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Ultraleicht Trekking

Bücklerbande

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  1. genau Und außer der Venntrillogie knüpfen sie sogar nahtlos aneinander an. Ich bin überzeugt, dass mir alle gefallen würden.
  2. @Wander Schaf Okay, die 150€ habe ich bei einer sehr kurzen Recherche auf zwei Webseiten gefunden. Kann natürlich sein, dass die Betreiber oder eine KI das voneinander abschreiben und der Betrag nicht stimmt. Bis zu 150€ und mindestens 300 € ist natürlich ein Unterschied der ggf. gewaltig sein kann. Der Vergleich zu SHS und Eifelsteig hilft schonmal das einzuschätzen und klingt auch gut. Ich kenne beide zwar nur in Teilen bin aber hier beheimatet und kenne die Regionen gut durch viele Touren. Ich habe jetzt von einem belgischen Forenuser per PN (Antwort folgt, falls Du hier mitliest) den GR16 nahgelegt bekommen. Tatsächlich kann ich mich jetzt echt nicht entscheiden, da alle vier Wege wirklich interessant sind und ich denke, dass egal für welchen ich mich entscheiden werde, ich die Entscheidung nicht bereuen würde.
  3. Danke für die Antworten! @Bader Ich bin auch schonmal mit dem Fahrrad durch Belgien, aber durch nördlichere Regionen wo es mehr Zivilisation gibt. Was ich bisher über die Ardennen gelesen habe, war, dass es in einigen Regionen schwieriger mit der Versorgungslage sein kann. Aber auf belgische Fritten freue ich mich genauso wie auf belgische Waffeln. @Wander Schaf Was heißt "enorm hoch"? Nach meiner Recherche bis zu 150 €. Ich würde schon Unterkünfte/Campingplätze bevorzugen, aber wenn es sich mal nicht anders ergibt und man sich von Unterständen und jagdlichen EInrichtungen fernhält ... Ich habe mir die verschiedenen Wegverläufe auf Karten angesehen und tendiere im Moment zum Escapardenne, der mich irgendwie am meisten anspricht. Die Steige um die mäandernden Flussverläufe an deren Ufer sich einige Campingplätze befinden und auf dessen Höhen Burgen sind, sagen mir sehr zu. Es gibt deutschsprachiges Infomaterial und offizielle Karten über den Trail, was die Planung sehr erleichtert. Die Wegführung und was ich gelesen habe klingt interessant. Bei der Venntrilogie würde mich das Hochmoor interessieren ansonsten klingt "easy" und "gut für Einsteiger" nicht sehr verlockend. Ich würde anspruchsvollere etwas technischere Pfade bevorzugen. Meine "Unerfahrenheit" bezieht sich ausschließlich auf das Trekking in dem Sinne, dass man mehrere Tage autark unterwegs ist nicht auf die Schwierigkeit der Wege. welcometomygarden.org ist eine gute Option! Die Transardennaise klingt irgendwie nach noch mehr "Abenteuer". Insbesondere die Abkürzung "GTA" weckt Fernweh, was daran liegt, dass ich die italienische GTA in den Alpen bereits weitgehend bewandert habe. Es klingt verlockend nach der italienischen GTA noch eine belgische GTA zu laufen. Aber nur der Name soll nicht entscheidend sein und ich denke, dass die Versorgungslage/Unterkünfte hier schwieriger sind als auf Escapardenne, deren Verlauf auf den ersten Blick logistisch einfacher erscheint?!
