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Ultraleicht Trekking

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tofu

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Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    tofu hat eine Reaktion von Sören erhalten in UL Rucksack für Thruhike Frauen - Wieviel Liter?   
    Hallo Alina,
    ich bin den AT auch mit dem Exped Lightning 60 gelaufen. Bin zwar männlich, aber mit 1,70 m und ca. 65 kg nicht soweit von dir entfernt. Ich fand ihn damals eine gute Wahl, er hat eine gute Lastverteilung, ist relativ flexibel komprimierbar und man kann ihn einfach auf die Rückenlänge anpassen.
    Generell sollte natürlich gelten, dass der Rucksack einer der letzten Dinge ist, die in die Gear-Liste kommt. Das ist hier ja nun schon mehrmals erwähnt wurden. Aber wenn du dich auf den Exped festlegst, dann würde ich eher zu dem 60l tendieren, da der 45er kaum weniger wiegt. Und generell kannst du schon mal ein paar Dinge für dich beantworten, um eine Tendenz zu bekommen. Zum einen, wird es kalt und du magst nur Synthetik-Schlafsäcke, dann wird das schon mal ordentlich Platz in Anspruch nehmen. Zum zweiten, wie wollt ihr das mit dem Resupply machen. Ich war teilweise 8 Tage ohne Resupply unterwegs und dann sind schon mal 30l nur für Essen im Packerl. Und zum Dritten, bist du ein Konstruktionsgenie und magst kolossale Aufbauten. Wenn ja, dann kannst du natürlich die Isomatte, das Zelt, eine Jacke und die Ukulele für das abendliche Lagerfeuer auch außen festbinden und entsprechend veringert sich der Platzbedarf im Sack.
    Zu den Knien, das solltest du natürlich ärztlich abklären lassen, aber bei mir ist es immer so, dass zu Beginn das ungewohnte Gewicht etwas die Knie beleidigt. Das legt sich aber immer in der ersten Woche wieder. Zu viel Angst musst du dir da also vielleicht nicht machen.
     
  2. Danke!
    tofu hat eine Reaktion von einar46 erhalten in Umrüstung Alpin-Ski zu Tourengeher-Ski - Geht das so enfach?   
    Servus Reinhard,
     
    das geht schon, die Frage ist eher: Macht das Sinn?
    Das hängt erstmal davon ab, ob deine Ski eher Carver oher Rocker sind und was sie wiegen.
    Da eine Tourenbindung drauf zu schrauben geht natürlich, aber im Normalfall sind Pisten-Ski viel zu schwer, um Spaß im Aufstieg zu machen. Wenn es aber Freeride Ski sind mit vielleicht noch Rocker-Form könnte es schon gehen. Bei Fellen müsstest du dann Zuschnittfelle nehmen, die gibt es auch mit ausreichenden Dimensionen. Die könntest du dann für deine Ski zuschneiden.
    Empfehlen würde ich aber auch den Gebrauchtkauf eines Sets. Wenn du eine Pin-Bindung suchst die günstig ist, dann würde ich die alten Dynafit Speed Bindungen empfehlen. Die haben zwar nur eine 1-stufige Aufstigshilfe und haben keinen Schneestopper, aber sind sehr leicht und technisch super. Hast du denn schon Skischuhe für Pin-Bindungen? Dann solltest du mit etwas Geduld für deine Preisvorstellungen Ski, Felle und Bindung bekommen können.
    Ansonsten bräuchtest du Ski, Schuhe, Felle und evtl. Harscheisen. Das wird mit dem Budget knapp. Die Ski sind halt leider eher am billigsten zu bekommen.
    Andererseits könntest du auch deine Pisten-Ski verkaufen und dein Budget so etwas aufbessern. Mit den Tourenski auf die Piste zu gehen, ist wesentlich einfacher. Und außer bei Eis macht das auch Spaß. Hier wäre wieder deine Anwendung wichtig. Wenn du oft auf der Piste gehst oder auch mal den Lift nutzen willst, dann finde ich die ganz leichten Bindungen wie die Speed zu "schwammig". Dann sollten es schon eher die Radical Turn oder sowas ähnliches sein. Hier wieder ähnlich, die Dynafit hat den Vorteil der Historie bei Pin-Bindungen. Hier findet man am Besten ein gebrauchtes Schnäppchen.
     
