Jump to content
Ultraleicht Trekking

Rangliste


Beliebte Inhalte

Beliebteste Inhalte seit dem 13.10.2017 in allen Bereichen

  1. 10 points
    Nachdem ich meine ersten zwei Jacken nach dem eigens modifizierten Schnitt meiner WindyWendy genäht hatte, habe ich mich an ein lange geplantes Projekt gewagt - Die APEX Jacke. Der Aufwand ist in etwa der Doppelte bis Dreifache als der, der zum Nähen der Windjacke nötig war. Jedes Jackenteil muss 3x zugeschnitten werden - ohne Zuschnitttisch ein ziemlich nerviges und vor allem zeitintensives Unterfangen. Der Rollschneider hat mir dabei gute Dienste geleistet, denn mit der Schere bekomme ich keine vernünftigen geraden Schnitte bei dem rutschigen 7den Stöffchen hin. Eventuell würde hier eine mikroverzahnte Schere helfen. Zur Konzeption: Im Prinzip wollte ich meinen Microgrid-Hoodie in APEX für kältere Bedingungen. Da ich auch mit der Jacke laufen möchte, ohne zu überhitzen, habe ich Unterarmzipper und Halfzipper eingebaut - um für Belüftung zu sorgen. Da die Jacke mein Schlafsystem ergänzt, ist die Kapuze natürlich Pflicht, aber gerade auch bei eisigem Wind erhoffe ich mir einiges an Komfort dadurch. Die Kängurutasche hat sich als überaus praktisch erwiesen um allerhand Kleinkram von A nach B zu schleppen und auch zum Hände wärmen ist so eine Tasche echt top. Die Ausführung als Schlupfjacke ist hier primär der Kängurutasche geschuldet, da ich diese gegenüber zwei getrennten Taschen bevorzuge. Die Materialien: Zum Einsatz kamen feinstes 22g/qm Ripstop Nylon von ExTex - ein supergeiles Material, aber leider extrem teuer. Außerdem als Isolation das 67g/qm von AdventureXpert (GramXpert). AdventureXpert ist neben Orri.fr die einzige mir bekannte Quelle für 67g/qm APEX in Europa. APEX Soll sich auch gut teilen lassen. Ein paar Versuche mit APEX Resten haben mich aber nicht überzeugen können. Deshalb habe ich mich entschieden es kurzerhand in der (für mich) idealen Stärke zu bestellen. Neben den beiden Hauptmaterialien habe ich noch YKK 3C Meterware (sowie Reißverschlüsse, ...) und Einfassband verarbeitet. Der Schnitt: Der Zuschnitt ist wie bereits erwähnt sehr zeitaufwändig, da alles 3x ausgeschnitten werden muss. Die Teile sehen dann in etwa so aus. Das Nähen: Da der Schnitt quasi identisch war mit dem meiner Windjacke, habe ich mich an die selbe Reihenfolge gehalten. Zunächst die Kapuze, dann die Schulterpartien an die Vorder- und Rückseite, im Anschluss die Ärmel (Seitenteile vorher mit Unterarmzipper versehen) und zum Schluss die Kapuze an die Jacke. Als aller letztes dann noch den Frontreißverschluss einsetzen und die Kanten mit Einfassband versäubern. Die fertige Jacke passt perfekt unter meine Windjacke. Durch den schwarzen Stoff erhoffe ich mir im Falle eines Falles eine schnellere Trocknung. Zur Haltbarkeit des 22g Ripstops kann ich noch nichts sagen, aber ich bin bislang extrem angetan von dem Material (abgesehen vom Preis). Zum Schluss noch das wichtigste: Die Jacke wiegt gerade einmal 250g
  2. 8 points
    P4uL0

    Impressionen von Touren

    Das schöne WE nochmal für eine Tour in den Bergen genutzt. Um 18 Uhr in Mittenwald los und dann im dunklen auf die obere Wettersteinspitze. Um 20:30 Uhr oben angekommen schnell Schnee bei Seite geschoben und schnell Isomatte und Penntüte rausgeholt, was zu essen gemacht und ab ins Land der Träume. Am nächsten Morgen die ersten Sonnenstrahlen zum aufwärmen genutzt. Beim Abstieg dann gesehen was ich da Nachts hoch bin....... Unten angekommen gings weiter zur Meilerhütte, diese habe ich über das Agerloch in Angriff genommen. Lag einiges an Schnee in dem Kessel und war ganz schön Kräfte raubend durch das verschneite Blockwerk. An der Hütte bin ich gleich weiter, da dort die Hölle los war. Mit dem Vogel fand ichs angenehmer. Ein passgenauen Biwakplatz gefunden mit bester Aussicht. Sonnenuntergang hinter dem Zugspitzmassiv. Sonnenaufgang mit Leutascher Dreitorspitze. Dann ab nach Garmisch und mit meiner besseren Hälfte noch durch die Höllentalklamm zur Höllentalangethütte gelaufen. Wenn nur jedes Wochenende so wäre.
  3. 8 points
    micha90

    Organizer Täschchen?

    Ehrlich gesagt: Nein. Der geneigte ULer schmeißt den größten Teil von dem Zeugs raus, und packt den Rest in einen Ziploc. Wenn es unbedingt ein Sortier-Täschchen mit Schlaufen und Reißverschlüssen sein muss, heißt es eben in den sauren Apfel zu beißen und es selber zu bauen und mit dem Gewicht zu leben.
  4. 7 points
    derschorsch

    Nicht abwaschen?

