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Hilfreich wäre es, wenn du de Einsatzbereich angeben würdest. Gerade, wenn du mit schweren oder leichten Rucksack gehen willst, ergeben sich unterschiede.
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Du hast recht, und du meinst vermutlich meinen Beitrag von gestern Abend. Der ist mit KI entstanden: Auswertung und Inhalt von mir, die Formulierung zum großen Teil nicht. Es spart einfach Zeit. Zeit die ich anderweitig nutzen kann. Ein weiterer Grund: Ohne hätte ich auf die sechzehn Antworten nur sporadisch geantwortet. Das entschuldigt die Länge nicht. Da hast du einen Punkt. Frage: Was und wie sollte man es kennzeichnen? Einfach Am Ende mit KI generiert dürfte wenig Nutzen haben.
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Ein Zwischenfazit — und vorweg ein Eingeständnis: Ihr habt sechzehn Mal geantwortet, ich genau einmal. Das ist ein schlechter Schnitt für jemanden, der um Erfahrungen gebeten hat. Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt. Das deutlichste Ergebnis ist zugleich das, mit dem ich am wenigsten gerechnet hatte: Zehn von sechzehn sagen, sie sind vor allem allein unterwegs. Nicht gelegentlich, sondern grundsätzlich — @Biker2Hiker hat es am kürzesten gesagt. Und in keiner einzigen Antwort war das Gewicht der Grund. Es ging um Rücksicht, die man nicht nehmen muss, um Flexibilität, um Ruhe, um den Abenteuerfaktor. Wer allein geht, spart keine Gramm, sondern Absprachen. Geteilt wird, wenn überhaupt, im Paar. In der Gruppe fast nie — und das ist keine Schlamperei, sondern Absicht. @khyal bringt den Grund auf den Punkt: In der Gruppe hat jeder seine eigene Ausrüstung dabei, damit man sich auch mal spontan trennen kann und sich die Absprache spart. @RaulDuke sieht es genauso, @traveloors berichtet dasselbe aus der Praxis: Jedes Paar hat sein Zelt, abgestimmt wird höchstens, wer das Kartenspiel einpackt. Redundanz ist hier kein Versäumnis, sondern eine Entscheidung. Für mich heißt das erst mal: Ich muss mich gar nicht entscheiden. „Zusammen packen" ist ein Schalter im Profil und ab Werk aus. Wer allein plant, sieht davon nichts — keine Partner, keine Kürzel, keine Aufteilung, die Packliste bleibt eine Packliste. Wer es braucht, schaltet es ein, und wer es wieder ausschaltet, behält Trips und Ausrüstung unverändert. Das war mir wichtig, seit ich hier mitlese: Eine Funktion, die zehn von euch nicht wollen, darf den anderen nicht im Weg stehen. Ein Nebensatz von @khyal hat mich dabei mehr beschäftigt als der Rest: Er nutzt Listen in der Hauptsache gar nicht fürs Packen, sondern um den Überblick zu behalten, was wo in den Boxen liegt — und vermutet, dass sich das ändert, wenn er die Ausrüstung mal verkleinern muss. Das ist ein anderer Zweck als eine Packliste, und es ist genau der, mit dem die App bei mir angefangen hat: erst wissen, was man hat, dann entscheiden, was mitkommt. Dass jemand nach Jahrzehnten nichts mehr vergisst und die Liste trotzdem behält, sagt mehr über den Nutzen aus als jede Funktionsliste. Drei Dinge nehme ich konkret mit: Gewicht ist nicht konstant. @wiederfrei hat es gerade erlebt: Er trug das vom Morgentau nasse Zelt, sie die Lebensmittel — das eine wird über Nacht schwerer, das andere jeden Tag leichter. Eine Aufteilung, die abends fair war, ist es morgens nicht mehr. Das rechnet meine Formel bisher nicht. Aufteilen ist kein einmaliger Akt. @SvenW justiert unterwegs nach, damit das Gewicht gleich bleibt, und trennt dabei Verbrauch von Ausrüstung. Genau das fehlt: eine Aufteilung, die man während der Tour anfassen kann und nicht nur beim Planen. Gleich ist nicht