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Ultraleicht Trekking

Micha_L.

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Alle erstellten Inhalte von Micha_L.

  1. Danke zunächst für die hilfreichen Antworten von euch allen und den aussagekräftigen Links und Fotos!. Ich denke ich riskiere es und werde mir das Nordisk Lofoten besorgen die Informationen finde ich bisher vertrauenerweckend. Ich werde es dann vorher mal in unterschiedlichen Kombinationen von Iso und Schlafsack ausprobieren*. Der Tyvek Bivy von 3F UL GEAR und die nur Schlafsackfusstüte der gleichen Firma ist bestellt und sollte bald eintreffen. Nächsten Monat kommt dann das Nordisk Lofoten dran. Hoffe ich komme dann auch dazu Bilder fürs Forum zu machen und tatsächlich auch auf Regen zum testen. @mtb_squirrelMit Daune hatte ich im Herbst im Robens Cress Pro 1 nicht so das Problem, trotz des Wetters. Als Rucksack habe ich einen Lundhags Padje Light 45 und 60. Beides gute Rucksäcke mit mehr als genug Volumen und komfortabel bis ca. 18kg, 23kg** gehen erprobterweise auch aber da macht es mir nicht mehr viel Spaß einen Berg an der Kette hochzuklettern. Für mich wegen des guten Tragesystems mit 1,1kg verschmerzbar, wenn auch nicht ganz so Ultralight. Denke da hast du mit den Bike ganz andere Probleme bzw. Möglichkeiten wegen aufteilen auf verschiedene Taschen. Aber da Orakel ich nur bzw. habe keine Ahnung, da bist du der Fachmann. Den neuen Decathlon mit Tragesystem hatte ich noch nicht Life gesehen, wäre mit 880g und 50l aber auch mal verführerisch. Aber Irgendwann ist da auch mein Buget am Ende. *Derzeit ist meine Isounterlage ca (5+2) 7 cm hoch. Und zwar eine gekürzte Faltisomatte Simond MT500 130x55 R2,2 zu 320g und eine Forclaz MT500 Air S" 120 × 52 R 1,5 für 360g. Überlege ob ich auf die Kombi Exped Evazote Doublemat für 290g und diese noch zurecht kürze und die Mountain Spring 99 für 100gramm (182x51x1,7cm) umsteige um Höhe zu sparen. Wobei ich bei letzteren beim R Wert von 1,4 und Liegekomfort skeptisch bin. Habe ich liegen aber noch nicht ausprobiert. Oftmals nutze ich auch nur die Faltmatte von Deca wenn der Boden ok und es warm ist. Diese Kombi sollte neben 290g nochmal ca 4,5 cm an Höhe einsparen. Damit wäre der Bivi dann vom Gewicht her kompensiert. Leider bin ich nicht der schmalste, An leichten Kunstfaserschlafsäcken kenne ich nur den OMM - Mountain Raid 303 mit 133/170er Primaloft für 790g und den Alpkit 120 den mtb_sqirrel auch besitzt. Mein Carinthia Tropen ist gewichtstechnisch ein Monster und könnte zu kühl sein, der Spark Pro -9 ist vom Temperaturfenster unpassend wenn auch leicht und klein. Daher liebäugel ich ja so sehr mit den Spark -1 für 500g oder den Pro für 600g der den Vorteil hat das man ihn komplett als Decke nutzen kann wenn es zu warm wird. **Bevor jetzt von einigen berechtigterweise Schnappatmung kommt, das Gewicht war u.a. durch die Nahrung für die ganzen Wochen und das Zelt zustande gekommen. Aber um Gewicht zu sparen, Informationen und Erfahrungen zu teilen denke ich sind die Angaben ganz hilfreich, wenn auch nicht UL. Aber will ja auch vom Gewicht runter. Wenn ich eine vernünftige Lighterpack Liste habe werde ich die auch mal posten wenn die Big3 bzw. 4 klar sind. Im Sommer sollten mit der ganzen Nahrung für Wochen und Wasser eigentlich insgesamt 11-13kg machbar sein.
  2. Hallo liebe Forengemeinde. scheinbar gibt es hier einige Personen die das o.g. Zelt haben bzw. es zumindest in Aktion gesehen haben. Ich überlege mir das Zelt für die Lofoten und Senja in Norwegen zuzulegen. Leider waren die Informationen dazu für mich nicht so ergiebig. Es wäre toll wenn man mir vielleicht weiterhelfen könnte für eine Entscheidungsfindung. a) Ist ein Kunstfaserschlafsack nötig weil das Innerzelt bei Wind und starken Regen das Außenzelt berührt und dieser Nass wird? Könnte ggf einen Bivybag 100% VentAir von Exped 540g als Notbackup mitschleppen. Double´-Use falls das Zelt bei Starkwind versagt bzw. das Innere Zelt am Fussende den Schlafsack sonst nass machen würde. Aber für das zusätzliche Gewicht könnte man dann auch fast ein Hilleberg Enan mitnehmen... Preislich liegt das Enan sogar günstiger wenn man den Bivi und das Lofoten zusammenrechnet. Gewichtstechnisch müsste ich die Ausrüstung tatsächlich in der Hand haben und wiegen, aber das Hilleberg könnte auch da die Nase knapp vorn haben. Als Schlafsack würde ich nämlich ansonsten entweder einen Exped Spark Pro -1 oder Spark -1 (nochmals 100g leichter) einsetzen. der Pro ist mir von der -9 Variante bekannt die ich besitze. Im Herbst letzten Jahres hat dieser in Kombination mit einen Panzer von Zelt (Robens Cress Pro 1, 1800g) mich bei einen 27ms (97km/h) Eisregensturm mit Böen von bis zu 31ms warm gehalten (gemessen nicht geschätzt). Aber das Zelt ist halt alles nur nicht UL und einen -9 Schlafsack brauche ich um die Jahreszeit auch nicht. Im Sommer ist so ein Wind auf den Lofoten eher unwahrscheinlich. b) Die Aussagen bezüglich der Winde die das Zelt aushält sind von vertrauenerweckend bis ... lass es lieber. Ich kenne das Video vom Stefan Berger (eher negativ) und die Aussage von der französischen Trailrunnerin (positiv) die das Zelt wohl auch bei starken Wind (wieviel km/h das auch sein mag) in Island eingesetzt hat. Wieviel km/h würdet ihr geschätzt dem Zelt zutrauen? Ich wollte das Zelt in im Rago Nationalpark nahe des Wasserfalls, an der Munkebu Hut als auch exponiert auf Senja am Kongeporten einsetzen. Da ich nicht der schnellste bin könnte mich dort auch Starkwind überraschen. Regen erwarte ich sowieso und schreckt mich auch nicht ab. Leider konnte mir der deutsche Support von Nordisk keine brauchbaren Aussagen zum Zelt liefern, auch wenn die sehr freundlich waren. Die geplante Tour im August/Sept. ist eher ein Trekkingroadtrip. Landen in Bodo, dann Rago Nationalpark, Marmorslottet, die Fähre auf die Lofoten nehmen und nach dem Hermansdalstinden mich Richtung Senja zum dortigen Nationalpark begeben und einen Abstecher auf den Segla und das Kongeporten besuchen ehe es zurück geht. Ich beobachte schon länger die Wetterstationen und -berichte. Zu erwarten sind demnach was sich auch mit meinen Erfahrungen von den Lofoten deckt mindestens 7-15 ms und auch mal in seltenen Fällen 21ms Böen. Wenn ein Sturm sich mind 2-3 Tage vorher ankündigt könnte ich auch eine Unterkunft mieten oder zumindest Windschutz in Form von großen Geröllfeldern, mit Felsen die höher als das Zelt sind, aufsuchen. Für Erfahrungen zum Zelt und faktengestützte Meinungen wäre ich sehr dankbar. Liebe Grüße Michael
  3. Micha_L.

