ekihd
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ekihd reagierte auf bitblaster in SchnäppchenFasttech hat bei mir nicht funktioniert - zum Glück! Denn: Bei Geardbest gibt es die Lampe heute für 15 Euro! Alles weitere hier http://www.mein-deal.com/nitecore-tip-led/
Stefan
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ekihd reagierte auf Andreas K. in Ein KuppelzeltIch war bzw. bin immer noch ein großer Freund von Kuppelzelten mit einem Gestängebogen in Längsrichtung, der sich ab dem Kopfbereich zu den vorderen zwei Ecken hin teilt. Beispiele hierfür wären das Vaude Hogan UL 1, das Big Agnes Seedhouse SL 1 und das Terra Nova Solar Photon 1.
Bei den genannten Zelten handelt es sich um klassische Überwurfkonstruktionen. Das heißt, das Innenzelt mit Gestänge wird zuerst aufgebaut und anschließend das Außenzelt darüber gespannt. Kritiker der genannten Aufbauart monieren, dass bei Regen der Innenraum nicht trocken bleibt. Ich behaupte aber, dass man Innen- und Außenzelt sehr wohl miteinander aufbauen kann, also nicht nacheinander, so dass es im Inneren trocken bleibt. Allerdings bedarf das ein wenig Übung.
Klare Vorteile dieser Konstruktion gegenüber Zelten, bei denen die Teile fix miteinander verbunden sind, sehe ich in der Tatsache, dass man das Innenzelt einzeln aufbauen kann, dass man das Außenzelt nach einer nassen Nacht separat verpacken kann und, dass die Windstabilität der gesamten Konstruktion, aufgrund des nicht vorhandenen Windfangs, wie z.B. einem Gestängekanal, besser ist.
Leider sind alle genannten Modelle für meine Ansprüche nicht ganz perfekt:
Das Vaude Hogan UL 1 ist mit 1370 g (ohne Heringe) natürlich recht schwer. Außerdem ist es für mich um einige Zentimeter zu kurz. Die Aufstellstangen im Fußbereich, die beim aktuellen Modell, dem Hogan Argon UL, Abhilfe schaffen sollen, bringen meinem Empfinden nach kaum den gewünschten Effekt, verschlechtern aber den sauberen Aufbau des Zeltes immens. Der Fronteingang, der zudem recht klein ausfällt, ist natürlich auch wenig komfortabel.
Das Big Agnes Seedhouse SL 1 (älteres Modell) ist mit 1050 g (ohne Heringe) schon leichter, aber auch dieses Zelt ist zu kurz, und es hat wieder einen Fronteingang. Außerdem ist die Kondensationsbildung durch einen fehlenden Topplüfter recht hoch, das Innenzelt aus feinem Moskitonetz ist sehr empfindlich, und das Zelt insgesamt ist nicht sehr windstabil.
Das Terra Nova Solar Photon 1 ist da schon sehr nahe an meinem Optimum - es ist mit 805 g (ohne Heringe) schön leicht, hat einen Seiteneingang, und die Innenzeltlänge reicht für mich (wenn auch knapp) aus. Aber auch hier gibt es Wermutstropfen: Es fehlt wieder ein Topplüfter. Außerdem ist der Seiteneingang in meinen Augen auf der falschen Seite angebracht, nämlich Rechts aus dem Liegen heraus betrachtet. Das hat zur Folge, dass ein Schlafsack mit Linksreißverschluss zur offenen Tür hin aufgeschlagen werden muss, wodurch der aufgeklappte Teil des Schlafsacks evtl. draußen im Feuchten aufliegt. Soll der Schlafsack sauber und trocken bleiben, gestaltet sich der Einstieg recht umständlich. Das Kochen aus dem Liegen heraus ist zum Beispiel für Rechtshänder auch eher schwierig, da man sich auf den rechten Arm abstützen und mit links hantieren muss.
