khyal
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Die Innenkehr, das Leben in Integrität - Longevity
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Welches Ultralight Messer?
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440c finde ich jetzt nicht so prickelnd und dann noch Slipjoint nur wegen dem dämlichern Waffengesetz in D ? Slipjoint käme für nicht n Frage, ich will daß die Klinge sicher und eindeutig bei Taschenmessern verriegelt, und "Einhandmesser" kann man ja easy benutzen und transportieren und falls man sie auch führen will, braucht man halt den "legal reason", was aber jetzt nicht so schwer ist. Ich kann diese Einstellung sehr gut verstehen und es ist auch gut, wenn solche Nasen dadurch mal offiziell in ihre Schranken verwiesen werden. Aber mir ist meine Lebenszeit zu schade, mich in vermeidbaren Fällen mit Anwaltbeauftragung & Kosten oder wenn das nicht reicht, vor Gericht rumzustreiten und aus praktikabler Sicht finde ich das auch eher ungünstig, ich habe ja nur dann ein Messer bei, wenn ich es auch brauche und dann empfände ich es als rel ungünstig, wenn die Rennleitung es z.B. auf der Anreise einkassierte und ich auf der Wander / Paddeltour o.A. eben dann mein Messer nicht bei hätte und es mir erst Wochen / Monate später mir wieder zurück holen könnte. Also halte ich es anders, überwiegend finde ich eh Neckknifes mit richtig gutem Klingenstahl für mich eh die besseren Messer, die meinen Einsatzbereich besser erfüllen und die sind vom deutschen und manch ausländischen Waffengesetz auch easier. Naja und die 2 Bereiche, wo für mich ein Einhandmesser mehr Sinn macht, kann ich durch entsprechende Handeln rel sicher stellen, daß es nicht einkassiert wird : Wenn ich nen Einhand zu nem Job woanders mitnehme, entweder fahr ich eh mit dem Motorrad hin, dann ist der Kram im verschlossenen Motorradkoffer, wenn ich mit der Dose fahre, habe ich es in der Kleinkram Reissverschlußtasche die unter anderem Kram in meinem Rucksack ist und fällt dann unter die 3 Griff-Regel. Und wenn ich wie heute zum Paddeln das Einhand mitnehme, kommt es schon zuhause in die Tasche der WW-Weste, die wiederum unter anderem Kram in ner Transporttasche ist, dann haben wir gleich 2 Schutzregeln, "legal reason" & 3 Griff-Regel. Ganz easy, kein Stress, keine Rumdisktierei mit der Rennleitung, kein Einkassieren, fertig...
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Smartphonehülle leicht(er)
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Morgen sind u.A. Dennis & ich, auf Sülz, Agger mit Packrafts unterwegs... Aufgrund des rel hohen Pegels z.Z. Sülz 130, Agger 150, die Herausforderungen des hoffnungstaler Wehrs bei dem Pegel und dem Baumrisiko hinter Rösrath (auf dem Waldstück liegen schon mal Bäume quer im Fluß) und daß wir schon einen rel Newbbie bei haben, auf den wir achten müssen, nur was für Paddler die sicher min WW3- beherschen und derartige kurvige Kleinflüsse schon gepaddelt sind. Sorry für die kurzfristige Benachrichtigung, mußten aber erstmal abwarten, wie sich das mit dem Pegel entwickelt. Wenn noch jemand mit will, heute via PN bei mir melden und Tel-Nummer angeben...dann rufe ich ihn am späteren Nachmittag an. Bei hoheren Temps, niedrigeren Pegel auch gerne mal als Newbie-Tour
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Trekkingmahlzeiten selbst erstellt Einfuhr nach Norwegen?
