khyal
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Eli Sabeth reagierte auf Beitrag im Thema:
Angebot Übernachtungsplatz Bonn & Nähe Köln für Einkäufe Walkies, Sack&Pack, Bergischer Weg
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trekkman reagierte auf Beitrag im Thema:
Suche Empfehlung für ultraleichten Rucksack (90–110 Liter) für 4 Wochen Wildnis in Sibirien
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Wasserfilter - Katadyn BeFree - Wiederverwendung des Filters?
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bördebube reagierte auf Beitrag im Thema:
Wassersport - der leise Tod des Ertrinkens - wie man Ertrinkende erkennt
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Hebridean Way Mai 2026
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Hebridean Way Mai 2026
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Hebridean Way Mai 2026
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Steintanz reagierte auf Beitrag im Thema:
Wassersport - der leise Tod des Ertrinkens - wie man Ertrinkende erkennt
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Einsteigerin resümiert erste Erfahrungen
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Wassersport - der leise Tod des Ertrinkens - wie man Ertrinkende erkennt
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mtb_squirrel reagierte auf Beitrag im Thema:
Wie man einen HMG Rucksack noch "wasserdichter" machen kann...
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Wassersport - der leise Tod des Ertrinkens - wie man Ertrinkende erkennt
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waldhummel reagierte auf Beitrag im Thema:
Wassersport - der leise Tod des Ertrinkens - wie man Ertrinkende erkennt
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Wasserfilter - Katadyn BeFree - Wiederverwendung des Filters?
khyal antwortete auf geoback's Thema in Ausrüstung
Ich mache es so, daß ich eine Micropur-Tablette auf Tour bei habe und wenn ich unterwegs das letzte Mal den Filter brauche, was dann eben sehr weiches Wasser ist, ich nach dem eigentlichen Filtern das Micropur ansetze und durchlaufen lasse, womit ich eine Verkeimung der Sauberseite bei Einlagerung der Sawyer vermeide. Bei mir hat sich noch nie ein Sawyer bei Einlagerung zugesetzt und ich habe bis jetzt noch jeden Sawyer von Anderen mit der Spritze wieder freigespült bekommen, man muß nur schlagartig mit der Spritze hohen Druck aufbauen lt den Teckies von Sawyer kann man dabei keinesfalls den Filter beschädigen, sie rate nur von der Benutzung von Kompressoren, Kärchern o.Ä. ab War halt früher bei den Katadyn Keramikfiltern einfacher, aber mehr als das 10fache Gewicht -
Wassersport - der leise Tod des Ertrinkens - wie man Ertrinkende erkennt
khyal antwortete auf khyal's Thema in UL in anderen Outdoor-Sportarten
Da wir uns gestern Abend mit mehreren Seglern über div Hilfsaktionen ausgetauscht hatten, kam dabei auch dieses Thema auf und ich dachte mir da im Forum doch in den letzten 5 Jahren viele User dazu gekommen sind, die damals nbicht dabei waren, pusche ich disen Link nochmal hoch und bitte jeden von Euch der auf dem Wasser oder am Wasser unterwegs ist, sich das Verlinkté mal in Ruhe durchzulesen. -
Zeltstange Big Agnes Copper Spur UL1 lässt sich nicht komplett bündig zusammenstecken
khyal antwortete auf IFEN's Thema in Einsteiger
sorry übersehen....Ja das ist bei einem Swifel (der KF-Verbinder) normal...durch den passt nur die innere Verbindungshülse...fragt mich auch ca jeder 15. beim Swifel der Portals -
khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Zpacks Plex Solo- welcher Floor?
