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Ultraleicht Trekking

Tobias

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Alle erstellten Inhalte von Tobias

  1. Danke euch allen für die Einschätzung. Die Woche war etwas viel Arbeit, daher meine verspätete Antwort. Ich habe es mir von der Logik her schon fast gedacht, dass die Daunen so zusammengedrückt werden, dass kaum noch isolierende Luft vorhanden ist. Ich denke mein Schlafsack würde vom Spielraum her gesehen leicht noch eine dünne Daunen-Jacke vertragen, welche ich unter meiner eigentlichen Jacke anziehen möchte. Was die Heringe angeht, so scheint es für den Winter letztendlich drei Grundlegende Techniken zu geben: 1, Schneeanker 2, MYOG mit Laubstop 3, oder diese "Säckchen" Ich könnte mir gut vorstellen, dass Laubstop richtig gut im Schnee halten und zudem sehr leicht sind. Ob ich mir beim selber Basteln Geld gegenüber den anderen Ankern spare weiß ich nicht, aber das wäre auch nicht wichtig für mich. Wichtig wäre mir, dass sie zuverlässig im Schnee halten und dabei möglichst leicht sind. Wenn die Schneedecke hart gefroren ist, dann wäre evtl der Schneeanker die beste Variante. Am liebste würde ich die ersten male beide Varianten mitschleppen viele Grüße, Tobias
  2. Erfahrungen machen ist wohl wirklich der beste Tipp, da muss ich dir recht geben. habe mir das ganze nochmal durch den Kopf gehen lassen, und mich für das Mid und Bathtub von Waldschneider entschieden. Das Bathtub finde ich sehr elegant und werde es sicher brauchen, trotzdem schaue ich, ob ich nicht für besonders anstrengende Touren etwas Leichteres finde. Die nächste Frage ist nun, welche Heringe ich verwenden soll. Das mit Laubstop klingt sehr interessant, und so vom Anschauen her wirken die auf mich so, als würden sie besonders gut im Schnee halten. Mit 22,2 Gramm sind sie wohl auch einer der leichtesten Heringe die man finden kann. Auch wenn es etwas OT ist, möchte ich die Frage hier stellen: bei den bisherigen Temperaturen für die mein Schlafsack ausgelegt ist (kälteste war bisher -15°C) war es im Schlafsack halbwegs warm. Mich würde interessieren, ob ich mit einer zusätzlichen Daunenjacke in noch tieferen Temperaturbereichen biwakieren könnte? Mein Verstand sagt natürlich ja, aber ich habe irgendwo gelesen, dass zu viele wärmeisolierende Zusatzklamotten den Wärmeverlust beim nächtlichen Biwakieren steigen lassen können. Ist das wahr bzw. woran kann das liegen? Beste Grüße, Tobias
  3. @ Paddelpaul öhm ja, ich hab bereits im allerersten Post erwähnt dass ich mit Zelten keine Erfahrung habe. Bisher habe ich im Winter den Biwack-Sack verwendet. Das Polynet Laubstop scheint ein interessantes Material zu sein. Daraus Heringe zu basteln ist eine super Idee. Für Schneeheringe kommen ja scheinbar sehr viele verschiedene Varianten in Frage. Wilbert war so nett und hat mir bereits einige Varianten aufgelistet. Deine aus Polynet ist eine weitere. Da die vorgeschlagenen Heringe wirklich völlig unterschiedlich sind, würde mich interessieren, welche am ehesten empfehlenswert sind? Der Preis wäre zunächst nicht so entscheidend, wichtig wäre mir, dass sie leicht sind und einen guten Halt im Schnee finden. Ich denke ohne Schneeschaufel kann ich nicht losziehen, oder? Selbst wenn keine Lawinengefahr besteht, sollte ich allein schon wegen den Heringen eine dabei haben. viele Grüße, Tobias
