ConH
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ConH hat eine Reaktion von Jens erhalten in Angst alleine zu campenHier noch ein Impuls, der vielleicht in eine etwas andere Richtung geht:
Die Angst selbst ist ja eine körperliche Empfindung. Trotz aller rationalen Klarheit, dass die Situation im Wald an sich harmlos ist, bekommt der Körper Stress.
Mein Vorschlag ist, genau zu beobachten, welche Empfindungen im Körper entstehen. Wo fühlt es sich wie an?
Hierfür musst Du nicht in den Wald gehen, Dich also der realen Situation aussetzen. Es genügt, wenn Du sie Dir in einem geschützten Rahmen vorstellst.
Die Erfahrung kann, gerade bei Wiederholung, zwei Effekte haben:
Du lernst, die körperlichen Empfindungen wahrzunehmen, zu akzeptieren und Dich trotzdem zu entspannen, sprich die Angst „übermannt“ Dich nicht, Du beobachtest nur, was im Körper vor sich geht. Allein dies entspannt bereits den Körper.
Außerdem kann dieses beständige Wahrnehmen der Empfindungen den Mechanismus in Deinem Unterbewusstsein langfristig auflösen, der die Angst hervorruft. Du „heilst“ also mit der Zeit Deine Angst selbst.
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ConH reagierte auf skullmonkey in HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEESNach einem Jahr im Gebrauch ist mein Testbericht online: https://hikinginfinland.com/2020/09/huckepacks-phoenix-lite-review.html Und das Video dazu:
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ConH reagierte auf Wander Schaf in Angst alleine zu campenInteressanter Ansatz...
Angst selbst ist allerdings eine rein psychische Sache, die Körperreaktionen auslöst. (In der Psychologie unterscheiden wir zudem auch zwischen Angst und Furcht.)
Im Grunde beschreibst Du ein Vorgehen, um lediglich die Symptomatik der Angst zu "bewältigen". Das mag sicher stellenweise einen Versuch wert sein, doch da es Körperreaktionen sind, die wir nicht steuern können, eher schwer umsetzbar (erweiterte Pupillen, Schweiß, erhöhter Herzschlag, erhöhte Tätigkeit des Verdauungstraktes, Adrenalinausschüttung uvm). Geht man also die Ursache an, kommt es am Ende nicht zu der Symptomatik.
Vielleicht meinst Du aber auch eher, sich in einem Angstzustand (z.B. nachts im Wald) der Körperreaktionen gewahr zu werden, um zu erkennen, jetzt ist mein Körper im Angstzustand. Also wahrnehmen, was passiert gerade in meinem Körper: ah, er ist einem Angstzustand. Dann hilft es wiederum eher die Ursache zu deuten und da wären wir wieder beim kognitiven Auseinandersetzen mit Angst (die irrational und abstrakt ist). Vereinfacht gesagt: ich habe ungsägliche Schmerzen im Bein, kann es nicht mehr bewegen. Ich nehme Schmerzmittel. Nun habe ich symptomatisch behandelt, doch die Ursache besteht weiterhin, nämlich das gebrochene Bein.
Es wäre mir tatsächlich neu, Ursachen lediglich durch Behandlung der Symptome zu "heilen". Natürlich ist es aber auch wichtig, symptomatisch zu behandeln, weil dies dem Körper wieder Ressourcen schafft, um andere (Heilungs-)Prozesse umsetzen zu können.
Sich aber mit den Symptomen auseinander zu setzen (und vielleicht meinst Du das auch so), schadet in der Hinsicht nicht, dass einen diese dann nicht übermannen und es zum Reinsteigern in die Angst führt. Das kann sicher etwas Ruhe hineinbringen, um sich in dem Moment besser kognitiv mit der Ursache beschäftigen zu können.
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ConH reagierte auf Cullin in Passform Yeti DaunenjackenOk, hab jetzt mal L bestellt. Lange Ärmel sind mir wichtig. Sie soll ja auch lange halten und dann wird der Bauch schon noch rein wachsen. Danke für die Antworten.
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ConH hat eine Reaktion von Brilo erhalten in Angst alleine zu campenHier noch ein Impuls, der vielleicht in eine etwas andere Richtung geht:
Die Angst selbst ist ja eine körperliche Empfindung. Trotz aller rationalen Klarheit, dass die Situation im Wald an sich harmlos ist, bekommt der Körper Stress.
Mein Vorschlag ist, genau zu beobachten, welche Empfindungen im Körper entstehen. Wo fühlt es sich wie an?
Hierfür musst Du nicht in den Wald gehen, Dich also der realen Situation aussetzen. Es genügt, wenn Du sie Dir in einem geschützten Rahmen vorstellst.
Die Erfahrung kann, gerade bei Wiederholung, zwei Effekte haben:
Du lernst, die körperlichen Empfindungen wahrzunehmen, zu akzeptieren und Dich trotzdem zu entspannen, sprich die Angst „übermannt“ Dich nicht, Du beobachtest nur, was im Körper vor sich geht. Allein dies entspannt bereits den Körper.
Außerdem kann dieses beständige Wahrnehmen der Empfindungen den Mechanismus in Deinem Unterbewusstsein langfristig auflösen, der die Angst hervorruft. Du „heilst“ also mit der Zeit Deine Angst selbst.
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ConH hat eine Reaktion von Cullin erhalten in Passform Yeti DaunenjackenIch hab eine Daunenjacke von Yeti. Sie fällt nach meinem Empfinden eher weit aus, also regular, nicht slim fit. Ich bin 1,80 und recht schlank und habe in Größe S immer noch genug Platz für Kleidungsschichten darunter.
Ich würde die kleinere Größe nehmen.
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ConH hat eine Reaktion von izaax erhalten in Zelt+Schlafsack Nordkungsleden im SeptemberIch hab den Terralite. Von der Temperatur könnte er passen. Hatte bei -3 Grad keine Probleme mit ihm. Auch ist er durch die Eiform sehr bequem und bietet viel Platz. Vom Gewicht her gibt es sicher leichtere Modelle (die dann wieder weniger Wärme oder Platz oder Robustheit bieten). Positiv würde ich auf jeden Fall noch die Qualität von Western Mountaineering hervorheben. Soweit ich weiß, wird auch Wert auf die Ethik bei der Daunengewinnung gelegt. Der Preis spiegelt dann Auch die Wertschätzung wieder, die das Produkt verdient.