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Ultraleicht Trekking

JoeDoe

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  1. JoeDoe

    Trekking Südostasien

    ah da habe ich den Rinjani dochj glatt mit dem Bromo verwechselt..die Tour wollte ich eigentlich vorgeschlagen haben. Lohnt sich wirkllich, auch wenn sie an bestimmten Tagen wirklich überlaufen ist..der Bromo lohnt sich allerdings ebenfalls. Ansonsten hat Südostasien was das Trekking angeht noch wirklich viel Entwicklungspotential, gerade wenn es um Touren geht, die man ohne Führer laufen möchte..
  2. JoeDoe

    Trekking Südostasien

    Wollt ihr die 2-3 Wochen am Stück wandern oder insgesamt so viel Zeit verbringen? Ein Klassiker in Indonesien ist wohl die Besteigung des Bromo. Bei der Dauer bin ich mir gerade unsicher, habe so 3 Tage im Kopf. Ansonsten kannst du Sumatra Wanderungen im Urwald machen (bitte nicht mit Orang-Utan-Besichtigung!). In Kambodscha gibt es eine Dorf, das sich dem nachhaltigen Tourismus verschrieben hat und ebenfalls mehrtägige Wanderungen im heimischen Urwald anbietet.
  3. JoeDoe

    Selbstgemachte Trekking-Menüs

    Ne Einpflanzen, 4 Wochen warten und dann die Sprossen essen mit Hilfe der Mandeln musst du die Wartezeit überbrücken
  4. JoeDoe

    Der kleine, aber feine Unterschied

    Wir reden schon von der rechten Person oder?
  5. JoeDoe

    Die Geschichte der 1001 Regenjacken

    aber ehrlich, wie viele testen eine Regenjacke für 2 Stunden und behaupten dann, sie sei unglaublich atmungsaktiv und absolut wasserdicht.. selbst das schafft bei mir kaum Abhilfe; manchmal habe ich das Gefühl nur einen Berg anschauen zu müssen, um einen mittelschweren Schweißausbruch zu erfahren.. Ich habe mir jetzt aber einmal die Montane Minimus und einmal die Columbia Caldorado bestellt. Allerdings werden beide innerhalb der nächsten Tage wohl kaum zum Einsatz kommen, so trocken wie das hier in Leipzig momentan ist..
  6. JoeDoe

    Die Geschichte der 1001 Regenjacken

    Mir ist es in erster Linie wichtig, dass die Jacke wasserdicht und dabei leicht(er) ist. Das Abstriche bzw Kompromisse gemacht werden müssen, ist mir durchaus bewusst. Die mache ich gerne bei der Belüftung, d.h. Schwitzen ist mir deutlich lieber, da warm, als vom Regen durchnässt zu werden, da kalt. Auch die Stabilität ist bei mir nicht vorrangig, da ich eher selten durch dichte Urwälder laufe oder mich an nackte Felswände presse. Das ist schön, wenn das bei dir so funktioniert. Ein fleece habe ich in den Gefilden, in denen ich viel Regen erwarte und deshalb nicht die minimus 777 einpacken sowieso dabei. Allerdings schwitze ich auch schon auf geraden Strecken, sollte ich da mal Bergan laufen, müsste ich quasi für 15 Minuten warten, um nicht mehr zu schwitzen. Allerdings wird mir dann auch, sofern die Jacke nicht komplett wasserdicht ist, durch den nachlaufenden Regen kalt.. Also lieber schwitzen getreu dem Motto lieber warm und nass, als kalt und nass. Da hat jeder sein eigenes Komfortniveau. Feucht is taken problem, aber wenn du drei-vier tage bei einstelligen Temperaturen in nassen (!) Klamotten läufst, weil deine Regenjacke keinen Tropfen mehr abhält und auch den Umständen entsprechend nachts oder tagsüber nicht trocken kann.. Dann kann so eine Tour ziemlich ungemütlich werden. Auch wenn du nachts trockene Sachen hast. DriDucks sind sicherlich eine Überlegung wert. Wasserdicht sind sie, dazu sollen sie auch ein wenig luftiger sein. Hat sonst noch jemanden Erfahrung mit den OutDry Jacken?
  7. JoeDoe