  4. Hallo, ich plane eine Mehrtageswanderung (ab Mitte September) ca. 5-6 Tage in den belgischen Ardennen und/oder Hohes Venn. Ich erwarte/erhoffe mir Landschaften die dem Eifelsteig/Saar-Hunsrück-Steig ähneln. Folgende Touren haben mich bei meinen Recherchen interessiert: Transardennaise (GTA) Von La Roche-en-Ardenne nach Bouillon 152km GR16 - Sentier de Semois von Arlon nach Bouillon im Süden 211km Venntrilogie von Bütgenbach zum Dreiländerpunkt durch das Hohe Venn 109 km Escapardenne: Lee und Eislek Trail Von Kautenbach bzw. Ettelsbrück nach La Roche-en-Ardenne 158km + deutscher Reiseführer vorhanden Was ich mag: naturnahe Singletrails mit Höhenmetern, Felsformationen und felsige Wegabschnitte, Gewässer, Schlösser Burgen und Ruinen, schmucke Dörfer/Städtchen, Aussichten, Berge, kleine Kaffees oder bewirtschaftete Hütten zum einkehren. Was ich nicht mag: Endlose Forstwege, Wiesen/Felder ohne Abwechslung, länger als 1 Tag ohne Einkehr/Verpflegungsmöglichkeiten Unterwegs würde ich auch gerne etwas von der belgischen Bierkultur erleben können, die ich sehr zu schätzen weiß. Wer kennt Belgien/die Ardennen oder kann etwas zu einem der Wege sagen? Ich bin was das weitwandern angeht relativ erfahren, habe allerdings noch wenig Erfahrung bzgl. des Trekkings im Sinne von biwakieren abseits offizieller Unterkünfte. Versorgungs und Unterkunftsmöglichkeit wäre dann vielleicht auch zu berücksichtigen. Ich nehme ein 1-Personen-Zelt mit, wobei mir die Übernachtung auf einem Campingplatz lieber wäre als wild im Wald. Feste Unterkünfte sind aber auch in Ordnung, wenn halbwegs bezahlbar. Ich benötige keinen Luxus und bin mit wenig zufrieden. Gerne auch eine Mischung aus Zelt und fester Unterkunft. @RaulDuke Du hattest Dich hier über den Eislek-Trail informiert. Bist Du Ihn gegangen?
  5. Auf der Suche nach einer leichten Hose habe ich mir die Patagonia Terrebonne in M und weil diese mir zunächst etwas eng vorkam, dann auch eine ODLO Zeroweight Laufhose in Größe L gekauft. Ich bin 179cm groß. Gewicht unbekannt wegen Wiegephobie . Für den Bewohner eines Industrielandes bin ich wohl normalgewichtig. Allerdings mit der Tendenz zu breiter Hüfte und kräftigen Oberschenkeln. Jeans trage ich in Weite 34. Vergleich: Die Verarbeitung der Odlo würde ich als Laie als sehr gut bezeichnen. Insgesamt habe ich mit Odlo dahingehend auch sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Zeroweight ist mit gewogenen 157 Gramm in Größe L nochmal etwas leichter als die Terrebonne. Die Odlo ist noch sportlicher geschnitten als die ohnehin schon sportliche Patagonia. Ich würde sogar sagen, dass die Odlo in L an Hüfte und Oberschenkeln noch minimal enger ist als die Patagonia in M, aber das ist minimal, sie liegen fast gleichauf. Das Material der Odlo ist allerdings auch minimal mehr dehnbar. Die Odlo besitzt zwei Hosentaschen mit Reißverschluss (Patagonia ohne Reißverschluss), dafür aber keine Gesäßtasche. Die Hosentaschen sind bei Patagonia auch etwas weiter geschnitten. Die Kordel der Odlo liegt innen, beim Konkurrent liegt sie außen. Die Terrebonne hat Bündchen am Beinabschluss, die Odlo nicht. Die liegt an den Waden aber so eng an, dass sie keine Bündchen benötigt. Die Odlo geht insgesamt mehr in Richtung "Laufleggins", während die Terrebonne legerer ist. Müsste ich nochmal bestellen würde ich als leichte "Hütten- /Lagerhose" dazu tendieren die Patagonia eine Nummer größer zu bestellen. Da ich sie aber auch nutzen werde um im Alltag laufen zu gehen, beide im Angebot waren und ich keine Lust auf Rücksendung und Neubestellung habe, behalte ich nun beide.
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