hikerle
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hikerle hat eine Reaktion von FarmerBoy erhalten in Du weisst, dass du ein wahrer ULer bist wenn...... wenn man das 2g schwere repair kit seiner NeoAir zu Hause gelassen hat und sich darüber freut.
... wenn man einen Kompass verwendet, der maximal grob zwischen Nord und Süd unterscheiden kann, aber dafür super leicht ist.
... wenn man sich heimlich fragt, ob man das nächste mal die Stirnlampe nicht einfach zu Hause lässt und einfach nur bei Tageslicht wandert.
... wenn man nicht unglücklich ist, wenn die Temperaturen auf der Sommertour deutlich kälter sind als erwartet oder es zudem noch regnet, da dann alle Klamotten aus dem Rucksack kommen.
... wenn sich die Frage was man heute auf Tour anziehen soll überhaupt gar nicht erst stellt.
... wenn man es riskiert, dass einem die Trekkingnahrung ausgeht bevor die Tour zu Ende ist.
... wenn man sich riesig freut auf das Abendessen im Zelt - weil dadurch der Rucksack leichter wird.
... wenn eines der Highlights der Vollendung eines long-distance Hike´s der um das viele Essen erleichterte Rucksack ist.
... wenn die Wahl dieser Essenspackung nicht nach Geschmack und auch nicht nach Hunger entschieden wird sondern nach Gewicht.
... wenn man seiner Frau nicht einmal mehr den Becher aus Titan gönnt.
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hikerle hat eine Reaktion von Gast_b erhalten in Schottland im September mit der Freundin + PacklisteDas ist ein guter Zug mit dem Wasserfilter und der Reduktion des mitgetragenen Wassers. Wir waren auch schon oft in Schottland und unsere Strategie war und ist praktisch gar kein Wasser zu tragen sondern Trinkpausen zu machen, d.h. direkt aus dem Bach filtern. Wasser gibt es in Schottland mehr als genug. Da braucht man sich nicht wie in dürren Gegenden mit Wasservorräten abzuschleppen. Das spart in deinem Rucksack gleich mal 2kg (minus Wasserfilter). Das ist ein großer Schritt. Und es erscheint mir auch notwendig mit satt über 10kg.
Das mit den Aquamiratabletten hört sich nämlich erst gut an weil sie praktisch nichts wiegen, aber am Ende muss man das Zeug ewig einwirken lassen und schleppt kiloweise Wasser mit sich rum, das man erst gar nicht trinken kann. Selbst ein schwerer Filter ist da am Ende deutlich leichter als Aquamira + 1-2kg Wasser.
Ohne Filtern würde ich das schottische Wasser auch nicht trinken außer man sitzt direkt an einer Quelle, da springen einfach zu viele Schafe rum und um die sind da ziemlich frei zu leben und zu sterben - alles schon gesehen die Gerippe. Zudem kommt man auch ab und zu in kultivierteren Gegenden vorbei mit den ganzen Rinderweiden, hmm, nicht so lecker. Da bin ich immer froh um
mein Filtersystem. Mit Filter aber noch nie ein Problem gehabt und immer genügend Wasser ohne Wasser schleppen zu müssen.
Was die Midges anbelangt haben wir in Inverness von den Einheimischen mal den Tipp bekommen, dass die alle von Avon "Skin so soft" verwenden - eigentlich gar kein Anti-Mückenmittel, aber die verwenden das alle, sagten die. Ob es jedes Mückenproblem löst, das ist noch einmal eine andere Frage. Aber was Smidge anbelangt, haben wir erst diesen Sommer in Schottland eine Familie getroffen, die die Westküste hochgeradelt ist mit Regen und Midges und allem was dazugehört. Die haben geschimpft auf Smidge - hilft überhaupt nichts, sagen die.
Jetzt kann man sich seinen eigenen Reim machen.
