Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Ultraleicht Trekking

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Luk14

New Members
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Luk14

  1. So meine Planungen sind mitlerweile abgeschlossen und es gab natürlich einiges an Recherche. Quellen wie dieses Forum tue ich gerne frühzeitig anzapfen, man kann ja nicht erwarten das sofort die richtigen Infos kommen. Daher vlt. hier etwas Dokumentation für die Nachwelt. Mein Ursprünglicher Plan war es eig. entspannt mit öffentlichen Verkehrsmitteln aunzureisen, das kann man aber getrost vergessen. Man findet zwar ziemlich schnell soetwas wie den Parkbusservice und denkt das wäre eine gute Idee, aber wenn mann genauer schaut ist das alles super unflexibel und hat mal so garnicht zu meinem Zeitplan gepasst. Ich habe mich also doch für den Mietwagen entschieden. Mit der Entscheidung habe ich dann die Trailauswahl nochmal überdacht und mich für den Killarney Park mit dem recht bekantem La Cloche Silhouette Trail entschieden. Er soll der beste Trail in Ontario sein und ist sehr beliebt. Hatte ich anfangs wegen der komplizierteren Anreise nicht weiter verfolgt. Es war tatsächlich pro Tag nurnoch ein Zeltplatz übrig, ich musste also nehmen was ich kriege. Die Buchung der Plätze erscheint auf den ersten Blick auch mal wieder sehr einfach über die Website von Ontario Parks möglich zu sein, aber leider erlaubt die Website nur Tagesetappen von 20km und selbt bei 15km kommt schon eine Warnung. Das ist aus meiner sicht absolut übertrieben, aber wenn man die Reservierung telefonisch macht interessiert das niemanden. Der Plan sieht also folgendermaßen aus. Etappe 1 sind 27km vom Parkeingang bis zum Bodina Lake. Es ist mit der einfachste Abschnitt des Trails, am Anfag zwei kleinere Anstiege, aber ansonsten sehr flach. Viele kleinere Bäche die man überqueren muss, aber nichts schwieriges. Da ich erst Mittags nach einer längeren Autofahrt ankomme wird es dennoch der stressigste Tag. Ich solte aber noch im hellen am Zeltplatz ankommen. Etappe 2 ist vom Terrain am schwierigsten, teilweise sogar kleine Kletteraktionen, aber auch wieder nichts extremes. Mit 14km sehr entspannt. Also lange ausschlafen und früh ins Bett. Der Campinplatz am Little Mountain Lake soll extrem schön sein und man soll gut schwimmen können. :) Etappe 3 hat es dann nähmlich mit 32km in sich, anfangs schwieriges Gelände und eig. würde ich gerne noch einen Umweg auf den Silver Peak machen, aber das muss ich spontan entscheiden. Zum glüch habe ich den ganzen Tag und der nächste tag ist wieder sehr entspannt. Etappe 4 sind nämlich nurnoch 4km auf einer Wanderautobahn, aber so habe ich genug Zeit am letzten Tag auszuschlafen, gut zu frühstücken, mich zu waschen und punktlich in Toronto am Flughafen zu sein. Abends im Flugszeug schlafe ich dann hoffentlich voller eschöpfung wie ein Stein ein und ich komme gut ausgeschlafen und ohne Jetlag in Deutschland an. So die Hoffnung... Keine absolut ideale Aufteilung, insbesondere ein kürzerer erster Tag wäre gut, aber ich habe ein gutes Gefühl solange bei der Anreise nichts schief geht. Offiziell braucht man für den Trail zwar 7-10 Tage aber viele wanderen den Trail auch in 2 Tagen. Vom gelände her viel flacher als man annimt. Das was ich so gesehen habe errinnert mich tatsächlich sehr an die Wanderungen die ich auf Bornholm gemacht habe. Das ist allerdings auch viel gebirgiger als man bei einer Ostseeinsel meinen würde... Packliste ist soweit auch fertig: https://lighterpack.com/r/vbeclu Bei der Hose bin ich noch am überlegen, es soltte warm sein und bei den ganzen Masch und Wasser wäre mir die kurze Hose eig. lieber, aber die Mücken... Gleiches beim Oberteil, da kann ich mich auch nie entscheiden. Ein Garmin IReach Mini 2 habe ich mir tatsächlich jetzt auch zugelegt, ob sich das langsfristig lohnt muss ich mal schauen, schaden wird es nicht. Brennstoff und Nahrung muss ich vor Ort besorgen, hier habe ich zum glück 2 Wochen zeit. Bezüglich Bären habe ich mich auch informiert, solange man sie nicht überrascht oder sie anlockt sind sie kein Problem. Vergleichbar wie bei uns mit Wildschweinen, etwas weninger scheu aber auch weniger agressiv. Es wird dennoch viel dieses Bärenspray empfohlen. Da werde ich mich vor Ort nochmal informieren, ins Flugzeug geht das Zeug sowieso nicht.