    Ich koche alles im selben 900 ml Ti Topf. Mehr Geraffel ist nicht. Keine Freezer Bags und kein extra Zeug. Jetzt mag ich aber auch keinen Knoblauchkaffe. Mit der Zeit hab ich folgende Lösung gefunden: Wenn ich etwas fettes und geschmacksintensives Topf hatte, mache ich danach eine Portion Kartoffelpüree (mag ich halt eh zu jeder Tages- und Nachtzeit). Das nimmt Geschmack und Fett vollständig auf. Danach kann man den Topf mit einem Schluck klarem Wasser einfach mit der Hand ausreiben. Wird blitzsauber und damit z.B. Kaffeetauglich. Gesendet von meinem GT-I9100 mit Tapatalk
  5. 7 points
    Ein Quilt steht schon seit geraumer Zeit auf der "To MYOG" - Liste. Das dazugehörige Material habe ich bei ExTex und AdventureXpert mit dem Material für Wind und Apex Jacke bestellt. Die Konzeption: Da ich vorhabe meine selbstgenähte 67er APEX Jacke als Teil meines Schlafsystems zu verwenden, benötige ich im oberen Teil des Quilt weniger Isolation als im unteren. Da es ein 167er Quilt werden Sollte, habe ich eine Lage 100er APEX durchgehend verarbeitet, und den unteren Teil mit zusätzlichem 67er APEX ausgestattet. Ich bevorzuge eine geschlossene Fußbox gegenüber einer Variablen, da der Quilt ausschließlich zum Schlafen (und nicht als Jacke) verwendet wird, und ich festgestellt habe, dass meine Quilts fast alle immer in dieser Form genutzt werden und so gut wie nie der Bedarf bestand, die Fußbox zu öffnen. Ein flacher Steckverschluss und ein Kordelzug schließen den Halsbereich. Die Entstehung: Der Schnitt ist nicht kompliziert. Die Schwierigkeit beim Nähen liegt vor allem bei der nicht unerheblichen Menge an APEX, die durch die Nähmaschine bewegt werden wollen. Außerdem neigt das Apex dazu sich in Füßchen oder Transporter zu verfangen, was den Spaßfaktor beim Nähen erheblich reduziert. Als Material kommt neben dem 100er APEX von EXTex und dem 67er APEX von AdventureXpert das 22g Tafetta Nylon von AdventureXpert zum Einsatz. Der Zuschnitt ist relativ simpel und lässt sich mit einer scharfen Schere gut bewerkstelligen (das Tafetta Nylon ist lange nicht so rutschig wie andere dünne Gewebe) Die Quiltlänge liegt bei meinen 193cm bei ca. 210cm. Die Breite am Kopfteil bei ~130cm; unten ca. 100cm. Die Beiden Stoffbahnen aus 22g Tafetta Nylon wurden je mit einer Lage APEX (100/67) versehen, wobei die 67er Seite nur zu etw 2/3 mit APEX bestückt wurde. Damit der Quilt auch eine Wäsche mit der Waschmaschine aushält habe ich alle 40cm eine Stütznaht gesetzt. Der Kordelzug sitzt etwas tiefer, damit man sich nicht bei dem Versuch, den Quilt am Hals dicht zu bekommen, selbst stranguliert. Fertig genäht mit allem drum und dran, bringt das gute Stück 520g auf die Waage. Ein ganz gutes Ergebnis - für meine Größe.
  6. 6 points
    Also Leute, ihr haut mich weg. Die Maximalzahl meines Pledges ist 32 und bereits deutlich überschritten. Nach Lage der Dinge würden bei Erfolg mehrere Teilnehmer 2 Stücke erhalten, die übrigen nur 1 Stück. Und das Kickstarter-Projekt läuft noch 28 Tage. Da ich die Bedingungen nachträglich nicht ändern kann und will, müsste ich das Pledge verdoppeln. Das mache ich gern für euch, aber nicht mehr auf eigenes Risiko. Daher folgendes Angebot: Das Ergebnis des folgenden Verfahrens wäre m. E. fair: Alle bisherigen und zukünftigen Teilnehmer werden behandelt wie bisher. Wer jedoch mit ins Risiko geht, wird bei Erfolg des Projekts statt dessen vollständig aus einem zweiten Pledge bedient. Ihr bestätigt durch ein Like dieses Beitrags, dass ihr mit 3 Euro pro Wunschstück mit ins Risko gehen wollt. Es gilt eure bereits gepostete Wunschliste. Die Reihenfolge des Klicks entscheidet. Sobald 32 Stücke bestätigt wurden verdoppele ich mein Pledge auf 64 und sende euch anschließend meine PayPal-Anforderung. Wer binnen 5 Tagen zahlt, ist dabei und erhält aus dem zweiten Pledge nach Restzahlung die vorab von ihr/ihm gepostete Anzahl. Keine Mengenänderungen im Vergleich zum Post bitte, keine Teilmengen, ich muss das schließlich auch verwalten können. Kommen nicht genug Teilnehmer dieses Posts zusammen, gibt es auch kein weiteres Pledge. ACHTUNG: Risikokapital. Der Betrag ist kleiner als die Kosten und deckt nur teilweise das zusätzliche Pledge. Keine Erstattung. Vertraut mir oder lasst es bleiben. Ob das Kickstarterprojekt erfolgreich ist, liegt nicht in meinen Händen. Mein Geld ist ggf. auch weg. Bitte diskutiert das Prozedere nicht mit mir oder zerfledert den Faden mit Alternativen. Ist ein Angebot, das fair funktionieren soll, aber euch bei Teilnahme ein ungedecktes Risiko überträgt. Abschließend noch einmal der Hinweis: Hinterfragt auch das Produkt. Nur weil ich da mitmache, muss es nicht gut sein.
  7. 5 points
    Matthias

    Impressionen von Touren

    Neulich am Kreuzeck Höhenweg (Hohe Tauern) an einem perfekten Tag zwischen Herbst und Winter...
  8. 4 points
    Dieser Beitrag gehört in den Biete-Bereich. Im übrigen wird es hier nicht gerne gesehen, wenn User hier als ersten Beitrag gleich etwas verkaufen möchten. Da dieser Beitrag gegen die Richtlinien des Marktplatzes verstößt und in der falschen Rubrik steht, habe ich ihn gemeldet.
  9. 3 points
    crestfallen

    Therm-A-Rest Z-lite?

