Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Sebastiaan

New Members
  • Gesamte Inhalte

    17
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Sebastiaan

  1. @Kellox Hi, gute Fragen. Das Zelt ist unterwegs und dürfte nächste Woche ankommen. Wird dann im Wohnzimmer getestet. Ist nicht mehr UL, stimmt. Ich denke, dass ich mit vielem meiner Ausrüstung (Osprey Exos) nicht in den UL Bereich sondern eher in den L Bereich gehöre. Das ist meine erste hochwertige Ausrüstung und ich möchte mit den Sachen nicht unbedingt drauf los experimentieren. Da muss ich noch Erfahrung sammlen um meine persönliche Balance zu finden. Das Mongar 1 UL und Exped hab ich gar nicht auf dem Schirm gehabt. MSR, hmm.. ich meine ich hätte was negatives über das Access gelesen. Irgendwas mit den Stangen oder so und das die beim Hubba ähnlich wären?! 🤔 Hatte auch die Nemo Zelte angeguckt, aber wie in diesem tollen Bericht ist das wohl auch nicht wirklich schlechtwetter Zeltmarke. Und dem Mongar 1 UL trau ich Skandinavien einfach net zu. Ich wollte eins haben mit dem ich soviele Wetterlagen und Umstände abdecken kann (deshalb auch die Idee mit dem Enan oder dem Akto dagegen sprach das Gewicht und die "Belüftung". Ist halt alles auch subjektiv) aber halt eben auch nicht mich komplett tot schleppe. Das Portal kann unter Umständen mit 14 Heringen verankert werden (oder 28? Hab vor meinem geistigen Auge zwei gegeneinander verschränkte Heringe im Kopf. Kp warum) und kann zusätzlich mit Trekkingstöcken stabilisiert werden. (Outrigger System oder irgendwie sowat.) Ich mein, in nem anderen Forum war einer mit 45kg im Sarek und hatte 2 Kameras dabei, wenn dann doch eine kaputt geht. Da verkrafte ich dann glaub ich die 500 Gramm mehr gegenüber dem Dipole. Und wenn ich die Stöcke mal nicht mit haben sollte (Z.b. Fishermenstrail), sind es nur 300 gramm mehr. Weil Carbonstöcke vorhanden. Joa, und dann war ich kurz davor das Dipole 1 DW zu bestellen und hab den Thread hier gelesen: und hab darauf hin, von dem was ich hier und Reviews und bissl Youtube mitgenommen hab, das Portal 1 bestellt. Mir persönlich haben dann noch die Details beim Portal 1 gefallen. Z.b. die Taschen im Innenraum, die Möglichkeit das Inner only aufzubauen. Die Marke SlingFin selbst sagt mir persönlich zu. Für das Dipole zahle ich dann auch 590 Euro. Für mich persönlich die 200 Euro mehr wert. Von dem was geschrieben wurde bezeichne ich das mal als schlechtwettertaugliches 3 Season Zelt. Bei 1,3 kg. Ich bin kompletter Trekking Anfänger. Sollte sich herausstellen ich brauche viel weniger Komfort, Wetterstabiliät, oder stelle fest fieses Wetter ist nix für mich (kann ich mir nicht vorstellen aber who knows) dann kann es immer noch das Dipole werden. Vielleicht stelle ich aber auch fest, dass ich nen Soulo für Eifelwanderung haben möchte Zusätzlich kommt für das Portal 1 ein in-depth Tutorial, auch zur Belüftung und dem windsicheren Aufbau durch @khyal (Hier einmal Danke dafür. Die Zpacks Heringe sind ebenfalls bestellt.) dazu. Ich kann mir vorstellen, dass ich mit dem Kauf des Portals als generalistisches Zelt erstmal "nichts falsch machen kann".
  2. @Epiphanie Danke dir für die vielen Infos. Also quasi: Fühjahr, Herbst: Italien, Ungarn, Fishermenstrail Sommer: Skandinavien, GR70 / Frankreich Mai Juni Sept: Schottland -> Schau ich mir tatsächlich mal für September an. Winter: Fishermenstrail, Kanaren, Madeira Beide Wege in Italien sehen super aus! Zum Zelt: Gedanklich war ich schon beim Akto 😅 Das TT Notch vermute ich mal mit Solid Inner? (Das ist nicht verfügbar) Alternative wäre denke ich nen X-Mid Solid, SplitWing Das Trailstar finde ich irgendwie schon wieder sehr spannend. Momentan aber auch nicht erhältlich. Alternative vllt nen locusgear v tarp?
