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  1. Wer kennt sich mit Ventilen aus? Stellt euch mal einen recht großen Packsack mit Rollverschluss vor der im inneren eines Faltbootes passgenau drinne liegt. Dieser soll aus TPU-Material geschweißt/geklebt werden. Der Rollverschluss macht das ganze wasser- und luftdicht, d.h. es kommt auch keine Luft raus ... jetzt soll ein Ventil zum Aufblasen des Packsackes mit dem Mund eingeschweißt/eingeklebt werden, ein ganz einfaches, braucht keine Rückschlagsmembran und Gedöns haben, einfach nur ein Schnutzel an den ein passender Schlauch mit ca. 1m Länge dauerhaft befestigt werden kann um den Packsack aufzupusten. Im Prinzip so was wie an ganz einfachen Schwimmflügeln, nur eben nicht mit so nem Klappverschluss, sondern mit Schlauch der am Ende einen Verschlussstöpsel dran kriegt. Soweit, so banal ... Nur, ich finde keine solchen kleinen Ventile die aus TPU/PU (PVC wäre ja auch noch ok, TPU und PVC kann mit dem gleichen Kleber verarbeitet werden) gefertigt sind. Gefunden habe ich diese Seite mit jede Menge Ventilen: https://www.u-stick.eu/de/shop/category/ventilen-lose-ventile-745 Davon erscheinen mir solche hier passend: https://www.u-stick.eu/de/shop/pvar90xraw-airush-one-pump-90-deg-ventil-2nd-gen-raw-120570?category=745#attr= https://www.u-stick.eu/de/shop/wvbz2exraw-best-one-pump-z2-ventil-raw-120574?category=745#attr= Nur steht da eben nicht aus welchen Material die sind, also ob ich die ans TPU dran kriege. Hat da jemand von euch andere Quellen bzw. Ahnung?
  2. Nach meinem dritten Packraft habe ich beschlossen, dass ich keines mehr bauen werde. Das orange Packraft hat mich schon auf vielen Reisen begleitet und funktioniert wunderbar. Mit knapp 1,2 kg ist es auch nicht besonders schwer und sehr robust. Naja, aber ich hatte lange die fixe Idee im Kopf, dass ein Packraft mit 500g der Knaller wäre. Ich würde das dann wirklich auf jede Reise mitnehmen, egal wie die Chancen mit Paddeln stehen. Außerdem wollte ich das leichte Material von DIYPackraft.com testen. Soviel vorweg: Das Material ist Top! Die Beschichtung ist recht dick und lässt sich daher sehr gut verschweissen. Also beschloss ich doch noch ein wirklich allerletztes Packraft zu bauen: Eine erste Rechnung ergab aber, dass 500g nicht zu schaffen sind, 600g sollten aber knapp machbar sein. Hier nun das Ergebnis, das ohne Lifeline und Befestigungspunkten bei 630g liegt. Der Plan: Das Ergebnis: Es gibt einige Änderungen zum Vorgängermodell: 1. Das Boot hat hinten und vorne mehr Auftrieb und ist damit 20cm länger geworden. Die anderen Maße blieben unverändert. 2. Ich habe alle Schweißnähte innen mit einem zusätzlichen Streifen abgedichtet und dadurch vor allem gegen Schälbelastung geschützt. Dadurch war das Boot auf Anhieb komplett luftdicht! 3. Ich wollte eine Ablage im vorderen Bereich, damit das Gepäck nicht in den Fussraum rutschen kann 4. Ich habe mir endlich ein Mini-Bügeleisen (Leather Iron) besorgt, damit funktioniert das Verschweissen deutlich einfacher und präziser als mit einem Haushaltbügeleisen. 5. Das verwendete Material ist recht dünn und geht eher in Richtung NeoAir als herkömmliches Schlauchboot. Trotzdem traue ich dem Boot einiges zu, Dornenbüsche mal ausgenommen… 6. Befestigungspunkte für Gepäck sollen dieses Mal aufgeklebt werden. Die Befestigung an der Lifeline ist umständlich und nicht besonders belastbar. Ein paar Details: Abdichtung mit dem innenliegenden Streifen (Breite 3cm): Und so habe ich die letzten cm verschlossen, inkl. dem innenliegenden Streifen! Ablage für Gepäck: Vergleich Packraft Mark III und Mark IV: Ich habe ca. 15-20h daran gebaut. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Jetzt fehlt nur noch eine Schwimmhilfe. Dann liege ich deutlich unter 1kg für eine komplette Packraft-Ausrüstung inkl. Paddel, Paddelschuhen und Schwimmhilfe. PS: Das Boot hat nur eine Testfahrt hinter sich, ist aber noch nicht getauft. Irgendwelche Vorschläge für einen schönen Namen?
  3. Dieser Prototyp ist an dem MYOG Wochenende bei Andi entstanden. Vielen Dank nochmals an dich Andi, dass wir die Möglichkeit hatten bei dir zu basteln und zu feiern! Die Schwimmhilfe ist ein Prototyp, ich wollte testen ob das Konzept so funktioniert. Die Schwimmhilfe sollte aufblasbar sein, um das Packmaß zu verringern. Meine feste Schwimmweste ist einfach zu sperrig. Als Material habe ich das einseitig beschichtete TPU von Extremtextil verwendet, aus dem ich auch meine Packrafts gebaut habe. Da ich nur einen schmalen Streifen Restmaterial hatte, habe ich folgendes Schnittmuster verwendet: Dadurch knickt der Schlauch, der um den Hals geht zwar ab, das stört aber nicht wirklich. Besser wäre aber ein Schnitt, der in etwas so aussieht: Der Rest ist einfach: 1. Ventil einkleben bzw. wenn es möglich ist einschweißen (bei TPU-Ventilen) 2. Kanten rundum verschweißen 3. Gurtband aufnähen 4. Vordere Kanten verbinden 5. Netztaschen aufnähen Fertig! Gewicht exakt 200g!
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