Kurzum, ich musste mir selbst ein Zelt nach meinen Ansprüchen nähen:
Aufbau
Kuppelzelt in Überwurfkonstruktion min. 5/ max. 13 Heringe nötig Außenzelt
Maße (L x B x H): 246 x 134/ 70 x 102 cm Material: Nylon 10 DEN, Doppel Ripstop, beidseitig silikonisiert, 2000 mmWs YKK Aquaguard 3C, wasserabweisender Zwei-Wege-Reißverschluss Steckschließe als Zugentlastung für den Reißverschluss Tür zu einem Drittel oder komplett zu öffnen verschließbarer Topplüfter 9 Bodenabspannpunkte 5 Abspannpunkte für Sturmleinen insgesamt 4 Klettstreifen auf Innenseite zur Fixierung des Gestänges entlang der Firststange und an den zwei Seitenarmen. Gewicht: 212 g Innenzelt
Maße (L x B x H): 231 x 87/ 57 x 94 cm Material: Wände aus 10 DEN Nylon, Super WR (DWR) behandelt; Netzfenster aus Polyamid mit 155 Maschen/ cm²; Bodenwanne aus Silpoly PU4000, Si/ PU beschichtet, 3500 mmWS YKK 3C Zwei-Wege-Reißverschluss auf voller Länge. Eingangsseite lässt sich nahezu komplett öffnen. C-Clips (Zelthaken) zum Einhängen des Innenzeltes am Gestänge Gewicht 285 g Apside
Maße (L x B 246 x 39 cm, spitz zulaufend. Gestänge
Easton Nanolite 18" Aluminium Gestängehub Gewicht 233 g
Gesamtgewicht (Innenzelt, Außenzelt, Gestänge):
730 g Genug geschrieben. Jetzt lasse ich Bilder sprechen:
Natürlich geht es auch noch leichter: Mit einem Innenzelt aus 17 g/m² Moskitonetz anstatt des Nylons und dem Gestänge aus Easton Fly Poles wiegt das komplette Zelt nur noch 685 g:
Bevor die Frage aufkommt: In diesem Zelt stecken fünf Jahre Entwicklungsarbeit. Das sind mehr als 500 Arbeitsstunden und natürlich mehrere Prototypen die ich genäht habe.
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ekihd hat eine Reaktion von Freierfall erhalten in SchnäppchenHat tatsächlich geklappt. Zelt war in Topzustand. Freue mich schon auf die erste Tour damit.Nochmals Danke
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ekihd hat eine Reaktion von bansaim erhalten in SchnäppchenHat tatsächlich geklappt. Zelt war in Topzustand. Freue mich schon auf die erste Tour damit.Nochmals Danke
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ekihd reagierte auf Norweger in Tune your own Gear - Tarptent ContrailFür den typischen 3-Jahreszeiten-Einsatz kann ich mir nur schwer ein Zelt vorstellen, das bei vergleichbarem Gewicht (und Preis) denselben Nutzen bringt (Mückenschutz, Abside, Bodenwanne) wie das Tarptent Contrail. Kombis aus Tarp und Bivi, ggf. noch mit Groundsheet sind, von Cuben mal abgesehen, in einer vergleichbaren Größe nicht wesentlich leichter. Darüber hinaus punktet das Contrail mit Aufbauzeiten von unter 1,5 Minuten! Für mich als Mittelgebirgswanderer, der eigentlich immer irgendwo 'ne Wiese findet, das perfeke Mobilheim. Für das Standard-Setup verweise ich hier mal auf http://www.tarptent.com.
Vor dem vergangenen Wintertreffen hatte ich mir Gedanken über ein 4-Jahreszeiten-Zelt gemacht. Das Contrail hat ja nicht wirklich den Ruf eines sturmstabilen Wintershelters , brauche ich auch nicht.
Da ich aber normalerweise Winternächte zu Hause genieße, und maximal sporadisch "Tagestouren" mit der Familie (d.h. Schlitten usw.) unternehme, kommt die Anschaffung eines extra Winterzeltes nicht infrage.
Dennoch wollte ich aber wenigstens in der Übergangszeit von/nach dem Winter eine gewisse "Performance-Reserve" dabei haben. Deswegen habe ich mir überlegt, wie ich das Contrail etwas verbessern kann.
Ich hatte das Contrail auf einem der vergangenen Treffen am Edersee von qnze bekommen. Leider weiß ich das genaue Baujahr des Contrail nicht. Diese Info ist nicht ganz unwichtig, da Henry das Contrail zwischenzeitlich überarbeitet hat. Jedenfalls hat mein Contrail am Fußende keinen mittigen Abspannpunkt. MIttlerweile ist der glaube ich aber serienmäßig.
