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MiniMuli

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  1. In den letzten Wochen hat sich wieder einiges getan. Ein "Highlight" (Anführungszeichen bewusst, weil's hier im Forum wahrscheinlich keiner vermisst hat): die Partnerplanung. Ihr könnt jetzt auch die Ausrüstung eures Partners oder eurer Partnerin mitplanen. Ihr macht die Arbeit, er oder sie lehnt sich einfach zurück und hat am Ende trotzdem eine fertige Packliste. Praktisch vor allem, wenn einer von euch beiden sowieso plant und der andere eher "sag mir einfach, was ich mitnehmen soll" ist. Wie immer: Feedback und Bugs gerne hier reinschreiben. (Hinweis: der beitrag wurde durch KI redigier - ansonsten wäre er voll von Fehlern)
  2. Uns gin es ähnlich, wir euch in deinem Eingangspost, wir haben uns für das Durston X-Mid 2 Solid (2026) entschieden. "Leider" noch keine Schlechtwettererfahrung "und kommt daher mit dem Schlafsack am Innenzelt an. Manchmal drück man dieses ans Aussennzelt." Kann auch bei diesem Zelt eine Gefahr sein, vor allem, wenn man es nicht entsprechend abpannt. Auf alle Fälle ist es ratsam antirutsch unter die Matraze zu platzieren.
  3. Im Vergleich zu meinen adidas, salomon und onCloud, halten die LonePeak angenehm lange. ich tippe hier auf den breiteren Vorderfuß.
  4. Naja, er wird hoffentlich nicht jeden Tag die gleichen Schuhe tragen ;-)
  5. Trailrunner bekommen bei mir ein Zweit- und Drittverwendung. Die letzte Instanz ist dann für die Arbeit im Garten. Wanderschuhe werden neu besohlt. Was wichtig ist, ist die regelmäßige Nutzung. Wenn die Weichmacher mal raus sind, dann bleibt nur der Garten oder die Entsorgung. Auch bei Schuhen gilt im übertragenen Sinn: Wer rastet, der rostet.
  6. Hilfreich wäre es, wenn du de Einsatzbereich angeben würdest. Gerade, wenn du mit schweren oder leichten Rucksack gehen willst, ergeben sich unterschiede.
  7. Du hast recht, und du meinst vermutlich meinen Beitrag von gestern Abend. Der ist mit KI entstanden: Auswertung und Inhalt von mir, die Formulierung zum großen Teil nicht. Es spart einfach Zeit. Zeit die ich anderweitig nutzen kann. Ein weiterer Grund: Ohne hätte ich auf die sechzehn Antworten nur sporadisch geantwortet. Das entschuldigt die Länge nicht. Da hast du einen Punkt. Frage: Was und wie sollte man es kennzeichnen? Einfach Am Ende mit KI generiert dürfte wenig Nutzen haben.
  8. Ein Zwischenfazit — und vorweg ein Eingeständnis: Ihr habt sechzehn Mal geantwortet, ich genau einmal. Das ist ein schlechter Schnitt für jemanden, der um Erfahrungen gebeten hat. Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt. Das deutlichste Ergebnis ist zugleich das, mit dem ich am wenigsten gerechnet hatte: Zehn von sechzehn sagen, sie sind vor allem allein unterwegs. Nicht gelegentlich, sondern grundsätzlich — @Biker2Hiker hat es am kürzesten gesagt. Und in keiner einzigen Antwort war das Gewicht der Grund. Es ging um Rücksicht, die man nicht nehmen muss, um Flexibilität, um Ruhe, um den Abenteuerfaktor. Wer allein geht, spart keine Gramm, sondern Absprachen. Geteilt wird, wenn überhaupt, im Paar. In der Gruppe fast nie — und das ist keine Schlamperei, sondern Absicht. @khyal bringt den Grund auf den Punkt: In der Gruppe hat jeder seine eigene Ausrüstung dabei, damit man sich auch mal spontan trennen kann und sich die Absprache spart. @RaulDuke sieht es genauso, @traveloors berichtet dasselbe aus der Praxis: Jedes Paar hat sein Zelt, abgestimmt wird höchstens, wer das Kartenspiel einpackt. Redundanz ist hier kein Versäumnis, sondern eine Entscheidung. Für mich heißt das erst mal: Ich muss mich gar nicht entscheiden. „Zusammen packen" ist ein Schalter im Profil und ab Werk aus. Wer allein plant, sieht davon nichts — keine Partner, keine Kürzel, keine Aufteilung, die Packliste bleibt eine Packliste. Wer es braucht, schaltet es ein, und wer es wieder ausschaltet, behält Trips und Ausrüstung unverändert. Das war mir wichtig, seit ich hier mitlese: Eine Funktion, die zehn von euch nicht wollen, darf den anderen nicht im Weg stehen. Ein Nebensatz von @khyal hat mich dabei mehr beschäftigt als der Rest: Er nutzt Listen in der Hauptsache gar nicht fürs Packen, sondern um den Überblick zu behalten, was wo in den Boxen liegt — und vermutet, dass sich das ändert, wenn er die Ausrüstung mal verkleinern muss. Das ist ein anderer Zweck als eine Packliste, und es ist genau der, mit dem die App bei mir angefangen hat: erst wissen, was man hat, dann entscheiden, was mitkommt. Dass jemand nach Jahrzehnten nichts mehr vergisst und die Liste trotzdem behält, sagt mehr über den Nutzen aus als jede Funktionsliste. Drei Dinge nehme ich konkret mit: Gewicht ist nicht konstant. @wiederfrei hat es gerade erlebt: Er trug das vom Morgentau nasse Zelt, sie die Lebensmittel — das eine wird über Nacht schwerer, das andere jeden Tag leichter. Eine Aufteilung, die abends fair war, ist es morgens nicht mehr. Das rechnet meine Formel bisher nicht. Aufteilen ist kein einmaliger Akt. @SvenW justiert unterwegs nach, damit das Gewicht gleich bleibt, und trennt dabei Verbrauch von Ausrüstung. Genau das fehlt: eine Aufteilung, die man während der Tour anfassen kann und nicht nur beim Planen. Gleich ist nicht gerecht. Der Satz ist von @wiederfrei, und mehrere von euch beschreiben dasselbe: aufgeteilt wird nach Körpergewicht, nach Kraft, nach Rucksackgröße — nicht nach Hälften. Dass es bei @traveloors am Ende trotzdem fast 50:50 wird, macht es ehrlicher, nicht einfacher. Eine Annahme kann ich streichen: dass doppelt gepacktes Zeug ein verbreitetes Problem sei. Das war meine Hypothese, ihr habt sie nicht bestätigt — wer eine gemeinsame Liste führt, kennt das Problem nicht, und wer allein geht, ohnehin nicht. Und einen Punkt nehme ich mir zu Herzen, obwohl kein Feature daraus wird: @schwyzi will die Zweisamkeit nicht gegen ein leichteres Baseweight eintauschen, @wiederfrei fragt, ob man das mitrechnen kann. Nein, kann ich nicht — und eine App, die so täte, hätte den Punkt verfehlt. Was sie kann, ist die Verhandlung kürzer machen. Mehr nicht. Bleibt die Bierwarnung bei fünf Leuten und einer Dose, @trekkman. Notiert, nicht eingebaut. Grüße Jörg
  9. Hallo zusammen, zuerst eine Entschuldigung an @Kellox: Deine Frage vom 1. August ist mir durchgerutscht — die mit den Klamotten am Körper. Acht Tage sind zu lang. Die Antwort: Jeder Gegenstand hat einen Schalter „Am Körper". Ist der gesetzt, bleibt das Teil auf der Packliste und auf der Checkliste beim Packen — mit soll es ja —, aber es zählt nicht ins Rucksackgewicht. Genau das ist der Unterschied zwischen den beiden Zahlen: Rucksackgewicht ist alles, was du im Rucksack trägst, Ausrüstung plus Proviant, ohne „am Körper". Basisgewicht ist dasselbe noch einmal ohne Verbrauch, also ohne Proviant und Getränke — die Zahl, die man zwischen Touren vergleicht. Die Schuhe, die du anhast, stehen also