dass das Gurtband für den Clip am Nacken zu lang ist. Dadurch hat er dort zu viel Spiel und es war immer etwas fummelig den Bereich dicht zu bekommen. Bei den Knöpfen, zum Schließen am Rücken, habe ich leider vergessen den Bereich mit Zeltboden Nylon zu verstärken und in der 2. oder 3. Nacht hat es einen Knopf aus dem Stoff gerissen. Führte dann in der Folge leider zu mehr Anstrengung, um zu verhindern, dass warme Luft flöten geht. Werde den Bereich flicken, mit Zeltboden Nylon verstärken und dann auch mit Clips versehen. Unterm Strich lässt festhalten, dass es ein mehr als gelungener Trip war und UL sehr viel Spaß macht! Ende
  2. 7 points
    martinfarrent

    John Z's 2018 Gear List

    OT: Spuren steinzeitlicher Hüftlöcher sind für das geübte Auge überall in Europa zu finden. Deshalb sprechen manche Forscher für die späte Neandertaler-Epoche von der Hüftloch-Kultur. Dann kam der Cro-Magnon-Mensch, und mit den Hüftlöchern war es anscheinend vorbei. Grub der neue Mensch aus Afrika keine Hüftlöcher mehr, oder scharrte er sie nur nach Gebrauch wieder zu? War dies gar Ausdruck einer urzeitlichen Leave-no-trace-Strategie? Erst 2016 wurde die rätselhafte Frage gelöst, als man in der Höhle von Lascaux Überreste eines Reparaturkits von Thermarest fand - Hüftlöcher waren also einfach überflüssig geworden. Erst die von Robert Baden Powell ausgelöste Steinzeit-Nostalgiewelle der Pfadfinderbewegung brachte sie nach rund 40.000 Jahren wieder in Mode. [SCNR]
  3. 7 points
    immermüde

    Braucht man gegen Zecken ein Innenzelt?

    ich bin so alt, daß ich einen toten Winkel habe.
  4. 7 points
    Ziz

    80km Gewaltmarsch mit unerfahrenen Schülern

    Kann man auch blinden Gehorsam, Corpsgeist und selbstzerstörerisches Verhalten nennen. Kommt immer auf die Ausprägung und Blickrichtung an. Durchhalten ist gut, Grenzen ausloten ist gut, Grenzen überschreiten fragwürdig, wenn die körperliche und seelische Unversehrtheit leidet. Ich habe übrigens eher die Erfahrung gemacht, dass blinder Gehorsam, Gruppenzwang und Corpsgeist von alleine kommen und physischer und psyschicher Selbstschutz (=Egoismus) und aktives Mitteilen von sozialen und körperlichen Problemen (=Weinerlichkeit) stark unterentwickelt sind und dringend vermittelt werden müssen! Übrigens schiebst du dich mit dem Betonen, dass du eine Minderheitsmeinung vertrittst, stark in eine Opferrolle. Man könnte es sogar weinerlich nennen.
  5. 6 points
    questor

    Aufblasbares Kopfkissen in grün?

    Wie jetzt? Erst heißt's nichts braucht man, Schlafsack und Isomatte überflüssig, einfach selbst im Winter jeden Abend im Laubhügel eingraben. Und nu, da ich drauf und dran bin, meine Ausrüstung zugunsten eines Survivalmessers (natürlich in grün, auch die Klinge und der Angelhaken, weiß da jemand was?) auf den Kopf zu hauen, um mir allabendlich ein Camp zu schnitzen, schleppt das Idol meiner Wandervogeljugend ein Kopfkissen mit? Eine Welt bricht zusammen!
  6. 6 points
    basti78

    John Z's 2018 Gear List

    Das es nicht für jeden was ist, ist doch klar. Rückenleiden sind ja leider sehr verbreitet. Es geht ja bei polsterung im Grunde nur darum die Auflagefläche zu vergrößern um den Druck damit zu veringern. Ich behaupte jetzt mal ganz frech dass die Flächenvergrößerung durch eine 3mm eva sehr gering ist, wer also auf einer sehr dünnen eva schlafen kann, kann das auch auf hartem Boden. Eine Wiese ist zb. komfortabler als eine Betonfläche mit 5mm EVA. OT: Die Antworten aus diesem Thread sind schon wieder ein Beispiel wo eine extremtechnik vorgeschlagen wird und diese dann niedergemacht wird. Kann man nicht akzeptieren dass John vielleicht der "härtere" typ ist? Ich finde den Ansatz, einfach mal auszuprobieren etwas wegzulassen von dem man dachte dass man es braucht, sehr gut. Völlig unabhängig davon ob es das richtige für einen selber ist. Und die Verknüpfung von diesem Thema zu Tarp vs Mid ... naja, wenn mit Luftmatratze und Zelt wandern gehen ul ist, und alles andere nur spinnerei, dann bin ich, genau wie die die diese Bewegung geprägt haben, wohl keine ul'er sondern spinner. Freut euch doch dass es noch ein paar Hardcore-Jungs gibt wie John der auch immer wieder versucht seine eigenen Grenzen zu überschreiten.
  7. 6 points
    martinfarrent

    80km Gewaltmarsch mit unerfahrenen Schülern

    Da geht's schon wieder los. Warum schwingt da (für meine Ohren) immer dieses Männlichkeitsdenken mit? Und bevor du mir nun konservative Assoziationen vorwirfst: Kann ein Wort wie 'Kameradschaft' in all seinen Nuancen nicht besser durch ein Konzept wie 'Solidarität' ersetzt werden? Brauchen wir außerdem wirklich 'Disziplin' (zur Befehlserfüllung) statt Fokus und meinetwegen auch Selbstdisziplin?
  8. 5 points
    Maik_F.

