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Ultraleicht Trekking

superflow

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  1. Danke für Deine Antwort. Die Videos von Robert Klink kenne ich. Ich habe ja derzeit ein altes Double Rainbow. Ich habe oft viel Food dabei, also nicht total UL. Ich finde, beim DR kann man schlecht Sachen in die Apsis nachts stellen, weil es unterm (recht hochgezogenen) Zelt schnell in die Apsis regnet. Daher stelle ich mein Gepäck beim DR vorwiegend neben mich bzw. neben der Isomatte ins Zelt. Das wird beim einfachen Rainbow aber nicht gehen, weil im Zelt wenig Platz ist. Daher wird es, wenn man nicht total minimal unterwegs ist, schnell sehr eng, wenn die Apsis zu Unsicher ist für das meiste Nachts. Das ist zumindest meine Vermutung. Die zweite Absis beim DR brauche ich eigentlich gar nicht. Beim Durston Dome 1+ vermute ich aufgrund des Schnittes und der steileren Wände, dass ich praktisch deutlich besser mein Zeug (Food für eineige Tage, Kleinkram etc.) abstellen kann, und dass es gerade so passt. Aber wie gesagt, das sind alles Vermutungen. ______ Soweit ich das aus den Daten sehe, hat das -Durston Dome 1+ -Innen: 2,15 x 0,75-1,30m x 1,08 hoch -Double Rainbow ca. 2,24 m Länge? , 1,27 m Breite innen plus Apsis (wobei die Apsis eher einengt und sich dort weniger unter stelle lässt als vermutlich beim Dome -Rainbow innen ca. 2,24 x 91 plus Apsis.
  2. Ich bin immernoch am hin und her überlegen (hab ja Zeit) und mal ein paar Fragen an diejenigen, die das Durston Dome 1+ und das Tarptent Double Rainbow kennen: -ist meine Vermutung überhaupt korrekt, dass es durch das Innenzelt deutlich weniger in den Dome + reinzieht? -ist meine Vermutuing korrekt, dass beide ungefähr das gleiche Raumgehühl haben werden, und ich nicht den Dome 2 bräuchte, wenn mir das Raumgefühl im DR gut reicht? -was spräche (außer das Gewicht beim DR LI und die 2 Türen) für das Double Rainbow? Meint ihr, es steht tatsächlich deutlich windstabilder (beim Durston findet man ja immer mehr schwierige Berichte je länger man sucht, aber ich vermute dass über Durston einfach mehr und gerne streitbar diksutiert als über Tarptents, und ich vermute auch, dass die jetzt aktuelle Version verbessert wurde was einige Fehler der ersten Serie betrifft)... Sorry ich bin verunsichert, auch weil ich das Durston nicht in echt sehen kann....
  3. Ich kann mir ja noch Zeit lassen mit ner Entscheidung, aber wollte mal zur Diskussion stellen, ob ihr folgende Gedanken zum Durston X-Dome 1+ teilt, insbesondere im Vergleich zu meinem derzeitigen Double Rainbow: -das von mir genannte Problem einer Notfallsituation durch kaputten Reissverschluss ist nicht ganz so groß wie zunächst gedacht, da der Eingang im Notfall auch zugebunden kann, weil Zelt konsturktionsbedingt selbst bei offenenen Eingang eh nicht so schnell reinregnet wie beim DR, und weil im Notfall auch noch bei drehendem Wind auch das Zelt noch schneller neu gedreht werden kann. -das DR hat, wenn ich die Absiden so gut es eben geht zum Boden runterspanne, nur noch so kleine und halt immernoch nicht bodennahe Absiden, dass ich da nur noch Wasserfestes wie Töpfe reinstelle, und die Absiden ungerne nutze um nachts viel reinzustellen. Das wird beim Dome1+ nicht so sein (die Fläche ist zwar kleiner, aber besser nutzbar) -Hat mal wer in beiden Zelten gesessen? Meine Vermutung ist, dass das X-Dome1+ ein ähnlihches Raumgefühl bietet wie das Double Rainbow (die Maße sind schwer zu vergleichen, aber das Dome 1+ hat ein Gesamtmaß von innen 2,15 x 1,30 (ich vermute wenn man die Absiden hinzurechnet 2,15 x 2,15?) ,und das DR hat innen (ohne Absiden 2,24 m Länge? , 1,27 Grundfläche,) Stand jetzt würde ich zwischen einem Double Rainbow DCF und einem Durston Dome 1+ entscheiden, und zum Dome tendieren. Danke @khyal Am DR stört mich nicht vorwiegend wie schnell es im Sturm kaputt gehen könnte, sondern wie stark es schon bei leichtem bis mittlerem Wind reinzieht. Die aller extremste sturmfestigkeit benötige ich vermutlich nicht. Daher vermute ich, dass das das Durston Dome passt, weil es gegenüber dem Portal Gewicht spart. Dsa Luunar Orbiter erscheint mir auf den ersten Blick für ein Single Wall zu schwer, auch weil ein paar hundert Euro für mich keine entscheidende Rolle spielen. @Blickpunkt ja es sieht tatsächlich so aus, als ob Durston in den nächsten wenigen Wochen eine DCF Version des Domes ankündigen wird.