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Trekkingmahlzeiten selbst erstellt Einfuhr nach Norwegen?
khyal antwortete auf TechnoChris's Thema in Einsteiger
Also da kann ich eher nur was zu Schweden sagen, da haben sie durchaus ein bisschen das Gepäck im Auto gecheckt, nach meinem Eindruck eher mit Fokus auf Drogen, die 2 größeren Messer mit sehr scharfen Klingen haben sie sich näher angeschaut, ich glaube war gut, daß sie in einer Carverbox mit Kochzeug / Lebensmitteln waren und z.B. nicht griffbereit im Auto und auch die Gränsfors eher im Gepäck vergraben war. Soweit wie ich weiß, kommt zusätzlich bei Norwegen dazu, daß man insgesamt nur Waren für gut 600 € einführen darf und, warum auch immer, keine Kartoffeln oder "Kartoffelteile" Ich denke eher daß es wahrscheinlich keine Probs gibt, ich würde beim Zusammenbasteln der Mahlzeiten ein paar Fotos machen, auf denen die "Einzelteile" gut erkennbar sind, das kann dann im Gespräch mit dem Zoll den Unterschied machen, ob die sagen "Tonne" oder nicht, sind auch Menschen... Aber selber keine Erfahrungen mit N...- 9 Antworten
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Trekkingmahlzeiten selbst erstellt Einfuhr nach Norwegen?
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Ziptasche von Zpacks gibt es z.B. bei Sack & Pack und um das Smartphone Silikonhülle auf der Ruckseite, wenn Du es dann wirklich super geschützt machen willst, in die Ziptasche über dem Display noch ein Stück 4 mm Evazote. 'Hat sich so bei mir seit vielen Jahren bei Touren bewährt.
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Impressionen von Touren
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hhochzwei reagierte auf Beitrag im Thema:
Welches Ultralight Messer?
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ich habe es mal in Philosophie geschrieben, da ich Leicht & Seicht einfach nicht angemessen fand. War bis jetzt trotz "buddistischen Freunden" an mir vorbeigegangen und habe da gerade eine Bericht drüber in der Glotze gesehen. "Buddhist Monks Begin Pilgrimage for Peace from Texas to Washington, DC"
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Eine gute Idee, von der Hygiene deutlich besser als Klappmesser und gerade bei Neckknifes auch stabiler, daß man auch mal etwas Gröberes damit erledigen kann, ohne daß es das Messer oder die Griffschalen zerlegt, dazu kommt, daß, wenn mal nötig, man es auch eben fix mit kochendem Wasser "desinfizieren" kann. Momentan so ziemlich das beste Neckknife, was man < 100 € bekommt Yes, aber das ist bei viele richtig guten Messerstählen so, ein gutes Motorrad warten man auch nicht mit Hammer und Stemmeisen. Die Meisten (inkl mir) kommen nicht gut mit nem Bankstein klar und verrunden damit die Klinge, alle Rollenschärfer versauen nur die Klinge, wenn man richtig scharfe Messer haben will, die auch länger schnitthaltig sind, muß man beim Messerstahl weg von normalen Werkzeug-Stählen und z.B. dem 420er/440er Kram und braucht dann zum Schärfen was Vernünftiges, was z.B. den Schneidwinkel hält, das beste Manuelle, was ich kenne, ist der Spyderco Sharpmaker, ich bin allerdings inzwischen, da ich immer so einige Messer, auch von Anderen, schärfe, auf einen Messer-Bandschleifer umgestiegen, da bin ich mit dem Worksharp Onion völlig zufrieden. Man kann jede gute Klinge durch falsches Schleifen versauen und klar einen guten Klingenstahl mit vernünftiger Geometrie, bekommst Du so scharf mit gutem Schleifwerkzeug, oder wenn Du ein Künstler mit dem Bankstein bist. Messer mit feststehender Klinge machen in den meisten Ländern inkl D weniger Probs als Einhandmesser. Mit ein bisschen Achtsamkeit ist es imho überhaupt kein Problem auf Outdoortouren & Anreise ein derartiges Messer eingepackt bei zu haben. Wer halt meint, er muß sich z.B. in einem Bus in London damit die Nägel reinigen oder nen