    Die Geschichte der 1001 Regenjacken

    Die 777 ist wie bereits erwähnt eine super Jacke für kürzere Schauer, aber nach Schottland würde ich sie wahrscheinlich nicht mitnehmen..da haben die Designer wohl, um noch die letzten paar Gramm zu sparen, eine für eine Regenjacke ungünstige Konstruktion gewählt. Eine Abdeckung der Brusttasche könnte da m.M.n. schon helfen. Der Vorteil den ich dann bei den OutDry-Jacken sehen, ist dass diese ohne DWR auskommen, ich mir also keine Gedanken um Imprägnierungen, Wet Out etc machen müsste, bei etwa dem gleichen Gewicht wie der Montane Minimus
  8. JoeDoe

    Die Geschichte der 1001 Regenjacken

    die habe ich nun zum "Glück" bereits hinter mir.. So schnell sollte das SilNylon bei den Gewichten, die wir tragen ja nicht durch zu scheuern sein. Allerdings ist das mit der Atmungsaktivität so eine Sache, da ich generell recht viel schwitze, sobald ich mich mal einen Hügel hinauf bewege. Ist die Frage, inwieweit da die Unterarmbelüftung regulieren kann. Eventuell hat jemand diese Jacke und kann da mehr berichten? Hat die Jacke denn wirklich eine Unterarmbelüftung oder nur die Brusttaschen/Meshlüftungs-Variante? Da finden sich widersprüchliche Angaben im Internet.. Was stört dich an der Kapuze? Die Jacke hatte ich sonst auch noch im HInterkopf, da hier die Taschen anders konstruiert sind, als bei der MInimus 777. Hast du die Jacke schon während längerem Regenwetter getragen?
  9. JoeDoe

    Die Geschichte der 1001 Regenjacken

    Danke für den EInwurf @zeank Hast du damit selber Erfahrung sammeln können? Wie Rucksack-tauglich sind sie? Wie überstehen sie mehrere Tage Regen? An sich würde ich gerne innerhalb Europas bestellen, um mir die Rennerei mit dem Zoll zu ersparen..
  10. JoeDoe

