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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 11.02.2026 in allen Bereichen
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Mit den ganzen Vokabeln, die du verwendest, wie Achtsamkeit etc… kann ich nicht viel Anfangen, kann aber erwähnen, das ich, mal abgesehen von den 18 Monaten, die ich in die Lehre ging, bevor ich die hingeschmissen habe, nie wieder eine 5 Tage Woche gearbeitet habe. Die letzten 20 Jahre habe ich eine drei Tage Woche gehabt. Nicht für 25 oder 30 € pro Stunde, sondern als angesteer Verkäufer auf dem Wochenmarkt. Das führt natürlich allein durch mangelndes Geld zu einem genügsamen Leben, aber dafür haste Zeit. Für mich der größte Luxus!! Wandern ist eine sehr günstige Option, um mal Urlaub zu machen, auch mit sehr wenig Kohle.5 Punkte
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Schnäppchen-Thread 2.0
khyal und 4 andere reagierte auf dermuthige für Thema
OT: Wie macht damit eigentlich noch irgendjemand Gewinn? Selbst wenn den Menschen, die den zusammenbauen, kaum was gezahlt wird und die Materialien auch praktisch nichts kosten sollten – das Ding wird doch erst über den Ozean geschippert und dann (im Falle von Prime) auch noch kostenfrei zur Haustür geliefert ... Als jemand der selbst gewerblich näht – natürlich wenig vergleichbar, da ich nicht weder auf Effizienz getrimmt noch ein Fließband bin – würde ich für einen vernünftigen Rucksack dieser Art, der ja einige Teile und Nähte hat, sicherlich 10-12h benötigen, wenn nicht mehr. Bei aktuellem deutschem Mindestlohn bekäme ich nicht einmal zwei davon bezahlt. Da frage ich mich einfach: Kann der wirklich was taugen? Oder wird die Produktion nicht so dermaßen auf Geschwindigkeit getrimmt sein, um einen möglichst niedrigen Verkaufspreis zu erzielen, dass der gar nicht mehr verlässlich outdoor-tauglich sein? Was online im Foto oder auch im Schauregal gut aussieht, kann nach hundert(en) Kilometern auch einfach aus Fetzen bestehen. Die Bilder geben nicht viele Konstruktionsdetails her, aber allein die Verbindung aus Gurtband zu Hüftgurt aus einer einzigen kleinen Naht macht mir schon Bauchschmerzen. Im verlinkten Video wird der Rucksack auch nicht in der Kamera gezeigt. Ich hab mir mal die 2-Sterne-Bewertungen auf Amazon angeschaut und zitiere: Ich würde die Hände davon lassen. Aber berichte sehr gern, mich würden Details zur Konstruktion sehr interessieren.5 Punkte -
Spannendes Thema. Als jemand, der fast ausschließlich solo unterwegs ist und auch Zeit in buddhistischen Klöstern verbracht hat (wo man bis auf die Vormittage den restlichen Tag in Stille und allein verbringt), sehe ich das ähnlich, aber mit einer wichtigen Einschränkung. Solange man alleine draußen ist, keine Nachrichten checkt und es "nichts zu tun" gibt, fällt es leichter, eine gewisse Achtsamkeit zu entwickeln. Der Geist schweift nicht mehr so leicht in Sorgen, Trauer, Wut oder Verzweiflung ab. Alles wird leichter, der gewohnte Alltag tritt in den Hintergrund und das unmittelbare Erleben in den Vordergrund. Da beginnt genau die angesprochene "Innenkehr". Aber: Das Problem ist die Rückkehr. Sobald man wieder zu Hause ist, verfällt diese Stille extrem schnell. Die Achtsamkeit schwindet, und die gewohnten Ansichten und Gefühle kehren zurück. Am Ende bleibt oft wenig bis nichts übrig, denn die Gewohnheit ist stark (Gewohnheit = da, wo der Geist wohnt). Unser Erleben wird dadurch bestimmt, was durch die "Pforten der Wahrnehmung" (Sehen, Hören, Riechen etc.) eintritt. Wenn dort wieder der Alltag einzieht, passt sich das Erleben dementsprechend an. Meiner Erfahrung nach kann man keinen dauerhaften Gewinn aus dem Trekking ziehen, wenn man danach genauso weiterlebt wie bisher. Man muss bestimmen, was das gewohnte Erleben füttert – also die Wahrnehmung im Alltag ändern. Das heißt konkret: - Fernseher weg oder Konsum drastisch reduzieren. - Nachrichten begrenzen. - Nicht ständig auf Social Media hängen. - Nicht jedes "lustige Video", das herumgeschickt wird, ansehen und weiterleiten. - Bewusst anders auf Missachtung oder Stress reagieren. -Usw. Der einsame Trip in die Natur (oder ins Kloster) dient eigentlich nur als Referenz: Er zeigt dir, wie schön und leicht es mit weniger sein kann. Aber solange man im Alltag an den Inputs (Medien, Reize) nichts ändert, bleibt vom "Longevity"-Gefühl nichts dauerhaftes.4 Punkte
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Impressionen von Touren
Steintanz und 3 andere reagierte auf kraxelmaxel für Thema
Letztens wurde das neue Packraft auf seine erste Tour ausgeführt, und es ging direkt zwei Tage auf die Mosoni Donau. Unser "Drybag-System" (hier: Bauschuttsäcke) sind auf jeden Fall eines der nächsten Upgrade-Projekte 😇 Trotz relativ trübem Wetter haben wir kurz sogar die Sonne erwischt, insgesamt war es jedenfalls eine tolle Stimmung am Fluss. Den Abend haben wir recht luxuriös im Baumwoll-Lavvu ausklingen lassen.4 Punkte -
Auch Luft- und Selbstaufblasende Matten kann man übrigens in vielen Fällen auf Torso Länge kürzen. Von mir bereits mehrfach so praktiziert und solange man sorgfältig ist, hält das auch dicht. Zum Thema Nordisk Ven Alternative: Es gibt noch Restbestände der Nemo Zor20, die effektiv ähnlich ist. https://www.auvieuxcampeur.fr/matelas-auto-gonflant-zor-20-short.html3 Punkte
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Favuit 50 L vs. G4Free 40 L
mtb_squirrel und 2 andere reagierte auf MBo für Thema