Apfel schälen, bekommt halt erstmal eine Übernachtung in ner Zelle spendiert Jein, es gibt ja 2 unterschiedliche Bewertungsmaßstäbe, erstmal die Jungs von der Rennleitung, die es evtl einkassieren und wenn die Dich auf dem Kieker haben, weil Du z.B. meinst, Dich mit denen anlegen zu müssen, oder Du an den Falschen geraten bist (sind halt auch Menschen) gilt halt der Bewertungsmaßstab mit einer Hand zu öffnen und feststellbar und mit Latexhandschuh für ne Durchsuchung an, brauchst Du keinen Pin oder Flipper, um ne Klinge auszuklappen. Und dann gibt es später im Rechstsverfahren das Thema Feststellungsbescheide usw, da hätte man mit nem Opinel eher gute Chancen. Und auch ein Einhandmesser ist nicht illegal, wenn man mal von bestimmten Wochenendverbotszonen absieht, brauchst Du in D nur zum Führen den "legal Reason" und "transportieren" darfst Du es eh. Aber natürlich ist das mit einem Festehenden Messer mit < 12 cm Klinge noch etwas einfacher. Aber wenn ich in der Stadt, im ÖNV unerwegs bin, trage ich auch nicht ein Messer sichtbar bzw griffbereit mit mir rum, man muss den Encounter ja auch nicht provozieren bzw sich zum Selbststeller machen Das Trifft nach meinen Erfahrungen nicht zu, klar wenn ich z.B. in TerraNonna umfangreichere Holzarbeiten mache und dazu nicht eh was von Gränsfors benutze, benutze ich dafür ein entsprechendes Arbeitsmesser, was btw aufgrund des klasse Klingenstahls auch mein Kochmesser auf dem Boot ist, aber das wäre mir viel zu schwer für Wander / Paddeltouren. Und mit einem Neckknife mit gutem Klingenstahl, gut geschärft und ein bissche Reserve-Reepschnur (die ich ja eh bei haben muß), drumherum geflochten, habe ich auch schon so manche std geschnitzt oder Material zugeschnitten. Ach das ist wie mit gutem Werkzeug / Ausrüstung, da gebe ich lieber was mehr aus und habe richtig Freude, wenn ich es benutze und ich weiß, ich kann mich drauf verlassen und aufgrund der hohen Schärfe ist es sicher. Aber da muß jeder seinen Weg finden und sein Budget bestimmen, dafür gibt es Andere, die z.B. richtig Kohle in ein Auto oder teure Flugreisen stecken.
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
UK-USB-Ladegerät mit mehreren Buchsen - wo kaufen?
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luk reagierte auf Beitrag im Thema:
UK-USB-Ladegerät mit mehreren Buchsen - wo kaufen?
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Bei dem Jagen nach immer höheren Leistungen des Steckernetzteils würde ich auch immer mal im Auge behalten, was denn eigentlich die Max-Ladeleistung der Geräte ist (ich also überhaupt ein Nutzen von der höheren Leistung habe) und selbst wenn, ob ich in den eigenen typischen Ladesituationen überhaupt einen Vorteil von der höheren Ladeleistungen habe, mal davon abgesehen, daß Schnellladen auch nicht gerade der Lebensdauer von Lion-Akkus zuträglich ist. Nur mal als Beispiele : Viele typische Smartphones & PBs lassen sich mit max 18 W laden. Nun rechnen wir mal auf der Basis, daß alle 2 Tage an der Steckdose bei einer Übernachtung, Kaffeetrinken, Einkaufen o.A. nachgeladen werden kann, daß durch viel Smartphone, GPS-Nutzung usw pro Tag 6,5 Wh (was schon viel ist) verbraucht werden und 20% Ladeverluste. Da sind wir bei ca 16 Wh für 2 Tage, wenn 2 PS o.A. parallel geladen werden mit jeweils 15 oder 18 W sind wir bei 30 min, also wozu eine noch höhere Leistung, schnelleres Laden ? Insofern finde ich auch den von @Torridon empfohlenen 323 völlig ausreichend und im Gegensatz zu PBs, wo ich mit Anker eher sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe und mit Nitecore sehr gute, habe ich mit den Anker Steckernetzteilen sehr gute Erfahrungen gemacht und nutze die viel für Smartphones, PBs und Ultrabook. Wobei ich auf längeren Touren Solarpanels bevorzuge, auch wenn es meist schwerer wird, das ist mir das autark sein wert.
