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Wanderwurst

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Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    Wanderwurst hat eine Reaktion von khyal erhalten in Jemand Erfahrung mit extremtextil Zeltboden 65g/qm?   
    Vielen Dank für die Klärung meines Missverständnisses. Gut dass ich noch keine "Korrektur" begonnen hatte...😅
  2. Witzig!
    Wanderwurst hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Jemand Erfahrung mit extremtextil Zeltboden 65g/qm?   
    Vielen Dank für die Klärung meines Missverständnisses. Gut dass ich noch keine "Korrektur" begonnen hatte...😅
  3. Danke!
    Wanderwurst reagierte auf khyal in Jemand Erfahrung mit extremtextil Zeltboden 65g/qm?   
    Um es mal allgemein für alle einseitig nur PU-beschichteten Stoffe auszudrücken...die Beschichtung ist deutlich dicker als ne Imprägnierung, also da wo man die Gewebestruktur noch deutlicher sieht, ist die Imprägnierung, andere Seite PU.

    btw beim meisten PU-Zeltbodenmaterial, was ich schon verarbeitet habe, ist die Beschichtung richtig dick & schwarz...

    C6 Imprägnierung hält nicht auf Dauer, um die Wirkung zu erhalten, müßte man immer wieder mal nachimprägnieren, mit entsprechenden Folgen für die Umwelt.
    Ich halte es bei Zeltböfden usw so, wenn nicht eh beidseitig Si-beschichtet, kommt die empfindlichere Beschichtungsseite nach innen und mir ist rel egal ob sich irgendeine Imprägnierung auf der Aussenseite abnutzt.
    Hauptsache das bleibt wasserdicht, im Gegensatz zu Hardshells usw ist ja auch kein Auskühleffekt für den Körper vorhandern und ist ja auch nicht so, daß sich dann auf einmal das Gewebe mit jeder Menge Wasser vollsaugt, was viel wiegt 
  4. Danke!
    Wanderwurst reagierte auf khyal in Jemand Erfahrung mit extremtextil Zeltboden 65g/qm?   
    Das Gewebe ist deutlich abriebfester als die Beschichtungsseite und wenn ich das Teil auf den Boden lege, wird aussen durch härtere Gegenstände auf dem Boden wie Fels, Ranken, Äste usw eine höherte mechanische "Abrieb-Belastung" entstehen, als auf der Innenseite durch ne Matte o.A. d.h. ich "schütze" die PU-Beschichtung, die ja nun mal für die Wasserdichte zuständig ist..

    Dasselbe mache ich auch bei Zeltböden, falls PU/PE-Beschchtung, nähe ich auch die Beschichtung nach innen btw gehen ja die (meisten ?) Hersteller auch so vor...oder anders ausgedrückt, ich habe bei PU/PE-beschichteten IZ-Böden noch kein Zelt aufgebaut, wo das nicht so ist.

    Wenn jemand das MYOG-Zelt Footprint nur sehr wenig über´s Jahr nutzt und immer etwas zum Schutz drunter liegen hat, bzw nur auf Golfrasen zeltet, mag das durchaus sein, daß es keine Rolle spielt, ist ja bei mir so, daß ich mein Material sehr viel im Jahr nutze, da verschleißt alles im Vergleich zu jemand vorher Beschriebenen im Zeitraffer.

    Bei breiteren Zelten, oder wo der Schnitt so ist, daß kleine Stücke verwendet werden, um auch Stoffreste auszunutzen, sind dann noch häufig Nahtbänder auf dem PU und die gehen noch früh genug ab  das muß man nicht durch Nahtbänder nach aussen forcieren.

    Bei PU/Si-Beschichtung, die entweder verwendet wird, um innen Nahtbänder aufbringen zu können, oder wegen den in manchen US-Bundesstaaten existierenden Feuerschutzbestimmungen bei Zeltstoffen (nein die Ausrüstung damit macht im Brandfall keinen großen Unterschied) wo in Läden nur Zelte verkauft werden dürfen, die...

