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Ultraleicht Trekking

khyal

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  1. Und inzwischen mal genutzt ? Wenn ich mal davon ausgehe, daß vorne was Gepäck drauf ist, oder ansonsten ein kleiner Wassersack im Boot ist und man ein bisschen Paddeln kann (geht ja mit Doppelpaddel deutlich leichter als mit Stechpaddel) nein. Klare Sache, bis 100 kg Gesamtzuladung reicht ein Delta völlig und bleibt easy mnövrierbar.
  2. Danke fü die tollen Bilder, hat alte Erinnerungen wachgerufen , war da vor langer Zeit mehrfach, Kombi Motorrad & was Wandern und viel Chillen. Für GB erstaunlich gutes, waremes Wetter, viel Wild gesehen, manchmal auch hinter der Kuirve auf der Strasse oder nachts Besuch am Zelt.
  3. Was für ein Material hast Du denn ? Für solche kleineren Tarps kannst Du prima das 36 g Si-Nylon nehmen, da habe ich schon manches Tarp draus genäht. Musat Du Dir keinen Kopf drum machen, das Zelt hat doch ne Beschichtung und was das Trocknen betrifft, Morgens bei Abbau Tarp über irgendeinen Busch o.A. werfen, dann kann Beides unabhängig voneinander trocknen. Kann da @wilbo zustimmen, da passiert nichts, das liegt auf der Fläche auf, das belastet nicht, ist nicht wie ein punktuelle Scheuerstelle an einmem Stein o.A. btw ich habe mir erlaubt, den Thread-Titel etwas Allgemeiner anzupassen, das Thema Tarp-Vordach ist ja auch für andere Zelte interessant...
  4. Nöe, ich schwitze ziemlich, ich habe im Laufe der Jahre zig Rucksäcke benutzt und zumindest ich schwitze am Rücken, bekomm ein hinten nasses T-Shirt, wenn es länger bergauf geht, egal ob Rückenbelüftungssystem oder nicht, wenn es nicht gerade Winter ist Ab was mehr Gewicht, sagen wir 8 kg, ist für mich ein vernünftiger Rahmen, der das Gewicht gut auf den Hüftgurt leitet und ein guter Hüftgurt wichtig (klar habe ich auch mal mit Buritostyle Packen angefangen, damals gab es ja nix Anderes bei UL-Rucksäcken, aber auf Dauer fand ich das deutlich zu nervig, nicht so effektiv wie ein guter Rahmen und der wiegt ja nun auch nicht viel)
  5. Yes macht einen großen Unterschied ob ein Mid / Lavvu oben Lüfter hat, warme Luft (mit mehr Feuchtigkeit) steigt auf, wenn sie oben nicht abziehen kann, kondensiert die Feuchtigkeit. Ich würde nie ein Tarp am Zelt fix befestigen, wenn z.B. nachts Starkwind auf kommt, soll es mir von mir aus das Tarp umblasen, aber nicht dabei das Zelt beschädigen. Bei mir laufen die Tarps über die Zelte und sind dahinter am Boden abgespannt, bei vielen Zelten auf die Heringe vom Zelt gelegt.
  6. Für die Fugen im Bad geht auch prima Soda oder nen Kärcher mit Wasser ohne chemische Keule . So´n Chemiekram wie Antischimnel-Chlorreiniger würde ich nicht an meine Trinkflasche lassen, aber jeder hat andere Grenzen, teilweise kann man die Punkte mit feinem Schleifpapier runterholen. Du hast sicher recht, daß ich da auf einen ganz miesen Stundenlohn komme, bei derartigen Reps, aber mir geht es nicht um die paar Kröten , sondern Müllvermeidung bzw Resourcenverschwendung, ich benutze die Flaschen schon viele Jahre und da es die Stopfen nicht einzeln vom Hersteller gibt, schon etliche neue Deckel über die Jahre gekauft und einfach keinen Bock mehr. Jeder hat halt unterschiedliche Schwerpunkte, wo er mit Nachhaltigkeit ansetzt und bei mir ist es, neben einigem Anderen, eben versuchen, Sachen zu reparieren, statt wegzuschmeissen, mache ich nicht nur mit Technik, auch bei Klamotten, da sind Manche schon etliche Male genäht, ich kann bei Surfbrettern / Booten mit Harz & Matten umgehen usw, jeder hat halt andere Prios..