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Jetzt noch mal etwas ausführlicher. im Wildwasser im Schwall schlagen halt die Wellen über das Boot, in einem normalen offenen Packraft würde sich in Diesem sehr scnell eine große Menge Wasser sammeln, was u.a. das Boot manövrierunfähig macht. Um dies zu verhindern gibt es 2 sinnvolle Möglichkeiten : Spritzdecke mit Rahmen & Paddelschürze Einen Selfbailer bei dem die Ablauföffnungen im Boden so positioniert sind, daß egal wie das Boot im Wasser liegt, das Wasser wieder schnell abläuft. Entsprechend finde ich es sinnvoller, wenn die Ablauföffnungen entlang des ganzen Bodens positioniert sind (wie z.B. beim Alligator SB oder dem Gnarwal Selfbailer) und nicht nur eine im Bugbereich, wobei ja meist das Packraft im Heckbereich etwas tiefer liegt durch das Körpergewicht. btw ich habe mal, als ich den Alligator SB neu hatte, ihn im Schwall absichtlich fast komplett vollaufen lassen und er war innerhalb ca 1/2 min wieder leer...
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der Viking ist ne andere Baustelle, der hat nur eine Lenzöffnung weit vorne, das wäre mir zu wenig, der SB hat meine ich 9...
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Artikel: Kerstin erfror kurz vor dem Gipfel des Großglockners : Wann werden schlechte Entscheidungen zum Verbrechen?
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Artikel: Kerstin erfror kurz vor dem Gipfel des Großglockners : Wann werden schlechte Entscheidungen zum Verbrechen?
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!
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Gymbooo reagierte auf Beitrag im Thema:
Artikel: Kerstin erfror kurz vor dem Gipfel des Großglockners : Wann werden schlechte Entscheidungen zum Verbrechen?
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TheRebel reagierte auf Beitrag im Thema:
Artikel: Kerstin erfror kurz vor dem Gipfel des Großglockners : Wann werden schlechte Entscheidungen zum Verbrechen?
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yesoryes reagierte auf Beitrag im Thema:
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Lolaine reagierte auf Beitrag im Thema:
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Gibbon reagierte auf Beitrag im Thema:
Artikel: Kerstin erfror kurz vor dem Gipfel des Großglockners : Wann werden schlechte Entscheidungen zum Verbrechen?
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Yes ich hatte auch mal so ein Teil für Lederarbeiten u.A. gekauft, aber nie benutzt, da ich auch da mit Ledernadel, Sternzwirn oder Kevlarfaden prima klar komme. Bei kleineren Näharbeiten spare ich mir häufig auch extra mit der Maschine rummachen, mit guter Nadel und stabilem Faden ist Vieles in ein paar min erledigt und unterwegs kann man damit z.B. auch einen zerlegten Schuh oder Rucksack reparieren...
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Ich finde auch, daß man beim darüber Nachdenken oder sich gerade im öffentlichen Raum austauschen auch immer im Fokus behalten sollte, daß jemand zu Tode gekommen ist, daß die letzten std bestimmt heftig waren, daß es trauernde Angehörige gibt, die man durch unbedachte Äußerungen oder gar Schuldzuweisungen leicht verletzen kann.... Aber eine sachliche Auseinandersetzung über die Ursachen, durch jemand, der richtig kompetent für so etwas ist und dem alle Fakten vorliegen, kann helfen, so etwas in Zukunft zu verhindern, da denke ich z.B. an Schubert mit seiner Ursachenforschung im Kletterbereich oder Mehl im Packraftbereich, deren Berichte haben zumindest bei mir dazu geführt, daß ich in manchen Punkten wesentlich anders handele, entscheide, andere Ausrüstung benutze... Was solche Prozesse betrifft, finde ich diese Schuldsuche in der ja für eine Schuldzuweisung auch schon die Garantenstellung reicht, sehr problematisch. Bei Kindern, Jugendlichen klar, da habe ich ne klare Verantwortung, daß denen nichts passiert, muß sie evtl einschränken, da sie u.U. die Folgen nicht übersehen können, aber bei erwachsenen Mittourern, die rechtliche Verantwortung in Garantenstellung geht ja sehr weit, da bewege ich mich schon auf sehr dünnem Eis, wenn ich z.B. beim Packraften hier auf meinen rel harmlosen Hausflüssen jemand mitnehme, der nicht ein vollständig ausgestattetes WW-Packraft benutzt, mir entsprechende Paddelerfahrung nachweisen kann, was ich für sehr übertrieben halten würde, oder wenn ich beim Wandern, sobald es in die Berge geht, jemand mit Trailrunnings "mitnehme". Im gewerblichen Bereich, klar, man bezahlt für eine bestimmte Leistung und kann dann imho auch erwarten, daß die Orga bzw deren Vertreter dafür sorgen, daß es auch sicher ist, aber unter Freunden, wo auch meist sehr unterschiedlichen Ansichten darüber sind, was sicherheitstechnisch nötig ist, da stehst Du als der "Erfahrenere" in Ländern wie D oder A bildlich gesprochen schon mit einem Bein im Knast...