Das beste Mittel, so meine Erfahrung, ist kräftiger Wind. Also schlagen wir unsere Zelte immer schön an windigen Stellen auf. Das hilft definitiv und sehr durchschlagend gegen Midges.
Ob man deshalb auf jedem Gipfel schlafen muss bei kräftigem Sturm ist noch einmal eine andere Frage, ihr wisst schon was ich meine. Wind ist auf jeden Fall erfahrungsgemäß das
mit Abstand beste Anit-Midge-Mittel.
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hikerle hat eine Reaktion von Freierfall erhalten in Schottland im September mit der Freundin + PacklisteDas ist ein guter Zug mit dem Wasserfilter und der Reduktion des mitgetragenen Wassers. Wir waren auch schon oft in Schottland und unsere Strategie war und ist praktisch gar kein Wasser zu tragen sondern Trinkpausen zu machen, d.h. direkt aus dem Bach filtern. Wasser gibt es in Schottland mehr als genug. Da braucht man sich nicht wie in dürren Gegenden mit Wasservorräten abzuschleppen. Das spart in deinem Rucksack gleich mal 2kg (minus Wasserfilter). Das ist ein großer Schritt. Und es erscheint mir auch notwendig mit satt über 10kg.
Das mit den Aquamiratabletten hört sich nämlich erst gut an weil sie praktisch nichts wiegen, aber am Ende muss man das Zeug ewig einwirken lassen und schleppt kiloweise Wasser mit sich rum, das man erst gar nicht trinken kann. Selbst ein schwerer Filter ist da am Ende deutlich leichter als Aquamira + 1-2kg Wasser.
Ohne Filtern würde ich das schottische Wasser auch nicht trinken außer man sitzt direkt an einer Quelle, da springen einfach zu viele Schafe rum und um die sind da ziemlich frei zu leben und zu sterben - alles schon gesehen die Gerippe. Zudem kommt man auch ab und zu in kultivierteren Gegenden vorbei mit den ganzen Rinderweiden, hmm, nicht so lecker. Da bin ich immer froh um
mein Filtersystem. Mit Filter aber noch nie ein Problem gehabt und immer genügend Wasser ohne Wasser schleppen zu müssen.
Was die Midges anbelangt haben wir in Inverness von den Einheimischen mal den Tipp bekommen, dass die alle von Avon "Skin so soft" verwenden - eigentlich gar kein Anti-Mückenmittel, aber die verwenden das alle, sagten die. Ob es jedes Mückenproblem löst, das ist noch einmal eine andere Frage. Aber was Smidge anbelangt, haben wir erst diesen Sommer in Schottland eine Familie getroffen, die die Westküste hochgeradelt ist mit Regen und Midges und allem was dazugehört. Die haben geschimpft auf Smidge - hilft überhaupt nichts, sagen die.
Jetzt kann man sich seinen eigenen Reim machen.
Das beste Mittel, so meine Erfahrung, ist kräftiger Wind. Also schlagen wir unsere Zelte immer schön an windigen Stellen auf. Das hilft definitiv und sehr durchschlagend gegen Midges.
Ob man deshalb auf jedem Gipfel schlafen muss bei kräftigem Sturm ist noch einmal eine andere Frage, ihr wisst schon was ich meine. Wind ist auf jeden Fall erfahrungsgemäß das
mit Abstand beste Anit-Midge-Mittel.
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hikerle hat eine Reaktion von Gast_b erhalten in Schuhsetup - Erfahrungen von Trailrunner-TrägernIch war auf den Orkneys, aber auf dem wilden Teil, der Insel Hoy (Westküste). Wir dachten da gibt es Wege, aber Fehlanzeige, alles quer durch das Heidekraut und durch den Sumpf - komplette Wildnis.