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Suche Empfehlung für ultraleichten Rucksack (90–110 Liter) für 4 Wochen Wildnis in Sibirien
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roli reagierte auf Beitrag im Thema:
Suche Empfehlung für ultraleichten Rucksack (90–110 Liter) für 4 Wochen Wildnis in Sibirien
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Wenn Du mit 90 l und der Möglichkeit sehr viel aussen drauf schnallen zu können, hinkommst, überleg Dir den HMG Porter Pack 85 (ja wird da inzwischen mit 85 l angegeben, aber ich habe ihn selber seit Jahren und 90 l Hauptfach hat er locker. Bin damit schon mit einem Startgewicht bis in die Mitte der 20er unterwegs gewesen (tja bis 12 Tage Lebensmittel, 3 Wochen Brennstoff, vernünftiges Packraft, Paddel, Weste usw wiegen halt bei Hybridtouren muß ich auch nicht zu häufig haben 😁) und insofern sich so ein Gewicht überhaupt komfortabel trägt, geht das mit dem Teil sehr gut, auch im Vergleich besser als manch Anderer, bei < 1,3 kg Rucksackgewicht. Der Rucksack hat auf beiden Seiten 3 waagerechte 20 mm Gurte mit Schnellverschluß-Schnallen, die man auch überkreuz benutzen kann und die zuverlässig auch schwerere Beutel halten, über die gesamte Rückseite laufen 2 Daisychains, daß man auch da super Ausrüstung bestetigen kann, ober drauf ein Y-Riemen, da geht auch noch leichte Ausrüstung, wenn nötig. Würde ja gerne mal ein Pic anhängen, wo er wandelnde Schrankwand spielt, bin aber z.Z. auf dem Boot... btw ich kenne inzwischen so Einige, die das Teil haben, oder eine Nummer kleiner mit 70 l (hatte ich früher) da sie sehr viel oder schwere Ausrüstung transportieren und super zufrieden sind.
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Wie man vermeidet, bei Zelten zu viel Wasser durch Kondensation oder Regen mitzuschleppen...
khyal antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
Wie man ein regennasses Zelt mit möglichst wenig Wasser einpackt, Teil 2 Hier nehmen wir an, Ihr müßt in strömenden Regen abbauen. Nach meiner Erfahrung wird das Thema Aufbau / Abbau in strömenden Regen in den theoretischen Überlegungen deutlich überbewertet, ausser man ist vielleicht zur Monsunzeit in Indien unterwegs . Ich bin ja jedes Jahr 3-4 Monate draussen und in den letzten 6 Jahren mußte ich 2* in strömenden Regen aufbauen (und 1* war geplant auf einer Anreise mit Dauerregen zum WW-Paddeln in den Alpen, wo ich dann an einer AB-Raststätte ganz entspannt das Portal unter einem Dach aufgebaut und dann 5 m raus auf den Rasen gestellt habe) und abbauen in strömenden Regen mußte ich in den 6 Jahren nie. Mal ehrlich, ich schau doch unterwegs in den Himmel, welches Wetter in der nächsten std kommt und wenn es dann eh später Nachmittag ist und sich durch Wolken Starkregen ankündigt, baue ich doch fix vorher auf, oder wenn ich an den Wolken sehe, das wird nicht ewig so sein, laufe ich halt durch und bau 20 min später auf und was den Abbau betrifft, ich bin doch unterwegs nicht auf der Flucht, wenn dann morgens gerade Starkregen ist, trinke ich mir noch nen Kaffee im Zelt und geh los, wenn der durch ist. Aber nun denn... Da müssen wir nun unterscheiden nach Singlewall, Inner First, Outer First (die schlechtesten Karten) Singlewall klasse, fix einmal falten, daß Boden aussen, hochnehmen, daß es senkrecht runter hängt (so kann weiterhin das Regenwasser ablaufen), hängend auf Bahnbreite falten, zusammenrollen, fertig. Bei Doppeldach-Zelten müssen wir anders vorgehen, würden wir IZ & AZ zusammenlassen bzw als Bahnen aufeinander einrollen, würde das klatschnasse Außernzelt über den Tag im Beutel so das Innenzelt durchnässen, daß man abends eine Tropfsteinhöhle hätte. Also rollt man das klatschnasse AZ getrennt zur "Wurst" zusammen, und rollt es im IZ, was mit dem Boden nach aussen gefaltet ist, hinter das Gestänge gelegt, zusammen, so bleibt das IZ schön trocken. Hier mal beim Ribs & Blues Abbau in bestem Wetter demonstriert, damit klar ist, was