in der Liste, verfälschen aber keine der beiden Kennzahlen. Eine Ausnahme, damit sie dich später nicht überrascht: Brennstoff zählt noch mit, wenn du die Kartusche im Kochset führst. Steht so auch in der FAQ — ich schreibe es lieber hin, als es stillschweigend anders zu rechnen. @Bergrath Conrad, deine beiden Punkte sind seit dem 5. August drin: Suche in „Aus meiner Ausrüstung hinzufügen". Ein Suchfeld direkt im Dialog, dazu sichtbare Kategorie-Abschnitte und ein Umschalter zwischen „nach Kategorie" und „nach Name". Gesetzte Haken bleiben beim Tippen stehen, die Suche blendet nur aus. Die Browser-Suche brauchst du nicht mehr. Trips ohne Datum. Es gibt jetzt ein Feld „Dauer in Nächten", das Datum kannst du leer lassen. Dazu „Trip duplizieren": kopiert Ausrüstung und Zielgewicht in einen neuen Trip, ohne Datum, ohne Fotos, ohne Freigaben. Damit lässt sich das bauen, was du beschrieben hast — „kurz, sicheres Wetter" einmal anlegen und beim nächsten Mal kopieren. Ob das in der Praxis trägt, weiß ich nicht; ich habe es so gebaut, wie ich deine Beschreibung verstanden habe. Falls du dazu kommst, würde mich interessieren: Reicht die Dauer allein, oder fehlt so einer Grundlage noch etwas — Jahreszeit, Gelände, angenommenes Wetter? Und wenn gerade keine Zeit ist, ist das auch in Ordnung. Die Sachen sind drin, das war der Punkt. Viele Grüße Jörg
  10. Schau dir nal die XMat an, vielleicht ist das genau das richtige für dich.
  11. In der aktuellen Version (muss im Nutzerprofil aktiviert werden) trägt jeder sein Zielgewicht ein. Man kann es auch hart festlegen. Heißt mehr nicht! Eine Formel verteilt dann die gemeinsamen Gegenstände entsprechend, als Vorschlag.
  12. MiniMuli reagierte auf Beitrag im Thema: Allein, zu Zweit, in Gruppen?
  13. Hallo Conrad, freut mich sehr und danke fürs ausführliche Rückmelden. Dass die Migration deiner Teile reibungslos lief und dir die eigenen Kategorien und das Zusammenführen gefallen, ist genau das, wofür der Teil gebaut ist. Zu deinen zwei Punkten, und du hast bei beiden recht: Trips ohne festes Datum / nach Dauer. Guter Gedanke. Tatsächlich kannst du die Datumsfelder schon leer lassen, nur sieht man das der Maske nicht an. Und „nur die Dauer" plus wiederverwendbare Trip-Grundlagen („kurz, sicheres Wetter" / „14 Tage Herbst Mittelgebirge") ist genau die richtige Richtung. Ich baue den Trip-Teil gerade ohnehin um; das kommt mit rein. Kein Datum-Versprechen, aber es steht auf der Liste. Die Reihenfolge in „Aus meiner Ausrüstung hinzufügen". Da hast du eine echte Schwachstelle gefunden. Die Liste ist zwar nach Kategorie und dann alphabetisch sortiert, aber ohne sichtbare Abschnitte und vor allem ohne Suchfeld merkt man das kaum. Dass du dir mit der Browser-Suche behelfen musst, ist genau das, was nicht sein soll. Ein Suchfeld direkt im Dialog ist der naheliegende Fix und steht weit oben; klarere Kategorie-Abschnitte kommen dazu. Und danke für das zu „Verkaufen" / „Ausrüstung finden" - genau so ist es gedacht: Es soll sich mit der Zeit zur Fundgrube füllen, ohne jemandem im Weg zu stehen. Wenn dir beim Weiterbenutzen noch etwas auffällt: immer her damit. Solche konkreten Rückmeldungen sind mehr wert als jede eigene Testrunde. Grüße zurück, aus Dresden Jörg
  14. MiniMuli reagierte auf Beitrag im Thema: Allein, zu Zweit, in Gruppen?
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  17. MiniMuli reagierte auf Beitrag im Thema: Allein, zu Zweit, in Gruppen?
