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Ultraleicht Trekking

JoeDoe

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  1. JoeDoe

    Kamerabefestigung

    Daran habe ich natürlich gerade nicht gedacht. Das ist sicherlich ein gutes Argument. Also entweder den Riemen deutlich verstärken oder doch über den Träger gehen..
  2. JoeDoe

    Kamerabefestigung

    Ihr scheint ja alle sehr positive Erfahrungen mit dem Clip gemacht zu haben. Schön so viel Feedback zu bekommen. Meine momentane Überlegung ist es, den Clip nicht um den Schultergurt, sondern darüber an einer Art Daisychain zu tragen. Sprich eine "Schlaufe", die dann ca. 4 cm breit ist und nur leicht vom eigentlich träger abgesetzt, sodass der Clip über dem Träger zu befestigen wäre. Frage ist also, ob es für den Clip nicht nur eine maximale, sondern auch minimale Gurtdicke gibt? Oder würde das Setup an einem einfachen Gurt funktionieren?
  3. JoeDoe

    Kamerabefestigung

    Vielen Dank für die konstruktiven Antworten. Wie du bereits gesagt hast, ist die Methode nicht für die Olympus geeignet, da sie schlicht zu groß ist für eine Hüfttasche (MYOG ginge bestimmt, allerdings würde mich die Unwucht an der Hüfte stören) Habe ich bereits ausprobiert, aber nicht als ideale Lösung wieder verworfen. Schließlich ist es immer eine Fummelei die Kamera aus der Seitentasche zu bekommen, aber um sie sicher wieder zu verstauen, muss ich den Rucksack abnehmen und habe damit eigentlich nicht viel gewonnen. Für kleine, kompaktere Kameras ist diese oder die Hüftentaschen-Methode sicherlich eine gute Wahl. Seitdem ich von dieser Möglichkeit gehört habe, bin ich sehr begeistert und es gibt sowohl hier als auch im weiten Netz durchaus viele positive Meinungen wie es scheint. Auf welcher Seite trägst du den Clip? Was mir momentan ein wenig Kopfschmerzen bereitet, ist die Tatsache, dass ich die Sicherung eventuell aus Versehen mit meinem Arm/Schulter lösen könnte, wenn ich den Clip am rechten Gurt trage.
  4. JoeDoe

    Kamerabefestigung

    Moin liebe Gemeinde ich bin momentan auf der Suche nach einer Möglichkeit meine Kamera (OMD EM 5 ii) an meinem Rucksack zu befestigen. Bisher hatte ich eine kleine Tasche von LowePro, die ich etwas umständlich an den rechten Schultergurt befestigt habe (Gurt war insgesamt zu breit für den rückseitigen Klettverschluss der Tasche). Vorteil: Kamera ist immer griffbereit gewesen, kein lästiges absetzen des Rucksacks für ein Photo Schutz der Kamera vor leichtem Regen und Dreck Nachteil: Etwas unbequem, da keine optimale Befestigung; Kamera saß relativ hoch auf der Brust Konnte nur mit kleinen Objektiven (festbrennweite oder Pancake) verwendet werden, da die Tasche sonst zu klein ist. Da mir die Tasche von kurzer Zeit abhanden gekommen ist, suche ich jetzt nach einer Optimierung für das Tragesystem. Da ja einige Fotografen unter uns sind, bin ich gespannt auf eure Möglichkeiten. Ich bin letztens auf dieses Produkt hier aufmerksam geworden. Sieht erstmal recht praktisch aus (lässt sich auch direkt für Stative verwenden), allerdings ist hier wieder die Gurtbreite ein limitierender Faktor (ließe sich eventuell über eine Art DaisyChain am Träger realisieren) sowie die Tatsache, dass die Kamera ohne Schutz am Schultergurt hängt. Danke!
  5. JoeDoe

    Einwandiges, Insekten-dichtes Zelt

    Das Lunar Solo ist meines Wissens nach momentan überall "ausverkauft", weil SMD dieses Jahr eine neue, überarbeitete Version auf den Markt bringen will
  6. JoeDoe

