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Ultraleicht Trekking

Timbo9650

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Alle erstellten Inhalte von Timbo9650

  1. Rucksack Liner (Müllsack mit Band) in den Rucksack. Zuerst Schlafsack ohne alles, dann Kopfkissen (gleichzeitig Kleidungs bag) drüber, Isomatte mit Gummiband (2g) und alles weitere was trocken bleiben soll. Liner zu und darauf dann das Zelt in eigener UL Tüte, damit im Zweifelsfall keine Feuchtigkeit im Rucksack verteilt wird. Quasi keine einzige eigene Tüte mehr, außer dass Zelt.
  2. Ich möchte auf keinen Fall das ganze Konzept in Frage stellen oder jemanden diese Solarpanel Ausreden, habe aber ein paar inhaltliche Fragen. Vor einiger Zeit war ich nahezu besessen von Solarpanelen und habe mir auch drei Stück angeschafft. Das Leaf mini, das lixada in a5 und ein weißes lixada. Letzten Sommer habe ich einen Test auf dem Balkon gemacht (süd Richtung, 10-12h) und konnte meine pb (beide low a charging und self on/off fähig) nur an einem Tag wirklich Aufladen, bei keinem der anderen Tests habe ich mehr als 20/30% Ladung bekommen (10mah pb), meiste Zeit sogar gar nichts, weil irgendetwas nicht funktioniert hat. Bei der letzten Tour im Jahr 25 (6 Tage davon 4 Knallige Sonne) habe ich dann das schwerste der Panele mitgenommen (sb leaf, weil bestes Output im Test) das Panel war auf dem Rucksack montiert und im Lager Abends noch ein bisschen Richtung Sonne. Der beste Tag (wenig Wald) habe ich die pb 11% voll bekommen, sonst nichts, nur vereinzelt 1-3%. Das Leaf ist allerdings auch n gutes Stück schwerer als beide lixadas. Mein Fazit war das eine weitere Powerbank mit 10.000mah Stunden deutlich mehr Sinn machen würde wegen dem Gewicht. Jetzt zur Frage: wie setzt ihr die Panels wo und wie oft ein das das Sinn macht? Ich bekomme es einfach nicht hin und hab die Dinger frustriert wieder ins Regal gelegt. Oder gibt es hier andere die einen Tipp haben weil sie das erfolgreich im Einsatz haben? Bin ich zu doof für den Einsatz, Laufe ich zu lange, benutzt ihr die nur an off days erfolgreich? Würde mich interessieren, da ich das leaf auch habe und furchtbar ungerne aufgebe. Danke!
  3. Das würde mich tatsächlich auch interessieren. Mein Hund hat auch kein Interesse einen Schlafsack zu benutzen. Er bewegt sich viel und seine erste Intention ist es sich anstatt rein, einfach auf den Sack zu legen. Dann wird ihm kalt, er fiept und möchte in meinen. Daher hab ich die Schlafsack-Idee recht schnell aufgegeben. Der Hund muss also eine Art Schlafanzug und Isomatte bekommen. Ich habe jetzt einfach eine Winterjacke dabei von Hunter (300g, Fressnapf), die ich bei bedarf noch mit seiner Regenjacke kombinieren kann. Ideal ist das nicht und von daher würde mich die Jacke sehr interessieren. (es gibt in den USA Hunde Schlafquilte, mit Daunen und fixierung am Hund, die allerdings bereits ohne Zoll bei rund 150$+ liegen leider und daher erstmal keine Option sind). Die Isomatte ist eine Kombination aus Tatonka Doppel-Sitzmatte und einer Fleece Decke, auch im selbstbau. Dabei hab ich beides mit einem einmal-Drucknopf Set verbunden und zwar so das das Fleece entweder doppelt auf der Matte fixiert wird, oder man eine lage über das Hundi schlägt. Aber wie gesagt, er bewegt sich oft, braucht daher eine flauschige (und leichte) Daunenjacke. Anleitung: - Tantonka Matte Double (ca. 10€ - Amazon) - Fleecedecke (ca. 4€ - Kik) - Einmal Druckknopf-Set (4€ - Amazon) insg. 18€, Bauzeit 1h, ca. 240 g
  4. Ich habe eine weitere Quelle gefunden, der vor allem in meinem Fall (Hund hat kein Bock auf dasselbe Futter bei mehr als 2 Tage) eine echte und Preisgünstige Alternative sein kann. Auf barf-box.de gibt es die "400g Trockenbarf luftgetrocknet Probierpaket 4 Sorten" mit je 100g Huhn, Wild, Pferd und Rind, für nur 15€ (+4,95 Versand, man bekommt fürs "Freunde Werben" 10€ Rabatt) 100g des Futtert entspricht ca. 400g Nassfutter. Mein Hund frisst zwischen 200-250g am Tag (bei Belastung). Wenn man dazu noch Trockengemüse gibt (z.B. 100g Gemüsemix 3 Balf von Fressnapf) sind wir bei 500g, entspricht also ca. 2 Kg Nassfuter. Damit käme ich tatsächlich eine Woche aus (+ Snacks für die Pausen und hier und da ein Leckerli). Aufgeweicht wird das ganze genau so wie z.B. Trek'n'Eat die ich für mich immer mitnehme (nur nicht gekocht, nur warm). Das werde ich auf jeden Fall mal testen. Ich berichte dann.