  4. Als die Z-Lite? Interessant. Weil ich beide als sehr gleichwertig empfunden habe im parrallelen Test. Aber: Reden wir hier vom ersten härter werden nach 10 Nächten, nach 50 Nächten, nach 100 oder noch viel Später? Oder ist es stark auch vom alter abhängig, und nach 2 JAhren ist schluss mir kuschlig?
  5. Es geht ja um Schlafsäcke/Quilts bis ca. Null Grad und frieren an sehr eingegrenzten, ungewöhnlichen Körperstellen bei Teperaturen wie 12 Grad plus. Natürlich ist mir klar, dass mir wärmer ist, wenn ich mehr anziehe (auch wenn es glaube ich früher ein paar alte Pfadpfinderweisheiten gab, die im Schlafsack das Gegenteil behauptet haben)
  6. Nicht völlig ernst gemeint, aber: 1.Ich habe hart daran gearbeitet, 15kg abzunehmen, soviel Gewichtsreduktion im Gesamt Setup bekommen nur die wenigsten hier hin. Die sollen jetzt nicht vom Bauch in den Rucksack wandern. 2.Ich hab tatsächlich schon kurz darüber nachgedacht, einen alten hochwertigen aber vermutlich nicht mehr benötigten Dauenschlafsack zu opfern, und die Daunen genau in die Quilt-Kammern auf Hüfthühe zu packen. Allerdings ist die kalte Stelle am Bauch so eng, dass ich nicht weiss, ab ich dann nicht am Schluss an den Stellen drüber und drunter total schwitzen würde, da ich mich ja im Quilt bewege. Nein, bis jetzt hab ich immer in Unterhose und T-Shirt geschlafen, weil man bei Bergtouren eh Wärmerewerven havben sollte (wenn ich spontan 1000hm höher schlafen will, ist es alleine deshalb schon 10 Grad kälter). Jacke oder Pulli umzubinden scheint mir daher als die sinnvollste Möglichkeit, da dafür nichts extra mitgeschleppt werden muss. Außerdem wer ich mit dem PRoblem wohl irgendwann mal zum Arzt, wobei es nach dem was ich selbst rechechcieren konnte vermutlich keine Krankheit oder so ist.
  7. Da meine Neoair Trekker gerade delaminiert,hab ich jetzt die erste Nacht auf der Nemo Switchback geschlafen, und bin mega überrascht wie gut ich die finde. War auf Rasen und daher nicht fuer alle Böden repräsentativ, aber ich hab mir zu keiner Sekunde was weicheres gewünscht. Bin schon gespannt, wie lange es dauert, bis sie härter wird durch die Nutzung. Erfahrungen dazu?
  8. Der erste Punkt meinte nicht dcf vs kein dcf, sondern konkret den Vergleich des Double Rainboe li mit einem Durston Dome, was beides für mich zu den relevantesten Zelten fuer mich gehören. Das Dr li wiegt glaube ich 760g. Der Dirston Dome 1+ wiegt ca 1kg, umd der 2er Dome 1,2kg. Am DR stört mich, das unten (zumindest bei meinem 10 jahre alten) viel Wind durchkommt, weil das die gefühlte Temperatur gerade in den ekligen noch mal einige Grad sinken lässt. Im Dome wird es vermutlich bei Wind nicht ganz so kalt. Aber: Wenn ich beim DR einen Schlafsack mit 100g mehr Daune nehme, habe ich immernoch das leichtere Gesamtsetup, umd friere nicht stärker als im Dome mit dem leichteren Schlafsack. Anders ausgedrückt: das Zelt ist 250g leichter, und die Nachteile lassen sich mit 100g ausgleichen. Ich hoffe, es ist verständlich geworden, (auch wenn das dr natürlich noch weitere Nachteile gegenüber dem Dome hat , die in dwr Rechnung ignoriert wurden)