  3. Hi, danke für die vielen tollen Hinweise. @SvenW In der Zwischenzeit bin ich auch darauf gestoßen, dass ich ja nicht unbedingt im Fjell unterwegs sein muss und kann auch ausserhalb von Juni - September reisen. Da werde ich mir aber mögliche Gebiete nochmal näher anschauen. Das wegelos drauf los gefällt mir persönlich sehr und fällt mir mglw. auch leichter als voll durchgeplant. @RaulDuke Überlaufene Gebiete wären jetzt auch nicht unbedingt meins. In der Zwischenzeit hab ich auch gelesen, dass in vielen französischen Gebieten ausdrücklich erlaubt ist mit Zelt zu biwakieren. 19-9 Uhr. Auch deinen Bericht zum Fishermenstrail hab ich gelesen. Der kommt mir auf meine Liste. @waldhummel Der Weg in Ungarn kommt auch mit auf meine Liste. Vom "Gefühl" her finde ich die Anreise mit Bahn aus Wien oder Budapest "abenteurlich". (Funktioniert vermutlich einwandfrei, aber gleich verschiedene Züge und dann den Flieger erwischen... 🙈 ) @reiber Ich schließe den GR70 ertmal nicht kategorisch aus.
  4. Also momentan suche ich was für September bis Januar ohne das es ne Schneetour wird. Ich hab Lust perspektivisch meine Touren über das ganze Jahr zu verteilen, aber kann momentan nicht alles dafür an Ausrüstung besorgen (noch finde ich macht das Sinn). Daher bin ich aufgrund der Wetterbedingungen bei den Kanaren hängen geblieben. Das wäre dann ein Set an Zelt und Schlafsack. @reiber Stimmt! Scheinbar geht auch die Perso Nummer. Danke für den Hinweis. GR70 hört sich klasse an. @Lolaine Skandinavien werd ich dieses Jahr nicht schaffen. (Ich hol mir die Ausrüstung und brauche dann für die Kanaren / Mallorca o. ähnliches wieder was anderes.) Diesen Sommer werde ich vermutlich in der Eifel verbringen. Okay, hört sich spannend an. Bisher immer gut gegangen?
  5. Hallo zusammen, ich versuche mich zur Zeit daran eine Tour zu planen. Vielleicht denk ich ja auch zu kompliziert aber irgendwie hab ich damit im Allgemeinen Schwierigkeiten bzw. große Unsicherheiten. Zum Beispiel hab ich mir Skandinavien angeschaut. Dafür bräuchte es entsprechende Ausrüstung, die Reisezeit wäre aber von Juni bis September eingeschränkt. Dann hab ich mir Gran Canaria angeschaut. Hier gibt es dann viele wiedersprüchliche Angaben zum Zelten im Internet. Wildcampen möchte ich eigentlich als Unerfahrener vermeiden. Auf die Permit Seite bekomme ich keinen Zugriff. (Hab noch keinen Reisepass.) User khyal hat sich permits vor Ort geholt. Aber was mach ich wenn alles voll ist? Zudem scheint es nur 8 solcher Plätze zu geben. Fraglich, dass so eine geplante Tour dann komplett überlappt. Dann hab ich mir auf einem Blog eine Inseldurchquerung angeschaut und festgestellt, dass die Hotels die angegeben waren die nächsten 8 Monate keine verfügbaren Zimmer mehr haben. Plus, die Hotels kostet im Schnitt 70 Euro oder so. Würde gehen, aber find ich das geil? Mach ich das zu kompliziert? Reist Ihr einfach "drauf los"? Wildcampen und gucken was passiert? Wie stellen die Inselverwaltungen sich Ihre Fernwanderwegen dann vor? Ähnlich sah es aus als ich mir La Palma angeguckt hab. Bleib ich lieber zuhause? Im Ernst, ist das ne Erfahrungssache? Gibt es irgendwie nochmal Tricks? Wenn ich berichte von vor 10 Jahren durchlese, schien alles irgenwie simpler gewesen zu sein. Klar könnte ich auch Gran Canaria mit Tageswanderungen planen, aber gerade der Teil einer Streckenwanderung reizt mich sehr. Möglicherweise schau ich aber auch auf die falschen Reiseziele für´s Trekking.