ich meine und wie mache ich das nun im Regen ? Inner First wie z.B. Portal ist leichter... Schon mal beim aufgebauten Zelt alle Heringe raus, unter dem AZ zuerst alle anderen Haken lösen, ausser den 4 ganz oben, wer will, kann unter dem AZ dann auch schon die Querstange rausnehmen, dann die oberen 4 Haken lösen, AZ beiseite werfen, Gestänge auch (das kann ja ruhig nass werden), IZ so falten, daß Boden nach aussen, wie oben beschrieben auf Bahnbreite und halbe Länge, dann kann man den Rucksack drüber legen, daß es trocken bleibt. Nun kann man in Ruhe das AZ abschütteln, zur "Wurst" rollen, auf das IZ legen, vom Gestänge Wasser abstreifen, dazu legen, einrollen, fertig. Bei Outer First wird es deutlich fummeliger, nehmen wir mal ein typisches Outer first wie HB Keron...8so viel besser sind aber div Klettverbindungen usw auch nicht) Zuerst müssen wir ja dann IZ / AZ trennen, das heisst dann unter´s AZ krabbeln und die Knebelverbindungen lösen, beim 3er btw 3*7=21, ab da wie oben beschrieben, abends dasselbe Spiel AZ aufbauen, reinkrabbeln, 21 Knebel in Ringe einhängen. Nach mehreren langen Touren in duirchwachsenem Wetter war ich von solchen Zelten so angenervt von der Fummelei, daß ich auf Single Wall bzw Inner First umgestiegen bin. So jetzt fehlt nur noch der Teil, wie man Kondens vermeidet, das im nächsten Beitrag. -
Der Wechsel zwischen Sonne, fast windstill zu Windstärke 7-8 BF, dazu dann extremer Stsrkregen, Gewitter kommt so plötzlich, wie ich es selten erlebt habe, genauso schnell ist der Zauber 30 min später vorbei und nach etwas Zeit kommt die nächste Front. In ein paa std kommt das ja D / NRW an... Also seid vorsichtig, plant für heute mit Sicherheitsreserven / schnell erreichbaren Notunterkünften, am Abend soll es nochmal sehr heftig werden... und trotzdem... Happpy Trails
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Sea to Summit Bug-Mesh Tent Mosquito Net, 160 g, 60,- €
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Sea to Summit Bug-Mesh Tent Mosquito Net, 160 g, 60,- €
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Wie man vermeidet, bei Zelten zu viel Wasser durch Kondensation oder Regen mitzuschleppen...
khyal antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
Wie man ein regennasses Zelt mit möglichst wenig Wasser einpackt, Teil 1 Scheint nach den Werten, die ich teilweise gehört habe, nicht so trivial zu sein, wie gedacht Gehen wir in Teil 1 vom Einpacken in trockenem Wetter, aber nassem Zelt aus Bei Doppeldach-Zelten wie z.B. Portal 2 möglichst früh Überzelt runter, ausschütteln, daß möglichst viel Kondens abgeschleudert wird, auf Busch oder Leine zum Abtropfen hängen Bei Singlewall wird ja wahrscheinlich eh abgetrocknet, ansonsten wenn nicht, wenn auch von aussen durch Regen naß, ausschütteln, daß möglichst viel Kondens abgeschleudert wird, auf links ziehen, ausschütteln, daß möglichst viel Kondens abgeschleudert wird -
khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!
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Was für ein schöner Thread, auf so einen TO wäre sehr wahrscheinlich vor ein paar Jahren noch sehr anders reagiert worden, Vieles von dem, was hier geschrieben wurde, sehe ich ähnlich, was aber bei mir teilweise auch "Erkenntnisse" waren, die nach vielen Jahren draußen unterwegs kamen, bei denen ich natürlich auch aus meiner heutigen Sicht viel Bockmist gemacht habe. Ich würde da noch einen Schritt weiter gehen, eigentlich braucht man doch eine Vorausplanung nur in Gebieten, bei denen man auch mit Umwegen, zusätzlichen Hm nicht an Lebensmittel kommt. Ansonsten ist meine Empfehlung, nicht nur irgendwelchen Wegmarkierungen hinterher laufen, das Gebiet nicht nur zur Orientierung auf dem kleinen Smartphone Display, sondern auch auf Papierkarte für die Übersicht bei haben und abends im Zelt zu schauen, was/wo laufe, paddel ich morgen, je nach "Tagesform" und Lust, das Leben soll doch Spaß machen MYOG ist so eine Sache, ich habe