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Ultraleicht Trekking

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Assel

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  1. Gefällt mir!
    Assel reagierte auf zergcheese in Qual der Wahl zwischen verschiedenen DCF-Shelter Optionen   
    Du bist nicht der Erste, der mir das Cricket empfiehlt und ich denke mal es wird bei mir irgendeine Kombination aus Tarp & Bivy/Inner werden. 
    Halle ist leider ein gutes Stück von Südhessen entfernt, aber danke für dein Angebot. Bis Ende November warte ich sowieso, denn den Shelter - was auch immer es werden wird - gönne ich mir von meinem Weihnachtsbonus.
    Viel Spaß noch auf deiner Reise und komm heile zurück!
  2. Gefällt mir!
    Assel hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Qual der Wahl zwischen verschiedenen DCF-Shelter Optionen   
    Stand vor einem Jahr vor der selben Entscheidung, mit ähnlichem Tourenprofil, also ganzjährig Touren in Mitteleuropa, meist mit Bugbivy unter freiem Himmel, bei schlechtem Wetter eher in Schutzhütten, als Backup ein silpoly Poncho Tarp. Mache zwar auch Touren in Skandinavien oder im Winter am Rand oder über der Baumgrenze, aber dafür brauchts (meiner Meinung nach) eh eine ganz andere Art des Shelters.
    Lange Rede kurzer Sinn: bei mir wurde es das MLD Cricket im .75 DCF, ausschlaggebend war:
    -der Platz im Inneren ->bin je nach Wetter ~ 1,90, es passt so gut wie jedes Inner rein und der living Space bei schlechtem Wetter ist sehr gut.
    -zumindest etwas "Tarpfeeling".
    -Mangel an Reißverschlüssen, die treten bei mir irgendwie immer als erstes ab
    Habs nicht bereut, auch wenns zugegebener Massen nur selten zum Einsatz gekommen ist (schlafe bei gutem wetter doch lieber im Bugbivy direkt unter den Sternen, und bei miesem Wetter ist zumindest im deutschen Mittelgebirge die nächste Schutzhütte nicht weit. Ach und wegen Pole Verlängerung: wie @wilbo geschrieben hat, kann man sich gut selber basteln und wiegt maximal ~20g, davon braucht man sich nicht abschrecken lassen und durch den Überstand von der Apside ist auch drehender Wind kein Problem (bis der Regen waagrecht kommt). Aber auch hier lässt sich in Mitteleuropa unterhalb der Baumgrenze meistens ein etwas windgeschütztes Fleckchen finden...
    Bin aktuell auf Reisen, aber wenn Du den Kaufdrang noch etwas unterdrücken kannst, könntest Du gern Ende November im Raum Halle (Saale) vorbeikommen und Probeliegen. Bei Interesse auch mit MLD Bugbivy 2, HMG Splash Bivy oder Liteway Inner
  3. Gefällt mir!
    Assel hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Qual der Wahl zwischen verschiedenen DCF-Shelter Optionen   
    Stand vor einem Jahr vor der selben Entscheidung, mit ähnlichem Tourenprofil, also ganzjährig Touren in Mitteleuropa, meist mit Bugbivy unter freiem Himmel, bei schlechtem Wetter eher in Schutzhütten, als Backup ein silpoly Poncho Tarp. Mache zwar auch Touren in Skandinavien oder im Winter am Rand oder über der Baumgrenze, aber dafür brauchts (meiner Meinung nach) eh eine ganz andere Art des Shelters.
    Lange Rede kurzer Sinn: bei mir wurde es das MLD Cricket im .75 DCF, ausschlaggebend war:
    -der Platz im Inneren ->bin je nach Wetter ~ 1,90, es passt so gut wie jedes Inner rein und der living Space bei schlechtem Wetter ist sehr gut.
    -zumindest etwas "Tarpfeeling".
    -Mangel an Reißverschlüssen, die treten bei mir irgendwie immer als erstes ab
