Katerchen
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Katerchen hat eine Reaktion von Sanil erhalten in Powerbank gesucht, die selbst schnell geladen werden kannHallo zusammen,
kennt jemand eine Powerbank (ca. 10.000 mAh), die selbst schnell geladen werden kann? Es gibt mittlerweile ja Smartphones, die mit 120 W geladen werden können - Xiaomi schreibt bei einem Modell mit einem 5.000-mAh-Akku was von "in 17 Minuten von 0 auf 100", also könnte man sich vorstellen, dass es eine entsprechende Powerbank mit 10.000 mAh gibt, die in 35 Minuten von ganz leer auf ganz voll geladen werden kann (z.B. bei einem Kaffee-Stopp). Sowas wäre ja durchaus im Ultraleicht-Sinne, da man damit ja ggfs. eine größere Powerbank einsparen könnte.
(Wie schnell die Powerbank ihren Strom abgibt, wäre zumindest für mich völlig unwichtig, sie hätte die ganze Nacht Zeit, z.B. das Handy aufzuladen.)
Danke für jeden Tipp 🙂
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Katerchen hat eine Reaktion von Omorotschka erhalten in Powerbank gesucht, die selbst schnell geladen werden kannHallo zusammen,
kennt jemand eine Powerbank (ca. 10.000 mAh), die selbst schnell geladen werden kann? Es gibt mittlerweile ja Smartphones, die mit 120 W geladen werden können - Xiaomi schreibt bei einem Modell mit einem 5.000-mAh-Akku was von "in 17 Minuten von 0 auf 100", also könnte man sich vorstellen, dass es eine entsprechende Powerbank mit 10.000 mAh gibt, die in 35 Minuten von ganz leer auf ganz voll geladen werden kann (z.B. bei einem Kaffee-Stopp). Sowas wäre ja durchaus im Ultraleicht-Sinne, da man damit ja ggfs. eine größere Powerbank einsparen könnte.
(Wie schnell die Powerbank ihren Strom abgibt, wäre zumindest für mich völlig unwichtig, sie hätte die ganze Nacht Zeit, z.B. das Handy aufzuladen.)
Danke für jeden Tipp 🙂
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Katerchen reagierte auf kai in Powerbank gesucht, die selbst schnell geladen werden kannGerade im englischsprachigen Forum gefunden: eine Übersicht etlicher "Hiking Powerbanks" mit Effizienz, Ladeleistung, Ladezeit, usw...:
https://docs.google.com/spreadsheets/u/0/d/1-AL_bU5yGwcGXiqpIQ8qeoi4_XGkkug8HGxDbnnkkQc/htmlview
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Komme gerade von einer 1-wöchigen Rennradtour mit Minimalgepäck zurück und hatte dabei mein Nasenfahrrad in diesem Ding hier transportiert https://www.dm.de/p4066447112016.html. Kostenpunkt: Schlappe 3 Euro, Gewicht (selbstgewogene) 33 Gramm, und es ist erstaunlich robust: Man muss in geschlossenem Zustand schon einiges an Fingerkraft aufwenden drücken, um es leicht einzudellen. Den Transport in meinem Fahrradrucksack hat die Brille völlig problemlos überstanden. Von meiner Seite aus eine Empfehlung.
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Komme gerade von einer 1-wöchigen Rennradtour mit Minimalgepäck zurück und hatte dabei mein Nasenfahrrad in diesem Ding hier transportiert https://www.dm.de/p4066447112016.html. Kostenpunkt: Schlappe 3 Euro, Gewicht (selbstgewogene) 33 Gramm, und es ist erstaunlich robust: Man muss in geschlossenem Zustand schon einiges an Fingerkraft aufwenden drücken, um es leicht einzudellen. Den Transport in meinem Fahrradrucksack hat die Brille völlig problemlos überstanden. Von meiner Seite aus eine Empfehlung.