    Die Geschichte der 1001 Regenjacken

    Also..wo fangen wir/ich an? Wir alle, oder zumindest einige hier lieben es sicherlich ab und an mal neue Ausrüstung zu testen und zu sehen, wie sich der Markt entwickelt, um dann meisten doch wieder zu seinen alten, bewährten Dingen zurückzukehren und um zufrieden festzustellen, dass die eigene Ausrüstung doch gar nicht so verkehrt ist. Das geht auch mir so. Zelt, Rucksack, Hose, Schuhe..alles kein Problem. ABER kein anderer Ausrüstungsgegenstand hält mich so beschäftigt, wie die Suche nach einer Regenjacke, die meinen Ansprüchen genügt bzw diese erfüllt. Zuerst mit der guten Poncho-Methode probiert. Super Belüftung, kann ohne Probleme auch mal über dem Rucksack getragen werden..aber dieses Flattern..auch wenn ich den Poncho unter dem Rucksack getragen habe und das Flattern durch den Hüftgurt minimieren konnte, gefiel mir das ganze Setup wenig, sodass ich die Methode dann zu Grabe getragen habe. Als nächstes eine sackschwere Gore-Tex Jacke. Funktioniert super, lässt sich bestimmt auch mit 30+kg Rucksäcken tragen. Allerdings ist sie mir eigentlich zu steif, zu dick und eben mit knappen 600g deutlich zu schwer gewesen, sodass ich dann auf den Minimus 777 Smock umgestiegen bin. Unglaublich leicht, irgendwo tatsächlich "atmungsaktiv", sehr knallige Farbe und mit einem leichten Rucksack plus Essen für ein paar Tage zeigt sie auch keine Materialermüdung. Aber auch hier Schwachstellen im Dauerregen. Und damit meine ich wirklich Regen für Stunden bzw den ganzen Tag. Dann nässt die Brusttasche irgendwann durch, auch der Hauptreißverschluss gibt am Ansatz (also unten) irgendwann nach und lässt Wasser herein. Von den durchnässten Schultern wollen wir gar nichts erst reden (allerdings ist mir bewusst, dass eine solch dünne Regenjacke irgendwann durchgedrückt wird..). Die 777 Smock ist für mich immer noch eine super Regenjacke in Sommermonaten und gleichzeitiger WIndjackenersatz oder auf Trails die generell trocken sind und nicht mit Monsun-artigen Regengüssen aufwarten. Was ich suche, ist nun eine Jacke, die ich im Dauerregen anziehen kann. Gerne auch mehrere Tage Regen hintereinander. So wie in Schottland, oder irgendwo in Skandinavien, wenn die Schlechtwetterfront mal wieder meint, sie müsste irgendwem irgendetwas beweisen..und das am besten im Herbst oder Frühling, wenn die Temperaturen ein Durchnässen auch wirklich unangenehm machen und ein Trocknen nicht wirklich möglich ist. Ich suche nun also eine Jacke die am besten keine exponierten Taschen und einen durchgängigen Hauptreißverschluss hat und die dementsprechend nicht (nicht so schnell, sprich mehrere Stunden) durchnässt. Die Art der Membran spielt dabei erstmal keine größere Rolle. Das sie dabei leicht sein sollte, muss ich hier ja nicht extra erwähnen Ausgeschlossen sind: Montane 777 (normal oder als Smock) OR Helium II Sauschwere Goretex-Jacken für eine Himalaja-Exploration In die Überlegung einbezogen sind: Berghaus Hyper 100 (keine Taschen, sehr leicht und dünn - eventuell Durchnässen) Columbia Caldorado (angeblich super trocken, Belüftung an den Unterarmen, aber nicht Rucksack-kompatibel?) Columbia Featherweight (ohne Belüftung, dafür Rucksack-kompatibel) OMM Halo (wirklich wasserdicht für mehrere Stunden/Tage?) Ich zähle mal auf die gesammelte Erfahrung im Forum, dass eventuell eine/r die Jacke/n bereits getestet hat (am besten länger als die üblichen Reviews mit 10 Minuten unterm Gartenschlauch..) und Positives sowie Negatives berichten kann. Auf eine freudige Diskussion!
  11. Da möchte ich doch glatt ein halbes Jahr später nachfragen, ob inzwischen jemand Erfahrung mit der Berghaus-Jacke sammeln konnte?
  12. JoeDoe

    Jordan Trail

    Gern geschehen. Seine eigene Reiselust zu wecken, ist doch immer wieder etwas schönes. Die angegebenen Zeiten kannst du auf jeden Fall unterbieten, sofern die hohe Temperaturen in der Wüste nicht allzu viel anhaben können. Im Norden sollte die Temperaturen keine größere Rolle spielen, da ist es je nach Jahreszeit eher noch etwas frisch. Später in der Wüste kommt es ganz darauf an, ob du eine größere Pause während der Mittagszeit einlegen möchtest oder nicht. Abgesehen von Petra, das natürlich überlaufen ist, haben wir in unseren 7 Tagen genau 2 andere Wanderer getroffen. Als überlaufen würde ich das nicht bezeichnen..
  13. JoeDoe

    Einsteigerin sucht Quilt oder Schlafsack

    Bezog sich das aber nicht eigentlich immer auf custom angefertigte Sachen? Alle Sachen, die "von der Stange" sind, werden recht schnell geliefert. Da ich bisher dort noch nicht selber bestellt habe, kann ich dies allerdings weder bestätigen noch widerlegen
  14. JoeDoe

    Einsteigerin sucht Quilt oder Schlafsack

    As tucas hat eine geschlossene Fussbox, GramXpert nicht
  15. JoeDoe

    Kamerabefestigung

    Das ist eine sehr gute Idee wie ich finde @coyote Jetzt bräuchte man nur noch einen vernünftigen 3D-Drucker in der Nähe..
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