    Wegen der PU-Beschichtung die ja im Neuzustand eiune sehr hohe Wassersäule hat (die in Gebrauch im Gegensatz zu Si rel fix stark runter geht) wird die Si-Beschichtung auf der anderen Seite sehr dünn ausgeführt, Da würde ich wahrscheinlich, wenn ich die Wahl hätte, die Si-Seite nach oben machen.

    Jetzt gibt es noch das "schöne" Thema Hydrolyse, so 100% klar ist ja nicht, wann sie auftritt, aber Lagerung bei höherer Luftfeuchtigkeit und häufiger Wasserkontakt der Beschichtung scheint das Risiko zu erhöhen.
    Hängt aber auch stark vom Hersteller und welche exakten Stgoffe er verwendet hat, ab.
    OT: In TerraNonna sind die ganzen Gästezelte, egal ob Baumzelte oder für den Boden in großen trockenen Kisten im Material-WW gelagert, letztes Jahr hatte dann auf einmal 2 Baumzelte eines sehr guten Herstellers stark Hydrolyse und alle anderen PU-zelte nix.
    Z.B. hatten wir vor vielen Jahren für ein größeres Lavvu einen Halb-Wannenboden genäht, über die vielen Jahre wurde das Lavvu extrem viel genutzt, Zeltboden war immer dicht.
    Letztes Jahr habe ich damit rel ungünstig bei einem großen Packraft-Event über ne Woche gestanden, da kam soviel Wasser die Hänge runter, daß nicht nur unter dem Zelt über volle Breite ein Bach war, es ist von der offenen Seite auch auf den Wannenboden geflossen, danach bekam das Teil Hydrolyse, mit Absinken der Wassersäule auf gemessen unter 500 mm
    Auch deswegen würde ich ne PU-Beschichtung eher nach oben machen.
  5. Gefällt mir!
    Wanderwurst hat eine Reaktion von Blickpunkt erhalten in Optimierung meiner Packliste   
    Isomatte: Wenn es keinen wichtigen Grund für die Wide-Variante gibt, ist die Mummy-Form leichter.
    Fleecejacke könnte man durch eine leichtere oder gleich ein Polartec-Alpha-Fleece (ca.150g) ersetzen 
    Regenjacke geht teuer deutlich leichter. Ich mag aber die Decathlon Raincut half ZIP. Je nach Größe ca. 200g für 13€.
    Du kannst ein T-Shirt weglassen, da du ja noch dein Schlaf-Longsleeve hast, das du tragen kannst, falls du das T-Shirt wäschst/trocknest.
    Messer- Victorinox Classic SD wiegt glaube ich 21g.
    Handtuch: Mir reicht was dünnes in ca. DinA4-Größe. Man kann es ja auswringen.
    Powerbank geht 100g leichter bei gleicher Kapazität, falls eine Neuanschaffung ansteht.
    Schau dir am besten einfach noch einige lighterpack-Listen aus dem Forum an. Viel Spaß!
  6. Gefällt mir!
    Wanderwurst hat eine Reaktion von dee_gee erhalten in Optimierung meiner Packliste   
    Isomatte: Wenn es keinen wichtigen Grund für die Wide-Variante gibt, ist die Mummy-Form leichter.
    Fleecejacke könnte man durch eine leichtere oder gleich ein Polartec-Alpha-Fleece (ca.150g) ersetzen 
    Regenjacke geht teuer deutlich leichter. Ich mag aber die Decathlon Raincut half ZIP. Je nach Größe ca. 200g für 13€.
    Du kannst ein T-Shirt weglassen, da du ja noch dein Schlaf-Longsleeve hast, das du tragen kannst, falls du das T-Shirt wäschst/trocknest.
    Messer- Victorinox Classic SD wiegt glaube ich 21g.
    Handtuch: Mir reicht was dünnes in ca. DinA4-Größe. Man kann es ja auswringen.
    Powerbank geht 100g leichter bei gleicher Kapazität, falls eine Neuanschaffung ansteht.
    Schau dir am besten einfach noch einige lighterpack-Listen aus dem Forum an. Viel Spaß!
  7. Danke!
    Wanderwurst hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Tarp-Vordach fuer ein Zelt, hier z.B. UL 2PAX Zelt   
    @nicolleen
    Lass dich nicht entmutigen. Meiner Meinung nach ist das mit dem Aufliegen und Scheuern kein Problem bei Silnylon. Und das Vordach wird ja nur bei entsprechendem (zu erwartenden) Wetter eingesetzt. Ich selbst und auch andere hier im Forum spannen gerne Mal Tarps mit Kontakt übers Zelt. Wird gern fürs Familiencamping Mal gemacht.
    Als Material hast du vermutlich das 36g/m2 Silnylon von Extremtextil? Das Vordach macht ja vielleicht einen Viertel Quadratmeter aus, also 9g plus Verstärkungen und Schlaufen...
    Woran hapert es denn?
     