  9. Bin ja gerade in Neuseeland, und jetzt wo ich den Thread hier gestartet habee, hab ich viel gelesen und nachgedacht, und bin zufällig vor 10 Minuten über ein aufgebautes X-Mid 2 gestolpert: Geile Architektur. Aber ich vermute, für viele meiner Zeltstellen hat es einfach grundsätzlich zu große Grundfläche. Und wenn dann noch dazukommt, dass es etwas genauer aufgebaut werden will als "Nicht-Trekkingstock-Zelte", ist es für mich als einiziges 1-Personen-Zelt nicht geeignet. Vermutlich wäre das Dome1+ passend, aber ich mach mir echt Sorgen dass ich ein Problem habe wenn der einize Reissverschluss kaputt geht, da mir das schon einige Male bei anderen Zelten passiet ist, und zusammendrpücken des Schiebers nicht immer hilft (und ich auch eh keine Kombinzange dabei habe in den Bergen. Wie gehen die von Euch, die auf ein funktionierendes Zelt über längere Touren angewiesen sind, damit um, was wäre Eure Notlösung? Dome 2 scheint in Deutschland eh deutlich "besser" zu bekommen zu sein. Die DCF Version von meinem Double Rainbow scheint so leicht, dass ich potentiellen Wind mit nem dickeren Quilt ausgleichen könnte. Jedoch ist, was ich so lese, der DCF Boden riskant auf subobtimalen Böden, und dann könnte ich nicht wie bei meinem derzeiten normalen Double Rainbow einfach ohne Unterlage loslatschen. Naja, ich muss ja nicht diese Woche entscheiden, und will mich eigentlich gar nicht so viel damit beschäftigen, sondern meine letzten 10 Tage hier genießen. OT weil ich ehrlich gesagt gerade überhaupt nicht Ultraleicht unterwegs bin (da ändert sich aber gerade einiges): Hier ein Foto von letzter Woche und hier ein persönliches Tourtagebuch von der Tour letzte Woche. :
  10. Zur kalten Hüfte: Scheint nicht die Isomatte zu sein (hab das PRoblem auch auf sehr dicker Isomatte und teilweise schon bei 10 Grad plus). Derzeitige Lösung ist hier auch, die eh vorhandene Daunenjacke unter den Armen (damit ich ober nicht schwitze) um die Hüfte herum "anzuziehen". Aber richtig toll ist das nicht.
  11. Ist das PAckmaß wirklich deutlich unterschiedlich? Ich hab schon versucht, dass rauszulesen, aber ich steig bei Durston nicht ganz durch (wegen der Modelle mit Innenzelt beim Nicht-DCF), aber bei Tarptent z.B. wird beim Standard-Rainbow https://www.tarptent.com/product/rainbow/#tab-id-2 ein Packmaß von 43x10 cm angegeben, und beim DCF https://www.tarptent.com/product/rainbow-li/#tab-id-2 41 x 11,5 , ich weiss spontan nichtmal ob das größer ist, aber vielleicht sind die Beutel auch unterschiedlich eng gefüllt? An DCF stört mich etwas, dass jeder von aussen sehen kann, wo ich mich gerade kratze oder was ich mit meinem Titantopf mache wenn ich vermute das keiner guckt, aber vielleicht gewöhnt man sich auch daran.
  12. Ich als Thread-Ersteller wollte noch nachträglich schreiben, dass ich mir den Gramjakt-Quilt aus Schweden bestellt habe, weil der Preis passte und er direkt verfügbar war. Irgendwie scheint er auf der schwediischen Gramjakt-Seite nicht mehr gelistet zu sein, und die dänische backpackinglight-website, die glaube ich mit gramjakt zusammenhängt, scheint down zu sein. Ich habe jetzt einige Nächte in Neuseeland drin gesachlafen und habe dein Eindruck, dass ich das Konzept Quilt sehr mag. Allerdings habe ich seit einem Jahr das Problem, dass ich im Hüftbereich extrem schnell friere (zu einemn Zeitpunkt, wo die Füße ohne Socken noch eher schwitzen und ich noch nicht mal über eine Mütze oder Kapuze nachdenke), daher kann ich den Quilt nicht gut bewerten. Ich dachte noch beim letzten Schlafsack, dass das frieren daher kommt, dass die Daunen in dem Bereich verloren gegangen waren, oder schneller zur Seite gerutscht weil die "höchste Stelle des Körpers nachts", oder dort am meisten Luft reinkommt, aber es scheint mir mittlerweile eine Mischung aus allem und evt. einem Körper-Problem zu sein, daher kann ich wenig zu dem Quilt sagen. Aber: Ich mag das Konzept sehr. Für die Neuseelänischen Hütten mit den breiteren Matten musste ich die Bänder verlängern, um sie unter der Matte durchzuschieben. Auf jeden Fall komme ich auch im Zelt aus dem fixierten Quilt viel besser raus als befürchtet.
