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Ultraleicht Trekking

zergcheese

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  1. Du bist nicht der Erste, der mir das Cricket empfiehlt und ich denke mal es wird bei mir irgendeine Kombination aus Tarp & Bivy/Inner werden. Halle ist leider ein gutes Stück von Südhessen entfernt, aber danke für dein Angebot. Bis Ende November warte ich sowieso, denn den Shelter - was auch immer es werden wird - gönne ich mir von meinem Weihnachtsbonus. Viel Spaß noch auf deiner Reise und komm heile zurück!
  2. Ja die Seite kenne ich. Aber so wie sich das liest ist das Pocket Tarp auf jeden Fall zu klein. Danke für dein Feedback. Ein Flat Tarp war auch kurz Teil meiner Überlegungen. Mich ziehts aktuell eher nach etwas "vorgeformtes" (und zur Not ließe sich sowas wie ein Pyramidentarp auch als Windschutz irgendwie aufzubauen).
  3. Das Protrail hatte ich angeschaut aber aus folgenden Gründen ausgeschlossen: die kurzen Stocklängen schränken die Auswahl an möglichen Trekkingstöcken ein Kein Platz zum Hinsetzen im Zelt Abside bietet kaum Schutz fürs Kochen Es ist ein Tarp ohne die Vorteile eines Tarps und mit den Nachteilen eines Trekkingstockzelts (Flexibilität). Dafür ist es sau leicht und eben lang. Das reicht mir aber nicht an Vorteilen um die Nachteile auszugleichen.
  4. Habe mich eben mal notdürftig selbst vermessen, da ich aktuell sturmfrei habe. Als Seitenschläfer komme ich mit meinem 0° Quilt auf folgende Werte: 200cm Länge 70cm Breite und Höhe unterschiedlich (Füße ca. 30cm, Schultern ca 50cm und Kopf auf Kissen etwa 40cm). Die gute alte Frage was eher kaputt geht: Der RV oder doch das DCF? 😅 Verstehe aber deine Bedenken zum 3C, wobei beim XMid sich die Beschwerden deswegen doch eher in Grenzen hält. Wahrscheinlich eher subjektiv, wobei es auch ein paar objektive Faktoren gibt (je nach Modell): Weniger Durchzug, höhere Temperatur im Zelt (beim Solid) Es geht nicht um die Anschaffung, sondern darum dass es eine weitere Sache ist die man mitschleppen muss und kaputt/verloren gehen kann. Und eine Verlängerung aus der Natur zu improvisieren stelle ich mir tricky vor (mit nur einem Mini Victorinox 7in1) Das 3F war nur als Beispiel gedacht, gibt ja auch andere Optionen oder doch MYOG. Beim Pocket Tarp habe ich ähnliche Bedenken, vor allem wenn man es bei Schlechtwetter tief abspannen muss. Meine Hauptbedenken bei deinem Tarp oder sowas wie dem MLD Cricket Tarp sind die fehlenden Türen. Wenn Nachts der Wind dreht könnte es zugig und feucht werden Gut zu wissen. Hatte mehrfach gelesen dass eine Pyramide aufgrund seiner Form windstabiler sein soll als sowas wie ein Duplex. Heringe müsste ich ausprobieren. Habe aktuell einen Mischmasch aus Swisspiranha (90 und 120) und Groundhogs hier rumliegen. Das Gestänge (meine Trekkingstöcke) sind aktuell auf jeden Fall stabil genug. Wobei ich da irgendwann mal von meinen billigen China-Carbon Stöcken zu einem leichteren Paar wechseln möchte. Danke für dein Feedback auf jeden Fall
  5. Das The One/Two hatte ich auch gesehen, leider gibt es die DCF Version nicht mehr. Das The One soll ja angeblich noch kleiner geschnitten sein als andere Modelle. Aber grundsätzlich gefällt mir das Design in der Solo-Variante im Duplex Style, also mit beiden Trekkingstöcken parallel. OT: So halb OT: Mir ist bewusst dass es nicht den perfekten Shelter für alle Eventualitäten gibt. Ziel der Recherche ist es alle Argumente abzuwiegen und am Ende den besten Kompromiss einzugehen.