    Atom Packs: The Prospector (Erfahrungsbericht)

    Rein aus Interesse, was hast du dir denn alles personalisieren lassen @zweirad?
  7. JoeDoe

    Jordan Trail

    das ist doch das Schöne am Reisen. die wiederkehrenden Muster, die Erkenntnis, dass die Natur überall monumentale, aber manchmal doch ähnliche Wunder geschaffen hat; und auch das wir Menschen eigentlich alle recht ähnlich sind
  8. JoeDoe

    Jordan Trail

    Doppelpost, weil die restlichen Bilder zu groß sind und sich leider nicht weiter verkleinern lassen..
  9. JoeDoe

    Jordan Trail

    So, wie versprochen der Bericht über die kurze Wanderung auf dem Jordan Trail. Das Ganze gibt es eher in der Form einer Anleitung, als in einem Etappenreport. Die Landschaft, die Menschen, die Kultur - sprich alle Eindrücke vor Ort ließen sich sowieso nur äußerst schwer und sperrig in Worte fassen. Der Bericht dient hauptsächlich dazu, euch die Region schmackhaft zu machen und ein wenig Reisefieber zu wecken Wo: Jordanien - der Trail zieht sich von Norden, nahe Um Qais an der israelischen/syrischen Grenze für 650 - 700 km (je nach genauer Route) nach Aqaba am Roten Meer. Je nach Tagespensum braucht es vielleicht 35-45 Tage. . Quelle: https://jordanjaunt.wordpress.com/2016/12/03/about-the-jordan-trail/ (Abgerufen: 3.5.2018) Anreise: Die Anreise per Flugzeug ist hier sicherlich am einfachsten, wobei euch der Landweg durchaus auch offen steht. Es geht entweder direkt von Frankfurt in die Hauptstadt Amman (Lufthansa - ca. 350 € Return) oder über/mit Zwischenstopp in Istanbul (Turkish Airlines). Es gibt auch die Möglichkeit nach Aqaba zu fliegen, falls der Trail von Süden nach Norden gegangen werden möchte. Vor Ort gibt es eine schier unendliche Auswahl an Taxiunternehmen, die es ermöglichen zum Startpunkt des Trails oder der jeweiligen Etappe zu gelangen. Visum: Gibt es vor Ort am Flughafen für 40 JD (entspricht ca. 45 Euro). Kann mit Karte gezahlt werden Reisezeit: Am besten im Frühling oder Herbst. Die Temperaturen sind dann zwar gerade im Norden noch oder schon deutlich kühler (10 - 15 °C tagsüber) und es kann gelegentlich regnen, aber spätestens in der Wüste wäre es im Sommer eine Tortur (40+ °C). Im Frühling ließ es sich dort bei 30 °C noch einigermaßen gut wandern. Etappen: Wie Ihr dem Bild entnehmen könnt, lässt sich der Trail in mehrere Etappen einteilen - die unterschiedlicher nicht sein könnten. Der Norden ist hügelig, aber nicht bergig, im Frühjahr überzogen mit Wildblumenmeeren, grünem Gras, Ziegen- und Schafherden und dem einen oder anderen Dorf . Je weiter der Trail im Süden verläuft, desto trockener, und bergiger wird es, bevor es 2 Tage hinter Petra in die Wüste geht. Diese wird dann auch bis Aqaba nicht mehr verlassen. Im Süden werden dementsprechend auch die durchlaufenden Dörfer innerhalb einer Etappe gegen 0 tendieren. Jeweils am Etappenanfang und -ende befidnet sich jedoch ein Dorf oder eine Stadt. Ausrüstung: Anbei seht Ihr eine Liste von den Dingen die ich mit dabei hatte. Bitte bedenkt aber, dass ich nur die Etappe von Petra nach Wadi Rum gelaufen bin, dementsprechend keinen Regen erwartet habe und die gesamte Wanderung geführt stattfand. Ich also auch kein Zelt "mitschleppen" musste. --> https://lighterpack.com/r/32mmnj (meine alte Liste wurde gelöscht, deshalb z.T. nur ca. Angaben) Würde ich den Trail komplett als Thru-Hike oder auch nur einzelne Region wandern, kämen noch