Letztes Jahr nach meinem Camino hatte ich dann die Bewertungen von Robert Klink zum Favuit 50 L im Vergleich zum G4Free gesehen. https://www.youtube.com/watch?v=HuNIlw57jjM&t=696s Der von dem Youtuber dort angegebene Link führt zu einem Rucksack mit der Bezeichnung "Favuit Wanderrucksack 30L". Die Beschreibung erläutert dann, dass zu den 30 L Innenraumvolumen noch ca. 20 L durch die Seiten- und Fronttaschen hinzukommen, wodurch man die 50 L erhält. Die Innenraumabmessung des Favuit 50 ist mit 30 x 15 x 62 cm³ gegenüber dem G4Free mit 34 x 20 x 58 cm³ deutlich, genauer: um 10 L, kleiner. Beim G4Free werden die beiden Seitentaschen und die Fronttasche nicht zum Packvolumen mitgezählt. Ausgehend davon, dass beide Seitentaschen je ca. 4 L, die einzige Fronttasche 4 L und die Kopftaschen (2) insgesamt 5 L Volumen bieten - das ist nur eine Schätzung - läge der G4Free bei ca. 57 L Packvolumen. Der o.g. Link zum "Favuit Wanderrucksack 30L" bietet den Rucksack für 27,45 € an. Die Seite verweist allerdings noch auf den baugleichen Rucksack von Dearback für 23,99 € (Angebot ist befristet). Beide Rucksäcke sind identisch ... Wenn man die beiden Seiten vergleicht, fallen als erstes die unterschiedlichen Bewertungen auf. Dearback verzeichnet 19 Bewertungen und deutlich mehr Kritik, während die Favuit-Seite sich mit über 100 Bewertungen im oberen Bereich bewegt. Zu meinen ersten Eindrücken: Der Rucksack kam ordentlich verpackt an und hat sich nach 2 Tagen komplett entfaltet. Der Favuit 50 ist passabel verbaut. Die Nähte sind ähnlich wie die des G4Free und mit Schrägband nochmals eingefasst. Die Reißverschlüsse machen eine stabilen Eindruck. Auch das Material aus dem beide Rucksäcke bestehen ist sehr ähnlich. Die Schultergurte des Favuit sind stabiler und mit dickerem 3D-Mesh aufgebaut. An den Gurten befinden sich Schnallen zur Befestigung von Taschen, Flaschenhaltern etc. Er verfügt über einen gepolsterten Beckengurt und eine Rückenpolsterung, die eine , wenn auch geringe, Durchlüftung garantieren soll. Das Gurtband wurde jedoch nur an der Spitze der Seitenflügel befestigt - da entsteht Zug, das wird im Wortsinn spannend. Der erste Befüllungsversuch zeigte bereits die Grenzen des Rucksacks auf. Der Tragekomfort ist jedoch erkennbar höher beim Favuit 50L. Das liegt vor allem an der Rückenverstärkung/-polsterung. Hier muss man beim G4Free deutlich konzentrierter Packen, damit nichts im unteren Rücken drückt oder sich hervorhebt. Der Favuit 50L müsste sich nun in einem Testlauf bewähren. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob ich den Rucksack behalten werde. Zumindest für Mehrtagestouren erscheint er mir nicht optimal und würde sogar in meinem Fall gegen den G4Free nicht bestehen, da er 10 L weniger Innenraum bietet, den ich primär bepacke. Er ist etwas schmaler und etwas flacher. Das bietet z.B. auf den schmalen Brücken des Dingle Way oder den engen Wegen der Teilstrecken einiger Caminos Vorteile. Zurückschicken werde ich ihn nicht, vor allem um meine Ökobilanz in dieser Sache nicht noch mehr zu zerstören. Er findet seinen Platz vermutlich in der erweiterten Familie irgendwo im Bereich von Tagesausflügen. Sollte es noch einen Test geben, poste ich das Ergebnis hier. Soweit also mein Vergleich zweier Rucksäcke im Lowest-Budget Bereich3 Punkte -
Bin auch seit Jahren mit dem Victorinox SD (allerdings in der Alox Variante) unterwegs und das reicht bei mir auch für 99% der Anwendungen auf Tour. Ich habe aber für deinen Anwendungsbereich noch zwei günstige Carbonstahl Alternativen im Angebot. Wenn es aber Richtung Skandinavien geht und du wie gesagt etwas mehr Holz bearbeiten willst und nen Feuer anzünden möchtest kann ich das BPS Finn Lite empfehlen. Wiegt 68 g ohne die Scheide ( die liegt nochmal bei 25g). Ist nen 1066 Carbonstahl der sich aber auch dank des scandi Grinds easy nachschleifen lässt und meiner Meinung nach auch ne gute Schnitthaltigkeit (für den Preis) an den Tag legt, besonders wenn man das Messer dann und wann mit nem Leder abzieht. Ist auch Full-Tang und kann gut was ab, natürlich in für diesem Gewichtssegment angemessenen Maßen (etwas mehr Vorsicht bei der feinen Spitze und wenn man auf Nummer sichergehen will kann man die Schrauben der Griffschale noch verkleben, die können sich bei sehr viel schwerer Batoning Arbeit leicht lösen, hab sie am Anfang einmal leicht nachgezogen und dann aber auch ohne Kleber nie Probleme gehabt, das Messer ist aber auch keine Axt :D). Die Messerkante oben ist auch recht steil geschliffen, sodass es auch als Anzünder für nen Feuerstahl taugt ohne groß nachzuschleifen. Dabei kostet das Teil nur 25-30 Euro und ist mit nem richtigen Griff versehen (sehr angenehm in der Hand bei längeren Holzarbeiten!). Is nen tolles Schnitzmesser dank der feinen spitze und des scandi Schliffs. Meiner Meinung nach ist das Teil im Puukko Stil auch ein echter Hingucker. Ich persönlich bin aber auch eher fan von klassischem Look anstelle des tactical Looks. Gibts online auch nen paar YouTube videos zu. Ne andere klassische und leichtere Alternative ist sonst noch das Mora 1/0 mit 40g und 17g Scheide. Etwas feiner und wie die classics bei Mora nicht mit Full-Tang, aber mit einem bis zum ende durchlaufenden verjüngten Erl. Wer weiß was er tut kommt damit auch locker hin um nen bisschen kleines Feuerholz zu spalten, nen paar feathersticks zu schnippeln und nen Feuer zu starten. Die Oberkante ist hier allerdings leicht abgerundet, was angenehm fürs schnitzen ist, aber mit nem Feuerstahl nicht so super harmoniert, kann man aber auch easy nachschleifen. Am Ende kann ich dir aber auch nur empfehlen was zu nehmen was dir Spaß macht. So nen Messer ist ja nen Luxusgegenstand, den man nicht unbedingt benötigt, wenn man schon das Mehrgewicht in Kauf nimmt dann sollte man auch was dabei haben was einem auf Tour auch wirklich Spaß macht. Wenn du dich da in nen Messer verguckt hast und dann noch planst es für nen Feuer zu nutzen, go for it. Meiner Meinung nach gehts darum draußen in der Natur Spaß zu haben und die Zeit zu genießen, wenn da nen spezielles Messer deine Tour wirklich verschönert, hol dir das und nimms mit, wiederverkaufen und gegen nen anderes austauschen geht ja am Ende auch immer noch.3 Punkte
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Wie lange leben eure Regenjacken?
