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Ultraleicht Trekking

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Wolfgang67

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  1. Gefällt mir!
    Wolfgang67 hat eine Reaktion von DerOutdoorer erhalten in Wie transportiert/ verpackt ihr Zelt & Matte? In OVP?   
    da sind wir ziemlich ähnlich unterwegs, bei mir ist es der HMG 2400, und ich nehme ebenfalls zu meiner Neoair Xlite noch eine EVA in Torsolänge mit, als Sitpad und als Unterlage nachts für die ISO-Matte, die rutscht dann weniger im Zelt hin und her und ist gleichzeitig noch ein bisschen besser vor Dornen geschützt.
    Ich habe es geschafft, alle Kleinteile (Kochausrüstung,Waschzeug, Erste Hilfe, Reparaturzeug, Elektronik und Dokumente) in die Hüftgurttaschen, Seitentaschen und eine Schultergurttasche zu verstauen (nässeempfindliches in Extra Gefrierbeutel), ebenso griffbereit das Regenzeug. Vorteil: Kein Rumgekrame in den Tiefen des Rucksacks, wenn ich etwas dringend brauche. Ich weiss immer (auch Nachts ohne Stirnlampe)ganz genau, wo sich welche Kleinteile befinden. Hat ein bisschen gedauert, bis ich das auswendig drauf hatte, ist aber jetzt sehr entspannend.
    Alle restlichen Gegenstände (ist ja dann überschaubar) kommen in den Rucksack, Klamotten und Schlafsack in einem wasserdichten Müllbeutel, ein Beutel für die Verpflegung, Isomatten und Zelt einfach zusammengefaltet.
    Jeder entwickelt für sich ein System, welches für ihn funktioniert, ich bin zufrieden. Könnte mir aber durchaus vorstellen, das bei Touren, die viel durch dichtes Unterholz gehen oder wenn es querfeldein geht, es besser ist, nichts ausserhalb des Packsacks zu verstauen. Würde ich dann vermutlich ebenfalls machen.
  2. Gefällt mir!
    Wolfgang67 hat eine Reaktion von Thierex erhalten in Verpflegung im oder ausserhalb des Zelts aufbewahren   
    Bärenkannister habe ich vor 25 Jahren mal auf dem JMT eingesetzt, war 1999 in dem Gebiet bereits Pflicht. Ich hab mir den damals augeliehen, weil in Europa das Bärenproblem in der massiven Form wie in den USA (noch) nicht existierte, und die Teile auch nicht gerade preiswert sind.
    Meine geplante Tour geht in den Sarek. Ich habe mittlerweile über eine Facebook-Gruppe Kontakt zu jemanden gehabt, der in der Gegend lebt und auch viel Erfahrung mit Zeltübernachtungen hat. Seine Aussage war, dass er schon immer seine Verpflegung mit ins Zelt nimmt und, zumindest im Sarek, noch nie ein Problem hatte. Und ich würde auch Probleme bekommen, ausreichend hohe Bäume zum Aufhängen zu finden.
    Ich denke, ich werde es vor Ort situativ entscheiden, was ich mache. Wenn aufhängen möglich ist, ist das sicher die beste Lösung
  3. Witzig!
    Wolfgang67 hat eine Reaktion von andygogo erhalten in Verpflegung im oder ausserhalb des Zelts aufbewahren   
    😉Tütensuppen sind ja auch nicht besonders attraktiv. Stell mal einen Kasten Bier und Chips auf einem Campingplatz ab. Ob die am nächsten morgen noch da stehen.......
  4. Witzig!
    Wolfgang67 hat eine Reaktion von khyal erhalten in Verpflegung im oder ausserhalb des Zelts aufbewahren   
    😉Tütensuppen sind ja auch nicht besonders attraktiv. Stell mal einen Kasten Bier und Chips auf einem Campingplatz ab. Ob die am nächsten morgen noch da stehen.......
  5. Witzig!
    Wolfgang67 hat eine Reaktion von RaulDuke erhalten in Verpflegung im oder ausserhalb des Zelts aufbewahren   
    😉Tütensuppen sind ja auch nicht besonders attraktiv. Stell mal einen Kasten Bier und Chips auf einem Campingplatz ab. Ob die am nächsten morgen noch da stehen.......
  6. Witzig!
    Wolfgang67 hat eine Reaktion von Torridon erhalten in Verpflegung im oder ausserhalb des Zelts aufbewahren   
    😉Tütensuppen sind ja auch nicht besonders attraktiv. Stell mal einen Kasten Bier und Chips auf einem Campingplatz ab. Ob die am nächsten morgen noch da stehen.......
  7. Gefällt mir!
    Ich hänge sie immer in einen Baum, ca 1,80m hoch, wenns geht, freihängend und habe noch nie Probleme gehabt.
    Im Zelt und Rücksack haben einige schon zerfressenes Zelt und Rucksack.
     