  13. Hallo, mein derzeitiges Double Rainbow ist über 10 Jahr alt, wiegt vermutlich ca. 1,5 kg und ich wollte mich mal umschauen, was es neues gibt. Ich bin noch nicht "kurz vor dem Kauf", kann mir auch noch ein Jahr Zeit lassen, aber vielleicht entscheide ich auch schnell - dieser Thread dient erstmal einer groben Übersicht. Ich suche einen Nachfolger für das Double Rainbow, also ein 1,5 Personen Zelt, das auch im Hochgebirge über der Baumgrenze funktioniert.. Ich vermute, dass ich entweder -ein aktuelles DR in etwas leichter und überarbeiteter Version bekommen kann -was viel leichteres kaufen kann, mit Trekkingstock-Aufbau -oder im gleichen Gewicht etwas deutlich sturmstabileres und komplett selbststehendes bekomme. Wohin ich tendiere, kann ich erst nach Eurer Hiulfe einschätzen - wenn ich weiss, was ich jeweils erwarten kann. Als Hinweis: Ich habe auch Erfahrungen mit Hilleberg Zelten (beim Kanufahren und vor 25 Jahren im Sarek etc), vermute aber, dass ich im Zweifel zu etwas leichteren tendiere, daher frage ich auch hier im Forum. MEINN NUTZUNGSPROFIL Ich bin ca. 1,85 groß und mit dem gesuchten Zelt alleine unterwegs. Ich bin oft "alpin", fast immer über der Baumgrenze -denn Mittelgebirge und Wälder interessieren mich nicht. Meist mache ich Touren bis 3-8 Tage, habe aufgrund der Abgelegenheit eh Food und etwas mehr Zeug zur Sicherheit dabei. Ich suche daher zwar was sehr leichtes, aber es kommt mir beim Zelt nicht auf 100 Gramm an - auf 400 Gramm unterschied aber sehrwohl. -Ich bin oft in Neuseeland unterwegs, da gibt es ein gutes Hüttensystem, so dass ich das Zelt sehr viel schleppe ohne es zu nutzen. -ich werde vermutlich auch wieder mehr in Nordskandinavien unterwegs sein, da hatte ich seit meiner Norwegentour letztes Jahr den gleichen Eindruck, dass ich auch bei Schietwetter oft in Hütten ausweichen kann. -aber das geht nicht immer in Hütten auszuweichen, daher sollte das Zelt sehrwohl Sturm und Regen im Hochgebirge abkönnen, und auch auf härteren Boden, der nicht absolut gerade ist, aufgebaut werden können. -Wenn ich Zelte, möchte ich das Zelt nach der Aussicht aufbauen, und nicht nach dem Wind. Der Wind kommt eh meist von überall, und dreht oft bei meinen Touren. -ich bin eher derjenige, der ab der zweiten Tour auf ein Groundsheet verzichtet und sich sagt "wenns ein kleines Löchlein gibt, flicke ist es halt" oder hab eh oft ganz dünne Evazote unterm Zelt und Neoair im Zelt gehabt. -Ich habe erstmal keine direkte Budgetgrenze. Falls DCF bei seltener Nutzung sehr langlebig wäre, könnte ich evt. Sogar über 2 Zelte nachdenken. -bei den Touren, für die ich das Zelt brauche, bin ich immer mit Trekkingstöcken unterwegs. WAS ICH AM DOUBLE RAINBOW MAG -Ich mag, dass es ein "Querlieger" ist, ich also zur Seite rausschaue, wenn ich liege. Das möchte ich auf jeden Fall wieder -ich mag die großen Türen/Ausblicke, wenn man alles aufmacht -ich mag das große Raumvolumen und benötige ein Zelt, dass ähnlich groß ist. -ich möchte 2 Eingänge als Sicherheit. Falls ein Tür-Reissverschluss auf Tour (wo auch sonst) kaputt geht, kann ich diesen zur Not zunähen und durch die andere Tür gehen. Mir sind schon mehrfach Hilleberg-Reissvershclüsse auf Touren kaputtgegangen. Ich benötige daher 2 Eingänge, es sei denn, es gibt einen sinnvollen Workflow, wie man sich sonst bei kaputten Reissverschluss retten kann (keine Ahnung was zum zubinden bastelen oder was theoretisch konstruierbar wäre, ich habe da noch nie drüber nachdenken müssen weil ich ja das DR habe) -Dass das DR kein Doppelwandzelt ist, stört mich nicht. Ich habe nur wenig runterfallende Regentropfen. Ich bin oft mir Poncho unterwegs, und ziehe diesen am Ende über den Quilt, so dass es auch egal ist, ob ich mit den Füßen gegen die Zeltwand komme. WAS ICH AM DR NICHT MAG: Das DR ist (mindestens) in der alten Version, die ich habe, mir nicht luft.