    Ich würde bei der BW-Matte bleiben. Alles andere ist doch nur ein schlechter Kompromiss. Das ganze UL-Zeugs ist doch nur Einwegschrott. Mein Gear muss mindestens in 2 Weltkriegen seinen Mann gestanden haben. Mindestens! crestfallen
  10. 3 points
    Erbswurst

    Organizer Täschchen?

    Wenn hier nicht mal langsam ein konstruktiver Vorschlag kommt, dann werde ich dieses praktische Täschchen ersatzlos in meine Car Camping Küchentasche stecken, wo es ein trauriges Dasein fristen wird, und ihr alle zusammen seid dann schuld!
  11. 3 points
    skullmonkey

    Impressionen von Touren

    Und noch mal Cairngorms, diesmal in bewegt-Bild Format:
  12. 3 points
    MarcG

    Impressionen von Touren

    Zwei Tage im Hohen Venn. Wetter super. Landschaft toll. Nur sobald man aus dem Schutzgebiet raus ist, haben die Belgier alles asphaltiert. Habe mal Liner Socken getestet. Habe ein paar kleine Blasen am letzten Tag. Bin noch nicht ganz sicher ob das nun ein gelungenes Experiment war oder nicht.
  13. 3 points
    backpackersimon

    Eine Windjacke mit Half-Zip

    Nachdem ich mit Tarp und Rucksack bereits zwei MYOG Projekte erfolgreich abgeschlossen habe, hat mich unlängst wieder die Lust aufs MYOGen gepackt. Eine Windjacke besitze ich zwar schon, allerdings stören mich an der Cumulus WindWendy zwei Punkte: Erstens fehlt mir die Kapuze hin und wieder und zweitens stört mich der Full-zip. Das Anziehen des leichten Stöffchen bei stärkerem Wind wurde mir in jüngerer Vergangenheit einfach zu flatterhaft. Also flugs 2m 10den Ripstop (weinrot) von ExTex geordert. Etwas Einfassband und ein Stück YKK 3C Zipper incl Kleinteile dazu, und los ging es. Schritt 1: Der Schnitt Da mir die WindyWendy an sich gut passt, habe ich den Schnitt zum Teil von ihr abgenommen. Allerdings wollte ich die Windjacke etwas weiter haben, damit auch noch ein Fleecepullover und/oder eine APEX Jacke (Bericht folgt) darunter passt. Den Schnitt für die Kapuze habe ich von meinem Melanzana Microgrid Hoodie abgenommen. Schritt 2: Der Probelauf Nachdem ich den Schnitt abgenommen habe, wurde zunächst ein Probeexemplar aus Tyvekresten genäht. Das war auch sehr sinnvoll, denn dieses ist mir zu eng geraten. Ich habe diese Erfahrung beim Zuschnitt der späteren Jacke(n) berücksichtigt. Der Arbeitsaufwand stellte sich als enorm heraus - die vielen ungeraden Nähte erfordern einiges an Aufmerksamkeit. Schritt 3: Das finale Exemplar: Die einzelnen Schnittteile wurden wie folgt zusammengenäht: Kapuzenteile - Kappnähte Rest: französische Nähte Zunächst habe ich mich um die Kapuze gekümmert. Kappnähte auf dem rutschigen 10den Stoff zu nähen ist auch mit Obertransportfuß keine echte Freude. Künftig würde ich auch hier franz. Nähte wählen. So stark sind die ja auch nicht belastet. Die Optik ist am Ende aber doch akzeptabel geworden. Im Anschluss wurden die Schulterteile/Ärmel an Vorderteil und Rückenteil genäht. dann kamen die Ärmelteile an Ärmel und Korpus und zum Schluss wurde die Kapuze angenäht. Der Schlitz für den Reißverschluss wurde erst dann in das Vorderteil geschnitten und anschließend der Reißverschluss eingesetzt. Zum Abschluss wurden noch alle offenen Kanten mit Einfassband versäubert. Die fertige Jacke wiegt 65g Ich bin mit dem Gesamtergebnis durchaus zufrieden. Die Jacke passt und tut was sie soll.
  14. 3 points
    wanderrentner

    Impressionen von Touren

    die morgensonne reicht für den ganzen oktober augen-blick natürlich besser, sentiero roma noch komplett möglich, scharwenzeln am disgrazia, nördlich noch bernina. weiter östlich blicke auf ortler/cevedale. wir ahnen, wie es östlich richtung biv. corti weitergehen könnte. und entscheiden, auf dem sentiero orobie zu bleiben, ich hab noch weiche knie von gestern und das ganze jahr nur ketterauchend am schreibtisch gesessen. vedretta della lupo, der kleine gletscher mit der eigenen fb-seite zum spaltengucken, bleibt auf der wünscheliste :-), val malgina auch. die 3,5 km mambretti - donati (schlüssel je in sondrio...) brauchen 8h. gipfel, auf die man noch wandern könnte, haben längere gehzeitangaben als man nach karte erwarten könnte [edit: die fortgeschritten zweistelligen stundenangaben gestrichen, das sind, nochmal nachgelesen, kämme, bei denen immer ein gipfel mit fettem a wie alpinismo=seil uä dabei ist]. man tut dabei trotz verbot im parco selbstverständlich auch zelten, siehe sektionsjahrbuch cai valle brembana 2016/17, p. 94f.: la magia dei diavoli ... in tenda (1 biwak und 2 hütten in der nähe). mitgliedsbeitrag 45.--/a, kriegt mehr auf die reihe als dav berlin mit 12000 mitgliedern. centro orientale von orobie ist ziemlich spannend. für italienische geografen übrigens alles noch "pre-alpi". im bivacco frattini hat sich eine mäusefamilie niedergelassen. von hier aus (blick zurück richtung diavolo di tenda) kann man sich den weg nach gemelli sparen, es sei denn, man hat interesse an staudammarbeitergeschichte und partisanenbewegungen. der winterraum vom gemelli in einem seit jahrzehnten verlassenen gebäude auf der anderen seite vom stausee, feucht, zugig, schimmelig (=medium). die winterräume curo, coca, brunone und calvi luxuriös, um spende von 3000 lira für die nacht wird per aushang gebeten. ach ja, branzi! die kompass karte 104 1:50000 (2014) hat nicht nur den falschen massstab, sondern ist auch immer wieder falsch (3 beispiele: der 325er geht auf der karte nicht zum passo coca, rif gemelli ist auf der karte östlich vom s. orobie, dass sich die gepunktete strecke zwischen coca und brunone vom ee der anderen gepunkteten strecken auf dem s. orobie unterscheidet, ist nicht erkennbar). die schwarz gepunkteten wege um branzi alle nice und gut markiert, man käme auch leicht rüber richtung bergell. 10 tage jahresurlaub schon wieder um. jede nacht im dunkeln angekommen, kleine schlenker hier und da, ausser einmal im nebel. 4 tage "trekking" im weitestens sinne, auch noch ziemlich in der vor-geschriebenen spur geblieben, was für ein mistiges jahr, in dem die aus den fugen geratene welt auch an mir zerrt ...schreckliche fotos sind im berufsleben dominant geworden, dessen ausübung gesetzlich so reguliert worden ist, dass der sinn dieser ausübung in frage steht. aber die schlafstörungen sind weg. und meine richtungen wieder klarer.
  15. 2 points
    Andreas K.