  2. Hallo zusammen, ich bin nächsten Monat für 2 Wochen in der nähe von Toronto und überlege kurzfristig noch 4 Tage dran zu hängen um den Western Uplands Backpacking Trail zu wandern. Wäre mein erstes mal außerhalb von Europa, daher würde ich mich freuen wenn hier jemand vlt. schon mal in der Gegend war und vlt. seine Erfahrungen teilen kann. Ich werde alleine Unterwegs sein und es eher als sportliches Arbenteuer betrachten. Vermutlich also drei Wandertage für die knapp 90km. Ein Reservetag in Toronto selber wäre super. Was mich gerade besonders umhertreibt die die Möglichkeiten hinsichtlich Notrufen, also gibt es Mobilfunk oder muss man sich was anderes überlegen? Gibt es Gefahren durch irgendwelche Tiere die wir bei uns nicht haben? Ich gehe mal davon aus das die Mücken recht lästig werden, aber bei den ganzen Seen Wasser wohl eher das kleiner Problem ist. Ansonsten vermutlich alles sehr ähnlich wie bei uns. Würde mich über alle Ratschläge freuen...
  3. So eine kurze Rückmeldung, es hat eig. alles gut geklappt. Wetter technischhatte ich glaube ich Glück. Mo/Di-Nacht hat es zwar geregnet, aber der Nebel am Morgen hatte auch was zumal die Temperaturen sehr moderat waren. Dienstag war schönster Sonnenschein bei (fast) sommerlichen Temperaturen. Gestern morgen gab es dann den ersten Frost aber auch wieder Sonnenschein. Die Infrastruktur war wirklich gut und landschftlich insbesondere die 2. Hälfte sehr ansprechend. Ich habe auch beim Frost nie gefroren, dünne Handschuhe und Mütze wären zwar sinvoller gewesen als der Hut, den ich mithatte, aber wirklich nötig waren sie für mich auch nicht. Der Sambo Alpha Hoodie war insbesondere gestern sehr sinvoll, Mo und Di bin ich meist im Baselayer gelaufen. Die Hoodiekonstruktion fand ich dabei sehr ansprechend, da sie auch als Schalersatz diente und bei Bedarf auch sehr eng um die Ohren getragen werden konnte uns sich so wie eine Mütze anfühlte.
  4. So bald ist es soweit. Die Treckinplätze sind für Mo und Di gebucht und die Ausrüstung ist beisammen. Montag vormittag geht es also los. Gerade mit den Eindrücken der letzten Tage/Wochen habe ich doch noch zum Sambo Alpha Hoodie und der MT100 Dauenenjacke gegriffen. Der Hoodie ist schon cool... Auch der Rucksack ist mitlerweile da und ich konnte die Probeübernachtung mit einer kleinen Probewanderung verbinden. Soweit alles gut. Dem hund musste ich erstmal verklickern, das er nichts auf meiner Isomatte zu suchen hat und sie war auch danach noch etwas unruhig, aber das hat sich schnell gelegt, als sie gemerkt hat, dass das die Schlafsituation für die NAcht sein wird. Auch die Isomatte hat sie dann irgendwann angenommen als es kälter wurde. Die Ausrüstung hat soweit alles funktioniert, nur die Merinounterhose von Decathlon war ein totaler Reinfall, da viel zu eng. Für diese Tour bleibt es also erstmal bei den weiten Baumwollshorts aus dem Alltag. Bin gerade dabei die Verflegung zusammen zu stellen. Mogens habe ich jetzt mit 125g Haferflocken+Zucker und Milchpulver gerechnen. Als Snacks über den Tag sind 4-5 Energieriegel und 100g Nussmischung eingeplant. Am Abend gibt es dann jeweils eine Trek'n Eat Tüte. Sind am Ende nur etwas mehr wie 2000kcal. Bei den 3 Tagen vermutlich unkritisch, aber ist das genug oder eher zu wenig?