     
  8. Danke!
    Wanderwurst hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Jemand Erfahrung mit extremtextil Zeltboden 65g/qm?   
    Darf ich fragen, wieso die PU-Schicht nach innen soll? In der Produktbeschreibung heißt es "C6-Imprägnierung auf der Außenseite die dafür sorgt, dass Schmutz und Nässe abperlt".
    Hab ich bisher immer so vernäht, und in der Anwendung keine Probleme bemerkt, zumal ich die nicht beschichtete Innenseite als weniger rutschig empfinde..
  9. Gefällt mir!
    Wanderwurst hat eine Reaktion von Wayne Schlegel erhalten in Zelt für Große   
    Das sieht mir aus wie ein Rebrand des Lanshan1. (Korrigiert mich gerne)
    Damit wäre es bei 195cm zu klein.
  10. Gefällt mir!
    Wanderwurst reagierte auf Gibbon in Zelt für Große   
    Hi,
    preiswert UND leicht UND für große Menschen - Wähle 2 davon. Ich hab deine Körpergröße, kenne daher das Problem. Freistehende UL-Zelte gibt es kaum, wenn du schon Stöcke mit hast, nutze Sie.
    Meine Gedanken zu einem Zelt, was deinen Anforderungen entspricht: 
    Das FLAME'S CREED XUNSHANG von Ali Express, dass ich besitze, passt so eben von der Größe her zum liegen. Viel Raum zum umziehen bei Schlechtwetter ist da nicht, Rucksack habe ich jedoch immer noch irgendwie ins Zelt bekommen. Dafür relativ leicht und preiswert. Die Nähte müssen dort noch versiegelt werden. Wird mit zwei Trekkingstöcken aufgebaut. Aufbau des Innenzelts ist ohne Außenzelt möglich, Sternen gucken bei gutem Wetter geht also (Hta ein Bekannter von mir in Portugal so gemacht mit dem Zelt.). Packe ich ein bei Kurztouren mit besserem Wetter. 
    Das Tarptent Rainbow 2025 aus Silpoly besitze ich seit neuestem und ist für mich die perfekte Lösung, wenn ich ein richtiges Zelt haben will, wo ich auch mal abwettern will. Ist leider nicht so preiswert. Sterne gucken, wenn man das Fly vorne aufrollt zur Seite hinaus.
    Das Lanshan 2 PRO ist ein Zwei-Personen-Zelt, diagonal solltest du da rein passen. Wird mit zwei Trekkingstöcken aufgebaut und die Nähte müssen eventuell noch versiegelt werden. Das PRO ist die einwandige Version, die zweiwandige Version wird wahrscheinlich zu klein sein. Wäre das Zelt, was am ehesten die Anforderungen zu Größe, Preis und Gewicht erfüllt. Gibt es auf Amazon zu kaufen, manchmal auch unter Namen wie Kikilive oder Rdymonkey. Sternen gucken nein.
    Wesentlich schwerer wären folgende zwei Zelte. Zum einen von Decathlon das SIMOND Trekkingzelt Tunnel ultraleicht - MT900 UL für 2 Personen. Gewicht bei 1,65kg laut Hersteller und du müsstest wohl auch hier leicht schräg liegen. Dafür relativ preiswert und doppelwandig. Das andere Zelt wäre das Six Moons Design - Lunar Duo Outfitter Hiking Tent. Einwandig. Gewicht 1,6kg ohne Heringe, wird mit zwei Stöcken aufgebaut und die Nähte müssen noch versiegelt werden, dafür preiswert. Beides auch keien Sternengucker (beim Simond bin ich mir da jedoch nicht ganz sicher). 
    Letzte preiswerte Option wäre Tarp (z.B. DD sSuperlight Tarp 3*2,9m) mit Bivy-Sack oder Alixpress Meshzelt. Bivy-Sack kann man sich selber nähen. Nachteil, einfaches A-Frame Tarp ist halt offener als Zelt, muss man mögen. Sternengucken so viel du willst, wenn du das Tarp nicht aufbaust  
  11. Gefällt mir!
    Wanderwurst hat eine Reaktion von Wayne Schlegel erhalten in Zelt für Große   
    Es ist an sich schon schwierig, ein Zelt bei der Körpergröße zu finden. 
    Dien verlinkten Beiträge von RaulDuke fassen das Thema gut zusammen.
    fitmytent.com hilft sehr die tatsächliche Liegelänge einzuschätzen.
    MYOG oder einfach die Verwendung eines Tarps sind weitere Optionen.
  12. Gefällt mir!
    Wanderwurst reagierte auf nivi in Kuppelzelt 2P aus Silpoly   
    Der Vollständigkeit halber möchte ich auch hier mein neustes myog Kuppelzelt vorstellen. Diesmal für zwei Personen und aus Silpoly. Die beiden vorherigen Versionen findet ihr hier und hier 🙂 Da Materialkosten und Wohnlichkeit auch eine Rolle gespielt haben, ist das Zelt ein großer Kompromiss (und auch nicht ultraleicht) geworden.