  3. Danke!
    tofu hat eine Reaktion von fechwa erhalten in Kaufberatung: Carinthia G 180 vs. Grüezi Bag Synpod Island   
    Ich kenne nur den Carinthia. Der ist gut, etwas eng aber von der Wärmeleistung i.O.
    Allerdings stimmt deine Aussage bzgl. des Gewichts-Wärme-Verhältnises von KuFa und Daune nicht ganz. Der Carinithia wiegt knapp über 1kg (beim Gewicht musst du einen Verkäufer suchen, der nachwiegt) und der Grüezi 1,05 kg. Beide bei 3° Komfort. Der Robens soll 850g bei 2° Komfort wiegen, also schon eine Ecke leichter. Und die größere Kompressibilität von KuFa ist auch nicht zu vernachlässigen.
    Allerdings sind alle deine Vorschläge nicht gerade Out-Performer, besonders das Gewicht des Außen- und Innenstoffs würde mich stören. Du kannst auch mal bei Cumulus vergleichen, die haben Daue und KuFa. Da bekommst du mit Pertex Quantum bzw. Apex als KuFa-Füllung meiner Meinung nach schon mehr für dein Geld.
  4. Danke!
    tofu hat eine Reaktion von Miji erhalten in Packliste GR20   
    Noch zwei Anmerkungen von mir.
    Zumindest in Asco-Stagnu und Vizzavona gab es bei mir 2018 Lademöglichkeiten. Ich hatte eine Mini-Powerbank mit, hab die aber nie gebraucht. Habe aber alle Etappen gedoppelt, war also nicht so lange unterwegs.
    Zum Aspekt der Höhenangst und der Schwierigkeit. Kennt ihr euch alpin ein wenig aus. Also ich würde den Trail nur an manchen Stellen  mit T4 einschätzen. Hauptsächlich T2-T3. Also wenn ihr schon ein bisschen alpiner unterwegs, dann wird es nicht extrem schwierig. Jemand der das nicht gewohnt ist, kann es als sehr schwierig empfinden. Aber zumindest im Süden und die letzte Etappe nach VIzzavona (vom Norden aus) kann leicht umgangen werden. Und wenn ihr vom Norden startet, dann nicht verzagen. Der Süden ist wesentlich einfacher. Ich bin im Süden gestartet und fand das wesentlich angenehmer, um rein zu kommen.
  5. Gefällt mir!
    tofu hat eine Reaktion von Miji erhalten in Packliste GR20   
    Beim Wasser würde ich mir auch nicht so viele Gedanken machen. Wie @berghutze, war ich auch im August 2018 auf dem GR20 unterwegs. An jeder Hütte befindet sich eine Quelle. Dazu noch ein paar wenige zusätzliche Quellen mit dazwischen und ein paar Versorgunspunkte gibt es auch noch. Außerdem ist der Trail besonders im Norden sehr exponiert, so viele fließende Gelegenheiten für einen Filter gibt es da dann auch nicht. Ein paar Micropur Tabletten für den Notfall sollten reichen.