  4. @Andreas mit neuen Faden meinst du einen neuen Thread? Für meine Ausflüge suche ich meistens Tage mit stabiler Lawinenlage, alles andere ist mir in den Alpen auf Solotour zu gefährlich. Daher brauche ich aus der Sicht eher keine Schaufel. Im Moment ist die entscheidende Frage, wie ich mein Zelt sicher auf Pulverschnee aufbauen kann. Machbar ist es bestimmt, nur mit welchem Aufwand? Denn wenn ich für 6 Heringe/Anker einen halben Meter tief graben muss, dann wäre evtl ein freistehendes Zelt mit weniger Aufwand aufzustellen. viele Grüße und schönes Wochenende wünsche ich Tobi
  5. @Wilbert also eine große Auswahl an Standorten auf meinen Alpentouren habe ich selten bzw. möchte ich mich ungern darauf verlassen, dass irgendwo in der Nähe des Gipfels der Schnee "besser" ist. Ich muss von dem wahrscheinlichsten Gegebenheiten ausgehen, und dass ist eigentlich immer Pulverschnee. Aber wenn ich dich richtig verstehe, könnte ich den Pulverschnee bei Seite räumen, in der Hoffnung dass darunter eine festere Schneeschicht vorhanden ist, welche meinen Schnee-Anker besser hält, richtig? Und dann praktisch mit Füßen nachhelfen indem man den Schnee vorm Setzen des Ankers und Auch nach dem Setzen des Ankers festtrampelt. Dabei würde mich interessieren, was ihr denn (evtl speziell bei einem Mid oder Tarp) alles an Werkzeug verwendet, um die Schneeanker zu fixieren. Schleppt ihr z.B. immer eine Schaufel oder Hammer mit? viele Grüße, Tobias
  6. Hallo zusammen, zuerst wünsche ich ein frohes und vor allem gesundes Jahr 2015. Ich denke bei meiner Zeltsuche wird nun der Aspekt Schneeheringe bzw. Schneeanker entscheidend sein. Denn wenn ich das Zelt nicht am Boden befestigen kann, dann muss ich fast zwangsweise zum freistehenden Zelt tendieren. @Wilbert besten dank für deine Links. Jetzt habe ich eine super Übersicht von den verschiedenen Anker-Typen. Ich finde es hoch interessant, welch verschiedenen Techniken es für die "Verankerung" von Zelten gibt. Der MSR Schneehering kostet pro stück doch keine 5€, richtig? Für das Trollhaus wären es 6 Heringe wenn ich das richtig sehe, also 30€, was gemessen an dem gesamten Preis eines Zeltes ist das ja nicht so teuer wie ich finde. Die Zeichnung von Andreas zeigt super, wie man so ein Mid gut mit dem Boden Abschließen lassen kann. Aber ich kann mir nicht vorstellen dass der Anker so im Pulverschnee halten würde. Selbst wenn ich ihn quer eingraben würde. Ich denke ich müsste ihn 30cm tief eingraben und dann anschließend mit dem Füßen fest stampfen, aber selbst dann wäre ich nicht sicher ob das auch hält wenn ein bisschen der Wind weht (ohne dass ich einen Sturm meine). Aber ich kann mich natürlich auch täuschen, denn Erfahrung habe ich damit nicht. Wenn ihr da weitere Tipps/Empfehlungen hättet, dann wäre das super. Im Moment kann ich nicht einschätzen wie so eine Verankerung im Pulverschnee (vom Pulverschnee gehe ich aus, selten ist die Schneeoberfläche richtig gefroren) halten würde. beste Grüße und einen schönen Feiertag, Tobi