Zugegeben, an der einen oder anderen Stelle waren die Schuhe etwas rutschig, aber OK für mich. Mit Barfußschuhen hat man sich ohnehin ein anderes Laufen, ein vorsichtigeres angewöhnt,
deshalb passt das. Wenn ich alpine Sportkletterrouten klettere, dann habe ich auch nicht arg viel anderes an. Man muss halt damit umgehen und wissen, dass man keinen Schuh am Fuß hat, der alles für einen macht. Aber genau das ist ja die Philosophie des Barfußschuhlaufens, dass der Fuss jetzt die Arbeit macht - und das klappt auch.
Idealer wäre der gleiche Schuh mit dem Profil des Modells "Breatho" als Trailvariante, den habe ich auch. Aber da ist das Problem - wie oben schon gesagt - dass bei dem Wort "Trail" die Schuhhersteller immer gleich den Schuh wieder stabiler bauen. Und für meine Hacke ist das eben ein großes Problem, so sehr, das es mir fast schon das Hiken komplett verleidet hat.
Jetzt bin ich super glücklich, dass ich endlich einen butterweichen Schuh gefunden habe, der mich komplett blasenfrei lässt.
Die Grasshänge in Schottland sind in der Regel nicht dasselbe wie im Allgäu. Das "Gras" ist durchsetzt mit allerhand anderem Gewächs, das gute Traktion vermittelt (Heather z.B.). Außerdem
ist die Oberfläche nicht hart und dann nasses Grass drauf, sondern man sinkt teilweise ganz gut ein, da halb-moorig. Aber ich fand´s OK. Ein echtes Abenteuer auf so ungebahnten Wegen unterwegs zu sein.
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hikerle hat eine Reaktion von Svenja erhalten in Suche Topf, TAR, Trekking-Stöcke, RucksackIch habe noch zwei ThermaRest Prolite 3 jeweils in Small, leider ist aber eine von Anfang an undicht gewesen, muss wohl was am Ventil sein, die andere ist OK.
Ich könnte die dichte verkaufen und die undichte umsonst dazulegen. Dann kannst du sehen, ob du die zweite selber hinbekommst.
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hikerle hat eine Reaktion von blitz-schlag-mann erhalten in Schuhsetup - Erfahrungen von Trailrunner-TrägernBin gerade von einer Schottlandtour zurück gekommen. Die Wege waren ziemlich sumpfig teilweise und praktisch ohne Weg. Dennoch war ich mit denen hier unterwegs:
http://opinionatedworld.co.uk/the-ultimate-road-shoe-vivobarefoot-one/
Vielleicht nicht gerade ein Trailrunning-Shoe im klassischen Sinne, aber ich jogge mit denen auch von daher passt die Definition für mich.
Übrigens das erste Mal, dass ich mir keine Blasen gelaufen habe in 5 Tagen Wandern, obwohl ich sonst immer der Erste bin der Blasen bekommt - vor allem
bei klassischen Trailrunning-Schuhen, da die so fest konstruiert werden insbes. an der Hacke.
Ich bin auf jeden Fall glücklich, dass der Minimal-Schuh so gut funktioniert hat für mich.
Als Socken habe ich einen SealSkin probiert - war nach kürzester Zeit undicht.
Als Ersatzsocke einen Wollsocken.
Ich glaube am Ende ist der Trick nicht, trocken zu bleiben, sondern am Zeltplatz ein trockenes Reservesockenpaar zu haben.
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hikerle hat eine Reaktion von Wasserwilli erhalten in helle, dimmbare Lampe gesuchtHiken in der Nähe des Polarkreises im Sommer - Gewicht für die (Stirn)lampe: 0g
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hikerle hat eine Reaktion von Gast_b erhalten in FrühstücksideenHallo erstmal,
hier auch noch mein Senf zu dem Thema: Vielleicht nicht ganz im Zielkorridor des TO, aber vielleicht dennoch erwägenswert - je nach persönlicher Zielstellung natürlich,
aber wir sind immer mehr dazu übergegangen als erstes Kriterium die Kaloriendichte heranzuziehen bei der Auswahl des Essens. Da gibt es gewaltige Unterschiede zwischen den Lebensmitteln.