  5. Ich hab den Simond MT900 UL jetzt seit ein paar Wochen da gleiche Probleme (Rückenschwitzen extrem, sieht immer aus als hätte ich mich an eine Hauswand gelehnt) zusätzlich habe ich noch das Problem das ich Runners Knees bekomme und schmale Schultern habe (hatte bisher immer den G4Free). Der Doktor hat es mit zusätzliche Belastung durch schwingen des Rucksackes erklärt. Hab ich so während der Tour nicht mitbekommen, aber ich glaube das einfach mal. Zum Simond kann ich nur sagen, sehr bequem (auch bei relativ schmalen schultern) und dafür sehr leicht. Denke wenn man ihn nicht überlädt (ab 10 kg) bleibt er auch sehr komfortabel. Danach drückt der Rahmen ggf. leicht am unteren Rücken. Es gibt quasi nur zwei sachen die mich nerven: Man kann nicht in die Außentaschen schauen und man kann ihn nicht vernünftig hinstellen. Bisher konnte ich jeden meiner Rucksäcke mit der Vorderseite leicht "ablegen/anlehnen" beim Simond ist das i-wie seltsam, da er zum Rahmen hin kippt und nicht steht. Kann ich schwer erklären, nervt mich aber bei kurzen Pausen und im Zelt/Lager, wenn man da schonmal öfters/vernünftig dran möchte. Trotdem Kaufempfehlung, Spitzenteil für das Geld gibbet nichts auf den Markt sonst.
  6. Ja das Stratospire 1 ist schon in der Verlosung mit gewesen. Ich hab es aber zur Seite gelegt, da ich (noch) ohne Stöcke wandern gehe und mit z.B. Teleskop-Carbon Stange wäre ich vom Gewicht ähnlich wie das X-Dome 1+.
  7. Ich habe jetzt zum ersten mal das X-Dome mit auf Tour gehabt. Hier mein kleiner Erfahrungsbericht der ersten Mehrtagestour: Das Zelt ist schon etwas länger im Packmaß, die Zeltstangen passen auch nur (schön) mit rein wenn man gut rollt. Der Platzbedarf ist daher sehr unterdurschnittlich, aber das gilt nur fürs Volumen, das Gewicht ist lächerlich und ähnlich "pleasing" wie wenn man ein Tarptent, MSR Freelite oder NEMO Osmo das erste mal in den Händen hält. Die Nähte und Verarbeitung ist superb, die kleinen sehr leichten Plastik Clips wirken bisschen frickelig und (zu) leicht, aber beim öffnen und schließen sehr robust. Leider weiß ich nicht warum neben der Aufnahme (Female) innen im Außenzelt sich auch noch ein (Male) Verschluß mit 10cm Band dran befindet. Ist bestimmt für irgendwas total wichtig und logisch, ich sehe da eher einspar-potential. Gut: Man kann Innen und Außenzelt direkt in die Konstruktion rein hängen. so kann man z.b im Regen aufbauen ohne das feuchtigkeit in den Innenraum gerät. Ohne Heringe geht es nicht. Das Zelt ist Ultraleicht und geräumig. Mein Plan war es zuerst ohne Heringe los zu gehen. Das Zelt ist dann aber schlaff, verzogen und der Wind trägt das gerne mal schnell davon. Ich hab daher zuerst 4 dann aber 5(6) Swiss Piranhas mitgenommen, da auch die Außenwand gegenüber des Einganges sehr weit herein reicht. Bei Regen biegt sich das ganze gerne mal unangenehm weit nach innen. Der Eingang und das Platzangebot sind genial. Mein Hund hatte seinen Bereich und ich konnte Nebenbei trotzdem noch entspannt liegen, sitzen, mein Rucksack umpacken usw. Im Eingangsbereich konnte ich mit geöffneten Eingang entpsannt bei Regen kochen. Bei geöffneten Außenzelt konnte mein Hundi vom seinem Bett aus die Natur beobachten, auch bei Regen. Man kann aufrecht sitzen und kommt durch die Reißverschluss Technik auch an sein Gepäck im Bereich der