hinzu: - Montane 777 Regenjacke (Regen und gleichzeitiger Windschutz im Norden) - Swingflex ( eigentlich unverzichtbar in der Wüste) - Tarp (die meiste Zeit ist es möglich unter freiem Himmel zu schlafen, müsste dementsprechend nur selten verwendet werden; ein Zelt lohnt sich imho nicht) (- Inner [ es gibt Schlangen und Skorpione - von denen ich allerdings keine gesehen habe. Eventuell auch gegen Sand, obwohl ich dies als kein großes Problem empfunden habe]) - Platypus (2x 2 Liter, mindestens) Petra nach Wadi Rum: Eine wahnsinnig spannende Etappe. Sie zieht sich von der alten Handelsmetropole Petra (Indiana Jones lässt grüßen) durch imposante Täler von einst reißenden Flüssen, vorbei an faszinierenden Felsformationen durch relativ karges Land. Dabei wechselt sich die Farbe des Bodes stündlich von braun über gelb und rot zu weiß. Die ersten drei Tage folgen verschiedenen Flussläufen, die zum Teil noch mit ein wenig oberflächigem Wasser gefüllt sin und dementsprechend noch ein paar Pflanzen am Leben erhalten können. Mit der Zeit wird des Gelände deutlich flacher und sandiger, wobei links, rechts und in der Ferne immer wieder Berge sich gen Himmel strecken, verläuft die Route meist dazwischen und führt letztendlich in den Grand Canyon Jordaniens. Von dort geht es über endlose Ebenen in die Wüste des Lawrence von Arabien in Wadi Rum. Geführte Tour: Nicht meine Idee, aber letztendlich eine sehr angenehme Erfahrung. Organisiert wurde die Tour von der Jordan Trail Association, die sich um die Markierung, GPS-Tracks und Instandhaltung des Trails kümmert. Die Guides ermöglichten es, mit der lokalen Bevölkerung, sprich den Beduinen in Kontakt zu kommen, ihre unglaubliche Gastfreundschaft und somit auch ihre traditionelle Gerichte zu genießen (insgesamt eine sehr tolle Erfahrung). Außerdem wird man durch die Organisatoren mit Wasser und anderen Lebensmitteln versorgt. Gerade Wasser spielt auf der Strecke Petra - Wadi Rum eine entscheidene Rolle, da es hier keine verlässlichen Quellen gibt. Hier muss sich im Voraus um entsprechende Wasser-Caches bemüht werden )siehe nächstes Kapitel). Tour auf eigene Faust: Für selbstständig geplante Touren empfiehlt sich die offizielle Seite der Trail Association http://www.jordantrail.org/ Dort finden sich alle benötigten Infos bezüglich GPS-Tracks, Karten mit Routenbeschreibung, Wasserquellen im Norden, Kontakte für Wasserdrops im Süden..Im Falle, dass nur eine Etappe gegangen werden soll, empfiehlt es sich meiner Meinung nach, verpacktes Trailessen aus Deutschland mitzunehmen, da die wenigen Supermärkte vor Ort nicht unbedingt auf leichte Wandernahrung spezialisiert sind - mit Ausnahme der wohlschmeckendsten Nüsse überhaupt. Bilder: Selbsterklärend
  10. JoeDoe

    Tourenidee Pfingsten Alpenraum (De/At)

    Vielen Dank für den ausführlichen Bericht @BitPoet!Die Tour klingt richtig gut, moderate Gehzeiten, Hüttenübernachtungen - damit lassen sich hoffentlich die Anderen (etwas weniger outdooraffinen) überzeuge. Ich habe die Berchtesgadener Alpen sowieso schon seit langem auf meiner Liste. Aber auch Kleinwalsertal sieht gar nicht so schlecht aus. Da gibts ne entspannte 4-Tagestour, die unentspannt sicherlich auch in 3 Tagen zu laufen ist. Alpensüdseite ist leider wirklich etwas zu weit weg - mehr laufen als fahren wäre am ersten Tag schon zu bevorzugen. Hat sonst noch jemand ein paar Ideen, die er/sie teilen möchte?
  11. JoeDoe

