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dennitrek

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  1. Gefällt mir!
    dennitrek hat eine Reaktion von Brilo erhalten in Erfahrungen mit Homöopathie beim (UL) Trekking?   
    Danke erstmal für die ganzen diversen Antworten! Ich kenne diese Reaktion auf Homöopathie bereits und habe es mir schon gedacht. Eines möchte ich gleich einmal richtig stellen: ich verwende Homöopathie gerne als zusätzliche Unterstützung (in den meisten Fällen bisher sind dann Sachen wie Durchfall, stumpfe Verletzungen, Kopfschmerzen ect. deutlich schneller weggegangen und verheilt) ich bin aber keineswegs jemand der deshalb alles andere kategorisch ablehnt. Ich gehe trotzdem zum Arzt, würde mich trotzdem operieren lassen, wenn ich es brauche ect. ich verwende aber gerne zusätzlich oder erstmal homöopathische Mittel, weil ich eben sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Gerade wenn ich unterwegs bin können dann auch leichtere Beschwerden lästig sein und die gehen erfahrungsgemäß deutlich schneller weg, wenn ich meine homöopathischen Mittel nehme. Ich bin aber auch jemand, der seinen Körper und seine Grenzen gut kennt und sehr wohl auch die Stärke besitzt umzudrehen und abzusteigen, wenn es mir ernsthaft nicht gut geht. In dem Fall mit dem Knie sind wir auch abgestiegen (waren schon am Abstieg), haben ihm den Rucksack abgenommen und gestützt, haben das Knie unten gekühlt und ruhig gestellt und er ist zuhause zum Arzt gegangen. Es ist halt meine persönliche gute Erfahrung mit der Homöopathie und ich möchte auch niemanden überreden dazu. Ich wollte eher wissen, wie ihr Medikamente verpackt, sodass sie klein, leicht und wassergeschützt sind. Und wie ihr kleinere Beschwerden handhabt, wenn ich bspw. eine Woche unterwegs bin, will ich nicht wegen ein bisschen Magenverstimmung abbrechen, wenn mir die Mittel helfen. Würdet ihr in so einem Fall einfach weitergehen, auch wenn ihr nicht mehr topfit seid, abbrechen oder mit Schmerzmittel (die möglicherweise übertrieben sind) weitermachen?
    Aber vielen Dank schon einmal für die verschiedenen Tipps zum Verpacken
    @khyal: Danke dir für die wertvollen Tipps! Ziplock Beutel hab ich schon verwenden, war mir aber nicht ganz bewusst, dass es die auch so klein gibt (da kenn ich nur die, die sich nicht so gut verschließen lassen, wie sie bei Brettspielen dabei sind – die sind aber denke ich nicht ganz wasserdicht, oder schon?..). Das ist auch ein guter Tipp für die SD Karte – danke dafür, da hatte ich bisher einfach nur eine große in der Kamera gehabt und gehofft, dass sie keine Störung hat.
    Verstehe  Allzu viel Erfahrung habe ich bisher noch nicht, was ich brauchen könnte, das wird sich über die Zeit bestimmt ansammeln, momentan waren meine Überlegungen wie gesagt hingehend zu Kopfschmerzen, stumpfen Verletzungen und Magen-Darm-Geschichten. Da habe ich eben auch schon das ein oder andere Mittel das sich bewährt hat. Traumeel ist da auch eine super Ergänzung, da muss ich mir die von dir verlinkten Fläschchen einmal anschauen.
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    dennitrek hat eine Reaktion von Gibbon erhalten in Erfahrungen mit Homöopathie beim (UL) Trekking?   
    Danke erstmal für die ganzen diversen Antworten! Ich kenne diese Reaktion auf Homöopathie bereits und habe es mir schon gedacht. Eines möchte ich gleich einmal richtig stellen: ich verwende Homöopathie gerne als zusätzliche Unterstützung (in den meisten Fällen bisher sind dann Sachen wie Durchfall, stumpfe Verletzungen, Kopfschmerzen ect. deutlich schneller weggegangen und verheilt) ich bin aber keineswegs jemand der deshalb alles andere kategorisch ablehnt. Ich gehe trotzdem zum Arzt, würde mich trotzdem operieren lassen, wenn ich es brauche ect. ich verwende aber gerne zusätzlich oder erstmal homöopathische Mittel, weil ich eben sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Gerade wenn ich unterwegs bin können dann auch leichtere Beschwerden lästig sein und die gehen erfahrungsgemäß deutlich schneller weg, wenn ich meine homöopathischen Mittel nehme. Ich bin aber auch jemand, der seinen Körper und seine Grenzen gut kennt und sehr wohl auch die Stärke besitzt umzudrehen und abzusteigen, wenn es mir ernsthaft nicht gut geht. In dem Fall mit dem Knie sind wir auch abgestiegen (waren schon am Abstieg), haben ihm den Rucksack abgenommen und gestützt, haben das Knie unten gekühlt und ruhig gestellt und er ist zuhause zum Arzt gegangen. Es ist halt meine persönliche gute Erfahrung mit der Homöopathie und ich möchte auch niemanden überreden dazu. Ich wollte eher wissen, wie ihr Medikamente verpackt, sodass sie klein, leicht und wassergeschützt sind. Und wie ihr kleinere Beschwerden handhabt, wenn ich bspw. eine Woche unterwegs bin, will ich nicht wegen ein bisschen Magenverstimmung abbrechen, wenn mir die Mittel helfen. Würdet ihr in so einem Fall einfach weitergehen, auch wenn ihr nicht mehr topfit seid, abbrechen oder mit Schmerzmittel (die möglicherweise übertrieben sind) weitermachen?