    Aliexpress Trailstar vs Original

    Ein Auto fahre ich Probe ein Haus schaue ich mir an. Nix vom Hören-sagen Du hast einen Dir unbekannten Hersteller... a; der Herstellung eines Plagiats bezichtigt, und das ist ja widerlegt, da das fünfeckige Tarp älter als MLD ist b; Aussagen zu angeblichen Arbeitsbedingungen getroffen.Ich denke Du warst nicht vor Ort und hast Dich davon selbst überzeugt. Das sind nur zwei Beispiele, und das ist nicht nur unsachlich, sondern verzerrt letztendlich auch die Diskussion mit dem Titel "Aliexpress Trailstar vs Original"
  16. 2 points
    Andreas K.

    Organizer Täschchen?

    Es könnte aber sicher auch ohne
  17. 2 points
    Jever

    Hüttenschuhe

    Wenn es in der Hütte kälter ist: Die hier wiegen 135g/Paar in XL 42/43 und besitzen eine rutschfeste und vor allem dicke Sohle, mit der man auch bei 0°C auf Steinplatten herumlaufen kann, ohne sich die Füße abzufrieren. Nachtrag: Im Gegensatz zu manch anderem Chinaprodukt stinken die Teile nicht nach Chemie. Die Teile sind sauber vernäht, haben keine Daune (wie bei Ali angegeben) sondern Polyzeugs als Dämmmaterial drin und haften auch auf Parkett ganz gut. Jetzt ist ein zweites Päckchen für meine bessere Hälfte unterwegs.
  18. 2 points
    Freierfall

    Kochgeschirr für 2x

    Ich weiß ganz ehrlich nicht, wie man in Mitteleuropa "Praxistauglichkeit" und "offenes Feuer" in einem Satz nennen kann. Außer man will... ... überall den Boden verschandeln mit Überresten von seinem Feuer ... jeden Tag(!) Zeit & Lust hat, sich sich ein passendes Dreibein zu bauen wie du weiter oben vorschlägst (aber auch schon passende Steine suchen fände ich aufwändig) ... in Waldbrandgebieten (du sprachst viel von Südfrankreich) viel mehr aufpassen zu müssen ... zum Abendessen weit (!) weg von Zivilisationskontakt zu müssen, um nicht entdeckt werden zu können da Feuer nahezu überall illegal.
  19. 2 points
    Andreas K.

    Tarptent aus China

    Das original Shangrila ist ein bisschen größer, aber die Grundfläche von diesem Zelt entspricht fast dem meines Lavvus, und deswegen vermeine ich auch eine Aussagen treffen zu können: Ja, selbst mit Innenzelt können zwei Erwachsene in dem China Lavvu schlafen, und ja die Personen dürfen auch 190 cm sein (ich bin's ja auch). Aber Drei Erwachsene - diese Vorstellung entspringt dem Reich asiatischer Phantasie!
  20. 2 points
    Hallo liebes Forum, nachdem Stromfahrer neulich hier mal im Schnäppchenfaden den Vaude Citus 24 vorgestellt hat, war ich neugierig und hab ihn mir mal auf Verdacht bestellt. Er passt mir hervorragend und scheint sehr gut verarbeitet zu sein- was anderes hätte mich bei Vaude auch gewundert. Allerdings war ich bei einem ersten Probetragen mit höherem (ca. 4kg) Gewicht nicht so super happy, weil er natürlich durch den Netzrücken ziemlich schaukelt. Auch ist er durch den großen Abstand zwischen Rücken und Rucksack für seine Abmessungen relativ klein vom Volumen her. Dann hab ich ihn mir aber mal näher angeschaut und hab auf gut Glück versucht, die Hinterspannung etwas zu modifizieren. Und das geht erstaunlich einfach! Die zwei Gestängebögen, die die Spannung aufbauen, sind nämlich über ein Kunststoffteil (beim zweiten Foto auf der Vaude Homepage gut zu erkennen, klick) miteinander verbunden. Das Teil kann man aber ohne viel Aufwand einfach rausklippen. Dann wird der Abstand zwischen Rücken und Rucksack deutlich geringer und das Volumen des Rucksacks wächst. Wenn dann das Kunststoff-Teil draußen ist, kann man den gesamten Trage-Drahtbügel (mit etwas Kraftaufwand) rausnehmen. Ich nehme an, dafür ist die ganze Konstruktion auch gedacht, eventuell, damit man den Rucksack ohne Bügel mal waschen kann oder so. Jedenfalls hat man mit herausgenommenem Bügel einen ganz normalen rahmenlosen UL-Rucksack, und das Gewicht sinkt auf ca. 420g! Am Wochenende war ich jetzt mal auf einer Tages-Tour mit rausgeklipptem Plaste-Teil unterwegs, nachdem es sich ohne Bügel mit dem nicht komplett gefüllten Rucksack nicht so gut angefühlt hat. Und das hat super geklappt. Der verbleibende kleinere Abstand zwischen Rücken und Rucksack war nicht sehr unangenehm, obwohl ich mit dem Familien-Wasser und den Brezn für vier relativ viel Gewicht drin hatte. Der verbleibende Abstand ist sogar ganz praktisch, weil ich da bei Nichtgebrauch in den unteren Teil meine Windjacke stets griffbereit reinstopfen konnte. Und ich muss auch zugeben, dass es nach Jahren des UL-Rucksacks ohne vernünftige Rückenbelüftung wieder mal sehr angenehm war, keinen dauerhaft verschwitzten Rücken zu haben. Jetzt werde ich bei einer meiner nächsten Touren mal probieren, ob mir der ohne Tragegestell groß genug ist mit kompletter Trekking-Ausrüstung und wie er sich trägt. Als Tagesrucksack mit mehr Gepäck (Klettersteige, Familientouren etc.) und für Hüttentouren wird er aber wohl mein neuer Lieblingsrucksack werden.
  21. 2 points
    SouthWest