  6. Danke an euch. Merke auch gerade, dass das Reiseziel / -zeit einfach ne andere Ausrüstung brauch. Gedanklich bin ich aufgrund der Wetterflexibilität und einem einfachem Einstieg bei Gran Canaria gelandet. Ich weiß, ist was komplett anderes. Skandinavien, sofern ich das richtig verstanden hab, Juni bis September vielleicht. Ausserhalb wirds schon wieder ne Wintertour und braucht wieder andere Ausrüstung. OSD will bei mir schon den ganzen Vormittag nicht. @RaulDuke Unachtsam im Sinne von mein Quilt wird die Zeltwand berühren
  7. Tja Mist. Dann komme ich wohl nicht dran vorbei einfach eins was ungefähr passt du kaufen und selber die Erfahrung für mich zu machen. Dann les ich mal. Was ist ODS?
  8. Ich bin mir halt unsicher, welches Zelt wirklich für eine Skandinavien Reise passt. Möglicherweise würde ich das auch für andere Reisen benutzen. Möchte vermeiden ein sehr empfindliches Zelt zu kaufen, kann jedoch die haltbarkeit von som ArcDome nicht einschätzen und möchte vermeiden hier später 5 verschiedene Zelte für jeden unterschiedlichen EInsatzzweck zu haben. Die sind ja auch nicht geschenkt. :)
  9. Hi, da ich schonmal dabei bin meine Aufrüstung aufzuwerten schmeiß ich das Zelt noch in die Runde. Ich reise allein, bin 1,65m bei 70kg. "Eigentlich" möchte ich ja nur ein Zelt kaufen wollen / müssen. Irgendwan will ich aber auch ne Schneetour / Wintertour machen. Momentan hab ich als stationäres Zelt das Mongar 2. Das fand ich schon palastartig für mich allein. 1) Für Skandinavien / Island les ich immer was von solid Inner. Nach meiner bisherigen Recherche stehen das Enan, Akto, ArcDome im Raum. Ich kenn mich aber zu wenig aus. Das Enan soll ja angeblich schon ordentlich Reserven haben, obwohl es laut Hilleberg ja gar nicht so richtig dafür ausgelegt sein sollte?!, aber wiegt dann mit 1,7 auch entsprechend. Akto natürlich noch mehr und mglw Overkill. Das ArcDome... ich mach mir sorgen, dass ich in meiner Unachtsamkeit das Ding schnell kaputt hab.... Lanshan ähnliches Problem und ich würde mit einwändigen schätzungsweise auch nicht gut klarkommen. Siehe erwähnte unachtsamkeit 2) Wenn es jetzt z.B. das Enan / Akto werden sollte, überlege ich mir ob noch ein leichteres Zelt für Schönwetter und Europas Süden interessant wäre. MSR Freelight oder das Hubba. WObei ich da auch nicht wirklich weiß warum das Freelight soviel weniger nochmal wiegt als das Hubba. Vielleicht kann mich dahingehend nochmal erleuchten.
  10. @SvenW Danke dir für den kurzen Erfahrungsbericht. Dann würde ich das mal mit Daune doch in Erwägung ziehen. Hatte irgendwas gelesen, dass R=2 bis 5 Grad ausreicht. Also lieber zu warm in den Rucksack packen als später frieren. Eine TAR XTherm Wide hab ich hier. Die wiegt nur fast doppelt soviel wie ne Xlite Regular... werd da auch nochmal probieren müssen. @reiber Spannend. Dachte Komfort Angabe wäre dann locker machbar. So lernt man dazu. Überlegung wäre ein Cumulus Quilt 450 (Komfort -1) oder GramXpert Apex 233 (Irgendwo zwischen Komfort und Extrem -3). Der Kufa Quilt würde "nur" 80 Gramm mehr wiegen. Hört sich für mich irgendwie unrealistisch an. Aber ich hab halt auch keine Ahnung.
  11. Hallo zusammen, ich war die letzten 4 Tage in der Eifel, einfach mal um mein Equipment zu testen. Dabei habe ich nicht direkt alles leicht gekauft, weil ich noch gar nicht wusste / weiß was ich den so brauche. Nachts waren es 9 Grad laut DWD, es hat immer wieder mal geregnet und dann gabs wieder Sonne. Ich hab einen 100 Euro Heber Peak Kufa Schlafsack dabei gehabt. Komfort 10 Grad. Das war mir beim Einschlafen zu warm und nachts hat es mich dann irgendwann trotz komplett eingemümmelt mit der Kälte geweckt. Hab dann mein Merino longsleeve und Kufa Puffy angezogen. Iso war die Z-Lite (R=2). Morgens dann super gerädert. Lag das nun an mir, dass ich gefroren habe oder ist der Kufa Schlafsack einfach von so geringerer Qualität, dass Komfort 10 Grad vielleicht gar nicht stimmt? Auch fand ich das Klima in dem Schlafsack nicht schön. Habe festgestellt, dass ich am besten auch im Schlafsack auf dem Bauch einschlafe. Drehe mich gerne mal nach links und wieder nach rechts und habe hin und wieder restless Leg. In dem Mumienschlafsack hab ich dann Beengung bekommen und die letzten Tage mit dem DIng als Decke geschlafen und mehr auf den Puffy gesetzt. Ich möchte gerne in Skandinavien trekken. Abgeschiedenheit und EInsamkeit. Campingplatz ist ja quasi ne Kirmes. Frage 1: Quilt? Rechteckiger Schlafsack? Mich "dran gewöhnen"? Frage 2: Ich sehe hier viele die auch mit Daune in nass feuchte Gebiete fahren. Scheint daher kein Problem zu sein?! Oder doch lieber Apex?