  6. Gude zusammen, bei meiner ständigen Optimierung meiner Packliste möchte ich demnächst die nächste Eskalationsstufe zünden und mir endlich mal einen DCF Shelter gönnen. Zum Status quo: Im Moment verwende ich je nach Trail, Wetter etc eines meiner beiden Silpoly Tarps. Optional dazu je nach Jahreszeit meinen Bug Bivy. Auf deutschen Trails schlafe ich Nachts meistens in den typischen Wanderschutzhütten (alleine eine Bank mit Rückenlehne ist schon Luxus pur am Abend nach einem langen Tag 😌). Dort nutze ich das Tarp wenn überhaupt als Windschutz. Im Ausland sind je nach Region Refugios eher weniger als mehr vorhanden (außer in Schweden halt, aber da ziehts mich irgendwie gar nicht hin). Als Kontext für nachfolgende Überlegungen wäre noch wichtig zu wissen, dass ich 1,94cm groß bin und mein Schlafsetup aus der Xlite Large und einem Daunenquilt besteht. Durch meine bisherige Recherche haben sich 2 (bis 3) Optionen offenbart. Die Argumente habe ich aus unzähligen Erfahrungsberichten und Reviews zusammengetragen. Falls ich eurer Meinung nach bei einem Punkt falsch liege korrigiert mich bittedas gerne. Option 1: Das klassische Trekkingstockzelt Meine aktuellen Favoriten sind das Bonfus Solus (wegen Preis und kurzer Versandwege im Garantiefall) und das Durston X-Mid Pro 1. Tarptent hat auch ein paar Interessante Modelle (Dipole Li, Aeon Li), aber bei fast allen benötigt man extra Stangen etc die mitgeschleppt werden müssen und verloren/kaputt gehen können. Das Plex Solo ist wohl zu klein für mich und beim Altaplex benötigt man eine Verlängerung des Trekkingstocks. Das Pivot Solo sieht interessant aber nicht 100% durchdacht aus. Vorteile: All-in-one Komfortlösung: Kein Rumgefrickel mit Innenzelt/Bug Bivy Im Vergleich zum Bug Bivy mehr Raum zum Leben wenn viele Viecher unterwegs sind Je nach Modell eher leichter als die anderen Optionen Richtiges "Zeltgefühl" Mit faltbarer Stange auch beim Bikepacking einsetzbar Nachteile: Weniger flexibel anpassbar je nach Bedingungen der Tour (meistens nur Mesh Innenzelt und keine Solid Option für den Winter) Bei Übernachtung in Schutzhütten meistens nicht aufbaubar und dementsprechend keinen Insektenschutz - man muss hoffen das in der Nähe ein geeigneteter Platz ist. Benötigen meistens einen größeren Footprint 1P Varianten sind für meine Größe und Setup sehr knapp bemessen (selbst beim X-Mid wohl der Fall nach einigen Berichten) Option 2a: Shaped Tarp (+Bug Bivy/Innenzelt) Hier bieten sich das Zpacks Pocket Tarp oder das Penta Mid von @wilbo an. EInen Bug Bivy habe ich mir vor ein paar Monaten selbst genäht, aber da würde ich gerne mal Version 2 angehen (Kopie des Borah Cuben Bivy mit dem genialen 7D Nylon von Adventureexpert). Für den Winter würde ich mir gerne sowas wie den 3F Solid Inner anschaffen (oder auch als MYOG). Vorteile: Flexibilität: Im Sommer Tarp&Bivy (oder einfach nur im Bivy Cowboy Camping), im Winter mit Solid, im Herbst/Frühling teilweise nur mit dem Tarp unterwegs sein und Gewicht sparen Kleiner Footprint ergibt mehr Optionen in der Platzwahl Pocket Tarp + Bug Bivy wäre die vermutlich leichteste Option überhaupt (330g gesamt) Bivy/Inner bieten etwas mehr Schutz vor der Kondensation an der Zeltbahn Mehr Flexibilität bei der Aufbauhöhe im Vergleich zur Option 1 Thema Legalität in Deutschland Nachteile: Je nach Modell und die zusätzliche Anschaffung vom Bivy und Inner sorgen für eher höheren Gesamtpreis Eher weniger Wetterschutz im Vergleich zu den anderen Optionen Mehr Gefrickel Niedrige Einstiegshöhe Option 2b: Klassisches Mid (+Bug Bivy/Innenzelt) Gemeint sind hier Pyramiden wie das Bonfus Middus 1P, MLD Solomid XL oder das HMG Ultamid 1, wobei hier auch das Bonfus auf Grund des Preises mein Favorit wäre. Vorteile: Mehr Wetterschutz im Vergleich zu den anderen Optionen, geht am ehesten als 4-Jahreszeiten Zelt durch Soweit ich das verstanden habe bieten die Mids auch die höchste Sturmsicherheit Bessere Einstiegshöhe Ansonsten ähnliche/gleiche Vorteile wie beim Tarp (bis aufs Gewicht) Mehr "Zeltgefühl" als beim Tarp Nachteile: Mit Bivy/Inner höchstes Gesamtgewicht Ebenfalls höchster Preis Bei den meisten Modellen wäre eine Verlängerung für den Trekkingstock notwendig Wie ihr seht die Qual der Wahl. Aktuell habe ich eine minimale Tendenz zur Option 2a. Seitdem ich dieses Hobby betreibe campe ich unter Tarps (wenn ich zu Fuß unterwegs bin). Deshalb bin ich daran gewöhnt und weiß damit klarzukommen wenn etwas Wind durchs Shelter zieht. Andererseits ändert sich meine Tendenz gerne von Tag zu Tag 😅. Bin für euren Input sehr dankbar, gerne auch Vorschläge/Empfehlungen für Modelle die ich hier nicht aufgelistet habe.