    Letztes Jahr hatten mich Freunde gefragt, ob ich ihnen ein Zelt nähen würde. Das passte mir ganz gut, da ich mal wieder Lust auf ein größeres Projekt hatte und ich mich gerne mit Clipsystemen beschäftigen wollte.

    Ein erster Aufbau im Garten war leider sehr ernüchternd. Der Saum hatte gar keine Spannung und die Gestängetaschen auch nicht. Also bin ich wieder zurück zu Gestängekanälen gewechselt. Und ich muss zugeben: Gestängekanäle sehen auch einfach viel besser aus! 🙂
    Materialien und Maße:
    45g/m² - 30d Silpoly für das Außenzelt 50g/m² - 30d 6.6 Silnylon für die Gestängekanäle und die Verstärkungen 112g/m² - Ultra 100 X für die Gestängeenden und weitere Verstärkungen 5c Zipper (wasserabweisend) 1,8mm Polyester Kordel für die Abspannungen 25g/m² - Moskitonetz 32g/m² - 20d Innenzeltstoff 47g/m² - Sil/PU Polyester für die Bodenwanne 3c Zipper für die Innenzelttür 9,3mm DAC NFL Gestänge Außenzelt: 265cm x 170cm x 110cm Bodenwanne: 240cm x 130cm x 10cm Silpoly ist ein tolles Material für Kuppelzelte und das 30d Silpoly von Extremtextil empfinde ich als ausreichend robust (und die Farbe ist wunderschön).
    Details:



    Die Verstärkungen auf dem Zeltstoff sind zum Großteil nur aufgeklebt, da bin ich sehr gespannt, wie das langfristig hält. Die Abspannpunkte in der Mitte der Seiten habe zusätzlich noch eine kleine Verstärkung aus Ultra, damit man da ordentlich Zug drauf geben kann.

    Bei meiner Solokuppel habe ich gemerkt, dass es besser ist, wenn der Reißverschluss direkt am Gestängekanal entlangführt, so lässt er sich immer super easy öffnen. Dieses Zelt hat zwei Eingänge, was ich für ein 2P Zelt sehr komfortabel finde.

    Die Apsis auf jeder Seite ist so 20-30cm tief und bietet Platz für diversen Kram, aber ist natürlich nicht zum Kochen geeignet. Gepäck kann ansonsten auch einfach mit ins Innenzelt.
     

