DOM
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DOM hat eine Reaktion von FarmerBoy erhalten in Du weisst, dass du ein wahrer ULer bist wenn...- wenn du im Outdoorladen deines geringsten Vertrauens nach einer Waage fragst
- wenn du dir die Sachen zurücklegen lässt, um mit einer Waage wiederzukommen...
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DOM hat eine Reaktion von piucore erhalten in Du weisst, dass du ein wahrer ULer bist wenn...- wenn du im Outdoorladen deines geringsten Vertrauens nach einer Waage fragst
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DOM reagierte auf Serviervorschlag in Strafe bei WildcampingOT: Was ich seit ca. nem Jahr mache ist, das Netz von Zwiebel/Orangen/... als Putzschwamm zu verwenden.
Einfach oben und unten die Metallteile abschneiden, zusammenknüllen und schon hat man einen "Schwamm", der sehr gut rubbelt! Abgekühlte Käsesoße war damit kein Problem, ganz OHNE Spülmittel!
Der große Vorteil gegenüber einem Schwamm ist, dass man das Netz danach einfach wieder auflockert, auswäscht und dann trockenschleudert. So bleibt der Siff nicht im "Schwamm" und ist nach dem Gebrauch wieder halbwegs hygienisch. Vom Gewicht will ich jetzt gar nicht anfangen... Und wenn das Netz dann (wie alle Lappen etc) irgendwann mal ausgewechselt werden muss, ist es tatsächlich kostenlos!
Ich packe ihn immer zwischen Topf und Brenner, damit nichts klappert.
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DOM hat eine Reaktion von FarmerBoy erhalten in Strafe bei WildcampingDer Waldbesitzer ist auch in diesen Bereichen (wie Nationalparken oder Naturschutzgebieten) der Wanderwege verkehrssicherungspflichtig!
Das heißt 1-2 mal im Jahr muss eine Sichtkontrolle der Bäume durchgeführt werden und ggf. totes Material entfernt werden.
Wenn das nicht nachgewiesen werden kann haftet der Waldbesitzer mit. (trotz den "Waldtypischen gefahren")
Das was man vorne sieht ist nicht schön, gehört aber eben zur Forstwirtsdchaft dazu. Hier gibt es große Bestrebungen den Flächendruck der Fahrzeuge besser zu verteilen und dadurch weniger Schäden hervorzurufen. Gängige Zertifizierungssysteme verbieten unter Umständen das flächige Befahren des Waldes und vergößern den Gassenabstand (wie im Fall von FSC) mindestens 40 Metern, das birgt große finanzielle Probleme, weil der durchschnittliche Vollerter nur 12 Meter in den Bestand greifen kann und der rest in aufwändigen Verfahren mit der Winde herangezogen werden muss. Dadurch wird aber das Problem des Bodendrucks auf noch kleinere Bereiche der Fläche eingegrenzt.
Im hinteren Bereich sind die Spuren eindeutig zu tief. Hier liegt bereits ein "Grundbruch" vor und der Weg gilt als nicht mehr befahrbar. Das wird in der gängigen Praxis definitiv vermieden, da es viel zu teuer ist diese Schäden mithilfe eines Baggers oÄ wieder auszugleichen. Wenn solche Bedingungen (sehr nasser Boden) vorliegen wird meistens an eine andere Stelle ausgewichen und dort weitergearbeitet (zB Kuppenlagen die davon nicht betroffen sind, oder Täler indenen der Boden noch gefroren ist.) (Sicherlich kommt es in Einzelfällen immer wieder vor.)
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Die Wiese über Nacht platt zu liegen und auf geeigneten Flächen (zur Not mitten auf dem Forstweg, der brennt nicht!) zu kochen halte ich für kein Problem.
Die Wildbeunruhigung (zusätzlich zum eh schon fast ganzjährigen Jagddruck!) und Seifen-/Essensreste halte ich hingegen für problematisch.
Die Wildbeunruhigung lässt sich zumindest durch ruhiges verhalten in der Dämmerung und Nacht auf einen lokalen Bereich einschränken und mein Essen ist so bemessen, dass ich alles schaffe und mit freuden den Topf auslecke. Der Rest wird mit viel kaltem Wasser ohne Seife ausgespült und großflächig (!) auf dem Waldboden verteilt. So haben die Organismen die besten Vorraussetzungen die Reste abzubauen, bevor die Mischung das Grundwasser erreicht, oder von Tieren im ganzen aufgenommen werden kann.
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Fett gedruckte Wörter lassen sich für unendlich viel zusätzliches Material bevorzugt googlen
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DOM reagierte auf LAUFBURSCHE in Bezugsquelle DriDucks Regenanzug in DBald gibt es wieder eine Bezugsquelle in DE