    Ansonsten sind es wirklich viele Klamotten. Besonders Shirts, reichen eigentlich zwei. Eins zum laufen (vielleicht aus Merino dann wird es auf Dauer nicht zu unangenehm für die Mitwanderer) und eins zum schlafen. Vielleicht noch ein Tanktop, es wird wirklich heiß am Tag. Was hast du mit dem zusätzlichen Rain Poncho vor? Als Campschuhe finde ich Clogs ideal. Die wiegen so etwa 180g und würden dort locker reichen. Fleece würde ich auf jeden Fall weglassen. Du hast ja eine Daunenjacke. 3 paar Socken wäre für einige auch Overkill. Die kannst du auch gut abends waschen.
    Der Schlafsack ist sicher Daune? Für Kunstfaser wäre das Gewicht etwas frisch. Nachts wird es teilweise empfindlich kalt. Liner ist Geschmackssache, aber eigentlich unnötiges Gewicht. Toillettenpapier könnt ihr in der Mitte in Vizzavona nachkaufen. Da gibt es eigentlich alles inklusive Sonnencreme und Seife (nur mit Esbit wird es schwierig werden).
  6. Danke!
    tofu reagierte auf Lightlix in Quilt mit Mantelfunktion für leichte Minusgrade   
    Inspiriert durch diesen Post von @kamov und natürlich auch inspiriert durch den Mantelwechselquilt von Laufbursche, hat es mich letztens doch in den Fingern gejuckt, nochmal einen Quilt mit Jacken-/Mantelfunktion zu nähen, obwohl ich seit meinem ersten Quilt vor einiger Zeit weiß, wie nervig es ist, dickes Apex zu nähen. Aber der Gedanke, keine Jacke mitnehmen zu müssen überwog doch, und vor allem gefiel mir die simple Konstruktion eines Mantels nur mit Kamsnaps, anstatt wie beim Mantelwechselquilt einen vergleichsweise großen Aufwand zu betreiben.
    Daher habe ich schnell noch Material bestellt und in den letzten beiden Tagen was zusammengenäht. Der Quilt sollte eben für leichte Minusgrade zu gebrauchen sein, und auch ohne zusätzliche Isojacke auskommen. Zuerst hatte ich noch überlegt, unten etwas mehr Füllung zu nehmen, und etwas rumgerechnet, bei welchem Gewicht ich ungefähr landen würde. Dazu hier eine Tabelle mit dem Schnittmuster: Gewichtsrechnung.xlsx.
    Letztendlich habe ich mich für folgendes entschieden:
    10D Nylon Taffeta mit 22g/m2 233er Apex oben und unten, d.h. 2m 100er und 2m 133er Apex Kleinkrams: Ösen, zwei Tankas, zwei kleine Ringe zum Kordel sichern, ne Gummikordel und ein bisschen Schnur 70cm YKK 3C Reißverschluss für die Fußbox 10 Schlaufen aus Ripsband mit Kamsnaps, 5 auf jeder Seite Materialkosten von ca. 100€ Komforttemperatur von geschätzen -3 Grad Gewicht: 751g Design stark orientiert am GramXpert Quilt, insbesondere die Konstruktion der Kordelzüge. Aber auch die Schlaufen mit Kamsnaps sind wegen der Mantelfunktion natürlich an ähnlicher Position. Die Maße nochmal in groß:  
    Jetzt aber zum Ergebnis:
     