  7. Das Zelt von Andreas ist ja eigentlich nix anderes als ein MLD Solomid, richtig? Und dessen Wanne ersetzt dieses Ground cloth? Ich finde Andreas Lösung mit der Wanne elegant, denn ich würde bestimmt mal seitlich von so einem flachen Ground cloth rutschen (schlafe unruhig). Das Gewicht ist zudem auch sehr leicht. Ich denke ein derartiges Mid (egal ob Andreas Mid oder MLD Solomid) wäre das richtige für mich. Das einzige was ich mich immer noch frage, wie ich die Haken sicher in den Boden bekomme? Die bisherigen Bilder zeigten den Zeltaufbau auf einer beschneiten Rasenfläche, da haben die Haken natürlich einen guten Halt, wenn man es schafft sie in den Erdgrund zu bekommen. Aber wie mache ich das bei Schnee? Ich war vorgestern erst wieder in den Bergen, und habe mir vorgestellt dort Haken reinzuschlagen. Kann mir nicht vorstellen dass die Haken im leichten Pulverschnee bei einer Schneedicke von 1-1,5 Meter einen ausreichenden Halt finden. Und Steine ausgraben wird unter einer solcher Schneedicke schwierig. Ganz selten ist mal eine feste, vereiste Fläche oder eine etwas freigewehte Wiesenfläche frei, wo man den Haken reinschlagen könnte. Aber wenn ich dafür wieder einen Hammer mit 500gramm mitnehmen muss, wäre das auch kontraproduktiv (zumal ich solche Flächen in den Alpen eh sehr selten finde). beste Grüße und euch allen wünsche ich einen guten Rutsch und ein gesundes Jahr 2015 Tobi
  8. @Wilbert ach jetzt verstehe ich das. Ich kann praktisch bei Andreas dieses Zelt fertigen lassen, und dazu diese "Wanne" bestellen. Eine Alternative wäre es, das Solomid von MLD mit Unterlage zu kaufen, richtig? So eine Unterlage nennt sich Footprint, oder? Wer stellt so etwas her, bzw. welches ist empfehlenswert? viele Grüße, Tobias
  9. @Wilbert die sehen wirklich klasse aus. Aber das ist alles selber gebastelt, richtig? Das traue ich mir (im Moment) nicht selber zu. Es ist schön zu sehen, dass ein Mid + "Wanne" bzw. Boden nicht mehr als 0,6kg wiegen müssen. Das zeigt mir dass ein Solomid wirklich die Lösung sein könnte für meine Zeltsuche. Für mich wäre wiegesagt ein Boden wichtig. Vielleicht gibt es dementsprechende Produktlösungen? Wäre um Vorschläge sehr dankbar beste Grüße und einen schönen Sonntag wünsche ich euch. viele Grüße, Tobias
  10. @Norweger (und auch an die anderen User) kennst du/ihr ein anderes Mid (oder gerne auch Tarp) dass ähnliche Spezifikationen wie das MLD Solomid hat (vor allem was das Gewicht angeht) aber zudem noch einen Boden hat? viele Grüße, Tobias
  11. Hallo Zusammen, entschuldigt dass ich mich jetzt so spät melde. Die letzten Tage war viel los mit Feierlichkeiten und Verwandtschaftsbesuchen. Das Thema ließ ich aber weiterhin im Hinterkopf rattern. Inzwischen neige ich doch zu Tarptents oder Mids, denn das Gewicht ist ein wichtiges Argument, und da ist z.B. ein Firstlight von BD mit seinen ca. 1,2 kg zu schwer. Ich selbst bin nicht von großer Statur, und in den Alpen gehe ich doch einige Höhenmeter, da sind 1,2kg für ein Zelt bereits zu viel. Das MLD Solomid ist mit ca. 0,5kg wirklich sehr leicht. Die Bilder von User "Norweger" sehen überzeugend aus, allerdings sehe ich dass dort keine Unterlage vorhanden ist, richtig? Gibt es etwas mit Unterlage? Denn das Grundprinzip eines derartigen Mids gefällt mir, zumal es wirklich sehr leicht ist und auch sehr stabil aussieht. Das Tarptent Rainbow wäre ein heißer Kandidat, aber dieses Zelt wiegt über 1kg, da wäre es