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Sebastiaan

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Alle erstellten Inhalte von Sebastiaan

  1. Pack mir Proteinpulver in das vorbereitete Müsli und nehm glaub ich so noch was mit. Ich futter normalerweise so 100gr. am Tag davon. Dörren und Assblaster beim nächsten mal. Da hatte ich jetzt keinen Kopf für mich da noch reinzufuchsen. DNT sagt ohne Filter should be fine. Mittwoch gehts los. Erwartete Temperaturen: Tagsüber 5 Grad bei 5m/s, nachts 2 Grad für den Zeitraum aber 70% Frostwahrscheinlichkeit. 😆 Da hab ich sooo nicht mit gerechnet. Das wird nen klasse Abentuer! Dadurch bissl Änderungen: Windjacke bleibt zuhause, dafür kommen noch Grid Fleece und Brynje Thermoshirt mit. Werde testen müssen ob die Kombi besser ist als ein reines 155g Merino Longsleeve. Bei den Temperaturen gönn ich mir den Aquavit auf der Rückreise denk ich. Ich gehe davon aus, dass ich zwischendurch tatsächlich eine Hütte aufsuchen werde, einfach um mal Wärme zu tanken. Wobei ich von hier momentan auch so einiges "mitnehme". Essen bleibe ich aufgrund der Temps auch eher im oberen Bereich. @khyal Ja klar, die Zielsetzung im UL Bereich find ich ja auch gut. Nur hab ich, finde ich, noch viel zu wenig Eigenerfahrung um die eigenen Anforderung tatsächlich im Detail zu kennen 😁 -> Besser formuliert: Für mich an dieser Stelle geh ich mit etwas mehr Gewicht als nötig lieber auf die sichere Seite. Ich finde, ich übertriebe das auch nicht. So, Steine abgeblockt. 😂
  2. @Roland von Bremen Besorgst du das Speiseöl vor Ort? Haätte da Bedenken, dass mir die dünnen Plastikflaschen beim Transport / Flug) kaputt gehen
  3. @Epiphanie Danke dir für die Tipps. Hab´nicht gesagt, dass du das behauptet hast. Das war eine Frage. Ich mache die Kartusche leer, nehme die mit in die Zivilisation... und dann? @Roland von Bremen Danke für die Hinweise. Wäre tatsächlich ohne Mückenzeug los 😳 Auch der Hinweis mit den Kalorien ist super! Ich freu mich auch schon total. 😁
  4. Schlafsack: Der Katabatic ist 300 gramm leichter. Aber da hab ich am allerwenigsten Einschätzungsmöglichkeiten. In der Eifel hab ich im 10 Grad Kufa Shclafsack bei 10 Grad draussen gefroren. Habe allerdings auch vermutlich viel zu wenig gegessen. Frieren find ich scheiße. Alpinlite und dann offen nutzen? Das Ding ist, ich nehm ja auch noch einiges an Essen mit. Allein das kann ich gar nicht aufs Gramm genau anpassen. Da macht dann nen Kilo mehr oder weniger insgesamt den Braten nicht fett. (Meine Meinung.)