Maalinluk und ein anderer reagierte auf 6feet10 für Thema
Ich hatte schon 3-Lagen Jacken (angeblich besonders Nachhaltige), da war ich schon nass, als ich das Auto bei Regen eingeräumt habe. Kann auch sein, dass eure leichten Jacken schon von Anfang an nicht funktioniert haben und die "Wetterextreme" ab denen die Jacke aufgibt erst nach einigen Jahren eingetreten sind. Bei meinen Kindern konnte ich über die Jahre an vielen verschiedenen Jacken in extremsten Bedingungen (Kita-Alltag) beobachten das manche 3-Lagen Jacken (Trollkids, 20.000er Wassersäule) einer Windjacke entsprechen., etablierte Outdoormarken (Berghaus, Marmot) deutlich zuverlässiger sind. Und wenn es drauf ankommt die reine Decathlon-Regenjacke ohne Atmungsaktivität dann tatsächlich den ganzen Tag trocken hält. Wirklich überzeugt bin ich allerdings von diesen Goretex flicken, ich dachte die fallen irgendwann ab. Die halten bei mir Jahre. Also falls eure Jacken nur punktuell kaputt sind, kann man sie noch retten.2 Punkte -
Die Innenkehr, das Leben in Integrität - Longevity
RaulDuke und ein anderer reagierte auf Gerd1890 für Thema
Die Frage "Wie lassen sich in euren Augen Prinzipien wie Einfachheit, Achtsamkeit und Selbstgenügsamkeit aus der Natur auf den Alltag übertragen, um mehr Lebensqualität, statt nur Lebenszeit, zu gewinnen?" kann man m. E. nicht einfach nach dem Motto "mach dies, dann kommt das" beantworten. In meinem Fall war es eine Entwicklung, die sich bestimmt schon 10 Jahre hinzieht und auch bestimmt noch nicht abgeschlossen ist. Letztlich ist es doch so: Die Verbundenheit mit dem Leben und der Natur, die man beispielsweise beim Wandern und Draußensein erlebt, verändert einen doch so oder so. Es sind kleine Veränderungen und kleine (vielleicht auch kurzfristig unbemerkte) Schritte, die dann letztlich irgendwann (hoffentlich) automatisch zur genannten Einfachheit, Achtsamkeit (wie ich diesen Begriff hasse) und Selbstgenügsamkeit führen. Ich bin mir also gar nicht sicher, ob man aktiv die o. g. Prinzipien auf den Alltag übertragen kann, oder ob sich das nicht von sich aus entwickeln muss. In meinem Fall: Ich habe immer mehr von dem gemacht, was mir Spaß bzw. Erfüllung gebracht hat (Beschäftigung mit Spiritualität, Zeit draußen verbringen, Hobbies) und immer weniger von dem gemacht, was mir keinen Spaß bzw. Erfüllung gebracht hat (Arbeiten in meinem erlernten Beruf, irgendwas machen zu dem ich eigentlich keine Lust hatte). Das lief aber Hand in Hand, heißt ich habe das weniger aktiv geplant und mir Vorsätze und Pläne gemacht, es hat sich letztlich einfach so entwickelt. Der Rest kam dann von ganz alleine, aber alles war eine lang andauernde, eher kontinuierliche Entwicklung von innen heraus und hatte wenig damit zu tun, was einem irgendwelche Lebenscoaches als Rezept dafür verordnen möchten. Ich denke also, dass sich die o. g. Prinzipien eher mit der Zeit automatisch auf meinen Alltag übertragen haben. Leider muss ich feststellen, dass viele meiner Freunde und Bekannten einfach stumpf ihr Leben so leben wie schon immer, auch wenn sie dabei wirklich unglücklich sind. Aber wenn diese beispielsweise Zeit draußen verbringen, dann müssen die auch immer was machen (Schifahren, Joggen, irgendsoeine stressige Beschäftigung), die SIND dann nicht einfach draußen, die MACHEN was draußen. Ich hoffe, ihr versteht was ich meine. Vielleicht wäre das ein erster Ansatz, an dem man einfach beginnen könnte. Und solche Veränderungen muss man auch immer erst zulassen. Schwer solche Gedanken schriftlich zu fixieren...2 Punkte -
Wie lange leben eure Regenjacken?
RaulDuke und ein anderer reagierte auf Blickpunkt für Thema
@Steintanz und @wiederfrei haben das aus meiner Sicht relevante Argument dazu ja schon ausgetauscht. Diese Rucksack Regen Cover Kombi scheint wirklich nur eine Speziallösung für einen sehr begrenzten Einsatzzweck zu sein. Entweder man hat keine zusätzliche Regenjacke und nur der Rucksack und der Kopf sollen nicht nass werden. Macht für mich irgendwie keinen Sinn. Ich hätte trockene Haare und einen trockenen Rucksack, aber alles andere ist nass? Oder man hat eine zusätzliche Regenjacke dabei, um damit den Körper zu schützen aber nur wegen der Schultergurt Problematik nimmt man dann noch so eine Zusatzlösung mit? Auf der Homepage findet man als Gewichtsangabe 180 g. Wenn man sich gegebenenfalls darauf verständigen kann, dass so ein Zusatz Regen Cover sinnvoll nur in Kombi mit einer Regenjacke wäre, warum holt man sich da nicht gleich eine vernünftige Regenjacke um und bei 200 g, die dann etwas robuster ist? Mit fallen da z.B. Montbell Versalite oder EE Visp ein. Das sind nicht die leichtestes Vertreter aber damit vermutlich auch robuster in kritischen Bereichen. Und man hat auch nur eine Lösung für ein Problem. Für das Problem der undichten Nähte im Schulterbereich fällt mir jetzt spontan eine kleine Reparatur oder auch vorherige Verstärkung, zum Beispiel mit Ultra- oder DCF-Tape ein. Kostet minimal und das Gewicht vom Tape ist vermutlich nicht mal messbar. Ich bin tatsächlich ein wenig (sehr freundlich gestimmt ) am Schmunzeln, dass in einem UL Forum darüber nachgedacht wird, eine Regenjacke mit einem 180 g Rucksack- und Kopf-Schutz zu kombinieren (nur wegen undichter Schulternähte).2 Punkte -
Wie lange leben eure Regenjacken?
Maalinluk und ein anderer reagierte auf RaulDuke für Thema
Ich hatte damals den Exped Rucksack Poncho, der hat an der unteren Kannte, also zwischen den Beinen, wenn geschlossen, einen Druckknopf, d.h. da weht nix hoch, falls du darauf anspielst. Nee, die Geräuschkulisse ist an den „Ärmel“ Öffnungen entstanden. Eine Jacke liegt ja relativ eng an, da flattert halt nix, egal wie viel Wind da ist. Habe mir letztens bei Ali einen UL Poncho bestellt, der Ärmel hat. Werde ihn bei Gelegenheit ausprobieren, und einen Bericht schreiben!2 Punkte -
Vorstellungsthread
Hans-Jürgen und ein anderer reagierte auf fstent für Thema
Hallo, ich bin relativ neu in der UL-Szene und möchte gerne hier etwas Lernen. Mich intressiert der MYOG-Bereich sehr und habe hier auch ein wenig rumgetüftelt und gebastelt. Einige Kleinigkeiten sind vielleicht schon Ultraleicht, wie z.B. ein Topfdeckel und Dreifuß, ein Zelt habe ich auch schon genäht, dies ist aber nicht ultraleicht sondern ultraschwer, da soll aber in nächster Zeit auch ein neues Leichtes genäht werden. Lange Touren muss ich noch angehen, 2-4 Tagestouren bin ich schon gelaufen. Viele Grüße, Frederik2 Punkte -
Welche Menge Apex für meinen ersten Quilt? (kommende 3-Jahreszeiten in DE und NOR)
Gibbon und ein anderer reagierte auf ChrisK für Thema
