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Ultraleicht Trekking

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spic

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  1. Gefällt mir!
    spic hat eine Reaktion von patrick erhalten in Touren mit Baby (Zelt, Unterlage, Schlafsack,...)   
    Schön! Ich glaube auch (entgegen mancher Philosophie), das es hauptsächlich wichtig ist, dass man wirklich losgeht. Nicht, mit welcher Ausrüstung genau. Das findet sich mit der Zeit. Den Schneeanzug betreffend: falls er nicht gefällt, den gibt's auch von Jako-o (hier), und die kleinste Größe gibt es sogar gerade noch. Ist mir zwar etwas peinlich, hier etwas von einer Baby- und Spielzeug-Firma zwischen all den Outdoor-Dingen zu empfehlen, aber tatsächlich taugt das Teil genauso gut wie das andere (aber doppelt so teuer im Moment).
    Zur Motivation, was man mit der Zeit alles cooles mit seinen kleinen Kindern machen kann, habe ich hier noch einen Bericht über eine Trekkingtour mit Zelt und Kind und eine vom Hüttenwandern mit zwei kleinen Kindern in Norwegen, was wir jeweils die letzten Jahre so unternommen haben :-). Vielleicht hat ja wer Spaß am Lesen und fühlt sich ermutigt, auch solche lustigen Dinge mit Kindern zu versuchen!
    Aber jetzt viel Spaß erstmal, bei Eurer ersten Kinder-Tour!
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    spic hat eine Reaktion von FrankyX erhalten in Touren mit Baby (Zelt, Unterlage, Schlafsack,...)   
    Noch eine Meinung zum Tarp-Tent: nur gut für unaufgeregtes Unterwegssein mit Kindern > 6 Monate, wenn es sich rundherum verschließen lässt. Einerseits drohen die Kleinen sonst, überall hin zu krabbeln, wenn sie wach werden (und das sollte ja nicht unbedingt in den Bach neben dem Zelt sein ;), andererseits ist so ein von der anstrengenden Outdoor-Natur abgeschlossener Schutzraum auch für kleine Naturentdecker nach einem Tag draußen zum "runterkommen" offenbar sehr wohltuend. Und das bietet ein "richtiges" Zelt eben am besten (wir waren vorher auch mit Tarp unterwegs, vor den Kindern).
    Und eine Meinung zu Mesh-Innenzelten: meines Erachtens ist das genau das Zeug, das die Kinder als erstes kaputtbekommen. Zumindest die unseren. Und, wenn es doch mal kalt wird in der Nacht, dann reduziert das auch deutlich die Wärmereserven bei den Kindern (aber ihr wollt ja eher in warme Gegenden? Ist mehr relevant für uns in Skandinavien).
    Nachdem ich durch diese Diskussion über die Kinder-Zelt-Frage so intensiv nachgedacht hatte, habe ich unsere Erfahrungen der letzten fünf Jahre bezüglich Zelt auch mal aufgeschrieben. Ist wie gesagt etwas auf die kühleren Gegenden gemünzt. Und, wir kommen in der Regel inklusive eines Trage-Kindes insgesamt auf nicht mehr ganz ultralight-taugliche 22 kg und 15 kg Gewicht für die beiden Rucksäcke (mit Zelt etc., Kind, Windeln, Essen für drei Tage und all das). Aber schön, dass es geht!
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    spic hat eine Reaktion von pkradolfer erhalten in Touren mit Baby (Zelt, Unterlage, Schlafsack,...)   
    Schön! Ich glaube auch (entgegen mancher Philosophie), das es hauptsächlich wichtig ist, dass man wirklich losgeht. Nicht, mit welcher Ausrüstung genau. Das findet sich mit der Zeit. Den Schneeanzug betreffend: falls er nicht gefällt, den gibt's auch von Jako-o (hier), und die kleinste Größe gibt es sogar gerade noch. Ist mir zwar etwas peinlich, hier etwas von einer Baby- und Spielzeug-Firma zwischen all den Outdoor-Dingen zu empfehlen, aber tatsächlich taugt das Teil genauso gut wie das andere (aber doppelt so teuer im Moment).
