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Ultraleicht Trekking

khyal

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  1. Ja haben sie nur umbenannt, damit man es leichter mit +wp verwechseln kann Von innen ist Murks, dann dringt von aussen erstmal Wasser ueberall in die Naehte ein
  2. Kommt drauf an, ob Du den Laptop noch was laenger benutzen willst Auch wenn die Dinger heute keine mechanische Festplatte mehr haben und auch die Display-HR-Beleuchtung weniger stossempfindlich sind als frueher, gibt es immer noch angesteckte Flachkabel usw d.h. die Teile sind noch stossempfindlich, wenn Du also nicht ein rugged Militaer-Standard-Laptop hast (die schwer/sauteuer sind)... ...setzt Deinen Ruecken zur Stossdaempfung ein sind, pack das Teil in eine Schutztasche (falls Du Dich mal tangenziell aus einer Kurve entfernst o.A.) und dann pack das in einen wasserdichten Rucksack (bis 15.4" kann ich dafuer den Exped Typhon empfehlen, haelt bei mir seit Jahren und ist auch in heftigstem Regen dicht, auch auf dem Motorrad bei > 150 km/h auf der AB). Btw es gibt auch die Moeglichkeit, (fast) alle Anwendungen auf ne portable Version umzustellen bzw ansonsten zumindest das Datenverzeichnis zu moven, dass alle wichtigen Daten auf nem USB-Stick sind, dann kannst Du den Laeppi ruhig im rumstehen lassen und nimmst alle Daten auf USB-Stick mit.
  3. Ich wuerde mir ueberlegen, ob ich mir dafuer nicht ne extra Hose in den Schrank lege und Militaerhosen nehme, die Teile halten gut, haben vernuenftige Taschen und sind preiswert, gibt es z.B. bei Truman. Sind halt viel schwerer, da BW trocknen sie deutlich langsamer und bei warmen Wetter schwitzt Du schneller drin, nutze ich auch fuer die Waldarbeit, wenn es nicht fuer lange Hosen zu warm ist, aber ich wuerde sie nie fuer Wander / Paddeltouren nutzen, dafuer gibt es deutlich bessere Sachen. Ansonsten wenn es doch eine Hose auch fuer Outdoor-Sports sein soll, die Firmen, die skullmonkey vorgeschlagen hat, wobei ich noch die sasta Kivikko auf die Liste setze...
  4. Kann nur zustimmen, ich habe fuer Touren mit grossen Re-Supply-Abstaenden den Porter 4400 benutzt, hat den Nigor Gravity 70 abgeloest, mit dem man zwar auch aehnlich hohe Gewichte tragen kann, aber der Porter ist halt gut 700 g leichter. Seit 2 Jahren bin ich fuer solche Touren auch beim 5400 Porter, da ich eigentlich nicht mehr laengere reine Wandertouren mache, eher hybrid mit Packraften und gerade wenn man dann am Anfang einer Tour oder frischem Re-Supply dann fuer viele Tage Futter im Rucksack hat, war mir das zuviel aussen aufgeschnallter Kram, da machen die +20 l beim 5400 viel aus. Was den Porter grundsaetzlich betrifft, der kann gut Gewicht ab, DCF hat als Material viele Vorteile, vorausgesetzt die richtige Dicke / Verarbeitung und was beim Porter klasse ist, dass Du, gerade wenn Du die Gurte etwas verlaengerst, durch die 3 waagerechte 20 mm Kompressionsgurte auf jeder Seite gut groessere, auch schwerere Ausruestung aussen anschnallen kannst und Du zusaetzlich noch auf der Rueckseite 2 Daisychains hast. z.B. 2019 mit viel frischem Food im Rucksack, war das Packraft mit Weste auf der einen Seite, Paddel mit Zelt auf der Anderen und die Mattenkombi (4 mm EVA & 2* 2/3 GG Sleeping Pad) auf der Rueckseite, je weniger das Food wurde, umso mehr ist in den Porter gewandert. Beim Rest stimme ich Dir auch zu, das ist natuerlich unabhaengig von den Re-Supply-Abstaenden, z.B. beim Rucksack ist es Wurscht, ob das Gewicht drin, Essen oder was Anderes ist, beim Packraft kommt es bei gleicher Zuladung, gleich verteilt, darauf an, welche Art von Fluessen man Paddeln will, nicht in welchen Abstaenden man Lebensmittel nachkauft. Natuerlich ist es so, dass wenn man auf einer Hybridtour mit groesseren Re-Supply-Abstaenden auch bewegtes Wasser paddelt, man entweder beim Boot oder Gesamtgewicht vom Rucksack Kompromisse machen muss, ein vernuenftiges WW Packraft & entsprechendes Paddel, bei dem man auch das Gepaeck mit den vielen Lebensmitteln noch transportiert bekommt, wiegt 4,4-5,5 kg, das ist natuerlich gewichtsmaessig ein kraeftiger Happen on Top, wenn man nun beim Boot Gewicht sparen will, geht das, aber dann ist das Boot nicht mehr richtig wildwassertauglich d.h. man paddelt in bewegtem Wasser eher survivalmaessig, wird haeufiger heftige Stellen umtragen, oder manche Fluesse gar nicht paddeln... Solarpanel ist auch nicht von den Re-Supply-Abstaenden abhaengig, wenn man einmal klar ist, dass man autark mit Panel unterwegs sein will, ist die Auswahl des Panels nur vom eigenen Strombedarf und natuerlich von der zu erwartenden Sonnenschein-Wahrscheinlichlichkeit und Sonnenwinkel und dem eigenen Scherheitsbeduerfnis (in Bezug auf Reserven) abhaengig, that´s it...