  5. Moin, - ein Shirt... fliegt Ihr dann stinkend zurück oder wie macht Ihr das? Ihc selber hab ne empfinddliche Nase, aber wie nehmen andere das war? - Wassersäule mach ich mir wenig sorgen. Das wird bei den Amis wohl anders gemessen. https://www.tapir-store.de/blog/planet-tapir/52868.der-platzwart-informiert-1-200-mm-wassersaeule-am-zeltboden-kein-grund-zur-sorge.html (thx @Dingo) Aber trotzdem interessant zu wiesen was für eine Folie. Teichplane wird vermutlich zu schwer sein und Frischhaltefolie zu fragil. - Mit der Hardshell ist schon ok so. Dafür ist die ja gedacht. Aber eine billige mit 100gr konnte ich jetzt zumindest bei Decathlon nicht finden. - Der Tatonka Liner ist für den Außenschutz bei der Gepäckaufgabe gedacht gewesen. - Hmm, ne Synth Puffy hab ich auch noch von Montane. Daune draussen zu anfällig? - Azzblaster schau ich mir mal an. Klingt vielversprechend. - Fjällraven Hose ist lang ohne Zipper und die Shirts sind kurz. 4. Und die leere Kartusche dann einfach in nen öffentlichen Mülleimer? Ok. 5. Das beantwortet mir die Frage, ob ich den Filter mitnehm oder net. 6. Simmt. Micropur hab ich auch hier rumfliegen. Was käme denn in son EH Hilfe Set rein? Blasen bekomm ich einfach nicht, groß schneiden tut in der Wildniss nichts... 🤔
  6. Hmm, der Schlafsackliner damit der Schlafsack sauber bleibt (weniger wachen und so und die Schlafsachen für wärme. Nur 1 Shirt? 😮 Fleece ist mir auch schon aufgefallen. Windjacke war mir gar nicht bewusst. Packliner ist für die Gepäckaufgabe. Die schmeißen die Sachen ja immer durch die Gegend und keine Lust, dass die mir meinen 250 Euro Rucksack kaputt machen. Leider ist der nicht wasserdicht, sonst hätte der noch al innenliner herhalten können.
  7. PS: Die Furtenschuhe sind mir zu schwer. Barfuß? Alternativen?
  8. Hallo zusammen, nachdem ich mit @khyal telefoniert und noch einiges gelesen hab, werde ich nun vom 19.08. - 27.08. im Rondane befinden. Tourplanung: Allgemeines: Mit Zelt, Hütten nur im Notfall. Navigation hauptsächlich mit Karte und Kompass. (Einmal möcht ichs üben für zb. Sarek und Wintertouren, und dann verbarucht mein Handy irgendwie mehr als üblich, müsste sonst ne 20K Powerbank mitnehmen) 1. Tag: von DUS nach Oslo. Lande 11:50. Zug nach Otta Ankunft 17:30. Die erste Nacht werde ich dort auf den Campingplatz, weil einmal der Bus nach Mysuseter (Startpunkt) nicht mehr fährt und ich noch ne Gaskartusche brauche, der Laden aber schon zu hat. (Nen früheren Flug gabs nicht.) 2.-8. Tag Mysusetet -> Rondvassbu -> Storronden (Tagestour zum Gipfel, Zelt und Gepäck plane ich unten stehen zu lassen) -> Doralseter -> Pausentag -> Bjornhollia -> Rondvassbu -> Mysuseter 9. Tag Zug zurück, Abflug 18:00 Oslo Etwas über 80km. Pausentag da ich mir nicht vorstellen kann schon genug Kraftausdauer in Beine und Hüfte zu haben. Möglicherweise mache ich aber nen bisschen was da Doralseter -> Bjornhollia 18km sein sollen. (Das ist ne KI Route haut aber laut ut.no so ungefähr hin, die Karten und Nökkel sind unterwegs.) Packliste: https://lighterpack.com/r/h3z6o9 Baseweight aktuell: 8129 Alles mit gelben Stern ist noch nicht gewogen. Grüner Stern ist die Wärmekleidung. Ja, Kindle und Kopfkissen sind fragwürdiger Komfort. Was macht Ihr an einem Pausentag / Abwettern? Ich bin im Alltag unter Dauerbeschallung und Stimulation. Kp ob ich so nen ganzen Tag nichts tun und Stille aushalte. AirPods nicht da ich Dauergeräusche wie Bahn und Flugzeug nicht ausblenden kann und völlig fertig ankommen würde. Essen: Dazu kommen dann circa 5,5kg Essen für 8 Tage. (Morgens: Hafeflocken, Sonnenblumenkerne, Schockolade, Nüsse. (850kcal) Abends: 200g Bulgur, Rote Linsen, Asianudeln, 100gr Speck, Magarine und gefriergetrocknetes Gemüse. Gemüsebrühwürfel und Tütensuppe Tagsüber: Snacks wie Süßes, geräucherte Würste, Käse und vllt Pemekan wenn ich den/das in Otta kriege.) Ich wiege 70kg bei 1,65m. Bei 2,5 Stunden Barfuß und 1 Std mit 14kg aufm Rücken hab ich an dem Tag 3750 kcal gefuttert. Fragen/Feedback: 1. Packliste allgemein so passend? Ich weiß die ist laut der 5kg Regel nicht ultraleicht und einzelne Ausrüstungsgegenstände kann man, mit Erfahrung, im Laufe der Zeit austauschen. Das ist aber erstmal was ich habe und bin soweit auch sehr glücklich damit. Für meine allererste Trekkingtour und als Bauch/Seitenschläfer (Deshalb auch die große Iso) werde ich vermutlich komfortable Nächte haben. Aber gibt es z.B. etwas, was auf jeden Fall zuhause bleiben kann? 2. Laut meiner Recherche nachts 3-7 Grad. Mit möglichen Spitzen nach unten. Ich hätte noch nen Katabatic Flex 30, halte den Alpinlite hier aber für besser. Was meint Ihr? 3. Vermutlich zuviel Kleidung. Ich vermute entweder Thermoshirt ODER Fleece? Und vermutlich die WIndjacke raus auch wenn ich das Hautklima richtig angenehm finde. 4. Was mache ich mit der leeren Gaskartusche? 5. Thomas schrieb auf Trekkingtrails was von Lemmingjahren. Gilt das für alle Norwegische NP? Wo finde ich denn raus ob es ein Lemmingjahr ist oder nicht? 6. Irgendwas vergessen? Vielen Dank, Sebastian
  9. Also unabhängig von der Eingangsfrage hab ich mir zusammen mit Gemini das so gebastelt: Deine Layer (R=5.4 Matte, Merino, Socken, Balaclava) sowie der Abzug für heftige Müdigkeit/Erschöpfung sind hier bereits in die Real-Komfort-Werte eingerechnet: Erwartete Nachttemperatur Welches System nimmst du mit? So fühlt es sich mit deinem Setup + Müdigkeit real an +13°C bis +18°C (Echter Hochsommer) Katabatic Flex 30 Wide Perfekt. Du nutzt das Quilt komplett geöffnet als flache Decke. Kein Schwitzen, maximale Freiheit für die Beine. +7°C bis +12°C (Sommer / milder Herbst) Katabatic Flex 30 Wide Wohlfühlbereich. Fußbox leicht geschlossen. Das Quilt ist in seinem absolutem Sweetspot. +4°C bis +6°C (Die Grauzone) BEIDE MÖGLICH (Entscheidung nach Wetter) Flex 30: Komplett dicht gezurrt. Trotz Müdigkeit noch gemütlich warm. Alpinlite: Als Decke geöffnet nutzen. Sicher, aber leicht klobig. 0°C bis +3°C (Nasskalt / Spätsommer) WM Alpinlite (mit Inlet) Sicherheits-Bunker. Im Flex 30 würdest du wegen der Erschöpfung jetzt langsam an die Fröstel-Grenze kommen. Im Alpinlite pennt es sich tief und fest. -6°C bis -1°C (Schultersaison / Frost) WM Alpinlite (mit Inlet) Absoluter Sweetspot. Sack komplett zu, Wärmekragen dicht. Du merkst den Frost draußen überhaupt nicht. -9°C bis -7°C (Extremer Kälteeinbruch) WM Alpinlite (mit Inlet) Das ehrliche Limit. Durch deine extreme Müdigkeit ist hier das Ende der Komfort-Zone erreicht. Du schläfst sicher, aber ohne große Wärme-Überschüsse. Kurzanleitung für den Schrank (Spickzettel): Wetterbericht sagt 7°C oder wärmer: Nimm das Katabatic Flex 30 Wide (ohne Inlet, nur in Merino-Wäsche). Wetterbericht sagt 6°C oder kälter (Frostgefahr): Greif blind zum Western Mountaineering Alpinlite (mit Inlet als Verschmutzungsschutz). Das kann nun in der Praxis insgesamt höher oder tiefer rutschen. Eigentlich bin ich jemand dem prinzipiell eher zu warm ist. Außer ich bin müde und fertig. Dann ist das Gegenteil der Fall.