    Aber vielen Dank schon einmal für die verschiedenen Tipps zum Verpacken
    @khyal: Danke dir für die wertvollen Tipps! Ziplock Beutel hab ich schon verwenden, war mir aber nicht ganz bewusst, dass es die auch so klein gibt (da kenn ich nur die, die sich nicht so gut verschließen lassen, wie sie bei Brettspielen dabei sind – die sind aber denke ich nicht ganz wasserdicht, oder schon?..). Das ist auch ein guter Tipp für die SD Karte – danke dafür, da hatte ich bisher einfach nur eine große in der Kamera gehabt und gehofft, dass sie keine Störung hat.
    Verstehe  Allzu viel Erfahrung habe ich bisher noch nicht, was ich brauchen könnte, das wird sich über die Zeit bestimmt ansammeln, momentan waren meine Überlegungen wie gesagt hingehend zu Kopfschmerzen, stumpfen Verletzungen und Magen-Darm-Geschichten. Da habe ich eben auch schon das ein oder andere Mittel das sich bewährt hat. Traumeel ist da auch eine super Ergänzung, da muss ich mir die von dir verlinkten Fläschchen einmal anschauen.
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    dennitrek hat eine Reaktion von Krokodilalli erhalten in Erfahrungen mit Homöopathie beim (UL) Trekking?   
    Danke erstmal für die ganzen diversen Antworten! Ich kenne diese Reaktion auf Homöopathie bereits und habe es mir schon gedacht. Eines möchte ich gleich einmal richtig stellen: ich verwende Homöopathie gerne als zusätzliche Unterstützung (in den meisten Fällen bisher sind dann Sachen wie Durchfall, stumpfe Verletzungen, Kopfschmerzen ect. deutlich schneller weggegangen und verheilt) ich bin aber keineswegs jemand der deshalb alles andere kategorisch ablehnt. Ich gehe trotzdem zum Arzt, würde mich trotzdem operieren lassen, wenn ich es brauche ect. ich verwende aber gerne zusätzlich oder erstmal homöopathische Mittel, weil ich eben sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Gerade wenn ich unterwegs bin können dann auch leichtere Beschwerden lästig sein und die gehen erfahrungsgemäß deutlich schneller weg, wenn ich meine homöopathischen Mittel nehme. Ich bin aber auch jemand, der seinen Körper und seine Grenzen gut kennt und sehr wohl auch die Stärke besitzt umzudrehen und abzusteigen, wenn es mir ernsthaft nicht gut geht. In dem Fall mit dem Knie sind wir auch abgestiegen (waren schon am Abstieg), haben ihm den Rucksack abgenommen und gestützt, haben das Knie unten gekühlt und ruhig gestellt und er ist zuhause zum Arzt gegangen. Es ist halt meine persönliche gute Erfahrung mit der Homöopathie und ich möchte auch niemanden überreden dazu. Ich wollte eher wissen, wie ihr Medikamente verpackt, sodass sie klein, leicht und wassergeschützt sind. Und wie ihr kleinere Beschwerden handhabt, wenn ich bspw. eine Woche unterwegs bin, will ich nicht wegen ein bisschen Magenverstimmung abbrechen, wenn mir die Mittel helfen. Würdet ihr in so einem Fall einfach weitergehen, auch wenn ihr nicht mehr topfit seid, abbrechen oder mit Schmerzmittel (die möglicherweise übertrieben sind) weitermachen?
    Aber vielen Dank schon einmal für die verschiedenen Tipps zum Verpacken
    @khyal: Danke dir für die wertvollen Tipps! Ziplock Beutel hab ich schon verwenden, war mir aber nicht ganz bewusst, dass es die auch so klein gibt (da kenn ich nur die, die sich nicht so gut verschließen lassen, wie sie bei Brettspielen dabei sind – die sind aber denke ich nicht ganz wasserdicht, oder schon?..). Das ist auch ein guter Tipp für die SD Karte – danke dafür, da hatte ich bisher einfach nur eine große in der Kamera gehabt und gehofft, dass sie keine Störung hat.
    Verstehe  Allzu viel Erfahrung habe ich bisher noch nicht, was ich brauchen könnte, das wird sich über die Zeit bestimmt ansammeln, momentan waren meine Überlegungen wie gesagt hingehend zu Kopfschmerzen, stumpfen Verletzungen und Magen-Darm-Geschichten. Da habe ich eben auch schon das ein oder andere Mittel das sich bewährt hat. Traumeel ist da auch eine super Ergänzung, da muss ich mir die von dir verlinkten Fläschchen einmal anschauen.
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    dennitrek reagierte auf Mod-Team in Erfahrungen mit Homöopathie beim (UL) Trekking?   
    Mod-Team hat diesen Beitrag moderiert: Einige OT-Beiträge entfernt.
    Bitte bleibt beim TO-Thema
    (das ist keinesfalls, was ihr über homöopathische Heilmethoden denkt)
    Der TO fragt, ob es hier jemand gibt, der mit Homöopathie allgemein gute Erfahrungen gemacht hat und diese Arzneimittel auch auf Trekkingtouren/Bergtouren mitnimmt, wie diejenigen, die sie mitnehmen, die homöopathischen Mittel möglichst klein und leicht verpacken, oder auch generell Medikamente entsprechend verpacken.
    Oder ob jemand gar nichts mit nimmt und eher abbricht, wenn es ihm schlecht geht.
  5. Gefällt mir!
    dennitrek reagierte auf cergol in Erfahrungen mit Homöopathie beim (UL) Trekking?   
    Im Sinne Deiner Frage- die Ozeanforscher dürfen gerne darüber hinweglesen, es gibt in der Apotheke kleine Glasröhrchen ( nicht ganz wasserdicht) oder Plastikkapseln ( siehe Bild, ebenfalls nicht ganz wasserdicht) die man für Homöopathie, Gewürze, Drogen, Pulverchen nutzen kann.