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MBo reagierte auf Beitrag im Thema:
Fernwander-Tage 2026 4.9. - 6.9.2026
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Fluwer reagierte auf Beitrag im Thema:
Revierbeschreibungen zu WW-Packraftflüssen überwiegend Alpen - bis jetzt Enns, Steyr, Mur, Weitere folgen
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Ist zwar kein Schnäppchen, aber Hinweis auf evtl demnächst nicht mehr in EU zu bekommender Artikel... Easton Nano Heringe 15 + 22 cm wurden bis vor etwas Zeit via Tarptent vertrieben, nachdem sie nun länger bei deren Website auf nicht lieferbar stehen, sind sie inzwischen auch aus der Händler-Lieferliste geflogen. Da TT bei den Zelten ja auf die DAC V-Heringe umgestellt hat, vermute ich, daß sie die evtl längerfristig komplett rausnehmen, momentan haben einzelne div UL-Händler noch welche, aber längerfristig... könnte es sein, daß es damit eng wird..
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Mur ca 75 km Strecke, sehr entspannt in 2 Tagen machbar. Einstieg in Zeltweg, ca 500 m vom Bahnhof Ausstieg in Loeben fast vor dem Bahnhof, an beiden Stellen auch rel easy mit Auto-Parkplätzen. Sicheres Beherschen von WW2+ & WW-taugliches Packraft reicht imho für die Mur, ich habe dort auch schon Ally und SUP—Paddler getroffen. Übernachtungsplätze finden sich so Einige, es wird in Flußbeschreibungen auch schon mal die Murinsel nahe St Michael empfohlen, die ist allerdings mit Vorsicht zu benutzen. Zum Einen wurde die schon häufig als Partyinsel mit Anlage mißbraucht und die Anwohner am gegenüberliegenden Flußufer haben die Faxe dicke, vor allem auch, da sie, da selbe Gemeinde für die Reinigung mitzahlen dürfen, da kann es schon mal sein, daß sie die Rennleitung rufen, wenn sie ein Zelt sehen. Aber auch, wenn man das Zelt ausser Sichtweite aufstellt, die Insel wird sehr stark als Naherholungsgebiet genutzt, Picknick, Grillen, Jogger, Hundebesitzer bis zum Dunkelwerden und ab Morgens früh wieder und als wir dort mal übernachtet haben, kam morgens um 8.00 die Grünpflege mit dem Balkenmäher angerattert, war zwar tiefenentspannt „nee ihr müßt jetzt nicht das Zelt weg nehmen, frühstückt erstmal, ich mäh dann zuerst weiter unten“ aber wenn man seine Ruhe haben will, ist es definitiv der falsche Platz In vielen Flußbeschreibungen werden die Stellen kurz hinter der Murinsel, wo 3* Brückenpfeiler der AB im Fluß stehen, als ultragefährlich beschrieben „wer nicht viel WW Erfahrung hat, sollte hier besser nicht Paddeln, sonst Lebensgefahr“ entsprechend hatte ich da wer weiß was erwartet, aber ich bin inzwischen die Mur bei div Pegeln bis leichtem Hochwasser gepaddelt und ich habe die Stellen nie als herausfordernd oder gar gefährlich erlebt, daß man bei so dicken Pfeilern und der mittleren Strömungsgeschwindigkeit ordentlich Seitenabstand hält, da hinter den Pfeilern gut Kehrwasser und schräg dahinter Verschneidungen sind, ist ja klar und dann ist das auch nicht schwieriger als der Rest der Mur. Nun noch ein paar Pic-Impressionen und wenn Fragen sind gerne... Es gibt so einige Einstiegs / Übernachtungsstellen ohne Kehrwasser, da sollte man zum Anlegen schon die Seilfähre (rückwärts) beherschen Auf der Murinsel trifft man auch häufiger andere Paddler für einen Gear/Reviertalk und yes es gibt Paddler die noch deutlich mehr als ich bei haben