    Das Gesamtgewicht beträgt: 759g (Außenzelt + Schnüre) + 452g (Innenzelt) + 388g (Gestänge) = 1599g
    ... und setzt sich wie folgt zusammen:
    Außenzelt
    406g Silpoly (ca. 9,1m²) 98g Reißverschluss (ca. 4m) 24g Reißverschluss Schieber (4 Stk) 47g Gestängekanäle (ca. 1m²) 38g Gestängeaufnahme (davon ca. 0,3m² Ultra und etwas Gurtband) 24g O-Ringe (30 Stk) 6g Reißverschlussabdeckung 11g Verstärkungen (ca. 0,2m²) 6g Gurtband (ca. 3m verschiedene Bänder) 4g Leiterschnallen (2 Stk) 9g Line-Loks (12 Stk) 82g Schnüre (ca. 38m) Innenzelt
    183g Zeltboden (ca. 3,9m²) 85g Moskitonetz (ca. 3,4m²) 77g Innenzeltstoff (ca. 2,4m²) 65g Reißverschluss (ca. 6,6m) 6g Reißverschluss Schieber (4 Stk) 19g T-Bars (32 Stk) 12g Elastisches Band (ca. 2m) 2g Innenzelttaschen (aus Moskitonetz) 4g Handschuhhaken (4 Stk) Gewichtsmäßig liegt es zwischen X-Dome 2 und ArcDome 2, was ich für diese Art von Zelt okay finde. Mit leichteren Materialien könnte noch etwas Gewicht gespart werden, aber ich bin eigentlich ganz zufrieden mit dem Materialmix. Ich denke, dass das Zelt so ein ganz guter Allrounder für viele Touren ist 🙂
  13. Gefällt mir!
    Wanderwurst hat eine Reaktion von khyal erhalten in Welcher großen Rucksack?   
    10 Tage autark ist natürlich eine krasse Prämisse, die viele hier wegen des Gewichts meiden würden. Das motiviert natürlich umso mehr, das sonstige Rucksackgewicht soweit wie möglich unter 5kg zu drücken.
    Ich wüsste aber nicht, was gegen die größeren Packs der hier im Forum diskutierten UL-Hersteller spricht. Es gibt ja auch vieles mit Gestell. Spontan fällt mir da HMG ein, die auch viele 70l-Rucksäcke anbieten...
  14. Gefällt mir!
    Wanderwurst reagierte auf brudkywm in Empfehlung für Navigationsapp   
    Und die Overlay und Underlay Karten Möglichkeiten sind halt auch sehr geil. 
    Ich hab bei mir als Overlay Karte Naturschutzgebiete vom BFN drin und das ist dann in Rot markiert und deutlich besser sichtbar als die normalen etwas dunkler grünlicheren NSG.
  15. Gefällt mir!
    Wanderwurst reagierte auf Latscherin in Im Rucksack sammelt sich Wasser   
    So, die Löcher sind drin: unten im "Doppelboden" eine rostfreie Öse, in den Hüftgurttaschen jeweils ein kleine Loch mit Lötkolben. Hat alles gut geklappt. Falls ich mal negative Erfahrungen damit habe, berichte ich. (Hoffentlich nie!) Herzlichen Dank!
  16. Gefällt mir!
    Wanderwurst hat eine Reaktion von Latscherin erhalten in Im Rucksack sammelt sich Wasser   
    Lochnieten wären auch eine gute Option, da so ein Ausfransen des Stoffes vermieden wird.
  17. Gefällt mir!
    Hallo zusammen
    Letztes Jahr habe ich hier meine erste selbstgebaute Pyramide aus DCF vorgestellt – jetzt kommt Version 2: Noch leichter, deutlich minimalistischer und in Richtung shaped Tarp gedacht. Ideal für Fastpacking, kurze Trips mit leichtem Gepäck oder einfach als ultraleichter Wetterschutz beim Cowboycamping.
    Eckdaten:
    Material: DCF (Dyneema Composite Fabric) 25 g/m²
    Gewicht:
    – 240 g inkl. Schnüre
    – ca. 220 g ohne
    Masse (aufgebaut):
    – Länge: 280 cm
    – Breite: 110 cm
    – Höhe: ca. 140 cm
    Aufbau: 5 Heringe reichen (hinten gibts optional noch eine Schlaufe für einen sechsten – brauche ich aber kaum)
    Packmass: sehr kompakt – lässt sich stark komprimieren (siehe Foto mit Innenzelt & Packsack)
    Design & Details:
    Form: geformtes Tarp mit catenary Cut für straffen Stand Spitze: verstärkt und auf den Trekkingstock-Griff zugeschnitten (siehe Detailfoto) Konstruktion: geklebte Nähte (Abspannpunkte verstärkt) Packsack ist ebenfalls MYOG
    Einsatzzweck:
    Das Ganze ist kein Shelter für tagelange Schlechtwetter-Touren in Skandinavien, sondern eher:
    eine Backup-Option beim Cowboycamping ein leichter Schutz bei gutem Wetterfenster für SUL-Wochenenden und Fastpacking Ein Innenzelt kann eingehängt werden, ist aber optional.
    Fotos:
    Gesamtansicht vom Aufbau


