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Ultraleicht Trekking

Timbo9650

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Alle erstellten Inhalte von Timbo9650

  1. Der kleine ist 14 kg schwer und passt knapp aber komfortabel in mein 1 Mann Zelt. Er schläft da auf meiner Sitzmatte und wenn es frischer wird, kommt er halb mit in den Schlafsack/Quillt. Ich wandere derzeit noch im Schnitt 5-6 Tage. Ja Hundefutter ist ein Thema, habe es bei der letzten Tour mit Solar-Barf probiert. Das hat er die ersten 3 Tage geliebt, aber i-wann war ihm das wohl zu viel des guten. Denke für die nächste Tour an ein Futtermix von 2-3 Optionen, nur was genau ist mir noch ein Rätsel.
  2. Hallo, erst einmal freut es mich, dass es ein solch kompetentes und nettes Forum mit so vielen fachkundigen Menschen gibt. Kurz zu mir: Ich bin Einsteiger im Ultraleicht Trekking. Meine Besonderheit ist, dass ich kompromissloses Ultraleicht durchziehen möchte, aber mit Hund. Dafür möchte ich diesen Winter, in dem ich mich auf Tagestouren beschränken möchte, nutzen, um mein Equipment komplett neu zusammenzustellen. Meine ersten Gehversuche vor 1-2 Jahren waren geprägt von einer großen Portion Naivität und Amazon. Dazu ein alter Mil-Tec Rucksack. Zum Lachen und als Gradmesser für die anstehenden Verbesserungen mache ich einfach mal eine Liste (Gewicht und Preis): - Rucksack Mil-Tec / 1,5 kg / 30,00 € (Schulterschmerzen nach 2 Tagen, unerträglich und zu schwer) - Zelt: Decathlon MT900 1P Zelt / 1,3 kg / 180,00 € (finde das immer noch richtig, richtig gut) - Schlafsack: Where Today / 750 g / 30,00 € (ich friere damit im Sommer, wenn es Nachts "nur" 15° hat. Das sagt, glaube ich, alles über den Schlafsack und über mich) - Isomatte: NoName (Pumpe integriert) / 750 g / 40,00 € (sehr bequem, pumpen geht schnell, bestimmt nicht wirklich warm) / ~ 4,5 kg Basis / ~ 280,00 € Jetzt habe ich nach meiner letzten Tour extrem viele Erkenntnisse gesammelt und für mich herausgefunden, was ich brauche und möchte. Dabei kam in div. Foren und bei sehr vielen YouTubern Recherche dazu und Testberichte. Dadurch ist folgende Liste entstanden, die ich immer mit meinen Ideen und Gedanken dazu kommentiere. Was ich bräuchte, wäre Feedback, ob diese Liste wirklich Sinn macht und ob es nicht bessere Alternativen gibt, die sogar etwas günstiger sind. Ein festgelegtes Budget gibt es nicht, da ich über den Winter hinweg alles nach und nach zulegen möchte. Ich bin aber niemand, der die letzten 50 g oder 2° mit hunderten von Euros erschlägt. Meine Wanderzeit geht vom Frühling bis Herbst, eine Wintertour ist (bisher) nicht geplant. - Rucksack: G4Free / 450 g / 30,00 € (Schon zugelegt, Einsteigertipp bis 200,00 €, 4 Tage im Harz getestet und für sehr gut befunden) - Zelt: Nemo Osmo Hornet (Elite) 1p / 650 - 850 g / ca. 650,00 € - 350,00 € (im Schnitt 500 g leichter als mein MT900, ich tendiere zur nicht Elite Version, da die Zeltstangen nur 34 cm lang sind und das mein Packstil zugute kommt, auf Ebay z.B. bekommt man das nicht Elite für 350,00 €. Hat jemand das Hornet 1p und kann das Gewicht bestätigen, sehe manchmal auch 1 kg?!) - Schlafsack: Big Agnes Pluton UL 40 / 450 g / 350,00 € (Schon zugelegt, da Angebot für 250,00 € gefunden. Bisher nur Zuhause getestet, aber sehr positiv gestimmt) - Isomatte: Nemo Tensor All-Season Mummy / 480 g / 200,00 € oder: Therm-a-Rest - NeoAir Xlite NXT / 450 g / 200,00 € (Haltet mich für blöde, aber die Nemo hab ich auf der Liste, weil diese farblich zum Zelt und Schlafsack passt ... ja ich weiß komischer (nicht-)Grund. Die Therm-a-Rest ist aber sicher auch nicht verkehrt, habe die Nemo aber auch als Favorit, da der Pumpsack viel besser sein soll) / ~ 2,5 kg / 850,00 € - 650,00 € Was würdet Ihr an der Liste verändern, mache ich einen Denkfehler, gibt es bessere Alternativen oder habt ihr mit einem der Sachen bereits schlechte oder gute Erfahrung gemacht? Vielen Dank!
  3. Ist bei mir auch so. Mein Sitzkissen nutze ich für den kleinen als Matratze um meine Matratze ein wenig zu schonen. Dazu hab ich immer eine kleine Regenjacke dabei für Ihn, die gut warm hält. Eig. habe ich überlegt eine Art Quillt für Ihn einzupacken, allerdings strampelt er Ihn weg und möchte eher mit in den Schlafsack. Ich nutze einen Big Agnes den man quasi (fast) ganz auf bekommt, dann geht es immer. in kühleren Frühling/Herbst Tagen muss ich dann mal schauen, hab ich noch nicht getestet.
  4. Eine Pfanne, obwohl ich nur Essen dabei hatte das mit Wasser in einem Topf hydriert werden muss. Und am Anfang ist man klar, etwas naiv. Eine 100Watt Powerbank und ein riesen Netzteil. Dazu hab ich tatsächlich noch die Kunststoffgehäuse weiter benutzt, z.B. vom Gaskocher Nach Tag 2 und Rückenmschmerzen bin ich dann ins nächste Dorf und hab mir 2kg selbst zigeschickt. Glaube da muss jeder mal durch am Anfang.
  5. Timbo9650