    Habs nicht bereut, auch wenns zugegebener Massen nur selten zum Einsatz gekommen ist (schlafe bei gutem wetter doch lieber im Bugbivy direkt unter den Sternen, und bei miesem Wetter ist zumindest im deutschen Mittelgebirge die nächste Schutzhütte nicht weit. Ach und wegen Pole Verlängerung: wie @wilbo geschrieben hat, kann man sich gut selber basteln und wiegt maximal ~20g, davon braucht man sich nicht abschrecken lassen und durch den Überstand von der Apside ist auch drehender Wind kein Problem (bis der Regen waagrecht kommt). Aber auch hier lässt sich in Mitteleuropa unterhalb der Baumgrenze meistens ein etwas windgeschütztes Fleckchen finden...
    Bin aktuell auf Reisen, aber wenn Du den Kaufdrang noch etwas unterdrücken kannst, könntest Du gern Ende November im Raum Halle (Saale) vorbeikommen und Probeliegen. Bei Interesse auch mit MLD Bugbivy 2, HMG Splash Bivy oder Liteway Inner
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    Assel reagierte auf Schwarzwaldine in Finnskogleden Trail - 240km - Norwegen/Schweden   
    In meinen ersten norwegischen Monaten bin ich mit fett eingefetteten Meindl mit Gamaschen kombinniert an den Füßen gewandert und habe allerhand Verrenkungen unternommen, um die Moorpassagen der Nordmarka mit Hilfe von Trekkingstöcken irgendwie zu umgehen. Beim Trailrunning habe ich mir allerdings das "einfach durch" der norwegischen Läufer abgeschaut und dann auch auf die Wanderungen übertragen. Und am besten wurde es, nachdem ich mit dem Barfußlaufen angefangen hatte. Entweder in Surffüßlingen oder am liebsten ganz barfuß, das war einfach nur genial. Da konnte ich (aus anderen Gründen) allerdings noch maximal Overnighter machen.
  5. Gefällt mir!
    Assel hat eine Reaktion von Schwarzwaldine erhalten in Regenjacken-Philosophie beim Fahrradfahren und schwitzigem Trekking   
    Zum Drahtesel kann ich nichts beitragen, aber zum Trekking mit viel Schwitzen: da bleibt für mich weiterhin der Poncho überlegen. Lasse Arme/Hände bei Regen im Poncho und habe dadurch zusätzliche Lüftungsöffnungen an den Ärmeln; und der Poncho liegt weniger eng an was die Luftzirkulation nochmal etwas verbessert. Das ist dann auch mein Hauptproblem mit Jacken bei hohen Temps: egal wie groß die Pitzips sind, dort wo die Jacke eng anliegt kann die Feuchtigkeit nicht weg und es wird nass, sprich Bauch, Brust, Rücken, Unterarme...
    Bei viel Wind Gürtel drum und unteres Ende an Hosenbeinen/Gamaschen befestigen, solange man bei dem geknatter die Ruhe behält funktioniert das bis Bft 7 gut^^ bei mehr bleibe ich aber auch Zuhause/ suche mir ein Dach überm Kopf. nur fürs Bushwacking würde ich den Poncho zuhause lassen und zur Regenjacke+Hose/Rock/Gamaschen greifen (und wshl nass werden).
  6. Gefällt mir!
    Assel hat eine Reaktion von Dr_M_Akellos erhalten in Ideen für nächste Fernwanderung (Frühling/Sommer)   
    Hallo
    Der 66 Seenweg hat 420km und geht einmal um Berlin überwiegend durch Kiefern- bzw mischwald und streift fast immer das Wasser, da liegen sicher Campingplätze zu hauf auf oder neben der Route. Glaube sind auf der gesamten Länge ca. 1000hm hoch und wieder runter, also entsprechend flachflachflach. Kann man sicher von den 420km runterkürzen, besonders wenn man den eher städtischen teil von henningsdorf bis potsdam weglässt.
    Der Ostseeküstenweg E9 hat 390km, ca. 500hm hoch und runter, denke auch da findet man ohne probleme Campingplätze, nur mit Wald siehts da eher Mau aus.
    Ansonsten wüsste ich noch den Märkischen Landweg, der hat aber nur knapp 200km. Ähnlich flach wie der E9, viele Seen und viel Wald. Wegen den Seen würde ich auch von vielen Campingplätzen ausgehen, das müsste man aber im vorraus noch einmal besser auskundschaften.
    Die Landrunde in der Uckermark klingt aber auch toll! 
    Liebe Grüße an den vierbeiner
     

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