Kellox
New Members-
Gesamte Inhalte
39 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
2
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Glossar
Magazin
Alle erstellten Inhalte von Kellox
-
Richtig windstabil, zwei Personen und Max. 1,5kg klingt schwierig 🤔
-
Daunenschlafsack für Kungsleden Anfang September – Empfehlungen bis 300€?
Kellox antwortete auf Northbound's Thema in Ausrüstung
Vielleicht als Kompromiss einen UL Daunensack und dann eine 700g KuFatüte drüber gehen die Kondensfeuchte? reicht dann auch bis knapp unter Null, aber je nach Daunensack schleppt man dann auch eher 1,1kg Schlafsack mit (und das ist ja nicht mehr UL)… -
Daunenschlafsack für Kungsleden Anfang September – Empfehlungen bis 300€?
Kellox antwortete auf Northbound's Thema in Ausrüstung
Pajak Core 550 neu für ca. 300€… -
Gewicht sparen bei Wanderausrüstung, Rucksack, Matte, Schlafsack
Kellox antwortete auf Kellox's Thema in Einsteiger
Kleines Update: Habe noch einen alten Pajak XC3 geschossen, wiegt ca. 650g. Isomatte Robens Heatcore habe ich zurückgeschickt- Pumpsack zu klein und nicht als Packsack nutzbar, zudem zweifelhafte Angabe des R-Werts, dazu nur eine Wischiwaschiaussage von Robens. Habe jetzt die Hikenture Mate mit R-6.2 da. Wiegt zwar 600g, ist aber schön breit und immerhin 350g gespart. Soll bis um 0 Grad warm genug sein. Angeblich zertifizierter R Wert, aber selbst wenns am Ende nur 4.0 sind- für ca.70€ bin ich echt angetan- mal sehen, wie lange sie hält. Als Schlafsack behalte ich nun doch den Thermarest Parsek. Habe ein paar Nächte bei 12-18 Grad drin geschlafen und er ist nicht zu warm. Gespart habe ich jetzt: Rucksack 1000g Schlafsack 160g Matte 350g Kocher + Topf gut 100g Insgesamt ca. 1610g, das dürfte ich wohl deutlich merken. Außerdem habe ich jetzt Trekkingstöcke, die ich demnächst probieren möchte. Beim Zelt hatte ich darum nochmals zum X-Mid1 geschielt bei dem ich gut 200g sparen könnte. Aber ich habe fürs Lanshan Mesh und Solid Inner und nutze diese auch für das Scout Tarp, daher bleibt es dabei. -
Hallo zusammen, von einer Thermarest Prolite Plus Laege mit 950g und R=3.2 kommend möchte ich etwas Gewicht sparen, und habe mir nun die Robens Heatcore 5.9 bestellt. Ist mit 500g in L schön leicht. Der Pumpsack ist Mist, weil er oben so einen engen Rüssel hat, dass man damit kaum Luft einfangen kann, außerdem kann er so nicht anderweitig genutzt werden ( Packsack oder Kopfkissen). Das ist aber nicht mein Hauptanliegen. Ich habe das Gefühl, dass die Isolierung deutlich schlechter ist, als bei der Prolite mit 3.2, dabei sollte ein Wert von 5.9 doch bis unter 0 Grad reichen. Habe mich damit gestern Abend bei 15 Grad mal auf den Zeltboden im Garten gelegt. Ist recht bequem und käme im Gegensatz zu unseren Exped Matten damit bestens klar. Aber wenn man sich hinsetzt oder auf der Seite liegt, wird es punktuell schon kalt (praller aufblasen geht nicht mehr) und auch sonst kommt nicht ein wirklich warmes Gefühl auf. Gibts dazu noch andere Erfahrungen? Ich würde sie ansonsten zurückschicken, weil man ja jetzt nicht bei kaltem Wetter testen kann- nicht, dass sie im Herbst komplett versagt und die Rückgabefrist dann lange abgelaufen ist. Vielleicht ein paar € mehr in die Hand nehmen und gleich eine XTherm kaufen?
-
Ja klar, in Sachen Gewicht und Packmaß nicht zu schlagen. Ich wollte damit nur das Argument widerlegen für die Wärmeisolierung wäre einzig die eingeschlossene Luft zuständig. Zwei meiner Kumpels hatten früher den Ajungilak Thyn, ein 2kg KuFa Monster- wir haben bei -20 Grad draußen übernachtet (ich hatte einen Vaude Extreme Daunenschlafsack)- der Loft der Ajungilaks war nicht halb so hoch und trotzdem haben wir alle überlebt 😂
-
Interessant wäre jetzt noch inwieweit die Daunenqualität das beeinflusst. Der Parsec hat z.B. 340g 800er Daune und ist mit 0 Grad Komfortlimit angegeben, das würde sich ja bis auf 40g mit Deinen Erfahrungen decken. Ich würde anhand meiner Tabelle auch vermuten, dass Thermarest eher konservativ/ vorsichtig bewertet (wenn das gem. Normalerweise überhaupt geht), andere Hersteller geben bei dem Gewicht und der Qualität auch schon leichte Minusgrade an...