da ja schon rel viel gemacht, mal abgesehen von Sachen, die sich leicht so runter mit der Nähmaschine runter rattern lassen, wie ein kleines, genau für die eigenen Bedürfnisse zugeschnittenes Tarp, ist der Zeit / Materialaufwand doch deutlich höher als man vorher denkt, wenn man daran Spaß hat, klar, ist ja toll, was Eigenes beizuhaben, was dann auch auf dem Trail funktioniert. Was Schlafsäcke betrifft, ich benutze seit langer Zeit nur noch gute Daunenschlafsäcke (fast nur noch WM) bzw auch schon mal eine entsprechende Decke, bin das ganze Jahr unterwegs und auch häufiger unter sehr feuchten Bedingungen und ich hatte noch nie ein Problem mit "Feuchtigkeitsempfindlichkeit" schätze aber dafür das deutlich bessere Schlafklima, das kleine Packmaß / Gewicht. Was das Waschen betrifft, empfehle ich ja, ein leichtes Inlett zu verwenden und durch entsprechende "Einstellung" des Schlafsacks ihn nicht zu warm zu machen, dann muß man einen guten Daunenschlafsack "ewig" nicht waschen, mal als Anhaltspunkt, mein WM Megalite hat umgerechnet inzwischen 2,5 Jahre Dauernutzung hinter sich und ist bis jetzt noch nie gewaschen worden, hält noch vernünftig den Loft. Aber klar darüber kann man sehr unterschiedlicher Meinung sein, wäre ja sonst auch langweilig. Yes, volle Zustimmung Yes vor Allem das Letzte ! Am Anfang ist UL gigantisch, durch Umstellung der großen 4 damals, hatte ich alleine schon 4,5 kg gespart, dann kam auch alles Andere unter die "Ul-Prüflampe", das hat nochmal etliche kg gespart, im Laufe der Zeit natürlich Ausflüge ins stupid light, ob jetzt durch zwanghaftes Multiusing, wo das Teil dann nix mehr richtig konnte, oder durch solche Sachen wie zu knappe Zelte mit schlechter Durchlüftug, was dann zu mehr Kondens bzw Durchfeuchtung von Ausrüstung geführt hat, zu knapp in der Isolierung für die Tour ausgewählte Schlafsäcke, ach die Liste wäre ganz schön lang, dann endelt das halt wieder etwas zurück. Ich sage auch immer bei längeren Touren übernachtest Du nicht draussen, da lebst Du draussen und da hat man mit der heutigen UL-Ausrüstung (das war ja mal früher ganz anders) ganz andere viel niedrige Gewichtswerte bei, da kann man es sich dann imho schon eher leisten, für den Komfort oder weniger Stress unterwegs, den ein oder anderen Zusätzlichen oder besseren Gegenstand bei zu haben. Ja wenn es überhaupt eine Etappenplanung sein muß, die entspannt machen. Daß man die Freiheit behält, wenn man am Nachmittag an einen tollen Platz kommt, zu sagen, hier bleibe ich über Nacht, der ist zu schön, um weiter zu laufen.
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der TO hat ja sein Zelt, aber es werden ja solche Threads von Vielen gelesen. Bei den aktuell erhältlichen Markenzelten, die auch strammen Wind gut abkönnen, die falls Single Walls, aufgrund der Konstruktion keinen Ärger mit Kondenswasser machen, easy aufzubauen sind, < 500 € kosten und auch für 195 cm geeignet sind (bin selber 190 cm, stämmig und habe gut Platz in den Teilen. Kann ich aufgrund eigener Erfahrung mit den jeweiligen Zelten Diese empfehlen : SMD Lunar Ortbiter - sehr fix aufzubauen, selbsttragend, 2 Eingänge, 2 Apsiden, sturmstabil, ausführliche Review von mir im Forum, 2 Stangen-Geodät, 1163 g netto SMD - Lunar Solo, wird häufig aufgrund des Preises < 300 € empfohlen, ja nicht schlecht, aber mir sind z.B. zelte mit 2 Eingängen lieber SMD Lunar Duo -massig Platz, durch die First-Bogenstangen viel Headroom, 1,27 kg, auch zu 2 nutzbar TT Mesospire - ist sozusagen die Single Wall Version vom Stratospire 2, rel fix aufzubauen, 1080 g netto, Review von mir im Forum, dann die 3 TT Rainbows, beim Single hatte ich immer Angst mich im Schlafsack rumzurollen und Kondenswasser an der Rückwand abzustreifen, Andere schwören drauf, ich fand dann das Double Rainbow besser und das gibt es ja auch in einer Double Wall Version. Oberhalb von 500 € kann ich dann sehr das Slingfin Portal 2 empfehlen, habe ich auch gerade beim Segeln / Paddeln bei.
