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Ultraleicht Trekking

Duckknight

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  1. Danke, das war schon mal ne Riesenhilfe, an die kleinen Tierchen hatte ich gar nicht gedacht, damit werde ich dann in Richtung Borah und GramXpert schauen.
  2. Also die Uhren lohnen sich alle, ich habe beim Wandern die Fenix (ich bin noch bei Version 6) mit Kartenmaterial und habe keine Probleme und nutze kein anderes Mittel zum Navigieren in dem Fall. Noch wichtiger als Triathlet ist mir meine Forunner 955 (Solar) die lädt sich auch noch in der Sonne neu auf! Karten sind super und ohne die könnte ich auf einer Reise keine schönen Laufrunden machen. Wenn ich mein Garmin Navi nicht am Bike habe oder das auf einer langen Bikepacking Tour aufgegeben hat, ist die auch ein Ersatz, dass ich sogar auf dem Bike damit Navigiere. Die Piept als Abbiegehinweis. Musikfunktion habe ich auch drauf, bedeutet, wenn ich über dei Uhr Musik höre bekomme ich die Hinweise sogar als Sprache aufs Ohr (mit BT Kopfhörer). Die neueren können das wohl auch schon ohne Kopfhörer. Laufzeit, keine Ahnung, ewig. Und haben GPS und GLONASS
  3. @RaulDukeDas durchhalten ist einfach beschrieben, 1100km muss ich das durchhalten. Die Cutofftime liegt bei 57 Std. in denen ich eben ein paar Stunden schlafen will (also 2 Nächte). Zelt, dass einen Zeltplatz mit Aufbau (abspannen) braucht ist zu viel "Gedöns". Die andere Challange ist 640km ohne Cutofftime, aber so schnell es geht. Also im besten Fall eine Nacht! Wie gesagt eher die Tendenz zu langsamen Ultracycling als zu schnellem Bikepacking. Touren mit Zelt und die entsprechenden Zeiten (Schlafplatzsuche, aufstellen, abbauen, einpacken) kenne ich von meinem Zelt.
  4. Ich habe nun viel gelesen und hoffe auf Euer Schwarmwissen. Für eine Bikepackingtour, die wohl nahe an Ultracycling kommt wollte ich vom Zelt weg (zu groß und zu schwer 1,3kg und das Packmaß ist eben groß). Der Plan ist dann in einer Schutzhütte, Bushaltestelle, Vordach eines Gebäudes etc. zu schlafen so ca. 3-4 Stunden maximal. Luftmatratze und ein Dauenschlafsack in UL ist schon da. Aber ich will den Schlafsack schützen und auch nicht im inneren Nass werden. In meiner engsten Wahl waren jetzt Alpkit Hunka XL oder sogar der OR Helium, in Review Videos wurde allerdings gesagt der Helium ist wohl eine Schwitzkammer geworden und ich ihn vielleicht auch als überdimensioniert sehe. Daher nun die konkreten Fragen: Könnt ihr mir für dieses Unterfangen ein Biwi empfehlen? Hat jemand Erfahrungen mit diesem Setup und dem Alpkit Hunka XL Ist der Plan, den ich habe überhaupt (vom Setup) sinnvoll? (ich möchte nicht über die Schlafstrategie sprechen, ich habe noch keine). Hat jemand einen abzugeben oder kennt eine gute Quelle? Gerne auch Tipps, worauf man bei älteren Versionen achten sollte. Ich sage jetzt schon mal Danke und bitte nur bei dem Thema bleiben,
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