nicht im Innen aber noch unter dem Außenzelt befindet. Gleich in der ersten Nacht hat es furchtbar stark geregnet. Ich konnte allerdings weder Wassereinfall, Kondenswasser, noch andere Probleme fest machen. Die Belüftung war sehr gut, trotzdem war man gut geschützt von kalten Wind von außen. Fazit: Ich bin mehr als zufrieden. Mit den Platzbedarf und Heringen kann ich mich Arrangieren, zumindest für mich kein wirklicher Dealbreaker. Der Rest (Gewicht, Platz, Funktionalität) sind aber echt beeindruckend. Da wird glaube ich auf dauer nichts dran kommen, will man nicht komfort gegen noch geringeres Gewicht eintauschen.
  8. Ein befreundeter Koch hat mir jetzt auch einfach den Tipp gegeben einen Dörrautomaten zu kaufen und einfach selbst die Trekkingnahrung für Mensch und Hund anzufertigen. Das werde ich auch tun und wenn die ersten Portionen durchgelaufen sind und verfüttert bzw. verspeißt wurden, werde ich ausführlich berichten.
  9. Hallo Elladolinchen, bei mir war es dasselbe. 3-4 Tage hat er es angenommen und dann nicht mehr. Meine Lösung wäre es jetzt gewesen verschiedene Sorten mitzunehmen, z.B. 200g Huhn, 200g Rind usw. dieses dann jeweils mit unterschiedlichen Gemüsemix zu vermengen und dieses dann pro Mahlzeit einzelnd abzupacken. Ich nehme ja auch für jeden Tag eine andere Mahlzeit mit, warum sollte es bei Hunden dann nicht auch so sein. Ich suche aber noch nach dem besten P/L für Luft bzw. Solargetrocknetes Barf. Das ganze komplettiere ich dann mit natürliche Kausnacks (getrockenete Sehne, Haut, Hundeprotein Riegel etc.) damit er auch Mittags seine Kalorien für die Anstrengung bekommt. Danke für den Tipp, ich hab mir das mal notiert. Langsam bekomme ich eine kleine Auswahl. Ggf. mache ich mal eine Liste irgendwann. Auch das scheint ein guter Tipp zu sein. Vielen Dank für die Option.
  10. Das Lunar Solo sieht tatsächlich nicht schlecht aus, ist aber ein semi-fristehendes Zelt, Einwändig und dazu noch gute 350 g schwerer als der X-Dome 1+ 😅 und auch vom Preis nimmt sich das nicht viel.
  11. Auf jeden fall eine schöne Liste zum stöbern. Mal sehen vielleicht finde ich da etwas. Ja sehe ich auch so, aber man kann ja auch mal was riskieren und sich dann freuen. Ich hab ja nicht mal eine Alternative im Auge, ich kann ja nur kaufen was ich gefunden habe. Und ein Zelt mit Trekkingstöcken oder ein 2 Kg Zelt ist bei mir aber leider raus, vor allem in Kombination mit der Frage: Kann mein Hund entspannt mit drin liegen. Aber ich gehe die Liste jetzt mal durch. Vielen Dank für dein Input!
  12. Moin, ja das Hubba Hubba hab ich schon im Auge gehabt, dann aber verworfen, da es mit 1,5/1,7 Kg nicht wirklich leichter war als mein bisheriges. Ich peile schon ein Maximalgewicht von 1 Kg an, war gedanklich beim NEMO Hornet bzw. MSR Freelite sogar nur bei 650-850 g. Da ich schon mit 500 g Hundeschlaf- und -isomatte dazu rechne, ist das X-Dome 1+ ein schöner Kompromiss. Bei Big Agnes hat mich das Fly Creek eine Zeit lang interessiert, bei dem hat mich aber gestört das man auf der Stirnseite rein und raus muss und das schließt das gemütliche sitzen bei schlechtem Wetter oder Abends, wenn es keine Alternative gibt, leider raus. Das Copper ist mir zu schwer und die Vorzeltkonstruktion i-wie nicht schlüssig. Ich weiß schon immer mehr, warum der X-Dome so ein Interesse auslöst ...