  7. Ach so was Nebensächliches wie Gewicht, spielt das in einem UL-Forum echt ne Rolle ? ...duck weg... Irgendwie fällt das bei meinen Reviews ja schon mal unter den Tisch , vermutlich, weil ich vor der Kaufentscheidung das mit einbezogen habe... Aber ist natürlich wesentlich, nach dem WE kann ich nochmal alle 4 Zelte, bei denen die Review schon im Forum ist bzw ich in Arbeit habe (SMD Lunar Orbiter, SMD Lunar Duo 2024, TT MesoSpire, Slingfin Cinder Dome) genau verwiegen und auch mal genauer komprimiertes Packmaß ausmessen. jetzt erstmal kann ich nur die Werte von S&P liefern... MesoSpire netto Also Zelt, Packsack, die kurzen Eckstäbe, alles was man braucht, ausser Heringen 1080 g weitere Gewichtswerte, die da stehen... 1021 g Zelt 16 g Packsack 6 g Heringsbeutel 6* 8,4 g (nachgewogen) 15,4 cm Easton® Nano Heringe 43 g 2* Carbon Kurzstreben
  8. Da hast Du natürlich recht, ich nutze die Teile fast täglich, ob jetzt EDC oder Paddeln & Segeln (beim Wandern sind sie mir zu schwer), da spielen 8 € keine Roile im Verhältnis. Aber ich finde es halt von der Nachhaltigkeit her schräg, einen kompletten Deckel mit dem ganzen Kram dran wegen der blöden kleinen Dichtung zu entsorgen. Ich versuche bei meiner Outdoor-Ausrüstung (und nicht nur da) so wenig Müll wie möglich zu "produzieren", setze also auf langlebige Sachen, pflege sie, wenn was kaputt geht, repariere ich es (auchn in Fällen, wo es vom zeitaufwand zu NP wenig Sinn macht) und da wäre mir deutlich lieber, die kleine Dichtung zu ersetzen, als den ganzen großen Deckel mit Klappbügel usw Dachte bevor ich die große Bastelei anfange, frage ich erstmal. Hatte mir schon mal überlegt, mittig an der Stelle ne Bohrung zu machen, Edelstahlschraube durch, die ihnen ne Scheibendichtung hält....ob es richtig dicht wird, läßt sich ja dann mit geschütteltem Sprudel probieren.
  9. Ah das Mittlere mit dem Mesh-Drop-In, oder das Alte mit Nylon-Inner ? Eigentlich halten die Bänder bei den alten Slingfin-Zelten, die innen noch PU hatten, bis vor ein paar Jahren gab es ja auch das 2lite noch in der Ausführung, gut. Wenn sich nun die Bänder komplett abgelöst haben, hat imho entweder der Vorbesitzer mit agressiven Reinigungs / Verdünnungsmitteln rumgespielt (kenne ein paar Fälle bei anderen Marken wo sich z.B. teilweise die Wassersäule am Boden verabschiedet hatte, oder Nahtbänder gelöst hatten, der Besitzer das reklamiert hatte und da sich daß der Hersteller nicht erklären konnte, das Zelt zur Laboruntersuchung eingeschickt hatte und das dann dabei raus kam) oder evtl, falls das Zelt über Jahre sehr viel in der Sonne gestanden hat, vielleicht auch einfach am Ende der Lebensdauer angekommen ist (da ist nun mal SI/Si, was heute von Slingfin verwendet wird, im Vorteil)... Würde ich mal jemand, der sich gut mit der Alterung von Zeltstoffen auskennt einen Blick drauf werfen lassen... Falls Du aus meiner Gegend kommst (20 km östlich Köln) kannst du gerne auf nen Kaffee vorbei kommen und ich schaue es mir an, könnten wir auch, falls grenzwertig noch ne Wassersäulen-Messung machen, oder falls Du zu den Fernwander-Tagen kommst, kann ich es mir natürlich auch da anschauen...