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Wie man vermeidet, bei Zelten zu viel Wasser durch Kondensation oder Regen mitzuschleppen...
khyal antwortete auf khyal's Thema in Ausrüstung
Also so wie manchmal das Zelt aussieht, wenn ich es trocken wische, Vogelkacke usw, habe ich dafür lieber ein leichtes Anderes bei, als mir mit dem Handtuch dann z.B. zum Schweiß abtrocknen durch´s Gesicht zu gehen, oder zur Kühlung feucht um den Hals zu legen, das was ich für Zelt & Waschlappen nutze, wiegt, wenn ich mich richtig erinnere, gut 12 g, gibt es leider nicht mehr. Wenn ich es dann alle paar Tage als Waschlappen (mit Waschlappen waschen spart halt extrem viel Wasser und das ist nun wirklich sackschwer) nutze, kann ich es vorher mit etwas Wasser auswaschen. Ich finde das kommt auf´s Zelt an, Single Walls sind ja eh easy und Inner first auch, da dann entweder das AZ auf ner Leine abtropfen kann, oder man es auf links gedreht zum Abtrocknen nochmal eben drüber schmeißen kann. Das Zelt kommt bei mir nie in den Rucksack, sondern immer aussen dran und falls noch Restfeuchte drin ist, halt der Packbeutel mit der Öffnung nach unten, daß es abtropfen kann. -
Anläßlich eines anderen Threads bei dem von jemand sehr hohe Gewichtswerte für mitgetragenes Regenwasser bei Zelktabbau und Kondenswasser genannt wurden, dachte ich, ich schreibe mal im Thread - Wieviel Kondenswasser typischerweise entsteht - Wie man Kondenswasser im Zelt vermeidet - Wie man ein regennasses Zelt mit möglichst wenig Wasser einpackt Wieviel Kondenswasser typischerweise entsteht Ja klar das ist lüftungs und wetterabhängig, aber wenn wir mal von kondensträchtigen Bedingungen also große Temp-Amplitude ausgehen, oder bei niedrigeren Temps Zelten direkt am Wasser, sind nach meinen Messungen (nein ich habe nicht unterwegs eine Waage bei, aber das kleine Handtuch zum Abtrocknen kann man ja easy in Tasse, Kochtopf auswringen) z.B. typisch 250 g beim StratoSpire 1 (Firstzelt mit rel viel Fläche Sil-Nylon) 70-80 g beim Duplex (Firstzelt mit rel viel Fläche DCF) Zumindest bei "nicht-DCF" Zelten ist da meine Empfehlung, ein zusätzliches sehr kleines Handtuch mitzunehmen (kann man ja multiusing auch prima als Waschlappen verwenden) und damit das Kondenswasser abzutrocknen, gut 200 der 250 g kriegt man ganz schnell runter, wenn man sich 2 min mehr Zeit läßt, alles...und z.B. das Lightload Towel wiegt mal gerade 19,2 g Morgen geht´s weiter, wenn der Segeltag nichtr zu lang wird
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Also hier oben in Friesland NL ist perfektes Wetter, was Wind (klar auch richtig zum Segeln ) daß die Sonne nicht ganz so brät, für die ganzen Paddler kaum Welle, die vielen Marrekritte-Plätze zum Übernachten (1* Jahr 20 € für die Flagge finde ich da sehr günstig). Man denkt ja nicht zuerst an Nord-NL, wenn man an Paddeln denkt, da ist mir erstmal auch bewegtes Wasser lieber, aber über die Jahre habe ich das Gebiet hier oben auch zum Paddeln schätzen gelernt, an vielen Marrekritte-Plätzen darf man auch mit Zelt übernachten z.B. im Princehof gibt es eine Menge kleiner Kanäle, Wasserflächen, die man nur mit dem Paddelboot befahren kann und so Inselumrundungen machen auch Spaß. Wer also mal eine etwas andere Paddeltour machen will, einfach mal ausprobieren und natürlich an alle Segler ne Handbreit Wasser unter´m Kiel. Das Pic ist von gestern abend unmittelbar nach dem Anlegen.
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wo sonst kann man mit dem Mountainbike schöne Wege abseits der Autos durch Felder & Wald erkunden, um dann irgendwann auf dem Ribs & Blues anzukommen, dort Spaß zu haben, abzutanzen, bis man komplett durchgeschwitzt ist und irgendwann zufrieden durch Felder & Wald zurückzuradeln. Unter´m Strich habe ich deutlich mehr Muskelkater, als wenn ich "nur" wandern oder Paddeln gewesen wäre Kann ich nur empfehlen
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Das versteckte Gewicht von Kondenswasser im Zelt
khyal antwortete auf jakob-ineurope's Thema in Philosophie
Na klar, wär auf Tour sonst suboptimal Ich produziere kräftig Kondens, achte allerdings drauf, das Zelt auch vernünftig zu belüften...