    Cold soaking - Behälter und Rezepte

    Ich habe meinen Topf mit Silikondeckel und Wasserfllung heute mal den Tag über lose in meiner Tasche durch die Gegend getragen. Dabei ist der Topf ganz schön rumgeschleudert worden. Am Ende des Tages war nur ganz minimal Wasser ausgetreten. Die Tüte, in dem ich den Topf transportierte, war fast vollständig trocken. Wenn man das Set halbwegs stabil mit sich rumträgt - z.B. in der Seitentasche oder Meshtasche vorne -sollte da nichts austreten. Wenn man den Topf mit Deckel schräg hält tritt kein Wasser aus. Bin da sehr optmistisch, dass das eine gute Lösung für ne sein kann. Die Frage, ob der Deckel auch ohne Probleme beim kochen mit nem Gaskocher funktioniert (umgedreht und lose drauf gelegt) muss noch einmal probiert werden.
  9. 5 points
    Ich finde die Idee super. Habe momentan selber wenig bis keine Zeit. Und wenn ich mal zu nem Overnighter raus kann, dann fehlt momentan ein bissl die Lust, da ich alles in Tagesmarschentfernung mehr oder weniger auswendig kenne. Mit den Challenges verlagert sich so ein Kurztrip mehr aufs Ausprobieren. Da bin ich einfach neugierig. Hört sich super an und motiviert hoffentlich. OT: Und bitte nicht wieder über Begrifflichkeiten diskutieren. Vielleicht einfach mal hinnehmen und nicht alles sprachlich hinterfragen. In unserer Gesellschaft wird sowieso schon zu viel Zeit mit Wortglauberei vertüddelt.
  10. 5 points
    German Tourist

    Christine Thürmers neues Buch und Vortrag

    Ich bin nun schon ziemlich am Ende meiner Vortragsreihe und gehe ab Anfang Mai wieder selbst auf Wanderschaft Richtung Nordkap. Ich habe mich aber riesig gefreut, einige von euch bei meinen Terminen auch mal persönlich kennenzulernen Vielen Dank! Die nächste Woche habe ich aber noch eine Veranstaltung, die für Ul-er interessant sein dürfte: Am 21.4. halte ich bei Buchhandlung Schropp in Berlin einen Workshop zum Thema "UL-Ausrüstung und Outdoor". Dabei bringe ich meine komplette Ausrüstung zum Anschauen mit und gebe Tipps und Anregungen dazu. Das ganze ist kein einseitiger Vortrag, sondern ein Workshop, bei dem ich Fragen der Teilnehmer beantworte. Wer Lust hat, zu kommen, sollte sich rechtzeitig anmelden: https://www.landkartenschropp.de/Seminar-Outdoor-und-Fernwandern-21-April-2018-1800-Uhr
  11. 4 points
    P4uL0

    John Z's 2018 Gear List

    Vielleicht wird der Mensch heut nicht um Sonst älter als früher!
  12. 4 points
    P4uL0

    John Z's 2018 Gear List

    Genau ich kratze mir im Gebirge ein Hüftloch ins Gestein.........
  13. 4 points
    Erbswurst

    John Z's 2018 Gear List

    Du wirst erst staunen, Zaenk, wenn der demnächst mit Sngugpack SF bivvy bag loszieht, oder nur noch mit Ponchotarp. Ich schreibe wo anders ja auch in Englisch, irgend woher muss er diese geniale Idee ja haben. Woher, wenn nicht von mir? ;0) Sich in nen Poncho einzuwickeln bei Gefahr ist nun mal das leichteste, was man machen kann: Decathlon Solognac Regenponcho Glenarm 100 oliv, 220x135cm, 275 g, 15,-€. --- Was will man mehr??? Das ganze Camping Gerödel braucht doch kein Mensch! ;0) .
  14. 4 points
    zeank

    UL-Challenges - Wie hättet ihr’s denn gern (Umfrage)

    @wanderrentner Ich bin der festen Überzeugung, je weniger ich dabei habe - sei es jetzt Gewicht oder Anzahl an Ausrüstungsgegenständen - umso mehr kann ich auf meinen Touren die Tour selbst und die Natur genießen. Auf immer mehr zu verzichten und mit immer weniger auszukommen, ist aber ein Lernprozess. Der fällt nicht vom Himmel. Die Idee von Erbswurst sich auf maximal 10 Gegenstände zu beschränken, hat mich nochmal auf ganz neue Ideen gebracht. Und bei der Umsetzung deren werde ich dann sehr wohl mehr Ruhe und Gelassenheit an den Tag legen können (das Smartphone bleibt daheim!!! ) . Ich weiss jetzt schon, dass ich diese Tour genießen werde. Und kann von daher deinen Einwand, dass derlei "Challenges" per se das Erlebnis an sich ruinieren würden absolut nicht nachvollziehen. Ich mach das für mich und nicht um jemand (weder das Forum noch sonst wen) damit zu beeindrucken. Ich will lernen und profitieren von den Ideen anderer. Ich kenne Leute, die haben hunderte an Gegenständen dabei. Wenn die ihren Rucksack ausladen, dann liegt quadratmeterweise Krempel vor deren Füßen. Ein Bekannter braucht(!) sein Nallo 2 GT für sich alleine, um all seine Sachen drin ausbreiten zu können. Auf Touren verbringt er täglich eine Stunde beim Auspacken und nochmal 1 1/2 beim Einpacken. Von dem ganzen rumkramen im und am Rucksack während des eigentlichen Wanderns reden wir erst gar nicht. Ich wünschte, ich könnte ihm irgendwie beibringen, auf all das zu Verzichten, weg von der Hektik, hin zu Ruhe und Gelassenheit. Schon allein weil mich seine Hektik und sein ewiges rumhantieren mit Zeugs selbst auch kirre macht. Und all das Warten auf ihn nervt auch. Leider belächelt er mich und meinen Ansatz nur. In seinen Augen, bin ich immer schon halb tot ob der Gefahren, die da draussen lauern und wie wenig ich ihnen entgegenzusetzen habe.
  15. 4 points
    HAL23562

    Bewertungssystem smileys hinterfragt

    Was ist denn an Smileys schlecht? Sie sind eine Form der Kommunikation, wenn auch eine sehr kurze. Mit ihnen wird in Kurzform die Bewertung/Meinung eines Users zu einem Post dargestellt. Das hat auch nichts mit Feigheit zu tun, denn er steht ja mit seinem Namen dahinter. Ich meine, man soll es doch bitte dem Einzelnen überlassen, ob, wie weit und in welcher Form er dann seine Meinung begründet. Und wenn er das nicht möchte, so sollte man dies auch respektieren. Woher kommt bloß dieser Anspruch, dass eine negative oder andere Meinung immer begründet werden muss? Abgesehen davon: Wieso ist eine negative Bewertung eines Posts "meckern"? Man sieht es halt anders. Ein System mit nur positiven Rückmeldungen halte ich für vollkommen sinnfrei. Ich schätze, wenn die Admins mal nachschauen würden, wie groß die Anteile der jeweiligen Smileys insgesamt sind, werden die positiven so bei 95% liegen. Wenn das so wäre, wo liegt dann das Problem? Ich sehe es also nicht so und daher mein Votum: Liebe Mods, lasst es so! HAL
  16. 4 points
    roli