    Verstärkte Spitze

    Detailaufnahmen der Ecken & Abspannpunkte



    Rückseite mit optionalem Hering

    Packsack + Innenzelt (für Grössenvergleich)

    Freue mich wie immer über Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge. Falls ihr Fragen habt – einfach melden!
     
  18. Danke!
    Wanderwurst reagierte auf khyal in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread   
    Hatte den D10 schon da, finde ich für so etwas, was auch ordentlich Zug ausgesetzt wird, nicht geeignet.

    10D Nähen ist aber, wenn man sich dran gewöhnt hat, mit ner richtig guten Maschine ncht so ein Prob, geht hat etwas anders, braucht bei bestimmten Sachen etwas Führung mit der 2. Hand hinter dem Nähfuß und ne elektronische Geschwindigkeitsvorwahl finde ich dabei ist gold wert.

    Ein richtiger Tuip war aber die 4 Fadenspannungen bei der Overlock dafür richtig eingestellt zu bekommen und der Differentialtransport war dann nochmal "viel Spaß".
    Inzwischen habe ich irgendwas zwischen 150-220 m (müßte ich die Bestellungen durchschauen, um es genauer zu wissen) von 10D DWR genäht und seh das entspannt.

    Im Gegensatz zu dem, was ich häufiger im Forum gelesen habe, finde ich auch nicht, das die "Rutschigkeit" von dünnen Si-Stoffen (viel D20, früher D30 genäht) ein Prob ist, aber ich habe auch eine gute Nähmaschine...
  19. Gefällt mir!
    Wanderwurst hat eine Reaktion von aloof3998 erhalten in Hilfe beim Zeltkauf   
    Erstmal herzlich willkommen!
    Wenn du schrieben magst, in welcher Region du etwas wohnst, könntest du sicherlich bei anderen Foristen einige Modelle probeliegen.
    Einige klassische Trekkingstockzelte lassen sich durch höheren Aufbau bei gutem Wetter auch deutlich hinsichtlich der Liegelänge vergrößern. 
    Bei 200cm Größe ist die Auswahl extrem begrenzt. Zpacks-Altaplex und das Pioulou XL sind geeignet, aber teuer. Tarp muss man mögen. Selbst-Nähen muss man wollen. Jedoch findet man hier im MYOG-Bereich hinreichend Tipps.
    Man wird in jedem Fall Kompromisse eingehen müssen. Ich würde mich aber nicht verleiten lassen ein Zelt zu nehmen, dass deutlich über einen Kilo wiegt, da das ja vermutlich ohnehin trotzdem zu kurz sein wird.
  20. Gefällt mir!
    Eine ultraleichte Alternative zu  "viel Öl" ist auch Backpapier. Damit mache ich meine Dubbbeldose, mein Universal-Kochgerät, zu einer beschichteten Pfanne.
    Man kann so ein zugeschnittenes Blatt Backpapier durchaus viele Male benutzen, und selbst zwei davon sind gewichtsmäßig vertretbar! (1,8 g/2 Stück)
    Hier zu sehen

    Das ist nun ein ganzes Brot, da lege ich beim Backen dann auch Glut oben auf den Deckel, bei Bannock geht's schneller, da kann man einfach den Fladen wenden.
    Nur mal als Idee...
  21. Gefällt mir!
    Wanderwurst reagierte auf wilbo in Planung eines 2P DCF Zelt   
    Moin!
    Wie sieht’s bei Dir aus?
    Mein 2p DCF-Lavvu ist gerade fertig geworden. (780 g, ohne Stange und Heringe)