  10. Bin in der Regel Bauch und Seitenschläfer. Die Relation zwischen Schlafsack und Daunengewicht find ich spannend. Das schau ich mir morgen mal an. Hatte noch nie einen Quilt und die Mehrheit sagt unter 5 Grad wirds doof wenn es dann doch mal drafted. @Kellox Der Parsec hat eine Comf Temp von 5 Grad. Meine Recherche sagt Hardangervidda July / August könnte 0-5 Grad in der Nacht werden. Ist der dann eigentlich mit Müdigkeit, Feuchtigkeit über Tage und dir als Frostbeule nicht eher viel zu kalt? (Ich schmeiße die Temperaturen von Norwegen und Schweden mal grob in einen Topf. Vllt. lieg ich da ja falsch?)
  11. Wie kalt darf es für dich im Apache mit "Schlafanzug" in der Nacht denn werden?
  12. Hallo zusammen, bei dem Thema Schlafsack / Quilt bin ich noch nicht so ganz durch. Ich möchte natürlich so wenig Equipment wie möglich, aber soviel wie nötig. Ich weiß jetzt, dass die Komf Angaben nicht immer stimmen, habe aber auch gelesen, dass die Angaben von WM relativ "konservativ" sein sollen. Dann komme ich in folgenden Vergleich: WM Megalite - 850 cuin mit 340 gramm (1,80cm) - Komf: 0 Grad im Vergleich: Cumulus Lite Line 400 - 850 cuin mit 400 Gramm - Komf: 2 Grad So, jetzt ist der Megalite ja schon weiter geschnitten. Für mich interessant, dann kann ich mit hin und her bewegen, Seite und Bauch. D.h. entweder Lite Line ist ne 2 Personen Höhle oder 850 cuin Daune ist nicht gleich 850 cuin Daune. Der Megalite geht bei manchen ja schon bis -7. Aber mindestens unter 0. Der Lite Line müsste ja theoretisch dann auch mehr können oder? (So ne Einschätzung würde mir dabei helfen die richtigen Dinger auszuwählen. (Norwegen Sommer -> Megalite? Aber dann ist der wieder relativ nah am Apache... Norwegen in der Schultersaison soll es auch mal werden, oder im Winter an der Küste, Megalite bis 8 Grad und dann einen Cumulus Quilt bis x Grad-> aber da wieder die Frage wieviel Daune...) Super schwer das ohne Test festzumachen und Tests könnten Geld verbrennen.) Also im Grunde genommen x Schlafsäcke / Quilts die alle Temp Bereiche von -10 bis +18 (ich glaub da brauch ich nen nen 150 Quilt als Decke) ohne dass da viel Überschneidung in den Temp bereichen ist. Danke euch!
  13. Hier mal eine Info die ich von Cumulus bekommen hab: Ich hab so viele Threads gelesen die Probleme mit der hydrophoben Daune aufgewiesen haben.
  14. Soo, Zelt ist angekommen und ich bin super happy damit. Der Aufbau ging flott und der Raum ist wirklich "riesig". Wirkt auf mich größer als das Mongar 2 durch die Höhe. Kp ob ich den Rucksack reinkriege, aber das wird scho. Wie ich vorher ja schon sagte find ich die Details klasse. Die Reserve Reissverschlüsse, die Inner guy lines, die Abspannmöglichkeiten und das outer rigger system. Jetzt wurde mir noch so ne graue 15cm lange Hülse mitgeschickt. Die war auf der kurzen Stange und das passt auch ziemlich genau. Aber auf keinen Fotos oder Videos kann ich die wiedererkennen. Jemand ne Idee was das ist?