    Vorstellungsthread

    Hallo Liebe Forengemeinde, nach langen stillen mitlesen habe ich mich nun auch mal dazu durchgerungen mich anzumelden. Ich heiße Michael, bin 48 Jahre alt und nach einen wechselhaften Werdegang mittlerweile Berufsschullehrer. Nach einer Jugend die geprägt war von der Natur und sich darin aufhalten habe ich gegen 2018 leicht ergraut langsam wieder angefangen mich fürs Trekking im Allgemeinen und der Ultraleichten Ausrüstung im speziellen zu interessieren. Mittlerweile habe ich einige Etappen des Schluchtensteigs, Trekkingcamps in der Eifel, Wanderungen in der Lüneburger Heide, mehrere Urlaube auf den Lofoten und er Sächsischen Schweiz hinter mir. Die perfekte Ausrüstung bisher nicht gefunden aber fleißig mit Hilfe von Lighterpack und dem Try- und Error Prinzip am optimieren... Falls die eine oder andere Information hier fehlt, einfach fragen! Bin ganz umgänglich es sei denn mir geht der Kaffee mitten auf einer Mehrtageswanderung in Jothunheimen aus. Aber auch da gibt es keinen einzigen lebenden Zeugen der behaupten kann das ich nicht freundlich wäre. 😇 Liebe Grüße Micha
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