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Ultraleicht Trekking

waldgefrickel

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  1. Da hast Du natürlich Recht—ich hab hauptsächlich an nicht-wasserfeste Stoffe (Schlafsack) gedacht, und da sollte es zumindest in der EU (Kennzeichnungspflicht für Textilien seit 2012, afaik) unbedenklich sein. Aber im Zweifelsfall: beim Hersteller nachfragen!
  2. <rant> </rant> Ich verstehe natürlich was Du sagen/fragen willst, aber ohne Chemie ist nicht möglich. Und Nylon/Polyester-Stoffe kannst Du ohne Bedenken anziehen/drin schlafen. Natürlich trotzdem lieber drauf achten, wo das ganze herkommt und wie es hergestellt wird und im Zweifelsfall vorher waschen.
  3. Klar! Ist immer nur eine Frage der Zeit bei mir :/
  4. Bei mir ist es das Angelequipment, inklusive guter Pfanne zum Anbraten der Fische, die ich dann eh nicht fange. Mein 3-Jahreszeiten-BW ist irgendwo unter 4kg (im Sommer unter 3kg) und da darf dann ab und an—je nachdem wo es hingeht—auch eine leichte Rute + Zubehör mit, was dann insgesamt ein halbes Kilo mehr Gewicht ist—also vertretbar
  5. So, ich meld mich hier mal mit einem kurzen Erfahrungsbericht zu Wort, denke das passt am besten in diesen Thread: ich hab seit Anfang dieser Saison (also bei mir Mitte April) die Luna Oso Flaco (winged Edition) im Einsatz, bin mittlerweile 240km+ darin gewandert und halt noch Alltag, Bikepacking, Stadt-Urlaub etc. Ich bin was den Halt am Fuss angeht, Grip, Gewicht und Handhabung sehr zufrieden, allerdings habe ich ein Problem mit den Wings: die Fussinnenseite reibt bei mir so an den Gummiflügeln, dass ich dort Blasen bekomme. Das hatte ich noch nie mit Sandalen und bin deshalb nicht 100% begeistert. Mit ein bisschen EVA + Leukotape ist/war das schnell gefixt, aber das sollte IMHO nicht passieren. Ich denke das nächste Paar wird (wenn es das dann bis dahin noch gibt) wieder mit den normalen Straps gekauft. Scheint ja gerade so, als ob Luna nur noch Winged anbietet (bis auf die Leadville Pacer/Trail). Weiss zufällig jemand von Euch, ob ich die 'alten' Straps auf die neuen Modelle gebaut bekomme? Hab leider nur noch dieses eine hier und kann das nicht selbst testen...
  6. Für solche Zwecke hab ich die (unnötig teure) Arcteryx Norvan SL (124g in L auf meiner Waage). Super regendicht, nicht besonders abriebsfest und eigentlich als Laufjacke gedacht. Aber für die leichten Trips (BW <4kg) hatte ich bisher nie Probleme damit. Atmungsaktivität ist IMHO ziemlich gut. Es gibt auch von The North Face eine Jacke mit gleicher Membran (GoreTex ShakeDry) "HyperAir" oder so.