  7. Hallo, hoffe es ist in Ordnung wenn ich den Thread etwas kapare da ich aktuell vor einen ähnlichen Entscheidung stehe. Ich besitze aktuell die MT100 Daunenjacke (ohne Kapuze), aber die besteht inzwischen aus mehr Flicken als Originalstoff und auch die Bauschkraft der Daune lässt nach. Gesucht ist also ein leichterer Nachfolger mit gleicher oder leicht wärmerer Isolierung. Genutzt wird die nur für Pausen und im Lager, nicht während der Aktivität. Kleine Vorauswahl wären da von Cumulus die Inverse, Plancklite und der Primelite Pullover, wobei die Plancklite mir vom Datenblatt sehr dünn insoliert vorkommt. Außerdem die Nordisk Strato 2.0 und Black Diamond Deploy Down 0.5 (4D Stoff WTF). Hat jemand von euch das Upgrade von der MT100 gemacht, besitzt eine der o.g. Jacken oder kann ein anderes Modell empfehlen? Bin für jeden Erfahrungsbericht dankbar.
  8. Ich bin soweit sehr zufrieden. Die Schultergurte sind sehr angenehm und hatte bisher keine Probleme mit denen. Das Volumen reicht locker für mein 3 Jahreszeiten Setup inklusive 3-4 Tage Verpflegung. Im Front Mesh habe ich mir irgendwie mal einen kleinen Riss eingefangen aber selbst der hält sich in Grenzen (und lässt sich bestimmt mit Tenacious Tape o.Ä. reparieren). Das Netzmaterial vom Kakwa kommt mir da robuster vor. Hüftgurttaschen vermisse ich nicht - benutze seit einigen Touren den OMM Chest Pod für Riegel, Elektronik und ein bisschen Kleinzeug. Der Bandit Lite sieht vom Papier her übrigens sehr interessant aus (alleine wegen der abgedichteten Nähte), ich bleibe aber erstmal beim Aguila X und investiere in andere Baustellen.
  9. Kurzes Update von meiner Seite: Habe mich nach einigen Überlegungen für das Pixel 9 Pro XL entschieden. Soweit bin ich zufrieden und ich kann es demnächst auch auf dem Trail testen. Die beste Nachricht ist aber das neueste Update: Denn "Notfall SOS über Satellit" ist nun auch in der kompletten EU + UK, Norwegen und Schweiz verfügbar. Laut der Informationsseite jedoch "nur" mit Geräten der Pixel 9 Reihe, egal ob Pro, Fold oder Normal.
  10. Ich war zu Fuß bisher nur in den deutschen Mittelgebirgen unterwegs und habe deshalb so ein Feature bisher noch nicht vermisst. Falls es mal in die Alpen oder Nordeuropa gehen sollte kann man nochmal neu darüber nachdenken. Worauf ich hinaus möchte ist, dass Satelliten SOS am Handy (in meinem Fall) eher nice to have als must have ist. Ich würde nur wegen dem Feature nicht zu einem iPhone greifen. Apple hat da aktuell in Deutschland noch das Monopol, ich hoffe Google und Samsung ziehen da mal demnächst nach. Ich versuche bei Kaufentscheidungen die Lehre von MKBHD zu folgen: Kaufe das Gerät/Handy/wasauchimmer für das was es im Moment ist, und nicht was an Features noch kommen sollen. OT: Das iPhone was gerade noch so in meine Budget-Grenze passen würde ist das normale 16. Wenn man das mit dem Pixel 9 vergleicht tendiere ich eher zum Pixel. Das Pro Max ist auf jeden Fall mit das Beste was man aktuell sich leisten kann - wenn man das möchte.