  5. Achso natuerlich ist es so dass ein Nomad mehr Kursstabilitaet hat und einen Tick schneller ist, wer also eher nur (fast) stehende Gewaesser paddelt, ist mit dem Nomad besser bedient, aber die Unterschiede sind geringer als man denkt und sich bloss nicht von dem Spruch"Laenge laeuft" beeinflussen lassen, der ist im Zusammenhang mit Packrafts Bloedsinn, dabei geht es um voellig andere Bootstypen (wen das naeher interessiert, einfach mal auf Segler bzw Mortorschifffahrt-Sites Thema Rumpfgeschwindigkeit & Verdraegerfahrt nachlesen). Ich habe dieses Jahr viele Mess-Vergleichsfahrten mit div Packrafts auf stehenden Gewaessern, Fliessgewaessern und Meer gemacht, fuer die Geschwindigkeit spielt z.B. der Kielsprung oder Bugform eine deutlich groessere Rolle, als Bootsbreite, oder ob eine Finne montiert ist (die btw u.U. in WW oder Welle im Meer gefaehrlich sind), wobei natuerlich auch eine vernuenftige Koerperhaltung/spannung einen sehr grossen Einfluss hat. Auf jeden Fall von der Laenge her. Der Nomad ist im Bug sehr schmal, da passen die Fuesse nicht nebeneinander, was prima geht, ist, vorne einen Beutel mit Wasser oder Essensvorraeten reinpacken, den als Fusstuetze benutzen und dann lieber Lehne etwas mehr zurueck. Hinter der Lehne ist auch noch gut Platz fuer was Gepaeck und klappt auch gut, vorne einen Rucksack drauf zu schnallen. Man muss halt in der Entscheidung fuer oder gegen den Nomad sehen, fuer welchen Einsatzbereich er konstruiert ist, das sind stehende Gewaesser oder groessere Zahmfliessgewaesser, da kann er seine Vorteile, sehr hohe Kursstabilitaet, gerade Wasserlinie gut ausspielen, sobald es aber entweder kurvig wird z.B. maendernde kleine Zahmgewaesser oder WW, machen darauf ausgelegte Packrafts mehr Spass und ab WW2 kann ein kursstabiles Packraft gefaehrlich werden, da Du eben nicht so fix bei Hindernissen ausweichen kannst. Was das Thema Spritzdecke / Paddelschuerze kontra offen betrifft, klar bei Zahmwasser bzw stehendem Wasser geht es bei der Spritzdecke nur um Regenschutz bzw dass es bei kaltem Wetter waermer an den Beinen / Fuessen ist, aber sobald man in WW unterwegs ist, geht es um Sicherheit, da nimmst Du halt in Wellen im offenen Boot gut Wasser auf, das Boot wird traege und laesst sich nicht mehr so gut bzw schnell manoevrieren. Ausnahme sind natuerlich Selfbailer...da kann natuerlich eine Paddelhose einen Komfort-Unterschied in der Welle machen...