  15. @Shabeel Danke für den Erfahrungsbericht. Ich bin gespannt @RaulDuke Danke für den Tipp. Daunenhose hab ich allerdings noch nicht.
  16. @Kellox Hi, gute Fragen. Das Zelt ist unterwegs und dürfte nächste Woche ankommen. Wird dann im Wohnzimmer getestet. Ist nicht mehr UL, stimmt. Ich denke, dass ich mit vielem meiner Ausrüstung (Osprey Exos) nicht in den UL Bereich sondern eher in den L Bereich gehöre. Das ist meine erste hochwertige Ausrüstung und ich möchte mit den Sachen nicht unbedingt drauf los experimentieren. Da muss ich noch Erfahrung sammlen um meine persönliche Balance zu finden. Das Mongar 1 UL und Exped hab ich gar nicht auf dem Schirm gehabt. MSR, hmm.. ich meine ich hätte was negatives über das Access gelesen. Irgendwas mit den Stangen oder so und das die beim Hubba ähnlich wären?! 🤔 Hatte auch die Nemo Zelte angeguckt, aber wie in diesem tollen Bericht ist das wohl auch nicht wirklich schlechtwetter Zeltmarke. Und dem Mongar 1 UL trau ich Skandinavien einfach net zu. Ich wollte eins haben mit dem ich soviele Wetterlagen und Umstände abdecken kann (deshalb auch die Idee mit dem Enan oder dem Akto dagegen sprach das Gewicht und die "Belüftung". Ist halt alles auch subjektiv) aber halt eben auch nicht mich komplett tot schleppe. Das Portal kann unter Umständen mit 14 Heringen verankert werden (oder 28? Hab vor meinem geistigen Auge zwei gegeneinander verschränkte Heringe im Kopf. Kp warum) und kann zusätzlich mit Trekkingstöcken stabilisiert werden. (Outrigger System oder irgendwie sowat.) Ich mein, in nem anderen Forum war einer mit 45kg im Sarek und hatte 2 Kameras dabei, wenn dann doch eine kaputt geht. Da verkrafte ich dann glaub ich die 500 Gramm mehr gegenüber dem Dipole. Und wenn ich die Stöcke mal nicht mit haben sollte (Z.b. Fishermenstrail), sind es nur 300 gramm mehr. Weil Carbonstöcke vorhanden. Joa, und dann war ich kurz davor das Dipole 1 DW zu bestellen und hab den Thread hier gelesen: und hab darauf hin, von dem was ich hier und Reviews und bissl Youtube mitgenommen hab, das Portal 1 bestellt. Mir persönlich haben dann noch die Details beim Portal 1 gefallen. Z.b. die Taschen im Innenraum, die Möglichkeit das Inner only aufzubauen. Die Marke SlingFin selbst sagt mir persönlich zu. Für das Dipole zahle ich dann auch 590 Euro. Für mich persönlich die 200 Euro mehr wert. Von dem was geschrieben wurde bezeichne ich das mal als schlechtwettertaugliches 3 Season Zelt. Bei 1,3 kg. Ich bin kompletter Trekking Anfänger. Sollte sich herausstellen ich brauche viel weniger Komfort, Wetterstabiliät, oder stelle fest fieses Wetter ist nix für mich (kann ich mir nicht vorstellen aber who knows) dann kann es immer noch das Dipole werden. Vielleicht stelle ich aber auch fest, dass ich nen Soulo für Eifelwanderung haben möchte Zusätzlich kommt für das Portal 1 ein in-depth Tutorial, auch zur Belüftung und dem windsicheren Aufbau durch @khyal (Hier einmal Danke dafür. Die Zpacks Heringe sind ebenfalls bestellt.) dazu. Ich kann mir vorstellen, dass ich mit dem Kauf des Portals als generalistisches Zelt erstmal "nichts falsch machen kann".
