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Ultraleicht Trekking

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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 11.03.2026 in Beiträge

  1. U.A. dafür ist das Forum da Das relativiert aber z.B. das Thema Risiko durch zerlegtes oder nicht aufbaubares Zelt (da hatten wir doch vor Längerem mal einen Bericht, wo sich bei jemand mal die Spannleinen im Sturm auf einem Gletscher auf Island so vertüdelt hatten, daß er es nicht mehr aufbauen konnte oder ich habe es z.B. mal in einer angekündigten Warmfront in A erlebt, daß sich mein Zelt ohne Probs aufbauen lies, bei dem ansich guten Zelt meines Paddelbuddies wir aber auch zu 2 Schwierigkeiten hatten) und auch das Thema schlechtes Wetter abfeiern, da könntest Du ja die Hütte nutzen Das ist halt eine persönliche Einschätzungsgeschichte, ich bin gerne autark unterwegs und möchte auch in Starkwind / Sturm ein Zelt haben, in dem es dann noch gemütlich ist und ich relaxed ohne Unterstützung von aussen bleiben kann, dem Nächsten ist es wichtiger weniger Gewicht bei zu haben und dafür halt Einschränkungen evtl erhöhtes Risiko im Sturm zu haben. Das ist häufig der Weg, man fängt mit UL an, spielt mit der Waage, macht Listen, rechnet sich €/eingespartes g aus , der Spruch "don´t pack your fears" wird der Einkaufsbegleiter, dann macht man über die Jahre unterwegs mal Ausflüge in "stupid light", die Touren werden länger (dann will man evtl auch etwas Komfort) und herausfordernder, dann kommt halt der Schritt, die Ausrüstung anzupassen. Und ja es wird schwerer, aber durch die UL-Ausrüstung ist es eben dann immer noch komfortabel / leicht, was man auf dem Rücken hat. Und man kann ja durchaus verschiedene Ausrüstungen für unterschiedliche Touren haben. Als sturmstabile, selbsttragende (was den Innenraum betrifft) leichte Querliegerzelte empfehle ich aufgrund eigener Erfahrungen gerne SMD Lunar Orbiter Single Wall, 2 Eingänge/Apsiden, gut Platz, auch für meine 190 cm reichlich groß genug, 2 Stangen Gedät, preisgünstig, netto 1163 g komplette ausführliche Review von mir Slingfin Portal 2 Double Wall, 2 Eingänge/Apsiden, gut Platz, für meine 190 cm ein Palast, auch für 2 nutzbar, hevorragende Verarbeitung / Qualität, sehr viele, sehr durchdachte Details, netto 1,37 kg Was ich auch für Leute empfehlen kann, die gerne die Vorteile des Portal 2 etwas leichter für Solo-Wanderungen hätten ist das Portal 1 Double Wall, 1 Eingäng/Apside, aber auf der anderen Seite unter dem AZ gut Platz für Ausrüstung, für meine 190 cm groß / lang genug, hevorragende Verarbeitung / Qualität, sehr viele, sehr durchdachte Details, netto 1,15 kg Das Meiste was in den Threads zum Portal 2 geschrieben wird passt auch für das 1er Was die Preise für´s Portal betrifft, eine kleine Warnung, manche Kistenschieber haben noch aus der Zeit, als es noch einen Importeur gab, völlig veralterte (niedrigere) Preise auf der Website, hasben sie aber logischerweise nicht mehr auf Lager und können sie auch nicht mehr beschaffen, da nur noch via Eigenimport des Händlers möglich.. Da Slingfin die Preise Anfang Dez erhöht hat, ist damit zu rechnen, daß wenn die 2 Händler in D, die via Eigenimpoort Slingfin führen, ihre Lagerexemplare verkauft haben, sie die Preise erhöhen müssen.
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  2. HEB

    Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    exped hat neue Matten bzw updates im Angebot. https://www.exped.com/en/products/sleeping-mats/ultra-65r-mummy?sku=7640423641393 RWert 6,9 mit 425 g in MW. https://www.exped.com/en/products/sleeping-mats/ultra-8r-mummy?sku=7640423641447 R Wert 8,8 mit 535 g in MW. Hört sich auf dem Papier ganz gut an!?
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  3. Hallo zusammen, ich möchte euch hier mein letztes Projekt vorstellen und damit dem Forum sowie denjenigen danken, deren Beiträge mich dazu inspiriert haben – und gleichzeitig ein bisschen etwas zurückgeben. Da ich überhaupt erst seit September 2025 nähe und MYOG-Projekte umsetze, bin ich jederzeit offen für Verbesserungen und Tipps, um die Verarbeitungsqualität weiter zu verbessern, vorallem im Bezug auf die Haltbarkeit. Mein erstes Projekt in diesem Jahr war ein Daunenquilt, der einen ähnlichen Schnitt wie mein Cumulus 250 haben sollte, jedoch mit etwas mehr Loft und aus leichterem Material gefertigt ist. Verwendete Materialien: 22 g/m² 10D Taft von AdventureExpert in Blau und Schwarz 250 g 900 cuin Daune von ExTex 25 g/m² Moskitonetz von ExTex 2,5 m 2 mm elastische Kordel mit 4 Kordelstoppern von AdventureExpert 3 × 15 mm Flachverschlüsse von ExTex Alterfil S150 mit Microtex-70-Nadeln Die Form des Quilts ähnelt vielen gängigen Modellen und wurde – wie erwähnt – vom Cumulus 250 inspiriert. Es handelt sich also um einen eckigen Quilt, der im Fußbereich (ca. 80 cm) zu einem Trapez zusammenläuft. Die Maße betragen 140 cm oben, 110 cm unten bei einer Länge von 190 cm. Als Änderung gegenüber dem Cumulus habe ich einen versetzten Kordelkanal am Halsbereich eingearbeitet, um eine Art Wärmekragen zu erzeugen. Nach einiger Recherche und vielen Überlegungen habe ich mich von @Capere inspirieren lassen und mich für Unterbrechungen in den Baffle-Kanälen entschieden. Die Bafflestücke sind 5 × 4 cm groß (+2cm Nahtzugabe), und mit einem Overfill von 15 % wollte ich eine Komforttemperatur von etwa 0 °C erreichen. Die Lücken zwischen den Bafflestücken sind jeweils 5 cm breit. Die finalen Maße des Quilts stimmen auf ± 1 cm. Der Loft beträgt im Durchschnitt etwa 6,5 cm, was rechnerisch einer Komforttemperatur von knapp –5 °C entspricht, wenn ich es richtig verstanden habe. Das muss natürlich noch in der Praxis getestet werden! Für Interessierte: Die Arbeitszeit (ohne Planung etc.) betrug rund 12 Stunden. Der fertige Quilt wiegt mit 250 g 900cuin Daune beeindruckende 399 g und ist somit ca. 140 g leichter als mein Cumulus-Quilt – bei etwa doppeltem Loft! Hier der fertige Quilt und nochmal neben seinem Vorbild - Cumulus 250. Zum Schluss habe ich noch eine Frage an die erfahrenen Leute hier im Forum: Der untere Teil (80 cm) des Quilts ist noch nicht geschlossen, da ich zwischen zwei Optionen schwanke: Einen 3 mm-Reißverschluss (80 cm) einnähen und den Quilt so optional auch als Decke nutzbar machen – gerade bei Touren, bei denen die Temperaturen stärker schwanken und auch wärmere Nächte dabei sind. Die 80 cm vernähen und den Quilt unten dauerhaft schließen. Dabei bliebe er zwar die Kopfseite offen, ließe sich aber per Kordelzug schließen, hätte also zugleich eine kleine Lüftungsoption. Welche Variante bevorzugt ihr – und was spricht eurer Meinung nach dafür beziehungsweise dagegen? Beste Grüße Joschua
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  4. lislvonderwiesl

    Vorstellungsthread

    Hallo zusammen, ich bin Lena, 38 Jahre aus dem schönen Unterfranken. Trotz und vielleicht auf auf Grund meiner Selbstständigkeit genieße ich es, zu wandern und alleine durch die Gegend zu tingeln. Seit 2024 auch wirklich gerne mit Zelt und co. beim Trekking. Ungefähr so lange bin ich hier im Forum stille Mitleserin, "recherchiere" Dinge die mich interessieren oder bei denen ich schlichtweg null Plan habe Mit meinen Big4 bin ich derzeit kanpp über 3 kg, wobei der Rucksack mit 1kg am höchsten zu Buche schlägt und ich den Schlafsack optimieren muss, weil nicht warm genug. Denn: Am liebsten bin ich in "kühlen" Regionen unterwegs. Ich würde nie freiwillig auf die Idee kommen im Sommer in südlichen Gefilden zu wandern, aber im Frühling/Herbst nach Nordeuropa, immer gern 😅 Nächstes Jahr gehts im April/Mai nach Schottland, 2027 ist der Kindheitstraum angepeilt "von München nach Venedig" (hauptsache "rüber") und 2028 ist Kanada eingetaktet (in die Rocky Mountains, als persönliches vorab-Geschenk zum 40.) Liebe Grüße, Lena
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