gerecht. Der Satz ist von @wiederfrei, und mehrere von euch beschreiben dasselbe: aufgeteilt wird nach Körpergewicht, nach Kraft, nach Rucksackgröße — nicht nach Hälften. Dass es bei @traveloors am Ende trotzdem fast 50:50 wird, macht es ehrlicher, nicht einfacher. Eine Annahme kann ich streichen: dass doppelt gepacktes Zeug ein verbreitetes Problem sei. Das war meine Hypothese, ihr habt sie nicht bestätigt — wer eine gemeinsame Liste führt, kennt das Problem nicht, und wer allein geht, ohnehin nicht. Und einen Punkt nehme ich mir zu Herzen, obwohl kein Feature daraus wird: @schwyzi will die Zweisamkeit nicht gegen ein leichteres Baseweight eintauschen, @wiederfrei fragt, ob man das mitrechnen kann. Nein, kann ich nicht — und eine App, die so täte, hätte den Punkt verfehlt. Was sie kann, ist die Verhandlung kürzer machen. Mehr nicht. Bleibt die Bierwarnung bei fünf Leuten und einer Dose, @trekkman. Notiert, nicht eingebaut. Grüße Jörg
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Zettelwirtschaft, Waage, „was bleibt zuhause?" — daraus ist eine App geworden
MiniMuli antwortete auf MiniMuli's Thema in Tourvorbereitung
Hallo zusammen, zuerst eine Entschuldigung an @Kellox: Deine Frage vom 1. August ist mir durchgerutscht — die mit den Klamotten am Körper. Acht Tage sind zu lang. Die Antwort: Jeder Gegenstand hat einen Schalter „Am Körper". Ist der gesetzt, bleibt das Teil auf der Packliste und auf der Checkliste beim Packen — mit soll es ja —, aber es zählt nicht ins Rucksackgewicht. Genau das ist der Unterschied zwischen den beiden Zahlen: Rucksackgewicht ist alles, was du im Rucksack trägst, Ausrüstung plus Proviant, ohne „am Körper". Basisgewicht ist dasselbe noch einmal ohne Verbrauch, also ohne Proviant und Getränke — die Zahl, die man zwischen Touren vergleicht. Die Schuhe, die du anhast, stehen also in der Liste, verfälschen aber keine der beiden Kennzahlen. Eine Ausnahme, damit sie dich später nicht überrascht: Brennstoff zählt noch mit, wenn du die Kartusche im Kochset führst. Steht so auch in der FAQ — ich schreibe es lieber hin, als es stillschweigend anders zu rechnen. @Bergrath Conrad, deine beiden Punkte sind seit dem 5. August drin: Suche in „Aus meiner Ausrüstung hinzufügen". Ein Suchfeld direkt im Dialog, dazu sichtbare Kategorie-Abschnitte und ein Umschalter zwischen „nach Kategorie" und „nach Name". Gesetzte Haken bleiben beim Tippen stehen, die Suche blendet nur aus. Die Browser-Suche brauchst du nicht mehr. Trips ohne Datum. Es gibt jetzt ein Feld „Dauer in Nächten", das Datum kannst du leer lassen. Dazu „Trip duplizieren": kopiert Ausrüstung und Zielgewicht in einen neuen Trip, ohne Datum, ohne Fotos, ohne Freigaben. Damit lässt sich das bauen, was du beschrieben hast — „kurz, sicheres Wetter" einmal anlegen und beim nächsten Mal kopieren. Ob das in der Praxis trägt, weiß ich nicht; ich habe es so gebaut, wie ich deine Beschreibung verstanden habe. Falls du dazu kommst, würde mich interessieren: Reicht die Dauer allein, oder fehlt so einer Grundlage noch etwas — Jahreszeit, Gelände, angenommenes Wetter? Und wenn gerade keine Zeit ist, ist das auch in Ordnung. Die Sachen sind drin, das war der Punkt. Viele Grüße Jörg -
Erfahrung mit Robens ZigZag UL Matte, 182x51x0,3cm, grau
MiniMuli antwortete auf hike_and_paddle's Thema in Tourvorbereitung
Schau dir nal die XMat an, vielleicht ist das genau das richtige für dich. -
In der aktuellen Version (muss im Nutzerprofil aktiviert werden) trägt jeder sein Zielgewicht ein. Man kann es auch hart festlegen. Heißt mehr nicht! Eine Formel verteilt dann die gemeinsamen Gegenstände entsprechend, als Vorschlag.
