Estephane
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Estephane hat eine Reaktion von whr erhalten in TrailrunningschuheHier noch mal der von mir erwähnte thread "Trailrunner statt Wanderschuhe" mit hinterlegtem link, zum leichteren Finden.... Da gibt es m.E. sehr sachkundige Beiträge und auch subjektive, aber damit eben sehr authentische Sichtweisen...
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Estephane hat eine Reaktion von khyal erhalten in TrailrunningschuheHier noch mal der von mir erwähnte thread "Trailrunner statt Wanderschuhe" mit hinterlegtem link, zum leichteren Finden.... Da gibt es m.E. sehr sachkundige Beiträge und auch subjektive, aber damit eben sehr authentische Sichtweisen...
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Estephane hat eine Reaktion von ma11hias erhalten in Wien - Istanbul 2022Super Bericht, tolles ü 100 Tage Trekking durch (fast) den ganzen Balkan und einen halben Kontinent trotz Hindernisse (Zecken, Antibiotika, das zeigt Durchhaltevermögen) und klasse, aussagekräftige Photos: das macht wirklich Appetit und regt zur Nachahmung an. Es ist auch einiges Historisches drin, Alltagsbeobachtungen und reflektierte Wiedergabe der gesellschaftlichen und sozialen Meinungen und Erfahrungen der Begegnungen mit den Menschen unterwegs.
Zum ersten Schlangenphoto: ich dachte im ersten Augenblick: das ist eine Viper, aufgrund der Dicke und Kürze der Schlange. Das Photo ist scharf, was ja neben Schnelligkeit auch ziemlich viel Mut braucht, so nah für ein Photo hinzu gehen. Der Schlangenkopf ist gut getroffen. Und somit ist für mich klar: das war keine Viper oder Kreuzotter, sondern ganz klar eine Natter. Warum?
Die Augen sind rund. Bei einer Viper hätten die Augen, also die Pupillen in den Augen, die Form eines vertikalen Spaltes.
Der Kopf hat nicht die Form eines Dreiecks, dann wäre es eine Viper. Der Kopfform ist schmal, also eine Natter.
Zwischen den Augen und der Oberlippe gibt es nur eine Schuppung. Also Natter. Also nicht giftig. Wobei auch der Biß einer Natter, die Menschen nur beißt, wenn sie ultimativ bedroht wird (vorher wird sie immer die Flucht ergreifen) sehr schmerzhaft sein kann. Zum Beispiel der Biß von einer Äskulapnatter.
Zum zweiten Schlangenphoto: da sieht man sofort: das ist eine Natter. Schmaler Kopf und am Hinterkopf jeweils links und rechts eine gelbe Färbung. Ganz glatte Schuppung ohne nennenswerte Zeichnung. Schmaler Körper. Sie ist neugierig und züngelt in Richtung des Photographen. Sie hätte ja auch einfach die Flucht ergreifen können. Sie will aber erst mal beobachten, bevor sie ihre Wege weiter geht oder schleicht.
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Estephane hat eine Reaktion von Kay erhalten in Wien - Istanbul 2022Super Bericht, tolles ü 100 Tage Trekking durch (fast) den ganzen Balkan und einen halben Kontinent trotz Hindernisse (Zecken, Antibiotika, das zeigt Durchhaltevermögen) und klasse, aussagekräftige Photos: das macht wirklich Appetit und regt zur Nachahmung an. Es ist auch einiges Historisches drin, Alltagsbeobachtungen und reflektierte Wiedergabe der gesellschaftlichen und sozialen Meinungen und Erfahrungen der Begegnungen mit den Menschen unterwegs.
Zum ersten Schlangenphoto: ich dachte im ersten Augenblick: das ist eine Viper, aufgrund der Dicke und Kürze der Schlange. Das Photo ist scharf, was ja neben Schnelligkeit auch ziemlich viel Mut braucht, so nah für ein Photo hinzu gehen. Der Schlangenkopf ist gut getroffen. Und somit ist für mich klar: das war keine Viper oder Kreuzotter, sondern ganz klar eine Natter. Warum?
Die Augen sind rund. Bei einer Viper hätten die Augen, also die Pupillen in den Augen, die Form eines vertikalen Spaltes.
Der Kopf hat nicht die Form eines Dreiecks, dann wäre es eine Viper. Der Kopfform ist schmal, also eine Natter.
Zwischen den Augen und der Oberlippe gibt es nur eine Schuppung. Also Natter. Also nicht giftig. Wobei auch der Biß einer Natter, die Menschen nur beißt, wenn sie ultimativ bedroht wird (vorher wird sie immer die Flucht ergreifen) sehr schmerzhaft sein kann. Zum Beispiel der Biß von einer Äskulapnatter.
Zum zweiten Schlangenphoto: da sieht man sofort: das ist eine Natter. Schmaler Kopf und am Hinterkopf jeweils links und rechts eine gelbe Färbung. Ganz glatte Schuppung ohne nennenswerte Zeichnung. Schmaler Körper. Sie ist neugierig und züngelt in Richtung des Photographen. Sie hätte ja auch einfach die Flucht ergreifen können. Sie will aber erst mal beobachten, bevor sie ihre Wege weiter geht oder schleicht.