    Die Außenseite ist burnt orange, die Innenseite forest green.



    Oben und unten Verschluss durch Kordelzug. Oben ist elastische Kordel verbaut, unten nicht-elastische Schnur.


    Kordelzug oben mit austauschbarer Schnur, die ganz simpel mit der Schlaufe verknotet ist.

    Kordelzug unten.


    Die Fußbox wird zuerst mit Reißverschluss, dann mit Kordelzug geschlossen.


    Mit der Mantelfunktion bin ich wirklich zufrieden. Einfach wie hier erklärt die Kamsnaps ganz oben um den Hals schließen, den Kordelzug oben leicht anziehen, dann den zweiten Snap jeweils mit dem ganz unteren kurz vor dem Reißer verbinden. Wahlweise kann noch der Reißverschluss ganz geschlossen werden, was bei mir noch bequem geht. Bewegen der Arme und Laufen ist überhaupt kein Problem und superwarm ist es sowieso Der Mantel geht mir dann bis kurz über die Knie.
     
    Prozedere beim Nähen:
    Ich habe wieder den Arbeitsablauf etwas dokumentiert. Grundsätzlich ist Quilt nähen nicht sehr schwer, aber nur grundsätzlich. Durch die immensen Mengen Stoff und Isolation, insbesondere bei dickeren Quilts, ist es schon sehr nervig. Der Quilt wird in folgender Reihenfolge zusammengebastelt:
    Anzeichen, Ausschneiden der Teile. Kordelzüge vorbereiten: Ripsband zur Verstärkung anbringen, Ösen durchnieten. Kordelzüge auf der Oberstoff fixieren, ggf. schon Kordeln anbringen Kamsnaps in Schlaufen nieten, Schlaufen an Oberstoff fixieren Reißverschluss an Oberstoff fixieren Eine Lage Apex (100er) mit Ober- oder Unterstoff zusammen abstecken und Stütznähte setzen Andere Lage Apex (133er) mit anderer Seite zusammen abstecken und Stütznähte setzen Ein kurzes Stück am Rand absteppen wo später gewendet werden soll Beide Seiten mit der Außenseite zueinander abstecken und entlang der Kante zusammennähen, Bereich zum Wenden auslassen Wenden Verbleibendes Loch per Hand und dann per Maschine schließen Sicher kann man es auch auf zig andere Arten machen, aber so hat es ganz gut geklappt. Jetzt noch ein paar Details zu den einzelnen Schritten:

    Beim Anzeichen ist es am einfachsten, zuerst den dünnen Oberstoff auszuschneiden und als Schablone für das Apex zu benutzen.

    Auf Apex kann man nämlich äußerst schlecht irgendwas anzeichen. Mit einem locker gehaltenen Edding geht es ganz gut.

    Die Kordelzüge bekommen zur Verstärkung Ripsband verpasst an den Stellen, wo späer die Ösen durchkommen. Enger Stichabstand und schön kantennah nähen. Ich habe sowohl auf den Kordelzugstoff als auch auf den Oberstoff Ripsband genäht, dann die Öse durchgekloppt und dann den Kordelzug geschlossen und am Oberstoff fixiert.

    Von innen, die Öse ist durch beide Schichten durch.

    Von außen.

    Der Kordelzug am Halsende hat 3 Ösen, da ich die Schnur gerne austauschbar machen wollte.

    Unten nur eine Öse. Innen ist die Schnur einfach an kleine Laschen aus Ripsband geknotet, danach nochmal etwas flächiger vernäht.

    Schließen und Fixieren des Kordelzugs.

    Die Schnur für einen geschlossenen Kordelzug muss man samt Tanka usw. VOR dem Zusammennähen der Einzelteile einziehen!

    Der Reißverschluss wird einfach auf die Kante genäht, aufpassen bei der Orientierung der Zähnchen und der richtigen Seite. Einmal absteppen reicht, da später der Quilt ja noch genau hier mit dem Unterstoff zusammen vernäht wird.

    Auch alle Schlaufen mit Kamsnaps sollte man vor dem Absteppen des Apex anbringen, sonst ist das einfach nervig mit so viel Apex rumzuhantieren.

    Die männlichen Teile mit dem "Stecker" müssen auf der Oberseite des Oberstoffes liegen. Hier ist insbesondere mehrfaches Nachdenken wichtig, sonst passen nachher die Snaps nicht zueinander!

    Die weibliche Seite hingegen liegt mit der "Öffnung" nach oben.

    Alles gut abzustecken erleichtert die Arbeit enorm beim Setzen der Stütznähte.


    Obwohl es schon nur eine Schicht Apex ist, ist es doch echt nervig, da eine gerade Stütznaht drüberzusetzen. Ich habe es nach ein paar Versuchen am Tisch einfach auf dem Boden gemacht.