    Bewertungssystem smileys hinterfragt

    Der Schnarch-Smiley würde z.B. mMn sehr gut zu diesem Thread passen (bitte nicht böse sein). Warum muss immer alles tagelang diskutiert werden? Im Bezug auf unser UL Forum sehe ich nicht, wie uns solche Diskussionen "weiter bringen".
  17. 3 points
    Stromfahrer

    Rucksack Berghaus Fast Hike 45 (Testbericht)

    Ich poste hier mal meine Eindrücke vom Rucksack Berghaus Fast Hike 45 (529-922 g) OT: Disclaimer: Ich habe den Rucksack aus reiner Neugier/zum Testen selbst gekauft und von eigenem Geld bezahlt, stehe in keinerlei Verbindung zu dem Hersteller und habe über den Kauf des Rucksacks hinaus auch keinerlei Beziehung zu dem Outdoorladen, der den Rucksack geliefert hat. Ich werde den Rucksack nach dem Test wieder verkaufen (um Geld für den nächsten Rucksack zu haben) und hätte den Bericht auch in die Anzeige schreiben können. Aber ich fand die Infos unter Ausrüstung besser aufgehoben. Und in mein Blog passt er thematisch (mangels Modifikation) nicht. Die englische Firma Berghaus ist hier im Forum eher für Bekleidung bekannt. Berghaus entwickelt jedoch auch Rucksäcke und hat seit jeher eine hohe Affinität zum UL-Bereich (Stichwort Berghaus Hyper). Im letzten Jahr hat Berghaus die Rucksäcke Fast Hike 32 und Fast Hike 45 angekündigt, die inzwischen erhältlich sind. Bislang scheint es im Internet dazu kaum Informationen zu geben: Website von Berghaus Review auf TGO Da ich für die nächste Lappland-Tour schaue, wie ich 15 bis 16 kg Startgewicht für 3 Wochen autarkes Wandern anders oder besser transportiere, habe ich mir den 45er gekauft, genau angesehen und mit 14 kg beladen auf meiner 10 km Geländerunde getestet. Zunächst: Passt der Rucksack in dieses Forum? Mit Blick auf Touren mit langer Resupply-Zeit finde ich eindeutig: Ja. Nicht, dass es nicht leichtere Auswahl mit Tragegestell gäbe. Aber nicht jeder kann oder will sich einen Zpacks ArcBlast für 480 Euro leisten. Das der Fast Hike 45 durchaus seine Berechtigung im UL-Bereich haben kann, ist gut im Vergleich mit dem Gossamer Gear Gorilla 40 zu sehen, einem hier im Forum häufiger genannten, ähnlich flexiblen Pack. (Ich vergleiche die am ehesten entsprechende Rückenlänge L des Gorilla, der in S, M, L und XL erhältlich ist.): Rucksack Berghaus Fast Hike 45 (2018, eigene Messung) Gossamer Gear Gorilla 40 (2017, Größe L, Quelle: TLS) Volumen 45 l 40 l + ca. 7 l ext. Rückenlänge Ca. 45-56 cm (eigene Messung und Versuchspers.) 48-56 cm Gewichte Packsack 529 g (bereits mit Mesh-Rücken) 568 g Dokumententasche 30 g (entnehmbar) (Fest verbaut) Kompressionsriemen 12 g (4 x 3 g, abnehmbar) (Fest verbaut) Brustgurt 12 g (abnehmbar) (Fest verbaut) Trekkingstockhalterungen 10 g (2 x 5 g, abnehmbar) (Fest verbaut) Tragegestell (U-Bügel) 134 g (entnehmbar) 94 g (entnehmbar) Sitpad/Rückenpolster 63 g (entnehmbar) 70 g (entnehmbar) Hüftgurt 130 g (abnehmbar) 266 g (abnehmbar) Gesamtgewicht ab Werk 910 g (Gesamtgewicht auf meiner Waage, Summe obiger Einzelgewichte ist 922 g) 976 g (L, als M 922 g, die Angabe lt. TLS, Summe obiger Einzelgewichte ist 998 g) Konfigurierbarkeit Man bekommt mit dem Fast Hike 45 also einen ähnlich großen Rucksack wie den Gorilla, ebenso mit entnehmbaren Innengestell, mit ähnlichem Gewicht und Traglast, aber noch flexiblerem Aufbau. Praktisch alles am Fast Hike kann völlig schadlos entfernt oder durch etwas anderes ersetzt werden: Die Dokumententasche ist mit Kam-Snaps eingehängt. Man kann sie entfernen und statt dessen z. B. einen Schlüssel-Clip basteln und an-snappen. Oder irgendeinen anderen Gegenstand mit einem Kam-Snap versehen, den man ordentlich im Rucksack fixieren möchte. Die Kompressionsriemen finde ich sehr durchdacht. Sie liegen auf den Seiten und haben gegenläufige Schnallen. Man kann sie wahlweise zur Seitenkompression einsetzen oder aber die vorderen Enden verbinden und so um den ganzen Rucksack führen (Vollkompression) oder nur auf der Front verwenden (Schneeschuhbefestigung). Fand ich im Handling tatsächlich sehr einfach und friemelfrei. Die unteren Kompressionsriemen konfigurieren bei Bedarf auch die Seitentasche um (siehe unten). Das Rückenpolster ist trapezförmig geformt und hinter 3D-Mesh in einer eigenen Tasche eingesetzt. Zwischen Polster und Rucksack ist Platz für eine Trinkblase. Das Rückenpolster kann leicht entnommen werden, ist aber etwas schwierig in seinen ursprünglichen Platz wieder einzusetzen. Konstruktiv ist dies aber intelligent gelöst: Wenn man keine Trinkblase benutzt, schiebt man das Rückenpolster einfach in den Trinkblasenschacht. Das gelingt mit einem schlichten Handgriff und ist auch in einer 5-Minuten-Pause nicht lästig. Nur, wenn man eine Trinkblase benutzt, ist es empfehlenswert das Sitzpolster an seinen angestammten Platz vor die Zwischenwand zu schieben, der durch eine Abdeckleiste nicht ganz so einfach zu benutzen ist. Man kann das Polster aber auch ganz entnehmen und statt dessen zwei Z-Lite-Segmente in das Trinkblasenfach einsetzen, diese allerdings als gefaltetes Element (Breite nur 1 Segment). Vom Tragen her wird der Rucksack dadurch geringfügig beweglicher in seitlicher Richtung. Ich finde das aber kaum merklich. Man kann bei entsprechender Packweise auch ganz auf das Polster verzichten. Wenn dann etwas durch das 3D-Mesh hindurch stört, dann ist das durch anderes Packen zu beheben. Der Rucksack selbst hat dort keine störenden Elemente. Aus Gewichtsgründen ist das Rückenpolster stark perforiert. Man kann zwar sehr bequem darauf sitzen, aber auf nassen Gras kommt man denn noch eine nasse Hose. Man kann sich allerdings leicht aus EVA eine Alternative schneiden. Das Gestell aus biegefestem Draht lässt sich sehr einfach entnehmen. Ein kleiner Klettverschluss ist zu öffnen, dann die Ecken herunterziehen, schon hält man den Drahtbügel in der Hand. Beim Wiedereinsetzen ist beim letzten Handgriff eine ausgediente Kundenkarte und maßvoll dosierte Kraft hilfreich, um die zweite Ecke des Gestells unter das Hepalon-Dreieck zu schieben. Wie die meisten Gestellrucksäcke macht auch der Fast Hike 45 bei voller Beladung das ein oder andere knarzende Geräusch, jedoch deutlich weniger und leiser, als z. B. der Osprey Exos. Der Hüftgurt wird wie üblich durch eine Klettlage hinter dem Steißpolster festgehalten und kann recht einfach entnommen werden. Er ist breit, aber nicht sehr dick. Ich fand den bei 14 kg über 6 km aber bei weitem ausreichend. Tragesystem