  11. Gut, man kann Probleme auch lösen indem man einfach Geld darauf wirft. Für mich persönlich sehe ich keinen Sinn so viel für ein Handy zu investieren. Aber Grundsätzlich ist das iPhone ab der Pro-Version durchaus natürlich mit die bestmögliche Wahl. Das ist mir schon bewusst dass der Akku mit Navigation vlt 2 bis maximal 3 Tage durchhält. Der Unterschied ist ja dass die Uhr dabei viel energieeffizienter ist als das Handy (gibt keine offiziellen Angaben, aber der Akku der Instinct 2 fasst so ca. 200 mAh, also auch schnell wieder vollgeladen). Ja das ist natürlich das Problem an kabelgebundenen Kopfhörern, aber wie schaffst du es bitte mit den Stöcken ins Kabel zu hacken 😁? Ich würde das Kabel immer unter dem Baselayer führen dann sollte in der Richtung weniger was passieren. Neben der Tatsache dass es inzwischen auch Smartphones mit Satelliten SOS gibt (sonst würde ich das Thema hier gar nicht ansprechen) fällt das für mich in die Kategorie "Don't pack your fears". Man kann ja über die Netzabdeckung in Deutschland berechtigterweise schimpfen, aber "Nur Notrufe" hat man eigentlich überall. Und wenn ich in einen engen Klamm verunglücke, wo evtl. überhaupt kein Netz vorhanden ist, kommt dort ein Garmin inReach auch an seine Grenzen. Über das Thema habe ich auch kurz nachgedacht. Leider wird in den Reviews selten tiefer darauf eingegangen weshalb man Modelle eher schwerer in der Hinsicht vergleichen kann. Bin mal gespannt wie die Reviews zum neuen IPhone 16e ausfallen, weil Apple zum ersten Mal auf eine interne Lösung setzt in Sachen Mobilfunkantenne. Vielleicht nur Marketing, aber wer weiß.
  12. Gude zusammen, da ich mich aktuell mit einer Neuanschaffung beschäftige, überlege ich gerade viel darauf rum auf welche Faktoren und Features man am meisten achten muss. Dieser Thread ist eher als Grundsatzdiskussion gedacht. Am Ende gehe ich nochmal kurz auf meine aktuelle Auswahl - oder besser gesagt auf mein aktuelles Dilemma - ein, falls jemand von euch zufällig seinen Senf dazu abgeben kann. Vorneweg will ich kurz schildern wie ich mein Handy an einem typischen Wandertag nutze, wenn ich alleine unterwegs bin: Bisher habe ich mit dem Handy navigiert. Da ich aber die Tage dank der neuen Instinct 3 die Instinct 2 zu einem sagenhaften Preis ergattern konnte soll das in Zukunft hauptsächlich die Uhr übernehmen. Das Handy soll dann nur zum Einsatz kommen wenn die doch eher rudimentäre Navigation der Instinct an ihre Grenzen kommt. Ansonsten höre ich gerne mal Musik oder Podcasts während des Wanderns (aktuell mit Bluetooth Kopfhörern, vlt in Zukunft wieder kabelgebunden), mache unterwegs den ein oder anderen Schnappschuss und schaue mir Abends im Lager gerne noch ein, zwei Youtube Videos an. Also nun zum eigentlichen Thema des Threads: Auf welche Faktoren und Features sollte man denn nun achten? Akku Für mich ganz offensichtlich sollte die Akkuleistung eine hohe Priorität spielen. Dabei sollte man meiner Meinung nach aber zwischen Akkukapazität und Effizienz unterscheiden. Zum Beispiel hat ein Handy mit größerem Display mehr Platz für einen größeren Akku, verbraucht durch das größere Display aber auch mehr Strom. Welcher Effekt da nun überwiegt ist vermutlich von Modell zu Modell unterschiedlich - wie sind da euere Erfahrungen? Außerdem wäre - in der Theorie zumindest - bei zwei Modellen mit exakt gleicher Akkulaufzeit doch das Handy zu bevorzugen, welches einen kleineren Akku aber dafür eine höhere Effizienz hat. Denn wir laufen meistens mit 20-30W Netzteilen rum, welche die kleinere Kapazität schneller vollladen als den 6000mAh Akku in manchen modernen Flagships kann. Das ist gerade relevant wenn man das Handy bei einer kurzen Mittagspause im Café auflädt (mache ich gerne wenn die Tour es hergibt). Welche Systemeinstellungen nutzt ihr um die Akkulaufzeit zu optimieren? Mein Ziel ist es, zusammen mit einer NB 10000 auf 3-4 Trailtage ohne Nachladen zu kommen. Lohnt es sich um noch mehr Akku zu sparen auf kabelgebundene Kopfhörer zu setzen? Das wäre ein Gerät weniger zu laden und man könnte das Bluetooth am Handy ausgeschaltet lassen. Schutz gegen die Elemente Theoretisch kann man sein Handy ständig wasserdicht verpacken, ich bin da aber kein Freund von. Mir ist es wichtig jederzeit auf das Handy zurückgreifen zu können und es bedenkenlos in der Hosen- oder Schultergurttasche transportieren zu können. Deshalb wäre ein