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In Köln hat der neue OB eine "Woche der Sauberkeit" ausgerufen gehabt und ganz stolz die Erfolge vermeldet, nicht wie ich erwartet hatte, wieviel Tonnen Müll, abgemeldete Schrottautos sie entfernt, oder wieviel Müll, E-Roller sie aus dem Rhein gezogen haben (da ist ja die Krake das ganze Jahr sehr engagiert) sondern u.A. wieviele Behausungen von Obdachlosen sie platt gemacht haben Anläßlich dessen möchte ich nochmal dran erinnern, daß es Diejenigen, die bei diesem kalten Wetter mit ihren wenigen, meist dafür suboptimalen, Habseligkeiten die ganze Zeit draussen sind, eine wirklich harte Zeit haben und vielleicht hat der Ein oder andere User ja noch Ausrüstung / Klamotten oder eine kleine Geldspende übrig, die er bei den ensprechenden NGOs abgeben kann (gibt es eigentlich in jeder größeren Stadt, in Köln halt die Straßenwächter). In dem Zusammenhang gleich ein großes Lob an Euch, mehrere Tausend mal wurde der Banner der Straßenwächter angeklickt, um auf deren Website zu gelangen, da ist bestimmt Einiges an Spenden für die Straßenwächter bzw deren Clientel hängen geblieben - klasse...
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Um nun auch noch ein Beispiel für ein größeres Setting zu bringen, was vielleicht für die interessant ist, die einen nicht reduzierten Stromverbrauch haben... Ich reiße dabei die vielen Themen an, die für so Manchen interessant sein dürften, der eine größere Anlage oberhalb von Powerstations / Faltpanel planen will die Punkte halte ich sehr kurz, sonst würde der Beitrag ewig lang, gerne könnt Ihr zu den Punkten via PN oder im Thread nachfragen, dann kann ich Details dazu schreiben. Die Panels sollten auf Flachdächern aufgestandert werden, das läßt genau wie Freiflächen-Aufstellung im Vergleich zu anderen Dachformen natürlich deutlich mehr Freiheiten, was Ausrichtung (Himmelsrichtung) und Winkel betrifft. Da die Anlage als Inselanlage mit Speicher (was die Folgekosten und Bürokratie auf einem Minimum hält) und eine hohe Eigennutzung des Stroms möglich macht, geplant wurde, es also nicht nötig war, eine Ost/West-Ausrichtung für einen möglichst langen Tagesertrag zu erzielen, um die Energie auch nutzen zu können, wurden die Panels in Südrichtung ausgerichtet für möglichst hohen Ertrag. Da im Späthebst / Winter noch möglichst viel Ertrag erzielt werden sollte, wurden die Panels im 50° "Winterwinkel" aufgestandert. Da kein Schattenwurf auf den Dachbereich kommt, war Pi mal Daumen mit Wp * 1000 als Jahresertrag zu rechnen, was sich im Testbetrieb mit einer kleineren Anlage bestätigt hatte. Es war, da begrenzte Mittel vorhanden waren, mit dem Anfangssetting nicht geplant, komplett ohne andere Stromerzeugung über den Winter auszukommen, aber die Anlage / Speicher sollte genügend Leistung liefern, um Frühjahr - Herbst den wesentlichen Bedarf zu decken und als Inselanlage stellt sie auch bei längeren Stromausfällen die Versorgung sicher, ganz im Gegensatz zu den üblichen "Einspeiser-Anlagen". Um einen ausfallfreien Betrieb sicher zu