Zudem stellt man fest, dass wenn man seinen Rucksack über die Jahre gewichtsoptimiert hat, dann bleibt gar nicht mehr so viel Ausrüstung übrig, um sie in den Rucksack zu packen.
Gleichzeitig stellt man fest, dass bei längeren unsupported Touren der Gewichts- und Volumenanteil von dem mitgeschleppten Essen überproportional zunimmt - relativ gesehen.
Bei der anvisierten Tour von 9 Tagen in der Wildnis - so habe ich den TO verstanden - gibt das einen riesigen Berg an Essen, der in den Rucksack muss. Ein leichter Rucksack wird das nicht mehr - zumindest nicht in den ersten Tagen. Deshalb denke ich ist gezielte Suche nach kaloriendichten Nahrungsmitteln extrem wichtig, um nicht wieder ungewollt in der UH-Kategorie zu langen (ultra-heavy). Aber wie schon gesagt, es hängt auch immer ein bisschen von der Zielstellung ab. Wenn das Campingerlebnis das Zentrale ist, dann ist u.U. der kulinarische Aspekt wichtiger als das letzte Gramm zu sparen, aber es läppert sich halt.
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hikerle hat eine Reaktion von Gast_b erhalten in FrühstücksideenEtwas konkreter geantwortet auf die Ausgangsfrage:
Wir nehmen gerne die Expeditionsnahrung mit, die es vielerorts zu kaufen gibt. Die Angabe von Kaloriendichte ist auch immer dabei. Da weiß man dann sehr schnell wieviel Kalorien man bekommt für jedes geschlepptes Kilo Essen. Und es gibt bei den Marken ziemliche Unterschiede was die Kaloriendichte anbelangt - da muss man genau hinschauen.
Bei der Verwendung dieser Packungen bleibt der Topf auch immer sauber, was nach ein paar Tagen durchaus ein Vorteil sein kann - d.h. wir machen nur Wasser heiß und schütten es in die Beutel. Einen Teller braucht man dann auch nicht - schon wieder Gewicht gespart. Vor allem schleppt man nicht Wasser mit, das sich in den Lebensmitteln befindet und eigentlich am Campingort in der Wildnis i.d.R. verfügbar sein sollte.
Nüsse haben eine sehr hohe Kaloriendichte, also alles mit Nüssen ist gut.
Wer aber gerne köchelt am Lagerfeuer findet die o.g. Vorschläge sicherlich nicht sonderlich romantisch - kann ich dann auch verstehen. Jedem wie er es am liebsten hat.
Viel Spass noch beim Rezepte testen.
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hikerle hat eine Reaktion von Freierfall erhalten in VorstellungsthreadHallo miteinander,
ich will mich auf diesem Wege auch mal kurz vorstellen. Ich bin wie mein Benutzername vielleicht schon verrät ein Kerle aus dem Schwabenland. Ich bin schon seit vielen Jahren begeisterter Leichtgewichthiker. Zu den SUL´s habe ich es noch nicht geschafft, da mein vorwiegendes Hiking-Terrain nördliche Gefilde sind, insbes. Schottland. Und gerade da ist man froh, wenn man das kleine bisschen extra Schutz hat vor den Elementen, d.h. starker Wind, Regen und natürlich auch die Mücken. Zudem gehe ich immer mit meiner Frau auf Tour und das ist halt eine Kategorie für sich (WUL = wife on board UL) - da sollte man nicht ans Limit oder jenseits des Limits der Genießbarkeit solcher Touren gehen durch zu spartanische Ausstattung. Aber immerhin haben wir es über die Jahre gemeinsam geschafft unsere Rucksäcke ziemlich zu schrumpfen und zu erleichtern, so dass wir auf manchen Touren sogar kurze Strecken gejoggt sind. Das ist halt eine Freiheit, die man nur dann hat, wenn man schon ein bisschen optimiert hat. So genießen wir mittlerweile relativ unbeschwert das gemeinsame Wandern. Und es versetzt uns immer wieder neu ins ergebnislose Rätseln wie man nur Freude am Hiken haben kann mit einem 20-30kg-Rucksack (was man schnell beinander hat, wenn man nur alles reintut in den großen Rucksack, was man so "braucht").