  6. Moin, Anfang Oktober geht es wieder los fuer gut 14 Tage zum WW-Packraft-Paddeln nach Oesterreich, ab ca 6.10. - 10.10 fuer ca 2 Wochen. Naeheres : In der ersten Woche ist ein Paddelbuddy mit offenem Packraft (MRS Ponto) dabei, fuer den WW was Neues ist, entsprechend in der Woche max WW 2-(2), Stellen mit mehr als WW2 muessen umtragbar sein, mit Zeltgepaeck auf dem PC ist ja doch der Schwerpunkt etwas hoeher. Mehrere Tage jeweils auf einem Fluss mit Uebernachtungen, insgesamt lieber relaxed / chillig, als km fressen. In dieser ersten Woche werden wir was aus dieser Liste paddeln : Salzach & Seekanal / Zeller See (zum zeller Bahnhof) Ziller & Inn ab Ziller Enns Mur Drau Gail Sollte jemand Lust & Zeit haben und selben Zeitraum dort PC-paddelmaessig unterwegs sein, gerne vorab bei mir melden, naehere Absprachen usw besser via PN, vielleicht kann man ja ein paar Tage gemeinsam einen Fluss paddeln... btw in der 2.Woche bin ich sicher wieder auf dem Lech unterwegs, evtl Inn ab Landeck / Salzach / Socca... Viele Gruesse Khyal
  7. Wenn Du schon so fragst, nehme ich mal an, dass es nicht um jemand Kurzen geht Der Nomad kann nicht von so grossen Leuten wie der Nomad Light gepaddelt werden, der Unterschied zwischen den beiden Booten ist ja die Spritzdecke und durch die Sitzluke in der Spritzdecke kann man halt die Sitzposition nicht so weit nach hinten veraendern wie beim Light. Beim Light haette ich mit 190 eigentlich gerne noch die Lehne ein paar cm weiter nach hinten eingestellt, was zwar ging, da sie dann aber mit der Unterkante nicht mehr auf dem Sitz aufsass, schob sich die Lehne zu weit nach unten, dem kann man aber rel leicht abhelfen, man braucht nur 2 Sitzaufhaengespatches hinter die Vorhanden zu kleben und den Sitz ein paar cm nach hinten setzen. Wobei es aber inzwischen eh ein paar cm mehr Sitzlaenge gibt, da jetzt nicht mehr ein aufblasbare Sitzlehne verbaut wird, sondern eine Schaumlehne, die ein paar cm duenner ist. Wenn man mehr Sitzlaenge in einem Packraft mit Spritzdecke haben will, kann ich z.B. den Alligator Pro XXL empfehlen.
  8. Noe hast Du falsch verstanden. HMG hat halt dieselben Herausforderungen wie viele andere Firmen, dass die Nachfrage seit Mitte letzten Jahres heftig gestiegen ist und gleichzeitig aufgrund von Corona Produktionseinschraenkungen sind. Dadurch haengen sie halt bei Bestellungen uebelst hinterher und haben als Loesung gewaehlt, die Produktion mit einer 2. Produktionsstaette in Mexiko parallel auszuweiten d.h. in Zukunft wird an beiden Orten produziert und je nach dem, wo das Teil produziert ist, haengt dann das entsprechende Label US oder Mexiko drin.
  9. Wirst Du z.Z. nicht finden....da braucht es noch eine gute Ecke Geduld...dieses Jahr hat HMG heftigste Produktionsschwierigkeiten u.A. da sie eine zusaetzliche neue Produktionsstaette aufbauen und das nicht so voran geht, wie sie sich das vorgestellt haben, dadurch haben sie extremen Lieferverzug von etlichen Monaten bis 1 Jahr d.h. z.B. ein Haendler in D, der sonst immer viel von HMG auf Lager hatte, hat jetzt noch nicht einen Grossteil der Lieferungen erhalten, die er zu Jahresbeginn bestellt hatte, das wurde immer wieder seitens HMG verzoegert. Lt HMG sollen die Schwierigkeiten bis Ende Februar naechstes Jahr beseitigt sein, schaun wir mal....
  10. Ich finde, es kommt auch sehr auf die cuin (Bauschkraft) an und die ist bei Bettdecken fuer zuhause nicht so hoch. Meiner Meinung nach wuerden 100% keinen Sinn machen, ein bisschen Feder(kraft) braucht es auch, ich halte 90/10 evtl 95/5 fuer die beste Mischung, bei den cuin geht von 700 aufwaerts, wenn man es noch was leichter bzw kleineres Packmass haben will, nimmt man die 860 Daune von Extex, z.B. Pajak nimmt fuer ihre Schlafsaecke bzw den Quest (Switch) 700er, WM 850+...