  7. Irgendwann™ hab ich mal großspurig behauptet, dass die Sächsische Schweiz ja quasi mein Wohnzimmer sei. Man sollte vorsichtig sein mit solchen Aussagen, denn sonst kommt irgendjemand™ und nimmt das wörtlich—und ehe man sichs versieht, stehen drei Männer im Wald und haben mehr Spaß, als man das in so einem Reisebericht jemals wiedergeben könnte. Aber von vorne: @Painhunter hat mich im Forum auf obige Aussage angeschrieben und gefragt, ob wir da nicht mal zusammen hingehen könnten, da er da noch nie war. Ich hab zwar noch nie vorher 'Reiseleitung' gemacht, aber hey—irgendwann muss man das ja mal lernen. Komoot raus, Route geplant, noch @bieber1 und @scrummy mit eingeladen (die dann leider kurzfristig nicht konnte) und der grobe Plan stand damit fest: es geht in die hintere Sächsische Schweiz, ein bisschen fernab der touristischen Hauptpfade—denn auf Schlange stehen an der Bastei hatte nach kurzer Absprache keiner so wirklich Lust. An einem schönen, regenfreien Wochenende im Mai ist die Sächsische Schweiz zwar zauberhaft schön und alles sprießt und grünt—aber das wissen halt auch viele Andere. Und so trug es sich zu, dass ich an einem Freitagmittag im Mai in Schmilka verwirrt über den Parkplatz gestolpert bin, auf der Suche nach zwei mir unbekannten Herren. Die dann da tatsächlich in der Sonne lagen Kurze Vorstellungsrunde (auf dem Wintertreffen hatten wir uns nur flüchtig gesehen), kurz auf die Karte geschaut und dann zogen Thomas (äh, Steffen), Andreas (äh, Alexander) und Martin (äh, Michael) bergan Richtung Felsen- und Waldparadies. Nach einem kurzen "ruppigen Anstieg"™ ging es dann gleich fernab der Waldautobahnen auf schmalen Pfaden über Wurzeln und Felsen Richtung Rotkehlchenstiege. Eine Spezialität in der Sächsischen Schweiz: wild in den Fels gehauene Treppen, Tritte und Metallbügel über die sich "die paar" Höhenmeter schnell überwinden lassen. Oben angekommen, war dann schnell klar: mir macht das Spaß, die Herren haben Spaß ("Boah Alter, sooo geil!") und die geplante Route und Tempo sind auf jeden Fall realistisch. Vorbei an kleinen Höhlen, Felsvorsprüngen und immer schöner werdenden Aussichten gabs dann erstmal eine kleine Rast am Carolafelsen, inklusive Fotoshooting, Käsekordeln und allerhand Gefachsimpel zwischendurch. Gestärkt und mit 8246 Fotos mehr auf dem Handy haben wir dann das nächste touristische Ziel in Angriff genommen: die Idagrotte. Da auf normalen Wegen ja jeder wandern kann, hab ich kleine Kraxeleien, "tiefste Gangart" und andere Schmankerl mit integriert—mit Erfolg! "Boah, wo führst Du uns denn lang?! Ist ja Mega! Hammer!". Mit ein wenig Überwindung hinsichtlich Höhenangst (gottseidank nicht nur ich!) in der Grotte angekommen war dann schnell klar: datt wird n feines Wochenende! Den Blick immer geschärft hinsichtlich Flora und Fauna gab es reichlich Snacks vom Wegesrand und ich hab viel gelernt, was eigentlich so alles essbar ist! Leider hab ich keine 'ernsthaften Waldbewohner' entdecken können: denn der Deal war, dass Andreas, äh, Alexander, einen meiner Ausrüstungsgegenstände trägt, sobald ich ein Tier entdecke. "Käfer und Spechte gilt nicht!" war aber natürlich OK, denn jeder von uns war mit einem Basisgewicht von unter 3kg unterwegs, zu dritt also insgesamt weniger, als manch andere Wandererin, denen man so begegnet ist. Nach einem wunderschönen Abstieg durch die Affensteine, über Felsen, Wurzeln und schmale Wanderpfade ging es dann