    Zur Motivation, was man mit der Zeit alles cooles mit seinen kleinen Kindern machen kann, habe ich hier noch einen Bericht über eine Trekkingtour mit Zelt und Kind und eine vom Hüttenwandern mit zwei kleinen Kindern in Norwegen, was wir jeweils die letzten Jahre so unternommen haben :-). Vielleicht hat ja wer Spaß am Lesen und fühlt sich ermutigt, auch solche lustigen Dinge mit Kindern zu versuchen!
    Aber jetzt viel Spaß erstmal, bei Eurer ersten Kinder-Tour!
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    spic hat eine Reaktion von llurk erhalten in Touren mit Baby (Zelt, Unterlage, Schlafsack,...)   
    Schön! Ich glaube auch (entgegen mancher Philosophie), das es hauptsächlich wichtig ist, dass man wirklich losgeht. Nicht, mit welcher Ausrüstung genau. Das findet sich mit der Zeit. Den Schneeanzug betreffend: falls er nicht gefällt, den gibt's auch von Jako-o (hier), und die kleinste Größe gibt es sogar gerade noch. Ist mir zwar etwas peinlich, hier etwas von einer Baby- und Spielzeug-Firma zwischen all den Outdoor-Dingen zu empfehlen, aber tatsächlich taugt das Teil genauso gut wie das andere (aber doppelt so teuer im Moment).
    Zur Motivation, was man mit der Zeit alles cooles mit seinen kleinen Kindern machen kann, habe ich hier noch einen Bericht über eine Trekkingtour mit Zelt und Kind und eine vom Hüttenwandern mit zwei kleinen Kindern in Norwegen, was wir jeweils die letzten Jahre so unternommen haben :-). Vielleicht hat ja wer Spaß am Lesen und fühlt sich ermutigt, auch solche lustigen Dinge mit Kindern zu versuchen!
    Aber jetzt viel Spaß erstmal, bei Eurer ersten Kinder-Tour!
  5. Gefällt mir!
    spic hat eine Reaktion von llurk erhalten in Touren mit Baby (Zelt, Unterlage, Schlafsack,...)   
    Noch eine Meinung zum Tarp-Tent: nur gut für unaufgeregtes Unterwegssein mit Kindern > 6 Monate, wenn es sich rundherum verschließen lässt. Einerseits drohen die Kleinen sonst, überall hin zu krabbeln, wenn sie wach werden (und das sollte ja nicht unbedingt in den Bach neben dem Zelt sein ;), andererseits ist so ein von der anstrengenden Outdoor-Natur abgeschlossener Schutzraum auch für kleine Naturentdecker nach einem Tag draußen zum "runterkommen" offenbar sehr wohltuend. Und das bietet ein "richtiges" Zelt eben am besten (wir waren vorher auch mit Tarp unterwegs, vor den Kindern).
    Und eine Meinung zu Mesh-Innenzelten: meines Erachtens ist das genau das Zeug, das die Kinder als erstes kaputtbekommen. Zumindest die unseren. Und, wenn es doch mal kalt wird in der Nacht, dann reduziert das auch deutlich die Wärmereserven bei den Kindern (aber ihr wollt ja eher in warme Gegenden? Ist mehr relevant für uns in Skandinavien).
    Nachdem ich durch diese Diskussion über die Kinder-Zelt-Frage so intensiv nachgedacht hatte, habe ich unsere Erfahrungen der letzten fünf Jahre bezüglich Zelt auch mal aufgeschrieben. Ist wie gesagt etwas auf die kühleren Gegenden gemünzt. Und, wir kommen in der Regel inklusive eines Trage-Kindes insgesamt auf nicht mehr ganz ultralight-taugliche 22 kg und 15 kg Gewicht für die beiden Rucksäcke (mit Zelt etc., Kind, Windeln, Essen für drei Tage und all das). Aber schön, dass es geht!
  6. Gefällt mir!
    spic hat eine Reaktion von Dingo erhalten in Touren mit Baby (Zelt, Unterlage, Schlafsack,...)   
    Noch eine Meinung zum Tarp-Tent: nur gut für unaufgeregtes Unterwegssein mit Kindern > 6 Monate, wenn es sich rundherum verschließen lässt. Einerseits drohen die Kleinen sonst, überall hin zu krabbeln, wenn sie wach werden (und das sollte ja nicht unbedingt in den Bach neben dem Zelt sein ;), andererseits ist so ein von der anstrengenden Outdoor-Natur abgeschlossener Schutzraum auch für kleine Naturentdecker nach einem Tag draußen zum "runterkommen" offenbar sehr wohltuend. Und das bietet ein "richtiges" Zelt eben am besten (wir waren vorher auch mit Tarp unterwegs, vor den Kindern).