Recherchiert man im Netz etwas herum, stößt man beim Thema Contrail nahezu zwangsläufig auf den Namen Franco Darioli. Franco hat bei Youtube und in verschiedenen Foren viele Beiträge zum Thema Tarptents, speziell dem Contrail veröffentlicht.
Einige Bilder seiner Aufbauvarianten sind u.a. bei http://www.practicalbackpacking.com/forums/ zu sehen, allerdings muss man sich dort anmelden. Um es euch einfacher zu machen, habe ich unten mal ein paar seiner Setups dargestellt.
Um die Leistungsfähigkeit meines Contrail zu verbessern, habe ich zunächst einmal am Fußende einen mittigen Abspannpunkt angebracht. Leider war das garnicht so einfach, wie ich zunächst dachte.
1. Silnylon ist beim nähen sehr rutschig. Das war aber keine echte Überraschung. Deswegen habe ich einen kreisrunden Verstärkungspunkt aus etwas dünnem Cordura aus einem alten Jardine-Kit mit Silikon auf das Contrail aufgeklebt. Natürlich hält das nicht, aber als Fixierung beim nähen sollte es reichen - tat es auch.
2. Leider hat meine Nähmaschine seit einiger Zeit so ihre Launen. Aktuell ist ihr größter Spaß das produzieren von Garnklumpen! Jedenfalls war an Nähen im eigentlichen Sinne nicht mehr zu denken. Wer mich etwas näher kennt weiß, das Geduld nicht meine Primärtugend ist , deswegen
3. Ab zur Schneiderin! Die nette Dame nähte mir den Verstärkungspunkt dann endlich fachgerecht an, etwas Gurtband zum abspannen natürlich auch. Die 6,- € waren mir meine Nerven echt wert. Natürlich habe ich alles anschließend mit verdünntem Silnet versiegelt.
Und so sieht das ganze jetzt aus:
Einer der Hauptkritikpunkte des Contrail ist, dass sich aufgrund des waagrechten Fußendes Wasser auf (!) dem Zelt sammeln kann. Das ist mir auch schon passiert, jedoch drang kein Wasser in den Innenraum durch. Jedoch reduziert das Gewicht des Wassers die verfügbare Innenhöhe, außerdem mag ich keinen Teich auf meinem Zelt haben .
Deshalb habe ich mir aus ein einem Ersatzgestänge eine kurze, faltbare zusätzliche Tarpstange gebaut. Mehrgewicht 29g . Natürlich ließe sich die Stange auch aus Kohlefaser herstellen, nur hatte ich eben gerade keine CF-Stangen da. Der konsequente UL-Enthusiast nutzt natürlich einen Trekkingstock oder einen Stecken aus dem Wald.
Die dritte Stange hebt dann die Mitte des Fußendes etwas an:
Dieser zusätzliche Abspannpunkt eröffnet aber auch ein paar neue, interessante Aufbaumöglichkeiten. Schließlich sollte das Contrail nach dem "Mini-Mod" auch etwas wind- und schneestabiler werden.
Bekannterweise lässt sich das Fußende des Contrail ja in der Höhe verstellen, und so dem Wetter anpassen. Fußende auf oberer Stellung für beste Belüftung, Fußende auf unterer Stellung für erhöhten Wetterschutz. Nur was tun bei Schnee?
Der erfahrene Tarpnutzer weiß, dass ein Tarp im Sheltermodus bei Schnee mit so steilen Seiten wie möglich aufzubauen ist (in Abhängigkeit vom Wind natürlich, bitte keine Grundsatzdiskussion hier ).
Dank des neuen Abspannpunktes ist auch das jetzt möglich:
Geht auch mit der kleinen Zusatzstange, nur nicht ganz so steil:
Am Kopfende hat sich nicht allzu viel getan. Hier sei nur erwähnt, dass sich das Contrail auch hier in der Höhe variabel aufbauen lässt. Die Original Tarptent Aufstellstange ist 115cm lang. Diese Höhe reicht mir zum kochen, sitzen, umziehen usw. aus. Bei dieser Höhe ist die "Tür" im geschlossenen Zustand auch gespannt genug um nicht umher zu flattern.