  11. Kurz gesagt, lass es... Irgendwelche ollen "Dauenendecken" sind als Rohmaterial fuer einen vernuenftigen UL-Schlafsack nicht geeignet, wenn ich davon ausgehe, dass Du nicht gerade einen Schlafsack fuer skandinawische Winter naehen willst, wirst Du ja zwischen 200-500 g Daunen verwenden und die kosten in der preiswerteren Version z.B. bei Extex 40-90 €, dann lohnt sich die (Naeh)-Muehe und Du hast eine vernuenftige Daune drin, die auch nicht aus Lebendrupf stammt und die nicht so mies oder fertig ist, dass der Schlafsack eher UH als UL wird, um ne vernuenftige Isolierung zu erreichen.
  12. Noch nicht mal vernuenftig angeben welches Material bzw Beschichtung, keine vernuenftige Belueftung usw, da finde ich den Kurs ueberhaupt nicht annehmbar, dann lieber noch ein bisschen mehr Geld in die Hand nehmen und z.B. ein SMD Zelt o.A.
  13. khyal

    Kleine Materialfrage

    Noe das kommt nicht hin, wenn der Wind auf eine Seite blaest, werden diese 2 oder 3 Spannschnuere belastet, wenn der Wind auf eine Ecke blaest, in erster Linie die Spannschnur dieser Ecke. Was man aber im Kopf halten sollte, dass jede Kette nur so stark ist, wie ihr schwaechstes Glied, deswegen muss man sich bei einer vernuenftigen Kernmantel-Schnur (Reepschnur usw) ab 2 mm keine Gedanken um die Bruchlast machen, denn bevor die reist, hat laengst die Naht im Tarp nachgegeben bzw ist der Hering rausgeflogen, wenn Du den nicht gerade im Fels einduebelst Insofern ist 2 mm Dyneema-Flechtschnur fuer Tarp / Zeltabspannleinen "uebertrieben", wenn man sie wegen der hohen Bruchlast waehlt, sowas (oder Dynaglide) verwende ich (doppelt genommen, damit sie sich nicht so dehnt) fuer meine Reisehaengematte...aber ist natuerlich schoen leicht... Dyneema-Flechtschnur hat in meinen Augen auch den Nachteil, dass sie in Schnurspannern durchrutscht (ja es gibt Knoten zum Spannen, aber das ist nicht jedermanns Sache). Bei Paracord ist wiederum der aeussere Flechtanteil sehr hoch, dadurch hat sie im Verhaeltnis zur Bruchlast ein hohes Gewicht. Kannst Du machen, wenn Du das wegen der Haptik o.A. willst, aber die 2mm Schnur ist mit 90 daN angeben, bis die reist, hat laengst die Naht am Abspanner aufgegeben, oder der Hering ist raus. Mal generell zu den Schnueren von Schnurhaus, die sind teilweise schon ok, koennen aber mit Reepschnur z.B. von Edelried nicht mithalten, wenn es also um etwas geht, bei dem man sich auf die Schnur in Bezug auf hohe Belastung verlassen will, wuerde ich eher Marken-Reepschnur z.B. 2 mm Edelried nehmen...kommt ja auch nicht so viel Kohle zusammen fuer ein paar m Schnur. btw fuer die Spanner von Tarptent-Zelten usw muss die Schnur noch etwas dicker sein als 2 mm, damit sie nicht durchrutscht.
  14. Nix ? 800 g / 5,7 qm = 140 g/qm, also sackschwer... Da keine Beschichtung drauf bzw Material selber wasserdicht, nicht fuer Rucksaecke o.A. geeignet, fuer IZ, Footprints usw viel zu schwer... Wenn Du nicht fuer zuhause Aufbewahrungsbeutel fuer Schlafsaecke oder Zelte usw (die ja ueblicherweise einen Beutel dabei haben) brauchst, faellt mir (im Outdoor-Bereich) nichts ein, wofuer Du ihn verwenden koenntest...
  15. Tja und ich hatte mir schon ausgerechnet, dass Ihr eigentlich Sa Abend / So in Koeln aufschlagen muesstet und wollte Euch anbieten, dass ich Euch via PN schreibe, wo die geilen bzw die miesen Stellen zum Uebernachten sind, durch frueher viele Jahre organisieren des ODS-Stammtisch-Overnight-Grillings haben wir da viel ausprobiert und da gibt es schon echt nette Ecken. Wenn es Schael Sick geworden waere, haette ich auch evtl noetige Versorgung anbieten koennen, vom Bergischen bin ich ja in 15 min da...
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