IP 65 Rating das Minimum, IP 68 oder höher wäre noch besser - ich kenne meine Tollpatschigkeit. Eine Hülle mit der man den USB C Port abdecken kann klingt auch sinnvoll. Kamera Denke viele für uns haben nur ihr Handy dabei um Fotos und kurze Videos aufzunehmen (eine extra Kamera ist ja mehr Gewicht und wir sind ja hier immernoch im Ultraleicht-Forum 🙃). Deshalb würde ich für eine bessere Kameraqualität auf andere Features verzichten. Weitere nützliche Features Ganz ehrlich, auf den ganzen AI Kram kann ich verzichten. Interessanter finde ich jedoch die Satelliten-SOS Funktion. Die Momente in denen mir nicht einmal die "Nur Notrufe" Option zur Verfügung stand sind aber wirklich sehr selten gewesen. Im absoluten Notfall wäre mir eine gewisse Redundanz lieber. Ein Garmin inReach o.Ä. halte ich in unseren Breitengraden für absolut sinnlos: Mehr Kosten (einmalig und laufend), mehr Gewicht und der Weg zum nächsten Dorf ist meistens nicht weit. Aktuell ist die Funktion in Deutschland nur auf iOS Geräten verfügbar. Mit dem Pixel 9 geht das zurzeit in den USA, hoffentlich bald auch bei uns. Welche Faktoren und Features sind euch sonst noch wichtig? Ich bin mir sicher dass ich ein paar Sachen im Moment übersehe. Zum Abschluss mein aktuelles Dilemma: Ich schwanke aktuell zwischen dem Google Pixel 9 (nicht Pro) und dem Oneplus 13R. Die befinden sich aber preislich an der absolut oberen Grenze meines Budgets. Für das Pixel sprechen die bessere Kamera, Googles Software-Updates, die kleineren Maße und das IP 68 Rating. Das Oneplus hat dafür den vermutlich besseren Akku und besseren Prozessor (ist mir aber relativ egal, da ich aktuell mit der Leistung meines Oneplus Nord CE mehr als zurecht komme). Es hat dafür aber eine etwas schwächere Kamera und "nur" ein IP 65 Rating. Was würdet ihr wählen und übersehe ich eine andere Option? P.S: @Mod-Team Ich war mir unsicher welches Unterforum das richtige ist, hoffe in OT ist der Thread gut aufgehoben.
  13. Gestern Nachmittag kam endlich der Rucksack an und ich bin spontan los auf den lokalen Steig. Waren jetzt nicht so viele Kilometer insgesamt (gestern 10, da ich erst in der Dämmerung starten konnte und heute nochmal 25km) aber die ersten Eindrücke gefallen mir. Die gute Nachricht vorneweg: Ich habe keine Druckpunkte auf den Schlüsselbeinen. Dafür aber etwas Schmerzen/Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich. Ich habe da aber eher die Trekkingstöcke als Ursache im Verdacht. War das erste Mal generell mit welchen unterwegs und bin dementsprechend noch nicht so geübt und mein Körper ist den Bewegungsablauf noch nicht gewohnt. Denke mit etwas Training wird sich das bessern. Die Gummischnur über der Fronttasche habe ich direkt als Befestigung für das Rückenpolster umfunktioniert und dort meine 3mm EVA Matte eingespannt (habe die statt dem Sitzkissen eingepackt weil Nachts -4C angekündigt waren). Die war auf Grund der Größe (200x50cm ungefaltet) doch eher dick (ca. 2-3cm) aber hat soweit gut funktioniert. Durch meinen langen Torso und dem dicken Polster bin ich mit den Schultergurten fast am Limit. Am meisten überrascht war ich vom Gurtband um die Hüfte. Das hat erstaunlich viel Last von den Schultern genommen und auch auf den Hüftknochen merke ich keine Druckpunkte. Auch das Volumen ist mehr als ausreichend. Mit einer Tagesration war der Rucksack nur bis zur Höhe der Schultergurte gefüllt mit noch ordentlich Platz nach oben. Denke 3-4 Rationen bekomme ich vom Volumen her locker gepackt, ist dann nur die Frage obs vom Gewicht irgendwann ans Limit kommt.
  14. Habe mich nun nach etwas Bedenkzeit für den Aguila X entschieden. Der Preis war einfach zu verlockend und außerdem dürfte er bereits nächste Woche bei mir ankommen. Ein Bonfus Altus wäre erst Mitte/Ende März bei mir und das wäre zeitlich vermutlich nicht rechtzeitig für meinen Portugalurlaub. Wenn ich das von den Bildern richtig erkenne verwendet Hyberg diese Schnallen. Es gibt einige fertige Hüftgurte auf dem Markt, ich denke aber ich werde mir einen selber nähen nach der Anleitung von PGG. Will mir nämlich auch eine Brusttasche nach Vorbild des Zpacks Multipacks oder OMM Chest Pod nähen und mein Warenkorb bei ExTex ist dementsprechend schon gefüllt. Warte aber erstmal ab bis der Rucksack bei mir ist um zu sehen welche Befestigungsmöglichkeiten am sinnvollsten sind. Dazu aber in naher Zukunft im MYOG Unterforum mehr.