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Estephane reagierte auf Jever in Sichtbarkeit in den BergenIch wähle meinen Bergkram mit Blick auf die Farbe aus. Alles, was nicht leuchtet, kommt nicht in die Tüte. Egal, ob es nun DIE hippe Regenjacke ist, die der letzte Schrei bezüglich Gewicht darstellt. Ist das Ding nicht gelb, orange oder hellrot, fällt es raus. Und bislang hat mich die Bergrettung ebenso zielgenau gefunden wie meine Kollegen, wenn wir z.B. bei einer Skiabfahrt im kupierten Gelände verloren haben. Bei Nebel an Landstrassen wars am Ende auch nicht unpassend, von Autofahrern rechtzeitig gesehen zu werden.
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Estephane reagierte auf danobaja in danobaja´s kurztouren und overnighterwieder keine farbe.... aber draussen ist immer besser wie drin.
die kilometerbank hat ne schwester bekommen. die alte wird wohl den ameisen überlassen.
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Estephane reagierte auf zweirad in [IT] Pazzos beinahe UL Genusswanderung auf der GTA23. Tag - 01.09.2020 oder die verlassene Alpe
Ceresole Reale - Alpe Trione
19.6 Kilometer, 1787 Höhenmeter, 7 Stunden 23 Minuten
Wald oberhalb von Ceresole
Natürlich war ich fauler Sack mal wieder der letzte ders auf den Weg geschafft hat Es deutete alles auf einen grossartigen Tag hin. Glücklicherweise vermochte die Sonne noch nicht so recht aufzuheizen und so genoss ich einen zügigen Aufstieg im schönen, lichten Wald.
Etwas weiter oben holte ich dann Ch. wieder ein und wir liefen eine Weile gemeinsam. Alsbald offenbare sich ein wunderbarer Blick auf den Lago di Ceresole. Herrlich!
Lago di Ceresole. Bei der Alpe Fumanova aufgenommen
Auch wenn ich nun die Baumgrenze überschritten habe, ist die Temperatur noch sehr angenehm, beinahe kühl. Wenige Meter unterhalb des Colle della Crocetta gönne ich mir eine ausgiebige Pause mit super feinem Essen beim Lago di Vercellina.
Colle della Crocetta. Das obligate Gipfelfoto
unterwegs
Tierische Wegbegleiter bei Crest.
Bei Crest begegnet mir eine Herde Hühner und andere lustige Tiere (Gänse?, keine Ahnung). Ich mag die Tiere und schaue ihnen eine Weile zu. Sie vermögen sich an meiner Gesellschaft jedoch nicht so recht zu erfreuen und scheinen etwas nervös. So lasse ich die Tiere wieder in Ruhe und erblicke wenig später die wunderschöne Kapelle Madonna della Visitazione. Natürlich lasse ich es mir nicht nehmen die Kapelle etwas später auch aus der Nähe anzusehen. Leider ist aber auch diese Kapelle (wie die allermeisten verschlossen). Die anwesenden Kühe waren im Gegensatz zu den Hühnern vorher sehr an mir und meinem Tun interessiert. Was für schöne Tiere.
Madonna della Visitazione
Kirchturm von Pialpetta
Bald erreiche ich Pialpetta und streune etwas durchs Dorf. Gemäss Rother müsste hier irgendwo ein Laden sein. Abgesehen von mir scheint hier aber kaum wer unterwegs zu sein. Den Laden finde ich bald einmal, da du hier entweder in die eine oder in die andere Richtung laufen und suchen kannst. Typisch Italien macht der natürlich erst um 16:00 Uhr auf. Ich muss lachen und beschliesse, typisch Italien eine Siesta einzulegen und mir im PT einen Caffè (Espresso) und ein feines Glace zu gönnen. Irgendwann trudelt auch Ch. ein und wir quatschen eine Weile. Für die nächsten Tag hat mir @sja das Les Montagnards in Balme empfohlen. Wenn Sja dermassen davon schwärmt kann ichs nicht einfach links liegen lassen. Wies der Zufall will hat auch Ch. für Morgen dort gebucht (heute bleibt er hier in Pialpetta). Er bietet mir sein Handy an und so schreibe ich eine SMS (+1 für meinen Italienischkurs) ins Les Montagnards. Das läuft doch wie geschmiert. Damit sich das nicht total zu einer Hüttentour entwickelt ists Zeit weiterzuziehen. Davor natürlich noch ins nahe Alimentari (Einkaufsladen) um Futter aufzustocken. Ich mag diese kleinen italienischen Alimentari total. Ich füll mit den Korb wieder grosszügig mit Obst, Käse und Brot. Übertreiben muss ichs ja nicht, morgen gibts auch wieder ne Einkaufsgelegenheit.
Weit will ich heute nicht mehr, aber ein paar Meter dürfen es schon noch sein.
Bei der Alpe Trione, welche offenbar nicht mehr bestossen wird, finde ich um 19:00 Uhr herum einen 1A Übernachtungsplatz. Ich koche mir ein feines Abendessen und geniesse die schöne Abendstimmung und die Ruhe. Einfach schön!
Mein Nachtlager bei der Alpe Trione
ohne Worte