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Zettelwirtschaft, Waage, „was bleibt zuhause?" — daraus ist eine App geworden
MiniMuli antwortete auf MiniMuli's Thema in Tourvorbereitung
Hallo Conrad, freut mich sehr und danke fürs ausführliche Rückmelden. Dass die Migration deiner Teile reibungslos lief und dir die eigenen Kategorien und das Zusammenführen gefallen, ist genau das, wofür der Teil gebaut ist. Zu deinen zwei Punkten, und du hast bei beiden recht: Trips ohne festes Datum / nach Dauer. Guter Gedanke. Tatsächlich kannst du die Datumsfelder schon leer lassen, nur sieht man das der Maske nicht an. Und „nur die Dauer" plus wiederverwendbare Trip-Grundlagen („kurz, sicheres Wetter" / „14 Tage Herbst Mittelgebirge") ist genau die richtige Richtung. Ich baue den Trip-Teil gerade ohnehin um; das kommt mit rein. Kein Datum-Versprechen, aber es steht auf der Liste. Die Reihenfolge in „Aus meiner Ausrüstung hinzufügen". Da hast du eine echte Schwachstelle gefunden. Die Liste ist zwar nach Kategorie und dann alphabetisch sortiert, aber ohne sichtbare Abschnitte und vor allem ohne Suchfeld merkt man das kaum. Dass du dir mit der Browser-Suche behelfen musst, ist genau das, was nicht sein soll. Ein Suchfeld direkt im Dialog ist der naheliegende Fix und steht weit oben; klarere Kategorie-Abschnitte kommen dazu. Und danke für das zu „Verkaufen" / „Ausrüstung finden" - genau so ist es gedacht: Es soll sich mit der Zeit zur Fundgrube füllen, ohne jemandem im Weg zu stehen. Wenn dir beim Weiterbenutzen noch etwas auffällt: immer her damit. Solche konkreten Rückmeldungen sind mehr wert als jede eigene Testrunde. Grüße zurück, aus Dresden Jörg -
Allein, zu zweit, in Gruppen? Ich bin fast immer zu zweit unterwegs — meine Frau und ich teilen uns seit Jahren ein Zelt, einen Kocher, einen Topf. Und jedes Mal dieselbe kleine Verhandlung: Wer nimmt das Zelt, wer die Gaskartusche, wer den Wasserfilter? Meistens läuft es auf Bauchgefühl hinaus — und einmal standen wir mit zwei Erste-Hilfe-Sets und keinem Ersatzlöffel da. Dabei ist mir aufgefallen, dass allein, zu zweit und in der Gruppe beim Packen fast drei verschiedene Sportarten sind. Allein trägst du alles selbst, aber die Rechnung ist einfach. Zu zweit halbiert sich das gemeinsame Zeug — wenn man sich abspricht. Und ab drei Leuten wird es fast politisch: Wer schleppt das "Gruppentarp", wer den Filter, das Kochset, den Proviant und warum hat am Ende einer drei Kilo mehr im Rucksack? Jetzt die ehrliche Vorwarnung: Ich frage nicht ganz uneigennützig. Ich baue an meiner Packlisten-App (outdoor.gift) gerade das Feature fürs gemeinsame Packen um und will es nicht am Reißbrett entwerfen, sondern so, wie ihr wirklich unterwegs seid. Deshalb interessiert mich: Wie seid ihr meistens unterwegs — allein, zu zweit, in der Gruppe? Wie teilt ihr die gemeinsame Ausrüstung auf? Bauchgefühl, feste Absprache, Tabelle? Was nervt am meisten daran? Doppelt gepacktes Zeug, ungleiche Lasten, das Abstimmen vorher? Und für die, die in größeren Gruppen wandern: Läuft das anders? Gibt es einen „Quartiermeister", der verteilt? Sub-Teams? Kein Muss, das mit der App im Hinterkopf zu beantworten — mich interessiert ehrlich, wie ihr das handhabt. Für jede Erfahrung aus der Praxis bin ich dankbar. Grüße Jörg
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Zettelwirtschaft, Waage, „was bleibt zuhause?" — daraus ist eine App geworden
MiniMuli antwortete auf MiniMuli's Thema in Tourvorbereitung