    Sobald die Stütznähte gesetzt sind, kann man die beiden Seiten mit Ober- und Unterstoff zueinander aufeinander legen und sehr gut abstecken. Dann entlang der Kanten vernähen, einen kleinen Teil offenlassen. Hier müsste man vorher kantennah abgesteppt haben, damit man im folgenden Schritt die Öffnung gut schließen kann. Wie nervig das vernähen der zwei Schichten ist, lässt sich auf dem Bild glaube ich gut erkennen  

    Im letzten Schritt schließt man das Loch zum Wenden per Hand, indem man wie von @Ben beschrieben mit der Nadel einfach die "Schlaufen", die die vorherige Absteppnaht an der Kante gebildet hat, vernäht und zusammenzieht. Anschließend habe ich nochmal mit der Maschine drübergenäht.
     
    Fertig ist der Quilt! Fragen, Kritik, blabla, raus damit!
     
     
     
  7. Gefällt mir!
    tofu hat eine Reaktion von zeank erhalten in UL-Einsteiger: Zelt vs Tarp   
    Meiner Meinung nach sollte die Entscheidung für ein Tarp nicht unbedingt auf Basis des Gewichts gefällt werden. Die Entscheidung solltest du eher auf Grund der Flexibilität und der Naturnähe treffen, wie schon zeank meinte. Wenn es nur um Gewicht geht könntet ihr euch auch mit einem Single Wall Zelt oder einem Zpacks Duplex etc. beschäftigen. Ich bin inzwischen bei einem Tarptent angekommen. Das bietet mir ein geringes Gewicht (vor allem wenn das Inner zu Hause bleibt) und notfalls auch mal eine richtige "Hütte".
    Gerade was den AT angeht würde ich mir zumindest gar keine Gedanken machen. Im Nachhinein ärgere ich mich ein wenig, dass ich da ein Zelt mit hatte. Immer wenn die Gefahr bestand, das ich mein Zelt den ganzen Tag nass mit mir rumschleppen muss bin ich auf ein Shelter ausgewischen. Deren Dichte ist auf dem Trail so hoch, dass du theoretisch immer im "Trockenen" schlafen könntest. Halt mit den Nebenwirkungen von Schnarchern und Mäusen. Auf ein Inner wöllte ich dort allerdings nicht verzichten, da die Mücken doch sehr hartnäckig sein können und du dich sehr lange in feuchten Waldgebieten aufhalten wirst.
    Aber wie auch schon gesagt wurde, könntest du dir ein billiges Tarp selbst basteln oder bei Ali kaufen, dann kannst du diese "Art" mal ausprobieren ob dir das taugt. Ein günstiges Mesh könnt ihr euch dann immer noch dazu kaufen oder nähen.
  8. Danke!
    tofu hat eine Reaktion von Simseon erhalten in Exped Lightning   
    Ich mag den Lightning 60 sehr gern. Habe ihn auf dem AT in den USA und dem Gr 20 in Korsika benutzt. Mir taugt der z.B. mehr als der EXOS, aber das ist definitiv geschmackssache. Ich konnte den auch noch auf 1050g runter trimmen und damit fand ich mich damals eigentlich schon ziemlich UL
    Vom Tragekomfort ist der für mich sehr angenehm, vor allem lässt er sich sehr gut in der Länge anpassen, sollte also für alle Rücken halbwegs passen. Außerdem schwitze ich durch das Tragesystem nur an den Hüften und den Schultern. Mein Baseweight war immer so 6 kg, aber mit Essen für 7 Tage kamen auch schon mal 15 kg zusammen. Bis dahin empfand ich den immer als sehr angenehm.
    Aber wie schon von anderen erwähnt, das basiert nur auf meinen Erfahrungen, ich würde den unbedingt testen. Besonders das beschränkte Platzangebot außerhalb der Hauptsacks sind gewöhnungsbedürftig. Gut fand ich noch, dass er auch als Handgepäck im Flugzeug durchgeht und mir den Exped nach dem AT kostenlos repariert hat...

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