Durch das recht feste Rückenpolster hinter dem Meshrücken ist der Rucksack auch ohne Drahtbügel ein gut zu tragender Körperkontaktrucksack allzustarkes Ausrunden. Im direkten Vergleich fand ich das Tragegefühl mit Bügel aber spürbar ausgeglichener, nicht zuletzt durch die bessere Lastübertragung auf die Hüfte. Die Schultergurte sitzen am besten mit Brustgurt. Dann sind sie überaus bequem. Ohne Brustgurt kommt die spezielle Form der Gurte nicht so gut zur Wirkung. Die Schultergurte sind im oberen Bereich deutlich fester, während die untere Hälfte auf Brusthöhe sehr dünn, weich und seitlich dehnbar ist. Der feste obere Teil sorgt dafür, dass der Rucksack sich recht direkt trägt und seitlich weniger schwingt, als ich das konstruktiv erwartet hätte. Der unterere weiche Teil liegt sehr angenehm an und ich habe den auf meiner Testrunde praktisch nicht gespürt. Ich kann mir darum gut vorstellen, dass die Gurte trotz der Breite der Konstruktion auch für Frauen angenehm zu tragen ist. Überdies kann der Brustgurt in Stufen über einen sehr weiten Bereich vom Bauch bis fast direkt unter dem Hals positioniert werden. Der Hüftgurt lässt sich in einem weiten Größenbereich benutzen. Ich bin sehr schlank, da war aber noch genug Spiel für dünnere Personen. Bei welchem größeren Hüftumfang Ende ist, vermag ich nicht zu sagen. Aber verlängern lässt sich ein Hüftriemen ja recht leicht. Taschen und Fächer Das Hauptfach ist ein klassischer Rolltop mit Quer- und Längsband, sehr gut geschnitten und der Verschluss durch das beidseitige Querband sehr gut und dicht zu benutzen. Ein Hilfsverschluss im Querband (Kam-Snaps, Magnete, Schnalle) fehlt jedoch, ich habe den auch nicht vermisst. Das Frontfach aus dehnbarem Mesh ist einen Ticken zu schmal für meinen Geschmack und dadurch geringfügig kleiner als das des Gorilla. Dafür sind die Seiten des Frontfachs aus geschlossenem Material und somit robuster. In die beiden Brusttaschen auf den Schultergurten passen keine normalen PET Flaschen (0,5 oder 0,75 l). Die schlanken runden Smoothie-Flaschen (0,25 bis 35 l) passen hingegen perfekt, sitzen sicher und stören auch nicht beim Tragen. Diese Fächer habe vor allem auch die richtige Größe, um ein Smartphone, GPS etc. vernünftig zu platzieren. Wem die Fächer anderer Hersteller zu eng oder flach sind, wird den Unterschied positiv feststellen. Von den beiden Hüftgurttaschen ist die rechte als offene dehnbare Mesh-Lasche gestaltet, die linke ist eine klassische Reißverschlusstasche, ebenfalls aus dehnbarem Mesh-Gewebe. Während man die offene Tasche sehr leicht benutzen kann, leidet die Reißverschlusstasche etwas daran, dass der Reißverschluss nicht sich nicht mit dem Mesh-Gewebe dehnen kann. Dadurch bleibt die Öffnung bei geschlossenem Hüftgurt am schlanken Körper etwas zu eng für eine komfortable Benutzung. Die Tasche an sich ist nicht sehr groß, aber ausreichend und dehnbar. Sehr gut finde ich die vier (!) Seitentaschen aus dehnbarem Mesh. Die jeweils untere ist so, wie man es von einer gerade geschnittenen Seitentasche erwartet. Nicht ideal mit der Hand erreichbar, aber dank der großen Dehnbarkeit problemlos mit Flaschen beliebiger Größe zu beladen. Die jeweils obere ist tatsächlich eine zweite Lage, die hinter der unteren Tasche bis zu Rucksackboden hinunter reicht. Man kann dort also sehr einfach und sicher eine breit aufgerollte NeoAir oder dünne EVA reinschieben oder ein Zeltgestänge, Trekkingstöcke etc. Zieht man den unteren Kompressionsgurt jedoch leicht an, dann verhindert der das Durchrutschen der Gegenstände in den unteren Bereich. In dieser Konfiguration geht die Ausdehnung der oberen Seitentasche nicht zu Lasten der unteren (vgl. Flaschenbild). Die obere Tasche „endet“ quasi über der unteren. Finde ich eine pfiffige und flexible Umsetzung. Zwiespältig finde ich die Dokumententasche. Sie hat mit 17 × 21 cm eine hinreichende Größe, z.B. für einen eBock-Reader (vgl. Bild), hängt aber für meinen Geschmack zu tief unten im Rucksack. Sicher, wenn ich den Rucksack nicht voll mache und den Rolltop schließe, darf die auch nicht im Weg sein. Aber für einen schnellen Zugriff ist das keine wirkliche Alternative. Leichter wäre da, einen Ziploc-Beutel statt dessen in den Rucksack zu legen. Fazit Alles in allem: Insgesamt fand ich den Fast Hike (mit 14 kg über 10 km) sehr bequem zu tragen. Trotz des Gestells bleibt es aber ein Kontaktrücken mit eher durchschnittlicher Belüftung. Dennoch ist das einer der wenigen „Big-Brand“-Rucksäcke, die ich tatsächlich berichtenswert finde, weil … noch wenig bekannt flexibel zwischen 529 und 922 g konfigurierbar durch die Vielseitigkeit der Kompressionsriemen auf nahezu jede Nutzgröße anpassbar. Im runter konfiguriertem „nackten“ Zustand ohne alle Optionen ist der Fast Hike zwar, wie auch der Gorilla, nicht Hardcore-UL. Da müsste er klar unter 400 g wiegen und weniger Features haben. Im oberen Bereich ist er dafür aber auch mal als Backcountry-Rucksack mit 12 kg Lebensmitteln gut erträglich. Dann ist er zwar 100 g schwerer als ein ähnlich tragfähiger Osprey Levity 45, dafür aber weniger steif und sperrig und aus dickerem Material. Die gesamte Verarbeitung des Packs scheint mir makellos und sehr robust zu sein. Trotz der vielen Features ist der Pack überraschend leicht zu konfigurieren. Er funktioniert. Die Schlichtheit, mit der die Kompressionsriemen den Rucksack umkrempeln (oder entnehmbar) sind, gefällt mir. Für wen ist der Fast Hike also geeignet? Das ist natürlich eine persönliche Entscheidung. Ich würde ihn am ehesten Leuten empfehlen, die … UL nicht zum äußersten treiben wollen, lieber kaufen als nähen, trotz UL-Ansprüchen viele Fächer haben mögen, gelegentlich längere Backcountry-Touren mit hohem Startgewicht unternehmen, die nicht für jede Art von Unternehmung einen anderen Rucksack anschaffen wollen, sondern einen einzigen, der sich in einem weitem Gewichts- und Volumenbereich konfigurieren lässt. OT: Warum verkaufe ich den Rucksack nach dem Test wieder? Weil ich ihn nur zum Test angeschafft habe. Ich habe in den letzten 18 Monaten 11 Rucksäcke neu oder gebraucht gekauft, getestet, modifiziert, auf Tour(en) mitgenommen, eingelagert und/oder wieder verkauft. Rucksäcke machen mir Spaß. Aber behalten kann ich nicht alle. Und für den Zweck einer langen autarken Tour besitze ich bereits einen MYOG-Pack mit Gestell und fast halbem Gewicht, der mir lieber ist.
  18. 3 points
    zeank