Hallo, und danke dir! Ehrlich gesagt: F-Droid ist nicht vorgesehen — aus einem technischen Grund. outdoor.gift ist eine PWA, keine native App. F-Droid verteilt native FOSS-APKs, die es selbst aus dem Quellcode baut; eine Web-App passt in dieses Modell nicht. Die gute Nachricht: Für genau das, weswegen man F-Droid schätzt — kein Google, kein Play-Konto, kein Tracking — brauchst du hier keinen Umweg. Du installierst outdoor.gift direkt aus dem Browser über den „Installieren"-Knopf (bzw. „Zum Startbildschirm hinzufügen"). Danach läuft sie offline wie eine normale App, ganz ohne Store und ohne Play Services. Das ist eigentlich der kürzere und sauberere Weg. Theoretisch könnte man die PWA in einen nativen Wrapper (TWA) packen und einreichen — aber der hängt an Chrome und Google-Diensten, also genau dem, was F-Droid (und ich) draußen halten will. Ein ehrlicher Gewinn wäre das nicht. Und was F-Droid ebenfalls verlangt, ist offener Quellcode. Darüber denke ich nach, aber da bin ich noch nicht — das wäre ein eigenes Thema. Grüße zurück und danke fürs Ausprobieren! Jörg -
Zettelwirtschaft, Waage, „was bleibt zuhause?" — daraus ist eine App geworden
MiniMuli antwortete auf MiniMuli's Thema in Tourvorbereitung
Hallo Conrad, ich Danke dir von Herzen, dass du dir die Zeit genommen hast! Wenn dir was auffällt, du Funktionen vermisst oder Fehler entdeckst, dann bitte Bescheid geben und / oder die eingebaute Feedback Funktion nutzen. Da alles anonym und offline ist, sehe ich auch keine Probleme der User. Feedback ist daher umso wichtiger. Wie findest Du die UI? Ist es okay oder zu komplex? Gerade die Kollaboration und Verkaufen könnten für viele too much sein. Beste Grüße Jörg -
Zettelwirtschaft, Waage, „was bleibt zuhause?" — daraus ist eine App geworden
MiniMuli antwortete auf MiniMuli's Thema in Tourvorbereitung
Kleines Update — und ja, Sonntagnacht. outdoor.gift ist mein Freizeitprojekt, die ruhige Stunde am Wochenende ist die, in der ich schraube. ;-) Das heißt auch: Ich freue mich über jede Rückmeldung, aber ich arbeite sie in Wellen ab, wenn Zeit ist — nicht auf Knopfdruck. Dass es trotzdem ankommt, seht ihr an zwei Namen aus diesem Kreis: Kellox und Noella haben Dinge gemeldet, die jetzt drin sind. Und passenderweise ist die wichtigste Neuerung genau der Kanal dafür: Rückmeldung direkt aus der App. Oben in der Kopfzeile ein „Rückmeldung"-Knopf: Fehler, Vorschlag oder Frage in einem kurzen Dialog. Anonym, wenn du willst — eine E-Mail nur, falls du eine Antwort möchtest, und die nutze ich ausschließlich dafür. Optional ein Bild oder die aktuelle Route mitschicken. Sonst aus den letzten Tagen: Kalorien jetzt auch in der App — pro Portion und pro 100 g Trockengewicht. Danke an Noella für den Anstoß; die zweite Zahl hilft beim Packen wirklich (Wasser hat keine Kalorien, beim Dörren ändert sich nur das Gewicht). Gebrauchtes verkaufen: aus deinem Bestand eine teilbare Verkaufsseite machen — ein Link, mehrere Teile, den du posten kannst, wo du willst. (Braucht ein Konto, damit du sie von jedem Gerät zurückziehen kannst.) Lokale Sicherung ohne Konto: Bestand als Datei exportieren und wieder einlesen, offenes Format — deine Daten bleiben deine. (Noella hatte hier einen Import-Bug gefunden, gefixt.) Eigene Kategorien bleiben im Dropdown (der Kellox-Fix). GPX-Tracks: Distanz + Höhenprofil, Export zu Locus/Komoot/OsmAnd. Karte optional: OSM-Hintergrund, erst nach deiner Zustimmung geladen. Handbuch unter outdoor.gift/hilfe.html. Alles weiter kostenlos, offline, ohne Konto-Zwang, ohne Tracking. Sagt mir, wo's hakt — jetzt bequem aus der App. Und habt Nachsicht mit dem Tempo: Hobby eben. :) Viele Grüße Jörg -
Zettelwirtschaft, Waage, „was bleibt zuhause?" — daraus ist eine App geworden
MiniMuli antwortete auf MiniMuli's Thema in Tourvorbereitung