-
Das habe ich noch nicht ausgereizt- das kälteste waren -2 Grad beim Cowboycamping und da musste ich ihn erst in den Morgenstunden oben zuschnüren- denke -5 wären da locker drin...
-
Ich war mit Anfang 20 2x in Norwegen mit dem Rad ( beim ersten Mal sich ein paar Tage in Schweden). Hochsommer, am Tage oben ohne in den Bergen geradelt, nachts teilweise knackig. Leider weißlich nicht mehr, was ich für einen Schlafsack dabei hatte- muss mal im Bilderpool suchen. Bei der 2. Tour 2007 hatte ich einen billigen KuFa von Lestra dabei, nicht viel mehr als Baumarktqualität und definitiv ein Sommerschlafaack. Weiß noch nicht einmal, wo das Ding hin ist- ich glaube den hatte ich mir in der Familie geliehen, weil mein RAB mit 900g Daune Oberkill gewesen wäre. Ich kann mich erinnern, dass eine Nacht brenzlig war. Auf den Rallarveggen hatten wir Schneegestöber und haben dann zwischen Schneefeldern bei knapp unter 0 übernachtet und nach einigen Tagen Regen im Zelt überm Kocher Socken getrocknet. Ansonsten war es kein Thema, darum mache ich mir mit dem Parsec keine Sorgen. Bis um den Gefrierpunkt funktioniert es auch ganz gut die fehlende Wärmeleistung mit mehr Kleidung auszugleichen- die ein- zwei Nächte lässt man dann das Fleece an und deckt sich noch die Regenjacke über den Fußteil. Habe mit meinem 7 Grad KuFa auch schon bei unter 0 übernachtet- mit Merino und Daunenjacke… Das Thema Kondenswasser ist bei den Temperaturen aus meiner Sicht noch nicht so dramatisch (Taupunktbetrachtung in der Dämmebene). War zuletzt 2,5 Wochen mit meinem Sohn auf dem Rad in Deutschland unterwegs (Ende April bis Mitte Mai 2026). Wir hatten den Apache und einen anderen 1000g Daunensack dabei und am Anfang noch einige Nächte mit Bodenfrost, dann 15 Grad und zuletzt 1,5 Wochen Regen. Das hat insgesamt gut geklappt,wobei sie auch gerne etwas kälter hätten sein dürfen, trotz Kondens. Natürlich muss man den Schlafsack dann mal zwischendurch trocknen (die meisten Daunenschlafsäcke haben dafür eine schwarze Innenseite, damit die Sonne effizient genutzt werden kann). Aber von Daunenmatsche habe ich nichts mitbekommen. Wenn es wirklich immer regnen sollte und mittags der Schlafsack über Tage nicht ausgebreitet werden kann, muss man halt mal auf einen Campingplatz oder Ähnliches- auch in Schweden/ Norwegen geht das in der Regel, da ist man ja nicht 2 Wochen alleine auf Survivaltour.
-
Ich lese auch immer wieder von einer Formel, um aus dem Loft die Komforttemperatur errechnen zu können. Ich halte auch das nur für einen Näherungswert, weil immer auch die Daunenqualität mit reinspielt. 10cm Loft einer 650er Daune dürften wärmer sein, als 10cm einer 850er Daune. wenn man sich den Chart bei Western Mountaineering mal ansieht, so reicht ein Schlafsack mit 10cm Loft von +2 (Dreamlite) über 0 grad (Summerlite) bis zu -2 (Megalite)- und das bei gleicher Daune…
-
Ich habe vor einigen Tagen ein ähnliches Thema aufgemacht und dazu eine Tabelle gepostet- hier sieht man ganz schön einige Ausreißer, die mit Magie wärmere Schlafsäcke bei weniger Daune herstellen können. Auch ich habe einen Apache und frage mich, welchen Schlafsack ich oben ergänze. Habe zur Zeit einen KuFa mit 7 Grad Komforangabe, daher orientiere ich mich daran und will einfach etwas Gewicht sparen. Habe zur Zeit noch den Parsec 32f da und den Marmot Atom. Die Trennen 100g und 4 Grad Komfort. Der Parsec wird mir im Sommer vermutlich zu warm, beim Atom bin ich für Schweden im nächsten Jahr skeptisch, ob er nicht wiederum zu kalt ist...
