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5 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo, durch euer Forum habe ich viele konstruktive Hinweise zur Konstruktion meines Zeltes bekommen. Nun möchte ich noch einen Boden einbauen und die Fensterfolie (Polycryl) mit meinem Zelt (Polyester) verbinden. Das Zelt läßt sich zwar gut kleben und auch nähen, aber mit der Fensterfolie habe ich Schwierigkeiten. Ich habe verschiedene Klebstoffe probiert, aber in jedem Fall läßt sich die Fensterfolie von der Zeltplane leicht abziehen. Auch beim Nähen kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass dann die Fensterfolie nicht ganz leicht reißt. Wie würdet Ihr das machen? Liebe Grüße Jürgen
  2. eric

    SL Polycryo Tarp

    Hallo zusammen, ich möchte hier mein erstes MYOG-Projekt vorstellen – ein 135cm × 258cm großes Tarp aus Polycryo das "nackt" 116 g wiegt: Sinn und Zweck: Das Tarp ist zum einen ein reines stupid-light (daher SL) Experiment und zum anderen Prototyp für ein Tarp aus leichtem Cuben Fiber / Dyneema das ich in den nächsten Wochen zu bauen plane – das dazu nötige Cuben (11.4 g/m²) habe ich bereits bei Zpacks bestellt. Leider war es beim Aufbau heute morgen nahezu windstill, ich werde daher erst in Zukunft berichten können wie sich das Tarp bei stärkerem Wind verhält – dann aber hier in diesem Faden davon berichten! Natürlich ist das Tarp in dieser Form kein ernsthafter Wetterschutz, ich kann mir aber gut vorstellen dieses für kürzere Mehrtagestouren im Frühling/Sommer in Brandenburg und Sachsen zu verwenden. Material: Das Polycryo stammt aus dem Baumarkt und wird dort als Matratzenhülle gehandelt. Im Prinzip sind das pro Paket zwei sehr große und stabile Plastiksäcke mit den Maßen 130cm × 240cm die an einer Seite geöffnet sind und sich auch gut als Bodenplane nutzen lassen. Schneidet man einen Sack an den Seiten auf, so ergibt sich eine maximale Fläche von 260cm × 240cm. Das Gewicht dieser Plane beträgt 162 g (Materialgewicht ist daher ca. 26 g/m² – recht ähnlich dem GossamerGear Polycryo Ground Cloth mit ca. 23 g/m² ). Ich habe die Plane auf die Größe von 137cm × 260cm beschnitten um damit die zur Verfügung stehende Breite des Cuben zu simulierend und um zu testen, ob diese Größe für mich (189cm) noch praktikabel ist. Diese Plane wiegt dann ca. 92 g. Alle Ränder sind mit doppelseitigem Klebeband verstärkt (+11g). Die Abspannpunkte sind aus Tesa Outdoor Tape gefertigt (+13g). Die Gesamtkosten der verwendeten Materialen würde ich auf unter 5,- EUR beziffern, Zeitaufwand ca. 2 Stunden, wobei ich eher langsam und unerfahren war/bin . Verschiedene Abspannpunkte im Detail (die Breite der "Bänder" ist 24mm, im Innern ist jeweils eine kleine Unterlegscheibe aus Plastik verklebt) Hier weitere Ansichten zur Größe (zum Vergleich: die Alu-Campingmatte hat die Maße 175cm × 50cm) Liegend stoße ich mit den Schuhen knapp am Tarpende an ( Höhe dort ca. 40cm) Die für den Aufbau verwendeten 6 "Bambusheringe" wiegen zusammen 18 g, die Schnüre weitere 4 g, der Aufbau komplett somit also 138 g. Ich freue mich über eure Fragen und Feedback! Nachtrag: Ich möchte noch diese Beiträge erwähnen, die mich zum Bau des Tarp inspiriert und motiviert haben: Polycryo Tarp (hier und hier im Forum) Polycro Tarp Tested! – (backpackinglight) Homemade Ultralight Tarp (The Variable Path) MYOG Ultralight Tarp (Video)