    Klettersteigset

    Gerade zufällig gesehen: Edelrid Loopo Lite unisex aus Dyneema wiegt 80g in Größe S. Gibt es gerade bei Globi billiger.
  22. 2 points
    Stand der Dinge: Bis jetzt haben wir Wünsche für 59 FireFlys, davon haben 31 FireFlys Risikopaten. Damit eröffne ich nun ein neues 32er-Pledge mit vollständiger Zuteilung an die Risikopaten. Die übrigen bestehenden und neuen Teilnehmer werden bei Erfolg bedient wie in Post 1 beschrieben.
  23. 2 points
    Joerg_B

    Neue Ultraleicht Ausrüstung

    vielleicht nicht ultralight, aber dennoch interessant. Dilling bietet jetzt für nen 10er auch Merinosocken an. Zumindest deren Unterwäsche ist eine der haltbarsten am Markt. Insofern könnten die zu dem Preis auch fürs Wandern interessant sein.
  24. 2 points
    Ich glaube MountainLaurelDesigns hat den FKT Quilt, der Konzeptionell die Idee gebende Vorlage für meinen war. Der hat allerdings 133/67er Füllung, was mir zu wenig für Frühling/Herbst war. Daher habe ich bei meinem die Füllung aufgestockt. Für Serienproduktion müsste die Verarbeitung noch einen Tick besser werden, außerdem fehlen mir Zeit und Infrastruktur dafür ... Aber ich kann nur jeden ermuntern sich selbst ans MYOGen zu wagen. Es ist schon mit Zeitaufwand verbunden, aber macht auch ungeheuren Spaß (mir zumindest) und man schafft am Ende des Tages ein Produkt, auf das man zurecht stolz sein kann. Geldtechnisch gewinnt man nichts (oder nicht viel) durchs selber machen (Arbeitszeit, Material, Planung, ...) auch die Verarbeitungsqualität liegt i.d.R. nicht auf dem Niveau von professionell hergestellter Ausrüstung (aber nähert sich dem mit zunehmender Übung an) - der Mehrwert liegt m.M.n. in dem Verständnis für Material, Funktion und Verwendung von Ausrüstung, das man sich ganz automatisch beim Herstellen der Teile aneignet, sowie in der Individualität der Teile, die man sonst nicht oder nur schwer am Markt bekommen würde.
  25. 2 points
    Aktuell gibt es sogar nochmal 20$ Rabatt bei REI.... aber ich hab ja schon eins.
  26. 2 points
    Dennis

    UL wird miesepetrig

    Bei uns in der Firma legen wir immer Gummibärchen zu jeder bestellung. Aber manchmal vergisst die Logistik einfach nachzubestellen und dann gehen auch mal ein paar Pakete ohne Süßigkeiten raus. Vielleicht hattest du nur Pech? Mir ist es aber egal, was beiliegt, solange ich die Bestellung pünktlich erhalte und alles drin ist, was ich bestellt habe. #mehrsüßesinpaketen
  27. 2 points
    gerritoliver

    Billig Version vom R1?

    Also ich hab mir das Teil bestellt und es kam gestern an. Auf den ersten Blick gibt es da keinen großen Unterschied zu meinem Cap4 Thermal. Die Waffeln des Gewebes sehen nahezu identisch aus. Auch Stoff Dicke und Haptik - alles gleich. Ich werde mal bei Gelegenheit das Teil wiegen und Vergleichsfotos zum Cap hochladen...
  28. 2 points
    wanderrentner

    Impressionen von Touren

    mal eben in bergnot laufen nach ausgiebigem frühstück in aller ruhe den berg rauf statt dass man erst mal den überschaubaren pass hochgeht und das gelände beguckt um 14.30 noch die angegebenen 4h nach eine hütte weiter, die erste schwierigkeit muss ja die letzte sein aber stattdessen: runter und wieder rauf undsoweiter nach 3 1/2 stunden einen gefühlten km weiter auf der passhöhe 18.30 uhr. nur noch hier rauf, dann sieht man die hütte, halbe stunde. als es zappenduster wird, stehn wir unter einer kleinen bröckelwand mitten in nem abschüssigen kleinschuttfeld, aus dem man irgendwann rechts raus muss (schuttfeld geht nochn paar hundert meter weiter runter). frau w. schaltet ihre stirnlampe an: oh, batterien alle. herr w. fummelt an seiner bd ion rum aber es kommt nur rotlblinkicht. es kommt überhaupt diverse zigarettenlängen und schokoladenstückchen und wasserschlücke lang nur rotblinklicht aus der lampe, alles routinierte streicheln, klopfen und drücken hilft nix, nur die gelenke der stirnband-verankerung lösen sich. handylampe hilft auch nix. dann geschieht ein wunder, ganz leichtes antouchen, licht! 21.20 uhr sind wir, mit der laterne in der hand, da, wo wir hinwollten. etwas später ist der vollmond rum. technisch hätten wir auch da hocken bleiben können. so richtig berg in not wars nicht. sitzen zwei brandenburger aufm hügel.
  29. 2 points
    questor