  13. Kann ich komplett nachvollziehen, ich war/bin kein Fan vom X-Mid und war daher auch sehr skeptisch, was das Thema Durston anging. Ich bin aber auch jemand der Kaufentscheidungen einfach auch sehr lange überdenkt und abwägt, einfach weil ich es hasse Geld für schlechtes auszugeben oder Geld doppelt, weil die erste Idee ein Griff ins Klo war. Oder anders formuliert: Ich habe für meine Idee, was ich damit machen möchte und was es sonst noch auf dem Markt gibt, bisher keine bessere Idee recherchieren können, heißt aber auch nicht, dass ich nicht auch noch laufend suche oder mir jetzt Durston in den Kopf gesetzt habe und Argumente dafür finden möchte. Ich bin da offen für Vorschläge, wenn es etwas gibt (was nicht signifikant teurer ist) dann immer her mit den Ideen.
  14. Ja! Liegt vor allem an der Platz/Gewicht Performance. Es ist ein frei stehendes Zelt mit Exo-Skelet, was, laut Previews sehr stabil sein soll. Aufteilung mit der Schräge erlaubt zusätzlichen Platz im Innenzelt und nochmals im Außenzelt (daher wird es als 1P+ bezeichnet). Durch die Bauart kann man das Zelt im Regen aufbauen, ohne dass das Innenzelt nass wird. Die komplette Seite öffnet sich, d.H. es eignet sich zum Sitzen und verweilen auch im schlechten Wetter und der Einstieg ist einfacher. Der Preis ist dabei noch sehr fair und das alles bei maximal 1 Kg Gewicht und die Packmaße eines ultraleicht ultrakompakten 1-Mann-Zelt. Für mich hakt es mehrere Sachen ab für Trekking mit Hund UND Ultraleicht. Klar ich könnte mit ZPacks oder Tarptent noch weniger Gewicht und ungefähr gleichen Platz erreichen, das kostet mich aber meist fast das doppelte und ich wäre gezwungen Trekking Poles mitzunehmen (die ich weder mag noch benutze) oder zusätzliche Stangen zu kaufen, die den Preis nochmal erhöhen und das Gewicht nochmals verschlechtern. Mein Fazit ist also, dass ich absolut keine Alternative sehe. Bin aber gespannt, was die Konkurrenz noch so auf den Markt bringt. Laut Webseite wird es im April ausgeliefert. Meine erste Tour ist Ende April, Anfang Mai geplant. Davor beschränke ich mich (durch Arbeit) auf Tagestouren.
  15. Sorry, das war missverständlich, nicht den X-Dome direkt, sondern andere Zelte mit selben Gewicht und Packmaß.
  16. Genau das ist wirklich nicht zu unterschätzen. Ein Hund passt sich ja immer den Umständen an und leidet (mal mehr, mal weniger) leise und er lässt sich vor allem nichts anmerken. Ich stehe wirklich auf den Ultralight Gedanken und kann diesen auch (schöner Weise) mit in die Arbeitswelt nehmen. Aber das muss auch immer Sinn machen, oder anders gesagt: was helfen dir 200 g weniger, wenn du nicht richtig schläfst oder auf den Hund achten musst, weil dieser nicht gut schläft. Das ist der Grund, warum ich mich für den Durston X-Dome entschieden habe. Ich war gestern mal im Outdoor Laden meiner Wahl und hab UL 1P Zelte bis 1 kg verglichen und die Dimensionen des X-Domes sind definitiv sehr stark im Verhältnis Gewicht und Packmaß. Außerdem teste ich gerne innovative Dinge, die schwer zu bekommen sind. Mir ist aber auch bewusst, dass Wassersäule und "Wintertauglichkeit" nicht mit einem 2 kg Zelt mithalten können, aber das müssen es wahrscheinlich auch nicht. Danke für eure vielen Erfahrungsberichten, das hat sehr geholfen!