- und regendicht genug. Ich kann die Apside konstuktionsbedingt nicht bis auf den Boden runtergezogen aufbauen, es wehr massiv unten durch. An den Stangenenden kann ich das Zelt höchstens auf jeweils einer Seite runterziehen. Falls der Wind dreht und es wirklich hart regnen würde, hätte ich bedenken, dass es massiv im Zelt nass wird (zum Glück noch nicht erlebt). WAS AM NEUEN ZELT WÜNSCHENSWERT WÄRE: -Nicht zwingend aber schön wäre es, wenn ich mit offener Tür schlafen könnte, und zumindest leichter Regen nicht direkt im Innenzelt landen würde. Ich liebe es, mit Panoramablick einzuschlafen. FRAGEN DIREKT ZU DEN TREKKINGSTOCK-AUFBAU ZELTEN -Mir fehlt das Gefühl, wie gut diese Zelte bei schwierigen Boden aufbaubar sind. Das DR bekomme ich (auch ohne den Trekkingstock-Aufbau) auch irgendwie aufgebaut, falls ich mehrere Heringe 10-20 cm neben dem "Optimalpunkt" setzen muss, weil Steine im Boden sind. Oder , wenn der Boden für einen Hering in der Apsis 20 cm erhöht ist. Geht das mit den Trekkingstock-Zelten auch. Ich lese zwar "man muss sich mit dem Aufbau beschäftigen" und das kann ich ja tun, aber Stehplätze sind halt oft nicht ideal. -Gibt es einen Not-Workflow, wenn ein Trekkingstock bricht (z.B. im Geröll zu tief reingesunken und dann abgeknickt, ist mir schon passiert) oder verloren geht (ha ha beim Klettern nur 4 Meter bergab geworfen und tschüss, auch schon passiert), reichen zur Not meist 2 der 3 Segmente)? DCF ETC? -Wie ist es mit diesen neuen Matterialien wie DCF und so. Es heisst, die halten nur 100 Übernachtungen o.ä.. Mein Profil ist, dass ich das Ziel oft schleppe, ohne es zu nutzen. Ist die schlechte Haltbarkeit auf die Nutzung, oder auf die Alterung nach Jahren gemeint. Sprich: Könnte ich das Zelt 10 Jahr lang nur 5 Nächte im Jahr nutzen und es würde gut halten? Oder lässt sich das aufgrund der Neue des Materials noch gar nicht einschätzen. AN WELCHE ZELTE ICH DENKE: -Durston X-Mid lacht mich an, aber ich kenne es nur von Bildern, und habe mich nicht wirklich damit beschäftigt, schon gar nicht mit dem Aufbau bei nicht ganz gerade Fläche -ich denke auch über einen leichten Dome nach: Wenn ich zwar ein paar hundert Gramm mehr schleppe, aber dafür deutlich wetter- und aufbausicherer im Hochgebirge bin, ist es eine Überlegung Wert. (-Durston steht hier nur als ÜBerbegriff, ich kenne den Markt nicht) -oder halt ein aktualisiertes vermutlich verbessertes Double Rainbow aus diesem Hokuspokus-Material KURZFASSUNG: Ich suche ein Zelt, dass viel mitgeschleppt und oft nicht benutzt wird, aber sich trotzdem auch im Hochgebirge verwenden lässt. Ich suche ein Zelt mit relativ viel Raumvolumen und tollem Ausblick, vermutlich kommen nur Querlieger in Frage. Ich bin Genuss-Trekker, und baue wenn irgendwie möglich nach Aussicht auf, und das ist nicht im Wald, sondern oft im Wind. Trotzdem hat sich (auch weil ich oft etwas wählen kann, bei welchem Wetter ich losgehe, und häufig in Hütten ausweiche) ergeben, dass ich mit dem Double Rainbow als Kompromiss in den letzten gut 10 Jahren irgendwie ganz zufrieden war.
  14. Ich wärme den Thread mal auf, da ich heute dringend eine feste Matte kaufen musste, weil meine Neoair delaminiert. Getestet habe ich im ersten Laden : Nemo Switchback vs. Therm‑A‑Rest Z‑Lite Beide Matte haben sich vom Liegegefühl her für mich total identisch angefühlt. Auch die Werte/Gewicht scheint sehr sehr ähnlich zu sein. Zweiter Laden: Exped Flexmat vs. die fette Exped Flexmat plus: Komischerweise fand ich die Flexmat plus überhaupt nicht angenehm sondern sehr hart, und habe sogar die Flexmat ohne plus angenehmer empfunden. Hab selbst nidht verstanden warum, war aber so. Der zweite Laden hatte deutlich härtere Boden als der erste, daher ist ein Vergleich zwischen dem ersten und zweiten Test schiwierig. Das ist auch in der Natur so, auf einer recht weichen Wiese wird die Matte vermutlich besser sein als auf harten Boden. Trotzdem msuste ich natürlich für mich entscheiden, daher: Gekauft habe ich die Nemo Switchback, obwohl für die Exped ohne plus weniger als die Hälfte gezahlt hätte.
  15. So ein Deckel wäre ideal. Ehrlicherweise auch deshalb, weil (Evt nich nur) ich von 2 Titantöpfen meiner Deckel bereits verloren habe, und mein "alu-Selbstbau-ersatz" nicht gut hält. Verkäufen würde er sich sicherlich noch besser, wenn es etwas dazu gäbe, um den Deckel für den Transport richtig festzumachen. Dann könnte man beim wandern übriggebliebenes Essen transportieren, oder die Töpfe für den Transport von Kleinkram beim laufen benutzen - das fehlt in meinen Augen den alltermeisten Titantöpfen. Klar geht das vermnutlich auch mit mit irgendnem Gummi selbstgebastelt, aber ich habe noch keine Gummis die immer ideal passen gefunden. PS: So Standfüße habe ich in Größer, und der Grund das ich sie nie nutze ist nicht das Gewicht, sondern vor allem, dass ich sie zu selten brauchen würde. Vermutlich müssten sie, dort wo man sie wirklich benötigt, auch verstellbar sein, und ich vermute diese hier sind das nicht.