    Und eine Meinung zu Mesh-Innenzelten: meines Erachtens ist das genau das Zeug, das die Kinder als erstes kaputtbekommen. Zumindest die unseren. Und, wenn es doch mal kalt wird in der Nacht, dann reduziert das auch deutlich die Wärmereserven bei den Kindern (aber ihr wollt ja eher in warme Gegenden? Ist mehr relevant für uns in Skandinavien).
    Nachdem ich durch diese Diskussion über die Kinder-Zelt-Frage so intensiv nachgedacht hatte, habe ich unsere Erfahrungen der letzten fünf Jahre bezüglich Zelt auch mal aufgeschrieben. Ist wie gesagt etwas auf die kühleren Gegenden gemünzt. Und, wir kommen in der Regel inklusive eines Trage-Kindes insgesamt auf nicht mehr ganz ultralight-taugliche 22 kg und 15 kg Gewicht für die beiden Rucksäcke (mit Zelt etc., Kind, Windeln, Essen für drei Tage und all das). Aber schön, dass es geht!
  7. Danke!
    spic hat eine Reaktion von Freierfall erhalten in Touren mit Baby (Zelt, Unterlage, Schlafsack,...)   
    Meines Erachtens sind Isomatten aus Kunststoff sehr wohl zu verantworten. Was wir für die Klein-Wanderer als Isomatte nehmen ist die Z-Lite, bzw. Teile davon - lässt sich gut und einfach in Teile entsprechend der aktuellen Kinderlänge zerschneiden und ist billig genug, dass es auch nicht schade darum ist. Und, wie schon angemerkt wurde, zum Wickeln, herumrutschen etc. geeigneter als die aufblasbaren Varianten (von denen unsere Kinder meist sehr schnell herunterrutschen). Und sehr schwer ist so ein Stücken Z-Lite auch nicht.
    Aber, da es so eine schöne Glaubensfrage ist: ich schaffe leider nicht zu vermeiden, auch noch was zum Thema "plötzlicher Kindstod" (um es mal beim Namen zu nennen) zu schreiben. [Editiert und um Fakten angereichert, beim zweiten Durchlesen sehe ich deutlich, dass da zu viel sinnloser Text stand]
    Gute Zusammenfassung der Risiken nach aktuellem Stand der Dinge (da streiten sich natürlich gelegentlich die Statistiker und Kliniker)
    https://www.aafp.org/afp/2015/0601/hi-res/afp20150601p778-t1.gif (Adams, M., Am Fam Physician. 2015 Jun 1;91(11):778-783.)
    Risiko insgesamt für das Syndrom liegt bei unter 1 Promille.
    -> Das Bett zu teilen erhöht das Risiko möglicherweise von 1 Tausenstel auf 3 Tausenstel.
    -> weiche Unterlagen verfünffachen das Risiko, ein gutes Argument für leichte Isomatten, würde ich sagen (allerdings gegen Schlafsäcke, jenseits derer, die man anziehen kann).
    und, nebenher: Schlafen auf dem Bauch stört gemäß dieser Zahlen nur ziemlich wenig.
    Also, die kleine Z-Lite Isomatte für das Kind neben der Mama (wenn gestillt wird), dazu den Daunenanzug, sollte wohl alles optimal sein (aber auch ein normaler Schlafsack macht vergleichsweise kein Riesen-Risiko, wenn der Rest in Ordnung ist)! Und: wichtiger als sich zu viele Sorgen zu machen ist, finde ich, das Leben schön zu gestalten. Und wenn dazu das Draußenleben gehört, dann ist das auch sehr richtig so . Und ist toll bezüglich Zuwendung und Aufmerksamkeit und gemeinsamem Erleben der Familie.
    Und nochmal: es ist super, Trekking mit Kindern zu entdecken - nicht ganz so schnell und nicht ganz so leicht wie vorher, aber man entdeckt die Welt so immer wieder neu. Und hat super-schöne Familien-Zeit (ok, Höhen und Tiefen, wie immer, aber die Höhen sind super!).
     

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