Vor der gleichen Entscheidung stand ich auch und habe mich für 200er Apex entschieden. Ich schlafe auf der gleichen Matte (XTherm NXT) und habe einen ähnlichen Einsatzzweck. Für den Winter habe ich bei Bedarf noch eine leichte Daunendecke, die ich als zusätzliche Schicht nutzen kann. Im Spätsommer auf der Hardangervidda würde ich nicht nur mit dem 200er Quilt unterwegs sein wollen. Außerdem kommt es auf dein Zelt oder Tarp an. So zumindest mein Empfinden. Hast du ein Innenzelt mit sehr viel Mesh (wie ich) und es ist windig, brauchst du mehr Isolierung als bei einem Zelt mit Solid Inner.2 Punkte -
Die Innenkehr, das Leben in Integrität - Longevity
theuol und ein anderer reagierte auf Old School für Thema
Igitt, nur ein relativ neuer Begriff mit der die Industrie "neues" Zeuch verkaufen will, vom Supplement über die spezielle Morgenroutine bis hin zu gentechnischen Eingriffen ... und die Leutz fahrn drauf ab, neuer Name, gleicher Scheiß. Auf der Suche nach dem nächsten dubiosen Biohack, vorgestellt vom Youtubespezialisten, ne Megadosis Vitamin A ist natürlich Grundvoraussetzung zur Aufnahme in den Club Ganz einfach: All die tollen Trends für ein tolles Leben (mit derem Couching andere Kohle machen), die neuen Gadgets (vom Thermomix über Fitnesstracker bis immer neusten Medienkrempel), Social Medias ignorieren (eh alles KI Lügen und Werbung), die schicken Klamotten, Auto, Statusschrott, etc. etc. aus dem "HabenWillKopfbereich" raus hauen ... weil, wenn ich das alles "brauche" muss ich dafür arbeiten, das kostet viel Zeit, Nerven, also Lebensqualität und Lebenszeit. Auf Karriere und Anerkennung sch...en ... Bei allem und jedem nach dem Motte "Mach dir nur kein Kopp" leben Einfach nur zufrieden leben mit minimalsten Ansprüchen an Besitz aber maximalen Ansprüchen an Freiheit, Lebensgenuss, Ehrichkeit, Loyalität, ... ohne grpß drüber Nachzudenken mit all den woken, neumodischen Gedanken an Nachhaltigkeit, Achtsamkeit, alles nur Bewegungen die Sehnsüchte schüren für die uns "die Industrie" etwas verkaufen will um es zu erreichen, nee, machen, dafür brauchts nämlich nix!! Beispiel mein Papa. Gerade 91 geworden, seit 67 Jahren glücklich mit Mama verheiratet, immer glücklich und hervorragend um Kinder, Familie gekümmert, Genügsamkeit, Glück und all die Sachen von oben vorgelebt, immer Zeit auchfür sich gehabt ... und jetzt, mit 91 fit wien Turnschuh, kann knapp 30 richtig gute Liegestützen machen, wandert am Tag problemlos 40km, kann beim Queren eines Baches elastisch vom Stein zu Stein hüpfen ... macht das einfach ohne drüber nachzudenken, kennt die ganze woke Achtsamkeitssabbelei eher gar nicht2 Punkte -
Welche Menge Apex für meinen ersten Quilt? (kommende 3-Jahreszeiten in DE und NOR)
Gibbon und ein anderer reagierte auf Wanderfalke für Thema
Nur am Rande für die Hardanger Vidda: Ich hatte da mal im August Nachtfrost und Altschneefelder. Ist meine ich auch normal dort. Da würde ich mindestens mit 200er Apex wieder hinfahren.2 Punkte -
Welches Ultralight Messer?
MBo und ein anderer reagierte auf Ameisenigel für Thema
Ein guter Punkt. Ich persönlich brauche: a) eine Schere, die sich auch für Zehennägel eignet: Ersatzteil Victorinox Karte - 6,7g b) eine Pinzette, mit der ich auch bohren und dann tiefsitzende Splitter entfernen kann: von Remos - 5,8g - gibt es etwas schwerer auch von Knipex c) ein Messer, mit dem ich auch harte und dicke Würste oder Käse zerteilen sowie widerstandsfähige Verpackungen öffnen kann: Fjällkniven U4 - 25,3g Die klappbaren Werkzeugsammlungen aus der Schweiz fand ich schließlich schlechter als dedizierte Einzeltools. Bierflaschen lassen sich an jeder harten Kante mit einem Faustschlag öffnen. Für Weinflaschen nehme ich meinen UL Löffel von sts.2 Punkte -
@jimaras08 Genau wegen des Packmaßes, scheiden bei mir selbstaufblasende Matten und Foampads seit Jahren aus. Wollte sie aber nicht unerwähnt lassen, da super bequem. Hatte ich beides im Einsatz, aber ich bin da eher bei „Team Luma“! Ich nutze seit ca einem Jahr die Thermarest Neoair Womens, 168x51(?). R-Wert ist höher als bei der normalen. Habe die gebraucht gekauft, keine Ahnung wie alt die ist. Gibt es nicht mehr neu zu kaufen, leider. Wenn ich sie vors Licht halte ist da noch alles in Ordnung. Da ich nur 167cm groß bin, passt das hervorragend. Zusätzlich nehme ich eine 3, bzw 4mm Eva als Unterlage und Sicherheitsreserve mit.1 Punkt
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Ich schlafe drauf super! Mich nervt das Volumen ein wenig, bspw. kriege ich das Teil nicht in 22 L Drysack rein (mit Schlafsachen) und gerollt ist es auch zu dick, sodass ich es immer falte und im Rucksack im unteren Bereich entlang meines Rückens packe (mit Packliner). Letzteres ist halt auch nutzlos bei meinem Exped Lightning 60, aber was solls.1 Punkt
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Welche Menge Apex für meinen ersten Quilt? (kommende 3-Jahreszeiten in DE und NOR)
Sebastiaan reagierte auf Gibbon für Thema
Ich denke 99% der Forumsnutzer verwenden was anderes als Apex-Hosen zum schlafen, insofern ist jede Thermounterwäsche wohl passend. D.h. Thermowäsche + 200er Apex Quilt sollte wohl passen. 267er Quilt würde ich nur nehmen, wenn du bewusste öfters unter 0 Grad unterwegs sein willst. Bzw. für solche Fälle würde ich dann eher zwei Quilts mitnehmen. einen 100er und einen 167er oder 200er. Eine permanent geschlossene Fussbox würde ich nicht am Quilt haben wollen. Wenn es wärmer wird, will man den Quilt in der Regel wie eine Decke verwenden, mit Fussbox wird das dann schwieriger. Daher hat der eLite Quilt von GramXpert einen Reißverschluss mit dem man das Ende zu einer Fußbox umfunktionieren kann. Habe ich auch bei meinen MYOG-Quilts, das funktioniert sehr gut. Daher Daumen hoch für den Reißverschluss. Quilt selber machen ist übrigens nicht sooo schwer, kostet halt Zeit und Nerven.1 Punkt -
Wie lange leben eure Regenjacken?
Blickpunkt reagierte auf Steintanz für Thema
OT: Stimmt schon, wenn man gewichtsmäßig dieses Beispiel-Produkt betrachtet. - Mit leichteren Materialien und einem knapperen Schnitt (grob wie mittelalterliche Gugel), z.B. nur für die nötigste Überdeckung des Rucksackoberteils, damit der Nacken nicht geflutet wird, dürfte man vermutlich bis unter die Hälfte des Gewichts kommen und müsste "schulterschwache" Regenjacken nicht mehr nach wenigen Touren austauschen oder könnte auch bei höherem Packgewicht eine sehr leichte (empfindliche) Jacke nehmen oder, wie ich oben geschrieben hatte, evtl. sogar ganz auf eine Regenjacke verzichten, sofern es das zu erwartende Wetter zulässt. Im Grunde wird so eine Lösung eher nur für sehr regenreiche Gegenden interessant sein, entweder weil dort Kälte durch Nässe ein kritischer Dauer-Faktor ist oder weil es tropisch zugeht und man nur das Allernötigste an Bedeckung am Körper benötigt/erträgt. Oder weil man zu den "Glückspilzen" gehört, die anscheinend in kürzester Zeit jedwede Jacke an den Schultern undicht kriegen. - Irgendjemand muss jetzt so ein Ding in UL bauen und berichten ... :)1 Punkt -
Wie lange leben eure Regenjacken?