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    Hallo, bin auch schon seit einiger Zeit unregistrierter und damit stiller Mitleser. Hab mich jetzt aber entschieden ein wenig aktiver zu werden, da mich das Hobby über die letzten 1-2 Jahre doch mehr packt als gedacht. Kurz zu mir, ich komme aus dem schönen Norden, bin 37, arbeite in der Filmwelt und habe das Ultraleicht Wandern mit Hund für mich entdeckt. Bereits seit 2018 plante ich viele Touren, hab das aber nicht wirklich zeitlich geschafft, seit Corona wander ich aber verstärkt in Tagestouren und habe diesen Sommer endlich geschafft eine Wochentour zu starten. Hab mich natürlich völlig verkalkuliert was Gewicht und Entfernung (vor allem mit Hund) angeht, aber das ja das schöne am Ultraleicht Wandern, man kann stetig verbessern und das ist alles ziemlich nah an meinem Beruf, der glücklicherweise auch mein Hobby ist. Ich bin dabei echt froh das ich so ein Wanderbegeisterten Hund an meiner Seite habe (der die Touren besser wegsteckt als ich). Mein Fokus liegt dabei auf extrem leichte Ausrüstung (arbeite gerade an Schlafsack, Zelt, Isomatte, Rucksack = 2,5 kg) aber ohne dabei mehrere tausend Euro auszugeben. Die erste Wanderung hat bereits sehr viele Erkentnisse gebracht, z.B. habe ich danach Alles ausgemustert, vom Rucksack bis zum Schlafsack (vorher Naiv-Amazon). Mein erster Rucksack war bei etwas um die 11-13kg (inkl. Essen/Wasser/Hundefutter) und dazu noch unbequem. Ich fokussiere mich wegen dem Hund erstmal auf Tracks in Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg, dass ist zwar viel fahrerei, bisher sprechen aber allle Erfahrungen dafür. Fazit: Ich bastel und optimiere unglaublich gerne, wandere mit Hund und möchte beim Wandern auch was sehen und dabei trotzdem Strecke machen. Hier im Forum suche ich vor allem Equipment-Tipps und Routen Empfehungen.
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