stellen, sollte die Steuerung ohne Cloud / Inetzugang möglich sein von einem europäischen Unternehmen kommen und es sollten schon bei vielen sehr bewährte Baugruppen sein. Um bei einem späteren Defekt einzelner Baugruppen auch einen "firmenfremde" Ersatz und eine für den Niederspannungsbereich hohe Leistungsabgabe zu ermöglichen, wurde im Speicherbereich eine 48 V Lösung gewählt. Darasus ergab sich : - 4 kWp Panelleistuing mit 10* 0,4 kWp Panels - verkabelt in 2 parallelen Strings mit jeweils 5 Panels - Victron MPPT 250/70 Regler - Stromverteiler Victron Linx 1000 - Steuerung Victron Cerbo CX mit Touchpanel (ja man kann den auch mit dem Smartphone steuern, aber es hat seine Vorteile mit einem Blick auf das Touchpanel alle wesentliche Daten zu sehen und ermöglicht auch 3. Newbies eher, mit der Anlage umzugehen) - 220 V über einen Victrom Multiplus II 48/5000 (5000er damit z.B. auch paralleler Betrieb von Waschmaschine mit Wasserkocher oder E-Werkzeug möglich ist) der Einspeisezugang wurde deaktiviert, um die rechtlichen Bedingungen für Inselanlagen einzuhalten - Speicher 2* Pylontech US3000C So war schon ein zufriedenstellender Betrieb möglich, aber natürlich war die Anlage bzw Panelfläche & Speicher für die nicht so sonnigen Monate noch etwas klein und es fehlten ja auch noch ein paar für die Sicherheit nötige Sachen. So wurde später dies ergänzt : - 2 kWp Panelleistung mit 5* 0,4 kWp Panels - verkabelt in einem String - Victron MPPT 250/60 Regler, der die Option läßt, wenn gewollt, nochmal 2 kWp Panelleistung in einem 2. String zu ergänzen - "Feuerwehrschalter", Leistungssicherungen und Bltzschutzableitung vor den Reglern - der Lynx wurde mit einem weiteren Verteiler ergänzt, da zu dem Speicher, Reglern, Multiplus noch ein Messzugang und Ladezugang dazu kamen - Thema Ladezugang, da der Multiplus a) eine Mimose ist, was Generatorstrom betrifft und b) ja eh der Eingang wegen Inselanlage deaktiviert ist und es eh ja nur eine Lösung bei einem sehr langen Stromausfall in Kombi mit schlechtem Wetter, daß keine Panelleistung "rein kommt" sein sollte und die frühere (vor PS) Backup-Lösung bei Stromausfall ein Honda EU10 Geni verwendet werden sollte, wurde da der Geni max 900 W Dauerleistung bringt ein Meanwell RSP 750-48 gewählt, der via Schottky-Diode an den Stromverteiler angeschlossen und die Speicher "direkt" lädt. kurz noch zum Verbrauch des Multiplus (Thema wieviel Energie geht für die Bereitstellung der 220 V verloren, der 5000er Victron braucht gemessen 7,5 W -> 0,18 kWh / 24 std also 2% Speicherkapazität / Tag bzw 0,12 % WP Da aus Sicherheitsgründen auf die Victron-Cloud verzichtet wurde (ok im Gegensatz zu manch anderem Hersteller aus US oder China sind bei dem NL Hersteller noch keine sicherheitsrelevante "Cloudvorfälle" bekannt und natürlich ist es nett, wenn man weltweit checken kann, was die Anlage gerade macht) kann man sich die Lafdehistorie nur über die Victron Connect App, die die Reglerdaten via BT abfragt, ansehen, was dann die jeweile Tagesertrag der letzten 30 Tage & Gesamtertrag seit Reset bzw Einbau ermöglicht. So ich glaube das reicht erstmal, wenn Fragen sind oder jemand eine Anlage für ähnlichen Bedarf aufbauen will, gerne nachfragen...