Blickpunkt reagierte auf Maalinluk für Thema
Ich frage mich zwei Dinge: Wieso haben alle so gute Erfahrungen mit der Raincut-Billigjacke? Ich hatte sie nagelneu (Noteinkauf) und sie war ordentlich undicht beim ersten Einsatz. Und Frage zwei (die interessantere): Hat denn hier noch niemand das Schulterproblem bei dünnen Jacken mit einer gezielt und präventiv aufgebrachten Verstärkung an den Schultern gelöst oder das versucht? Oder bei Schaden erfolgreich geflickt? Das würde sich doch total lohnen, wenn das Problem nur punktuell auftritt und die Schwachstelle klar ist.1 Punkt -
Schnäppchen-Thread 2.0
Biker2Hiker reagierte auf Gibbon für Thema
Für Basics wie T-Shirt mit Merinowolle-Anteil, Laufthights oder Trekkingsocken braucht es imho keine Gewichtsangabe. Und den Rest wie Powerbank, Multifunktionsmesser oder Rucksack muss man halt in den Laden und schauen, wie schwer das ist. Was die Qualität angeht, seit zwei oder drei Jahen hab ich ne kurze Hose von Lidl zum Wandern und für den Alltag, die hält.1 Punkt -
Drybag: Material, Abdichtung und Langlebigkeit
kraxelmaxel reagierte auf khyal für Thema
Ich nutze zwar aufgrund des geringen Preises fertige Drybags usw habe aber sehr viel Erfahrung mit wasserdichtem Gepäck verpacken im / auf dem Packraft... da man unten im Boot auch mal mit den Füssen vor kommt, bei einer Kenterung das Zeug auf dem Fluß auch mal in der Strömung an Ästen usw entlang schabt, würde ich kein zu dünnes Material nehmen z.B. die STS Si-Nylonsäcke sind bei mir über viele Jahre absolut dicht, aber im Gepäck. DCF ist ein klasse Material für einen Packraft-Rucksack, nutze ja einen großen Porter für Hybridtouren, aber unten im Boot fände ich es suboptimal, In den heutigen Zeiten, in denen man mit einer Zero Pump etliche Packrafts nacheinander aufblasen kann, hantiere ich eh nicht mehr mit Aufblassäcken rum. Bei meinen Selfbailern, wo ein Packsack unten im Boot ständig / stundenlang im Wasser liegt, habe ich die Erfahrung gemacht, daß sich durch fast jeden Rollverschluß Wasser mogelt, besser wird´s, wenn man nicht 3* sondern 5* umschlägt. Auf der anderen Seite wirst du mit einem Omega mit Sitzen in der oberen Position vermutlich nicht WW oberhalb von 2 paddeln, dann bleibt es rel trocken im Boot und ein Schwimmer ist Edelpech oder man hat was verschnarcht Da gerade der Extex-Shop nicht erreichbar ist, kann ich nur mal so Material angeben, natürlich würde das dicke Material der Ortlieb PD350 Säcke dicke reichen aber das etwas flexible Material der STS Big River Säcke -> 420D TPU reicht bei mir auch im Selfbailer.1 Punkt -
Mein Solo Setup beinhaltet eine gekürzte (billige) Schaum-Isomatte (7mm dick mit silberner Beschichtung, 122g) und die Forclaz MT500 in S (348g). Beide Matten sind ca. 120cm lang. Aus Erfahrung benutze ich nie wieder eine Luftmatte ohne Backup darunter, möchte den Komfort aber nicht missen. Die Schaummatte nutze ich als Burrito, die Forclaz kommt passend gefaltet als Rückenpolster in mein Rückenfach. Nur bei starkem Frost kommt dann die dicke RidgeRest Solar R (R-Wert 3,5) mit, die ist selbst gekürzt immer noch klobig, aber bei Kälte gelten andere Maßstäbe. Leider ist die Forclaz Matte nicht mehr so richtig erhältlich. Eventuell wäre noch die STS Ultralight SI in XS (377g, 125cm lang) eine Option, die habe ich mir bei Kleinanzeigen geschossen. Die Forclaz ist aber dicker und bequemer.1 Punkt
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Wie lange leben eure Regenjacken?
Steintanz reagierte auf wiederfrei für Thema
Es erinnert mich an historische Regenbekleidung. Vor meiner Zeit hatte man bei Loden oder gewachsten Mänteln auch oft Probleme mit Nähten auf den Schultern. Da hatten Mäntel oft ein abknöpfbares Schultercape. Loden ist zwar ein tolles Material, nur leider nicht UL. Besonders nasse Wollkleidung ist wahnsinnig schwer und trocknet nur langsam. OT: Ich kann das Video von "MyLiveOutdoors" zu Wolle empfehlen. Wenn es genügend kalt ist, so muss es nicht wasserdicht sein (wenn man nicht wie er ins Wasser springt). Zum Skifahren reicht Wollkleidung. Das gilt aber nur ohne Druck vom Rucksack. Ähnlich ist es mit Regenjacken. Ein Defekt am Ärmel ist kein Problem, an der Schulter schon. Damit sind wir bei DWR ...1 Punkt -
Mich wundert, das hier noch niemand die Prolite von Thermarest ins Spiel gebracht hat. Die gibt es in Short, mit 115cm Länge und 3,8cm Dicke. Ich habe mal ein paar Tage auf einer Prolite geschlafen. Hervorragend! Mir war nur Gewicht und Packmaß zu viel. Aber wer bereit ist, eine Schaummatte durch die Gegend zu tragen, den wird das Packmaß nicht jucken. Für mich sind Torsomatten nix, da ich den Höhenunterschied am Oberschenkel nicht mag, aber wer da keine Probleme mit hat… Selbstaufblasend heißt, das wenn der Fall eintritt, das die Matte Luft verliert, immernoch so etwas wie eine 3mm oder wohl eher noch mehr, dicke Matte übrig bleibt und man nicht erfriert, wie bei einer reinen Luftmatratze. Die Flexmat Plus wiegt in der Torsolänge 315g, die Prolite 450g. Dafür höherer R-Wert und definitiv bequemer. Wobei ich jetzt Flexmat Plus, mit einer 3mm Eva darüber auch nicht unbequem war. Wenn man jetzt noch das Gewicht der 3mm Matte zur Flexmat hinzu rechnet, sind beide Systeme ähnlich. Lebenslange Garantie gibt es auch noch obendrauf!1 Punkt
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Empfehlung für Torso Matte gesucht
Gibbon reagierte auf Das Eichhörnchen für Thema
Hallo Gibbon, Ich hatte die Klymit Inertia X Lite Sleeping Pad in Kombination mit ner Decathlon Faltmatte auf dem PCT dabei und hab die beiden Matten sehr gemocht. Nur mit der Schaumstoffmatte ist's mir auch zu unbequem. Bei ca. 2-3 °C kam das System an seine Grenzen, bis dahin hatt's aber super funktioniert! Ich persönlich fand die Matte bequem (schlafe auf der Seite), hab darauf sehr gut schlafen können und würde sie auf jeden Fall wieder auf ne Tour mitnehmen (wenn es nachts nicht allzu kalt wird). Grüße, Das Eichhörnchen1 Punkt -
Empfehlung für Torso Matte gesucht
Gibbon reagierte auf zoppotrump für Thema
Eine weitere Möglichkeit für eine Feststoffmatte wäre evtl. die GossamerGear NightLight. Die war mir (~80 kg) viel zu hart, da lag sich nix durch. Ich glaube @khyal hat damit Erfahrung.1 Punkt -
Empfehlung für Torso Matte gesucht
Gibbon reagierte auf Blickpunkt für Thema
Ich kann tatsächlich auch nicht klagen. Und ja, der Gewichtsunterschied zu der kompletten Länge ist echt marginal.1 Punkt -
Wie lange leben eure Regenjacken?