  17. Soweit ich mich reingelesen habe existiert Zusatz zoll aus den USA nur für Produkte über 700€. Der Einfuhrzoll ist lediglich das nachzahlen der USt bzw MwSt
  18. Die 440€ sind bereits inklusive Versand 20-25€ und 20% MwSt. Der Grundpreis ist 340$
  19. Wie gesagt ich benutze keine Trekkingstöcke und habe das auch in nächster Zeit nicht vor. Das Lanshan 2 ist bei 950g Ohne Stöcke, mit wäre ich bei 1,1 - 1,2 kg, was nicht wirklich Sinn macht. Das Durston X-Dome 1+ dürfte glaube ich am ehesten in meinem Zielgebiet liegen. Mein Hund ist nicht ganz so groß, Terrier 15kg, kompakt also. Ein 2Personen Zelt ist mir ehrlich gesagt zu schwer und meist zu groß im Packmaß. Beim XDome1+ gibt es eine, ich schätze mal 0,5 Isomattengroße Fläche im Zelt (und nochmal gleich groß außerhalb. Mit ca. 1kg ist zum alten ungefähr 350-400g gesparrt und nur leicht über budget. Kann jemand etwas zur generellen Qualität von Durston sagen?
  20. Hallo, danke für die Antwort. Wie bereits beschrieben, dass "alte" Zelt ist bereits weg. Das ist auch einer der Gründe warum ich ein neues Zeit brauche. Mein Hund wiegt um die 15kg, was immer auf Anschlag war bisher (es ging aber schön war's nicht wirklich).
  21. Hallo, Danke für die Antwort. Ja ich bin normal deiner Meinung. Vergessen zu erwähnen habe ich allerdings, dass das Zelt mittlerweile an einen UL Neueinsteiger verkauft wurde. Von daher bleibt es in Benutzung und landet nicht (unnötigerweise) in der Tonne.
  22. Hallo, erst einmal schonmal vielen Dank für all die kompetenten und lieben Antworten, die ich schon auf frühere Posts bekommen habe und noch bekommen werde. Ich möchte mein derzeitiges Zelt (Forclaz MT900 1P 1,35kg) aus offensichtlichen Gründen ersetzen. Durch den Hund habe ich zusätzliche Isomatten, Schlafsack und Futter dabei, daher achte ich vor allem auf Gewicht und Volumen. Platz zu haben für den kleinen wäre ein netter Bonus, aber das Erste, was ich in Kauf nehmen würde. Meine Touren sind zwischen 4 und 12 Tagen lang und bis auf (Hoch-)Wintertouren bin ich das ganze Jahr unterwegs. Mein Budget ist zwischen 300 und 400 €. Trekkingstöcke sind bei mir nicht mit von der Partie. Nach Recherche sind folgende Zelte auf der Liste. 1. NEMO Hornet Osmo 1p - 822g - PM: 35x18 - 360€ Pro: - relativ leicht - bestes Packmaß - okayer Preis Con: - relativ wenig Platz für 1P+1H - nicht gut im Regen aufzubauen - Semi-Freistehend 2. MSR Freelite 1 v3 - 750g - PM: 46x10 - 310€ Pro: - leichtestes Zelt - bester Preis Con: - relativ wenig Platz für 1P+1H - nicht gut im Regen aufzubauen - Packmaß schlecht für Größe - Semi-Freistehend 3. Durston X-Dome 1+ 985g - 45x12 - 440€ (Zoll + Versand) Pro: - im Regen aufzubauen, da Zeltstangen außen - Platz sehr gut für Mensch und Hund - leichter einstieg und gut drinzusitzen - freistehend Con: - schwerstes Zelt - Import notwendig - teuerstes Zelt (bisschen over Budget) - Packmaß schlecht Fragen: - Hat jemand Erfahrung mit UL Trekking mit Hund und kann sagen was für Ihn/Ihr das wichtigste bzw. umständlichste bei den Touren war beim Thema Zelt? - Hat jemand eines (oder mehrere dieser Zelte (bis auf das Durston, dass es noch nicht wirklich gibt)) und kann etwas dazu sagen? - das Durston ist das schwerste, ist aber das komfortabelste. Das MSR ist das leichteste. Das sind meine Favoriten. Das NEMO hat außer Packmaß, eig. kein Alleinstellungsmerkmal. Übersehe ich da einen wichtigen Punkt in meinen Überlegungen? Vielen Dank, ich bin gespannt auf Eure Antworten.