    Christine Thürmers neues Buch und Vortrag

    OT: Naja, erstmal war ich 18 Jahre in Berlin. Und dann ja, fehlgeleitete Liebe und ein Job weswegen ich nach Stockholm bin. Ohne gross nachzudenken. Aber das "scheisse" war wirklich nur Spass. Ich find's hier so geil wie nur sonst noch was. Nicht zuletzt eben wegen dem Sörmlandsleden. Ich bin hier eigentlich nur draussen, wann immer es geht. Zu jeder Jahreszeit. Und ich hab hier Freunde, die das toll finden. In Berlin hätte mich jeder für wahnsinnig erklärt bei -10/-20 zelten zu gehen. Hier ist das ganz normal. Grillkorv, Fredagsmys sind die Schlagworte. Ich pass hier viel besser rein, so kann man sagen. Ich will draussen sein und das kann ich hier.
  19. 3 points
    Ruefi

    Rheinsteig - Problemstelle

    Da mir das Forum in den letzten Wochen sehr geholfen hat, habe ich mal angemeldet An der Stelle bin ich Ostern vorbeigekommen: Etappe 13 bei Kamp-Bornhofen, zwischen den "feindlichen Brüdern" und Lykershausen geht ein Pfad recht steil durch den Wald (Aussichtspunkt Brömserkopf), wo der eingezäunte Bereich ist. Wenn man wie ich in Südrichtung unterwegs die Abzweigung zum Aussichtspunkt verpennt, muss man sogar durch zwei dieser Drehtore durch, sonst wohl nur durch eines.
  20. 3 points
    Dingo

    Essen einpacken Westweg

    Also ich würde das alles an einem Tag essen vermute ich...
  21. 3 points
    zeank

    John Z's 2018 Gear List

    OT: Und in Schweden hatte man (Fels!) eigens Dynamit erfunden. Gemäß der „10 Gegenstände“-Regel waren fortan Touren auf maximal 9 Nächte begrenzt. Man brauchte schließlich noch ein Feuerzeug für die Lunte.
  22. 3 points
    Chris2901

    John Z's 2018 Gear List

    OT: @basti78: Kann es sein,dass Du das alles hier viel zu ernst nimmst? Die Aussagen stellen nicht mehr dar als Deine Zusammenfassung: Ist nix für jedermann, manche stehen halt drauf.Der Rest ist lustiges OT-Gequatsche.Nix,wo man dran verzweifeln müsste.
  23. 3 points
    Chris2901

