Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Wolfgang67

New Members
  • Gesamte Inhalte

    12
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    1

Alle erstellten Inhalte von Wolfgang67

  1. Bärenkannister habe ich vor 25 Jahren mal auf dem JMT eingesetzt, war 1999 in dem Gebiet bereits Pflicht. Ich hab mir den damals augeliehen, weil in Europa das Bärenproblem in der massiven Form wie in den USA (noch) nicht existierte, und die Teile auch nicht gerade preiswert sind. Meine geplante Tour geht in den Sarek. Ich habe mittlerweile über eine Facebook-Gruppe Kontakt zu jemanden gehabt, der in der Gegend lebt und auch viel Erfahrung mit Zeltübernachtungen hat. Seine Aussage war, dass er schon immer seine Verpflegung mit ins Zelt nimmt und, zumindest im Sarek, noch nie ein Problem hatte. Und ich würde auch Probleme bekommen, ausreichend hohe Bäume zum Aufhängen zu finden. Ich denke, ich werde es vor Ort situativ entscheiden, was ich mache. Wenn aufhängen möglich ist, ist das sicher die beste Lösung
  2. 😉Tütensuppen sind ja auch nicht besonders attraktiv. Stell mal einen Kasten Bier und Chips auf einem Campingplatz ab. Ob die am nächsten morgen noch da stehen.......
  3. Ok, danke für die Info ich werds wohl mit dem Aufhängen versuchen. Falls es wirklich mal keine Bäume in der Nähe gibt, packe ich alles in einen Packsack aus DCF und lege ihn in die Apside. Ich denke, der Geräuschpegel, der beim durchfressen von cuben fibre entsteht, wird mich so oder so aufwecken😉. Ich laufe mit 4kg Verpflegung los, ob mein Ultraleicht Zelt diese Dachlast aushält, da bin ich skeptisch. Merke ich mir aber als Plan B, wenn sonst nichts mehr geht
  4. Hallo zusammen, ich habe auf die Schnelle keinen Thread zu dem Thema, wozu ich eine Frage habe, gefunden. Deswegen als neues Thema..... Mich beschäftigt, wie ich am Besten meine Verpflegung vor ungefährlichen, aber ungebetenen Räubern (kleine Nagetiere usw.), die nachts meinen Lagerplatz besuchen, schützen kann. Ich vakuumiere meine Essensrationen in Gefrierbeutel und packe das Ganze dann in einen 10l NOAKS Bag, der ja normalerweise einigermassen geruchshemmend, aber bestimmt nicht geruchsdicht sein sollte. Also konkret wäre die Frage, wie Ihr es macht, Verpflegungsbeutel in der Apside (im oder ausserhalb des Rucksacks) lagern oder mit ins Zelt nehmen? Meine Horrorvorstellung ist, dass irgendein Nagetier meine Zeltwand durchbeisst um an das Essen dranzukommen Explizit nicht gemeint sind Situationen mit Tieren, die potentiell auch mir gefährlich sein könnten, da verbietet sich die Mitnahme ins Zelt sowieso. Sorry, wenn das Thema in der Expertenrunde möglicherweise zu banal ist, aber es lesen sicherlich auch Anfänger mit Danke vorab für eure Unterstützung !
  5. da sind wir ziemlich ähnlich unterwegs, bei mir ist es der HMG 2400, und ich nehme ebenfalls zu meiner Neoair Xlite noch eine EVA in Torsolänge mit, als Sitpad und als Unterlage nachts für die ISO-Matte, die rutscht dann weniger im Zelt hin und her und ist gleichzeitig noch ein bisschen besser vor Dornen geschützt. Ich habe es geschafft, alle Kleinteile (Kochausrüstung,Waschzeug, Erste Hilfe, Reparaturzeug, Elektronik und Dokumente) in die Hüftgurttaschen, Seitentaschen und eine Schultergurttasche zu verstauen (nässeempfindliches in Extra Gefrierbeutel), ebenso griffbereit das Regenzeug. Vorteil: Kein Rumgekrame in den Tiefen des Rucksacks, wenn ich etwas dringend brauche. Ich weiss immer (auch Nachts ohne Stirnlampe)ganz genau, wo sich welche Kleinteile befinden. Hat ein bisschen gedauert, bis ich das auswendig drauf hatte, ist aber jetzt sehr entspannend. Alle restlichen Gegenstände (ist ja dann überschaubar) kommen in den Rucksack, Klamotten und Schlafsack in einem wasserdichten Müllbeutel, ein Beutel für die Verpflegung, Isomatten und Zelt einfach zusammengefaltet. Jeder entwickelt für sich ein System, welches für ihn funktioniert, ich bin zufrieden. Könnte mir aber durchaus vorstellen, das bei Touren, die viel durch dichtes Unterholz gehen oder wenn es querfeldein geht, es besser ist, nichts ausserhalb des Packsacks zu verstauen. Würde ich dann vermutlich ebenfalls machen.
  6. Die Alternative pump sack zur Zeltaufbewahrung hat sich doch sowieso bereits erledigt (für den Themen-Starter), da sein Zelt anscheinend nicht hineinpasst. Was für mich funktioniert oder nicht, hängt letzten Endes auch von den selbstgemachten Erfahrungen ab. Zum Beispiel: - funktioniert der TAR Pumpsack bei mir (bislang) einwandfrei - dagegen sind alle Versuche, ein nasses Zelt ausserhalb des Rucksacks im Meshbeutel oder Fronttaschen zu trocknen, gescheitert. Wenn ich das Zelt abends wieder rausgezogen habe, war es immer noch nass
  7. Ich habe mir für meine Thermarest Isomatte den dazugehörigen wasserdichten Pumpsack besorgt. In diesen verstaue ich jetzt mein (nasses) Zelt und packe das ganze in den Rucksack. Hatte ich früher immer ausserhalb des Rucksacks befestigt, weil ich das nasse Zelt nicht im Rucksack haben wollte. Mit dieser Änderung aber jetzt unproblematisch. Die Isomatte falte ich zusammen und verstaue sie im Rucksack, polstere damit den Rückenbereich. Würde keinen Grund dafür sehen, die in einen extra Packsack zu stecken Vorteil: - mehrfacher Nutzen des Pumpsacks, da gleichzeitig Aufbewahrungsort für das Zelt - Das Zelt ist im Rucksack viel besser geschützt als bei Aussenbefestigung vor dornenbesetzten Pflanzen, die in denTrail reinwachsen - das ganze Rucksacksetup ist viel kompakter, da sich weniger Ausrüstung ausserhalb des Packsacks befindet. Dadurch vermutlich auch eine insgesamt bessere Gewichtsverteilung Ganz grundsätzlich habe ich mir den Drysack overkill abgewöhnt, mache dass nur noch, wenn es einen wirklichen Grund dafür gibt. Viele einzelne Packsäcke führen zu viel nicht genutztem Platz im Rucksack
  8. Wolfgang67