  12. Super, danke für die Hinweise. Hab jetzt 200er eLite bestellt und schau mal wie es wird. Ich bin gespannt. :)
  13. Ich danke euch schonmal für die vielen Antworten und Hinweise. Zelt ist das neue Lanshan aus SilPol. Die Tabelle find ich interessant. 200er Apex für Kaltschläfer 12 Grad für Heißschläfer 0 Grad. Vermutlich lieg ich irgendwo dazwischen? Wobei die ApexPants genauso viel wie mein Zelt kosten. Vllt dann 267, und lange Merino Unterhose. Die hab ich noch. Ich hab bei Gramexperts ne geschlossene Foot Box angefragt. Machen die nicht (mehr?). Robert Klink hatte das in seinem Packlisten Video erwähnt. Den Loner scheint es auch nur offen zu geben. Gibt es noch andere sinnvolle Angebote? Insgesamt gehts halt zum dritt Schlafsack, da ich auch wirklich noch nicht weiß wo ich wann übernachten möchte...
  14. Hallo zusammen, ich hab schon ein wenig recherchiert, bin mir aber mit der Füllung und den Temperaturangaben sehr unsicher. Hab mir die Teile von Gramexpert angeschaut. Am liebsten würde ich nur einen kaufen "müssen". Geschlafen soll auf einer xTherm NXT wide. Einsatzziel soll erstmal in NRW, mit Reisen ins Sauerland, Schwarzwald, Harz sein. Mögicherweise Hardangervidda im Spätsommer. Ich glaube ich bin Warmschläfer. Ich hab im Winter mein Fenster komplett auf, aber dann verlaufen auch die Heizungsrohre nicht in der Wand und über und unter mir wohnen Leute die glaube ich durchheizen. Schlafe auf Kokosfuton mit Merino Decke (auf 4,4qm kommen 790gramm Füllung) und das ist mir im Winter manchmal zu warm. Zieht halt manchmal nur am Kopf und dann geht der auch unter die Decke. Irgenwann möchte ich mal ne Schneewanderung, ne Islandtour und generell mehr in Kälte machen. Dafür würde ich mir dann speziell nochmal nen anderen Schlafsack besorgen. Da ich aber "neu" bin, würde ich erstmal in gemäßigten Gebieten Erfahrung sammeln wollen. Viele Grüße Sebastian
  15. Vielen Dank für die Antworten. Profil ist vervollständigt
  16. Hallo zusammen, Cool das es eine Seite gibt die dem Thema leichtes Trekking gewidmet ist. Ich bin 31, arbeite im kletterladen, habe aber Outdoor Ausrüstungs technisch weniger Ahnung und man liest im Netz sehr viel wiedersprüchliches. Ich wollte vom Klettern mehr Richtung Trekking, Bergsteigen und Hochtouren gehen. Leichtes Equipment steht bei mir im Raum weil es das ganze genussvoller macht und ich auch nur 65 kilo wiege. Zusätzlich würde ich aber gerne redundantes Einkaufen vermeiden. Ich suche zur Zeit speziell einen 3 Jahreszeiten Schlafsack. Ich weiß noch nichtmal welche Füllung dazu geeignet ist. Grundsatzfrage Tarp oder Zelt ist auch schwierig. Beim Bund kam ich mit einem Tarp super zurecht. Aber wenn es um die Basic Aurüstung geht ist ein leichtes 1 Mann Zelt besser? Die 2 Dinge sind für Trekking Touren in DE, aber auch Hüttentouren in Norwegen. (Hidderangervedda) Kann ich mich irgendwo grundsätzlich einlesen? Viele Grüße und Danke Sebastian.
×
×
  • Neu erstellen...