    Impressionen von Touren

    Nebel hätten wir auch zu bieten, reichlich! 4 Tage Val Grande gekrönt von stornierem AirBerlin Flug. Eigentlich traumhafte Gratklettereien bis 2000+, 1500+ hm/tag, wenig markiert, geschweige denn präpariert. Die mangelnde Sicht nach Plackerei auf diverse Gipfel ist schon ein Dämpfer. Wenigstens trocken war's meistens, gut temperiert auch. Maroni und Porcini trösten im diese Jahreszeit immerhin.
  30. 2 points
    wanderrentner

    Impressionen von Touren

    abends reisst es dann mal auf... der nächste morgen verspricht bessere sicht aber hält sein versprechen nicht: es gibt auch keinen tee zum frühstück weil wir nutzten zum ersten mal sprit, wegen der schönen rosa farbe und wir mussten keinen umweg übers outdoorkaufhaus machen. auch nach ewigem warten bildete sich so viel kondens unterm topf, dass die flamme ausgetropft wurde. der "kondens" roch reichlich nach sprit. es hatte aber ziemlich gut angefangen: wegen der flugverspätung gabs am frühen sonntagmorgen die letzte polenta der nacht aus der polentamaschine (oben am funicolare citta alta, bergamo). die letzte dürfte die beste sein; die erste könnte nach putzmittel schmecken. weil der nebel dort 1-2 tage früher weg sein sollte, entschieden wir uns für plan b, orobie, sonntags kommt man nicht weiter als clusone. die rucksäcke also zwischen lauter harleys und ducatis alter säcke plaziert und in die bikerpension eingecheckt zum ausschlafen. das lokale sportereignis des jahres um einen tag verpasst und montag nach bondione. sonnenschein, der plan geht auf! wir wollen in lizzola einkaufen, abhängen, übernachten. aber die einzige alpinistenunterkunft, die noch auf hat, ist seit heute ausgebucht, weil im dorf gebaut werden soll, lampedusa plus 6. und die beiden alimentari haben zu. heute. und die sonne ist schnell wieder weg. also laufen wir mal weiter. nebel näbel. näbel mit seil aufm maultierweg. im winterraum vom rif. curo kann mans sich warm machen und das handy laden. zwischendurch werden wir durchs notruftelefon angequakt, ob da jemand sei. huch?! dann antwortet eine andere stimme mit dem typischen sobassigwiemöglich pronto?! und das besetztzeichen tönt. wir philosophieren noch eine weile, wie wir mit zwei spargelcremesuppen, zwei nusspackungen, einer schokolade, apfelledern und noch schnell geerneteten zuckerschoten über 4 tage kommen und lesen im orobie-heftchen vom tabacchi, das zu dieser frage aber nicht weiterhilft. späten vormittag nächsten tag steigen wir ab und wollen nachm einkaufen gleich wieder rauf, rif. coca, aber es regnet und die bar in bondione hat auf und jemand weiss eine übernachtungsmöglichkeit.
  31. 2 points
    SvenG

    Impressionen von Touren

    Dann starte ich hier auch mal, sozusagen als Willkommenspost: Biwaktour auf die Kramerspitz bei Garmisch-Partenkirchen. Für Mittwoch und Donnerstag war ein Zwischenhoch und Föhn angekündigt. Beste Bedingungen, um eine (letzte?) herbstliche Biwaktour zu. starten. Wir sind gemütlich um die Mittagszeit gestartet und am nächsten Mittag wieder unten gewesen. Starke Windböen hätten mich nachts bald von der Matte gepustet, und an Schlaf war kaum zu denken, da das Big Agnes nebenan doch sehr zu flattern hatte. Gratübergang vom Mittergern zur Kramerspitze Am Gipfel des Kramerspitz Biwakplatz im Nordhang. Wir dachten, die Dellen im Boden würden etwas Windschutz bieten. Ich will nicht wissen, wie es oben auf dem Gipfelgrat war! Der Sonnenuntergang war echt kaum zu ertragen! Die Zugspitze im ersten Licht des Tages.
  32. 2 points
    Die haben alle Tenesegrity-Versionen, auch die Elite-Versionen reduziert: Tensegrity 1 Elite (194 USD) Tensiegrity 2 Elite (238 USD) Tensegrity 1 FL (155 USD) Tensegrity 2 FL (189 USD) Ich habe alle vier besessen, getestet/benutzt und hier im Forum weitergekauft. Habe nun nur noch die beiden Elite. Müsste ich mich entscheiden, dann würde ich ein 2er Elite einem 1er FL vorziehen (von der Farbe abgesehen), weil das Zeltkonzept mit dem 2er einfach besser zu Tragen kommt (breiteres Vordach, zwei Eingänge, weniger Stress auf der Fußstange).
  33. 1 point
    zeank

    Aliexpress Trailstar vs Original

    Mein Gatewood Cape ist auch "Made in China". Denkt Ihr, weil man da knapp 200€ dafür bezahlt, kriegt ein(e) Arbeiter(in) in China auch nur einen Pfennig mehr Lohn? Ich glaube das jedenfalls nicht ... Und schlecht genäht ist es aber deswegen auch nicht. Angeblich können die in China sogar Smartphones bauen.
  34. 1 point
    Also kurz bevor die Leine unter dem Tarp verschwindet und direkt nachdem sie wieder hervorkommt je eine 2cm lange dünne Schnur anknoten und das Wasser tropft zu 99% vorher ab.
  35. 1 point
    dennisdraussen

    Aliexpress Trailstar vs Original

    Na du schreibst auch Amazonbewertungen oder? Das Tarp ist nicht dicht, und die Nähte ziehen sich auf aber die Verarbeitung ist gut? kannst du das bitte genauer ausführen? Das einzig gute ist das Design, aber das ist eigentlich von einer anderen Firma...
  36. 1 point
    Maximilian