Mein Interesse geht also vor allem in die Richtung Ehefrau-kompatibles Langstreckenwandern, d.h. sehr sportliches aber trotzdem noch komfortables Hiken/Campen in der Wildnis. Mein besonderes Interesse gilt zudem dem Gebrauch von effizientem UL-Equipment unter sub-optimalen Bedinungen wie oben beschrieben. Wie z.B. jeder von euch schon festgestellt hat ist nicht jede UL-Regenjacke auch wirklich wasserdicht wenn es mal so einen ganzen Tag regnet und windet und überhaupt. Na ja, da seid ihr ja sicherlich auch noch alle am Experimentieren, um herauszufinden was funktioniert und was eben doch nicht. So freue ich mich auf spannende Diskussionen mit euch und bin froh, dass das UL-Hiking seit ein paar Jahren auch in Deutschland angekommen ist inkl. Verfügbarkeit von entsprechendem UL-Equipment in einschlägigen Shops.
Gruß,
hikerle
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hikerle hat eine Reaktion von Svenja erhalten in VorstellungsthreadHallo miteinander,
ich will mich auf diesem Wege auch mal kurz vorstellen. Ich bin wie mein Benutzername vielleicht schon verrät ein Kerle aus dem Schwabenland. Ich bin schon seit vielen Jahren begeisterter Leichtgewichthiker. Zu den SUL´s habe ich es noch nicht geschafft, da mein vorwiegendes Hiking-Terrain nördliche Gefilde sind, insbes. Schottland. Und gerade da ist man froh, wenn man das kleine bisschen extra Schutz hat vor den Elementen, d.h. starker Wind, Regen und natürlich auch die Mücken. Zudem gehe ich immer mit meiner Frau auf Tour und das ist halt eine Kategorie für sich (WUL = wife on board UL) - da sollte man nicht ans Limit oder jenseits des Limits der Genießbarkeit solcher Touren gehen durch zu spartanische Ausstattung. Aber immerhin haben wir es über die Jahre gemeinsam geschafft unsere Rucksäcke ziemlich zu schrumpfen und zu erleichtern, so dass wir auf manchen Touren sogar kurze Strecken gejoggt sind. Das ist halt eine Freiheit, die man nur dann hat, wenn man schon ein bisschen optimiert hat. So genießen wir mittlerweile relativ unbeschwert das gemeinsame Wandern. Und es versetzt uns immer wieder neu ins ergebnislose Rätseln wie man nur Freude am Hiken haben kann mit einem 20-30kg-Rucksack (was man schnell beinander hat, wenn man nur alles reintut in den großen Rucksack, was man so "braucht").
Mein Interesse geht also vor allem in die Richtung Ehefrau-kompatibles Langstreckenwandern, d.h. sehr sportliches aber trotzdem noch komfortables Hiken/Campen in der Wildnis. Mein besonderes Interesse gilt zudem dem Gebrauch von effizientem UL-Equipment unter sub-optimalen Bedinungen wie oben beschrieben. Wie z.B. jeder von euch schon festgestellt hat ist nicht jede UL-Regenjacke auch wirklich wasserdicht wenn es mal so einen ganzen Tag regnet und windet und überhaupt. Na ja, da seid ihr ja sicherlich auch noch alle am Experimentieren, um herauszufinden was funktioniert und was eben doch nicht. So freue ich mich auf spannende Diskussionen mit euch und bin froh, dass das UL-Hiking seit ein paar Jahren auch in Deutschland angekommen ist inkl. Verfügbarkeit von entsprechendem UL-Equipment in einschlägigen Shops.
Gruß,
hikerle