Blickpunkt reagierte auf rajatas für Thema
Der Poncho statt Regenjacke funktioniert auch nur, wenn man a) die Regenjacke nicht als Wärmelayer mit benutzt, b) es nicht zu windig ist (wurde ja schon gesagt) und c) man nicht durch Gestrüpp laufen muss, wo der lose Stoff ständig hängen bleibt. Daher wartet mein Poncho noch auf seinen Einsatz, aber der nächste Sommer kommt ja bald.1 Punkt -
Empfehlung für Torso Matte gesucht
Gibbon reagierte auf Blickpunkt für Thema
Die genannten Matten kenne ich nicht. Hatte mich auch für die Nordisk Ven 2.5 interessiert aber genau wie du auch festgestellt, dass die ausgelaufen ist beim Hersteller und auch sonst nicht zu bekommen war. Zu nennen wäre evtl. noch die: Nemo Tensor Elite Ultralight Insulated Short Mummy (168 cm - 222 g - R 2.4) Ich war damit diesen Sommer unterwegs und sehr zufrieden damit. Kenne auch die TAR Uberlight. Die Nemo kann man damit aber nicht vergleichen. Ich finde sie wirkt viel robuster als die TAR. Ist zwar keine Torsolänge aber mit 168 cm halt auch nicht super lang und mit 222 g deutlich leichter als deine beiden erst genannten Matten aus deinem Post.1 Punkt -
Drybag: Material, Abdichtung und Langlebigkeit
kraxelmaxel reagierte auf Barbarix für Thema
Hallo Kraxelmaxel, ich habe 2 "Drybags" in Verwendung, beide aus Silnylon. Einer genäht und abgedichtet, einer geklebt. Funktioniert beides, allerdings ist die Haltbarkeit sehr begrenzt, so dass die beiden "Drybags" inzwischen eher gegen Spritzwasser schützen und nicht vor dauerhafter Nässe. Mit der Zeit scheuern sich winzige Löcher ins Material. Meine Erfahrungen zu den anderen Materialien: PU-beschichtetes Nylon lässt sich nach meiner Erfahrung auch sehr gut mit Pattex Transparent verkleben. Nähen ist dann gar nicht notwendig. Meiner Meinung wird nach wird das Material unterschätzt. TPU-Nylon bügeln funktioniert mit einem Haushaltsbügeleisen sehr gut. Ich habe meine ersten 3 Packrafts so gebaut. Nur sollte die TPU-Beschichtung nicht zu dünn sein. Besser das Material vorher testen. Ich habe übrigens meine Drybags so gestaltet, dass ich sie auch als Pumpsack für das Packraft und für die Isomatte nutzen kann. Ich hoffe das hilft weiter...1 Punkt -
Welches Ultralight Messer?
Blickpunkt reagierte auf jimaras08 für Thema
Ich habe darüber auch ziemlich lange nachgedacht. Natürlich hängt es immer davon ab, was man konkret vorhat, aber hier kurz mein Gedankengang: Die Victorinox-Pinzette (1 g) kann man auch einzeln kaufen – sie kostet nur ein paar Cent, aber die hast du nun ehe (mehrmals, haha). Wenn man dazu eine Westcott-Schere nimmt, zum Beispiel mit etwa 10 g, hat man nicht nur eine deutlich bessere Schere, sondern zusätzlich noch rund 10 g „Gewichtsspielraum“ für ein (besseres) Messer, etwa ein Opinel No. 2. Natürlich gibt es auch noch leichtere Varianten, aber so ist man flexibler, kann unter Umständen sogar ein paar Gramm sparen und bekommt insgesamt mehr Qualität für ungefähr den gleichen Preis. Um die Pinzette kann man außerdem einfach etwas wickeln, das man ohnehin dabeihat, und das Ganze dann in einen Erste-Hilfe-Beutel packen. Ich habe mir übrigens das Opinel No. 6 mit Safety Ring geholt. Klar, es hat auch Nachteile (z. B. in Sachen Hygiene), aber das ist letztlich Geschmackssache. Ergänzend nutze ich noch eine sehr leichte Pinzette und Schere von Ali. Für Käse kann man übrigens auch Zahnseide verwenden – ich nehme allerdings tatsächlich auch gern Salami mit und gönne mir dafür den „Luxus“ des No. 6. Und falls es wegen Zoll oder Ähnlichem abgenommen wird, ist der finanzielle Verlust zumindest sehr gering.1 Punkt -
440c finde ich jetzt nicht so prickelnd und dann noch Slipjoint nur wegen dem dämlichern Waffengesetz in D ? Slipjoint käme für nicht n Frage, ich will daß die Klinge sicher und eindeutig bei Taschenmessern verriegelt, und "Einhandmesser" kann man ja easy benutzen und transportieren und falls man sie auch führen will, braucht man halt den "legal reason", was aber jetzt nicht so schwer ist. Ich kann diese Einstellung sehr gut verstehen und es ist auch gut, wenn solche Nasen dadurch mal offiziell in ihre Schranken verwiesen werden. Aber mir ist meine Lebenszeit zu schade, mich in vermeidbaren Fällen mit Anwaltbeauftragung & Kosten oder wenn das nicht reicht, vor Gericht rumzustreiten und aus praktikabler Sicht finde ich das auch eher ungünstig, ich habe ja nur dann ein Messer bei, wenn ich es auch brauche und dann empfände ich es als rel ungünstig, wenn die Rennleitung es z.B. auf der Anreise einkassierte und ich auf der Wander / Paddeltour o.A. eben dann mein Messer nicht bei hätte und es mir erst Wochen / Monate später mir wieder zurück holen könnte. Also halte ich es anders, überwiegend finde ich eh Neckknifes mit richtig gutem Klingenstahl für mich eh die besseren Messer, die meinen Einsatzbereich besser erfüllen und die sind vom deutschen und manch ausländischen Waffengesetz auch easier. Naja und die 2 Bereiche, wo für mich ein Einhandmesser mehr Sinn macht, kann ich durch entsprechende Handeln rel sicher stellen, daß es nicht einkassiert wird : Wenn ich nen Einhand zu nem Job woanders mitnehme, entweder fahr ich eh mit dem Motorrad hin, dann ist der Kram im verschlossenen Motorradkoffer, wenn ich mit der Dose fahre, habe ich es in der Kleinkram Reissverschlußtasche die unter anderem Kram in meinem Rucksack ist und fällt dann unter die 3 Griff-Regel. Und wenn ich wie heute zum Paddeln das Einhand mitnehme, kommt es schon zuhause in die Tasche der WW-Weste, die wiederum unter anderem Kram in ner Transporttasche ist, dann haben wir gleich 2 Schutzregeln, "legal reason" & 3 Griff-Regel. Ganz easy, kein Stress, keine Rumdisktierei mit der Rennleitung, kein Einkassieren, fertig...1 Punkt