    John Z's 2018 Gear List

    Absolut.Keine Ahnung,ob damals auch schon diskutiert wurde,ob Bison oder Kojote das bessere Groundsheet ist.
  24. 3 points
    Erbswurst

    John Z's 2018 Gear List

    Klar kenne ich die! Die waren bei mir in der Wandervogel Gruppe.
  25. 3 points
    @wanderrentner: Du stellst Post für Post Fragen über Fragen. Wenn du an UL-Challenges nicht interessiert bist, stimme bitte einfach entsprechend ab und ignoriere UL-Challenges, falls wir das umsetzen. Dieser Faden ist kein Philosophieseminar, sondern er geht konkret der Frage nach, wie Challenges ggf. umgesetzt werden können/sollen. Es geht nicht um „wahre“ und „unwahre ultraleichte“ oder das „unwahre im falschen“.
  26. 3 points
    Trotz allem widerspreche ich dem Gedanken, dass primär als Wettbewerb zu diskutieren. Zur Erinnerung: @basti78 fragte in seinem Faden zu Recht, wohin sich dieses Forum entwickelt, wenn, in meinen Worten formuliert, die zunehmende Anzahl der Nutzer im Durchschnitt immer weniger echtes UL anstrebt, sondern eher ein von kommerziellen Angeboten dominiertes leichtes Produktpicking in den Vordergrund stellt. (Dazu bitte nicht hier diskutieren, sondern in Bastians Faden.) @zeank hat dazu den konkreten Vorschlag am Beispiel der „Ultralight Challenges“ eines US-Forums gemacht. Meine Frage dazu war, ob derlei nicht gut geeignet wäre, die „schwereren“ User besser an die Materie heranzuführen, gewissermaßen spielerisch zu locken, leichtere Erfahrungen zu machen und so näher an das Kernthema des Forums zu gelangen. Die Diskussion hier entstand vor diesem Hintergrund. @zeank wollte an die Idee erinnern. Der Wunsch nach Wettbewerb war nicht dabei. Der Begriff „UL-Challenges“ ist einfach dem US-Beispiel entnommen (das übrigens auch keinen Wettbewerbscharakter hat, denn es ist im Ursprung nur eine Liste, die jeder für sich allein heranzieht).
  27. 3 points
    Dann nennen wir das doch einfach „Augenöffner-Aufgaben“ oder „Grenzenverschieber-Trips“. Der Name ist doch nicht mehr als ein Arbeitstitel. Das Prinzip, konkrete Vorschläge für Horizonterweiterungen für alle erfahrbar zu machen, ist wichtig, nicht der Titel.
  28. 3 points
    Mir ist wichtig, dass gerade neue User und Einsteiger die für sie geeigneten UL-Challenges leicht finden und „spielen“ können. (In diesem Kontext hatte @zeank den Vorschlag ja gemacht.) Dazu sind m. M. n. keine festen Regeln und Beweisanforderungen notwendig (man betrügt ja letztlich nur sich selbst; Und der Drang, ein Foto oder eine Packliste zu posten, wird ohnehin groß sein.) Aber eine auffällige Eingliederung in die Forumsstruktur und die unkomplizierte Nutzung sind hilfreich. Darum plädiere ich für ein eigenes Forum „UL-Challenges“ mit drei Unterforen für „Einsteiger-UL-Challenges“, „Fortgeschrittenen-Challenges“ und „Utra-UL-Challenges“ (Arbeitstitel). Darin wären nach meiner Auffassung zeitlich nicht begrenzte Challenges als jeweils eigener Thread zu veröffentlichen. Warum bin ich für ein eigenes Forum? Weil ein eigenes Forum die UL-Challenges auf der Startseite in den Blick hebt. Weil UL-Challenges m. E. nicht nur Tourvorbereitung und nach Erfolg nicht nur Reisebericht/Impression sind. Es sind gelebte Erfahrungsfortschritte. Die verdienen ein eigenes Forum. Weil die Forumssoftware es erlaubt, gezielt neue Beiträge in einem Forum zu abonnieren, hier also: Gezielt per Benachrichtigung über neue UL-Challenges informiert zu werden. Weil ein Forum die Anlage eines Threads für eine UL-Challenge ermöglicht. Damit sind die Erledigt-Posts oder Rückfragen klarer der Aufgabe zugeordnet und Durcheinander wird vermieden. Warum bin ich für ein Unterforum je Schwierigkeitsgrad? Weil Einsteiger so gezielt ihren Fähigkeiten entsprechende UL-Challenges verfolgen/spielen/abonnieren können. Weil User sich gezielt einen Schwierigkeitsgrad nach dem anderen vornehmen können, also eine Lernkurve angeboten wird. Weil Unterforen unzweifelhaft zur Einordnung der erdachten UL-Challenge zu einem Schwierigkeitsgrad auffordern. Zwar könnte man dafür auch die oben vorgeschlagenen (Hash)Tags verwenden. Die große Mehrzahl der User verwendet bislang die von der Forumssoftware angebotenen Tags aber nicht. Mein Ansatz ist, dass die Kategorisierung der UL-Challenges nicht dem Zufall (weiß der User, was Tags sind und wie die heißen sollen) überlassen sein sollte, sondern unmittelbar dem Erfinder der UL-Challenge leicht von der Hand gehen sollte. Das wäre m. E. mit Unterforen am besten sicher gestellt. Weil so auch die Hardcore-ULer klar zu ihrem Recht kommen, denn für diese geignete UL-Challenges sind ebenso klar zu erkennen. Warum bin ich für den Verzicht auf die Vorgabe, UL-Challenges zeitlich zu begrenzen? (Wobei ich mit „zeitlich begrenzen“ die Gültigkeitsdauer einer UL-Challenge meine, nicht deren Ausführbarkeit z.B. nur im Winter) Weil jeder User, egal ob er/sie sich vor fünf Jahren angemeldet hat oder das erst in fünf Jahren tut, dieselben vielgespielten und wenig erreichten UL-Challenges spielen können sollte. Genau in den Threads der schon von anderen gespielten UL-Challenges findet der User ja die Einschätzungen, Anreize, Erfahrungsberichte, die ihm die persönliche UL-Weiterentwicklung ermöglichen. Weil wir im Südenwesten der Republik mitunter schon Ende Februar im T-Shirt abhängen, während in Niedersachsen oft noch Glatteis herrscht und auf den Mittelgebirgen noch Schnee liegt, die Umgebungsbedingungen mithin überall ein anderes Zeitfenster für eine UL-Challenge erfordern. Weil Bewährtes auch Jahre später noch Spaß machen kann.
  29. 3 points
    zeank

