Schutzhüttencamper
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Schutzhüttencamper reagierte auf windriver in Zeltgestänge - welcher Durchmesser ist sinnvoll ?Der Carbon FX ist mein Standart-Pole fürs Gatewood-Cape. Wenn er schräg gestellt wird, biegt er sich schon beängstigend, hat aber schon einige Einsätze auch mit Gewitter und Wind durchgehalten. Trotzdem würde ich mich in extremen Situationen nicht darauf verlassen wollen. Wenn es windiger angesagt ist, bin ich eh selten mit dem GWC unterwegs sondern nutze andere Zelte . Entweder mit Trekkingstöcken oder mit dem 11er Gestänge von Extex.
Gruss, windriver
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Ich hab den Carbon FX als Notfall-Stock wenn ich mit dem Rad unterwegs bin. Bisher hatte ich keine Probleme damit, aber für irgendwo im Sturm in den Alpen wär mir der schon ein wenig zu dünn. MYOG?
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Schutzhüttencamper hat eine Reaktion von fatrat erhalten in Erfahrungen mit SMD Lunar Solo?Habe das 2020er Modell in grün, bei 125 cm passt es, wenn man den Stock etwas schräg nach vorne zieht - das Zelt steht dann fast perfekt (Bodenwanne hängt immer an einer Seite). Habe das Zelt bisher meist bei Windstille und direkt am Fluss (Kajakfahren) im Einsatz gehabt. Bei trockenem Boden und beidseitig geöffnetem Vorzelt kein nennenswerter Kondens.
Gartentest bei Windstille und 90% Luftfeuchte bei geschlossenem Vorzelt -> morgens ca. 90 ml Kondens innen weggewischt, hat etwas getropft.
SMD hat mM nach nen kleinen Designfehler in dem Zelt. Kondens läuft die Aussenhaut runter und kann dann (wegen senkrechtem Mesh) nicht aus dem Zelt tropfen. Wäre das Netz etwas geneigt liefe das Wasser raus - evtl hab ich ne Lösung zu dem Problem.
Ich stelle es jetzt immer mit offenem Vorzelt hin (bei Regen muss man dann die Stange senkrechter stellen), man kann das Vorzelt als Minibeak abspannen, das Müchennetz ist an den Toggels der Türen zu nah an "Außen", hat kein Vordach - mäßiger Regen geht aber.
Windtest steht noch aus, abends können (gedrängt) zwei Menschen ( ca 180 cm) drinnen sitzen.