  17. @Epiphanie Danke dir für die vielen Infos. Also quasi: Fühjahr, Herbst: Italien, Ungarn, Fishermenstrail Sommer: Skandinavien, GR70 / Frankreich Mai Juni Sept: Schottland -> Schau ich mir tatsächlich mal für September an. Winter: Fishermenstrail, Kanaren, Madeira Beide Wege in Italien sehen super aus! Zum Zelt: Gedanklich war ich schon beim Akto 😅 Das TT Notch vermute ich mal mit Solid Inner? (Das ist nicht verfügbar) Alternative wäre denke ich nen X-Mid Solid, SplitWing Das Trailstar finde ich irgendwie schon wieder sehr spannend. Momentan aber auch nicht erhältlich. Alternative vllt nen locusgear v tarp?
  18. Hi, danke für die vielen tollen Hinweise. @SvenW In der Zwischenzeit bin ich auch darauf gestoßen, dass ich ja nicht unbedingt im Fjell unterwegs sein muss und kann auch ausserhalb von Juni - September reisen. Da werde ich mir aber mögliche Gebiete nochmal näher anschauen. Das wegelos drauf los gefällt mir persönlich sehr und fällt mir mglw. auch leichter als voll durchgeplant. @RaulDuke Überlaufene Gebiete wären jetzt auch nicht unbedingt meins. In der Zwischenzeit hab ich auch gelesen, dass in vielen französischen Gebieten ausdrücklich erlaubt ist mit Zelt zu biwakieren. 19-9 Uhr. Auch deinen Bericht zum Fishermenstrail hab ich gelesen. Der kommt mir auf meine Liste. @waldhummel Der Weg in Ungarn kommt auch mit auf meine Liste. Vom "Gefühl" her finde ich die Anreise mit Bahn aus Wien oder Budapest "abenteurlich". (Funktioniert vermutlich einwandfrei, aber gleich verschiedene Züge und dann den Flieger erwischen... 🙈 ) @reiber Ich schließe den GR70 ertmal nicht kategorisch aus.
  19. Also momentan suche ich was für September bis Januar ohne das es ne Schneetour wird. Ich hab Lust perspektivisch meine Touren über das ganze Jahr zu verteilen, aber kann momentan nicht alles dafür an Ausrüstung besorgen (noch finde ich macht das Sinn). Daher bin ich aufgrund der Wetterbedingungen bei den Kanaren hängen geblieben. Das wäre dann ein Set an Zelt und Schlafsack. @reiber Stimmt! Scheinbar geht auch die Perso Nummer. Danke für den Hinweis. GR70 hört sich klasse an. @Lolaine Skandinavien werd ich dieses Jahr nicht schaffen. (Ich hol mir die Ausrüstung und brauche dann für die Kanaren / Mallorca o. ähnliches wieder was anderes.) Diesen Sommer werde ich vermutlich in der Eifel verbringen. Okay, hört sich spannend an. Bisher immer gut gegangen?
  20. Hallo zusammen, ich versuche mich zur Zeit daran eine Tour zu planen. Vielleicht denk ich ja auch zu kompliziert aber irgendwie hab ich damit im Allgemeinen Schwierigkeiten bzw. große Unsicherheiten. Zum Beispiel hab ich mir Skandinavien angeschaut. Dafür bräuchte es entsprechende Ausrüstung, die Reisezeit wäre aber von Juni bis September eingeschränkt. Dann hab ich mir Gran Canaria angeschaut. Hier gibt es dann viele wiedersprüchliche Angaben zum Zelten im Internet. Wildcampen möchte ich eigentlich als Unerfahrener vermeiden. Auf die Permit Seite bekomme ich keinen Zugriff. (Hab noch keinen Reisepass.) User khyal hat sich permits vor Ort geholt. Aber was mach ich wenn alles voll ist? Zudem scheint es nur 8 solcher Plätze zu geben. Fraglich, dass so eine geplante Tour dann komplett überlappt. Dann hab ich mir auf einem Blog eine Inseldurchquerung angeschaut und festgestellt, dass die Hotels die angegeben waren die nächsten 8 Monate keine verfügbaren Zimmer mehr haben. Plus, die Hotels kostet im Schnitt 70 Euro oder so. Würde gehen, aber find ich das geil? Mach ich das zu kompliziert? Reist Ihr einfach "drauf los"? Wildcampen und gucken was passiert? Wie stellen die Inselverwaltungen sich Ihre Fernwanderwegen dann vor? Ähnlich sah es aus als ich mir La Palma angeguckt hab. Bleib ich lieber zuhause? Im Ernst, ist das ne Erfahrungssache? Gibt es irgendwie nochmal Tricks? Wenn ich berichte von vor 10 Jahren durchlese, schien alles irgenwie simpler gewesen zu sein. Klar könnte ich auch Gran Canaria mit Tageswanderungen planen, aber gerade der Teil einer Streckenwanderung reizt mich sehr. Möglicherweise schau ich aber auch auf die falschen Reiseziele für´s Trekking.