-
Gewicht sparen bei Wanderausrüstung, Rucksack, Matte, Schlafsack
Kellox antwortete auf Kellox's Thema in Einsteiger
Hi, nein hatte er nicht, unter anderem deswegen musste er wieder weg. War aber etwas länger, als beim Spark. Letztes Wochenende war ich mit meiner Frau wandern- abgesehen vom heftig heißen Wetter und meinem schmerzenden Fußgelenk hab es auch einige positive Eindrücke und Erkenntnisse. Unter anderem muss ich mich jetzt auch noch um die Ausrüstung für meine Frau kümmern. Die Matte (3,8cm) war zu dünn und als Schlafsack muss ein Deckenschlafsack her, sonst war es die letzte Tour mit uns zweien 🫣 Da nur eine Übernachtung im Zelt geplant war, habe ich meinen uralten 30l Tatonka Rucksack mit Meshrücken mitgenommen- auch kein Leichtgewicht, aber mit dem Tagesgepäck insgesamt sehr angenehm zu tragen. Die erste Nacht im Wohnmobil war so warm, dass wir nur Seideninlays mitgenommen haben. War morgens dann doch etwas kühl, ging dann Merinohemd und Fleece aber. Einen Schlafsack hätte ich noch reinbekommen, hatte die große Traillite Pro Plus und das 2,8kg 2P Zelt im Rucksack- daher bin ich echt erstaunt, dass ich mit so wenig Platz hingekommen bin. Hatten allerdings auch jeder nur eine Notration, Wasser und Kocher für Tee und Kaffee dabei. Bin mir also jetzt ziemlich sicher, dass der 44l Rucksack für längere Touren reichen wird und habe ihn noch einige Male zur Probe gepackt und in der Wohnung getragen. Das ging nun besser und demnächst werde ich ihn auf einer Wochenendtour mal hernehmen. Ich hoffe sie Rucksackfrage ist dann geklärt. Ist natürlich spärlich ausgestattet das Teil, daher habe ich noch Gummizug zum einklemmen der Regenjacke und eine kleine Tasche für Handy und Trinkflasche ergänzt. Ist damit wieder fast bei 1kg, aber ich will noch testen die Rückenmatte gegen meine 5mm Eva zu tauschen, die ich eh mitnehme. Zur Isomatte habe ich nun einiges gelesen- die Nemo Tensor ist bei mir raus, jetzt schwanke ich noch zwischen XLite NXT und XTherm NXT sowie Robens Heatcore 5.9. Die XTherm ist preislich eigentlich schon raus- kennt jemand dafür die Robens? -
P. S. Spark Pro vielleicht noch oder cumulus Liteline 300. Guck mal in mein Thema, da habe ich eine Tabelle gepostet, müsstest dann nur noch bzgl Reißverschluss googeln…
-
Thermarest Parsec 32f . Ansonsten: Pajac Radical 1Z, WM Summerlite, etwas schwerer Marmot Hydrogen.
-
Es geht mir nicht ausschließlich um die Frage, welcher Schlafsack ideal für mich ist, sondern auch um die technischen Unterschiede und die Frage, wie einige Schlafsäcke die Angaben erreichen mit verhältnismäßig wenig Füllung, wie zum Beispiel der Xenith oder der 1Z. Ich bin von Daune komplett überzeugt und habe neben dem Apache auch noch einen bald 30 Jahre alten RAB mit 900g Daune und Doppelkammern im oberen Bereich (quer und längs übereinander). die niedrigen Temperaturen habe ich also abgedeckt. Die Frage ist tatsächlich noch, wo ich temperaturmäßig oben an den Apache anknüpfe. Ich denke 5 Grad Komfort sind da ziemlich ok. Wenn es kälter wird, nehme ich den Apache. Dann hätte ich mit 3 Schlafsäcken alles abgedeckt.
-
Klar, die auf der Liste kommen natürlich nicht alle in Frage- ich finde das Thema nur sehr interessant und habe dle Liste daher nach oben und unten erweitert. Da ich eher eine Frostbeule bin, sollte auch der Sommerschlafsack eine Komfortangabe von 5-10 Grad haben (mein Kufa hat eine Angabe von 7 und damit komme ich gut klar). Ich habe für sie Übergangszeit eine Apache, von dem ich den engen Schnitt gewohnt bin, daher darf er gerne eng sein und sollte einen langen RV haben. Ansonsten halt möglichst leicht. Das Budget ist ein maßgebender Punkt, daher kommt der Summerlite nur gebraucht in Frage- wird aber sehr selten angeboten...