auch schon in Richtung erster Lagerplatz. In der Sächsischen Schweiz gibt es das sogenannte 'Boofen'—also geduldetes Freiübernachten im Nationalpark an dafür vorgesehen Stellen. Das sind meist Felsvorsprünge und höhlenartige Stellen, an denen man ganz offiziell übernachten darf. Auf dem Weg zum Nachtlager konnten wir davon schon ein paar begutachten. Ist ne feine Sache: eigentlich kann man bei gutem Wetter sogar ohne Tarp losziehen, aber der Sicherheitssalamander in mir hat das natürlich trotzdem immer dabei. Aber vorher noch: Wasser auffüllen! Und da zeichnete sich dann auch schon ein Problem ab, dass ich vorher nicht mit eingeplant habe: Mitte Mai war schon alles an Quellen oder Rinnsalen, die 3 Wochen vorher noch reichlich Trinkwasser bereitgestellt haben ausgetrocknet. Also: kurzer Abstecher zur etwas ominös anmutenden Kneipe an der Felsenmühle, Wasser aufgefüllt, und zurück bergan zur ersten Boofe. Dort angekommen: Gear-Vergleich, Nestbau und gemeinsames Abendessen, denn wir waren tatsächlich alleine in der Boofe! Schon lustig, wie unterschiedlich wir UL-er dann doch alle sind, was für Vorlieben sich etablieren und was für manchen als essentiell angesehen wird andere garnicht erst dabei haben ("Wie, Du hast kein Kopfkissen?!"). Ich konnte auf jeden Fall noch einiges von "Oppa" lernen, was den Selbstbasteltrieb angeht und "Mega-Man" hat mich mit der Anzahl an Klamotten im Rucksack ("Socken und Jacke, mehr nicht.") doch auch überrascht. Naja, dafür war ich halt "der lange Lulatsch mit den Badelatschen in kurzer Hose"—auch OK Nach noch mehr Fachgesimpel ("Das Kopfkissen wiegt nur 17g, kannste ausprobieren!" oder "Ich trau mich nicht auf die Uberlite zu liegen, die sieht aus als würde sie platzen!" und "Du hast Dir n Pumpsack aus nem Bratschlauch selbst gebaut? Stark!") und guten Gesprächen ging es dann relativ zeitig ins Bett, bzw. bei Martin, äh, Michael sogar in die die Hängematte. Die Nacht war ruhig, um die 8 Grad—und keiner musste frieren. Was einen trotzdem nicht davon abhalten soll, morgens möglichst lange im kuscheligen Quilt zu liegen! Der Geruch von Kaffee oder Tee lockt dann aber doch jeden aus dem Daunennest. Halbwegs ausgeschlafen ging es dann erstmal wieder 'runter' von den Felsen, an weitern Boofen auf schmalen Bergpfaden vorbei. Was sich wegen morgendlicher Orientierungsunfähigkeit und "Ey, letztes Mal war da noch Wald und n Weg" meinerseits als abenteuerlicher und langwieriger rausgestellt hatte als geplant. "Da kommen wir nicht runter". "Da auch nicht". "Mist, Karte verloren. Naja—lass mal zurück gehen". Sorry Jungs Letztendlich haben wir dann aber doch das Zeughaus erreicht, allerdings hatte das noch zu. Also auch: wieder kein Wasser. So wurde der Plan gefasst auf jeden Fall das Belohnungs-Radler am Ende des Tages wahrzunehmen, denn für den Samstag war ein Rundweg geplant, so dass wir eh wieder am Zeughaus vorbeikommen würden. Den schönsten, waldigsten und verwunschenen, wenn auch längsten, Weg nehmend ging es dann in Richtung Hickelhöhle, vorbei am Altarstein und dann zur lang ersehnten Wasserquelle direkt an der Kirnitzsch. Die ausgiebige Mittagspause mit Essen köcheln, Füße kühlen und Wasservorräte auffüllen hatten wir uns dann auf jeden Fall schon verdient. Mangels sinnvoller Infrastruktur ("Hier gibt es leider nur wenig funktionierende LTE-Birken!") und damit ausbleibender Kommunikation mit dem Rest der Welt ging es dann entspannt weiter, Ziel