    Nordkalottleden 08/09 2017

    Sodele. Jetzt hab ich mal Zeit. Footprint - jein. auf dem gestrüppigen Boden war es mir lieber. Hängt natürlich davon ab wie wichtig einem das MAterial ist Der ÜLA bringt 860g auf die Waage nachdem das Innengestell gebrochen und entsorgt war. Musste aber auch zwischendurch 13kg Essen transportieren. Bin zufrieden. Kurze Hose wurde gegen eine noch schwerere lange isolierende Lauftight getauscht. Entscheidung wurde nicht bereut. Die Windjacke war überflüssig. Ich hab sie tatsächlich oft getragen aber sie war überflüssig. Kann man so festhalten. Ohne die Atom wäre ich erfroren... Technik. Ja. Die erste Woche ging die Kamera nicht. Da habe ich entschlossen das nächste mal auf das Smartphone zu setzen. Nicht zwingend wegen des Gewichts - auch das Handling ist einfach 'leichter'. Nur zu knipsen und nicht zu fotografieren kann auch befreiend sein. Da ich tatsächlich bis zum letzten Tag immer wieder alternative Routen durchgespielt habe und mir nie sicher war tatsächlich auf dem NKL zu bleiben waren mir Karten im entsprechenden Maßstab schon recht. GPS hab ich bewusst nicht genommen. Auch da empfand ich den verzicht auf Technik als erleichternd. Die Tyvekkarten sind schon nicht schlecht. Ich hatte überlegt sie mir Etappenweise zu schicken, nachdem das aber nicht sonderlich gut ging war ich froh sie die ganze Zeit geschleppt zu haben. Nachdem ich erkältet war hab ich den (das? die?) Buff als Schal genutzt und war froh drum. Vorher war es toter Ballast. Vlies hatte ich keins dabei. Musste ich dann in Kilpis kaufen, da es beim laufen tatsächlich teils zu kalt war im Longsleeve + Windjacke. Im großen und ganzen hatte ich zwar Glück mit dem Wetter aber bereits rund um den Halti bin ich durch verschneite LAndschaft gelaufen und hatte Nachtfrost. Die Wochen danach waren meist nasskalt. Nein war keiner dabei. Ich habe auf Gas gesetzt. Der Kocher war Mist so hab ich dann mittags in den Hütten Tee gekocht und Abends manchmal mit einem Lagerfeuer nachgeholfen oder auch eine Hütte aufgesucht
  37. 1 point
    Erbswurst

    Nicht abwaschen?

  38. 1 point
    questor

    Organizer Täschchen?

    OT: Das schreit dich geradezu nach einem Duell - Andi vs. Krümelmonster!
  39. 1 point
    dani

    Wüstenrucksack

    stimmt, das muss jeder selber wissen. nur muss auch jeder wissen, dass er wesentlich mehr kraft benötigt, je weiter der schwerpunkt vom körper entfernt ist. kann jeder selber ausprobieren, indem er z.b. einen eimer wasser mal mit an den körper angelegtem arm, mal mit ausgestrecktem arm in der hand hält. eigentlich schade, wenn durch solche konstruktionen die gewichtsvorteile, die man durch das ultraleichte material gewinnt, wieder zunichte gemacht werden. aber, wie gesagt, das muss jeder selber wissen.
  40. 1 point
    mawi

    Platypus Trinkschlauch

    Ich hatte meinen Schlauch bisher noch nie auf einer normalen PET Flasche, sondern immer auf einem Trinkbeutel mit PET-kompatiblem Verschluß. Ich bin mir gerade nicht sicher, aber ich glaube, dass man den Schlauch nicht in die Flasche schieben kann, da dieser auf dem Verschlußschnüffelstück gesteckt ist. Da müsste ich aber zu Hause noch einmal nachschauen. Vielleicht hilft dann ein Loch im Boden oder vielleicht kann man sich auch mit einem Trinkhalm behelfen, welches man in das Verschlußschnüffelstück steckt.
  41. 1 point
    Fabian.

    Wüstenrucksack

    Ich hab mit Baumwollkleidung ja schon vieles erlebt aber dass diese die Feuchtigkeit gleichmäßig vom Körper wegtransportiert ist mir neu.
  42. 1 point
    Du kannst beim Testen oder auf Dauer ja auch mit einem variablen Spreizer experimentieren in Form eines Stücks Holz oder Kunststoff mit umlaufender Nut für den Rahmen nebst einem Klettverschlussband (siehe Handskizze). Durch Drehen des Spreizers und erneutes Kletten variierst du dann die Spreizung mit wenigen Handgriffen. (Wenn man eine noch flachere, aber durchdrückfreie Hinterlüftung erreichen will, landet man bei Platten mit geriffeltem Schaumpad und Netzbespannung, wie beim TNF Litus oder Osprey Talon oder dem Decathlon Forclaz Air , und damit wieder bei höherem Gewicht.)
  43. 1 point
    Bluebalu

    UL wird miesepetrig

    Alter Schwabe! Bei TLS gibbets die Bärchen quasi umsonst obendrein, im Supermarkt muss ich dafür bezahlen und ausserdem auch noch hinlaufen und somit outdoors Kräfte verschwenden, die ich für die harten Touren aufsparen wollte, bzw. erst mal den notwendigen Biopren anfuttern......
  44. 1 point
    MarcG

    UL wird miesepetrig

    Erinnert mich an die Swedish Fish Theory
  45. 1 point
    questor

    Impressionen von Touren

    Und gleich noch den Sagenweg vom Wochenende hinterher. Braucht nicht viel Planung oder Vorbereitung, perfekt für ein Wochenende. Nicht allzu wild oder remote, aber das ist in D ja eh so eine Sache...
  46. 1 point
    AndiFrischeLuft

    Impressionen von Touren

    OT: Ich möchte um Entschuldigung bitten für das ganze nicht OT gesetzte OT. Dinge wie Beleidigungen und diskriminierende Äußerungen müssen jedoch angesprochen werden und halt nicht als PN sondern in der Öffentlichkeit. Wer wegschaut macht sich mitschuldig. So viel von mir dazu. Ich werde mich dazu, soweit vertretbar, nicht weiter äußern.
  47. 1 point
    Andreas K.