-
Hallo in die Runde, Ich denke das Thema ist nicht neu aber wohl immer noch aktuell, wenn man sich die Temperaturangaben der Hersteller zusammen mit den Eckdaten verschiedener Schlafsäcke ansieht. Ich beschäftige mich mit dem Thema aktuell, da ich zu meinem 850g KuFa eine leichtere Alternative für Frühling und Sommer suche. Irgendwas um 500-600g und dann möglichst leicht. Habe mir dazu eine Tabelle gemacht mit Füllmenge und Temp-Angaben und dabei stechen einige raus. Die Angaben (in meiner Tabelle die Komfortwerte) sind ja nach EN genormt, daher frage ich mich, wie es zum Beispiel beim Xenith gehen soll mit so wenig Füllung diese Werte zu erreichen. Die Füllung ist nicht alles, das ist ja auch klar, aber Schnitt und Konstruktion (Reißverschluss Länge) kann ja nicht so viel ausmachen, wenn man mal von extremen Eiformen oder Deckenschlafsäcken absieht? Ich würde daher um die Ausreißer erst einmal einen Bogen machen, scheint mir das doch eher unrealistisch zu sein. Was ich so gelesen habe, sind die Summit Spark Modelle auch sehr optimistisch angegeben, wie auch der Pajak Radical 1Z und die Cumulus Modelle (letztere wohl auch nicht nach Norm?). Hat jemand ähnliche Überlegungen angestellt? Ich komme irgendwie immer wieder zum WM Summerlite, wenn da die Kosten nicht wären- auf der anderen Seite hätte ich mir damit das ganze ausprobieren sparen können (hatte schon hier: Gold Kazoo, Marmot Atom, Parser 32F- die beiden letzten stehen zum Verkauf)...
-
Ich habe mich vor einiger Zeit gegen das Hornet 1p entschieden, weil es so eine schlechte Lüftung ( nämlich keine) hat. Die einzige Lüftung erfolgt über das recht hochgezogene Außenzelt. Aber auch mit guter Lüftung (mein 2erZelt hat vier Lüfter) kommt es bei bestimmten Witterungen zu viel Kondenswasser, das lässt sich nicht verhindern. Ich schleudere das Außenzelt nach dem Abbau etwas vor dem Verpacken, ganz trocken wird es dann erst beim nächsten Sonnenschein oder zu Hause.
-
Meine Erfahrung ist, dass man mit einem Daunenschlafsack einen viel größeren Komfortbereich abdeckt- man schwitzt nicht so schnell und die Feuchtepufferung ist besser, so dass man insgesamt ein angenehmeres Schlafklima hat- von Ausnahmen und optimalen Temperaturen mal abgesehen. Dabei sollte man aber eben einige Temperaturreserven einplanen. Ich war von Ende April bis Mitte Mai mit meinem Sohn auf Radtour- wir sind von West nach Ost einmal quer durch Deutschland und hatten in den ersten Nächten noch Bodenfrost und knapp unter Null. Dann gab es einige Tage mit 25 Grad und nachts knapp unter 15. Wir hatten etwa 1kg schwere Daunensäcke dabei (WM Apache und ein alter The North Face mit Drylofthülle). Das war alles gut möglich, auch wenn wir die Teile einige Nächte als Decke genutzt haben. Dann hatten wir aber ne gute Woche Regen, teils so, dass man sie Säcke tagsüber nicht auslüften konnte. In den feuchten, regnerischen Nächten zwischen 5 und 10 Grad waren wir dann froh über die eigentlich überdimensionierten Tüten (ca. -5 Komfort), weil sie durch die Feuchtigkeit sicher schlechter waren. Ich habe nach der Tour den einen gewogen, bevor ich ihn in den Trockner gegeben habe- er wog über 100g mehr...
-
Gewicht sparen bei Wanderausrüstung, Rucksack, Matte, Schlafsack
Kellox antwortete auf Kellox's Thema in Einsteiger
Der Rucksack kam gestern an. Direkt mal mit Zelt, Wasser und was so rumlag vollgestopft, aufgesetzt und dann gewogen. Knapp über 8kg, die sich aber deutlich schwerer anfühlten als 10kg im Atrack- sowohl zu UL. Werde mal gucken, ob es am überhasteten Vollstopfen lag und noch etwas probieren, ansonsten geht er zurück. Liegt m.E. nach am Hüftgurt, der nur ein Riemen ist und nicht wirklich Last aufnehmen kann. Statt des Gold Kazoo (absolut unbrauchbar für mich) habe ich mir einen Marmot Atom bestellt. Hat den Bildern nach zu urteilen auch nur einen halblangen RV, aber außer Radical 1z und WM Summerlite (beide über 400€) haben das wohl alle UL Schlafsäcke. bin gespannt- war neu günstiger als ein Spark gebraucht ^^ Der BRS3000 Kocher ist auch angekommen- hätte mich mal vorher schlau machen sollen. Meiner ist mit 48g fast doppelt so schwer, wie die Herstellerangabe und er soll laut, instabil und ein Gasfresser sein. 10 Mal Kochen und er hat so viel Gas mehr verbraucht, dass ich meinen leisen Markill mitschleppen kann…