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Den südamerikanischen Fluß bzw die antike Kriegerin meide ich seitdem sie Trump unterstützen. Auch sonst gäbe es ausreichend Gründe dafür... Wie auch immer, Danke für die ganzen Vorschläge schonmal!1 Punkt
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Welche Menge Apex für meinen ersten Quilt? (kommende 3-Jahreszeiten in DE und NOR)
Sebastiaan reagierte auf Gibbon für Thema
Hi, falls noch nicht bekannt, hier ein Link zum Nachbarforum, wo jemand in seinem Post weiter unten eine Tabelle erstellt hat mit APEX-Dicke und Temperaturbereich. Das sind Temperaturen MIT Übernachtungskleidung, d.h. die Kleidugn muss auch noch was puffern. Zumindest im Sauerland und benachbarten Hessen kann es leicht im Mai noch 0 bis 6 Grad sein. Wie es mit den Temperaturen in der Hardangervidda aussieht keine Ahnung. Wenn man den Temperaturbereich anpeilt, dann landet man als Warmschläfer bei einem 200er oder 167er Apex Quilt. Meine Empfehlung wäre eher 167er Quilt und dann gute Schlafkleidung. Ich selbst besitze einen 167er und einen 100er Apex Quilt. Als Schlaf- und Lagerkleidung habe ich dann noch die Apex insulated Pants 67er von GramXpert und eine Decathlon Kufa-Jacke dabei. Die sind beide relativ gut isolierend, so dass ich inzwischen ab Mai nur noch mit dem 100er Quilt unterwegs bin und wenn es kälter wird, dann die Lagerkleidung anziehe. Bei 6 Grad hat das noch gut funktioniert. Ein 167er APEX Quilt wäre so der Allrounder, der 200er die sicherere Wahl, wenn du weißt, dass du öfters bei Nachttemperaturen von 0 Grad noch auf Tour gehst. Was die Größe angeht, den Quilt im Zweifelsfall immer eher etwas zu groß als zu klein nehmen. Wenn es richtig kalt ist, kann man sich dann auch mal darin einrollen wie in einen Schlafsack. Und einen Reißverschluss unten, so dass man eine Fußbox machen kann, würde ich ebenfalls empfehlen. Hör dir jedoch noch die Empfehlungen anderer an, das Wärme-Empfinden ist schon mal sehr unterschiedlich.1 Punkt -
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Trekkingmahlzeiten selbst erstellt Einfuhr nach Norwegen?
khyal reagierte auf Albwanderer für Thema
Ich bin sehr viel in Skandinavien unterwegs. Und würde mir da echt keinen Kopf drum machen. Die Menschen dort sind vor allem pragmatisch, auch die Grenzer. Und mal ehrlich: wie hoch ist die Chance, dass Du da untersuchst wirst? Ich habe bestimmt schon an die 200-300 Grenzübertritte nach/in Skandinavien gehabt und bin noch nie ernsthaft kontrolliert worden, zumal auf Lebensmittel. In Norwegen fragen die Grenzer aber schon mal nach Alkohol, da sind auch die Mitnahmegrenzen sehr niedrig.1 Punkt -
Welches Ultralight Messer?
jimaras08 reagierte auf Blickpunkt für Thema
Ich habe das Victorinox Jetsetter mal bestellt, weil es mich selbst sehr interessiert hat und weil ich tatsächlich (zumindest für mich ganz persönlich) nicht wirklich weiß, wofür ich ein Messer auf Wanderung einsetzen sollte. Wenn ich mir mein Victorinox Classic SD anschaue, benutzte ich dort eigentlich nur die Schere (Fingernägel, kleinere Reparaturen an Kleidung, Ausrüstung) und die Pinzette (v.a. für Zecken). Die Nagefeile habe noch nie benutzt und das Messer, ich meine, einmal für ne Mini-Salami (aber auch nur, weil das Messer da war, die Salami hätte man auch einfach abbeißen können, haha). Hab auch schon überlegt, eigentlich nur ne Schere und Pinzette mitnehmen aber in der Kombination vom Classic SD und den 21 g ist das für mich bis jetzt noch nicht so richtig zu Ende gedacht. Als Einzelteile finde ich v.a. eine Pinzette zu klein und würde ich vermutlich schnell verlieren. Naja. Insofern passen die 21 g für die Gesamtlösung bislang, auch, wenn Teile dabei sind, die ich nicht nutze… Ob das Jetsetter nun die Lösung ist, weiß ich auch nicht. Da ich keine Glasflaschen mit Kronkorken mitnehme und unterwegs auch nichts verschrauben muss, wären auch hier wieder Dinge dabei, die ich nicht nutzen würde. Bleibt noch der Gedanke aus meinem ersten Post: Wenn es allein darum geht, ein „Taschenmesser“ dabei zu haben, was dann eben doch kein Messer ist, um diesen ganzen rechtlichen Problemen aus dem Weg zu gehen, könnte das Jetsetter eine mögliche Lösung sein. Und wer weiß, vielleicht ist es ja für irgendjemanden von Interesse. Sowohl das Jetsetter als auch das Classic SD sind genau gleich groß und wiegen bei mir jeweils 21 g. Die Unterschiede sind auf den Fotos zu erkennen.1 Punkt -
Hallo zusammen, ich suche einen Tourenpartner, der Lust auf kurze, 2-3tägige Wandertouren mit Zelt, zwischen Sauerland und Eifel hat. Ich bin Ende 40 (m) und sehr tourenbegeistert. Im UL-Trekking-Thema bin ich relativ neu, obwohl ich immer viel gewandert bin und sowohl Bergtouren, Hüttentouren und Fernwanderwege gemacht habe. Früher jedoch meist mit relativ viel Gepäck. In den letzten Jahren war ich sehr viel alleine mit dem Rad und Zelt auf größeren Touren unterwegs. Dort habe ich angefangen aufs Gewicht der Ausrüstung zu achten. Mittlerweile bin ich so leicht unterwegs, dass ich wieder Spaß habe, die ganze Ausrüstung entspannt auf dem Rücken zu tragen. Letztes Jahr habe ich die ersten Overnighter auf Trekkingplätzen gemacht. Das hat richtig Spaß gemacht und dafür suche ich Begleitung. Bei Interesse, schreib mir gerne eine PN. Grüße vom Rhein, Chris1 Punkt
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Ich vermute mal, wenn es Schwierigkeiten geben sollte nützen Originaletiketten auf den eigenen Packungen nichts. Wie willst du beweisen, das das was auf den Etiketten ist auch drin ist? Selbst bei Original verpackter Ware würde es, wenn Zweifel aufkommen, schwierig sein, den korrekten Inhalt nachzuweisen. Wenn es zu Beanstandungen kommt wird es keine Option für Diskussionen geben sondern nur die Tonne.1 Punkt
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Welche Flaschenhalter, Hüftgurttasche für Decathlon MT 900 Rucksack?