    Und noch ein Rucksack... UPDATE

    Der zuvor vorgestellte Rucksack hat mittlerweile den Status eines Prototypen abgelegt. Nach einigen Änderungen ist die aktuelle Version der perfekte Rucksack für meine Bedürfnisse. Alle Eigenschaften und Verbesserungen werden nachfolgend beschrieben. Die Details: Das Design ist auf wesentliche Merkmale reduziert. Der Rucksack wirkt hierdurch minimalistisch und clean. Abgerundete Ecken vermeiden ohnehin nicht ausfüllbaren Raum. Mit einer Rückenlänge von 55 cm ist ein guter Kompromiss gefunden, so dass der Rucksack von mittel- bis hochgewachsenen Personen bequem getragen werden kann. Mittels Rollverschluss lässt sich die Rucksackhöhe zwischen 55 und 65 cm variieren. Der Umfang des Rucksacks beträgt 95 cm. Das entspricht einer Grundfläche von 28 x 22 cm. Aus den o.g. Maßen ergibt sich ein Volumen von 32 bis 38 l für den Korpus. Am Rucksack befinden sich zwei seitliche Außentaschen mit je 2 l Fassungsvermögen. Optisch ansprechend verläuft die Taschenöffnung von der Vorderseite ausgehend diagonal nach Unten zur Rückseite hin. Versteckt in den Falten befinden sich Drainageöffnungen die das Abfließen von z.B. Regenwasser ermöglichen. Auf der Rucksackvorderseite ist eine luftige Netzaußentasche mit einem Volumen von 4 l angebracht. An der Taschenöffnung ist das Netz mit elastischem Band eingefasst. Auf der Netzaußentasche verläuft eine elastische Schnürung. Die Funktion der Tasche wird hierdurch keineswegs einschränkt. In der Grundkonfiguration verläuft die Schnürung geradlinig über vier Eckpunkte und umrahmt somit die Tasche. Weitergehend kann die Schnürung über Kreuz gelegt werden, indem man jeweils die Mitte eines vertikal verlaufenden Kordelabschnittes in den gegenüberliegend angenähten Kordelhaken einhängt. Der Vorteil der fest verbauten Haken liegt darin, dass die gekreuzte Schnürung, anders als bei aufgefädelten, frei beweglichen Kordelhaken, immer gleichmäßig und perfekt aussieht. Das Kordelkreuz lässt sich schnell und komfortabel lösen bzw. schließen und bietet sich dadurch zum unkomplizierten Anbringen der Isomatte auf der Außenseite des Rucksacks an. Mittels Tanka lässt sich diese Schnürung noch straffen. Der obere horizontale Abschnitt der Schnürung kann über die Rucksackoberseite gespannt, und mit dem Tanka an der Lasche auf der Rückseite fixiert werden. Dadurch wird der Rollverschluss vor ungewolltem Öffnen gesichert, was z.B. bei unzureichender Rucksackfüllung passieren kann. Das Tragesystem besteht aus ergonomisch geformten Schulterträgern, die sich angenehm den Rundungen des Trägers anpassen. Die Polsterung aus 3 mm 3D-Netz ist hierbei mehr als ausreichend. Komplettiert wird das Ensemble durch einen einfach gehaltenen Brust- bzw. Hüftgurt, welche das Herumrutschen des Rucksacks mindern. Mit Ripstop TPU Nylon 40 DEN, Silpoly PU4000 und Polyesternetz besteht der Rucksack aus einem Mix aus robusten und leichten Materialien. Der Rucksack ist mit Rasant Corespun Garn genäht. Dennoch ist der Rucksack nicht komplett wasserdicht sondern nur stark wasserabweisend. Das ist den Nähten geschuldet, mit denen der Hauptsack genäht ist. Das Gesamtgewicht des Rucksacks beträgt 222 g. Doch nun ein paar Bilder: Und wieder möchte ich den Schnitt nachreichen. Eine Nähanleitung spare ich mir aber einstweilen. Das kostet sehr viel Zeit und ich bin momentan mit vielen Nähprojekten überladen. Ich denke aber, dass die aufmerksamen Leser ohne Probleme die Herstellung dieses Rucksacks aus meinen bisherigen Anleitungen ableiten können.
  48. 1 point
    Tipple

    Hüttenschuhe

    So, ich habe fertig geklempnert. Die Kosten sind in abnorme Höhen von einem Euro für Klebeband geklettert! Ich denke mein Pfuschprojekt wird die paar Tage auf den Hütten schon mitmachen. Schön ist definitv anders, aber das ist mir sowas von egal... Aktuelles Gewicht 44g und ich denke ich kann noch ein bisschen was abschnibbeln. Sind immo so Schuhgröße 50. LG
  49. 1 point
    kamov

    Sammlung: Weitwanderwege in EU

    It is the oldest long distance path in the Alps; 550-600km. 1:25000 map and detailed description: (use Google Chrome to translate) http://www.pespoti.si/spp.php
  50. 1 point
    kra23

    Sammlung: Weitwanderwege in EU

    - Via dinarica - Kungsleden, 790 km - Jakobswege - GTA, 1000 km - Salzburg-Triest, 500 km - Nordalpenweg, Zentralalpenweg etc. in Österreich - Alpe-Adria-Trail, 960 km - Trans-Kreta (E4) - Pennine Way, 429 km - South West Coast Path, 1013 km - Olavsweg, 640 km - Grande Escursione Appenninica (GEA), 400 km - Slovene High Level Route, 500 km - International Appalachian Trail - Karischer Weg, 800 km - Alpenüberquerung L1 (Garmisch-Brescia), 400 km - Nordlandsruta, 550 km - Bohusleden, 360 km - Frankenweg, 520 km - GR-Fernwanderwege
×