Monolith
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Monolith reagierte auf JoeDoe in Impressionen von TourenGrüße aus Nordwestschottland. Kleine Tagestour durch die örtlichen Berge. Es gibt hier also doch Tage mit Sonnenschein
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Monolith reagierte auf wilbo in Ein Beak für alle Fälleich habe die entwicklung der überdachung wie beim salino gelöst.
im abstand von 25 cm vom der mitte, sind zwei ringe zur zusätzlichen zugaufnahme angenäht. wenn ich diese beiden punkte gemeinsam mit der mittelnaht abspanne, zieht sich das ganze zu einem stabilen beak zusammen.
der griff des trekkingsstocks sitzt, 50 cm nach innen versetzt, in einem verstärkungspad.
bei dem schnitt handelt es sich um ein silpoly rechteck tarp, in den maßen 200 x 350 cm, incl. catcuts am saum. das kommt den spartanern unter uns wahrscheinlich riesig vor, ist für meinen schlechtwetter einsatz aber optimal.
bodennah aufgebaut, habe ich nun genügend kopffreiheit und das fußende vom bivi ist ebenfalls noch gut vom fly entfernt. die liegelänge ist für mich jetzt endlich ausreichend.
mit dem zweiten stock kann ich den raum erheblich erweitern und bekomme zusätzliche lüftung von der seite. in dieser form gleicht das shelter mehr einem “solplex” von zpacks.
das tarp steht mit seinen catcuts so schon relativ stramm. mit der zweiten stange wird die fläche nochmals gestrafft.
unter dem tarp ist im hexamid-aufbau noch genügend platz um solo bei windigem regenwetter überdacht zu kochen und meinen kram trocken einpacken zu können.
bei erhöhtem platzbedarf, kann das tarp auch als breiter A-frame aufgebaut werden. so könnten sogar zwei personen nebeneinander liegen oder gemeinsam kochen.
im hexamid-aufbau passen die f3 inner unter die tarpfläche. die beiden hinteren fixpunkte des inners können am tarphering befestigt werden. so braucht man nur noch zwei zusätzliche leichte heringe um das inner vorne zu fixieren.
bei der verwendung eines bivis, hänge ich das kopfteil an einer schnur auf, die von der spitze bis zum boden reicht.
die beiden versträrkungspads für die trekkingstöcke wurden geklebt und genäht. da das silpoly-xl unten leicht pu-beschichtet ist, hat sich seam grip als kleber für den zeltbodenstoff am besten geschlagen.
bei meinem 3x3 tarp ziehen sich leider nahtlöcher der verstärkungspads unter last auf. um dies zu vermeiden, wurden nun die hoch belasteten nähte nach innen versetzt und nicht komplett durchgenäht. so wird der zug allein vom zeltbodenstoff aufgenommen und der tarpstoff bekommt nur zug von der klebung.
am rand des pads habe ich trotzdem einmal rundumgenäht um die funktion zu gewährleisten, sollte sich die klebeverbindung mit der zeit lösen.
mit allem gebimmel wiegt es 450 g und für die heringe rechne ich nochmal 130 g hinzu.
vg. -wilbo-
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Monolith reagierte auf Emmerax in Packliste - South West Coast Path - Ein ReviewHallo Monolith,
ich hatte keine andere Iso-Schicht dabei. 5 Grad war absolut in Ordnung (ich glaube es war nicht kälter als 10 Grad). Tagsüber hab ich das gar nicht gebraucht, abends manchmal. Oder wenn man eine Pause gemacht hat.
Es ist generell ein gemäßigtes Klima. Von daher brauchst du nicht unbedingt eine lange Hose. Zumindest nicht für tagsüber. Ob du abends eine brauchst hängt von deinen Vorhaben ab.
Hat das schon geholfen?
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Monolith reagierte auf skullmonkey in Einkaufsliste für Einstieg in UL-TrekkingSchau Dir mal die One Stop Shop Serie an, da sind über ein Dutzend Listen und Ideen =)
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Ich denke es hängt auch davon ab, wie viel man schwitzt. Ich als Vielschwitzer würde z.B. fast nie Fleece+Baselayer (und nichts drüber) tragen. Wenn es kalt wird, zieht fast immer irgendwo ein Lüftlein. Wenn es nicht windet, wird mir im Fleece dann warm und wenn es windet, wird es arg kalt, weil der Wind durch den Fleece zieht und ich verschwitzt bin. Meine erste Maßnahme zur Temperaturregulierung ist daher das Windshirt. Und ja, auch unter einem Windshirt hat man ab und zu ein leichtes "Wärmestau"-Gefühl, wie bei einer Hardshell - nur eben viel weniger - und das Hautgefühl ist nicht so flauschig wie bei Fleece.
Gleichermaßen taugt für mich eine Hardshell nicht als Windschutz - ich schwitze darunter zu viel und irgendwann kühlt mich trotz Windblockade durch Hardshell auch dieser Schweiß aus.
Ein objektiver Vorteil des Windshirts, der mir noch einfällt, ist, dass man die (ggf. sauteure Membran-)Regenjacke schonen kann und dann mit einer weniger robusten und leichteren Variante (z.B. DriDucks) davonkommen kann.
Was Temperaturregulierung angeht, habe ich folgendes festgestellt: Wenn es mir mit langem Baselayer und Windshirt zu kalt wird, ist die Kombi Baselayer+Kufapullover (in meinem Fall Patagonia Nano Puff Pullover) nicht mehr zu warm. Und selbst wenn: Man muss nicht für jede Situation die perfekte Komforttemperatur erzwiebeln können, wichtig ist erst einmal, dass man die Möglichkeit "nicht zu kalt" hat. "Nicht zu warm" ist auch nett (und sollte für die erwarteten Witterungsbedingungen seitens des Bekleidungssystems möglich sein), aber weniger kriegsentscheidend.
Trotzdem würde ich für Touren, wo ich öfter die Situation erwarte, dass Windshirt+Baselayer in Bewegung allein zu kalt sind (was bei mir etwa <5°C entspricht), noch einen (dünnen) Fleece für die Bewegung mit einpacken, also mit Baselayer+Windshirt+Fleece+Hardshell den vollen Gewichtsnachteil eingehen. Erst recht, wenn ich erwarte, dass es zusätzlich noch viel regnet. Wer weniger schwitzt, kann vielleicht auf das Windshirt verzichten - Glück gehabt!