Hallo Noella, danke fürs Ausprobieren und sorry: Der Ärger war kein Bedienfehler, sondern ein Bug von mir. Ich habe ihn heute nachgestellt und gefunden. Beim Einlesen einer Sicherung vergleicht die App Zeitstempel, nach der Regel „neuer gewinnt". Wenn du die JSON von Hand editierst, ändert sich der Zeitstempel im Datensatz aber nicht. Für die App sah deine bearbeitete Datei damit aus wie exakt derselbe Stand, sie hat jeden Eintrag als „unverändert" übersprungen und dir das auch noch als Erfolg gemeldet. Durch kam die Datei nur, wenn es nichts mehr zum Vergleichen gab, also nach deinem Löschen. Genau deshalb hat der Umweg funktioniert und alles andere nicht. Dein zweiter Eindruck stimmt ebenfalls: Beim Sync greift dieselbe Regel. Gleicher Zeitstempel, also blieb die vorhandene Fassung stehen. Das war kein Vorrang für „lokal", sondern derselbe Denkfehler an zweiter Stelle. Und eine Warnung, die ich lieber unaufgefordert loswerde, weil sie dich betreffen könnte: Der Weg „alles löschen, dann Datei einlesen" ist mit verbundenem Konto riskant. DieLösch ungen wandern beim Abgleich mit, die wieder eingelesenen Gegenstände tragen ihre alten Zeitstempel und konnten dadurch ein zweites Mal verschwinden. Falls du gerade ein Konto verbunden hast: Zieh dir einmal eine Sicherung auf die Platte, bevor du weiterprobierst. Das ist auch der Grund, warum ich das zuerst repariert habe. Was sich geändert hat (fertig und getestet, geht gerade live): - Eine von Hand bearbeitete Sicherung wird jetzt erkannt und übernommen, statt stillschweigend übersprungen. Dazu ein Haken „Diese Datei ist maßgeblich", falls die Datei auch gegen einen neueren Stand auf dem Gerät gewinnen soll. Gelöscht wird dabei weiterhin nie etwas. - Gelöschtes bügelt nicht mehr über wieder eingelesene Daten drüber. - Der eigentliche Punkt: Beim LighterPack-Import kommt ein Zwischenschritt. Er zeigt dir deine Kategorien untereinander mit je einem Vorschlag („Sleep System" → „Schlafen"), du änderst was du willst, behältst was du behalten willst — und erst dann wird geschrieben. Für alle, die schon importiert haben, gibt es dasselbe nachträglich: In der Ausrüstungsliste steht in jeder Kategorie-Überschrift ein Stift, der die ganze Gruppe auf einmal umbenennt. Auf eine vorhandene Kategorie umbenennen legt beide zusammen. Damit brauchst du den JSON-Umweg gar nicht mehr — den gab es ja nur, weil dieser Schritt fehlte. - Die Kategorie bleibt nach dem Hinzufügen stehen. Guter Punkt, kostet mich fünf Zeilen. Zu den Rezepten: Die Kalorien standen bisher nur auf der Website, nicht in der App. Das kommt rein, und zwar beides — kcal pro Portion und kcal pro 100 g Trockengewicht. Zu deiner Sachfrage, weil sie besser ist, als du denkst: Dörren entzieht Wasser, und Wasser hat keine Kalorien. Der Energiegehalt einer Portion ändert sich beim Dörren also nicht, nur das Gewicht. Deshalb ist „kcal/100 g" beim Trockengut eine völlig andere Zahl als beim fertigen Topf, und nur die erste hilft beim Packen. Beispiel Chili con Carne aus meinen Rezepten: 360 kcal pro Portion bei 105 g Trockengewicht, macht rund 340 kcal/100 g. Ordentlich, aber kein Spitzenwert, es fehlt das Fett, denn mageres Hack ist beim Dörren Pflicht, sonst wird es ranzig. Kaloriendichte kommt bei Dörrgerichten selten aus dem Rezept, sondern aus dem, was du auf dem Trail dazutust: Öl, Nüsse, Käse. Und damit du weißt, was die Zahlen wert sind: Sie sind aus den Zutaten kalkuliert, keine Laboranalyse. Danke fürs Aufschreiben, ohne die Beschreibung mit den mehreren Versuchen hätte ich den Fehler nicht so schnell gefunden. Wenn dir noch was auffällt, immer her damit; und wenn du erst mal genug ausprobiert hast, ist das auch völlig in Ordnung. Grüße Jörg -
Zettelwirtschaft, Waage, „was bleibt zuhause?" — daraus ist eine App geworden
MiniMuli antwortete auf MiniMuli's Thema in Tourvorbereitung