  5. Ah super die Tipps helfen. Tausend mal die Karte angeschaut, aber nie auf das Trinkwassersymbol geachtet... Der Hund wird mich ja schon ziehen, daher lasse ich das mit dem Hunderucksack schön sein. Ich bin zudem krankenversichert, sie nicht Ja das mit dem Wärmebedarf werde ich wohl kurzfristig entscheiden und notfalls erst mal auf nicht UL Kleidung zurückgreifen. Ich brauche normalerweise eher weniger warme Kleidung. Auf was sollte man denn bei der Isolationsjacke achten? Bezüglich der Wasseraufbewahrung, was sind denn dort klassische Lösungen. Hatte wegen Gewicht und Preis an Einweg-PET-Flaschen gedacht, aber eig. mag ich die nicht besonders. Nutze sonst eig. Mehrwegflaschen, die sind aber natürlich schwerer und recht unflexibel.
  6. Danke schonmal für eure Ratschläge Das mit der Schlafhose werde ich erstmal so lassen und mir nach der Tour nochmal genauer anschauen. Die aktuell geplante Hose habe ich halt sowieso im Schrank liegen und weiß das ich damit zurecht komme... Beim Midlayer bin ich aber wirklich noch etwas unschlüssig. Die 300g basieren auf einer recht dicken Fleecejacke die ich griffbereit hatte. Plan war erst mal keine zusätzliche Isolationsjacke mit zu nehmen und dann spontan je nach Wetter zu etwas geeignetem aus dem Schrank zu greifen. Alpha klingt schon verlockend, gerade wegen der Atmungsaktivität. Es scheint als wäre man damit nicht nur leichter sondern auch felxibler. Verfügbare Produkte, die direkt geliefert werden können, habe ich aber quasi gar nicht gefunden nur den OMM Core Hoodie. Gibt es hier Erfahrungen oder Tipps?
  7. Hallo zusammen, ich bin neu hier und war diesen Sommer sehr viel mit meinem Hund auf Tagestouren unterwegs, was anfangs vor allem Training fürs Canicross war macht mir mittlerweile doch sehr viel Spaß und für den Hund ist es ja sowieso klasse. Deswegen ist jetzt der Plan in 3-6 Wochen die erste Tour mit Übernachtung zu machen. Ich habe mich jetzt schon seit einigen Wochen mit dem Thema beschäftigt und bin glaube ich auch auf einem guten weg, aber Feedback und Tipps von Leuten mit Erfahrung wäre natürlich fein. Ich habe mir für die erste Tour den Diemelsteig vorgenommen. Ich komme aus Südniedersachen und somit ist die Anreise mit dem Auto recht einfach und die Möglichkeit Trekkingplätze nutzen zu können finde ich sehr charmant. Zudem sind 60km glaube ich ein guter Einstieg. Geplant sind aktuell entspannte 3 Tage mit 15, 25 und 20 km. Für beide Übernachtungen ist jeweils ein Trekkingplatz vorgesehen. Beim Equipment habe ich jetzt schon fast alles zusammen, ich warte nur noch auf den Rucksack. Ich habe bei den wichtigen Sachen versucht trotz fehlender Erfahrung schon sehr leicht zu sein, da ich ja durch den Hund einiges an Zusatzgewicht mitschleppen muss. Nur beim Zelt habe ich erst mal etwas günstiges von Decathlon genommen. Hier bin ich mir halt etwas unsicher was ich wirklich haben möchte und wie der Hund damit klarkommt. Für den Hund habe ich erst mal nur eine einfache faltbare Schaumstoffisomatte besorgt und in etwa auf die Hälfte gekürzt. Plan war das sie im Zelt neben mir schläft. Este Probeübernachtung auf einer Wiese in der nähe ist für nächstes Wochenende geplant, ich hoffe das geht soweit gut. Der Hund ist eine etwa 30kg schwere Schäferhündin, die eig. gut mit neuen Situationen klar kommt, aber man weiß ja nie. Hier ist ein Link zu meiner Packliste, wäre super wenn ihr mal drüber schauen könntet ob ich was vergessen habe oder auch irgendwo zu viel mitnehme: https://lighterpack.com/r/4gtlly Ansonsten würden mich natürlich eure Erfahrungen mit dem Diemelsteig und eure Meinung zu dem Vorhaben interessieren. Was ist bei den Trekkingplätzen zu beachten? Irgendwelche Einschränkungen bezüglich Hund? Wie sieht das mit der Wasserversorgung aus? Allgemeine Tipps bezüglich Zelten mit Hund?

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.