  21. Danke an euch. Merke auch gerade, dass das Reiseziel / -zeit einfach ne andere Ausrüstung brauch. Gedanklich bin ich aufgrund der Wetterflexibilität und einem einfachem Einstieg bei Gran Canaria gelandet. Ich weiß, ist was komplett anderes. Skandinavien, sofern ich das richtig verstanden hab, Juni bis September vielleicht. Ausserhalb wirds schon wieder ne Wintertour und braucht wieder andere Ausrüstung. OSD will bei mir schon den ganzen Vormittag nicht. @RaulDuke Unachtsam im Sinne von mein Quilt wird die Zeltwand berühren
  22. Tja Mist. Dann komme ich wohl nicht dran vorbei einfach eins was ungefähr passt du kaufen und selber die Erfahrung für mich zu machen. Dann les ich mal. Was ist ODS?
  23. Ich bin mir halt unsicher, welches Zelt wirklich für eine Skandinavien Reise passt. Möglicherweise würde ich das auch für andere Reisen benutzen. Möchte vermeiden ein sehr empfindliches Zelt zu kaufen, kann jedoch die haltbarkeit von som ArcDome nicht einschätzen und möchte vermeiden hier später 5 verschiedene Zelte für jeden unterschiedlichen EInsatzzweck zu haben. Die sind ja auch nicht geschenkt. :)
  24. Hi, da ich schonmal dabei bin meine Aufrüstung aufzuwerten schmeiß ich das Zelt noch in die Runde. Ich reise allein, bin 1,65m bei 70kg. "Eigentlich" möchte ich ja nur ein Zelt kaufen wollen / müssen. Irgendwan will ich aber auch ne Schneetour / Wintertour machen. Momentan hab ich als stationäres Zelt das Mongar 2. Das fand ich schon palastartig für mich allein. 1) Für Skandinavien / Island les ich immer was von solid Inner. Nach meiner bisherigen Recherche stehen das Enan, Akto, ArcDome im Raum. Ich kenn mich aber zu wenig aus. Das Enan soll ja angeblich schon ordentlich Reserven haben, obwohl es laut Hilleberg ja gar nicht so richtig dafür ausgelegt sein sollte?!, aber wiegt dann mit 1,7 auch entsprechend. Akto natürlich noch mehr und mglw Overkill. Das ArcDome... ich mach mir sorgen, dass ich in meiner Unachtsamkeit das Ding schnell kaputt hab.... Lanshan ähnliches Problem und ich würde mit einwändigen schätzungsweise auch nicht gut klarkommen. Siehe erwähnte unachtsamkeit 2) Wenn es jetzt z.B. das Enan / Akto werden sollte, überlege ich mir ob noch ein leichteres Zelt für Schönwetter und Europas Süden interessant wäre. MSR Freelight oder das Hubba. WObei ich da auch nicht wirklich weiß warum das Freelight soviel weniger nochmal wiegt als das Hubba. Vielleicht kann mich dahingehend nochmal erleuchten.

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