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Komme gerade von einer 1-wöchigen Rennradtour mit Minimalgepäck zurück und hatte dabei mein Nasenfahrrad in diesem Ding hier transportiert https://www.dm.de/p4066447112016.html. Kostenpunkt: Schlappe 3 Euro, Gewicht (selbstgewogene) 33 Gramm, und es ist erstaunlich robust: Man muss in geschlossenem Zustand schon einiges an Fingerkraft aufwenden drücken, um es leicht einzudellen. Den Transport in meinem Fahrradrucksack hat die Brille völlig problemlos überstanden. Von meiner Seite aus eine Empfehlung.
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Komme gerade von einer 1-wöchigen Rennradtour mit Minimalgepäck zurück und hatte dabei mein Nasenfahrrad in diesem Ding hier transportiert https://www.dm.de/p4066447112016.html. Kostenpunkt: Schlappe 3 Euro, Gewicht (selbstgewogene) 33 Gramm, und es ist erstaunlich robust: Man muss in geschlossenem Zustand schon einiges an Fingerkraft aufwenden drücken, um es leicht einzudellen. Den Transport in meinem Fahrradrucksack hat die Brille völlig problemlos überstanden. Von meiner Seite aus eine Empfehlung.
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Katerchen hat eine Reaktion von Banause erhalten in Leichtes USB-Ladegerät für Smartphone gesucht!Hallo zusammen,
nachdem ich nun von einem Symbian-Gerät mit der kleinen Nokia-Ladebuchse auf ein Android-Smartphone gewechselt habe, suche ich nun nach einem leichten USB-Ladegerät für die Steckdose, das idealerweise 2 Ampère liefern kann.
Mein Original-Nokia-Ladegerät wiegt 38 Gramm incl. Kabel, doch alles, was ich bisher an USB-Ladegeräten in der Hand hatte, wog ungefähr das Doppelte. Daheim ist es mir ja egal, doch im Rucksack hätte ich gerne was Leichteres.
Hat jemand einen Tipp für mich? Die Forumssuche hat hier überraschenderweise nichts ergeben...
Danke.
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Katerchen hat eine Reaktion von sir.henri erhalten in Leichtes USB-Ladegerät für Smartphone gesucht!Hallo zusammen,
nachdem ich nun von einem Symbian-Gerät mit der kleinen Nokia-Ladebuchse auf ein Android-Smartphone gewechselt habe, suche ich nun nach einem leichten USB-Ladegerät für die Steckdose, das idealerweise 2 Ampère liefern kann.
Mein Original-Nokia-Ladegerät wiegt 38 Gramm incl. Kabel, doch alles, was ich bisher an USB-Ladegeräten in der Hand hatte, wog ungefähr das Doppelte. Daheim ist es mir ja egal, doch im Rucksack hätte ich gerne was Leichteres.
Hat jemand einen Tipp für mich? Die Forumssuche hat hier überraschenderweise nichts ergeben...
Danke.
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Katerchen hat eine Reaktion von FarmerBoy erhalten in Leichtes USB-Ladegerät für Smartphone gesucht!Ein paar Zitate aus dem Artikel:
"Um die Ursache des Stromschlags festzustellen, gab die Familie das Ladegerät einem Elektro-Installateur. Der stöpselte wieder ein iPhone an das Netzteil und ermittelte mit einem Multimeter eine Wechselspannung von 100 Volt zwischen Handy-Gehäuse und Erde."
"Über die Modellnummer "S-100D" fanden wir es im EU-Register für gefährliche Produkte (Rapex). Im Februar hatte Finnland einen Rückruf angeordnet: "Das Gerät kann Stromschläge verursachen, weil die Isolierung und die Luft- und Kriechstrecken nicht ausreichen.""
"Ein Test im VDE-Labor zeigte, dass das Netzteil auch ohne Feuchtigkeit gefährlich ist. Rippergers Kollege Sven Grünberg schaltete einen Widerstand an den USB-Ausgang und prüfte die Spannung mit seinem Oszilloskop gegenüber Erdpotential. Das Ergebnis brachte ihn aus der Fassung: "170 Volt effektiv. Das ist ja wirklich ein Hammer, das ist gefährlich ohne Ende".
Alles nicht sonderlich vertrauenserweckend...