    UL-Challenges - Wie hättet ihr’s denn gern (Umfrage)

    OT: Uuuuh, da krieg ich fast Gänsehaut. Spannend!
  30. 3 points
    Wir reden im Mod-Team gerade darüber, ob Challenges nicht ein eigenes Unterforum haben sollten. Das würde Usern ermöglichen, eine Challenge in einem eigenen Thread auszurufen. Und es würde anderen Usern ermöglichen, ihr „Accomplishment“ im Faden der entsprechenden Challenge zu posten (bitte mit BIld ). Eine weitere Frage wäre, ob Ehr euch eine grobe Klassifizierung wünscht (z.B. für Einsteiger/Erfahrene/Gewichtslose), um den Usern eine bessere Auswahl unter den (dann vermutlich zahlreichen) aufkommenden Challenges zu ermöglichen. Bitte tragt hier im Faden eure Ideen bei, wie Ihr euch die Integration von Challenges hier wünscht. Bitte postet vorerst noch keine weiteren Vorschläge für konkrete Challenges, damit wir zunächst das Meinungsbild zum Wie-hättet-ihrs-denn-gern bekommen und das dann ggf. passend umsetzen können.
  31. 3 points
    Andreas K.

    Braucht man gegen Zecken ein Innenzelt?

    Laut Wikipedia gehen einige Arten aktiv auf Jagd. Habe auf die schnelle leider keine seriösere Quelle gefunden
  32. 3 points
    Stromfahrer

    Regenjacke für nordischen Sommer gesucht

    OT: Das liegt daran, dass @mawi eingangs unter „c)“ den Poncho in Kombi mit Windjacke erwogen hat. Eine Teildiskussion geht auf diese Fragestellung ein. Niemand will mawi überzeugen. Er hat danach gefragt, er erhält Vorschläge, er teilt seine Bedenken mit. Das du ausschließlich eine Regenjacke suchst, ist deine Fragestellung.
  33. 3 points
    khyal

    Bewertungssystem smileys hinterfragt

    Ich weiss natuerlich auch, auf welchen Thread Du aktuell anspielst und auch ich als User fand die dort von jemand verteilten Smilies bei einer von seiner abweichenden Meinung, sagen wir mal, eine aus meiner Sicht seltsame Auffassung von Meinungsaustausch (wenn ich mal reininterpretiere, dass derjenige den Sinn dieses Smilies nicht verstanden hat), wuerde aber deshalb nicht direkt das System in Frage stellen. Wenn wir uns mal anschauen, was die Smilies bedeuten...kannst Du ja sehen, wenn Du mit der Maus drueber faehrst... - gefaellt mir - betruebt (entsprechend gedacht, wenn jemand etwas Trauriges mitteilt, um seine Empathie auszudruecken) - ich habe das (noch) nicht verstanden - witzig - Danke Ich muss also meinen Mod-Kollegen widersprechen , Es gibt also in dem Sinne keine negativen Smilies, aber auch ich finde, dass gerade, falls derjenige, der den Smilie verteilt, nicht des Lesens maechtig ist , ein gewisses Risiko besteht, dass er die Bedeutung des "Betruebt-Smilies" falsch auffasst... Wichtig finde ich auch, was Martin erwaehnte, gefaellt mir, witzig, Danke werden positiv bei der Reputation des Mitglieds gezaehlt, die beiden Anderen entsprechend ihrer Bedeutung neutral. Wie Andreas schon schrieb, haben wir das Thema Smilies schon ausfuehrlich intern diskutiert und uns gegen einen negativ-Smilie entschieden, wir sind ja schliesslich nicht bei einem Gladiatorenkampf in einer roemischen Arena. Aber vielleicht waere es gut, wenn wir bei der Bedeutung des einen Smilies das Wort betruebt durch traurig ersetzen, dann wird es noch etwas klarer...
  34. 3 points
    Stromfahrer

    Neoair Pumpsack

    Ich habe folgende Pumpsäcke getestet und auf Tour benutzt: TaR NeoAir Exped Schnozzel STS Der TaR ist am robustesten und schwersten, aber der Ventilanschluss (Folienloch) m. E. total unbrauchbar, lässt sich schlecht aufstecken, rutscht oft vom Ventil. TaR und Exped taugen von der Größe her als Packliner, der dünnere Exped scheuert aber schneller durch, wenn das Zeug im Pack arbeitet. Exped (64 g) und StS (51 g) können beide einfach für TaR-Ventile tauglich gemacht werden (siehe mein Blog Double use: Den Exped Schnozzel Pumpbag für Therm-a-Rest-Matten nutzen). In der praktischen Handhabung gefällt mir der STS am besten. Dessen kleinere Größe ist auch unterm Shelter und nur aus der Hand (ohne Bodenkontakt) noch nutzbar. Der StS hat innen vor dem Ventil Mesh als Dreckschutz. So gelangen Laubreste und Krümel aus der Zweitnutzung des Sacks nicht in die Matte. Ein sinnvolles Detail, wie ich finde Nur den StS benutze ich noch. Der ist auch am leichtesten.
  35. 2 points
    skullmonkey

    Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    Katabatic Gear hat einen neuen 40 l Rucksack, den Knik LiteSkin, der gerade mal 400 g wiegt und dabei nicht mal teuer ist!
  36. 2 points
    German Tourist

    Christine Thürmers neues Buch und Vortrag

    Ich muss Dich leider enttäuschen ....zum Thema Wandern darf nur ich etwas erzählen. Ich habe aber immerhin bei der Gelegenheit erfahren, dass Frau Schwarzer ebenfalls gerne wandern geht.
  37. 2 points
    Joe_McEntire

    John Z's 2018 Gear List

    Du musst die Tara-Taste VOR dem Wiegen drücken
  38. 2 points
    zeank

    John Z's 2018 Gear List

    Und ich finde genau solche Sachen spannend. Wenn auch eben nur für manche ausgewählten Touren (und hier in Schweden ist das noch viel begrenzter als für die meisten von euch). Wenn niemand da wär, der die Grenzen auslotet, wären wir nicht wo wir sind. Zweitens macht es eben manchen Leuten Spaß. Das bedeutet doch nicht, dass jeder daran Gefallen finden muss.
  39. 2 points
    Erbswurst

    Aufblasbares Kopfkissen in grün?