    Navigation

    Danke für die Klarstellung, dass war für mivh auf der Garmin Seite mit den verschiedenen Abo-Modellen nicht ohne weiteres ersichtlich.
  9. Wolfgang67

    Navigation

    OK, danke für die Info Gemäß dem Abonnementmodell von Garmin für den Inreach muss ein Abo auf jeden Fall für die Nutzung abgeschlossen werden, selbst wenn man sich für bestimmte Touren dafür entscheidet, nur die Wegpunkte zu tracken, jedoch keine SOS- oder Nachrichtenfunktion zu benötigen. Ist für mich nur schwer nachzuvollziehen, denn bei den herkömmlichen Garmin-Navis bezahle ich hierfür nichts (oder es ist bereits mit dem Kaufpreis des Geräts abgegolten). Die Kosten je Wegpunkt sind zwar nicht hoch, würden auf die Dauer aber trotzdem nennenswerte Beträge erreichen. Ganz schön geschäftstüchtig, die Jungs und Mädels von Garmin ;)
  10. Wolfgang67

    Navigation

    Hallo zusammen, ich bin neu in diesem Forum und freue mich auf einen Erfahrungsaustausch mit euch. .....und habe auch gerade ein Thema, bei dem ich ein wenig Hilfestellung bzw. eure Meinung gebrauchen könnte: Ich suche die preisgünstigste und energiesparendste Methode, um die Navigationsdaten der gelaufenen Strecken zu protokollieren. Natürlich könnte ich das auch über das Smartphone tun, aber dann bekäme ich sehr schnell Probleme mit der verfügbaren Batteriekapazität und müsste eine wesentlich größere Powerbank mitnehmen, als ich es jetzt tue. Ich möchte aber so leicht wie möglich unterwegs sein, und will keine ziegelsteinschwere Powerbank mitschleppen Ich sehe, dass viele hierfür eine GPS-Uhr verwenden, die Uhren mit Solarzellen haben eine Laufzeit, die für mich ok wäre. Die sind aber sehr teuer > EUR 600,-....und ich gebe Geld für einen Funktionsumfang aus, den ich nicht mal ansatzweise brauche. Komme ich bei meinen Anforderungen wirklich nicht drumherum ? Mir geht es tatsächlich ausschliesslich um die Protokollierung, damit ich nach dem Urlaub nachvollziehen kann , welche Strecken ich tatsächlich gelaufen bin. Ich habe auch schon mal überlegt, ob ein Garmin Inreach Mini hierfür in Frage käme, da ich die Möglichkeit, unabhängig vom Handynetz Hilfe zu holen, eigentlich für sinnvoll halte, und deshalb schon mal über eine Anschaffung nachgedacht habe. Eure Meinungen zu dem Thema ?
×
×
  • Neu erstellen...