  23. OT: OT: Gibt es hier jemanden oder kennst du jemanden der ein Nemo Osmo Hornet 1p hat und über ähnliche Probleme berichten kann? Ich benutze derzeit ein mt900 1.3 kg von Decathlon und habe auch bei starken Temperatur Schwankungen kein Kondenswasser Problem gehabt (maximal ein klein wenig klamm) Das Hornet ist aufgrund seiner kurzen Zeltstangen ganz oben auf der Wunschliste. Trekking poles benutze ich nicht, da die mich eher nerven als mein Gang positiv zu beeinflussen .
  24. Ich hatte das Freelite 1 auch lange auf der Liste, Preis/Gewicht ist schon sehr sehr gut,man bekommt auch reelmäßig angebote. Warum ich das NEMO Osmo Hornet anstatt das MSR Freelite gewählt habe, ist einzig und alleine das die Zeltstangen 34 cm anstatt über 40 cm wie beim Freelite 1 sind. Zur Wassersäule kann ich leider nichts sagen, von daher würde ich mich mal der Frage anschließen, vielleicht entscheide ich mich ja nochmal um
  25. Moin, danke für die Antwort. Mein Hund verträgt leider kein Trockenfutter, da er Probleme mit dem Magen bekommt bzw. mit der Magensäure Produktion. Wir haben das ganze erst unter Kontrolle bekommen, seit er Frischfleisch bekommt bzw. ge-Barft wird. Das solar dried hat ihm gut bekommen, aber er verliert massiv das interesse was ihn dazu verleitet dann lieber nichts zu fressen und auf Leckerli spekuliert. Beim Fressnapf gab es tatsächlich Protein Riegel für Hunde, die er sehr gerne gefressen hat (Mittagspause). Ich denke ich werde einfach mal versuchen mehrere Sorten Solar Barf zu kaufen und ein wenig abwechslung rein zu bekommen und ggf. ein klein wenig länger einweichen zu lassen, ggf. schon am Vortag oder so in einem zusätzlichen Gefäß. Zur Zelt Situation. Ich bin ein Raupenschläfer der sich wenig bewegt nachts. Auf den letzten Touren habe ich mich mit meinem Hund sehr gut arrangiert im relativ kleinen Zelt. Wenn ich nicht das gefühl hätte er hätte nicht genug bewegungsfreiheit und kann sich auch so hinlegen wie er es für seinen Schlaf braucht, würde ich das nicht so handhaben. Im Vorzelt würde ihm nicht behagen, da er immer sehr nah bei mir schläft und dann unglücklich wäre. Durch chronische Probleme mit einem seiner Pfoten achte ich darauf das seine Nägel stets kurz und "weich" abgerundet sind. Bisher hat er nach der ersten 6 Tage Tour nichts an Schlafsack und Matte zerpiekt. Versteh mich nicht falsch, Klar ich mache Ultralight, aber immer nur so das es für meinen Hund und mich sinn macht. Seine Verpflegung und Komfort einzuschränken nur weil ich i-was sehr leicht haben will kommt für mich nicht in frage. Man kann auch sagen ich mache Ultraleicht damit ich Kapazitäten frei habe, die ich für den Hund nutzen kann. Er ist ja schließlich auch der Grund warum ich das Hobby Trekking habe, dass möchte ich nicht auf seinen Schultern ausleben. Über eine Rucksack habe ich auch nachgedacht, allerdings wird mein Hund jetzt 9 und obwohl er für sein alter Top Fit ist und der Tierarzt mehr als zufrieden mit seinem Zustand, glaube ich würde ich darauf verzichten wollen ihm einen Rucksack anzuziehen. Erstens ist er empfndlich bei allem was an ihm dran ist, zweitens ist der erste Versuch schon in die Hose, da er über Stunden immer seitwärts gelaufen ist ... sprich, ich muss es auf meine Schulter nehmen, er beschränkt sich auf Harnisch, GPS und süß sein. Auch kenne ich noch kein Pack-Geschirr, welches nicht zu sehr die natürliche Bewegung der "Oberarme"bzw. Schultern des Hundes einschränkt, ich habe ewig gesucht um sein jetzigen Harnisch zu finden, der relativ weit oben am Hals ansetzt, dass er beim gehen und laufen nicht eingeschränkt ist. Ich danke dir vielmals das du deine Erfahrungswerte und Tipps geteilt hast!
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