  16. Bei mir siehts eher so aus wie auf den von kyhal geposteten Bildern am Beginn dieses Threads, und das ist, vor allem Mittig beim Reißverschluss, alles andere als Bodennah. Irgendwie ist der Schnitt einfach so, dass ich selbst wenn ich den mittigen Hering dort richtig ganz nach unten schiebe mit kurzer Schlaufe am Zelt - auch dann bekomme ich es nicht sauber runter. Das ist schade, weil wind im Zelt natürlich Kälte produziert.
  17. Ja, ist eine erstgemeinte Frage, hab das Fragezeichen gerade nachgetragen sorry.
  18. Geht bei den aktuellen Double Rainbows die Apsis eigentlich sauberer bis zum Boden runter als bei meinem uralten? Bei meinem ist es praktisch unmöglich, die Absis so runterzuspannen, dass da nweniger als 5 cm Lücke zum Boden hin ist (ic vermute es sind eher mehr als 10 cm). Falls es nicht möglich ist: Ist das bei den meisten Tarptents so? Würden die Zelte deutlich mehr Kondens an den Wändern haben, wenn sie winddichter wären (ich bin immer wieder überrascht, wie gut ich mit dem einwandigen Aufbau klarkomme) ?
  19. Ich hab ja das uralte Dobule Rainbow mit den schlecht Haltenden "Taschen fürs Stock-Ende". Hab heute mal Indoor-Tests gemacht. Zumindest hier funktioniert es überraschend gut, die "Taschen" zu ignorieren, und einfach die "Schlaufe am Schnur-Ende bei den Taschen" einmal um den Stock-Griff zu führen, und dann in den sich dort bei meinem Modell eh befindlichen Karabiner einzuhängen. Wirkt zu Hause stabiler als mit der Tasche, wie gut es im Gelände funktioniert sehe ich in ein paar Wochen in Neuseeland. Stock ist in diesem Fall ein Leki Makalu Retro in 1,45 länge (umwickelt daher bei ca. 140), und zumindest hier zu Hause habe ich nicht den Eindruck dass ich eine Stockverlängerung benötigen werde (mal sehen, ob der Sturm da gleicher Meinung sein wird...).
  20. QUILT WELCEH LÄNGE So, ich überlege jetzt tatsächlich, mir einen Dauenquilt zu ordern.Aber direkt in dem Zusammenhang eine Frage: Wie lang sollte ein Quiilt sein? Ich bin ca. 1,85 Ich schlage meist auf dem Rücken ein, dreh mich in der Nacht auf die Seite und bin nicht der allerruhigste Schläfer. Vermutlich nehme ich den Quilt auch gerne nicht ganz schmal. Ich will ne offene Fußbox, vermutlich am besten mit Reissverschluss, oder geht das auch mit Schnürung oder so gut bei der Fußbox? -Der Cumulus ist 1,95 lang und die Schreiben bis Körpergröße 1,85, passt das recht sicher oder ist das knapp bemessen und ich sollte sehen ob die schnell länger bauen können? -Der Revelation ist 1,92 lang in R und RW , gleiche Frage, passt der, oder soll ich LW ordern (wenn verfügbar) -Was wäre sonst überhaupt noch passendes Verfügbar, der Gramjakt könnte passen, wie ist denn da die Fußbox? https://backpackinglight.dk/sleeping/gramjakt-ul-quilt-6c-largewide Und noch ne ganz andere Frage haha: Ich habe nicht viel Platz zu hause, und Daune will ja nicht gequetscht werden: Gibts hier Leute, die sich dne Quilt zu Hause in nen normalen Bettbezug stopfen, und trotz der verjüngung am Fußbereich damit schlafen und glücklich sind? Ich frage das, weil: Falls die genannten Größen nicht reichen für mich, bin ich schnell bei z.B. Revelation in lang (2,13) und breit (oben 1,47, unten 1,06), was ja gar nciht so weit von nem mittelgroßen Ikea Bettbezug (ich glaube 2,20 x 1,55) entfernt ist,) bzw. bei den normalen Quiltgrößen ja auch die kleinen Ikea 1,40 x 2 Meter ungefähr ähnliches Maß hätten????
  21. Danke für Deine Antwort. Welche Quilts gibt es denn überhaupt, die mehr Fülliung haben als die von mir genannten (der Cumulus hat 450g Daune drin) und noch wärmer sind, und möglichst eine nicht geschlossene Fußbox haben. Mir was bist Du unterwegs? Ich schlaf viel im Tarptent Double Rainbow, die winddichtigkeit ist also so zwischen Cowboycamping und meinem Hilleberg. Lange warten für die Entsccheidung und Gebraucht-Angebote ist nicht, vermutlich gehts in 4-6 Wochen wieder nach Neuseeland.
