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Ultraleicht Trekking

waldgefrickel

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  1. Gerade in den Boofen in der sächsischen Schweiz gibt es eigentlich immer irgendwelche dicken Äste, die schon von "Vornutzern" da rumliegen, die man in die Felsspalten der Boofe im Überhang klemmen kann. Ich hänge da dann das komplette Futter im Packliner/Rucksack dran und hatte bisher keine Probleme. Wenn da ne Maus rankommt, dann hat sie das verdient. Auf dem Boden lagernd ist mir das auch schon passiert, dass mir eine Maus/Ratte ein ordentliches Loch in die Seitentasche geknabbert hat—obwohl sie das Beef-Jerky was ich darin vergessen habe ja auch einfach komplett von oben, ohne Lochknabberung, hätte erreichen können. Nuja. Auch in der Tierwelt wird oft unnütz gearbeitet...
  2. Als Kniegeschädigter lass Dir sagen: ob das Tarp nun aus SilPoly, SilNylon oder Cuben ist (ich geh mal von nem Standard-Tarp, und nicht sowas wie n Mid o.ä. aus): da kannst Du maximal 200g einsparen, wenn Du die Materialien vergleichst (siehe z.B. hier: https://mountainlaureldesigns.com/product/mld-grace-tarp/#tab-specs). Kurz: das Einsparpotential, wenn Du eh mit Tarp unterwegs bist, ist nur beim Shelter sehr gering. Ich würde das Geld lieber in Yogastunden, gute leichte Trekkingstöcke oder funktionierende Kniebandagen investieren. In dem Zusammenhang macht ein kompletter Rucksack-Shakedown mehr Sinn, als zu sagen: "Meine Knie tun weh, ich brauch DCF!" (aber hey, ich hab mir genau so auch ein paar eher unnötige Gear-Käufe schöngeredet )
  3. Doch doch. Zpacks 8.5x10, Custom Yama Mountain Gear Tarp + ein relativ neues Cuben-Tarp für die Hängematte. Da ich aber unter allen kombiniert höchstens 50 Nächte verbracht hab innerhalb der letzten 2 Jahre ist das zumindest für mich keine Langzeiterfahrung. Allerdings kann ich Dir sagen: bisher noch alles heil, nie Probleme gehabt. Unter 18g/m2 würde ich allerdings nicht machen, aber kommt halt natürlich auch auf den Einsatzzweck an.
  4. Korrekt, genau die nutze ich nämlich Definitiv nicht breit.
  5. Auch von Nemo oder SeaToSummit gibt es Isomatten die noch halbwegs leicht sind, und in normaler Länger aber "breit" erhältlich sind, insbesondere die "Nemo Tensor Regular Wide" und die "Sea to Summit Womens Ether Light XT Insulated Large"—persönlich hab ich aber keine Erfahrung mit diesen Modellen. Aber bevor Du n Haufen Geld ausgibst: hast Du schon damit experimentiert, an den Stellen an denen Deine Arme runterhängen einfach was drunterzulegen? Ich pack da meine Schuhe direkt an die Seiten, oder den Rucksack oder was auch immer grade noch über ist, und das reicht mir aus. Alternativ natürlich: trainiere auf harten Untergrund mit ner 4mm Evazote auf dem Rücken zu schlafen. Bis zum PCT ist ja noch eh bissi Zeit
  6. Der Stecker ist ein 'normaler'—wenn auch reduzierter/sehr schmaler USB-A-Stecker mit offenen Kontakten. Funktioniert also an allen gängigen Powerbanks, Handyladegeräten und am Rechner: Zum Aufladen anderer Geräte mit Batterie gibt es einen Micro-USB-Stecker, ggf. brauchts dann also noch Lightning/USB-C Adapter.
  7. Den hab ich auch und bin sehr zufrieden. Größe L bei mir (nachdem alle Zettel und nutzlosen Dinge abgeschnibbelt wurden): 186g
  8. Wenn Du wirklich nur Trekkingstöcke befestigen willst, reichen 3mm meiner Meinung nach dicke aus. Wenn es schwerer werden darf/wird (Schneeschuhe, Packraft-Paddel...) dann vielleicht lieber dicker.
  9. Kann erstmal zu—muss mal wieder ausmisten und Bestandsaufnahme machen. Alles weitere in einem neuen Thread. Danke!
  10. Ich bin ganz grosser Freund von diesen Dingern hier: https://yamamountaingear.com/collections/accessories/products/pogies-rain Wenn Du diese wirklich nur zum Wandern benötigst, finde ich die super (fürs Fahrrad oder Paddeln halt nicht). Halten Regen ab, sind super atmungsaktiv und ich hab sehr schnell meine Hände + Feinfühligkeit parat, wenn nötig. Lassen sich natürlich auch super einfach MYOG herstellen.
  11. Ich nehme wenn ich auf dem Boden schlafe im Normalfall kein Kissen mit. Aber wenn ich mit dem Hängematten-Setup unterwegs bin, gehört ein kleines Kissen irgendwie dazu, da ich dann sonst ab und an mit Nackenschmerzen aufwache... Ich nutze nun seit ein paar Nächten das Innere eines "Cocoon Air-Core Pillow Microlight", und die Größe ist für mich für in der Hängematte optimal, nämlich klein: Das Kissen wiegt nur 26g. Einen Buff hab ich eh immer dabei, und da stopf ich das Kissen einfach rein—bin damit bisher ganz zufrieden. Alternativ kann man natürlich auch nur den Kissen-Bezug mitnehmen und den mit Klamotten etc. füllen—aber ich hab meist nicht so viel Ersatzkleidung dabei
  12. Oder halt eben garkeines, das wollte ich damit eigentlich sagen: je nach Tour lass ich das einfach zuhause. Wenn ich weiss: kaum Zivilisation, kein Resupply und vielleicht höchstens mal irgendwo n Kaffee, dann ist ein Schloss totes Gewicht, und je nach Schloss fast locker mehr als ein Kilo. Immer UL denken: brauch ich das wirklich? Nein? Raus damit.
  13. Mittlerweile gibt es vom Tex-Lock eine Version 2.0, die wohl sicherer sein soll. Knackbar sind eh alle Schlösser, immer nur eine Frage der Zeit. Und bei den Touren die ich bisher gemacht habe ist die längste Zeit, die das Fahrrad unbeaufsichtigt ist der Einkauf im Supermarkt oder Bäcker unterwegs—da tut es meist ein nettes Gespräch und jemand passt auf, oder ich bin eh nicht alleine auf Tour.
  14. Aktuell, und schonmal für 4 Nächte (2x2) getestet und für gut—wenn auch nicht bequem (Isomatte...)—befunden: https://lighterpack.com/r/or4cg8 Sommer, Tiefsttemperaturen in der Nacht so um die 5 Grad, lieber 10. Wenn möglich nicht den ganzen Tag Regen. Ich bin 1,87cm, 80kg und friere morgens immer, in der Nacht meist nicht. SUL: BW 2143g, alles mit Futter für 2 Tage + 1L Wasser (durchschnittlich): 5759g, Gewicht aufm Rücken so um die 4,4kg.
  15. HA! Dann muss es ja Spaß gemacht haben. Gratulation zum ersten Nähprojekt!
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