    VG. -wilbo-
  22. Danke!
    Wanderwurst reagierte auf HUCKEPACKS in HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEES   
    Liebe Ultraleicht-Freunde,
    ich habe leider schlechte Nachrichten, aber manchmal wird es einfach Zeit, harte Entscheidungen zu treffen:
    Ich bin zu dem Entschluss gekommen, HUCKEPACKS zum Ende des Jahres 2024 zu schließen. Eine Ära geht hiermit zu Ende.
    Meine Beweggründe sind sehr vielfältig. Neben den monetären, nachhaltigen, ethischen, intellektuellen und gesundheitlichen Gründen ist vor allen Dingen der folgende Grund entscheidend:
    Jeden Tag im Universum des Wanderns und Laufens zu arbeiten und dies selbst nie wieder praktizieren zu können, zerreißt mir einfach täglich das Herz. Und bevor es vollends zerreißt, muss ich schweren Mutes meine Manufaktur schließen.
    Die vielen Jahre waren mir wahrlich eine Freude und Ehre!
    Ich wünsche Euch stets unbeschwertes Reisen!
    Liebe Grüße und passt auf Euch auf
    Mateusz
    (Alle Markenrechte und Geschmacksmuster bleiben bis auf Weiteres in meinem Besitz)
  23. Gefällt mir!
    Wanderwurst hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in Eigenbau Windschutz aus Bierdose (gefährlich mit BRS-3000?)   
    Für mich haben sich ein in den Bechergriffen hängender Windschutz und eine geschlitzte Aluscheibe bewährt. So besteht viel Luftzufuhr, die Scheibe reflektiert einen Teil der Hitze nach oben zurück und das Erwärmen der Kartusche durch Wärmestrahlung ist reduziert. Natürlich wird weiterhin etwas Hitze über das Metall des Kochers selbst geleitet. Ich konnte so aber nach normal langen Kochzeiten keine relevante Erwärmung an der Kartusche erfühlen.

  24. Gefällt mir!
    Wanderwurst hat eine Reaktion von martinfarrent erhalten in Typische Kochsets   
    Ich denke dann kann man auch mit ruhigem Gewissen der Einschätzung dieses Experten vertrauen. Er spricht ja die problematischen Faktoren an.
    Zum einen sieht er eine Hauptursache im verwendeten Hitzeverteiler. Das kann ich nachvollziehen, da solche Heat Spreader ja nicht (wie ein Kochtopf) von der innen befindlichen Flüssigkeit gekühlt werden, sehr heiß werden und viel Hitze abstrahlen, die dann auch die Kartusche erhitzt. 
    Dann empfiehlt er einen Hitzeschutz oberhalb des Ventils, der Hitze von der Kartusche fernhält. Damit meint er wohl sowas ähnliches wie die Konstruktion, die ich hier im Forum mal gezeigt hatte:
    Und zu guter Letzt empfiehlt er, die Temperatur der Kartusche durch Anfassen im Blick zu halten.
    Die Konstruktion von ultraleichtfloh mit dem Alubecher, der viel Hitze auf den Kocher lenkt, ist wohl tatsächlich eher kontraproduktiv.
    Spannend wäre Mal ein detaillierter Vergleich des BRS mit Konkurrenzprodukten, was die Bauweise und Wärmeleitung nach unten angeht. Die Diskussion um den Kocher kommt ja immer wieder auf..und gehört vielleicht ausgelagert 😅
  25. Danke!
    Wanderwurst hat eine Reaktion von HelgaUnterwegs erhalten in Zwei Kocher oder Flammen?   
    Unter dem Begriff "portable stove Gas Splitter" habe ich im Netz so eine Art y-Schlauch gefunden, womit man zwei Kocher an eine Gaskartusche klemmen kann. Ob das was taugt, kann ich nicht sagen. Und ich glaube nicht, dass es leichter ist, als eine zweite Kartusche.. 

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