Lindigtblick—also nutzloses Rauf, "Ooooh, geil!", Runter, Weiter. Wie immer halt. Das Ziel war klar, das Ziel wurde erreicht: ein kaltes Radler im Zeughaus. Die nächste Pausenbank war dann unsere und das Nachtlager nicht mehr weit, weshalb wir die Sonne noch genossen und dabei Stöcke und Trinken vergessen haben. Kurzer Sprint zurück, und dann wieder "ruppig bergan" zur ersten Boofe an den Kansteinen. Die war aber schon von reichlich UH-Wanderern belegt, weswegen wir nach einmal Aussicht-Genießen 'ums Eck' zur nächsten Boofe gewandert sind. Keine Aussicht, dafür wunderbare Ruhe, reichlich Platz und Zeit zum Abendessen und Quatschen. Ach: und zum Yoga machen, Diskutieren und Fachsimplen—was auch sonst! Herrlich. Diesmal alle auf dem Boden, müde, erschöpft—aber glücklich. Und dann war auch schon der letzte Tag angebrochen. Nach einer wärmeren ruhigen Nacht mit Blick in den bewaldeten Sternenhimmel ging es dann schon wieder in Richtung Ausgangspunkt nach Schmilka. Aber natürlich nicht, ohne noch den ein oder anderen wilden Pfad oder Aussichtspunkt mitzunehmen! Nach auf und ab, und schon wieder nur versiegten Wasserquellen ging es dann durch borkenkäferzerfressene Waldabschnitte ("Hübsch und hässlich!") in Richtung Heringsloch. Doch auch da: nix. Schon leicht dehydriert nach einem kurzen Schnack mit einem Ranger, den wir getroffen haben, sind wir dann noch auf ein Radler am Winterberg vorbei. Dort gibt es keine Gaststätte mehr, sondern nur noch einen kleinen Kiosk, der (festhalten) 9 Euro für einen Liter Wasser haben wollte. Dieses unverschämte Angebot haben wir dann doch ausgeschlagen und sind einfach weiter. Die letzten Riegel, Nüsschen und Erdnussbutter mampfend dem aufsteigenden, schnaufendem Touristenstrom entgegen ("Wie, ihr habt hier schon 2 Tage draussen geschlafen?!") noch die letzte schöne Aussicht von der Kleinen Bastei genossen, und dann war auch schon Abstieg und vor allem Abschied angesagt. Mit perfektem Timing am Parkplatz in Schmilka wieder angekommen, wurden wir mit Picknick und reichlich Wasser (!) empfangen. Kurz die Füße in die Elbe, und dann war das Wochenende auch schon wieder vorbei. Was ich gelernt habe: - Niedliche Tiere sind in unterschiedliche Kategorien einzuteilen: Schnuffis, Flauschis, Wauzis und noch viele weitere—und wie man diese zuordnet ist nicht trivial! - Alles was aufblasbar ist, kann zu einem Kopfkissen umgebaut werden. Auch Donuts. - Mit kurzer Hose und Sandalen in der Sächsischen Schweiz ist kein Problem, wenn man oft Zecken von den Beinen pflückt und Leukotape dabei hat. - Die 5 Eskalationsstufen einer Wildschweinbegegnung. Nix passiert, aber nun weiss ich was zu tun ist, wenn ich eines sehe - Bäche, die noch vor drei Wochen existierten sollte man nicht als Wasserstelle in der Route einplanen. - LTE-Birken sind rar in der Sächsischen Schweiz. - Eigentlich ist jede Stelle geeignet um sich mit einem Biwacksack hinzulegen - Es geht immer noch leichter, vor allem wenn man viel selbst bastelt - Borkenkäfer sind böse, aber machen schöne Muster. - Die Uberlite hält mindestens zwei Nächte! - Wir ULer sind alle n bisschen bekloppt, aber liebenswert! Vielen, vielen Dank an Michael und Alexander, ein Wiedersehen ist sicher!
  8. Oh, da bin ich sehr auf einen Erfahrungsbericht gespannt, ob das mit der DCF-eVent-Membran gut gegen Kondens hilft und all das
  9. auf gar keinen Fall. Nicht bei Schokolade. Und bei Erdnussbutter auch nicht!