    Früher hatte ich auf Fernreisen gegen/für Deine beiden Beispiele Magen-Darm und stumpfe Verletzungen etwas dabei ( meist drei kleine Röhrchen), heute meist weniger.  Bei stumpfem Zeug helfe ich mir ab und zu mit Breitwegerich/ Spitzwegerich (OT: Und liebe Ozeanforscher: Ich kaue ihn nicht, auf die richtigen skills kommt es an.)
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    Ich habe auch keinen Zugang zu Homöopathie. Dennoch respektiere ich es, wenn andere diesen haben und es füt sie wirkt. Placeboeffekt ist auch eine Wirkung,  die jeder, der sich Medikamente verschreiben lässt schon dadurch erfährt,  mit welcher Zuversicht der Arzt diese verschreibt, oder man eine hohe Affinität zu den Nebenwirkungen zum Beipackzettel hat (Noceboeffekt).
    Würde man im Veganerthread ebenso agieren,  gäbe es schnell den Verweis auf die Nettiquette
    Insofern egal was wirkt: Hauptsache es wirkt positiv ohne weiteren Schaden zu verursachen. 
    Wenn ich @dennitrek richtig verstehe,  hast Du noch keine tieferen Erfahrungen damit gesammelt. Ich würde insofern zu einem Allgemeinmediziner gehen, der auch der Naturheilkunde aufgeschlossen ist und diesen Fragen, was er für die gängigen Symptome unterwegs empfehlen würde.  Dann in kleinen Döschen abfüllen und als Backup noch gängige Schmerzmittel usw dabei haben.  
     
     
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    dennitrek hat eine Reaktion von berghutze erhalten in Trailrunner (z.B. Altras) im Winter   
    Ich laufe eigentlich immer mit Gore-Tex Schuhen, da reichen mir auch im Winter normale Laufsocken, evtl. ein paar dickere Merinosocken, wenn es sehr kalt ist und ich länger laufe. Wenn viel Schnee liegt kommt der aber oftmals von oben in die Schuhe und durchnässt so die Socken, dann verwende ich leichte Gamaschen. Letzten Winter hatte ich aber schon sehr eisige Stellen dabei und ich hatte doch öfter das Problem den Halt zu verlieren. Ich spiele jetzt stark mit dem Gedanken für den kommenden Winter in Grödeln zu investieren, die man einfach über jeden Laufschuh ziehen kann...

    Neoprensocken kenn ich vom Canyoning - die sind bei Kälte und Nässe wirklich Gold wert, zumindest wenn man stundenlang in Gebirgsbächen planscht... Ich stelle sie mir aber etwas ungut vor beim Laufen, auch wegen Blasenbildung und zu viel schwitzen? Aber wahrscheinlich benutzt man da andere als beim Canyoning...

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