  15. Habe gestern Abend noch ein wenig die verschiedenen Shops durchstöbert und bin auf den Hyberg Aguila X gestoßen. Ist minimal schwer als die Ultra Variante (und nicht so wasserabweisend weil die Nähte nicht abgedichtet sind), kostet aber im Moment knapp unter 150€. Von den Hybergs allgemein habe ich jetzt schon öfters gelesen dass die angenehme und breite Schultergurte haben sollen, nur bietet Hyberg keinen gepolsterten Hüftgurt an (also wie der von Bonfus zum Beispiel). Könnte ich einfach einen von einem anderen Hersteller nehmen solange die Gurtbandbreite identisch ist?
  16. Das wäre eine Übergangslösung, spart aber auch nur 90g ein. Würde schon gerne bei 400g+/- landen.
  17. Zpacks habe ich aus Budgetgründen extra außen vor gelassen. Der Liteway Elementum ist doch nur der etwas größere Bruder des Biggie oder übersehe ich da Features? Würdest du grundsätzlich zu Vest-Style Schultergurten raten? Habe mit solchen noch keine Erfahrungen gesammelt. Dann würde sich ja der Altus am ehesten anbieten und mit dem optionalen gepolsterten Hüftgurt kann ich rumtesten welche Kombination am besten bei mir funktioniert.
  18. Meine große Entschlackung meiner Ausrüstung geht weiter. Nachdem ich in den letzten Wochen einiges an Gewicht an meinem Shelter und Schlafsystem einsparen konnte ist eine der letzten verbliebenen Baustellen der Rucksack. Erstmal mein aktuelles Lighterpack stand heute, ein zwei Sachen werden sich noch ändern aber dazu gleich mehr. Die mit Stern markierten Gegenstände sind optional je nach zu erwartenden Bedingungen. Das Basisgewicht ist quasi der worst Case für Temperaturen bis knapp unter 0°C. Offene Baustellen sind folgende: Regenjacke: Ich versuche täglich den Rock Front Rain Hoodie zu ergattern - habe letzte Woche den Hersteller angeschrieben und die sind wohl fleißig am produzieren und heute ist Größe S wieder verfügbar - ich bräuchte aber L. Alternativ plane ich nebenbei mir eine Jacke in dem Design selber zu nähen. Mögliche Gewichtseinsparung ca. 100-150g. Für wärmere Nächte möchte ich mir noch einen Sommer-Daunenquilt nähen. Durchgesteppte Nähte und leichterer Stoff (7 o. 10D vs 20D) im Vergleich zu meinem aktuellen Quilt. Angestrebter Komfortwert von +10°C. Mögliche Gewichtseinsparung ca. 200-300g Beim Windbreaker könnte man auch nochmal ca. 50g einsparen (zum Beispiel mit dem Rock Front Air Lite Windbreaker) Und zum Hauptthema dieses Threads: Der Rucksack. Ich liebe meinen Kakwa, aber bei meinem aktuellen und in Zukunft noch leichteren Basisgewicht möchte ich mich an einen rahmenlosen Rucksack heran wagen. Mögliche Gewichtseinsparung je nach Modell ca. 400g Also welcher Rucksack solls nun werden? Ich hatte bisher bei jedem meiner Rucksäcke Probleme mit Druckpunkten auf den Schlüsselbeinen - beim Kakwa am wenigsten aber auch da habe ich die bereits nach einem Tag. Da ich wenig auf der Brust habe ragen meine Schlüsselbeine etwas heraus. Bemerkbar sind die Druckpunkte meistens nur morgens beim Aufsetzen des Rucksacks und nach ein paar Minuten Laufen ignoriert mein Körper die weg. Ich würde deshalb auf einen Hüftgurt - in welcher Art auch immer - ungerne verzichten. Gesamtvolumen von ca. 40L sollten ausreichen für meine Ausrüstung und ca. 3 Tage Proviant. Folgende Modelle springen mir auf den ersten Blick ins Auge: Hyberg Bandit X 29L Hauptfach + 11L Außentaschen Ultra 100X 460g gesamt 270€ Bonfus Altus 38 30L Hauptfach + 8L Außentaschen Ultra 200X + 400X am Boden Gewicht je nach Konfiguration 420-480g für meine Bedürfnisse Preis ab 250€ unzählige Konfigurationsmöglichkeiten (bin überfordert 🙃) Running Vest Style sinnvoll für meine Schulterprobleme? Bodentasche würde ich auf jeden Fall nehmen Für 23€ und 80g mehr gäbe es einen gepolsterten Hüftgurt Liteway Biggie Ultra 45L 33L Hauptfach + 11L Außentaschen Ultra 200 (kein X?) 540g 300€ eingenähter Hüftgurt Durston Wapta 30 32L Hauptfach + 12L Außentaschen ALUULA Graflyte (wenig Langzeiterfahrungen zu dem Stoff, aber laut Dan Durston keine Probleme mit Delaminierung im Vergleich zu Ultra) 505g inklusive herausnehmbaren Hüftgurt 275€ + Versand + Zoll (ca. 350-380€ insgesamt) Ebenfalls Bodentasche Aktuell ausverkauft Habe ich ein interessantes Modell übersehen? Die Rucksäcke aus EU Ländern (Hyberg, Bonfus) sagen mir auf Grund des günstigeren Preises am ehesten zu. Wieso ist der Bonfus (angeblich) in einer ähnlichen Gewichtsklasse wie der Hyberg, obwohl der Hyberg ausschließlich Ultra 100X verwendet? Bin auf eurer Feedback gespannt -Jan
  19. Hat jemand von euch Erfahrungen mit dem 15D Silpoly von Ripstop.pl gesammelt? Der Rock Front Rain Hoodie ist leider ständig ausverkauft und daher juckt mich ein MYOG Projekt immer mehr in den Fingern...