Danke fürs Nachtesten — und beide Kategorien sind drin, „Hygiene" und „Wasser". Einmal neu laden, dann stehen sie in der Auswahl. Der Wasserfilter hat damit ein eigenes Zuhause, das passt besser als mein „irgendwie Sonstiges" von vorhin. Bei „Verpflegung" habe ich anders entschieden, und ich sage dir auch warum: Essen und Trinken gibt es schon, aber im Trip und nicht in der Ausrüstung — dort heißen sie Proviant und Getränke. Der Grund ist nicht Ordnungsliebe. Ausrüstung ist Dauerinventar, Proviant wird aufgegessen. Nur weil die App das trennt, kann sie dir das Basisgewicht ausrechnen, also den Rucksack ohne Verbrauch. Läge die Nahrung im Inventar, wäre genau diese Zahl kaputt. Was ich zugeben muss: Die App erklärt das nirgends, und du hast im Ausrüstungs-Formular gesucht — das ist mein Fehler, nicht deiner. Und deine Frage hat einen echten Bug ausgegraben. Wasser lief bis heute voll ins Basisgewicht, obwohl in meiner FAQ steht „ohne Proviant, Wasser und Brennstoff". Zwei Liter haben die Zahl also um zwei Kilo zu hoch angezeigt — bei der einen Kennzahl, die man zwischen Touren vergleicht. Ist behoben: Proviant und Getränke werden jetzt beide herausgerechnet. Brennstoff noch nicht, wenn du die Kartusche beim Kochset führst — das steht so auch in der FAQ, weil ich es lieber hinschreibe als es zu versprechen. Falls dir noch etwas auffällt: gern weiter so. Viele Grüße Jörg -
Zettelwirtschaft, Waage, „was bleibt zuhause?" — daraus ist eine App geworden
MiniMuli antwortete auf MiniMuli's Thema in Tourvorbereitung
Danke fürs Draufschauen — und du hast recht, das war ein Fehler, keine Absicht. Ich habe nachgesehen: Deine neue Kategorie wurde sehr wohl gespeichert, sie hing am Gegenstand. Nur das Dropdown hat sie nicht mitgelesen — das kannte bloß meine sieben Vorgaben (Schlafen, Kochen, Kleidung, Elektronik, Erste Hilfe, Rucksack, Sonstiges). Beim nächsten Gegenstand stand deine Kategorie deshalb nicht in der Auswahl, obwohl sie längst existierte. Ist behoben und seit heute oben: eigene Kategorien stehen jetzt hinter den Vorgaben in der Liste, im Inventar wie im Trip. Du musst die App einmal neu laden, dann ist die neue Version da. Wenn du magst, probier es noch mal aus — mich würde interessieren, ob es sich jetzt so verhält, wie du es erwartest. Zwei Einschränkungen gleich dazu, damit es später keine Überraschung gibt. Erstens: Die Kategorien gehören dir, nicht dem System. Die App läuft ohne Konto, alles liegt auf deinem Gerät — es gibt also keine gemeinsame Community-Liste, die ich pflegen könnte, und ich sehe auch nicht, wie du deine Sachen nennst. Nutzt du die Sync-Variante über mehrere Geräte, wandern sie mit. Zweitens: Die Liste ist abgeleitet. Löschst du den letzten Gegenstand einer eigenen Kategorie, verschwindet sie auch aus dem Dropdown. Fand ich sauberer, als Karteileichen zu sammeln — falls dich das stört, sag es. Und wenn du eh schon drin bist, eine Gegenfrage: Sind die sieben Vorgaben überhaupt die richtigen? Ein Wasserfilter passt bei mir in keine davon vernünftig, und bei „Rucksack" bin ich mir selbst nicht sicher, ob das eine Kategorie oder ein einzelner Gegenstand ist. Was fehlt dir? Viele Grüße Jörg -
Hallo zusammen, ihr kennt mich inzwischen aus ein paar Threads (Vorstellung, Schlafsack, Kissen). Zeit, das Ding zu zeigen, an dem ich nebenbei schraube — und um das es in meiner Vorstellung ging. Meine Tourenplanung war jahrelang ein Trauerspiel: ausgedruckte Listen, handschriftlich ergänzt, beim nächsten Mal nicht wiedergefunden. Oder noch chaotischer — ich pack einfach mal, stell den Rucksack auf die Waage, und dann kommt die Frage: Was bleibt zuhause? Wie sagt man so schön: Aus Fehlern lernt man — oder man baut sich eine App. ;-) Zwei Dinge fehlten mir, die LighterPack (so gut es ist) nicht macht: Ausrüstung einmal pflegen, für jede Tour daraus schöpfen. Mein kompletter Fundus liegt drin, mit echten Gewichten; für eine neue Tour hake ich ab, was mitkommt, statt jede Liste neu anzufangen. Zu zweit planen. „Du das Zelt, ich Kocher und Töpfe" — die Liste lässt sich teilen, jeder sieht, wer was trägt, das Gewicht wird pro Person gerechnet. Dazu, über die Zeit angesammelt: Packliste als Checkliste beim Packen, GPX-Tracks mit Höhenprofil (Export zu Locus/Komoot/OsmAnd), und — weil ich dörre — Rezepte, deren Trockengewicht direkt in die Packliste fließt (der Proviant war bei mir immer der blinde Fleck). Was es bewusst nicht ist: kein Konto nötig, läuft offline auf dem Handy, kein Tracking, keine Werbung. Und ehrlich zum Thema Kommerz, damit keiner ein Geschmäckle wittert: Das Einzige sind klar gekennzeichnete Rabattcodes von ein paar kleinen Herstellern — kein Abo, keine Ads, kein Datenverkauf. Für mich ist der Kern: Nach der Tour ist vor der Tour. Der Rucksack wird ausgepackt, aber die Ausrüstung bleibt — und beim nächsten Mal fange ich nicht wieder mit dem leeren Blatt an. Genau das war mit Zetteln nie möglich. Zum Selberprobieren, ohne Anmeldung: outdoor.gift Und der eigentliche Grund, warum ich es hier zeige: Ihr seid die Leute, die das beurteilen können. Wo hakt es? Was fehlt? Was ist Unsinn? Ehrliches Draufhauen ist mir lieber als ein höfliches „nett". Viele Grüße Jörg Edit Khyal : ich habe mir erlaubt aus der url-Angabe eine direkten Link zu machen
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Wir sind gerade auf das Durston X-Mid 2 Solid umgestiegen — passt ziemlich genau in dein Suchraster. Gewicht liegt bei rund 1,1 kg (deutlich unter deiner 1,5-kg-Grenze), Packmaß ist für die Zeltgröße ordentlich klein. Solid-Inner gibt's serienmäßig als Variante — kein Mesh-Zug wie beim Portal. Aufbau ist tatsächlich simpel, zwei Trekkingstangen, wenige Handgriffe (bei uns bislang ohne die 5-Leute-Aktion aus deiner Island-Geschichte 😉). Gewöhnungsbedürftig ist die Asymmetrie — der Eingang sitzt versetzt. Eigentlich ist dadurch gedacht, dass man zu zweit gegenüberliegend schläft, das mögen wir aber nicht und liegen "normal" nebeneinander. Macht einen (mich ) zwangsläufig zum Verlierer, weil es über dem Kopf eng wird. Bei Solo-Nutzung ist das natürlich kein Thema. Wie windstabil es sich über längere Zeit schlägt, können wir nach den ersten Wochen noch nicht abschließend sagen — bislang aber unauffällig. Vielleicht als weitere Option für deine Liste.
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Kopfkissen für Seitenschläfer (schlafe auf den Armen) — leise, weich, packbar?
MiniMuli antwortete auf MiniMuli's Thema in Ausrüstung
Das ist für mich nicht komfortabel genug. Ich habe ähnliches aktuell als 2 tes Kissen unter meinen kleinen Daunenkissen, 7m die Höhe zu erreichen. Aber alles nicht annähernd wie Zuhause. Ziel ist es keine Physiotherapie zu brauchen, nur weil man 14 Tage im Zelt verbracht hat. Ultralight ist für mich die Reduzierung auf das Wesentliche. Das Kissen gehört dazu. Deshalb habe ich auch meine App outdoor.gift gebaut. -
Kopfkissen für Seitenschläfer (schlafe auf den Armen) — leise, weich, packbar?
MiniMuli antwortete auf MiniMuli's Thema in Ausrüstung
den will ich mir unbedingt mal ansehen und für die aktuell knapp 16€ wäre das ein Schnapper. Danke für den Tipp! -
Kopfkissen für Seitenschläfer (schlafe auf den Armen) — leise, weich, packbar?
MiniMuli antwortete auf MiniMuli's Thema in Ausrüstung
Da geht es mir ähnlich. Neben den Gewicht, das würde ich für Schlafkomfort in Kauf nehmen, ist es auch das Packmaß, was ich beachten muss, Gerade dann, wenn ich an kühleren Tagen den alten Synthetik Schlafsack mitnehmen will. Der braucht einfach seinen Platz im Rucksack :-) -
Ich nutze die Altra Trail Gaitors, die sollten ziemlich ähnlich sein. Sie machen was sie sollen. Es fällt nichts in den Schuh und sie tragen sich, auch im Sommer, angenehm.
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Kopfkissen für Seitenschläfer (schlafe auf den Armen) — leise, weich, packbar?
MiniMuli antwortete auf MiniMuli's Thema in Ausrüstung
mir würde schon ein Hybrid ausreichen, oben Kopfkissen und unten noch ein Kleidungsstück für die Schulterlücke. Also angenehmer, weicher "Oberstoff", Luftkissen, "Tasche für Kleidungsstück", nicht raschelnder "Unterstoff" -
Kopfkissen für Seitenschläfer (schlafe auf den Armen) — leise, weich, packbar?