zum BD Firstlight nicht mehr weit. Könntet ihr mir weitere Mids und Tarps empfehlen, welche sehr leicht sind und zu meinem beschriebenen Einsatzgebiet passen würde? Ich bin zwar immer noch etwas skeptisch wegen der eingeschränkten Aufstellmöglichkeiten (die Bilder von "Norweger" zeigen ein Mid auf brett-ebenen Rasen, so etwas finde ich in den Bergen kaum), aber was hilft mir ein freistehendes Zelt, wenn ich es aufgrund seines Gewichts nie auf meinen Touren mitnehme... viele Grüße und besinnliche Weihnachtszeit, Tobias
  12. @paddelpaul natürlich hast du recht, aber da jeder mal Anfänger war, dachte ich könnte man einschätzen was für Anfänger besser oder weniger gut geeignet ist. Du hast einen wichtigen Aspekt angesprochen: ich bin alleine unterwegs, habe also nur zwei Hände zum Aufbauen des Zeltes zur Verfügung. da hier so oft das Mid genannt wurde, möchte ich wissen, welches Mid (Marke, Modell) ihr denn für meine Zwecke empfehlen würdet? Ich denke zwar immer noch dass ich mit damit mit dem Aufbau recht unflexibel bin, andererseits lässt eine Schneedecke andere Möglichkeiten zu. Du meinst ein MH SuperMega Ul könnte vom Wind so zusammengedrückt werden, dass ich da nicht mehr richtig Platz habe? Lange Wintertouren sind es bei mir nicht. Eigentlich immer nur eine Nacht, vielleicht auch mal zwei Nächte. Kochen tue ich dabei nie. Es wäre natürlich mal super so ein Zelt in echt zu sehen.
  13. Das mit den Heringen und Schneeankern bzw. mit den Mids und Tarps hört sich so an, als bräuchte man viel Erfahrung. Denkt ihr das wäre was für mich als Einsteiger? Da hier netterweiße so viele gute Vorschläge kamen (danke an dieser Stelle) habe ich diesen Vorschlag ganz übersehen: Big Sky Chinnok 1 Ich könnte mir zwar vorstellen, dass zwischen diesem und einem Direkt 2 von MH nicht so viel Unterschied (vom Grundprinzip her schon, aber letztendlich vom Effekt her nicht) wäre, aber evtl wäre das Big Sky Chinnok 1 doch noch einen Tick wärmer durch die Doppelwandige Ausführung? Ich möchte nochmal das MH Supermega UL 1 vorschlagen. Was haltet ihr davon? Ist scheinbar kein richtiges 4-Season-Zelt, aber evtl würde es doch seinen Zweck erfüllen? Wäre halt sehr leicht (unter 900 Gramm). viele Grüße, Tobias
  14. @Basti du hast recht, mit dem Schnee könnte ich untenrum wirklich alles halbwegs dicht machen. Dann versteife ich mich mal nicht auf frei stehend. Dann lautet meine Frage ganz simpel: Ultraleichtes Zelt für die Alpen im Winter. @wilbo diese Zelte wiegen aber alle an die 1,5-3 Kilogramm. Außer das hier schon vorgeschlagene MH direkt 2 oder das BD firstlight. Deine Vorgehensweiße erfordert aber ziemliche Erfahrung beim Hering setzen, richtig? Die habe ich leider nicht. Ich habe lediglich meinen Biwaksack hingeschmissen und gut wars ^^ viele Grüße, Tobias
  15. @Basti gute Anmerkung. Ich dachte ein freistehendes Zelt könnte (theoretisch) angenommen auch auf einer Betonfläche sicher stehen. Aber vielleicht ist das gar nicht so tragisch, denn im Winter ist ja eigentlich genügend Schnee vorhanden, da sollte man die Heringen eigentlich reinschlagen können. Was ich mich frage, ob das im Schnee so gut hält? Meine Befürchtung bei einem Tarp wäre nach wie vor, dass es da unten enorm reinzieht, denn scheinbar ist ja Boden und Außenzelt nicht fest miteinander verbunden, oder? viele Grüße, Tobias