  10. Ich würde sagen: ja.Ich war selbst Student und kenne das Ketchup-am-Ende-des-Monats-Syndrom nur zu gut. Ich hab es trotzdem geschafft mir ein paar Dinge zu gönnen und dann auch für Geraffel/Reisen gespart. Allerdings kann ich es voll verstehen, wenn man—gerade vielleicht als Anfänger—nicht allzu viel Geld in etwas investieren will, bei dem man noch gar nicht weiss, ob das was für einen ist. Einem E-Gitarren-Anfänger würde ich jetzt auch nicht gleich empfehlen n fünfstelligen Betrag für ne 62er Fender Stratocaster auszugeben. Aber ich würde immer empfehlen: lieber vorm Kauf ein bisschen Recherche und dann so lange nutzen bis es auseinanderfällt. Wenn da 'der Student' mit nem Billig-Schlafsack von Decathlon 5 Jahre lang ne geile Zeit hat, anstatt das Geld für völlig unnötige Flugreisen zum Shoppen (weil iss ja soo billich!) auszugeben, dann soll mir das recht sein. Und wenn besagter Student dann Gefallen am Hobby und dann vielleicht später mehr Geld hat, dann wird der nächste Quilt auch 'ethisch korrekt—nach eigenem Gedünken™' gekauft. Ich verurteile niemanden der spart und günstig kauft. Aber nur billig kaufen weil es geht, obwohl man sich eigentlich auch den lokalen Schneider leisten kann (oder Patagucci), ist nix für mich. Am Ende oft eine Frage von Prioritäten, Werten und Zeit. Ich fahr lieber jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit, spar mir so Sprit/ÖPNV und geb das Geld dann halt für meine Hobbies aus und kauf das geile, für mich passende, ethisch vertretbare Zeug. PS: Komplett integer bin ich da ja auch nicht. Das ein oder andere kleine Gadget hab ich auch schon aus China bestellt. Und einiges an US-Zeug importiert. Da war mir mein eigener Luxus es dann doch mehr wert, als der Verzicht darauf, dass da n Flieger oder Boot für mich übern Atlantik shippert. Tja, auch scheisse.
  11. Ich denke am Ende wird es immer auf eine Art Kompromiss rauslaufen und alles richtig kannste nie machen. Daune/Leder kommt nicht mehr in Frage? Viel Spass mit Mikroplastik. Kunstfaser kommt wegen schlechter Arbeitsbedingungen in China und Mikroplastik nicht in Frage? Viel Spass mit der Ethikfrage bzgl. Tierhaltung und Lebendrupf. Das hat meiner Meinung nach viel mit Deinen eigenen Werten zu tun—und auch die verändern sich. Solange Du immer hinterfragst—und das fängt schon beim Kaufen selbst an: "Brauch ich das wirklich? Oder will ich das nur haben?" und dann pro/contra abwägst wenn Du etwas wirklich kaufen musst, dann hast Du schon viel mehr gemacht als gefühlt 90% der westlichen Bevölkerung. Und im Zweifelsfall, wenn auch nicht immer möglich: mehr Geld ausgeben. Wenn etwas sooo günstig ist, dann hat das Gründe, und meist ist es eine Externalisierung des Problems: die Aegismax-Schlafsäcke (nur als Beispiel) sind günstig und vielleicht sogar gut. Allerdings bezieht sich günstig nur auf das was Du zum jetzigen Zeitpunkt investieren musst: Lebendrupf von schlecht bezahlten Leuten um den halben Globus schippern zu lassen ist meiner Meinung nach am falschen Ende gespart—und irgendwann, vielleicht auch nicht in Deinem Leben, rächt sich das. Solange Du nicht mit dem SUV mit laufendem Motor vorm Bioladen auf dem Radweg hältst bekommst Du mit mir keinen Ärger
  12. Aber will man nicht beim Kochen Sitzen? Multiuse funktioniert halt nur, wenn ein Gegenstand nicht immer mindestens zwei seiner Funktionen gleichzeitig erfüllen muss Grade beim Windmaster—das Ding ist im Vergleich zu anderen Gaskochern, die ich bisher auch noch so hatte, echt windstabil—braucht es eigentlich keinen grossartigen weiteren Extra-Windschutz (wie beim Spiritus-Brenner). Und wenn, dann steht der meist irgendwo in der Natur rum oder heisst Tarp und wird halt kurz mal aufgebaut. Wiegt 0g, hat man eh dabei. Noch weniger Aufwand: sich lasziv auf die Seite legend kochen: man wird selbst zum Windschutz—das sieht sexy aus, wärmt den Bauch und man kann viel besser die hübschen Blauen Flammen beobachten Ich will natürlich trotzdem niemanden davon abhalten was zu basteln, und dann zu vergleichen. Wenn das beim Windmaster wirklich noch viel bringen sollte, dann bau ich das vielleicht sogar nach.
  13. https://bonfus.com/ Leichte DCF-Zelte aus Norwegen, versenden zur Zeit aber wohl nur nach Norwegen, Schweden und Dänemark.
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