  10. Fazit / Einordnung Für das Gewicht und Packmaß bietet das Zelt echt viel Raum, ist auch windstabil, zur Einordnung, windstabiler als z.B. ein Firstzelt mit geradem First, Offset-Zelte, oder mit hoch angeschnittener Apside, aber etwas unterhalb von Starkwindburgen wie dem Luna Orbiter oder dem Portal 1/2. Wenn man für das Wandern zu zweit ein Zelt sucht, was schön kleines Packmaß hat, schnell aufzubauen ist, man nicht unbedingt vor hat, im Sturm zu zelten oder ausgedehnte Wintertouren zu machen, kann ich auf jeden Fall das Zelt empfehlen, ich finde es ist auch ein angemessener Preis. Im Vergleich zum Luna Duo 2024, traue ich dem Teil noch etwas mehr Starkwind zu, dafür hat das Lunar Duo durch den „Rundfirst“ deutlich mehr Headroom / Lebensraum im Zelt, was vor allem zu 2 bei schlechtem Wetter eine Rolle spielt, aber auch mir als recht großem, stämmigen Mensch sehr angenehm ist. Die etwas höhere Starkwindstabilität kommt halt dadurch, daß durch den Diagonalfirst (übernommen von Henry / Tarptent von seinem seit vielen Jahren existierenden StratoSpire) eben mehr einzelne Flächen zueinander im Winkel stehen, aber eben nicht so stark verdreht, wie bei den Durston X-Mid wodurch z.B. zum Apsidenkoche, Diese deutlich besser nutzbar bleiben. Für jemand, der möglichst viel mit einem Zelt abdecken will (ich bin ja da mehr der Gearfreak, für jeden Einsatzzweck das perfekte Zelt, man kann es sich halt schön reden ) das Zelt auch häufiger zu 2 nutzen will, eine recht hohe Windstabilität sucht und dem das Portal 2 zu schwer ist bzw der am Fußennde gerne mehr Breite möchte und das Ganze noch zu nem vernünftigen Preis, der isollte sich das MesoSpire anschauen. Wenn noch Fragen sind, her damit... Und noch ein paar Bilder... Hier steht es mit diesen Flächen in nem 6+ BF Wind ich hatte es auch mal richtig schön in einem windverstärkenden Windkanal stehen Aufnahmen vom Anfang drinnen, als es zur Nahtdichtung aufgebaut war, hier sieht man ganz gut, wie man die Lüftung variieren kann und hier wie groß die Apsiden sind bzw daß man die auch z.B. zum Kochen usw sehr gut nutzen kann, da eben die Stangen nicht in den Ecken stehen
  11. @SemmelOff prima Reviews aus der Praxis, wenn das Zelt wirklich unterwegs benutzt wurde, helfen anderen Usern bei der Beurteilung, ob es für ihre Touren geeignet ist, ungemein. Da ich es ja auch habe und schon häufiger benutzt habe, ein paar Anmerkungen, Da heute etwas im Stress, zuerst mal nur zu Deinem Text... Hmm seltsam, dadurch daß es ne Pyramide ist, eigentlich rel easy aufzubauen... Standen die 4 Ecke-Heringe wirklich im Quadrat ? mal ausgemessen, nachkorrigiert, man kann sich dafür auch ne Hilfsleine machen, mit der man zuerst die 4 Heringe setzt und dann das Zelt aufbaut. Mittelstab lang genug ?, die Liteway Zelte weichen schon mal ein bisschen von den angegebenen Maßen ab, z.B. meins braucht einen längeren Stab als angegeben... Das würde evtl auch auf einen zu kurzen Stab hindeuten, bei mir kann ich das IZ einhändig öffnen, da sind die Verbindungsschnüre auch nur "normalstramm" durchgesetzt..... hmm mag sein, daß ich Dich missverstehe ? aber das geht imho easy, ich mache es bei Full innern bei Lavvu / Mids so, beim ersten Reinsetzen des IZ auf Tour, IZ Reissverschluss weit auf, Stange was schräg ziehen, jetzt Stange mittig packen, noch schräger ziehen, daß sie an de Zeltspitze frei kommt, Stange mit der Spitze in die Spitze vom IZ, wieder aufrichten, daß Zelt steht, stange noch leicht schräg stehen lassen. das geht in ein paar sec,. das Zelt halte ich währendessen mit der anderen Hand oder meinem Kopf aufrecht. nun die leicht schräg stehenden Stange unten Tick anheben, den IZ-Boden durchziehen, bis Stange ca in der Mitte steht, geht auch in ein paar sec IZ mit AZ verbinden, im IZ Stange richtig senkrecht stellen, fertig. Weiter auf Tour lassen ich beide Zelte verbunden, baue sie in einem Aufwasch auf, geht auch bei meinem Pyraomm (bei mir half Inner)... Trennst Du jeden Morgen beim Abbau IZ vom AZ und hängst es abends wieder rein ? Faslls ja, warum ? Yes das ist wirklich toll an größeren Mids / Lavvus, auch zum Klamotten anziehen / wechseln z.B. beim WW-Packraften bei Schlechtwetter schon mal Trockenanzug o.A. an...