ollonois reagierte auf DerOutdoorer für Thema
Edit: Im Post von Gibbon ist am Ende des Threats ein Foto meines Rucksacks zusehen.1 Punkt -
Tourenvorschlag Lemnos Inseltrekking
Mia im Zelt reagierte auf sirm3rl1n für Thema
Bild 21, Etappe 7: Das echte, durch verschiedene archäologische Projekte ausgegrabene Poliochni. Bild 22, Etappe 8: Der Eintrag im Besuchertagebuch, der mich abgeholt hat. Bild 23, Etappe 8: Höhle des Philoktetes an der Nordküste. Bild 24, zurück in Myrina: Blick auf den auf dem griechischen Festland in westlicher Richtung liegenden Berg Athos im Sonnenuntergang. Bild 25, Myrina: Festung von Myrina mit Blick in südlicher Richtung auf die Bucht und das alte türkische Viertel.1 Punkt -
OT: Auf US Produkte kann ich gerne verzichten, auch wenn es da sehr gute Produkte gibt.1 Punkt
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DD Hammocks superlight Tarp
rakomelo161 reagierte auf Simonsehn für Thema
Danke für die ganzen Hilfreichen Tips. Nun habe ich es und werde es auch mal nutzen, darum gehts ja schließlich. Falls es undicht wird werde ich einen flicken drauf machen und so lange benutzen bis es nicht mehr geht. Dann schaue ich weiter. danke!1 Punkt -
UL Windshell Schnittmuster von LearnMYOG
Lars Lagerfeld reagierte auf Capere für Thema
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Hat jemand schon Lavalan Woll-Isolation verarbeitet?
Lars Lagerfeld reagierte auf Kay für Thema
Ergänzung: Auf der Nähmaschine habe ich mit dem Obertransportfuss gearbeitet, die glitschigen Stoffe unten und das bauschige Lavalan oben, damit es nicht vom Transporteur gefressen wird. Für das zusammennähen der Stofflagen viele Stecknadeln verwenden! Ich fand Stecknadeln hier besser geeignet als Klammern. Vor allem lange Stecknadeln mit flachen Kopf sind super: https://www.naehpark.com/clover-quilt-stecknadeln-blumenkopf.html (Kleine mit runden Kopf verschwinden im Lavalan. Autsch...) Beim Zusammennähen der Teile habe ich Klammern genutzt, um keine sichtbaren Löcher zu bekommen. Auch hier sind die großen Klammern besser als die kleinen.1 Punkt -
5 Tage Pfälzer Waldpfad Am ersten Januar 2021 sind wir, Stephan und ich, beide aus Karlsruhe, ins neue Jahr gestartet mit einer 5- Tagetour durch den Pfälzer Wald. Als Weg hatten wir uns den Pfälzer Waldpfad ausgesucht, den wir aber im Verlauf der Tour immer häufiger verlassen und die Strecken individuell und eher kurzfristig gestaltet haben. Startpunkt war Kaiserslautern und die Laufrichtung somit gen Süden. Das Highlight der ersten Etappe war in der Abenddämmerung eine kreuzende Wildschweinrotte im gestreckten Galopp (Adrenalin) und eine nette Schutzhütte (Amseldellhütte bei Trippstadt), ansonsten leider wenig Pfad und viel Forstweg. Dieses Bild zeigte sich auch zu Beginn des zweiten Tages, der uns über das Johanniskreuz und nun abweichend vom offiziellen Fernwanderweg zur zweiten Übernachtung unter dem vorderen Winschertfelsen bei Merzalben führte. Der dritte Tag versöhnte mit zunehmendem Schnee und bot vom Luitpoldturm eine herrliche Aussicht, der Abstieg nach Hauenstein bracht etwas Schneeeregen, die Schutzhütte Weimersborn kam gerade recht für unsere dritte Nacht. Der vierte Tag bot uns das schönste Wegstück über Busenberg und dort zum Schlüsselfels am Heidenberg mit herrlichen Wegen und schönen Ausblicken. Als Schlafplatz steuerten wir nun das offene Winterkirchel hinter Erfweiler an, dort angekommen fühlte sich es aber irgendwie komisch an, das Lager hier aufzuschlagen, also haben wir eine kleine „Nachtwanderung“ (es war zwar dunkel, aber erst 17.30 Uhr) angehängt und bei Erfweiler unter einer ortsnahen, schmucklosen Holzhütte die Nacht verbracht. Der letzte Tag führte uns über recht nette Wege nach Hauenstein, von wo aus wir die Rückreise mit der Bahn angetreten haben. Die Betitelung „Waldpfad“ ist auf den ersten beiden Etappen südlich von Kaiserslautern sicherlich geschönt und dieser Abschnitt aus unserer Sicht nicht lohnenswert. Der weitere Verlauf ab Merzalben und besonders die Region um Busenberg und Dahn bietet da schon wesentlich mehr. Die Tourenplanung kann man unserer Erfahrung nach getrost abschnittsweise abseits des offiziellen Pfälzer Waldpfads vornehmen und gezielt nach Pfaden suchen. Zur Hochsaison ist diese Ecke sicherlich gut bevölkert, im Januar begegnet man stundenlang niemandem. Die Wälder sind teilweise stark bewirtschaftet und auch die Jäger sind unterwegs, Schutzhütten und Felsvorsprünge (ist der Begriff „Boofe“ eigentlich der Sächsischen Schweiz vorbehalten?) sind vorhanden. Im Winter draußen heißt auch gefühlt ewig im Schlafsack zu liegen. Erstaunlicherweise funktioniert das richtig gut und es ist immer wieder schön, nachts dem Wald zu lauschen. Allen ein gutes Jahr 20211 Punkt
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Finde die Trekking Gerichte von Real Turmat geschmacklich echt super! Leider auch teuer. OT: Hab sie beim FR Classic kennengelernt. Bei 250€ Startgeld und mind. 10€ pro Gericht, hat man bei weniger als 25 Gerichten schon das Startgeld wieder raus Die Trekking Nahrung von Trek'n Eat fand ich im Gegensatz eher geht so - sehr künstlicher / salziger Geschmack...1 Punkt
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[Frage] Groundsheet
rakomelo161 reagierte auf schwyzi für Thema
Hi, bei jedem Ikea steht zumindest eine "Pappkarton-Presse", das ist so ein 2 X3 X6 m großes Metallungetüm, in das die Kunden die Pappverpackungen schmeißen können... Bei "meinem" Ikea stehen DANEBEN 2 große schwarze Rollcontainer, einer für Styropor und einer eben für Folien. Oft sind da so 2,10 X 2,00 große Plastikplanen dri, ich weiß nicht, wofür die mal waren, aber als groundsheet oder sogar als Nottarp sind die prima! Ganze Plane wiegt so ca. 156 Gramm. Darf einem nur nicht peinlich sein, im "Müll" zu wühlen...als ich einmal da war, Planen für Ikea-lose ULer zu besorgen, stand da so'n Jüngling von Ikea an der Presse; erst guckte der skeptisch, als ich ihm abr erklärt hatte, was ich mache, hat er mir den Container aufgehalten und sogar noch "mitgesucht" , so : Nee, die ist ja schon eingerissen, aber da unten is' noch eine..." Man kommt ins Gespräch!! (Auch mit Nachbarn, die einen beim Containern sehen) Apropos: @sailor Wenn dir eine 1,90 X 0,80 m große Plane reicht, schick mir deine Adresse, dann schick ich dir die zu. LG schwyzi1 Punkt