    Na, ich schlafe eben lang! Wenn ich aufstehe, dann machen Bauern, Förster, Waldarbeiter und Gendarmerie doch bereits Mittagspause! Das muss schon alles irgendwie grün sein! Man pennt als Profi ja auch nicht allzu weit weg vom nächsten Bäcker. Und wenn man den Schlafsack zu Hause lässt, dann ist es schon ganz nett, wenn man sich das T-Shirt bei Kälte unters Hemd ziehen kann. Außerdem verdreckt es, wenn man nur mit dem Poncho raus geht vermutlich, wenn man es als Kopfkissenbezug verwendet. Und vielleicht nehme ich auch gar keins mit. Irgendwie ist das ja auch überflüssig. Badehose anziehen, Zipp Off Hose drüber, Langarm Hemd, Kippen, Feuerzeug, Poncho in die Hosentasche, fertig ist die UL Ausrüstung!
  40. 2 points
    martinfarrent

    John Z's 2018 Gear List

    "Vom Tarp zum Mid" wäre auch eine treffende (Kurz-)Beschreibung der Geschichte der UL-Bewegung, oder?
  41. 2 points
    Chris2901

    John Z's 2018 Gear List

    Komischerweise wurden auch immer lieber Hütten,Häuser und Höhlen gebaut als A-Frame-Tarps! Komfortrückschritt ist kein sonderlich menschliches Verlangen.
  42. 2 points
    Kokanee

    Alutasse ca. 600ml

    Space Saver Mug
  43. 2 points
    Trekkerling

    Alutasse ca. 600ml

    Die Tasse von Decathlon ist zu klein, oder? Klick Ich hätte hier noch eine rumkugeln, die könntest du haben. Von der könntest du dann die Griffe an Deine Myog Tasse dranbasteln.
  44. 2 points
    Sven

    Zelt Kaufberatung für 4 Monate Pilgern

    Ich Danke für all die guten Vorschläge und bin froh mich hier vorgestellt zu haben. Ich glaube mit meinem momentanen favouriten kann ich sehr gut leben. Vll. stellt sich im Nachhinein fest, dass ein anderes Zelt doch besser geeignet wäre. Auch weiß ich das es z.B. mit dem notch deutlich leichtere alternativen gegeben hätte, aber für meine Momentanen Bedürfnisse und Zielvorstellungen bin ich mit dem StratoSpire 1 gut unterwegs. Zumindest habe ich mir nen paar Gedanken gemacht und für die vielen fachkundigen Hinweise dankbar. Extrem Ultra Leicht werde ich auch auf diesen Weg nie unterwegs sein, da es mir in erster Linie um die Verarbeitung von nen paar Sachen geht. Es gibt unheimlich tolle Zelte und viele haben etwas für sich in bestimmten Situationen. Das macht das ganze Thema ja so interessant. Ich befürchte das wird nicht mein letztes Zelt bleiben
  45. 2 points
    Chris2901

    John Z's 2018 Gear List

    OT: @Erbswurst: Würde ich Dich nicht kennen,Du würdest mich fertig machen!
  46. 2 points
    Trekkerling

    Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    Guckstu in diesen Faden, ein Jahr zurück: klick Wenn die neuen Caps nicht größer sind, sind die sehr klein...
  47. 2 points
    Ich wollte schon immer einmal anmerken, dass dieses Unterforum (andere Sportarten) keine Müllhalde sein sollte, in die Sachen geschoben werden, die bestimmte Foristen nicht sehen wollen. Das Unterforum hat einen klaren und verständlichen Namen und damit auch einen definierten Zweck.
  48. 2 points
    questor

    Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    Spannender Fund! Gibt's auch als "Pack Run Cap Fastwick", mit Zugband, könnte bei windigen Verhältnissen vorteilhaft sein, gleiches Gewicht. Der Visor sieht dort allerdings etwas kürzer aus? Gibt auch einen reinen Visor für die, die noch über gewichtiges Haupthaar verfügen [emoji23] Das Gewicht könnte realistisch sein, zumindest wiegt das OR Echo Cap in ähnlicher Machart 29g. Bei dem Buff Trek Teil sieht mir der Visor länger aus. Falls sich das jemand mal ordert, würde ich mich über Maße freuen!
  49. 2 points
    Chris2901

    Bewertungssystem smileys hinterfragt

    Ich glaube eher an die Eigenverantwortung der User.Keiner ist gezwungen ,Smileys zu nutzen und kann jederzeit selbst was schreiben. Negativ wertende Smileys sind nicht vorhanden und wenn ich statt einen mich ansprechenden Betirag zu paraphrasieren ein "Danke" oder " Gefällt mir" setzen kann ,ist das imo deutlich übersichtlicher. OT: Der einzige Smiley ,den ich vermisse,ist der "Schnarch-Smiley" für subjektiv besonders sinnfreie Beiträge.
  50. 2 points
    wilbo

    Regenjacke für nordischen Sommer gesucht

    So wie ich das "Paramo-Prinzip" verstehe, kommt das Fleece unter die nasse Jacke um die kühlende Oberfläche vom Körper fern zu halten. Die entstehende Wärme fördert zusätzlich den Trocknungsprozess, so dass sich ein Gleichgewicht von "abdampfender" und hinzukommender Nässe einstellt. Das funktioniert natürlich nur so lange, bis die Nässe von außen die oberhand gewinnt. Ein ähnliches Problem wie mit dem Hitzestau unter der Regenjacke, habe ich im Sommer in meinem Trocki beim paddeln auf See. Da ziehe ich nur ein Netzhemd aus Kunstfaser drunter um es halbwegs erträglich zu halten. Wahrscheinlich funktioniert das auch mit der Paramo. VG. -Wilbert-
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+02:00 eingestellt
×