  12. Nicht nur da, allerdings muß man auch sagen, die Nachfrage bestimmt auch den Markt, z.B. hatte ja früher Slingfin mit dem mittleren Crossbow mit dem Storm-Pak, Mesh-Drop-in, ein Zelt für solche Settings, wo sich dann später ein Mesh Inner aufhängen lies, oder auch das SMD Owyhee hat ja ein ähnliches Setting, aber die meisten wollen dann doch lieber in einem Rutsch die komplette Hütte aufbauen, daß mangels Absatz das Slingfin beim Hersteller und das Owyhee bei den meisten Händler rausgeflogen ist. Beim Portal ist btw ein Aufbau mit der optionalen Bodenwanne bzw mit entsprechenden Schnüren rel langwierig, weil man dann sinnvollerweise die Knebel/Ring-Kombis um die Gestängebögen schliessen sollte, damit Diese sich nicht verschieben und das Zelt seine volle Windstabilität behält, ich glaube, wenn ich so etwas mit einem Zelt vorhätte, würde ich mir eher eine "Light-Version" vom Webtruss des Crossbow nähen und da die Schnüre dran knoten, dann steht das auch bei Windböen usw richtig stabil und das ist ja sinngemäß für fast jedes Zelt umsetzbar. Achja derartige Schnur-Systeme oder ne Aufbau-Hilfsschnur helfen auch, wenn man noch nicht so an ein großes Mid / Lavvu gewöhnt ist bzw den Aufbau schon häufig gemacht hat, dadurch die Heringe "falsch" stehen und dann die Zeltbahn auf einzelnen Flächen durchhängt. Beim Slingfin Cinder Dome ist deswegen schon eine Diagonalschnur dran, ich habe früher mal woanders beschrieben, wie man sich eine entsprechende Hilfsschnur für die 10eck Bergans Lavvus macht. Aber Details dazu passen doch eher in nen Lavvu/Mid--Thread oder wenn jemand Schwierigkeiten beim Aufbau desselben hat, da war doch neulich was beim Pyraomm Max...mal suchen...
  13. ich glaube ich bevorzuge das ital-Wetter Obwohl das auch im Hochsommer für Überraschungen gut ist, nach einer Woche > 40°, keine Wolke, diesiges 25° Wetter, wie man es eher aus GB oder NL kennt, dann mal zur Abwechselung ne Nacht mit 40 l oder nen Tag mit 100 l Regen, dann wieder Hochsommerwetter. Nachdem ich mehrere Tage dramatische Light-Show Nächte mit Gewitter stundenlang genau drüber mit richtig Druckwellen beim Donner von den Blitzeinschlägen hatte, daß das Zelt gewackelt hat und tagsüber "Sturzäeche" vom Himmel, gab es dann wieder nettes "Warmwetter" daß es mich runter ans Meer gezogen hatte;, an so einem Plätzchen läßt es sich dann gechillt auch bei Sideshore Wind aushalten später noch später.....🤣.....sorry...
  14. So etwas gibt es ja mit den Gestänge-Endtaschen von HB auch für deren Tunnelzelte. Ich finde es halt auch praktisch, wenn man ein AZ ohne Boden nutzern kann, wenn man in einer kleinen Gruppe unterwegs ist, dann kann man bei Schlechtwetter bzw wenn es sehr kalt ist unter dem einen AZ zusammensitzen und Kochen usw Wenn ich da mal an eine Wintertour denke da haben wir das AZ meines SL3 genau dafür genutzt.
  15. ,Ist kein Problem...war ja schon viel mit dem 2er in sämtlichen Wetterlagen unterwegs... zum Einen wenn Du vorher das Gestänge zusammen steckst und das AZ schon fertig legst, hast du nur 1 min, wenn Du geübt bist, bis das AZ drüber ist und das kannst Du noch deutlich verkürzen, wenn Du nur die oberen 4 Haken einhängst & Querstange und den Rest erst hinterher vom IZ aus unter dem AZ machst. Zum Anderen kannst Du auch den ganzen Aufbau unter dem AZ machen, gibt bei Slingfin sogar nen Video dazu, wäre mir aber zuviel Gefummel, da eh nix im IZ wesentlich nass wird. Aber ich muß Dir aus meinerb Praxis mit viel unterwegs in Schlechtwetter, sagen, Du machst Dir umsonst Gedanken, zum Einen ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, daß Du selbst in ner Schlechtwetterphase in strömenden Regen aufbaust, obwohl ich das ganze Jahr in jedem Wetter unterwegs bin, kommt das bei mir vielleicht 1 Mal pro 150 Zeltübernachtungen vor. Dann ist es so, daß das Mesh so dicht ist, daß z.B. auch evtl beim Abbau abfallende Kondenswassertropfen nicht durchgehen, desweiteren hast Du doch bei einem Aufbau im Regen ein ganz anderes Prob, das Zelt steht und Du stehst mit klatschnassem Regenzeug davor. Wenn Du dann nicht selber beim Ausziehen naß werden willst, wird halt der IZ-Boden was nass und wenn Du das mit Deinem Handtuch wegwischt, kommt es doch nicht auf evtl 2 oder 3 dazugemogelte Tropfen vom Aufbau an. Gerade unter nassen Bedingungen finde ich Inner first deutlich angenehmer, wenn das AZ klatschnass ist, macht es ja Sinn B eides getrennt zu verpacken und das hies z.B. früher bei HB Tunneln, morgens unters AZ krabbeln gut 20 Knebel lösen, abends AZ aufbauen, gut 20 Knebel wieder einhängen, fand ich super nervig. Ich habe ausser bei MId / Lavvus und einem Exped, was aber auch demnächst weg geht, keine Outer first mehr, entweder Single Wall oder Inner first.
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