  20. Habe heute den Tag genutzt um den Stoff fürs Tarp inklusive Verstärkungen zurecht zu schneiden. Die Hälfte der Abspannunpunkte sind verklebt (habe leider nicht genug Platz in der Wohnung um das Tarp in voller Länge und Breite auszubreiten ohne meine Mitbewohner zu verärgern, deshalb mache ich das in zwei Arbeitsschritten 🙃). Hab nun ein ca. 150x70cm großes Stück Stoff übrig, was sich eigentlich perfekt für einen Regenrock eignen würde. Nach Abzug von Nahtzugabe sollte der mir bis knapp über die Knie reichen. Denke das wird ein nettes Nebenprojekt um den Stoff kennenzulernen bevor ich mich an das Säumen des Tarps wage, Ich hätte sogar genug 3C Aquaguard hier rumliegen, um einen Zpacks Nachbau zu wagen, aber dafür müssste ich erstmal rausfinden wie ich aus der Meterware einen teilbaren Zipper mache. Denke der EE Entwurf ist da simpler. Welche Druckknöpfe würdet ihr dafür empfehlen?
  21. Ich habe eine Tube Seam Grip + Sil hier rumliegen. Das sollte mit dem ja auch funktionieren soweit ich das gelesen haben. Die Verstärkungen werde ich auf jeden Fall aus dem selben Stoff machen. Hast du eine oder zwei extra Schichten verwendet? Und ist der Zickzack-Stich nur aus optischen Gründen oder steckt da noch eine Funktion dahinter?
  22. Bin gestern mit dem Bivy fertig geworden und heute in den nächstgelegenen Wald um ihn mal probeweise aufzubauen. Grundsätzlich bin ich zufrieden werde aber wahrscheinlich noch ein zwei Kleinigkeiten abändern. Ich habe in den vier Ecken nur jeweils eine 20mm Gurtband-Schlaufe eingenäht, da ich dachte dass durch das Abspannen nach oben die Wanne sich von alleine aufstellt. Das klappt leider nicht so gut. Werde also entweder an den Übergang von Boden zu Oberstoff oder in die Ecken vom Oberstoff eine 10mm Schlaufe einnähen um es besser abspannen zu können. Das Tarp ist noch mein altes, das Neue wird die Tage genäht. Bin da gerade noch am überlegen wie ich die Abspannpunkte am besten verstärke (Kleben mit Seam Sil oder Nähen oder beides). Der Quilt ist übrigens der Eingangs erwähnte Daunenquilt nach der Anleitung von @Southern Flyer. Edit: Das Gewicht vom Bivy liegt inklusive allem bei 290g. Größe ist 230cmx80-70cm (Breite verjüngt sich), Wanne ist 15cm hoch wenn sie mal richtig steht
  23. Das Paket von AX mit den Stoffen kam heute an. Möchte das Wochenende nutzen um die ersten Schritte zu erledigen. Gerade bin ich dabei die finalen Schnittmuster in SketchUp zu erstellen. Dabei folge ich größtenteils der Anleitung von Stitchback, allerdings mit dem Reißverschluss mittig von oben nach unten durch das Moskitonetz, wie bei der Anleitung von Bergreif. An den Anfang und Ende des Reißverschlusses kommt jeweils eine Schlaufe zum Abspannen. Nur bei der Anleitung von Bergreif geht der Reißverschluss bis zum Bodenmaterial, bei mir soll er mitten im Stoff enden, wie ihr in den Skizzen sehen könnt. Die Skizzen sind ohne Nahtzugabe (denke 2cm für die franz. Naht sind sinnvoll). Obermaterial einzeln: Wie würdet ihr das in der Konstruktion lösen? Auf den ersten Blick klingt es am einfachsten, den Stoffsteil oberhalb des RV abzutrennen, restlichen Stoff vertikal halbieren, RV wie gewohnt einnähen und den abgetrennten Stoff (+Nahtzugabe natürlich) wieder annähen. Ich habe aber auch schon von dem Trick gehört, den RV an der finalen Position anzunähen und erst danach den Stoff entlang des RV aufzuschneiden. Das würde das Abtrennen und wieder Annähen des oberen Stoffteils erübrigen, aber wäre dann nicht die Schnittkante entlang des RV frei liegen? Aktuell tendiere ich zur Option A, oder hättet ihr noch eine andere Lösung?