  16. hui, das richtige Zelt zu finden scheint ja doch mehr Zeit in Anspruch zu nehmen als gedacht. Aber lieber sorgfältig überlegen bevor man zweimal kauft. Das MH Supermega UL1 hätte noch ein Fliegennetz mit drin. Mir geht es nicht um die Fliegen, aber evtl würde dadurch zwischen IZ und AZ eine stehende Luftschicht entstehen die mich etwas isolieren würde. Kann mich aber auch täuschen, schließlich ist das Fliegennetz ja nicht Luftdicht. Was ich etwas scheue, sind die Zelte, bei denen der Boden nicht mit dem AZ fest verbunden ist. Das sieht so aus als könnte da der Wind mal ganz locker reinpfeiffen. Evtl sollte ich meine Wanderziele genauer beschreiben. In den Voralpen sind die Berge (zumindest die, die ich als wintertaugliche Wanderungen kenne) am Gipfel alle frei von Bäumen. Der Boden ist meist eine Mischung aus Fels und Gras, daher dachte ich dass das Zelt freistehend sein sollte. Im Moment tue ich mich schwer, die verschiedenen Arten von Zelten in meinem Einsatzgebiet einzuschätzen (wie z.B. mit dem reinpfeiffen des Windes bei Zelten wo AZ nicht fest mit dem Boden verbunden ist). Da bin ich dann auf euren Erfahrungsschatz angewiesen. viele Grüße und schönen Sonntag Tobias
  17. Das ist interessant. Ich hatte wirklich gedacht dass ein derartiges Zelt wärmer wäre. Aber wenn ich mir denke was den so ein dünner Stoff an Kälte abhalten soll, dann macht es irgendwie schon Sinn. Woher kommt dann der Begriff 3-Season bzw. 4-Season-Zelt? Ich dachte der Unterschied wäre nicht nur wegen der Schneelast, sondern auch wegen der Isolierung. Evtl werde ich dann mehr in Isolierung investieren. Evtl eine dünnen Daunen-Jacke unter der "großen" Jacke? Habe aber auch gehört dass wenn man sich zu warm unter dem Schlafsack anzieht, dies sogar zur Auskühlung beitragen kann. Stimmt das? Welcher Effekt spielt da eine Rolle? Was haltet ihr von dem Zelt hier: Mountain Hardware supermega UL1 Wiegt ca 800 gramm. Ist ein Mid ein Tarp? viele Grüße, Tobias
  18. Das freistehende Zelt von Crux ist aber doch paar 100 gramm schwerer als z.B. das MH Direkt 2 oder das BD firstlight, oder täusche ich mich? Im Moment stehe ich zwischen dem MH direkt 2, BD firhstlight und Highlight sowie das snowpeak lago 1. Vom Typ her sind die ja alle gleich, oder? Im Moment sehe ich zwischen ihnen kein besonderen Unterschied außer den Abmaßen oder übersehe ich irgendwas? viele Grüße, Tobi
  19. Hallo zusammen bisher habe ich in den Alpen immer einen Biwak-Sack von Salewa verwendet, um im Winter draußen zu schlafen. Dabei war ich immer in einer Höhe zwischen 1600-2000 Meter. Da die Nächte im Winter immer recht lang sind, möchte ich nun doch etwas Bequemeres, nämlich ein freistehendes Zelt. Im Sommer bleibe ich weiter beim Biwak-Sack. Preislich möchte ich mir ausnahmsweise kaum ein Limit setzen. Wichtig wäre mir wie bereits erwähnt, dass es freistehend ist. Ich habe in den Alpen zwar schon oft recht starken Wind erlebt, aber richtige Stürme waren das nicht. Das Zelt sollte trotzdem dem Wind etwas entgegensetzen können. Was für mich keine Rolle spielt ist das Moskitonetz. Was könntet ihr mir empfehlen? Für Tipps wäre ich euch sehr dankbar beste Grüße, Tobias
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