  22. Danke für die vielen Antworten. Ich war in Frankreich im Urlaub, und komme daher erst heute dazu wieder zu schreiben. Hier mal meine persönliche Zusammenfassung: -Derzeit habe ich einen normalen eigentlich sehr hohwertigen Daunenschlafsack von Feathered Friends. Wenn ich mich gegen einen neuen Quilt entscheide, müsste ich bei Outdoorservice einen Refill machen für vermutlich ca. 200 Euro (Das war der Preis beim letzten Mal) -Meine Hoffnung an einen Quilt wäre mehr Bewegungsfreiheit. Meine andere Erkenntnis "pro Quilt" ist, dass ich den Schlafsack zu 90% als Decke offen verwende, und im komplett ausgebreiteten Schlafsack die Daunen tendenziell nach außen rutschen, und wenn ich ihn dann zumache weils spontan kalt wird, liegen die Daunen an genau der falschen Stelle. -Ehrlicherweise und peinlicherweise habe ich erst jetzt bemerkt, dass ich bei meinem Schlafsack die Daunen auf von der Unterseite zur Oberseite hin und her schieben muss, ich dachte die Kammer dort wäre geschlossen wie peinlich. . Ich bräuchte doch mal ein paar Ideen, welches der richtige Quilt für mich sein könnte. -Temperaturbereich bis real Minus 2 draußen. -keine enge und keine sehr hoch geschlossene Fußbox, denn ich möchte das Teiil auch gut als Decke nutzen können. -ein Inlet möchte ich nicht nutzen, denn die Bewegungsfreiheit die mir der Quilt gibt würde damit wieder verloren gehen. -Selbst nähen bin ich zu faul. Soweit ich das sehe, gäbe es folgende Quilts, die passen könnten: Daune: -Cumulus Quilt 450 https://cumulus.equipment/eu_de/quilts-und-comforter-quilt-450.html 740g, 5 Liter Packmaß, 390 Euro - Emnlightment Revelation https://www.walkonthewildside.de/quilts/8888-enlightened-equipment-revelation-sleeping-quilt-6c.html Minus 6 Grad Limit, kein Komfortbereich, 656g und das klingt fast zu leicht um warm genug zu sein?, sieht irghendwie auf den Fotos sehr sympatisch aus, keine Ahnung ob was Pertex-mäßiges. 450 Euro (-Die Western Mountaineering scheinen eine zu geschlossende Fußbox für meine Wünsche zu haben) Alternativ Kunstfaser (ich weiss, ganz andere Überlegung) Gibts wenig, aber https://www.gramxpert.eu/product/elite-quilt/ L / Wide / -3Grad = Apex 233 : 816g, ca. 12 Liter Volume 240 EURO -Billig genug um das Konzept Quilt einfach mal auszuprobieren. -200g mehr Gewicht als vergleihbare Daunenquilts komm ich evt. mit klar dafür, dass ich das Teil viel einfacher Waschen kann, und weniger aufpassen muss. -aber 12 Liter Packvolumen statt z.B. 5 Liter beim Cumulus wird mich vermutlich massiv nerven, auch weil ich das Teil halt nicht einfach nur für die Tour schleppe, sondern oft so Sachen mache wie 2 Monate Neuseeland Trekking und Travelling gemischt. Aber wie das Volumen gemessen wurde und ob das wirklich vergleichbar ist - keine Ahnung. Leider kein Laden in Deutschland, Versand und Zollgebühren müsste gecheckt werden. Mein derzeitiger Feathered Friends Daunenschlafsack liegt bei ca. gut einem kg , Namen und Temperatureinschätungen habe ich dazu nicht mehr, weil er ca. 15 Jahre alt ist. Das geringere Gewicht der Quilts macht mir eher Sorgen im Sinne von "ob das warm genug ist"... Abwägen muss ich die Alternativen sicherlich selbst. Aber seht ihr was, wo mein Vergleich stark hinkt, oder hab ich sonst was übersehen.
  23. Das sieht bei meinem Modell längst nicht so gut aus. Bei mir ist dieses Mini-Säckchen, und es gibt keinen Klett. Weiter als im zweiten Bild geht der Stock auch nicht rein. Hier sollte ich evt. selbst ne Lösung basteln. Eigentlich wäre die Schlaufe vom Stock ja ideal, aber diese zum Verbinden zu nutzen "verkürzt" den Stock dafür noch mal deutlich weiter. ll Bei mir ist außen auch nirgedswo ne Schnalle wie bei Deinem Post vorhin. Wofür ist diese denn?