  24. Habe den Test mal zu Hause mit einem Maßband gemacht und komme nur auf 125cm, habe es mehrfach wiederholt weil es mir so wenig vorkam. Ein Decathlon habe ich relativ nahe, werde da mal die Tage vorbei schauen. Die haben auch ein paar Alustöcke aber die liegen glaube ich alle bei so 240g+ pro Stock. Ich bin Tarpschläfer und bin daher was die Größe angeht eher flexibel. Da geht es nur ums Abspannen der Ridgeline. Von den FLZ habe ich schon mehrfach gelesen aber ich denke die sind für en Einstieg übertrieben. Wie gesagt erst Erfahrungen sammeln und dann investieren sobald ich meine Parameter kenne. Das Teleskopsystem wäre ja ein Gegenargument bei den Fizan Compact. Die kommen ja zusammengeschoben auf ca 60cm. Ich weiß ja noch nicht genau in welchen Situationen ich die Stöcke wirklich nutzen werde, aber den meisten Nutzen sehe ich bergauf und -ab. Auf den Waldautobahnen im Schwarzwald werden sie eher im Seitenfach meines Kakwas lagern. Außerdem sollten sie im Rucksack gelagert werden können wenn ich den als Handgepäck nutze. Generell danke für euren Input. Denke der nächste Schritt ist ein Besuch beim Decathlon und werde da mal ein paar Runden im Laden gehen um mal ein Gefühl für die benötigte Länge zu bekommen.
  25. Gude zusammen, jahrelang habe ich mich gegen Trekkingstöcke gewehrt, aber so langsam reift der Gedanke in mir, ob sie nicht langsam doch vernünftig wären. Gründe dafür sind die üblichen Vorteile wie Lastenverteilung und Shelteraufbau (einfach mal unabhängiger von Bäumen oder herumliegenden Stöcken sein). Persönlich war ich bisher viel in den süddeutschen Mittelgebirgen (Schwarzwald, Pfälzer Wald, Odenwald, Taunus etc) unterwegs - da habe ich bisher keine Notwendigkeit für Trekkingstöcke gesehen. In naher Zukunft stehen aber auch Trips an, in denen ich nicht auf so viele Bäume setzen kann. Im März gehts nach Portugal u.a. auf Teile des Fishermen's Trail und ich möchte mich auch ganz langsam an alpine Wanderungen heranschnuppern. Habe mich die Tage durch unzählige Threads in verschiedenen Foren gelesen und schon ein bisschen was gelernt. Nun zur Problematik: Ich bin 1,94m groß und nach der Faustregel bräuchte ich also ca. 131cm lange Stöcke. Vom Radfahren weiß ich, dass ich tendenziell ein s.g. "Sitzriese" bin, also das mein Torso für meine Körpergröße eher länger ist, die Beine dementsprechend kürzer. Müssten dadurch die Stöcke eher noch länger oder kürzer ausfallen? Leider fehlen mir wie gesagt jegliche Erfahrungen welche Stocklänge ich nun tatsächlich brauche. Deshalb suche ich für den Einstieg erstmal ein einigermaßen erschwingliches Paar um diese Erfahrungswerte zu sammeln. Sie sollten dementsprechend eine Höhenverstellung haben (mind. 135cm, evtl sogar 140cm max. Höhe), auch ein verlängerter Griff klingt sinnvoll. Eventuell würde ich auch gleich zwei verschiedene Paare bestellen um herauszufinden, welche Features für mich funktionieren und auf was ich verzichten kann (Schlaufe ja/nein? Kork vs. EVA? Alu oder Carbon?). Langlebigkeit steht deshalb nicht ganz so weit oben auf der Prio Liste. Lieber zwei etwas günstigere Modelle auf Herz und Nieren testen und mit der gewonnenen Erfahrung in Zukunft das für mich perfekte Modell kaufen. Habt ihr also Empfehlungen für mich? Die Fizan Compact 4 werden oft empfohlen sind aber mit 125cm wohl zu kurz, die Compact (Pro) gehen wohl bis 130 oder 132cm (je nach Händlerseite) was wohl auch eher knapp bemessen ist. Viele Grüße Jan
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