  3. Da ich momentan bei der Optimierung meiner Ausrüstung bin, habe ich neben neuen Ideen auch alte Ausrüstungsgegenstände überdacht. Mein aktuelles Kissen von Exped wiegt um 65 Gramm. Es scheint eines der leichtesten zu sein, wie ich die Tage beim Stöbern gesehen habe. Nach ein paar Experimenten mit günstiger 0,08 mm Bauolie habe ich heute mit Polycryo angefangen. Die Baufolie hielt gut stand (kleine, handgroße Luftbeutel hielten mein Gewicht von 60 kg Stand - auch leichtes Wippen war kein Problem). Allerdings gingen bei mehrfacher Belastung die Schweißnähte auf. Folie wurde erst nach und nach weiß und hat dann an diesen Stellen nachgegeben. Zum schweißen nutze ich mein letztes Jahr erworbenen Vakuumschweißer Caso VC10, welchen ich zum "echten" Vakuumieren von gedörrter Nahrung besorgt habe. Im Gegensatz zu dem billigen vorher, werden die fertigen Päckchen steinhart. Die Schweißnaht wird hier auch mittels eines ca. 3 mm breiten, feinen GItters statt nur eines einzelnen Heizdrahtes erstellt, was sehr stabile Nähte erlaubt. Ich habe nach dem Schweißvorgang (welcher automatisch gestoppt wird; hier funktioniert es anscheinend via Temperatursensor) mind. 10 Sekunden gewartet, bis die Naht einigermaßen abgekühlt war. Dadurch verhindert man ein Kleben und damit bereits eine Schwächung der Nähte durch das Abziehen der noch weichen Naht. Das war beisonders bei der weicheren Bauplane nötig, da hier schon direkt Löcher entstanden sind, wenn man zu früh abgezogenhat. Das erste Polycryo-Kissen misst ca. 40x30 cm und ist aufgeblasen ca. 10 cm dick. Es bringt 5,75 Gramm auf die Waage. Verschlossen wird es durch mehrfaches umklappen des Halses + abkleben mit Krepp. Für die endgültige Version werde ich Klett benutzen. Auch muss die Form angepasst werden und in zwei bis drei waagerechte Röhren geändert werden, da das Kissen zu direkt auf Gewichtsverlagerung reagiert., Man rollt bei dem einteiligen mit dem Kopf sehr schnell runter, wenn man sich nur etwas bewegt Für mich als Seitenschläfer der Bereich am Hals ruhig etwas höher sein darf, weshalb drei Röhren, wovon die eine ca. hälfte breiter als die anderen zwei wäre, sinnvoller sind. Eine Schutzhülle müsste drum, damit das Kissen einigermaßen gegen Stiche geschützt ist. Mittelschweres Silpoly (das 55 oder 60er) sollte da theoretisch schon ausreichend sein. Die Hülle wird vor allem benötigt, wenn das Kissen aus mehreren Teilen bestheen soll, welche seitlich eingeschoben werden (zwei/drei Kammern in der Hülle direkt eingenäht). An die Hülle kann dann auch direkt auf die Isomatte angepasste Gummischnur eingenäht werden, welche das Kissen vom wegrutschen abhält. Die Waage liegt fast immer um 0,05 Gramm drunter (mit Münzen getestet). Daher gehe ich von 5,8 aus. Als nächste Idee kam mir die Herstellung einer Sommer-Isomatte mit 5-6 10 cm Röhren. Das errechnete Gewicht sollte bei 8-9 Gramm je Röhre wiegen. Man kann also ohne Probleme 2-3 Ersatzröhren einpacken und liegt immer noch bei ca. 60 Gramm. Schwerer wird die Hülle sein, welche vor allem nach unten hin aus etwas dickerem und vor allem durchstichfestem Material bestehen sollte. Dachte da an 50-90g Silpoly. Als Obermaterial z.B. das 17 oder 30 g Polypropylen-Vlies, da es gleichzeitig auch wärmt. Zuätzlich kann von innen auf der Unterseite eine Schicht Rettungsdecke auf das Silpoly aufgeklebt werden. So sollte das ganze auch im Winter gut nutzbar werden. Ich habe auch einen kaputten Doppelzipper-Beutel von Ikea auf Polycryo umgestellt. Den Zipper in der länge geteilt und zu je 10x20 cm Beutels zusammen geschweiß. Diese weigen jeweils um 1,8 Gramm. Werde ausprobieren, was sich bei den Ziplock-Beutels rausholen lässt. Diese "zerfallen" auch irgendwann. Jede paar wochen muss ich die immer austauschen, weil die Folie anfängt zu reißen. So kann ich dann den Zipper recyclen, in dem man einen noch leichteren und festeren Beutel schweißt Wenn ich demnächst wieder Zeit habe, wollte ich aus Heizdraht oder Heizpatronen (3D Drucker Bereich) eine etwas längere und breiter Schweißschiene aus Aluminium basteln. Das Problem bei Vakuumierer ist, dass der Bereich nur 30 cm breit ist un direkt links/rechts von diesem Haken angebracht sind, durch welchen er verriegelt wird. Nähte über 30 cm Länge müssen somit auf mehrere leicht schräge aufgeteilt werden. Hat jemand schon ähnliches ausprobiert? Gabs da irgendwelche Probleme? Langzeiterfahrung?