  24. Ich nutze seit Jahren einen Daunenschlafsack - und brauche immer ein 3-Jahreszeiten-Setup bis ca. 0 Grad reale Temperatur im Zelt ohne Fleeceklamotten. Ich schiele seit Jahren auf Quilts, da es logisch erscheint, dass ich beim Schlafsack auf vielen Daunen liege, und diese weil dann plattgedrückt sind nicht wärmen. Leider konnte ich nie einen Quilt ausprobieren. Aber jetzt mal meinen gesammelten Gedanken: -Meistens ist es ja deutlich wärmer als Null Grad. Die Null Grad sind die kälteste okaye Temperatur, die ich nur selten habe. -Daher nutze ich den Schlafsack zu 80 % als Decke, das geht sicherlich mit Quilt vergleichbar gut. Grundsätzlich schlafe ich nicht gerne eingeengt, was ein Schlafsack nunmal macht, beim Quilt bei Kälte ist das eine offene Frage. -Bei den 20%, wo ich den Schlafsack zuziehe und nicht als Decke nutze, mache ich das zur Hälfte Abends schon, und zur anderen Hälfte wird es erst während der Nacht überraschend kalt. Meist friere ich dann zuerst auf Höhe der Rippen, weil ich wenn es kalt werden könnte zuindest mir Socken und Fleecemütze Schlafe.... -ich schlafe oft im Tarptent Double-Rainbow, und das ist nicht zu winddicht wie mein Hilleberg-Bunker. JETZT DIE FRAGEN: -Stimmt meine Einschätzung, dass bei eh warmen Nächten beides gleich gut als Decke funktioniert (bzw dann davon abhängt, wie beim konkreten Modell der Fußsack geöffnet werden kann? Für die Unterscheidung sind also vor allem die kalten Nächte wichtig. -Habe ich es richtig verstanden, dass bei kalten Nächten der Quilt nur gut funktioniert, wenn er unter der Isomatte "verschürt" wird, damit er zur Seite der Isomatte Winddicht wird? -Geht das überhaupt bei breiteren Isomatten sinnvoll (aus Komfortgründen nehm ich gerne breitere Matten) -geht das "Fertigmachen für Kälte" beim Quilt überhaupt schnell im Halbschlaf mitten in der Nacht? Ich kenne mich leider zu gut, um zu wissen, dass ich dann oft zu faul bin, im Halbschlaf leicht fröstelig rumliege, und hoffe dass es bald wärmer wird. -ist die Gewichtsersparnis Euer Hauptgrund für den Quilt? Wie groß ist diese? Ich will an dieser Stelle keine Kaufberatung, aber da die Firma beides anbieten, habe ich mal bei Cumulus verglichen. -Schlafsack bist wäre Panyam 450 Gewicht 810 Gramm Komfort Null Grad, -entsprechender Quilt wäre Quilt 450 Komfort Gewicht 740 Gramm Minus 1 Grad Sind die 70 Gramm real der Unterschied (bei Kunstfaser vermutlich etwas mehr) für(fast) gleiche Wärmeleistung bei Null Grad, oder geht es in der Praxis evt sogar zu Ungunsten des Quilts aus (weil in der Praxis relevante Parameter wie leichter Wind im Zelt bei der Ermittlung von Cumulus nicht beachtet wurden? -Hinkt der Vergleich zwischen dem Cumulus-Schlafsack und dem Quilt sonst irgendwo (wie gesagt, mir geht es darum das System zu verstehen, und nicht um eine konkrete Kaufberatung)-Weil ich mich nicht gerne eingeengt fühle habe ich die Vermutung, dass ich im Quilt (weil komplizierter) oft schon vorm Einschlafen das System mit der Isomatte "verbasteln" muss, den Quilt daher nicht so oft als Decke benutzen werde wie einen Schlafsack (Reissverschluss zuziehen geht bestimmt viel schneller), und sich ein "verbauter" Quilt ähnlich einengend anfühlen wird, wie ein zugezogner Schlafsack. Meinungen dazu? -Ich vermute, beim Quilt wäre es noch wichtiger als beim Schlafsack, mal in nem Laden zu testen, ob ich mit dem System überhaupt klarkomme. Welche Läden im DACH-Raum haben überhaupt Quilts da? Ich bin tatächlich regelmäßig in vielen Städten, jedoch leider selten in Bonn (wo walkonthewildside wäre) PS: Ich wäre dankbar, wenn mich mal ein Moderator freischalten könnte, so dass meine Beiträge nicht immer genehmigt werden müssen
  25. Danke. Gibt´s Erfahrungsgemäß irgendwo Röhrchen im Baumarkt, die gut passen? Dann kann geht man bei doppelter Verwendung mit Strohhalm auf die Tour : ) Habt ihr Tricks wie auf der anderen Seite der Griff gut hält in dieser "Tasche". Vielleicht ist das aktuell auch anders geregelt, mein Double Rainbow ist über 10 Jahre alt. Ich hatte den Eindruck, dass der Griff manchmal richtig fest drin sitzt, aber oft sofort wieder rausrutscht - und konnte komischerweise nie erkennen was anders war als er fest war (insgesamt wirk es sehr instalbil). Oder sitzt der einfach fest, wenn die Länge passt?
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