Ändert man allerdings die Höhe der Aufstellstange, z.B. weil man sie um den Einstieg zu vergrößern etwas schräg aufstellt, kommt die Geometrie des Kopfendes etwas durcheinander. Je größer die Differenz zu 115cm, desto größer das Durcheinander. Ist eigentlich kein großes Thema, allerdings nervt mich dann, dass ich die Tür entweder nicht mehr richtig zu bekomme, oder aber die Tür flattert, falls man die Wände steiler aufbaut.
Henry hat sich deswegen natürlich gleich etwas einfallen lassen, weswegen er in der Zeltspitze einen Abspannpunkt mit LineLock vorsieht.
Eine Lösung ist, hier eine zusätzliche Leine einzuziehen, und diese unter der Tür hindurch zu führen und abzuspannen. Auf diese Weise wird die Tür quasi zum Beak und flattert nicht. Leider bedingt diese Vorgehensweise einen verhältnismäßig steilen Abspannwinkel der Schnur. Da diese zusätzliche Leine aber in meiner Vorstellung quasi als Sturmleine dienen soll, möchte ich diese sehr variabel abspannen können, also über der Tür, durch den Lüfter durch. Nur flattert dann die Tür wieder. Die Lösung: Ein sehr simpler "Beak-Spanner":
Nichts anderes als ein Kordelstopper mit einem Handschuh-Haken und etwas Gummischnur. Die Spannung kann durch verschieben des Kordelstoppers auf der Abspannleine angepasst werden.
Noch etwas recht banales, das mir aber dennoch ein Foto wert ist: Mir war der Einstieg ins Contrail wegen der Mittelstange am Kopfende immer etwas eng. Die Lösung ist simpel. Einfach zwei Trekkingstöcke auf 135cm einstellen und, wie bei den MLD-Mids, als auf dem Kopf stehendes "V" aufstellen:
Da macht dann Schuhe ausziehen oder kochen wieder Spaß!
Noch ein paar Worte zu den He(ä?)ringen. Für das Standardsetup braucht das Contrail 4 Zeltnägel ( ). Diese sollten schon etwas stabiler sein, da das Contrail viel Last auf die Heringe bringt. Ich verwende Coghlans Y-Profile, 23cm lang und 21g schwer. Das geht sicherlich leichter, allerdings sind sie sehr stabil und ich finde damit auch im lockeren Waldboden immer Halt. Bei der Länge sollten sie auch quer im Schnee vergraben brauchbar sein (noch nicht ausprobiert). Ergänzend nutze ich für die zusätzliche Abspannung am Fußende, und für die Sturmleine am Kopfende noch zwei 17,5cm lange und je 13g schwere V-Profile aus Alu. Diese habe ich noch mit einer Bohrung versehen und eine Schlaufe aus gelber 1,5mm Dyneema angebracht. Für die mittigen seitlichen Abspannpunkte nehme ich noch zwei MYOG Kohlefaser-Heringe mit, jeweils 15cm lang und 3g leicht. Verpackt werden die Heringe und die zusätzliche kurze Tarpstange in einem MYOG Beutel. Diesen habe ich aus einem abgeschnittenen 3l ZipLock-Beutel hergestellt, den ich zusäzlich mit Duct-Tape verstärkt habe. Abmessungen: ca. 9x27cm, Gewicht 12g. Und so sieht das Zubehör dann aus:
Das Tarptent Contrail ist sicherlich kein 4-Jahreszeiten-Zelt - und erst recht kein Bunker für die Touren einzelner über der Baumgrenze der schweizer Alpen . Dennoch sollte es so auch stärkeren Wind und überraschenden Schnee abkönnen.
Den "alten" hier habe ich jetzt wahrscheinlich nichts neues erzählt, aber vielleicht konnte der Eine oder Andere Ein- oder Umsteiger ein paar Anregungen mitnehmen.
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ekihd hat eine Reaktion von Waldkind erhalten in Tablet oder großes SmartfoneProbier mal folgende App: Lux Lite
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.vitocassisi.luxlite&hl=en
Da kann man auch in der kostenlosen Version einiges konfigurieren an der Helligkeitsregelung. Man kann auch folgendes einstellen "Subzero brightness for night viewing"
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ekihd hat eine Reaktion von micha90 erhalten in Ode für den AZ-BlasterIch hab ja seit einiger Zeit dank Micha auch ein AzBlaster und bin nach den ersten Einsätzen begeistert. Das Teil ist nur cool, danke Micha!