    Tourenidee Pfingsten Alpenraum (De/At)

    Moin ihr Lieben, ich dachte ich nutze einmal mehr das geballte Tourenwissen der Community. Habt ihr gute Ideen für eine kleine Wanderung für Pfingsten, so 2-3 Übernachtungen (gerne auch mit Hütten, da ich nicht alleine unterwegs sein werde), schönes Bergpanorama, ohne große Kletterstiegausrüstung zu erwandern. Wie bereits im Titel beschrieben, suche ich Touren in im deutschen bzw österreichischen Alpenraum. Bin sehr gespannt auf eure Vorschläge und bedanke mich schon jetzt herzlich
  12. JoeDoe

    Impressionen von Touren

    Hier ein paar erste Eindrücke des kurzen Abschnittes Petra - Wadi Rum des Jordan Trails. Ein Reisebericht mit mehr Bildern folgt in 1-2 Wochen..
  13. JoeDoe

    Zeltberatung - Te Araroa Neuseeland

    Von unangenehmen Erfahrungen auf den Hütten habe ich auch gehört, wobei dies wahrscheinlich sehr auf die jeweilige Person und die Jahreszeit ankommt. So waren bei mir die meisten Hütten sehr leer und nur ich oder ein paar hiking buddies waren vor Ort und wir waren meistens froh einen Ofen oder einen Tisch zu haben. Ist einfach bequemer.. Auch eigenen sich die Hütten hervorragend dazu, andere Leute kennen zu lernen, die entweder selbst auf dem TA unterwegs sind oder nur aus dem Dorf um die Ecke kommen. Ich empfand solche Begegnungen immer als bereichernd und hätte ungern deshalb darauf verzichtet, weil ich in meinem Zelt geschlafen habe. Aber wie immer: hike your own hike
  14. JoeDoe

    Zeltberatung - Te Araroa Neuseeland

    Moin Stephanie, erstmal herzlich willkommen Da ich selber große Teile des TA auf der Südinsel gelaufen bin, kann ich dir sagen, dass du zumindest dort 90% deiner Nächte in den DOC-Hütten schlafen wirst. Die übrigen 10 % verteilen sich auf Hostels in den Orten oder eben auf eine Nacht im Zelt. IMHO reicht dafür ein Zelt wie z.B. Six moon design Lunar Solo. Auch wenn es ein 1-person shelter ist, bietet es dir, wenn deine restliche Ausrüstung (besonders Rucksack und Schuhe) auch UL sind, mehr als genügend Platz. Auch im Falle eines regnerischen Tages. Da ich die Nordinsel nie erlaufen habe, kann ich nur wissen vom Hörensagen weitergeben. Dort wirst du wahrscheinlich deine Nächte im Zelt, bei Trail angels, im Hostel oder eben auch in Hütten verbringen. Dementsprechend wirst du das Zelt die meiste Zeit über tragen, ohne es zu benutzen, weshalb ich versuchen würde, das Gewicht bei etwa 500-700g zu belassen.
  15. JoeDoe

    Ein Tarp soll her

    Da gibt es mal drei Tage kein vernünftigen Internet zu Hause und schon stehen hier ein Haufen Antworten. Erstmal vielen Dank für die ganzen Tipps. Tatäschlich ist mir eine Variante mit 400+ Gramm doch deutlich zu schwer, da kann ich mehr oder weniger gleich die 200 extra für das SMD Lunar mitschleppen und habe ein gutes "Rund-um-sorglos-Paket". Werde wahrscheinlich erstmal ein Tarp von @Lightlix ausprobieren, um zu schauen, wie mir das Getarpe überhaupt liegt. Danach ist möglicherweise der Gedanke an ein Costum-Tarp nicht verkehrt.
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