  18. Allein, zu zweit, in Gruppen? Ich bin fast immer zu zweit unterwegs — meine Frau und ich teilen uns seit Jahren ein Zelt, einen Kocher, einen Topf. Und jedes Mal dieselbe kleine Verhandlung: Wer nimmt das Zelt, wer die Gaskartusche, wer den Wasserfilter? Meistens läuft es auf Bauchgefühl hinaus — und einmal standen wir mit zwei Erste-Hilfe-Sets und keinem Ersatzlöffel da. Dabei ist mir aufgefallen, dass allein, zu zweit und in der Gruppe beim Packen fast drei verschiedene Sportarten sind. Allein trägst du alles selbst, aber die Rechnung ist einfach. Zu zweit halbiert sich das gemeinsame Zeug — wenn man sich abspricht. Und ab drei Leuten wird es fast politisch: Wer schleppt das "Gruppentarp", wer den Filter, das Kochset, den Proviant und warum hat am Ende einer drei Kilo mehr im Rucksack? Jetzt die ehrliche Vorwarnung: Ich frage nicht ganz uneigennützig. Ich baue an meiner Packlisten-App (outdoor.gift) gerade das Feature fürs gemeinsame Packen um und will es nicht am Reißbrett entwerfen, sondern so, wie ihr wirklich unterwegs seid. Deshalb interessiert mich: Wie seid ihr meistens unterwegs — allein, zu zweit, in der Gruppe? Wie teilt ihr die gemeinsame Ausrüstung auf? Bauchgefühl, feste Absprache, Tabelle? Was nervt am meisten daran? Doppelt gepacktes Zeug, ungleiche Lasten, das Abstimmen vorher? Und für die, die in größeren Gruppen wandern: Läuft das anders? Gibt es einen „Quartiermeister", der verteilt? Sub-Teams? Kein Muss, das mit der App im Hinterkopf zu beantworten — mich interessiert ehrlich, wie ihr das handhabt. Für jede Erfahrung aus der Praxis bin ich dankbar. Grüße Jörg
  19. Hallo, und danke dir! Ehrlich gesagt: F-Droid ist nicht vorgesehen — aus einem technischen Grund. outdoor.gift ist eine PWA, keine native App. F-Droid verteilt native FOSS-APKs, die es selbst aus dem Quellcode baut; eine Web-App passt in dieses Modell nicht. Die gute Nachricht: Für genau das, weswegen man F-Droid schätzt — kein Google, kein Play-Konto, kein Tracking — brauchst du hier keinen Umweg. Du installierst outdoor.gift direkt aus dem Browser über den „Installieren"-Knopf (bzw. „Zum Startbildschirm hinzufügen"). Danach läuft sie offline wie eine normale App, ganz ohne Store und ohne Play Services. Das ist eigentlich der kürzere und sauberere Weg. Theoretisch könnte man die PWA in einen nativen Wrapper (TWA) packen und einreichen — aber der hängt an Chrome und Google-Diensten, also genau dem, was F-Droid (und ich) draußen halten will. Ein ehrlicher Gewinn wäre das nicht. Und was F-Droid ebenfalls verlangt, ist offener Quellcode. Darüber denke ich nach, aber da bin ich noch nicht — das wäre ein eigenes Thema. Grüße zurück und danke fürs Ausprobieren! Jörg
  20. Hallo Conrad, ich Danke dir von Herzen, dass du dir die Zeit genommen hast! Wenn dir was auffällt, du Funktionen vermisst oder Fehler entdeckst, dann bitte Bescheid geben und / oder die eingebaute Feedback Funktion nutzen. Da alles anonym und offline ist, sehe ich auch keine Probleme der User. Feedback ist daher umso wichtiger. Wie findest Du die UI? Ist es okay oder zu komplex? Gerade die Kollaboration und Verkaufen könnten für viele too much sein. Beste Grüße Jörg

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