  4. Ich habe vor ein paar Wochen angefangen mit Polycryo zu experimentieren. Hatte auch schon ein großes Kissen mit 5,8g vorgestellt gehabt: Eben noch mal ein Video von damals hoch geladen, welches ich leider nicht mehr in der Originalqualität habe. hier sieht man wie robust das Material ist (17g / 9 my Stärke). Ich drücke und haue hier mit voller Kraft. Mein Kampfgewicht von 60 kg hält das Kissen auch locker aus: Bei der Isomatte habe ich mir ein einfaches System ausgedacht: eine Hülle mit mehreren Einschüben, in welche Röhren aus Polycryo eingeschoben werden. Großer Vorteil: da so eine Röhre um 15-20 g wiegen wird, kann man 2-3 Stück als Ersatz mitnehmen, falls mal doch eine kaputt geht. Zudem lässt sich jede mit einem anderen Volumen aufblasen. Die Äußeren z.B. etwas härter als die inneren. In die Polycryo-Röhren werde ich versuchen ein Rettungsfolie-Streifen einzukleben. D.h. nach dem Verschweißen der Röhre wird diese umgestölpt. An den schweißrand kann dann die Folie aufgeklebt werden. Somit hat man eine Wärmereflexion innerhalb der Röhre + grobe Unterteilung dieser in zwei Volumina, was zusätzlich dämmt. Als Zwischensteg (Verbindung Ober+Unterstoff) ist das 26g Innenzeltmaterial von Extex eingeplant. 25g Fliegengitter dürfte hier genausogut funktioniert. Soll nur verhindern, dass sich die Röhren seitlich bewegen. Als Obermaterial etwas unbeschitetes, wie kanandierter Ballonstoff. Als untermaterial etwas festeres, was einigermaßen Durchstichfest ist (40...90g Silpoly/Silnylon). Geplante Vorgehensweise: Matte ausrollen, Röhren einzeln aufpusten/aufblasen + via Rollverschluss (Klett) verschießen. Röhren einschieben und Lasche per Klett verschießen, dass diese nicht herausrutschen. Fertig. Hier der Querschnitt. Grau = Polycryo, Gelb = Rettungsdecke, Grün = Ober/Unterstoff, Schwarz = Innenzeltstoff Als erstes hatte ich fünf Röhren zu 10 cm Breite = Durchmesser angedacht. Werde es erstmal mit Baufolie ausprobieren, welche sich genauso einfach verschweißen lässt. Dies habe ich auch bei dem Kissen so gemacht. Polycryo ist leider etwas teurer. Ggf. werden es sechs Röhren zu ca. 8 cm Durchmesser werden, da bei 10 cm Röhren die Seiten entsprechend stärker abfallen, wodurch die Breite keine 50 cm entsprechen würde, was dann doch zu schmal wird. Und sechs Röhren würden das ganze nur unnötig schwer machen. Gesamtgewicht: Von einer Größe von 1,8 x 0,5 m Ausgehend (ca. 0,6 m Stoff, da dieser zwischen den Röhren leicht runter gezogen wird), wären es je Seite knapp über 1 m² Fläche. Von 40 und 80 g für ober/unterstoff ausgehend, wären es 120 g. mit Rettungsdeckenstreifen, welche optimalerweise die ganzen Einschubflächen ausfüllen, wären es um 180g, wenn man eine komplette Rettungsdecke verbraucht. Von 15g je Röhre ausgehend (8 cm Durchmesser), kommen noch mal 6 * 15g dazu = 90g. Somit würde das Gewicht auf ca. 270g bei einer Isomattenhöhe von ~8 cm. Die Kosten belaufen sich auf ca. 20-30 € (!). Das Packmaß dürfte auch extrem gering ausfallen. Theoretisch müsste diese schon als Sommermatte ohne die Rettungsdecke funktionieren - dann wäre ein Gewicht knapp oberhalb von 200g möglich. Soviel erstmal zur Vorstellung der Idee. Updates folgen demnächst Gruß Paul
  5. TappsiTörtel

    Polycryofolie

    Verschenke eine Polycrofolie. Nicht draussen benutzt, also neu, natürlich nicht mehr ganz glatt. Hatte ich zum Testen wegen des Gewichtes, weil viele das verwenden, etc. betsellt bei Sack und Pack oder Trekking Lite Store. Format 185 x 245 cm im Neuzustand. Da ja immer gesagt wird das Material schrumpft bei Wärme, wollte ich das vor dem Gebrauch schrumpfen lassen und habe die Folie in "heisses" (konnte mit der Hand nicht mehr reinfassen) Wasser gelegt. Nach dem Trocknen ists jetzt noch 182 x 245 cm gross, also kaum geschrumpft. Vielleicht schrumpft es ja auch nur an warmer Luft mehr !? Egal, mir ist das Material zu laut und knisterig und zu dünn. Für was anderes taugt es für mich auch nicht. Will es aber nicht einfach wegschmeissen und Müll produzieren. Deshalb verschenke ich das Teil gerne an einen Polycryonutzer ... einfach PN an mich.
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