MiniMuli antwortete auf MiniMuli's Thema in Ausrüstung
Toller Hinweis, Danke! Ich werde mich mal schlau machen. Einen kleinen Luxus werde ich mir eventuell gönnen. Es ist einfach unangenehm morgens mit steifen Nacken und Kopfschmerzen aufzuwachen. By the way, ab wie viel Gramm fängt bei dir der Luxus an? -
Hallo zusammen, ich suche ein Kopfkissen und komme mit den üblichen aufblasbaren nicht recht klar. Die Suche hab ich bemüht, aber zu meiner Kombi nichts richtig Passendes gefunden. Ich bin Seitenschläfer und schiebe im Schlaf meist die Arme mit unters Kissen (medizinisch vermutlich Unsinn, aber gewachsen ist gewachsen). Was ich brauche: -> die richtige Höhe, damit die Schulter-Lücke "gefüllt" wird, -> genug Nachgiebigkeit, dass die Arme bequem drunter passen, daran scheitern die aufblasbaren bei mir: zu prall, dann liegen die Arme wie auf einem Ball; lasse ich Luft raus, stimmt die Höhe nicht mehr, -> und leise. Ich hab eine Exped Ultra, die raschelt eh schon genug; ein knisterndes Kissen direkt am Ohr macht's nicht besser. Mir schwebt etwas Weiches vor, ein bisschen Memory Foam oder eine Schaum-Auflage. Ich weiß, dass sich Schaum und kleines Packmaß beißen (die gefütterten Kissen, die ich kenne, sind mir schlicht zu klobig und schwer). Gibt es einen Mittelweg? Ein Hybrid (Schaum oben, Luft unten) oder etwas ganz anderes, das für Seitenschläfer taugt und dabei nicht raschelt? Gewicht ist mir wichtig, aber guter Schlaf noch mehr, ein paar Gramm mehr für eine Nacht ohne eingeschlafene Arme nehme ich gern in Kauf. Wie löst ihr das? Viele Grüße Jörg
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Daunenschlafsack für Kungsleden Anfang September – Empfehlungen bis 300€?
MiniMuli antwortete auf Northbound's Thema in Ausrüstung
Servus Northbound, zur Temperatur hat wilbo eigentlich schon alles gesagt — leicht unter Null ist für den Zeitraum die richtige Ansage, knapper würde ich auch nicht planen. Einen Punkt würde ich beim Wechsel von Kunstfaser auf Daune aber mitdenken, den die Datenblätter verschweigen: Deine alte Kunstfaser hatte einen stillen Vorteil, den du gerade aufgibst — sie wärmt auch noch halbwegs, wenn sie klamm ist. Daune verzeiht das nicht. Und Lappland Anfang September kann dir gut eine nasse Woche hinstellen. Ich hab das 2012 in Schottland gelernt: 14 Tage Dauerregen, der Zeltplatz irgendwann ein Schwamm, und dann bleibt auch im Zelt nichts mehr richtig trocken. Wir sind am Ende ins Pub und haben Sachen am Ofen getrocknet, nur um ein paar Stunden was Trockenes am Körper zu haben. Der Loft vom Schlafsack war da ehrlich gesagt mein kleinstes Problem. :-D Heißt nicht „bleib bei Kunstfaser" — fürs Gewicht ist die Daune schon richtig. Aber ich würde von Anfang an fürs Trockenhalten planen: ordentlicher Drybag, den Sack tagsüber lüften/trocknen sobald die Sonne kommt, und den Komfortwert im Zweifel nicht auf Kante. Ein leicht klammer Daunensack ist am Ende der Grund, warum man friert — nicht die -3 auf dem Etikett. Viel Erfolg auf dem Kungsleden, schöne Strecke. Viele Grüße Jörg -
Hallo zusammen, ich lese hier schon eine Weile mit und habe mich in den letzten Tagen in ein paar Threads eingeklinkt — Zeit, mich richtig vorzustellen. Ich bin Jörg, aus Dresden, und unterwegs bin ich, seit ich meine Frau kenne: zu Fuß, mit dem Packraft, dem Rad, seit ein paar Jahren auch mit dem Camper. Zum leichten Gepäck kam ich über den harten Weg — 18 kg im Sarek waren mit Mitte fünfzig einfach zu viel. Mit der 60 vor Augen wird aus „geht schon" ein „muss leichter". Nächstes Ziel ist der Cape Wrath Trail. Angefangen zu optimieren habe ich beim Essen: Ich dörre seit einer USA-Reise (los ging's mit Beef Jerky), und das Trockengewicht ist ja der blinde Fleck der meisten Packlisten. Weil ich keine Lust auf Excel hatte und mir bei LighterPack ein paar Dinge fehlten, habe ich mir irgendwann selbst ein kleines Tool gebaut MYOG, nur eben Software. Zwei Sachen waren mir wichtig, die ich sonst nicht fand: meine komplette Ausrüstung einmal pflegen und für jede Tour daraus schöpfen, statt jede Liste neu anzufangen und eine Tour gemeinsam planen können, „du das Zelt, ich Kocher und Töpfe". Die Dörr-Rezepte mit Trockengewicht fließen direkt in die Packliste. Kostenlos, offline, ohne Tracking; gebaut für mich, inzwischen offen für alle. Ich freue mich auf den Austausch. Und wenn jemand mal draufschaut (link gibt es gerne via Nachricht) und sagt, was fehlt oder Unsinn ist, dafür bin ich dankbar, genau deshalb bin ich hier. Viele Grüße Jörg