    Gruß Konrad
  8. Gefällt mir!
    Hehe, mir ist im Prinzip genau das passiert. Mir hat in Israel ein Stachelschwein Löcher ins Netzzelt gebissen, um an mein Essen zu kommen. Ich hatte das allerdings leichtsinniger Weise nicht so gut verpackt wie du. 
    Ich denke, es kommt stark auf den Trail an, was die beste Herangehensweise ist. Gibt es Bäume, macht Konrads Vorschlag sicherlich Sinn. Gibt es keine (wie bei mir in der Wüste), fällt die Option raus. Möglichst geruchsdicht verpacken, wie du es schreibst, ist Voraussetzung. Ob du das in die Apside oder ins Zelt packst, würde ich davon abhängig machen, ob das Abhandenkommen deines gesamten Vorrats aufgrund guter Versorgungslage auf dem Trail weniger schlimm wäre als ein kaputtes Zelt. 
  9. Gefällt mir!
    Wenn keine Bäume da sind, würde ich es aufs Zelt deponieren.
    Wenn er dran will, merkst du es rechtzeitig und verjagst ihn.
     
    Gruß Konrad
  10. Gefällt mir!
    Wolfgang67 hat eine Reaktion von khyal erhalten in Verpflegung im oder ausserhalb des Zelts aufbewahren   
    Hallo zusammen,
    ich habe auf die Schnelle keinen Thread zu dem Thema, wozu ich eine Frage habe, gefunden. Deswegen als neues Thema.....
    Mich beschäftigt, wie ich am Besten meine Verpflegung vor ungefährlichen, aber ungebetenen Räubern (kleine Nagetiere usw.), die nachts meinen Lagerplatz besuchen, schützen kann.
    Ich vakuumiere meine Essensrationen in Gefrierbeutel und packe das Ganze dann in einen 10l NOAKS Bag, der ja normalerweise einigermassen geruchshemmend, aber bestimmt nicht geruchsdicht sein sollte.
    Also konkret wäre die Frage, wie Ihr es macht, Verpflegungsbeutel in der Apside (im oder ausserhalb des Rucksacks) lagern oder mit ins Zelt nehmen?
    Meine Horrorvorstellung ist, dass irgendein Nagetier meine Zeltwand durchbeisst um an das Essen dranzukommen
    Explizit nicht gemeint sind Situationen mit Tieren, die potentiell auch mir gefährlich sein könnten, da verbietet sich die Mitnahme ins Zelt sowieso.
    Sorry, wenn das Thema in der Expertenrunde möglicherweise zu banal ist, aber es lesen sicherlich auch Anfänger mit
     
    Danke vorab für eure Unterstützung !
  11. Gefällt mir!
    Einfach den Pumpsack vor dem Einfüllen des nassen Zelts auf Links drehen und später zum Aufblasen wieder
    auf rechts drehen. Dann ist innen alles trocken. Leider ist der neue Packsack von TAR nicht mehr wasserdicht,
    also muss man sich einen Adapter für die wasserdichten Exped Pumpsäcke kaufen oder selber machen.
     
    Gruss Konrad
     
     
  12. Gefällt mir!
    Wolfgang67 reagierte auf whr in Navigation   
    Von der Jahresgebühr weiss das Endgerät nichts.
  13. Gefällt mir!
    Wolfgang67 reagierte auf kra in Navigation   
    @Wolfgang67 Nö, stimmt einfach nicht.
    Das Sat-Abo bezieht sich NUR auf die Kommunikation via Satellit. Du kannst mit dem InReach auch ohne aktiven Vertrag deine Positionen mittracken lassen. Selber getestet. Ich habe keinen AKTIVEN Vertrag (den hatte ich vor einem Jahr für 2 Monate) und kann den Track selbstverständlich LOKAL aufzeichnen. Ob das an die jährliche Grundgebühr gekoppelt ist kann ich allerdings nicht sagen.
    Die Positionsdaten oder Notmeldungen über Sat übertragen klappt natürlich nur mit aktivem SatAbo. 

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